Ein Gedicht, dass ich vor vielen Jahren geschrieben habe.
Hure und Göttin
Hure und Göttin,
Gehasst und Geliebt.
Strahlst hell als die Sterne,
verachtet vom Licht.
Hure und Göttin,
vom Schicksal verflucht.
Gepriesen Gepeinigt,
Gefürchtet Gesucht.
Hure und Göttin,
versunkene Seel.
Geschlagen Gesteinigt,
Gefoltert Beseelt.
Hure und Göttin,
wie schwer ist dein Weg.
Gesunken Geborgen,
Verdammt und Gequält.
Hure und Göttin,
so liebe ich dich.
Gefunden Gewonnen,
Gefeiert Gewählt.
Hure und Göttin,
so wähle den Weg.
Bist wohl oft alleine,
doch geh deinen Weg.
Willkommen auf meinem Blog für erotischen Geschichten. Ich hoffe ihr habt viel spass beim Lesen meiner Geschichten. Natürlich freue ich mich über alle Kommentare, da sie mir ein wenig Feedback geben, was mir als Autor nützlich ist.
Wenn ihr einen Wunsch habt, betreff einer Fortsetzung oder etwas anderem, so könnt ihr das auch gerne in die Kommentare schreiben.
Montag, 27. September 2010
Freitag, 24. September 2010
Space Marines Ep 2 - Basis Bravo Delta Zwei
Und hier das neue Abenteuer aus der Space Marines
Episode 2: Basis Bravo Delta Zwei
[Selbstbefriedigung F, Orgie, Rape, Gangbang]
Die Basis der Liga lag auf soliden Grund. WBFs hatten den Boden eingeebnet und mit massiven Betonplatten versehen. Die meisten Gebäude auf Bravo Delta Zwei waren Vorort errichtet worden. Dieser Ort war nicht nur ein militärischer Stützpunkt, er diente der Liga auch als Brückenkopf für andere Basen. Zahlreiche Versorgungsdepots reihten sich nebeneinander. Alles, was das Militär der Liga auf Mar Sara irgendwann mal zu gebrauchen dachte, wurde hier drin gelagert. Ersatzteile, Ausrüstung, Munition und auch Menschen. Einige der Depots waren zu Wohnquartieren umfunktioniert worden.
Auf einem großen Platz in der Mitte von Bravo Delta Zwei, stand der Fuhrpark. Belagerungspanzer, Adler, AH/G-24 Banshees, Hallions und Vikings, standen aufgereiht neben einigen Medivacs. Es war eine beachtliche Ansammlung von Feuerkraft. Genug um einen kleinen Krieg zu beginnen.
Ebenfalls an diesem Platz angrenzend befand sich die Kommandozentrale. Hier fand gerade das Debriefing für Butchers Truppe statt. Major Rumfeld trug die mitternachtsschwarze Uniform des Nachrichtendienstes. Er war ein Mann Mitte dreißig mit kurz geschnittenem grauschwarzen Haar und einem kantigen Gesicht. Er hatte sich Sergeant Butchers Bericht über die Vorkommnisse im Nurja Tal angehört. Nun sprach er mit strengem Tonfall zu den Marines: „Ihr habt eure wichtigste Aufgabe ausgeführt, wie man es von euch erwartet. Trotzdem habt ihr sowohl die Pilotin als auch ein Mitglied eurer Truppe an einen angeblichen Zergangriff verloren. Meinen sie ernsthaft, das Oberkommando wird ihnen dies abkaufen? Die Zergs sind auf diesem Planeten vor Jahren ausgelöscht worden.“
„Der Angriff war real. Sie können die Spuren des Angriffs aus der Bordkamera des Medivacs ersehen", erklärte Trish Becker, die neben ihrem Sergeant stand. Da sie nach der Mission keine Zeit hatte, sich zu Duschen und um zu ziehen, trug sie immer noch ihre verschwitzten dreckigen Sachen. Ihr Top war die Klaue eines Zerglings eingerissen, der ihren Körperpanzer schwer beschädigt hatte. Leicht anzüglich war ein Teil ihrer linken Schulter und ihres Dekolletés offen gelegt. Sie fühlte sich ein wenig unwohl, als der Major sie nun mit seinem arroganten Blick musterte.
„Wie meinen sie das, Marine?“
„Wir wurden von einem Medivac Typ 4 abgeholt. Sie verfügen über ein Skylook 360° Erfassungssystem, welches während des Fluges aktiv ist. Beim Ladeanflug musste dieses System den zerstörten Bunker und die frischen Überreste der Zerg aufgenommen haben.“
Major Rumfelds Blick maß sie sowohl mit Verärgerung als auch mit einem gewissen, von inneren Trieben gesteuerten Interesse. „Interessant. Sie kennen sich wohl gut aus mit diesen Dingen. Ihr Name Marine?“
„Trish Becker", antwortete sie.
„Nun gut. Ihr habt jetzt 18 Stunden Urlaub. Allerdings dürft ihr die Basis nicht verlassen. Auch nicht ins Desert Eye.“
„Was soll der Scheiß", murrte Dexter leise. Das Desert Eye war der zentrale Treffpunkt für die Soldaten, die sich entspannen wollten. Und eigentlich auch der einige Ort, den sie außerhalb der Basis besuchen konnten.
„Bis zur Verifizierung der von ihnen gemeldeten Zergbedrohung haben dürfen sie das Gelände nicht verlassen. Haben Sie das verstanden, Marine?“ Sein Blick fiel auf Dexter.
„Ja", funkelte ihn dieser an. „Aber wie sollen wir uns entspannen, wenn wir keinen Spaß haben dürfen.“
„Keine sorge, ich besorg euch was zu ficken. Ich lasse den Offiziersklub für euch öffnen", lächelte der Major. Es war ein bösartiges Lächeln. „Das ist ja, das Mindeste. Haben Sie einen besonderen Wunsch, Miss Becker? Soll ich mich vielleicht persönlich darum kümmern?“
„Nein", entgegnete Trish, und verbiss sich ein Kommentar auf die Genitalgröße des Majors.
„Nun gut, und vergessen sie nicht. Kein Wort über dass Geschehene zu niemandem.“
Es war ungewöhnlich, dass sich ein Offizier um die Erholung der Soldaten kümmern wollte. Gewöhnlich taten diese das selbst, in dem sie im Desert Eye ihren Sold in Alkohol und Nutten steckten. Beides war dort reichlich vorhanden, wenn auch nicht von besonderer Qualität. Dass der Major den Offiziersklub für sie öffnete, bedeutete nur, dass sie sich von den anderen fernhalten sollten. Und das gefiel ihm nicht.
Butcher ging mit seinen Leuten in den Depotcontainer, der ihnen als Quartier diente. Ein Stapel Fässer mit der Aufschrift „Leicht entflammbar“ stand neben dran. Ein Pilot überwachte gerade den Ladevorgang der Fässer in ihren Medivactransporter. Mehrmals schrie er den WBF an, der die gefährliche Ladung nicht mit der gebotenen Sorgfalt einlud.
„Die wollen uns kaltstellen, Sergeant“, murmelte Fitsch.
„Ja.“, bestätigte Butcher ernst. „18 Stunden Urlaub bedeutet, dass es danach irgendwo hingeht. Und ich bin mir sicher, dass es etwas mit den Zerg zu tun hat.“
„Der Major glaubt uns die Geschichte mit den Zerg doch gar nicht.“
„Oh doch", meinte der Sergeant. „Der weiß, dass sie wahr ist. Vermutlich wusste der Nachrichtendienst sogar, dass wir dort draußen Nurja Tal von Zergs angegriffen werden. Die wissen doch alles.“
„Und was sollen wir jetzt machen, Sergeant. Uns frisch machen und dann etwas spaß haben. Könnte sein, dass es für lange Zeit der letzte Spaß sein wird.“
„Ach quatsch, Sergeant“, lächelte Green. „Wenn unser Sonnenschein Trish dabei ist, haben wir doch immer spaß.“
Die Männer blickten zu der blonden Soldatin. Diese antwortete mit einem verschmitzten Lächeln: „Das liegt wohl daran, dass ihr euch in Gegenwart von Frauen wie Clowns aufführt.“
Alle Marines lachten, nur der Pilot, der die Unterhaltung mitbekommen hatte, blieb wie angewurzelt stehen. Erst als die Soldaten in ihrem Quartier verschwunden waren, regte er sich wieder.
Das Wasser schoss aus der Düse und wurde in Hunderte kleiner Tropfen zerteilt. Trish schloss die Augen, als der warme künstliche Regen über sie hereinbrach. Ihr Körper bäumte sich in stiller Vorfreude auf dieses Geschick förmlich auf. Ihre wohlgeformten festen Brüste reckten sich nach oben, um den Schauer zu begrüßen. Ihre Finger glitten über ihre Wangen, streiften ihren Hals, wanderten tiefer über die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.
Die junge Soldatin stöhnte zufrieden auf, während ihre Finger immer tiefer wanderten. Ihren flachen Bauch erkunden und schließlich ihren Unterleib erreichten. Sie befingerte leicht ihre Scham. Genoss die Berührung und wanderte über das zarte Fleisch ihrer Weiblichkeit, glitt tiefer über ihre durchtrainierten Schenkel, bis sie schließlich ihrer eigenen Lust folgend nach oben glitt.
Es tat gut, sich mit warmem Wasser reinigen zu können. Der Staub und die Last von Mar Sara wurden mit einem Mal weggespült. Hier in der Dusche war sie ganz alleine sie selbst. Es gab keinen Krieg, keine Männer, keine Zergs, nichts was sie belastete, nur das nur der Schauer aus unzähligen warmen weichen Wassertropfen, der sie einhüllte, sie reinigte und sich wie eine zweite schützende Haut um ihre Seele legte.
Ihre Finger streichelten wieder ihre Scham. Sie spaltete leicht ihr Lustlippen und durchfuhr diese mit ihrem Zeigefinger, während die Finger der anderen Hand sich ihren Brüsten widmeten. Nur hier alleine unter der Dusche hatte sie die Gelegenheit sich ihrer Lust ganz frei hinzugeben. Hier war sie alleine. Hier konnte sie eine Frau sein.
Im Quartier mit den anderen, schlief sie in einem Doppelbett. Dort konnte sie jedes Mal Dexter hören, wie er sich jede Nacht manchmal sogar mehrmals selbst befriedigte. Sie konnte sein Stöhnen und die Bewegungen seines Körpers erkennen. Hört Lustlaute aus seinem primitiven Mund, manchmal stöhnte er sogar ihren Namen dabei. Sie erschauderte jedes Mal bei diesem Gedanken. Sie mochte ihn nicht, er erinnerte sie zu sehr an General Skyrock. Dem Mann, der ihre Karriere zerstört hatte.
Doch hier unter der Dusche musste sie keinen dieser Männer denken. Sie umkreiste zärtlich ihren Kitzler. Spielte mit dem Zentrum ihrer Lust, während der warme Strahl aus Wasser ihr Gesicht und ihr blondes kurzes Haar traf, und sich dann über ihre Schultern, Brüste und den Rest ihres weiblichen und zugleich durchtrainierten Körpers ergoss. Immer lauter wurde ihr Stöhnen, während sie sich ihre blanke Fotze rieb. Sie bewegte ihr Becken, schenkte sich selbst damit immer der so selten gewährten Lust.
Sie jauchze und biss sich auf die Lippen, um der Welt nicht mit lautem Schrei ihre Lust kundzutun. Die anderen waren schon gegangen, feierte bestimmt schon in dem Klub, wozu sie dieser unsympathische Nachrichtendienstoffizier eingeladen hatte. Trotzdem, vielleicht aus Gewohnheit versuchte sie leise zu sein. Rieb sich immer stärker, immer schneller ihre Liebesknospe, die sich gierig zwischen ihren Schamlippen hervorzwängte.
Im Rausch der Ekstase massierte sie ihre Brustknospen. Knetete ihre durch das Wasser feuchte strafe Haut. Ihr von blanker Lust getriebenes Stöhnen konnte sie kaum mehr unter dem Geräusch der Dusche verbergen und schließlich begann sie laut zu keuchen, als sich von ihrer Scham ausgehend eine Welle der ungezügelten Lust durch ihren Körper bahnte. Trish hatte mühe sich auf den Beinen zu halten, so gewaltig war der Orgasmus, der ihren jungen Körper durchströmte und sie für einen unendlichen Augenblick lang nur Sterne sehen ließ.
Langsam erholte sie sich von ihrem Endorphinrausch. Das Wasser, welches zuvor die Lust an ihrem Körper entfacht hatte, entspannte sie nun, reinigte ihre Gedanken und ließ sie zur Ruhe kommen.
„Das hattest du wohl nötigt", hörte sie auf einmal Butchers Stimme. Der Sergeant war vollkommen unbemerkt in den Gemeinschaftsduschraum gekommen. Erschrocken blickte sie zu ihm auf und ihre Wangen wurden rot. Es war nicht die Scham, dass Butcher sie nackt sah. Bei den Marines gab es keine Trennung zwischen den Geschlechtern. Sie standen schon öfters gemeinsam hier in der Dusche. Viel mehr war es das Bewusstsein, dass er sie gerade bei etwas höchst persönlichem beobachtet hatte.
„Schön zu sehen, dass du auch ein ganz normaler Space Marine bist", meinte er schließlich und durchbrach damit die Stimme zwischen ihnen.
„Ein normaler Space Mariner?“, fragte sie und griff nach einem Handtuch. Sie bedeckte damit weniger ihre körperliche als ihre seelische Nacktheit.
„Ja, ich kenne keinen Mariner der sich nicht mindestens einmal vor und nach jedem Einsatz einen runter holt", lachte der Sergeant. „Die Männer dachten schon, du wärst asexuell.“
„Freundlich von ihnen", meinte Trish, während sie sich abtrocknete. Der Tonfall, den Butcher angeschlagen hatte, war jener lockere kumpelhafte Ton, wie sie ihn gewöhnlich in ihrer Einheit pflegten, und dies entschärfte die Peinlichkeit der Situation für sie.
