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Freitag, 26. Dezember 2014

Vorweihnachtsfreude



„Hallo Papa … Frohe Weihnachten“, stöhnte die erregte Nora in den Höre. „Wir kommen gleich“, wimmerte sie, als ihr Lebensgefährte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze stammte und dabei gegen ihre Gebärmutter drückte.

Wir, das war in dem Fall Martin, Nora und deren Haussklave Manuel, der unter Nora lag und den Sack ihres Freundes lutschte, während sie ihm einen Vibrator in den Arsch schob. Martin grinste bei dem Anblick der telefonierenden Blondine und verpasste seiner Partnerin einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch, so dass Nora laut auf schrie.

„Gut so“, meinte Norbert auf der anderen Seite. „Gib´s ihr!“

„Ja … ja … gib´s mir“, bettelte Nora. Sie rammte dabei den Vibrator tief in den Arsch ihres Sklavin, während ihr Fotzenschleim an Martins Schwanz herunter in Manuels Mund tropfte.

„Na dann fang ich mit der Vorspeise schon mal an, bis ihr kommt. Appetit habe ich genug“, lachte Norbert, der sich genau denken konnte, was auf der anderen Leitung vor sich ging.

Der Sklave Manuel lag unter ihnen in devoter Ergebenheit und ließ alles mit sich machen, was das geile Paar wollte. Allein die Gelegenheit, seiner Angebeteten so nahe zu sein, befriedigte ihn schon. Sein Schwanz war hart und reckte sich Nora entgegen, die mit geschickten Fingern den Vibrator immer wieder in das Arschloch schob und dabei seine Prostata stimulierte.

„Wir sollen uns beeilen … oh ja … geil ….“, meinte Nora, als sie das Handy weglegte und verdrehte dabei die Augen, denn Martin fickte sie wie ein junger Gott. Er war ihr Gott und sein Schwanz füllte sie und befriedigte ihre perversesten Fantasien.

„Na dann mach ich dich erst mal fertig, bevor wir mit einer Familie Weihnachten Feiern“, erklärte er und griff Nora in das blonde Haar, er zog ihren Kopf weit in den Nacken und begann sie mit einem finalen Ritt zu ficken. Das Mädchen lechzte und schnaubte laut, wobei die Soße aus ihrer Scheide Spritze, während sie unter heftigen Stöhnen kam. Dabei schob sie ihrem Sklavin den Vibrator noch tiefer in den Unterleib, dass auch dieser kein Halten mehr fand.

Manuel zog es buchstäblich den Boden unter den Füßen weg, so heftig war der Orgasmus, denn er auf anale Weise erlebte. Ein euphorischer Genuss devoter Ergebenheit. Sein Schwanz zuckte, während Noras Saft auf ihn herabstürzte und sein Gesicht mit ihrer Geilheit geduscht wurde.

Martin rammte seiner Fickstute noch einmal seinen Schwanz bis zum Anschlag in dem willigen Kanal. Dann verharrte er in ihrem immer noch engen, zuckenden Loch. Aus seinem von Manuel verwöhnten Sack spritze es heraus. Samen ergoss sich in Noras Unterleib und füllte sie für das Weihnachtsfest. Ja, Martin liebte es, dieses Weib, dass ihm schon seit der Jugend gehörte, mit seinem Sperma zu füllen.

Als Martin fertig war, lag Nora keuchend neben Manuel auf dem Bett. Martin hielt Manuel seinen Schwanz hin und dieser musste ihn, wie es sich für einen Sklaven gehöre, sauber lecken. Willig schleckte Manuel den mit Noras Saft gewürzten Schwanz seines Herrn ab, an dem nun auch das salzige Sperma klebte. Das Glied von Martin war wirklich gewaltig.

Langsam erholte sich Nora, während Martin bereits aus dem Bett gesprungen war, und sich anzog. „So Schatz! Jetzt ab unter die Dusche mit dir, sonst schwängert dein Vater noch deine Nichte, ohne dass ich dabei bin.“

„Das willst wohl lieber du machen“, meinte Nora, die sich nun ebenfalls aus dem Bett rollte und aufstand. Mit dem Finger wischte sie sich etwas von Manuels Sperma von ihren Brüsten. Der erste Wall seiner Lust hatte diese erreicht und mehrere Tropfen seines Lustsaftes waren ihr auf den Busen gespritzt worden.

„Vielleicht. Oder ich schwängere deine Schwester?“ Martin grinste neckisch.

„Welche?“, wollte Nora mit gespielter Eifersucht wissen.

„Vielleicht beide. Verdient hätten sie es ja. Oder dich?“ Er streichelte Nora über den Bauch.

„Vielleicht“, grinste sie nur und küsste ihn. Sie zog Manuel den Vibrator aus dem Arsch. „Den brauch ich noch für meine Schwester“, lachte sie.

„Du perverses Luder“, kommentierte Martin ihre Worte.

„Das sagt der richtige“, meinte Nora und sie gaben sich vor Manuels Augen einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Samstag, 23. August 2014

Die Domse und ihre Nichte



 Hallo meine Lieben, hier mal wieder eine kleine Auftragsarbeit um das Thema Femdom und auch ein wenig Bi. Viel Spaß beim Lesen.

Die Domse und ihre Nichte



„Dir gefällt wohl meine Nichte“, meinte Nora und wichste den Schwanz ihres Freundes, während Lea mit geöffneten Schenkeln auf dem Sofa saß. Das blonde Mädchen betrachte den herrlichen Schwanz in der Hand ihrer Tante. Sie rieb das männliche Glied und küsste Martin immer wieder, ihren Freund. Martin wurde es dabei ganz heiß und kalt.

„Ja, Lea sieht echt klasse aus“, sprach Martin, der sichtlich mit seiner Lust kämpfen musste.

„Und dir scheint Martins Schwanz zu gefallen“, stellte Nora fest, wobei sie auf die feuchte Spalte des Mädchens deutete, die sich deutlich auf der frisch rasierten Stelle zwischen den Beinen abzeichnete.

„Ja“, hauchte Lea leise. Ihre Finger streichelten ganz leicht die blanke Spalte, und erregte damit weiter die Aufmerksamkeit von Martin und Nora. Lea hatte es sich angewöhnt, ihre Schamhaare gleich zu entfernen, so dass ihre Spalte immer ganz glatt und besonders reizvoll aussah.

„Es war doch eine gute Idee, dass du heute bei mir übernachtest.“ Lea nickte und kaute dabei auf ihrer Unterlippe. Da Noras Schwester Nina gerade schwanger war, hatte Lea keine Lust auf die Gesellschaft ihrer leicht überreizten Mutter. Da waren ihr Martins geiler Schwanz und ihre laszive Tante Nora viel lieber.

Leas Blick schweifte zu dem Sklaven, der auf einem Stuhl neben dem Sofa saß. Seine Hände waren hinter der Stuhllehne festgebunden und auch seine Füße waren fixiert. Sein Mund war geöffnet, denn Nora hatte Manuel, so hieß der Sklave, einen Ringknebel angelegt. In den Augen des Mädchens sah Manuel ganz hübsch aus, auch wenn er natürlich weder in der Schwanzlänge noch in der körperlichen Fitness mit Martin mithalten konnte.

Es kam nicht selten vor, dass Lea sich auch so einen Mann wie Onkel Martin an ihrer Seite wünschte. Wenn sie ehrlich war, war sie sogar ein wenig eifersüchtig auf ihre Tante, der die Männer nur so nachliefen.

„Möchtest du mit meinem Sklaven spielen?“, fragte Nora, die den Blick ihrer Nichte bemerkt hatte.

„Darf ich das wirklich?“, fragte Lea, die eine gewisse Freude in ihrer Stimme nicht verbergen konnte. Auch wenn Manuel nicht so gut bestückt wie Noras Freund war, so war er doch ein richtiger Mann.

„Klar, meine Kleine“, sagte Nora mit einem Lächeln. „Mach ihn so richtig heiß. Er soll sich danach verzehren, dich in deine enge Muschi ficken zu dürfen. Aber mach es ihm nicht zu leicht.“

„Au ja, Tante Nora“, freute sich das Mädchen und sprang aus dem Bett.

Martin griff Nora in den blonden Haarschopf und zog seine Freundin an sich. Seine Hand streifte über ihren wohlgeformten Busen und er küsste ihren Hals, so dass ein wohliger Schauer durch den Körper der junge Frau jagte.

„Oh ja“, hauchte sie lusttrunken.

„Bück dich, meine geile Schlampe“, befahl Martin seiner Gefährtin und zwirbelte ihre Brustwarze. „Wenn das geile Fohlen deinen Sklaven scharf macht, sollte ich auch was vor mein Rohr bekommen. Und deine Fotze ist und bleibt mir die liebste.“

Martins Hand glitt von ihrer Brust, über den flachen Bauch bis zwischen Noras Schenkel. Genießend streichelte er ihr Geschlecht und löste dabei ein lustvolles Stöhnen bei seiner Freundin aus.

In diesem Moment hatte Lea die Hifi Anlage erreicht und schaltete sinnliche Elektromusik ein. Ein Lächeln huschte über die erregte Miene von Nora und sie suchte mit ihren Lippen die von Martin. Vor den Augen des gefesselten Manuels küsste sie ihn voller Leidenschaft. Es war ein hingebungsvoller Zungenkuss, während sie sich mit dem Po an seinem Schwanz rieb. Martins Hand rieb weiter ihr Geschlecht und sorgte dafür, dass sie in Wogen der Lust verging. Es war ein Moment der Geilheit, in der sie ganz in seinen Armen versank.

Lea hatte sich in der Zwischenzeit ein Seidentuch geschnappt. Die junge Schönheit begann sich damit auf laszive Weise vor den Augen des hilflosen Sklaven zu bewegen. Sie wusste um ihre Reize, denen selbst ihr Großvater schon mehrfach erlegen war und setzte sie ein.

Das Tuch dient dabei als Werkzeug der Lust, welches Manuels Augen an sie fesselten. Hatte der Mann auch zuerst vor allem Nora angestarrt, wie sie sich von Martin streicheln ließ, so änderte sich der Fokus rasch.

Angeregt starrte Manuel auf die sich selbst streichelnde Lea. Das Mädchen, dass sonst eher ein Schattendasein neben ihrer dominanten Tante führte, war nun ganz in sein Bewusstsein eingedrungen. Er sah, wie sie das Tuch erst über ihre süßen Brüste streifte. Wie sie ihre harten Brustwarzen umspielte und dabei ihre Schamlippen berührte. Feuchter Glanz war deutlich zu erkennen.

Nora genoss das Schauspiel. Sie kniete nun auf allen Vieren und blickte zu ihrer Nichte. Dieses kleine Luder war wirklich geil. Erregt sah sie Lea an. Sie wünschte sich in diesem Moment selbst von dem jungen Leben der Schönheit berührt zu werden. Wie in einem Rausch fühlte sie sich mit ihrer Nichte verbunden und griff sich selbst zwischen die Beine.

Um ihren eigenen Freund und auch die anderen beiden richtig anzuheizen, berührte Nora nun ihre eigene Lustperle. Ein erregtes Stöhnen drang über ihre Lippen. Voller Leidenschaft umkreisten ihre Finger die feuchte Spalte und brachte damit ihre eigene Lustperle zu schwingen.

„Oh ja“, hauchte Nora sinnlich. „Komm Lea, zeig es ihm. Mach ihn heiß. Mach ihn geil, unseren kleinen Hengst.“

Das gelang Lea ohne Mühe. Sie hatte Manuel nicht einmal berührt, da stand sein durchschnittlich gewachsener Schwanz bereits ganz ordentlich in die Höhe gereckt. Noras Sklave war geil. Die Aussicht, heute Nora oder ihre Nichte ficken zu dürfen, steigerte sein Verlangen weiter. Unruhig zerrte der Mann an seinen Fesseln.

Manuel war jedoch nicht der einzige Mann, der jetzt ficken wollte. Im Gegenteil, Martins Drang war unbeschreiblich. Das Vorspiel der zierlichen Schönheit gefiel ihm ebenso gut wie die Handarbeit seiner Freundin. Es erregte ihn und die Vielzahl an Eindrücken und Reizen ließ ihn schließlich jede Zurückhaltung vergessen.

Martin griff seiner Freundin an die Hüften und zog die junge Frau zu sich. Seine kräftigen Hände drückten in ihr Fleisch. Nora keuchte auf. Doch noch war Martin nicht fertig. Im Gegenteil. Er rieb seine harte Eichel an dem feuchten Eingang seiner Freundin.

Langsam drückte er zu. Nora konnte fühlen, wie die Eichel den Widerstand ihres Eingangs brach. Was für ein geiler Schwanz, schoss es ihr durch den Kopf. Den Gedanken selbst verlor Nora jedoch einen Herzschlag später, denn Martin drücktedrückte schon seinen dicken Schwanz nun mit einer geschmeidigen Bewegung ganz in sie hinein.

