Diese Geschichte ist auf Wunsch von Chirontale aus dem Lilith`s Eden Forum entstanden. Natürlich hat es mich auch mal gereizt diesen Stoff um das Melken einer Draenei an zu gehen. Ich meine, wer kommt nicht auf so einen Gedanken, wenn er gerade ein paar pralle fleischige Brüste in seinen Händen hält. Natürlich sind die in meinem Privatbesitz befindlichen Brüste für euch da draußen Tabu, vielleicht sollte ich sie auch mit einem Brandeisen markieren. Wäre zumindest eine Idee. Wenn ihr lieb fragt Poste ich vielleicht sogar ein Foto von meinem Eigentum, welches mir manchmal als Muse für solche Geschichten Dient.
Die Milchfarm
[Draenei,Taure,Blutelfe,Orc,Melken,Rape,Oral]
Nebelschwaden zogen über das Land. Eine zierliche Elfe tauchte aus diesen grauen Schleiern heraus auf. Sie trug ein dunkles Ledergewand, welches sich eng an ihre weibliche Figur anpasste. Ihre Brüste von der Größe eines Apfels stachen deutlich hervor. Der tiefe Ausschnitt ließ außerdem keinen Zweifel daran, dass sich die Elfe der Wirkung ihrer Reize bewusst war. An einem Zügel führte sie einen Falkenschreiter.
Das Tier hatte schwer zu tragen unter der Last zweier länglicher Bündel, und jeder Schritt auf dem feuchten, steinigen Untergrund bereitete ihm sichtlich Schwierigkeiten. Die blonde Elfe riss an den Zügeln ihres Tiers, damit es auf dem schmalen Pfad nicht ausbrach.
„Ganz ruhig mein Guter“, murmelte sie. „Wir sind fast da.“
Die Elfe und ihr schwer bepacktes Tier reichten schließlich einen schmalen Pass. Auf der anderen Seite öffnete sich ein Tal. Ein entlegener Ort am Rande des Alteracgebirges. Umsäumt von einigen Bäumen konnte man mehrere Gebäude erkennen. Es war vom Stil ein menschlicher Bauerhof. Die zierlichen Finger der Elfe streichelten über den Hals des Schreiters und sie flüsterte: „Gut gemacht.“
Als sie das Gehöft erreichte, kam ihr ein Taure entgegen. Der kräftige, braunhaarige Bulle trug nur einen Lendenschurz. Seine langen schwarzen Hörner betonten seine breiten muskelbepackten Schultern noch zusätzlich.
„Du warst lange fort, Ravijel.“, murrte der Bulle.
„Hallo Durath. Auch schön dich wieder zu sehen“, zwang sich Ravijel zu einem Lächeln. Sie fürchtete die Kraft des Tauren und wusste um seine Brutalität, deshalb wich die junge Elfenjägerin ihm gerne aus, und versuchte vor allem nicht ihren Zorn auf sich zu lenken.
„Reva erwartet dich“, meinte der schließlich, als sie an ihm vorbei schritt. „Sie ist ungeduldig.“
„Ich habe ihr zwei neue Exemplare mitgebracht. Das wird sie bestimmt glücklich stimmen“, erklärte die Elfe, während sie ihren Falkenschreiter an einem Holzgatter festmachte.
„Werde ich das?“, grunzte Reva. Die rothaarige Orcfrau kam aus dem Haupthaus, als sie Ravijels Stimme gehört hatte. Ihre großen Brüste wurden von einem Lederkorsett gestützt, während ihr Unterleib nur von einem dünnen Streifen aus schwarzem Leder verhüllt wurde, der mehr betonte als verbarg. Sie trug ebenfalls schwarze Lederstiefel, die ihr bis zu den Oberschenkeln reichten. Sie streckte ihre mit Lederriemen verschnürte grüne Hand aus.
Die Elfe ging sofort in die Knie und küsste den Handrücken ihrer Herrin. Ihre Lippen berührten den Ring aus weißem Knochen. Angeblich hatte Reva ihn aus den Gebeinen ihres Vaters gefertigt, aber dies war nur eine Geschichte, die Ravijels Vorgängerin erzählt hatte.
„Du warst lange fort“, sprach die Orchexe mit strengem Tonfall.
„Verzeiht Herrin. Der Weg in das Land der Allianz war lang und gefährlich. Doch er hat sich für euch gelohnt.“ Die blonde Elfe deutete zu ihrem Falkenschreiter. „Ich konnte zwei Draeneiweibchen für Euch fangen. Eine davon hat vor Kurzem ein Kind geboren und ihre Euter sind noch voller Milch. Die andere ist jung und wird gewiss eine gute Zuchtstute.“
„Dann lasst uns mal sehen, ob du gute Arbeit geleistet hast. Wenn nicht. ...“ Sie beendete diesen Satz nicht, doch die darin enthaltene Drohung war offensichtlich.
Die beiden Frauen gingen in Begleitung des Taurenbullen zu dem Schreiter. Dieser nahm eine, der in Decken verschnürten, Draenei von dem Tier und trug sie in den Stall. Der Stall war aufgeteilt in eine Vielzahl von Boxen und einem Vorraum, in dem sich mehrere Pranger und Gestelle befanden. Der Bulle wuchtete die Draenei mit Leichtigkeit auf einen Tisch und löste die Stricke, die sie in der Decke hielten. Dann rollte er sie heraus.
Reva betrachtete die Außerirdische interessiert. Ihre großen Brüste waren feucht, und weißes Sekret sickerte aus den dunkelblauen Zitzen. Der Körper, der Draenei erwachte zum Leben, doch hatte Ravijel ihr sowohl Handgelenke, Knie, wie auch ihre Hufe zusammengebunden. So blieb der Armen nichts anderes übrig, als hilflos auf dem Tisch zu zucken. Sprechen konnte sie nicht, denn ein gewaltiger Holzknebel steckte in ihrem Mund. Er hatte die Form eines kleinen männlichen Glieds und reichte der Draenei bis in den Rachen.
Die rothaarige Orchexe nickte zufrieden. Dann streckte sie ihren knochigen Finger aus, wischte etwas von der Milch der Dämonenziege ab und führte die Kostprobe an ihre Lippen. Sie erhaschte den Geschmack und murmelte leise: „Ausgezeichnet!“
Die Elfe atmete erleichtert auf.
Teka erwachte erst langsam aus der Dunkelheit. Ihr Körper war steif durch die brutale Fesselung. Verzweifelt versuchte sie zu schreien, nach Hilfe zu rufen, doch das Ding, das man ihr in den Mund gerammt hatte, verhinderte dies. Ihr Kiefer war schmerzhaft geweitet und ihre Zunge zur Unbeweglichkeit verdammt. Sie wusste nicht, wo ihre drei Töchter waren.
Sie waren mit dem Schiff nach Menethil gereist; von dort sollte es zu Fuß nach Eisenschmiede und dann in das Herz der Allianz, Sturmwind gehen, wo ihr Mann auf sie wartete. Doch unterwegs waren sie überfallen worden. Sie hatte nur einen einzigen Stich gespürt. Dann hatte das Gift seine Wirkung entfaltet und ihren Körper gelähmt. Danach war alles, was sie bis jetzt gesehen hatte, Dunkelheit.
Teka hatte unglaublichen Durst. Es musste Tage her sein, seit sie das letzte Mal getrunken hatte. Hunger und Durst schwächten sie und raubten ihr jede Kraft. Sie fühlte, wie man die Fesseln um ihre Handgelenke entfernte. Unwirklich nahm sie die kräftigen Finger wahr, die sich um ihre geschundenen Gelenke legten. Sie gehörten wohl dem Tauren. Sie hatte seine Präsenz nur oberflächlich wahrgenommen. Nun fühlte sie seine Kraft. Er riss sie auf die Beine. Wären ihre Hufe nicht zusammengebunden, wäre sie wohl augenblicklich wieder zu Boden gesackt. Doch so hielten sie der eiserne Griff um ihre Hände und die schmerzhaft ins Fleisch schneidenden Stricke aufrecht.
Ravijel öffnete die Verschlüsse des Prangers, in den die Draeneimutter einspannt werden sollte. Sie konnte die Verzweiflung in ihren Augen deutlich erkennen, aber sie empfand kein Mitleid. Sie wusste, dass dieses Gefühl tödlich war. Reva duldete es nicht.
Sie selbst hatte das Blut ihrer Vorgängerin trinken müssen, während es aus ihren geöffneten Adern quoll, nach dem Durath sie stundenlang brutalst in alle Löcher vergewaltigt hatte. Die Orchexe hatte Ravijel nie gesagt, welches Vergehen zu dieser Strafe geführt hatte, und sie hatte auch nie gewagt zu fragen. Nun war sie die Leibjägerin einer dunklen Dämonenkönigin. Ihr Reich war nicht groß, zumindest nicht in der Welt, die man gemeinhin sah. Doch Reva hatte einen Pakt mit Mächten, die sich lieber im Verborgenen tummelten. Und diese Mächte gierten nach den Lebenden. Frische Muttermilch war deshalb ein besonderer Leckerbissen für sie. Und Draeneimilch war aufgrund ihrer dämonischen Vergangenheit besonders wertvoll.
Durath legte die Handgelenke der Draenei in die Vertiefungen des Prangers. Dann drückte er den Hals seines Opfers in die etwas größere Einbuchtung. Auf ein Nicken des Bullen schloss die Blutelfe den Pranger wieder.
Duraths Blick fiel auf den zierlichen Körper der Elfe. Wie gerne hätte er sie gepackt und seinem Willen unterworfen. Doch dies war nicht seine Aufgabe. Er musste diese neue Milchkuh der Herrin vorbereiten.
Seine Gehilfin kniete sich nun nieder und öffnete die Fesseln um die Gelenke und Hufe der Blauhäutigen. Dann zog sie die kraftlosen Beine etwas weiter auseinander, und führte sie in Metallschellen, die sich am Boden befanden. So wurde ihr Oberkörper leicht nach vorne gestreckt und die Milchkuh konnte sich bei der bevorstehenden Tortur weder hinknien, noch sonst irgendwie entkommen.
Teka stand hilflos da. Ihr Körper war wie ein „L“ gebogen. Ihre schweren, mit Milch beladenen, Brüste hingen an ihrem nackten Oberkörper herab. Ihre Beine waren leicht gespreizt und ihre blanke Scham und ihr After ragten offen nach hinten. Es war so entwürdigend, neben all dem Schmerz, der Angst und der Erschöpfung fühlte sie sich vor allem beschämt. Man behandelte sie, die stolze Draenei, wie ein Stück Vieh.
Immer wieder schlichen die Blutelfe und der Taure um sie herum. Sie fühlte ihre Blicke auf ihrem hilflos dargebotenen Leib und ein Schauer durchfuhr sie. Was war aus ihren Töchtern geworden? Shari, ihre ältere Tochter, war neben ihr gelaufen. Karivia hatte Milea auf dem Arm gehabt. Konnten sie entkommen? Sie wusste es nicht, und diese quälende Ungewissheit schmerzte noch mehr als ihre Glieder.
Dann trat die Orcfrau in ihr Sichtfeld. Die rothaarige Frau mit grüner Haut war gekleidet, wie man es von den dämonischen Sukkubus kannte. Schwarzes Leder betonte jeden Punkt ihrer Weiblichkeit. Mit ohnmächtigem Hass blickte Teka zu der Frau auf. Sie löste den Knebel und zog den Holzpflock aus ihrem Mund.
„Also du bist unsere neue Milchkuh im Stall“, sprach die Orc in gebrochener Gemeinsprache zu ihr. Teka wollte etwas erwidern, doch ihr Kiefer war steif und so kamen nur unartikulierte Laute aus ihrem Mund.
„Wir geben hier jeder unserer Milchkühe eine Nummer. Du wirst Nummer 13 sein. Ich hoffe das ist deine Glückzahl“, grunzte die Orcfrau hämisch.
„Tek ...“, stammelte die Draenei. Auch ihre Zunge war fast lahm. Ihr Mund, ihr Hals, alles war trocken. „ ... Kind ...“
„Keine Sorge, bald wird dein Kind auch eine Nummer bekommen und eine brauchbare Milchkuh abgeben“, lachte die Orc und fügte dann hinzu: „Du wirst aber jetzt erst mal du gemolken, 13.“
„Nei ...“, versuchte sie zu schreien, doch es war nur ein Krächzen, dem jegliche Kraft fehlte.
„Keine Angst, dir wird es hier gut gehen; wir werden für dich sorgen, wie für all unsere Milchkühe. Du bist sicher durstig. Durath wird dich gleich füttern und dir etwas zu trinken geben.“
Ohne ein weiteres Wort ließ die Orc Teka alleine zurück. Unendliche Augenblicke vergingen. Gedanken an ihre Kinder, an dass furchtbare, das diese Orc gesagt hatte, schlugen über ihrem Kopf zusammen. Das konnte nicht sein. Man wollte sie melken? Dies musste ein Albtraum sein. Die Orc hatte gewiss gelogen.
Dann erblickte Teka die Blutelfe, die erneut die Scheune betrat. Sie hatte sich umgezogen, trug jetzt einen einfachen Rock und eine Bluse. In ihrer Hand hielt sie eine Schüssel und einen Hocker. Sie konnte gar nicht fassen, was mit ihr geschah. Die Elfe sagte etwas, das sie nicht verstand, und setzte sich dann zu ihr.
Teka versuchte zu sehen was passierte, doch das Holz des Prangers fixierte ihren Kopf so, dass die Aktivitäten der Elfe für sie verborgen blieben. Doch dann fühle sie es. Die Elfe streichelte sanft über ihre prallen Brüste. Sie umspielte den Vorhof ihrer schmerzhaft harten Brustwarzen. Ein Schauer unbeschreiblicher Gefühle durchfuhr sie. Es war so erniedrigend und doch zugleich lustvoll.
Die geschickten Finger des Elfenmädchens drückten jetzt leicht jene prall gefüllten dunkelblauen Warzen. Teka hörte, wie die Milch herausspritze, und in der Schale aufgefangen wurde; fühlte die Erleichterung, als der Stau in ihren gefüllten Eutern nachließ. Sie entspannte sich leicht, und ihr Schwänzchen, welches zuvor kraftlos heruntergehangen hatte, regte sich nun ein wenig.
Erschrocken hörte sie plötzlich zu den Geräuschen der Milch, die aus ihren Brustwarzen in die Schale schoss, noch etwas anderes. Sie vernahm ihr eigenes Stöhnen, welches durch ihren durch ihren starren Kiefer ungehindert nach draußen drang. Nun vernahm sie auch das Kichern der Elfe, die offensichtlich bemerkte, dass ihr Opfer unfreiwillig Lust empfand. Es war so erniedrigend. Doch dies war noch nicht das Ende ihres Martyriums.
Plötzlich erschien der Taure in ihrem Sichtfeld. Zu ihrem Schock bemerkte sie, dass er seinen Lendenschurz abgelegt hatte. Ihr Blick fiel auf das gewaltige, halbsteife Glied des gewaltigen braunen Bullen. Er lächelte von Gier und Lust getrieben. Der Geruch seines ungewaschen männlichen Glieds stieg ihr in die Nase. Es war so widerlich. Teka wollte den Kopf wegdrehen, doch sie konnte nicht. Er hatte sie an ihren Hörnern gepackt, und zog ihren Kopf nach oben. Ihr gelähmter, offener Mund zeigte nun auf die Spitze seines gewaltigen Penisses.
„Fütterung!“, brummte der Taure. Dann schob er ihr das widerwärtige Genital in den Mund. Verzweifelt wollte sie ihren Mund schließen, wollte ihn beißen. Doch die Lähmung ihrer Kiefermuskeln verhinderte dies. So schob der Taure seine Männlichkeit ungeniert in ihren Mund.
Schnell erreichte er ihren Rachenraum und sie musste würgen. Magensaft stieg ihre Speiseröhre hoch und benetze die ausgetrockneten Regionen. Doch es half nichts. Die Flüssigkeit ließ seine Lanze noch tiefer in sie vorstoßen. Schnell hatte er ihren Hals erreicht und fickte sie brutal in ihre Kehle.
Während die Blutelfe weiter ihre Euter mit gleichförmigen Bewegungen molk, Schwall um Schwall ihrer kostbaren Muttermilch aus dem Draeneikörper pumpte, versteifte sich das Taurenglied immer mehr und gierig rammte der Bulle seinen Schwanz in sie. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie rang nach Luft, denn jeder Stoß seiner Männlichkeit verschloss ihre Kehle und verwehrte ihren Lungen die Atemluft.
Sie hatte nur wenige Male das Glied ihres Mannes in den Mund genommen. Nun von einem Tauren so brutal in ihren Mund vergewaltigt zu werden, war eine gewaltige Demütigung. Doch längst ging es nicht mehr um den Ekel, den der fremde Schwanz in ihr auslöste. Ihr Körper, ihr Verstand kämpfte um das nackte Überleben. Sie merkte nicht, wie wild ihr kleines Draeneischwänzchen hin und her schlug. Wie aus ihrer offen dargelegten Scheide ihr Lustnektar quoll. Sie wusste auch nicht, dass Shari, ihre Tochter, unweit von ihr auf dem Tisch lag und geknebelt und gefesselt den Missbrauch ihrer Mutter mit ansehen musste.
Immer schneller stieß der Taure zu, seine Hände fest um ihre Hörner gelegt. Sein Blick jedoch war nicht auf die Draenei gerichtet. Er blickte auf Ravijel die kleine blonde Blutelfe, die vor ihm mit geweiteten Schenkeln auf dem Hocker saß, und die gewaltigen Titten der blauhäutigen Ziege molk.
Die von einer blauen Bluse umhüllten Brüste der Elfe waren nur Bienenstiche im Vergleich dazu. Doch Durath interessierte sich auch nicht dafür. Er wollte die kleine arrogante Elfe ficken. Er wollte seinen Schwanz mit derselben Gier und Wucht in ihren kleinen Elfenarsch schieben, wie er es nun bei dem Maul der Draeneistute tat.
Sabber bildete sich an seinen Mundwinkeln, tropfte auf das Gesicht der Draenei. Immer schneller, immer härter drang er bis in die Kehle seines Opfers vor. Ihr Würgen macht ihn nur noch geiler, heizte ihn an. Und dann, mit Schaum vor dem Mund, kam er mit lautem Stöhnen tief in ihrem Hals.
Gewaltige Schübe seines Taurensamens schossen in ihre Kehle. Das warme Sekret war überall, füllte sie aus. Vor Luftmangel fast im Delirium, schluckte sie so gut es ging. Aber immer mehr des warmen Eiweißsaftes schossen in sie. Das Taurensperma füllte ihren ausgehungerten Bauch, überfüllte sie, und quoll schließlich sogar aus ihren Mundwinkeln hervor. Erst dann versiegte die Quelle langsam.
Doch der Taure zog sich nicht ganz aus ihr zurück. Sein erschlaffendes Glied verharrte in ihrem Mundraum. Mit verklärtem Blick sah sie zu dem mächtigen Bullen auf. Unterwürfig, gebrochen durch die Menge des Samens. Immer noch molken fleißige Elfenfinger Muttermilch aus ihren Titten. Die Erleichterung, dass sie nun wieder ein wenig Luft bekam, dass sie nicht erstickte, war so groß, dass sie diese erniedrigenden Melkbewegungen an ihren Brüsten sogar genoss. Sie fühlte sogar die Feuchtigkeit, die aus ihrer Scheide sickerte, und an ihren langen Schenkeln bis zu ihren Hufen herunter rann. All das war zweitrangig. Die Erregung, jetzt wieder Luft zu atmen, überstieg sogar den salzigen Geschmack des Taurensamens.
Durath wartete, bis die Draeneistute wieder halbwegs bei Besinnung war. Eigentlich war es ihm gleich, doch er sollte ihr ja auch etwas zu trinken geben. Auf diesen Teil seiner Aufgabe freute er sich besonders.
Es dauerte einige Zeit, bis der Druck groß genug war, doch dann entspannte der Bulle seinen Muskel und ein gewaltiger Schwall seiner Taurenpisse quoll aus seinem erschlaffenden Glied in den mit Sperma eingeschmierten Mund der Frau. Er lachte und genoss den entsetzten Anblick der Frau, als diese realisierte, was gerade geschah. Sie wollte sich wegdrehen, doch sie konnte nicht. Der Pranger und seine Hände hielten ihren Kopf gnadenlos fest. Literweise Taurenurins schossen in ihren Hals und füllten ihren Bauch. Der warme goldene Saft ließ sie würgen, doch es war ihm gleich.
Schließlich zog er sein Glied aus ihrem Mund, pisste mit dem Rest ihr Gesicht voll. Den letzten Schwall seiner Pisse richtete er auf Ravijel. Diese schrie verärgert auf, was sein Vergnügen noch steigerte. Dann war er entleert, und fühlte sich unglaublich befriedigt. Zufrieden stapfte der Taure davon, während die leise schimpfende Elfe die letzten Reste der Draeneimilch aus dem regungslos im Pranger hängenden Körper molk.
Willkommen auf meinem Blog für erotischen Geschichten. Ich hoffe ihr habt viel spass beim Lesen meiner Geschichten. Natürlich freue ich mich über alle Kommentare, da sie mir ein wenig Feedback geben, was mir als Autor nützlich ist.
Wenn ihr einen Wunsch habt, betreff einer Fortsetzung oder etwas anderem, so könnt ihr das auch gerne in die Kommentare schreiben.
Samstag, 11. September 2010
Samstag, 28. August 2010
Space Marines Ep 1
Hier habe ich den 1. Teil meiner Starcraftgeschichte im Trish und ihre Kameraden. Ich bin gespannt wie es euch gefällt. Und freue mich wie immer über eure Kommentare.
Episode 1: Das Nurja Tal [Zerg vs Marines, F/M, Infektion]
Ein warmer trockener Wind blies über die rote staubige Erde von Mar Sara. Die Hügelkette im Norden und Süden verwandelte das Nurja Tal in einen Schlauch, durch den die kräftigen Stürme des Planeten nur zu gerne jagten. Das Tageslicht war durch roten aufgewirbelten Staub gedämpft. Ruinen ragten am Horizont in den Himmel. Stumme, vom Feuer gezeichnete Boten vergangener Kriege.
Fünf Space Marines schritten in lockerer Formation voran. Die schweren Schritte der Marines drückten den staubigen Boden zusammen und hinterließen tiefe Spuren. Die mit Servomotoren verstärkten Kampfpanzerungen der Soldaten, ließ ihre Bewegung ungewöhnlich leicht erscheinen. Trotzdem waren es Schwergewichte. Menschliche Körper gehüllt in hunderte Kilo aus Stahl, Kunststoff und Elektronik. In ihren Händen hielten sie das Standard C-14 Sturmgewehr der Space Marines. Eine Waffe die durchaus cm dicke Stahlplatten durchschlagen konnte.
Auf einer kleinen Anhöhe befand sich ein Bunker. Die Flagge der Terranischen Liga wehte halb zerrissen auf einem verbogenen Fahnenmast aus Aluminium. Unweit des verlassen wirkenden Bunkers lag das ausgebrannte Wrack eines Banshees.
„Ich hab ein mieses Gefühl bei der Sache", sprach Fitsch in seinen Kommunikator, der im Helm des Mariners integriert war.
„Wenn es eine Aufgabe für Schulmädchen wäre, hätten sich auch nicht uns geschickt", erwiderte Ell Green, und sah sich mit seinem Gewehr im Anschlag um. Der erfahrene Soldat war sich der Gefahr bewusst, und das Adrenalin strömte durch seinen Körper. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Es war klar, dass etwas Merkwürdiges hier vor sich ging. Der Sergeant hatte ihnen nur gesagt, dass sie hier auf einer Bergungs- und Rettungsmission waren. Offenbar befand sich in dem abgestürzten Banshee etwas wertvolles, und die Terranische Liga hatte ihre Space Marines los geschickt, um dies zu bergen.
„Wobei Schulmädchen gewiss eine leckere Abwechslung wären", dröhnte es aus den Lautsprechern.
„Hast du nicht schon genug Fickfleisch mit Desert Eye, Dexter?“, neckte Ell seinen Kameraden.
„Dir rechen vielleicht die ausgeleierten Fotzen von Tina und Marie. Aber ich hätte gern mal wieder was Junges, Zartes, Festes", lachte der Marine ins Mirco.
„Vielleicht ist dein Schwanz auch einfach nur zu klein für eine richtige Frau. Und jetzt ruhe", brüllte Sergeant Butcher in das Funkgerät. „Wir sind hier um eine Mission zu erfüllen und nicht um eure Potenzprobleme zu besprechen. Trish, irgendwas zu sehen?“
Trish Becker war die einzige Frau in diesem Zug von Space Marines. Butcher setzte sie oft als Scout ein. Zum einen hatte sie eine schnelle Auffassungsgabe, zum anderen Verstand sie den Befehl Funkstille, auch um zu setzen. Wenn sie etwas sagte, dann hatte es meist auch seine Wichtigkeit.
