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Sonntag, 18. November 2018

Jurassic Girls - Sündige Triebe


So, nachdem ich jetzt einige Zeit an dem Projekt gearbeitet habe. Ist es endlich erschinen. Eine Dinoporn Dark Fantasy Geschichte aus meiner Feder.




Um den Mördern ihres Vaters zu entkommen, flieht Prinzessin Tara in die Verbotenen Lande. Ganz unerwartet bekommt sie dort Hilfe von einer geheimnisvollen Frau und einem T-Rex. Doch die Dienste der beiden haben ihren Preis.
Um selbst einen Dinosaurier zu zähmen, muss die Prinzessin Tabus brechen. Aber wird sie es schaffen, sich ihrem arglistigen Onkel und seinem skrupellosen Heer entgegenzustellen, um das Volk und ihre Mutter zu befreien?

Als Taschenbuch: https://www.amazon.de/Jurassic-Girls-Sündige-Triebe-Klauen/dp/1731458282
und
als Ebook: https://www.amazon.de/Jurassic-Girls-Sündige-Triebe-Klauen-ebook/dp/B07KM1NCJX/

Samstag, 6. Februar 2016

Rotkäppchen und der böse Wolf - eine erotischte Werwolfgeschichte



http://www.amazon.de/dp/B01BI34KVW
Die Geräusche des Waldes wirkten bedrohlich und das Spiel der Schatten hatte einen dunklen Zauber bekommen. Auf einmal fühlte sich Rotkäppchen gar nicht mehr so mutig.
Ein Uhu rief in der Dunkelheit. Sie zupfte an ihrem Umhang. Ihr Körper versteifte sich. Sie spürte, wie sich ein Schauer in ihrem Nacken ausbreitete. Bildete sie es sich nur ein, oder verfolgte sie tatsächlich jemand.
Vorsichtig, auf ihre Schritte achtend, folgte Rotkäppchen dem Pfad, der sie an Büschen und Sträuchern vorbeiführte. Hier lauerten nächtliche Schatten auf das Mädchen. Wolfsgeheul drang an ihr Ohr. Es hörte sich ganz nah an. Das Herz in ihrer Brust begann wild zu schlagen. Ein Anflug von Panik breitete sich in ihr aus.

Endlich konnte sie in der Ferne die Lichter des Dorfs erkennen. Erleichterung machte sich in ihr breit. Sie blieb stehen und rang erst einmal nach Luft. Bald hatte sie den Wald hinter sich gelassen. Rotkäppchen gelobte im Stillen, nie wieder so spät in den Wald zu gehen.
Sie wollte gerade weitergehen, als sich plötzlich etwas um ihren Hals legte. Rotkäppchen wollte schreien, doch eine Schlinge zog sich zusammen und erstickte ihren Laut. Nur ein tonloses Röcheln in der Dunkelheit war zu hören.
Für einen Moment war sie starr vor Schreck und der Angreifer nutzte dies gnadenlos aus. Er würgte das wehrlose Mädchen, welches wie ein gefangener Fisch in der Schlinge zappelte. Ihr zierlicher Körper war seiner Kraft in keiner Weise gewachsen.
Ein männlicher Duft stieg ihr in die Nase. Sie wollte nach ihm schlagen. Ungelenk ruderte sie mit den Armen herum. Die Lederschlinge schnitt tief in ihre Kehle ein. Ihr Sichtfeld wurde immer kleiner und aufblitzende Sterne funkelten vor ihren Pupillen. Sie wurde immer schwächer.
Plötzlich fassten ihre Finger fremde Haare. Mit aller ihr verbliebenen Kraft riss sie daran und ließ sich gleichzeitig fallen. Etwas gab nach und im selben Augenblick war ein gellender Aufschrei zu hören. Die Schlinge hatte sich gelöst und Rotkäppchen nutzte die Gelegenheit.
Von Panik getrieben lief sie los und sah auch nicht zurück, als sie die Schritte und das Fluchen ihres Verfolgers hörte. Ihre Kehle schmerzte und ihre Lungen brannten wie flüssiges Feuer in ihrer Brust. Rotkäppchen wusste aber, dass sie keinesfalls stehen bleiben durfte. Der Bandit, der ihr im Wald aufgelauert hatte, würde sie sonst einholen und sein Werk vollenden.
Rotkäppchen rannte durch das Unterholz tiefer in den Wald. In der Dunkelheit hatte sie die Orientierung verloren. Immer wieder rissen Dornen und Zweige an ihrem weißen Kleid. Sie spürte, wie ihre Haut aufgerissen wurde, doch sie lief immer weiter. Ihren Verfolger im Nacken.
Mit einem Mal verlor sie den Boden unter den Füßen und stürzte. Sie fiel einen schroffen Abhang hinunter und überschlug sich dabei mehrmals. Ihr Kopf schlug gegen etwas Hartes und sie verlor das Bewusstsein.