Nora seufzte lustvoll auf. „Oh, ist das geil.“

Martin lächelte zufrieden und blickte zu Lea und Manuel. Es erregte ihn zu sehen, wie das Mädchen seinen Freund anheizte. Er kannte Manuel schon lange, doch seit er der Sklave seiner Freundin geworden war, hatte sich die Beziehung grundsätzlich gewandelt. Früher hatte Manuel auf die Unterwäsche von Nora heimlich gewichst. Heute, nach seinem Outing, erlaubte Nora ihm, das manchmal vor ihrer aller Augen zu tun.

Ein Ruck ging durch Noras zarten Körper. Sie spürte den Stoß in sich und stöhnte lustvoll auf. Wie geil war es doch, diesen potenten Schwanz in sich zu spüren. Sie spürte seine Geilheit und ließ sich von seiner wilden Männlichkeit ficken. In diesem Punkt war er nicht nur ein Supermann, nein in diesem Punkt war er ihr persönlicher Gott.

Es gab nur zwei Männer auf der Welt, die Nora einfach so ficken durften. Ihr Vater Norbert und ihr Freund Martin. Beide hatten darin schon viele Jahre Erfahrung gesammelt. Ihre kräftigen Schwänze konnten die Frau mit ganzer Wucht nehmen und raubten ihr den sonst so dominanten Verstand. Und diesmal war es besonders gut.

„Oh, bist du geil“, keuchte Nora, als Martin seinen Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte.

„Und wie“, schnaubte Martin, während er seine Freundin in den Haarschopf griff und ihr den Kopf in den Nacken zog. „Das ist so geil.“

„Was ist so geil?“, fragte Nora spöttisch nach. „Meine Fotze, oder Leas Anblick, wie sie ihren kleinen Arsch an dem Pimmel meines Sklaven reibt.“

„Beides“, stöhnte er und stieß noch fester zu. Ein schmerzhafter Ruck durchfuhr Nora und sie vergrub ihre Finger in das Laken.

„Willst du sie nach mir auch ficken?“ Noras Stimme zitterte bei der Frage, denn sie spürte, wie sie bereits dem ersten Höhepunkt des Abends entgegengetrieben wurde.

„Oh ja, das wäre geil.“ Martin beschleunigte sein Tempo immer weiter. Sein Schwanz drängte sich gegen ihren Unterleib. Ihre Feuchtigkeit lief ihr bereits aus der sich eng an sein Glied schmiegenden Fotze. Gebannt starrte er dabei auf Lea, die Manuel ihren Po zugewandt hatte und nun mit einer Art von Lap Dance seinen Schwanz berührte.

Der Speichel tropfte aus dem Mund seines Freundes. Martin konnte es ihm nicht verdenken. Er kannte Leas enge Fotze und wusste, dass Noras Nichte eine absolut geile Stute war, die man immer wieder besamen wollte. Vermutlich war Nina, Leas Mutter auch so eine geile Stute gewesen. Deshalb wunderte es Martin auch nicht, dass die etwas ältere Frau schon wieder schwanger war.

Es war jedoch Nora, die das Fass zum Überlaufen brachte, als sie Martin mit lustschwangerer Stimme fragte: „Wen von den Beiden willst du später ficken, Schatz?“

Der Gedanke, dass er auch Manuel ficken könne, legte in Martins Kopf einen Schalter um. Seine Finger krallten sich in Noras Körper und er stieß noch einmal fest zu. Dann zogen sich seine Hoden zusammen, und er schoss seine Freundin eine gewaltige Ladung in den Bauch. Martin röhrte wie ein geiler Hirsch und ließ seinen gewaltigen Schwanz tief in Noras Muschi verharren.

Auch diese konnte nun nicht mehr klar denken. Eine Woge der Lust überrollte sie und warf sie zu Boden. Für einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen, während sich ihre zuckende Spalte um den Hengstschwanz ihres Freundes legte, der sie gerade besamte.

Das war für Manuel zu viel. Er sah, wie seine angebetete Nora gerade unter dem gewaltigen Schwanz seines Freundes kam und spritzte, ohne dass er es eigentlich wollte, auf den zierlichen Leib von Lea, die von dem plötzlichen heißen Spermaschwall komplett überrascht war, der sich über ihren Arsch und ihre Hüften ergoss.

„Hey“, protestierte das Mädchen, das sich eigentlich auf diesen Schwanz gefreut hatte. Sie sah den geknebelten Mann entrüstet an und verpasste ihm einfach so eine kräftige Ohrfeige. „Du Arsch hättest in mich spritzen sollen und nicht auf mich.“

Beschämt blickte Manuel das Mädchen an, das er besudelt hatte. Nora und Martin, die jedoch gerade hin und weg waren, mussten augenblicklich schallend lachen, als sie Manuels Sperma auf Leas Körper sahen.

„Böser Sklave!“, schalt Nora ihren Manuel. „Dafür müssen wir dich wirklich bestrafen.“

Manuel starrte sie jetzt ganz entgeistert an. Speichel lief ihm über das Kinn und sein zuckendes Glied erschlaffte langsam. Er schämte sich ganz offensichtlich. Diese fast unschuldig wirkende Scham des nackten Sklaven erregte Nora und ließ ihre Gedanken schweifen, was sie wohl mit ihm anstellen sollte.

Natürlich würde dies eine lustvolle Tortur werden. Es war schließlich ihr Manuel. Ja, ihr Manuel. Er war ihr Sklave, den sie zwar mit ihrem Freund und anderen teilte, doch fühlte sie einen gewissen Stolz, diesen Mann, der normal mitten im Leben stand, für ihre privaten Sexspielchen zu demütigen und zu beherrschen. So eng die Freundschaft mit Manuel auch gewesen war, als Sklave diente er ihr noch um ein Vielfaches intensiver.

„Komm Martin, lass meinen Sklaven deinen Schwanz sauber lecken. Ich will, dass er wieder bereit ist, für meine kleine Nichte“, befahl Nora schließlich und feuerte ihren Freund mit einem Klaps auf seinen Po an.

Ein Schmunzeln huschte über Martins Gesicht. Auch wenn er nicht schwul war, gefiel es ihm irgendwie, seinen Freund auf diese Weise zu demütigen. Er sprang aus dem Bett und trat an den Stuhl, auf dem Manuel erwartungsvoll saß. Der Knebel im Mund des Sklaven machte ihn zu dem perfekten Opfer.

Nach dem geilen Fick mit Nora stand sein großer Schwanz zwar nicht mehr in voller Pracht. In halbsteifen Zustand brachte er es jedoch immer noch auf eine beeindruckende Größe, die manchem normal gewachsenen Mann fehlte. Martin hielt das Geschlecht direkt an Manuels durch den Ringknebel weit geöffneten Mund und wartete.

Manuel zögerte. Unsicherheit und Scham durchfluteten ihn. Was sollte er nur tun? Dieser Prachtschwanz gehörte immerhin seinem Freund aus jungen Jahren. Spermafäden umspielten sein Geschlecht. Geilheit regierte Martins Blick. Die Eichel duftete herrlich nach der frischbesamten Fotze von Nora.

„Nicht so zögerlich, Sklave. Leck den Schwanz meines Freundes schön sauber. Du magst doch den Geschmack meines Fotzenschleims. Das männliche Sperma gibt ihm bestimmt die richtige Würze. Los, leck!“, befahl Nora streng. Sie selbst öffnete derweil ihre Schenkel und offenbarte einen Blick auf ihre Fotze, aus der Unmengen weißer Spermien sickerten. Sie dachte nicht darüber nach, dass Martins Samen vielleicht auch in ihr eines Tages auf fruchtbaren Boden fallen konnte. Im Moment galt ihr Fokus voll und ganz ihrem Sklaven, den sie mit lüsternem Grinsen anstarrte.

„Komm schon, du kleiner geiler Bock!“, fügte Lea hinzu. „Komm lutsch den Schwanz deines Freundes als Strafe dafür, dass du so ein dreckiger Schnellspritzer warst.“

Nora lächelte. Das Gör war schon verdammt frech und dominant. Vielleicht würde Lea eines Tages auch selbst einen Sklaven besitzen. Ein reizvoller Gedanke, doch im Augenblick gab es wichtigeres. Es galt ihren Sklaven in Bewegung zu bringen.

„Los Sklave Manuel. Leck den Schwanz von Martin sauber!“, diesmal hatte Noras Stimme noch mehr von dem Befehlston. Ihre herrliche Stimme, die Manuel einen Schauer über den Rücken laufen ließ.

Was sie verlangte, kostete ihn viel Überwindung. Er hatte es schon getan. Doch da waren Martin und Nora mit ihm alleine. Diesmal war aber Lea dabei und das hemmte Manuel irgendwie. Es war eine weitere Person. Eine, bei der er sich nicht so fallen lassen konnte, wie bei seiner geliebten Nora.

Zögerlich reckte Manuel die Zunge hinaus und schleckte über Martins Schwanz. Ein salziger Geschmack berührte seinen Gaumen. Die Würze von Nektar und Sperma, die sich vereint hatten. Es schmeckte nicht schlecht und langsam fasste Manuel mehr Mut. Mit dem Knebel war es nicht leicht, doch er strengte sich an.

Er wollte das Sperma, das seine Herrin ausgefüllt hatte, auch in sich aufnehmen. Er wollte ihren Geschmack von diesem Schwanz aufnehmen. Immer forscher schleckte er über den Schwanz seines Freundes, bis dessen Glied wieder seine volle Härte errungen hatte. Seine geöffneten Lippen legten sich über die Schwanzspitze von Martin und plötzlich, ohne dass es eines eigentlichen Befehls bedurft hatte, verschwand dessen Glied im Inneren des aufgespreizten Mauls.

„Oh, da ist unser kleiner Sklave aber mal wieder schwanzgeil“, lachte Nora und deutete Lea, zu ihr zu kommen. Sie packte das Mädchen am Haarschopf, als sie in Reichweite war, und verpasste ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss, der ihrer Nichte den Atem raubte.

Auch wenn Lea schon öfter an lesbischen Spielchen mit ihren Tanten und ihrer Mutter teilgenommen hatte, war sie immer wieder verblüfft von der Leichtigkeit, mit der sich Frauen einander hingeben konnten. Mühelos drang Noras Zunge in sie ein und umspielte die ihre voller Leidenschaft, während nur ein paar Schritte entfernt, Martin seinen Schwanz in Manuels Kehle schob.

„Ja, mach ihn schön sauber, du geiler Hengst“, spottete Martin und griff in den Haarschopf von Manuel.

„Fick ihn, aber spritz nicht in ihn ab“, meinte Nora, als sie kurz von ihrer Nichte abließ. „Wir brauchen deinen Schwanz später hier.“

Martin blickte verträumt zu seiner Freundin, die sich mit dem zierlichen Mädchen auf dem Bett wälzte. Er konnte sich schon denken, dass er bald Lea ficken durfte. Eine Verlockung, die seinen Schwanz noch härter machte. Vermutlich war dies auch der Grund, warum der arme Manuel den gewaltigen Schwanz des Mannes jetzt ganz tief in den Hals geschoben bekam. Martin wollte seine eigene Lust anheizen, und die tiefe Kehle bot dafür ein enges Vergnügen.

Ein Seufzen entkam Leas Lippen, als ihre Tante Leas Brustwarzen in den Mund nahm. Sie spürte Zähne und sofort durchlief sie ein erregter Schauer. Wie geil war dies doch. Die Finger ihrer Tante streichelten über ihre Hüften und berührten ihre Oberschenkel. Mit einer geschmeidigen Bewegung drückte Nora diese auseinander und fuhr mit der Fingerkuppe durch die feuchte Vulva des Mädchens.

Das Stöhnen verriet Leas Erregung. Gedankenverloren räkelte sie sich auf dem Laken und gab sich Noras Verführungskünsten hin. Noras Finger grub sich durch die Spalte des Mädchens und berührte den feuchten Grund. Deutlich konnte sie die unterschwelligen Beckenbewegungen ihrer Nichte fühlen, als sich der junge Blondschopf ihrer Berührung entgegen reckte.

„Du bist ja schon ganz heiß, meine kleine Nichte“, hauchte sie Lea ins Ohr und küsste dann den Hals des Mädchens.

„Oh ja“, antwortete Lea mit zitternder Stimme. „Es ist so schön, Tante Nora. Bitte mach weiter.“

Ein Lächeln huschte über Noras Gesicht und sie wanderte mit ihren Fingern nun etwas höher. Dort fand sie die kleine Pflaume der Lust, die dem Mädchen so viel Lust bereiten würde. Gekonnte rieb sie diese und küsste ihre Nichte immer wieder unter dem Haaransatz ihres langen, blonden Haares.