„Der Weg zum Bunker ist frei. Der Bunker selbst wirkt verlassen. Aber ich habe Spuren gefunden die auf Zergaktivitäten hindeuten.“
„Verstanden. Position halten. Wir kommen", bestätigte der Sergeant.
„Dein kleiner Arsch kann sich schon auf unseren Besuch freuen.“
„Klappe, Dexter.“
Trish Becker kniete in ihrem schweren Körperpanzer auf einer Betonplatte am Eingang des Bunkers. Die Mündung ihres Gewehrs folgte ihrem Blick. Wenn es hier irgendwo Zerg gab, war es ratsam Fels oder zumindest Beton unter seinen Füßen zu haben. Dies verhinderte zumindest, dass eines dieser Insekten unter einem auftauchte und in die Tiefe riss.
Die anderen Marines gingen zum Eingang des Bunkers. Die Anspannung war nun bei allen deutlich zu erkennen. Der Sergeant deutete Dexter und Dude vor zugehen. Diese verstanden sein Handzeichen und stürmten den Bunker.
„Gesichert", schallte Dexters Stimme durch die Kopfhörer.
„Hey, hier ist noch jemand.“, erklärte Kevin Dude. Die anderen Marines betraten den Bunker und blieben neben ihm stehen. Ihr Blick fiel auf eine schlanke, zerbrechlich wirkende junge Frau. Sie lag regungslos am Boden. Der Overall war zerrissen. Ihr Körper wies zahlreiche Schnittwunden auf. Blut sickerte noch immer aus ihnen.
„Das muss die Pilotin des Banshees sein", erklärte Butcher. Offenbar hatte sie sich aus dem Wrack hier hergeschleppt, bevor sie das Bewusstsein verloren hatte. „Trish, komm es gibt Arbeit für dich.“
Dies war ein anderes von ihren Talenten. Im Gegensatz zu den meisten Marines, gingen ihre medizinischen Kenntnisse über das übermäßige Spritzen von Aufputschmitteln hinaus. Sie zog die Handschuhe ihres Körperpanzers aus und kniete sich neben ihre Patientin. Trish holte den Medikit aus ihrem Gürtel.
„Was ist mit ihr?“, fragte Kevin. „Ist sie tot?“
„Tote bluten nicht", stellte die junge Frau fest, während sie sich um die Bewusstlose kümmerte. Mit ihrem Kampfmesser durchschnitt sie die Reste des Overalls, um sich besser um die Verletzungen kümmern zu können.
„Trish, kümmere dich um sie. Dude, pass auf. Kann gut sein das wir bald Besuch von Zergs oder sonst irgendwem bekommen. Der Bunker wird unsere Rückzugsbasis.“
„Wird gemacht, Sergeant“, bestätigte Kevin, dessen Blick auf den unbedeckten Brüsten der Pilotin ruhten.
„Abrücken!“
Die Marines näherten sich dem Banshee. Das Gerippe aus verbogenem Stahl hatte sich teilweise in die Erde von Mar Sara gebohrt. Die Space Marines umrundeten den Haufen Schrott vorsichtig. Ell hatte seine C-14 im Anschlag und stand mit dem Rücken zu seinen Kameraden. Die sich mühsam einen Weg in das Innere der ehemaligen Flugmaschine bahnten.
„Was suchen wir eigentlich, Sergeant.“
„Ein Sensorpack. Das Teil hat wohl irgendwas Wichtiges aufgezeichnet, bevor es abgestürzt ist", erklärte der Anführer.
„Hat die Liga mal wieder irgendwelche Tests durchgeführt?“
„Keine Ahnung und das hat uns auch nicht zu interessieren. Wir sind hier um die Box mit den Sensoren zu bergen und sie zusammen mit dem Piloten durch Basis zur bringen", schnauzte Butcher. Der Muskelberg hatte kein dickes Nervenkostüm und die täglichen Amphetamine machten sie noch dünner. „Jetzt Schnauze, wir haben einen Job zu tun.“
Ihr Name war Lt. Nira Da. Dies stand zumindest auf ihrer Hundemarke. Trish hatte die Verletzungen mit Synofleisch versiegelt. Ihr Mediscanner hatte keine Knochenbrüche oder sonstigen inneren Verletzungen gefunden. Trotzdem war sie besorgt. Die Vitalfunktionen der Pilotin waren widersprüchlich. Ihr Blutdruck und ihr Puls waren viel zu hoch, das EEG zeigte starke Hirnaktivität an, trotzdem blieb sie bewusstlos.
Zusätzlich war da noch Kevin. Der junge Marine gaffte auf den für die Behandlung vollständig entkleideten Körper, als hätte er noch nie zu vor eine nackte Frau gesehen. Trish blickte immer wieder mit ihren grünblauen Augen zu ihm hoch, und zeigte in ihrer Mine deutliches Missfallen. Dem Mariner schien dies jedoch nicht zu stören.
„Trish, wie sieht es aus?“
„Ich hab sie stabilisiert. Mehr kann ich hier nicht tun.“
„Verstanden. Dude, Stellung halten, bewach die Pilotin. Trish komm zu uns. Wir haben die Box, aber sie ist mit irgendeiner Sprengfalle gesichert. Wir brauchen dein zartes Händchen.“
„Verstanden.“
Trish Becker hastete den Hügel hinunter zu dem Wrack des Banshees. Dexter und Ell erwarteten sie schon mit ihren Gewehren im Anschlag. Die anderen Marines befanden sich in dem Gefährt.
„Was würden der Sergeant nur ohne deinen süßen Hintern machen", stichelte Dexter, als sie an ihm vorbei eilte.
„Er würde sich wohl deinen vorknöpfen".“, quittierte sie die Aussage und betrat das Stahlgerippe. Butcher und Fitsch knieten über einer Konsole. Wie durch ein Wunder hatte sie den Absturz und das Feuer überlebt und immer noch leuchteten einige Funktionstasten und Displays.
„Was ist los?“, fragte sie.
„Gut, dass du da bist. Die Idioten haben uns hier her geschickt um diese Sensorbox da unten zu bergen, nur leider ist die mit dieser Konsole und einer Thermoladung verbunden. Wenn die hoch geht, reicht der Sprengsatz aus, um die Box, und alles andere im Umkreis von 100 Metern zu pulverisieren. Hier steht etwas von einem Deaktivierungscode, nur haben die verdammten Wichser uns keinen mitgeliefert.“
„Die wissen halt, dass unsere Süße hier, so was nicht braucht.“, erklärte Fitsch mit einem zynischen Lächeln. „Oder das Ganze ist nur ein komplexer Plan uns los zu werden.“
Trish ignorierte den Zynismus des Mariners und machte sich an die Arbeit.
„Das wird jetzt verdammt heikel", fluchte sie. Man hatte sie in ihrer Ausbildung darauf vorbreitet, Sprengsätze zu entschärfen. Dummerweise hatten die Männer, die solche Sicherungssprengfallen bauten, die gleiche oder sogar noch eine bessere Ausbildung durchlaufen. Eine Strähne ihres kurzen blonden Haars viel ihr ins Gesicht. Sie öffnete den Helm und strich sie wieder zurück. Sie legte erneut die Servohandschuhe ab und öffnete einen Werkzeugbeutel an ihrem Gürtel. Der Schutz ihres Körperpanzers war angesichts der Sprengladung sowieso unbedeutend. So wollte sie mit möglichst viel Feingefühl an die Sache ran gehen.
Schweißperlen tropften von ihrem Körper. Ihre zarten fleischigen Brüste hoben und senkten sich im Gleichklang ihres Atems. Zwei harte spitze Nippel ragten empor. Wie fast alle Frauen, hatte auch Nira eine rasierte Fotze.
Wollüstig öffneten sich ihre geschwollenen Schamlippen bei jedem Atemzug. Kevin betrachtete den nackten Körper des Leutnants mit immer stärker werdender Gier. Diese Pilotin wirkte auf ihn so perfekt, so unerreichbar, und jetzt war er ihr ganz nah. Sie hatte noch immer nicht ihr Bewusstsein wiedererlangt. Schweißperlen hatten sich auch auf seinem Gesicht gebildet. Boten seines inneren Verlangens, seiner unbefriedigten Lust. Er atmete schwer, stöhnte fast bei jedem Atemzug. Seine Männlichkeit war in dem Anzug schmerzhaft angeschwollen.
Der junge, durch Training und Drogen muskulöse Mann hatte seine Servohandschuhe ausgezogen und streichelte den Körper der jungen Frau begierig. Ihre Haut war feucht von Schweiß. Er konnte ihren Duft riechen. Ihr Duft machte ihn geil. Trieb die Vorsicht aus seinem Bewusstsein. Er hatte den Kommunikator ausgeschaltet und nahm seinen Helm ab. Der Soldat leckte sich seine Lippen, bevor seine Finger zwischen die vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen des Leutnants glitten. Seine Finger drangen in ihren Mund und sie schien intuitiv daran zu lutschen. Ein lustvolles Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Kevin beugte sich nach unten und schnupperte an ihren glänzenden Schamlippen. Der Duft himmlischer Erlösung drang in sein kleines bisschen Verstand ein. Er streckte seine Zunge raus und leckte den Saft ihrer Weiblichkeit. Oh, welch göttlicher Nektar der Lust sich da auf seiner Zunge sammelte, als diese die wollüstig geschwollene Spalte durchpflügte. Ihr besinnungsloser Körper reagierte. Das Lutschen an seinem Finger wurde stärker, was seine Zunge nur noch weiter anstachelte. Oh, dieser Leutnant war so köstlich. Noch nie zuvor hatte er einen Offizier lecken dürfen. Noch nie zuvor war er einer Frau so nahe gekommen, die ihren Körper nicht für Geld hergab.
„Geiles Stück“, fauchte der Marine, als er fast widerwillig von ihrer schmackhaften verführerischen Fotze abließ. „Ich werde dir dein Gehirn aus dem Schädel ficken.“
Hastig entledigte er sich den Resten seines Körperpanzers. Befreite seine Männlichkeit aus dem viel zu engen Quartier. Die Pilotin lag immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm. Er streichelte über ihr feuchtes kurzes dunkles Haar. Sein Glied war zu beachtlicher Größe angeschwollen. Er kniete sich zwischen ihre Beine. Ein Berg von tätowierten Muskeln der die schlanken Schenkel der jungen Frau auseinander drückte.
Die Spitze seines harten Fleisches ragte ihr entgegen, als er sich nach vorne beugte. Er achtete nicht darauf, vorsichtig zu sein. Ihm war es gleich ob und was sie dabei empfand. Er wollte diese junge Frau, diesen sonst so unerreichbar und zugleich reizvoll über ihm schwebenden Offizier nehmen. Er wollte seine Männlichkeit in ihr versenken.
Er tat es. Der Stoß seiner steifen Lanze war schmerzhaft. So feucht ihr Loch auch war, so eng war es auch. Der Schmerz geilte ihn auf. Der Marine ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihr nieder. Seinen Schwanz war fast gänzlich in dem jungen Körper verschwunden. Nur ein ihm unbekannter Widerstand in ihrem innersten hielt die letzten Zentimeter seines Fleisches davon ab, sich vollständig in ihr zu vergraben.
Langsam begann er, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Nira rutschte besinnungslos auf dem staubigen Betonboden herum. Er ergriff ihre im Vergleich zu seinen zerbrechlich wirkenden Hände Arme und hielt sie brutal auf dem Boden fest. Gierig sabberte er auf ihr Gesicht. Er war kein Mensch mehr. Er war eine Bestie, die sich ihrer Lust ergeben hatte, und den zierlichen Körper mit brachialer Gewalt nahm.
Sein Schweiß tropfte auf sie herab. Seine Fingernägel bohrten sich in ihr Fleisch. Er bemerkte nicht das Blut, das aus ihrer von ihm so brutal gefickten Fotze tropfte und sich mit ihrem Lustnektar verbunden hatte. Er stieß ihr einfach nur das Fleisch in den Leib als wollte er sie damit auf einen Pfahl aufspießen. Eine Woge des Glücks durchfuhr ihn, als es ihm schließlich gelang seine gesamte Männlichkeit in ihr zu versenken.
Dann kam es ihm. Er stöhnte und keuchte wie ein wilder Stier. Gewaltige Mengen seines Samens spritzen in ihren Körper, quollen an seinem mächtigen Glied vorbei aus ihrer geschändeten Fotze. Rot-weißer Saft, der von Lust und Schmerz kündete, tropfte an ihren Schenkeln herunter.
Die junge Frau öffnete die Augen und starrte den Mann, der immer noch in ihr war fassungslos an. Das Funkeln in ihren Augen ließ einen fremdartigen Schauer durch seinen Körper jagen.
„Verschwindet von hier", rief sie. „Los, wenn das Teil hier losgeht, muss es uns nicht alle erwischen.“
„Ihr habt sie gehört, Jungs. Wir rücken ab", brüllte Butcher in das Mikrofon und verließ den Banshee mit schnellem Schritt. „Wir ziehen uns zum Bunker zurück, Trish. Pass auf dich auf.“
Trish nickte und konzentrierte sich wieder vollständig auf ihre Arbeit. Sie hatte die Drähte frei gelegt. Sie fragte sich, warum jemand das Sensorpack eines Banshees so aufwendig sicherte. Box, in der sich die Daten befanden, war so gut wie unzerstörbar. Man wollte offenbar nicht, dass sie verloren gingen. Trotzdem war der Sprengsatz der sie schütze stärker, als der einer normalen Bombe oder Rakete.
Vorsichtig entfernte sie die Isolierung eines grünen Drahts. Durch ihn würde der tödliche Impuls fließen. Wenn sie ihn durchschnitt, könnte nichts mehr von außen die Sprengkapsel auslösen, die mit der Hauptladung verbunden war. Das Problem bestand darin, das dieser Draht eine Grundspannung besaß. Wenn man ihn einfach durchtrennen würde, schloss sich damit ein kleiner Stromkreis in der Kapsel und die Ladung würde Trish mit 12000 Metern in der Sekunde entgegenfliegen.
Um dies zu verhindern, hatte sie mit der Batterie ihres Mediscanners eine vergleichbare Stromspannung an die Sprengkapsel angelegt. Wenn sie die richtige Spannung erwischt hatte, würde dies die Explosion verhindern.
Trish atmete mehrmals tief durch. Ihr blondes kurzes Haar war feucht Schweiße ihrer Anspannung. Sie schloss ihre Augen und setzte die Zange an den dünnen Draht, an dem nun ihr Lebensfaden hing. Die Muskeln ihrer Finger drückten den Griff zusammen und durchtrennten den grünen Draht.
Kevin Dude lag auf den Rücken. Die hübsche dunkelhaarige Pilotin saß auf ihm. Er hatte seinen Hände um ihre kleinen aber festen Brüste gelegt und umspielte die harten Knospen ihrer Weiblichkeit. Ihre graublauen Augen spiegelten die Lust wieder, mit der sie sich nun selbst auf seiner wieder erstarkten Männlichkeit aufspießte. Es war ein wilder Ritt der Ekstase.
Sie hatte kein Wort zu ihm gesprochen. Sie hatte den verdutzen Marine lediglich in seine jetzige Position geführt und seine Lanze, an der noch immer Blut und Sperma klebten, abgeleckt. Er beklagte sich nicht, über das willige Fickfleisch das seine Männlichkeit schnell wieder zu voller Stärke gelutscht hatte.
Lt. Nira Da war führ ihn das geilste Wesen, das er je ficken durfte. Es schien ihr zu gefallen, denn gierig pfähle sie sich selbst. Rieb ihr Becken an seinem, während der Riemen des Mariners erneut einen Höhepunkt ansteuerte.
Er merkte nichts von den knochigen Ausstülpungen, die sich auf dem Rückrad seiner Gespielin gebildet hatten. Er drückte ihr schließlich sein Becken entgegen und grunzte wie ein Schwein. Versuchte seinen Rhythmus dem ihren anzupassen, um einen noch geileren Fick erleben zu dürfen. Er wollte sie. Wollte ihr aufs Neue seinen Samen in ihren Offizierskörper pumpen.
Ihre Hände streiften über seine Brust, streichelten seine harten Brustwarzen, die sich auf den Muskelbergen seines Oberkörpers in den Himmel reckten. Aus den Schulterblättern der Frau formten sich kleine knochige Gebilde. Sie schrie vor Geilheit und Schmerz. Ihre Fotze verströmte jene Droge, die das Gehirn benebelte und die Lust ins unendliche trieb.
Der Marine unter ihr bemerkte von all dem nichts. Das Fluoreszieren ihrer Augen im Zwielicht des Bunkers führte er auf seine Männlichkeit zurück. Ja, er fickte diese geile Offizierstute. Er würde gleich erneut sein Sperma in ihre Offiziersfotze schießen. Ja, das war geil. Er krallte seine Finger in ihre Brust, quetschte diese geilen Offizierstitten, während sich seine Hoden zusammenzogen.
Sie schrie laut auf, als er kam. Kreischte einem Raubvogel gleich ihre Geilheit in den Raum, Offenbarte ihre scharfen spitzen Zähne, bohrte ihre knochigen Finger in seine Brust, presste ihr seinem Schwanz entgegen, der sich wild und hemmungslos zuckend in ihrem Unterleib ergoss.
Er schrie laut vor wilder Lust. Krallte sich in ihre Brüste und zog sie daran herunter, um noch tiefer in ihr Abspritzen zu können. Dann erfüllte ein lauter peitschender Donnerschlag den Bunker. Der Knall jagte durch seinen Schädel, während er seinen Samen in seine Stute jagte. Im selben Augenblick explodierte der Kopf seiner Gespielin. Blut und Hirnmasse regneten auf ihn herab.
Fassungslos vor Schock und den Folgen seines Höhepunkts blickte er auf den Torso der Pilotin, aus deren Hals immer noch Blut spritze. Instinktiv schleuderte er ihren töten Körper von sich. Sein Blick fiel auf Sergeant Butcher der mit seinem Gewehr im Anschlag am Eingang des Bunkers stand. Er hatte das Visier seines Helms aufgeklappt, sodass man ihn auch ohne Funk verstehen konnte.
„Was… Was zum Teufel…“, stammelte der mit Blut besudelte Mariner.
„Sie war infiziert", erklärte der Sergeant. „Sie verwandelte sich gerade.“
„Aber …“, stotterte der nackte Marine, während er versuchte, sich aufzurichten.
„Tut mir leid, Kevin", murmelte er und richtete sein Gewehr auf seinen Untergebenen aus.
„Nein, nicht…“
Ein weiterer Schuss peitschte durch den Bunker.
„Sergeant? Was ist los? Ich habe Schüsse gehört.“
„Alles in Ordnung. Ich habe nur zwei Infizierte Objekte gesäubert", erklärte Butcher und verließ den Bunker. „Trish, wie sieht es aus?“
„Ich konnte das Sensorpack mit den Aufzeichnungen aus Box entnehmen. Wir sollten aber schnell verschwinden. Ich spüre eine fremde Präsenz. Ich glaube die Zergs haben uns entdeckt.“
„Verstanden. Fitsch. Ruf das Hauptquartier. Sie sagen ihnen fünf Personen und das Paket ist bereit für die Abholung.“
„Zu Befehl.“
Trish Becker trat aus dem Wrack heraus. Ihr Gewehr auf dem Rücken und die eine ungefähr 30 Zentimeter große, würfelförmige Kiste in ihren Händen. Ell Green und Dexter erwarteten sie schon. Beide Marines blickten in die Ebene nach Osten.
„Habt ihr das gesehen?“, rief Green.
„Nein, was?“
„Bei dem Felsen, 350 Meter Nordost. Da.“
„Bei allen Göttern! Verdammte Scheiße. Zerglinge!“, brüllte Dexter.
8 Zerglinge stürmten auf das Wrack des Banshees zu. Vom Hügel aus eröffnete Fitsch das Feuer auf die Insektenmonster. Die erste Gabe seiner panzerbrechenden Geschoße erwischte einen Zergling frontal und schleuderte ihn zu Boden.
„Kommt hoch", brüllte Butcher und eröffnete ebenfalls das Feuer auf die Zergs. Dexter, Green und Becker rannten so schnell sie konnte zu dem Sergeant und Fitsch. Das Feuer der Space Marines war rechte jedoch nicht aus, die Zerglinge zurückzuschlagen.
„Schneller! Verdammt!“, brüllte er.
Dexter erreichte als Erstes den Bunker und eilte in den Geschützstand, während die anderen Marines draußen blieben und Trish Feuerschutz gaben, die mit dem ungewohnten Gewicht in ihren Händen nur langsam laufen konnte. Die Zergs folgten ihr dicht auf den Fersen.
„Trish, schnell rein mit dir. Fitsch, wann kommt der verdammte Medivac? Pennen die?“
„Eine Minute! Sergeant!“
„Dann alle rein in den Bunker.“
„Das Teil sieht nicht sonderlich stabil aus", warnte Ell Green.
„Stabiler als unsere Körper", stellte Trish fest, während sie in den Schutzbunker eilte. Sie beachtete die kopflosen Leichen von Dude und der Pilotin nur im Vorbeilaufen und ein Schauer durchfuhr sie. Die Frau stellte die Box auf den Boden und zog das Gewehr von den Schultern.
Neben Dexter und Green eröffnete sie ebenfalls das Feuer auf die Zerglinge, die mit ihren gewaltigen Chitinklauen gegen den Stahlbeton donnerten. Das Rattern der Gewehre und das Krischen der getroffenen Zerglinge ergänzten das unheimliche Szenario. Vier der archaischen Bestien waren bereits im Kugelhagel zerfetzt worden. Doch langsam begannen die Mauern, des Bunkers zu bröckeln. Immer größere Teile des Stahlbetons fielen in das Innere.
„Die werden uns zerfetzen!“, brüllte Ell und die aufkommende Panik war deutlich in seiner Stimme zu hören.
„Der Medivec ist gleich da. Ich hör ihn", rief Fitsch.
„Der Bunker stürzt ein!“
„Trish die Box", brüllte der Sergeant, während er ein neues Magazin in das Gewehr schob. Sie ließ ihr Gewehr fallen und ergriff die Sensorbox. Dexter verließ als Erstes den Bunker. Er schleuderte 30 Schuss aus seiner C-14 in den Bauch eines Zerglings, der dadurch förmlich in Stücke gerissen wurde. Trish bahnte sich ihren Weg durch den zerstückelten Kadaver des Monsters, und er folgte ihr. Am Himmel war bereits der Truppentransporter zu sehen, der aus westlicher Richtung auf sie herab stieß.
„Raus jetzt, alle raus!“, befahl Butcher. Er war der letzte seines Zugs der den Bunker verließ bevor zwei Zerglinge ihn vollständig zum Einsturz brachten. Ell und Fitsch hüllten sie in ein Stahlgewitter aus panzerbrechenden Geschoßen. Aus dieser Entfernung durchschlugen die Bolzen aus Uran 238 die mächtigen Chitinpanzer wie Pappe und rissen große Wunden in das Fleisch der Insekten.
Mit unmenschlichen Schreien bäumten sich die Bestien noch einmal auf und brachen dann tödlich getroffen zusammen.
„Gut gemacht, Jungs", rief Butcher seinen Leuten zu.
Im selben Augenblick stürzte sich ein weiterer Zerg auf Trish. Sie ließ die Box fallen und rollte sich zur Seite, sodass die Klauen des Insektenmonsters an ihrem Körperpanzer abrutschten, anstatt ihn zusammen mit ihr aufzuspießen. Aber schon setzte der Zergling nach und dieses Mal würde sich nicht ausweichen können.
Das musste sie auch nicht. Dexter und Butcher hatten ihre Waffen schon auf das Ziel ausgerichtet und hüllten den einzelnen Zerg in einen wahren Feuersturm. Die Bestie wurde zur Seite gerissen bevor sie ihre tödlichen Klauen in den Leib ihrer Kameradin jagen konnte. Teile der Insektenbeine wurden durch die Geschosse abgerissen und schleuderten das Vieh hilflos taumelnd zu Boden. Es war nicht sofort tot. Noch ein paar Mal richtete es sich auf. Und versuchte immer wieder, seine gefährlichen Klauen zum Einsatz zu bringen. Doch auch Ell und Fitsch feuerten nun auf das Monster - und schließlich brach der in klebrige grünlich braune Teile gerissene Leib regungslos zusammen.
Trish rang nach Luft. Die Klaue des Zerglings hatte ihren Brustpanzer zerrissen und nur wenige Zentimeter hatten über Leben und Tod entschieden. Mechanisch griff sie nach der Box und stand wieder auf. Ein Teil ihrer Rüstung war durch den Angriff abgebrochen, ein anderer Hang nutzlos von ihrem Körper. Die Servomechanik hatte ihren Geist aufgegeben und so musste die junge Frau mehr als das doppelte ihres eigenen Körpergewichts stemmen.
„Alles in Ordnung?“, fragte Ell.
„Ja, nur mein Anzug ist hin.“
„Besser der als du, Süße", meinte Fitsch.
Der Medivec landete keine 20 Meter von ihrer Position. Trotzdem währe Trish nicht ohne die Hilfe ihrer Kameraden soweit gekommen. Erleichtert stiegen die Space Marines in den Transporter. Dieser schloss den die Luke nur Sekundenbruchteile später und startete durch.
