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Mittwoch, 3. Mai 2017

Zuchtexperimente der Außerirdischen - Erotik Science-Fiction



https://www.amazon.de/dp/B071HFGKTYVanessa war bei vollem Bewusstsein, als sie auf dem Schwebewagen durch die Gänge des Raumschiffs geführt wurde. Allein die Kontrolle über ihren Körper war ihr genommen. Ihre Muskeln waren vollkommen ihrem bewussten Einfluss entzogen.
So starrte das Mädchen hilflos geradeaus. Graue Wände, die halb organisch, halb metallisch wirkten. Erst dachte sie noch, sie befände sich in einem Krankenhaus. Doch dann erblickte sie das fremdartige Wesen, welches ihr Sichtfeld kreuzte.
Voller Panik wollte sie schreien, aber auch dies war ihr unmöglich. Lediglich ihre Atmung beschleunigte sich, während das Alien sie in einen Raum führte, von dessen Decke allerhand Dinge herunterhingen.
Ihre Fixierungen wurden gelöst. Kraftvolle Arme hoben sie an und legten ihren Körper auf einen bereitstehenden Tisch. Jetzt kam ein weiteres dieser Wesen hinzu. Für einen Moment schienen die Fremden sie einfach zu begutachten.
Dabei spürte sie einen seltsamen Sog in ihrem Kopf. Vanessa hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Es wirkte fast so, als wenn eine unbekannte Macht ihr die Gedanken herausziehen würde. Verzweifelt versuchte das Mädchen dagegen anzukämpfen, doch ihr Geist war zu schwach.
Gemeinsam begannen die Aliens nun ihren Körper zu entkleiden. Deutlich konnte Vanessa die glitschigen Finger der Fremden spüren. Ekel und Abscheu durchfuhren sie, doch es half nichts. Die Außerirdischen hatten sie in ihrer Gewalt.
Mit einer Art von Skalpell zerschnitt eines der Wesen den Stoff ihres T-Shirts und ihrer Hose. Das andere zog diese von ihr. Auch ihr Slip fiel dieser Behandlung zum Opfer. Lediglich die Schuhe zog man ihr auf normale Weise aus.
Nachdem die Aliens fertig waren, blieben sie für einen Moment stehen und betrachteten Vanessa eindringlich. Ein plötzliches Schamgefühl überwältigte sie. Es fühlte sich an, als würden die Wesen sie anstarren und sich an ihrer Nacktheit ergötzen.
In ihrem Kopf wirbelten fremdartige Gedankenfragmente herum. Sie spürte Verlangen und Begierden. Ein Schauer durchlief ihren zierlichen Körper.

Neugierig betrachteten die Grey das Subjekt. Die Anatomie des weiblichen Wesens strahlte auf sie einen besonderen Reiz aus, obwohl sie zu einer anderen Spezies gehörte. Vielleicht lag dies an der aufbereiteten DNA-Optimierung, die sie als Vorbereitung für die Mission erhalten hatten.
»Sind alle Menschenweibchen so reizvoll?«
»Diese ist jung und vital«, erwiderte der zweite Grey.
Von der Decke kamen an biomorphen Armen befestigte Sonden herab. Prüfend fuhren diese über den Körper des reglos daliegenden Mädchens.
»Ob ihre DNA kompatibel ist?«
Eine dünne Nadel fuhr aus einer der Tentakelspitzen. Langsam senkte sie sich und berührte die Brust des Mädchens. Die Spitze durchstieß die Haut und drang in das darunter liegende Gewebe ein.
Die Atmung des Menschenwesens beschleunigte sich hörbar.
»Die anfänglichen Scans sind positiv.«
»Wer wird sich als erstes mit ihr paaren?«
»Das wird der Kommandant der Ältesten entscheiden. Wir sollen sie für weitere Untersuchungen nur reinigen.«
»Verstanden.«
Beide Greys griffen nun nach einer anderen Form von biomorphen Armen, die sich leicht durch ihre Gedankenkraft steuern ließ. Als der erste Tentakelkopf die Brust des Menschenweibchens berührte, ergoss sich aus feinen Poren ein grünlicher Schleim über die zarte Haut.
Mit Hilfe des Tentakels verteilte der Grey die Substanz auf dem nackten Mädchenkörper. Der andere Außerirdische fuhr derweil mit einem großen, rundlichen Tentakelkopf über das Subjekt. Dieser schickte pulsierende Vibrationen in den Körper des Mädchens, damit sich der Glibber auch wirklich in jedem Winkel und jeder Körperöffnung verbreitete.
Der vom Bewusstsein getrennte Leib des Menschenmädchens reagierte auf die Behandlung. Ihre Brustwarzen versteiften sich und ein leises Seufzen war zu hören.
»Es gefällt ihr.«
Der Grey konzentrierte sich nun auf diese Stelle und nahm sie zwischen seine langen, dünnen Finger.
»Menschenweibchen sind leicht zu erregen.«
»Das wird sich positiv auf den Zuchtprozess auswirken.«
»Mach weiter.«
Als die Aliens mit ihrer Behandlung fertig waren, spülten sie den Körper des Mädchens mit dem aus einem weiteren herabhängenden Tentakel kommenden Wasserstrahl ab. Sie achteten dabei auch darauf, dass die Körperöffnungen der jungen Menschenfrau gereinigt wurden, indem sie die Spitze in diese schoben.
Der Strahl schoss tief in sie hinein. Deutlich sichtbar konnte man erkennen, wie sich ihre flache Bauchdecke unter dem Druck des in sie hineinschießenden Wasser wölbte, als wäre sie schwanger. Dabei hörte man ihren gepressten Atem. Ihre Augen weiteten sich.
Den Aliens gefiel der Anblick und sie hielten die Tentakel länger in ihren beiden Öffnungen, als dies notwendig gewesen wäre. Mit lautem Ploppen entfernten sie schließlich die Eindringlinge wieder und alles spritzte aus dem Leib des Mädchens heraus.
»Sie ist jetzt bereit.«
»Der Kommandant wird zufrieden sein.«