Kreisende Bewegungen versetzten Lea in einen Rausch der Sinnlichkeit, die für das Mädchen noch so fremd und doch so schön war. Der leichte Druck auf ihre Klitoris entzündete ein Feuerwerk aus Endorphinen, welche durch ihren Geist hindurch rauschten und sie benommen machten. Lea genoss es, wie ihre Tante sie streichelte. Diese Frau verstand es wahrlich, einer anderen Frau Lust zu bereiten.

Nun, Nora hatte ja auch schon in jungen Jahren mit ihren Schwestern und Freundinnen geübt. Sie war wirklich eine Expertin darin, Lust und Leidenschaft zu vereinen. Eine sinnliche Verführerin, die dem Mädchen nun den Verstand raubte, ohne dass diese auch nur die geringste Chance hatte.

Lea wollte es auch gar nicht anders. Während Manuel nur ein paar Meter entfernt Martins Schwanz von Nektar und Sperma säuberte, versank das Mädchen in einem Orkan aus Lust. Sinnliches Verlangen, dem nur die finale Erfüllung die ersehnte Befriedigung schenken konnte. Eine Befriedigung, die Nora ihrer Nichte immer wieder versagte.

Die dominante Tante küsste und biss ihre Nichte förmlich in den Wahnsinn. Die Säfte des Mädchens kochten und das Laken tränkte sich mit dem auslaufenden Nektar der Lust. Lea krallte sich in den Stoff und sie krallte sich in das Haar ihrer Herrin. Nora genoss das Spiel mit der sich vollkommen selbst ausliefernden Nichte. Sie küsste und verwöhnte das Mädchen, bis dieses schließlich in einem ultimativen Höhepunkt kam.

Heftig zuckend lag Lea auf dem Rücken und bäumte sich immer wieder in ekstatischen Momenten der Geilheit auf. Elektrische Entladungen jagten durch ihren Leib. Laute Schreie kamen ihr über die Lippen und schließlich erschlaffte das Mädchen in den Armen ihrer Tante, während die beiden Männer ganz fasziniert dabei zusahen.

Mit einem Grinsen auf den Lippen beobachtete Nora ihren Sklaven und ihren Freund, wie sie das von einem Orgasmus gepeinigte Mädchen anstarrten. Beide würden sie jetzt wohl gerne ficken, aber so leicht würde sie es den Männern nicht machen. Fast ein wenig eifersüchtig dachte sie daran, dass sie eigentlich nur ungern ihren Sklaven mit dem Mädchen teilen würde. Er sollte gefälligst bei ihr seine Arbeit machen. Erst einmal ließ sie Lea jedoch zur Ruhe kommen, denn die Kleine vertrug den Orgasmus nicht so gut wie Nora, die davon schon unzählige gehabt hatte.

„Bring mir meinen Sklaven her, Schatz“, sagte Nora. Ihre Bitte war jedoch ein eindeutiger Befehl, denn wenn Nora etwas wollte, dann bekam sie es auch auf die eine oder andere Art und Weise.

Martin fragte sich selbst nur kurz, was sie vorhatte. Er kannte Nora gut genug, dass es bestimmt etwas Geiles war. Auch Manuel, der bereits durch das Lutschen von Martins Pimmel etwas von Noras Saft geschmeckt hatte, war angespannt. Mit stammelnden Lauten richtete er sich auf, als Martin seine Füße los gemacht hatte. Sein Freund führte ihn ans Bett. Ein Schauer durchlief Manuels Körper, als Nora ihre zarten Finger an seinen Sack legte und diesen mit ihren Fingernägeln anfing zu kraulen.

„Na, mein geiler Frühspritzer“, hauchte sie ihm mit lasziv glänzenden Augen zu. „Jetzt wollen wir sehen, wie gut du lecken kannst.“

Manuel spürte einen Stoß an seiner Schulter, dann fiel er neben Nora auf das Bett. Mit geknebeltem Mund und auf den Rücken gefesselten Händen lag er nun neben Lea, die immer noch ganz weggetreten war. Gerne hätte er das Mädchen gefickt, das offenbar auch ziemlich geil auf seinen Schwanz gewesen war. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, hatte sich Nora bereit auf seine Brust gesetzt und sah ihn eindringend an.

„Also mein kleiner Sklave. Ich laufe gleich aus und will endlich kommen. Du wirst mich jetzt brav lecken und zur Belohnung werde ich …“ Weiter kam Nora nicht, denn Martin, der von Manuels Leckerei ganz wild war, packte seine Freundin an der Kehle und schob ihr zugleich von hinten seinen Schwanz in den Arsch.

Ein markerschütternder Schrei durchfuhr den Raum, denn der plötzliche Ruck, mit der er ohne großen Widerstand in sie eindrang, ließ die sonst so dominante Frau zusammenfahren. Norbert hatte seine Tochter erst vor kurzem in den Arsch gefickt, und so gelang es auch Martin ganz leicht, in sie einzudringen. Ihr Becken schob er dabei über Manuels Gesicht, so dass dieser mit dem Mund genau bei der feuchten Scham seiner Herrin blieb.

„Ah … du Arsch“, keuchte Nora, ließ sich aber von ihrem Freund führen, der nun die Kontrolle übernahm.

Instinktiv begann Manuel seine geliebte Herrin zu lecken. Er schmeckte das Sperma, das aus ihrer Fotze heraustropfte. Sperma, das er schon zuvor von Martins Schwanz geleckt hatte. Angefeuert von Noras Keuchen und Stöhnen, reckte er seine Zunge gegen ihre Muschi und schleckte und leckte, bis fast alles Sperma aus ihrer Fotze in seinen Mund gelaufen war.

Martin fickte seine Stute derweil immer schneller. Aus dem Augenwickel heraus erkannte Manuel, wie der dicke Schwanz seines Kumpels immer wieder tief in dem sich reckenden Arsch seiner Herrin verschwand. Es war ein wilder, hemmungsloser Fick, der nicht enden wollte.

„Ah … oh … das ist geil …“, keuchte Nora, die nun selbst wie von Sinnen war.

„Du geile Schlampe hast es nicht anders verdient“, sagte Martin in wilder Gier.

„Oh … ja … das ist so geil, mein Hengst. Fick mich …. Fick mich härter!“, bettelte Nora hingebungsvoll.

„Ich fick dir deinen dreckigen Verstand raus, Nora!“, keuchte Martin, der wohl nicht mehr lange durchhalten würde.

„Mach das … fick mich … spritz mir in den Arsch!“

Auf allen Vieren kniete die Frau, während sie von hinten in ihren engen Arsch gefickt wurde. Martin griff seiner Freundin dabei grob in den Haarschopf und zerrte diesen in den Nacken. Er zwang sie dazu, sich seinen Stößen entgegen zu recken und sich ihm ganz hinzugeben. Und Nora? Ja, Nora genoss diesen brutalen Fick des potenten Schwanzes, während sie zugleich von ihrem gefesselten Sklaven gefickt wurde. Was für ein geiles Luder sie doch war.

Plötzlich spürte Manuel etwas an seinem eigenen Schwanz. Zarte Finger, die nur Lea gehören konnten. Sie streichelte ihn und ein warmes Gefühl jagte durch seinen Körper. Er fühlte sich lebendig und wohl in seiner Haut. Das Mädchen verwöhnte ihn und berührte ihn voller Leidenschaft. Sie verstand es gekonnt, seine Gier nach ihr zu steigern und ihn in einen Rausch zu versetzen.

Immer schneller leckte er die Fotze seiner Herrin, als sich plötzlich etwas warmes und weiches um sein steifes Glied legte. Manuel wusste nicht, was es war. Mund oder Muschi. Er fühlte nur eine feuchte, heiße Enge, die sein Glied umschloss und dieses rieb. Der Sklave wähnte sich im Paradies.

Auch Martin war nun kaum mehr zu halten. Immer schneller fickte er seine Freundin in ihren unglaublich fest anliegenden Darm. Er stieß ihr den Schwanz bis zum Anschlag hinein. Nora schrie und tobte in einem Orkan aus Geilheit. Martins Eier schlugen gegen ihre Fotze und rieben sich an Manuels Gesicht. Diesem war es jedoch egal. Er war im Himmel der Lust, denn Lea verwöhnte ihn von den anderen unbemerkt und gab ihm zum ersten Mal männliche Befriedigung.

„Komm … komm … mein geiler, geiler Hengst!“, schrie Nora und auch wenn er es nicht war, fühlte Manuel sich angesprochen. Er wollte kommen, wollte seinen Saft in Leas Körper spritzen. Bald war es soweit. Das spürte er bereits.

Es war jedoch Martin, der als Erstes kam. Der geile Hengst spritzte seiner Stute die volle Ladung tief in ihren Bauch. Er wusste genau, dass sie es so wollte und während sein zuckender Riesenpimmel tief in ihrem Leib verharrte, kam Nora unter der Lust des Sieges und der Erniedrigung zugleich. Ihr Arsch zuckte wild und sie massierte mit ihrem Darm den harten Riemen ihres Freundes, dessen Saft sie gierig aus ihm heraus molk.

Auch Manuel war kurz davor zu kommen. Er spürte bereits, wie sein Leib sich anspannte, doch statt seinen Saft in Leas Bauch zu spritzen, geschah gar nichts. Das Mädchen verschwand wie ein Geist von seinem Schwanz. Er begriff nicht, was sie vorhatte und hoffte auf Erlösung. Diese wurde ihm jedoch nicht zuteil.

So, als wäre sie die Unschuld von Lande, ließ sich Lea neben den drei anderen ins Bett fallen. Lea wusste, dass sie Noras Erlaubnis brauchte, um sich an ihrem Sklaven zu vergnügen. Deswegen hatte sie sich zurückgezogen, um so zu tun, als wäre sie immer noch ganz K.O. von dem Vorspiel mit ihrer perversen Tante.

Nora sah sie mit von einem analen Orgasmus verklärten Blick an und sagte: „Komm, du faules Stück. Mein Freund hat immer noch einen Steifen. Sein Schwanz ist so hart, dass er sich heute wohl einen Wichsen muss, wenn er nicht eine von uns beiden vor sein Rohr bekommt. Lutsch es sauber, danach darf Martin dich durchficken, bis ihr beide kommt. Verstanden.“

Und wie Lea verstand. Mit einem Mal war sie hellwach und bereit. Auf allen Vieren kniete sie vor Martin, ihrem heimlichen Herrn. Sie betete den riesigen Schwanz an, der diesem geilen Hengst gehörte und erwartete einen geilen Fick.

„Schön brav lutschen, du kleine Fotze“, meinte Martin zu Lea. „Mach deinen Onkel Martin geil, damit du dich an seinem Schwanz vergnügen kannst.“

Gebannt schaute Manuel zu, wie Lea, die gerade noch ihn verwöhnt hatte, nun seinen Kumpel vernaschte, dessen Schwanz wieder ganz hart und lang war. Schweißperlen glänzten auf seinem so perfekt wirkenden Körper. Manuel fand die Potenz seines Freundes faszinierend. Er hatte in kurzer Zeit bereits zwei Mal abgespritzt, und so wie es aussah, würde er bald wieder seinen gierigen Samen tief in Leas Fotze oder Maul entlassen können.

Für Manuel hatte  sich in der Zwischenzeit Nora einen Strapon aus der Schublade geholt. Mit einem teuflischen Lächeln auf den süßen Lippen legte sie das mit einem Kunstschwanz versehene Lederzeug an. Die junge Frau zurrte die Verschlüsse fest und vergewisserte sich, dass alles in Form war. Dann kniete sie sich zu Manuel ans Bett.

„Knie dich hin und reck mir deinen Hintern entgegen, Sklave. Es wird Zeit für deinen Arsch, ebenfalls ordentlich durchgefickt zu werden.“

Manuel schluckte leicht. Natürlich hatte Manuel schon öfter etwas in seinem Arsch gehabt. Doch von seiner geliebten Herrin gefickt zu werden, war für diesen geilen Bock etwas ganz besonderes. Er verehrte sie als seine Göttin und wünschte sich dabei nichts mehr, als ihr nahe zu sein. Ihr, seiner geliebten Heldin.

Nora griff sich von hinten zwischen die Beine und holte etwas von Martins Sperma und ihrem eigenen Fotzensaft. Sie rieb damit die Spitze des Dildos ein, damit dieser geschmeidig war. Von hinten näherte sie sich dann ihrem Sklaven und suchte mit dem Strapon den analen Eingang ihres sexsüchtigen Dieners.

„Entspann deinen Arsch“, raunte Nora. Einen Augenblick später spürte Manuel bereits den Druck an seinem Hinterteil. Die Hände seiner Herrin ruhten auf seinen Hüften. Ganz langsam gab sein Schließmuskel nach und ließ den künstlichen Schwanz ihn hineingleiten. Scharf zog er die Luft ein und blickte dabei zur Seite.

Lea hatte inzwischen aufgehört, Martins Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten. Stattdessen lag sie nun genau wie Manuel auf dem Bauch, wobei auch sie dem geilen Hengst hinter ihr ihren kleinen Prachtarsch entgegen reckte.

