Dienstag, 29. Mai 2018

Die Magd und die Gräfin – lesbische Versuchung


 Die Magd und die Gräfin – lesbische Versuchung


Gedanke verloren lag die Gräfin auf ihrem Bett. Das Feuer prasselte im Karmin und schenkte ihr heimelige Wärme. Sie war alleine, und das war auch gut so, denn die Nähe des Grafen und seiner brutalen Ritter war ihr zuwider.
Jung hatte man sie verheiratet, um Kinder zu zeugen. Ihr Ehegatte hatte jedoch meist anderes im Sinn. Wenn er in ihr Schlafgemach kam, war meist zu betrunken, um ihr mehr zu bieten, als ein paar grobe Schläge und Beschuldigungen. So war sie auch nach drei Jahren in seiner Burg, weder Schwanger noch glücklich.


In der Gräfin loderte jedoch die Sehnsucht. Sie träumte sich einen Ritter herbei, der sie freien und rauben würde. Einen Mann, der mehr konnte, als Wein trinken und leere Versprechungen abgeben.
Ein Gedanke, der die Gräfin immer mehr in seinen Bann zog und sie dabei erregte. Zärtlich streiften die Finger der Frau über ihren zierlichen Leib. Sie spürte die eigene Nähe und wünschte sich jemand anderes. Jemand, der sie verwöhnte.
Sanft streichelte die Gräfin ihr eigenes Geschlecht. Sie fühlte die feuchte Nässe, und spürte die erregenden Schauer ihrer Lust. Einer Lust, die sie sich selbst schuf.


Plötzlich öffnete sich die Tür. Die Gräfin fuhr augenblicklich huch. War das ihr Mann?
Nein, es war ihre Magd. Aus den Augenwinkel sah, sie dunkle Haut der Sklavin aus fremden Ländern, die ihr Gatte einmal von einem Kreuzzug mitbrachte.


„Verzeiht Gräfin. Ich soll Euch von Eurem Mann ausrichten. Das er heute Abend nicht zur Verfügung steht.“
Die Adlige war wenig überrascht, und ärgerte sich über die Störung. Dann bemerke sie jedoch, dass die dunkelhäutige Magd nackt war.
„Wieso trägst du keine Kleider? Hat einer der Männer dich angerührt?“
„Nein. Die glauben doch, ich bin mit dem Teufel im Bunde“, kicherte die schwarze Magd. „Euer Gatte, der Graf sagte, ich soll mich um Euch kümmern. Und diesem Befehl gehorche ich gerne.“


Die Magd trat an das Bett und ergriff die Hand der Gräfin. Sie zog diese auf die Beine. Vollkommen überrascht, ließ die Adlige ihre Dienerin gewähren. Auch als die Magd anfing, ihren Körper zu küssen und zu stricheln, zeigte die Gräfin keine abwehrende Reaktion.
Im Gegenteil. Die vorhandene Erregung steigerte sich. Mit einem Mal kniete die Magd vor ihr.


Die Gräfin spürte, wie die Zunge der Dienerin sich zwischen ihre Schamlippen drückte und diese begierig leckte. Lust voll durch ihren Körper. Grenzenloses Verlangen rauschte durch ihren Kopf. Kein Zweifel, keine Hemmung. Die Gräfin ließ es einfach geschehen. Ihre Sinne schwanden, als ein gewaltiger Höhepunkt sie durchfuhr.


Jetzt wurde die Gräfin selbst neugierig. Sie hatte es noch nie mit einer Frau getan, und auf einmal keimte in ihr die Lust, genau dieses Gefühl nachzuholen. Begierig streiften ihre Finger über das Geschlecht ihrer schwarzen Dienerin.
Die Männer mieden sie vielleicht, doch die Gräfin wollte eben jenes Geschlecht erkunden, und schob ihre Finger tief in die ebenfalls feuchte Grotte.


Die Magd stöhnte laut auf. Sie kniete auf allen Vieren und ließ sich von ihrer Herrin verwöhnen. Ob wohl sie die Gräfin schon lange anhimmelte, hatte sie nie damit gerechnet, selbst einmal von ihrer Herrin gefingert zu werden.


Die Gräfin hatte jedoch lust auf mehr bekommen. Sie zwang ihre Dienerin auf den Rücken. Sie wollte nun ebenfalls mit der Zunge jenes Geschlecht berühren, und dabei kosten, wie die Lustspalte ihrer schwarzen Magd schmeckte.
Lautes Stöhnen war die Antwort. Die Magd versank in einem Strudel der Wollust.
„Oh ja … Herrin …. Oh … ich komme …“, stöhnte sie und im nächsten Augenblick spritzte es bereits aus ihrer Spalte.


Die beiden Frauen hatten nun zu einander gefunden. Neugierig leckten sie sich gegenseitig. Herrin und Dienerin berührten und verwöhnte das Geschlecht der anderen, ohne auf Stand oder Moral zu achten.
Wenn man sie erwischte, würden sie wohl beide auf dem Scheiterhaufen landen. Doch für den Augenblick zählte alleine die Lust.


Die Magd verstand es dabei geschickt, immer wieder die Fotze ihrer Herrin zu verwöhnen. Sie ließ die Frau all jenes Glück erfahren, die ihr der eigene Ehemann so sträflich vorenthielt. Die Gräfin schrie von einem Orgasmus zum Nächsten getrieben, ihre Lust heraus und dachte nicht daran, sich zu mäßigen. In diesem Augenblick zählte das Morgen nichts. Nur die Gegenwart und Erfüllung.


Leider musste auch dieses Spiel zu Ende gehen. Erschöpft und befriedigt, ließ die Magd ihre Herrin zurück, während sie sich unbemerkt aus deren Kammer stahl. Die Gräfin blieb nachdenklich auf dem Bett sitzen. Sie hoffte, dass niemand von ihrem lesbischen Liebesspiel mit der Magd erfahren würde. Sonst, konnte es bitter ausgehen.



 ENDE!

(c) Krystan Knight
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