Vanessa war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein gewesen. Niemals zuvor hatte sie in ihrem Leben eine solch erniedrigende Prozedur über sich ergehen lassen müssen.
Das Mädchen spürte jede Berührung ihres Körpers und wurde dabei, unfähig sich zu wehren, fast wahnsinnig. Innerlich schrie sie, erfüllt von Panik, als die fremden Hände ihren Leib erforschten.
Es war kein Schmerz, der sie quälte. Die Angst vor dem Unbekannten und die unterschwellige Erregung entsetzen und erniedrigten sie gleicher Maßen.
Als die glitschigen Finger des Aliens ihre Brustwarzen umspielten und zwirbelten, spürte sie eine Lust, die es nicht geben durfte. Sie wollte es nicht, doch konnte sie nichts dagegen tun, denn die Außerirdischen hielten irgendwie ihren Körper unter Kontrolle.
Immer wieder sah Vannessa, wie sich die Tentakel ihr bedrohlich näherten. Entfernt erinnerten diese das Mädchen an lebendig gewordene Gartenschläuche, die ihre Form der jeweiligen Aufgabe anpassen konnten.
Als einer der grauen Aliens ihr den Tentakelkopf zwischen die Beine führte, schossen tausend Gedanken durch ihren Kopf. Alleine der Gedanke, eines von diesen fremdartigen, sich schlängelnden Dingern in sich zu spüren, war für das Mädchen der blanke Horror. Als er diese an ihr Poloch führte und durch den Schließmuskel drückte, zerbrachen in ihr alle Dämme.
Sie spürte Schmerz, Erniedrigung und Lust zugleich, als das Objekt in sie glitt und ein kraftvoller Wasserstrahl ihren Darm ausfüllte. Aus einem anfänglichen Gefühl der Übelkeit erwuchs eine wirre Erregung, während das Wasser weiter in sie floß.
Als auch noch ihre Schamlippen durch ein zweites Tentakel auseinandergepresst wurden, versagten gänzlich ihre Sinne. Vanessa fühlte sich ausgefüllt. Ihre Nervenzellen sendeten wirre Signale.
Auf einmal erlebte das Mädchen einen Orkan berauschender Ekstase, der sie in ungekannte Höhen trug. Das in sie sprudelnde Wasser brachte sie auf einem perversen Pfad zu einem Gipfel der Lust.
Doch damit nicht genug. Als die Aliens schließlich die Tentakel entfernten, spritzte die in ihr angestaute Füllung mit solcher Wucht heraus, dass sie augenblicklich einen weiteren, noch gewaltigeren Höhepunkt erlebte. Ihre Augen verdrehten sich und ein Tsunami der Gefühle schlug über ihrem Bewusstsein zusammen.
Innerlich erschöpft und befriedigt blieb Vanessa mit gedankenleerem Verstand liegen, während die Aliens ihre Arbeit beendeten.

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Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschicht weiter geht, könnt ihr sie als  Ebook und bald auch als Print hier erwerben: https://www.amazon.de/dp/B071HFGKTY

Samstag, 21. Februar 2015

Betatest - Ein medizinischer Versuch an Studentinnen



Die folgende Geschichte ist schon etwas älter. Ursprünglich hat sie jemand bei mir als Auftrag bestellt. Grundsätzlich wollte er auch weit weniger Seiten bestellen, ob wohl seine Wunschvorgabe und Ideen selbst schon fast eine A4 Seite ausmachten. Am Ende konnten wir wir uns dann auf 2500 Wörter die er bezahlen wollte, einigen. Effektiv ist es dann noch einiges mehr geworden, aber sowas stell ich dann ja nicht in Rechnung. Leider hat sich die Person, nach dem ich ihm die Geschichte geschickt habe, nie wieder gemeldet. Keine Kritik. Letzteres kann ich ja verstehen und man kann solche Dinge nachbessern. Kein Geld. Einfach nichts. Wo er davor täglich antworte und nachfragte, war er plötzlich einfach verschwunden.
So gehört diese Geschichte zu jenen mit einem bitteren Beigeschmack. Auf der einen Seite finde ich sie sehr spannend. Auf der anderen Seite habe ich bei ihr wieder den Aspekt, dass ich manchmal echt zu gutmütig bin. Für all jene von euch, die nicht selbstständig sind und von dieser Arbeit leben müssen, hier mal ein Vergleich: Stellt euch einfach vor. Euer Chef verlangt von euch, dass ihr Samstag und Sonntag für ihn extra in die Firma kommt, nur um euch dann am Sonntag Abend zu eröffnen, dass diese ja eure Freizeit ist, und ihr deswegen dafür in keiner Weise entlohnt werdet oder einen Ausgleich bekommt.
Ja, so ungefähr fühlt es sich an. Nur das ich am Montag eben wieder hier im Blog und an anderen Stellen zur kreativen Arbeit erscheine ... 
Ok, dass musste jetzt mal losgelassen werden. Wenn ihr es bis hier her geschafft habt, könnt ihr auch die Geschichte lesen, die weiter unten steht. Sie ist wirklich ... etwas verrückt, aber gut :)

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Betatest

„Bis nächste Woche“, verabschiedete sich der Professor von seinen Studenten und Studentinnen. In Professor Jonathan Krauses Geschichtsvorlesung gab es nur zwei weibliche Teilnehmerinnen, weswegen der Professor seine Aufmerksamkeit nicht wirklich teilen musste.
Sein besonderes Augenmerk galt Bianca. Das Mädchen mit den blonden Haaren und den üppigen Brüsten war einfach eine Wucht. Leider verschwand es, genau wie die schwarzhaarige Rachel, viel zu schnell aus seinem Unterricht, so dass er genau wie viele andere Stundenten ihr ein wenig sehnsüchtig auf den knackigen Po gucken konnte, der sich hinter engem Jeansstoff verbarg.

„Was hast du dieses Wochenende vor?“, fragte Rachel die vollbusige Blondine.

