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Donnerstag, 12. Oktober 2017

Hexeninternat der Sünden - Lesbische Fantasy-Erotik


Hallo meine Leser,

Ich habe eine neue Co-Autorin gefunden, mit der zusammen ich eine erotische Fantasygeschichte über ein Hexeninternat schreibe.

Teil 1:
Als neue Schülerin im Hexeninternat von Hekatera ist Nurya tief verunsichert. Ein Umstand, den ihre Zimmernachbarin gnadenlos ausnutzt, denn Tahire Feuerhaar ist nicht nur eine aufstrebende Hexenschülerin. Sie beherrscht auch die dunklen, verbotenen Künste.
Rasch gelingt es Tahire die Arglosigkeit der Junghexe auszunutzen, um sie mit Hilfe von Magie zu verführen.
Doch das verbotene Treiben bleibt nicht unentdeckt. Das Geheimamt für die Verfolgung von dunkler Magie und ihre Agentin Claudia Greifenstein hat bereits die Verfolgung aufgenommen.



Teil 2:
Auf der Hexenschule Hekatera wird verbotene Magie praktiziert. Tahire Feuerhaar hat heimlich Schattenmagie genutzt, um die Junghexe Nurya zu verführen und ihre Rivalin auszuschalten.
Doch ihr Treiben bleibt nicht unbemerkt. Sowohl Nurya, als auch das Geheimamt für die Verfolgung von dunkler Magie sind auf der Spur der Hexenschülerin. Die Junghexe ist dabei hin und hergerissen zwischen ihren wachsenden Gefühlen für die rothaarige Hexe und dem Pflichtgefühl, welches sie an alte Regeln und Gesetze bindet. Schließlich ist sie bereits mit einem Mann verlobt.
Ihre Beziehung mit Tahire bleibt dabei nicht ohne Folgen. Während sich die Mädchen körperlich immer näherkommen, entdeckt auch Nurya die Macht der Schattenmagie. Zu spät bemerkt die Junghexe, dass sie bei ihrer Suche eine verbotene Tür geöffnet hat, die nicht nur ihr eigenes Leben in akute Gefahr bringt. Kann Tahire ihre Freundin noch retten?

Bei Interesse  gibt es das ganze als Ebook und Buch unter folgender Adresse:


Viel Spaß beim Lesen.


Freitag, 13. Januar 2017

In der Hexenschule 2



In der Hexenschule 2

Ein Schauer durchfuhr den Körper der jungen Hexenschülerin, als Lya mit ihren Fingernägeln über deren nackten Po strich. Naomi wollte sich rühren, doch die andere Hexe hatte sie mit einem Haltezauber fixiert, der sie vollkommen ihrer Gnade auslieferte.

Es war die Anweisung der Hexenoberin, die sie dazu verdammte, sich Lyas Spiel zu unterwerfen, denn die andere Hexenschülerin sollte sie bestrafen. Dafür musste sich Naomi nicht nur nackt ausziehen, nein, Lya hatte ihr einen Trank der Oberin verabreicht, der die Kräfte der jungen Hexe für einige Zeit band und sie so an jedem eventuellen Widerstand hinderte.

„Ich kann deine Angst riechen“, flüsterte Lya und legte ihre Finger an das Poloch ihrer Mitschülerin.

Naomi zappelte in ihren magischen Fesseln, doch diese hielten und verhinderten jede größere Regung des Mädchens. So musste sie in jener unterwürfigen Haltung auf ihrem Bett kauernd abwarten, was ihre Mitschülerin mit ihr anstellte.

Ein plötzlicher Magieschauer entlud sich aus Lyas Fingerkuppe und drang in Naomis Poloch ein. Das elektrisierende Prickeln machte das Mädchen ganz wahnsinnig. Sie stöhnte lustvoll auf, während sich ihr Unterleib zusammenzog.

„Die Hexenoberin hat gesagt, ich soll dich für deine durchtriebene Lüsternheit bestrafen“, verkündete Lya und ließ erneut eine Welle ihrer Magie in Naomis hilflosen Körper eindringen.

Das Mädchen schrie verzweifelt, während es sich anfühlte, als würde etwas tief in ihr stecken und sie ficken. Sie verkrampfte sich, denn die Art, wie die Magie in ihr wirkte, war neu und unvertraut.
Lya hatte schon zuvor mit ihr gespielt. Damals waren das lustvolle Momente der Zweisamkeit, in denen sie selbst ihre Macht behielt. Diesmal war es anders. Der Trank machte sie vollkommen hilflos und die magischen Fesseln schlossen sie in das Gefängnis ihres Körpers ein.