Das Rascheln der Blätter drang an ihre Ohren. Sie hörte Schritte und öffnete die Augen. Verschwommen sah Rotkäppchen den Sternenhimmel. Ein tiefes, gefährlich klingendes Knurren ertönte. Sie spürte die Gefahr. Der Alptraum war noch nicht vorbei. Das Mädchen wollte sich aufrichten, doch in dem Moment versagte ihr Körper erneut und ihr wurde wieder schwarz vor Augen.
Nur langsam erwachte Rotkäppchen erneut aus ihrer Ohnmacht. Blinzelnd öffnete sie die Augen. Ihr Kopf fühlte sich an, als hätte man ihn mit Wolle ausgestopft. Rotkäppchen wagte keine Bewegung, zu groß war die Angst vor Schmerz oder erneuter Ohnmacht.
Mühsam versuchte sie die Fragmente ihrer Erinnerungen zu vereinen. Das war nicht leicht, denn das dumpfe Echo in ihr schien jeden Gedanken zu erdrücken. Sie schloss die Augen erneut und der Druck ließ nach.
Für einen endlos wirkenden Augenblick blieb sie einfach nur ruhig liegen und versuchte dabei an Nichts zu denken.

Auf einmal regte sich etwas. Es klang wie das dumpfe Echo von Schritten. Eine feuchte Nässe berührte ihre Haut. Dann spürte einen warmen Hauch an ihrer Wange. Rotkäppchen wagte nicht, die Augen zu öffnen.
Von Angst beherrscht kämpfte sie gegen ihre innere Unruhe und versuchte sich tot zu stellen. Ihr Herz jedoch ließ sich nicht beruhigen. Im Gegenteil, wild und ungestüm schlug es in ihrer Brust so laut, dass Rotkäppchen dachte, jeder im Umkreis von hundert Schritten müsste es hören.
Der warme Odem des Fremden wanderte tiefer. Sie vernahm ein tiefes Schnauben und fühlte, wie er sich von ihrem Kopf hinab über ihr Dekolletee bewegte. Dann spürte sie eine Berührung an ihrem Bein.
Etwas schob sich unter den Stoff ihres zerrissenen Kleides und schob ihn beiseite. Es fühlte sich an, als würde jemand mit Fingernägeln über ihre Haut kratzen. Rotkäppchen ballte die Hände zu Fäusten, blieb aber sonst ruhig liegen.
Bald lag das Mädchen unten herum entblößt auf ihrem Umhang. Ein heißer Hauch fuhr ihr zwischen die geöffneten Schenkel. Ein Schauer lief durch Rotkäppchens Körper. Ihr Atem ging schneller.
Wie die Krallen eines unnatürlich großen Raubtieres kratzte etwas über ihre zarte Haut. Die übergroße Zunge des Fremden leckte über ihre Scham.
Die Berührung löste in ihr weitere Wellen knisternder Erregung aus, auch wenn sich Rotkäppchen gegen das Gefühl stemmte. Es war falsch, und doch wirkte es befreiend. Unbewusst regte sich das Mädchen hin und her. Ihr Körper genoss die Berührung.
Von Urinstinkten gesteuert hob Rotkäppchen ihr Becken an und drückte ihr Geschlecht gegen die Zungenspitze, die nun zwischen sie drängte. Hemmungslos leckte die Zunge durch die jungfräuliche Spalte des Mädchens. Ungekannte Erregung breite sich in ihr aus, doch in ihrem Kopf fühlte sich alles fremd und wirr an. Der Schmerz allerdings war vergessen. In ihr tobte nun ein neuer Kampf: Angst gegen Lust.

