Montag, 31. Oktober 2011

Verkauftes Herz - Teil 3

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Verkauftes Herz
Teil 3


Von vielen Kunden konnte man heute wirklich nicht sprechen. Die latente Wirtschaftskrise machte auch vor einem besseren Bordell wie dem Bluemoon nicht halt. Die drei Mädchen saßen mehr oder weniger gelangweilt in der Lobby. Eine tippte fleißig SMS, während die andere sich mit Claudia unterhielt.

Jeanny, deren Verhältnis zu Claudia heute sowieso nicht das Beste war, mied die beide und legte sich ungewollt lasziv auf eines der Sofas. Sie war so müde, was vermutlich an ihrer Doppelbelastung lag. Der Job im Bluemoon war nur ein Aspekt. Von 8 Uhr morgens bis zum Nachmittag studierte sie an der CAU im dritten Semester Wirtschaft. Das Studium war schwer, und da Jeannys Vater nicht viel Geld hatte, musste sie schließlich irgendwas arbeiten.

In Kiel gab es im Winter nur wenige gute Nebenjobs und auf Jeannys Konto herrschte mal wieder erdrückende Ebbe. Vielleicht war dies der Grund, warum sie, statt irgendwo zu kellnern, nun hier im Bluemoon auf Kundschaft wartete. Auf Kundschaft zu warten war öde. Schließlich hatte sie keine rechte Lust daran, dieser Tätigkeit nachzugehen. Sie wollte eigentlich nur genug Geld, um durch das Semester zu kommen. Nicht mehr, nicht weniger. Jeanny dachte an die vergangenen Tage. Sie dachte an das, was passiert war, während sie auf das Display ihres eigenen Handys blickte.

***

Eine Freundin von der Uni hatte ihr den Job bei Claudia vermittelt. Sie hatte letztes Semester hier gearbeitet und angeblich 5000 Euro hier verdient. Jeanny hatte inzwischen zweifel an der Geschichte. In 5 Tagen, die sie hier bereits arbeitete. Hatte sie gerade einmal drei Freier bedient. Eine halbe Stunde kostete hier 100 Euro, und wenn sie die Miete abzog, blieben ihr offiziell gerade einmal 200 Euro für 5 Nächte Arbeit. Natürlich boten die Mädchen des Bluemoons auch Extras an. Einer ihrer Kunden hatte einen widerlichen Zusatzservice gebucht, für den sie weitere 200 Euro eingesteckt hatte. Allerdings hatte ihr dieser Dienst wirklich viel abverlangt. Nicht körperlich, aber letzte Nacht hatte sie Alpträume von diesem Sexspiel gehabt. Noch jetzt gruselte es ihr davon. Sie ging dank dieses Jobs in der Früh auch übermüdet zu den Vorlesungen und verschlief manche sogar ganz.

Eigentlich hatte sie erwartet, wie in den Explosiv Reportagen, 10 Freier pro Nacht zu bedienen. So lauteten doch die Berichte, die sie im Fernsehen gesehen hatte. In ihrem Kopf hatte sie schon zusammengerechnet, dass sie, wenn sie hier zwei Wochen jede Nacht durcharbeitete, sie genug für die nächsten zwei Semester hatte. Weit gefehlt.

Der Job als Hure war wohl genau so wenig leicht verdientes Geld. War kamen ab 18 Uhr wirklich immer wieder ein paar Herren, doch sie wählten selten, die noch etwas verklemmte und zurückhaltende Jeanny aus. Cindy fing sie meist schon an der Bar ab, bevor sie sich überhaupt erheben konnte. Und auch Nadine hatte mehr Talent als Jeanny.