„Ja, jetzt kann ich ihnen ja erzählen, dass du auch eine viel offenere Seite hast", stichelte der Sergeant und erreichte sogleich das böse Funkeln ihrer blauen Augen, welches sich Dolchen gleich in sein Gesicht bohrte.
„Wag es ja nicht", fauchte sie. Die blonde Frau griff nach ihrem dunkelblauen Slip und streifte ihn über ihren knackigen Po.
„Das werden wir sehen, Süße. Aber jetzt geht es um ernstere Dinge, Marine", wechselte er den Ton, während sie ein frisches blaues Top überstreifte. „Dieser Schwachkopf vom Nachrichtendienst hat uns vielleicht 18 Stunden Urlaub gegeben, aber der Colonel Sanders hat uns von 1600 bis 2400 am Bravo Gate als Wache eingeteilt.“
„Fitsch, und die anderen sind schon fort", meinte Trish die nun in die ebenfalls blaue Hose ihres Kampfanzugs glitt.
„Hab ich mir gedacht. Ich will euch auch nicht den Urlaub verbauen, aber ich muss zumindest einen meiner Marines dort vorhalten, für den Fall das die Zergs oder sonst was dort auftaucht. Die Tech Crew kann man nicht alleine lassen.“
„Ich melde mich freiwillig Sergeant“, nahm Trish ihm seine Frage ab.
„Danke. Und…“, er wirkte, als wolle er noch etwas sagen.
„Ja, Sergeant?“ Sie blickte ihn mit ihren tiefblauen Augen an.
„Fertigmachen, und zum Dienst melden.“ Er schüttelte den Kopf und wich ihrem Blick aus.
Leicht verärgert ging Butcher zu dem abseits gelegenen Depot, zu dem Rumfeld sie gerufen hatte. Es verärgerte ihn, dass er Trish anlügen musste. Noch mehr verärgerte es ihn, dass er nichts aus der Situation mit ihr gemacht hatte. Noch nie hatte er eine Frau gesehen, die sich vor ihm so selbstvergessen befriedigt hatte. Und vor allem nicht Trish Becker. Sie war etwas Besonderes. Sie war ein gefallener Engel, der in seiner Einheit gelandet war. Aus dem Nichts war sie aufgetaucht. Und hatte ihn zu dem erfolgreichsten Truppführer des Bataillons werden lassen.
Er tippte einen ID-Code ein und, die Schleuse öffnete sich. Gleich, wofür die Depots genutzt wurden, die Druckluftschleuse war fester Bestandteil der Konstruktion, auch wenn es wie hier auf Mar Sara eine Atmosphäre gab.
Im innere hörte er leichte Unterhaltungsmusik. Dies war nicht der Offiziersklub, aber Rumfeld hatte sie hier her beordert, um ihren „Urlaub“ zu genießen. Schummriges Licht erhellte den großen Raum, und der Sergeant musterte instinktiv alles.
Drei große Tische standen im Raum verteilt. Einer diente wohl als Bar, denn auf ihm standen zahllose alkoholische Getränkeflaschen. In der Mitte des Raums stand eine ungefähr zwei Meter hohe und einen Meter breite, quaderförmige Containerbox. Dexter, Green und Fitsch hielten sich bereits an einer Flasche Bier fest, und er war sich sicher, dass es nicht ihre erste war. Rumfeld trug als einiger seine schwarze Uniform.
„Alle da, wie ich sehe", murrte der Geheimdienstler. „Ich habe euch etwas Entspannung versprochen. Und das halte ich auch.“
Er drückte einen Knopf an seinem Multifunktionsarmband, und die Riegel der Box sprangen auf. Die zwei gegenüberliegenden Flügeltüren des Transportbehälters öffneten sich und Butcher konnte zwei in Schulmädchenuniform gekleidete Teenager von vielleicht 18 Jahren erkennen. Beide trugen langes dunkelblondes Haar, welches zu Pferdeschwänzen gebunden war. Unter den weißen Blusen zeichneten sich hübsche weibliche Rundungen ab. Der schwarzblaue Mini und ihre bis zu den Oberschenkeln gehenden weißen Strümpfe erhöhten den Reiz dieser Mädchen auffallend.
Dexter grölte lauthals und nahm einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche. Auch die anderen Marines äußerten sich zufrieden.
„Dies sind Jessi und Sabrina Rein. Ihr Vater ist selbst ernannter Gewerkschaftsführer auf einer der profitabelsten Erzminen von Mar Sara. Er bereitet der Liga hier seid einiger Zeit Schwierigkeiten, während seine feinen Töchter auf einer Eliteschule unter dem Schutz der Liga ihre Ausbildung genießen durften, damit sie auf eure Kosten studieren Männer. Dafür sollte sowohl Mr. Rein als auch seine Töchter sehr dankbar sein. Nun, seine beiden Töchter werden uns heute Gesellschaft leisten. Ich hoffe ihr werdet euren Spaß haben. Bedient euch, Marines. Es ist mein Geschenk an euch. Und seid nicht zimperlich. Diese beiden Schlampen sollen mal lernen, euch ihre Dankbarkeit zu zeigen", erklärte Rumfeld, und ein sadistisches Lächeln umspielte seine Lippen.
Butcher war etwas irritiert. Erblickte zu den jungen Frauen und dann wieder zu Rumfeld. Jetzt erkannte er das Stirnband mit der Videobrille am Kopf des Mannes. Offenbar sollten sie hier als Statisten in einer Art Geheimdienstporno dienen.
Dexter ging als erstes los, und packte eines der Mädchen. Ohne wirklichen Widerstand ließ sie sich von ihm mitzerren. Er nahm eine Whiskyflasche vom Tisch und an die Lippen des Mädchens.
„Zeig mal, wie gut du mit dem Mund bist, kleine Fotze", lachte der Mariner.
Anfangs versuchte sie noch, die Lippen zusammen zu pressen, und der Alkohol floss vorbei, und benetzte ihr weiße Bluse. Dann hielt er ihr die Nase zu und das Schulmädchen öffnete reflexartig den Mund. Im gleichen Augenblick rammte er ihr schon den Flaschenhals in den Mund und der hochprozentige Alkohol schoss in ihre Kehle. Sie hustete und würgte, doch Dexter war gnadenlos. Er ließ sein Opfer keine Chance und das Mädchen musste einen guten Schluck des Gesöffs herunter würgen, während der Rest aus ihren Mundwinkeln über ihr Kinn, Hals und Dekolleté lief.
Inzwischen waren auch Fitsch und Green an das andere Mädchen herangetreten. Sie packten sie an den Armen und führten das Gör an einen der Tische. Green streichelte ihren Busen und schob die blaue Krawatte zur Seite, um mit seinen Fingern unter die Knöpfe ihrer Bluse zu kommen.
Butcher wunderte sich ein wenig, warum die Mädchen diese Tortur ohne sichtlichen Widerstand erduldeten. Dann bemerkte er die geweiteten trägen Pupillen der beiden blonden Mädchen. Vermutlich hatte der Mistkerl ihnen RXD oder eine andere Droge gegeben, die ihren hübschen Körper zu Zombies machte, während ihr Geist alles mit bekam. Der Sergeant hatte Mitleid mit den beiden Dingern, aber irgendwie erregte es ihn auch, die jungen Schönheiten so ausgeliefert seiner Lust gegenüberzusehen.
Dexter streifte mit den Fingern durch das gewellte Haar von Jessi und beugte sich über sie. Er presste seine Lippen auf ihren von Alkohol und Speichel triefend nassen Mund. Rumfeld stand daneben und filmte die Szene, während das Mädchen sich willenlos ihrem Schicksal ergab.
Das Bravo Gate wurde von zwei flankierenden Raketentürmen sowie zwei Bunkern mit Selbstschussanlage gesichert. Mehrere Techniker waren damit beschäftigt, an einem der Sensortürme Ausbesserungen durchzuführen. Unzählige Kabel, Platinen und andere Bauelemente ragten aus dem Hightech Turm heraus.
Trish blickte immer wieder skeptisch zu den Männern. Sie hatte ihr Schutzvisier geschlossen und ihre C-14 im Anschlag. 200 Schuss, panzerbrechender Munition warteten auf einen Feind. Doch die junge Frau hoffte, dass dieser nicht kommen würde. Da sie hier keinen konkreten Auftrag hatte und das Tor geschlossen war, ging sie zu den Männern rüber.
„Wo ist das Problem", fragte sie die Techniker.
„Irgendwo muss ein Fehler im Detektor sein. Das System hat starke Aktivitäten gemeldet", erklärte einer der Männer, während er mit einem Prüfgerät ein Modul checkte.
„Und? Dafür ist es doch da.“
„Ja, aber das kann nicht sein. Die Sensoren haben Hunderte von Einheiten gemeldet. Da müsste eine ganze Armee dort draußen sein.“
„Hat der Colonel keine Aufklärer losgeschickt?“
„Doch, aber die Luftaufklärung hat in dem betroffenen Gebiet nichts gefunden. Deswegen hat er uns angewiesen dieses verdammte Ding in seine Einzelteile zu zerlegen und nach zu sehen.“
„Und einen Fehler gefunden?“, fragte die Soldatin.
„Nein“, murrte ein anderer Techniker, der gerade aus der Wartungsröhre des Turms glitt. „Dieses scheiß Teil funktioniert. Nur kann es uns nicht verraten, was sich wirklich dort draußen befindet.“
Keiner der Anwesenden wagte auszusprechen, was alle dachten. Trish konnte die Zerg fühlen. Sie lauerten. Sie konnte ihre Gedanken spüren und ein eisiger Schauer durchfuhr ihren Körper, als dass Bewusstsein eines Zergs nach dem ihren tastete. Ihr Atem ging schneller. Nur die dicke Kampfpanzerung verhinderte, dass die anderen ihr Zittern bemerkten, als eine unsichtbare Hand ihren Körper steifte. Sie fühlte diese Berührung in ihrem Kopf und auf ihrer Wange. Sie fühlte eine unsichtbare Hand, die ihren Busen entlang streifte, ihren Bauch zu berühren schien und schließlich ihre Schenkel und ihren Unterleib umrundete. Es fühlte sich an als würde jemand in ihren Kopf und ihren Unterleib zugleich eindringen, sie ausfüllen, wie ein unsichtbarer Geliebter.
„Wir wollen dich, komm zu uns", flüsterte ihr eine liebliche und doch fremde Stimme ins Ohr. Sie legte den Sicherungsschalter ihres Gewehrs um.
„Boa, die kleine Fotze ist ja schon richtig feucht", jauchzte Fitsch. Sie hatten Sabrina mit den Rücken auf den Tisch gelegt und ihre Beine gespreizt. Der Minirock war über ihren Bauch geschlagen und ab ihrem kleinen weißen Nylonslip zeichnete deutlich die blanke Mädchenspalte zwischen ihren Schenkeln ab.
Der Marine drückte mit seinem Finger durch die angezeichnete Furt und lächelte zufrieden. Dann beugte er sich über sie und zerriss ihren Slip unter den wachsamen Augen von Rumfeld. Der Major achtete darauf, einen guten Blick auf ihre mit zartem blondem Flaum behaarte Scham zu nehmen.
Larry Fitsch schleckte genüsslich durch das junge Fleisch, spaltete mit seiner Zunge und genoss den Geschmack ihrer Jugend. Dieses Ding hatte gewiss noch nicht viele Stecher gehabt und anders als im Desert Eye, konnte er hier sicher sein, der erste Mann des Tages zu sein.
Ein leises Wimmern war die erste eigene Regung dieses Mädchens, als Larry ihre Fotze der Länge nach durchschleckte. Er umspielte ihre freigelegten Kitzler und genoss den frisch gebildeten Liebesnektar. Der Geist des Mädchens mochte sich gegen diese erniedrigende Behandlung wehren, doch ihr Körper reagierte, wie er es von einer Fotze erwartete.
Ell Green hatte inzwischen seinen Schwanz hervor geholt und hielt ihn dem Mädchen an den Mund. Ihr Kopf hing leicht über die Tischkante nach hinten, und als sie unter Larrys Behandlung die Lippen leicht öffnete, schob er ihn ihr in eiskalt in den Hals. Sie röchelte leicht, leistete aber keinen Widerstand, als der Marine sein Glied immer weiter zwischen ihren Lippen versenkte.
Butcher hielt sich an einem Bier fest, während Dexter seine Hände in das gelockte Haar des Mädchens krallte. Sabrina Rein kniete vor ihm. Ihr Mund war weit aufgerissen, um das gewaltige Glied des Spacemariners in sich aufzunehmen. Fast wirkte es, als würde Dexter ihr mit seinen brutalen Stößen das Gehirn aus dem Schädel ficken. So tief versenkte er die mächtige Lanze in ihrem zierlichen noch jugendlich wirkenden Kopf.
Sabrinas weit aufgerissen Pupillen blickte in stiller Ohnmacht zu der Wurzel seines Schwanzes, den er immer wieder aus ihr halb herauszog, um dann mit noch größerer Lust wieder in ihren Mund zu stoßen. Speichelfäden tropften aus ihrem Mund. Major Rumfeld, der sein Auge nicht von ihr ließ, fragte leise.
„Wollen sie nicht auch ihren Spaß haben, Sergeant. Sie haben bestimmt schon lange nicht mehr eine 18-jährige Fotze gefickt.“
„Die sind nicht mein Typ", log er. Sein Schwanz schmerzte in der Hose, aber er wollte nicht.
„Die sind vielleicht nicht so geil, wie eure kleine Truppenschlampe Trish Becker, aber bestimmt genau so eng. Probieren sie es aus.“
Die Wortwahl des Majors ließ blanken Zorn in Butcher aufkommen. Am Liebsten hätte er seine Faust im Gesicht des Offiziers vergraben. Aber er hielt sich zurück – anders als Dexter. Dieser stöhnte laut auf und trieb sein Glied vollständig in den Hals des Mädchens. Ein kehliges Röcheln war alles, als er ihr die Luftzufuhr unterbrach und sie sich unter dem Einfluss der Drogen nicht wehren konnte.
Dann schrie er seine Lust einem Urmenschen gleich hinaus. Es war eine martialische wilde Geste seiner Macht und seiner Männlichkeit. Unendliche Augenblicke hielt er sie so fest, während sein Glied tief in ihrem engen Schlund zuckte und sein Samen sie von innen ausspritze.
