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Samstag, 14. März 2015

Die lüsterne Eva und der sündige Beichtvater



Die lüsterne Eva und der sündige Beichtvater


Der Priester lehnte an der Friedhofsmauer, die zwischen dem Gräberfeld und dem Eingang zur Sakristei verlief. Er wollte gerade sein frisch gedrehtes Tütchen anzünden, als er Schritte hörte. Jemand störte ihn. Etwas, dass leider viel zu oft vor kam. Rasch steckte er seinen kleinen Seelentröster unter der Kutte. Er würde ihn sich später einverleiben.
Die Qualität des Blütenstands war ausgezeichnet, denn hinter der Kirche gab es einen vor fremden Blicken gut geschützten Kräutergarten, wo er selbst für Nachschub sorgen konnte.

„Herr Pfarrer, Hochwürden, Sie müssen mir helfen“, keuchte Eva und reckte ihm ein kleines Büchlein hin. „Meine Mutter will, dass ich bei Ihnen beichte und Sie dies dann hier drinnen bestätigen.“

„Deine Mutter hat dich also zu mir geschickt, damit du deine Sünden beichtest, Eva?“
Er nahm das Beichtbuch entgegen und blätterte darin. Schon sein Vorgänger in dieser ruhigen, bayrischen Gemeinde hatte Eva eine Menge Vater Unser und Rosenkränze als Busen eingetragen. Eine seltsame Tradition, die jedoch auch Vorteile hatte.

„Ja, Hochwürden, ich hab es eilig. Können wir es gleich hier machen?“

Der Pfarrer sah sich links und rechts um. Er hatte diesen eigentlich abgelegen Ort ja nicht ohne Grund ausgewählt.
„In Ordnung. Du kennst den Ablauf. Auf die Knie.“
Er legte das Büchlein in einer kleinen Mauernische ab. Kaum war das rotblonde Mädchen vor ihm auf die Knie gesunken, legte er ihr seine Hand in den Haarschopf. Die andere packte seine Kutte und hob sie an.

Evas blaue Augen funkelten auf, als sie das halbsteife Glied des Priesters sah. Der würzige Duft seiner Männlichkeit stieg ihr in die Nase. Sie beugte sich vor und legte ohne Zögern ihre Lippen darum.
Der Dorfpfarrer stöhnte lustvoll auf, als die junge Frau anfing an seinem Geschlecht zu saugen.
„Oh ja, mein Kind. Du weißt den Ablauf sehr gut.“

Schauer knisternder Lust erfassten seinen Körper. Das Mädchen verstand es gut, seine Männlichkeit mit feuriger Leidenschaft zu erfüllen. Der Geistliche drückte sich an die Wand und reckte Eva sein Becken entgegen.
„Ja, nimmt ihn schön tief rein“, stöhnte er und streichelte ihr durchs Haar. „Mach weiter.“
Sie war eine Hexe und Sünderin. Eine kleine geile Hure, die es heimlich mit Vielen im Ort trieb. Auch wenn sie ihre mündliche Beichte immer nur seinem Schwanz zukommen ließ, kannte er ihre Taten. Manch reuiger Sünder im Dorf erzählte ihm die intimsten Geheimnisse. So wusste der Priester bestens, wer mit wem und wie oft schlief. Doch nur wenige Beichten verliefen so befriedigend wie die mit Eva.

Das vertraute Schmatzen drang an sein Ohr, während sie sein Glied immer tiefer in sich auf nahm. Er schloss die Augen und stöhnte genießend. Die regelmäßige Beichte dieser jungen Göre machte seinen Beruf zu einem himmlischen Vergnügen.
Schon sein Vorgänger hatte dieses Mädchen abgerichtet, denn schon bei ihrer ersten Beichte, hatte sie sich damals gleich hin gekniet und seine Kutte angehoben. Seit dem genoss er dieses Ritual der Sünde. Und Eva schien dabei auch ihren Spaß zu haben.

Fordernd bewegte die rotblonde Dorfschlampe ihren Kopf. Vor und zurück, immer wieder tief hinein in ihre Kehle. Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln. Er drückte ihren Schopf gegen sein Glied und spürte ihr Würgen, als sich ihre Speiseröhre um seine Eichel legte und diese massierte.

„Gleich kommt´s mir“, stöhnte er und stieß im nächsten Moment einen Schrei aus.