Während Nora anfing, sich in ihm zu bewegen, führte auch Martin seinen gewaltigen Hengstschwanz an Lea heran. Ob dieses Hammerteil von einem männlichen Glied größer war als der Dildo in seinem Arsch? Manuel beschäftigte dieser Gedanke jedoch nur kurz, denn dann bohrten sich Noras Fingernägel in seine Hüften und sie zog ihn an sich.

Ein lautes Keuchen entwich seinen Lungen, als die Herrin ihn von hinten in den Arsch fickte. Geilheit und Schmerz durchfluteten seinen Körper. Eine ungeahnte Lust überwältigte ihn und ließ seinen Schwanz augenblicklich anschwellen.

Neben ihm begann Lea laut zu stöhnen. Martin hatte seinen Schwanz an ihrer engen Mädchenfotze angesetzt und fickte die jungen Schönheit von hinten in diese hinein. Es war ein brutaler Fick, der dem von Nora glich. Herr und Herrin benutzten ihre Sklaven. Wild und ungehemmt stießen sie fast synchron zu.

Manuel war gefangen in einem Rausch der Lust. Sein Schwanz pochte und sein Arsch schmerzte. Er fühlte Erniedrigung und Schmerz ebenso wie Geilheit und Lust. Atemlos trieb er neben Lea durch die Nacht, die durch den dicken Schwanz von Martin mehrfach einen Orgasmus hatte.

Doch nicht nur Lea sollte in dieser Nacht befriedigt werden. Manuel beugte sich weiter vor und ergab sich ganz seinem Schicksal. Er empfing die wilden Stöße. Speichel tropfte aus seinem durch den Knebel geöffneten Mund. Er war ein gefangener Spielball der Lust. Sein Arsch schmerzte und Nora glitt mit den Fingernägeln über seinen Rücken. Blutige rote Striemen blieben auf seiner Haut zurück. Süßer Schmerz der Erniedrigung.

Neben ihm kreischte Lea erneut auf und vereinigte sich diesmal mit Martin in einem finalen Orgasmus, der die beiden wilden Ficker diesmal nun vollständig umwarf. Mit lautem Stöhnen spritzte Martin seinen Samen tief in Leas Fotze und besamte dabei ihre Gebärmutter mit seinem fruchtbaren Samen.

Angespornt durch den Schmerz und die brutale Lust, aber auch durch das Zusammenspiel von Martins und Leas Orgasmusschreien, wurde in Manuel in einen Sog aus Lust getrieben, die ihn mit sich zerrte. Speichel tropfte aus seinem durch den Knebel geöffneten Mund. Ein Blitz zuckte durch ihn hindurch, dann spritzte es aus seinen Lenden auf das Laken.

Für einen Moment glaubte Manuel zu fliegen. Es war so schön. So unbeschreiblich geil. Er war einfach nur überwältigt, wie dies alles möglich war, und so gab er sich ganz dem seltsamen Flimmern in seinem Kopf hin, der von der peitschenden Gischt eines gewaltigen Orgasmus überwältigt wurde. Dann verlor Manuel für einen Moment das Bewusstsein.

Frisch gefickt und glücklich lag Manuel neben Lea auf dem Bett, während sich Martin und Nora hinter ihm küssten. Sein Arsch schmerzte wie die Hölle, doch er war glücklich. Glücklich, dass seine Herrin ihn gefickt hatte. Glücklich, dass er solche tollen Freunde hatte, und glücklich, dass er vielleicht bald wieder eine Gelegenheit bekommen würde, bei Noras geilem Treiben mitzumachen.

Mittwoch, 12. März 2014

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 28



Ich weiß, ich habe euch mal wieder etwas länger warten lassen, dafür gibt es jetzt auch mehr zu lesen. Noch mal danke an Lhynne, die immer so viel Geduld mit mir hat, wenn ich mal nicht dazu komme, meinen täglichen Teil zu schreiben.
Euer Krystan




 Die Assassine und der Magier Teil 28


Alric:
Das Lhynne nach dieser Tortur einfach einschlief, überraschte die Anwesenden nicht. Nicht weil sie wussten, was ihr widerfahren war. Nein, im Gegenteil. Sie hatten in der Dunkelheit nur ihre kläglichen Schreie gehört und waren sicher, dass der Herr seine Leibsklavin bis zu Bewusstlosigkeit gefoltert hatte. Wie diese Folter ausgesehen hatte, von der man nun keine Spuren an ihrem verhüllten Körper sah, darüber konnten sich die Männer und Frauen kein Bild machen.

Alric trug seine Sklavin aus dem Boot, während die Männer die mitgebrachten Kisten ausluden. Er über gab sie den Frauen, die sich um Lhynnes weiteres Schicksal kümmerten. Für den Magier gab es viel zu tun, und so hatte er nicht die Zeit, sich um ihre Unterbringung zu kümmern.

„Bringt sie in mein Quartier“, befahl er. „Sie ist meine neue Leibsklavin. Beachtet dies.“

Die Frauen brachten Lhynne weg. Das Quartier des Herrn lag im größten Steinhaus der Insel. Hier hatte Alric ein eigenes Zimmer zur Verfügung. Es war schlicht, doch für den Umstand dieser Insel sehr geräumig.

Lhynne würde in das Bett des Herrn gelegt. Dann verließen die meisten Frauen Zimmer. Lediglich ein zierliches Mädchen, was leicht verhungert wirkte und nur einen weißen Lendenschurz trug, blieb bei ihr. Sie wartete darauf, dass Lhynne erwachte, während sie in devoter Stellung neben dem Bett kniete, so wie Lhynne es von Alric gezeigt bekommen hatte. Die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Schenkel leicht geöffnet, die Blick gesenkt. Sie wartete wohl auf Befehle und war es gewohnt in dieser Stellung lange zu verharren.


Lhynne:
Wieder einmal versank Lhynne in einem tiefen, traumlosen Schlaf. Inzwischen hinterfragte sie nicht einmal mehr, ob Alric ihr irgendwelche Drogen untermischte, oder ob es einfach die pure Erschöpfung war, die ihren Tribut forderte. Dieses Mal jedoch war es vermutlich einfach eine Mischung aus ihrem immer noch geschwächten Körper, der Art und Weise, wie der Stygier sich an ihr ausgetobt hatte und nicht zuletzt der frischen Seeluft, die die Aqulinonierin schlicht und einfach nicht gewöhnt war.

Friedlich schlummernd bemerkte sie weder, dass Alric sie aus dem Boot hob, noch, dass er sie einigen Frauen übergab, welche sie in das Schlafzimmer des Magiers brachten.

Als Lhynne irgendwann wieder erwachte, fühlte sie sich erstaunlich erholt, allerdings hielt dieses Gefühl nur einige Sekunden an, ehe sich ein dumpfer Schmerz darunter mischte, der seinen Ursprung irgendwo in ihrem Unterleib hatte. Blinzelnd öffnete sie die Augen und musterte verwirrt den ihr fremden Raum... und die fremde, neben ihrem Bett kniende Frau. Wobei 'Mädchen' wohl die passendere Bezeichnung wäre.

Zum Glück hatte diese ihr Erwachen noch nicht bemerkt und Lhynne beschloss, es auch erst einmal dabei zu belassen. Vermutlich würde das Mädchen sich als zweite Nori entpuppen und auf ein Kräftemessen mit einer anderen Sklavin hatte sie nun wirklich keine Lust.

Langsam, um die Bettedecke nicht zum Rascheln zu bringen, führte sie ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel und betastete ihre Scham. Röte schoss ihr in die Wangen, als ihr bewusst wurde, auf welche groteske Art und Weise sie immer noch geöffnet war. Sicher, Alrics Faust würde inzwischen nicht mehr einfach so in sie hinein passen, aber von einem Normalmaß war sie dennoch weit entfernt.

Mit einem leisen Räuspern gab sie zu verstehen, dass sie wach war. Sie würde um ein Gespräch wohl ohnehin nicht herum kommen und so würde sie wenigstens erfahren, wo sie war und ob Alric irgendwelche Anweisungen für sie hinterlassen hatte. Und abgesehen davon fühlte ihre Kehle sich trocken an und das Mädchen wusste sicher, wo sie etwas zu trinken her bekommen konnte.


Alric:
Die Insel war zwar schwer zu erreichen doch bedeutete es nicht, dass sie unwichtig war. Das Salz, welches in den flachen Schwemmgebieten auf der Südseite der Insel gewonnen wurde, war das Lebenselixier der Menschheit. Fisch und Fleisch wurden mit seiner Hilfe haltbar gemacht. Ohne große Mengen des weißen Goldes gäbe es keine Vorräte.

Für den Magier bedeutete dies viel Arbeit. Er musste die Schriften prüfen, die sein Verwalter angefertigt hatte. Monotone Arbeit, die jedoch ebenso wichtig war, wie die Kontrolle der Listen mit denen der Handelsschiffer. Betrug gab es nicht nur in den eigenen Reihen. Auch Händler und andere Betrogen, wenn es ihnen ermöglicht wurde. Und wer betrog, der konnte eine Gefahr darstellen.

Alric prüfte sehr genau. Dies war seinem Personal jedoch nicht unbekannt. Da er dies regelmäßig tat, gab es auch keine Probleme. Verrat und Betrug entstand durch Nachlässigkeit. Jemand, der sich unbeobachtet fühlte, jemand der zu viel Zeit für sich hatte, konnte rasch der Versuchung erliegen seinen Herrn zu hintergehen. Deswegen war es nicht für den Herrn das Beste, aufmerksam zu sein. Nein auch die Sklaven profitierten am Ende davon, denn Verrat hatte ihnen noch nie etwas Gutes gebracht.

Das dunkelhaarige Mädchen war die Tochter des Verwalters der Insel, Bodarin. Ihr Vater hatte mehrere Kinder. Als älteste Tochter oblag es ihr, die Dienste für den Herr Alric zur Verfügung zu stellen, bis dieser sie verkaufte oder an einen Sklaven als Weib abgab.

Als Lhynne erwachte, bemerkte Orphilia dies sofort. Das Mädchen hatte sich auf die regelmäßig Atemzüge der Nordländerin geachtet. Sie sagt jedoch nichts, bis Lhynne sich verständlich machte.

„Habt ihr einen Wunsch Herrin?“


Lhynne:
Lhynne setzte sich auf. Dass die Decke dabei herunter rutschte und sie nun bis zur Taille entblößt vor dem Mädchen saß, störte sie nicht weiter. Nacktheit war nur eines der Dinge, die sie inzwischen mehr oder weniger als Selbstverständlichkeit hinnahm.

Dass die junge Frau sie mit 'Herrin' titulierte, bereitete ihr allerdings Unbehagen. Zwar hatte Alric sie bezüglich ihrer Stellung vorgewarnt, doch war sie davon ausgegangen, dennoch eine Sklavin unter anderen Sklaven zu sein, wenn auch etwas höher gestellt. Die Versuchung, sich ein Mahl bringen zu lassen und nach einem Zuber mit heißem Wasser zu verlangen, war groß, doch vermutete sie, dass es nicht im Sinne des Magiers war, wenn sie sich tatsächlich wie eine Herrin aufführte.

"Ich hätte gerne etwas Wasser."

Sitzen bleibend sah sie sich in dem kleinen Raum um. Da sie weder wusste, was Alric alles zu tun hatte, noch, wie lange sie geschlafen hatte, hatte sie keinerlei Anhaltspunkte, wann der Stygier sich wieder um sie kümmern würde.

"Hat der Herr irgendwelche Wünsche geäußert?", wollte sie daher wissen, in der Hoffnung, dass Alric in der Tat Anweisungen hinterlassen hatte. Denn was wäre die Alternative? Davon, dass es keine gute Idee war, seine Gemächer ohne Erlaubnis zu verlassen, kündete ihr nach wie vor leicht brennender Hintern. An sich hätte sie zwar nichts dagegen gehabt, einfach noch etwas zu schlafen, doch würde sie das kaum tun können, wenn sie dabei die ganze Zeit von einer Fremden beobachtet wurde, die neben ihrem Bett kniete.


Alric:
Die Sklavin erhob sich sofort, als Lhynne ihren Wunsch äußerte. Auf einem Tisch, der von ihrer Bettlage nicht einsehbar war, stand ein Tisch, auf diesem befand sich ein Krug und mehrere Becher. Das Mädchen griff danach. Orphilia griff danach und goss das mit Wein verdünnte Wasser in den Becher.

Mit gesenktem Blick näherte sich die Sklavin Lhynne und reichte ihr den Becher auf ihrem Handteller, denn sie wie ein Tablett geformt hatte. Es benötigte eine beachtliche Körperspannung, die Hand so zu halten, aber Orphilia hatte dies schon früh gelernt.

