Freitag, 13. August 2010

Feuer der Dämmerung

Wie lange haben wir uns nicht gesehen?
Wie lange haben wir uns nicht berührt?
Eine kurze Umarmung, ein kurzer Kuss auf die Wange.
Ein Kuss, wie er unter Geschwistern und Freunden üblich ist.
Das ist alles. Das ist der Anfang.
Die anderen wissen nichts, als wir davon eilen.
Doch wir wissen es.
Ich will dich.
Wir wollen uns.
Mein Herz schlägt schneller als wir den Waldweg hinter uns lassen.
Wir sind auf unserem Weg unschuldig schuldig.
Die Hitze des Sommers hat den ausklingenden Tag noch fest in seiner Gewalt, als wir uns von der Party unserer Freunde entfernten.

Wir hasten gemeinsam durch den sonnenberührten Abend. Wir wollen nur uns alleine haben. Weit weg von den Zwängen unseres sonstigen Lebens. Weit weg von den Verpflichtungen, die uns so lange voneinander getrennt haben. Weit weg von den strafenden Blicken jener, die uns verurteilen würden.

Dein schulterlanges rotblondes Haar ist durchnässt von der schwülen Luft. Ist es seit dem letzten Mal länger geworden?
Die entfernten schwarzen Wolken künden von den herannahenden Naturgewalten. Das Feuer des Lebens würde stark sein, in jener Nacht.
Unsere Augen funkeln sich gegenseitig an. Wir begegnen uns erneut auf der Waldlichtung, auf der wir uns schon vor so langer Zeit begegnet sind. Dein bauchfreies Top zeigt mir, wie sich dein flacher Bauch hebt und senkt. Hast du trainiert?

Blutsauger schwirren durch die Luft. Uns kümmert es nicht. Wir blicken uns in die Augen. In unseren Blicken ist keine Liebe nur verlangen. Wir kennen unsere Körper, unsere Begierde.

An einem alten Eichenbaum berühren sich unsere Lippen. Deine Hände erforschen meinen Po und gleitet eine über meinen durch ein verschwitztes Leinenhemd bedeckten Rücken.
Ich drehe dich ein wenig zur Seite, sodass dein Rücken gegen den alten Baum gedrückt wird. Wilde Küsse bedecken dein Gesicht. Die Leidenschaft ist nun vollends in mir erwacht. Du erwiderst meine Küsse. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen verschmelzen zu einem Vorspiel der Lust. Sanft und sinnlich umspielt deine Zunge die meine. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du lässt dir bei deinem zarten Spiel unendliche Geduld. Deine Hände erforschen meinen Körper. Wie durch Zufall berührst du die Beule in meiner Hose. Du lächelst mich verführerisch an.
Du bist also genau so gierig auf mich, wie ich auf dich. Voller Begierde beginne ich, dich zu erforschen. Gedanken der Lust durchfluten mich.

Hast du dich für mich rasiert? Meine Hand gleitet zwischen deine Beine. Langsam taste ich mich mit meiner Hand deine festen Oberschenkel hoch. Ein Schauer aus Geilheit durchfährt meinen Körper. Ich schiebe den Stoff deines luftigen Rocks immer weiter hoch. Durch den dünnen Stoff deines Slips fühle ich deine feuchte geschwollene Spalte.

Tatsächlich. Unter dem, inzwischen feucht gewordenem, Stoff erwartet mich das, was ich so begehre. Du lächelst mich lüstern an, und hauchst mir ins Ohr: „Hast du mich vermisst?“ Es war keine Frage, deren Antwort du nicht kennst.
„Ja", gestehe ich. Viele Wochen habe ich dich nicht gesehen. Und in der Zeit ist meine Lust auf dich weiter gestiegen. Doch dies sind nicht die Worte, die ich dir zuwispere.
Mit meiner Zunge fahre ich deinen mit Schweißperlen besetzten Hals entlang bis zu deinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfährt deiner Kehle. Ich schiebe meinen Zeigefinger an deinem Slip vorbei in dich. Dein Stöhnen wird lauter.
Wie feucht du bist. Am liebsten würde ich dir einfach die Kleider vom Leib reißen. Dich ohne weiteres Vorspiel ficken, doch die Lust in deinen Augen zu sehen steigert meine eigene Lust, und ich mache weiter. Entfernt vernehme ich ein Donnergrollen. An meinem Ohr vernehme ich deinen lustvollen Atem.

Mein Mittelfinger gleitet nun ebenfalls in dich, während ich deinen Hals mit meiner Zunge liebkose. Ich spüre das Beben deines Körpers. Die unendliche urtümliche Lust des Lebens. Meine freie Hand streichelt sanft über deine vor Erregung glühende Wange.

Ich weiß, nicht wie lange ich meine Finger immer wieder in deine feuchte Spalte gleiten lasse. Deine Vagina zuckte schon mehrmals. Hattest du einen Höhepunkt? Ich will nicht fragen. Ich brauche meinen Mund um dich zu liebkosen. Deine Hände haben sich inzwischen unter mein Hemd gearbeitet, und krallen sich vor Extasse in meinen Rücken.

Unser erster gemeinsamer Sommertag ist nun langsam vergangen. Die Sonne hat sich bereits hinter den aufziehenden schwarzen Wolken verkrochen. Die Luft um uns herum scheint still zu stehen. Ich will dich jetzt ficken, ziehe meine Finger aus dir.
Doch du bist schneller. Dein Körper windet sich aus meiner lüsternen Umarmung, und drückst mich an unseren Baum.

Willig lehne ich mich an die alte Eiche, die hier schon seit Jahrhunderten dem Treiben der Welt lauscht. Deine Hand berührt mein Geschlecht, welches sich noch immer in der Enge einer Jean befindet.
Mit gesenktem Kopf fixieren mich deine Augen. Ein Blitz des nahenden Gewitters lässt sie kurz auffunkeln.

Mit beiden Händen machst du dich daran, mein Glied aus seiner viel zu eng gewordene Behausung zu befreien.
Während du meine Hose nach unten ziehst, gehst auch du vor mir in die Knie. Ich ahne erwartungsvoll, was jetzt kommt, als deine zarten Finger mein pralles Glied umschließen.

Du schaust an meinem steifen Schwanz vorbei nach oben, als möchtest du dir von mir die Erlaubnis einholen. Ich sehe zu dir hinab. Nehme deine Finger war, die schon mit meinen Hoden spielen. Leises Donnergrollen wird immer lauter, und übertönt mein Stöhnen. Doch du weißt, was ich will.

Deine Lippen stülpen sich über mein Glied. Ein erster zarter inniger Kuss auf meinen Schwanz ist der Anfang deines Spiels. Deine Zunge gleitet immer wieder zärtlich den Schaft auf und ab, während deine Finger meinen Hodensack kraulen. Mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Hände umschließen deinen Kopf, und meine Finger greifen fest in dein feuchtes Haar. Dein Mund nimmt nun mein vollkommen hartes Körperteil in sich auf. Deine Bewegungen werden rhythmischer. Meine Lust vernebelt meinen Verstand.

Ein Blitz durchzuckt den frühzeitig verfinsterten Abendhimmel. Das Gewitter ist nahe. Glühwürmchen schwirren über die Lichtung. Ich nehme als kaum noch wahr. Dein Rhythmus ist so geil.
Ich komme gleich in dir. Nur noch Augenblicke trennen mich davon, mein Sperma in deinen Hals zu schießen. Doch mein Wille siegt über die rasche Erfüllung meiner Lust. Ich will dich ficken.

Lauter Donner schallt über die Lichtung. Ich reiße mich von dir los. Du siehst mich einen Augenblick verunsichert und enttäuscht an. Auch mein Glied ist verunsichert von dem abrupten Stop. Ich gehe hinter dich. Du versuchst auf zu stehen. Doch ich drücke dich mit Kraft nieder. Du bleibst notgedrungen unten und musst dich sogar mit einer Hand an der Eiche abstützen, um nicht ganz zu Boden zu gehen.

Ich streife mein Hemd über meinen Körper und werfe es fort. Du verharrst reglos am Boden. Ich knie mich hinter dich. Mit fester Hand greife ich zwischen deine leicht gespreizten Oberschenkel. Schweiß hat sich mit dem Saft deiner Lust zu einem stetigen Rinnsaal entwickelt. Mit der freien Hand lüfte ich nun gänzlich deinen Rock. Ich will dich.

Mit beiden Händen ziehe ich deinen Slip herunter. Ich will dich ficken. Du stützt dich mit beiden Händen an der Eiche ab. Langsam setze ich meinen Schwanz an deinem Hinterteil an. Meine Hände umschließen deine Hüften. Mit einem brutalen kräftigen Stoß dringe ich in deine Grotte ein.

Ein Blitz zuckt über uns. Du schreist. Vor Schmerz. Vor Lust. Ich stoße erneut hart zu. Ein Donnerschlag dröhnt laut. Er verschluckt deinen erneuten Aufschrei. Mein Glied ist durch meine Geilheit unglaublich steif.
Du bist selber schuld, dass ich dieses harte Stück Fleisch nun unaufhörlich in dich ramme. Deine Schreie hallen über die Lichtung. Ich greife nach einer Hand von dir und drehe sie dir auf den Rücken, während dich meine Stöße unaufhörlich pfählen.
Zitternd musst du dich mit einer Hand an der ehrfürchtigen Eiche abstützen.
Ich verdrehe deine Hand und ziehe dich bei jedem Stoß von mir gegen mich. Deine Schreie und mein Stöhnen vereinigen sich zu einer Orgie der Lust. Blitze zucken über uns, und erhellen deine nackten nassen Pobacken.
Deine Schreie machen mich noch weiter an. Je lauter du vor Lust und Schmerz gegen den knallenden Donner ankeuchst, um so geiler ficke ich dich von hinten.
„Komm", keuchst du. „Komm!“
Nichts will ich mehr. Du drückst mir dein Becken entgegen, während du gleichzeitig deine Scheidenmuskulatur anspannst.

Elektrisierende Lust durchströmt mein Glied. Samen fließt pulsierend durch das geile Fickfleisch. Ein lauter Donnerschlag verschlingt mein Stöhnen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Mit ganzer verbleibender Kraft stoße ich ein letztes Mal in dich. Schwäche durchflutet nun meinen Körper. Ich lasse deinen Arm los. Ich sacke über dir zusammen.
Du zitterst. Mein halbsteifes Glied ist immer noch dir und nimmt das Zucken deiner mit meinem Sperma gefüllten Vagina wahr.

Plötzlich kommt ein kalter Wind auf, der sich inner halb weniger Augenblicke in einen Sturm verwandelt. Ein Regenschauer bricht über uns herein. Unsere ausgelaugten Körper richten sich wieder auf.
Ich nehme dich zärtlich in den Arm, als der Sturm die Wassertropfen in eisige Geschosse verwandelt. Schützend versuche ich, mich vor dich zu stellen.
An mich geschmiegt blickst du mich an.
„Ich habe dich vermisst", flüsterst du kaum hörbar.
„Ich liebe dich", antworte ich, ohne über meine Worte nachzudenken.
Du siehst mich unschlüssig an. Ich bin mir auf einmal unsicher über die Konsequenzen des gerade Gesagten.
Dann antwortest du etwas, doch ein peitschender Donnerschlag verschlingt deine Antwort.

Montag, 26. Juli 2010

Hexentanz

Es war eine schwüle Sommernacht. Die Luft schien die Luft förmlich zu stehen. Selbst Mauern boten jetzt keinen Schutz mehr gegen diese erdrückende Hitze. In der Höhle des Löwen hatte es bereits 36° und es wurde scheinbar noch immer heißer.
Der Körper des Elfenmädchens schien fast zu zerfließen, als sie ihre Hüften im Takt der Trommeln wiegte. Ihr langes blondes Haar war zu klebrigen Strähnen zusammen gewachsen, und fiel ihr über die Schultern. Nur ein enges Höschen bedeckte noch ihre intimste Stelle – durchtränkt vom Schweiß ihres Leibes. Das Mädchen bewegte ihren Po aufreizend und streifte sich dabei mit ihren grazilen Fingern durch die Lustspalte, die sich deutlich durch den dünnen Stoff abzeichnete. Hätte ihr Schweiß ihr Höschen nicht längst eingehüllt, würde man nun die Feuchtigkeit ihrer Fotze deutlich erkennen.
Die Elfe empfand wirkliche Lust, sodass sie nicht nur vor Anstrengung leise stöhnte. Mit der anderen Hand wanderte sie langsam nach oben. Glitt über den Ansatz ihres Birnenförmigen Busen. Ihre Nippel schmerzten vor Erregung. Es fühlte sich an als würde jemand an ihnen ziehen, während sie tanzte. Ja, dies war eine besondere Nacht. Sie hatte eine Herrin gefunden, für die sie tanzen durfte.

Die Augen der Elfe fielen auf ihre Herrin. Jene rothaarige Menschenfrau, die mit leicht geöffneten Schenkeln vor ihr auf dem Stuhl saß und sie mit sinnlichem doch zugleich auch kühlem Blick musterte. Es war keine angenehme Kälte. Viel mehr war es ein frostiger Schatten, der sich jedes Mal um ihr Herz legte, wenn sich ihre Blicke kreuzten. Trotzdem bemühte sich das Mädchen, der Frau das Gefühl sinnlicher Zuneigung zu bieten. Sie leckte sich über ihre Lippen, während das Herz in ihrer Brust zu ersticken drohte. War dies die Hitze?
Ein Lächeln huschte der Frau über das Gesicht. Sie gab ihr einen Wink sich ihr zu nähern. Die Elfe glitt auf ihre Knie und Hände. Ihr lustschwangerer Blick sah zu ihrer Herrin auf. In dem Moment schien erneut eine unsichtbare Hand ihre Körper zu berühren. Die Finger dieser Hand umspielten ihren Kitzler und ließen das Elfenmädchen stöhnen. Verwirrt sah sich nach hinten. Keiner der anderen Gäste war ihr zu nahe gekommen. Manche Männer und Frauen bedachten sie zwar mit gierigen Blicken. Doch keine Hand, kein Glied, kein Schwanz griff nach ihr. Trotzdem fühlte sie weiter jene sinnliche Berührung.
„Komm", forderte die Frau mit süßlicher Strenge.