Erst als der letzte Schuss seiner Lust in ihrem Hals gelandet war, entließ er sie aus ihrer Tortur. Regungslos fiel sie zu Boden und seine Samen, vermischt mit ihrem Speichel tropfte aus ihrem Mund auf den Boden.
Entfernt war auch Greens stöhnen zu hören, als er ebenfalls seine Saat in dem Hals von Sabrinas Schwester entlud. Larry leckte derweil noch immer die Fotze des Mädchens. Er genoss es. Genoss den unverbrauchten Saft, den seine Zunge aus ihrer Lustgrotte hervor holte. Genoss die Erregung, die den Körper des Mädchens verriet. Ja, Jessi empfand in diesem Moment, in dem ihr Mund voller Männersamen war, Lust. Sie wollte es nicht. Ihr mit Körpersäften verschmiertes Gesicht wollte sich abwenden, doch ihr Körper ließ nicht mehr als ein leises Stöhnen zu.
„Wie haben sie die Mädchen so willig gemacht?“, fragte Dexter, dessen halbsteifes Glied zwischen seinen Schenkeln baumelte. Ohne die Antwort des Majors abzuwarten, griff er nach einer neuen Bierflasche, öffnete sie und nahm einen kräftigen Schluck.
„LX21, eine neue Droge, die den Geist einkapselt und den Körper in eine Art Puppe verwandelt. Wie haben die Drogen aus infizierten Personen isolieren können. Das Interessante daran ist, die Droge wirkt auch stimulierend - dass heißt, diese beiden Schlampen werden diese Vergewaltigung sogar genießen, auch wenn sie sich selbst dann dafür hassen.“
Der Major lachte. Er beugte sich zu Sabrina runter, die noch immer röchelnd dag und verfrachtete sie mit dem Bauch nach vorne auf den Tisch, auf dem schon ihre Schwester lag. Er hob ihren Minirock über ihren Rücken und streifte mit dem Finger durch ihren Slip. Eine feuchte Linie bildete sich. „Sehen sie sich an, wie feucht die Kleine zwischen den Schenkeln ist, Sergeant. Die Schlampe bettelt gerade danach, gefickt zu werden. Kommen Sie, Sergeant Butcher. Ihr auftritt. Und wenn sie bei dem Gedanken an die Kleine hier keinen hoch bekommen, denken Sie an die andere Schlampe. Denken sie, sie würden Trish Becker vögeln.“
Butcher stellte sein Bier ab und ging zu dem Tisch, auf dem die Schwestern lagen. Fitsch hatte Jessi nun ebenfalls auf den Bauch gedreht und ihren Knackarsch in Fickposition gebracht.
Der Sergeant zog unter dem Blick von Rumfelds Kameraauge Sabrina den Slip über ihren knackigen Po bis zu ihrem Schenkel. Dann setzte er langsam sein steifes Glied an ihrer blanken Fotze an. Das Mädchen hatte sich wohl schon rasiert, denn Butcher konnte keinen Flaum spüren, als er prüfend ihre feuchte Spalte berührte. Langsam setzte er seine Eichel an ihrem Lustloch an und führte es in die Enge ein.
Nur einen Meter vor sich konnte er das spermaverschmierte Gesicht ihrer Schwester sehen. Er griff Sabrina ins Haar, sodass ihr Kopf nun ebenfalls sah, was er sah. Larry führte seinen Schwanz hastig in das Loch von Jessi. Er hatte nicht die Selbstbeherrschung des Sergeants und rammelte die Kleine schon mit dem ersten Stoß. Er genoss die Enge ihres jugendlichen Fleisches. Noch niemals hatte er etwas so Enges ficken dürfen. Der Blick auf Sabrinas geschändetes Gesicht, aus dem Dexters Sperma tropfte, erregte ihn noch zusätzlich. So fiel es dem Mariner gar nicht auf, dass er das Jungfernhäutchen des Mädchens zerriss. Für ihn war es einfach die engste Fotze der Welt.
Butchers Vorstöße in Sabrinas Lustloch waren viel sanfter. Er bemerkte den Widerstand, ließ sich aber nicht davon abhalten. Er zögerte, nicht weil er sich um ihre Jungfräulichkeit sorgte, sondern weil es sich einfach falsch anfühlte.
Während Fitsch ihre Schwester schon wild und gnadenlos in ihr jungfräuliches Loch fickte, ließ sich der Sergeant einige Minuten Zeit in denen er sein Glied nur in ihrem Vorhof bewegte, bevor er schließlich mit einem kräftigen Stoß Sabrinas Jungfräulichkeit raubte. Jetzt erst begann er sie richtig ran zu nehmen, auch wenn er in Gedanken nicht bei ihr war.
Beide Männer hielten die beiden frisch eingefickten Frauen an ihren langen blonden Haaren. Die Augen der Schwestern waren aufeinander gerichtet, während sie von den kräftigen Stößen der Mariners in Besitz genommen wurden. Aus ihren geöffneten Mündern tropften Speichel und Samenreste, während ihre großen runden Pupillen einander in stiller Ohnmacht ansahen.
Fitsch beschleunigte seine Stöße in Jessi junges Lustloch immer mehr und genoss das plötzliche Zucken des unverbrauchten Fleisches, als sie einen ungewollten Orgasmus hatte. Für ihn war es der geilste Fick seines Lebens. Er dachte an gar nichts.
Sergeant Will Butcher hingegen dachte nicht an Sabrina. Sie war für ihn totes Fleisch. In seinen Gedanken war es Trish die er fickte. Und er hasste sich dafür. Diesen Hass ließ er in immer schnelleren, brutalen Stößen in Sabrinas jungfräulicher Möse freien Lauf. Er ignorierte das Zucken ihrer Scheidenwände, als sie ihren ersten Orgasmus bekam. Er ignorierte das Jungfernblut, welches sich mit ihrer Scheidenflüssigkeit vermischt hatte und nun an ihren Schenkeln herunter lief.
Er dachte nur noch an Trish, wie sie sich in der Dusche vor seinen Augen selbst geliebt hatte. Er wollte sie ebenso lieben. Wollte sie nehmen. Wollte sie zu seiner Frau machen. Gierig rammelte er in das Stück willenloses Fickfleisch, welches vor ihm auf dem Tisch lag. Als er schließlich kam, kam er unbefriedigt. Er leerte seinen Samen in ihren Bauch, ohne jegliches Gefühl für sie zu haben.
Stumm nahm er sein Glied aus ihr heraus. Zog seine Hose hoch und verließ das Depot. Dexter nahm seinen Platz ein und rammte Sabrina sein Glied in die bereits mit Sperma gefüllte Scheide. Ihm machte es nichts aus, denn das Loch des Mädchens war noch immer herrlich eng.
Während Larry langsam seinem Höhepunkt entgegen strebte, spritzte Dexter bereits zum zweiten Mal unter Rumfelds Kameraaugen in das enge Loch von Sabrina. Er bemerkte nicht, dass die Hände der beiden Schwestern sich gefunden hatten, und nun einander hielten, während die Soldaten sie im Auftrag des Geheimdienstes vergewaltigten.
Dexter setzte sein mit Sperma verschmiertes Glied an Sabrinas Rosette an. Er wollte sie auch in dieses Loch ficken. Das Mädchen zuckte zusammen, als er den Widerstand ihres Afters überwand und sein Glied in ihren Darm schob. Ihre Finger klammerten sich um die ihrer Schwester, als sich der Schwanz des Mariners tief in ihren engen Kanal bohrte.
Er genoss es, wie er es immer tat. Er spürte ihr Leiden, doch die Droge führte dazu, dass Sabrina in ihrer Kapsel neben dem Schmerz und der Erniedrigung auch unglaubliche Lust empfinden musste. Jeder der kraftvollen Stöße ihres Peinigers fühlte sich so an wie ein kleiner Orgasmus. Verzweifelt klammerte sie sich an ihre Schwester, die ebenfalls hilflos ihrem Peiniger ausgeliefert auf dem Tisch lag.
Schließlich kamen beide Männer, und während Green sich eine Flasche Whisky hinter die Binde kippte, tropfte Sabrina das Sperma aus allen Löchern und musste in die verzweifelten Augen ihrer Schwester blicken, deren Fotze zum ersten Mal in ihrem Leben besamt worden war.
Der Nachrichtendienstoffizier lächelte zufrieden.
Episode 2: Basis Bravo Delta Zwei
[Selbstbefriedigung F, Orgie, Rape, Gangbang]
Die Basis der Liga lag auf soliden Grund. WBFs hatten den Boden eingeebnet und mit massiven Betonplatten versehen. Die meisten Gebäude auf Bravo Delta Zwei waren Vorort errichtet worden. Dieser Ort war nicht nur ein militärischer Stützpunkt, er diente der Liga auch als Brückenkopf für andere Basen. Zahlreiche Versorgungsdepots reihten sich nebeneinander. Alles, was das Militär der Liga auf Mar Sara irgendwann mal zu gebrauchen dachte, wurde hier drin gelagert. Ersatzteile, Ausrüstung, Munition und auch Menschen. Einige der Depots waren zu Wohnquartieren umfunktioniert worden.
Auf einem großen Platz in der Mitte von Bravo Delta Zwei, stand der Fuhrpark. Belagerungspanzer, Adler, AH/G-24 Banshees, Hallions und Vikings, standen aufgereiht neben einigen Medivacs. Es war eine beachtliche Ansammlung von Feuerkraft. Genug um einen kleinen Krieg zu beginnen.
Ebenfalls an diesem Platz angrenzend befand sich die Kommandozentrale. Hier fand gerade das Debriefing für Butchers Truppe statt. Major Rumfeld trug die mitternachtsschwarze Uniform des Nachrichtendienstes. Er war ein Mann Mitte dreißig mit kurz geschnittenem grauschwarzen Haar und einem kantigen Gesicht. Er hatte sich Sergeant Butchers Bericht über die Vorkommnisse im Nurja Tal angehört. Nun sprach er mit strengem Tonfall zu den Marines: „Ihr habt eure wichtigste Aufgabe ausgeführt, wie man es von euch erwartet. Trotzdem habt ihr sowohl die Pilotin als auch ein Mitglied eurer Truppe an einen angeblichen Zergangriff verloren. Meinen sie ernsthaft, das Oberkommando wird ihnen dies abkaufen? Die Zergs sind auf diesem Planeten vor Jahren ausgelöscht worden.“
„Der Angriff war real. Sie können die Spuren des Angriffs aus der Bordkamera des Medivacs ersehen", erklärte Trish Becker, die neben ihrem Sergeant stand. Da sie nach der Mission keine Zeit hatte, sich zu Duschen und um zu ziehen, trug sie immer noch ihre verschwitzten dreckigen Sachen. Ihr Top war die Klaue eines Zerglings eingerissen, der ihren Körperpanzer schwer beschädigt hatte. Leicht anzüglich war ein Teil ihrer linken Schulter und ihres Dekolletés offen gelegt. Sie fühlte sich ein wenig unwohl, als der Major sie nun mit seinem arroganten Blick musterte.
„Wie meinen sie das, Marine?“
„Wir wurden von einem Medivac Typ 4 abgeholt. Sie verfügen über ein Skylook 360° Erfassungssystem, welches während des Fluges aktiv ist. Beim Ladeanflug musste dieses System den zerstörten Bunker und die frischen Überreste der Zerg aufgenommen haben.“
Major Rumfelds Blick maß sie sowohl mit Verärgerung als auch mit einem gewissen, von inneren Trieben gesteuerten Interesse. „Interessant. Sie kennen sich wohl gut aus mit diesen Dingen. Ihr Name Marine?“
„Trish Becker", antwortete sie.
„Nun gut. Ihr habt jetzt 18 Stunden Urlaub. Allerdings dürft ihr die Basis nicht verlassen. Auch nicht ins Desert Eye.“
„Was soll der Scheiß", murrte Dexter leise. Das Desert Eye war der zentrale Treffpunkt für die Soldaten, die sich entspannen wollten. Und eigentlich auch der einige Ort, den sie außerhalb der Basis besuchen konnten.
„Bis zur Verifizierung der von ihnen gemeldeten Zergbedrohung haben dürfen sie das Gelände nicht verlassen. Haben Sie das verstanden, Marine?“ Sein Blick fiel auf Dexter.
„Ja", funkelte ihn dieser an. „Aber wie sollen wir uns entspannen, wenn wir keinen Spaß haben dürfen.“
„Keine sorge, ich besorg euch was zu ficken. Ich lasse den Offiziersklub für euch öffnen", lächelte der Major. Es war ein bösartiges Lächeln. „Das ist ja, das Mindeste. Haben Sie einen besonderen Wunsch, Miss Becker? Soll ich mich vielleicht persönlich darum kümmern?“
„Nein", entgegnete Trish, und verbiss sich ein Kommentar auf die Genitalgröße des Majors.
„Nun gut, und vergessen sie nicht. Kein Wort über dass Geschehene zu niemandem.“
Es war ungewöhnlich, dass sich ein Offizier um die Erholung der Soldaten kümmern wollte. Gewöhnlich taten diese das selbst, in dem sie im Desert Eye ihren Sold in Alkohol und Nutten steckten. Beides war dort reichlich vorhanden, wenn auch nicht von besonderer Qualität. Dass der Major den Offiziersklub für sie öffnete, bedeutete nur, dass sie sich von den anderen fernhalten sollten. Und das gefiel ihm nicht.
Butcher ging mit seinen Leuten in den Depotcontainer, der ihnen als Quartier diente. Ein Stapel Fässer mit der Aufschrift „Leicht entflammbar“ stand neben dran. Ein Pilot überwachte gerade den Ladevorgang der Fässer in ihren Medivactransporter. Mehrmals schrie er den WBF an, der die gefährliche Ladung nicht mit der gebotenen Sorgfalt einlud.
„Die wollen uns kaltstellen, Sergeant“, murmelte Fitsch.
