Posts mit dem Label Lesbe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lesbe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. Mai 2016

Pia und Kathe - eine lesbische Liebe



Die Sonne ging langsam unter, als Pia zögernd an Kathe herantrat. Ein kühler Lufthauch berührte ihre nackte Haut und die Nippel des Mädchens wurden hart. Kathe sah sie an und Pia senkte schüchtern ihren Kopf.


„Du konntest es also kaum einen Tag ohne mich aushalten“, sagte Kathe und legte ihre Hand an Pias Hüfte und Schulter.
Der vertraute Schauer nackter Haut durchfuhr sie.
„Ich hallte es nicht länger bei meinen Eltern aus. Sie wollen nicht, dass ich dich sehe. Bitte schick mich nicht fort.“


Kathe sah das Mädchen lange an. Dann legte die Frau ihre hand auf Pias Wange und beugte ihren Kopf zu einem Kuss.


Lippen trafen sich in sinnlicher Zweisamkeit. Manchmal sagt ein Kuss aus Leidenschaft mehr als tausend Worte.

Und manchmal ist er der Beginn eines intimen Spiels der Lust.
„Ich liebe dich“, flüsterte Pia, während sie sich in Kathes Umarmung rekelte.
Die Lust erfüllte ihren Körper und voller Leidenschaft ließe sie sich gehen.

Gemeinsam mit Kathe sank Pia zu Boden. Ihre Augen fest auf den wunderschönen Körper der Frau gerichtet.

„Gefällt dir was du siehst? Bist du schon wieder hungrig auf meine feuchte Spalte?“

„Ohja, lass mich von dir kosten.“

„Ah … ja …. Das ist geil, komm … leck meine Spalte.“

„Du machst mich ganz wahnsinnig mit deiner Zunge. Schneller. Oh … ja … schneller … Pia … gleich kommt es mir!“