Auf allen Vieren kroch sie zu ihrer Herrin. Diese öffnete ihre Beine leicht und zog ihr Kleid hoch, sodass das zierliche Geschöpf zwischen ihre Schenkel gleiten konnte. In dem Moment traf eine unsichtbare Kraft nicht länger nur ihre Lustknospe, nein sie stieß tief in ihre feuchte Grotte. Ein lautes Keuchen huschte aus den geöffneten Lippen des Mädchens. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen. Die Welle der Geilheit überraschte sie und ließ sie fast zusammenbrechen. Schweiß tropfte von ihrem Gesicht, sammelte sich auf ihren Brustwarzen, und rann von ihren Schenkeln herunter.
Immer mehr Männer und Frauen betrachteten das Paar. Gierten nach dem knackigen Elfenpopo, der sich von Lust gepeitscht hin und her bewegte. Feuchtigkeit bildete sich zwischen den Schenkeln der anwesenden Draeneifrauen, einer Stadtwache aus Sturmwind stand das Wasser förmlich in seiner Rüstung. Der stählerne Schutz beengte ihn nun zwischen den Beinen schmerzhaft.

Die Rothaarige reckte ihre Hand nach dem Elfenmädchen aus und streift mit dem Fingernagel über ihr Gesicht, ihre Wange, bis sie schließlich das Kinn erreichte. Eine seltsame Kühle ging von ihrer Berührung aus und trieb dem Mädchen einen Schauer durch den Leib. Es brachte sie fast zur Explosion ihrer Lust. Immer noch stieß jene unsichtbare Kraft in ihren Körper. Trieb ihren Unterleib in den Wahnsinn.
Ihr Kinn wurde nach oben gedrückt und sie konnte erneut die kupferfarbenen Augen jener Frau erkennen, die Stunden zuvor 5 Goldmünzen gegeben hatte. Genug, um eine Woche zu überleben. Jetzt erkannte sie die grünliche Flasche in ihrer Hand. Es war Wein. Instinktiv öffnete sie den Mund, als die Öffnung ihre Lippen berührte. Roter, süßlicher Wein quoll in ihren Mund und sie schluckte. Der Wein versprach ihrem ausgetrockneten Körper Flüssigkeit. So schluckte sie gierig immer mehr, der kühlenden Flüssigkeit. Sie lutschte an dem Flaschenhals, mit dem ihre Herrin förmlich ihren Mund fickte. Nur wenige Tropfen des berauschenden Saftes wollen ihr über die Lippen. Rannen an ihrem Hals runter, bis sie sich an ihren Brüsten sammelten, und von ihren steifen Titten tropften.

Die Stöße in ihrem Unterleib stießen sie mehr und mehr in den Gipfel ihrer Lust. Sie fragte sich längst nicht mehr, was dieses Gefühl verursachte. Sie schluckte und lutschte einfach nur noch dankbar und wand ihren knackigen Arsch in jenem Takt, der ihr mit magischer Hand vorgegeben wurde.
Dann brach der Damm, und nur der Flaschenhals in ihrem Mund verhinderte, dass ihre von Ekstase beflügelten Schreie noch draußen im Dorf zu hören waren. Über eine Minute zuckte ihr feingliedriger Körper. Wand sie sich in schierer Verzweiflung ihrer Lust ausgeliefert.
„Komm", hörte sie die ferne Stimme ihrer Herrin. „Komm näher.“
Sie verstand nicht. Die letzten Tropfen des Weins verschwanden in ihrer Kehle. Langsam begann die berauschende Wirkung, ihren Körper zu erhaschen. Sie fühlt sich fremd in ihrer Haut. Fühlte den Verlust, als die Flasche ihren Lippen entzogen wurde. Alles schien sich um sie herum zu drehen. Hitzewallungen durchstreiften ihren vom Tanzen und dem Höhepunkt ausgelaugten Körper. Langsam löste sich die unsichtbare Hand von ihr.

„Komm und fick sie in den Arsch", hörte sie. Fremde Finger glitten über ihre feste Haut, packten sie an den Hüften und zogen ihr Höschen herunter. Erschrocken wollte sie sich umdrehen. Wollte sehen, wer da ist, doch die Finger ihrer Herrin legten sich fest um ihr Gesicht und drückt sie gegen ihren Schoß. Der lockende Duft ihrer Weiblichkeit drang in ihre Nase. Der Kopf der Elfe war nun unter dem schwarzen Saum des Kleides verschwunden. Für spürte inmitten der Hitze die feuchte Lust der Rothaarigen. Die Hände drückten ihren Mund auf diese geschwollenen Lippen der Lust. Ihre Nasenspitze berührte das zu einem kleinen Feld zusammen geschorene Schamhaar. Anfangs zögerlich öffnete sie den Mund. Kostete vom süßen Nektar der Lust.
Sie fühlte eine kräftige Hand durch ihre Fotze gleiten. Spürte einen Finger an ihrem After. Während die Zungenspitze durch die Lustspalte der Frau leckte, glitt auch ein fremder Finger durch die ihre. Von Lust getrieben und berauscht leckte sie, stöhnte sie, reckte dem Fremden ihren Arsch entgegen.

Dann fühlte sie ihn. Ein gewaltiges Glied drängte in ihren After. Weitete ihn, raubte ihr den Atem. Nur geschmiert durch etwas Fotzensaft und Schweiß presste ein Fremder seine Lanze durch ihre enge kleine Pforte. Quälte sie und stieß voran in die warme fanatische Tiefe ihres Afters.
Schmerz und Lust trieben ihr ungesehen Tränen in die Augen. Sie konnte sich nicht entziehen – kräftige Hände hielten ihre Becken. Fixierten ihren Arsch, während die Rothaarige ihren Kopf hielt und sich ein sadistisches lustvolles Lächeln auf ihren Lippen ausbreitete. Verzweifelt leckte sie die Fotze ihrer Herrin, als wolle sie damit ihren Beistand erflehen. Unbarmherzig stieß der Fremde sein Glied in ihren zarten Elfenarsch. Quälte sie, doch trieb er zugleich auch Wellen der Lust durch ihre Körper. Seine Eier klatschen laut gegen ihre Schamlippen. Erregen sie, lassen ihren Unterleib erbeben.
Alkohol, Hitze, Schmerz und Lust treiben sie fast in den Wahnsinn. Gierig leckt sie die geweiteten Spalten ihrer Herrin. Saugen den Nektar der weiblichen Lust an, lecken ihn aus ihr heraus, wollen mehr. Immer mehr.
Dann pulsiert das fremde Glied in ihr. Sie fühlt die Schübe des Samens, der in ihren Darm spritzt. Fühlt das Aufkommen ihres eigenen Höhepunkts. Lässt kurz von der Fotze ab um die ekstatische Woge ihrer Lust vollständig zu empfangen. Diesmal dauert er nicht so lang. Rasch entzieht sich der Fremde. Hinterlässt ihre klaffende glänzende Öffnung.

Ihr Arsch zuckt noch einige Male dem Publikum entgegen. Das Elfenmädchen will ihn schon vor Erschöpfung senken, da packen sie erneut Hände. Sie sind feingliedriger, nicht so brutal, doch nicht weniger fest. Man zieht ihr Becken in die Höhe, und da fühlt sie schon erneut etwas in ihre After geschoben wird. Diesmal ist da kein Schmerz. Im Gegenteil, sie fühlt sich nun wieder ausgefüllt. Fühlt sich ganz.
In ihrem Kopf wirbeln tausend Gedanken umher. Schweiß tropft von ihren harten Nippeln. Ihre Lust rinnt ihr an den Schenkeln herab. Die zierliche Elfe japst und winselt nur noch vor Lust. Schleckt durch die Lustspalte der Frau, als würde sie ihre eigene lecken.

Ravinja schoss die Augen. Genüsslich hatte sie das Schauspiel angesehen, wie immer mehr Männer und auch eine gewisse Art von Frauen sich nun hinter dem armen Mädchen standen, und darauf warteten, ihren Arsch zu ficken. Das Kind der einst so edlen Hochelfen musste sich nun hier für ein paar Goldstücke verdingen. Leckte ihre Fotze. War nicht viel mehr als eine billige Hure. Die Hexe lächelte bei dem Gedanken. Doch ein anderer Gedanke erregte sie noch viel mehr.

Weit entfernt von diesem Ort, in Sturmwind, erlosch in diesem Moment das Leben ihrer Feinde. Sie griff hinaus in die Schatten, trunken vor Lust, blickte in ein fernes Haus nahe des Kathedralenplatzes. Sah in die Augen eines Kindes, wechselte die Perspektive. Blickte nun durch die Augen jenes unschuldigen Geschöpfs. Sah auf das Messer in seiner Hand.
Ja, die Paladine konnten sich selbst hinter ihrer geheuchelten Tugend verbergen, konnten Dämonen abwehren und Scheiterhaufen errichten. Doch ihre Kinder waren ihre Schwäche. Die rothaarige Hexe lächelt vor Geilheit, als die jene ferne Tür geöffnet wurde. Sie blickte mit bebender Erregung auf das Gesicht jenes Mannes, der einst ihren Meister getötet hatte.
Das Messer kam ihm immer näher. Überbracht von einem blonden Engel ihrer Rache. So friedlich schlief er nun. Xaver Goldmorgen. Paladin und Kämpfer des Lichts. So unschuldig sah er hier im Bett neben seinem Weib aus. Unschuldig und doch schuldig.

Ravinja stöhnte auf, als sich die Klinge in der Hand der jungen Ajessia Goldmorgen in das Herz ihres Vaters bohrte. Sie presste das Gesicht der Elfe fest gegen ihre Scham. Raubte dem Mädchen die Luft, kreischte voller Geilheit auf. Und sah gerade noch so, wie die Klinge die Kehle der überraschten Ehefrau durchtrennte, bevor sie ihre Augen weit aufriss und in die Gesichter der Schaulustigen blickte. Die sie hier, in der Höhle des Löwen, angafften.
Ein Draenei stand gerade hinter dem Elfenmädchen und trieb seinen Schwanz gerade in ihren Arsch. Sie lächelte tief befriedigt und ließ den Kopf des Mädchens los. Erschöpft und benebelt von all den Eindrücken der Nacht, sackte die Kleine vorne über zu Boden. Nur noch die Hände des Draenei hielten ihren knackigen Po nach oben, während er seinen Lustprügel in sie trieb.

Die Hexe erhob sich mit einer eleganten Bewegung. Sie fühlte sich gut, voller Kraft. Sie hatte sich von der Lust ihres Opfers genährt. Hatte eine gewaltige Befriedigung erfahren. Ja, sie fühlte sich mächtig, fühlte sich kräftig, fühlte sich gut. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie an die Theke und ließ sich frischen Honigwein servieren. Während sie hier, in aller Öffentlichkeit trank, blickte sie mit einer Mischung aus Verachtung und Vergnügen auf das Elfenmädchen, welches nun einem Nachtelfen zur brutalen Befriedigung seiner Lust diente.
Sie war nur wertloser Abfall, wie es ihn in Goldhain zu Hunderten gab. Ein kraftloses, namenloses Geschöpf, das man wegwarf, wenn man es nicht mehr brauchte. Doch heute Nacht war es sehr wertvoll. Jeder würde sich an ihren kleinen Arsch und vor allem an Ravinjas Gesicht erinnern. Niemand könnte sie mit dem Mord in Sturmwind in Verbindung bringen. Ihr Alibi war sicher, doch noch war ihr Plan nicht vollendet.

Ajessia Goldmorgen erwachte im Morgengrauen. Ihr jungfräulicher Körper fühlte sich an, wie der Leib eines alten Weibs. Sie war schweißgebadet und fühlte sich dreckig. Benommen richtete sich das 16 jährige Mädchen auf. Im Zwielicht des heranbrechenden Tages blickte sie auf ihre Hände. Blut. Überall Blut. Auch in ihrem Bett.
Erschrocken sprang sie heraus und blickte sich um. Ihre Augen sahen das große Küchenmesser in ihren Nachtkasten. Die Klinge war dunkel von geronnen Blut. Instinktiv griff sie nach der Waffe und ging zur Tür. Ihre Eltern hatten ihrem Kind schon früh beigebracht, sich zu wehren. In dieser Welt des Kriegs musste man mit allem rechnen.
Benommen wankte sie durch den Flur und rief nach ihren Eltern. Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Die Hitze des vergangenen Tages war verklungen. Sie berührte eine innere Kälte. Die Tür zu ihrem Zimmer war einen Spaltbreit offen. Ajessia öffnete sie weiter, immer noch war ihr Geist in Nebel gehüllt. Immer noch fühlte sie tief in sich eine Leere, als hätte man ihr einen Teil ihrer Selbst aus dem Herzen gerissen.
Ihr Blick glitt über das Ehebett ihrer Eltern. Fassungslos sah sie ihren Vater in seinem Bett liegen. Ein roter Fleck hatte sich auf seiner Brust gebildet. Am Boden daneben lag ihre Mutter, bleich und ausgeblutet. An ihrem Hals klaffte eine gewaltige Wunde. Ihr Blut hatte sich über den gesamten Fußboden verteilt.
Bilder zuckten durch ihren Kopf und der Griff um das Messer versteifte sich. Sie fühlte die Klinge, sah, wie sie die Klinge aus dem Herzen ihres Vaters zog. Sah, wie sie das Messer durch die Kehle ihrer Mutter trieb. Spürte erneut die Hitze ihres Blutes, welches ihr entgegen spritzte.
Ajessia ließ das Messer fallen und hielt sich am Türrahmen fest, um nicht hinzufallen. Ihr kämpfte um Luft, Rang um Fassung, und schien doch zu fallen. Ihr Geist entglitt ihr, trennte sich von ihrem Körper und fiel in ein bodenloses Nichts.