Erregtes Stöhnen kam über die Lippen des Mädchens. Sie lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Die Zunge des Fremden setzte an ihrem Poloch an und schob sich dann durch ihre Scham bis hinauf zu ihrer Lustperle. Elektrisierende Kribbeln breiteten sich in dem zierlichen Körper des sich windenden Mädchens aus. Die Zunge des Unbekannten schien unermüdlich.
Sie keuchte willig und der Nektar floss aus ihr heraus. Unablässig leckte er ihre Spalte. Die Lustlaute des Mädchens wurden immer lauter. Dann änderte sich das Spiel.
Rotkäppchen spürte etwas Weiches, Pelziges an ihren Schenkeln, als diese weiter auseinandergedrückt wurden. Der heiße Atem des Fremden streichelte ihre vor Erregung geröteten Wangen.
Das Mädchen fühlte einen Druck zwischen ihren Beinen. Etwas Hartes rieb an ihren geschwollenen Schamlippen. Lustschauer jagten durch ihren unberührten Leib. Plötzlich gab es einen stechenden Schmerz. Mit einem Stoß war der Fremde in sie eingedrungen und hatte ohne Vorwarnung das schützende Häutchen ihrer Jungfräulichkeit durchbrochen.
Rotkäppchen rang nach Luft und versuchte die Pein zu überwinden, die sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Gerade als das Mädchen versucht war, den Unbekannten wegzustoßen, war der Schmerz urplötzlich verschwunden und eine Woge sinnlicher Lust breitete sich in ihr aus. Knisternde Schauer aus purem Vergnügen durchströmten sie.
Mit wilden Stößen nahm der Fremde ihren frisch entjungferten Leib. Rotkäppchen wand sich unter ihm in wollüstiger Erregung. Sein warmer Odem war ihr nun ganz nah. Im aufbrausenden Takt der Leidenschaft spürte sie seine gewaltige Männlichkeit tief in sich. Er füllte sie vollständig aus und raubte ihr den Atem. Ihre Finger krallten sich in den weichen Waldboden. Rotkäppchens rang nach Luft. Genau wie der Fremde hechelte auch sie angetrunken von animalischer Lust.
Immer schneller bewegte sich die Rute in ihr. Begierden und Verlangen verschmolzen im Orkan der Leidenschaft zu einer Einheit. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um jene wilden Gefühle, die sein Schwanz in ihr auslöste. Die Wucht seiner kraftvollen Bewegungen überwältigte das Mädchen und führte sie schließlich an den Gipfel der Lust.
Rotkäppchen stieß einen gellenden Schrei aus, bäumte sich auf. Es war das erste Mal, dass sie jene Freuden erfuhr, von denen andere Mädchen im Dorf schon aus ihren heimlichen Liebschaften berichtet hatten.
All die aufgestaute Lust und die Gefühle in ihr überwältigten das Mädchen. Eine warme Woge aus Glück überschwemmte sie. Niemals zuvor hatte sie diese Art körperlicher und geistiger Befriedigung erfahren. Der Schmerz in ihrem Kopf hatte sich gewandelt. Sie spürte ihn nicht mehr, sondern schwebte wie auf einer Wolke über ihm. Rotkäppchen fühlte sich ausgefüllt und frei.
Das Hecheln des Fremden wurde immer lauter. Sein Glied begann in ihr zu zucken. Pure Lust strömte in sie und füllte ihren willigen Leib. Von ihrer eigenen Ekstase getragen bäumte sie sich auf und rang nach Luft. Rotkäppchen spürte, wie der heiße Saft in sie spritzte und erlebte erneut die Freuden eines überwältigenden Höhepunkts. Im Rausch ihrer eigenen Wollust schlang sie die Arme um den heimlichen Liebhaber und presste sich an seinen Körper. Auf einmal ertasteten ihre Finger ein struppiges Fell.
Rotkäppchen riss die Augen weit auf. Erschrocken starrte sie in das gierige Antlitz eines monströsen Wolfsgesichts. Die Bestie fletschte ihre im Mondlicht glänzenden Zähne. Das Mädchen stieß einen entsetzten Schrei aus. Sie verdrehte die Augen und erneut wurde ihr schwarz, als sie abermals in eine, diesmal tiefe, Ohnmacht fiel.
...

Wie es weiter geht, dass erfahrt ihr in meinem neuen Buch:

Rotkäppchen und der böse Wolf - Verfolgt, verschleppt, verführt

Ihr könnt es als Ebook auf PC, Smartphone, Tablett, Kindle, usw. lesen.
In kürze wird auch eine Taschenbuchausgabe folgen.