„Nein, Herrin. Unser Herr hat nur gesagt, dass ich für Euch sorgen soll, damit Ihr Euch erholt. Er wird wohl später zu euch kommen, wenn er seine Arbeit erledigt hat.“

Sie ging vor Lhynne auf den Boden.

„Es ist mir eine Ehre Euch zu dienen, Herrin.“

Orphilia kniete vor dem Bett, während sie den Becher über ihren Kopf auf ihren Handflächen stehen ließ, die für Lhynne eine Art kleinen Tisch darstellten. Mehr sagte das Mädchen nicht. Sie hielt still und wartete, bis Lhynne sich bedient hatte.


Lhynne:
Lhynne folgte dem Mädchen mit ihrem Blick, ohne sich sonst großartig zu rühren. Die Art und Weise, wie sie sich bewegte und ihr den Becher reichte, zeugte recht deutlich davon, dass sie so etwas nicht zum ersten Mal tat, sondern ganz im Gegenteil, vermutlich schon seit frühester Kindheit an ein Leben als Sklavin heran geführt worden war.

Und es führte Lhynne wieder einmal vor Augen, wie sehr sie selbst sich doch von solch einer Sklavin unterschied. Sicher, sie hatte in den vergangenen Wochen und Monaten viel gelernt. Sie begehrte nicht mehr gegen Alric auf und machte weniger Fehler, aber dennoch erschienen ihr die meisten seiner Aufgaben wie ein Spießrutenlauf, während dieses Mädchen, das ihr den Becher gerade in einer Pose darbot, die nicht sonderlich bequem aussah, sich absolut tadellos verhielt. Scheinbar wusste sie genau, was man von ihr erwartete und verhielt sich dementsprechend.

Seufzend griff Lhynne nach dem Becher. Also hatte Alric keinerlei Anweisungen für sie hinterlassen, was bedeutete, dass es vermutlich unzählige Fettnäpfchen gab, in die sie während der nächsten Stunden hinein treten konnte.

Auf die Worte des Mädchens hin, musterte die Aquilonierin die andere Sklavin etwas genauer. Sie klang aufrichtig und schien wirklich etwas besonderes in ihr zu sehen. Und sie erinnerte sie stark an Nori...

"Wie ist dein Name?", wollte sie mit freundlicher Stimme wissen. "Und kann ich mich hier irgendwo waschen und ein wenig her richten?"


Alric:
Das Mädchen hob ihren Blick nicht, als Lhynne sie ansprach. Im Gegenteil sie schon fast erschrocken zu sein. Auch wenn sie nicht zurückwich. Trotzdem, sie wirkte sehr unsicher was Lhynne anging, so als ob sie in einem inneren Zweikampf zwischen Wissen und mangelnder Erfahrung war.

Dies war genau der Punkt. Für das Mädchen war Lhynne die erste Frau, die sie Herrin nannte. Sie wusste nichts über sie, wusste nur, was die andere Sklaven ihr auf der abgeschiedenen Insel versucht haben einzubläuen. Regeln und Gebote waren ihr nicht bis ins Blut übergegangen, auch wenn sie sich ganze Mühe gab.

„Man nennt mich Orphilia, Herrin.“

Auf ihre Frage nach einer Gelegenheit sich zu Waschen oder herzurichten, überlegte sie kurz. Anders als im Haus des Magiers waren hier keine extra Räume für Frauen vorgesehen. Süßwasser war kostbar und ein Süßwasser Bad gab es gemeinhin nicht.

„Wenn Ihr wünscht, kann ich Wasser zum Waschen holen und Euch danach reinigen. Oder wollt ihr lieb selbst ein Bad in der Bucht nehmen?“

Eine normale Sklavin an Land, die den Umgang mit hohen Herrschaften gewohnt war, hätte so eine Frage natürlich nie gestellt. Keine Frau von Stand ging selbst in einem offenen Gewässer baden. Erst recht nicht, wenn das Wasser kaum mehr als 20 Grad hatte. Orphilia kannte jedoch nichts anderes. Die Bewohner der Insel nutzten alle das Meer um sich zu waschen. Nur zum Trinken nahmen sie Süßwasser zu sich.


Lhynne:
Lhynnes Augen verengten sich kaum merklich. Bis gerade eben war sie noch sicher gewesen, die perfekte Sklavin vor sich zu sehen, die eins mit ihrer Rolle als Dienerin war, doch nun... wirkte das Mädchen verschreckt? Dabei hatte sie doch lediglich eine simple Frage gestellt? Nichts, was unmöglich wäre? Doch die Souveränität des Mädchens war jedenfalls wie weg gewischt, warum auch immer.

Nachdem sie ihr nach einem kurzen Zögern dann doch antwortete, überlegte Lhynne einen Moment. Ein Bad im Meer klang verlockend. Es verhieß eine Freiheit, die sie schon seit langem nicht mehr verspürt hatte und doch vermutete sie, dass Alric wenig erbaut wäre. Wann immer andere Menschen zugegen waren hatte er sie bisher bedeckt und die Gefahr, dass sie jemand bei einem Bad im Freien sehen würde, war einfach zu groß. Abgesehen davon würde sie sich dafür aus diesem Zimmer bewegen müssen und ihr Plan sah nun einmal vor, eben genau das nicht zu tun, solange sie keine Erlaubnis dazu hatte.

Allerdings ging ihr auch auf, dass sie auf einer Insel eher überschaubarer Größe wohl kaum mit einem üppig gefülltem Badezuber mit Süßwasser rechnen konnte.

"Ich werde den Herrn später fragen, ob er ein Bad in der Bucht gestattet. Falls ja, würde ich morgen gerne eines nehmen. Für heute reicht eine Waschschüssel, Orphilia. Mit Salzwasser, das ist kein Problem. Könntest Du mir nur bitte etwas Seife bringen?"

Ja, das war gut. So wäre sie am Abend, wenn Alric vermutlich zu ihr kommen würde, für ihn her gerichtet, hätte aber nichts getan, woran er sich stören könnte. Hoffte sie zumindest inständig.


Alric:
„Ja, Herrin“, nickte das Mädchen und erhob sich. Es war nur ein kurzer Weg zur Tür. Kurz überlegte die Kleine, ob sie Lhynne noch nach anderen Wünschen fragen sollte. Sie wusste jedoch nicht, wie die Leibsklavin des Herrn reagieren würde, und schwieg deshalb lieber. Ihr war nicht nach der Peitsche zumute, wenn es sich vermeiden ließ. Lieber ging sie den Weg zweimal.

Orphilia verließ die Kammer und holte das Wasser aus dem Regenspeicher. Auch wenn Süßwasser kostbar war, so galt für die Leibsklavin des Herrn andere Regeln, als für das Mädchen. Außerdem wusste diese vermutlich nicht einmal, wie unangenehm Salzwasser in den Augen brennen konnte, wenn man sich damit wusch.

Sie holte rasch etwas Seife aus dem Waschhaus, wo die Frauen die Gräte für das Wäschewaschen aufbewahrten. Dort sah sie ihren Vater, der dem Herrn gerade in der daneben liegenden Lagerhalle die Salzvorräte begutachtete. Das Lager war kaum noch gefüllt, denn Handelsschiffe hatten die Ernte der Trockenzeit zum Großteil abgeholt. Sie betrachtete den Magier mit Neugier aber auch Angst.

In den Vergangenen Jahren war Alric immer alleine gekommen und ein Mädchen wie sie, wurde für seine sexuelle Unterhaltung abgestellt. Orphilia war sich nicht sicher, ob sie dieses Jahr ebenfalls dieses Schicksal teilen würde, oder ob der Herr sich mit seiner Leibsklavin vergnügte. Für Orphilia wäre es der erste Kontakt zu einem Mann und dieses Recht oblag gewöhnlich dem Herrn. Danach war sie eine benutzte Ware und viele Männer, auf der Insel. Die sich bis jetzt zurückgehalten hatte, würden von der Sklavin nehmen, was ihre Lust verlangte.

Diese Gedanke begleiteten die junge Sklavin, als sie zurück zu Lhynne ging. Sollte sie die Herrin um ihren Schutz bitten? Nein, das war ausgeschlossen, dafür würde man sie bis aufs Blut peitschen. Aber vielleicht könnte sie ja mit anderen Möglichkeiten ihre Gunst erringen.

Als Orphilia mit dem Krug Wasser, einem Leinentuch, der Seife und einer Schüssel zurück kam, hatte sie auch einen Beutel mit Feigen dabei, die sie vor zwei Tagen für sich und ihre Schwestern gepflügt hatte. Vielleicht würde dies ihr helfen, die Leibsklavin des Herrn milde zu stimmen, so dass sie heute Nicht bei diesem liegen musste.

„Hier Herrin“, sprach Orphilia und stellte die Dinge auf einen Tisch. Dann kniete sie sich hin und fuhr fort. „Kann ich sonst noch etwas für Euch tun, Herrin?“


Lhynne:
Nachdenklich sah Lhynne dem Mädchen nach und korrigierte in Gedanken das Bild, welches sie sich im ersten Augenblick von der jungen Sklavin gemacht hatte. Nein, sie hatte keine zweite Nori vor sich. Auch wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Sklaverei hinein geboren worden war, führte sie hier doch ein Leben weitab von ihrem Herren. Sie verhielt sich tadellos höflich und ergeben, aber zugleich auch unsicher. Und das machte sie für Lhynne sympathisch.

Dementsprechend schenkte sie der Sklavin ein Lächeln, als diese mit dem Wasser, Seife und einer Schüssel zurück kam. Ihr inzwischen halb leeres Glas auf den Nachttisch stellend, schlug Lhynne die Bettdecke zurück und schwang ihre Beine über die Kante. Nackt wie sie war begab sie sich zum Tisch und spritzte sich mit beiden Händen Wasser ins Gesicht. Süßwasser, wie sie sehr wohl bemerkte.

"Danke für das Wasser. Ich werde es nicht vergeuden."

Natürlich war es nicht nötig, sich sonderlich gut mit der jungen Frau zu stellen, aber Lhynne hatte erfahren wie es war, wenn eine Sklavin gegen sie aufbegehrte und darauf konnte sie getrost verzichten. Die Seife zwischen ihren Händen aufschäumend, machte sie sich daran, sich zu waschen. An ihrer Haut haftete zwar kein Schmutz, doch hatte sie lange im Bett gelegen und wollte Alric einfach frisch gegenüber treten, wenn er später zu ihr kam.

"Hat der Herr dir befohlen, mir Essen zu bringen?", wollte sie wissen, als sie die Feigen bemerkte. Bei ihrem Anblick lief ihr das Wasser im Mund zusammen, doch bestimmte der Magier darüber, ob, wann und was sie aß und sie hatte nicht vor, seinen Zorn zu wecken, indem sie sich an Feigen gütlich tat, sie nicht für sie bestimmt waren.


Alric:
Die Sklavin verstand Lhynnes Bedenken nicht. Sie kannte den Magier kaum. Er war für sie ein fremder Herr, der über ihr Leben und ihre Welt gebot. Doch sie war pragmatisch. Das Leben war gut zu ihr und ihrer Familie. Sie hatten bescheidenes Glück und auch wenn es immer wieder Ängste gab, so war es doch eine gewisse Sicherheit und Zufriedenheit, die sich unter Alrics Sklaven auf der Insel breit gemacht hatte.

„Der Herr hat mir befohlen, mich um Euch zu kümmern, Herrin“, erklärte Orphilia erstaunt, denn sie wusste nichts von den tiefgehenden Hintergedanken dieses Spiels. Als Sklavin auf der Insel gab es für sie andere Gedanken. Sie hatte jedoch eine Ahnung, was vielleicht hinter Lhynnes Frage steckte.

„Es tut mir leid, wenn ich Euch verärgert habe. Ihr habt nur den ganzen Tag nichts gegessen und ich dachte etwas zu essen würde Euch gut tun.“ Sie blickte zu Lhynne auf und meinte dann ganz kleinlaut. „Ich wusste nicht, dass ihr abnehmen wollt. In meinen unbedeutenden Augen habe ich keinen Bedarf für eine Diat gesehen, und da der Herr nicht angeordnet hat, Euch hungern zu lassen, ging ich davon aus, dass nicht mit knurrendem Magen auf den Herrn warten wollt.“

Orphila erkannte in diesem Moment, dass sie für eine Sklavin viel zu viel geredet hatte. Sie senkte sofort wieder ihren Kopf und sprach: „Verzeiht Herrin, ich habe mich falsch verhalten. Ich wollte nur Eurer bestes. Bestraft mich, wie Eure Sklavin es verdient hat.“

Das Mädchen rechnete sichtlich mit ein paar Ohrfeigen oder vielleicht sogar der Peitsche, auch wenn sie sich innerlich keiner Verfehlung bewusst war. Sie stand jedoch auch tapfer, wenn auch etwas ängstlich zu ihrer Entscheidung.