Dienstag, 20. Juli 2010

Die Gladiatorin

(noch nicht ganz korrekturgelesen)


Die Sonne stand im Zenit. Gnadenlos vielen ihre Strahlen nieder und versengten alles was sie erblickten. Die Luft über den Sand flimmerte und erschuf eine imaginäre Seenlandschaft. Es herrschte angespannte Ruhe. Vereinzelt war Getuschel zu vernehmen, das in der Hitze jedoch schnell Verschlungen wurde.
Fraya stand alleine in Mitte der großen Arena. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer blassen nordischen Haut. Die junge Frau trug einen Lendenschutz aus feinem weißen Soff, der ihr bis zu den Knien rechte, und an der Seite von kleinen Bronzeketten gehalten wurde. Es diente wohl mehr dazu, ihre athletische und vor allem weibliche Figur zu betonen. Denselben Effekt sollte wohl auch ihr Bronzener Brustpanzer erfüllen. Dieser umschloss zwar ihre Brüste und verlieh ihnen zusätzliches Volumen, doch stütze er nicht ihre Bauch, Rücken oder Schultern. Der einzige echte Schutz ihres Köpers bestand aus ebenfalls in Bronze gefertigten Arm und Beinschienen, die ihre Unterarme und Schienbeine schützten.
Die Kampffläche roch nach getrocknetem Blut. Sie hatte einen Durchmesser von hundert Fuß und an den Seiten trennten zehn Fuß hohe Mauern die Kampffläche von den voll besetzten Zuschauertribünen. Die Blicke der männlichen und auch weiblichen Zuschauer hafteten an dem blonden Mädchen. Sie hatten heute schon einige Kämpfe gesehen, doch dies war die erste Gladiatorin die sie in dieser Arena zu Gesicht bekamen. In der Provinz gab es nur wenig Exotisches, und so wurde Fraya begafft und sicher vor dem Geistigen Auge des einen oder anderen ausgezogen.
Das lange hellblonde Haar der Kämpferin fiel in nasse Strähnen über ihre nackten Schultern. Sie empfand es als angenehm, denn ihre Haut war die beißende Sonne des Südens nicht gewohnt.
„Ich präsentieren ihnen Fraya, die ungezähmte Tochter eines Germanischen Fürsten.“, brüllte der Ausrufer der Menge von der Tribüne zu. „Schon in jungen Jahren hat dieses Kind der Nordischen Hölle ganz allein einen Legionär getötet. Es brauchte mehr als sechs Männer um sie ein zu fangen. Es ist und eine große Ehre sie euch, liebes Publikum, und ganz besonders den hier anwesenden Senatoren Gamilius Pompax und Tiberius Maximus, zu präsentieren. Und auch hier gilt unser aller Dank unserem Stadthalter Marius Campira, der als Schirmherr für das heutige Arena Spektakel fungiert.“
Die angesprochenen Männer saßen in ihren weißen Gewändern auf der Tribüne und winkten dem Volk zu. An ihrer Seite befanden sich die Ehefrauen, so wie eine kleine Anzahl an Sklaven und Leibwächtern. Währenddessen begannen die Männer das Mädchen mit obszönen Kommentaren zu bewerfen, und manche Frau schimpfte lauthals auf die Fremde. Nannte sie Mörderin und Hure.
Fraya hielt den Speer in ihren Händen fest umklammert. Sie wünschte sich innerlich, all denen die sie beschimpften, diesen Speer in den Hals rammen zu können. Ihr Hass auf Rom und all seine Bürger war groß, und man tat alles diesen immer weiter zu schüren.
7 Jahre waren vergangen, seid die Römer ihr Dorf niedergebrannt hatten und sie in die Sklaverei verschleppt wurde. Doch 11 Jahre hatte sie die Luft der Freiheit geatmet. 11 Jahre des Friedens und des Glücks, die sie tief in sich bewahrte.
„Und hier kommt der Gegner unserer nordischen Amazone. Ihr alle kennt ihn, den Schlächter aus dem Orient, den tapfersten Kämpfer der ganzen arabischen Halbinsel. Unbesiegt in über 30 Kämpfen. Einen Kämpfer der schon die Ehre hatte vor dem Kaiser das Blut in der Arena zu vergießen. Elhadin der Thraker!“, brüllte der Ausrufer.
Das Gatter öffnete sich und offenbarte einen dunkelbraun gebrannten Mann. Ein mächtiger vier Fuß hoher Schild ruhte in seiner linken Hand. Eisenbeschläge umrandeten ihn. Seine rechte Seite wurde von einem Bänderpanzer geschützt, der bis zu seiner Schulter hoch reichte. In der behandschuhten Hand hielt er eines der berüchtigten römischen Kurzschwerter.
Fraya konnte sein Gesicht nicht sehen, denn der Helm umschloss es fast vollständig. Der Schweiß rann ihr übers Gesicht und schmerzte ihre blauen Augen. Langsam schritt er auf sie zu. Das Herz des Mädchens begann schneller zu schlagen. Es war nicht ihr erster Kampf. Jahre lang war sie für den Arenakampf ausgebildet worden. Sie hatte schon mehrere Kämpfe gegen Frauen bestritten. Meist fanden diese jedoch bei Orgien und ohne tödliche Waffen statt.
Dies war ihr erster Kampf in einer so großen Arena, wo nicht länger bis zur Aufgabe, sondern bis zum Tod gekämpft wurde. In den Arenen kleinerer Städte reichte es meist am Boden zu liegen, um den Kampf zu beenden. Hier jedoch stimmte das Volk über das Leben des Besiegten ab. Doctius hatte ihr das genau erklärt. Wenn sie verliert, dürfte sie nicht mit Gnade rechnen. Das Volk liebte Blut und den Tod. Und den Tod einer schönen jungen Frau gab es nur selten zu bestaunen. Am besten würde es dem Menschen gefallen wenn er langsam über sie herein brechen würde. Ihr Blut würde im Sandboden versickern und damit auch ein kleines Vermögen für ihren Herrn, der auf der Tribüne saß.
Der thrakische Kämpfer war inzwischen nur noch wenige Schritte von ihr entfernt und der Arenameister gab das Signal zum Kampfbeginn. Dies riss auch Fraya aus ihren Gedanken in den Augenblick zurück. Hastig richtete sie den Speer auf ihr Gegenüber aus. Im Kampf gegen einen Thraker hatte sie die Reichweite ihres Speers zur Verfügung.
Normalerweise kämpften Speerkämpfer mit einem Netz als Zweitwaffe. Da sie jedoch nicht über die ausreichende Kraft verfügte, hatte man ihr nur etwas zusätzlichen Schutz in Form der Arm- und Beinschienen gegeben. Außerdem hatte sie noch einen langen Dolch, der jetzt noch an ihrer Hüfte hing.
Barfüßig schlichen sie wie Raubkatzen um einander rum. Ihre Füße schmerzten im heißen Sand doch sie durfte sich nicht davon ablenken lassen. Der Schweiß perlte ihr vom Leib. Auch der freie muskulöse Oberkörper ihres Gegenübers zeigte den feuchten Glanz der Sommerhitze.
Die Menge tobte und verlangte nach Blut, aber noch belauerten sich die beiden Gladiatoren. Sie gierten nach einer Schwäche ihres Gegners, ohne sich jedoch selbst eine geben zu wollen. Fraya hielt die Spitze des Speer immer auf ihren Gegner gerichtet, ohne ihm jedoch ein festes Ziel zu bieten, welches er mit seinem Schild beiseite schlagen konnte. Die schreie des Publikums wurden lauter.
Der Thraker ging zuerst darauf ein. Er stürmte plötzlich auf sie zu. Sein Ausfall erfolgte mit der Geschwindigkeit einer Raubkatze und sie konnte nichts weiter tun, als zurück zu weichen, denn der Schild drohte förmlich ihren Speer zu erbrechen, sollte er ihn mit voller wucht treffen.
Sie wirbelte Rückwerts um die eigene Achse und versuchte damit dem Schwerthieb des Mannes zu entkommen. Es gelang ihr und einen Augenblick später kauerte sie auf einem Knien, den Speer fest abgestützt und bedrohte so die Unterseite des Gegners. Dieser setzte jedoch sofort weiter nach. Sie nutzte ihre Gelegenheit. Die scharf geschliffene Speerspitze schlitzte über sein rechtes Bein, das ungeschützt war. Sie hatte ihm eine tiefe und gewiss schmerzhafte Fleischwunde an seinem Unterschenkel gerissen. Doch nun war er an ihr dran. Sein Schild schlug gegen ihren rechten Arm und schleuderte sie mit Wucht zurück. Die Wunde die sie ihm gerissen hatte, schien ihn nicht weiter zu stören. Sie ließ ihren Speer los und rollte sich nach hinten ab. Dabei verfehlte sie sein Schwerthieb nur um haaresbreite und er stieß stattdessen mit großer Wucht in den Arenasand.
Nun war der Kampf nach dem Geschmack des Publikums. Es hatte Blut geleckt und würde nicht eher ruhen, bis es in Strömen floss.
„Töte die Schlampe.“, drang es aus dem Publikum. „Weide sie aus.“
Fraya tat nun alles um diesen Wünschen nicht nach zu kommen. Ihr Speer lag unerreichbar im Arenasand und der Thraker schritt weiter auf sie zu. Ihre Finger umschlossen den Griff ihres Dolchs und rissen ihn aus der Scheide. Mehrmals schlug der südländische Kämpfer nach ihr. Drei mal konnte sie ihm ausweichen. Zweimal parierte sie den Schlag mit ihrer linken Armschiene. Diese trug davon tiefe Kerben und Blut sickerte hervor.
Dann entschied sich der Mann zu einer neuen Taktik. Er stürmte abermals auf sie zu, und versuchte sie mit dem Schild um zu werfen. Fraya keuchte schmerzhaft auf, als das Schild sie frontal traf und ihr die Luft aus den Lungen presste. Der Dolch glitt ihr aus den Fingern und landete einige Schritte entfernt im Sand während der Gladiator mit seinem Gewicht und dem Schild auf ihr lag.
Der Thraker versuchte nun ihr von der Seite einen tödlichen Stoss zu versetzen. Durch das Schild das zwischen ihnen lag, konnte er nicht genau sehen wohin er stach.
Fraya schrie laut auf, als er die Klinge in ihre Brust bohrte. Ein Lautes knacken war zu vernehmen und die Klinge stoppte. Der Mann rollte sich ab und zog seine Klinge heraus. Erschöpft trat er den Schild zur Seite um den Zuschauern die besiegte Amazone zu präsentieren. Aber sie war noch nicht besiegt. Blut quoll aus einer klaffenden Wunde an der linken Brust. Die Klinge hatte den zierlichen Brustharnisch aufgerissen. Erst eine ihrer Rippen hatte die Schwertspitze von einem tödlichen Stoss in ihr Herz abgehalten.
Ihre Brust brannte wie die Hölle. Mit schmerzverzerrten Gesicht blickte sie zu ihm auf. Der Krieger zog seinen Helm vom Kopf und stand über ihr. Seine Klinge auf ihr Herz gerichtet.
„Tot, tot, tot!“, schrieen Frau und etwas zögerlicher auch die Männer im Chor. Nun man junges Mädchen das auf den Zuschauertribünen saß, fühlte mit der Amazone die nun doch unterworfen worden war.
Elhadin blickt zu der Tribüne auf der der Stadthalter saß. Das Blut des Mädchens tropfte von seinem Schwert auf den brühendheißen Sand. Der Stadthalter blickte zu den Senatoren und den Ehefrauen und hob die Hand.
Fraya nutzte diesen Augenblick. Sie nahm all ihre verbliebene Stärke zusammen und tat nach mit dem rechten Bein nach oben. Ihr Fußspann traf ihn genau zwischen den Beinen. Der tonlose Schrei des Mannes hallte durch die Arena. Sie biss die Zähne zusammen und sprang auf die Beine. Dabei fiel ihr der zerschnittene Brustharnisch ab, und entblößte ihre jungen festen Brüste. Ihr Ellbogen raste gegen das Kinn des Mannes, der sich noch immer von Schmerzen winselnd nach vorne beugte und schleuderte ihn nach hinten zu Boden.
Sie entriss ihm das Schwert und kniete sich nun mit gespreizten Schenkeln auf seine Brust, während sie den benommenen Gladiator die Klinge an die Kehle setzte. Fraya keuchte. Der Schmerz in ihrer Brust ließ ein Gefühl der Übelkeit in ihr auf steigen. Ihr Blick schweifte durch das Publikum, das verstummt war. Das unfassbare war geschehen.
Die Masse blickte einen unendlichen Augenblick lang auf das blonde Mädchen, über dessen Brüste Blut und Schweiß flossen und auf das Gesicht des besiegten Gladiators tropften. Der Stadthalter beugte sich vor und tuschelte kurz mit den beiden Senatoren. Beide besaßen Gladiatorenschulen, und beide hatten hier einen Kämpfer in der Arena. Das Volk hatte keine Entscheidung gefällt und so oblag es ihm dies zu tun.
Der Stadthalter erhob den Daumen. Fraya ließ erschöpft die Klinge in den Staub fallen. Erste Jubelrufe waren zu hören. Doch für das Mädchen klangen sie nur als fernes Echo. Ihr Körper, ihre Glieder, ihr Kopf fühlten sich leer an. Ausgelaugt. Dieses dumpfe Gefühl griff immer weiter um sich. Schließlich wurde ihr schwarz vor Augen. Sie spürte noch ein paar kräftige Hände die sich um sie legten. Dann wurde sie von dem nichts in ihrem Kopf fort gerissen.