„Ich weiß noch nicht“, antwortete Bianca ehrlich. Es war eine stressige Woche gewesen und eigentlich wollte sie sich nur entspannen. Davor musste sie nur noch ein paar Fachbücher aus dem medizinischen Archiv holen. Die Geschichte der Anästhesie des 19. Jahrhunderts war bestimmt interessant, dachte sich die Geschichtsstudentin. Zumindest wenn man gut schlafen will.

„Vielleicht sieht man sich ja auf einer Party?“

„Ja, vielleicht“, meinte Bianca und stieg in den Aufzug.

Rachel warf Bianca noch einen sehnsüchtigen Blick nach, dann verschwand die junge Frau hinter den Türen des Aufzugs. Rachel war schon seit der ersten Vorlesung in ihre Kommilitonin verschossen, leider hatte sie bis jetzt nie den Mut gehabt, es ihr auch zu sagen.

Der Aufzug brachte Bianca in den Keller. Hier befanden sich vor allem Laboreinrichtungen und das Archiv der Universität. Es war kalt. Ihre Schritte hallten durch den Gang. Ein Frösteln überkam sie in dem sterilen Licht. Dieser Ort hatte etwas Unheimliches an sich. Die Tatsache, dass scheinbar sonst niemand hier war, machte die Sache nicht besser.
Irgendwas in ihr warnte sie vor einer drohenden Gefahr, die ungreifbar in diesen Räumlichkeiten auf sie lauerte. Das blonde Mädchen war nicht sonderlich groß, doch im Augenblick fühlte sich Bianca noch kleiner.

Rasch eilte sie in das Archiv. Fest presste sie den Ordner mit ihren Schreibunterlagen an ihren üppigen Busen. Der Schreibtisch des Verwalters war verlassen. Egal, sie wusste aus dem Unicomputer, wo die Unterlagen waren. Zögerlich trat sie vor.
Ein Klicken ließ sie zusammen fahren.
„Hallo?“, rief sie in den spärlich beleuchteten Raum. Angst kroch ihr über den Nacken. Es war unheimlich. Fast so wie in einem Horrorfilm. Schnell eilte sie in den Korridor B3. Hier mussten die Bücher sein. Verdammt, warum waren sie nur an so einem unheimlichen Ort. Wieder hörte sie Schritte. Mit von Angst gezeichneter Miene sah das Mädchen sich um.
„Hallo?“ Eine kurze Pause. „Hallo? Ist da wer?“
Niemand antwortete.

Schließlich beruhigte sich die Geschichtsstudentin wieder ein wenig und ging ihrer eigentlichen Aufgabe nach. Sie fand die drei Bände, aus dem vergangenen Jahrhundert, die sich mit Wissen aus dem 19. Jahrhundert beschäftigten. Eigentlich konnte man heute das meiste auch bei Google finden. Doch als Studentin brauchte man Quellenangaben und Literatur. Alles andere zählte nicht.
Erleichtert kam Bianca aus dem Archiv. Eine tonnenschwere Last fiel von ihren Schultern und sie entspannte sich, weil ihre Ängste offenbar vollkommen unbegründet waren. Daran, die Entnahme einzutragen, dachte sie nicht. Niemand würde die Bücher vermissen. Wenn sie fertig war, würde sie diese zurück bringen. Irgendwann zumindest.

Plötzlich griff eine Hand nach ihr und etwas wurde ihr auf Mund und Nase gepresst. Im ersten Schreck ließ Bianca ihre Bücher fallen und nur einen Augenblick später nahm sie bereits einen süßlichen Duft war.

„Schön tief einatmen, hübsches Mädchen.“

Bianca hörte die Stimme, doch sie konnte diese nicht zuordnen. Sie kämpfte gegen ihren Angreifer und ruderte mit den Armen herum. Eine geübte Kämpferin hätte diesen vielleicht zu fassen bekommen. Doch die Bewegungen des Mädchens waren zu ungelenk. Außerdem setzte bereits die Wirkung des Betäubungsmittels ein.

„Atmen, meine Hübsche. Schön tief einatmen. Wir tun dir schon nichts.“

Die Stimme klang immer verzerrter und eine Müdigkeit überkam Bianca. Ihre grünen Augen schlossen sich und die Lider begannen zu flackern. Nur ein paar Augenblicke später erschlafften ihre Muskeln und das Mädchen mit den großen Brüsten sackte in den Armen ihres Entführers zusammen.

***

Im grellen Licht eines Schweinwerfers erwachte Bianca verwirrt. Stimmengewirr war zu hören und sie spürte einen Schmerz zwischen den Schenkeln. Instinktiv zuckte das verwirrte Mädchen zusammen, doch sie konnte sich nicht bewegen Handgelenke und ihre Beine waren fixiert und hielten ihren Körper in Position.
„Was ist los?“, stammelte sie benommen. Sie konnte nicht richtig sprechen, denn irgendetwas war in ihrem Mund, das ihren Kiefer fixierte.

„Sie kommt zu sich“, sagte eine Stimme.

„Gut. Das Implantat an ihrer Vagina ist eingesetzt. Wir können es testen.“

„Setzt ihr die Haube auf. Sie soll sich durch nichts ablenken lassen.“

Bianca wollte etwas sagen, doch aus ihrem Mund kamen nur unartikulierte Laute. Plötzlich wurde es dunkel vor ihren Augen.

„Hirnstrommesser ist aktiv. TBW-Sensor aktiv. Bereit zur Aufzeichnung der Messdaten.“

Das Mädchen zerrte an ihren Fesseln, aber es half nichts. Ähnlich wie beim Frauenarzt saß sie offenbar auf einer Art gynäkologischen Stuhl. Nur dass sie dabei gefesselt war. Ihr Körper war nackt. Ein Gefühl von Scham und Verzweiflung machte sich in ihr breit.

„Startet die Aufzeichnung. Implantat aktivieren.“

Plötzlich spürte Bianca ein fremdartiges Kribbeln zwischen den Schenkeln. Sie wollte die Beine zusammenpressen, doch sie konnte nicht. Verzweifelt drückte sich ihre Scheidenmuskulatur gegen dieses seltsame Gefühl, welches dort nichts verloren hatte. Es war ein elektrisierendes Knistern, dass die Nervenbahnen um ihren Kitzler herum stimulierte und dabei kleine Schauer aus sensorischer Energie durch ihren Verstand fluten ließ.