Aus seinem zuckenden Glied schoss die Ladung in den Mund der jungen Sünderin. Der Priester hielt sich an der Friedhofsmauer fest, während er ihr einen weiteren Schuss seines Samens in den Rachen spritze. Sie würgte und nur einen Moment später verließ sein Glied ihren Mund.
Er sah zu ihr herab und bemerkte die verklärten Augen, als sie sich seinem immer noch prallen Glied zu wandte. Ein Schwall seines Saftes schwappte über ihre Lippen und tropfte auf den Boden neben der Kirche. Ihr Gesicht war von weißen Flecken verziert. Beim Rausziehen hatte er ihr offenbar einen Teil der Ladung ins Gesicht gespritzt. So sah Eva noch geiler aus, und er bedauerte, dass er sie bis jetzt noch nie in sein Bett geholt hatte. Doch das wäre eine ganz andere Sünde, als diese kleine Entspannung.

„Und sind Sie mit meiner Beichte zufrieden, Hochwürden?“, fragte Eva und leckte ihm dabei noch einmal mit der Zunge über den Schaft seines erschlaffenden Gliedes.

„Oh ja, mein Kind. Sehr sogar.“

„Dann bekomme ich meinen Beichteintrag? Meine Mutter sagt, so lange ich bei ihr wohne, muss ich auch regelmäßig meine Beichte abliefern. So ist meine besorgte Mutter auch zufrieden, dass ich etwas für mein Seelenheil getan habe.“ Eva grinste dabei und zeigte wie wenig sie von all dem wirklich hielt. „Schließlich gibt es für eine junge, unverheiratete Frau wie mich so viele Versuchungen, dann ich ohne meine Beichte bestimmt den Versuchungen des Teufels erliege.“

„Sicher. Moment“, murmelte der immer noch ganz berauschte Priester. Er achtete nicht auf ihren zynischen Tonfall.
Der Geistliche griff mit zitternder Hand in seine Tasche und holte einen Stift hervor um ihr den Eintrag in das Beichtbuch zu schreiben. Dabei fiel ihm das Tütchen aus der Kutte.

Eva hob es auf. Ein Lächeln huschte über ihr spermaverschmiertes Gesicht.
„Für eine Freundin“, sagte sie nur und steckte den Joint in ihre Hosentasche.

Der Dorfpfarrer hob kurz die Augenbraue, sagte dann aber erst mal nichts weiter. Gewissenhaft schrieb der Priester ihr den Eintrag für die Mutter in das Buch und reichte es anschließend Eva.
„Wenn das so ist, sollte deine Freundin vielleicht auch einmal zur Beichte kommen“, kommentierte er schließlich, als sich diese zum Gehen bereit machte.

Die Rotblonde drehte sich zu ihm um und grinste verrucht. „Sie hat aber keine Zeit in die Kirche zu kommen.“

„Sicher“, meinte der Priester und wollte das Thema bereits abschließen.

Plötzlich fuhr Eva überraschend fort: „Vielleicht können sie ihr aber einen Hausbesuch abstatten. Und noch mal danke Ehrwürdiger Vater, dass Ihr immer gleich bereit seid, mir das Sakrament zu spenden, dass ich von Euch erbitte.“
Die rotblonde Hexe grinste noch einmal frech, dann war sie so schnell verschwunden, wie sie gekommen war.