Das Gefühl kehrte langsam in ihre Glieder zurück. Es war ein Träum aus süßen Fragmenten die ihr unwirklich vor kamen. Sie fühlte die zärtliche warme Berührung einer unbekannten Hand auf ihrem Busen. Sie war sanft und sinnlich. Glich keiner Berührung die sie jemals wahrgenommen hatte. Ein erregtes Seufzen huschte über ihre Lippen, als die fremden Handflächen ihre Knospen umspielten, die sich einem Frühlingserwachen gleich empor steckten. Ihr Körper zitterte als sich die gewandten Hände über das empfängliche Fleisch ihrer Brüste bewegten, ihren flachen Brauch hinunter geleiteten, und schließlich zwischen ihren Schenkeln die empfindsame Knospe ihrer Lust umspielten. Erneut stöhnte sie auf. Diesmal lauter – ihr unbekanntes sinnliches Erlebnis mitteilend.
„Ich denke sie ist wach, Herrin. Sollen wir noch etwas Mohnsaft holen?“ Drang eine Stimme aus unwirklicher ferne an Frayas Ohr.
„Nein, sie hat genug. Zuviel ist nicht gut.“, tauchte eine zweite Stimme auf. Während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln spürte. Zärtlich und dich fordernd glitt sie über die Haut. Streifte über die zarte Behaarung ihrer Scham, und wanderte tiefer bis zu ihrem Poansatz.
„Wie ihr wünscht, Herrin. Soll ich jetzt den Bader hohlen?“, fragte die Erste.
„Ja. Wie können sie so schließlich nicht vorführen.“ Fraya fühlte die Finger, die spielerisch durch ihre blonden Schamhaare streichelten.
„Ja, Herrin.“ Die Finger öffneten leicht die feinen geschwollenen Lippen ihrer Weiblichkeit, in denen sich unbewusst große Mengen Feuchtigkeit gesammelt hatten. Ein Finger tastete sich weiter. Berührte die Öffnung zu jener verborgenen Grotte, die allen Frauen gemein war. Ihre Augenlieder flackerten als einer der Finger vor drang. Das Feste und zugleich feuchte Fleisch Teilte und schließlich gegen den Widerstand ihrer Unversehrtheit stieß.
Das Mädchen vernahm ein Lachen, es war leise und besaß doch jenen arroganten Tonfall, der allen Mächtigen zu Teil war. Langsam glitt der Finger wieder zurück. Er streifte durch den feuchten Strom, der sich zwischen ihren fleischigen Lippen auftat und glitt bis zu ihrem Kitzler. Dort verhaarte er einige Augenblick einem hungrigen Raubvogel gleich, in der Luft.
„Du kannst die Augen öffnen. Ich weiß dass du wach bist. Verstehst du mich, Sklavin?“
„Ja, Herrin.“, hauchte sie nach einigen Momenten die sie brauchte, bis die Worte zu ihr durch drangen. Sie mühte sich die Augen zu öffnen. Tageslicht fiel durch ein weites Fenster herein. Sie lag offenbar auf einer hohen Liege, denn die weiße Seide gehüllte schwarzhaarige Frau stand neben ihr auf Hüfthöhe. Das leichte Drehen ihres Kopfes gestaltete wahr Herausforderung. Alles fühlte sich so langsam an. Jede Faser ihres Körpers reagierte verzögert. „Was ist mit mir? Bin ich, bin ich tot?“
„Nein, du dummes Ding.“, lachte die Frau. Streichelte wieder Frayas Kitzler. „Sonst würdest du dies wohl nicht genießen können. Du genießt es doch, oder?“
„Ja, Herrin.“, antwortete sie aus Reflex. Es fühlte sich zwar wirklich gut an, doch war sie im Moment, wo ihr verstand gerade wieder erwachte, einfach zu überwältigt, als dass sie es wirklich genießen konnte. Die Fremde schien dies zu bemerken und nahm auch schon ihren Finger von ihrem Kitzler. Jetzt erstbemerkte sie mit einiger Verzögerung den Verlust dieser neuen Gefühle. „Wo bin ich?“
„Du bist im Haus des Senators Tiberius Maximus. Ich bin Lukrezia, seine Frau. Diese Villa liegt ca. 20 Meilen südlich von Rom.“
„Wie …?“, stotterte Fraya. „Du hast fast 6 Tage lang geschlafen. Nach deinem Sieg in der Arena bist du einfach so wie ein nasser Sack Korn umgefallen.“
„Sechs Tage? Wie konnte ich … wie?“, rang sie um Fassung, während sie Hand der Herrin über ihre Brust streifte und erneut ihre Knospen umspielte.
„Die Arena hat viel von deinem Blut aufgesogen. Die Ärzte haben dich versorgt und wir nahmen dich mit. Ich habe dir Mohnsaft geben lassen, damit du schläfst. Du hast auf der Reise auch nicht viel verpasst. “ Sie umrundete das harte rosige Fleisch ihrer Brustknospe mit ihrer Fingerkuppe.
„Und warum bin ich hier?“
„Gamilius Pompax und mein Mann Feiern heute Abend eine Orgie. Du sollt dabei auftreten. Dein Kampf gegen Elhadin hat sich herum gesprochen. Du bist eine Attraktion, die einige Männer und Frauen sogar aus Rom heute Nacht hier her locken werden.“
Gamilius Pompax, der Name kam ihr vertraut vor. 7 Jahre war es her, dass sie ihn das erste Mal hörte. Ihm gehört die Gladiatorenschule in der Fraya ihre Ausbildung erhalten hatte. Und natürlich gehörte auch sie diesem Mann, der sie als halbes Kind gekauft hatte. Bevor sie jedoch weiter Denken konnte, streifte die Hand der Herrin über ihren Hals und ihre Wange. Ein sinnlicher Schauer durchfuhr sie. Es war die Zärtlichkeit einer weiblichen Hand die so ungewohnt über ihre Haut glitt.
Lukrezia beugte sich zu ihr runter und leckte über ihr Ohrläppchen. Dann biss sie zärtlich in dieses und flüsterte der Sklavin zu: „Du bist wirklich ein kleiner wertvoller Schatz. Dein Sieg hat mir Zehntausend Dinare eingebracht.“ Ihre Hand legte sch wieder auf Frayas Scham und streichelte durch den vor Erregung schon ganz feuchten Pelz. „Ich will mich ein wenig dafür bedanken. Auch wenn man das normal nicht bei einer Sklavin tut.“
Das Mädchen zitterte als die Herrin ihren in Liebessaft getränkten Finger abermals auf den Kitzler der Gladiatorin legte und diesen Liebevoll umkreiste.
„Danke, Herrin.“, stöhnte sie. Die Frau ließ ihren Finger immer schneller über diese noch so unberührte Liebesknospe wandern. In kreisenden Bewegungen umrundete sie das lüsterne Fleisch der Sklavin mit ihrer Fingerkuppe. Genoss die hilflosen verklemmten Zuckungen ihrer Lust und trieb die Kämpferin immer weiter voran.
„Ja, meine kleine germanische Jungfrau, gib dich ganz deiner Lust hin.“. hauchte sie ihr ins Ohr. Frayas Finger verkrampften sich in den Stoff der Decke auf der sie lag. „Ja, so ist es gut.“
Plötzlich nahm die Frau ihren Finger von ihrer Scham und richtete sich auf. Fraya konnte den Entzug dieser Lustquelle erst nicht verstehen. Ihr junger Körper war gerade noch mit fremdartig neuen Gefühlen, unbeschreibbaren Genusses überschwemmt worden, und nun ließ man sie zurück in einer Hülle die sich nach Erlösung sehnte. Enttäuscht und Verwirrt richtete sie sich umständlich auf.
„Herrin?“, fragte eine männliche Stimme. Sie gehörte einem Sklaven, der gerade den Raum betreten hatte. Der glatzköpfige Mann mittleren Alters trug ein einfaches Leinengewand. An seiner Seite befanden sich zwar dunkelhäutige Sklavinnen, in simplen schwarzen Leinengewändern, die ihnen allerdings nur bis zur den Oberschenkeln gingen.
„Du bist spät, Carmio.“, harschte Lukrezia den Mann an.
„Verzeiht Herrin.“, er widerte der Barbier mit gesenktem Haupt.
„Nun lass uns keine weitere Zeit verlieren.“, sprach die Frau hektisch.
„Sieh her.“ Sie strich durch Frayas Schambehaarung. „Das hier muss alles ab. Sie kann heute so nicht auftreten. Glatt wie Venus Arsch soll es sein. Entdecke ich auch nur einen Haarstoppel lasse ich dich auspeitschen.“
„Ja, Herrin.“
Ihre Hand wanderte weiter runter über Frayas durchtrainierte Schenkel bis zu ihren Füßen. Die Erregung schwand und wich der anerzogenen Gleichgültigkeit, die allen Sklaven mit der Zeit gemein wurde. Auch wenn sich für das Mädchen, der Wechseln zu schnell vollzog. Denn sie spürte noch immer wie es leicht aus ihrer Fotze tropfte.
„Auch hier unten muss alles glatt sein. Ihr Kopfhaar passt wie es ist. Es hat diesen wilden barbarischen Charme. Denn wollen wir heute Abend zur Geltung bringen.“
„Ich habe verstanden, Herrin.“
„Gut, dann tue dein bestes, und wage es ja nicht ihre mehr als ihre Härchen zu entfernen, oder gar ihrer kleinen Jungfrauenfotze zu viel Beachtung zu schenken. Sonst lass ich Garus deinen Schwarz den Hunden zum Fraß vorwerfen.“
„Ja, Herrin.“ Der Barbier schluckte kurz. Er begann seine Arbeit erst, als Lukrezia den Raum verlassen hatte. Eine der schwarzafrikanischen Sklavinnen stellte einen Bottich neben Frayas Liege auf einen Hocker. Die andere legte ein kleines Arsenal an Messern, Scheren und Kämmen daneben aus.
Der Mann streifte prüfend über den dünnen Flaum auf den Unterschenkeln der nordischen Amazone. Nach einem kurzen Kopfschütteln sprach er zu einer der Sklavinnen in einer ihr unbekannten Sprache.
„So meine Kleine, jetzt wollen wir mal den Pelz entfernen für deinen großen Abend.“, lächelte der Glatzköpfige und griff nach einer Schere. Er drückt ihre Schenkel leicht aus einander. Sie ließ ihn gewähren, wie sie es in den Jahren durch Prügel, Peitsche und Hunger gelehrt bekommen hatte. Trotzdem regte sich die natürliche Scham in ihr gegen den Mann. In der Gladiatorenschule hatten Männer sie nur im Kampf berührt. Und meist trug sie dabei einen dicken gepolsterten Harnisch.
Die dunkelhäutige Sklavin ging zu Frayas Kopf und legte ihre Hände sachte auf ihre unbedeckten Brüste. Mit leichtem aber bestimmten Druck, zwang sie ihren Oberkörper wieder flach auf die Liege. Jetzt bemerkte sie zum ersten Mal den Schmerz an ihrer linken Seite wo das Schwert sie getroffen hatte. Der Schmerz war nicht schlimm. Es war mehr ein leichtes Ziehen an ihren Rippen.
Dann schnitt der Barbier zu. Mit schnellen Bewegungen drückte er die Schere zusammen, bevor das Metal sich wieder von selbst öffnete. Jedes mal durchtrennte er ein kleines Büschel ihrer blonden Schambehaarung.
„Ich weiß nicht, was die Herrin gegen deine Haare hat.“, sagte er schließlich. Er legte die Schere weg und hob etwas von dem feinen leicht gekräuselten Haar auf und hielt es sich vor die Nase. „Es riecht so gut. Man kann richtig deine kleine Fotze heraus riechen.“
Dann legte er ihr Schamhaar ab und griff zu einer kleinen Kanne. Sie zuckte leicht zusammen, wie sich ein Guss des warmen Öls über geschorenen Härchen und ihre leicht geschwollene Lustspalte ergoss. Ein wohliger Schauer durchlief sie und zwang sie vor den Augen des Mannes zu einem erregten Seufzer.
Er ergriff ein scharfes Messer und begann nun behutsam die restlichen Haarstummel sachte von ihrer Scham zu rasieren. Derweil hatte sich die Dunkelhäutige leicht über Fraya gebeugt und küsste sie auf die Lippen während ihre Hände zärtlich die festen jungen Brüste durch kneteten. Der Frau schien das erregte Zittern ihrer jungen Gespielin zu gefallen, denn liebevoll kümmerte sich um die steifen Brustwarzen. Sie bedeckte ihr Gesicht mit zahllosen sinnlichen Küssen. Leckte mit ihrer Zunge über ihr Ohr und hauchte ihren Atem über die empfindsame Haut ihres Halses.
„Genug, Boa.“, schimpfte der Barbier, unter dessen Gewand sich schon die Ausbeulung seines erregten Gliedes abzeichnete. „Du sollst mir helfen, vergiss das nicht.“
Die dunkle Verführerin warf ihm einen sinnlichen Blick zu und leckte sich dabei über ihre vollen Lippen. Fraya bemerkte wie er dabei mit seiner Klinge ganz zittrig wurde. Auch sie selbst war ganz benommen von den Künsten, mit denen sie ihren Leib verlockt hatte.
Der Barbier war schließlich mit ihrer Scham fertig und goss nun jenes warme duftende Öl über ihre geöffneten Schenkel. Boa half ihm dabei und massierte auch die Stelle ein, die keiner Rasur bedurften. Während die scharfe Klinge über ihre Beine Glitt und jedes Härchen mit bedacht abschnitt, streichelten die Finger der Sklavin gekonnt über ihre Schenkel und führten jenes Werk an ihrer Lustspalte weiter, das Lukrezia zuvor begonnen hatte.
Schiere Lust durchflutete den jungen Leib. Sie konnte nicht anders als schier zu stöhnen, während Boa sich über sie beugte und eine Brustwarze in den Mund nahm. Die Finger der Dunkelhäutigen bohrten glitten über den Kitzler und umspielte die gut geölte Liebesknospe. Frayas stöhne wurde immer lauter.
Die Sklavin wusste genau was sie tat. Und mit dem Stöhnen des Mädchens trieb sie auch den Barbier zur schieren Verzweiflung. Sein Glied war inzwischen schmerzhaft angeschwollen. Seine Lust auf das junge wollüstige Fleisch ins unermessliche getrieben. Seine Arbeit konnte er nur noch unter größter Mühe verrichten. Die Klinge trennte behutsam jedes Härchen, bis nur noch glatte Haut zurückblieb.
Fraya bemerkte davon längst nichts mehr. Die dunkelhäutige Venus hatte ihren Leib mit ihrer Zunge und ihren Fingern erobert. Sie lechzte nach jeder dieser fremdartigen Berührungen. Gierte nach mehr. Wollte alles erleben. Wollte sich der Lustgöttin hingeben.
Da bäumte sich Boa auf einmal auf und ließ von ihrer ab. Carmio stand hinter ihr und hatte seinen mächtigen Phallus hervor geholt, den Rock der dunklen Schönheit gelüftet und ihre vor Feuchtigkeit triefende Fotze aufgespießt.
Der erste Stoß traf die Sklavin wie ein Dolchstoß der Lust. Für einen Augenblick vergaß sie Fraya. Der Barbier hatte seine Lanze tief in sie gestoßen. Es war ein Stoß blanker Verzweiflung die endlich seine aufgestaute Lust befriedigen sollte. Dass er ihr und sich damit sowohl Lust als auch Schmerz bereitete nahm er in kauf. Er wollte endlich seine Manneskraft in einem Weib versenken. Dass er nicht das junge Ding haben konnte, störte ihn dabei nur leicht.
Boa stützte sich mit beiden Händen an Frayas liege ab. Sie gab laute keuchende Laute von sich und ihre Augen waren geschlossen. Noch immer in ekstatischer Lust versunken, erkannte das Mädchen nicht genau, was der Barbier da hinter ihr tat. Auf den ersten Blick erschien es der Kämpferin, als würde er die Sklavin auspeitschen - das Zucken der Leiber, die spitzen Schreie der Dunkelhäutigen, all dass passte dazu. Doch dann erkannte sie langsam und noch immer vor Erregung keuchend, dass Boa wohl von einer anderen Art von Peitsche getroffen wurde. Einer Peitsche die die Lust in ihren Leib schlug.
Carmio stöhnte laut. Er hatte beide Hände um die Hüften der Frau gelegt. Mit schnellen Stößen spaltete er immer wieder ihre fast schwarzen Schamlippen. Schlug mit seinem Becken gegen ihre knackigen Arschbacken. Wann immer er sein mächtiges Glied vollständig in ihrer vor nässe triefenden Scheide versenkt hatte, klatschten auch seine Hoden gegen ihren Kitzler und entlockten ihr einen Hemmungslosen Schrei der Lust.
Die ebenholzfarbene Frau öffnete die Augen und traf Frayas Blicke in deren Leib noch immer das unbefriedigte Verlangen brodelte. Fasziniert betrachtete die junge Gladiatorin jene Sklavin die sich gerade immer schneller Hechelnd einer für sie noch unentdeckten Freude hingab.
Auf einmal Schrie der Barbier wie vom Blitz getroffen auf. Es klang für das Mädchen wie das Brüllen eines Stiers am Opferaltar. Auch die dunkle Venus schrie auf. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Leib brach förmlich zusammen.
„Was tut ihr Tier hier?“, schrie Lukrezia. Fraya wusste nicht, wann die Herrin dazu gekommen war, doch Geschrei ging ihr ins Mark. Boa richtete sich erschrocken auf. Ein dünner Rinnsal ihres Lustsaftes ran an ihren dunklen Schenkeln nach unten.
„Verzeiht Herrin.“, rief der Barbier und warf sich von Lukrezias Füße. Seine Männlichkeit war noch immer gut zu sehen. Die Sklavin blickte nur zu Boden. Fraya konnte erkennen wie nun auch Tropfen weißen Saftes an ihren Schenkeln herunter glitten. „Die Arbeit an dem Mädchen ist wie gewünscht vollendet.“, versuchte er sie zu beschwichtigen.
„Dein Glück, dass du dich nur an diesem Stück lüsternem Ebenholz vergangen hast.“, keifte die Hausherrin. „Wenn du dich an unserer kleinen Unschuldigen Barbarin vergangen hättest, würde ich dich jetzt deine Hoden fressen lassen, bevor man dich in Öl sieden würde. Geh mir aus dem Augen.“
„Ja, Herrin.“ Carmio griff hastig nach seinen Sachen und lief wie ein getretener Hund davon.
„Und nun zu dir du kleine Hure. Wer hat dir erlaubt dich einfach ficken zu lassen. Du gehörst mir.“ Lukrezia war an Boa heran getreten und griff mit ihren schlanken Fingern zwischen ihre Beine. Sie nahm etwas von dem Saft an ihrer Fotze mit der Fingerkuppe auf und führt es an ihre Lippen. Prüfend kostete sie das Gemisch aus Lustnektar und Sperma. „Für dich werde ich mir noch eine ganz besondere Strafe ausdenken.“ Ein Lächeln von unendlicher Boshaftigkeit umspielte ihre Mine. „Verschwinde.“
Boa eilte davon. Nun wand die Herrin sich der jungen Gladiatorin zu. Ihre Finger glitten sachte über ihre blanken geölten Beine, streichelten ihre Schenkel und wanderten hoch. Der strenge Blick fixierte Fraya und ließ sie frösteln. Das zuvor erlebte ekstatische Verlangen wich nun, als die Finger der Herrin über ihre vollkommen schutzlose Scham glitten, einer verborgenen Lust.
„Ich sehe.“, flüsterte Lukrezia und streifte dabei durch ihre vollkommen nackten, geschwollenen Schamlippen. „Du bist bereit.“