Lhynne:
Lhynne bemerkte den überraschten Tonfall und versuchte die Dinge aus der Sicht des Mädchens zu sehen. Alric hatte ihr befohlen, sich um sie zu kümmern und augenscheinlich versuchte Orphilia diese Aufgabe so gut es ging zu erledigen. Doch anstatt, dass sie - die "Herrin" - es einfach hinnahm, wurde jede ihrer Handlungen recht skeptisch hinterfragt.

Je mehr Zeit sie mit der jungen Sklavin verbrachte, desto mehr musste Lhynne ihr ursprüngliches Bild zurecht rücken. Was ihr anfangs so perfekt vorgekommen war, entpuppte sich immer mehr als Schauspiel. Es war unverkennbar, dass Orphilia gut erzogen war und man ihr beigebracht hatte, wie sie sich einem Herrn gegenüber zu verhalten hatte, doch zeigte sich immer mehr, dass das Mädchen keinerlei praktische Erfahrungen hatte. Lhynne wettete stumm darauf, dass sie die erste "Herrin" war, der sich die junge Frau je gegenüber gesehen hatte.

Wo viele andere das Mädchen vermutlich wirklich ins Gesicht geschlagen hätten, musste Lhynne jedoch unwillkürlich lächeln. Das Geplapper wirkte so echt und erfrischend ehrlich, dass sie gar nicht anders konnte. Sie war es inzwischen so sehr gewohnt, ihre Worte auf die Goldwaage zu legen, dass es einfach nur gut tat, sich jemandem gegenüber zu sehen, der nicht über einen richtete.

Sicher, Orphilia war auf Alrics Befehl hier, doch dieser Befehl ließ viel Interpretationsspielraum und das Mädchen hatte sich scheinbar wirklich Gedanken gemacht und wollte, dass sie sich wohl fühlte.

"Du hast nichts falsch gemacht", erklärte Lhynne nach einem kurzen Augenblick. Flüchtig betrachtete sie die Feigen und versuchte angestrengt, ihren Magen durch pure Willenskraft am Knurren zu hindern.

"Ich danke dir für das Essen und ich werde dem Herrn berichten, wie umsichtig Du warst. Allerdings bestimmt er, was ich zu mir nehme und ich möchte ihn nicht verärgern." Die Botschaft, dass Orphilia ihn ganz sicher auch nicht verärgern wollte, lag offen in Lhynnes Augen.

"Hilfst Du mir, mich zu waschen?" Die Aquilonierin brauchte zwar keine Hilfe, doch war es ihr schlichtweg unangenehm, das Mädchen so stocksteif dastehen zu sehen.


Alric:
„Danke Herrin, ich werde mich mit Freude um Eure Wünsche kümmern.“

Orphilia nickte, als sie Botschaft empfing. Sie wusste nicht, ob Lhynne wirklich nett zu ihr war, oder ob dies nur ein hinterhältiges Spiel war. Manche Herrinnen, dass wusste das Mädchen aus Erzählungen, spielte nur mit den Sklavinnen und ließ sie dann ins offene Messer laufen. Vermutlich hätte Orphilia Lhynne gegenüber vorsichtiger sein sollen, doch dem Mädchen fehlte dieser Instinkt. An einem Hof, egal ob in Stygien oder in Aquilonien, wäre sie vermutlich gleich ein Opfer der Intrigen geworden. Sie war keine Schlange. Sie war eher der kleine Bissen für die Vipern und Ottern.

Orphilia erhob sich und geleitete Lhynne zu einem Hocker. Ihr konnte Lhynne sitzen, während Orphilia mit einem Schwamm das Wasser auf ihrer Haut verteilte, und Schweiß und Schmerz abwusch. Der Schwamm war rau und kratzte die obersten, alten Hautschichten von ihrem Körper, während die Haut darunter weich und geschmeidig zum Vorschein kam.

Anders als bei Alrics oder Noris behandlung legte Orphilia dabei jedoch wenig Beachtung auf die Sexualität. Im Gegenteil. Sie schien eher daran interessiert zu sein, Lhynnes Schönheit zu betonen, was auch erklärte, warum sie besonderen Wert auf die Gesichtspartien lenkte.

Als sie fertig war, nahm sie etwas Pflanzenöl und massierte Lhynnes Gesichtspartien mit diesem ein, wobei die leichte Reizung rasch zurückging und ihre Muskelpartien sich entspannen konnten.

„Herrin“, richtete sie während der Massage das Wort an Lhynne. „Gibt es etwas, dass ich beachten muss, wenn der Herr sein Recht mit mir vollzieht?“ Sie sprach bewusst so förmlich, denn als jungfräuliche Sklavin war dies wirklich eine Art von Rechtsvollzug. Natürlich wurde nicht jede Sklavin von einem Herrn entjungfert, doch gehörte Orphilia zu den jungen Schönheiten der Insel, bei denen dieser Status doch einen gewissen Wert hatte, den der Verwalter, auch wenn es ihr Vater war, zu hüten gedachte. Vermutlich, so dachte das Mädchen, stand sie als jungfräuliche Ware sogar mit einem bestimmten Preis in den Büchern, die der Magier bei seinem Besuch prüfte.


Lhynne:
Lhynne ließ sich zu dem Hocker führen und nahm Platz. Anfangs fühlte sich der Schwamm unangenehm rau auf ihrer Haut an, doch dann druchströmte eine tiefe Wärme ihren Körper und die Aquilonierin schloss entspannt ihre Augen. Bis auf Nori hatte ihr noch nie jemand 'gedient' - gut, streng genommen hatte die junge Stygierin das nicht einmal wirklich getan - und Lhynne stellte es sich auf Dauer lästig vor, ständig jemanden um sich herum schwirren zu haben, aber im Moment genoss sie das schlichte Nichts-Tun in vollen Zügen.

Natürlich musste sie vorsichtig sein, wie sie sich gegenüber Orphilia verhielt und zu welchen Äußerungen sie sich hinreißen ließ, aber das Mädchen verhielt sich so angenehm ehrlich, dass es Lhynne leicht fiel, sich zu entspannen. Vor allem, da die Berührungen der anderen Sklavin einfach nur zweckmäßig und nicht sexuell fordernd waren.

Während ihre Haut sich mehr und mehr rötete und schließlich das duftende Öl hinein massiert wurde, glitt Lhynne in einen angenehmen Dämmerzustand ab. Sie schlief nicht im eigentlichen Sinne, doch ihre Gedanken waren leicht und kreisten um vollkommen unwichtige Dinge.

So brauchte sie erst einmal ein paar Sekunden, um Orphilias Frage richtig zu deuten. Da sie nicht annahm, dass Alric vorhatte, sämtliche Sklavinnen auf dieser Insel zu vögeln, musste an dem jungen Mädchen etwas besonderes sein. Ihrem Alter und Verhalten nach lag nah, dass diese Besonderheit aus ihrer Jungfräulichkeit bestand, die zu nehmen Alric als Herren zustand.

Nur, würde er das auch tun? Sicher, er war ein Sadist, aber Lhynne glaubte nicht, dass er Lust aus einem verängstigten jungen Mädchen ziehen würde.

"Wurdest Du in irgendeiner Form darauf vorbereitet?", wollte sie freundlich wissen, ohne zunächst auf die Frage einzugehen.


Alric:
Orphilia verstand es, sich um Lhynnes körperliche Wünsche zu kümmern. Sie wusste, welche Bewegung einfach von sich heraus gut tat, und welche eher unangenehm war, oder gar einen intimen Bereich betraf, denn eine Frau in der Regel nur einem besonderen Menschen offenbaren wollte. Vielleicht war es gerade ihre Unschuld, die sie zu einer so guten Gehilfin machte. Sie tat mit Lhynne nur, was sie auch selbst als angemessen betrachte.

Lhynnes Frage jedoch ließ ihren Kopf rauchen. Vorbereitet, nein, dass wurde hier auf der Insel niemand. In gewisser Weise waren sie wilde. Sie lernten von den Älteren und manche erhielten spezielle Ausbildungen, wenn sie für bestimmte Sachen eine Begabung entwickelt hatten.

Als hübsche junge Sklavin hatte Orphilia jedoch nicht viel Gelegenheit gehabt, eine bestimmte Begabung zu entwickeln. Man hielt sie fern von den Arbeiten, die die Schönheit auch in jungen Jahren schon zerstörten und gab ihr als Frau meist leichtere Tätigkeiten. Sie war so mehr eine Mischung aus Ziegenhirtin und Küchenmagd. Keine Kurtisane, wie man sie in den Städten ausbilden würde.

„Nein, Herrin. Ich wurde nicht vorbereit. Ich weiß nur, dass der Herr in den vergangenen Jahren gerne sein Recht wahrgenommen hat. Manche meiner Vorgängerinnen wurden danach in die Ehe mit einem Mann auf der Insel gegeben. Andere hat er auf das Festland gebracht. Wieder andere, die ihm wohl nicht zu gesagt haben …“

Orphilia stockte kurz. Sie kauerte auf ihrer Lippe herum, denn sie war sich bewusst, dass Lhynne alles dem Herrn sagen würde. Zumindest musste sie davon ausgehen. Aber war es nicht schon zu spät. Das Mädchen hatte sich bereits um Kopf und Kragen geredet. Trotzdem, vielleicht sollte sie einfach die Klappe halten.

„Ich diene dem Herrn, wie ich Euch diene, Herrin. Ich will nur nichts tun, was Euch missfällt.“

Das Mädchen war eine schlechte Lügnerin. Ihre Angst vor dem, was Alric ihr antun würde, war offensichtlich. Sie hatte seine Grausamkeit noch nicht am eigenen Leib gespürt, doch die Erzählungen der Frauen, die ihn besser kannten, waren wahre Schauergeschichten. Geschichten, die und Lhynne noch als Untertreiben enttarnen konnte.


Lhynne:
Unter halb geöffneten Lidern hervor beobachtete Lhynne Orphilias Reaktion. Man konnte förmlich sehen, wie es hinter ihrer Stirn arbeitete, während sie über die Frage nachdachte. Da weder ein schnelles "Ja", noch ein "Nein" als Antwort kam, vermutete Lhynne, dass sie soeben einen wunden Punkt getroffen hatte, über den die junge Frau nun erst einmal nach sinnieren musste.

Zwar hatte sie sich nie sonderlich eingehend mit den Gepflogenheiten der Ausbildung von Sklaven beschäftigt, doch wusste sie, dass es üblich war, Mädchen auf ihre Aufgaben als sexuelle Dienerinnen vorzubereiten. Es sei denn natürlich, der jeweilige Herr hatte besonderen Spaß an Frauen, die nicht wussten, was auf sie zukam...

Auf die zögerliche Antwort hin nickte sie lediglich leicht. Jemand wie Orphilia wäre für Alric ein gefundenes Fressen. Je nachdem, wie die Stimmung ihres Herrn am Abend sein würde, würde er dem Mädchen eine Behandlung angedeihen lassen, die es zerstören könnte, körperlich wie geistig.

Die Frage war nur, interessierte Lhynne das Ganze? Orphilia war eine Fremde, eine Sklavin wie sie selbst, nur niedriger gestellt. Sie war ihr weder durch Freundschaft, noch durch irgendeine Art von Verpflichtung verbunden und somit konnte es ihr steng genommen vollkommen egal sein, was der Stygier mit dem jungen Ding anstellte. Zumal sie - falls sie sich denn für das Mädchen einsetzen sollte - Gefahr lief Alrics Zorn auf sich zu ziehen.

"Tue, was er verlangt. Zögere und vor allem hinterfrage ihn nicht. Sei ehrlich. Zeige ihm deine Lust, wenn Du welche empfindest, aber auch deinen Schmerz. Er wird dir beides schenken und beides in deinen Augen sehen wollen. Und Du solltest für beides dankbar sein."

Ja, das klang gut. Es war ein Rat, an dem der Magier keinen Haken finden dürfte und der dem Mädchen wenigstens etwas helfen sollte, wenn sie sich daran hielt.

"Ich werde ihn später fragen, was deine fehlende Vorbereitung angeht... wenn seine Stimmung es zuläßt", schob sie dann aber noch in freundlichem Ton hinterher.


Alric:
„Danke Herrin“, sagte Orphilia mit einer demütigen Verbeugung. Für sie war Lhynne weit mehr als eine Herrin, sie war ein Funken Hoffnung in einer Welt, die von Männern beherrscht wurde. Einer Welt, in der das unschuldige Mädchen nur ein Opfer der Mächte war. Vielleicht war es alleine der Abgeschiedenheit der Insel zu verdanken, dass eine solche Pflanze noch nicht zerstört worden war. Das Mädchen jedenfalls ging weiter ihrem Dienst nach und versorgte Lhynne so gut es ging.

Alric selbst kam erst spät in den Raum, der Lhynne als Unterkunft diente. Er hatte wohl wirklich einen harten Tag gehabt. Denn anders als Lhynne hatte er seit ihrer Ankunft keinen Moment Ruhe gehabt. Im Gegenteil. Jeder erwartete von den Herrn, dass er sich um die wichtigsten Angelegenheiten kümmerte.

