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Donnerstag, 14. August 2014

Perverse Triebe



Mal wieder eine kleine Auftragsarbeit. Viel Spaß beim Lesen.

Perverse Triebe



Ein Blick in das Fernsehprogramm ließ Norbert die Lust vergehen. Germanys Next Topmodels kamen erst in einer Stunde und nach Gute Zeiten, Schlechte Zeiten stand ihm gerade nicht der Sinn.

Der grauhaarige Mann erhob sich und ging in die Küche. Ein kühles Bier würde ihm gut tun. Als er gerade vor dem Kühlschrank stand, fiel sein Blick auf Nina, seine älteste Tochter. Eigentlich lebte sie schon lange nicht mehr in seinem Haus, doch in den Sommerferien kam sie mit ihrer Tochter öfter zu Besuch.

Nina war gerade damit beschäftigt, einen Kuchen für das morgige Familienfest in den den Backofen zu schieben. Dabei reckte sie ihr Becken weit in die Höhe. Norberts Augen musterten den immer noch recht knackigen Hintern der hübschen Frau, die immer sein Mädchen sein würde.

„Na, meine Kleine“, sagte er und gab seiner Tochter einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Nina fuhr auf. Die dunkelhaarige Schönheit war nicht ganz so groß wie ihr Vater. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, welches von Spagettiträgern gehalten wurde.

„Was …“, wollte sie kurz protestieren, doch ihr Vater griff ihr ins Haar und zog sie an sich.

„Wir beide sind heute mal wieder alleine“, stellte er fest. Sein heißer Atem streifte ihre nackten Schultern. Ein Schauer fuhr ihr durch den Körper. Erinnerungen an viele gemeinsame Erlebnisse ließen ihren Körper ganz intuitiv reagieren.

„Ich muss den Ofen anmachen“, keuchte sie mit leicht zitternder Stimme. Seine raue Art überraschte und erregte sie zugleich.

„Soll ich dir etwa wieder einen Braten in die Röhre schieben. Ich meine jetzt, wo dein Töchterlein kein Kind mehr ist, hast du vielleicht Sehnsucht danach“, hauchte er ihr zu und streichelte mit der Hand über Ninas Arsch.

„Bitte nicht, Daddy“, hauchte sie ihm zu.

„Dann ist heute mal wieder dein Arsch dran“, lächelte er mit einem Grinsen.

„Oh nein“, seufzte Nina, die den dicken Schwanz ihres Vaters nur ungerne in ihrem Hintern ertrug. Seine Hand jedoch knetete bereits ihre Pobacken durch den dünnen Stoff ihres Kleidchens.

„Heute bist du dran, Töchterchen. Nora, Laura und Lea sind ins Kino gegangen und übernachten heute bei Nora“, erklärte er ihr mit vor Geilheit bebender Stimme. „Und ich will ficken.“

„Dann lass mich dir einen blasen, Daddy.“

„Das kannst du später machen.“

Er drückte sie auf den Küchentisch und schob ihr den Saum ihres Sommerkleids über den Hintern. Wie für alle Töchter von Norbert war es auch ihre Pflicht, in seinem Haus keine Unterwäsche zu tragen. So konnte er ihr nacktes Geschlecht befühlen, ohne erst störenden Stoff von ihren Löchern schieben zu müssen.

Instinktiv stützte Nina sich auf ihren Ellbogen ab und starrte nach vorne. Sie wusste, dass sie ihren Vater nicht würde umstimmen können. Wenn er eine seine Töchter ficken wollte, tat er das. Das war Nina gewohnt. Denn jedes von Norberts Mädchen war von dem perversen alten Sack bereits ausgiebig eingeritten worden.

„Arsch oder Fotze?“, fragte Ninas Vater.

Nina spürte seinen Finger, wie er ihre blanke Spalte rieb, die bereits von seiner dominanten Art etwas feucht war. Sie überlegte kurz, was sie tun sollte, als bereits sein Finger ihre Lustperle ertastete und Wogen milder Lust durch ihren Körper rauschten.

Da Nina nicht rechtzeitig antwortete, bestrafte Norbert seine Tochter mit einem kräftigen Schlag auf den nackten Hintern. „Los, du geile Stute. Wo soll ich dich reinficken?“

„In meinen Arsch“, keuchte sie schließlich. Sie wollte nicht, dass ihr Vater sie wieder schwängerte. Lea war inzwischen ein großes Mädchen und sie genoss es, dass sie nicht mehr auf ihr Kind schauen musste. Da wollte sie kein Risiko eingehen, dass Norbert sein potentes Sperma wieder einmal in ihre Gebärmutter spritzte.

„Dann sag: Bitte Daddy“, lachte Norbert und begann sie mit den Fingern in ihre Fotze zu ficken. Nina keuchte auf und reckte sich unbewusst seinen Stößen entgegen.

„Bitte Daddy“, schnaubte sie mit wachsender Erregung. „Bitte, fick mich in den Arsch.“

„Lauter“, befahl er.

„Bitte Daddy! Bitte fick mich in meinen Arsch!“, rief sie nun, während zwei Finger bis zum Anschlag in ihre Grotte stießen. Sie keuchte erregt und reckte sich derweil ihrem Vater entgegen, der sie bereits einmal geschwängert hatte.

Norbert rammte noch einmal tief in sie hinein, dann zog er seine triefenden Finger aus ihrer Spalte und verrieb den Nektar an ihrer Rosette. Nina zitterte leicht und versuchte sich zu entspannen. Ihr Körper war bereits klitschnass vor Erregung. Schweißperlen standen auf ihrer angespannten Stirn.

Es dauerte nicht lange, da packte Ninas Vater seinen Schwanz aus und setzte ihn an ohne weitere Pause an die Fotze der Frau. Sie spürte den Druck an ihrem Eingang und versuchte sich zu entspannen. Der Schwanz ihres Vaters war gewaltig. Sie fragte sich dabei, wie Lea sich wohl gefühlt haben musste, als er das Mädchen zur Frau gemacht hatte.

„So, meine kleine geile Schlampentochter will also in ihren Arsch gefickt werden?“, wiederholte Norbert, der es liebte, seine Töchter auf diese Weise zu demütigen.

„Ja, Daddy“, flüsterte Nina, die bereits den Finger ihres Vaters in ihrer engen Rosette fühlte. Langsam dehnte er den Darm etwas. Damit er sie nicht verletzte. Das war zum Einen rücksichtsvoll, auch wenn Nina die Art als äußerste Form der Erniedrigung empfand. Ihm gefiel es, die Hitze ihres Lochs zu erahnen, welches er bald stoßen würde. Doch seine Gier verhinderte, dass er sich weiter um Ninas Eingang kümmerte. Er wollte ficken.

Nina spürte zuerst, wie Norbert ihr seine Hand entzog. Fast wollte sie protestieren, dann jedoch fühlte sie bereits die Eichel, die dem vorbereiteten Pfad seiner Hand folgten. Nur ein paar Herzschläge später drängte sich sein männlicher Pfahl bereits in ihren engen Darm.

Die Frau stieß einen lauten Schrei aus. Dann presste sie die Lippen so gut es ging zusammen. Nina hatte in all den Jahren immer noch so viel Schamgefühl, dass sie fürchtete, man könnte ihre Schreie auf der Straße hören.

Grob fickte Norbert seine Tochter in den engen Arsch, der sich herrlich um sein dickes Teil drängte. Er nahm dabei wenig Rücksicht auf die Frau, die für ihn nur mehr besseres Fickfleisch war, das er nach Herzenslust benutzen konnte.

„Oh ja, du geiles Tochterschwein“, keuchte Norbert, als er sie fest an den Hüften packte, während er seinen Schwanz in ihren Darm hämmerte.

„Nicht so fest“, wimmerte Nina, doch es half nichts. Brutal wurde Norberts Tochter in den Arsch gefickt. Norberts Hammer war gewaltig, so dass es ihr in diesem Moment kaum half, dass sie bereits seit jungen Jahren daran gewöhnt war.

Bald fand das Paar den gewohnten Rhythmus und Ninas Schreie wandelten sich in ein erregt klingendes Keuchen. Ihr Darm brannte immer noch. Doch dieses Brennen war auf eine Art und Weise extrem erniedrigend. Je länger ihr Vater sie in den Arsch fickte, um so mehr erregte es sie. Vielleicht war es doch gar nicht so schlecht, heute nacht alleine die Fickstute dieses geilen Bocks zu sein.

Norbert fickte seine Tochter immer schneller in den Arsch und seine dicken Eier rieben sich dabei an ihrer Muschi. Lustschauer jagten durch beide Körper, denn diese Berührung erzeugte gewaltige Lust.

Nina spürte bereits die Geilheit aufsteigen, die schließlich ganz von ihr Besitz ergreifen würde. Im steigendem Rhythmus tropfte der Speichel aus ihrer immer noch schmerzverzerrt wirkenden Miene. Auf dem Küchentisch hatte sich bereits ein kleiner See von ihrem Saft gebildet, während sie dem gnadenlosen Schwanz ausgeliefert war.

Schließlich stieß Norbert einen von Lust überwältigten Schrei aus, der seine Geilheit hinaus röhrte wie ein Hirsch im Wald. Auch Ninas Unterleib zog sich zusammen, und noch während sie den heißen Samen ihres Vaters ihn ihrem Bauch empfing, erreichte auch die brave Tochter den Gipfel der Lust.

