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Dienstag, 30. Dezember 2014

Eva 3 - Die geile Nachbarin



Eva 3 - Die geile Nachbarin 

 
„Komm, setz dich zu mir“, hauchte Eva mit sinnlicher Stimme, die Mike unter die Haut ging.

In roter Reizwäsche saß die brünette Frau neben ihm. Sie war im Alter seiner Mutter und deren beste Freundin, doch im Moment waren seine Gefühle ganz andere. Nicht die eines braven Sohns, sondern die eines Lüstlings der sich gierig mit seinen Blicken nach ihr verzerrte.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte Eva und öffnete bereitwillig ihre Schenkel. Zwischen ihren Beinen konnte Mike das von roter Spitze umrahmte Dreieck erkennen.
Verlangen glänzte in den Augen des Jungen, der sich seine Lippen beleckte.

Eva lächel lasziv. Das was genau, was sie sich gewünscht hatte. Lange hatte sie sich nach dem Jungen verzehrt, nun wollte sie ihn endlich spüren. Ihre Hand legte sich auf Mikes Oberschenkel und sie streichelte ihn zärtlich.

Ein Schauer durchfuhr den Sohn ihrer besten Freundin. Erregend und elektrisierend. Schon bald bemerkte Mike den schmerzenden Druck zwischen ihren Schenkeln, während er unruhig mit dem Becken auf dem Sofa hin und her rutschte. Ihre Schenkel und das verführerische Dreieck der Lust, welches sich dazwischen befand, regte seine Fantasie.

„Du darfst berühren, was du begehrst“, erlaubte die reife Sünderin.

Mike nickte und spürte, wie sein Herz immer schneller schlug. Wie einst die Eva im Paradies, so bot auch hier eine Eva, dem Mann eine verlockende Frucht an. War das Rot ihres Slips und ihres BHs vielleicht gar Absicht? Er wusste es nicht, doch allein schon der Gedanke daran, dass er sie berühren durfte, ließ seinen Blutdruck weiter in die Höhe schnellen.
Zögerlich griff der Junge nach ihr. Er legte seine Hand auf ihre nackte Haut und streichelte über den Oberschenkel der Frau.

Jetzt war es so weit. Eva presste die Lippen zusammen, als sie seine Hand spürte und sie wandere selbst mit ihrer zwischen seine Beine. Verführerische Lust. Ungestilltes Verlangen. Ihr Körper sehnte sich nach mehr und empfand seine zögerliche Hand als Folter und Verlockung zu gleich.

Er spielte mit ihrer Lust, wie sie mit seiner Spielte. Ohne zu fordern, ohne das sanfte Band der Lust einfach zu zerreißen, berührten sich Eva und der Junge in einem sinnlichen Tanz, der noch seine Unschuld nicht verloren hatte.
Zwar spürten sie die Hitze des jeweils anderen. Spürten, das Begehren, dass gestillt werden wollte, doch sie gaben dem Drängen nicht nach. Stoff verbarg die süßen Früchte vor den neugierigen Fingern.

Mike legte seinen Arm um sie. Ihre Blicke trafen sich. Für einen Moment verharrten sie beide ganz ruhig. Ihre Lippen waren nur eine Handbreit voneinander entfernt.
Dann streifte der Junge mit zwei Fingern über ihr Höschen und entzündeten das feuchte Feuer der Lust in ihrem Unterleib.

„Ja, mach weiter“, flehte Eva, die sich schon lange an dem gut bestückten Sohn ihrer Freundin gesehnt hatte.

Durch den Stoff hindurch begann Mike, sie mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Lustschwangeres Stöhnen war die Antwort.


Fortsetzung folgt ...