„Erregungslevel erreicht 20 Prozent“, sagte eine weibliche Stimme.

„Mehr Energie“, befahl jemand anderes.

Mit einem Mal erhöhte sich die Frequenz der Stimulation und Biancas Unterleib begann zu pulsieren. Ihre Nippel wurden hart und sie spürte, wie feuchte Lust aus ihrer Spalte austrat und durch ihre geöffnete Pospalte lief. Was war nur mit ihr los?
Die Studentin konnte das Gefühl nicht fassen, ungreifbare Erregung machte sich in ihr breit. Doch die Angst und die sterile Atmosphäre ließen keine weitere Steigerung zu. Im Gegenteil. An irgendeinem Punkt begann das Kribbeln unangenehm zu werden.

„Maximum bei 36 Prozent erreicht. Fallend. Jetzt 34 und sinkend“, sagte die Stimme.

„Gut. Das VIS Gerät wird wohl nicht mehr schaffen. Jetzt zur chemischen Stimulation. Die Frauen ziehen jetzt besser die Schutzmasken an, damit sie nichts von dem Gas abbekommen. Wir wollen schließlich keine Orgie feiern, sondern seriöse Wissenschaft betreiben.“

Gelächter war zu hören. Bianca verstand noch immer nichts von dem, was um sie herum passierte. Mit einem Mal wurde ihr eine Atemmaske über Mund und Nase gedrückt und ein süßlicher Duft berührte ihre Sinne. Verfremdete Atemgeräusche waren zu hören. Erst versuchte das gefesselte Mädchen, sich dagegen zu wehren, doch dann begann sie ruhig und gleichmäßig zu atmen.

„Schön tief einatmen. So ist es gut. Das 6X2 wird dir helfen, geil zu werden. Alles wird schön und der Vorteil für uns ist, dass du dabei auch deine Erinnerung an die letzten Stunden verlierst.“

Was sollte das Mädchen auch sonst tun. Atemzug für Atemzug nahm sie das Gas in sich auf, das der Atemluft beigemengt wurde. Langsam begann sich ihr Körper zu entspannen. Hemmungen fielen und mit der Zeit wurde das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln immer reizvoller.
Während sie den fremden Duft in sich aufnahm, verfiel sie langsam in eine Art von Trance. Ein sündiges Erlebnis, welches ihren Verstand verwirrte und sie zugleich in einen fast euphorischen Lustrausch versetzte.

Unendliche Wollust überflutete Biancas Verstand. Alle ihre Sinne waren mit einem Mal nur noch auf Lust programmiert. Hitze breitete sich in ihrem jungen Körper aus. Sie wollte es. Sie wollte die Geilheit in sich aufnehmen und darin Erfüllung finden.
Ihr Körper kämpfte nicht mehr gegen die Fesseln an, sondern wand sich lustvoll in ihnen. Sie genoss das Gefühl der Hilflosigkeit mit einem Mal und ihre Lust dehnte sich immer weiter aus. Die Wirkung des Rauschmittels öffnete ihre Poren und der Duft ihrer Lust vermischte sich mit Schweißtropfen, die sich auf ihrem erhitzten Körper bildeten.

Geilheit breitete sich aus. Rhythmisch hob sie ihr Becken an, soweit sie es in der Gefangenschaft des Behandlungsstuhls tun konnte. Im Rausch ihrer Sinne wand sie sich und ihr Herz begann zu pochen. Immer schneller ging Biancas Atem. Saft floss aus ihrer zuckenden Spalte und mit einem Schlag übermannte sie ein unbeschreiblich heftiger Orgasmus, bei dem sie die Besinnung verlor.

Das Erwachen fühlte sich vollkommen surreal an. Sie spürte ihren Körper so, als hätte sie stundenlang Sport getrieben. Verwirrt richtete sich Bianca auf. Sie lag in ihrem Bett. Ihre Finger tasteten nach den Handgelenken. Von den Fesseln, die sie zuvor in ihrer Lustqual gefangen hatten, war nichts mehr zu sehen oder zu spüren. War alles am Ende etwa nur ein verrückter Traum?
Unsicher streifte das Mädchen mit den Fingern durch ihr schulterlanges Haar. Ein Blick auf ihr Handy verriet der Studentin, dass es bereits Sonntag war. Auf dem Nachttisch neben ihr lagen ihre Bücher und Unterlagen fein säuberlich aufgereiht.

„Ich glaube, ich habe gestern etwas Falsches gegessen. Was hab ich nur getrieben?“
Bianca stand auf und ging erst einmal unter die Dusche. Für morgen musste sie noch viel vorbereiten. Irgendwie fehlten ihr nicht nur ein paar Stunden, sondern ein ganzer Tag.
Verwirrt tauchte sie unter das warme Wasser der Dusche und seifte sich erst einmal ihre großen Brüste und ihren flachen Bauch ein, bevor sie sich auch die Scham streichelte. Bald war ihr ganzer Körper eingeseift und sie konnte sich langsam entspannen und die Gedanken ordnen. Bestimmt gab es für alles eine ganz logische Erklärung. Sie würde Rachel fragen müssen. Die dunkelhaarige Kommilitonin wüsste bestimmt, was sie getrieben hatte.

***

„Ich habe keine Ahnung, was du am Wochenende gemacht hast“, gestand Rachel.
Es war Montag und die beiden Studentinnen saßen als einzigen weiblichen Personen in dem kleinen Hörsaal. Es ging um Foltermethoden im Mittelalter und zur Demonstration hatte der Professor Fotos von einem Pranger und ein paar anderen Foltergeräten sowie Geräte mitgebracht. Dabei erklärte er jedoch gleich, dass die meisten dieser Geräte erst in der Neuzeit zur Anwendung kamen.