Durch ein Fenster des Truppentransporters konnte Butcher einen Schwarm von über dreißig Zerglingen erkennen, der sich ihrer Position näherte. Er war heilfroh, wie der Medivec schnell an Höhe gewann und dieses gottverlassene Tal hinter sich ließ.
Episode 1: Das Nurja Tal [Zerg vs Marines, F/M, Infektion]
Ein warmer trockener Wind blies über die rote staubige Erde von Mar Sara. Die Hügelkette im Norden und Süden verwandelte das Nurja Tal in einen Schlauch, durch den die kräftigen Stürme des Planeten nur zu gerne jagten. Das Tageslicht war durch roten aufgewirbelten Staub gedämpft. Ruinen ragten am Horizont in den Himmel. Stumme, vom Feuer gezeichnete Boten vergangener Kriege.
Fünf Space Marines schritten in lockerer Formation voran. Die schweren Schritte der Marines drückten den staubigen Boden zusammen und hinterließen tiefe Spuren. Die mit Servomotoren verstärkten Kampfpanzerungen der Soldaten, ließ ihre Bewegung ungewöhnlich leicht erscheinen. Trotzdem waren es Schwergewichte. Menschliche Körper gehüllt in hunderte Kilo aus Stahl, Kunststoff und Elektronik. In ihren Händen hielten sie das Standard C-14 Sturmgewehr der Space Marines. Eine Waffe die durchaus cm dicke Stahlplatten durchschlagen konnte.
Auf einer kleinen Anhöhe befand sich ein Bunker. Die Flagge der Terranischen Liga wehte halb zerrissen auf einem verbogenen Fahnenmast aus Aluminium. Unweit des verlassen wirkenden Bunkers lag das ausgebrannte Wrack eines Banshees.
„Ich hab ein mieses Gefühl bei der Sache", sprach Fitsch in seinen Kommunikator, der im Helm des Mariners integriert war.
„Wenn es eine Aufgabe für Schulmädchen wäre, hätten sich auch nicht uns geschickt", erwiderte Ell Green, und sah sich mit seinem Gewehr im Anschlag um. Der erfahrene Soldat war sich der Gefahr bewusst, und das Adrenalin strömte durch seinen Körper. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Es war klar, dass etwas Merkwürdiges hier vor sich ging. Der Sergeant hatte ihnen nur gesagt, dass sie hier auf einer Bergungs- und Rettungsmission waren. Offenbar befand sich in dem abgestürzten Banshee etwas wertvolles, und die Terranische Liga hatte ihre Space Marines los geschickt, um dies zu bergen.
„Wobei Schulmädchen gewiss eine leckere Abwechslung wären", dröhnte es aus den Lautsprechern.
„Hast du nicht schon genug Fickfleisch mit Desert Eye, Dexter?“, neckte Ell seinen Kameraden.
„Dir rechen vielleicht die ausgeleierten Fotzen von Tina und Marie. Aber ich hätte gern mal wieder was Junges, Zartes, Festes", lachte der Marine ins Mirco.
„Vielleicht ist dein Schwanz auch einfach nur zu klein für eine richtige Frau. Und jetzt ruhe", brüllte Sergeant Butcher in das Funkgerät. „Wir sind hier um eine Mission zu erfüllen und nicht um eure Potenzprobleme zu besprechen. Trish, irgendwas zu sehen?“
Trish Becker war die einzige Frau in diesem Zug von Space Marines. Butcher setzte sie oft als Scout ein. Zum einen hatte sie eine schnelle Auffassungsgabe, zum anderen Verstand sie den Befehl Funkstille, auch um zu setzen. Wenn sie etwas sagte, dann hatte es meist auch seine Wichtigkeit.
„Der Weg zum Bunker ist frei. Der Bunker selbst wirkt verlassen. Aber ich habe Spuren gefunden die auf Zergaktivitäten hindeuten.“
„Verstanden. Position halten. Wir kommen", bestätigte der Sergeant.
„Dein kleiner Arsch kann sich schon auf unseren Besuch freuen.“
„Klappe, Dexter.“
Trish Becker kniete in ihrem schweren Körperpanzer auf einer Betonplatte am Eingang des Bunkers. Die Mündung ihres Gewehrs folgte ihrem Blick. Wenn es hier irgendwo Zerg gab, war es ratsam Fels oder zumindest Beton unter seinen Füßen zu haben. Dies verhinderte zumindest, dass eines dieser Insekten unter einem auftauchte und in die Tiefe riss.
Die anderen Marines gingen zum Eingang des Bunkers. Die Anspannung war nun bei allen deutlich zu erkennen. Der Sergeant deutete Dexter und Dude vor zugehen. Diese verstanden sein Handzeichen und stürmten den Bunker.
„Gesichert", schallte Dexters Stimme durch die Kopfhörer.
„Hey, hier ist noch jemand.“, erklärte Kevin Dude. Die anderen Marines betraten den Bunker und blieben neben ihm stehen. Ihr Blick fiel auf eine schlanke, zerbrechlich wirkende junge Frau. Sie lag regungslos am Boden. Der Overall war zerrissen. Ihr Körper wies zahlreiche Schnittwunden auf. Blut sickerte noch immer aus ihnen.
„Das muss die Pilotin des Banshees sein", erklärte Butcher. Offenbar hatte sie sich aus dem Wrack hier hergeschleppt, bevor sie das Bewusstsein verloren hatte. „Trish, komm es gibt Arbeit für dich.“
Dies war ein anderes von ihren Talenten. Im Gegensatz zu den meisten Marines, gingen ihre medizinischen Kenntnisse über das übermäßige Spritzen von Aufputschmitteln hinaus. Sie zog die Handschuhe ihres Körperpanzers aus und kniete sich neben ihre Patientin. Trish holte den Medikit aus ihrem Gürtel.
„Was ist mit ihr?“, fragte Kevin. „Ist sie tot?“
„Tote bluten nicht", stellte die junge Frau fest, während sie sich um die Bewusstlose kümmerte. Mit ihrem Kampfmesser durchschnitt sie die Reste des Overalls, um sich besser um die Verletzungen kümmern zu können.
„Trish, kümmere dich um sie. Dude, pass auf. Kann gut sein das wir bald Besuch von Zergs oder sonst irgendwem bekommen. Der Bunker wird unsere Rückzugsbasis.“
„Wird gemacht, Sergeant“, bestätigte Kevin, dessen Blick auf den unbedeckten Brüsten der Pilotin ruhten.
„Abrücken!“
Die Marines näherten sich dem Banshee. Das Gerippe aus verbogenem Stahl hatte sich teilweise in die Erde von Mar Sara gebohrt. Die Space Marines umrundeten den Haufen Schrott vorsichtig. Ell hatte seine C-14 im Anschlag und stand mit dem Rücken zu seinen Kameraden. Die sich mühsam einen Weg in das Innere der ehemaligen Flugmaschine bahnten.
„Was suchen wir eigentlich, Sergeant.“
„Ein Sensorpack. Das Teil hat wohl irgendwas Wichtiges aufgezeichnet, bevor es abgestürzt ist", erklärte der Anführer.
„Hat die Liga mal wieder irgendwelche Tests durchgeführt?“
„Keine Ahnung und das hat uns auch nicht zu interessieren. Wir sind hier um die Box mit den Sensoren zu bergen und sie zusammen mit dem Piloten durch Basis zur bringen", schnauzte Butcher. Der Muskelberg hatte kein dickes Nervenkostüm und die täglichen Amphetamine machten sie noch dünner. „Jetzt Schnauze, wir haben einen Job zu tun.“
Ihr Name war Lt. Nira Da. Dies stand zumindest auf ihrer Hundemarke. Trish hatte die Verletzungen mit Synofleisch versiegelt. Ihr Mediscanner hatte keine Knochenbrüche oder sonstigen inneren Verletzungen gefunden. Trotzdem war sie besorgt. Die Vitalfunktionen der Pilotin waren widersprüchlich. Ihr Blutdruck und ihr Puls waren viel zu hoch, das EEG zeigte starke Hirnaktivität an, trotzdem blieb sie bewusstlos.
Zusätzlich war da noch Kevin. Der junge Marine gaffte auf den für die Behandlung vollständig entkleideten Körper, als hätte er noch nie zu vor eine nackte Frau gesehen. Trish blickte immer wieder mit ihren grünblauen Augen zu ihm hoch, und zeigte in ihrer Mine deutliches Missfallen. Dem Mariner schien dies jedoch nicht zu stören.
„Trish, wie sieht es aus?“
„Ich hab sie stabilisiert. Mehr kann ich hier nicht tun.“
„Verstanden. Dude, Stellung halten, bewach die Pilotin. Trish komm zu uns. Wir haben die Box, aber sie ist mit irgendeiner Sprengfalle gesichert. Wir brauchen dein zartes Händchen.“
„Verstanden.“
Trish Becker hastete den Hügel hinunter zu dem Wrack des Banshees. Dexter und Ell erwarteten sie schon mit ihren Gewehren im Anschlag. Die anderen Marines befanden sich in dem Gefährt.
„Was würden der Sergeant nur ohne deinen süßen Hintern machen", stichelte Dexter, als sie an ihm vorbei eilte.
„Er würde sich wohl deinen vorknöpfen".“, quittierte sie die Aussage und betrat das Stahlgerippe. Butcher und Fitsch knieten über einer Konsole. Wie durch ein Wunder hatte sie den Absturz und das Feuer überlebt und immer noch leuchteten einige Funktionstasten und Displays.
„Was ist los?“, fragte sie.
„Gut, dass du da bist. Die Idioten haben uns hier her geschickt um diese Sensorbox da unten zu bergen, nur leider ist die mit dieser Konsole und einer Thermoladung verbunden. Wenn die hoch geht, reicht der Sprengsatz aus, um die Box, und alles andere im Umkreis von 100 Metern zu pulverisieren. Hier steht etwas von einem Deaktivierungscode, nur haben die verdammten Wichser uns keinen mitgeliefert.“
„Die wissen halt, dass unsere Süße hier, so was nicht braucht.“, erklärte Fitsch mit einem zynischen Lächeln. „Oder das Ganze ist nur ein komplexer Plan uns los zu werden.“
Trish ignorierte den Zynismus des Mariners und machte sich an die Arbeit.
„Das wird jetzt verdammt heikel", fluchte sie. Man hatte sie in ihrer Ausbildung darauf vorbreitet, Sprengsätze zu entschärfen. Dummerweise hatten die Männer, die solche Sicherungssprengfallen bauten, die gleiche oder sogar noch eine bessere Ausbildung durchlaufen. Eine Strähne ihres kurzen blonden Haars viel ihr ins Gesicht. Sie öffnete den Helm und strich sie wieder zurück. Sie legte erneut die Servohandschuhe ab und öffnete einen Werkzeugbeutel an ihrem Gürtel. Der Schutz ihres Körperpanzers war angesichts der Sprengladung sowieso unbedeutend. So wollte sie mit möglichst viel Feingefühl an die Sache ran gehen.
Schweißperlen tropften von ihrem Körper. Ihre zarten fleischigen Brüste hoben und senkten sich im Gleichklang ihres Atems. Zwei harte spitze Nippel ragten empor. Wie fast alle Frauen, hatte auch Nira eine rasierte Fotze.
Wollüstig öffneten sich ihre geschwollenen Schamlippen bei jedem Atemzug. Kevin betrachtete den nackten Körper des Leutnants mit immer stärker werdender Gier. Diese Pilotin wirkte auf ihn so perfekt, so unerreichbar, und jetzt war er ihr ganz nah. Sie hatte noch immer nicht ihr Bewusstsein wiedererlangt. Schweißperlen hatten sich auch auf seinem Gesicht gebildet. Boten seines inneren Verlangens, seiner unbefriedigten Lust. Er atmete schwer, stöhnte fast bei jedem Atemzug. Seine Männlichkeit war in dem Anzug schmerzhaft angeschwollen.
Der junge, durch Training und Drogen muskulöse Mann hatte seine Servohandschuhe ausgezogen und streichelte den Körper der jungen Frau begierig. Ihre Haut war feucht von Schweiß. Er konnte ihren Duft riechen. Ihr Duft machte ihn geil. Trieb die Vorsicht aus seinem Bewusstsein. Er hatte den Kommunikator ausgeschaltet und nahm seinen Helm ab. Der Soldat leckte sich seine Lippen, bevor seine Finger zwischen die vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen des Leutnants glitten. Seine Finger drangen in ihren Mund und sie schien intuitiv daran zu lutschen. Ein lustvolles Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Kevin beugte sich nach unten und schnupperte an ihren glänzenden Schamlippen. Der Duft himmlischer Erlösung drang in sein kleines bisschen Verstand ein. Er streckte seine Zunge raus und leckte den Saft ihrer Weiblichkeit. Oh, welch göttlicher Nektar der Lust sich da auf seiner Zunge sammelte, als diese die wollüstig geschwollene Spalte durchpflügte. Ihr besinnungsloser Körper reagierte. Das Lutschen an seinem Finger wurde stärker, was seine Zunge nur noch weiter anstachelte. Oh, dieser Leutnant war so köstlich. Noch nie zuvor hatte er einen Offizier lecken dürfen. Noch nie zuvor war er einer Frau so nahe gekommen, die ihren Körper nicht für Geld hergab.
„Geiles Stück“, fauchte der Marine, als er fast widerwillig von ihrer schmackhaften verführerischen Fotze abließ. „Ich werde dir dein Gehirn aus dem Schädel ficken.“
Hastig entledigte er sich den Resten seines Körperpanzers. Befreite seine Männlichkeit aus dem viel zu engen Quartier. Die Pilotin lag immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm. Er streichelte über ihr feuchtes kurzes dunkles Haar. Sein Glied war zu beachtlicher Größe angeschwollen. Er kniete sich zwischen ihre Beine. Ein Berg von tätowierten Muskeln der die schlanken Schenkel der jungen Frau auseinander drückte.
Die Spitze seines harten Fleisches ragte ihr entgegen, als er sich nach vorne beugte. Er achtete nicht darauf, vorsichtig zu sein. Ihm war es gleich ob und was sie dabei empfand. Er wollte diese junge Frau, diesen sonst so unerreichbar und zugleich reizvoll über ihm schwebenden Offizier nehmen. Er wollte seine Männlichkeit in ihr versenken.
Er tat es. Der Stoß seiner steifen Lanze war schmerzhaft. So feucht ihr Loch auch war, so eng war es auch. Der Schmerz geilte ihn auf. Der Marine ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihr nieder. Seinen Schwanz war fast gänzlich in dem jungen Körper verschwunden. Nur ein ihm unbekannter Widerstand in ihrem innersten hielt die letzten Zentimeter seines Fleisches davon ab, sich vollständig in ihr zu vergraben.
Langsam begann er, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Nira rutschte besinnungslos auf dem staubigen Betonboden herum. Er ergriff ihre im Vergleich zu seinen zerbrechlich wirkenden Hände Arme und hielt sie brutal auf dem Boden fest. Gierig sabberte er auf ihr Gesicht. Er war kein Mensch mehr. Er war eine Bestie, die sich ihrer Lust ergeben hatte, und den zierlichen Körper mit brachialer Gewalt nahm.
Sein Schweiß tropfte auf sie herab. Seine Fingernägel bohrten sich in ihr Fleisch. Er bemerkte nicht das Blut, das aus ihrer von ihm so brutal gefickten Fotze tropfte und sich mit ihrem Lustnektar verbunden hatte. Er stieß ihr einfach nur das Fleisch in den Leib als wollte er sie damit auf einen Pfahl aufspießen. Eine Woge des Glücks durchfuhr ihn, als es ihm schließlich gelang seine gesamte Männlichkeit in ihr zu versenken.
Dann kam es ihm. Er stöhnte und keuchte wie ein wilder Stier. Gewaltige Mengen seines Samens spritzen in ihren Körper, quollen an seinem mächtigen Glied vorbei aus ihrer geschändeten Fotze. Rot-weißer Saft, der von Lust und Schmerz kündete, tropfte an ihren Schenkeln herunter.
Die junge Frau öffnete die Augen und starrte den Mann, der immer noch in ihr war fassungslos an. Das Funkeln in ihren Augen ließ einen fremdartigen Schauer durch seinen Körper jagen.
„Verschwindet von hier", rief sie. „Los, wenn das Teil hier losgeht, muss es uns nicht alle erwischen.“
„Ihr habt sie gehört, Jungs. Wir rücken ab", brüllte Butcher in das Mikrofon und verließ den Banshee mit schnellem Schritt. „Wir ziehen uns zum Bunker zurück, Trish. Pass auf dich auf.“
Trish nickte und konzentrierte sich wieder vollständig auf ihre Arbeit. Sie hatte die Drähte frei gelegt. Sie fragte sich, warum jemand das Sensorpack eines Banshees so aufwendig sicherte. Box, in der sich die Daten befanden, war so gut wie unzerstörbar. Man wollte offenbar nicht, dass sie verloren gingen. Trotzdem war der Sprengsatz der sie schütze stärker, als der einer normalen Bombe oder Rakete.
Vorsichtig entfernte sie die Isolierung eines grünen Drahts. Durch ihn würde der tödliche Impuls fließen. Wenn sie ihn durchschnitt, könnte nichts mehr von außen die Sprengkapsel auslösen, die mit der Hauptladung verbunden war. Das Problem bestand darin, das dieser Draht eine Grundspannung besaß. Wenn man ihn einfach durchtrennen würde, schloss sich damit ein kleiner Stromkreis in der Kapsel und die Ladung würde Trish mit 12000 Metern in der Sekunde entgegenfliegen.
Um dies zu verhindern, hatte sie mit der Batterie ihres Mediscanners eine vergleichbare Stromspannung an die Sprengkapsel angelegt. Wenn sie die richtige Spannung erwischt hatte, würde dies die Explosion verhindern.
Trish atmete mehrmals tief durch. Ihr blondes kurzes Haar war feucht Schweiße ihrer Anspannung. Sie schloss ihre Augen und setzte die Zange an den dünnen Draht, an dem nun ihr Lebensfaden hing. Die Muskeln ihrer Finger drückten den Griff zusammen und durchtrennten den grünen Draht.
Kevin Dude lag auf den Rücken. Die hübsche dunkelhaarige Pilotin saß auf ihm. Er hatte seinen Hände um ihre kleinen aber festen Brüste gelegt und umspielte die harten Knospen ihrer Weiblichkeit. Ihre graublauen Augen spiegelten die Lust wieder, mit der sie sich nun selbst auf seiner wieder erstarkten Männlichkeit aufspießte. Es war ein wilder Ritt der Ekstase.
Sie hatte kein Wort zu ihm gesprochen. Sie hatte den verdutzen Marine lediglich in seine jetzige Position geführt und seine Lanze, an der noch immer Blut und Sperma klebten, abgeleckt. Er beklagte sich nicht, über das willige Fickfleisch das seine Männlichkeit schnell wieder zu voller Stärke gelutscht hatte.
Lt. Nira Da war führ ihn das geilste Wesen, das er je ficken durfte. Es schien ihr zu gefallen, denn gierig pfähle sie sich selbst. Rieb ihr Becken an seinem, während der Riemen des Mariners erneut einen Höhepunkt ansteuerte.
Er merkte nichts von den knochigen Ausstülpungen, die sich auf dem Rückrad seiner Gespielin gebildet hatten. Er drückte ihr schließlich sein Becken entgegen und grunzte wie ein Schwein. Versuchte seinen Rhythmus dem ihren anzupassen, um einen noch geileren Fick erleben zu dürfen. Er wollte sie. Wollte ihr aufs Neue seinen Samen in ihren Offizierskörper pumpen.
Ihre Hände streiften über seine Brust, streichelten seine harten Brustwarzen, die sich auf den Muskelbergen seines Oberkörpers in den Himmel reckten. Aus den Schulterblättern der Frau formten sich kleine knochige Gebilde. Sie schrie vor Geilheit und Schmerz. Ihre Fotze verströmte jene Droge, die das Gehirn benebelte und die Lust ins unendliche trieb.
Der Marine unter ihr bemerkte von all dem nichts. Das Fluoreszieren ihrer Augen im Zwielicht des Bunkers führte er auf seine Männlichkeit zurück. Ja, er fickte diese geile Offizierstute. Er würde gleich erneut sein Sperma in ihre Offiziersfotze schießen. Ja, das war geil. Er krallte seine Finger in ihre Brust, quetschte diese geilen Offizierstitten, während sich seine Hoden zusammenzogen.
Sie schrie laut auf, als er kam. Kreischte einem Raubvogel gleich ihre Geilheit in den Raum, Offenbarte ihre scharfen spitzen Zähne, bohrte ihre knochigen Finger in seine Brust, presste ihr seinem Schwanz entgegen, der sich wild und hemmungslos zuckend in ihrem Unterleib ergoss.
Er schrie laut vor wilder Lust. Krallte sich in ihre Brüste und zog sie daran herunter, um noch tiefer in ihr Abspritzen zu können. Dann erfüllte ein lauter peitschender Donnerschlag den Bunker. Der Knall jagte durch seinen Schädel, während er seinen Samen in seine Stute jagte. Im selben Augenblick explodierte der Kopf seiner Gespielin. Blut und Hirnmasse regneten auf ihn herab.
Fassungslos vor Schock und den Folgen seines Höhepunkts blickte er auf den Torso der Pilotin, aus deren Hals immer noch Blut spritze. Instinktiv schleuderte er ihren töten Körper von sich. Sein Blick fiel auf Sergeant Butcher der mit seinem Gewehr im Anschlag am Eingang des Bunkers stand. Er hatte das Visier seines Helms aufgeklappt, sodass man ihn auch ohne Funk verstehen konnte.
„Was… Was zum Teufel…“, stammelte der mit Blut besudelte Mariner.
„Sie war infiziert", erklärte der Sergeant. „Sie verwandelte sich gerade.“
„Aber …“, stotterte der nackte Marine, während er versuchte, sich aufzurichten.
„Tut mir leid, Kevin", murmelte er und richtete sein Gewehr auf seinen Untergebenen aus.
„Nein, nicht…“
Ein weiterer Schuss peitschte durch den Bunker.
„Sergeant? Was ist los? Ich habe Schüsse gehört.“
„Alles in Ordnung. Ich habe nur zwei Infizierte Objekte gesäubert", erklärte Butcher und verließ den Bunker. „Trish, wie sieht es aus?“
„Ich konnte das Sensorpack mit den Aufzeichnungen aus Box entnehmen. Wir sollten aber schnell verschwinden. Ich spüre eine fremde Präsenz. Ich glaube die Zergs haben uns entdeckt.“
„Verstanden. Fitsch. Ruf das Hauptquartier. Sie sagen ihnen fünf Personen und das Paket ist bereit für die Abholung.“
„Zu Befehl.“
Trish Becker trat aus dem Wrack heraus. Ihr Gewehr auf dem Rücken und die eine ungefähr 30 Zentimeter große, würfelförmige Kiste in ihren Händen. Ell Green und Dexter erwarteten sie schon. Beide Marines blickten in die Ebene nach Osten.
„Habt ihr das gesehen?“, rief Green.
„Nein, was?“
„Bei dem Felsen, 350 Meter Nordost. Da.“
„Bei allen Göttern! Verdammte Scheiße. Zerglinge!“, brüllte Dexter.
8 Zerglinge stürmten auf das Wrack des Banshees zu. Vom Hügel aus eröffnete Fitsch das Feuer auf die Insektenmonster. Die erste Gabe seiner panzerbrechenden Geschoße erwischte einen Zergling frontal und schleuderte ihn zu Boden.
„Kommt hoch", brüllte Butcher und eröffnete ebenfalls das Feuer auf die Zergs. Dexter, Green und Becker rannten so schnell sie konnte zu dem Sergeant und Fitsch. Das Feuer der Space Marines war rechte jedoch nicht aus, die Zerglinge zurückzuschlagen.
„Schneller! Verdammt!“, brüllte er.
Dexter erreichte als Erstes den Bunker und eilte in den Geschützstand, während die anderen Marines draußen blieben und Trish Feuerschutz gaben, die mit dem ungewohnten Gewicht in ihren Händen nur langsam laufen konnte. Die Zergs folgten ihr dicht auf den Fersen.
„Trish, schnell rein mit dir. Fitsch, wann kommt der verdammte Medivac? Pennen die?“
„Eine Minute! Sergeant!“
„Dann alle rein in den Bunker.“
„Das Teil sieht nicht sonderlich stabil aus", warnte Ell Green.
„Stabiler als unsere Körper", stellte Trish fest, während sie in den Schutzbunker eilte. Sie beachtete die kopflosen Leichen von Dude und der Pilotin nur im Vorbeilaufen und ein Schauer durchfuhr sie. Die Frau stellte die Box auf den Boden und zog das Gewehr von den Schultern.
Neben Dexter und Green eröffnete sie ebenfalls das Feuer auf die Zerglinge, die mit ihren gewaltigen Chitinklauen gegen den Stahlbeton donnerten. Das Rattern der Gewehre und das Krischen der getroffenen Zerglinge ergänzten das unheimliche Szenario. Vier der archaischen Bestien waren bereits im Kugelhagel zerfetzt worden. Doch langsam begannen die Mauern, des Bunkers zu bröckeln. Immer größere Teile des Stahlbetons fielen in das Innere.