Freitag, 24. Oktober 2014

Hornissennest



Die folgende Auftragsgeschichte ist nichts für schwache Nerven. Was passiert wenn eine junge Studentin in einem von radioaktiv verstrahltem Gebiet alleine unterwegs ist? Nun, wenn ihr keine Angst habt, dann lest selbst.


Hornissennest


Bianca wischte sich den Schweiß aus der Stirn. Dabei fiel ihr eine blonde Strähne in das hübsche Gesicht. Auch wenn sie nach Stunden der Wanderung erschöpft war, konnte man immer noch die schönen Gesichtszüge der jungen Studentin erkennen, die sie unter ihren Kommilitonen zu einer begehrenswerten Partie machte. Bald würde das Wintersemester wieder anfangen, doch dazu musste die Lehramtsstudentin erst einmal diese Tour überstehen.

Eigentlich war Bianca ganz sportlich, doch die schwüle Luft des Spätsommertags hatte die junge Frau an ihre Grenzen geführt. Zu Fuß hatte sie die Asseburg besucht. Eine mittelalterliche Ruine am südlichen Kamm der Asse. Sie hatte ein paar Fotos für ihren Geschichtskurs gemacht, dann machte sie sich auf den Rückweg. Zumindest hatte Bianca das gehofft. Sie hatte sich extra eine Navigations App auf ihr neues Smartphone geladen. Leider funktionierte diese nur, solange das Gerät auch Strom hatte.

Seit einer Stunde war sie nun ohne elektrische Hilfsmittel über den Berghang gestolpert und hatte dabei keinen Wanderer getroffen, den sie nach dem Weg fragen konnte. Sie hatte sich verlaufen. Um sie herum war dichter Wald. Nur ein hoher Zaun deutete  auf die Anwesenheit anderer Menschen hin. Das Gelände schien jedoch verwildert. Aus der Ferne war ein leises Brummen zu hören.

Plötzlich berührten ihre Turnschuhe etwas Festes. Bianca bückte sich und musste dabei das Gewicht ihrer recht üppigen Brüste ausgleichen, die sich in den Sport BH zwängten. Mit der Hand wischte sie Blätter von einem großen Schild, das auf dem Boden lag. „Gesellschaft für Strahlenforschung mbH“ stand darauf. Die Abkürzung mbH stand „für mit begrenzter Haftung“, ein Zusatz, der beim Thema Strahlenforschung nach Fukushima und Tschernobyl irgendwie ironisch wirkte.

Sie hob das Schild an und bedauerte, dass sie davon kein Foto schießen konnte. Unter dem Schild war ein Spalt in der Erde. Offenbar hatte man dieses dünne Blechstück als Abdeckung genutzt, damit niemand hinein fiel. Der Riss im Boden war so groß, dass Bianca, die mit ihren 1,68 Meter nicht gerade klein war, leicht hindurch passte. Sogar ein ausgewachsener Mann konnte leicht darin verschwinden.

Bianca lauschte. Aus dem Spalt drang ein leises Dröhnen. Sie versuchte, die Quelle auszumachen, doch sie konnte nichts erkennen. Die Studentin rang mit ihrer Neugier. Die Erschöpfung und Monotonie der beschwerlichen Wanderung waren mit einem Mal wie weggeblasen. Vielleicht befand sich dort unten eine alte Maschine. Ihr Interesse an Geschichte schlug wieder zu.

Das Mädchen überlegte kurz. Die akademische Vernunft meldete sich. Sicher wäre es besser, ein anderes Mal in Begleitung an diesen Ort zu kommen, wenn sie den Spalt in der Erde erforschen wollte. Doch Bianca wusste, dass sie das Loch vermutlich nie wieder sehen würde. So blickte sie mit einer gewissen Sehnsucht hinab in die Dunkelheit. Sie griff nach einem Ast und ließ ihn wie einen Pfeil hinab fallen.

Ein plötzliches Dröhnen ließ sie zusammenfahren. Bianca fühlte einen warmen Luftzug, der aus dem Loch herausströmte und mit einem Mal kam ihr ein Schwarm von faustgroßen Hornissen entgegen. Noch nie zu vor hatte sie so gewaltige Tiere gesehen.