Die monotone Stimme des Professors sorgte dafür, dass selbst dieser interessante Stoff der Geschichte langweilig wurde. Rachel blickte immer wieder zu Bianca. Sie war in die ungefähr gleich große junge Frau schon lange verschossen und verlor sich gerne beim Anblick von Biancas vollen Brüsten. Leider ignorierte Bianca Rachel bis dahin immer. Die Studentin vermutete, dass sie einfach keine lesbische Ader hatte, doch dies hinderte Rachels Kopf nicht, heiße Fantasien zu entwickeln, auch wenn sie diese wohl nie umsetzen konnte.
Zu Beginn schien all ganz normal zu sein. Keiner der anwesenden bemerkte die kleinen Kameras, die überall im Raum versteckt waren und jeden Winkel des Hörsaals beobachteten. Plötzlich war ein leises Zischen zu hören, doch keine anwesende Person schenkte dem Aufmerksamkeit.

„Riechst du das?“, wollte Bianca wissen, als einen seltsam vertrauten, süßlichen Duft in sich auf nahm.

„Nein, was?“, fragte Rachel.

„Ach nichts“, meinte die Studentin auf einmal leicht desorientiert.
Beim Anblick des Prangers musste Bianca plötzlich an diesen seltsamen Traum denken, denn sie gehabt hatte. Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl herum. Ihre Vulva wurde auf einmal ganz feucht. In ihrem kurzen Rock rieb sich Bianca an der Sitzfläche.

„Ist dir auch so heiß?“, fragte Rachel und kaute auf ihrer Lippe herum.

„Ja, verdammt nochmal. Dabei ist es draußen heute Morgen gar nicht so warm gewesen.“
Bianca rutschte auf ihrem Po und drückte dabei ihr Becken immer wieder bewusst gegen die Sitzfläche. Sie wusste nichts mehr von dem Implantat, welches man ihr verabreicht hatte. Für sie war es nur ein unbestimmtes Gefühl, welches immer stärker wurde.

Schweißperlen bildeten sich auf der Haut der Studentinnen. Sie spürten diesen Reiz. Ein Verlangen nach mehr. Ihre Herzen schlugen schneller und die Nippel richteten sich auf. Rachel kaute auf ihrer Unterlippe und streichelte sich selbst mit der flachen Hand über den üppigen Busen. Ihr ganzer Körper war angespannt. Ihr Herz schlug schneller.

Der Duft des ausströmenden Gases machte sie willig und geil, doch fürs Erste konnten die beiden jungen Frauen nicht viel damit anfangen. Ungewiss war ihr Verlangen. Unbestimmt und ohne Ziel.
In Biancas Kopf schwirrten unbekannte Bilder. Geilheit mischte sich mit fremden Erinnerungen. Schweiß schoss aus ihren Poren, doch auch der eigene Lustsaft begann bereits zu fließen. Das Mädchen spürte, wie der eigene Slip bereits ganz feucht war und sie war versucht, mit den Fingern nachzuprüfen, was da unten los war. Normal hätte die Blondine so etwas nie getan, doch im Moment schien in ihrem Kopf jede Schranke zu fallen. Nur ein letzter Rest an Vernunft hielt sie davon ab, sich sofort zwischen die Beine zu greifen.

Rachel ging es nicht viel anders. Die Hitze nahm immer weiter zu und schon bald klebten die Shirts der Mädchen eng an ihren großen Brüsten. Rachel spürte ihre harten Nippel, die sich gegen den Stoff drückten und dabei deutlich durch das durchnässte Oberteil zu erkennen waren.
Auch sie wurde immer geiler. Ihr Blick war dabei ganz gebannt auf die schon so lange verehre Kommilitonin gerichtet. Genau wie Rachel war auch Bianca vollkommen durchgeschwitzt.
Immer schneller pochte das junge Herz, während die Männer im Hörsaal das Treiben der beiden Studentinnen irritiert wahrnahmen. Sie wussten nichts von der Wirkung des experimentellen Gasangriffs, der die Libido der unfreiwilligen Probandinnen ins Unermessliche steigerte.

Noch hielt es Bianca auf dem Stuhl, doch mit einem Mal schien ihre eigene Vulva zu explodieren. Ihr Körper spürte das per Funk aktivierte Implantat und so konnte die Studentin nicht mehr umhin, als laut aufzustöhnen und damit die Blicke aller Anwesenden auf sich zu ziehen.
Hemmungslos gab sich Bianca dem Rausch der Lust hin, als ihre Vulva sich verkrampfte. Der Reizstrom in Verbindung mit der lusttreibenden Substanz in ihrer Atemluft machte das Mädchen zu einer willigen Marionette. Lautes Stöhnen und Keuchen vermischte sich mit dem Schmatzen, als ihre Finger zwischen die Beine fuhren und ihr auslaufendes Geschlecht massierten.

Das 6X2 hatte seine volle Wirkung entfaltet und auch Rachel war nun im Rausch gefangen. Sie beobachtete gebannt, wie sich Bianca unter Lustkrämpfen wandte und auf den kleinen Tisch vor ihren Augen legte. Mit geöffneten Schenkeln und tropfender Muschi stieß Bianca ihre Finger in die eigene Spalte, um Erlösung zu finden. Doch es gab keine.
Das Lustgas führte Bianca auf eine Ebene, in der es nur noch blanke Geilheit hab. Es war ein Höhepunkt, der nicht enden wollte und die Lustsäfte in ihrem Köper zum Fließen brachte.

Jetzt hielt es auch Rachel nicht mehr auf den Beinen. Vollkommen enthemmt packte die Studentin ihre Kommilitonin und riss ihr das Höschen vom Leib. Ein kurzes Aufstöhnen war alles, was von Bianca als Reaktion kam. Zu geil war sie schon durch die Wirkung des 6X2 und des Implantats, welches sie auf dem Gipfel der Lust gefangen hielt.
Rachel beugte sich vor und begann die saftige Fotze zu lecken. Ungeniert streifte ihre Zungenspitze durch das Loch der jungen Frau. Vor den Augen des Professors und seiner Studenten führten die beiden nun das geilste lesbische Schauspiel auf, das die Universität jemals gesehen hatte.