Der Priester richtete seine Kutte und merkte, dass sein Glied erneut steif war. Verdammt noch mal. Diese Eva war schlimmer als ihr Vorbild in der Bibel. Irgendwann müsste er es dieser Hexe ordentlich besorgen. Und vielleicht auch ihrer Freundin. In was für einer versauten Gemeinde war er da nur gelandet.



~~~♥~~~

Ich hoffe euch hat die kleine Geschichte gefallen. Wenn ja, dann schreibt mir doch ein Kommentar. Danke übrigens wieder an Beate, dass sie kurz die schlimmsten Fehler ausgemerzt hat.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Sara im Zwielicht – Die Erotik einer wilden Nacht



Sara im Zwielicht

Die Erotik einer wilden Nacht



Harte Beats dröhnten aus dem Club. Mitternacht war längst vorbei. Im Takt der Musik bewegte Sara ihren Körper. Ein wilder Tanz im Rausch der Nacht. Das Mädchen war ein Teil der Gruppe und doch war sie einzigartig.

Leidenschaftlich krümmte sich ihr Leib. Ihre weiblichen Formen pressten sich in das bauchfreie Top, welches kaum mehr als ein BH war. In ekstatischer Lust wandte sich ihr Körper. Immer wieder entblößte der kurze Rock den Ansatz ihren Pobacken.

Sara war es gleich. Sie war Teil des Ganzen, Teil eines eigenen Universums in dem sie sich selbst spürte ohne ihre Umgebung bewusst wahr zu nehmen. In diesem Augenblick war sie ihre eigene Göttin. Unbesiegbar, geil und voller Lebenskraft. Den Fremden, der sie schon den ganzen Abend über ansah, bemerkte sie nicht.

Das Mädchen war eine der Letzten, die den Club verließ. Aufgedreht und angetrunken, machte sie sich alleine auf den Rückweg. Anders, als die Freunde, mit denen sie sonst unterwegs war, hatte sie morgen frei. Niemand erwartete sie, niemand vermisste sie.

Der untergehende Vollmond beleuchtete die Silhouetten der Industrieruinen des 20. Jahrhunderts. Hohe Schornsteine und verlassene Fabrikhallen. Skelette einer vergangenen Zeit zwischen denen nun das Mädchen ihren Heimweg antrat.

Statt der Hauptstraße zu folgen, nahm Sara die Abkürzung am alten Bahngleiß. Züge fuhren hier längst nicht mehr. Es war ein schmaler Fußweg, der am Tag von Spaziergängern und Radfahrern benutzt wurde. An verwilderten Sträuchern und einem Bachlauf vorbei, führte der Weg direkt nach Hause, wo ihre Mutter wohl schon lange schlief.

Es war eine geile Party gewesen. Momente des Glücks in dem sonst eintönigen Alltag der jungen Frau. Noch immer rauschte die Musik in ihrem Kopf. Ihr junges Herz schlug schnell und der Schweiß perlte von ihrer Stirn. Die Schritte des Mannes, der sie verfolgte, hörte sie nicht. Doch er war da.

Immer näher kam er ihr. Schnell und getrieben von seiner Lust. Seine Beute nicht aus den Augen lassend. Ein Wolf in der Nacht. Einen Strick in der Hand. Er hatte sie schon öfters beobachtet. Diesmal würde sie ihm nicht entkommen.

Die Unterführung der alten Eisenbahnbrücke aus Backstein bot ihm die Gelegenheit. Hier erwischte er sie. Von hinten trat er an sie heran und drückte Sara brutal gegen die Mauer. Ein kurzer Schrei war alles, dann legte sich seine Hand auf ihren Mund.

„Pssst“, flüsterte er beruhigend und bestimmend zugleich in ihr Ohr. Sein Körper drücke sie gegen die Wand und verhinderte so jede Fluchtmöglichkeit.
Sein heißer Atem und seine Kraft hielten sie gefangen. Sara wehrte sich nicht. Seine Hand streifte über ihre Kehle und drückte gegen ihren Puls. Sie spürte seinen heißen Atem und das Verlangen des Mannes, der ihr in der Dunkelheit aufgelauert hatte.

Was hatte er mit ihr vor? Saras Herz raste. Neugier und Furcht vereinten sich in ihr. Aufgedreht von der heißen Party ließ sie ihn gewähren. Seine Hände an ihrem Hals und ihren Brüsten. Durch den Stoff knetete er ihre weiblichen Rundungen, während sein erregter Atem ihren Nacken streifte.

„Du bist eine geile Schlampe. Ich will dich, schon die ganze Zeit, du kleine Bitch.“

Die Worte jagten ihr einen Angstschauer über den Rücken. Doch diese Angst war nicht das einzige Gefühl. Das männliche Tier, das sie grob packte, erregte etwas in ihr. Verbotene Gelüste stiegen in ihr auf.