Norberts Tochter riss ihren Mund weit auf. Heftiges Keuchen drang heraus. Sterne funkelten vor ihren Augen. Ganz benommen lag sie auf der Tischblatte, als Norbert seinen Schwanz aus ihr heraus zog.

„So war das geil, Fotze“, meinte Norbert herablassend und packte seinen Schwanz wieder ein. „Und jetzt sei eine brave Tochter und bring mir ein Bier ins Wohnzimmer. Heute Abend gibt es bestimmt ein spannendes Programm.“

Mit lautem Lachen ließ Norbert seine benutzte Tochter auf dem Tisch liegen, während sein Sperma aus ihrem Darm heraus sickerte. Er ahnte bereits, was seine zweitälteste Tochter und ihr Freund heute Abend treiben würden, und bei diesem Treiben würde sich eine Befriedigung durch die Blaskünste seiner ältesten Tochter sehr gut machen. Schließlich hatte er nicht ohne Grund Kameras im Schlafzimmer seiner Tochter angebracht, als er sie in ihrer Wohnung vor einiger Zeit besuchen war.

***

„Oh ja, fick mich, Martin“, keuchte Nora und empfing den dicken Schwanz ihres Freundes.

Der blonde Kerl lag mit verschwitzter Miene auf seiner Freundin und rammte ihr mit ganzer Wucht seinen Schwanz in den Bauch. Nora schrie verzweifelt auf, denn seine tiefen Stöße ließen ihren hübschen Körper erbeben. Martin hatte sich eng an sie gedrückt und nahm dabei keinerlei Rücksicht.

Das musste er auch nicht. Das Mädchen mochte es wild und dreckig. Das schrie sie ihrem Freund auch entgegen, während ihre Finger über seinen muskulösen Oberkörper glitten. Er sah so gut aus, schoss es ihr durch den Kopf. Kurz blickte sie dabei zur ihrer Schwester Laura und ihrer Nichte Lea.

Die Beiden saßen gebannt neben ihnen auf dem Bett und betrachteten das Paar, das sich ohne Hemmungen liebte. Hemmungen gab es in dieser Familie sowieso keine mehr. Seit Martin seiner Freundin gestanden hatte, dass er als Teenager seine beiden älteren Schwestern regelmäßig durchgefickt hatte, hatte Nora ihn in die dreckigen Geheimnisse ihrer perversen Familie eingeweiht.

So gesehen war es da nur richtig, dass statt eines harmlosen Kinobesuchs, eine wilde Sexorgie dabei herauskam, als Martin, seine zukünftige Schwägerin und deren Nichte ein Kino eingeladen hatte. Leider hatten sie vergessen, vorzubestellen und als sie am Schalter standen, gab es keine brauchbaren Karten mehr für die geplante Vorstellung.

Als Nora die Alternative vorgeschlagen hatte, zuhause bei ihnen etwas Spaß zu haben, hatten alle zugestimmt. Natürlich hatten die Mädels dabei genau wie Martin noch nicht das geplant, was nun folgen würde. Ein unbedachtes Wort hatte die Dinge ins Rollen gebracht. Lea, die als Teeny immer noch ziemlich unerfahren und oft schüchtern war, hatte ihre Tante Nora gefragt, wie lange Martin und sie sich lieben.

In Martins geilem Hirn hatte sich natürlich sofort der Gedanke an die Länge des Liebesspiels festgesetzt. Als sie dann alle auf dem Bett saßen und überlegten, welches Gesellschaftsspiel sie spielen wollten, hatte er einfach seine Freundin gepackt und sie vor den Augen der verblüften Anwesenden gefingert.

Nora hätte sich ihm wohl noch vor ein paar Monaten widersetzt. Doch inzwischen wusste sie genau, dass Lea an sowas ebenfalls großen Spaß hatte, und so ließ sie sich vor den Augen ihrer Nichte fingern, bis sie mit lautem Stöhnen kam. Damit nicht genug. Laura meinte, dass es nun Zeit wäre, den große Hengstschwanz auszupacken, von dem ihre Schwester immer so schwärmte.

Das tat Martin nur zu gerne. Vor den Augen von Noras kleiner Schwester und der etwas jüngeren Nichte entblößte sich der potente Hengst. Die Mädels feuerten ihn aufgeregt an, denn was sie sahen, gefiel ihnen.

„Macht ihr jetzt Liebe?“, fragte Lea mit ihrem jungendlichen Feuer in den Augen.

Laura zog ihre Nichte zu sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was Nora und Martin nicht verstanden hatten. Sie sahen nur, wie das Mädchen errötete, während die Tante ihre Hand unter das Kleidchen des Mädchens schob, welches dafür bereitwillig die Beine öffnete.

„Fick sie endlich“, forderte Laura Martin auf, als sie ihren Finger über Leas Lustperle streifen ließ. Kurz hatte er überlegt, dass blonde Mädchen zu ficken, doch da hatte Nora schon seinen harten Schwanz gepackt und ihn zu sich gezogen. Sie wollte sich diese potente Latte nicht entgehen lassen.

„Später darfst du sie ficken“, hatte sie ihm leise ins Ohr geflüstert, als er seinen harten Schwanz in ihr williges Loch geschoben hatte.

Das war ein Angebot, auf das er noch gerne zurückkommen würde. Jetzt war es erst mal an der Zeit, seiner Freundin den Verstand aus dem Hirn zu ficken. Genau das wollte sie, denn während sich die Fingernägel der hübschen Frau in seinen Rücken krallten, keuchte sie laut auf: „Fick mich so hart du kannst. Stoß ihn mir ganz rein. Los du geiler Hengst. Ich will alles von dir in mir spüren.“

Ein dreckiges Lächeln huschte über seine Miene. Sie wollte es härter? Das konnte sie haben. Er würde es ihr besorgen, dass ihr hören und sehen verging. Seine Eichel bohrte sich gegen ihre Gebärmutter und ließ sie dabei unmenschliche Laute von sich geben.

Laura fingerte derweil die feuchte, enge Muschi ihrer Nichte. Das Mädchen stöhnte lusttrunken, während sie ihre Tante bei Ficken beobachtete. Immer näher kam sie selbst dem ersehnten Orgasmus. Sie wollte es. Sie wollte auch so gefickt werden, wie ihre Tante und sah Nora fast eifersüchtig an, als diese von Martin fast besinnungslos gefickt wurde.

In einem Orkan aus Euphorie taumelte Nora durch ein Meer aus Lust. Sie wusste nicht mehr, wie oft sie gekommen war, während sie den harten Schwanz ihres Freundes mit kräftigen Stößen in ihrem Loch empfing. Geifernd vor Lust lauerte sie auf dem Rücken liegend und sehnte sich nur noch nach dem letzten, erlösenden Augenblick, wenn Martin ihr seinen harten Schwanz tief hinein schob und ihr dabei das heiße Sperma schenkte.

Sie war süchtig nach großen Schwänzen. Schon ihr Vater Norbert hatte sie zu einer kleinen geilen Hure gemacht. Damals, als er anfangen hatte, sie zu ficken, war sie noch jung und unschuldig gewesen. Jetzt fühlte sie sich keineswegs alt, aber mit der Unschuld war es in dieser perversen Familie nicht weit her.

Martin bäumte sich auf und stieß selbst einen lauten Schrei aus. Dann schoss das heiße Sperma aus seinen Lenden tief in die willige Fotze seiner Freundin und spritzte gegen deren Gebärmutter. Es war eine gewaltige Ladung, die Noras feuchte Muschi zum Überlaufen brachte. Das Sperma floss so zahlreich in ihren Bauch, dass ein Teil davon an den Seiten aus ihr herauslief, noch während Martin in ihr steckte.

„Oh, das war geil“, keuchte Nora.

„Ich will jetzt auch“, winselte Laura, die sich ebenfalls nach so einem potenten Schwanz sehnte, während Lea ein wenig beschämt, doch mit geöffneten Beinen in ihrem Arm lag und auf ihre frisch besamte Tante blickte, aus deren Fotze nun das heiße Sperma tropfte und über die Poritze floss.

„Jetzt leck erst mal Martins Schwanz sauber“, meinte Nora zu der etwas passiven Lea, als sie sich von dem Rausch des wilden Ficks erholt hatte.

***

Auf der großen Leinwand konnte Norbert deutlich sehen, wie seine Enkeltochter den dicken Schwanz von Martin mit ihren Lippen vorsichtig berührte. Sie hatte leider noch nicht so viel Erfahrung gesammelt, wie es einer heranreifenden Frau eigentlich zustand. Wenn sie mehr in seinem Haushalt gewesen wäre, dann hätte er sie längst zu einer viel besseren Blasnutte abgerichtet. So, wie er es zum Beispiel mit ihrer Mutter gemacht hatte, die gerade in diesem Moment vor dem auf dem Sofa sitzenden Mann kniete und seinen Schwanz mit besten Kräften blies.

Norbert kraulte durch das dunkle Haar seiner Tochter. Ein leises, zufriedenes Stöhnen kam über seine Lippen, während sie mit der Zunge geschickt über sein Arschloch und seinen Sack glitt. Anders als seine Enkelin, hatte Nina schon viele, viele Jahre Erfahrung damit, auch wenn er früher seine Tochter vor allem in die Fotze gefickt hatte.