„AHHHHHHHHHHHHHH!“

„Oh, Pia, das war so wunderschön.“
„Das heißt ich darf bei dir bleiben?“
„Für immer“, flüsterte Kathe ihr ins Ohr und küsste Pias Schulter.


~~~♥~~~

Ich hoffe euch hat dieser kleine erotische Ausflug mit Bilduntermalung gefallen. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.

Donnerstag, 6. August 2015

2 Girls 1 Cup of Coffee - Episode 1




2 Girls 1 Cup of Coffee

Episode 1


Neugierig starrte Samantha auf das Mädchen, das, nur in einem Bikini gehüllt, an ihr vorbeilief. Der eng anliegende Stoff betonte ihre Figur, doch der eigentliche Grund, warum sie dem Mädchen nachblickte, lag an der auffallenden Farbe.
Das hochgewachsene Mädchen trug leuchtend blaue Haare und war damit einzigartig. Nicht nur hier am Badesee, auch in der ganzen Stadt. Zumindest kannte Samantha niemanden sonst in Nymphenfeld, der solche Haare hatte.
Aber es war nicht nur diese Farbe, die Samanthas Aufmerksamkeit fesselte. Alles an der Blauhaarigen schien besonders zu sein. Ihre Aura hatte etwas Wildes und Rebellisches, dass die schüchterne und introvertierte Samantha faszinierte.

Den ganzen Tag über konnte sie nicht von ihr lassen, und wusste am Ende des Tages doch nichts über sie. Vielleicht ein wenig. Offenbar war sie alleine. Genau wie Samantha. Denn sie hatte das Mädchen immer nur ohne Begleitung gesehen. Beim Sonnen, beim Schwimmen, beim Lesen. Immer war die Blauhaarige im Mittelpunkt, ohne sich aktiv in Szene zu setzen oder mit anderen zu reden.

An diesem Abend musste Samantha oft an das fremde Mädchen denken. Wie sie wohl hieß? Wo sie wohnte und was sie tat. Es war das erste Mal, dass eine Frau im Fokus ihrer Gedanken stand. Und es waren viele Gedanken. Ihr Körper reagierte und die Finger des Mädchens streichelten unbewusst ihre eigenen, sensiblen Punkte. Nicht bestimmend, nicht dominant, sondern nur um jene Gefühle zu unterstreichen, die sowieso schon in ihr tobten.
Als Samantha sich umdrehte, um zu schlafen, bemerkte sie, wie feucht sie zwischen den Schenkeln geworden war.

In jener Nacht hatte Samantha einen wilden Traum. Es ging um die Blauhaarige. Samantha bewegte sich unruhig im Bett. In ihren Fantasien drehte sich alles um die Fremde. Sie war ihr ganz nah, ohne dabei ein Wort mit ihr zu reden. Das musste sie gar nicht. Samantha war dem hochgewachsenen Mädchen ganz nahe. Die Blauhaarige nutzte die Gelegenheit. Oder war sie selbst?

Sie öffnete ihre Schenkel und ließ es geschehen. Zauberhafte Berührungen am Rande der Ekstase. Samantha rollte sich hin und her. Immer wilder wurde ihr Traum, bis sie schließlich keuchend aufschreckte. Als sie erwachte, spürte sie ihre eigenen Finger, die zwischen die Beine gerutscht waren. Ihr Laken war durchnässt und der Duft lüsternen Verlangens klebte an ihr.

„Oh mein Gott, ich bin doch keine Lesbe“, sagte sie zu sich selbst und versuchte wieder etwas Schlaf zu finden.

***

In den folgenden Tagen verblasste die Erinnerung an das blauhaarige Mädchen und Samantha bemühte sich, ihre Gedanken wieder in den Griff zu bekommen. Doch es war zu spät. Seit jener Nacht begann das Mädchen regelmäßig im Bett ihr geheimes Spiel mit der eigenen Lust.
Es waren die kleinen Auszeiten, die sich das Mädchen von ihrem Alltag nahm. Samantha sperrte sich in ihrem Zimmer ein und berührte sich zwischen den Schenkeln.
Zuerst hatte sie dafür einfach nur die Hand unter den Slip geschoben. Mit jedem Tag wurde sie mutiger. Sie verschwand aufs Zimmer, sobald sie von ihrer eigenen Lust ergriffen wurde. Immer wieder stieß sie dabei lustvolle Laute aus und dachte nicht mehr an ihre im selben Haus lebende Familie. Samantha war süchtig nach dem Höhepunkt, den sie sich selbst bescheren konnte.

Ihre Mutter Rachel bemerkte die Veränderung ihrer Tochter. Das Mädchen war alt genug und konnte selbst entscheiden, doch die ältere Frau war auf ihre Art ebenfalls sehr verklemmt.
Statt Samantha offen zu fragen, ob sie denn einen Freund hätte, vereinbarte sie für ihre Tochter einen Termin beim Frauenarzt. Da sie mit ihm vertraut war, sagte sie ihm auch, dass er Samantha die Pille verschreiben sollte, da man bei der Ersten Liebe nicht daran denken würde, was für Folgen diese haben konnte.
So wollte sie sicher gehen, dass ihr Kind, das sich nach all den Jahren auf einmal so seltsam verhielt, nicht irgendetwas Dummes tat. Schließlich ging Rachel sogar zum Priester und betete gemeinsam mit ihm für die Seele des Mädchens, das sich scheinbar mit dem Teufel einließ.