Das Mädchen taumelte ängstlich zurück, doch es war zu spät. Eine Hornisse streifte ihren Hals. Der Stachel durchstieß ohne Mühe die empfindsame Haut an ihrer Kehle und plötzlich fühlte sich Biancas Körper an, als hätte sie in flüssigem Feuer gebadet. Lähmender Schmerz jagte durch ihre Glieder und ließ sie den Mund weit aufreißen. Die junge Frau wollte schreien, doch das Gift blockierte ihre Zunge. Zuckend sackte sie auf dem Waldboden zusammen, während sich ein gewaltiger Schwarm an mutierten Insekten über ihr bildete.

Weitere Insekten stürzten sich auf die sich krümmende Studentin. Röchelnde Laute drangen aus ihrem geöffneten Mund, während die Tiere ihre gewaltigen Stachel in den Körper des Mädchens rammten. Weiteres Gift jagte durch ihren Körper. Den mutierten Hornissen schien es zu gefallen, den wohl geformten weiblichen Leib zu traktieren. Diesmal war der Mensch das Opfer.

Auch wenn sie gelähmt war, wenn sie keinen Finger aus eigenen Antrieb heraus bewegen konnte, so spürte Bianca doch den höllischen Schmerz, der ihr den Verstand raubte. Alles drehte sich vor ihren Augen. Das Flügelschlagen der Tiere. Ihr bedrohliches Brummen. Jede Zelle ihres Körper brannte, als das Gift sie durch den Blutstrom erreichte.

Vor ihren geöffneten Augen erblickte das Mädchen, wie plötzlich ein gewaltiges Paar von Facettenaugen auftauchte. Es gehörte einem Insekt, welches so groß wie ein erwachsener Mann war. Ihr schmerzvernebeltes Bewusstsein konnte das Wesen kaum erfassen. Diese gewaltige Hornisse widersprach allen Regeln der Natur. Eine Kreuzung aus Mensch und Insekt.

Die Scherenhände der Monsterhornisse ergriffen sie. Die Klauen ritzten durch den Stoff und die Haut des zuckenden Mädchens. Kleine, blutige Kratzer waren zu sehen, die jedoch nicht tief waren. Bianca spürte sie zwar, doch in ihrem Kopf herrschte nur noch ein Karussell aus wirren Gedanken und Schmerz, als sie in die Dunkelheit gezogen wurde.

Als Bianca die Augen öffnete, lag sie unter der Erde. Schwüle, heiße Luft erfüllte die Kammer, durch die ein leuchtender grüner Bachlauf verlief, der die Decke des Salzstocks anstrahlte. Die Kristalle funkelten im radioaktiven Licht der Lauge. Es war eine surreale Märchenhöhle, die Biancas künstlerische Ader ansprach. Wirre Bilder, die keinen richtigen Halt fanden.

Langsam begannen sich ihre Gedanken zu sortieren. Der Schmerz war verschwunden. Nur noch ein dumpfes Kribbeln war zu spüren. Das, und eine seltsame Erregung, die das Mädchen erfasste. Noch immer konnte sie ihren Körper nicht bewegen, auch wenn sie es versuchte. Das Gift hatte irgendetwas mit ihren Nerven angestellt. Ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.

Plötzlich waren die Hornissen wieder da. Nicht das große Monster, sondern viele kleine Bestien. Sie fielen über das Mädchen her und bissen mit ihren scharfen Mundwerkzeugen in das Gewebe der Kleidung. Bauch und Arme, Brust und Beine wurden freigelegt, ohne dass Hände sie entkleideten. Kleine Stücke ihrer Textilien verschwanden in den gierigen Beißwerkzeugen des Hornissenschwarms, während Bianca immer wieder neue Stiche bekam.

Das Gift lähmte nicht nur ihre Nerven, nein, es mutierte auch ihre Zellen und wirkte auf ihren Hormonhaushalt. Die großen, festen Brüste verhärteten sich und ein seltsamer Nektar kam aus ihnen heraus. Die Studentin bemerkte es zwar, doch konnte sie sich nicht dagegen wehren. Im Gegenteil. Es erregte sie sogar, wie die Hornissen den Saft ihrer Milchdrüsen abschöpften und mit sich nahmen.

Bald lag sie vollkommen nackt da in dem Nest der Hornissen. Die kleinen Sucher umschwärmten sie immer wieder, während Bianca aus der Ferne schwere Schritte hörte. Sie gehörten nicht dem männlichen Mischwesen, das sie von der Oberfläche geraubt hatte. Nein, sie gehörten einem anderen, viel gewaltigeren Monster.