Damals war Nina noch so herrlich eng, fast zu vergleichen mit der Lea von heute. Vielleicht sollte er ihr doch bei Gelegenheit ein neuen Braten in die Röhre schieben, damit sie ihm eine neue Generation an Fickfleisch werfen würde. Lea würde ja auch nicht ewig jung bleiben. Auf der anderen Seite. Ein dreckiges Grinsen huschte über seine Miene, während Nina mit der Zunge seinen Schaft entlang glitt. Vielleicht war es auch Martins Aufgabe, eine neue Generation zu züchten. Im Moment hatte er ja drei Mädels dafür zur Auswahl.

Auf dem Bildschirm war zu sehen, wie Lea ihre Lippen über Martins Schwanz schob, der gerade erst seinen Samen in den Bauch von Leas Tante gespritzt hatte. Das Glied des jungen Hengstes war wirklich beindruckend und irgendwann würde er vielleicht ein würdiger Nachfolger werden, doch im Moment dachte Norbert nicht daran, die Finger von seinen kleinen Fickstuten zu nehmen.

Der Mund seiner Tochter schob sich über den harten Kolben. Grob griff er in ihr Haar und zwang sie den harten Schwanz tief aufzunehmen. Die heiße Enge ihrer Kehle entzündete ein Feuerwerk aus Geilheit in seinem Verstand.

„Du geiles Fickstück. Ja, nimm ihn tief in deinen dreckigen Schlund, während deine Tochter es mit ihren Tanten und ihrem zukünftigen Onkel treibt!“

Nina gehorchte mit devoter Ergebenheit, auch wenn die Erwähnung von Leas Name, die Mutter ein wenig schmerzte. Eifersucht und andere Gefühlen kämpften in ihr um die Hoheit. Die Art, wie ihr Vater sie fickte, war immer so erniedrigend für sie. Doch Nina konnte nicht anders. Sie wollte es innerlich auch nicht anders.

„Oh ja … gleich kommt es mir.“ Er war in ihr und geilte sich derweil an den Bildern der Überwachungskameras auf, die er in der Wohnung seiner Tochter Nora platziert hatte. Was für ein perverses Schwein war er doch.

Immer schneller und brutaler stieß er zu. Gnadenlos rammte er seinen gewaltigen Schwanz in sie. Er fickte sie tief in ihre Kehle und raubte ihr damit die Atemluft. Geilheit von der engen Wärme umfasste sein Glied, während er ihren Hals wie eine Fotze benutzte. Speichel tropfte über Ninas Lippen auf ihre nackten Brüste. Ihre Augen weiteten sich und Tränen bildeten sich.

Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Ein lautes Keuchen entkam Norbert. Der alte Sack zog sich zusammen. Dann, mit einem kräftigen Schub, entlud er sich tief in der Kehle seiner Tochter und füllte ihren Hals mit seinem heißen Samen.

Nina würgte, doch ihm war es egal. Diese Fotze konnte ruhig einmal wieder eine richtige Ladung in ihrem Fickmaul vertragen, wo sie ihn doch nur so selten besuchte. Genießend zwang er die Frau auch den letzten Tropfen seines Liebessaftes zu schlucken. Dann erst ließ er sie für den Moment los und lehnte sich zurück, während er Nora auf dem Fernseher betrachtete, wie diese eine neuen, geilen Plan hatte. Vielleicht war das Fernsehprogramm heute Abend doch nicht so verkehrt.

Nina indes sank in sich zusammen und rang nach Luft, nachdem sie alles geschluckt hatte, was ihr Vater der Frau in den Mund gespritzt hatte. Sie fühlte sich langsam zu alt dafür, vielleicht war es wirklich an der Zeit, Lea mehr Aufgaben zu übertragen. In diesem Moment nahm Norberts zweitälteste Tochter an anderer Stelle das Heft in die Hand.

***

„Oh, das machst du gut“, lobte Martin das blonde, zierliche Mädchen, welches vor ihm kniete.

„Ja, die Kleine hat deinen Schwanz richtig schön hart geblasen“, bestätigte Laura ganz eifersüchtig. Sie wurde zwar schon oft von ihrem Vater und neuerdings auch dem Freund ihrer Schwester gefickt. Doch wirklich besessen hatte sie noch nie so einen dicken Schwanz. Nicht für sich. Nicht jeden Tag, wenn sie es wollte. Laura musste immer Rücksicht auf die Lust der Männer nehmen, während ihre ältere Schwester Nora dann gefickt wurde, wenn sie es wollte. Und das war oft.

„Komm, fick mich“, bettelte Laura und spreizte für Martin ihre Schenkel. Mit den Fingern schob sie ihre Schamlippen auseinander und lächelte wie ein kleines Mädchen den potenten Hengst an.

„Nicht so schnell, Schwesterchen“, meinte Nora und streichelte ihrer Nichte derweil über die Brust. „Lea hat ihn hart gemacht, jetzt soll sie auch ihre Belohnung bekommen. Du willst doch den Schwanz deines Onkel Martins in deiner Fotze spüren, oder, mein Kind? Er gefällt dir doch, oder?“

Martin starrte das Mädchen an, während seine Freundin diese streichelte. Er freute sich bereits auf die enge Fotze von Ninas Tochter, die im Gegensatz zu der ihrer Mutter noch nicht ausgeleiert war. Lea war kein Kind mehr. Sie war eine junge Schönheit, deren Brüste neckisch seine Lust reizten, während Nora mit der Zunge über das Ohrläppchen des Mädchens streifte.

„Ja, Tante Nora“, keuchte Lea knapp. Schauer der Lust jagten durch sie hindurch und die kleine fühlte sich als Geißel eben jener Erregung gefangen, die ihre Tante ihr in diesem Moment schenkte.

Lea, deren Lippen immer von Martins Sperma glänzten, zitterte und der gezielten Berührung ihrer Tante konnte sie sich nicht entziehen. Was für eine geile Schlampe diese Frau doch war, die Lea insgeheim anhimmelte. Ihre Mutter war immer so bieder und restriktiv. Nora hingegen wusste genau, welche dicken Schwänze sie wollte und sie bekam sie auch.

Die Tante streichelte vor den eifersüchtigen Blicken von Laura das Lustzentrum des Teenys. Warum musste sie immer die Letzte sein, die Spaß haben durfte. Laura war die Letzte der Schwestern, die von Norbert entjungfert wurde. Und nun würde sie wieder die Letzte bei dieser kleinen Orgie sein. Doch hatte sie eine Wahl? Nein, Nora hatte die Führung und zeigte ihrer Schwester und ihrer Nichte, wo es lang ging.

„Schau dir diese geilen Schamlippen an“, hauchte Nora ihrer Nichte ins Ohr. Dabei sah sie Martin genau an, der bereits mit hartem Ständer vor ihnen kniete.

„Mach deine Beine schön breit für diesen Prachtschwanz“, setzte sie fort.

„Er ist ein richtig hartes Stück Fleisch, welches sich danach sehnt, in dein enges Fotzenloch geschoben zu werden.“

Das Mädchen blickte mit devoter Miene zu dem geilen Hengst auf. Ihr langes blondes Haar fiel ihr über die nackten Schultern, während ihre Tante ihren Kitzler und ihre Brustwarzen massierte. Die Nippel ihrer relativ flachen Brüste waren ganz hart. Derweil rieben sich die kirschkerngroßen Brustwarzen ihrer Tante an ihrem Rücken.

„Bist du geil?“, fragte sie ihre Nichte.

„Ja, Tante Nora“, hauchte diese.

„Willst du dieses geile Stück Männerschwanz in dir spüren?“

„Ja, bitte … bitte …“, flehte Lea und Laura tat es ihr in Gedanken gleich. Lea war nur etwas jünger wie die junge Frau. Warum durfte sie ficken, während ihr Loch noch ungedeckt war? Das Leben war so ungerecht.

Langsam beugte sich Martin über das Mädchen, er drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander und legte seine Hand zwischen Leas feuchte Schamlippen. Seine Freundin hatte ganze Arbeit geleistet. Das junge Ding lief bereits förmlich aus. Genau so sollte es sein. Zufrieden legte der geile Hengst seinen dicken Schwanz an ihre Grotte.

Lea seufzte leise auf, als sich die Eichel des durchtrainierten Mannes an ihre Fotze legte und sie mit seiner Männlichkeit küsste. Seitdem sie mit ihrem Opa das letzte Mal gefickt hatte, hatte sie keinen so dicken Schwanz mehr gesehen. Lea lebte weit weg von ihrem Großvater und so konnte sie nur selten die perverse Lust des alten Mannes teilen.

„Fick sie“, zischte Nora fordernd und wie auf diesen Befehl hin, reagierte Martin und drängte der Nichte seiner Freundin den Schwanz in das enge Loch.

Ein lauter Schrei entkam Lea, die zwar schon ganz feucht war, deren zierlicher Körper sich jedoch noch nicht an so dickes Fleisch gewöhnt hatte. Auch Martin keuchte laut auf. Diese geile kleine Fotze war so herrlich eng. Er konnte es kaum glauben, dass er sie benutzen durfte. Doch so war es. Sein Schwanz wohnte in ihr und breitete sich in der feuchten Hitze ihres Körpers aus.