Zwei Wochen waren vergangen, und Samantha hatte sich fast schon damit abgefunden, für immer ihre Lust allein zu erleben. Das blauhaarige Mädchen war nur noch ein entferntes Traumbild, dessen Gesicht nun beliebige Formen von diversen Stars annehmen konnte. Dann schlug das Schicksal zu.
Plötzlich und vollkommen unverhofft begegnete sie dem Mädchen wieder. Nach einem Termin beim Frauenarzt musste Samantha auf den Bus warten. Über die Straße hinweg sah sie die kurzen, blauen Haare und die herausragende, leicht androgyne Figur, die ihr schon am Badesee aufgefallen war.
Anders als am See, trug die Blauhaarige diesmal statt eines Bikinis eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock. Doch sie war es. Dieses Mädchen würde Samantha immer wieder erkennen. Irgendetwas fast Magisches verband sie mit ihr. Da war sie sich sicher.

Ein Auto hupte, als Samantha gedankenverloren über die Straße ging. Samantha ignorierte es. Ihre Gedanken waren nur bei dem Mädchen. Wie von Sirengesang geleitet folgte sie der Blauhaarigen in das Cafe. Im Eingang blieb sie stehen, ohne auf irgendjemand sonst zu achten.
Bilder durchfluteten ihren Verstand. Ihre Lippen zitterten und ihre Handflächen wurden schweißnass. Eine Stimme riss sie aus ihrem Tagtraum.
„Kann ich dir irgendwie helfen?“

Die Blauhaarige stand plötzlich vor ihr. Samantha hatte sie gar nicht bemerkt, obwohl sie das Mädchen die ganze Zeit mit ihren Augen fixiert hatte. Doch sie hatte ins Leere geblickt. Auf ein Traumbild, das nun verschwunden war.

„Hallo? Jemand zuhause?“, fragte die blauhaarige Kellnerin und wedelte mit der Hand vor Samanthas immer noch ganz ausdruckslosen Augen.

„Ja, Entschuldigung“, stammelte das Mädchen und sah verlegen zu der Blauhaarigen auf. Sie war fast einen halben Kopf größer als sie. Ja, sie war es. Die Schönheit vom Badesee. Samanthas Herz schlug heftig und ihr Mund wurde ganz trocken.

„Kein Problem. Was kann ich dir bringen?“

„Was … also ich …“, stammelte Samantha und stand dabei immer noch unbeholfen in der Tür.

„Eine Tasse Kaffee vielleicht?“ Die Kellnerin verzog die Miene zu einem freundlichen Grinsen.

„Ja, gerne“, murmelte Samantha.

„Dann komm, setz dich erst mal“, meinte die Blauhaarige.

Samantha kam sich in diesem Moment unglaublich dämlich vor, doch immerhin hatte sie das unbekannte Mädchen wieder getroffen. Doch was nun?
Die Kellnerin brachte Samantha eine Tasse mit Kaffee.
Der Platz, den sich Samantha ausgesucht hatte, war genau wie in der Schule, weit weg vom Schuss. Sie verfluchte ihre eigene Schüchternheit, denn so kam die Blauhaarige nie an ihr vorbei, während sie die anderen Gäste bediente. Auf der anderen Seite konnte Samantha so ungestört ihren Tagträumen nachgehen, in dem die Kellnerin nun eine lebendigen Person wurde.

„Ich bin übrigens Kata“, sagte die Blauhaarige fast eine Stunde später.

„Samantha“, sammelte Samantha. „Sam, meine Freunde nennen mich Sam.“
Das stimmte nicht, denn Samantha hatte keine Freunde, die sie Sam nannten. Doch sie wollte irgendwie cool klingen. Es gelang ihr leider nicht sonderlich.

„Meine Schicht ist gleich zu Ende“, meinte Kata und beugte sich dabei zu Samantha hinab. Sie sahen sich in die Augen. Nur einen Moment. Samantha errötete und drehte ihr Gesicht zur Seite. „Wenn du mehr willst als kalten Kaffee, kannst du in fünf Minuten hinten zu den Toiletten kommen. Dann können wir reden, oder ficken, wie du willst.“

„Was, woher …“, stotterte Samantha.

„Du bist zu jung für eine von der Polizei. Und du gaffst mich jedes Mal an, wenn wir uns sehen. Einmal ist Zufall. Bei zweimal steckt mehr dahinter. Da ich nicht auf Jungs stehe, hab ich dir wohl nicht deinen Freund ausgespannt. Also stehst du wohl auf mich. So einfach ist das, Sam.“
Die Kellnerin ließ sich diese Worte auf der Zunge zergehen und Samantha fiel dabei das Herz in die Hose.
„Also, in fünf Minuten auf der Toilette.“

Mit diesen Worten ließ die Blauhaarige die fassungslose Samantha zurück. Was sollte sie tun? Ihr Verstand riet ihr zur Flucht. Sie hatte sich bereits bis auf die Knochen blamiert. Wenn sie jetzt ging, konnte sie wenigstens mit einem blauen Auge aus der Sache herauskommen. Doch da war dieses andere Gefühl in ihr. Das Verlangen nach diesem Mädchen mit den blauen Haaren. Es war eine unglaubliche Sehnsucht, die nach Erfüllung trachtete. 