Bianca versuchte in einem Akt der Verzweiflung sich zu erheben, doch ihr Körper widersetzte sich. Die Panik und Verzweiflung in ihrem Geist steigerte sich ins schier Unermessliche. Alles war fremd und doch schien durch das Gift eine surreale Vertrautheit zu bestehen, die ihren Körper an diesen Ort band. Sie war nicht länger die Studentin in der Oberwelt. Nein, sie näherte sich im Geiste diesen Stock auf mutierten Kreaturen, die ein Schwarmbewusstsein gebildet hatten. Immer wieder tippte ihr Geist an diesem Bewusstsein des Schwarms, als sie sich plötzlich dem gewaltigen Monster gegenüber sah.

Es war die Königin der Hornissen, die sich durch die Gänge des aufgegeben Salzstocks der Asse zwängte. Ein mutiertes Wesen wider die Natur. Sie besaß die Größe eines Stiers, auch wenn die Form der Hornisse geblieben war. Ihr chitinhaltiger Leib war fest und zugleich beweglich.

Bianca sah die Hornissenkönigin erst, als sie sich über sie beugte. Mit ihren Vorderbeinen drückte die Königin die langen Beine des Mädchens auseinander. Die Schamlippen der Studentin waren durch das mutierte Hornissengift bereits angeschwollen. Eine einzelne kleine Hornisse hatte ihren Stachel zuvor in den Kitzler gestochen und diesen mit weiterem Biotoxin gefüllt, so dass dieser nun wie eine geschwollene Pflaume abstand.

Für die Königin gab es kein Mitleid mit dem Menschenmädchen. Für sie war dies nur ein Brutgefäß in ihrem Nest, das sie bald zu einem Teil ihres Volkes machen würde. Ein Staat von mutierten Kreaturen, die in den verwinkelten Tiefen der Mittelgebirge lebten.

Aus dem Unterleib der Königin erhob sich ein Stachel. Dieses besaß jedoch kein Gift, sondern diente alleine zur Eiablage. Bianca erschauerte, als sie in den Augenwinkeln das Instrument sah, das sich langsam ihrem Unterleib näherte.

Instinkte verrieten ihr, was bald geschehen würde. Eine ungreifbare Stimme in ihrem Kopf, die von Zucht und Brut redete. Die Wirkung des Giftes, welches ihren Verstand manipulierte, während es im Hintergrund ihre Zellen veränderte. Panik glänzte in ihren Augen. Sie wollten dem Wahnsinn entfliehen, doch es gelang ihr nicht.

Der Stachel der Hornissenkönigin drückte sich gegen Biancas blanke Vulva. Die Studentin hatte sich seit ihrer Jungend rasiert. Es war ein natürlicher Trieb, die blonden Schamhaare zu entfernen. Ein Trieb, der nun dazu führte, dass die Königin ihren Stachel ohne störende Haare in den Leib des Mädchens einführen konnte.

Biancas Mund öffnete sich zu einem kraftlosen Schrei, als die Hornisse ihr Befruchtungswerkzeug in die geöffnete Vagina des Mädchens stieß. Es war Schmerz und doch war es keiner. Süße Lust überwältigte sie. Heimliches Verlangen verborgener Instinkte, die durch das Gift in ihren Adern gemehrt wurden. Sie fühlte sich wie auf Wolken. Schwebte während toxische Blitze durch ihren Verstand peitschten.

Ungekannte Geilheit bemächtigte sich ihrer Seele. Bianca spürte es in ihrer Brust. Die Fühler der Königin streiften über Mund und Wangen. Sie berührte Biancas harte Nippel. Nektar tropfte aus den Brustwarzen und die Königin leckte diesen von dem Körper der Sklavin. Das Mädchen gehörte nun zum Staat der Hornissen. Der Stachel verband sie mit ihrer Königin.

Langsam schob sich ein Ei durch das Organ. Bianca spürte das Gebilde von der Größe eines Hühnereis, welches das mutierte Insekt in ihr ablud. Eine unbekannte Erregung überflutete ihren Verstand. Das Gift hatte sie empfänglich gemacht. Ihr Geist wurde von dem Schwarmbewusstsein überlagert.

Die Eiablage erregte sie. Lustnektar floss aus Bianca heraus und schwängerte die Luft mit weibliche Pheromonen. Ihr Körper wurde von der Königin benutzt und für die neue Sklavin im Hornissenvolk gab es in diesem Moment nichts Erregenderes. Ein Ei nach dem anderen schob sich in ihren Unterleib. Ihre Gebärmutter wurde von der Brut der Königin gefüllt, bis sich ihr Bauch aufblähte.