***

„Sieh dir deine geile Tochterfotze an!“, befahl Norbert und drehte Ninas Kopf so, dass sie das Bild der Webcam gut sehen konnte, auf dem der Freund ihrer Schwester ihre Tochter fickte.

„Du perverses Schwein“, keuchte sie, während seine Hand ihre Fotze fingerte.

„Ja, ich bin ein perverses Schwein“, lachte Norbert und schlug ihr fest auf den Hintern. „Und deshalb werde ich dich jetzt auch ficken.“

Norbert packte die Frau und legte sie über den Wohnzimmertisch. Er verdrehte Ninas Arm so, dass die Frau keinen Widerstand wagte. Dann stieß er tief in sie hinein und fickte die feuchte Fotze seiner Tochter mit seinem dicken Schwanz.

„Nein … du hast es versprochen. Nicht in meine Fotze. Nicht heute! Ich bekomme bald meinen Eisprung.“

Nina flehte und tobte, doch sein schmerzender Griff hielt die nickte Frau auf dem Tisch gefangen, während er ihre tiefende Spalte bearbeitete. Norbert dachte nicht daran, Nina ziehen zu lassen. Im Gegenteil, während er Lea beim ficken zusah, geilte er sich immer mehr auf bei dem Gedanken vielleicht bald noch ein Kind mit seiner Tochter zu zeugen.

***

Liebevoll streichelte Nora ihre kleine Nichte, während Martin diese nun mit immer kräftigeren Stößen bearbeitete. Das laute Keuchen und Schnauben des Mädchens hallte durch das Zimmer.

Fast schmollend saß Laura daneben und wusste nicht so recht, was sie tun sollte. Immer wieder streichelte sie ihre Muschi, für die sich sonst keiner so recht zu interessieren schien. Die Eifersucht auf Lea trieb die junge Frau fast in den Wahnsinn.

„Komm her und leck meine Fotze“, meinte Nora und öffnete ihre Schenkel, ohne dabei von ihrer Nichte abzulassen.

Laura starrte auf die Fotze ihrer Schwester, aus der gerade ein Teil von Martins potenten Saft tropfte. Sie zögerte. Nicht, weil ihr der Geschmack von Martins Sperma nicht gefiel. Nein, sie wollte nicht nur als dumme Leckhure dienen.

„Wenn du mir brav Martins Sperma rausleckst und sorge ich dafür, dass du im Anschluss gefickt wirst.“

Das war ein Deal, auf den sich Laura sofort einließ. Sie sprang auf und kniete sich zwischen Noras geöffnete Schenkel. Gierig senkte sie den Kopf dazwischen und erwartete bereits den Duft von Sperma und Fotzenschleim, der ihr entgegenschlug. Ein geiler Duft einer geilen Orgie, an der sie nun teilnahm.

Lauras Zunge streckte sich heraus und berührte die frisch rasierte Spalte ihrer Schwester. Sofort kostete sie den salzigen Geschmack der Fotze, die sich ihr bereitwillig anbot. Mit geübten Zungenschlägen leckte die junge Frau das Loch, welches mit Martins Saft mehr als reichlich gesegnet war. Wie viel Sperma hatte der Kerl nur in seinem Sack? Laura wusste es nicht, doch sie hoffte, dass auch für sie etwas übrig war.

Nora lächelte zufrieden und ließ sich von ihrer Schwester nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Seit sie einen guten Freund als männlichen Sklaven hatte, gefiel es ihr noch mehr, bestimmen zu können, wer sie leckte. Ihre feuchte Spalte sehnte sich danach, erneut befriedigt zu werden.

Grob griff sie ihrer Schwester ins Haar und drückte sie an sich. Sie wollte den raschen Zungenschlag spüren, der so verlockend und geil war, während die andere Hand weiter über Leas Knospen streichelte. Das Mädchen war in den vergangenen Jahren wirklich zu einer jungen Frau heran gereift. Sie jetzt mit ihrem Freund zu teilen, machte Nora jedoch nicht eifersüchtig. Im Gegenteil. Sie wollte es so.

„Los Martin“, keuchte sie herausfordernd. „Fick die kleine Schlampe. Denk daran, wie du ihr dein Sperma genau in den Bauch spritzt.“

Nora verdrehte Leas Brustwarze und jagte damit dem Mädchen einen kräftigen Schauer aus Schmerz durch den Körper. Sie schrie auf, doch in ihrer Stimme klang unverkennbar die Lust des nahenden Höhepunkts.

„Ja, du geiler Deckhengst. Fick sie. Spritz in ihre geile Muschi. Füll ihr Loch mit deinem Samen, spritz ihr die Gebärmutter voll und mach Ninas Tochter ein Kind.“

Das war zu viel für Lea. Die Worte ihrer Tante waren erniedrigend und geil zu gleich. Der Gedanke, dass Martin sie vielleicht wirklich schwängern könnte, brachte sie fast um den Verstand. Im Lusttaumel krallte sie sich auf dem Laken fest und reckte dem athletischen Mann ihren zitternden Körper entgegen, während dieser von dem Orkan eines gewaltigen Höhepunkts fast zerrissen wurde.

Martin spürte das enge Loch des Mädchens, wie es sich um seinen hatten Riemen schlang. Wie ein wilder Stier rammte er noch einmal tief in Leas Bauch. Die Worte seiner Freundin hatten ihn wirklich in Raserei versetzt, die keine Hemmungen kannten. Geilheit loderte in seinen Augen. Er keuchte laut und dann zogen sich seine Eier auch schon zusammen.

Mit gespreizten Schenkeln empfing Lea den Samen des blonden Kerls, der sie gerade begattet hatte. Was für ein geiler Hengst Noras Freund doch war. Verliebt und erschöpft zugleich lächelte sie ihn an.

Auch Nora war im siebten Himmel. Sie wurde von ihrer Schwester geleckt, als gäbe es kein Morgen. Natürlich gab es das, doch für Nora zählte nur eines. Sie wollte den Gipfel der Lust erreichen. In einer Explosion aus sinnlicher Euphorie gab sie sich ganz dem Drängen ihrer Schwester hin. Mit zuckendem Unterleib presste sie einen Teil von Martins Samen aus sich heraus, während sie sich zugleich an ihrer Nichte festhielt.

Brav schluckte Laura den Samen aus der Fotze ihrer Schwester. Der Griff um ihr Haar lockerte sich und sie wollte schon fragen, wann sie endlich gefickt wird. Da hörte sie Noras Stimme: „Komm Lea. Setz dich mit deinem Fötzlein auf das Gesicht deiner Tante Laura. Sie soll auch etwas von Martins Samen abbekommen.“

Kaum hatte Nora das angeordnet, da saß die zierliche Lea bereits auf Lauras Gesicht und erneut floss Fotzenschleim und Martins Samen in ihren Mund. Lea war jedoch brav und beugte sich vor. In der 69er Stellung befriedigten sich Lea und ihre Tante nun gegenseitig, während Martin erschöpft zusah.

Nora hatte ihrer Schwester jedoch einen Fick versprochen und den sollte sie auch bekommen. Kurz war sie aufgestanden und hatte den Strapon geholt, den sie neben dem Bett in einer Lade verstaut hatte. Normal fickte sie damit ihren männlichen Sklaven in den Arsch. Heute jedoch war ihre Schwester dran.

Lea sah, was ihre Tante vor hatte und lächelte mit einem lustvollen Grinsen. Mehrfach hatte sie mit ihrer flinken Zunge bereits über das saftige Loch von Laura geleckt, jetzt war es angenehm feucht und so konnte Tante Nora mit einem Ruck in das willige Loch eindringen.

Laura riss die Augen weit auf, als sie den dicken Kunstschwanz in ihrer Fotze spürte. Sie begriff erst nicht was das war, denn Martin war zu ihr an das Kopfende gekommen und hielt ihr seinen spermaverschmierten Schwanz an den Mund. So war das nicht abgemacht, dachte sich Laura, aber was soll´s.

Die junge Frau wollte ficken und das bekam sie nun. Sie öffnete ihren Mund und nahm Martins Schwanz in den Mund, während dessen Freundin sie in die Fotze fickte, die von Lea geleckt wurde. In diesem Stadium der Reizüberflutung konnte sich Laura nicht mehr lange halten. Unter dem zufriedenen Lächeln der anderen Drei bäumte sich Laura heftig auf, denn die Welle der Lust peitschte gnadenlos durch ihren Körper.

Willenlos lag sie da und ließ alles mit sich machen. Sie war geil und glücklich. Der Orgasmus riss sie in ein Meer aus Lust, welches sie bis dahin nur selten erlebt hatte. Heftig zuckend und bebend ertrug sie die ekstatischen Momente ihres Lebens, die sie in einen gefühlstechnischen Wahnsinn trieben. Ihre zuckende Muschi und Martins Schwanz in ihrem Maul brachten ihren Geist zum Schweben.

Sie fühlte sich so, als würde sie ihren Körper verlassen, doch dann, schließlich kehrte sie zurück und war über und über mit Sperma und Fotzenschleim bedeckt, während sich Lea, Nora und Martin liebevoll an sie und aneinander kuschelten.

In was für einer perversen Familie sie doch lebte, dachte Laura kurz und schlief dann zusammen mit den anderen glücklich ein.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Vater, Tochter und die Susi



 Hier mal wieder etwas Spaß um Nora und co.