Ihre drei Freier waren höchst unterschiedliche Typen. Einer war ein vorbei kommender Lkw-Fahrer. Er nannte sich Bernd und kam aus Bremen. Er hatte wohl schon länger keine Frau gehabt und ungewaschen, wie er war, wunderte Jeanny sich darüber auch nicht. Er sprang begierig auf sie. Sein massiger Leib bewegte sich auf ihrem zarten Körper und Jeanny, die gewiss kein Kind von Traurigkeit war, hatte zum ersten Mal in ihrem Leben beim Sex nichts gespürt. Sie hatte schon mit einigen Männern geschlafen. Selten aus liebe, sondern meist aus Mitleid oder um ihr eigenes Selbstbewusstsein aufzubauen. Es fühlte sich gut an, wenn man sie, Jeanny begehrte. Aber bei Bernd war nichts. Kein Gefühl. Einfach gar nichts. Sie ekelte sich nicht einmal sonderlich über seinen strengen Duft.

Claudia hatte ihr erklärt, wie man sich die Scheide vor dem Verkehr am besten mit Gleitmittel einreibt. Eine Lektion, für die das Mädchen bei ihrem ersten Freier höchst dankbar war. Als er nach wenigen Minuten seinen Saft in das Kondom gespritzt hatte, schlüpfte er auch wieder in seine stinkenden Arbeitsklamotten und sprang auf den Truck, der gegenüber bei der alten Tankstelle parkte.

Der erste Hurenlohn war leicht verdient und der Mangel an jeglichem Gefühl, war dabei sogar ein Segen. An ihrem ersten Tag kam auch ein zweiter Freier, den sie bedienen durfte. Er war jung. Und Jeanny glaubte sogar, ihn einmal auf dem Gelände der CAU gesehen zu haben. Inständig hoffte sie, dass er sich nicht an ihr Gesicht erinnern würde. Aber auf der anderen Seite war es unwahrscheinlich. Wenn sich Jeanny mit ihrem rot verzierten Lippen und Liedschatten im Spiegel sah, erkannte sie sich selbst ja kaum. Das war nicht, das Mädchen, was sie normal war. Es war eine Puppe. Eine Puppe, die man für Geld kaufen konnte.

Der Junge, Frank war sein Name, kaufte sie für eine halbe Stunde. Eine halbe Stunde, in der er sie wie eine Freundin verwöhnte. Frank war lieb zu ihr. Er küsste ihre Brüste und ihr Geschlecht. Der Junge ließ sie auf natürliche Weise feucht werden und behandelte sie so, wie sie es von ihren Freunden in der Schulzeit kannte. Damals, mit 15, 16 Jahren hatte sie bereits mehrere Freunde gehabt. Unerfahrene Jungs, mit denen sie probierte und dieser Junge tat dasselbe. Gewiss hatte er viele Pornos im Internet gesehen, doch von der Nähe zu Frauen verstand kaum etwas.

Er war so aufgeregt, dass er mühe hatte, eine Erektion zu bekommen. Ein Problem, dass Jeanny von unerfahrenen Jungs kannte. Sie löste es, in dem sie ganz unbefangen seinen kleinen, zarten Pimmel in den Mund nahm und daran lutschte. Er schmeckte sauber, nur ein wenig salzig. Sie roch das Parfüm, welches er sich wohl extra für diesen Besuch aufgetragen hatte.

Zwischen ihren feuchten Lippen wurde der Junge schnell hart und so rasch das prächtige Glied eines jungen, potenten Mannes spüren. Leider endete diese Härte aber auch so schnell, wie sie gekommen war. Unvermittelt begann er zu zucken und der erste Spritzer seines Saftes traf sie im Mund. Sie hatte noch keine Gelegenheit gehabt, ihm eines der Kondome überzuziehen. Der zweite Spritzer flog quer über ihr zartes Gesicht und zeichnete es im gedämmten, rötlichen Licht des Zimmers besonders reizvoll. Zumindest hätte es für einen externen Betrachter so ausgesehen. Jeanny war zu verblüfft von dem plötzlichen Auftreten, des heißen, salzigen Saftes, um überhaupt etwas zu spüren. Auch Frank, der junge Freier wusste nicht so recht mit der Situation umzugehen. Verschämt zog er hastig seine Sachen an. Noch während Jeanny seinen Saft mit einem Papiertuch aus dem Gesicht wischte, lief er aus dem Zimmer.