~~~

Ob Samantha wohl aufstehen und einfach nach Hause gehen wird? Was meint ihr?


(weiter zu Episode 2 )

Donnerstag, 23. Juli 2015

Noras Sklavin – Eine perverse Lehrerin



Ich habe mich mal wieder ein wenig mit meinem 3D Programm beschäftigt und gedacht, ich könnte euch auch mal wieder eine kleine Geschichte Präsentieren. Was haltet ihr davon. Ist halt jetzt etwas anders als meine üblichen Zeichnungen. Aber nachdem ich für meine Zeichnungen selten irgendein Kommentar ernte ...denke ich mir mal, vielleicht wollt ihr lieber sowas zu meinen Geschichten sehen. Ich bin in jeden Fall auf euer Feedback gespannt.


Noras Sklavin
Eine perverse Lehrerin


„Zieh dein Kleid aus“, befahl Nora.

Der Laut ihrer Stimme hallte in dem leeren Raum wieder. Peggys Herz schlug schneller, als sie den strengen Blick ihrer Lehrerin bemerkte. In der Schule war die junge Frau herzlich und zuvorkommend. Doch der Unterricht in der Öffentlichkeit war vorbei.
Nora zeigte nun ihre andere Seite. Eine dunkle, erotische Seite.

„Hörst du schlecht? Ich sagte, zieh dein Kleid aus!“

Die Stimme der Lehrerin fuhr Peggy diesmal in Mark und Bein. Ihre Hand griff an den Saum ihres langen Sommerkleides.

Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Sie war ihrer Lehrerin freiwillig in diese alte Lagerhalle hinter der Schule gefolgt. Natürlich wusste sie, dass die Frau etwas Unaussprechliches mit ihr vor hatte. Aber sie war selbst schuld.

Peggy hatte sich im Unterricht heimlich ein paar Pornobilder angesehen, die ihr eine Freundin in Facebook geschickt hatte. Dort hatten sich zwei Frauen gegenseitig geleckt. Die Lehrerin hatte sie erwischt und als Strafe ins Ohrgeflüstert, dass sie das entweder ihren Eltern und der Schulleitung meldet, oder dass sie ihre Strafe hier bekommen würde. Nach der Schule.

Natürlich hatte sich Peggy für Letzteres entschieden. Wenn ihr strenggläubigen Eltern davon erfuhren, würden sie das Mädchen sofort zu tote Peitschen, oder was noch schlimmer war, ins Kloster schicken. Diese Drohung bestand schon lange. Das war das Schicksal ihrer älteren Schwester gewesen.

Stück für Stück schob das Mädchen ihr Kleid weiter hoch. Nora konnte einen Blick auf Peggys Liebestöter werfen. Die Lehrerin schmunzelte. Dieses Mädchen sah wirklich scharf auf. Doch offenbar hatten ihre Eltern sie auch jetzt noch soweit unter Kontrolle, dass sie dieses Stück hässlichen Stoff trug. Weiß und alles Bedeckend. Nun gut. Immerhin konnte Nora durch den Stoff die schmale feuchte Stelle zwischen Peggys Beinen erkennen. Dieses kleine brave Lamm war in Wirklichkeit schon ziemlich geiles Luder. Da konnten auch die schüchternen blauen Augen nichts verheimlichen, mit denen Peggy ihre Lehrerin gerade an sah.

„Schneller“, befahl Nora. „Zeig mir, was für Sünden du sonst noch so verbirgst.“

Peggy gehorchte und streifte ihr Kleid ganz ab. Wie Nora es erwartet hatte, trug das Mädchen keinen BH. Vermutlich war dies in den strengen Vorstellungen ihrer gläubigen Eltern ein Sakrileg. Dass sie dafür ein Medaillon mit einem fast nackten Mann zwischen ihren hübschen Brüsten trug, der gerade unter der Folter gestorben war, störte diese Leute wohl weniger.

Nora trat einen Schritt auf Peggy zu. Ihre Hand streichelte behutsam über die Wange der blonden Schülerin. Sie spürte die feurige Hitze, als diese fast nackt vor ihr stand. Nora lächelte zufrieden. Finger fuhren durch den Haarschopf und packten diesen.

„Du stehst also auf Frauen“, stellte die Lehrerin fest. „Hast du es schon einmal mit einer getrieben?“

„Nein, Frau Lehrerin“, gestand Peggy mit zitternder Stimme.

Die freie Hand der Lehrerin streichelte über den Busen und den Bauch des Mädchens. Spielerisch, neckisch, verführerisch. Sie tastete sich vor bis zu Peggys Schritt und streichelte über deren verhüllte Vulva. Durch den Stoff konnte sie bereits die feuchte Hitze spüren. Nora spielte jedoch nur mit der Lust des Mädchens, ohne dieser wirkliche Erfüllung zu schenken.

„Und willst du es? Willst einmal ausprobieren, wie sich eine Frau anfühlt?“

Peggy zitterte am ganzen Körper. Die Berührung, die Nähe der erfahrenen Lehrerin und die Dominanz dieser Frau erregten sie. Feuchtigkeit tränkte den Baumwollstoff ihres Höschens, während sie ihr Becken in Richtung der Hand wanderte.
Immer schneller schlug das junge Herz. Das Mädchen spürte dabei einen köstlichen Schmerz ihrer sich versteifenden Nippel.

„Ich … ich weiß nicht …“, stammelte Peggy, während die Hand ihrer Lehrerin durch den weißen Stoff ihrer jungfräuliche Scham massierte.