Die Finger des Fremden glitten von ihrem Busen hinab, über ihren unverhüllten Bauch. Seine raue Handfläche streichelte ihren zitternden Leib. Sara spürte diese dominante Nähe, die ihr Segen und Fluch zugleich war. Ohne etwas dagegen tun zu können wurde sie zwischen den Schenkeln feucht, noch bevor er sie dort berührte.

Der heiße Atem des Mannes lag ihr noch immer im Nacken. Bestimmend und voller Verlangen. Die Lippen des Fremden legten sich auf ihre nackten Schultern. Ein Kuss, ein Biss, süßer Schmerz und ihr lautes Stöhnen. In Saras Kopf begann sich alles zu drehen. Ihr Rock wurde angehoben und seine Finger streiften über ihr Geschlecht.

Heiße Lust empfing seine gierige Hand. Feucht war sie, ängstlich, willig und verwirrt zugleich. Der Rausch der Nacht hatte sie in ihren Bann gezogen. Sie wollte Verbotenes erleben, auch wenn es sie verschlingen würde.

Der Fremde streichelte ihre Wangen und küsste ihren Hals. Geilheit flutete ihr Inneres Wesen und brachte ihre Säfte zum Kochen. Willig bot sie sich seiner Berührung an, ohne dem mahnenden Verstand zu folgen. Sara ließ von dem Unbekannten beherrschen, der zwischen sich und der Backsteinmauer gefangen hatte. Der Körper des Mädchens gehorchte seinen Wünschen und ließ sich formen, wie Wachs in der Sonne.

„Ich will dich“, flüsterte er ihr ins Ohr.

Mit einem Ruck zog er ihr das Höschen herunter. Öffnete ihren Unterleib für seine Lust. Sara spürte die Männlichkeit, die sich von hinten an sie heran drückte. Mit den Händen stützte sie sich an dem alten Gemäuer ab und reckte ihm ihr Becken entgegen.

„Nimm mich“, schrie ihr Körper, ohne dass sie den Mund öffnete.

Sein Geschlecht rieb sich an dem ihren. Ihre Feuchtigkeit benetzte seine Lanze. Mit einem Ruck tauchte er in sie ein. Gierig wie ein wildes Tier nahm er ihren jungen Leib. Er zog sie an sich und ließ Schreien.

Lustschmerz peitschen durch Saras Körper. Das Mädchen spürte seine heftigen Stöße von hinten, während er zugleich ihre Lustperle mit seiner Hand massierte. Ihr Saft tropfte aus der schmatzenden Spalte.

Hemmungslose Triebe, die nach Erfüllung suchten. Sein keuchender Atem mischte sich mit ihrem Stöhnen. Sara spürte ihn in sich und um sich. Er füllte sie aus und presste sie gegen die Wand. Er überwältigte ihren Körper und verschlang ihre Seele.

Willenlos gab sie sich seinen Stößen hin. Wellen der Lust peitschten durch die stürmische See ihres Geistes. Zeitlose Leidenschaft im Licht des Vollmonds. Die Bestie stieß in sie hinein. Immer wieder trieb er sie über den Gipfel der weiblichen Lust, während er sein Fleisch tief in sie hinein rammte.

Ekstatische Schreie hallten durch das verlassene Viertel. Niemand war da, der sie erhörte. Nur der Fremde war ihr nah. Schneller und schneller nahm er sie. Den Höhepunkt seiner Lust, genoss sie mit ihm. Sein Samen schoss in sie hinein. Sara erbebte unter dem heißen Strahl. Berauscht und besamt kam sie erneut. Ließ sich fallen und ließ sich fangen.

Kräftige Hände packten sie. Er zog sie an sich und küsste sie. Leidenschaftlich und immer noch in ihr, als wollte er sie als Ganzes verschlingen. Sein Atem ging schnell. Für einen zeitlosen Moment schloss sie die Augen. Sie genoss seine Nähe, wie sie sein immer noch steifes Glied genoss. Lust durchströmte Sara und ließ sie schweben.

Als seine Lanze ihren Körper verließ, lockerte sich sein Griff. Das Mädchen löste sich von ihm. Hastig zog sie den Slip wieder hoch, während sein Saft aus ihrer frisch besamten Spalte sickerte. Ohne ein Wort zu wechseln wollte sie weg von ihm. Nach Hause, wo sie das gerade Erlebte verarbeiten konnte.

Das Tier in ihm ließ sie nicht gehen. Er packe sie und zog sie wieder an sich. Sara leistete keinen Widerstand. Mit geübtem Griff schlang der Fremde das Seil um ihre Hände. Eine Schlinge legte er um dem Hals ängstlich keuchenden Mädchen.

Mit einem Ruck zog der Fremde an der Schlinge und raubte ihr den Atem. Sara röchelte kurz und folgte dann, ohne aufzubegehren.
In seinem Bann war sie hilflos und erregt zu gleich.
„Jetzt gehörst du mir“, flüsterte er und nahm sie mit in sein verborgenes Reich.

Sara war hin und her gerissen. Sie hatte vor dem Angst was er nun mit ihr tun würde, doch folgte sie dem Unbekannten hinaus in die Nacht. An den Ort, wo die Bestie sie benutzen und verschlingen würde.