Mittwoch, 30. Juni 2010

Der Professor: Teil 2

Lautes rhythmisches Klatschen hallte durch den Raum. Das aufeinander Schlagen von Fleisch, welches in enger Wollust verschlungen war, glich einen Tribut an die Lust. Einen Tribut, in dem die Schreie des Mädchens zu Gebeten wurden, die um Erlösung baten. Längst jeder Widerstandskraft beraubt lag sie auf dem Laken und empfing die Stöße des Mannes, der sich leicht über sie gebeugt hatte.
Ihre jungen glatten Beine hatte er auseinander gedrückt und hielt sie an den Kniekehlen fest. Hilflos lang Vanessa vor ihm, die Hände über ihren Kopf auf der Mattratze liegend. Sie stöhnte und keuchte, rang nach Luft, denn die Lust raubte ihrem Körper nun all das, was sie sonst zum Leben benötigte.
Wehrlos war sie dem Mann ausgeliefert, der ihr vor kurzen erst die Jungfräulichkeit genommen hatte. Hilflos blickten ihre vor Erregung glänzenden Augen ins Nichts. Sie fühlte sich erobert und zu gleich ausgefüllt.
Immer schneller folgten seine Stöße. Schlug sein Becken gegen das ihre. Versenkte er seinen Luststab tief in ihrer willigen Fotze. Prügelte sie mit seinem Phallus dazu, die Lust aus ihrem Körper zu schreien.
Und sie schrie. Eine Woge von unbeschreiblicher Intensität schwappte durch ihren jungen Körper. Von seinen wilden Stößen erniedrigt und erhöht, fühlte sie sich nun zu gleich wie eine Hure und eine Königin. Eine gekrönte Göttin der Lust du von diesem Teufel erobert wurde. Jenem Mann, der sie verführt und entjungfert hatte. Jenem Mann, der ihr nun die Seele aus dem Leib zu ficken schien. Ja, er war der Teufel. Ja, er war der ein Gott. Tausend Gedanken schienen in ihrem Kopf zu verschmelzen, ohne dass sie auch nur einen davon fassen konnte.
Jeder Stoß in ihren empfänglichen Unterleib verdichtete dieses Gefühl noch weiter. Vereinte die Lust von tausend Momenten zu diesem einen Augenblick. Und dann, dann war da nichts. Plötzlich fühlte sie nichts mehr. Finsternis. Vollkommene Leere. Keine Lust, kein Schmerz, keine Empfindung. Ein Augenblick der Leere in ihr, die sie nun im Auge des gewaltigsten Hurrikans der Lust war.
Dann explodierte plötzlich die Welt um sie herum. All die Gefühle waren wieder da. Sie fühlte den Wirbelsturm in ihrem Kopf und in ihrem Körper. Fühlte das Pulsieren seines Gliedes tief in ihr. Ihre Fingernägel krallten sich in das Betttuch. Ihr Körper bäumte sich auf, presste ihre üppigen jungen Brüste nach oben. Ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Fratze der Lust. Unendliche Augenblicke, in denen sie einen luftlosen Schrei ausstieß. Dann kehrte Ruhe ein.
Ihr dunkelrotes Haar lag schweißnass auf dem blaugrauen Laken. Den Strahlen einer finsteren Sonne gleich, die sich aus den verbotenen Abgründen der Leidenschaft erhoben. Ihr Busen ob und senkte sich im Gleichklang ihres Atems. Der Professor entzog ihr die noch immer pralle Fülle seines Gliedes. Verließ ihre junge Pforte sie sich gierig nach ihm zurück sehnte, bevor sie sich unter leichten Zuckungen wieder schloss.
Vanessas Augenlieder flackerten. Sie vernahm nicht das leise Geräusch, als er das Kondom von seinem Penis zog. Erst wie er das Wort an sie richtete, erwachten die Reste ihres Verstandes zu neuem Leben.
„Na, Kleines. Hat dir wohl gefallen, die Nacht bei mir zu verbringen.“
„Ja", hauchte sie, unfähig mehr zu artikulieren.
„Dann, guten Morgen", lächelte der Professor und hielt das Kondom über ihren Kopf. Ein erster Schwall seines Samens löste sich aus der Gummihülle und tropfte auf ihr Gesicht. Sein Lächeln weitete sich zu einem Grinsen. Eine Ladung traf ihr linkes noch geschlossenes Auge und ihre Wange. Sie zuckte überrascht zusammen.
„Was zum …“, weiter kam sie nicht. Die zweite Ladung traf ihren Mund – benetzte ihre Lippen mit seinem Samen. Sie schloss diese instinktiv, bevor etwas davon in ihren Mund eindringen konnte. Er griff sofort nach ihren Händen, bevor diese das fremde warme Sekret abwischen konnten. Seine überlegene Kraft beendete diesen kleinen Ringkampf augenblicklich.
Martin beugte sich zu hier vor und flüsterte ihr zu: „Wenn du mich liebst, dann öffne deine Lippen und koste meinen Samen, Kleines.“
Panik schoss durch ihren Kopf. Sie wollte ihn nicht verlieren. Nicht jetzt, nie mehr. Sie ekelte sich vor dem was da auf ihrer Haut lag, und war doch neugierig darauf. Sie wollte es nicht und zugleich wollte sie es doch. Zögerlich öffnete sie die Lippen.

Der Geschmack seines Samens begleitete sie den ganzen Morgen. Die grauen Wolken hielten draußen den Tag gefangen, doch in Vanessa strahlte die Sonne. Die gerade erst erweckte Lust ließ sie seltsam durch den Tag schweben. Sie hatten gemeinsam geduscht und er hatte ihre Körper in der geräumigen Dusche mit seinen Händen ausgiebigst eingeseift. Keine Gelegenheit ließ er aus, ihrem Körper Lust erkunden zu lassen. Zärtlich und zugleich fordernd glitten seine Finger in all ihre Öffnungen. Waren so geschickt, dass er ihre Schamgrenze ein ums andere Mal überwand und sie sich ihm willenlos hingab.
Später aßen sie gemeinsam ein ausgiebiges Frühstück. Dann brachte er sie heim. Zwar hatte sie die Bitte geäußert, doch bedauerte sie dies ebenso. Es waren ungewisse Zweifel, die an ihr nagten.
„Vanessa, ich habe eine Bitte an dich", sprach er zu ihr, als sie vor der Haustür angekommen waren.
„Ja?“, fragte sie zögerlich.
„Rede nicht zu offen mit deinen Freundinnen über unsere Beziehung. Es wäre nicht so gut in der Schule. Ich bin zwar nicht dein Lehrer, aber trotzdem.“
„Was? Geht klar.“ Sie erstarrte einen Moment, dann beugte er sich zu ihr rüber und zog sie zu einem Kuss an sich. Sie brauchte etwas, um sich von diesem feinen Nadelstich zu erholen, doch dann ließ sie ihn ein und genoss das zärtliche Spiel seiner Zunge mit der ihren.
„Aber wir haben ja genug Zeit nach der Schule. Du weißt ja, wo meine Wohnung ist", flüsterte er ihr ins Ohr, als sich ihre Lippen trennten. Speichelfäden hangen noch immer an ihren Lippen. „Wenn du magst, kannst du dir ja die Pille verschreiben lassen, dann kann ich dir mal zeigen, wie man richtig fickt. Zumal es dir ja wohl sehr gefallen hat, Kleines.“
Er streichelte ihr über den Hals und küsste sie von der anderen Seite. Dabei knabberte und saugte er leicht an dieser empfindlichen Stelle einem Vampir gleich. Es war ein wohliger Schauer, der durch ihren Körper strömte und jeglichen Widerwillen beiseite fegte. Martin wusste genau, wie er sie Ködern konnte und das tat er auch.
„Ja, mal sehen", gab sie ihm als unverbindliche Antwort, wie es sich für einen Teenager gehörte. Dann trennten sich ihre Wege für den Rest des Wochenendes.
Sein Wagen war schon außer Sicht, als Vanessa die Haustür öffnete. Drinnen erwartete sie eine überwältigende Leere. Immer noch war da das Glücksgefühl von den Momenten mit Martin. Jeder Gedanke an ihn glich einem intimen Höhepunkt, während das Haus, ihr Leben, den Schatten repräsentierte.
Das ganze Wochenende lang, dachte sie an die sinnlichen Berührungen. Dachte an seine Küsse und an die Lust, die er tief in ihr entfesselt hatte. Dachte über die Zukunft mit dem Mann nach, dachte sogar an Heirat und Kinder. Dumme Gedanken eines Teenagers, der sein Erstes Mal gerade erst verarbeitete.
Ihre Finger wanderten dabei fast unbemerkt in ihren Schoss. Zärtlich streichelte sie sich ihre Scham. Es war nicht, wie das was sie mit Martin erlebt hatte. Ihre kraulte ihr Lustzentrum mehr, als dass sie sich selbst zum Höhepunkt trieb. Es war mehr das verträumte Erhalten eines gewissen Lustpegels. Auch wenn dieser ihr immer weniger zu genügen schien.
Sie wollte Martin wieder spüren, wollte seine Lippen auf den ihren fühlen. Wollte sich ihm hingeben und ihn ganz für sich gewinnen. Ja, das wäre ihr Traum. Ihr Mann, der sie liebte und beschützte, der ihr Lust schenkte, und vor allem bösen bewahrte. Immer wieder masturbierte sie bei ihren Gedankenspielen. Immer wieder kreisten ihre Finger um ihre Fotze, die so feucht war. Es war ein brennender Schmerz, der nach Linderung schrie. Doch im Moment konnte sie nichts tun.
Zwar hatte sie Martins Handynummer, ihr Handykonto war jedoch leer wie zu vor. Sodass sie ihm keine SMS schicken konnte. Und ihn am Festnetz an zurufen kam nicht infrage. Schon der Gedanke daran ließ das Mädchen vor Scham erglühen.