„Ja.“, bestätigte Butcher ernst. „18 Stunden Urlaub bedeutet, dass es danach irgendwo hingeht. Und ich bin mir sicher, dass es etwas mit den Zerg zu tun hat.“
„Der Major glaubt uns die Geschichte mit den Zerg doch gar nicht.“
„Oh doch", meinte der Sergeant. „Der weiß, dass sie wahr ist. Vermutlich wusste der Nachrichtendienst sogar, dass wir dort draußen Nurja Tal von Zergs angegriffen werden. Die wissen doch alles.“
„Und was sollen wir jetzt machen, Sergeant. Uns frisch machen und dann etwas spaß haben. Könnte sein, dass es für lange Zeit der letzte Spaß sein wird.“
„Ach quatsch, Sergeant“, lächelte Green. „Wenn unser Sonnenschein Trish dabei ist, haben wir doch immer spaß.“
Die Männer blickten zu der blonden Soldatin. Diese antwortete mit einem verschmitzten Lächeln: „Das liegt wohl daran, dass ihr euch in Gegenwart von Frauen wie Clowns aufführt.“
Alle Marines lachten, nur der Pilot, der die Unterhaltung mitbekommen hatte, blieb wie angewurzelt stehen. Erst als die Soldaten in ihrem Quartier verschwunden waren, regte er sich wieder.
Das Wasser schoss aus der Düse und wurde in Hunderte kleiner Tropfen zerteilt. Trish schloss die Augen, als der warme künstliche Regen über sie hereinbrach. Ihr Körper bäumte sich in stiller Vorfreude auf dieses Geschick förmlich auf. Ihre wohlgeformten festen Brüste reckten sich nach oben, um den Schauer zu begrüßen. Ihre Finger glitten über ihre Wangen, streiften ihren Hals, wanderten tiefer über die steifen Nippel ihrer Brustwarzen.
Die junge Soldatin stöhnte zufrieden auf, während ihre Finger immer tiefer wanderten. Ihren flachen Bauch erkunden und schließlich ihren Unterleib erreichten. Sie befingerte leicht ihre Scham. Genoss die Berührung und wanderte über das zarte Fleisch ihrer Weiblichkeit, glitt tiefer über ihre durchtrainierten Schenkel, bis sie schließlich ihrer eigenen Lust folgend nach oben glitt.
Es tat gut, sich mit warmem Wasser reinigen zu können. Der Staub und die Last von Mar Sara wurden mit einem Mal weggespült. Hier in der Dusche war sie ganz alleine sie selbst. Es gab keinen Krieg, keine Männer, keine Zergs, nichts was sie belastete, nur das nur der Schauer aus unzähligen warmen weichen Wassertropfen, der sie einhüllte, sie reinigte und sich wie eine zweite schützende Haut um ihre Seele legte.
Ihre Finger streichelten wieder ihre Scham. Sie spaltete leicht ihr Lustlippen und durchfuhr diese mit ihrem Zeigefinger, während die Finger der anderen Hand sich ihren Brüsten widmeten. Nur hier alleine unter der Dusche hatte sie die Gelegenheit sich ihrer Lust ganz frei hinzugeben. Hier war sie alleine. Hier konnte sie eine Frau sein.
Im Quartier mit den anderen, schlief sie in einem Doppelbett. Dort konnte sie jedes Mal Dexter hören, wie er sich jede Nacht manchmal sogar mehrmals selbst befriedigte. Sie konnte sein Stöhnen und die Bewegungen seines Körpers erkennen. Hört Lustlaute aus seinem primitiven Mund, manchmal stöhnte er sogar ihren Namen dabei. Sie erschauderte jedes Mal bei diesem Gedanken. Sie mochte ihn nicht, er erinnerte sie zu sehr an General Skyrock. Dem Mann, der ihre Karriere zerstört hatte.
Doch hier unter der Dusche musste sie keinen dieser Männer denken. Sie umkreiste zärtlich ihren Kitzler. Spielte mit dem Zentrum ihrer Lust, während der warme Strahl aus Wasser ihr Gesicht und ihr blondes kurzes Haar traf, und sich dann über ihre Schultern, Brüste und den Rest ihres weiblichen und zugleich durchtrainierten Körpers ergoss. Immer lauter wurde ihr Stöhnen, während sie sich ihre blanke Fotze rieb. Sie bewegte ihr Becken, schenkte sich selbst damit immer der so selten gewährten Lust.
Sie jauchze und biss sich auf die Lippen, um der Welt nicht mit lautem Schrei ihre Lust kundzutun. Die anderen waren schon gegangen, feierte bestimmt schon in dem Klub, wozu sie dieser unsympathische Nachrichtendienstoffizier eingeladen hatte. Trotzdem, vielleicht aus Gewohnheit versuchte sie leise zu sein. Rieb sich immer stärker, immer schneller ihre Liebesknospe, die sich gierig zwischen ihren Schamlippen hervorzwängte.
Im Rausch der Ekstase massierte sie ihre Brustknospen. Knetete ihre durch das Wasser feuchte strafe Haut. Ihr von blanker Lust getriebenes Stöhnen konnte sie kaum mehr unter dem Geräusch der Dusche verbergen und schließlich begann sie laut zu keuchen, als sich von ihrer Scham ausgehend eine Welle der ungezügelten Lust durch ihren Körper bahnte. Trish hatte mühe sich auf den Beinen zu halten, so gewaltig war der Orgasmus, der ihren jungen Körper durchströmte und sie für einen unendlichen Augenblick lang nur Sterne sehen ließ.
Langsam erholte sie sich von ihrem Endorphinrausch. Das Wasser, welches zuvor die Lust an ihrem Körper entfacht hatte, entspannte sie nun, reinigte ihre Gedanken und ließ sie zur Ruhe kommen.
„Das hattest du wohl nötigt", hörte sie auf einmal Butchers Stimme. Der Sergeant war vollkommen unbemerkt in den Gemeinschaftsduschraum gekommen. Erschrocken blickte sie zu ihm auf und ihre Wangen wurden rot. Es war nicht die Scham, dass Butcher sie nackt sah. Bei den Marines gab es keine Trennung zwischen den Geschlechtern. Sie standen schon öfters gemeinsam hier in der Dusche. Viel mehr war es das Bewusstsein, dass er sie gerade bei etwas höchst persönlichem beobachtet hatte.
„Schön zu sehen, dass du auch ein ganz normaler Space Marine bist", meinte er schließlich und durchbrach damit die Stimme zwischen ihnen.
„Ein normaler Space Mariner?“, fragte sie und griff nach einem Handtuch. Sie bedeckte damit weniger ihre körperliche als ihre seelische Nacktheit.
„Ja, ich kenne keinen Mariner der sich nicht mindestens einmal vor und nach jedem Einsatz einen runter holt", lachte der Sergeant. „Die Männer dachten schon, du wärst asexuell.“
„Freundlich von ihnen", meinte Trish, während sie sich abtrocknete. Der Tonfall, den Butcher angeschlagen hatte, war jener lockere kumpelhafte Ton, wie sie ihn gewöhnlich in ihrer Einheit pflegten, und dies entschärfte die Peinlichkeit der Situation für sie.
„Ja, jetzt kann ich ihnen ja erzählen, dass du auch eine viel offenere Seite hast", stichelte der Sergeant und erreichte sogleich das böse Funkeln ihrer blauen Augen, welches sich Dolchen gleich in sein Gesicht bohrte.
„Wag es ja nicht", fauchte sie. Die blonde Frau griff nach ihrem dunkelblauen Slip und streifte ihn über ihren knackigen Po.
„Das werden wir sehen, Süße. Aber jetzt geht es um ernstere Dinge, Marine", wechselte er den Ton, während sie ein frisches blaues Top überstreifte. „Dieser Schwachkopf vom Nachrichtendienst hat uns vielleicht 18 Stunden Urlaub gegeben, aber der Colonel Sanders hat uns von 1600 bis 2400 am Bravo Gate als Wache eingeteilt.“
„Fitsch, und die anderen sind schon fort", meinte Trish die nun in die ebenfalls blaue Hose ihres Kampfanzugs glitt.
„Hab ich mir gedacht. Ich will euch auch nicht den Urlaub verbauen, aber ich muss zumindest einen meiner Marines dort vorhalten, für den Fall das die Zergs oder sonst was dort auftaucht. Die Tech Crew kann man nicht alleine lassen.“
„Ich melde mich freiwillig Sergeant“, nahm Trish ihm seine Frage ab.
„Danke. Und…“, er wirkte, als wolle er noch etwas sagen.
„Ja, Sergeant?“ Sie blickte ihn mit ihren tiefblauen Augen an.
„Fertigmachen, und zum Dienst melden.“ Er schüttelte den Kopf und wich ihrem Blick aus.
Leicht verärgert ging Butcher zu dem abseits gelegenen Depot, zu dem Rumfeld sie gerufen hatte. Es verärgerte ihn, dass er Trish anlügen musste. Noch mehr verärgerte es ihn, dass er nichts aus der Situation mit ihr gemacht hatte. Noch nie hatte er eine Frau gesehen, die sich vor ihm so selbstvergessen befriedigt hatte. Und vor allem nicht Trish Becker. Sie war etwas Besonderes. Sie war ein gefallener Engel, der in seiner Einheit gelandet war. Aus dem Nichts war sie aufgetaucht. Und hatte ihn zu dem erfolgreichsten Truppführer des Bataillons werden lassen.
Er tippte einen ID-Code ein und, die Schleuse öffnete sich. Gleich, wofür die Depots genutzt wurden, die Druckluftschleuse war fester Bestandteil der Konstruktion, auch wenn es wie hier auf Mar Sara eine Atmosphäre gab.
Im innere hörte er leichte Unterhaltungsmusik. Dies war nicht der Offiziersklub, aber Rumfeld hatte sie hier her beordert, um ihren „Urlaub“ zu genießen. Schummriges Licht erhellte den großen Raum, und der Sergeant musterte instinktiv alles.
Drei große Tische standen im Raum verteilt. Einer diente wohl als Bar, denn auf ihm standen zahllose alkoholische Getränkeflaschen. In der Mitte des Raums stand eine ungefähr zwei Meter hohe und einen Meter breite, quaderförmige Containerbox. Dexter, Green und Fitsch hielten sich bereits an einer Flasche Bier fest, und er war sich sicher, dass es nicht ihre erste war. Rumfeld trug als einiger seine schwarze Uniform.
„Alle da, wie ich sehe", murrte der Geheimdienstler. „Ich habe euch etwas Entspannung versprochen. Und das halte ich auch.“
Er drückte einen Knopf an seinem Multifunktionsarmband, und die Riegel der Box sprangen auf. Die zwei gegenüberliegenden Flügeltüren des Transportbehälters öffneten sich und Butcher konnte zwei in Schulmädchenuniform gekleidete Teenager von vielleicht 18 Jahren erkennen. Beide trugen langes dunkelblondes Haar, welches zu Pferdeschwänzen gebunden war. Unter den weißen Blusen zeichneten sich hübsche weibliche Rundungen ab. Der schwarzblaue Mini und ihre bis zu den Oberschenkeln gehenden weißen Strümpfe erhöhten den Reiz dieser Mädchen auffallend.
Dexter grölte lauthals und nahm einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche. Auch die anderen Marines äußerten sich zufrieden.
„Dies sind Jessi und Sabrina Rein. Ihr Vater ist selbst ernannter Gewerkschaftsführer auf einer der profitabelsten Erzminen von Mar Sara. Er bereitet der Liga hier seid einiger Zeit Schwierigkeiten, während seine feinen Töchter auf einer Eliteschule unter dem Schutz der Liga ihre Ausbildung genießen durften, damit sie auf eure Kosten studieren Männer. Dafür sollte sowohl Mr. Rein als auch seine Töchter sehr dankbar sein. Nun, seine beiden Töchter werden uns heute Gesellschaft leisten. Ich hoffe ihr werdet euren Spaß haben. Bedient euch, Marines. Es ist mein Geschenk an euch. Und seid nicht zimperlich. Diese beiden Schlampen sollen mal lernen, euch ihre Dankbarkeit zu zeigen", erklärte Rumfeld, und ein sadistisches Lächeln umspielte seine Lippen.
Butcher war etwas irritiert. Erblickte zu den jungen Frauen und dann wieder zu Rumfeld. Jetzt erkannte er das Stirnband mit der Videobrille am Kopf des Mannes. Offenbar sollten sie hier als Statisten in einer Art Geheimdienstporno dienen.
Dexter ging als erstes los, und packte eines der Mädchen. Ohne wirklichen Widerstand ließ sie sich von ihm mitzerren. Er nahm eine Whiskyflasche vom Tisch und an die Lippen des Mädchens.
„Zeig mal, wie gut du mit dem Mund bist, kleine Fotze", lachte der Mariner.
Anfangs versuchte sie noch, die Lippen zusammen zu pressen, und der Alkohol floss vorbei, und benetzte ihr weiße Bluse. Dann hielt er ihr die Nase zu und das Schulmädchen öffnete reflexartig den Mund. Im gleichen Augenblick rammte er ihr schon den Flaschenhals in den Mund und der hochprozentige Alkohol schoss in ihre Kehle. Sie hustete und würgte, doch Dexter war gnadenlos. Er ließ sein Opfer keine Chance und das Mädchen musste einen guten Schluck des Gesöffs herunter würgen, während der Rest aus ihren Mundwinkeln über ihr Kinn, Hals und Dekolleté lief.
Inzwischen waren auch Fitsch und Green an das andere Mädchen herangetreten. Sie packten sie an den Armen und führten das Gör an einen der Tische. Green streichelte ihren Busen und schob die blaue Krawatte zur Seite, um mit seinen Fingern unter die Knöpfe ihrer Bluse zu kommen.
Butcher wunderte sich ein wenig, warum die Mädchen diese Tortur ohne sichtlichen Widerstand erduldeten. Dann bemerkte er die geweiteten trägen Pupillen der beiden blonden Mädchen. Vermutlich hatte der Mistkerl ihnen RXD oder eine andere Droge gegeben, die ihren hübschen Körper zu Zombies machte, während ihr Geist alles mit bekam. Der Sergeant hatte Mitleid mit den beiden Dingern, aber irgendwie erregte es ihn auch, die jungen Schönheiten so ausgeliefert seiner Lust gegenüberzusehen.