„Die werden uns zerfetzen!“, brüllte Ell und die aufkommende Panik war deutlich in seiner Stimme zu hören.
„Der Medivec ist gleich da. Ich hör ihn", rief Fitsch.
„Der Bunker stürzt ein!“
„Trish die Box", brüllte der Sergeant, während er ein neues Magazin in das Gewehr schob. Sie ließ ihr Gewehr fallen und ergriff die Sensorbox. Dexter verließ als Erstes den Bunker. Er schleuderte 30 Schuss aus seiner C-14 in den Bauch eines Zerglings, der dadurch förmlich in Stücke gerissen wurde. Trish bahnte sich ihren Weg durch den zerstückelten Kadaver des Monsters, und er folgte ihr. Am Himmel war bereits der Truppentransporter zu sehen, der aus westlicher Richtung auf sie herab stieß.
„Raus jetzt, alle raus!“, befahl Butcher. Er war der letzte seines Zugs der den Bunker verließ bevor zwei Zerglinge ihn vollständig zum Einsturz brachten. Ell und Fitsch hüllten sie in ein Stahlgewitter aus panzerbrechenden Geschoßen. Aus dieser Entfernung durchschlugen die Bolzen aus Uran 238 die mächtigen Chitinpanzer wie Pappe und rissen große Wunden in das Fleisch der Insekten.
Mit unmenschlichen Schreien bäumten sich die Bestien noch einmal auf und brachen dann tödlich getroffen zusammen.
„Gut gemacht, Jungs", rief Butcher seinen Leuten zu.
Im selben Augenblick stürzte sich ein weiterer Zerg auf Trish. Sie ließ die Box fallen und rollte sich zur Seite, sodass die Klauen des Insektenmonsters an ihrem Körperpanzer abrutschten, anstatt ihn zusammen mit ihr aufzuspießen. Aber schon setzte der Zergling nach und dieses Mal würde sich nicht ausweichen können.
Das musste sie auch nicht. Dexter und Butcher hatten ihre Waffen schon auf das Ziel ausgerichtet und hüllten den einzelnen Zerg in einen wahren Feuersturm. Die Bestie wurde zur Seite gerissen bevor sie ihre tödlichen Klauen in den Leib ihrer Kameradin jagen konnte. Teile der Insektenbeine wurden durch die Geschosse abgerissen und schleuderten das Vieh hilflos taumelnd zu Boden. Es war nicht sofort tot. Noch ein paar Mal richtete es sich auf. Und versuchte immer wieder, seine gefährlichen Klauen zum Einsatz zu bringen. Doch auch Ell und Fitsch feuerten nun auf das Monster - und schließlich brach der in klebrige grünlich braune Teile gerissene Leib regungslos zusammen.
Trish rang nach Luft. Die Klaue des Zerglings hatte ihren Brustpanzer zerrissen und nur wenige Zentimeter hatten über Leben und Tod entschieden. Mechanisch griff sie nach der Box und stand wieder auf. Ein Teil ihrer Rüstung war durch den Angriff abgebrochen, ein anderer Hang nutzlos von ihrem Körper. Die Servomechanik hatte ihren Geist aufgegeben und so musste die junge Frau mehr als das doppelte ihres eigenen Körpergewichts stemmen.
„Alles in Ordnung?“, fragte Ell.
„Ja, nur mein Anzug ist hin.“
„Besser der als du, Süße", meinte Fitsch.
Der Medivec landete keine 20 Meter von ihrer Position. Trotzdem währe Trish nicht ohne die Hilfe ihrer Kameraden soweit gekommen. Erleichtert stiegen die Space Marines in den Transporter. Dieser schloss den die Luke nur Sekundenbruchteile später und startete durch.
Durch ein Fenster des Truppentransporters konnte Butcher einen Schwarm von über dreißig Zerglingen erkennen, der sich ihrer Position näherte. Er war heilfroh, wie der Medivec schnell an Höhe gewann und dieses gottverlassene Tal hinter sich ließ.
Freitag, 13. August 2010
Feuer der Dämmerung
Wie lange haben wir uns nicht gesehen?
Wie lange haben wir uns nicht berührt?
Eine kurze Umarmung, ein kurzer Kuss auf die Wange.
Ein Kuss, wie er unter Geschwistern und Freunden üblich ist.
Das ist alles. Das ist der Anfang.
Die anderen wissen nichts, als wir davon eilen.
Doch wir wissen es.
Ich will dich.
Wir wollen uns.
Mein Herz schlägt schneller als wir den Waldweg hinter uns lassen.
Wir sind auf unserem Weg unschuldig schuldig.
Die Hitze des Sommers hat den ausklingenden Tag noch fest in seiner Gewalt, als wir uns von der Party unserer Freunde entfernten.
Wir hasten gemeinsam durch den sonnenberührten Abend. Wir wollen nur uns alleine haben. Weit weg von den Zwängen unseres sonstigen Lebens. Weit weg von den Verpflichtungen, die uns so lange voneinander getrennt haben. Weit weg von den strafenden Blicken jener, die uns verurteilen würden.
Dein schulterlanges rotblondes Haar ist durchnässt von der schwülen Luft. Ist es seit dem letzten Mal länger geworden?
Die entfernten schwarzen Wolken künden von den herannahenden Naturgewalten. Das Feuer des Lebens würde stark sein, in jener Nacht.
Unsere Augen funkeln sich gegenseitig an. Wir begegnen uns erneut auf der Waldlichtung, auf der wir uns schon vor so langer Zeit begegnet sind. Dein bauchfreies Top zeigt mir, wie sich dein flacher Bauch hebt und senkt. Hast du trainiert?
Blutsauger schwirren durch die Luft. Uns kümmert es nicht. Wir blicken uns in die Augen. In unseren Blicken ist keine Liebe nur verlangen. Wir kennen unsere Körper, unsere Begierde.
An einem alten Eichenbaum berühren sich unsere Lippen. Deine Hände erforschen meinen Po und gleitet eine über meinen durch ein verschwitztes Leinenhemd bedeckten Rücken.
Ich drehe dich ein wenig zur Seite, sodass dein Rücken gegen den alten Baum gedrückt wird. Wilde Küsse bedecken dein Gesicht. Die Leidenschaft ist nun vollends in mir erwacht. Du erwiderst meine Küsse. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen verschmelzen zu einem Vorspiel der Lust. Sanft und sinnlich umspielt deine Zunge die meine. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du lässt dir bei deinem zarten Spiel unendliche Geduld. Deine Hände erforschen meinen Körper. Wie durch Zufall berührst du die Beule in meiner Hose. Du lächelst mich verführerisch an.
Du bist also genau so gierig auf mich, wie ich auf dich. Voller Begierde beginne ich, dich zu erforschen. Gedanken der Lust durchfluten mich.
Hast du dich für mich rasiert? Meine Hand gleitet zwischen deine Beine. Langsam taste ich mich mit meiner Hand deine festen Oberschenkel hoch. Ein Schauer aus Geilheit durchfährt meinen Körper. Ich schiebe den Stoff deines luftigen Rocks immer weiter hoch. Durch den dünnen Stoff deines Slips fühle ich deine feuchte geschwollene Spalte.
Tatsächlich. Unter dem, inzwischen feucht gewordenem, Stoff erwartet mich das, was ich so begehre. Du lächelst mich lüstern an, und hauchst mir ins Ohr: „Hast du mich vermisst?“ Es war keine Frage, deren Antwort du nicht kennst.
„Ja", gestehe ich. Viele Wochen habe ich dich nicht gesehen. Und in der Zeit ist meine Lust auf dich weiter gestiegen. Doch dies sind nicht die Worte, die ich dir zuwispere.
Mit meiner Zunge fahre ich deinen mit Schweißperlen besetzten Hals entlang bis zu deinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfährt deiner Kehle. Ich schiebe meinen Zeigefinger an deinem Slip vorbei in dich. Dein Stöhnen wird lauter.
Wie feucht du bist. Am liebsten würde ich dir einfach die Kleider vom Leib reißen. Dich ohne weiteres Vorspiel ficken, doch die Lust in deinen Augen zu sehen steigert meine eigene Lust, und ich mache weiter. Entfernt vernehme ich ein Donnergrollen. An meinem Ohr vernehme ich deinen lustvollen Atem.
Mein Mittelfinger gleitet nun ebenfalls in dich, während ich deinen Hals mit meiner Zunge liebkose. Ich spüre das Beben deines Körpers. Die unendliche urtümliche Lust des Lebens. Meine freie Hand streichelt sanft über deine vor Erregung glühende Wange.
Ich weiß, nicht wie lange ich meine Finger immer wieder in deine feuchte Spalte gleiten lasse. Deine Vagina zuckte schon mehrmals. Hattest du einen Höhepunkt? Ich will nicht fragen. Ich brauche meinen Mund um dich zu liebkosen. Deine Hände haben sich inzwischen unter mein Hemd gearbeitet, und krallen sich vor Extasse in meinen Rücken.
Unser erster gemeinsamer Sommertag ist nun langsam vergangen. Die Sonne hat sich bereits hinter den aufziehenden schwarzen Wolken verkrochen. Die Luft um uns herum scheint still zu stehen. Ich will dich jetzt ficken, ziehe meine Finger aus dir.
Doch du bist schneller. Dein Körper windet sich aus meiner lüsternen Umarmung, und drückst mich an unseren Baum.
Willig lehne ich mich an die alte Eiche, die hier schon seit Jahrhunderten dem Treiben der Welt lauscht. Deine Hand berührt mein Geschlecht, welches sich noch immer in der Enge einer Jean befindet.
Mit gesenktem Kopf fixieren mich deine Augen. Ein Blitz des nahenden Gewitters lässt sie kurz auffunkeln.
Mit beiden Händen machst du dich daran, mein Glied aus seiner viel zu eng gewordene Behausung zu befreien.
Während du meine Hose nach unten ziehst, gehst auch du vor mir in die Knie. Ich ahne erwartungsvoll, was jetzt kommt, als deine zarten Finger mein pralles Glied umschließen.
Du schaust an meinem steifen Schwanz vorbei nach oben, als möchtest du dir von mir die Erlaubnis einholen. Ich sehe zu dir hinab. Nehme deine Finger war, die schon mit meinen Hoden spielen. Leises Donnergrollen wird immer lauter, und übertönt mein Stöhnen. Doch du weißt, was ich will.
Deine Lippen stülpen sich über mein Glied. Ein erster zarter inniger Kuss auf meinen Schwanz ist der Anfang deines Spiels. Deine Zunge gleitet immer wieder zärtlich den Schaft auf und ab, während deine Finger meinen Hodensack kraulen. Mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Hände umschließen deinen Kopf, und meine Finger greifen fest in dein feuchtes Haar. Dein Mund nimmt nun mein vollkommen hartes Körperteil in sich auf. Deine Bewegungen werden rhythmischer. Meine Lust vernebelt meinen Verstand.
Ein Blitz durchzuckt den frühzeitig verfinsterten Abendhimmel. Das Gewitter ist nahe. Glühwürmchen schwirren über die Lichtung. Ich nehme als kaum noch wahr. Dein Rhythmus ist so geil.
Ich komme gleich in dir. Nur noch Augenblicke trennen mich davon, mein Sperma in deinen Hals zu schießen. Doch mein Wille siegt über die rasche Erfüllung meiner Lust. Ich will dich ficken.
Lauter Donner schallt über die Lichtung. Ich reiße mich von dir los. Du siehst mich einen Augenblick verunsichert und enttäuscht an. Auch mein Glied ist verunsichert von dem abrupten Stop. Ich gehe hinter dich. Du versuchst auf zu stehen. Doch ich drücke dich mit Kraft nieder. Du bleibst notgedrungen unten und musst dich sogar mit einer Hand an der Eiche abstützen, um nicht ganz zu Boden zu gehen.
Ich streife mein Hemd über meinen Körper und werfe es fort. Du verharrst reglos am Boden. Ich knie mich hinter dich. Mit fester Hand greife ich zwischen deine leicht gespreizten Oberschenkel. Schweiß hat sich mit dem Saft deiner Lust zu einem stetigen Rinnsaal entwickelt. Mit der freien Hand lüfte ich nun gänzlich deinen Rock. Ich will dich.
Mit beiden Händen ziehe ich deinen Slip herunter. Ich will dich ficken. Du stützt dich mit beiden Händen an der Eiche ab. Langsam setze ich meinen Schwanz an deinem Hinterteil an. Meine Hände umschließen deine Hüften. Mit einem brutalen kräftigen Stoß dringe ich in deine Grotte ein.
Ein Blitz zuckt über uns. Du schreist. Vor Schmerz. Vor Lust. Ich stoße erneut hart zu. Ein Donnerschlag dröhnt laut. Er verschluckt deinen erneuten Aufschrei. Mein Glied ist durch meine Geilheit unglaublich steif.
Du bist selber schuld, dass ich dieses harte Stück Fleisch nun unaufhörlich in dich ramme. Deine Schreie hallen über die Lichtung. Ich greife nach einer Hand von dir und drehe sie dir auf den Rücken, während dich meine Stöße unaufhörlich pfählen.
Zitternd musst du dich mit einer Hand an der ehrfürchtigen Eiche abstützen.
Ich verdrehe deine Hand und ziehe dich bei jedem Stoß von mir gegen mich. Deine Schreie und mein Stöhnen vereinigen sich zu einer Orgie der Lust. Blitze zucken über uns, und erhellen deine nackten nassen Pobacken.
Deine Schreie machen mich noch weiter an. Je lauter du vor Lust und Schmerz gegen den knallenden Donner ankeuchst, um so geiler ficke ich dich von hinten.
„Komm", keuchst du. „Komm!“
Nichts will ich mehr. Du drückst mir dein Becken entgegen, während du gleichzeitig deine Scheidenmuskulatur anspannst.
Elektrisierende Lust durchströmt mein Glied. Samen fließt pulsierend durch das geile Fickfleisch. Ein lauter Donnerschlag verschlingt mein Stöhnen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Mit ganzer verbleibender Kraft stoße ich ein letztes Mal in dich. Schwäche durchflutet nun meinen Körper. Ich lasse deinen Arm los. Ich sacke über dir zusammen.
Du zitterst. Mein halbsteifes Glied ist immer noch dir und nimmt das Zucken deiner mit meinem Sperma gefüllten Vagina wahr.
Plötzlich kommt ein kalter Wind auf, der sich inner halb weniger Augenblicke in einen Sturm verwandelt. Ein Regenschauer bricht über uns herein. Unsere ausgelaugten Körper richten sich wieder auf.
Ich nehme dich zärtlich in den Arm, als der Sturm die Wassertropfen in eisige Geschosse verwandelt. Schützend versuche ich, mich vor dich zu stellen.
An mich geschmiegt blickst du mich an.
„Ich habe dich vermisst", flüsterst du kaum hörbar.
„Ich liebe dich", antworte ich, ohne über meine Worte nachzudenken.
Du siehst mich unschlüssig an. Ich bin mir auf einmal unsicher über die Konsequenzen des gerade Gesagten.
Dann antwortest du etwas, doch ein peitschender Donnerschlag verschlingt deine Antwort.
Wie lange haben wir uns nicht berührt?
Eine kurze Umarmung, ein kurzer Kuss auf die Wange.
Ein Kuss, wie er unter Geschwistern und Freunden üblich ist.
Das ist alles. Das ist der Anfang.
Die anderen wissen nichts, als wir davon eilen.
Doch wir wissen es.
Ich will dich.
Wir wollen uns.
Mein Herz schlägt schneller als wir den Waldweg hinter uns lassen.
Wir sind auf unserem Weg unschuldig schuldig.
Die Hitze des Sommers hat den ausklingenden Tag noch fest in seiner Gewalt, als wir uns von der Party unserer Freunde entfernten.
Wir hasten gemeinsam durch den sonnenberührten Abend. Wir wollen nur uns alleine haben. Weit weg von den Zwängen unseres sonstigen Lebens. Weit weg von den Verpflichtungen, die uns so lange voneinander getrennt haben. Weit weg von den strafenden Blicken jener, die uns verurteilen würden.
Dein schulterlanges rotblondes Haar ist durchnässt von der schwülen Luft. Ist es seit dem letzten Mal länger geworden?
Die entfernten schwarzen Wolken künden von den herannahenden Naturgewalten. Das Feuer des Lebens würde stark sein, in jener Nacht.
Unsere Augen funkeln sich gegenseitig an. Wir begegnen uns erneut auf der Waldlichtung, auf der wir uns schon vor so langer Zeit begegnet sind. Dein bauchfreies Top zeigt mir, wie sich dein flacher Bauch hebt und senkt. Hast du trainiert?
Blutsauger schwirren durch die Luft. Uns kümmert es nicht. Wir blicken uns in die Augen. In unseren Blicken ist keine Liebe nur verlangen. Wir kennen unsere Körper, unsere Begierde.
An einem alten Eichenbaum berühren sich unsere Lippen. Deine Hände erforschen meinen Po und gleitet eine über meinen durch ein verschwitztes Leinenhemd bedeckten Rücken.
Ich drehe dich ein wenig zur Seite, sodass dein Rücken gegen den alten Baum gedrückt wird. Wilde Küsse bedecken dein Gesicht. Die Leidenschaft ist nun vollends in mir erwacht. Du erwiderst meine Küsse. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen verschmelzen zu einem Vorspiel der Lust. Sanft und sinnlich umspielt deine Zunge die meine. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du lässt dir bei deinem zarten Spiel unendliche Geduld. Deine Hände erforschen meinen Körper. Wie durch Zufall berührst du die Beule in meiner Hose. Du lächelst mich verführerisch an.
Du bist also genau so gierig auf mich, wie ich auf dich. Voller Begierde beginne ich, dich zu erforschen. Gedanken der Lust durchfluten mich.
Hast du dich für mich rasiert? Meine Hand gleitet zwischen deine Beine. Langsam taste ich mich mit meiner Hand deine festen Oberschenkel hoch. Ein Schauer aus Geilheit durchfährt meinen Körper. Ich schiebe den Stoff deines luftigen Rocks immer weiter hoch. Durch den dünnen Stoff deines Slips fühle ich deine feuchte geschwollene Spalte.
Tatsächlich. Unter dem, inzwischen feucht gewordenem, Stoff erwartet mich das, was ich so begehre. Du lächelst mich lüstern an, und hauchst mir ins Ohr: „Hast du mich vermisst?“ Es war keine Frage, deren Antwort du nicht kennst.
„Ja", gestehe ich. Viele Wochen habe ich dich nicht gesehen. Und in der Zeit ist meine Lust auf dich weiter gestiegen. Doch dies sind nicht die Worte, die ich dir zuwispere.
Mit meiner Zunge fahre ich deinen mit Schweißperlen besetzten Hals entlang bis zu deinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfährt deiner Kehle. Ich schiebe meinen Zeigefinger an deinem Slip vorbei in dich. Dein Stöhnen wird lauter.
Wie feucht du bist. Am liebsten würde ich dir einfach die Kleider vom Leib reißen. Dich ohne weiteres Vorspiel ficken, doch die Lust in deinen Augen zu sehen steigert meine eigene Lust, und ich mache weiter. Entfernt vernehme ich ein Donnergrollen. An meinem Ohr vernehme ich deinen lustvollen Atem.
Mein Mittelfinger gleitet nun ebenfalls in dich, während ich deinen Hals mit meiner Zunge liebkose. Ich spüre das Beben deines Körpers. Die unendliche urtümliche Lust des Lebens. Meine freie Hand streichelt sanft über deine vor Erregung glühende Wange.
Ich weiß, nicht wie lange ich meine Finger immer wieder in deine feuchte Spalte gleiten lasse. Deine Vagina zuckte schon mehrmals. Hattest du einen Höhepunkt? Ich will nicht fragen. Ich brauche meinen Mund um dich zu liebkosen. Deine Hände haben sich inzwischen unter mein Hemd gearbeitet, und krallen sich vor Extasse in meinen Rücken.
Unser erster gemeinsamer Sommertag ist nun langsam vergangen. Die Sonne hat sich bereits hinter den aufziehenden schwarzen Wolken verkrochen. Die Luft um uns herum scheint still zu stehen. Ich will dich jetzt ficken, ziehe meine Finger aus dir.
Doch du bist schneller. Dein Körper windet sich aus meiner lüsternen Umarmung, und drückst mich an unseren Baum.
Willig lehne ich mich an die alte Eiche, die hier schon seit Jahrhunderten dem Treiben der Welt lauscht. Deine Hand berührt mein Geschlecht, welches sich noch immer in der Enge einer Jean befindet.
Mit gesenktem Kopf fixieren mich deine Augen. Ein Blitz des nahenden Gewitters lässt sie kurz auffunkeln.
Mit beiden Händen machst du dich daran, mein Glied aus seiner viel zu eng gewordene Behausung zu befreien.
Während du meine Hose nach unten ziehst, gehst auch du vor mir in die Knie. Ich ahne erwartungsvoll, was jetzt kommt, als deine zarten Finger mein pralles Glied umschließen.
Du schaust an meinem steifen Schwanz vorbei nach oben, als möchtest du dir von mir die Erlaubnis einholen. Ich sehe zu dir hinab. Nehme deine Finger war, die schon mit meinen Hoden spielen. Leises Donnergrollen wird immer lauter, und übertönt mein Stöhnen. Doch du weißt, was ich will.
Deine Lippen stülpen sich über mein Glied. Ein erster zarter inniger Kuss auf meinen Schwanz ist der Anfang deines Spiels. Deine Zunge gleitet immer wieder zärtlich den Schaft auf und ab, während deine Finger meinen Hodensack kraulen. Mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Hände umschließen deinen Kopf, und meine Finger greifen fest in dein feuchtes Haar. Dein Mund nimmt nun mein vollkommen hartes Körperteil in sich auf. Deine Bewegungen werden rhythmischer. Meine Lust vernebelt meinen Verstand.
Ein Blitz durchzuckt den frühzeitig verfinsterten Abendhimmel. Das Gewitter ist nahe. Glühwürmchen schwirren über die Lichtung. Ich nehme als kaum noch wahr. Dein Rhythmus ist so geil.
Ich komme gleich in dir. Nur noch Augenblicke trennen mich davon, mein Sperma in deinen Hals zu schießen. Doch mein Wille siegt über die rasche Erfüllung meiner Lust. Ich will dich ficken.
Lauter Donner schallt über die Lichtung. Ich reiße mich von dir los. Du siehst mich einen Augenblick verunsichert und enttäuscht an. Auch mein Glied ist verunsichert von dem abrupten Stop. Ich gehe hinter dich. Du versuchst auf zu stehen. Doch ich drücke dich mit Kraft nieder. Du bleibst notgedrungen unten und musst dich sogar mit einer Hand an der Eiche abstützen, um nicht ganz zu Boden zu gehen.
Ich streife mein Hemd über meinen Körper und werfe es fort. Du verharrst reglos am Boden. Ich knie mich hinter dich. Mit fester Hand greife ich zwischen deine leicht gespreizten Oberschenkel. Schweiß hat sich mit dem Saft deiner Lust zu einem stetigen Rinnsaal entwickelt. Mit der freien Hand lüfte ich nun gänzlich deinen Rock. Ich will dich.
Mit beiden Händen ziehe ich deinen Slip herunter. Ich will dich ficken. Du stützt dich mit beiden Händen an der Eiche ab. Langsam setze ich meinen Schwanz an deinem Hinterteil an. Meine Hände umschließen deine Hüften. Mit einem brutalen kräftigen Stoß dringe ich in deine Grotte ein.
Ein Blitz zuckt über uns. Du schreist. Vor Schmerz. Vor Lust. Ich stoße erneut hart zu. Ein Donnerschlag dröhnt laut. Er verschluckt deinen erneuten Aufschrei. Mein Glied ist durch meine Geilheit unglaublich steif.
Du bist selber schuld, dass ich dieses harte Stück Fleisch nun unaufhörlich in dich ramme. Deine Schreie hallen über die Lichtung. Ich greife nach einer Hand von dir und drehe sie dir auf den Rücken, während dich meine Stöße unaufhörlich pfählen.
Zitternd musst du dich mit einer Hand an der ehrfürchtigen Eiche abstützen.
Ich verdrehe deine Hand und ziehe dich bei jedem Stoß von mir gegen mich. Deine Schreie und mein Stöhnen vereinigen sich zu einer Orgie der Lust. Blitze zucken über uns, und erhellen deine nackten nassen Pobacken.
Deine Schreie machen mich noch weiter an. Je lauter du vor Lust und Schmerz gegen den knallenden Donner ankeuchst, um so geiler ficke ich dich von hinten.
„Komm", keuchst du. „Komm!“
Nichts will ich mehr. Du drückst mir dein Becken entgegen, während du gleichzeitig deine Scheidenmuskulatur anspannst.