Als der Professor zuhause angekommen war, ging er in sein Arbeitszimmer und setzte sich an den Computer. Er öffnete einige Programme und begann ein paar Dateien zu bearbeiten. Auf dem Bildschirm war Vanessas Gesicht zu sehen, wie sie sich ihrer Lust hingab, ohne daran zu denken, dass mehrere Videokameras sie bei dem Liebespiel filmte.
Es war natürlicher Sex in seiner reinsten Urform. Und dieses Mädchen bei ihrer Entjungferung zu Filmen, bedeutete, diesen Moment für immer zu erhalten. Auch wenn sie keine wahre Schönheit war, so gab dieser auf ewig erhaltene Moment ihr doch eine anmutige Besonderheit. Sie war nicht eine der Millionen Mädchen, die ihr erstes Mal aus dem Augenlicht verlieren. Nein, hier in diesen Videos wurde dieser Moment zum Anbeginn einer neuen Zeit. Und er würde ihr den Weg weisen. Auf die eine oder andere Art. Ein sadistisches Lächeln umspielte seine Lippen.
Der Professor begann sorgfältig seine Arbeit. Er schnitt die Szenen so, dass er dabei nicht wirklich zu erkennen war. Diese Arbeit bereitete ihm viel Freude. Er hatte zahlreiche Videos auf diese Art und Weise gedreht. Früher brauchte er dafür Filmkassetten, doch dank der modernen Technik, konnte er das Material nun direkt digital aufnehmen.
Stunden vergingen. Er achtete genau darauf, dass alles seine Ordnung hatte. Keine Szene durfte verloren gehen, die ihm oder der Welt etwas von dem Erwachen jenes Mädchens verriet. Jenem Moment, in dem diese unscheinbare Blume zum allerersten Mal ihre Knospe öffnete.
Plötzlich klingelte es. Leise seufzend speicherte er das bestehende Projekt. Es würde später noch Zeit bleiben. Er erhob sich und ging zur Tür. Er blickte kurz durch den Spion und öffnete dann lässig die Tür.
„Guten Abend, Meister", hauchte eine zitternde Stimme. Die Stimme gehörte einem Mädchen, das ebenfalls auf die Käthe-Günther ging. Sie hatte langes schwarzes Haar und war von hagerer Statur. Sie ähnelte Vanessa in keinster Weise.
Er trat zur Seite und ließ sie rein. Sie trug einen langen schwarzen Kunstledermantel. Darunter konnte man die Absätze ihrer High Heels sehen. Das lange schwarze Haar lag eng an.
Als sie eingetreten war, versetzte er ihr erst einmal eine kräftige Ohrfeige.
„Ich hatte dich nicht her bestellt.“, harschte er sie an. „Warum bist du hier.“
„Verzeiht Meister.“ Sie viel vor ihm auf die Knie. „Ich konnte nicht warten.“
Maria, so hieß die Kleine, diente ihm seid zwei Monaten als Fickfleisch. Wobei sie mehr aus Haut und Knochen bestand. Soviel er wusste, lebte sie allein bei ihrem Vater. Auch wenn dieser wohl sehr selten daheim war. Wenn er es nötig hatte, reichte ein Anruf oder eine SMS und diese kleine Hure tanzte bei ihm an.
Als wollte sie um Verzeihung bitten, strich sie mit ihren hageren Fingern über die Innenseite seiner Schenkel bis zu seinem Schritt. Diese kleine Nymphomanin wusste wohl, was sie wollte, und da sie an einem Samstagabend bei ihm auftauchte, bedeutete wohl, dass sie es sonst nirgendwo bekam.
Nun, zu leicht wollte Martin es der kleinen Schlampe aber auch nicht machen. Grob griff er ihr ins Haar und riss ihr den Kopf in den Nacken. Finster funkelte er sie an.
„Ich gehöre ganz euch, Meister", hauchte sie und blickte mit ihren Rehaugen zu ihm auf. Gleichzeitig streiften ihre Finger jedoch über die sich langsam bildende Beule in seiner Hose. „Bitte, ich habe es die ganze Woche nicht bekommen. Ich brauche euch, Meister.“
Sie hatten sich von Beginn an auf eine leichte Meister/Sklavinnen Rolle geeinigt. Maria gefiel es, sich ihm zu unterwerfen. Ihre enge knochige Fotze war bestimmt schon ganz feucht, und als er ihr erneut eine leichte Ohrfeige gab, würde sie bestimmt bald zu fließen beginnen. Sie befreit sein Glied aus der Hose und streichelte mit ihren zarten Fingern über den halbsteifen Schwanz, während er ihren Kopf immer noch fixierte.
„Und wieso glaubst du kleines Stück Dreck, dass du es Wert bist?“ Er genoss diese Berührung und seine Männlichkeit wuchs schnell. Marias Blick verkörperte die Unschuld. Sie war 18, doch wiesen weder ihre Augen, noch ihre kleinen kaum entwickelten weiblichen Rundungen auf die gewaltige devote Lust hin, die in ihrem Körper wohnte. Er zog sie kräftiger an den Haaren und drückte ihren schmalen Kopf schmerzhaft in den Nacken.
„Weil ich euch gehöre, Meister. Ihr bin eure …“, sie keuchte kurz auf, als sie sich des Schmerzes bewusst wurde … kleine Sklavin. Ich brauche euch, um zu leben.“
Der Professor bedauerte gerade, keine Kamera auf sie gerichtet zu haben. Auch wenn er schon einige Videos mit ihr gedreht hatte - in manchen hatte sie sich ganz offen vor der Kamera ihrer devoten Lust hingegeben, so war dies doch wieder einer dieser Momente für die Ewigkeit.
Er lachte höhnisch auf und zerrte sie an den Haaren mit sich. Die Schülerin folgte ihm auf allen Vieren wie eine läufige Hündin. Er ging ins Wohnzimmer zu seinem gemütlichen Sofa. Maria hätte seinen Schwanz bestimmt auch im stehen gelutscht, doch Martin wollte es voll und ganz genießen. Gemütlich ließ er sich in das teure Möbelstück gleiten und streifte seine Hose ab. Er ließ ihr Haar los. Sie kniete sich vor ihm hin, abwartend trafen sich ihre Blicke.
Der Professor glitt mit seinem Fuß über den Gürtel, der den Mantel des Mädchens zusammenhielt. Mit sanfter Gewalt zog er ihn auseinander. Wie er erwartet hatte, trug sie unter dem Mantel nichts. Ihr kleinen Titten, ihr flacher Bauch, ihre Rippen, all das offenbarte sich ihm. Nur etwas tiefer befand sich etwas, dass ihre Scham bedeckte. Aber auch das war für ihn keine Überraschung.
Ein Gürtel aus Edelstahl war um ihre Hüften geschlungen. Eng drückte er gegen ihre Haut. Von der Mitte des Gürtels ging ein Band zwischen ihren Schenkeln hindurch und mündete auf der anderen Seite wieder in den Gürtel. Nur kleine Öffnungen waren an ihrer Scheide und ihrer Rosette vorhanden, damit sie ihre Notdurft verrichten konnte. Doch sonst verwehrte dieser Keuschheitsgürtel ihr und jedem anderen den Zugriff auf ihre intimen Stellen.
Er hatte ihr diesen Gürtel nach ihrem letzten Treffen angelegt. So hatte er ihr bewusste die Möglichkeit genommen, ihre Lust zu befriedigen. Er lächelte zufrieden und spielte mit seinem Fuß zwischen ihren Beinen, sodass sie diese weiter öffnete und ihm einen noch besseren Einblick bot. Gierig drückte sie ihm ihr Becken entgegen, doch der Metallriemen verhinderte für sie jeden Lustgewinn.
„Bitte, Meister. Nehmt ihn mir ab und fickt mich", seufzte sie sehnsüchtig. „Ich habe schon eine ganze Woche auf euch gewartet. Ich kann nicht mehr bitte.“
Seine Hand glitt über ihre Wangen und fuhr ihr über das Kinn.
„Eine ganze Woche? Nun, vielleicht ist das der Wille deines Meisters. Vielleicht will er das du einen ganzen Monat darauf verzichtest.“ Seine Hand wanderte über ihren zerbrechlich wirkenden Hals runter bis zu ihren kleinen Brüsten. Sie hatten ungefähr die Größe von Zitronen. Seine Finger glitten über die Nippel, die sofort hart wurden.
„Nein, das könnt ihr nicht tun.“
„Kann ich das nicht? Wer bist du, dass du mir etwas vorschreiben willst.“
„Eu ... eure Sklavin, Meister.“
„Und was tut eine brave Sklavin?“ Er zog ihr leicht an einer ihrer harten Warzen. Sie zuckte leicht zusammen und er zwirbelte diese kleine Noppe aus Fleisch so, dass sich zu dem Schmerz auch tiefe Lust gesellte. Nicht, dass es Maria daran gemangelt hätte. Das Mädchen war schon, bevor er sie kannte, eine Schlampe. Er hatte sie lediglich zu seiner Schlampe gemacht.
„Sie gehorcht ihrem Meister?“, stöhnte sie sehnsüchtig. Während er gerade ihre empfindliches Brustfleisch mit seinen Fingerkuppen umrundete.
„Dann sitz hier nicht rum, wie eine vergammelte Dose Fleisch. Blas meinen Schwanz. Aber lege dabei deine Hände auf meine Arschbacken. Dein Mund soll sich mal bewähren. Bis jetzt hat er ja nur das Winseln einer läufigen Hündin hervor gebracht.“
„Ja, Meister.“
„Wenn du es schaffst, mir in einer viertel Stunde den Samen deines Meisters auf den Lippen zu präsentieren, dann bekommt deine kleine Sklavinnen Fotze, was sie begehrt. Wenn nicht, nun dann werde ich mir wohl eine Bestrafung für dich überlegen müssen.“
Er lehnte sich zurück und betrachtete das schwarzhaarige Mädchen, wie sie sich vor ihm in Position brachte. Zuversichtlich leckte sie mit ihrer Zunge über den Schwanz des Professors. Sie wusste nichts davon, dass er sich heute schon in ihrer Mitschülerin entleert hatte, und für sie wesentlich erschwerte Bedingungen galten.
Zärtlich streifte ihre Zungenspitze über die Wurzel seiner Männlichkeit, umspielte seine Hoden und glitt dann weiter nach oben, bis sie über die Spitze seiner Eichel schleckte. Die Zunge des Mädchens war wirklich fantastisch. Er fragte sich, wie alt sie gewesen sein mochte, als die heute 18 jährige zum ersten Mal einen Schwanz in den Mund genommen hatte. Solch ein Talent entstand nicht über Nacht.
Sie stülpte ihre Lippen über den sich versteifenden Phallus und umkreiste diesen mit ihrer Zunge. Martin stöhnte auf. Es war einfach zu geil. Es genoss das Spiel mit diesem Mädchen. Er freute sich darauf, in ihr Abspritzen zu können. Und als sie ihren Kopf vor und zurückbewegte und ihre Lippen immer weiter über seine Männlichkeit wanderten, wusste er, dass er etwas unternehmen musste.
Die Kleine ließ sein bestes Stück weit in ihrem Mund verschwinden. Erfahren überwand sie den Würgereiz, als die Spitze gegen ihren Rachenraum drängte. Martin musste dringend etwas unternehmen. Er wollte nicht, dass diese kleine Schlampe ihre Wette gewann. Er hatte dieses Wochenende schon genug von dieser Pforte gehabt. Er wollte Marias Arsch. Wollte die warme Enge dieses Lochs erkunden. Ein Loch, das diese Schlampe nur widerwillig preisgab.
Er griff nach der Fernbedienung und schaltete den großen Flachbildschirm ein. Während die Kleine seinen Schwanz fast vollkommen verschlungen hatte, schaltete er den Sportkanal ein. Es lief gerade die Nachbesprechung einiger Fußballspiele. Nichts was ihn wirklich interessierte, aber genug um sich selbst und sein Kopfkino von einem der geilsten Blowjobs seit langen ab zu lenken.
Die Kleine ließ sich jedoch nicht beirren. Sie hatte inzwischen sein Glied fast vollständig aufgenommen. Martin genoss es trotz der leichten medialen Ablenkung so sehr, dass er sie am Hinterkopf packte, und ihr den Rhythmus des Mundficks vorgab. Während die Spieler auf dem Bildschirm weiße Bälle in irgendwelche Tore einlochten, dachte er nur daran, in dieses geile Stück Fickfleisch einzulochen.
Sein Atem hastete immer schneller voran, je tiefer er in die warme Mundhöhle der jungen Bläserin einfuhr. Ihr kleiner Schädel wurde von seinen kräftigen Händen immer kräftiger gegen die Wurzel seiner Männlichkeit gepresst, bis diese vollkommen in ihr verschwunden war. Es wirkte fast so, als würde er mit seinem gewaltigen Prügel dieser Kleinen direkt in ihr Gehirn ficken. Ein Gedanke, der ihm ein bösartiges und zugleich lustvolles Lächeln bescherte.
Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus. Er hämmerte förmlich in sie. Ignorierte das Röcheln des Mädchens, als er in ihre Kehle vordrang. Schlug ihren Kopf förmlich gegen seinen Leib und ergoss sich tief in ihrer Kehle. Sein Schwanz zuckte und beförderte mehrere Spritzer seines Samens in die willige Schülerin.
Er entließ ihren Kopf aus seiner Umklammerung, als das Zucken seines Schwanzes schwächer wurde. Diese zog hastig ihren Kopf zurück, um einige Züge der dringend benötigten Luft zu holen. Zwischen seinem Schwanz und ihren Lippen war immer noch die Verbindung eines dünnen Fadens aus Speichel und Samen.
Keuchen blickte sie zu ihm auf. Der Faden riss und rann an ihrer Lippe hinab, bis er schließlich auf ihre rechte Brustwarze tropfte. Befriedigt und ein wenig ausgelutscht lag der Professor im Sofa. Auch sein Atem ging schnell.
„Und hat es euch gefallen, Meister?“, hechelte Maria.
„Ja, Kleine. Aber meine Sklavin hat etwas zu lang gebraucht. Dafür verdient sie wohl auch noch eine kleine Strafe.“ Er lächelte mit dem Ausdruck tiefster Befriedung. Das Mädchen hatte nicht zulange gebraucht. In Wahrheit hatte sie ihm in weniger als Zehn Minuten den Schwanz leer gesaugt. Doch war er sich sicher, dass ihr Zeitgefühl nicht für einen Widerspruch ausreichte. Zumal ihr seine Strafen meist sehr gut gefielen.
„Ja, Meister.“ Sie blickte ihn etwas enttäuscht an.
„Jetzt mach meinen Schwanz wieder hart. Dann schauen wir mal. Was sich unter deinem Gürtel so angesammelt hat.“
Seine Worte gaben ihr neuen Auftrieb. Er wechselte den Kanal. Hier lief gerade ein Porno. Genau genommen lief auf diesem Kanal immer irgendein Porno. Dafür hatte er ihn schließlich abonniert.
Ihre Lippen schlossen sich um seine Hode und saugten an seinem Sack, als wolle sie diesen damit zur Produktion neuen Saftes anregen. Während aus den Lautsprechern seines Soundsystems das Stöhnen mehrerer Frauen zu vernehmen war, die gerade von etwas weniger Männern auf einer Orgie anständig durchgenagelt wurden, lutschte das Mädchen seinen Sack und ließ auch immer wieder sein halb steifes Glied in ihren Mund gleiten. Durch diese geschickte Behandlung änderte sich der Status seines Schwanzes schnell.
„Steh auf, Sklavin.“, harschte er sie an. Er hatte wieder die Kontrolle über sich und seine Gelüste erlangt. „In die Küche mit dir.“
Nur in ihren schwarzen High Heels, die ihr bis zu den Knien reichten, und ihrem Keuschheitsgürtel ging die Schülerin vor ihm her in Küche. Er griff nach dem Schlüsselbund seines Sportwagens, an dem sich auch der Schlüssel zu ihrem Gürtel befand, und ging ihr nach.
„Dreh dich um, Sklavin.“
Ohne etwas zu sagen, drehte sie sich zu ihm um. Er streichelte ihre über die Wange und berührte ihre Lippen mit seinem Daumen. Sie küsste diesen gierig. Dann wanderte er tiefer über ihren Hals, ihre Brüste bis zu ihrem Becken. Mit einem leichten Ruck zog er sie an sich und steckte den Schlüssel in das kleine Schloss. Ein Klicken entriegelte den Verschluss und mit einem leichten Zug glitt der Gürtel, hinter dem sich so viel unbefriedigte Lust befand, fiel auf den Boden.
Abermals griff er grob nach ihr. Seine Hände drehten sie von ihm Weg und drückten ihren Oberkörper auf die Arbeitsfläche. Maria erschauderte leicht, als ihr dünner nackter Leib auf die Marmorne Platte gepresst wurde. Dann drückte er ihre Füße mit den seinen leicht auseinander.
„Hände auf die Arschbacken und zeig mir deine Geilheit, Fotze", fauchte er sie an und schlug ihr mit der flachen Hand auf die rechte Backe. Ihr Po genau so schlank und zierlich wie ihr restlicher Körper, sodass man auch ohne das auseinander Ziehen gut ihre vor Feuchtigkeit triefende Scham und ihr kleines rundes braunes Loch sehen konnte. Trotzdem tat sie gleich, wie der Professor befahl.
Er griff nach einem Kochlöffel und fuhr ihr über die schon leicht geschwollen Schamlippen. Ein Stöhnen entfuhr ihr. Martin lachte zufrieden. Immer glitt er über diese Stelle und fing schließlich an diese wollüstigen feuchten blanken Fleischleibchen zu teilen und tiefer vor zu dringen.
Gierig reckte sie ihm ihr Becken entgegen. Ihr Körper bettelte darum, gefickt zu werden. Wenn dieses Mädchen je Selbstachtung besaß, dann hatte sie diese schon vor langer Zeit verloren. Er dachte nicht daran, ihr die Gnade eines Ficks zu geben. Stattdessen glitt er immer wieder mit dem Löffel bis zu ihrem braunen Loch um dann wieder Feuchtigkeit aus ihrer inzwischen tropfenden Lustgrotte zu schöpfen.
Mehrere Minuten setzte er dieses Spiel fort, während Maria um Erlösung winselte. Dann schließlich schnalzte er ihr den Kochlöffel mit der flachen Seite auf ihre geschwollen Lustwindungen. Sie quittierte dies mit einem spitzen lustschwangeren Schrei.
Jetzt erst drückte er ihr sein Glied gegen die Fotze. Seine Männlichkeit besaß zwar noch nicht die volle Größe, doch reichte es leicht aus, um in ihre so lange unbesuchte Möse vorzustoßen. Die warme feuchte Enge ließ die Lust schnell in ihm aufsteigen, und er konnte förmlich fühlen, wie sein bestes Stück in ihr wuchs und wuchs.
Auch Maria fühlte dies. Die junge Nymphomanin stieß spitze laute Lustschreie aus. Jeder Stoß seiner Männlichkeit bedeutete für sie pures Glück. Die Erniedrigung, der Entzug, all dies hatte ihren Leib nur umso empfänglicher gemacht. Nun wollte sie die Belohnung, wie eine Verdurstende der man nach Tagen einen Becher frisches Quellwasser reicht. Sie hechelte und stöhnte bei jedem brutalen Stoß ihres Meisters.
Er hielt ihr den Kochlöffel, denn er ihr zuvor durch die Fotze gerieben hatte an die Lippen. Lustvoll schleckte sie ihren eigenen Saft davon ab. Er lächelte lüstern und schenkte ihr dafür eine schnelle Folge tiefer Stöße, die bis an die Öffnung ihrer Gebärmutter reichten.
Das war zu viel für die kleine Schülerin. Ihr Unterleib begann zu zucken und ihr ganzer Körper begann, sich zu verkrampfen. Der Schrei, den sie ausstieß, hätte wohl die ganze Nachbarschaft zusammengerufen, wenn er ihr nicht den Mund zugehalten hätte. Martin genoss die Kontraktionen ihrer Scheide um seinen Schwanz. Er hätte leicht kommen können, doch wollte er sich diesen Moment für ein anderes Loch aufheben. So zog er sich aus dem pulsierenden Mädchenfleisch zurück. Diese lag jetzt immer wieder zusammenzuckend auf der Arbeitsfläche und rang nach Luft.
Er nahm eine Flasche mit Olivenöl von der Anrichte und tropfte etwas davon auf das kleine braune Loch. Sie reagierte nicht. Auch nicht, als er seinen Finger nahm und das Öl am Eingang ihrer Rosette verteilte. Dabei stieß er immer wieder leicht in sie hinein. Als er das tat, bemerkte er durch die dünne Trennwand, dass ihre Scheide noch immer von dem zuvor erlebten Höhepunkt zuckte.
Martin lächelte zufrieden und zog seinen Finger aus ihrem Darmeingang. Dann packte er seinen Schwanz und setzte die erregte Spitze an das soeben eingeschmierte Loch. Ein schmerzhafter Aufschrei drang aus ihrem Mund, als die Eichel durch die Enge ihrer Rosette stieß.
Den Professor störte diese jedoch kaum. Er hatte die dürren Arme des Mädchens gepackt, und sie auf ihrem Rücken verdreht, sodass sie sich ihm jetzt nicht mehr entziehen konnte. Mit kräftigen Bewegungen stieß er weiter in den Darm des jungen Dings vor. Ihr klagendes Schreien lockte seine Lust ebenso wie die warme unbeschreibliche Enge ihrer Darmwand, die sich über seine Männlichkeit stülpte.
Jeder Stoß in diesen jungen Darm war eine eigene ekstatische Handlung. Ein heiliger Akt der Lust. Das klagende Wimmern des Mädchens gehörte ebenso dazu, wie das Läuten der Glocken in der Kirche.
Ihr Widerstand erlahmte mit der Zahl seiner Stöße. Jeder dieser Stöße trieb sein pralles Glied weiter in ihren Darm. Trieb seine Lust zu immer neuen Höhen. Oh, wie er diesen schlanken festen Arsch liebte. Er jauchzte lüsterne Worte ohne Zusammenhang hinaus. Schrie nun ebenfalls vor Geilheit auf.
Als sein Glied vollständig in ihr verschwunden war, änderte sich auch die Laute des Mädchens. Der Schmerz, der sie am Anfang dieses Arschficks fast in die Ohnmacht getrieben hatte, war mit einem Kanon der Lust verschmolzen. Sie fühlte sich entzwei gerissen und gleichzeitig vollkommen ausgefüllt. Der Pegel der Euphorie, der ihren Körper zuvor zu ihrem ersehnten Höhepunkt geführt hatte, schwoll erneut an. Es war nicht dieselbe Lust, und doch fühlte sie wie dieses Gefühl des ausgefüllt sein, ihren Leib langsam zu einer neuen Explosion der Ekstase führte.
Die Schläge seines Beckens gegen ihren Po wurden immer schneller. Er hechelte vor Geilheit. Als er abermals tief in ihr war, fühlte Martin, wie sich seine Hoden zusammenzogen. Mit gierigen Schüben spritzte er erneut in die zierliche Schülerin. Einige Schübe lang trieb sein Schwanz die Saat seiner Männlichkeit in ihren engen After.
Zu Martins Überraschung schrie auch Maria ihre Lust abermals laut hinaus. Es war nicht so heftig wie ihr erster Ausbruch, doch spürte er in der Umklammerung ihres Darms das Zucken ihrer Lust.
Befriedigt und erschöpft zog er sich schließlich aus dem Mädchen zurück und öffnete den Kühlschrank um sich ein Bier zu holen. Während er zurück ins Wohnzimmer ging, tropfte sein Samen langsam aus Marias Rosette heraus. Vollkommen fertig durch die beiden Orgasmen lag das hagere Ding immer noch reglos mit dem Oberkörper auf der steinernen Arbeitsfläche.