Dexter streifte mit den Fingern durch das gewellte Haar von Jessi und beugte sich über sie. Er presste seine Lippen auf ihren von Alkohol und Speichel triefend nassen Mund. Rumfeld stand daneben und filmte die Szene, während das Mädchen sich willenlos ihrem Schicksal ergab.
Das Bravo Gate wurde von zwei flankierenden Raketentürmen sowie zwei Bunkern mit Selbstschussanlage gesichert. Mehrere Techniker waren damit beschäftigt, an einem der Sensortürme Ausbesserungen durchzuführen. Unzählige Kabel, Platinen und andere Bauelemente ragten aus dem Hightech Turm heraus.
Trish blickte immer wieder skeptisch zu den Männern. Sie hatte ihr Schutzvisier geschlossen und ihre C-14 im Anschlag. 200 Schuss, panzerbrechender Munition warteten auf einen Feind. Doch die junge Frau hoffte, dass dieser nicht kommen würde. Da sie hier keinen konkreten Auftrag hatte und das Tor geschlossen war, ging sie zu den Männern rüber.
„Wo ist das Problem", fragte sie die Techniker.
„Irgendwo muss ein Fehler im Detektor sein. Das System hat starke Aktivitäten gemeldet", erklärte einer der Männer, während er mit einem Prüfgerät ein Modul checkte.
„Und? Dafür ist es doch da.“
„Ja, aber das kann nicht sein. Die Sensoren haben Hunderte von Einheiten gemeldet. Da müsste eine ganze Armee dort draußen sein.“
„Hat der Colonel keine Aufklärer losgeschickt?“
„Doch, aber die Luftaufklärung hat in dem betroffenen Gebiet nichts gefunden. Deswegen hat er uns angewiesen dieses verdammte Ding in seine Einzelteile zu zerlegen und nach zu sehen.“
„Und einen Fehler gefunden?“, fragte die Soldatin.
„Nein“, murrte ein anderer Techniker, der gerade aus der Wartungsröhre des Turms glitt. „Dieses scheiß Teil funktioniert. Nur kann es uns nicht verraten, was sich wirklich dort draußen befindet.“
Keiner der Anwesenden wagte auszusprechen, was alle dachten. Trish konnte die Zerg fühlen. Sie lauerten. Sie konnte ihre Gedanken spüren und ein eisiger Schauer durchfuhr ihren Körper, als dass Bewusstsein eines Zergs nach dem ihren tastete. Ihr Atem ging schneller. Nur die dicke Kampfpanzerung verhinderte, dass die anderen ihr Zittern bemerkten, als eine unsichtbare Hand ihren Körper steifte. Sie fühlte diese Berührung in ihrem Kopf und auf ihrer Wange. Sie fühlte eine unsichtbare Hand, die ihren Busen entlang streifte, ihren Bauch zu berühren schien und schließlich ihre Schenkel und ihren Unterleib umrundete. Es fühlte sich an als würde jemand in ihren Kopf und ihren Unterleib zugleich eindringen, sie ausfüllen, wie ein unsichtbarer Geliebter.
„Wir wollen dich, komm zu uns", flüsterte ihr eine liebliche und doch fremde Stimme ins Ohr. Sie legte den Sicherungsschalter ihres Gewehrs um.
„Boa, die kleine Fotze ist ja schon richtig feucht", jauchzte Fitsch. Sie hatten Sabrina mit den Rücken auf den Tisch gelegt und ihre Beine gespreizt. Der Minirock war über ihren Bauch geschlagen und ab ihrem kleinen weißen Nylonslip zeichnete deutlich die blanke Mädchenspalte zwischen ihren Schenkeln ab.
Der Marine drückte mit seinem Finger durch die angezeichnete Furt und lächelte zufrieden. Dann beugte er sich über sie und zerriss ihren Slip unter den wachsamen Augen von Rumfeld. Der Major achtete darauf, einen guten Blick auf ihre mit zartem blondem Flaum behaarte Scham zu nehmen.
Larry Fitsch schleckte genüsslich durch das junge Fleisch, spaltete mit seiner Zunge und genoss den Geschmack ihrer Jugend. Dieses Ding hatte gewiss noch nicht viele Stecher gehabt und anders als im Desert Eye, konnte er hier sicher sein, der erste Mann des Tages zu sein.
Ein leises Wimmern war die erste eigene Regung dieses Mädchens, als Larry ihre Fotze der Länge nach durchschleckte. Er umspielte ihre freigelegten Kitzler und genoss den frisch gebildeten Liebesnektar. Der Geist des Mädchens mochte sich gegen diese erniedrigende Behandlung wehren, doch ihr Körper reagierte, wie er es von einer Fotze erwartete.
Ell Green hatte inzwischen seinen Schwanz hervor geholt und hielt ihn dem Mädchen an den Mund. Ihr Kopf hing leicht über die Tischkante nach hinten, und als sie unter Larrys Behandlung die Lippen leicht öffnete, schob er ihn ihr in eiskalt in den Hals. Sie röchelte leicht, leistete aber keinen Widerstand, als der Marine sein Glied immer weiter zwischen ihren Lippen versenkte.
Butcher hielt sich an einem Bier fest, während Dexter seine Hände in das gelockte Haar des Mädchens krallte. Sabrina Rein kniete vor ihm. Ihr Mund war weit aufgerissen, um das gewaltige Glied des Spacemariners in sich aufzunehmen. Fast wirkte es, als würde Dexter ihr mit seinen brutalen Stößen das Gehirn aus dem Schädel ficken. So tief versenkte er die mächtige Lanze in ihrem zierlichen noch jugendlich wirkenden Kopf.
Sabrinas weit aufgerissen Pupillen blickte in stiller Ohnmacht zu der Wurzel seines Schwanzes, den er immer wieder aus ihr halb herauszog, um dann mit noch größerer Lust wieder in ihren Mund zu stoßen. Speichelfäden tropften aus ihrem Mund. Major Rumfeld, der sein Auge nicht von ihr ließ, fragte leise.
„Wollen sie nicht auch ihren Spaß haben, Sergeant. Sie haben bestimmt schon lange nicht mehr eine 18-jährige Fotze gefickt.“
„Die sind nicht mein Typ", log er. Sein Schwanz schmerzte in der Hose, aber er wollte nicht.
„Die sind vielleicht nicht so geil, wie eure kleine Truppenschlampe Trish Becker, aber bestimmt genau so eng. Probieren sie es aus.“
Die Wortwahl des Majors ließ blanken Zorn in Butcher aufkommen. Am Liebsten hätte er seine Faust im Gesicht des Offiziers vergraben. Aber er hielt sich zurück – anders als Dexter. Dieser stöhnte laut auf und trieb sein Glied vollständig in den Hals des Mädchens. Ein kehliges Röcheln war alles, als er ihr die Luftzufuhr unterbrach und sie sich unter dem Einfluss der Drogen nicht wehren konnte.
Dann schrie er seine Lust einem Urmenschen gleich hinaus. Es war eine martialische wilde Geste seiner Macht und seiner Männlichkeit. Unendliche Augenblicke hielt er sie so fest, während sein Glied tief in ihrem engen Schlund zuckte und sein Samen sie von innen ausspritze.
Erst als der letzte Schuss seiner Lust in ihrem Hals gelandet war, entließ er sie aus ihrer Tortur. Regungslos fiel sie zu Boden und seine Samen, vermischt mit ihrem Speichel tropfte aus ihrem Mund auf den Boden.
Entfernt war auch Greens stöhnen zu hören, als er ebenfalls seine Saat in dem Hals von Sabrinas Schwester entlud. Larry leckte derweil noch immer die Fotze des Mädchens. Er genoss es. Genoss den unverbrauchten Saft, den seine Zunge aus ihrer Lustgrotte hervor holte. Genoss die Erregung, die den Körper des Mädchens verriet. Ja, Jessi empfand in diesem Moment, in dem ihr Mund voller Männersamen war, Lust. Sie wollte es nicht. Ihr mit Körpersäften verschmiertes Gesicht wollte sich abwenden, doch ihr Körper ließ nicht mehr als ein leises Stöhnen zu.
„Wie haben sie die Mädchen so willig gemacht?“, fragte Dexter, dessen halbsteifes Glied zwischen seinen Schenkeln baumelte. Ohne die Antwort des Majors abzuwarten, griff er nach einer neuen Bierflasche, öffnete sie und nahm einen kräftigen Schluck.
„LX21, eine neue Droge, die den Geist einkapselt und den Körper in eine Art Puppe verwandelt. Wie haben die Drogen aus infizierten Personen isolieren können. Das Interessante daran ist, die Droge wirkt auch stimulierend - dass heißt, diese beiden Schlampen werden diese Vergewaltigung sogar genießen, auch wenn sie sich selbst dann dafür hassen.“
Der Major lachte. Er beugte sich zu Sabrina runter, die noch immer röchelnd dag und verfrachtete sie mit dem Bauch nach vorne auf den Tisch, auf dem schon ihre Schwester lag. Er hob ihren Minirock über ihren Rücken und streifte mit dem Finger durch ihren Slip. Eine feuchte Linie bildete sich. „Sehen sie sich an, wie feucht die Kleine zwischen den Schenkeln ist, Sergeant. Die Schlampe bettelt gerade danach, gefickt zu werden. Kommen Sie, Sergeant Butcher. Ihr auftritt. Und wenn sie bei dem Gedanken an die Kleine hier keinen hoch bekommen, denken Sie an die andere Schlampe. Denken sie, sie würden Trish Becker vögeln.“
Butcher stellte sein Bier ab und ging zu dem Tisch, auf dem die Schwestern lagen. Fitsch hatte Jessi nun ebenfalls auf den Bauch gedreht und ihren Knackarsch in Fickposition gebracht.
Der Sergeant zog unter dem Blick von Rumfelds Kameraauge Sabrina den Slip über ihren knackigen Po bis zu ihrem Schenkel. Dann setzte er langsam sein steifes Glied an ihrer blanken Fotze an. Das Mädchen hatte sich wohl schon rasiert, denn Butcher konnte keinen Flaum spüren, als er prüfend ihre feuchte Spalte berührte. Langsam setzte er seine Eichel an ihrem Lustloch an und führte es in die Enge ein.
Nur einen Meter vor sich konnte er das spermaverschmierte Gesicht ihrer Schwester sehen. Er griff Sabrina ins Haar, sodass ihr Kopf nun ebenfalls sah, was er sah. Larry führte seinen Schwanz hastig in das Loch von Jessi. Er hatte nicht die Selbstbeherrschung des Sergeants und rammelte die Kleine schon mit dem ersten Stoß. Er genoss die Enge ihres jugendlichen Fleisches. Noch niemals hatte er etwas so Enges ficken dürfen. Der Blick auf Sabrinas geschändetes Gesicht, aus dem Dexters Sperma tropfte, erregte ihn noch zusätzlich. So fiel es dem Mariner gar nicht auf, dass er das Jungfernhäutchen des Mädchens zerriss. Für ihn war es einfach die engste Fotze der Welt.
Butchers Vorstöße in Sabrinas Lustloch waren viel sanfter. Er bemerkte den Widerstand, ließ sich aber nicht davon abhalten. Er zögerte, nicht weil er sich um ihre Jungfräulichkeit sorgte, sondern weil es sich einfach falsch anfühlte.
Während Fitsch ihre Schwester schon wild und gnadenlos in ihr jungfräuliches Loch fickte, ließ sich der Sergeant einige Minuten Zeit in denen er sein Glied nur in ihrem Vorhof bewegte, bevor er schließlich mit einem kräftigen Stoß Sabrinas Jungfräulichkeit raubte. Jetzt erst begann er sie richtig ran zu nehmen, auch wenn er in Gedanken nicht bei ihr war.
Beide Männer hielten die beiden frisch eingefickten Frauen an ihren langen blonden Haaren. Die Augen der Schwestern waren aufeinander gerichtet, während sie von den kräftigen Stößen der Mariners in Besitz genommen wurden. Aus ihren geöffneten Mündern tropften Speichel und Samenreste, während ihre großen runden Pupillen einander in stiller Ohnmacht ansahen.
Fitsch beschleunigte seine Stöße in Jessi junges Lustloch immer mehr und genoss das plötzliche Zucken des unverbrauchten Fleisches, als sie einen ungewollten Orgasmus hatte. Für ihn war es der geilste Fick seines Lebens. Er dachte an gar nichts.
Sergeant Will Butcher hingegen dachte nicht an Sabrina. Sie war für ihn totes Fleisch. In seinen Gedanken war es Trish die er fickte. Und er hasste sich dafür. Diesen Hass ließ er in immer schnelleren, brutalen Stößen in Sabrinas jungfräulicher Möse freien Lauf. Er ignorierte das Zucken ihrer Scheidenwände, als sie ihren ersten Orgasmus bekam. Er ignorierte das Jungfernblut, welches sich mit ihrer Scheidenflüssigkeit vermischt hatte und nun an ihren Schenkeln herunter lief.
Er dachte nur noch an Trish, wie sie sich in der Dusche vor seinen Augen selbst geliebt hatte. Er wollte sie ebenso lieben. Wollte sie nehmen. Wollte sie zu seiner Frau machen. Gierig rammelte er in das Stück willenloses Fickfleisch, welches vor ihm auf dem Tisch lag. Als er schließlich kam, kam er unbefriedigt. Er leerte seinen Samen in ihren Bauch, ohne jegliches Gefühl für sie zu haben.
Stumm nahm er sein Glied aus ihr heraus. Zog seine Hose hoch und verließ das Depot. Dexter nahm seinen Platz ein und rammte Sabrina sein Glied in die bereits mit Sperma gefüllte Scheide. Ihm machte es nichts aus, denn das Loch des Mädchens war noch immer herrlich eng.
Während Larry langsam seinem Höhepunkt entgegen strebte, spritzte Dexter bereits zum zweiten Mal unter Rumfelds Kameraaugen in das enge Loch von Sabrina. Er bemerkte nicht, dass die Hände der beiden Schwestern sich gefunden hatten, und nun einander hielten, während die Soldaten sie im Auftrag des Geheimdienstes vergewaltigten.