Nach dem ersten Tag kehrte ruhe ein. Claudias andere Mädchen hatten ihr am ersten Tag die beiden Kunden wohl zur Einstimmung überlassen. Danach fischten sie sich jedoch jeden weg, den sie kriegen konnte. Es ging schließlich ums Geschäft und darin war sie das Lehrmädchen und die anderen die Profis. Das große Hurenherz fehlte hier, denn es ging ums Geschäft. Und das Geschäft mit der Liebe war gnadenlos.

Gestern hatte sie dann einen der besonderen Kunden doch noch bekommen. Cindy, Nadine und sie standen gemeinsam vor dem Mann. Er war so um die 45 und für die 19 Jährige Jeanny damit ein alter Mann. Es war ein erniedrigendes Gefühl, bei so einer Art von Fleischbeschau teilzunehmen. Nadine und Cindy ließen seine anzüglichen Blicke und seine Berührungen mit einer professionellen Laszivität über sich ergehen. Jeanny hingehen wand sich angewidert. Dieser Mann machte ihr angst. Vielleicht war genau das der Grund, warum sie ausgewählt wurde. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die Jüngste im Nachtclub war.

Kurz nach dieser Fleischbeschau waren Holger mit Jeanny aufs Zimmer gegangen. Er war eigentlich ein ganz durchschnittlicher Typ und erzählte ihr, dass er für ein großes Unternehmen arbeitete. Er hatte sie für eine volle Stunde gebucht. Darüber hatte er Kleidung mitgebracht, die sie für ihn tragen sollte.

Dieser Kunde erinnerte Jeanny daran, dass sie eine Hure war. Sie tat, was der Kunde verlangte und er gab ihr großzügig ein paar Hunderter extra. Dafür sollte sie ihn allerdings mit "Daddy" und "Papa" anreden. Gemeinsam saßen sie auf dem Bett. Holger zeigte ihr seinen Geldbeutel, während er ihr das die Hunderteuroscheine in die Hand drückte.

"Das ist meine Tochter, Anja." Auf dem Bild war ein Mädchen zu sehen, welches wohl gerade erst in das heranwachsende Alter gekommen war. Sie hatte genau wie Jeanny langes blondes Haar, viel mehr konnte man auf dem kleinen Bild nicht erkennen. Die junge Frau schluckte, sie nahm das Geld aber willig entgegen. Trotzdem, er wollte sie ficken und dabei an seine Tochter denken? Wie pervers war dieser Mann.

Als sie dann die Kleidung, die ihr eindeutig zu klein war, anzog, sah sie seine Blicke auf ihrem Körper und bekam eine Gänsehaut. Ihre Gedanken glitten da das Mädchen, welchem das Gewand vielleicht gehörte? Nein, er konnte doch nicht wirklich ihre Sachen, die Sachen seiner eigenen Tochter, zu einer Prostituierten mitgenommen haben. Dieser Gedanke war so abartig, dass sie ins Stocken geriet, als sie sich den engen Slip über ihre blanke Scham zog. Er zwickte, spannte und Jeanny fürchtete fast, er würde reißen. Doch der Kunde lächelte nur zufrieden.

"Komm her, Anja!", befahl er. Jeanny trug jetzt eine Bluse, aus der ihre Brüste fast herausquollen. Nur mit einem rosa Slip und einer blauen Bluse bekleidet kam sie zu ihrem Kunden. "Sag, ja Daddy!"

"Ja, Daddy", murmelte sie und es viel ihr sichtlich schwer, diese Rolle einzunehmen. Er streichelte sie und küsse ihre nackten Beine. Er roch an ihrer Scham und streichelte diese. Ohne es zu wollen, wurde Jeanny ein wenig feucht. Eine dicke Beule hatte sich zwischen seinen Beinen gebildet.

"Braves Mädchen. Komm setz dich zu mir. Erzähl mir etwas aus der Schule."