Dienstag, 20. April 2010

Der Professor: Teil 1

Es war ein regnerischer Freitagnachmittag. Vanessa saß auf den Stufen des Käthe-Günther-Gymnasiums. Auf ihrer Brille schlugen sich vereinzelte Tropfen des Nieselregens nieder. Das nasskalte Frühlingswetter konnte einem echt den Tag vermiesen. Doch dies war nicht der einzige Grund für das Stirnrunzeln des molligen Mädchens. In ihren Händen heilt sie ihr Handy fest umklammert. Sie wartete auf eine SMS ihrer Freundin. Jenny hatte ihr versprochen sie mit ihrem Freund hier abzuholen. Zwei Stunden wartete sie schon vor den Stufen ihrer Schule.

Zuhause wartete niemand auf sie. Ihre Eltern und ihre jüngere Schwester verbrachten das Wochenende in Hamburg. Vanessa hatte wenig Antrieb ihre Verwandten zu besuchen, zumal sie endlich 18 war, und nicht länger mit Kindern spielen wollte. Nein, sie wollte das Wochenende mit Jenny verbringen. Ihrer besten und irgendwie auch einzigen Freundin. Früher waren sie unzertrennlich gewesen, doch seid Jenny einen neuen Freund hatte, war sie immer unzuverlässiger gewesen. So wie heute.
Missmutig tippte sie zusammengekauert auf ihrem Handy herum. Die letzte SMS vom Konto ihrer Prepaid Karte war vor einer Stunde abgeschickt worden. Sie konnte jetzt nur noch auf eine Antwort warten.
„Hallo Kleines?“, drang eine Stimme aus dem Nichts zu ihr durch. Vanessa richtete sich auf. Sie erblickte einen gut gekleideten Mann in Anzug und mit einem Schirm in der Hand. Sein dunkles Haar war kurz geschnitten und sein kantiges Kinn flankierte ein freundliches Lächeln. „Was treibst denn noch in der Schule, Kleines? Solltest du nicht schon zuhause sein und das Wochenende genießen?“

Vanessa erkannte den Mann. Es war Professor Martin Schönbaum. Ein junger Wirtschaftsprofessor, er aushilfsweise an der Käthe-Günther unterrichtete, um die zahlreichen Ausfälle an Lehrern zu verringern. Er war sehr beliebt bei seinen Schülern, und Vanessa hörte fast jeden Tag in der Pause von den Schwärmereien ihrer Mitschülerinnen.
„Ich warte hier auf jemanden.“
„Du solltest dich vielleicht, wo anders hinsetzen. Bei dem Wetter wirst du noch krank und es wäre doch schade, wenn wir uns deshalb am Montag nicht wieder sehen könnten.“ Er deutete auf das Café, welches gegen über der Schule lag. Sein Lächeln glich einem Sonnenstrahl, der durch die Wolkendecke direkt in ihr Herz schoss. Vanessa zwang sich zu einem ernsten Gesichtsausdruck. Sie wollte nicht wie diese Tussis wirken, die sich jedem Mann gleich willig ergaben der ihnen zuzwinkerte. Sie war nicht so eine. Auch wenn sie diese Mädchen heimlich beneidete. Beliebt sein, hübsch sein, erfolgreich sein, das war etwas, dass Vanessa stets verwehrt blieb. Die Jungs veralberten sie und die Mädchen lästerten über sie. So konnte sie die Worte des Professors leicht in die Worte falscher Freundlichkeit einreihen, die sie in ihren Schuljahren nur zu gut kennengelernt hatte.

„Nein, ich muss hier warten. Meine Karte ist leer und ich kann nicht bescheid geben, wo ich bin.“
„Das sollte kein Problem darstellen.“, er griff in seine Jackentasche, holte sein Handy hervor, und reichte es ihr. „Ruf einfach an. Ich habe einen Vertrag, wo ich unbegrenzt telefonieren kann. Das nutze ich eh viel zu selten.“
Vanessa wollte ablehnen, doch hielt sie das Handy schon in ihrer Hand. Sie wählte Jennys Nummer und wartete.
„Danke", kam es immer noch etwas mürrisch über ihre Lippen.
Der Mann, Mitte dreißig, stand mit seinem Regenschirm über ihr und lächelte nur. Geduldig wartete er, bis die Schülerin endlich anfing zu reden.
„Hallo, Jenny, wo steckt ihr?“
„Oh, Vanessa. Sorry, Babe, wir hatten total den Megastress.“
„Ja, ist ja gut.“ Das war sie schon gewohnt. Bein Jenny war alles Megastress. „Wann kommt ihr?“
„Wie?“
„Ihr wolltet mich von der Käthe abhole.“
„Oh, Fuck. Sorry, Babe, total verpeilt. Du, Babe, ich bin mit Tomi schon auf dem Weg zu seinen Freunden. Wird heute leider nix mehr werden.“ Im Hintergrund hörte sie Tomis Stimme: „Wegen der fetten Schlampe dreh ich nicht noch mal rum. Die ist eh zu blöd, als das sie jemand ficken würde.“
„Du, Babe, ich muss Schluss machen. Wir reden morgen, baba.“ Jenny legte auf.
Benommen hielt Vanessa das Handy in der Hand. Der Professor blickte sie fragend an. „Klingt so, als wären es keine guten Neuigkeiten.“
Sie stand auf und reichte ihm das Handy kopfschüttelnd.
„Nein", murmelte sie.
„Du wirst wohl nicht abgeholt.“
„Nein", schluchzte sie.
„Wie kommst du heim?“
„Mit dem Bus in zwei Stunden.“
„Wo wohnst du denn?“
„Neuheim.“ Ihre Stimme klang gleichgültig. Zu sehr hatten die Worte im Hintergrund sind verletzt.
„Ich bring dich hin.“
„Was?“, Vanessa blickte zu ihm auf. Auch wenn sie Stand war er mehr als einen Kopf größer als sie.
„Ich bringe dich heim, du willst doch heim, oder?“
„Weiß nicht", murmelte sie.
„Dann komm mit.“ Er verstaute sein Handy in der Jackentasche und ergriff ihre Hand. Ohne widerstand ließ sie sich von ihm mit zum Parkplatz ziehen. Fast leblos trottete sie dem Mann hinterher. Ihr langes rot gefärbtes Haar war bereits durchnässt, ihr Gesicht blass. Alles in allem, war sie in diesem Moment ein 163 cm großes und 65 Kilo schweres Häufchen Elend.
Sie hielten vor dem schwarzen Honda Sportwagen des Professors. Er öffnete ihr die Tür und sie stiegen ein. Augenblicke später saß auch er in dem Wagen und sie fuhren los.