Hier auf der Insel gab es dutzende kleiner Herren, die selbst Sklaven, sich trotzdem wie Despoten verhielten. Männer die Alrics Aufmerksamkeit beanspruchten und wenn es nur dazu diente, die Todesliste zu füllen. Nicht jeder der kleinen Machthaber würde auch nächstes Jahr noch am Leben sein. Doch dies war keine Willkür und deshalb erforderte diese Liste ebenso seine Aufmerksamkeit wie die Kontrolle er Bücher.

Der Magier blickt kurz zu Lhynne, bevor er einen Augenblick länger das Mädchen musterte, welches devot auf dem Boden kniete. Seine Hand griff nach einer Feige, die Orphilia eigentlich für Lhynne bestimmt hatte. Da der Magie keine Angst vor Gift haben musste, aß er sie mit Genuss, den genau wie Lhynne hatte auch er den ganzen Tag nichts gegessen.

„Köstlich. Davon habt ihr euch also ernährt, während ich weg war“, meinte Alric mit einem Schmunzeln. „Und ich dachte, meiner Leibsklavin würde es hier schlecht gehen.“

Er griff nach noch einer süßen Frucht und legte sie im Vorbeigehen auf Orphilias Lippen, während zu Lhynne ging. Das Mädchen nahm sie gehorsam auf, und begann ohne zögern sie zu verspeisen. Alric schien nicht weiter darauf zu achten, denn seine Augen galten Lhynne. „Hast du dich gut erholt, Lhynne?“


Lhynne:
Lhynne tat den Dank mit einem leichten Nicken ab. Ihr war nicht ganz klar, warum sie Orphilia dieses Versprechen gegeben hatte, aber irgendetwas an der jungen Frau sprach einen Beschützerinstinkt in der ehemaligen Assassine an, von dem sie bis heute nicht einmal gewusst hatte, dass er existierte.

Nachdem das Mädchen sie ausgiebig gesäubert hatte und ihre Haut von dem frischen Öl ebenso glänzte, wie duftete, begab Lhynne sich wieder zu Bett um dort auf Alric zu warten.

Es war bereits spät, als die Türe sich schließlich öffnete und der Magier eintrat, doch Lhynne war sofort hellwach. Auf dem Bett verharrend kniete sie sich in einer eleganten Bewegung an den Rand, verschränkte ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken und schenkte ihrem Herrn ein Lächeln.

Auch wenn er schmunzelte und seine Frage bezüglich der Feigen beiläufig und harmlos wirkte, war Lhynne sich der Brisanz der Situation voll und ganz bewusst. "Nein, Herr", antwortete sie wahrheitsgemäß, "...wir haben nichts davon gegessen. Orphilia hat die Feigen nur schon einmal bereit gestellt."

Sofern er ihr nicht auf Anhieb glaubte, würde ein Blick in ihre Augen voll und ganz genügen. Der Ausdruck darin wirkte aufrichtig. Und hungrig.

Flüchtig beobachtete sie, wie Alric Orphilia eine der Feigen reichte. Ihr Versuch, ihren Magen am Knurren zu hindern, scheiterte kläglich.

"Ja, Herr. Ihr seid den ganzen Tag unterwegs gewesen und es ist spät... was kann ich für Euch tun?"


Alric:
Alric seufzte leicht. Sein Ärger hatte mehr damit zu tun, dass er nicht zuhause war, als dass Orphilia oder Lhynne etwas falsches getan hatten. Orphilia war ihm zugeteilt worden, und anders als der Golem, der schon seit Jahrzehnten seinen Aufgaben mit unglaublicher Präzession erledigte. Der Magier hatte keine Energie darauf verschwendet seiner Sklavin hier die nötigen Anweisungen zu geben, damit sie ihm in devoter Weise dienen und seine Bedürfnisse befriedigen konnte.

Eigentlich hatte er gedacht, dass der Verwalter selbst daran denken würde, sein Gemach mit leckeren Essen zu füllen. Er selbst wusste, dass die Sklaven auf der Insel weder Hunger litten, noch dass es dem Verwalter und seiner üppigen Speisekammer schlecht ging. Dass außer den Früchten nichts für ihn zu Essen gerichtet war, verdanke er einfacher Ignoranz.

Er würde dafür jemanden bestrafen, wenn genau, dass wusste er noch nicht. Vielleicht hing dies am Ende von seiner Laune ab. Zumindest wenn er etwas gegessen hatte, dass halbwegs genießbar war. Der Magier brauchte nicht viel, doch in diesem Fall ging es ums Prinzip. Ein Prinzip, welches er jetzt gleich durchsetzen würde.

„Du hast recht, es war ein langer Tag. Dass du mit dem Essen auf mich gewartet hast, ist brav von dir. Leider ist die Tafel nicht sonderlich gut gedeckt worden.“ Alric trat an das Bett und streifte mit der Hand durch Lhynnes blondes Haar.

„Schick deine Dienerin los, uns diesmal ein angemessenes Mahl zu besorgen, sonst werden wir noch Hunger leiden. Denn die Feigen werden wohl kaum für uns reichen, oder?“

In seiner Stimme konnte man den Groll hören, auch wenn er zu Lhynne nicht grob war. Trotzdem war in ihm ein Zorn, denn man besser nicht auf sich ziehen sollte.

„Solange darfst du mich Verwöhnen“, meinte Alric und ließ den Stoff seines Gewandes herunter fallen. „Ich denke an Arbeit war heute Genug vorhanden.“


Lhynne:
Lhynne entging seine eher verhaltene Stimmung nicht, nur dass sie nicht wusste, wo die schlechte Laune her rührte. Vermutlich hatte im Laufe des Tages irgendetwas seinen Unmut geweckt, denn sie selbst war sich nun beim besten Willen keines Fehlers bewusst. Was ihr allerdings klar war, war die Tatsache, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit dennoch dafür büßen würde. Wofür auch immer genau...

Pure Überraschung spiegelte sich in ihrer Mimik, als der Magier dann die wenig reich gedeckte Tafel bemängelte. "Ihr... habt noch nichts gegessen, Herr? I... ich hatte angenommen, Ihr hättet bereits gespeist."

Es war die Wahrheit, keine Ausrede. Bisher hatte es zu Alrics Geschäften dazu gehört, mit seinen Verhandlungspartnern zu speisen und auch, wenn der Verwalter streng genommen sein Sklave war, war Lhynne davon ausgegangen, dass er an dessen Tafel essen würde. Aber immerhin war die schlechte Laune des Stygiers damit zumindest zum Teil geklärt: er hatte schlicht und einfach Hunger.

Ihren Kopf etwas schrägend, als er durch ihr Haar zu streifen begann, nahm sie ihren Blick nicht von ihm. Dennoch war klar, dass die folgende Ansage Orphilia galt. "Du hast unseren Herrn gehört. Hole etwas zu essen. Gut und reichlich." In Lhynnes Stimme schwang kein Vorwurf mit, immerhin trug Orphilia keine Schuld, dennoch klangen ihre Worte ernst und drängend.

Noch während das Mädchen ihrem Auftrag nachkam, zog Lhynne ihre Hände hinter dem Rücken hervor und legte sie sanft auf Alrics Taille. Ihre Lippen fanden die Haut knapp unterhalb seines Bauchnabels und bewegten sich langsam tiefer. Wie so häufig waren die Liebkosungen der Aquilonierin sanft und voller Zärtlichkeit, ganz so, als würde sie sie einem geliebten Mann zukommen lassen und nicht einem Herrn, dessen Stimmung deutlich auf der Kippe stand.


Alric:
„Ja, Herrin“, verbeugte sich das Mädchen artig.

Sofort eilte Orphilia davon. In ihren Augen konnte man deutlich die Anspannung erkennen, denn sie wusste, dass Alric offenbar schlecht gelaunt war. Was der Grund dafür war, konnte das Mädchen zwar nur erahnen, doch im Grunde war es auch egal. Ein Herr, der nicht zufrieden war, würde seinen Zorn an seiner Sklavin auslassen, diese Regel kannte jede Sklavin. Dabei war es unabhängig wie gut oder schlecht der Herr sonst war. So waren einfach die Regeln der Sklaverei.

Alric sah der Sklavin nicht weiter nach, als dies aus dem Raum verschwand. Die Aquilonierin hatte es gut verstanden seine Aufmerksamkeit sofort auf sich zu lenken. Natürlich lag dies auch an dem mangelnden Interesse an dem Mädchen, welches für ihn, den Magier, doch nur eine von vielen war.

„Ich hatte es auch nicht erwartet“, meinte Alric zu Lhynne, als diese ihn zärtlich und hingebungsvoll küsste.

„Man hat mich heute offenbar vergessen“, mutmaßte Alric und sah dies fast mit etwas bissigen Humor, der jedoch jeder Zeit in eine finstere Laune umschlagen konnte. Seine Hand legte sich in Lhynnes Haar und streichelte dieses mit sanfter Kraft.


Lhynne:
Lhynne schluckte die erste Erwiderung, die ihr in den Kopf schoss, stumm herunter. Es war eines, wenn Alric fast so etwas wie Selbstironie zeigte, sie aber würde sich hüten, in die gleiche Kerbe zu schlagen. Stattdessen entschloss sie sich für eine diplomatischere, wenn auch ebenso ehrliche Antwort.

"Ich habe Euch nicht vergessen, Herr."

Als sei das Thema damit erledigt, leckte sie mit ihrer Zunge über seinen Schwanz. Sie ließ sich Zeit dabei, neckte seine Eichel und ließ ihn ihren warmen Atem auf seiner feinen Haut spüren.

Sie hatte Orphilia und das Versprechen, welches sie dem Mädchen gegeben hatte, nicht vergessen, doch würde es nichts bringen, den Magier in seiner momentanen Stimmung darauf anzusprechen. Das musste warten.

Während sie ihr Gesicht ein wenig drehte und seine Hoden zwischen ihren Lippen verschwinden ließ, glitten ihre Hände seitlich seine Hüfte hinab. Mit mal mehr, mal weniger sanftem Druck streichelte und massierte sie ihn gleichermaßen, sicherlich, um seine Laune zu heben, aber auch aus dem einfachen Grund heraus, weil sie es selbst so wollte.


Alric:
Alric schloss für einen Moment die Augen, genoss das Spiel von Lhynnes Lippen und die zarte Berührung ihrer Hände. Die Frau verstand es, ihren Herrn zu erregen, denn auch wenn er eigentlich gar keine Lust gehabt hatte, so kehrte diese augenblicklich in seine Lenden zurück, als sie sich ihm auf devote weise anbot.

„Ich denke, ich habe alleine schon letzte Nacht dafür gesorgt, dass du mich nicht so schnell vergisst, meine Sklavin“, raunte er lüstern und streifte mit den Fingern durch ihr Haar.

Heute überließ Alric ihr die Initiative. Er hatte an diesem Tag schon genug Unfähigkeit und Dummheit erlebt. Jetzt wollte er sich entspannen. Auf die eine oder andere Weise. Lhynnes Eingreifen verhinderte dabei, dass er auf die Idee kam, sich etwas sadistisches auszudenken. Zumindest fürs erste.

Orphilia indessen hatte ganz andere Sorgen. Das Mädchen selbst hatte nicht viel zu sagen und keiner, der etwas zusagen hatte, schien gewillt zu sein ihr viel zu helfen. Jeder hoffte wohl, dass er ein Versagen des Mädchens zu seinem eigenen Vorteil nutzen konnte. Denn, wenn die Tochter des Verwalters versagte, würde Alric sich vielleicht einen neuen suchen würde. Der Posten des Verwalters dieser Insel war sehr begehrt. Letztlich bedeutete er mehr Macht und Einfluss, als ihn die meisten freien Männer und auch viel Adlige jemals hatten.

Das Mädchen brauchte einige Zeit bis sie aus den Küchen und Vorräten ein annehmbares Mahl erbettelt hatte, welches sie Herrin und Herrn präsentieren konnte. Zeit, in der Lhynne alleine mit Alric war.


Lhynne:
Auch wenn Lhynne nicht sehen konnte, dass ihr Herr seine Augen schloss, verriet ihr seine entspannte Haltung doch ebenso sehr, dass sie richtig reagiert hatte. Natürlich wusste sie, wie schnell Alrics Stimmung kippen konnte, doch zumindest für den Moment schien er mit ihr zufrieden.

"Dahür hagt Ihr hon in er ersten Acht georgt, Err", lautete die etwas undeutliche Antwort. Sicher hätte Lhynne auch kurz von ihm ablassen können, doch zum einen wollte sie das nicht und zum anderen vermutete sie stark, dass dem Magier eine deutliche Aussprache im Augenblick nicht so wichtig war.