Freitag, 14. November 2014

Eva 2 - Die geile Nachbarin



 Eva 2 - Die geile Nachbarin


Mike hatte den Rasen seiner Nachbarin fertig gemäht. Eva, die Freundin seiner Mutter hatte ihm gesagt, dass er nach der Arbeit bei ihr vorbei schauen sollte. Durch die halboffene Glastür sah er hinein und erblickte die Frau, die die Zeit ganz offensichtlich genutzt hatte. Der Schweiß stand ihm bereits auf der Stirn. Jetzt lief dem jungen Mann das Wasser im Mund zusammen.

Die reife Frau hatte schon beim Sonnenbaden im Garten sein Kopfkino angeheizt, was sie nun tat, verschlug dem jungen Mann erst einmal die Sprache.
Eva hatte sich umgezogen. Für wen, daran bestand wohl kein Zweifel. Nur in cremefarbenen Strapsen, und mit roter Unterwäsche bekleidet, lag sie auf der großzügigen Couch und lächelte ihn an.

„Komm doch herein, Mike“, sagte sie mit einem Lächeln, dass unter die Haut ging.

„Eva…“, stammelte er verlegen. Sie hatte ihm zu vor ein Bier und das Du angeboten.
„Ich … ich wollte das Bier holen“, meinte Mike verlegen, als er in das Wohnzimmer trat.

„Das Bier steht im Kühlschrank“, sagte Eva und ließ ihre Augen nicht von dem durchtrainierten jungen Mann, der sie schon oft ihr ihre feuchten Träume begleitet hatte. Ja, sie war eine reife Frau und stand auf junge Kerle. Manchmal waren sie zu Jung, meist unerreichbar.

Mike jedoch war ideal. Um die 20, gut gebaut und einfach nur ein scharfer Typ. Von seiner Mutter wusste Eva, dass er auch unter der Hose gut bestückt war. Das war natürlich das kleine Geheimnis unter Freundinnen. Die Mutter hatte es Eva in einen schwachen Moment gestanden, als sie angetrunken in ihren Armen lag, während die Hand der Freundin zärtlich das selten Berührte Geschlecht der Frau streichelte.
Eva war keine wirkliche Lesbe. Doch der Kontakt zu frustrierten Ehefrauen und Müttern, ermöglichte der alleinstehenden Frau, ganz einfach auch mehr über deren Söhne zu erfahren, ohne dass sie sich wirklich mit diesen treffen musste. Mike war da anders. Er war schon öfters da. Er war real. Hier brauchte ihre Fantasie keine Erzählungen mehr.

Sich lasziv auf dem mit einer Decke überzogenen Sofa rekelnd, betrachtete Eva den gerade etwas schüchtern wirkenden Jungen, wie er zum Kühlschrank ging. Sein Hintern wirkte in der engen Jeans besonders anregend. Ob sie ihm auch gefiel? Sie hoffte es doch, auch wenn in der inzwischen nicht mehr ganz jungen Frau, immer mehr zweifel kamen, je länger sie ohne Sex auskommen musste. Heute musste es klappen, dass hatte Eva sich vorgenommen.

Mit einem lauten Klicken öffnete Mike die Bierflasche und nahm erst einmal einen Schluck. Eva kaute auf ihrer Unterlippe.
„Mike?“

„Ja?“, fragte er aus der Küche.

„Magst du zu mir auf die Couch kommen? Vielleicht kann ich dir ja noch etwas anderes anbieten?“ Evas Stimme klang ungemein sinnlich. Sie hatte nicht nur die erotische Aura einer richtigen Frau, die wusste, was sie wollte. Nein, sie hatte auch die Stimme einer Sirene, die dazu bestimmt war, Männer in das Verderben zu führen.

Mike stand nun in der Küchentür. Seine Hand hielt sich haltsuchend an der Bierflasche fest. Diese Frau war der Wahnsinn. Doch sollte er sich wirklich auf sie einlassen? Was würde seine Mutter dazu sagen, wenn er ihre Freundin fickte, die so alt war wie sie? Der Junge nahm noch einen Schluck Bier, dann folgte er der mit einem Lidschlag vorgebrachten Einladung.


...

Fortsetzung folgt ...