Vater, Tochter und die Susi


„Nein, Martin ist heute nicht bei mir.“ Noras Stimme klang ein wenig erschöpft, auch wenn das Mädchen eigentlich gerade keinen Grund dazu hatte. Den ganzen Tag hatte sie schon mehr oder weniger faul zu Hause herum gegammelt, denn an diesem schwülheißen Sommertag hatte sie zu nichts anderem Lust. In der einen Hand hielt sie ihr Handy, während sie in der anderen eine Strähne ihres langen, blonden Haars kringelte.

„Klar, wenn du willst, kannst du morgen gerne vorbei kommen, Susi. Meine Schwestern sind gerade sowieso unterwegs. Wenn du willst, kannst du auch bei mir übernachten“, erklärte Nora bereitwillig. Susi war ihre beste Freundin und sie verbrachten oft Zeit miteinander.

„Ah …“, keuchte Nora auf einmal in das Telefon und errötete augenblicklich.

„Ach, nichts“, erwiderte sie, auf die Nachfrage ihrer Freundin. Natürlich war es nicht Nichts. Der Grund für ihren überraschten Laut stand hinter ihr. Norbert, ihr Vater war unbemerkt an sie herangetreten und hatte seiner Tochter mit einem Ruck die Hose über den knackigen Po gezogen, so dass dieser nur noch mit einem schwarzen String bekleidet war.

„Ich habe mich nur gerade gebückt.“ Dies stimmte sogar, denn Nora stütze sich auf einmal mit den Ellbogen auf der Arbeitsplatte der Küche ab, während sie ihrem Vater den aufreizenden Po entgegen reckte.

Norbert hatte seine Töchter gut abgerichtet und Nora war ihm die Liebste. Mit seiner Hand streichelte er ihr die Pobacken und glitt über die Vulva des Mädchens, welche nur von einem dünnen Stofffetzen verborgen wurde. Es gefiel ihm, wenn er seine Töchter bei jeder Gelegenheit benutzen konnte, wie es ihm gerade passte, und in diesem Moment war es gerade besonders verlockend.

Auch Nora schien es zu gefallen, denn das junge Ding reckte ihm willig ihren Hintern entgegen. Norbert konnte genau spüren, wie verdammt feucht das junge Ding war, welches er selbst gezeugt hatte. Norbert hatte offiziell drei Töchter, wobei seine älteste, Nina, bereits eine weitere Tochter hatte. Nur wenige wussten, dass der geile alte Bock an auch dieser Zeugung nicht unbeteiligt gewesen war.

Ein Lächeln huschte über seine Miene, als er merkte, wie feucht Nora bereits nach wenigen streichelnden Bewegungen unter ihrem String war. Es war an der Zeit, mehr von ihr in Besitz zu nehmen, denn auch er war bereits ziemlich geil auf das junge Stück. Eigentlich war er immer geil. Norbert zog Nora den schwarzen Stoff zur Seite und entblößte damit Fotze und Poloch. Beides waren verlockende Zugänge, die er abwechselnd benutzte, um sich selbst und seine Töchter zu befriedigen.

Norbert ignorierte, dass seine Tochter gerade telefonierte, sondern massierte Noras Geschlecht, wobei er gezielt das Zentrum ihrer weiblichen Lust bearbeitete, um sie in einen devoten Rausch der Lust zu versetzen, aus dem sie nicht so schnell erwachen würde. Der Alte wusste genau, dass seine Töchter naturgeile Schönheiten waren. Sobald sie erst einmal als Fickstuten abgerichtet waren, gaben sie hervorragende Fotzen für das Lustspiel ab. Nora war dabei sein Liebling.

Ohne sich groß von ihrem Vater abhalten zu lassen, schnatterte Nora vergnügt mit ihrer besten Freundin Susi weiter, wobei sie sich nach einem ersten Schock erst einmal auf das neue Gefühl einstellen musste. Sie war mit den geschickten Fingern ihres Vaters vertraut und konnte es sogar genießen, wie er immer wieder ihre kleine Lustperle umspielte und ihr fröstelnde Schauer der Erregung durch den Körper jagte.

Langsam wurde es immer schwerer, normal zu bleiben. Der Atem des Mädchens wurde dabei immer flacher, und wäre die Handyverbindung nicht so schlecht gewesen, hätte Susi wohl mitbekommen, dass etwas mit ihrer Freundin nicht stimmte. Was es jedoch war, dass hätte Susi sich wohl nie denken können. Schließlich war sie nicht in die perversen Familiengeheimnisse eingeweiht.

Norbert genoss es, seine Tochter mit Lust zu quälen. Während sie so vor ihm stand, drückte er ihr seine Finger nun in die willige Fotze. Das Mädchen keuchte erneut unterdrückt auf, denn sie erlebte dieses Eindringen als ekstatischen Moment der Lust, der ihre Säfte zum Kochen brachte. Willig ließ sie ihn gewähren, nein, sie wollte mehr.

Nora hielt den Hörer für einen Moment zu und drehte sich zu ihrem Vater um. Er sah in ihre funkelnden Augen und hörte, was er wollte. „Fick mich, Daddy. Bitte …“ Noras Augen glänzten vor Geilheit und jagten das Blut in Norberts Unterleib. Er liebte es, wenn seine Töchter so notgeile Fotzen waren.

„Ja, Susi, das wird morgen bestimmt lustig“, führte Nora dann sofort das Gespräch mit ihrer Freundin fort. Hinter sich hörte sie, wie Norbert seine Hose öffnete. Nora freute sich darauf, den Prachtschwanz ihres Vaters in der Fotze zu spüren, als er seine Finger aus dieser zurückzog. Für Norbert, der die ganze Zeit auf ihren knackigen Po blickte, erschloss sich jedoch eine andere Öffnung als noch reizvoller.

Er schmierte die Spitze seines Schwanzes mit Spucke und etwas Fotzenschleim ein, dann setzte er seinen gewaltigen Schwanz an das Teenyloch seiner Tochter. Die 18 Jährige Nora spürte, wie Norbert ihre Rosette berührte, und versteifte sich für einen Moment. „Nicht!“, keuchte sie noch, doch es war zu spät. Mit einem Ruck stieß Norbert zu und presste Noras Becken gegen die Kante der Arbeitsplatte.

Ein lauter Schrei entfuhr Nora. Teils vor Überraschung, teils vor Schmerz. Sie konnte nicht zurückhalten und stieß die Laute in den Hörer, was Susi sofort bemerkte. Norbert war es egal. Seine Tochter müsste sich eine Ausrede zurechtzimmern. Ihm oblag es als Familienoberhaupt nur, seine Lust zu befriedigen. Rücksichtslos begann er, das Mädchen in den Arsch zu ficken.

Tränen bildeten sich in Noras Augen und sie wimmerte. Der Hörer wurde ihr in der Hand schwer und mit letzter Kraft flüsterte sie noch: „Du, ich muss Schluss machen. Ich habe mich gerade verbrannt…“ Mehr konnte sie nicht mehr sagen, denn Norbert griff ihr grob in das lange blonde Haar und zog ihren Kopf in den Nacken.

Wild und ohne Zurückhaltung befriedigte er seine Geilheit an der eigenen Tochter, die nun vor Schmerz schrie, während zugleich ihr Nektar aus der frisch rasierten Fotze tropfte und an der Innenseite ihrer Schenkel herunter rann.

Widerwillig und geil zugleich ließ sie sich von dem alten Hengst besteigen, bis dieser nach wenigen Minuten seine Erregung an den Gipfel trieb und tief in ihrem Darm kam. Ihm war es gleich, was mit seiner Tochter und ihrer Lust war, denn Norbert dachte in diesem Moment nur an sich. Laut stöhnend und keuchend, spritzte das Sperma in sie und als er sich zurück zog lag Nora keuchend und mit verweintem Gesicht über die Küchenablage gebeugt, während sein Samen aus ihrem Darmloch herausfloss.

„So mag ich dich,  du geile Tochterfotze“, knurrte Norbert zufrieden und gab ihr noch einen kräftigen Schlag auf den nackten Hintern. Dann zog er seine Hose wieder an und ließ sie unbefriedigt zurück.

Nora fluchte leise. Beschämt, benutzt und liegen gelassen streifte sie mit den Fingern über ihre Scham und versuchte sich auf diesem Weg noch etwas Erleichterung zu verschaffen. Wenn wenigstens Laura da gewesen wäre. Die Schwester hätte ihr sicher gerne dabei geholfen.

***

„Was war gestern eigentlich los mit dir?“, fragte Susi als sie mit Nora auf dem Bett lag. Beide Mädchen hatten gerade ihre Handys in der Hand und schickten gerade Nachrichten an ihre Freundinnen, die nur ein paar Häuser weiter waren.

Nora seufzte leicht, als Susi auf das leidige Thema zu sprechen kam. Was sollte sie ihrer Freundin sagen? Die Wahrheit? Das konnte sie nicht so einfach. Aber auf eine Lüge hatte sie auch keine Lust.

„Also“, fragte Susi gespannt, während sie ihren Blick jedoch nicht von dem Handy nahm. Das Mädchen war schier süchtig nach diesem elektronischen Spielzeug. Nora ging es nicht viel anders. Schließlich war sie gerade 18 und damit war dieses Ding ein Tor zur Welt. Trotzdem legte sie es beiseite und betrachtete Susi genauer.