Mit einem Mal kam es Bianca. Ein gellender Schrei hallte durch das Zimmer. War sie die ganze Zeit schon am Gipfel der Lust getanzt, so hob sie durch das geschickte Spiel von Rachels Zunge ab und begann zu schweben. Ihr Körper explodierte förmlich und der junge Leib der Studentin zuckte in spastischen Ausbrüchen, bis es Bianca schließlich die Besinnung raubte und sie bewusstlos auf dem Tisch zusammensackte.

Rachel leckte ihre Kommilitonin weiter, doch während sie Biancas Fotzensaft in sich aufnahm, packte sie plötzlich einer der Studenten und setzte seinen harten Schwanz an ihre Spalte. Mit einem Ruck zerriss er ihr den String und schob seinen Schwanz tief in ihre Fotze.

Das war das Signal für die anderen. Die Studenten und ihr Professor, die sich die ganze Zeit nur an dem erotischen Spiel der durch die chemische Manipulation erregten Lesben erfreut hatten, wurden nun mit einem mal aktiv.
Rachel wurde gepackt und ihre Handgelenke wurden mit Panzerband an ihre Fersen gebunden. Genauso erging es auch der bewusstlosen Bianca. Durch hemmungslose Geilheit willenlos gemacht, leistete Rachel keinen Widerstand.

Das schwarzhaarige Mädchen wurde nun der Reihe nach durchgefickt, wobei die Studenten abwechselnd Mund, Arsch und Fotze benutzten. Jeder bekam etwas von der nun ebenfalls im Delirium der Lust schwebenden Rachel ab.
Bald spritzte der erste sein Sperma in den willigen Hals der Studentin, während neben ihr die bewusstlose Bianca vom Professor ordentlich durchgefickt wurde. Der Geschichtsexperte hatte ihre üppigen Brüste ausgepackt und knetete Biancas Titten, während er seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in das Loch seiner Studentin schob.
Ihr Kopf hing dabei leicht über die Tischkante herunter und einer der Studenten nutzte die Gelegenheit, um Bianca seinen Schwanz tief in den Rachen zu schieben. Die bewusstlose blonde Studentin konnte nichts dagegen tun. Ausgeliefert ließ sie sich füllen und schluckte mit ihren Löchern das Sperma, das ihr von den geilen Säcken in den Körper gespritzt wurde.

Nachdem Rachel und Bianca eine erste Füllung bekommen hatten, wechselten die Studenten. Rachel war noch immer bei Bewusstsein, doch durch die Fesseln konnte sie sich nicht wehren. Genau wie bei ihrer Kommilitonin, tropfte auch bei ihr bereit Sperma und Speichel aus allen Löchern.

Mit ständig neuen Schwänzen erlebten die Mädchen den Fick ihres Lebens. Wild wimmerte Rachel im Rausch der Lust. Hände kneteten ihre Titten und hin und wieder legte man ihr den bewusstlosen Körper ihrer Studienkollegin auf das Gesicht, so dass sie die besamte Fotze von Bianca auslecken konnte.

Bianca selbst bekam davon kaum mehr etwas mit. Sie schwebte in ihrem Lustrausch. Das Implantat sorgte dafür, dass ihr Körper niemals mehr zur Ruhe kam. Solange es lief, gab es für das Mädchen nur noch Lust und jede Schwanzfüllung ihres Körpers verstärkte dieses Gefühl. Der Schmerz, wenn die Studenten an ihren Titten zogen, war groß, doch auch der riss sie nicht aus dem Kanon der Geilheit.
Schließlich war das ganze Pulver der Geschichtsstudenten verschossen. Ausgelaugt lösten die Männer die Fesseln der Studentinnen. Aus allen Öffnungen tropfte die Ficksahne und ein paar Handyfotos wurden zur Erinnerung geschossen. Vielleicht konnte man Bianca und Rachel damit irgendwann noch einmal zu einer so geilen Orgie überreden.

***

Entfernt sahen die Forscher dem Treiben durch das Auge der Kameras zu. Das Versuchsgas 6X2 hatte sich hervorragend bewährt. Die Probandinnen waren in einem nicht enden wollenden Rausch der Leidenschaft versunken und würden sich am Ende an nichts mehr erinnern.
Zum Glück gab es jedoch ausreichend Bildmaterial, welches das Schauspiel dokumentierte. Abgesehen davon würden die ausgiebige Fickorgie im Hörsaal und die ausdauernde Besamung der Studentinnen sich auch auf andere Art und Weise in Erinnerung bringen.

„Das nächste Mal sollten wir einen Betatest mit dem Gas vielleicht einem McDonalds oder einem Linienbus durchführen“, schlug einer der Dozenten vor, als er fasziniert das Schauspiel beobachtete.