Genießend, wie er mit seinen Finger durch ihre Haare fuhr, leckte und saugte sie zärtlich an seinen Hoden. Sie ließ sich Zeit und streichelte dabei mit beiden Händen über seinen Hintern. Orphilia schien eine Weile zu brauchen, warum auch immer und Lhynne hatte vor, ihrem Herrn das Warten so angenehm wie möglich zu machen.

Nach oben linsend, um einen wenigstens kurzen Blick auf sein Gesicht zu erhaschen, tauchte die blonde Sklavin schließlich wieder zwischen seinen Beinen hervor, die feucht schimmernden Lippen einen Hauch geöffnet. Was sie sah, ließ sie lächelnd über die Unterseite seines Schafts lecken, ehe sie ihn in einer fließenden Bewegung in ihren Mund nahm.

Sie wusste, was Alric mochte und so ließ sie seinen harten Schwanz so weit es ging bis zu ihrem Rachen rutschen. Mit der Zeit hatte sie begonnen, sich daran zu gewöhnen und würgte nicht mehr sofort, jeder Millimeter aber, den seine Eichel sich weiter vorschob, stellte sie auf eine harte Probe und schließlich konnte der Stygier sowohl spüren, als auch hören, wie Lhynne den Kampf gegen ihren Würgereflex verlor. Doch anstatt sich sofort wieder zurück zu ziehen verharrte sie so, ließ ihn spüren, wie sie krampfte.


Alric:
Ihr tiefes, lustvolles Spiel reichte aus, um sämtliche finsteren Gedanken des Mannes erst einmal in den Hintergrund zu drängen. Alric genoss es, wie sich Lhynne ihm darbot. Es war nicht nur eine Art der Unterwerfung, nein, es war Hingabe, die man nicht mit Gewalt erzwingen konnte. Sie genoss was sie tat und genoss es genauso.

Seine Hand legte sich in ihren Nacken, er streifte durch ihr Haar, legte sich zurück und ließ dem Spiel ihres Mundes vollen Lauf. Sie durfte ihn verwöhnen, ja sie sollte ihn verwöhnen, so dass sein harter Riemen tief in ihre willige Kehle stieß. Er packte sie und drängte sie, während genussvolles stöhnen aus seinem Mund erklang.

Orphilia kam schwerbepackt in das Haus. Ohne anzuklopfen, kam sie in das Gemach des Herrn. Sie wusste, nicht, dass man dies tun sollte und erwischte so das nächste Fettnäpfchen. Geschickt, aber doch mit reichlich mühe stellte sie die Tabletts auf dem Tisch ab, während sie sich von dem Spiel der beiden Herrn nicht ablenken ließ. Auf der Insel wurde niedrige Sklavinnen oft von den Aufsehern bei jeder Gelegenheit genommen. Sex war dem Mädchen also nichts fremdes.

Alric bemerkte ihre Anwesenheit jedoch sofort und beobachtete sie. Hinter seiner dunklen Stirn erwachte sofort ein Gedanke, der für das arglose Mädchen nichts gutes bedeuten würde. Als sie Tablettes abgestellt hatte, deutete er ihr zu ihnen zu kommen, während er zu gleich Lhynnes Mund immer stärker bearbeitet.

„Knie dich neben deine Herrin und streichle ihre Vulva mit deiner Hand. Massiere ihre Lustknospe, so dass sie kommt“, befahl er, während Lhynne die unscheinbare Orphilia wohl bis dahin noch garnicht bemerkt hat. „Und streng sich an, wenn du es nicht schaffst, sie zum Orgasmus zu bringen, bis ich gekommen bin, wird sie dich bestrafen.“

Der Magier wusste, dass dies ein ungleicher Kampf war. Lhynne mochte es nicht, wenn andere Sklavinnen sie berührten, soviel hatte er schon erkannt. Und seine eigene Lust auf seine Sklavin war groß, dafür hatte sie bereits viel Vorsprung aufgebaut. Orphilia würde bestraft werden, nur wie, dass hatte er noch nicht entschieden. In diesem Moment, genoss er einfach nur die Angst in den Augen des Mädchens.


Lhynne:
Dass Lhynne genoss, was sie tat, stand in der Tat völlig außer Frage. Ihr Atem wehte deutlich schneller als normal über Alrics Haut, ihre geschmückten Knospen waren hart und ihre Scham feucht, auch wenn der Stygier letzteres natürlich im Moment nicht sehen konnte.

Dabei erregte es sie nicht einmal so sehr, seinen Schwanz in ihrem Mund zu haben, den er glücklicherweise gerade wieder ein wenig aus ihrem Rachen zurück zog, nein, es war primär seine Erregung, die sie unsagbar anmachte. Sein Stöhnen war Musik in ihren Ohren, seine Hände jagten prickelnde Schauer von ihrem Kopf direkt ihr Rückgrat hinab und so dauerte es nicht lange, bis sich in die würgende Geräusche, wann immer er sich aufs Neue tief in ihren Rachen schob, ein unverkennbares Stöhnen mischte.

Davon, dass Orphilia den Raum inzwischen wieder betreten hatte, bekam Lhynne rein gar nichts mit. Ihre volle Aufmerksamkeit war auf ihren Herrn gerichtet und es hätte wohl die Hütte über ihr zusammen brechen müssen, um sie davon abzulenken. Alrics Reaktion allerdings entging ihr nicht. Zwar benutzte er sie weiter, doch schien er ihr nicht mehr ganz bei der Sache zu sein. Ehe sie dem Ganzen allerdings auf den Grund gehen konnte, begann er sich schneller und fester in ihren Mund zu drängen und sie überließ ihm gänzlich die Kontrolle.

Über sein Stöhnen und ihr Röcheln hinweg drangen seine Worte doch deutlich genug an ihre Ohren, dass sie ihre Schenkel ein wenig mehr spreizte. Alric mochte dieses Spiel, doch im Gegensatz zum letzten Mal war Lhynne nun deutlich im Vorteil. Der Stygier würde nicht mehr lange brauchen bis er kam und Orphilia war unerfahren. Dazu kam, dass Lhynne Frauen noch nie sonderlich viel hatte abgewinnen können, eine Tatsache, die Alric bekannt war. Er wollte, dass Orphilia verlor, vielleicht, weil ihr Vater ihm kein Abendessen kredenzt hatte, vielleicht aber auch einfach nur, weil sie gerade da war.

Lhynne war der Grund egal denn nun, wo das Mädchen in Alrics Fokus gerutscht war, war es ohnehin zu spät und bei allem aufkeimendem Beschützerinstinkt wollte die Aquiloniern doch primär verhindern, selbst in die Schusslinie zu geraten. Also gab sie sich ihrem Herrn weiter genau so innig hin, wie zuvor und ließ Orphilia machen. Sie würde eine milde Strafe wählen und vielleicht wäre der Magier sogar gesprächsbereit, wenn er sich erst einmal abreagiert hatte.


Alric:
Alric ließ sich ganz von Lhynnes Künsten hinreißen, er genoss ihr Spiel, denn sie entwickelte dabei eine Leidenschaft, die vor Monaten noch undenkbar gewesen wäre. Sein Glied, welches kurz an Härte verloren hatte, als Orphilia rein kam, war nun wieder zu ganzer Härte angeschwollen.

„Ah, … so ist es gut … Sklavin“, keuchte er, als die Aquilonierin seinen Riemen ganz in den Mund nahm.

Orphilia hatte sich inzwischen hinter ihre Herrin gesetzt und legte eine Hand auf Lhynnes Nacken, während sie die andere Hand auf das Geschlecht der blonden Schönheit legte. Lhynne hatte recht, Orphilia war sexuell recht unerfahren, sie leistete kein großes Vorspiel, sondern berührte ohne zu Zögern die Lustperle der Leibsklavin.

„Verzeiht, Herrin“, flüsterte Orphilia leise in das Ohr der älteren Frau. „Ich gehorche nur dem Befehl des Herrn.“ Ihre Entschuldigung klang ehrlich, denn Orphilia wollte nicht tun, was sie jetzt tun musste. „Ich hoffe es gefällt euch, Herrin. Ich mache das zum ersten Mal.“

Sie atmete tief ein und aus. Konzentrierte sich. Dann fing sie an, mit einer Hand Lhynnes Rücken und mit der anderen ihren Kitzler zu streicheln. Orphilia schloss dabei die dunklen Augen und ließ ihre innere Kraft fließen. Es war eine Kraft tief in dem Körper des jungfräulichen Mädchens, welche plötzlich hervor schoss und durch ihre Fingerkuppen trat.

Es war eine natürliche Ausformung der Lebensmagie, wie sie manche Menschen von Natur aus hatten. Diese Magie, die sie ganz anders als die des Magiers war, floss wie ein kleiner Stromfluss nun durch Lhynne hindurch, die zum ersten Mal in ihrem Leben kontakt damit hatte. Orphilia hatte diese Kraft nur ein paar Mal eingesetzt, wenn sie anderen Kindern oder auch alten Leuten auf der Insel heimlich geholfen hatte, diesmal setzte sie die Kraft zum ersten Mal um sich selbst zu retten, indem sie den Lebensstrom durch das Lustzentrum der blonden Frau leitete und dieses mit Kraft überflutete als die beste Zunge jemals gekonnt hätte.

Für Lhynne musste es sich einfühlen, als würde erst ein elektrischer Schauer durch Nacken und Kitzler fahren, der sich dann in ihrem ganzen Unterleib und ihrer Wirbelsäule manifestierte und zu einem pulsierenden Orkan wurde. Ein Sturm der Lust, der nicht einfach nur einen Orgasmus auslöste. Nein. Orphilias Lebenszauber lud ihren Körper so, so dass selbst ein dutzend Orgasmen nicht ausreichten, um diesen Sturm zu besänftigen.


Lhynne:
Lhynne glaubte nicht eine Sekunde daran, dieses Spiel nicht gewinnen zu können. Alric  bediente sich stöhnend ihres Mundes, lobte sie sogar und würde binnen der nächsten ein bis zwei Minuten kommen, dessen war sie sich sicher.

Eine Zeitspanne, in der Orphilia sie niemals zu einem Orgasmus bringen konnte. Zwar war sie erregt, weshalb sie die direkte Berührung an ihrem Kitzler nicht als unangenehm empfand, doch reichte es nun einmal nicht aus,  diese spezielle Stelle einfach nur zu finden, man musste auch wissen, was man damit anstellen sollte und Lhynne bezweifelte, dass das Mädchen sonderlich viele Tricks auf Lager hatte.

Auch wenn es durch den Umstand, dass der harte Schaft ihres Herrn soeben wieder tief zwischen ihren Lippen verschwand etwas grotesk wirkte, lächelte sie bei Orphilias Entschuldigung flüchtig. So gesehen war die junge Frau wirklich etwas besonderes und Lhynne nahm sich fest vor, ihr Versprechen zu halten und später mit Alric zu reden.

Die Information, dass Orphilia "das" zum ersten Mal mache, deutete sie dann allerdings völlig falsch, wenn auch vermutlich nahe liegend. Rein gar nichts bereitete sie auf das vor, was geschah, während sie auf die ersten, vermutlich etwas unbeholfenen Streichelversuche wartete.

Im ersten Augenblick spürte sie lediglich ein Kribbeln, welches sie nicht recht zuordnen konnte. Ihr Nacken prickelte, ebenso wie ihre Scham. Das seltsame Gefühl schien seinen Ursprung in Orphilias Fingern zu haben, nur was genau das Mädchen gerade tat, erschloss sich Lhynne nicht.

Alric würde vermutlich bemerken, dass seine Leibsklavin plötzlich abgelenkt wirkte und sich nicht mehr zu 100% auf ihn zu konzentrieren schien. Ehe er allerdings die Möglichkeit hatte, dem Ganzen auf den Grund zu gehen, oder Lhynne die Chance bekam, zu verstehen was mit ihr geschah, entlud sich Orphilias Zauber.

Die blonde Dienerin wurde von einem Höhepunkt überrollt, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Augenblicklich hörte sie auf, sich um ihren Herrn zu kümmern, nicht, weil sie sich ihm bewusst widersetzen wollte, sondern schlichtweg, weil sie die Kontrolle über ihren Körper verlor. Binnen Sekunden kam sie, laut stöhnend und zitternd und kaum noch fähig, sich auf allen Vieren zu halten. Doch anstatt, dass die Lust wieder abflaute wurde sie nur noch stärker. War Lhynne zuvor bereits stark abgelenkt gewesen und hatte nicht bemerkt, dass Orphilia das Zimmer wieder betreten hatte, stand nun vollkommen außer Frage, dass sie nichts und niemanden um sich herum mehr wahrnahm. Ihr Herz raste ebenso wie ihr Atem, ihre Augen blickten glasig ins Leere, ihr schweißbedeckter Körper wand sich vor Lust. Heiseres Keuchen erfüllte den Raum, während sie ihre Hände mit aller Kraft in das Bettlaken krallte, in dem verzweifelten Versuch Halt zu finden. 


(Wird fortgesetzt ... oder?)