Das Mädchen sah ihr nicht unähnlich. Auf den ersten Blick hätte man sie mit ihren blonden Haaren und ihrem breiten Lächeln vielleicht für eine ihrer Schwestern gehalten. Nun gut. Norbert war immer sehr freizügig mit seinem Samen gewesen, ob er vielleicht – nein. Nora verwarf diesen Gedanken sofort wieder und legte stattdessen die Hand auf Susis Hintern, wie sie es schon fast gewohnheitsmäßig bei ihren Schwestern tat.

Susi wehrte sich nicht. Sie ließ sich von ihrer Freundin ganz ungeniert den Po streicheln, während sie selbst weiter mit dem Handy spielte. In Nora erwachte die Neugier. Wie weit würde sie bei Susi gehen können?

Das Mädchen streichelte den Hintern der anderen und wanderte mit den Fingern hinab zwischen die Schenkel der jungen Schönheit. Da es heiß war, trug Susi nur einen Rock, den ihr die Freundin leicht ein wenig anheben konnte.

„Was tust du da?“, hauchte Susi ein wenig verwirrt, als Nora ihre Hand über die Innenseite der zierlichen Schenkel wandern ließ.

„Dir es zeigen“, meinte Nora selbstsicher und streifte mit der Hand hinauf, bis zu dem feuchten Spalt zwischen ihren Beinen.

Susi trug einen einfachen Slip, der sich auf ihre nackte Scham legte und diese umhüllte. Die Finger des anderen Mädchens berührten sie und Susi biss sich auf die Lippe, wobei sie einen scharfen Luftstoß einsog. „Ah …“, keuchte sie verlegen.

Nora überlegte, ob sie darauf anspielen sollte, doch sie genoss das Gefühl, Susis Scham streicheln zu können. Ausgiebig massierte sie diese intime Stelle ihrer Freundin, die einfach nur da lag, und sich von Nora bespielen ließ.

Lange sollte es nicht so weiter gehen, dachte Nora. Sie wollte mehr und dafür nahm sie Susi erst einmal das Handy aus der Hand und legte es zu ihrem auf den Nachttisch. Mit lustschwangeren Blicken sahen sich die Mädchen an. Noras Hand streichelte weiter die sinnliche Tiefe der weiblichen Lust. Lesbisches Spiel auf noch unschuldigem Grund.

Es war kein Geheimnis, dass Susi bis jetzt noch keinen Freund hatte. Zumindest keinen, der sie gefickt hatte. Für Nora, die bereits sehr erfahren war, boten sich so mehrere Möglichkeiten. Verstaute Gedanken streiften durch ihren Kopf. Sie dachte daran, wie sie es mit ihren Schwestern Laura und Nina getrieben hatte. Verführung und Verderben funkelten in ihren Augenwinkeln. Etwas Dominantes und Lüsternes nahm von Nora Besitz. Sie zog den Slip ihrer Freundin zur Seite und berührte das Geschlecht des jungfräulichen Mädchens mit genießerischer Freude.

„Oh … ah …“, keuchte Susi, die diesem lesbischen Spiel ganz und gar ausgeliefert war.

„Waren das die Laute, die du gestern von mir gehört hast?“, fragte Nora neckisch und umreiste die Liebesperle des Mädchens.

Susi bekam hoch rote Wangen und presste die Lippen zusammen. Sie entzog sich aber nicht, sondern ließ ihre Freundin weiter machen. Das Spiel mit der Lust war ein sinnliches Vergnügen, das sie mit ganzem Herzen genoss.

„Ich höre nichts? Soll ich weiter machen?“ Nora dachte nicht daran, aufzuhören. Sie wollte aber die verräterischen Worte aus dem Mund ihrer Freundin hören. Es die Erniedrigung, die Noras dominante Ader erregte. Sie liebte es, wenn sie die Kontrolle über andere Frauen hatte. Vielleicht lag dies daran, dass sie sich ihrem Vater immer unterwarf, während sie gegenüber ihrem Freund zumindest nach außen hin oft die Hosen an hatte, sofern er es zuließ.

Das Mädchen neben Nora begann zu hecheln. Sie war bereits in einen Nebel aus Lust abgeglitten, der ihren Körper zu einer willfährigen Lustsklavin machte. Nicht, dass sie alles mit sich machen ließ, doch wischte die Erregung die meisten Hemmungen beiseite, die sie sonst gestoppt hätten.

„Also?“, wiederholte Nora die Frage. „Weitermachen?“

„Ja“, keuchte Susi im Rausch der Lust. Sie hob ihr Becken an und reckte es Noras Hand entgegen. Die Freundin genoss das Spiel und trieb das Mädchen immer weiter, bis Susi es nicht mehr aushielt. Mit lautem Schnauben erlebte sie den ersten Höhepunkt ihres Lebens, der die blonde Schönheit für einen Moment aller Kräfte zu berauben schien.

Die Zeit, in der Susi so hilflos da lag, ließ Nora nicht ungenützt. Sie holte die Spielsachen, die sie in ihrer Schublade aufbewahrte hervor und begann damit, ihre Freundin zu entkleiden. Bald war Susi so nackt wie einst Eva im Paradies.

Mit einem Lächeln auf den Lippen betrachtete Nora die feuchte Vulva des Mädchens. Lustglanz lag in ihren Augen. Sie war bereit, in das Spiel der sinnlichen Freuden einzutauchen. Nora indessen war bereit, ihre Freundin in der Lust zu unterweisen.

„Was hast du vor?“, fragte Susi überrascht, als Nora eine Augenbinde nahm und sie um Susis blonde Haare schlang.

„Es wird Zeit etwas Spaß zu haben“, meinte Nora. „Du willst doch Spaß haben, oder?“

Susi nickte knapp. Einen Augenblick später verknotete Nora bereits den Schal hinter Susis Kopf. Sie richtete sich wieder auf und nahm nun die Handschellen aus der Spielkiste. Jetzt war es an der Zeit, das Spiel auf eine neue Ebene zu bringen. Mit flinken Fingern fesselte Nora ihre Freundin an das Jugendbett, welches sie sonst mit ihren Schwestern oder ihrem Vater teilte. Zumindest dann, wenn Martin keine Zeit für sie hatte.

Das leise Klicken ließ Susi nur kurz zusammenzucken. Das blonde Ding ließ sich ganz von dem lustvollen Spiel mitreißen. Diese hatte inzwischen einen Flogger aus der Kiste genommen und ließ die Lederriemen der feingliedrigen Peitschen über Susis Haut wandern. Die Brustwarzen des Mädchens waren steif und sie atmete ganz flach. Erregt spürte sie die dünnen Lederbänder auf ihrer Haut. Es war ein zärtlicher Reigen, der Susi im höchsten Maß anregte.

Immer wieder verpasste Nora ihrer Freundin leichte Schläge. Schauer aus Schmerz und Lust jagten durch Susis Körper. Sie genoss es, wie Nora mit ihr umsprang. Ein sündiger Tanz auf den Wogen der Lust. Es klatschte auf ihre Scham und Schenkeln. Es schnalzte auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Der zierliche Leib des Mädchens erbebte unter der Peitsche, während sie immer wieder gut hörbar aufstöhnte.

„Du geiles Luder, du“, hauchte Nora ihrer Freundin ins Ohr. „Du kostest wohl gerne die Peitsche deiner Herrin.“

„Ja“, wimmerte Susi und spürte im selben Moment, wie Nora die Lederriemen der Peitsche durch ihre Scham streifen ließ. „Oh … ja …“

„Du geiles Luder, ich …“, weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment klingelte Noras Handy.

„Ja?“, murmelte sie leicht verstimmt.

„Jetzt?“ In ihrer Stimme klang leiser Ärger.

„Ok …“ Sie legte den Hörer und die Peitsche weg.

„Mein Vater will, dass ich die Wäsche aufhänge. Es muss jetzt sein, meint er.“

„Oh …“, seufzte Susi.

„Keine Sorge“, meinte Nora und streichelte mit der Hand noch einmal über den nackten Leib der Jungfrau. „Ich bin gleich wieder zurück und dann lecke ich deine geile Fotze. Lauf also nicht weg.“

Die letzten Worte waren scherzhaft gemeint. Susi lag mit geöffneten Schenkeln, ans Bett gefesselt und mit verbundenen Augen da. Sie war vollkommen hilflos und würde nirgendwo hin laufen. Das wusste Nora und so ließ sie richtig lk ihre Freundin im Zimmer zurück, während sie sich kurz an die Hausarbeit machte.

„Bis gleich“, hauchte sie noch einmal zu Susi bevor sie die Tür hinter sich schloss.

***

Wenig später ging die Tür von Noras Zimmer erneut auf. Gespannt wartete Susi auf die Rückkehr ihrer Freundin. Sie war immer noch sehr erregt. Die unfreiwillige Pause hatte ihrer Lust keinen Abbruch getan. Im Gegenteil. Jetzt, wo sie im Dunklen auf die Fortsetzung wartete, spielte ihr Kopfkino fast verrückt.

Sie hörte Schritte. Jemand setzte sich zu ihr ans Bett. Eine innere Unruhe machte sich plötzlich in ihr breit. „Nora, bist du das?“, fragte sie leicht verstört.

Sie bekam keine Antwort, stattdessen fühlte sie auf einmal eine raue Männerhand auf ihrem Oberschenkel. Susi zuckte zusammen und wollte die Schenkel zusammendrücken, doch rohe Kraft hielt sie geöffnet.

