Montag, 25. Januar 2016

Frauke - Böse Schüler



Die Vorgeschichte gibt es hier:


Frauke - Böse Schüler


„Hallo Frau Lehrerin, ich habe da eine Frage.“
Frauke sah überrascht auf. Vor ihr stand einer ihrer Schüler. Ein blasser, hochgewachsener Junge, der eher als Eigenbrötler galt und sich kaum am Unterricht beteiligte.

„Hallo Klaus, was kann ich für dich tun?“
Die Klasse war bereits entlassen und Klaus gehörte normal nicht zu den Schülern, die auch nur eine Sekunde länger blieben.

„Ich wollte nur wissen, ob das stimmt.“
Er hielt der jungen Lehrerin ein Heft hin. Seine Hand zitterte dabei.

„Sicher, ich werde zuhause nachschauen.“
Sie nahm das Heft und wollte es in ihren Ordner schieben, doch Klaus legte seine Hand auf ihre.

„Nein, … es … es ist wichtig.“
Er klang aufgeregt. Seine Stimme stotterte.
„Sie … Sie müssen es sich gleich anschauen.“

„Na gut“, seufzte Frauke.
Da war es wohl mit dem früh nachhause kommen und dem Bad.
Sie schlug das Heft auf und erstarrte vor Schreck. In ihm befanden sich mehrere Fotoabzügen, auf denen sie deutlich zu erkennen war. Sie war nackt und ihr Gesicht war mit Sperma verschmiert.
Auf einem anderen Foto hatte sie die Schenkel geöffnet. Ein Dildo steckte in ihrer Fotze und man sah, wie sie diesen mit lustverzerrte Miene bediente.
In ihrem Kopf begann sich ein Gedankenkarussell zu drehen. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Die Fotos stammten aus dem Klassenzimmer der 12b. Man konnte es deutlich sehen, und die Lehrerin wusste nur zu gut, wie sie entstanden waren.
Würden Eltern oder Kollegen diese Fotos zu Gesicht bekommen, wäre sie augenblicklich ihre Stelle los.

„Ich will … das … Sie … Knie … vor mir …“, stammelte der Junge und riss Frauke aus ihren Gedanken.

„Was?“, keuchte sie.

„Die Bilder … ich will … Sie vor mir knien … ich will …“
Der Junge schien selbst so aufgewühlt, dass er sich kaum verständlich ausdrücken konnte.

Plötzlich schloss sich die Tür des Klassenzimmers mit einem lauten Knall. Martin stand dort und grinste. Er war es, der diese erniedrigenden Fotos für seinen „Privatgebrauch“ geschossen hatte. Auch damals hatte sie keine Wahl gehabt.

„Sie sollten tun, was Klaus will“, sagte der Junge.

„Ja, was ich will …“, keuchte Klaus.

„Also knien Sie sich vor ihm hin und blasen Sie ihm einen. Ich weiß, dass Sie es können. Und strengen Sie sich an, Frau Lehrerin. Schließlich wollen Sie ja nicht, dass er diese Fotos weiter herum zeigt. Oder, Frau Lehrerin.“
Er trat näher an sie heran. Seine Hand legte sich in Fraukes blondes Haar. Er packte sie mit festem Griff.
„Wenn Sie ihm brav den Schwanz blasen, werde ich die Fotos wieder einziehen und er bekommt sie nur zu sehen, wenn ich es erlaube. Sonst überlasse ich ihm die Kopien. Verstehen Sie.“

„Danke, … Martin“, stotterte Klaus.
Die Erregung in seiner Stimme war übermächtig.

„Jetzt mach schon“, sagte Martin und heilt die Lehrerin weiter am Schopf.
„Zieh die Hose herunter. Sie hat nicht den ganzen Tag für dich Zeit.“

Er gehorchte. Während er die Hose fallen ließ, ergab sich auch Frauke ihrem Schicksal. Martin hatte sie in der Hand. Und das nicht nur Wörtlich.
Sie ging vor den Schülern auf die Knie und wartete demütig, bis Klaus seinen bereits erregten Schwanz herausgeholt hatte.

„Nehmen Sie ihn, in den Mund, Frau Lehrerin“, befahl Martin und trat zurück.

Frauke starrte auf das Glied des Jungen. Der Geruch seiner Männlichkeit stieg ihr in die Nase. Er hatte es offensichtlich parfümiert. Für sie? Sie wusste es nicht, doch ihr war klar, dass sie keine Wahl hatte, nicht wen Martin im Spiel war. Der Schüler hatte sie in seiner Hand und nutzte jede Gelegenheit, die hübsche Lehrerin zu quälen und zu demütigen.

Vorsichtig bewegte sie ihren Kopf nach vorne und öffnete ihren Mund. Martin hatte recht, sie wusste, wie man einen Schwanz blies. Erst vor zwei Tagen hatte sie Martins Schwanz auf dem Klo verwöhnt. Er hatte ihn ihr einfach in den Mund gerammt und sich in ihr erleichtert.