Elektrisierende Lust durchströmt mein Glied. Samen fließt pulsierend durch das geile Fickfleisch. Ein lauter Donnerschlag verschlingt mein Stöhnen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Mit ganzer verbleibender Kraft stoße ich ein letztes Mal in dich. Schwäche durchflutet nun meinen Körper. Ich lasse deinen Arm los. Ich sacke über dir zusammen.
Du zitterst. Mein halbsteifes Glied ist immer noch dir und nimmt das Zucken deiner mit meinem Sperma gefüllten Vagina wahr.
Plötzlich kommt ein kalter Wind auf, der sich inner halb weniger Augenblicke in einen Sturm verwandelt. Ein Regenschauer bricht über uns herein. Unsere ausgelaugten Körper richten sich wieder auf.
Ich nehme dich zärtlich in den Arm, als der Sturm die Wassertropfen in eisige Geschosse verwandelt. Schützend versuche ich, mich vor dich zu stellen.
An mich geschmiegt blickst du mich an.
„Ich habe dich vermisst", flüsterst du kaum hörbar.
„Ich liebe dich", antworte ich, ohne über meine Worte nachzudenken.
Du siehst mich unschlüssig an. Ich bin mir auf einmal unsicher über die Konsequenzen des gerade Gesagten.
Dann antwortest du etwas, doch ein peitschender Donnerschlag verschlingt deine Antwort.
Montag, 26. Juli 2010
Hexentanz
Es war eine schwüle Sommernacht. Die Luft schien die Luft förmlich zu stehen. Selbst Mauern boten jetzt keinen Schutz mehr gegen diese erdrückende Hitze. In der Höhle des Löwen hatte es bereits 36° und es wurde scheinbar noch immer heißer.
Der Körper des Elfenmädchens schien fast zu zerfließen, als sie ihre Hüften im Takt der Trommeln wiegte. Ihr langes blondes Haar war zu klebrigen Strähnen zusammen gewachsen, und fiel ihr über die Schultern. Nur ein enges Höschen bedeckte noch ihre intimste Stelle – durchtränkt vom Schweiß ihres Leibes. Das Mädchen bewegte ihren Po aufreizend und streifte sich dabei mit ihren grazilen Fingern durch die Lustspalte, die sich deutlich durch den dünnen Stoff abzeichnete. Hätte ihr Schweiß ihr Höschen nicht längst eingehüllt, würde man nun die Feuchtigkeit ihrer Fotze deutlich erkennen.
Die Elfe empfand wirkliche Lust, sodass sie nicht nur vor Anstrengung leise stöhnte. Mit der anderen Hand wanderte sie langsam nach oben. Glitt über den Ansatz ihres Birnenförmigen Busen. Ihre Nippel schmerzten vor Erregung. Es fühlte sich an als würde jemand an ihnen ziehen, während sie tanzte. Ja, dies war eine besondere Nacht. Sie hatte eine Herrin gefunden, für die sie tanzen durfte.
Die Augen der Elfe fielen auf ihre Herrin. Jene rothaarige Menschenfrau, die mit leicht geöffneten Schenkeln vor ihr auf dem Stuhl saß und sie mit sinnlichem doch zugleich auch kühlem Blick musterte. Es war keine angenehme Kälte. Viel mehr war es ein frostiger Schatten, der sich jedes Mal um ihr Herz legte, wenn sich ihre Blicke kreuzten. Trotzdem bemühte sich das Mädchen, der Frau das Gefühl sinnlicher Zuneigung zu bieten. Sie leckte sich über ihre Lippen, während das Herz in ihrer Brust zu ersticken drohte. War dies die Hitze?
Ein Lächeln huschte der Frau über das Gesicht. Sie gab ihr einen Wink sich ihr zu nähern. Die Elfe glitt auf ihre Knie und Hände. Ihr lustschwangerer Blick sah zu ihrer Herrin auf. In dem Moment schien erneut eine unsichtbare Hand ihre Körper zu berühren. Die Finger dieser Hand umspielten ihren Kitzler und ließen das Elfenmädchen stöhnen. Verwirrt sah sich nach hinten. Keiner der anderen Gäste war ihr zu nahe gekommen. Manche Männer und Frauen bedachten sie zwar mit gierigen Blicken. Doch keine Hand, kein Glied, kein Schwanz griff nach ihr. Trotzdem fühlte sie weiter jene sinnliche Berührung.
„Komm", forderte die Frau mit süßlicher Strenge.
Auf allen Vieren kroch sie zu ihrer Herrin. Diese öffnete ihre Beine leicht und zog ihr Kleid hoch, sodass das zierliche Geschöpf zwischen ihre Schenkel gleiten konnte. In dem Moment traf eine unsichtbare Kraft nicht länger nur ihre Lustknospe, nein sie stieß tief in ihre feuchte Grotte. Ein lautes Keuchen huschte aus den geöffneten Lippen des Mädchens. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen. Die Welle der Geilheit überraschte sie und ließ sie fast zusammenbrechen. Schweiß tropfte von ihrem Gesicht, sammelte sich auf ihren Brustwarzen, und rann von ihren Schenkeln herunter.
Immer mehr Männer und Frauen betrachteten das Paar. Gierten nach dem knackigen Elfenpopo, der sich von Lust gepeitscht hin und her bewegte. Feuchtigkeit bildete sich zwischen den Schenkeln der anwesenden Draeneifrauen, einer Stadtwache aus Sturmwind stand das Wasser förmlich in seiner Rüstung. Der stählerne Schutz beengte ihn nun zwischen den Beinen schmerzhaft.
Die Rothaarige reckte ihre Hand nach dem Elfenmädchen aus und streift mit dem Fingernagel über ihr Gesicht, ihre Wange, bis sie schließlich das Kinn erreichte. Eine seltsame Kühle ging von ihrer Berührung aus und trieb dem Mädchen einen Schauer durch den Leib. Es brachte sie fast zur Explosion ihrer Lust. Immer noch stieß jene unsichtbare Kraft in ihren Körper. Trieb ihren Unterleib in den Wahnsinn.
Ihr Kinn wurde nach oben gedrückt und sie konnte erneut die kupferfarbenen Augen jener Frau erkennen, die Stunden zuvor 5 Goldmünzen gegeben hatte. Genug, um eine Woche zu überleben. Jetzt erkannte sie die grünliche Flasche in ihrer Hand. Es war Wein. Instinktiv öffnete sie den Mund, als die Öffnung ihre Lippen berührte. Roter, süßlicher Wein quoll in ihren Mund und sie schluckte. Der Wein versprach ihrem ausgetrockneten Körper Flüssigkeit. So schluckte sie gierig immer mehr, der kühlenden Flüssigkeit. Sie lutschte an dem Flaschenhals, mit dem ihre Herrin förmlich ihren Mund fickte. Nur wenige Tropfen des berauschenden Saftes wollen ihr über die Lippen. Rannen an ihrem Hals runter, bis sie sich an ihren Brüsten sammelten, und von ihren steifen Titten tropften.
Die Stöße in ihrem Unterleib stießen sie mehr und mehr in den Gipfel ihrer Lust. Sie fragte sich längst nicht mehr, was dieses Gefühl verursachte. Sie schluckte und lutschte einfach nur noch dankbar und wand ihren knackigen Arsch in jenem Takt, der ihr mit magischer Hand vorgegeben wurde.
Dann brach der Damm, und nur der Flaschenhals in ihrem Mund verhinderte, dass ihre von Ekstase beflügelten Schreie noch draußen im Dorf zu hören waren. Über eine Minute zuckte ihr feingliedriger Körper. Wand sie sich in schierer Verzweiflung ihrer Lust ausgeliefert.
„Komm", hörte sie die ferne Stimme ihrer Herrin. „Komm näher.“
Sie verstand nicht. Die letzten Tropfen des Weins verschwanden in ihrer Kehle. Langsam begann die berauschende Wirkung, ihren Körper zu erhaschen. Sie fühlt sich fremd in ihrer Haut. Fühlte den Verlust, als die Flasche ihren Lippen entzogen wurde. Alles schien sich um sie herum zu drehen. Hitzewallungen durchstreiften ihren vom Tanzen und dem Höhepunkt ausgelaugten Körper. Langsam löste sich die unsichtbare Hand von ihr.
„Komm und fick sie in den Arsch", hörte sie. Fremde Finger glitten über ihre feste Haut, packten sie an den Hüften und zogen ihr Höschen herunter. Erschrocken wollte sie sich umdrehen. Wollte sehen, wer da ist, doch die Finger ihrer Herrin legten sich fest um ihr Gesicht und drückt sie gegen ihren Schoß. Der lockende Duft ihrer Weiblichkeit drang in ihre Nase. Der Kopf der Elfe war nun unter dem schwarzen Saum des Kleides verschwunden. Für spürte inmitten der Hitze die feuchte Lust der Rothaarigen. Die Hände drückten ihren Mund auf diese geschwollenen Lippen der Lust. Ihre Nasenspitze berührte das zu einem kleinen Feld zusammen geschorene Schamhaar. Anfangs zögerlich öffnete sie den Mund. Kostete vom süßen Nektar der Lust.
Sie fühlte eine kräftige Hand durch ihre Fotze gleiten. Spürte einen Finger an ihrem After. Während die Zungenspitze durch die Lustspalte der Frau leckte, glitt auch ein fremder Finger durch die ihre. Von Lust getrieben und berauscht leckte sie, stöhnte sie, reckte dem Fremden ihren Arsch entgegen.
Dann fühlte sie ihn. Ein gewaltiges Glied drängte in ihren After. Weitete ihn, raubte ihr den Atem. Nur geschmiert durch etwas Fotzensaft und Schweiß presste ein Fremder seine Lanze durch ihre enge kleine Pforte. Quälte sie und stieß voran in die warme fanatische Tiefe ihres Afters.
Schmerz und Lust trieben ihr ungesehen Tränen in die Augen. Sie konnte sich nicht entziehen – kräftige Hände hielten ihre Becken. Fixierten ihren Arsch, während die Rothaarige ihren Kopf hielt und sich ein sadistisches lustvolles Lächeln auf ihren Lippen ausbreitete. Verzweifelt leckte sie die Fotze ihrer Herrin, als wolle sie damit ihren Beistand erflehen. Unbarmherzig stieß der Fremde sein Glied in ihren zarten Elfenarsch. Quälte sie, doch trieb er zugleich auch Wellen der Lust durch ihre Körper. Seine Eier klatschen laut gegen ihre Schamlippen. Erregen sie, lassen ihren Unterleib erbeben.
Alkohol, Hitze, Schmerz und Lust treiben sie fast in den Wahnsinn. Gierig leckt sie die geweiteten Spalten ihrer Herrin. Saugen den Nektar der weiblichen Lust an, lecken ihn aus ihr heraus, wollen mehr. Immer mehr.
Dann pulsiert das fremde Glied in ihr. Sie fühlt die Schübe des Samens, der in ihren Darm spritzt. Fühlt das Aufkommen ihres eigenen Höhepunkts. Lässt kurz von der Fotze ab um die ekstatische Woge ihrer Lust vollständig zu empfangen. Diesmal dauert er nicht so lang. Rasch entzieht sich der Fremde. Hinterlässt ihre klaffende glänzende Öffnung.
Ihr Arsch zuckt noch einige Male dem Publikum entgegen. Das Elfenmädchen will ihn schon vor Erschöpfung senken, da packen sie erneut Hände. Sie sind feingliedriger, nicht so brutal, doch nicht weniger fest. Man zieht ihr Becken in die Höhe, und da fühlt sie schon erneut etwas in ihre After geschoben wird. Diesmal ist da kein Schmerz. Im Gegenteil, sie fühlt sich nun wieder ausgefüllt. Fühlt sich ganz.
In ihrem Kopf wirbeln tausend Gedanken umher. Schweiß tropft von ihren harten Nippeln. Ihre Lust rinnt ihr an den Schenkeln herab. Die zierliche Elfe japst und winselt nur noch vor Lust. Schleckt durch die Lustspalte der Frau, als würde sie ihre eigene lecken.
Ravinja schoss die Augen. Genüsslich hatte sie das Schauspiel angesehen, wie immer mehr Männer und auch eine gewisse Art von Frauen sich nun hinter dem armen Mädchen standen, und darauf warteten, ihren Arsch zu ficken. Das Kind der einst so edlen Hochelfen musste sich nun hier für ein paar Goldstücke verdingen. Leckte ihre Fotze. War nicht viel mehr als eine billige Hure. Die Hexe lächelte bei dem Gedanken. Doch ein anderer Gedanke erregte sie noch viel mehr.
Weit entfernt von diesem Ort, in Sturmwind, erlosch in diesem Moment das Leben ihrer Feinde. Sie griff hinaus in die Schatten, trunken vor Lust, blickte in ein fernes Haus nahe des Kathedralenplatzes. Sah in die Augen eines Kindes, wechselte die Perspektive. Blickte nun durch die Augen jenes unschuldigen Geschöpfs. Sah auf das Messer in seiner Hand.
Ja, die Paladine konnten sich selbst hinter ihrer geheuchelten Tugend verbergen, konnten Dämonen abwehren und Scheiterhaufen errichten. Doch ihre Kinder waren ihre Schwäche. Die rothaarige Hexe lächelt vor Geilheit, als die jene ferne Tür geöffnet wurde. Sie blickte mit bebender Erregung auf das Gesicht jenes Mannes, der einst ihren Meister getötet hatte.
Das Messer kam ihm immer näher. Überbracht von einem blonden Engel ihrer Rache. So friedlich schlief er nun. Xaver Goldmorgen. Paladin und Kämpfer des Lichts. So unschuldig sah er hier im Bett neben seinem Weib aus. Unschuldig und doch schuldig.
Ravinja stöhnte auf, als sich die Klinge in der Hand der jungen Ajessia Goldmorgen in das Herz ihres Vaters bohrte. Sie presste das Gesicht der Elfe fest gegen ihre Scham. Raubte dem Mädchen die Luft, kreischte voller Geilheit auf. Und sah gerade noch so, wie die Klinge die Kehle der überraschten Ehefrau durchtrennte, bevor sie ihre Augen weit aufriss und in die Gesichter der Schaulustigen blickte. Die sie hier, in der Höhle des Löwen, angafften.
Ein Draenei stand gerade hinter dem Elfenmädchen und trieb seinen Schwanz gerade in ihren Arsch. Sie lächelte tief befriedigt und ließ den Kopf des Mädchens los. Erschöpft und benebelt von all den Eindrücken der Nacht, sackte die Kleine vorne über zu Boden. Nur noch die Hände des Draenei hielten ihren knackigen Po nach oben, während er seinen Lustprügel in sie trieb.
Die Hexe erhob sich mit einer eleganten Bewegung. Sie fühlte sich gut, voller Kraft. Sie hatte sich von der Lust ihres Opfers genährt. Hatte eine gewaltige Befriedigung erfahren. Ja, sie fühlte sich mächtig, fühlte sich kräftig, fühlte sich gut. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie an die Theke und ließ sich frischen Honigwein servieren. Während sie hier, in aller Öffentlichkeit trank, blickte sie mit einer Mischung aus Verachtung und Vergnügen auf das Elfenmädchen, welches nun einem Nachtelfen zur brutalen Befriedigung seiner Lust diente.
Sie war nur wertloser Abfall, wie es ihn in Goldhain zu Hunderten gab. Ein kraftloses, namenloses Geschöpf, das man wegwarf, wenn man es nicht mehr brauchte. Doch heute Nacht war es sehr wertvoll. Jeder würde sich an ihren kleinen Arsch und vor allem an Ravinjas Gesicht erinnern. Niemand könnte sie mit dem Mord in Sturmwind in Verbindung bringen. Ihr Alibi war sicher, doch noch war ihr Plan nicht vollendet.
Ajessia Goldmorgen erwachte im Morgengrauen. Ihr jungfräulicher Körper fühlte sich an, wie der Leib eines alten Weibs. Sie war schweißgebadet und fühlte sich dreckig. Benommen richtete sich das 16 jährige Mädchen auf. Im Zwielicht des heranbrechenden Tages blickte sie auf ihre Hände. Blut. Überall Blut. Auch in ihrem Bett.
Erschrocken sprang sie heraus und blickte sich um. Ihre Augen sahen das große Küchenmesser in ihren Nachtkasten. Die Klinge war dunkel von geronnen Blut. Instinktiv griff sie nach der Waffe und ging zur Tür. Ihre Eltern hatten ihrem Kind schon früh beigebracht, sich zu wehren. In dieser Welt des Kriegs musste man mit allem rechnen.
Benommen wankte sie durch den Flur und rief nach ihren Eltern. Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Die Hitze des vergangenen Tages war verklungen. Sie berührte eine innere Kälte. Die Tür zu ihrem Zimmer war einen Spaltbreit offen. Ajessia öffnete sie weiter, immer noch war ihr Geist in Nebel gehüllt. Immer noch fühlte sie tief in sich eine Leere, als hätte man ihr einen Teil ihrer Selbst aus dem Herzen gerissen.
Ihr Blick glitt über das Ehebett ihrer Eltern. Fassungslos sah sie ihren Vater in seinem Bett liegen. Ein roter Fleck hatte sich auf seiner Brust gebildet. Am Boden daneben lag ihre Mutter, bleich und ausgeblutet. An ihrem Hals klaffte eine gewaltige Wunde. Ihr Blut hatte sich über den gesamten Fußboden verteilt.
Bilder zuckten durch ihren Kopf und der Griff um das Messer versteifte sich. Sie fühlte die Klinge, sah, wie sie die Klinge aus dem Herzen ihres Vaters zog. Sah, wie sie das Messer durch die Kehle ihrer Mutter trieb. Spürte erneut die Hitze ihres Blutes, welches ihr entgegen spritzte.
Ajessia ließ das Messer fallen und hielt sich am Türrahmen fest, um nicht hinzufallen. Ihr kämpfte um Luft, Rang um Fassung, und schien doch zu fallen. Ihr Geist entglitt ihr, trennte sich von ihrem Körper und fiel in ein bodenloses Nichts.
Der Körper des Elfenmädchens schien fast zu zerfließen, als sie ihre Hüften im Takt der Trommeln wiegte. Ihr langes blondes Haar war zu klebrigen Strähnen zusammen gewachsen, und fiel ihr über die Schultern. Nur ein enges Höschen bedeckte noch ihre intimste Stelle – durchtränkt vom Schweiß ihres Leibes. Das Mädchen bewegte ihren Po aufreizend und streifte sich dabei mit ihren grazilen Fingern durch die Lustspalte, die sich deutlich durch den dünnen Stoff abzeichnete. Hätte ihr Schweiß ihr Höschen nicht längst eingehüllt, würde man nun die Feuchtigkeit ihrer Fotze deutlich erkennen.
Die Elfe empfand wirkliche Lust, sodass sie nicht nur vor Anstrengung leise stöhnte. Mit der anderen Hand wanderte sie langsam nach oben. Glitt über den Ansatz ihres Birnenförmigen Busen. Ihre Nippel schmerzten vor Erregung. Es fühlte sich an als würde jemand an ihnen ziehen, während sie tanzte. Ja, dies war eine besondere Nacht. Sie hatte eine Herrin gefunden, für die sie tanzen durfte.
Die Augen der Elfe fielen auf ihre Herrin. Jene rothaarige Menschenfrau, die mit leicht geöffneten Schenkeln vor ihr auf dem Stuhl saß und sie mit sinnlichem doch zugleich auch kühlem Blick musterte. Es war keine angenehme Kälte. Viel mehr war es ein frostiger Schatten, der sich jedes Mal um ihr Herz legte, wenn sich ihre Blicke kreuzten. Trotzdem bemühte sich das Mädchen, der Frau das Gefühl sinnlicher Zuneigung zu bieten. Sie leckte sich über ihre Lippen, während das Herz in ihrer Brust zu ersticken drohte. War dies die Hitze?
Ein Lächeln huschte der Frau über das Gesicht. Sie gab ihr einen Wink sich ihr zu nähern. Die Elfe glitt auf ihre Knie und Hände. Ihr lustschwangerer Blick sah zu ihrer Herrin auf. In dem Moment schien erneut eine unsichtbare Hand ihre Körper zu berühren. Die Finger dieser Hand umspielten ihren Kitzler und ließen das Elfenmädchen stöhnen. Verwirrt sah sich nach hinten. Keiner der anderen Gäste war ihr zu nahe gekommen. Manche Männer und Frauen bedachten sie zwar mit gierigen Blicken. Doch keine Hand, kein Glied, kein Schwanz griff nach ihr. Trotzdem fühlte sie weiter jene sinnliche Berührung.
„Komm", forderte die Frau mit süßlicher Strenge.
Auf allen Vieren kroch sie zu ihrer Herrin. Diese öffnete ihre Beine leicht und zog ihr Kleid hoch, sodass das zierliche Geschöpf zwischen ihre Schenkel gleiten konnte. In dem Moment traf eine unsichtbare Kraft nicht länger nur ihre Lustknospe, nein sie stieß tief in ihre feuchte Grotte. Ein lautes Keuchen huschte aus den geöffneten Lippen des Mädchens. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen. Die Welle der Geilheit überraschte sie und ließ sie fast zusammenbrechen. Schweiß tropfte von ihrem Gesicht, sammelte sich auf ihren Brustwarzen, und rann von ihren Schenkeln herunter.
Immer mehr Männer und Frauen betrachteten das Paar. Gierten nach dem knackigen Elfenpopo, der sich von Lust gepeitscht hin und her bewegte. Feuchtigkeit bildete sich zwischen den Schenkeln der anwesenden Draeneifrauen, einer Stadtwache aus Sturmwind stand das Wasser förmlich in seiner Rüstung. Der stählerne Schutz beengte ihn nun zwischen den Beinen schmerzhaft.
Die Rothaarige reckte ihre Hand nach dem Elfenmädchen aus und streift mit dem Fingernagel über ihr Gesicht, ihre Wange, bis sie schließlich das Kinn erreichte. Eine seltsame Kühle ging von ihrer Berührung aus und trieb dem Mädchen einen Schauer durch den Leib. Es brachte sie fast zur Explosion ihrer Lust. Immer noch stieß jene unsichtbare Kraft in ihren Körper. Trieb ihren Unterleib in den Wahnsinn.
Ihr Kinn wurde nach oben gedrückt und sie konnte erneut die kupferfarbenen Augen jener Frau erkennen, die Stunden zuvor 5 Goldmünzen gegeben hatte. Genug, um eine Woche zu überleben. Jetzt erkannte sie die grünliche Flasche in ihrer Hand. Es war Wein. Instinktiv öffnete sie den Mund, als die Öffnung ihre Lippen berührte. Roter, süßlicher Wein quoll in ihren Mund und sie schluckte. Der Wein versprach ihrem ausgetrockneten Körper Flüssigkeit. So schluckte sie gierig immer mehr, der kühlenden Flüssigkeit. Sie lutschte an dem Flaschenhals, mit dem ihre Herrin förmlich ihren Mund fickte. Nur wenige Tropfen des berauschenden Saftes wollen ihr über die Lippen. Rannen an ihrem Hals runter, bis sie sich an ihren Brüsten sammelten, und von ihren steifen Titten tropften.
Die Stöße in ihrem Unterleib stießen sie mehr und mehr in den Gipfel ihrer Lust. Sie fragte sich längst nicht mehr, was dieses Gefühl verursachte. Sie schluckte und lutschte einfach nur noch dankbar und wand ihren knackigen Arsch in jenem Takt, der ihr mit magischer Hand vorgegeben wurde.
Dann brach der Damm, und nur der Flaschenhals in ihrem Mund verhinderte, dass ihre von Ekstase beflügelten Schreie noch draußen im Dorf zu hören waren. Über eine Minute zuckte ihr feingliedriger Körper. Wand sie sich in schierer Verzweiflung ihrer Lust ausgeliefert.
„Komm", hörte sie die ferne Stimme ihrer Herrin. „Komm näher.“
Sie verstand nicht. Die letzten Tropfen des Weins verschwanden in ihrer Kehle. Langsam begann die berauschende Wirkung, ihren Körper zu erhaschen. Sie fühlt sich fremd in ihrer Haut. Fühlte den Verlust, als die Flasche ihren Lippen entzogen wurde. Alles schien sich um sie herum zu drehen. Hitzewallungen durchstreiften ihren vom Tanzen und dem Höhepunkt ausgelaugten Körper. Langsam löste sich die unsichtbare Hand von ihr.
„Komm und fick sie in den Arsch", hörte sie. Fremde Finger glitten über ihre feste Haut, packten sie an den Hüften und zogen ihr Höschen herunter. Erschrocken wollte sie sich umdrehen. Wollte sehen, wer da ist, doch die Finger ihrer Herrin legten sich fest um ihr Gesicht und drückt sie gegen ihren Schoß. Der lockende Duft ihrer Weiblichkeit drang in ihre Nase. Der Kopf der Elfe war nun unter dem schwarzen Saum des Kleides verschwunden. Für spürte inmitten der Hitze die feuchte Lust der Rothaarigen. Die Hände drückten ihren Mund auf diese geschwollenen Lippen der Lust. Ihre Nasenspitze berührte das zu einem kleinen Feld zusammen geschorene Schamhaar. Anfangs zögerlich öffnete sie den Mund. Kostete vom süßen Nektar der Lust.