„Nein!“, schrie sie panisch auf.

„Was nein?“, hörte sie die strenge Stimme von Noras Vater.

„Bitte … ich will das nicht.“

Norberts Hand lag inzwischen auf Susis Geschlecht und befühlte die feuchte Spalte des Mädchens. „Was willst du nicht?“, fragte er spöttisch, als er mit der Fingerkuppe durch das triefend nasse Tal streifte. „Deine Fotze quillt ja fast schon über vor lauter Geilheit. Also lüg mich nicht an.“

„Nein, bitte. Das dürfen Sie nicht tun!“

„Das ist mein Haus und in diesem Haus gehört alles mir, also auch du. Denn schließlich bist du fest mit meinem Haus verbunden.“ Seine Fingerkuppe tauchte in ihr Tiefe ein und drückt fühlend gegen ihr Jungfernhäutchen. „Ah, so eine bist du also. Eine Unschuld vom Lande, die sich ihrer perversen Lust mit meiner Tochter hingeben wollte.

„Nein, bitte … ich wollte das nicht.“

„Was wolltest du nicht?“, hakte der alte Mann nach.

Norbert, Noras Vater griff nach der Peitsche, die seine Tochter zurückgelassen hatte. Er hatte bereits seine Hose heruntergestreift, als er sich zwischen die Schenkel der jungen Frau drängte. Hilflos zappelte sie unter ihm und fand doch keinen Weg sich ihm zu entziehen. Zu kräftig war er, während sie selbst durch die Handschellen gnadenlos an das Bett gefesselt worden war.

„Bitte … lassen Sie mich frei“, brüllte Susi panisch und als wolle er ihr beweisen, dass er ganz und gar nicht daran dachte, sie frei zu lassen, knallte die Peitsche auf ihre zierlichen Titten nieder.

„Ahrrrrg …“, stöhnte Susi auf.

„Böse Mädchen bekommen die Peitsche“, meinte Norbert nüchtern. „Und du warst doch ein böses Mädchen, oder?“

„Nein“, wimmerte Susi. Norbert schlug viel fester zu als seine Tochter, die mit ihrer Freundin eigentlich nur gespielt hatte.

„Du sollst mich nicht anlügen“, knurrte Norbert und verpasste ihr erneut einen Schlag mit dem Flogger quer über die Brüste. Das Leder knallte auf ihre blasse Haut und zeichnete rote Striemen. „Also!“, sagte der Mann mit strenger Stimme, „Bist du ein böses Mädchen?“

Susi hatte Angst und wimmerte leise: „Ja.“

„Und was tun böse Mädchen?“, fragte Norbert rhetorisch, denn er war es, der ihr die Antwort sagen würde.

„Ich weiß nicht“, schluchzte Susi, die hilfesuchend den Kopf drehte und dabei versuchte mit verbundenen Augen zu ihm aufzublicken. Norbert liebte den Anblick vollkommener Hilflosigkeit. Sein gewaltiger Riemen war bereits ganz hart und suchte nach ihrem Loch. Leicht ließ er die Lederriemen seiner Peitsche über ihre Wangen streifen, so dass ein Schauer durch Susis zierlichen Körper jagte.

„Böse Mädchen werden gefickt“, erklärte Norbert und rieb seine Eicheln an ihrer nackten Scham.

„Nein.“ Susi zuckte zusammen und wollte sich ihm entziehen, doch Norbert ließ es nicht zu, sondern knallte mit der Peitsche erneut auf die ungeschützten Brüste des Mädchens. Susi heulte auf. Weder sie noch Norbert wussten, dass Nora in diesem Moment bereits zurückgekehrt war und das Szenario vom Türrahmen aus beobachtete.

„Bitte mich darum, dass ich dich ficke, oder willst du weiter die Peitsche spüren?“, fragte Norbert spöttisch und ließ den Flogger wieder über ihre sensible und inzwischen leicht gerötete Haut wandern. „Los!“

Nora kaute auf ihrer Lippe. Ihr Vater war gerade kurz davor ihre Freundin vor ihren Augen zu entjungfern. Unsicher und erregt betrachtete sie das Schauspiel. Susi wand sich immer noch, doch Nora wusste, dass sie gegen die dominante Art ihres Vaters keine Chance hatte. Er quälte das Mädchen und trieb sie in seine Arme, während sie hilflos auf dem Bett lag.

„Bitte … ficken Sie mich“, flüsterte Susi schließlich unter Tränen.

„Nenn mich Norbert“, forderte er.

„Bitte fick mich, Norbert“, wiederholte sie und zitterte dabei. Am liebsten wäre sie in diesem Augenblick vor Scham im Boden versunken. Sie hatte Angst vor den Schlägen, aber gleichzeitig war da in ihr noch etwas anderes. Norbert spürte es, denn als er seine Eichel gegen ihre Öffnung drängte, war das Mädchen klatschnass.

Mit einem Ruck durchstieß er ihr Jungfernhäutchen. Susi stieß einen spitzen Schrei aus. Vorsichtig schob der erfahrene Liebhaber seinen Schwanz tiefer in das Loch des Mädchens. Leises wimmernd öffnete sie sich ihm langsam. Sein gewaltiges Glied tat weh, doch zugleich erspürte Susi in diesem Moment auch ein vollkommen neues, unendlich geiles, Gefühl.

„Oh … du bist schön eng“, schnaubte Norbert, der die frisch entjungferte Spalte mit Genuss zu ficken begann.

Susi wusste nicht wie ihr geschah. Das Mädchen wurde überflutet von einem Unwetter aus Schmerz, Scham und Lust. Es war ein Gefängnis der Erregung, welches von Nora und Norbert um sie aufgebaut worden war. Ein Gitterverschlag, dem Susi sich nicht mehr entziehen konnte. Ihre widerwilligen Laute wandelten sich mit jedem Stoß, den sie von Norberts Hüften empfing, mehr in ein williges Stöhnen, welches fast obszön klang.

Für Nora war es Segen und Fluch zugleich. Sie zerging fast vor Geilheit, als sie von hinten sah, wie ihr Vater seinen dicken Schwanz gnadenlos in den Bauch ihrer Freundin hämmerte. Es war diese raue Gewalt in seiner Art, die Nora erregte. Ein Mann, der wusste, was er wollte. Ihr Vater, ihr Herr und Gebieter. Er würde Susi nicht einfach nur ficken, nein, er würde sie in eine andere Umlaufbahn sprengen, aus der sie so schnell nicht zurückkommen würde.

Nora wusste dies und hatte deshalb keine Hoffnung, seinen Schwanz rasch in ihrer eigenen Fotze zu spüren, die sich bereits nach dem dicken Hengstschwanz ihres Vaters sehnte. Gerne hätte sie sich bei Martin Erleichterung geholt. Selbst Laura, ihre Schwester, wäre ihr jetzt eine willkommene Abwechslung gewesen, doch sie war alleine und ihr Vater würde nicht dulden, dass sie ihn jetzt unterbrach.

So gab es für Nora nur die eigene Hand. Sie führte mit routinierter Bewegung ihre Hand an ihre Teenyfotze, die sie bereits oft heimlich bearbeitetet hatte. Ihr Vater wollte es nicht, wenn sich Nora ohne seine Erlaubnis im Haus befriedigte, doch in diesem Moment war es ihr egal. Sie war einfach nur geil und wollte die Lust spüren.

Zärtlich berührte sich das Mädchen selbst, während sie die Laute ihrer Freundin hörte, die gerade von ihrem Vater gefickt wurde. Noras Finger streichelten die Lustperle und rasch kam ein leises Stöhnen über ihre Lippen. Sie genoss das Liebesspiel und dacht zurück an ihre eigene Entjungferung und die von Laura. War sie damals auch schon so geil? Sie wusste es nicht mehr, doch in ihrem Kopf sehnte sie sich an Susis Stelle.

Norbert wusste genau, dass sie beobachtet wurden. Er hatte keine Scheu davor, sondern genoss es, wie ihm seine junge Tochter zusah. Ihr Blick auf das harte Fickrohr gerichtet, mit dem er ihre Freundin aufspießte. In wilder Geilheit hämmerte er seine Latte in den Bauch des Mädchens, welches hilflos dalag und seine Stöße empfing. Sie sollte es genießen, denn er würde nicht so schnell aufhören. Manche Mädchen würden einen alten Mann wie ihn ablehnen.

Ihre Lustschreie verrieten ihm jedoch, dass er sich nicht in ihr geirrt hatte. Tief in ihrem Herzen war Susi ein devotes Biest, welches es liebte, sich dem Manne zu unterwerfen. Angestachelt von ihrem Stöhnen, fickte Norbert das gefesselte Mädchen immer schneller, bis er sie schließlich mit ganzer Kraft gegen das Bett drückte und sich tief in ihrem Bauch entlud.

Das heftige Zucken seiner Lenden und die Spritzer heißen Spermas, die ihren Körper fluteten, brachten Susi fast um den Verstand. Es war dieser Akt ihrer ersten, gewaltvollen Besamung, der das Mädchen unter Noras Vater auf den Gipfel der Lust trieb. Susi stieß einen spitzen Schrei aus, dann bäumte sie sich unter dem kräftigen Körper des Mannes auf und reckte ihr geiles Loch ihrem potenten Hengst entgegen.