Dexter setzte sein mit Sperma verschmiertes Glied an Sabrinas Rosette an. Er wollte sie auch in dieses Loch ficken. Das Mädchen zuckte zusammen, als er den Widerstand ihres Afters überwand und sein Glied in ihren Darm schob. Ihre Finger klammerten sich um die ihrer Schwester, als sich der Schwanz des Mariners tief in ihren engen Kanal bohrte.
Er genoss es, wie er es immer tat. Er spürte ihr Leiden, doch die Droge führte dazu, dass Sabrina in ihrer Kapsel neben dem Schmerz und der Erniedrigung auch unglaubliche Lust empfinden musste. Jeder der kraftvollen Stöße ihres Peinigers fühlte sich so an wie ein kleiner Orgasmus. Verzweifelt klammerte sie sich an ihre Schwester, die ebenfalls hilflos ihrem Peiniger ausgeliefert auf dem Tisch lag.
Schließlich kamen beide Männer, und während Green sich eine Flasche Whisky hinter die Binde kippte, tropfte Sabrina das Sperma aus allen Löchern und musste in die verzweifelten Augen ihrer Schwester blicken, deren Fotze zum ersten Mal in ihrem Leben besamt worden war.
Der Nachrichtendienstoffizier lächelte zufrieden.
Samstag, 11. September 2010
Die Milchfarm Teil 1
Diese Geschichte ist auf Wunsch von Chirontale aus dem Lilith`s Eden Forum entstanden. Natürlich hat es mich auch mal gereizt diesen Stoff um das Melken einer Draenei an zu gehen. Ich meine, wer kommt nicht auf so einen Gedanken, wenn er gerade ein paar pralle fleischige Brüste in seinen Händen hält. Natürlich sind die in meinem Privatbesitz befindlichen Brüste für euch da draußen Tabu, vielleicht sollte ich sie auch mit einem Brandeisen markieren. Wäre zumindest eine Idee. Wenn ihr lieb fragt Poste ich vielleicht sogar ein Foto von meinem Eigentum, welches mir manchmal als Muse für solche Geschichten Dient.
Die Milchfarm
[Draenei,Taure,Blutelfe,Orc,Melken,Rape,Oral]
Nebelschwaden zogen über das Land. Eine zierliche Elfe tauchte aus diesen grauen Schleiern heraus auf. Sie trug ein dunkles Ledergewand, welches sich eng an ihre weibliche Figur anpasste. Ihre Brüste von der Größe eines Apfels stachen deutlich hervor. Der tiefe Ausschnitt ließ außerdem keinen Zweifel daran, dass sich die Elfe der Wirkung ihrer Reize bewusst war. An einem Zügel führte sie einen Falkenschreiter.
Das Tier hatte schwer zu tragen unter der Last zweier länglicher Bündel, und jeder Schritt auf dem feuchten, steinigen Untergrund bereitete ihm sichtlich Schwierigkeiten. Die blonde Elfe riss an den Zügeln ihres Tiers, damit es auf dem schmalen Pfad nicht ausbrach.
„Ganz ruhig mein Guter“, murmelte sie. „Wir sind fast da.“
Die Elfe und ihr schwer bepacktes Tier reichten schließlich einen schmalen Pass. Auf der anderen Seite öffnete sich ein Tal. Ein entlegener Ort am Rande des Alteracgebirges. Umsäumt von einigen Bäumen konnte man mehrere Gebäude erkennen. Es war vom Stil ein menschlicher Bauerhof. Die zierlichen Finger der Elfe streichelten über den Hals des Schreiters und sie flüsterte: „Gut gemacht.“
Als sie das Gehöft erreichte, kam ihr ein Taure entgegen. Der kräftige, braunhaarige Bulle trug nur einen Lendenschurz. Seine langen schwarzen Hörner betonten seine breiten muskelbepackten Schultern noch zusätzlich.
„Du warst lange fort, Ravijel.“, murrte der Bulle.
„Hallo Durath. Auch schön dich wieder zu sehen“, zwang sich Ravijel zu einem Lächeln. Sie fürchtete die Kraft des Tauren und wusste um seine Brutalität, deshalb wich die junge Elfenjägerin ihm gerne aus, und versuchte vor allem nicht ihren Zorn auf sich zu lenken.
„Reva erwartet dich“, meinte der schließlich, als sie an ihm vorbei schritt. „Sie ist ungeduldig.“
„Ich habe ihr zwei neue Exemplare mitgebracht. Das wird sie bestimmt glücklich stimmen“, erklärte die Elfe, während sie ihren Falkenschreiter an einem Holzgatter festmachte.
„Werde ich das?“, grunzte Reva. Die rothaarige Orcfrau kam aus dem Haupthaus, als sie Ravijels Stimme gehört hatte. Ihre großen Brüste wurden von einem Lederkorsett gestützt, während ihr Unterleib nur von einem dünnen Streifen aus schwarzem Leder verhüllt wurde, der mehr betonte als verbarg. Sie trug ebenfalls schwarze Lederstiefel, die ihr bis zu den Oberschenkeln reichten. Sie streckte ihre mit Lederriemen verschnürte grüne Hand aus.
Die Elfe ging sofort in die Knie und küsste den Handrücken ihrer Herrin. Ihre Lippen berührten den Ring aus weißem Knochen. Angeblich hatte Reva ihn aus den Gebeinen ihres Vaters gefertigt, aber dies war nur eine Geschichte, die Ravijels Vorgängerin erzählt hatte.
„Du warst lange fort“, sprach die Orchexe mit strengem Tonfall.
„Verzeiht Herrin. Der Weg in das Land der Allianz war lang und gefährlich. Doch er hat sich für euch gelohnt.“ Die blonde Elfe deutete zu ihrem Falkenschreiter. „Ich konnte zwei Draeneiweibchen für Euch fangen. Eine davon hat vor Kurzem ein Kind geboren und ihre Euter sind noch voller Milch. Die andere ist jung und wird gewiss eine gute Zuchtstute.“
„Dann lasst uns mal sehen, ob du gute Arbeit geleistet hast. Wenn nicht. ...“ Sie beendete diesen Satz nicht, doch die darin enthaltene Drohung war offensichtlich.
Die beiden Frauen gingen in Begleitung des Taurenbullen zu dem Schreiter. Dieser nahm eine, der in Decken verschnürten, Draenei von dem Tier und trug sie in den Stall. Der Stall war aufgeteilt in eine Vielzahl von Boxen und einem Vorraum, in dem sich mehrere Pranger und Gestelle befanden. Der Bulle wuchtete die Draenei mit Leichtigkeit auf einen Tisch und löste die Stricke, die sie in der Decke hielten. Dann rollte er sie heraus.
Reva betrachtete die Außerirdische interessiert. Ihre großen Brüste waren feucht, und weißes Sekret sickerte aus den dunkelblauen Zitzen. Der Körper, der Draenei erwachte zum Leben, doch hatte Ravijel ihr sowohl Handgelenke, Knie, wie auch ihre Hufe zusammengebunden. So blieb der Armen nichts anderes übrig, als hilflos auf dem Tisch zu zucken. Sprechen konnte sie nicht, denn ein gewaltiger Holzknebel steckte in ihrem Mund. Er hatte die Form eines kleinen männlichen Glieds und reichte der Draenei bis in den Rachen.
Die rothaarige Orchexe nickte zufrieden. Dann streckte sie ihren knochigen Finger aus, wischte etwas von der Milch der Dämonenziege ab und führte die Kostprobe an ihre Lippen. Sie erhaschte den Geschmack und murmelte leise: „Ausgezeichnet!“
Die Elfe atmete erleichtert auf.
Teka erwachte erst langsam aus der Dunkelheit. Ihr Körper war steif durch die brutale Fesselung. Verzweifelt versuchte sie zu schreien, nach Hilfe zu rufen, doch das Ding, das man ihr in den Mund gerammt hatte, verhinderte dies. Ihr Kiefer war schmerzhaft geweitet und ihre Zunge zur Unbeweglichkeit verdammt. Sie wusste nicht, wo ihre drei Töchter waren.
Sie waren mit dem Schiff nach Menethil gereist; von dort sollte es zu Fuß nach Eisenschmiede und dann in das Herz der Allianz, Sturmwind gehen, wo ihr Mann auf sie wartete. Doch unterwegs waren sie überfallen worden. Sie hatte nur einen einzigen Stich gespürt. Dann hatte das Gift seine Wirkung entfaltet und ihren Körper gelähmt. Danach war alles, was sie bis jetzt gesehen hatte, Dunkelheit.
Teka hatte unglaublichen Durst. Es musste Tage her sein, seit sie das letzte Mal getrunken hatte. Hunger und Durst schwächten sie und raubten ihr jede Kraft. Sie fühlte, wie man die Fesseln um ihre Handgelenke entfernte. Unwirklich nahm sie die kräftigen Finger wahr, die sich um ihre geschundenen Gelenke legten. Sie gehörten wohl dem Tauren. Sie hatte seine Präsenz nur oberflächlich wahrgenommen. Nun fühlte sie seine Kraft. Er riss sie auf die Beine. Wären ihre Hufe nicht zusammengebunden, wäre sie wohl augenblicklich wieder zu Boden gesackt. Doch so hielten sie der eiserne Griff um ihre Hände und die schmerzhaft ins Fleisch schneidenden Stricke aufrecht.
Ravijel öffnete die Verschlüsse des Prangers, in den die Draeneimutter einspannt werden sollte. Sie konnte die Verzweiflung in ihren Augen deutlich erkennen, aber sie empfand kein Mitleid. Sie wusste, dass dieses Gefühl tödlich war. Reva duldete es nicht.
Sie selbst hatte das Blut ihrer Vorgängerin trinken müssen, während es aus ihren geöffneten Adern quoll, nach dem Durath sie stundenlang brutalst in alle Löcher vergewaltigt hatte. Die Orchexe hatte Ravijel nie gesagt, welches Vergehen zu dieser Strafe geführt hatte, und sie hatte auch nie gewagt zu fragen. Nun war sie die Leibjägerin einer dunklen Dämonenkönigin. Ihr Reich war nicht groß, zumindest nicht in der Welt, die man gemeinhin sah. Doch Reva hatte einen Pakt mit Mächten, die sich lieber im Verborgenen tummelten. Und diese Mächte gierten nach den Lebenden. Frische Muttermilch war deshalb ein besonderer Leckerbissen für sie. Und Draeneimilch war aufgrund ihrer dämonischen Vergangenheit besonders wertvoll.
Durath legte die Handgelenke der Draenei in die Vertiefungen des Prangers. Dann drückte er den Hals seines Opfers in die etwas größere Einbuchtung. Auf ein Nicken des Bullen schloss die Blutelfe den Pranger wieder.
Duraths Blick fiel auf den zierlichen Körper der Elfe. Wie gerne hätte er sie gepackt und seinem Willen unterworfen. Doch dies war nicht seine Aufgabe. Er musste diese neue Milchkuh der Herrin vorbereiten.
Seine Gehilfin kniete sich nun nieder und öffnete die Fesseln um die Gelenke und Hufe der Blauhäutigen. Dann zog sie die kraftlosen Beine etwas weiter auseinander, und führte sie in Metallschellen, die sich am Boden befanden. So wurde ihr Oberkörper leicht nach vorne gestreckt und die Milchkuh konnte sich bei der bevorstehenden Tortur weder hinknien, noch sonst irgendwie entkommen.
Teka stand hilflos da. Ihr Körper war wie ein „L“ gebogen. Ihre schweren, mit Milch beladenen, Brüste hingen an ihrem nackten Oberkörper herab. Ihre Beine waren leicht gespreizt und ihre blanke Scham und ihr After ragten offen nach hinten. Es war so entwürdigend, neben all dem Schmerz, der Angst und der Erschöpfung fühlte sie sich vor allem beschämt. Man behandelte sie, die stolze Draenei, wie ein Stück Vieh.
Immer wieder schlichen die Blutelfe und der Taure um sie herum. Sie fühlte ihre Blicke auf ihrem hilflos dargebotenen Leib und ein Schauer durchfuhr sie. Was war aus ihren Töchtern geworden? Shari, ihre ältere Tochter, war neben ihr gelaufen. Karivia hatte Milea auf dem Arm gehabt. Konnten sie entkommen? Sie wusste es nicht, und diese quälende Ungewissheit schmerzte noch mehr als ihre Glieder.
Dann trat die Orcfrau in ihr Sichtfeld. Die rothaarige Frau mit grüner Haut war gekleidet, wie man es von den dämonischen Sukkubus kannte. Schwarzes Leder betonte jeden Punkt ihrer Weiblichkeit. Mit ohnmächtigem Hass blickte Teka zu der Frau auf. Sie löste den Knebel und zog den Holzpflock aus ihrem Mund.
„Also du bist unsere neue Milchkuh im Stall“, sprach die Orc in gebrochener Gemeinsprache zu ihr. Teka wollte etwas erwidern, doch ihr Kiefer war steif und so kamen nur unartikulierte Laute aus ihrem Mund.
„Wir geben hier jeder unserer Milchkühe eine Nummer. Du wirst Nummer 13 sein. Ich hoffe das ist deine Glückzahl“, grunzte die Orcfrau hämisch.
„Tek ...“, stammelte die Draenei. Auch ihre Zunge war fast lahm. Ihr Mund, ihr Hals, alles war trocken. „ ... Kind ...“
„Keine Sorge, bald wird dein Kind auch eine Nummer bekommen und eine brauchbare Milchkuh abgeben“, lachte die Orc und fügte dann hinzu: „Du wirst aber jetzt erst mal du gemolken, 13.“
„Nei ...“, versuchte sie zu schreien, doch es war nur ein Krächzen, dem jegliche Kraft fehlte.
„Keine Angst, dir wird es hier gut gehen; wir werden für dich sorgen, wie für all unsere Milchkühe. Du bist sicher durstig. Durath wird dich gleich füttern und dir etwas zu trinken geben.“
Ohne ein weiteres Wort ließ die Orc Teka alleine zurück. Unendliche Augenblicke vergingen. Gedanken an ihre Kinder, an dass furchtbare, das diese Orc gesagt hatte, schlugen über ihrem Kopf zusammen. Das konnte nicht sein. Man wollte sie melken? Dies musste ein Albtraum sein. Die Orc hatte gewiss gelogen.