Sie fühlte eine kräftige Hand durch ihre Fotze gleiten. Spürte einen Finger an ihrem After. Während die Zungenspitze durch die Lustspalte der Frau leckte, glitt auch ein fremder Finger durch die ihre. Von Lust getrieben und berauscht leckte sie, stöhnte sie, reckte dem Fremden ihren Arsch entgegen.
Dann fühlte sie ihn. Ein gewaltiges Glied drängte in ihren After. Weitete ihn, raubte ihr den Atem. Nur geschmiert durch etwas Fotzensaft und Schweiß presste ein Fremder seine Lanze durch ihre enge kleine Pforte. Quälte sie und stieß voran in die warme fanatische Tiefe ihres Afters.
Schmerz und Lust trieben ihr ungesehen Tränen in die Augen. Sie konnte sich nicht entziehen – kräftige Hände hielten ihre Becken. Fixierten ihren Arsch, während die Rothaarige ihren Kopf hielt und sich ein sadistisches lustvolles Lächeln auf ihren Lippen ausbreitete. Verzweifelt leckte sie die Fotze ihrer Herrin, als wolle sie damit ihren Beistand erflehen. Unbarmherzig stieß der Fremde sein Glied in ihren zarten Elfenarsch. Quälte sie, doch trieb er zugleich auch Wellen der Lust durch ihre Körper. Seine Eier klatschen laut gegen ihre Schamlippen. Erregen sie, lassen ihren Unterleib erbeben.
Alkohol, Hitze, Schmerz und Lust treiben sie fast in den Wahnsinn. Gierig leckt sie die geweiteten Spalten ihrer Herrin. Saugen den Nektar der weiblichen Lust an, lecken ihn aus ihr heraus, wollen mehr. Immer mehr.
Dann pulsiert das fremde Glied in ihr. Sie fühlt die Schübe des Samens, der in ihren Darm spritzt. Fühlt das Aufkommen ihres eigenen Höhepunkts. Lässt kurz von der Fotze ab um die ekstatische Woge ihrer Lust vollständig zu empfangen. Diesmal dauert er nicht so lang. Rasch entzieht sich der Fremde. Hinterlässt ihre klaffende glänzende Öffnung.
Ihr Arsch zuckt noch einige Male dem Publikum entgegen. Das Elfenmädchen will ihn schon vor Erschöpfung senken, da packen sie erneut Hände. Sie sind feingliedriger, nicht so brutal, doch nicht weniger fest. Man zieht ihr Becken in die Höhe, und da fühlt sie schon erneut etwas in ihre After geschoben wird. Diesmal ist da kein Schmerz. Im Gegenteil, sie fühlt sich nun wieder ausgefüllt. Fühlt sich ganz.
In ihrem Kopf wirbeln tausend Gedanken umher. Schweiß tropft von ihren harten Nippeln. Ihre Lust rinnt ihr an den Schenkeln herab. Die zierliche Elfe japst und winselt nur noch vor Lust. Schleckt durch die Lustspalte der Frau, als würde sie ihre eigene lecken.
Ravinja schoss die Augen. Genüsslich hatte sie das Schauspiel angesehen, wie immer mehr Männer und auch eine gewisse Art von Frauen sich nun hinter dem armen Mädchen standen, und darauf warteten, ihren Arsch zu ficken. Das Kind der einst so edlen Hochelfen musste sich nun hier für ein paar Goldstücke verdingen. Leckte ihre Fotze. War nicht viel mehr als eine billige Hure. Die Hexe lächelte bei dem Gedanken. Doch ein anderer Gedanke erregte sie noch viel mehr.
Weit entfernt von diesem Ort, in Sturmwind, erlosch in diesem Moment das Leben ihrer Feinde. Sie griff hinaus in die Schatten, trunken vor Lust, blickte in ein fernes Haus nahe des Kathedralenplatzes. Sah in die Augen eines Kindes, wechselte die Perspektive. Blickte nun durch die Augen jenes unschuldigen Geschöpfs. Sah auf das Messer in seiner Hand.
Ja, die Paladine konnten sich selbst hinter ihrer geheuchelten Tugend verbergen, konnten Dämonen abwehren und Scheiterhaufen errichten. Doch ihre Kinder waren ihre Schwäche. Die rothaarige Hexe lächelt vor Geilheit, als die jene ferne Tür geöffnet wurde. Sie blickte mit bebender Erregung auf das Gesicht jenes Mannes, der einst ihren Meister getötet hatte.
Das Messer kam ihm immer näher. Überbracht von einem blonden Engel ihrer Rache. So friedlich schlief er nun. Xaver Goldmorgen. Paladin und Kämpfer des Lichts. So unschuldig sah er hier im Bett neben seinem Weib aus. Unschuldig und doch schuldig.
Ravinja stöhnte auf, als sich die Klinge in der Hand der jungen Ajessia Goldmorgen in das Herz ihres Vaters bohrte. Sie presste das Gesicht der Elfe fest gegen ihre Scham. Raubte dem Mädchen die Luft, kreischte voller Geilheit auf. Und sah gerade noch so, wie die Klinge die Kehle der überraschten Ehefrau durchtrennte, bevor sie ihre Augen weit aufriss und in die Gesichter der Schaulustigen blickte. Die sie hier, in der Höhle des Löwen, angafften.
Ein Draenei stand gerade hinter dem Elfenmädchen und trieb seinen Schwanz gerade in ihren Arsch. Sie lächelte tief befriedigt und ließ den Kopf des Mädchens los. Erschöpft und benebelt von all den Eindrücken der Nacht, sackte die Kleine vorne über zu Boden. Nur noch die Hände des Draenei hielten ihren knackigen Po nach oben, während er seinen Lustprügel in sie trieb.
Die Hexe erhob sich mit einer eleganten Bewegung. Sie fühlte sich gut, voller Kraft. Sie hatte sich von der Lust ihres Opfers genährt. Hatte eine gewaltige Befriedigung erfahren. Ja, sie fühlte sich mächtig, fühlte sich kräftig, fühlte sich gut. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie an die Theke und ließ sich frischen Honigwein servieren. Während sie hier, in aller Öffentlichkeit trank, blickte sie mit einer Mischung aus Verachtung und Vergnügen auf das Elfenmädchen, welches nun einem Nachtelfen zur brutalen Befriedigung seiner Lust diente.
Sie war nur wertloser Abfall, wie es ihn in Goldhain zu Hunderten gab. Ein kraftloses, namenloses Geschöpf, das man wegwarf, wenn man es nicht mehr brauchte. Doch heute Nacht war es sehr wertvoll. Jeder würde sich an ihren kleinen Arsch und vor allem an Ravinjas Gesicht erinnern. Niemand könnte sie mit dem Mord in Sturmwind in Verbindung bringen. Ihr Alibi war sicher, doch noch war ihr Plan nicht vollendet.
Ajessia Goldmorgen erwachte im Morgengrauen. Ihr jungfräulicher Körper fühlte sich an, wie der Leib eines alten Weibs. Sie war schweißgebadet und fühlte sich dreckig. Benommen richtete sich das 16 jährige Mädchen auf. Im Zwielicht des heranbrechenden Tages blickte sie auf ihre Hände. Blut. Überall Blut. Auch in ihrem Bett.
Erschrocken sprang sie heraus und blickte sich um. Ihre Augen sahen das große Küchenmesser in ihren Nachtkasten. Die Klinge war dunkel von geronnen Blut. Instinktiv griff sie nach der Waffe und ging zur Tür. Ihre Eltern hatten ihrem Kind schon früh beigebracht, sich zu wehren. In dieser Welt des Kriegs musste man mit allem rechnen.
Benommen wankte sie durch den Flur und rief nach ihren Eltern. Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Die Hitze des vergangenen Tages war verklungen. Sie berührte eine innere Kälte. Die Tür zu ihrem Zimmer war einen Spaltbreit offen. Ajessia öffnete sie weiter, immer noch war ihr Geist in Nebel gehüllt. Immer noch fühlte sie tief in sich eine Leere, als hätte man ihr einen Teil ihrer Selbst aus dem Herzen gerissen.
Ihr Blick glitt über das Ehebett ihrer Eltern. Fassungslos sah sie ihren Vater in seinem Bett liegen. Ein roter Fleck hatte sich auf seiner Brust gebildet. Am Boden daneben lag ihre Mutter, bleich und ausgeblutet. An ihrem Hals klaffte eine gewaltige Wunde. Ihr Blut hatte sich über den gesamten Fußboden verteilt.
Bilder zuckten durch ihren Kopf und der Griff um das Messer versteifte sich. Sie fühlte die Klinge, sah, wie sie die Klinge aus dem Herzen ihres Vaters zog. Sah, wie sie das Messer durch die Kehle ihrer Mutter trieb. Spürte erneut die Hitze ihres Blutes, welches ihr entgegen spritzte.
Ajessia ließ das Messer fallen und hielt sich am Türrahmen fest, um nicht hinzufallen. Ihr kämpfte um Luft, Rang um Fassung, und schien doch zu fallen. Ihr Geist entglitt ihr, trennte sich von ihrem Körper und fiel in ein bodenloses Nichts.
Dienstag, 20. Juli 2010
Die Gladiatorin
(noch nicht ganz korrekturgelesen)
Die Sonne stand im Zenit. Gnadenlos vielen ihre Strahlen nieder und versengten alles was sie erblickten. Die Luft über den Sand flimmerte und erschuf eine imaginäre Seenlandschaft. Es herrschte angespannte Ruhe. Vereinzelt war Getuschel zu vernehmen, das in der Hitze jedoch schnell Verschlungen wurde.
Fraya stand alleine in Mitte der großen Arena. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer blassen nordischen Haut. Die junge Frau trug einen Lendenschutz aus feinem weißen Soff, der ihr bis zu den Knien rechte, und an der Seite von kleinen Bronzeketten gehalten wurde. Es diente wohl mehr dazu, ihre athletische und vor allem weibliche Figur zu betonen. Denselben Effekt sollte wohl auch ihr Bronzener Brustpanzer erfüllen. Dieser umschloss zwar ihre Brüste und verlieh ihnen zusätzliches Volumen, doch stütze er nicht ihre Bauch, Rücken oder Schultern. Der einzige echte Schutz ihres Köpers bestand aus ebenfalls in Bronze gefertigten Arm und Beinschienen, die ihre Unterarme und Schienbeine schützten.
Die Kampffläche roch nach getrocknetem Blut. Sie hatte einen Durchmesser von hundert Fuß und an den Seiten trennten zehn Fuß hohe Mauern die Kampffläche von den voll besetzten Zuschauertribünen. Die Blicke der männlichen und auch weiblichen Zuschauer hafteten an dem blonden Mädchen. Sie hatten heute schon einige Kämpfe gesehen, doch dies war die erste Gladiatorin die sie in dieser Arena zu Gesicht bekamen. In der Provinz gab es nur wenig Exotisches, und so wurde Fraya begafft und sicher vor dem Geistigen Auge des einen oder anderen ausgezogen.
Das lange hellblonde Haar der Kämpferin fiel in nasse Strähnen über ihre nackten Schultern. Sie empfand es als angenehm, denn ihre Haut war die beißende Sonne des Südens nicht gewohnt.
„Ich präsentieren ihnen Fraya, die ungezähmte Tochter eines Germanischen Fürsten.“, brüllte der Ausrufer der Menge von der Tribüne zu. „Schon in jungen Jahren hat dieses Kind der Nordischen Hölle ganz allein einen Legionär getötet. Es brauchte mehr als sechs Männer um sie ein zu fangen. Es ist und eine große Ehre sie euch, liebes Publikum, und ganz besonders den hier anwesenden Senatoren Gamilius Pompax und Tiberius Maximus, zu präsentieren. Und auch hier gilt unser aller Dank unserem Stadthalter Marius Campira, der als Schirmherr für das heutige Arena Spektakel fungiert.“
Die angesprochenen Männer saßen in ihren weißen Gewändern auf der Tribüne und winkten dem Volk zu. An ihrer Seite befanden sich die Ehefrauen, so wie eine kleine Anzahl an Sklaven und Leibwächtern. Währenddessen begannen die Männer das Mädchen mit obszönen Kommentaren zu bewerfen, und manche Frau schimpfte lauthals auf die Fremde. Nannte sie Mörderin und Hure.
Fraya hielt den Speer in ihren Händen fest umklammert. Sie wünschte sich innerlich, all denen die sie beschimpften, diesen Speer in den Hals rammen zu können. Ihr Hass auf Rom und all seine Bürger war groß, und man tat alles diesen immer weiter zu schüren.
7 Jahre waren vergangen, seid die Römer ihr Dorf niedergebrannt hatten und sie in die Sklaverei verschleppt wurde. Doch 11 Jahre hatte sie die Luft der Freiheit geatmet. 11 Jahre des Friedens und des Glücks, die sie tief in sich bewahrte.
„Und hier kommt der Gegner unserer nordischen Amazone. Ihr alle kennt ihn, den Schlächter aus dem Orient, den tapfersten Kämpfer der ganzen arabischen Halbinsel. Unbesiegt in über 30 Kämpfen. Einen Kämpfer der schon die Ehre hatte vor dem Kaiser das Blut in der Arena zu vergießen. Elhadin der Thraker!“, brüllte der Ausrufer.
Das Gatter öffnete sich und offenbarte einen dunkelbraun gebrannten Mann. Ein mächtiger vier Fuß hoher Schild ruhte in seiner linken Hand. Eisenbeschläge umrandeten ihn. Seine rechte Seite wurde von einem Bänderpanzer geschützt, der bis zu seiner Schulter hoch reichte. In der behandschuhten Hand hielt er eines der berüchtigten römischen Kurzschwerter.
Fraya konnte sein Gesicht nicht sehen, denn der Helm umschloss es fast vollständig. Der Schweiß rann ihr übers Gesicht und schmerzte ihre blauen Augen. Langsam schritt er auf sie zu. Das Herz des Mädchens begann schneller zu schlagen. Es war nicht ihr erster Kampf. Jahre lang war sie für den Arenakampf ausgebildet worden. Sie hatte schon mehrere Kämpfe gegen Frauen bestritten. Meist fanden diese jedoch bei Orgien und ohne tödliche Waffen statt.
Dies war ihr erster Kampf in einer so großen Arena, wo nicht länger bis zur Aufgabe, sondern bis zum Tod gekämpft wurde. In den Arenen kleinerer Städte reichte es meist am Boden zu liegen, um den Kampf zu beenden. Hier jedoch stimmte das Volk über das Leben des Besiegten ab. Doctius hatte ihr das genau erklärt. Wenn sie verliert, dürfte sie nicht mit Gnade rechnen. Das Volk liebte Blut und den Tod. Und den Tod einer schönen jungen Frau gab es nur selten zu bestaunen. Am besten würde es dem Menschen gefallen wenn er langsam über sie herein brechen würde. Ihr Blut würde im Sandboden versickern und damit auch ein kleines Vermögen für ihren Herrn, der auf der Tribüne saß.
Der thrakische Kämpfer war inzwischen nur noch wenige Schritte von ihr entfernt und der Arenameister gab das Signal zum Kampfbeginn. Dies riss auch Fraya aus ihren Gedanken in den Augenblick zurück. Hastig richtete sie den Speer auf ihr Gegenüber aus. Im Kampf gegen einen Thraker hatte sie die Reichweite ihres Speers zur Verfügung.
Normalerweise kämpften Speerkämpfer mit einem Netz als Zweitwaffe. Da sie jedoch nicht über die ausreichende Kraft verfügte, hatte man ihr nur etwas zusätzlichen Schutz in Form der Arm- und Beinschienen gegeben. Außerdem hatte sie noch einen langen Dolch, der jetzt noch an ihrer Hüfte hing.
Barfüßig schlichen sie wie Raubkatzen um einander rum. Ihre Füße schmerzten im heißen Sand doch sie durfte sich nicht davon ablenken lassen. Der Schweiß perlte ihr vom Leib. Auch der freie muskulöse Oberkörper ihres Gegenübers zeigte den feuchten Glanz der Sommerhitze.
Die Menge tobte und verlangte nach Blut, aber noch belauerten sich die beiden Gladiatoren. Sie gierten nach einer Schwäche ihres Gegners, ohne sich jedoch selbst eine geben zu wollen. Fraya hielt die Spitze des Speer immer auf ihren Gegner gerichtet, ohne ihm jedoch ein festes Ziel zu bieten, welches er mit seinem Schild beiseite schlagen konnte. Die schreie des Publikums wurden lauter.
Der Thraker ging zuerst darauf ein. Er stürmte plötzlich auf sie zu. Sein Ausfall erfolgte mit der Geschwindigkeit einer Raubkatze und sie konnte nichts weiter tun, als zurück zu weichen, denn der Schild drohte förmlich ihren Speer zu erbrechen, sollte er ihn mit voller wucht treffen.
Sie wirbelte Rückwerts um die eigene Achse und versuchte damit dem Schwerthieb des Mannes zu entkommen. Es gelang ihr und einen Augenblick später kauerte sie auf einem Knien, den Speer fest abgestützt und bedrohte so die Unterseite des Gegners. Dieser setzte jedoch sofort weiter nach. Sie nutzte ihre Gelegenheit. Die scharf geschliffene Speerspitze schlitzte über sein rechtes Bein, das ungeschützt war. Sie hatte ihm eine tiefe und gewiss schmerzhafte Fleischwunde an seinem Unterschenkel gerissen. Doch nun war er an ihr dran. Sein Schild schlug gegen ihren rechten Arm und schleuderte sie mit Wucht zurück. Die Wunde die sie ihm gerissen hatte, schien ihn nicht weiter zu stören. Sie ließ ihren Speer los und rollte sich nach hinten ab. Dabei verfehlte sie sein Schwerthieb nur um haaresbreite und er stieß stattdessen mit großer Wucht in den Arenasand.
Nun war der Kampf nach dem Geschmack des Publikums. Es hatte Blut geleckt und würde nicht eher ruhen, bis es in Strömen floss.
„Töte die Schlampe.“, drang es aus dem Publikum. „Weide sie aus.“
Fraya tat nun alles um diesen Wünschen nicht nach zu kommen. Ihr Speer lag unerreichbar im Arenasand und der Thraker schritt weiter auf sie zu. Ihre Finger umschlossen den Griff ihres Dolchs und rissen ihn aus der Scheide. Mehrmals schlug der südländische Kämpfer nach ihr. Drei mal konnte sie ihm ausweichen. Zweimal parierte sie den Schlag mit ihrer linken Armschiene. Diese trug davon tiefe Kerben und Blut sickerte hervor.
Dann entschied sich der Mann zu einer neuen Taktik. Er stürmte abermals auf sie zu, und versuchte sie mit dem Schild um zu werfen. Fraya keuchte schmerzhaft auf, als das Schild sie frontal traf und ihr die Luft aus den Lungen presste. Der Dolch glitt ihr aus den Fingern und landete einige Schritte entfernt im Sand während der Gladiator mit seinem Gewicht und dem Schild auf ihr lag.
Der Thraker versuchte nun ihr von der Seite einen tödlichen Stoss zu versetzen. Durch das Schild das zwischen ihnen lag, konnte er nicht genau sehen wohin er stach.
Fraya schrie laut auf, als er die Klinge in ihre Brust bohrte. Ein Lautes knacken war zu vernehmen und die Klinge stoppte. Der Mann rollte sich ab und zog seine Klinge heraus. Erschöpft trat er den Schild zur Seite um den Zuschauern die besiegte Amazone zu präsentieren. Aber sie war noch nicht besiegt. Blut quoll aus einer klaffenden Wunde an der linken Brust. Die Klinge hatte den zierlichen Brustharnisch aufgerissen. Erst eine ihrer Rippen hatte die Schwertspitze von einem tödlichen Stoss in ihr Herz abgehalten.
Ihre Brust brannte wie die Hölle. Mit schmerzverzerrten Gesicht blickte sie zu ihm auf. Der Krieger zog seinen Helm vom Kopf und stand über ihr. Seine Klinge auf ihr Herz gerichtet.
„Tot, tot, tot!“, schrieen Frau und etwas zögerlicher auch die Männer im Chor. Nun man junges Mädchen das auf den Zuschauertribünen saß, fühlte mit der Amazone die nun doch unterworfen worden war.
Elhadin blickt zu der Tribüne auf der der Stadthalter saß. Das Blut des Mädchens tropfte von seinem Schwert auf den brühendheißen Sand. Der Stadthalter blickte zu den Senatoren und den Ehefrauen und hob die Hand.
Fraya nutzte diesen Augenblick. Sie nahm all ihre verbliebene Stärke zusammen und tat nach mit dem rechten Bein nach oben. Ihr Fußspann traf ihn genau zwischen den Beinen. Der tonlose Schrei des Mannes hallte durch die Arena. Sie biss die Zähne zusammen und sprang auf die Beine. Dabei fiel ihr der zerschnittene Brustharnisch ab, und entblößte ihre jungen festen Brüste. Ihr Ellbogen raste gegen das Kinn des Mannes, der sich noch immer von Schmerzen winselnd nach vorne beugte und schleuderte ihn nach hinten zu Boden.
Sie entriss ihm das Schwert und kniete sich nun mit gespreizten Schenkeln auf seine Brust, während sie den benommenen Gladiator die Klinge an die Kehle setzte. Fraya keuchte. Der Schmerz in ihrer Brust ließ ein Gefühl der Übelkeit in ihr auf steigen. Ihr Blick schweifte durch das Publikum, das verstummt war. Das unfassbare war geschehen.
Die Masse blickte einen unendlichen Augenblick lang auf das blonde Mädchen, über dessen Brüste Blut und Schweiß flossen und auf das Gesicht des besiegten Gladiators tropften. Der Stadthalter beugte sich vor und tuschelte kurz mit den beiden Senatoren. Beide besaßen Gladiatorenschulen, und beide hatten hier einen Kämpfer in der Arena. Das Volk hatte keine Entscheidung gefällt und so oblag es ihm dies zu tun.
Der Stadthalter erhob den Daumen. Fraya ließ erschöpft die Klinge in den Staub fallen. Erste Jubelrufe waren zu hören. Doch für das Mädchen klangen sie nur als fernes Echo. Ihr Körper, ihre Glieder, ihr Kopf fühlten sich leer an. Ausgelaugt. Dieses dumpfe Gefühl griff immer weiter um sich. Schließlich wurde ihr schwarz vor Augen. Sie spürte noch ein paar kräftige Hände die sich um sie legten. Dann wurde sie von dem nichts in ihrem Kopf fort gerissen.
Das Gefühl kehrte langsam in ihre Glieder zurück. Es war ein Träum aus süßen Fragmenten die ihr unwirklich vor kamen. Sie fühlte die zärtliche warme Berührung einer unbekannten Hand auf ihrem Busen. Sie war sanft und sinnlich. Glich keiner Berührung die sie jemals wahrgenommen hatte. Ein erregtes Seufzen huschte über ihre Lippen, als die fremden Handflächen ihre Knospen umspielten, die sich einem Frühlingserwachen gleich empor steckten. Ihr Körper zitterte als sich die gewandten Hände über das empfängliche Fleisch ihrer Brüste bewegten, ihren flachen Brauch hinunter geleiteten, und schließlich zwischen ihren Schenkeln die empfindsame Knospe ihrer Lust umspielten. Erneut stöhnte sie auf. Diesmal lauter – ihr unbekanntes sinnliches Erlebnis mitteilend.
„Ich denke sie ist wach, Herrin. Sollen wir noch etwas Mohnsaft holen?“ Drang eine Stimme aus unwirklicher ferne an Frayas Ohr.
„Nein, sie hat genug. Zuviel ist nicht gut.“, tauchte eine zweite Stimme auf. Während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln spürte. Zärtlich und dich fordernd glitt sie über die Haut. Streifte über die zarte Behaarung ihrer Scham, und wanderte tiefer bis zu ihrem Poansatz.
„Wie ihr wünscht, Herrin. Soll ich jetzt den Bader hohlen?“, fragte die Erste.
„Ja. Wie können sie so schließlich nicht vorführen.“ Fraya fühlte die Finger, die spielerisch durch ihre blonden Schamhaare streichelten.
„Ja, Herrin.“ Die Finger öffneten leicht die feinen geschwollenen Lippen ihrer Weiblichkeit, in denen sich unbewusst große Mengen Feuchtigkeit gesammelt hatten. Ein Finger tastete sich weiter. Berührte die Öffnung zu jener verborgenen Grotte, die allen Frauen gemein war. Ihre Augenlieder flackerten als einer der Finger vor drang. Das Feste und zugleich feuchte Fleisch Teilte und schließlich gegen den Widerstand ihrer Unversehrtheit stieß.
Das Mädchen vernahm ein Lachen, es war leise und besaß doch jenen arroganten Tonfall, der allen Mächtigen zu Teil war. Langsam glitt der Finger wieder zurück. Er streifte durch den feuchten Strom, der sich zwischen ihren fleischigen Lippen auftat und glitt bis zu ihrem Kitzler. Dort verhaarte er einige Augenblick einem hungrigen Raubvogel gleich, in der Luft.