Kaum war Norbert wieder etwas zu Atem gekommen, zog er seinen halbsteifen Hengstschwanz heraus und rief seine Tochter zu sich. „Komm her, du notgeile Tochterfotze“, befahl er mit strenger Stimme. Nora zuckte zusammen, folgte dann aber sofort dem Befehl ihres Vaters.

Mit devot gesenktem Kopf blieb sie vor ihm stehen. Norbert drehte sich zu ihr um und verpasste seinem Kind zwei kräftige Ohrfeigen. „Das war dafür, dass du dich ohne meine Erlaubnis in meinem Haus selbst befriedigt hast. Los, jetzt mach meinen Schwanz sauber, du dreckige Tochterfotze!“

Nora schluckte schwer und rieb sich kurz die Wange. Seine Schläge saßen und ihre Wangen brannten höllisch. Fast mit Tränen in den Augen flüsterte sie ein leises: „Ja, Vater.“

Ein zufriedenes Lächeln huschte über Norberts Gesicht, als sein Liebling, mit unterwürfiger Pflichterfüllung, sich vor ihren Vater beugte und seinen Schwanz in den Mund nahm. Nora schmeckte Susis Körpersäfte, die sich mit dem Sperma ihres Vaters gemischt hatten. Rasch schleckte sie seinen Schwanz ab und spürte, wie dieser wieder ganz hart wurde.

Kaum war Norbert soweit, packte er Nora am Haarschopf und drängte sie zwischen Susis Schenkel, die bereits geöffnet auf den nächsten Akt warteten, ohne dass das frisch entjungferte Mädchen genau mitbekam, was da passierte.

„So, du kleine Tochterfotze. Jetzt leckst du schön die Spalte deiner Freundin aus, denn schließlich soll diese kleine Schlampe auch etwas von dir haben“, befahl Norbert. „Schließlich hast du dich lange genug an ihr aufgegeilt.“

Der Samen quoll aus ihrer frisch entjungferten Fotze. „Los, leck die kleine Fotze!“ Die Stimme von Noras Vater klang jetzt drängend. Nora unterdrückte einen Anflug von Ekel. Es war irgend wie anderes für sie, die Spalte ihrer Freundin zu lecken, als sich an Laura auszutoben. Sie kannte den Geschmack ihrer devoten Schwestern und ihre Säfte gehörten irgendwie dazu.

Um sie anzutreiben, verpasste Norbert ihr mehrere Schläge mit der Peitsche auf den Hintern. Nora schrie auf, denn es tat höllisch weh. Genau wie zuvor schon Susis Titten so bekam nun auch Noras Arsch leuchtend rote Striemen, als die Lederriemen über ihre Haut tanzten.

Nora schrie vor Schmerz auf, doch dann legte sie ihre Lippen auf Susis Scheide und reckte ihr die Zungenspitze entgegen. Suchend und fordernd zugleich tastete das Mädchen nach dem zierlichen Geschlecht ihrer Freundin. Nach der ersten Überwindung begann Nora, immer leidenschaftlicher die Fotze ihrer Freundin zu lecken.

„Oh … ja …“, keuchte Susi, die immer noch ans Bett gekettet war. Sie genoss das geschickte Spiel von Noras Zucke und ließ sich nun willenlos von ihrer Freundin lecken, nachdem deren Vater sie zu vor mit Gewalt entjungfert hatte. Die Schändung durch Norbert war für sie jedoch ein vollkommen widersprüchliches Ereignis gewesen. Zum Einen hatte sie es gehasst, als der Mann sie einfach so genommen hatte. Auf der anderen Seite hatte Norbert mit ganzer Kraft ihren Körper in Besitz genommen und ihren Horizont erweitert. Durch ihn hatte sie etwas erlebt, dass der heranwachsenden Frau bis dahin vollkommen fremd war.

„Ja, du geile Tochterfotze!“, knurrte Norbert und kniete sich hinter Nora. „Leck die frisch besamte Möse deiner Freundin. Zeig ihr deine Liebe. Leck sie, wie du letzte Woche deine Schwestern geleckt hast. Zeig der Teenyfotze, was deine Zunge alles kann.“

Nora befolgte seinen Befehl ohne ein Widerwort. Wie in Trance ließ sie sich von Empfindungen leiten. Sie spürte, wie ihr Vater sie auf einmal grob packte, und ihr den Arm hinter dem Rücken verdrehte. Ein Schmerz jagte durch Noras Körper und sie schrie auf. Einen Augenblick später setzte Norbert seinen dicken Hengstschwanz an ihrer empfindsamen Fotze an und drang mit voller Wucht in sie ein.

Ein weiterer, verzweifelter Laut entkam Nora, als sie mit ihren jungen Jahren, den dicken Pfahl ihres Vaters in ihrem Körper spürte. Mit der zweiten Hand griff Norbert ihr ins Haar und zwang Nora dazu sich wieder Susis Fotze zu widmen.

„Los, leck deine kleine Schlampenfreundin“, schnaubte der lüsterne alte Sack. „Wenn du brav bist, besam ich auch deine ungeschützte Fotze, wie ich es mit diesem blonden Fohlen getan habe.“

Seine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Nora schleckte und leckte die Fotze ihrer Freundin nun so brav, wie es ihr Vater befohlen hatte. Geilheit und Lust kletterten in Noras Körper. Sie übertrugen sich durch ihre Zunge auf Susi, deren Schamlippen weit geöffnet waren. Luststöhnend lag das gefesselte Mädchen auf dem Bett ihrer Freundin, während Norbert mit harten Stößen seine Tochter fickte.

Laut klatschte sein Becken gegen das von Nora. Die kleine Luststute hatte keine Chance, sich seiner dominanten Art zu entziehen. Seine Worte heizten den Teenagern ein, die sich eigentlich nur die Zeit ein wenig vertreiben wollten. Genießend und voller Geilheit gaben sich die Mädchen dem Spiel der Lust hin. Ihrer Körper bebten vor Verlangen. Sie genossen seine Erregung und die ihre. Die Säfte der Mädchen flossen in Strömen.

„Ja, so ist es gut, du kleine Tochtersau. Lass deine notgeile Fotzenfreundin kommen, wie du es mit Laura gemacht hast. Komm du geile Stute! Lass deine Freundin zuerst kommen“, knurrte Norbert in vollkommener Geilheit versunken. Seine kräftigen Stöße trieben seine Eichel immer wieder gegen ihre Gebärmutter. Es war so geil, diese devote Teenyschlampe zu ficken, während sie eine andere Fotze leckte.

Jede Rammbewegung löste in Nora einen Orkan aus Geilheit aus. Kurz hielt ihr überreizter Körper dem stand, doch letzten Endes gab sie sich voll und ganz ihrem Verlangen hin. Ohne denden Befehl ihres Vaters zu beachten, kam Nora unter heftigem Zucken. Wild bäumte sie sich auf und wäre einen Moment später fast gestorben, denn Norbert rammte ihre seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in den empfängnisbereiten Kanal.

Noras Scheide zuckte heftig zusammen. Das Mädchen erbebte unter einem Orkan aus Lust. Sie konnte sich kaum noch bei Bewusstsein halten, doch einige grobe Schläge ihres Vaters auf den mit Striemen gezeichneten Po, hielten ihren Geist wach.

„Weiter, du dummes Fotze“, schallte es aus seinem Mund und Nora konnte dem Befehl kaum nach kommen, denn vor ihren Augen tanzten immer noch Sterne.

Dem Vater war das gleich. Er beschleunigte sein Tempo und so wurde Nora auf der Welle der Lust weitergetrieben, während ihre zuckende Scheide immer noch von dem gewaltigen Pimmel ausgefüllt war.

Gehorsam leckte Nora nun ihre Freundin, die durch das Szenario, das sie nur fühlen und hören konnte, surreal überrascht war. Sie wusste nicht wie ihr geschah, denn auf einmal begann, wie aus dem Nichts, ihre Scheide stark zu zucken. Susi bäumte sich erneut auf und kam ein weiteres Mal an diesem Tag. Sie stieß mehrere ungehemmte Worte aus, die mehr ein animalisches Zerrbild waren, denn menschliche Sprache.

Auch Nora kam erneut, denn ihre überreizte Scheide und der gewaltige Hengstschwanz in ihrem Bauch reichten leicht dazu, sie in einem Stadium der geistigen Gefangenschaft zu halten. Sie spürte das Zucken und Pulsieren in ihrem Leib. Überglücklich fühlte sie, wie sich ihr Vater tief in ihr ergoss und sie mit seinem Samen ausfüllte.

Erschöpft und halb im Delirium brach sie über Susis Körper zusammen, die ebenfalls vollkommen fertig war. Eng an einander geschmiegt, schliefen die beiden Mädchen ein, während Norbert sich aus Noras Körper zurückzog. Er hatte seine Befriedigung bekommen. Mit dem Handy machte er noch ein paar Fotos der beiden Mädchen. Dann verließ er das Zimmer und ging wieder seinem Tagewerk nach.

Für Nora und Susi jedoch war der Tag zu Ende. Nora öffnete noch Susis Handschellen und löste die Augenbinde, dann gab es für die bei Mädchen nur noch intime Küsse und reichlich Schlaf. Den hatten sie sich nach diesem geilen Fick auch redlich verdient.