Der Gedanke, dass sie nun einen weiteren Schüler verwöhnen musste, war demütigend, doch ein Teil von ihr war bei dem Gedanken auch erregt. Der Zwang machte sie geil und unter ihrem Rock begann etwas zu brodeln.
Fraukes Lippen legten sich um den Schaft des Jungen. Sie begann zu saugen und sofort stöhnte Klaus lustvoll auf.

„Ja, … oh …“, stöhnte der Junge.
Er zitterte verängstigt und erregt zu gleich.

Martin hatte sein Smartphone herausgeholt. Er filmte das Szenario, ohne dass Klaus oder die Lehrerin in beachteten. Genau so wollte er es haben.
Klaus war genau wie Frauke eine Spielfigur in seiner perversen Natur. Martin genoss dieses Gefühl der Macht, welches er über sie hatte. Fraukes Kopf bewegte sich vor und zurück. Ihre schmatzenden Lauten waren deutlich zu hören.
Ob es ihr gefiel? Klaus schein in jedem Fall besessen vor Wollust. Der Junge, der noch nie ein Mädchen berührt hatte, stöhnte und keuchte mit glasigen Augen. Für ihn war Martin ein Wohltäter.

„Oh … ist das geil …“, wimmerte der Junge.
Die langen Finger des Schülers zuckten spastisch.

Wie hatte sie nur so tief fallen können. Früher war sie eine selbstbewusste Frau. Nie hätte sie gedacht, dass man sie jemals in dieser Stellung vor einem Schüler finden würde. Doch Martin hatte sie gebrochen. Ihren Willen und ihre frigide Einstellung.
Frauke umkreiste seine Schwanzspitze mit ihrer Zunge. Sie wusste was sie tat und die Verdorbenheit der Situation, erregte sie nur noch mehr. Immer mehr Leidenschaft legte sie in den Blow Job. Das wilde Stöhnen des Jungen war ihr Lohn.

Klaus stöhnte laut auf. Frauke spürte das Zucken seines Glieds in ihrem Mund. Nur einen Herzschlag später schoss es auch schon aus ihm heraus. Purer Saft junger Männlichkeit ergoss sich den Rachen der Lehrerin.
Der salzige Geschmack ließ sie würgen, doch dann schluckte es herunter, wie sie es bei Martin gelernt hatte.

„Oh, das war geil“, keuchte Klaus ganz benommen.

„Unsere Lehrerin ist eine wirklich ausgezeichnete Blasnutte“, lobte Martin die Frau.
Er legte das Smartphone zur Seite und trat an Fraukes Seite. Er legte seine Hand an ihren Kopf und kraulte sie, wie eine Hündin.
„Wenn du brav bist, darfst du die Frau Lehrerin vielleicht auch einmal ficken.“

„Das wäre klasse“, sagte Klaus, während er sich die Hose hoch zu.

Die Lehrerin sah dies anders. Der Junge war unattraktiv und sein Schwanz war viel zu klein. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie wenig Macht sie nur noch über ihre eigene Sexualität hatte. Der Gedanke daran, als Hure vorgeführt zu werden, war für Frauke der Gipfel ihrer Erniedrigung. Gleichzeit war sie unglaublich geil. Gerne hätte sie jetzt ihre Scham berührt, doch ohne Martins Erlaubnis traute sie es sich nicht. Denn das letzte Mal, als sie es sich unerlaubt selbst besorgt hatte, spürte sie kurz darauf Martins Gürtel auf ihrer Fotze.

Als Klaus das Klassenzimmer verlassen hatte, sah Martin zu ihr herab. Er hatte das Heft mit den Bildern wieder an sich genommen.
„Weil Sie so brav waren, Frau Lehrerin, werde ich Sie heute Abend besuchen. Ich komme um 18 Uhr. Rasieren Sie sich bis dahin frisch und sorgen Sie dafür, dass alle Löcher bereit sind.“

Frauke schluckte bei dem Gedanken, dass er sie wirklich in alle Löcher ficken wollte. Sie ahnte, dass er dabei keinesfalls rücksichtsvoll mit ihr umgehen würden. Trotzdem nickte sie gehorsam.
Als sie wenig später allein war, musste sie erst einmal den Slip wechseln. Denn dieser war klatsch geworden.


Fortsetzung folgt ...

Kommentare:

  1. Mmmhmmm, weder Wolf noch Legionär...aber trotzdem echt gut geworden :) Beim ersten Teil wußte ich noch nicht so, ob es mir gefällt oder eher nicht...aber der Teil jetzt macht Lust auf die Fortsetzung :D

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    1. Die Geschichte mit dem Wolf und dem kleinen Rotkäppchen habe ich in den letzten 2 Wochen fertig geschrieben. Die liegt jetzt zum Überarbeiten bei meiner Lektorin. Sind so rund 80 Seiten geworden :)

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