"Ja, Daddy", stammelte sie und begann dem alten Mann irgendetwas Wirres zu erzählen. Es gefiel ihm und er streichelte nun auch ihren Busen. Langsam wurde sie aus jener viel zu kleinen Zwangsjacke befreit und er konnte ihre Brüste nun ganz umspielen. Er zwirbelte ihre steifen Nippel und lächelte dabei Lüstern. Sein warmer Atem streifte ihre Haut und sie roch einen seltsamen, Vanilleduft. Ihr Herz schlug immer schneller. Wie konnte sie nur ihren Körper so einem Mann darbieten. Einen Mann, der seine eigene kleine Tochter ficken wollte.

Immer fordernder wurde sein verlangen und er küsste ihre zarte Haut. Nur flatterhaft erinnerte sie sich, wie er sie dann aufs Bett war und ihr den mitgebrachten Slip zeriss. Gerade noch so konnte sie ihn dazu bringen, ein Kondom überzustülpen. Er tat es und zwang ihr zugleich einen Kuss auf den Mund auf. Eine erfahrene Hure hätte das Spiel hier beendet, doch Jeanny war froh, dass er wenigstens das verlangte Kondom überzog.

Er forderte sie auf, ihn darum zu Bitten sie zu ficken. "Sag, fick mich Daddy. Los, sag es!" Seine Stimme war rau und beängstigend. Jeanny hoffte, dass dies nur seine Fantasie war und er sie nie an dem ihr unbekannten Mädchen ausleben würde.

"Fick mich, Daddy", stöhnte die Amateurhure leise, als er sich über sie legte und langsam sein großes, extrem hartes Glied in ihren Leib einführte. Ihre Spalte öffnete sich für den Freier und der begierig den jungen Körper in Besitz nahm.

Der Mann hatte sie gut stimuliert und so hatte sie in ihrer nicht ungeübten Vagina kein Problem, ihn aufzunehmen. Sie hatte keinen Schmerz, außer den in ihrer Seele, als er immer wieder den Namen seiner Tochter stöhnte, während er über sie kniete und sie mit kräftigen Stößen nahm.

"Los! Sag es! Was soll dein Daddy mit dir tun?"

"Mich ficken", keuchte sie und echte Tränen flossen, während seine Hände die ihren auf dem roten Laken des Bettes gefangen hielten. Ihr Herz blutete, verkauft für eine Handvoll Euros, gab sie sich dieser Perversion hin und zu allem übel gefiel es ihrem Körper sogar, denn ihr leises Stöhnen und die Bewegung ihrer Hüften war nicht gespielt.

Er fickte sie wild, hemmungslos. Rief immer wieder laut Anjas Namen und während Jeannys Tränen flossen, tropfte ihr Saft aus der aufgestoßenen Vulva auf das Handtuch, welches für sich und ihren Freier ausgelegt hatte. Immer schneller und härter wurden seine Stöße. Als er schließlich laut und heftig kam, konnte sich auch Jeannys Körper der ungewollten Lust nicht mehr erwehren. Sie spürte das zucken seines Gliedes tief in ihrer Öffnung. Sein männlicher Duft stieg ihr in die Nase und von einem Augenblick auf den anderen schlugen die Wellen eines Höhepunkts über ihr zusammen.

Holger lächelte zufrieden und legte sich neben sie. Er hielt sie fest in seinem Arm, streichelte ihr zärtlich durchs Haar. Der ältere Mann lobte sie als seine geile kleine Hurentochter, bis das erlösende Klingeln des Weckers an ihrem Hände die Stunde beendete.

***

Jeanny blickte auf das Display ihres Handys. "21:19", war dort zu lesen. Zwei Freier waren heute gekommen. Einer war gerade mit Cindy aufs Zimmer verschwunden. Der andere war einer von Nadines Stammkunden und wurde von ihr an der Bar verköstigt. In ihrem Beruf ging es nicht nur um Sex. Es ging auch um Unterhaltung. Die Mädchen bekamen von Claudia Prozente an den überteuerten Getränken, die sie an der Bar tranken. Mit Stammkunden konnte man ein gutes Geschäft machen.