„Eine gute Idee“, stimmten seine Kollegen zu.


~~~ Ende oder? ~~~

Montag, 7. Juli 2014

Hochzeit mit einem Alien

Am Tag ihrer Hochzeit kamen die Aliens, kaum hatte sie am Altar das Ja-Word gegeben, wurde sie schon von Monstern überfallen und zusammen mit den Brautjungfern verschleppt.

Das Monster packte sie mit seinen Tentakeln. Ekliges Sperma schießt in all ihre Öffnungen und füllt ihren Körper  mit Außerirdischem Leben.

Donnerstag, 5. September 2013

Sex mit einem Alien - Das Tentakelmonster





Sex mit einem Alien - Das Tentakelmonster


Man warf sie in die Zellen. Yellow war nackt wie meistens, wenn man sie einem der Monster zuführte, die ihre Herren für sie aussuchten. Das Menschenmädchen wusste nicht, was sie erwartete, denn für einen Moment war sie gefangen in vollständiger Dunkelheit, da ihre Sehsinne auf Wunsch des Kunden ausgeschaltet wurden.

Ja, Yellow besaß nicht einmal die Kontrolle über ihre Sinne. Die Aliens, die sie von dem galaktischen Sklavenmarkt gekauft hatten, ließen ihr einen Biochip einpflanzen, der all ihre wichtigen Körperfunktionen aus der ferne steuerte. So war sie nicht nur eine Sklavin, nein, man hatte sie zu einem Objekt degradiert, welches sich nach belieben manipulieren ließ. Also tastete sich das Mädchen nun blind durch den Raum, nicht wissend, was sie hier erwartet.

Ob das Alien, welches für sie bezahlt hatte in diesem Raum war, wusste sie nicht. Manchmal machten sich die Wesen einen Spaß daraus, die intergalaktische Sex Sklavin einfach nur zu beobachten und ihren Körper über den Chip fernzusteuern. Manchmal und davor hatte Yellow am meisten Angst hetzten die Freier auch ihre widerlichen Bestien aus fremden Welten auf den zarten weiblichen Körper der jungen Menschenfrau. Oft musste sie danach unter unsäglichen Schmerzen die folgenden Tage in Regenerationsbad verbringen, in der ihr wundes Fleisch sich erholte.

Diesmal hörte sie jedoch keines dieser Monster. Im Gegenteil, sie hörte nichts, außer dem ängstlichen Schlagen ihres Herzens. Sie drückte sich an der Wand entlang, während ihre nackten Füße durch den ausgestreuten Sand in der Zelle schlürften. Yellow wagte keine ganzen Schritte in diesem unbekannten Raum. Dies war keine ihr vertraute Zelle auf dem Bordellraumschiff ihrer Herren. Dies war die Zelle auf einem Planeten, irgendwo in der Galaxis, wo das Schiff überholt wurde.

Sie und die anderen Sexsklavinnen der Aliens mussten hier ihre Dienste für jeden anbieten, der sie bezahlen konnte. Nicht, dass dies ein neues Gefühl für Yellow war. Seit ihrer Wiedergeburt in den Händen der Aliens war dieses Leben gewöhnt. Sie lebte um den Gelüsten fremder Wesen zu dienen, von deren Existenz sie vor ihrer Wiedergeburt nichteinmal ahnte.

Plötzlich spürte Yellow einen leichten Luftzug auf ihrer Haut. Rasch drehte sie sich um. Binnen eines Herzschlags fühlte sie auch schon eine seltsam feuchtwarme Berührung an ihrem Bein. Ihr Instinkt riet ihr zur Flucht, doch sie blieb wie angewurzelt stehen. Sie war nicht hier um zu fliehen, zumal es in dieser Zelle auch keine Möglichkeit geben würde. Ein Schauer lief dem blonden Mädchen über den Rücken, während sich das Tentakel eines Aliens langsam um ihre Haut schlängelte.

Anfangs dachte das Mädchen in ihrer künstlichen Blindheit an ein Reptil. Eine Art außerirdisches Schlangenwesen, welches sich um ihr Bein legte. Doch dann spürte sie einen weiteren Tentakel, der sie berührte, Diesmal legte er sich um ihre Taille. Langsam und Suchend tastete sich dieses Körperteil der fremdartigen Kreatur über ihre Haut. Intuitiv legte Yellow ihre Hand darauf und betastete es. Es fühlte sich seltsam an, feucht, weich und doch fest wie raues Leder. Mit ihren Fingern streichelte sie den Tentakel, der sich immer weiter an ihrem nackten Körper entlang tastete.

Ein weiterer Tentakel griff nach ihr. Er legte sich um ihren Hals und fuhr hinab zwischen ihre üppigen Brüste, die bei jeder leichten Bewegung Milch aus ihren prallen Eutern gaben. Das Alien, mit dem sie gerade verkehrte, wusste dies offenbar. Er legte sich gezielt darum und presste einen Schwall von Milch aus ihren steifen Nippeln, als er sie zusammen drückte.

Yellow quiekte lustvoll. Es war ein seltsam erregendes Gefühl, wenn die Milch floss. Ihre Besitzer hatten ihren Körper so verändert, dass ihre künstlich gewachsenen Brüste diesen für viele Aliens sehr schmackhaften Saft im Übermaß produzierten. Wenn sie nicht regelmäßig abgemolken wurde, spannten ihre Brustwarzen.

Oft bettelte das Mädchen förmlich danach, dass man beim Sex an ihren Eutern packte. Sie genoss es, wenn durch den Druck von außen der weiße Saft aus ihr heraus quellte, bis sich ihre erregten Brustwarzen schließlich entspannen konnten. Manchmal saugte eines der Aliens diesen Saft dann direkt von ihren Nippeln, was sie noch zusätzlich erregte. Diesmal jedoch waren es nur die Tentakel, die diese Erregung hervorriefen.

Für Yellow war es jedes Mal etwas neues, wenn sie mit einem Wesen verkehrte, welches sie nicht kannte. Diesmal konnte sie nicht einmal ahnen, wie es wohl aussah. Sie spürte nur wie weitere Fangarme nach ihr griffen und sie ein hüllte. Einer dann zwängte sich in ihren Schritt und binnen weniger Augenblicke streifte die weiche Spitze über ihre bereits feuchte Spalte. Ja, die Sexsklavin war erregt. Nicht durch den Befehl des Kontrollchips, sondern ganz von selbst. Es war eine natürliche Geilheit, die durch die Berührungen ausgelöst und verstärkt wurde.

Die Tentakel, die ihre Brüste massierten und drückten, nahmen an Tempo auf. Es waren nun pulsierende Bewegungen, die Yellows Körper erfassten. Ihre Euter formten sich unter dem Druck des sie knetenden Aliens und auch die Scham des Mädchens wurde mit Zuneigung bedacht. Leises Stöhnen entkam ihren Lippen. Sie streichelte sich selbst und sie massierte die Tentakel des Aliens, welches ihren Körper immer mehr in Besitz zu nehmen schien.