„Du weißt es nicht? So?“, stellte Nora lachend fest. Sie drückte fest gegen das feuchte Tal der jungen Lust und jagte Peggy damit einen knisternden Schauer durch den Körper. Peggy stöhnte Laut auf. In dem Moment küsste Nora das Mädchen auf die Lippen. Es war ein überraschender Kuss, der Peggy ganz aus der Fassung brachte. Nur kurz berührten sich ihre Zungen, dann löste sich Nora wieder von ihr.

„Dann muss ich dein Wissen wohl erweitern. Schließlich wollen deine Eltern ja, dass du etwas lernst“, hauchte sie Peggy zu, als sich ihre Lippen von einander trennten.

Mit diesen Worten löste sich Nora von ihrer Schülerin und streifte selbst ihr Kostüm ab. Plötzlich stand die sonst so adrett gekleidete Lehrerin vollkommen Nackt vor dem Mädchen. Peggys Herz pochte wie wild. Sie stand der älteren Frau ganz nahe, wobei Nora keines Falls alt war. Sie war perfekt. Feste Haut, wohl geformte Brüste und sinnliche Lippen.
Peggys Lippen wurden ganz feucht. Sie sehnte sich nach dem Kuss, sie wollte mehr.

„Nie dich nieder, du kleines Luder“, befahl Nora mit strenger Stimme. „Los!“

Peggy gehorchte wie Hypnotisiert. Sie spürte in sich ein Verlangen. Etwas, dass sie auch gespürt hatte, als sie die Bilder auf ihrem Handy gesehen hatte.
Peggy sah gerade aus, sie blickte auf das intime Zentrum ihrer Lehrerin. Der Duft einer feuchten weiblichen Scham stieg ihr in die Nase.

„Leck mich, du Schlampe!“, zischte Nora und griff Peggy ins Haar.

Die dominante Art der Lehrerin heizte dem Mädchen weiter ein. Willig gehorchte sie. Sie beugte sich vor und suchte mit ihrer Zungenspitze nach der Lustspalte. Plötzlich spürte sie den würzigen Geschmack. Sie war am Ziel.
Sofort begann Peggy das zarte Fleisch zu lecken. Intuitiv erkundete sie das Tal zwischen den Beinen der Frau. Sie koste den bereit geformten Liebesnektar. Sie schleckte die Lust auf Noras williger Spalte.

„Ja, so ist es gut“, stöhne Nora. „Ja, meine Schülerin. Leck mich. Los!“

Das Mädchen gehorchte. Immer schneller streifte ihre Zunge durch das feuchte Tal der Frau. Sie durchforstete die Scham ihrer Lehrerin. Umspielte mit der Zungenspitze ihrer Liebesperle und spürte dabei die Führung von Noras bestimmender Hand.

„Ja, du geile Schlampe. Leck mich du verdammte Fotze. Los!“

Peggy gehorchte. Willig und Geil ließ sie sich ganz von ihren Trieben leiten. Ihre Hand glitt dabei unter ihr Höschen und ohne einen bewussten Gedanken zu verschwenden rieb sie sich ihr eigenes Lustzentrum.
Die Säfte des Mädchens Kochten bald über und während die Lehrerin laut stöhnte, spürte Peggy, wie sich ihre Scheide zu einem ersten Orgasmus zusammen zog.

„Oh ja, …“, schrie die Lehrerin in diesem Moment und ein Schwall ihres Liebessaftes spritze aus Noras Spalte. Das Mädchen, dass mit geöffneten Mund unter ihrer Lehrerin kniete war in und weg.
Sie schluckte und kam im selben Augenblick mit solcher Wucht, dass sie fast das Bewusstsein verlor. Alles an ihr Bebte. Sie zitterte und einen Herzschlag später, fiel sie erschöpft vor ihrer Lehrerin zu Boden.

Nora, die das Spiel mit der Lust ebenfalls bis zum Höhepunkt ausgekostet hatte, blickte auf ihre Schülerin herab und grinste verwegen. Ihre Finger streiften durch ihr Haar.
„Wie ich sehe, hat es auch dir viel Spaß bereitet.“

„Ja, Frau Lehrerin“, stöhnte Peggy immer noch ganz außer Atem.

„Gut, dann zieh dich an. Morgen treffen wir uns nach dem Unterricht im Fahrradkeller um 16 Uhr. Dann zeige ich dir die nächste Lektion.“

Mit diesen Worten zog sich die Lehrerin fertig an und ließ die immer noch ganz benommene Schülerin zurück. Die Lehrerin roch an ihren Fingern. Morgen wollte Nora auch etwas von dem geilen Saft des Mädchens kosten. Mit der Zeit konnte sie Peggy bestimmt zu einer brauchbaren Sklavin abrichten.