Die Studentin dachte wieder an die Erlebnisse mit Holger. Claudia hatte gemeint, sie könne ihn vielleicht als Stammkunden werben. Allein der Gedanke, sich wieder von dem alten perversen Mann anfassen zu lassen, ließ sie erschauer. Auf der anderen Seite hatte er ihre Taschen gefüllt. Er hat ihr Geld gegeben, welches sie dringend brauchte. Aber Jeanny war nicht so. Sie dachte auch an das Mädchen auf dem Foto. Sie hätte die Polizei informieren sollen, oder das Jugendamt, oder ...

Jeanny dachte wieder an den Krankenwagen. Vielleicht sollte sie wirklich mal etwas tun, anstatt immer nur in ihren Gedanken zu versauern. Sie sprang auf und ging zur Tür. "Ich schnapp kurz Luft", meinte sie in die Richtung der Puffmutter.

Sie dachte nicht daran, nach Luft zu schnappen, sondern tippte rasch 110. Sie meldete einer freundlichen, männlichen Stimme den verdächtigen Krankenwagen. Es war einfach besser etwas zu tun. Der Beamte versicherte ihr, dass diese Information für die Polizei bestimmt wichtig war, und als sie aufgelegt hatte, war sie froh, das Richtige getan zu haben.

***

Das Richtige konnte manchmal vollkommen falsche Folgen haben. Eine Stunde Später stürmte das SEK mit dreißig Mann das Bluemoon. Wie Jeanny später von der Polizei erfuhr, war der Krankenwagen für einen Gefängnisausbruch in Dänemark genutzt worden und man vermutete den Verdächtigen nun in dem Nachtclub. Natürlich war dort niemand außer den vier Frauen und einem Freier, der in dem etwas besseren Bordell gerne einmal seine kirchlichen Pflichten vergaß.

Für Jeanny bedeutete der Vorfall, dass sie sich nach einem neuen Job umsehen musste. Claudia gab ihr zwar das Geld, das ihr zustand, aber sie machte dem Mädchen auch klar, dass sie dafür sorgen würde, dass man sie in keinem Club in der Stadt mehr aufnahm. Die Polizei anzurufen gehörte zu den Dingen, die niemand außer der Puffmutter oder dem Bordellbesitzer zustand.

"Dein Zug ist abgefahren Baby. Du hattest deine Chance."

Irgendwie war Jeanny froh darüber, dass sie nicht weiter mit Männern wie diesen Holger zu tun haben musste. Es reichte, dass er sie noch einige Nächte im Traum verfolgte. Immer wieder träumte sie von sich, in der Rolle der kleinen Anja und von Holger, wie er über sie kam. Manchmal, wenn die Träume besonders grausam waren, verschwamm Holgers Gesicht und ihr eigner, geliebter Vater trat an seine Stelle.

Sie hoffte inständig, dass sie dieses Bild bald aus ihrem Kopf verdrängen konnte. Gleichzeitig hoffte sie, dass sie doch noch einen Weg finden würde, wie sie leicht an das benötigte Geld kam. Ihren Vater konnte und wollte sie nicht anbetteln. Ihre kleine Schwester und er kamen gerade so über die Runden. Der Unterhalt für ihre geschiedene Mutter war schlimm genug für ihn.

Die Frau, die in Jeannys Verachtungsskala weit unter Claudia und jeder anderen Nutte stand, lebte mit ihrem Freund auf Kosten ihres Vaters und ihrer Kinder, fest zusammen. So wollte Jeanny niemals enden. Sie wollte niemals auf Kosten anderer Leben. Lieber wurde sie eine Hure, als sich als Parasit durchs Leben zu schlagen.

Kommentare:

  1. Ok schnell kurz Ende
    dann hier eine schnelle
    6/10 ok .

    HHH

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  2. Excellent post. I definitely appreciate this site.
    Keep it up!

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