Wer auch immer sie beobachtete, erwartete gewiss, dass sie mitspielte. Yellow kannte diese Welt des intergalaktischen Sexhandels inzwischen gut. Als Menschin war sie eine begehrte, seltene Ware, die angeblich von einem kleinen Planeten am Rande der Galaxis stammte. Soweit sie wusste, hatten die Sklavenjäger, die sie von dort mitnahmen, sie sie nicht entführt. Yellow, oder wie auch immer sie früher geheißen hatte, lag auf ihrer primitiven Welt im Sterben. Man hatte sie gerettet und geheilt. Der Preis dafür war der Dienst als Sexsklavin zwischen den Sternen der Galaxis. Kein schlechter Tausch, wie sie sich immer wieder selbst eingestand.

Die Spitze eines Tentakels tauchte zwischen ihrer geschwollenen Schamlippen und fuhr in ihre feuchte Grotte. Willig empfing sie das Organ des Außerirdischen. Ein lautes Stöhnen entkam ihrer Kehle und nur einen Augenblick später fuhr die Spitze eines weiteren Gliedes in ihren Mund ein und füllte diesen.

Rasch bewegten sich die beiden Glieder des Aliens in ihr, während die anderen Tentakel sich weiter um ihren Körper rekelten. Pulsierende Bewegungen ließen ihren Unterleib erzittern. Ihre Finger fühlten diese Regungen des Außerirdischen, welche in immer schnellerem Rhythmus kamen.

Yellow keuchte und schnaufte, als sich der Fortsatz des Aliens bis in ihre Kehle vorarbeitete. Immer wieder blieb ihr für einen Moment die Luft weg, doch der Außerirdische genoss dies offenbar. Sie hörte ein Jaulen, welches offenbar Vergnügen bedeutete. Ein Geräusch, welches ihre eigene Libido weiter anstachelte, auch wenn sie selbst plötzlich flimmernde Sterne sah. Zitternd in einem Anflug aus Panik spürte sie nun auch noch an ihrem Poloch die Spitze eines Tentakels. Dieses Alienmonster schien sie tatsächlich vollkommen ausfüllen zu wollen. Hastig schnappte sie nach Luft, als sich das Glied aus ihrem Hals etwas zurückzog. Nicht viel, aber es reichte. Ihre Atmung war hastig, Angstvoll und doch zugleich von Lust untermalt.

Der Druck auf ihre Rosette nahm weiter zu, während zugleich die Spitze des anderen Gliedes in ihrem Bauch gegen ihre Gebärmutter drückte. Kräftige Schnauben war zu hören, denn Yellow konnte nur durch ihre Nase atmen. Dann mit einem Mal presste das Alien sich in ihren Anus. Es war ein süßer Lustschmerz, der sie mit einem Mal überwältigte. Ein Ruck ging durch den Körper der Sexsklavin und ließ sie das erste Mal bei diesem Alien kommen.

Das kräftige Zucken ihrer Scheide massierte das schlangenartige Glied des Wesens und erneut war lautes Jaulen zu hören. Ihm oder ihr schien es zu gefallen, denn auch das Pulsieren der Glieder nahm weiter zu. Wie es funktionierte und welchen Zweck es hatte, wusste das Mädchen nicht, doch offensichtlich bereitete es ihrem Freier lust.

Lust schien überhaupt eine Gemeinsamkeit zwischen den Sternen zu sein. Sie war universell. Auch wenn viele Spezies oder Gesellschaften den Verkehr mit fremden Rassen verboten, so gab es doch überall diese kleine und betuchte Gruppe, die sich über das Verbot hinwegsetzte. Diese nutzten ihre Glieder, Antennen und Fangarme, um sich an einem Wesen wie Yellow zu erfreuen. Einer Sexsklavin die nur für die Lust lebte.

Immer schneller regten sich die Tentakel. Sie fühlte sich vollkommen ausgefüllt. Als würde Raum und Zeit miteinander verschmelzen, vereinigten sich auch Lust und Angst zu einem Kanon. Milch tropfte aus ihren gequetschten Eutern. Schub und Schub drängte das Alien gegen ihren Uterus. Klopfte an diese Pforte und trieb das Mädchen in den Wahnsinn unendlicher Geilheit.

Yellow leckte mit der Zungenspitze über das Glied in ihrem Mund, welches sie auf diese Weise zu befriedigen suchte, während sie selbst immer wieder von kleinen Orgasmen erfasst wurde. Es waren kleine Explosionen der Ekstase, die zu einem einzigen gewaltigen Sturm aus Lust gehörten.

Auch der Verstand des Aliens schien Teil dieser Lustkaskade zu sein. Mit jedem Augenblick, mit jeder Minute, die verstrich, wuchsen die Tentakel an und drängten immer fordernder in ihren Leib. Sichtlich genoss das fremdartige Wesen dieses Spiel. Seine Erregung steigerte sich und schließlich Spieß es einem Spermavulkan gleich, seine Säfte aus den Spitzen seiner Tentakel.

Mit pumpenden Bewegungen schoss der Saft durch die Tentakel. Das Mädchen fühlte wie diese Impulse aus Lust in sie hineingetragen wurden. Sie fühlte wie sich ein letztes Mal die zuckenden Glieder des Aliens in ihren Löchern ausdehnten. Die Sexsklavin erlebte dabei einen gewaltigen Höhepunkt, während sie bereits den Geschmack des Aliens in ihrer Mundhöhle schmecken konnte.

Yellow wurde über und über eingedeckt mit dem zähen Schleim. Ihr Mund, ihre Gebärmutter, ihr Darm, alles wurde mit dem heißen Saft des Aliens gefüllt. Sie schluckte so viel sie konnte, doch immer mehr floss über ihre Mundwinkel. Auch aus ihrer immer noch gefüllten Spalte und ihrem Hintern tropften Reste des Lustsaftes. Der Außerirdische hatte sie reichlich abgefüllt und Yellow war froh, als er sich endlich aus ihr zurückzog.

Kraftlos fiel sie auf den sandigen Boden, während sie immer noch von kleinen Wellen des vorangegangenen Höhepunkts durchflutet wurde. Gedankenverloren streichelte sie ihren mit weißem Schleim bedeckten Körper. Sie war fix und fertig, trotzdem fühlte, als sie ihren durch die gewaltigen Mengen aufgeblähten Bauch streichelte eine tiefe Befriedigung. Die Sexsklavin lächelte zufrieden.


~~~~~~ENDE~~~~~~


Hallo zusammen. Ich hoffe euch hat diese Geschichte gefallen und ich würde mich natürlich wieder über eure Kommentare freuen.