Dann erblickte Teka die Blutelfe, die erneut die Scheune betrat. Sie hatte sich umgezogen, trug jetzt einen einfachen Rock und eine Bluse. In ihrer Hand hielt sie eine Schüssel und einen Hocker. Sie konnte gar nicht fassen, was mit ihr geschah. Die Elfe sagte etwas, das sie nicht verstand, und setzte sich dann zu ihr.
Teka versuchte zu sehen was passierte, doch das Holz des Prangers fixierte ihren Kopf so, dass die Aktivitäten der Elfe für sie verborgen blieben. Doch dann fühle sie es. Die Elfe streichelte sanft über ihre prallen Brüste. Sie umspielte den Vorhof ihrer schmerzhaft harten Brustwarzen. Ein Schauer unbeschreiblicher Gefühle durchfuhr sie. Es war so erniedrigend und doch zugleich lustvoll.
Die geschickten Finger des Elfenmädchens drückten jetzt leicht jene prall gefüllten dunkelblauen Warzen. Teka hörte, wie die Milch herausspritze, und in der Schale aufgefangen wurde; fühlte die Erleichterung, als der Stau in ihren gefüllten Eutern nachließ. Sie entspannte sich leicht, und ihr Schwänzchen, welches zuvor kraftlos heruntergehangen hatte, regte sich nun ein wenig.
Erschrocken hörte sie plötzlich zu den Geräuschen der Milch, die aus ihren Brustwarzen in die Schale schoss, noch etwas anderes. Sie vernahm ihr eigenes Stöhnen, welches durch ihren durch ihren starren Kiefer ungehindert nach draußen drang. Nun vernahm sie auch das Kichern der Elfe, die offensichtlich bemerkte, dass ihr Opfer unfreiwillig Lust empfand. Es war so erniedrigend. Doch dies war noch nicht das Ende ihres Martyriums.
Plötzlich erschien der Taure in ihrem Sichtfeld. Zu ihrem Schock bemerkte sie, dass er seinen Lendenschurz abgelegt hatte. Ihr Blick fiel auf das gewaltige, halbsteife Glied des gewaltigen braunen Bullen. Er lächelte von Gier und Lust getrieben. Der Geruch seines ungewaschen männlichen Glieds stieg ihr in die Nase. Es war so widerlich. Teka wollte den Kopf wegdrehen, doch sie konnte nicht. Er hatte sie an ihren Hörnern gepackt, und zog ihren Kopf nach oben. Ihr gelähmter, offener Mund zeigte nun auf die Spitze seines gewaltigen Penisses.
„Fütterung!“, brummte der Taure. Dann schob er ihr das widerwärtige Genital in den Mund. Verzweifelt wollte sie ihren Mund schließen, wollte ihn beißen. Doch die Lähmung ihrer Kiefermuskeln verhinderte dies. So schob der Taure seine Männlichkeit ungeniert in ihren Mund.
Schnell erreichte er ihren Rachenraum und sie musste würgen. Magensaft stieg ihre Speiseröhre hoch und benetze die ausgetrockneten Regionen. Doch es half nichts. Die Flüssigkeit ließ seine Lanze noch tiefer in sie vorstoßen. Schnell hatte er ihren Hals erreicht und fickte sie brutal in ihre Kehle.
Während die Blutelfe weiter ihre Euter mit gleichförmigen Bewegungen molk, Schwall um Schwall ihrer kostbaren Muttermilch aus dem Draeneikörper pumpte, versteifte sich das Taurenglied immer mehr und gierig rammte der Bulle seinen Schwanz in sie. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie rang nach Luft, denn jeder Stoß seiner Männlichkeit verschloss ihre Kehle und verwehrte ihren Lungen die Atemluft.
Sie hatte nur wenige Male das Glied ihres Mannes in den Mund genommen. Nun von einem Tauren so brutal in ihren Mund vergewaltigt zu werden, war eine gewaltige Demütigung. Doch längst ging es nicht mehr um den Ekel, den der fremde Schwanz in ihr auslöste. Ihr Körper, ihr Verstand kämpfte um das nackte Überleben. Sie merkte nicht, wie wild ihr kleines Draeneischwänzchen hin und her schlug. Wie aus ihrer offen dargelegten Scheide ihr Lustnektar quoll. Sie wusste auch nicht, dass Shari, ihre Tochter, unweit von ihr auf dem Tisch lag und geknebelt und gefesselt den Missbrauch ihrer Mutter mit ansehen musste.
Immer schneller stieß der Taure zu, seine Hände fest um ihre Hörner gelegt. Sein Blick jedoch war nicht auf die Draenei gerichtet. Er blickte auf Ravijel die kleine blonde Blutelfe, die vor ihm mit geweiteten Schenkeln auf dem Hocker saß, und die gewaltigen Titten der blauhäutigen Ziege molk.
Die von einer blauen Bluse umhüllten Brüste der Elfe waren nur Bienenstiche im Vergleich dazu. Doch Durath interessierte sich auch nicht dafür. Er wollte die kleine arrogante Elfe ficken. Er wollte seinen Schwanz mit derselben Gier und Wucht in ihren kleinen Elfenarsch schieben, wie er es nun bei dem Maul der Draeneistute tat.
Sabber bildete sich an seinen Mundwinkeln, tropfte auf das Gesicht der Draenei. Immer schneller, immer härter drang er bis in die Kehle seines Opfers vor. Ihr Würgen macht ihn nur noch geiler, heizte ihn an. Und dann, mit Schaum vor dem Mund, kam er mit lautem Stöhnen tief in ihrem Hals.
Gewaltige Schübe seines Taurensamens schossen in ihre Kehle. Das warme Sekret war überall, füllte sie aus. Vor Luftmangel fast im Delirium, schluckte sie so gut es ging. Aber immer mehr des warmen Eiweißsaftes schossen in sie. Das Taurensperma füllte ihren ausgehungerten Bauch, überfüllte sie, und quoll schließlich sogar aus ihren Mundwinkeln hervor. Erst dann versiegte die Quelle langsam.
Doch der Taure zog sich nicht ganz aus ihr zurück. Sein erschlaffendes Glied verharrte in ihrem Mundraum. Mit verklärtem Blick sah sie zu dem mächtigen Bullen auf. Unterwürfig, gebrochen durch die Menge des Samens. Immer noch molken fleißige Elfenfinger Muttermilch aus ihren Titten. Die Erleichterung, dass sie nun wieder ein wenig Luft bekam, dass sie nicht erstickte, war so groß, dass sie diese erniedrigenden Melkbewegungen an ihren Brüsten sogar genoss. Sie fühlte sogar die Feuchtigkeit, die aus ihrer Scheide sickerte, und an ihren langen Schenkeln bis zu ihren Hufen herunter rann. All das war zweitrangig. Die Erregung, jetzt wieder Luft zu atmen, überstieg sogar den salzigen Geschmack des Taurensamens.
Durath wartete, bis die Draeneistute wieder halbwegs bei Besinnung war. Eigentlich war es ihm gleich, doch er sollte ihr ja auch etwas zu trinken geben. Auf diesen Teil seiner Aufgabe freute er sich besonders.
Es dauerte einige Zeit, bis der Druck groß genug war, doch dann entspannte der Bulle seinen Muskel und ein gewaltiger Schwall seiner Taurenpisse quoll aus seinem erschlaffenden Glied in den mit Sperma eingeschmierten Mund der Frau. Er lachte und genoss den entsetzten Anblick der Frau, als diese realisierte, was gerade geschah. Sie wollte sich wegdrehen, doch sie konnte nicht. Der Pranger und seine Hände hielten ihren Kopf gnadenlos fest. Literweise Taurenurins schossen in ihren Hals und füllten ihren Bauch. Der warme goldene Saft ließ sie würgen, doch es war ihm gleich.
Schließlich zog er sein Glied aus ihrem Mund, pisste mit dem Rest ihr Gesicht voll. Den letzten Schwall seiner Pisse richtete er auf Ravijel. Diese schrie verärgert auf, was sein Vergnügen noch steigerte. Dann war er entleert, und fühlte sich unglaublich befriedigt. Zufrieden stapfte der Taure davon, während die leise schimpfende Elfe die letzten Reste der Draeneimilch aus dem regungslos im Pranger hängenden Körper molk.
Die Milchfarm
[Draenei,Taure,Blutelfe,Orc,Melken,Rape,Oral]
Nebelschwaden zogen über das Land. Eine zierliche Elfe tauchte aus diesen grauen Schleiern heraus auf. Sie trug ein dunkles Ledergewand, welches sich eng an ihre weibliche Figur anpasste. Ihre Brüste von der Größe eines Apfels stachen deutlich hervor. Der tiefe Ausschnitt ließ außerdem keinen Zweifel daran, dass sich die Elfe der Wirkung ihrer Reize bewusst war. An einem Zügel führte sie einen Falkenschreiter.
Das Tier hatte schwer zu tragen unter der Last zweier länglicher Bündel, und jeder Schritt auf dem feuchten, steinigen Untergrund bereitete ihm sichtlich Schwierigkeiten. Die blonde Elfe riss an den Zügeln ihres Tiers, damit es auf dem schmalen Pfad nicht ausbrach.
„Ganz ruhig mein Guter“, murmelte sie. „Wir sind fast da.“
Die Elfe und ihr schwer bepacktes Tier reichten schließlich einen schmalen Pass. Auf der anderen Seite öffnete sich ein Tal. Ein entlegener Ort am Rande des Alteracgebirges. Umsäumt von einigen Bäumen konnte man mehrere Gebäude erkennen. Es war vom Stil ein menschlicher Bauerhof. Die zierlichen Finger der Elfe streichelten über den Hals des Schreiters und sie flüsterte: „Gut gemacht.“
Als sie das Gehöft erreichte, kam ihr ein Taure entgegen. Der kräftige, braunhaarige Bulle trug nur einen Lendenschurz. Seine langen schwarzen Hörner betonten seine breiten muskelbepackten Schultern noch zusätzlich.
„Du warst lange fort, Ravijel.“, murrte der Bulle.
„Hallo Durath. Auch schön dich wieder zu sehen“, zwang sich Ravijel zu einem Lächeln. Sie fürchtete die Kraft des Tauren und wusste um seine Brutalität, deshalb wich die junge Elfenjägerin ihm gerne aus, und versuchte vor allem nicht ihren Zorn auf sich zu lenken.
„Reva erwartet dich“, meinte der schließlich, als sie an ihm vorbei schritt. „Sie ist ungeduldig.“
„Ich habe ihr zwei neue Exemplare mitgebracht. Das wird sie bestimmt glücklich stimmen“, erklärte die Elfe, während sie ihren Falkenschreiter an einem Holzgatter festmachte.
„Werde ich das?“, grunzte Reva. Die rothaarige Orcfrau kam aus dem Haupthaus, als sie Ravijels Stimme gehört hatte. Ihre großen Brüste wurden von einem Lederkorsett gestützt, während ihr Unterleib nur von einem dünnen Streifen aus schwarzem Leder verhüllt wurde, der mehr betonte als verbarg. Sie trug ebenfalls schwarze Lederstiefel, die ihr bis zu den Oberschenkeln reichten. Sie streckte ihre mit Lederriemen verschnürte grüne Hand aus.
Die Elfe ging sofort in die Knie und küsste den Handrücken ihrer Herrin. Ihre Lippen berührten den Ring aus weißem Knochen. Angeblich hatte Reva ihn aus den Gebeinen ihres Vaters gefertigt, aber dies war nur eine Geschichte, die Ravijels Vorgängerin erzählt hatte.
„Du warst lange fort“, sprach die Orchexe mit strengem Tonfall.
„Verzeiht Herrin. Der Weg in das Land der Allianz war lang und gefährlich. Doch er hat sich für euch gelohnt.“ Die blonde Elfe deutete zu ihrem Falkenschreiter. „Ich konnte zwei Draeneiweibchen für Euch fangen. Eine davon hat vor Kurzem ein Kind geboren und ihre Euter sind noch voller Milch. Die andere ist jung und wird gewiss eine gute Zuchtstute.“
„Dann lasst uns mal sehen, ob du gute Arbeit geleistet hast. Wenn nicht. ...“ Sie beendete diesen Satz nicht, doch die darin enthaltene Drohung war offensichtlich.
Die beiden Frauen gingen in Begleitung des Taurenbullen zu dem Schreiter. Dieser nahm eine, der in Decken verschnürten, Draenei von dem Tier und trug sie in den Stall. Der Stall war aufgeteilt in eine Vielzahl von Boxen und einem Vorraum, in dem sich mehrere Pranger und Gestelle befanden. Der Bulle wuchtete die Draenei mit Leichtigkeit auf einen Tisch und löste die Stricke, die sie in der Decke hielten. Dann rollte er sie heraus.
Reva betrachtete die Außerirdische interessiert. Ihre großen Brüste waren feucht, und weißes Sekret sickerte aus den dunkelblauen Zitzen. Der Körper, der Draenei erwachte zum Leben, doch hatte Ravijel ihr sowohl Handgelenke, Knie, wie auch ihre Hufe zusammengebunden. So blieb der Armen nichts anderes übrig, als hilflos auf dem Tisch zu zucken. Sprechen konnte sie nicht, denn ein gewaltiger Holzknebel steckte in ihrem Mund. Er hatte die Form eines kleinen männlichen Glieds und reichte der Draenei bis in den Rachen.
Die rothaarige Orchexe nickte zufrieden. Dann streckte sie ihren knochigen Finger aus, wischte etwas von der Milch der Dämonenziege ab und führte die Kostprobe an ihre Lippen. Sie erhaschte den Geschmack und murmelte leise: „Ausgezeichnet!“
Die Elfe atmete erleichtert auf.
Teka erwachte erst langsam aus der Dunkelheit. Ihr Körper war steif durch die brutale Fesselung. Verzweifelt versuchte sie zu schreien, nach Hilfe zu rufen, doch das Ding, das man ihr in den Mund gerammt hatte, verhinderte dies. Ihr Kiefer war schmerzhaft geweitet und ihre Zunge zur Unbeweglichkeit verdammt. Sie wusste nicht, wo ihre drei Töchter waren.