Regungslos und doch erregt ließ Bianca all das mit sich geschehen. Sie wusste, dass sie nun Teil dieses Volkes war. Sie wusste, dass sie ein Teil des großen Ganzen war und dieses Schwarmwissen versetzte sie in latente Euphorie. Alles war nur noch geil. Sie wollte es. Wollte das Gefäß der König sein. Wollte dienen und ihre Erfüllung finden.

Die Königin ließ schließlich von ihr ab. Sie hatte ihre Eier in dem Körper des Mädchens deponiert und sich an deren Brustnektar gelabt. Jetzt ging sie weiter, während Bianca in der Kammer zurückblieb. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sich eine männliche Drohne ihres Körpers bemächtigte. Die Königin hatte Biancas hübschen Leib mit ihren Eiern gefüllt. Nun war es an der Hornissendrohne, diese zu befruchten.

Das menschengroße Wesen beugte sich über das Mädchen und fixierte mit den Vorderbeinen den nackten Körper. Dann kam der Besamungsstachel heraus. Die noch unbefruchteten Eier sollten in dem niederen Mädchen besamt werden. „Ja, befruchte uns“, sagte eine innere Stimme in Bianca. Es gab nicht mehr nur sie. Nein, sie war Teil eines großen Ganzen, einer Gemeinschaft, jenseits der menschlichen Existenz.

Während sie so da lag, stieß die Hornisse ihren Stachel in sie. Wie ein wilder Liebhaber rammelte er das Gerät in die bereits mit Eiern gefüllte Bruthöhle in Biancas Leib. Das Mädchen stöhnte kaum hörbar auf, denn jeder Stoß schien für sie ein eigener Orgasmus zu sein.

Biancas graugrüne Augen waren weit aufgerissen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihre Spalte zuckte heftig unter nicht enden wollenden Wogen der Lust. Sie gab sich dem Insekt hin, das ihren mit Hornisseneiern gefüllten Bauch befruchten sollte.

Immer wieder rieb sich der Stachel an der geweiteten Lustperle. Ihre Libido erreichte ungekannte Höhen. Lustsaft spritzte aus Biancas blanker Grotte, während sich der Stachel des Insekts in ihr regte. Es war ein beständiger Gipfelsturm, der schließlich mit einem Schwall heißen Samens entlohnt wurde. Die Drohne spritzte den Saft in Biancas Bauch und befruchtete das Mädchen so.

Kaum war das Männchen fertig, entfernte es sich auch aus der Kammer. Die Drohne hatte ihr Werk vollbracht. Jetzt war es an den Arbeiterinnen, die Brut zu sichern. Mit Resten aus Biancas eigener Kleidung und anderen Substanzen wurde um sie herum die Brutzelle aufgebaut.

Ein Schwarm von Hornissen allen Größen formte eine Zelle für ihren Körper. Hier würde Bianca für ihre Aufgabe als Bruthüterin schlafen, während die Eier in ihr heranwuchsen, bis die Laven aus ihrem Bauch herausschlüpfen würden. Alles geschah im Einklang mit dem Schwarm, zu dem auch das Menschenmädchen jetzt gehörte.

Für Bianca begann eine Zeit des Wandels. Halb bei Bewusstsein erlebte sie dieses Martyrium. Die Brut in ihr wuchs und ihr Körper wandelte sich. Ein weiteres Paar Glieder formte sich aus ihrem Körper und hinter ihrem Rücken entfalteten sich kleine Stummelflügel.

In ihrem Bewusstsein gab es immer weniger Platz für die Studentin, die sich durch den Horror in eine kleine Ecke zurückgezogen hatte. Stattdessen erwachte die Hornissensklavin, die sich aufopferungsvoll um ihre von der Königin eingepflanzte Brut kümmern würde, bis sie von dieser irgendwann einmal aufgezehrt und gefressen würde.

Von der Studentin blieb nichts mehr übrig. Nichts, was man Bianca zuordnen konnte. Ein Suchtrupp fand lediglich ihr Handy und Gerüchte machten die Runde, dass sie von einem Mädchenhändlerring entführt und als deutsche Sexsklavin an einen russischen Oligarchen verkauft wurde. Die Wahrheit jedoch, ahnte niemand.