„Du kannst die Augen öffnen. Ich weiß dass du wach bist. Verstehst du mich, Sklavin?“
„Ja, Herrin.“, hauchte sie nach einigen Momenten die sie brauchte, bis die Worte zu ihr durch drangen. Sie mühte sich die Augen zu öffnen. Tageslicht fiel durch ein weites Fenster herein. Sie lag offenbar auf einer hohen Liege, denn die weiße Seide gehüllte schwarzhaarige Frau stand neben ihr auf Hüfthöhe. Das leichte Drehen ihres Kopfes gestaltete wahr Herausforderung. Alles fühlte sich so langsam an. Jede Faser ihres Körpers reagierte verzögert. „Was ist mit mir? Bin ich, bin ich tot?“
„Nein, du dummes Ding.“, lachte die Frau. Streichelte wieder Frayas Kitzler. „Sonst würdest du dies wohl nicht genießen können. Du genießt es doch, oder?“
„Ja, Herrin.“, antwortete sie aus Reflex. Es fühlte sich zwar wirklich gut an, doch war sie im Moment, wo ihr verstand gerade wieder erwachte, einfach zu überwältigt, als dass sie es wirklich genießen konnte. Die Fremde schien dies zu bemerken und nahm auch schon ihren Finger von ihrem Kitzler. Jetzt erstbemerkte sie mit einiger Verzögerung den Verlust dieser neuen Gefühle. „Wo bin ich?“
„Du bist im Haus des Senators Tiberius Maximus. Ich bin Lukrezia, seine Frau. Diese Villa liegt ca. 20 Meilen südlich von Rom.“
„Wie …?“, stotterte Fraya. „Du hast fast 6 Tage lang geschlafen. Nach deinem Sieg in der Arena bist du einfach so wie ein nasser Sack Korn umgefallen.“
„Sechs Tage? Wie konnte ich … wie?“, rang sie um Fassung, während sie Hand der Herrin über ihre Brust streifte und erneut ihre Knospen umspielte.
„Die Arena hat viel von deinem Blut aufgesogen. Die Ärzte haben dich versorgt und wir nahmen dich mit. Ich habe dir Mohnsaft geben lassen, damit du schläfst. Du hast auf der Reise auch nicht viel verpasst. “ Sie umrundete das harte rosige Fleisch ihrer Brustknospe mit ihrer Fingerkuppe.
„Und warum bin ich hier?“
„Gamilius Pompax und mein Mann Feiern heute Abend eine Orgie. Du sollt dabei auftreten. Dein Kampf gegen Elhadin hat sich herum gesprochen. Du bist eine Attraktion, die einige Männer und Frauen sogar aus Rom heute Nacht hier her locken werden.“
Gamilius Pompax, der Name kam ihr vertraut vor. 7 Jahre war es her, dass sie ihn das erste Mal hörte. Ihm gehört die Gladiatorenschule in der Fraya ihre Ausbildung erhalten hatte. Und natürlich gehörte auch sie diesem Mann, der sie als halbes Kind gekauft hatte. Bevor sie jedoch weiter Denken konnte, streifte die Hand der Herrin über ihren Hals und ihre Wange. Ein sinnlicher Schauer durchfuhr sie. Es war die Zärtlichkeit einer weiblichen Hand die so ungewohnt über ihre Haut glitt.
Lukrezia beugte sich zu ihr runter und leckte über ihr Ohrläppchen. Dann biss sie zärtlich in dieses und flüsterte der Sklavin zu: „Du bist wirklich ein kleiner wertvoller Schatz. Dein Sieg hat mir Zehntausend Dinare eingebracht.“ Ihre Hand legte sch wieder auf Frayas Scham und streichelte durch den vor Erregung schon ganz feuchten Pelz. „Ich will mich ein wenig dafür bedanken. Auch wenn man das normal nicht bei einer Sklavin tut.“
Das Mädchen zitterte als die Herrin ihren in Liebessaft getränkten Finger abermals auf den Kitzler der Gladiatorin legte und diesen Liebevoll umkreiste.
„Danke, Herrin.“, stöhnte sie. Die Frau ließ ihren Finger immer schneller über diese noch so unberührte Liebesknospe wandern. In kreisenden Bewegungen umrundete sie das lüsterne Fleisch der Sklavin mit ihrer Fingerkuppe. Genoss die hilflosen verklemmten Zuckungen ihrer Lust und trieb die Kämpferin immer weiter voran.
„Ja, meine kleine germanische Jungfrau, gib dich ganz deiner Lust hin.“. hauchte sie ihr ins Ohr. Frayas Finger verkrampften sich in den Stoff der Decke auf der sie lag. „Ja, so ist es gut.“
Plötzlich nahm die Frau ihren Finger von ihrer Scham und richtete sich auf. Fraya konnte den Entzug dieser Lustquelle erst nicht verstehen. Ihr junger Körper war gerade noch mit fremdartig neuen Gefühlen, unbeschreibbaren Genusses überschwemmt worden, und nun ließ man sie zurück in einer Hülle die sich nach Erlösung sehnte. Enttäuscht und Verwirrt richtete sie sich umständlich auf.
„Herrin?“, fragte eine männliche Stimme. Sie gehörte einem Sklaven, der gerade den Raum betreten hatte. Der glatzköpfige Mann mittleren Alters trug ein einfaches Leinengewand. An seiner Seite befanden sich zwar dunkelhäutige Sklavinnen, in simplen schwarzen Leinengewändern, die ihnen allerdings nur bis zur den Oberschenkeln gingen.
„Du bist spät, Carmio.“, harschte Lukrezia den Mann an.
„Verzeiht Herrin.“, er widerte der Barbier mit gesenktem Haupt.
„Nun lass uns keine weitere Zeit verlieren.“, sprach die Frau hektisch.
„Sieh her.“ Sie strich durch Frayas Schambehaarung. „Das hier muss alles ab. Sie kann heute so nicht auftreten. Glatt wie Venus Arsch soll es sein. Entdecke ich auch nur einen Haarstoppel lasse ich dich auspeitschen.“
„Ja, Herrin.“
Ihre Hand wanderte weiter runter über Frayas durchtrainierte Schenkel bis zu ihren Füßen. Die Erregung schwand und wich der anerzogenen Gleichgültigkeit, die allen Sklaven mit der Zeit gemein wurde. Auch wenn sich für das Mädchen, der Wechseln zu schnell vollzog. Denn sie spürte noch immer wie es leicht aus ihrer Fotze tropfte.
„Auch hier unten muss alles glatt sein. Ihr Kopfhaar passt wie es ist. Es hat diesen wilden barbarischen Charme. Denn wollen wir heute Abend zur Geltung bringen.“
„Ich habe verstanden, Herrin.“
„Gut, dann tue dein bestes, und wage es ja nicht ihre mehr als ihre Härchen zu entfernen, oder gar ihrer kleinen Jungfrauenfotze zu viel Beachtung zu schenken. Sonst lass ich Garus deinen Schwarz den Hunden zum Fraß vorwerfen.“
„Ja, Herrin.“ Der Barbier schluckte kurz. Er begann seine Arbeit erst, als Lukrezia den Raum verlassen hatte. Eine der schwarzafrikanischen Sklavinnen stellte einen Bottich neben Frayas Liege auf einen Hocker. Die andere legte ein kleines Arsenal an Messern, Scheren und Kämmen daneben aus.
Der Mann streifte prüfend über den dünnen Flaum auf den Unterschenkeln der nordischen Amazone. Nach einem kurzen Kopfschütteln sprach er zu einer der Sklavinnen in einer ihr unbekannten Sprache.
„So meine Kleine, jetzt wollen wir mal den Pelz entfernen für deinen großen Abend.“, lächelte der Glatzköpfige und griff nach einer Schere. Er drückt ihre Schenkel leicht aus einander. Sie ließ ihn gewähren, wie sie es in den Jahren durch Prügel, Peitsche und Hunger gelehrt bekommen hatte. Trotzdem regte sich die natürliche Scham in ihr gegen den Mann. In der Gladiatorenschule hatten Männer sie nur im Kampf berührt. Und meist trug sie dabei einen dicken gepolsterten Harnisch.
Die dunkelhäutige Sklavin ging zu Frayas Kopf und legte ihre Hände sachte auf ihre unbedeckten Brüste. Mit leichtem aber bestimmten Druck, zwang sie ihren Oberkörper wieder flach auf die Liege. Jetzt bemerkte sie zum ersten Mal den Schmerz an ihrer linken Seite wo das Schwert sie getroffen hatte. Der Schmerz war nicht schlimm. Es war mehr ein leichtes Ziehen an ihren Rippen.
Dann schnitt der Barbier zu. Mit schnellen Bewegungen drückte er die Schere zusammen, bevor das Metal sich wieder von selbst öffnete. Jedes mal durchtrennte er ein kleines Büschel ihrer blonden Schambehaarung.
„Ich weiß nicht, was die Herrin gegen deine Haare hat.“, sagte er schließlich. Er legte die Schere weg und hob etwas von dem feinen leicht gekräuselten Haar auf und hielt es sich vor die Nase. „Es riecht so gut. Man kann richtig deine kleine Fotze heraus riechen.“
Dann legte er ihr Schamhaar ab und griff zu einer kleinen Kanne. Sie zuckte leicht zusammen, wie sich ein Guss des warmen Öls über geschorenen Härchen und ihre leicht geschwollene Lustspalte ergoss. Ein wohliger Schauer durchlief sie und zwang sie vor den Augen des Mannes zu einem erregten Seufzer.
Er ergriff ein scharfes Messer und begann nun behutsam die restlichen Haarstummel sachte von ihrer Scham zu rasieren. Derweil hatte sich die Dunkelhäutige leicht über Fraya gebeugt und küsste sie auf die Lippen während ihre Hände zärtlich die festen jungen Brüste durch kneteten. Der Frau schien das erregte Zittern ihrer jungen Gespielin zu gefallen, denn liebevoll kümmerte sich um die steifen Brustwarzen. Sie bedeckte ihr Gesicht mit zahllosen sinnlichen Küssen. Leckte mit ihrer Zunge über ihr Ohr und hauchte ihren Atem über die empfindsame Haut ihres Halses.
„Genug, Boa.“, schimpfte der Barbier, unter dessen Gewand sich schon die Ausbeulung seines erregten Gliedes abzeichnete. „Du sollst mir helfen, vergiss das nicht.“
Die dunkle Verführerin warf ihm einen sinnlichen Blick zu und leckte sich dabei über ihre vollen Lippen. Fraya bemerkte wie er dabei mit seiner Klinge ganz zittrig wurde. Auch sie selbst war ganz benommen von den Künsten, mit denen sie ihren Leib verlockt hatte.
Der Barbier war schließlich mit ihrer Scham fertig und goss nun jenes warme duftende Öl über ihre geöffneten Schenkel. Boa half ihm dabei und massierte auch die Stelle ein, die keiner Rasur bedurften. Während die scharfe Klinge über ihre Beine Glitt und jedes Härchen mit bedacht abschnitt, streichelten die Finger der Sklavin gekonnt über ihre Schenkel und führten jenes Werk an ihrer Lustspalte weiter, das Lukrezia zuvor begonnen hatte.
Schiere Lust durchflutete den jungen Leib. Sie konnte nicht anders als schier zu stöhnen, während Boa sich über sie beugte und eine Brustwarze in den Mund nahm. Die Finger der Dunkelhäutigen bohrten glitten über den Kitzler und umspielte die gut geölte Liebesknospe. Frayas stöhne wurde immer lauter.
Die Sklavin wusste genau was sie tat. Und mit dem Stöhnen des Mädchens trieb sie auch den Barbier zur schieren Verzweiflung. Sein Glied war inzwischen schmerzhaft angeschwollen. Seine Lust auf das junge wollüstige Fleisch ins unermessliche getrieben. Seine Arbeit konnte er nur noch unter größter Mühe verrichten. Die Klinge trennte behutsam jedes Härchen, bis nur noch glatte Haut zurückblieb.
Fraya bemerkte davon längst nichts mehr. Die dunkelhäutige Venus hatte ihren Leib mit ihrer Zunge und ihren Fingern erobert. Sie lechzte nach jeder dieser fremdartigen Berührungen. Gierte nach mehr. Wollte alles erleben. Wollte sich der Lustgöttin hingeben.
Da bäumte sich Boa auf einmal auf und ließ von ihrer ab. Carmio stand hinter ihr und hatte seinen mächtigen Phallus hervor geholt, den Rock der dunklen Schönheit gelüftet und ihre vor Feuchtigkeit triefende Fotze aufgespießt.
Der erste Stoß traf die Sklavin wie ein Dolchstoß der Lust. Für einen Augenblick vergaß sie Fraya. Der Barbier hatte seine Lanze tief in sie gestoßen. Es war ein Stoß blanker Verzweiflung die endlich seine aufgestaute Lust befriedigen sollte. Dass er ihr und sich damit sowohl Lust als auch Schmerz bereitete nahm er in kauf. Er wollte endlich seine Manneskraft in einem Weib versenken. Dass er nicht das junge Ding haben konnte, störte ihn dabei nur leicht.
Boa stützte sich mit beiden Händen an Frayas liege ab. Sie gab laute keuchende Laute von sich und ihre Augen waren geschlossen. Noch immer in ekstatischer Lust versunken, erkannte das Mädchen nicht genau, was der Barbier da hinter ihr tat. Auf den ersten Blick erschien es der Kämpferin, als würde er die Sklavin auspeitschen - das Zucken der Leiber, die spitzen Schreie der Dunkelhäutigen, all dass passte dazu. Doch dann erkannte sie langsam und noch immer vor Erregung keuchend, dass Boa wohl von einer anderen Art von Peitsche getroffen wurde. Einer Peitsche die die Lust in ihren Leib schlug.
Carmio stöhnte laut. Er hatte beide Hände um die Hüften der Frau gelegt. Mit schnellen Stößen spaltete er immer wieder ihre fast schwarzen Schamlippen. Schlug mit seinem Becken gegen ihre knackigen Arschbacken. Wann immer er sein mächtiges Glied vollständig in ihrer vor nässe triefenden Scheide versenkt hatte, klatschten auch seine Hoden gegen ihren Kitzler und entlockten ihr einen Hemmungslosen Schrei der Lust.
Die ebenholzfarbene Frau öffnete die Augen und traf Frayas Blicke in deren Leib noch immer das unbefriedigte Verlangen brodelte. Fasziniert betrachtete die junge Gladiatorin jene Sklavin die sich gerade immer schneller Hechelnd einer für sie noch unentdeckten Freude hingab.
Auf einmal Schrie der Barbier wie vom Blitz getroffen auf. Es klang für das Mädchen wie das Brüllen eines Stiers am Opferaltar. Auch die dunkle Venus schrie auf. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Leib brach förmlich zusammen.
„Was tut ihr Tier hier?“, schrie Lukrezia. Fraya wusste nicht, wann die Herrin dazu gekommen war, doch Geschrei ging ihr ins Mark. Boa richtete sich erschrocken auf. Ein dünner Rinnsal ihres Lustsaftes ran an ihren dunklen Schenkeln nach unten.
„Verzeiht Herrin.“, rief der Barbier und warf sich von Lukrezias Füße. Seine Männlichkeit war noch immer gut zu sehen. Die Sklavin blickte nur zu Boden. Fraya konnte erkennen wie nun auch Tropfen weißen Saftes an ihren Schenkeln herunter glitten. „Die Arbeit an dem Mädchen ist wie gewünscht vollendet.“, versuchte er sie zu beschwichtigen.
„Dein Glück, dass du dich nur an diesem Stück lüsternem Ebenholz vergangen hast.“, keifte die Hausherrin. „Wenn du dich an unserer kleinen Unschuldigen Barbarin vergangen hättest, würde ich dich jetzt deine Hoden fressen lassen, bevor man dich in Öl sieden würde. Geh mir aus dem Augen.“
„Ja, Herrin.“ Carmio griff hastig nach seinen Sachen und lief wie ein getretener Hund davon.
„Und nun zu dir du kleine Hure. Wer hat dir erlaubt dich einfach ficken zu lassen. Du gehörst mir.“ Lukrezia war an Boa heran getreten und griff mit ihren schlanken Fingern zwischen ihre Beine. Sie nahm etwas von dem Saft an ihrer Fotze mit der Fingerkuppe auf und führt es an ihre Lippen. Prüfend kostete sie das Gemisch aus Lustnektar und Sperma. „Für dich werde ich mir noch eine ganz besondere Strafe ausdenken.“ Ein Lächeln von unendlicher Boshaftigkeit umspielte ihre Mine. „Verschwinde.“
Boa eilte davon. Nun wand die Herrin sich der jungen Gladiatorin zu. Ihre Finger glitten sachte über ihre blanken geölten Beine, streichelten ihre Schenkel und wanderten hoch. Der strenge Blick fixierte Fraya und ließ sie frösteln. Das zuvor erlebte ekstatische Verlangen wich nun, als die Finger der Herrin über ihre vollkommen schutzlose Scham glitten, einer verborgenen Lust.
„Ich sehe.“, flüsterte Lukrezia und streifte dabei durch ihre vollkommen nackten, geschwollenen Schamlippen. „Du bist bereit.“
Die Sonne stand im Zenit. Gnadenlos vielen ihre Strahlen nieder und versengten alles was sie erblickten. Die Luft über den Sand flimmerte und erschuf eine imaginäre Seenlandschaft. Es herrschte angespannte Ruhe. Vereinzelt war Getuschel zu vernehmen, das in der Hitze jedoch schnell Verschlungen wurde.
Fraya stand alleine in Mitte der großen Arena. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer blassen nordischen Haut. Die junge Frau trug einen Lendenschutz aus feinem weißen Soff, der ihr bis zu den Knien rechte, und an der Seite von kleinen Bronzeketten gehalten wurde. Es diente wohl mehr dazu, ihre athletische und vor allem weibliche Figur zu betonen. Denselben Effekt sollte wohl auch ihr Bronzener Brustpanzer erfüllen. Dieser umschloss zwar ihre Brüste und verlieh ihnen zusätzliches Volumen, doch stütze er nicht ihre Bauch, Rücken oder Schultern. Der einzige echte Schutz ihres Köpers bestand aus ebenfalls in Bronze gefertigten Arm und Beinschienen, die ihre Unterarme und Schienbeine schützten.
Die Kampffläche roch nach getrocknetem Blut. Sie hatte einen Durchmesser von hundert Fuß und an den Seiten trennten zehn Fuß hohe Mauern die Kampffläche von den voll besetzten Zuschauertribünen. Die Blicke der männlichen und auch weiblichen Zuschauer hafteten an dem blonden Mädchen. Sie hatten heute schon einige Kämpfe gesehen, doch dies war die erste Gladiatorin die sie in dieser Arena zu Gesicht bekamen. In der Provinz gab es nur wenig Exotisches, und so wurde Fraya begafft und sicher vor dem Geistigen Auge des einen oder anderen ausgezogen.
Das lange hellblonde Haar der Kämpferin fiel in nasse Strähnen über ihre nackten Schultern. Sie empfand es als angenehm, denn ihre Haut war die beißende Sonne des Südens nicht gewohnt.
„Ich präsentieren ihnen Fraya, die ungezähmte Tochter eines Germanischen Fürsten.“, brüllte der Ausrufer der Menge von der Tribüne zu. „Schon in jungen Jahren hat dieses Kind der Nordischen Hölle ganz allein einen Legionär getötet. Es brauchte mehr als sechs Männer um sie ein zu fangen. Es ist und eine große Ehre sie euch, liebes Publikum, und ganz besonders den hier anwesenden Senatoren Gamilius Pompax und Tiberius Maximus, zu präsentieren. Und auch hier gilt unser aller Dank unserem Stadthalter Marius Campira, der als Schirmherr für das heutige Arena Spektakel fungiert.“
Die angesprochenen Männer saßen in ihren weißen Gewändern auf der Tribüne und winkten dem Volk zu. An ihrer Seite befanden sich die Ehefrauen, so wie eine kleine Anzahl an Sklaven und Leibwächtern. Währenddessen begannen die Männer das Mädchen mit obszönen Kommentaren zu bewerfen, und manche Frau schimpfte lauthals auf die Fremde. Nannte sie Mörderin und Hure.
Fraya hielt den Speer in ihren Händen fest umklammert. Sie wünschte sich innerlich, all denen die sie beschimpften, diesen Speer in den Hals rammen zu können. Ihr Hass auf Rom und all seine Bürger war groß, und man tat alles diesen immer weiter zu schüren.
7 Jahre waren vergangen, seid die Römer ihr Dorf niedergebrannt hatten und sie in die Sklaverei verschleppt wurde. Doch 11 Jahre hatte sie die Luft der Freiheit geatmet. 11 Jahre des Friedens und des Glücks, die sie tief in sich bewahrte.
„Und hier kommt der Gegner unserer nordischen Amazone. Ihr alle kennt ihn, den Schlächter aus dem Orient, den tapfersten Kämpfer der ganzen arabischen Halbinsel. Unbesiegt in über 30 Kämpfen. Einen Kämpfer der schon die Ehre hatte vor dem Kaiser das Blut in der Arena zu vergießen. Elhadin der Thraker!“, brüllte der Ausrufer.
Das Gatter öffnete sich und offenbarte einen dunkelbraun gebrannten Mann. Ein mächtiger vier Fuß hoher Schild ruhte in seiner linken Hand. Eisenbeschläge umrandeten ihn. Seine rechte Seite wurde von einem Bänderpanzer geschützt, der bis zu seiner Schulter hoch reichte. In der behandschuhten Hand hielt er eines der berüchtigten römischen Kurzschwerter.
Fraya konnte sein Gesicht nicht sehen, denn der Helm umschloss es fast vollständig. Der Schweiß rann ihr übers Gesicht und schmerzte ihre blauen Augen. Langsam schritt er auf sie zu. Das Herz des Mädchens begann schneller zu schlagen. Es war nicht ihr erster Kampf. Jahre lang war sie für den Arenakampf ausgebildet worden. Sie hatte schon mehrere Kämpfe gegen Frauen bestritten. Meist fanden diese jedoch bei Orgien und ohne tödliche Waffen statt.
Dies war ihr erster Kampf in einer so großen Arena, wo nicht länger bis zur Aufgabe, sondern bis zum Tod gekämpft wurde. In den Arenen kleinerer Städte reichte es meist am Boden zu liegen, um den Kampf zu beenden. Hier jedoch stimmte das Volk über das Leben des Besiegten ab. Doctius hatte ihr das genau erklärt. Wenn sie verliert, dürfte sie nicht mit Gnade rechnen. Das Volk liebte Blut und den Tod. Und den Tod einer schönen jungen Frau gab es nur selten zu bestaunen. Am besten würde es dem Menschen gefallen wenn er langsam über sie herein brechen würde. Ihr Blut würde im Sandboden versickern und damit auch ein kleines Vermögen für ihren Herrn, der auf der Tribüne saß.
Der thrakische Kämpfer war inzwischen nur noch wenige Schritte von ihr entfernt und der Arenameister gab das Signal zum Kampfbeginn. Dies riss auch Fraya aus ihren Gedanken in den Augenblick zurück. Hastig richtete sie den Speer auf ihr Gegenüber aus. Im Kampf gegen einen Thraker hatte sie die Reichweite ihres Speers zur Verfügung.
Normalerweise kämpften Speerkämpfer mit einem Netz als Zweitwaffe. Da sie jedoch nicht über die ausreichende Kraft verfügte, hatte man ihr nur etwas zusätzlichen Schutz in Form der Arm- und Beinschienen gegeben. Außerdem hatte sie noch einen langen Dolch, der jetzt noch an ihrer Hüfte hing.
Barfüßig schlichen sie wie Raubkatzen um einander rum. Ihre Füße schmerzten im heißen Sand doch sie durfte sich nicht davon ablenken lassen. Der Schweiß perlte ihr vom Leib. Auch der freie muskulöse Oberkörper ihres Gegenübers zeigte den feuchten Glanz der Sommerhitze.
Die Menge tobte und verlangte nach Blut, aber noch belauerten sich die beiden Gladiatoren. Sie gierten nach einer Schwäche ihres Gegners, ohne sich jedoch selbst eine geben zu wollen. Fraya hielt die Spitze des Speer immer auf ihren Gegner gerichtet, ohne ihm jedoch ein festes Ziel zu bieten, welches er mit seinem Schild beiseite schlagen konnte. Die schreie des Publikums wurden lauter.
Der Thraker ging zuerst darauf ein. Er stürmte plötzlich auf sie zu. Sein Ausfall erfolgte mit der Geschwindigkeit einer Raubkatze und sie konnte nichts weiter tun, als zurück zu weichen, denn der Schild drohte förmlich ihren Speer zu erbrechen, sollte er ihn mit voller wucht treffen.