Der Regen prasselte nun heftiger auf das Auto herab. Die Scheibenwischer hatten mühe mit den Wassermassen zurechtzukommen, während das Auto an einer roten Ampel hielt.
„Was hast du heute noch vor?“
„Weis nicht", gestand Vanessa. Sie war froh nicht draußen auf der Straße zum Busbahnhof laufen zu müssen.
„Wann musst du denn zuhause sein?“
„Gar nicht", gestand sie. „Wollte das Wochenende bei einer Freundin verbringen, aber die …“
„Ich verstehe. Ist bitter so was. Oder?“
Sie nickte. Die Ampel schaltete auf Grün und der Wagen fuhr weiter.
„Magst du ins Kino?“
„Was?“
„Ist zwar nicht so toll wie das Wochenende mit der besten Freundin zu verbringen, aber wenn du magst, lade ich dich ins Kino ein.“
„Ja, aber das geht doch nicht.“
„Wieso?“
„Sie sind doch Professor und ich …“ Vanessa war vollkommen überrumpelt. Gerne würde sie ja sagen, zumal sie noch von niemand wusste, der von dem begehrtesten Lehrkörper der Schule eingeladen wurde.
„Wieso nicht?“, er blickt zu ihr und lächelte dabei erneut. „Du bist eine junge Frau, die heute nichts Besseres zu tun hat, und ich bin ein Mann, dem es genau so geht. Wir könnten uns beide alleine langweilen oder aber gemeinsam Spaß haben.“
„Ja, aber.“ Ihr Schamgefühl regte sich. Es war falsch mit einem Mann einfach so auszugehen, selbst wenn er gut aussehend, sympathisch, und nett war. „Niemand mag dich“, hallte es durch ihr Unterbewusstsein.
„Nichts aber. So lang du keinen guten Grund nennen kannst nicht mit mir ins Kino zu gehen.“

Sie konnte nicht, und so hielten sie wenige Minuten später im Parkhaus des städtischen Kinos. Es war nicht so modern wie die Filmpaläste in den Großstädten, doch bot das Kino genug Komfort und Qualität, um mit dem Großteil der Kinoproduktionen mithalten zu können.
Vanessa hoffte, nicht von irgendwelchen Schülern gesehen zu werden. Es war ihr peinlich gemeinsam mit dem älteren Mann ins Kino zu gehen, auch wenn es sie gleichzeitig mit Stolz erfüllte.
Herr Schönbaum war wirklich kein Mann, den man verachten konnte. Vanessa hatte zwar noch nie einen Mann gehabt. Ja, sie hatte noch nicht einmal ihren ersten Kuss empfangen, doch als sie neben Martin Schönbaum im Kinosessel saß, spürte sie tief in sich jene Achterbahn der Gefühle, die sie schon so oft bei ihren Klassenkameradinnen erlebt hatte.
Der Film war irgendein Remake oder eine Fortsetzung einer berühmten Teeniekomödie aus den USA. Vanessa bekam von der Handlung nicht viel mit, zu sehr pochte ihr Herz als sich die Hand, der Professors auf ihren Oberschenkel legte. Gut 15 Minuten glitten seine kräftigen Finger über ihren Schenkel, streiften das empfindliche Fleisch, welches sich unter ihrem Rock verbarg, ehe sie ihre Hand um seine legte und ihren Kopf an ihn schmiegte.
Der Film näherte sich seinem Ende als sie seine Lippen auf ihrer Stirn spürte und ihr Magen fast zu zerspringen drohte. Es war nur ein keuscher Kuss, der nichts mit der leidenschaftlichen Berührung der Lippen des Filmpaars zu tun hatte. Doch für Vanessa war es das Tor zu einer anderen Welt.
Seine Hand war längst auf die Innenseite ihrer Schenkel gewandert – die sie ihm bereitwillig öffnete – während der Filmheld gerade seinen letzten dramatischen Auftritt hatte, um die Liebe seiner Angebeteten zurückzugewinnen. Sie achteten nicht darauf, sondern hatten ihren Blick aufeinander gerichtet. Er beugte sich runter und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Einer Supernova gleich, explodierte in diesem Moment das Herz des Mädchens. Willenlos ergab sie sich dem Kuss des erfahrenen Liebhabers, der sie geschickt mit seiner Zunge führte und verführte.
Der Abspann lief, doch die beiden waren immer noch in einem nicht enden wollenden Kuss versunken. Es war nicht einfach nur die Berührung von Lippen. Es war die das Versprechen auf eine neue Welt. Eine Welt die Vanessa endlich betreten wollte. Eine Welt, für die sie nun ihren Lehrmeister gefunden hatte.

Sie waren die Letzten, die den Saal verließen. Das Mädchen rang immer noch nach Luft und klammerte sich zugleich an den Arm des Professors. Sie wollte nicht, dass er von ihr wich. Sie wollte ihn nicht verlieren. Nicht jetzt. Nicht nach dem er sie von den süßen Früchten der Lust hatte kosten lassen. Früchten, von denen sie bis jetzt nur gehört hatte. Früchten die sie bis jetzt nur im Stillen führ sich alleine gekostet hatte.
Am Auto in der Parkgarage packte er sie auf einmal fest und drückte sie an den Wagen. Ihr molliges Fleisch war zwar nicht sonderlich weich, doch schien sie führ ihn nur eine Feder zu sein. Seine Finger streiften ihren Schritt, glitten über ihren weichen Bauch, wanderten über ihre üppigen Brüste, fuhren ihren Hals entlang, bis sie schließlich ihre vor Erregung feuerroten Wangen berührten.
„Willst du mit zu mir kommen?“, fragte er sie direkt.
„Ja", hauchte sie mit zitternder Stimme.
Er küsste sie sanft auf die Lippen und versiegelte diese mit einem langen leidenschaftlichen Kuss, der ihr erneut den Atem raubte.

Die Wohnung des Professors war nicht weit entfernt. Vanessa konnte es kaum erwarten. Zu sehr hatte er das Feuer in ihrem lange dahin darbenden Unterholz geschürt. Sie interessierte sich auch nicht sonderlich für die Einrichtung, das Wohnzimmer oder die Küche.
Als er ihr das Schlafzimmer zeigte, spürte sie seinen warmen Lebenshauch in ihrem Nacken. Es fühlte sie so gut an, wie sich seine Lippen zärtlich auf ihren Nacken legten. Wie sich seine Küsse ihren Weg zu ihrem Hals bahnten. Sie spürte seine Hände auf ihrem gepolsterten Bauch und ihren jungen aber gut gefüllten Brüsten. Sie spürte die Hände auf ihren Leib, die so zielsicher über ihre üppigen Rundungen glitten.

Das große Bett vor ihr hatte sie nur am Rande wahrgenommen bevor sie ihre Augen schloss, um sich ganz ihren Gefühlen hinzugeben. Der Mann, der sie nun in Händen hielt, wusste genau, was er wollte. Er wollte sie, und sie wollte es. Sie wollte, dass jemand sie begehrte – und er ließ keinen Zweifel daran zu.
Seine Hände streiften ihr das Top vom Körper. Befreiten ihre Brüste aus dem BH. Der Professor griff nach dem zarten Fleisch, welches sich ihm so bereitwillig darbot. Langsam knetete er mit kräftigen Bewegungen die Rundungen ihrer Weiblichkeit.

Das kräftige Schlagen ihres Herzen war deutlich zu spüren. Der schnelle flache Atem verriet ihm ihre Lust. Er spürte ihre Gier nach mehr. Er fühlte das Feuer in ihr und gab ihm immer weitere Nahrung ohne es jedoch vollkommen zu befriedigen. Martin Schönbaum war ein Sadist. Er ließ sie leiden, schenkte ihr den Hauch von Lust, der ihren Leib erfüllte, ohne dieses Versprechen auf mehr jedoch sofort zu erfüllen. Er kannte die Frauen gut. Vanessa wand sich in seinen Händen. Sie war die dralle reife Frucht, die gepflückt werden wollte. Doch unendliche Minuten vergingen, bevor er sie auf Bett warf.

Der Rock und das Höschen darunter beengten sie. Panik stieg in ihr hoch, als seine Hand über die Innenseite ihrer Schenkel langsam unter ihrem Rock hoch kroch. Ihr Höschen war feucht und nicht sonderlich attraktiv. Sie fürchtete er konnte davon abgestoßen werden. Auf dem Schulhof hatte sie schon Horrorgeschichten darüber gehört. Was, wenn er sie jetzt, da sie sich allmählich vollkommen entblößt vor ihm zeigt, nicht mehr wollte. Erregung und Angst lieferten sich in ihr ein Wettrennen. Zu sehr hatten die Jahre der Erniedrigung an ihrem Selbstbewusstsein genagt.

Plötzlich war es so weit. Sie spürte seine Finger an ihrer Scham. Zärtlich streiften sie über den feuchten Hügel ihres Lustzentrums. Kreisende Bewegungen umkreisten das Fleisch, welches von dem Stoff ihres Höschens und zarter Schambehaarung geschützt wurde. Geschickt umging der Mann jedoch diesen Schutz, um sie aufs Neue mit Lust zu quälen und willenlos zu machen. Um ihr die Angst ebenso aus dem Kopf zu treiben, wie jeden anderen Gedanken.
Der Professor hatte die andere Hand um sie gelegt und küsste sie auf Lippen, Hals und Gesicht, während er ihre Scham verwöhnte. Immer näher brachte er sie an einen erlösenden Höhepunkt, ohne ihr diesen jedoch zu gewähren. Immer wieder weitete er ihre geschwollen Schamlippen. Immer wieder berührte er den bis jetzt unbenutzten Eingang zu ihrem Innersten.

Vanessa schrie und stöhnte, sie wollte mehr, sie wollte alles. Verzweifelt blickte sie ihn an, als er sich von ihr löste und die sie unbefriedigt an der Schwelle zur Erlösung liegen ließ. Dann erkannte sie, dass er sich entkleidete. Auch ihr Höschen wurde von ihren Schenkeln gezogen. Er kniet sich über sie. Sein lächeln traf sie.
„Bitte. Bitte. Sei vorsichtig. Es ist mein erstes Mal", flehte sie ihn an, als er ihre Schenkel spreizte und sich ein Kondom über streifte. Er nickte nur. Seine Finger hielten das wabernde Fleisch ihrer Schenkel fest, während er sich nach vorne beugte. Sie spürte das Reiben seines Gliedes an ihrer Scheide. Sie fühlte die Lust, die Sehnsucht, die Gier, ausgefüllt zu werden. Ihr Innerstes gierte nach ihm. Sehnte sich nach seiner Berührung.
Dann stieß er zu. Seine Männlichkeit bohrte sich tief in ihren jungfräulichen Leib. Sein gewaltiger Schwanz pfählte sie förmlich und raubte ihr die Luft. Der Schmerz war gewaltig, der durch ihren Körper fuhr, doch sie schrie nicht. Sie biss die Lippen zusammen. Sie wollte es. Sie wollte ihn. Und dann war sie da. Die Woge der Lust, als er begann, sie langsam zu stoßen. Seine Stöße waren zärtlich und zugleich von unglaublicher Intensität. Ihre jungfräuliche Scheide presste sich eng an den Eindringling, der sie beraubte und zugleich erfüllte.

Mit jedem Moment, der verging, mit jedem Herzschlag fühlte es sich besser an. Es fühlte sich richtig an. Sie fühlte, wie es ist, eine Frau zu sein.
Seine Stöße wurden heftiger und von Leidenschaft getrieben. Ihre Lust tat es ihm gleich. Sie wollte ihn haben. Wollte ihn immer tiefer in sich spüren. Ausgefüllt von einem Mann, lang sie in seinem Bett. Ihre üppigen Brüste wippten bei jedem Stoß. Ihre Lungen pressten stöhnende Laute heraus die ihre Ekstase der ganzen Welt verkündeten.
Auf einmal schien vor ihren Augen eine Sonne zu explodieren. Ihr ganzer Körper begann zu zucken und das aufgespießte Mädchen schrie wild den ersten Orgasmus in das Universum hinaus, denn sie durch einen Mann empfangen hatte.

Das stürmische Zucken des Mädchens, das sich ins Laken krallte, brachte auch den Professor zu Höhepunkt. genussvoll zuckt sein Schwanz eng umschlossen in dem weichen Fleisch der kleinen Schülerin. Es dauerte fast eine Minute, bis die Entladung seiner Lust in ihr abebbte. Eine Entladung, die beide genossen.
Langsam zog er sich aus ihr zurück, streifte das Kondom ab und nahm sie liebevoll in den Arm. Ihr kleiner molliger Körper schmiegte sich hingebungsvoll an seinen durchtrainierten Leib. Er küsste sie zärtlich auf die Lippen. Ihr Herz raste noch immer. Ihre Augen waren geschlossen. Der Liebesakt hatte beide erschöpft. Während von draußen nun das Prasseln des Regens zu vernehmen war, schliefen sie genussvoll ein.