„Ich könnte dich natürlich auspeitschen, doch ich weiß etwas viel Schöneres“, lachte Lya, die sich ganz in ihrem Element sah.

Die dominante Schülerin hob ihre Hand und aus ihren Fingerspitzen schossen kleine Blitze, die Naomi an Brust und Rücken trafen. Für das Opfer fühlte es sich an, als würden sich tausend kleine Nadelstiche in ihre Haut bohren. Das Mädchen schrie wie am Spieß und fühlte dabei die ganze Wucht der erniedrigenden Lust, während sie von dem magischen Bolzen in den Arsch gefickt wurde.

Speichel tropfte aus ihrem Mund, während der Lustnektar an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief. Was Lya ihr antat, war eine Qual und trotzdem machte es sie geil. Schlimmer noch. Das geschickte Spiel von zarten Berührungen, vollkommener Hilflosigkeit und sinnlicher Magie machte Naomi wahnsinnig. Sie liebte und hasste es zugleich.

Der Atem des Mädchens ging immer schneller. Schmerz und Lust peitschten sich gegenseitig hoch. Schließlich hielt Naomi es nicht mehr aus. Sie stieß einen allumfassenden Schrei aus und spürte, wie die Geilheit sie überwältigte und zugleich aus ihr herausfloss.

„Dann wollen wir mal von dir kosten“, sagte Lya lüstern.

Naomis Körper begann, im Bett zu schweben. Sie drehte sich wie von Geisterhand geführt in der Luft. Und befand sich plötzlich mit dem Becken genau auf der Höhe von Lyas Mund. Die Hexenschülerin lächelte lasziv, bevor sie mit der Zunge zum ersten Mal über das feuchte Tal der Kameradin schleckte.

„Oh … was tust du …“

„Ich schlecke von deinem Hexennektar, meine süße Lustblume“, raunte Lya.

Ihre Zunge tauchte zwischen Naomis Schamlippen und begann, das feuchte Tal auszuschlecken, während Lya zugleich zärtlich über den Arsch des Mädchens streichelte.

Dieses fühlte noch immer den Druck in sich. Die Magie arbeitete in ihr und um sie herum. Ständig zuckten neue Blitze über ihre sensible Haut. Die Nippel waren steif und schmerzten bei jeder Regung. Mit lautem Schmatzen schleckte die Hexenfreundin derweil den Lustnektar aus Naomis Körper.

„Oh bei allen Mächten … was tust du nur mit mir …“, wimmerte das Mädchen.

Die haltende Magie war verschwunden. Stattdessen schwebte Naomi nun hilflos rudernd in der Luft, während eine begierige Zunge weiteren Lustsaft aus ihrer Spalte schleckte. Der Druck in ihrem Arsch, die zärtliche Berührung und die Magie auf ihrer nackten Haut ließen dem Mädchen keine Wahl. Sie war zu einer Quelle der Lust geworden, die von Lya begierig aufgeschleckt wurde.

Die junge Hexe trank den kostbaren Saft, der aus Geilheit gewonnen wurde und ließ ihn in ihre Kehle gleiten. Dabei wurde auch sie immer geiler. Ohne sich selbst zu berühren, erschauderte sie vor Ekstase.

Immer schneller ging ihre Zunge, während sie die Freundin von einem Höhepunkt zum nächsten begleitete. Bald war es soweit. Die beiden Mädchen, durch Magie und Lust vereint, kamen gemeinsam mit solcher Wucht, dass eine bläulich glänzende Welle aus sinnlicher Energie durch den Raum fegte.

Die wirkende Kraft war so gewaltig, dass es Naomi das Bewusstsein raubte, während Lya ganz berauscht die letzten Reste der entweichenden Lust aus Naomis Körper trank, bevor sie die besinnungslose Freundin wieder auf das Bett zurückfallen ließ.

„Du bist einfach die Geilste“, flüsterte Lya mit dem Lächeln einer Siegerin. Dann schnappte sie sich ihre Sachen und zog sich hastig an.

Rasch verließ sie mit einem Tarnzauber den Raum. Würde jemand jetzt in das Zimmer kommen, um nach dem Rechten zu sehen, würde er nur die besinnungslos gefickte Naomi sehen, die nackt auf ihrem Bett lag. Vielleicht war dies auch der Grund, warum Lya die Tür offen stehen ließ.

(c)Krystan Knight, 13.01.2017
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