Sie wirbelte Rückwerts um die eigene Achse und versuchte damit dem Schwerthieb des Mannes zu entkommen. Es gelang ihr und einen Augenblick später kauerte sie auf einem Knien, den Speer fest abgestützt und bedrohte so die Unterseite des Gegners. Dieser setzte jedoch sofort weiter nach. Sie nutzte ihre Gelegenheit. Die scharf geschliffene Speerspitze schlitzte über sein rechtes Bein, das ungeschützt war. Sie hatte ihm eine tiefe und gewiss schmerzhafte Fleischwunde an seinem Unterschenkel gerissen. Doch nun war er an ihr dran. Sein Schild schlug gegen ihren rechten Arm und schleuderte sie mit Wucht zurück. Die Wunde die sie ihm gerissen hatte, schien ihn nicht weiter zu stören. Sie ließ ihren Speer los und rollte sich nach hinten ab. Dabei verfehlte sie sein Schwerthieb nur um haaresbreite und er stieß stattdessen mit großer Wucht in den Arenasand.
Nun war der Kampf nach dem Geschmack des Publikums. Es hatte Blut geleckt und würde nicht eher ruhen, bis es in Strömen floss.
„Töte die Schlampe.“, drang es aus dem Publikum. „Weide sie aus.“
Fraya tat nun alles um diesen Wünschen nicht nach zu kommen. Ihr Speer lag unerreichbar im Arenasand und der Thraker schritt weiter auf sie zu. Ihre Finger umschlossen den Griff ihres Dolchs und rissen ihn aus der Scheide. Mehrmals schlug der südländische Kämpfer nach ihr. Drei mal konnte sie ihm ausweichen. Zweimal parierte sie den Schlag mit ihrer linken Armschiene. Diese trug davon tiefe Kerben und Blut sickerte hervor.
Dann entschied sich der Mann zu einer neuen Taktik. Er stürmte abermals auf sie zu, und versuchte sie mit dem Schild um zu werfen. Fraya keuchte schmerzhaft auf, als das Schild sie frontal traf und ihr die Luft aus den Lungen presste. Der Dolch glitt ihr aus den Fingern und landete einige Schritte entfernt im Sand während der Gladiator mit seinem Gewicht und dem Schild auf ihr lag.
Der Thraker versuchte nun ihr von der Seite einen tödlichen Stoss zu versetzen. Durch das Schild das zwischen ihnen lag, konnte er nicht genau sehen wohin er stach.
Fraya schrie laut auf, als er die Klinge in ihre Brust bohrte. Ein Lautes knacken war zu vernehmen und die Klinge stoppte. Der Mann rollte sich ab und zog seine Klinge heraus. Erschöpft trat er den Schild zur Seite um den Zuschauern die besiegte Amazone zu präsentieren. Aber sie war noch nicht besiegt. Blut quoll aus einer klaffenden Wunde an der linken Brust. Die Klinge hatte den zierlichen Brustharnisch aufgerissen. Erst eine ihrer Rippen hatte die Schwertspitze von einem tödlichen Stoss in ihr Herz abgehalten.
Ihre Brust brannte wie die Hölle. Mit schmerzverzerrten Gesicht blickte sie zu ihm auf. Der Krieger zog seinen Helm vom Kopf und stand über ihr. Seine Klinge auf ihr Herz gerichtet.
„Tot, tot, tot!“, schrieen Frau und etwas zögerlicher auch die Männer im Chor. Nun man junges Mädchen das auf den Zuschauertribünen saß, fühlte mit der Amazone die nun doch unterworfen worden war.
Elhadin blickt zu der Tribüne auf der der Stadthalter saß. Das Blut des Mädchens tropfte von seinem Schwert auf den brühendheißen Sand. Der Stadthalter blickte zu den Senatoren und den Ehefrauen und hob die Hand.
Fraya nutzte diesen Augenblick. Sie nahm all ihre verbliebene Stärke zusammen und tat nach mit dem rechten Bein nach oben. Ihr Fußspann traf ihn genau zwischen den Beinen. Der tonlose Schrei des Mannes hallte durch die Arena. Sie biss die Zähne zusammen und sprang auf die Beine. Dabei fiel ihr der zerschnittene Brustharnisch ab, und entblößte ihre jungen festen Brüste. Ihr Ellbogen raste gegen das Kinn des Mannes, der sich noch immer von Schmerzen winselnd nach vorne beugte und schleuderte ihn nach hinten zu Boden.
Sie entriss ihm das Schwert und kniete sich nun mit gespreizten Schenkeln auf seine Brust, während sie den benommenen Gladiator die Klinge an die Kehle setzte. Fraya keuchte. Der Schmerz in ihrer Brust ließ ein Gefühl der Übelkeit in ihr auf steigen. Ihr Blick schweifte durch das Publikum, das verstummt war. Das unfassbare war geschehen.
Die Masse blickte einen unendlichen Augenblick lang auf das blonde Mädchen, über dessen Brüste Blut und Schweiß flossen und auf das Gesicht des besiegten Gladiators tropften. Der Stadthalter beugte sich vor und tuschelte kurz mit den beiden Senatoren. Beide besaßen Gladiatorenschulen, und beide hatten hier einen Kämpfer in der Arena. Das Volk hatte keine Entscheidung gefällt und so oblag es ihm dies zu tun.
Der Stadthalter erhob den Daumen. Fraya ließ erschöpft die Klinge in den Staub fallen. Erste Jubelrufe waren zu hören. Doch für das Mädchen klangen sie nur als fernes Echo. Ihr Körper, ihre Glieder, ihr Kopf fühlten sich leer an. Ausgelaugt. Dieses dumpfe Gefühl griff immer weiter um sich. Schließlich wurde ihr schwarz vor Augen. Sie spürte noch ein paar kräftige Hände die sich um sie legten. Dann wurde sie von dem nichts in ihrem Kopf fort gerissen.
Das Gefühl kehrte langsam in ihre Glieder zurück. Es war ein Träum aus süßen Fragmenten die ihr unwirklich vor kamen. Sie fühlte die zärtliche warme Berührung einer unbekannten Hand auf ihrem Busen. Sie war sanft und sinnlich. Glich keiner Berührung die sie jemals wahrgenommen hatte. Ein erregtes Seufzen huschte über ihre Lippen, als die fremden Handflächen ihre Knospen umspielten, die sich einem Frühlingserwachen gleich empor steckten. Ihr Körper zitterte als sich die gewandten Hände über das empfängliche Fleisch ihrer Brüste bewegten, ihren flachen Brauch hinunter geleiteten, und schließlich zwischen ihren Schenkeln die empfindsame Knospe ihrer Lust umspielten. Erneut stöhnte sie auf. Diesmal lauter – ihr unbekanntes sinnliches Erlebnis mitteilend.
„Ich denke sie ist wach, Herrin. Sollen wir noch etwas Mohnsaft holen?“ Drang eine Stimme aus unwirklicher ferne an Frayas Ohr.
„Nein, sie hat genug. Zuviel ist nicht gut.“, tauchte eine zweite Stimme auf. Während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln spürte. Zärtlich und dich fordernd glitt sie über die Haut. Streifte über die zarte Behaarung ihrer Scham, und wanderte tiefer bis zu ihrem Poansatz.
„Wie ihr wünscht, Herrin. Soll ich jetzt den Bader hohlen?“, fragte die Erste.
„Ja. Wie können sie so schließlich nicht vorführen.“ Fraya fühlte die Finger, die spielerisch durch ihre blonden Schamhaare streichelten.
„Ja, Herrin.“ Die Finger öffneten leicht die feinen geschwollenen Lippen ihrer Weiblichkeit, in denen sich unbewusst große Mengen Feuchtigkeit gesammelt hatten. Ein Finger tastete sich weiter. Berührte die Öffnung zu jener verborgenen Grotte, die allen Frauen gemein war. Ihre Augenlieder flackerten als einer der Finger vor drang. Das Feste und zugleich feuchte Fleisch Teilte und schließlich gegen den Widerstand ihrer Unversehrtheit stieß.
Das Mädchen vernahm ein Lachen, es war leise und besaß doch jenen arroganten Tonfall, der allen Mächtigen zu Teil war. Langsam glitt der Finger wieder zurück. Er streifte durch den feuchten Strom, der sich zwischen ihren fleischigen Lippen auftat und glitt bis zu ihrem Kitzler. Dort verhaarte er einige Augenblick einem hungrigen Raubvogel gleich, in der Luft.
„Du kannst die Augen öffnen. Ich weiß dass du wach bist. Verstehst du mich, Sklavin?“
„Ja, Herrin.“, hauchte sie nach einigen Momenten die sie brauchte, bis die Worte zu ihr durch drangen. Sie mühte sich die Augen zu öffnen. Tageslicht fiel durch ein weites Fenster herein. Sie lag offenbar auf einer hohen Liege, denn die weiße Seide gehüllte schwarzhaarige Frau stand neben ihr auf Hüfthöhe. Das leichte Drehen ihres Kopfes gestaltete wahr Herausforderung. Alles fühlte sich so langsam an. Jede Faser ihres Körpers reagierte verzögert. „Was ist mit mir? Bin ich, bin ich tot?“
„Nein, du dummes Ding.“, lachte die Frau. Streichelte wieder Frayas Kitzler. „Sonst würdest du dies wohl nicht genießen können. Du genießt es doch, oder?“
„Ja, Herrin.“, antwortete sie aus Reflex. Es fühlte sich zwar wirklich gut an, doch war sie im Moment, wo ihr verstand gerade wieder erwachte, einfach zu überwältigt, als dass sie es wirklich genießen konnte. Die Fremde schien dies zu bemerken und nahm auch schon ihren Finger von ihrem Kitzler. Jetzt erstbemerkte sie mit einiger Verzögerung den Verlust dieser neuen Gefühle. „Wo bin ich?“
„Du bist im Haus des Senators Tiberius Maximus. Ich bin Lukrezia, seine Frau. Diese Villa liegt ca. 20 Meilen südlich von Rom.“
„Wie …?“, stotterte Fraya. „Du hast fast 6 Tage lang geschlafen. Nach deinem Sieg in der Arena bist du einfach so wie ein nasser Sack Korn umgefallen.“
„Sechs Tage? Wie konnte ich … wie?“, rang sie um Fassung, während sie Hand der Herrin über ihre Brust streifte und erneut ihre Knospen umspielte.
„Die Arena hat viel von deinem Blut aufgesogen. Die Ärzte haben dich versorgt und wir nahmen dich mit. Ich habe dir Mohnsaft geben lassen, damit du schläfst. Du hast auf der Reise auch nicht viel verpasst. “ Sie umrundete das harte rosige Fleisch ihrer Brustknospe mit ihrer Fingerkuppe.
„Und warum bin ich hier?“
„Gamilius Pompax und mein Mann Feiern heute Abend eine Orgie. Du sollt dabei auftreten. Dein Kampf gegen Elhadin hat sich herum gesprochen. Du bist eine Attraktion, die einige Männer und Frauen sogar aus Rom heute Nacht hier her locken werden.“
Gamilius Pompax, der Name kam ihr vertraut vor. 7 Jahre war es her, dass sie ihn das erste Mal hörte. Ihm gehört die Gladiatorenschule in der Fraya ihre Ausbildung erhalten hatte. Und natürlich gehörte auch sie diesem Mann, der sie als halbes Kind gekauft hatte. Bevor sie jedoch weiter Denken konnte, streifte die Hand der Herrin über ihren Hals und ihre Wange. Ein sinnlicher Schauer durchfuhr sie. Es war die Zärtlichkeit einer weiblichen Hand die so ungewohnt über ihre Haut glitt.
Lukrezia beugte sich zu ihr runter und leckte über ihr Ohrläppchen. Dann biss sie zärtlich in dieses und flüsterte der Sklavin zu: „Du bist wirklich ein kleiner wertvoller Schatz. Dein Sieg hat mir Zehntausend Dinare eingebracht.“ Ihre Hand legte sch wieder auf Frayas Scham und streichelte durch den vor Erregung schon ganz feuchten Pelz. „Ich will mich ein wenig dafür bedanken. Auch wenn man das normal nicht bei einer Sklavin tut.“
Das Mädchen zitterte als die Herrin ihren in Liebessaft getränkten Finger abermals auf den Kitzler der Gladiatorin legte und diesen Liebevoll umkreiste.
„Danke, Herrin.“, stöhnte sie. Die Frau ließ ihren Finger immer schneller über diese noch so unberührte Liebesknospe wandern. In kreisenden Bewegungen umrundete sie das lüsterne Fleisch der Sklavin mit ihrer Fingerkuppe. Genoss die hilflosen verklemmten Zuckungen ihrer Lust und trieb die Kämpferin immer weiter voran.
„Ja, meine kleine germanische Jungfrau, gib dich ganz deiner Lust hin.“. hauchte sie ihr ins Ohr. Frayas Finger verkrampften sich in den Stoff der Decke auf der sie lag. „Ja, so ist es gut.“
Plötzlich nahm die Frau ihren Finger von ihrer Scham und richtete sich auf. Fraya konnte den Entzug dieser Lustquelle erst nicht verstehen. Ihr junger Körper war gerade noch mit fremdartig neuen Gefühlen, unbeschreibbaren Genusses überschwemmt worden, und nun ließ man sie zurück in einer Hülle die sich nach Erlösung sehnte. Enttäuscht und Verwirrt richtete sie sich umständlich auf.
„Herrin?“, fragte eine männliche Stimme. Sie gehörte einem Sklaven, der gerade den Raum betreten hatte. Der glatzköpfige Mann mittleren Alters trug ein einfaches Leinengewand. An seiner Seite befanden sich zwar dunkelhäutige Sklavinnen, in simplen schwarzen Leinengewändern, die ihnen allerdings nur bis zur den Oberschenkeln gingen.
„Du bist spät, Carmio.“, harschte Lukrezia den Mann an.
„Verzeiht Herrin.“, er widerte der Barbier mit gesenktem Haupt.
„Nun lass uns keine weitere Zeit verlieren.“, sprach die Frau hektisch.
„Sieh her.“ Sie strich durch Frayas Schambehaarung. „Das hier muss alles ab. Sie kann heute so nicht auftreten. Glatt wie Venus Arsch soll es sein. Entdecke ich auch nur einen Haarstoppel lasse ich dich auspeitschen.“
„Ja, Herrin.“
Ihre Hand wanderte weiter runter über Frayas durchtrainierte Schenkel bis zu ihren Füßen. Die Erregung schwand und wich der anerzogenen Gleichgültigkeit, die allen Sklaven mit der Zeit gemein wurde. Auch wenn sich für das Mädchen, der Wechseln zu schnell vollzog. Denn sie spürte noch immer wie es leicht aus ihrer Fotze tropfte.
„Auch hier unten muss alles glatt sein. Ihr Kopfhaar passt wie es ist. Es hat diesen wilden barbarischen Charme. Denn wollen wir heute Abend zur Geltung bringen.“
„Ich habe verstanden, Herrin.“
„Gut, dann tue dein bestes, und wage es ja nicht ihre mehr als ihre Härchen zu entfernen, oder gar ihrer kleinen Jungfrauenfotze zu viel Beachtung zu schenken. Sonst lass ich Garus deinen Schwarz den Hunden zum Fraß vorwerfen.“
„Ja, Herrin.“ Der Barbier schluckte kurz. Er begann seine Arbeit erst, als Lukrezia den Raum verlassen hatte. Eine der schwarzafrikanischen Sklavinnen stellte einen Bottich neben Frayas Liege auf einen Hocker. Die andere legte ein kleines Arsenal an Messern, Scheren und Kämmen daneben aus.
Der Mann streifte prüfend über den dünnen Flaum auf den Unterschenkeln der nordischen Amazone. Nach einem kurzen Kopfschütteln sprach er zu einer der Sklavinnen in einer ihr unbekannten Sprache.
„So meine Kleine, jetzt wollen wir mal den Pelz entfernen für deinen großen Abend.“, lächelte der Glatzköpfige und griff nach einer Schere. Er drückt ihre Schenkel leicht aus einander. Sie ließ ihn gewähren, wie sie es in den Jahren durch Prügel, Peitsche und Hunger gelehrt bekommen hatte. Trotzdem regte sich die natürliche Scham in ihr gegen den Mann. In der Gladiatorenschule hatten Männer sie nur im Kampf berührt. Und meist trug sie dabei einen dicken gepolsterten Harnisch.
Die dunkelhäutige Sklavin ging zu Frayas Kopf und legte ihre Hände sachte auf ihre unbedeckten Brüste. Mit leichtem aber bestimmten Druck, zwang sie ihren Oberkörper wieder flach auf die Liege. Jetzt bemerkte sie zum ersten Mal den Schmerz an ihrer linken Seite wo das Schwert sie getroffen hatte. Der Schmerz war nicht schlimm. Es war mehr ein leichtes Ziehen an ihren Rippen.
Dann schnitt der Barbier zu. Mit schnellen Bewegungen drückte er die Schere zusammen, bevor das Metal sich wieder von selbst öffnete. Jedes mal durchtrennte er ein kleines Büschel ihrer blonden Schambehaarung.
„Ich weiß nicht, was die Herrin gegen deine Haare hat.“, sagte er schließlich. Er legte die Schere weg und hob etwas von dem feinen leicht gekräuselten Haar auf und hielt es sich vor die Nase. „Es riecht so gut. Man kann richtig deine kleine Fotze heraus riechen.“
Dann legte er ihr Schamhaar ab und griff zu einer kleinen Kanne. Sie zuckte leicht zusammen, wie sich ein Guss des warmen Öls über geschorenen Härchen und ihre leicht geschwollene Lustspalte ergoss. Ein wohliger Schauer durchlief sie und zwang sie vor den Augen des Mannes zu einem erregten Seufzer.
Er ergriff ein scharfes Messer und begann nun behutsam die restlichen Haarstummel sachte von ihrer Scham zu rasieren. Derweil hatte sich die Dunkelhäutige leicht über Fraya gebeugt und küsste sie auf die Lippen während ihre Hände zärtlich die festen jungen Brüste durch kneteten. Der Frau schien das erregte Zittern ihrer jungen Gespielin zu gefallen, denn liebevoll kümmerte sich um die steifen Brustwarzen. Sie bedeckte ihr Gesicht mit zahllosen sinnlichen Küssen. Leckte mit ihrer Zunge über ihr Ohr und hauchte ihren Atem über die empfindsame Haut ihres Halses.
„Genug, Boa.“, schimpfte der Barbier, unter dessen Gewand sich schon die Ausbeulung seines erregten Gliedes abzeichnete. „Du sollst mir helfen, vergiss das nicht.“
Die dunkle Verführerin warf ihm einen sinnlichen Blick zu und leckte sich dabei über ihre vollen Lippen. Fraya bemerkte wie er dabei mit seiner Klinge ganz zittrig wurde. Auch sie selbst war ganz benommen von den Künsten, mit denen sie ihren Leib verlockt hatte.
Der Barbier war schließlich mit ihrer Scham fertig und goss nun jenes warme duftende Öl über ihre geöffneten Schenkel. Boa half ihm dabei und massierte auch die Stelle ein, die keiner Rasur bedurften. Während die scharfe Klinge über ihre Beine Glitt und jedes Härchen mit bedacht abschnitt, streichelten die Finger der Sklavin gekonnt über ihre Schenkel und führten jenes Werk an ihrer Lustspalte weiter, das Lukrezia zuvor begonnen hatte.
Schiere Lust durchflutete den jungen Leib. Sie konnte nicht anders als schier zu stöhnen, während Boa sich über sie beugte und eine Brustwarze in den Mund nahm. Die Finger der Dunkelhäutigen bohrten glitten über den Kitzler und umspielte die gut geölte Liebesknospe. Frayas stöhne wurde immer lauter.
Die Sklavin wusste genau was sie tat. Und mit dem Stöhnen des Mädchens trieb sie auch den Barbier zur schieren Verzweiflung. Sein Glied war inzwischen schmerzhaft angeschwollen. Seine Lust auf das junge wollüstige Fleisch ins unermessliche getrieben. Seine Arbeit konnte er nur noch unter größter Mühe verrichten. Die Klinge trennte behutsam jedes Härchen, bis nur noch glatte Haut zurückblieb.
Fraya bemerkte davon längst nichts mehr. Die dunkelhäutige Venus hatte ihren Leib mit ihrer Zunge und ihren Fingern erobert. Sie lechzte nach jeder dieser fremdartigen Berührungen. Gierte nach mehr. Wollte alles erleben. Wollte sich der Lustgöttin hingeben.
Da bäumte sich Boa auf einmal auf und ließ von ihrer ab. Carmio stand hinter ihr und hatte seinen mächtigen Phallus hervor geholt, den Rock der dunklen Schönheit gelüftet und ihre vor Feuchtigkeit triefende Fotze aufgespießt.
Der erste Stoß traf die Sklavin wie ein Dolchstoß der Lust. Für einen Augenblick vergaß sie Fraya. Der Barbier hatte seine Lanze tief in sie gestoßen. Es war ein Stoß blanker Verzweiflung die endlich seine aufgestaute Lust befriedigen sollte. Dass er ihr und sich damit sowohl Lust als auch Schmerz bereitete nahm er in kauf. Er wollte endlich seine Manneskraft in einem Weib versenken. Dass er nicht das junge Ding haben konnte, störte ihn dabei nur leicht.
Boa stützte sich mit beiden Händen an Frayas liege ab. Sie gab laute keuchende Laute von sich und ihre Augen waren geschlossen. Noch immer in ekstatischer Lust versunken, erkannte das Mädchen nicht genau, was der Barbier da hinter ihr tat. Auf den ersten Blick erschien es der Kämpferin, als würde er die Sklavin auspeitschen - das Zucken der Leiber, die spitzen Schreie der Dunkelhäutigen, all dass passte dazu. Doch dann erkannte sie langsam und noch immer vor Erregung keuchend, dass Boa wohl von einer anderen Art von Peitsche getroffen wurde. Einer Peitsche die die Lust in ihren Leib schlug.
Carmio stöhnte laut. Er hatte beide Hände um die Hüften der Frau gelegt. Mit schnellen Stößen spaltete er immer wieder ihre fast schwarzen Schamlippen. Schlug mit seinem Becken gegen ihre knackigen Arschbacken. Wann immer er sein mächtiges Glied vollständig in ihrer vor nässe triefenden Scheide versenkt hatte, klatschten auch seine Hoden gegen ihren Kitzler und entlockten ihr einen Hemmungslosen Schrei der Lust.
Die ebenholzfarbene Frau öffnete die Augen und traf Frayas Blicke in deren Leib noch immer das unbefriedigte Verlangen brodelte. Fasziniert betrachtete die junge Gladiatorin jene Sklavin die sich gerade immer schneller Hechelnd einer für sie noch unentdeckten Freude hingab.
Auf einmal Schrie der Barbier wie vom Blitz getroffen auf. Es klang für das Mädchen wie das Brüllen eines Stiers am Opferaltar. Auch die dunkle Venus schrie auf. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Leib brach förmlich zusammen.
„Was tut ihr Tier hier?“, schrie Lukrezia. Fraya wusste nicht, wann die Herrin dazu gekommen war, doch Geschrei ging ihr ins Mark. Boa richtete sich erschrocken auf. Ein dünner Rinnsal ihres Lustsaftes ran an ihren dunklen Schenkeln nach unten.
„Verzeiht Herrin.“, rief der Barbier und warf sich von Lukrezias Füße. Seine Männlichkeit war noch immer gut zu sehen. Die Sklavin blickte nur zu Boden. Fraya konnte erkennen wie nun auch Tropfen weißen Saftes an ihren Schenkeln herunter glitten. „Die Arbeit an dem Mädchen ist wie gewünscht vollendet.“, versuchte er sie zu beschwichtigen.
„Dein Glück, dass du dich nur an diesem Stück lüsternem Ebenholz vergangen hast.“, keifte die Hausherrin. „Wenn du dich an unserer kleinen Unschuldigen Barbarin vergangen hättest, würde ich dich jetzt deine Hoden fressen lassen, bevor man dich in Öl sieden würde. Geh mir aus dem Augen.“
„Ja, Herrin.“ Carmio griff hastig nach seinen Sachen und lief wie ein getretener Hund davon.
„Und nun zu dir du kleine Hure. Wer hat dir erlaubt dich einfach ficken zu lassen. Du gehörst mir.“ Lukrezia war an Boa heran getreten und griff mit ihren schlanken Fingern zwischen ihre Beine. Sie nahm etwas von dem Saft an ihrer Fotze mit der Fingerkuppe auf und führt es an ihre Lippen. Prüfend kostete sie das Gemisch aus Lustnektar und Sperma. „Für dich werde ich mir noch eine ganz besondere Strafe ausdenken.“ Ein Lächeln von unendlicher Boshaftigkeit umspielte ihre Mine. „Verschwinde.“
Boa eilte davon. Nun wand die Herrin sich der jungen Gladiatorin zu. Ihre Finger glitten sachte über ihre blanken geölten Beine, streichelten ihre Schenkel und wanderten hoch. Der strenge Blick fixierte Fraya und ließ sie frösteln. Das zuvor erlebte ekstatische Verlangen wich nun, als die Finger der Herrin über ihre vollkommen schutzlose Scham glitten, einer verborgenen Lust.
„Ich sehe.“, flüsterte Lukrezia und streifte dabei durch ihre vollkommen nackten, geschwollenen Schamlippen. „Du bist bereit.“
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