Sie waren mit dem Schiff nach Menethil gereist; von dort sollte es zu Fuß nach Eisenschmiede und dann in das Herz der Allianz, Sturmwind gehen, wo ihr Mann auf sie wartete. Doch unterwegs waren sie überfallen worden. Sie hatte nur einen einzigen Stich gespürt. Dann hatte das Gift seine Wirkung entfaltet und ihren Körper gelähmt. Danach war alles, was sie bis jetzt gesehen hatte, Dunkelheit.
Teka hatte unglaublichen Durst. Es musste Tage her sein, seit sie das letzte Mal getrunken hatte. Hunger und Durst schwächten sie und raubten ihr jede Kraft. Sie fühlte, wie man die Fesseln um ihre Handgelenke entfernte. Unwirklich nahm sie die kräftigen Finger wahr, die sich um ihre geschundenen Gelenke legten. Sie gehörten wohl dem Tauren. Sie hatte seine Präsenz nur oberflächlich wahrgenommen. Nun fühlte sie seine Kraft. Er riss sie auf die Beine. Wären ihre Hufe nicht zusammengebunden, wäre sie wohl augenblicklich wieder zu Boden gesackt. Doch so hielten sie der eiserne Griff um ihre Hände und die schmerzhaft ins Fleisch schneidenden Stricke aufrecht.
Ravijel öffnete die Verschlüsse des Prangers, in den die Draeneimutter einspannt werden sollte. Sie konnte die Verzweiflung in ihren Augen deutlich erkennen, aber sie empfand kein Mitleid. Sie wusste, dass dieses Gefühl tödlich war. Reva duldete es nicht.
Sie selbst hatte das Blut ihrer Vorgängerin trinken müssen, während es aus ihren geöffneten Adern quoll, nach dem Durath sie stundenlang brutalst in alle Löcher vergewaltigt hatte. Die Orchexe hatte Ravijel nie gesagt, welches Vergehen zu dieser Strafe geführt hatte, und sie hatte auch nie gewagt zu fragen. Nun war sie die Leibjägerin einer dunklen Dämonenkönigin. Ihr Reich war nicht groß, zumindest nicht in der Welt, die man gemeinhin sah. Doch Reva hatte einen Pakt mit Mächten, die sich lieber im Verborgenen tummelten. Und diese Mächte gierten nach den Lebenden. Frische Muttermilch war deshalb ein besonderer Leckerbissen für sie. Und Draeneimilch war aufgrund ihrer dämonischen Vergangenheit besonders wertvoll.
Durath legte die Handgelenke der Draenei in die Vertiefungen des Prangers. Dann drückte er den Hals seines Opfers in die etwas größere Einbuchtung. Auf ein Nicken des Bullen schloss die Blutelfe den Pranger wieder.
Duraths Blick fiel auf den zierlichen Körper der Elfe. Wie gerne hätte er sie gepackt und seinem Willen unterworfen. Doch dies war nicht seine Aufgabe. Er musste diese neue Milchkuh der Herrin vorbereiten.
Seine Gehilfin kniete sich nun nieder und öffnete die Fesseln um die Gelenke und Hufe der Blauhäutigen. Dann zog sie die kraftlosen Beine etwas weiter auseinander, und führte sie in Metallschellen, die sich am Boden befanden. So wurde ihr Oberkörper leicht nach vorne gestreckt und die Milchkuh konnte sich bei der bevorstehenden Tortur weder hinknien, noch sonst irgendwie entkommen.
Teka stand hilflos da. Ihr Körper war wie ein „L“ gebogen. Ihre schweren, mit Milch beladenen, Brüste hingen an ihrem nackten Oberkörper herab. Ihre Beine waren leicht gespreizt und ihre blanke Scham und ihr After ragten offen nach hinten. Es war so entwürdigend, neben all dem Schmerz, der Angst und der Erschöpfung fühlte sie sich vor allem beschämt. Man behandelte sie, die stolze Draenei, wie ein Stück Vieh.
Immer wieder schlichen die Blutelfe und der Taure um sie herum. Sie fühlte ihre Blicke auf ihrem hilflos dargebotenen Leib und ein Schauer durchfuhr sie. Was war aus ihren Töchtern geworden? Shari, ihre ältere Tochter, war neben ihr gelaufen. Karivia hatte Milea auf dem Arm gehabt. Konnten sie entkommen? Sie wusste es nicht, und diese quälende Ungewissheit schmerzte noch mehr als ihre Glieder.
Dann trat die Orcfrau in ihr Sichtfeld. Die rothaarige Frau mit grüner Haut war gekleidet, wie man es von den dämonischen Sukkubus kannte. Schwarzes Leder betonte jeden Punkt ihrer Weiblichkeit. Mit ohnmächtigem Hass blickte Teka zu der Frau auf. Sie löste den Knebel und zog den Holzpflock aus ihrem Mund.
„Also du bist unsere neue Milchkuh im Stall“, sprach die Orc in gebrochener Gemeinsprache zu ihr. Teka wollte etwas erwidern, doch ihr Kiefer war steif und so kamen nur unartikulierte Laute aus ihrem Mund.
„Wir geben hier jeder unserer Milchkühe eine Nummer. Du wirst Nummer 13 sein. Ich hoffe das ist deine Glückzahl“, grunzte die Orcfrau hämisch.
„Tek ...“, stammelte die Draenei. Auch ihre Zunge war fast lahm. Ihr Mund, ihr Hals, alles war trocken. „ ... Kind ...“
„Keine Sorge, bald wird dein Kind auch eine Nummer bekommen und eine brauchbare Milchkuh abgeben“, lachte die Orc und fügte dann hinzu: „Du wirst aber jetzt erst mal du gemolken, 13.“
„Nei ...“, versuchte sie zu schreien, doch es war nur ein Krächzen, dem jegliche Kraft fehlte.
„Keine Angst, dir wird es hier gut gehen; wir werden für dich sorgen, wie für all unsere Milchkühe. Du bist sicher durstig. Durath wird dich gleich füttern und dir etwas zu trinken geben.“
Ohne ein weiteres Wort ließ die Orc Teka alleine zurück. Unendliche Augenblicke vergingen. Gedanken an ihre Kinder, an dass furchtbare, das diese Orc gesagt hatte, schlugen über ihrem Kopf zusammen. Das konnte nicht sein. Man wollte sie melken? Dies musste ein Albtraum sein. Die Orc hatte gewiss gelogen.
Dann erblickte Teka die Blutelfe, die erneut die Scheune betrat. Sie hatte sich umgezogen, trug jetzt einen einfachen Rock und eine Bluse. In ihrer Hand hielt sie eine Schüssel und einen Hocker. Sie konnte gar nicht fassen, was mit ihr geschah. Die Elfe sagte etwas, das sie nicht verstand, und setzte sich dann zu ihr.
Teka versuchte zu sehen was passierte, doch das Holz des Prangers fixierte ihren Kopf so, dass die Aktivitäten der Elfe für sie verborgen blieben. Doch dann fühle sie es. Die Elfe streichelte sanft über ihre prallen Brüste. Sie umspielte den Vorhof ihrer schmerzhaft harten Brustwarzen. Ein Schauer unbeschreiblicher Gefühle durchfuhr sie. Es war so erniedrigend und doch zugleich lustvoll.
Die geschickten Finger des Elfenmädchens drückten jetzt leicht jene prall gefüllten dunkelblauen Warzen. Teka hörte, wie die Milch herausspritze, und in der Schale aufgefangen wurde; fühlte die Erleichterung, als der Stau in ihren gefüllten Eutern nachließ. Sie entspannte sich leicht, und ihr Schwänzchen, welches zuvor kraftlos heruntergehangen hatte, regte sich nun ein wenig.
Erschrocken hörte sie plötzlich zu den Geräuschen der Milch, die aus ihren Brustwarzen in die Schale schoss, noch etwas anderes. Sie vernahm ihr eigenes Stöhnen, welches durch ihren durch ihren starren Kiefer ungehindert nach draußen drang. Nun vernahm sie auch das Kichern der Elfe, die offensichtlich bemerkte, dass ihr Opfer unfreiwillig Lust empfand. Es war so erniedrigend. Doch dies war noch nicht das Ende ihres Martyriums.
Plötzlich erschien der Taure in ihrem Sichtfeld. Zu ihrem Schock bemerkte sie, dass er seinen Lendenschurz abgelegt hatte. Ihr Blick fiel auf das gewaltige, halbsteife Glied des gewaltigen braunen Bullen. Er lächelte von Gier und Lust getrieben. Der Geruch seines ungewaschen männlichen Glieds stieg ihr in die Nase. Es war so widerlich. Teka wollte den Kopf wegdrehen, doch sie konnte nicht. Er hatte sie an ihren Hörnern gepackt, und zog ihren Kopf nach oben. Ihr gelähmter, offener Mund zeigte nun auf die Spitze seines gewaltigen Penisses.
„Fütterung!“, brummte der Taure. Dann schob er ihr das widerwärtige Genital in den Mund. Verzweifelt wollte sie ihren Mund schließen, wollte ihn beißen. Doch die Lähmung ihrer Kiefermuskeln verhinderte dies. So schob der Taure seine Männlichkeit ungeniert in ihren Mund.
Schnell erreichte er ihren Rachenraum und sie musste würgen. Magensaft stieg ihre Speiseröhre hoch und benetze die ausgetrockneten Regionen. Doch es half nichts. Die Flüssigkeit ließ seine Lanze noch tiefer in sie vorstoßen. Schnell hatte er ihren Hals erreicht und fickte sie brutal in ihre Kehle.
Während die Blutelfe weiter ihre Euter mit gleichförmigen Bewegungen molk, Schwall um Schwall ihrer kostbaren Muttermilch aus dem Draeneikörper pumpte, versteifte sich das Taurenglied immer mehr und gierig rammte der Bulle seinen Schwanz in sie. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie rang nach Luft, denn jeder Stoß seiner Männlichkeit verschloss ihre Kehle und verwehrte ihren Lungen die Atemluft.
Sie hatte nur wenige Male das Glied ihres Mannes in den Mund genommen. Nun von einem Tauren so brutal in ihren Mund vergewaltigt zu werden, war eine gewaltige Demütigung. Doch längst ging es nicht mehr um den Ekel, den der fremde Schwanz in ihr auslöste. Ihr Körper, ihr Verstand kämpfte um das nackte Überleben. Sie merkte nicht, wie wild ihr kleines Draeneischwänzchen hin und her schlug. Wie aus ihrer offen dargelegten Scheide ihr Lustnektar quoll. Sie wusste auch nicht, dass Shari, ihre Tochter, unweit von ihr auf dem Tisch lag und geknebelt und gefesselt den Missbrauch ihrer Mutter mit ansehen musste.
Immer schneller stieß der Taure zu, seine Hände fest um ihre Hörner gelegt. Sein Blick jedoch war nicht auf die Draenei gerichtet. Er blickte auf Ravijel die kleine blonde Blutelfe, die vor ihm mit geweiteten Schenkeln auf dem Hocker saß, und die gewaltigen Titten der blauhäutigen Ziege molk.
Die von einer blauen Bluse umhüllten Brüste der Elfe waren nur Bienenstiche im Vergleich dazu. Doch Durath interessierte sich auch nicht dafür. Er wollte die kleine arrogante Elfe ficken. Er wollte seinen Schwanz mit derselben Gier und Wucht in ihren kleinen Elfenarsch schieben, wie er es nun bei dem Maul der Draeneistute tat.
Sabber bildete sich an seinen Mundwinkeln, tropfte auf das Gesicht der Draenei. Immer schneller, immer härter drang er bis in die Kehle seines Opfers vor. Ihr Würgen macht ihn nur noch geiler, heizte ihn an. Und dann, mit Schaum vor dem Mund, kam er mit lautem Stöhnen tief in ihrem Hals.
Gewaltige Schübe seines Taurensamens schossen in ihre Kehle. Das warme Sekret war überall, füllte sie aus. Vor Luftmangel fast im Delirium, schluckte sie so gut es ging. Aber immer mehr des warmen Eiweißsaftes schossen in sie. Das Taurensperma füllte ihren ausgehungerten Bauch, überfüllte sie, und quoll schließlich sogar aus ihren Mundwinkeln hervor. Erst dann versiegte die Quelle langsam.
Doch der Taure zog sich nicht ganz aus ihr zurück. Sein erschlaffendes Glied verharrte in ihrem Mundraum. Mit verklärtem Blick sah sie zu dem mächtigen Bullen auf. Unterwürfig, gebrochen durch die Menge des Samens. Immer noch molken fleißige Elfenfinger Muttermilch aus ihren Titten. Die Erleichterung, dass sie nun wieder ein wenig Luft bekam, dass sie nicht erstickte, war so groß, dass sie diese erniedrigenden Melkbewegungen an ihren Brüsten sogar genoss. Sie fühlte sogar die Feuchtigkeit, die aus ihrer Scheide sickerte, und an ihren langen Schenkeln bis zu ihren Hufen herunter rann. All das war zweitrangig. Die Erregung, jetzt wieder Luft zu atmen, überstieg sogar den salzigen Geschmack des Taurensamens.
Durath wartete, bis die Draeneistute wieder halbwegs bei Besinnung war. Eigentlich war es ihm gleich, doch er sollte ihr ja auch etwas zu trinken geben. Auf diesen Teil seiner Aufgabe freute er sich besonders.
Es dauerte einige Zeit, bis der Druck groß genug war, doch dann entspannte der Bulle seinen Muskel und ein gewaltiger Schwall seiner Taurenpisse quoll aus seinem erschlaffenden Glied in den mit Sperma eingeschmierten Mund der Frau. Er lachte und genoss den entsetzten Anblick der Frau, als diese realisierte, was gerade geschah. Sie wollte sich wegdrehen, doch sie konnte nicht. Der Pranger und seine Hände hielten ihren Kopf gnadenlos fest. Literweise Taurenurins schossen in ihren Hals und füllten ihren Bauch. Der warme goldene Saft ließ sie würgen, doch es war ihm gleich.
Schließlich zog er sein Glied aus ihrem Mund, pisste mit dem Rest ihr Gesicht voll. Den letzten Schwall seiner Pisse richtete er auf Ravijel. Diese schrie verärgert auf, was sein Vergnügen noch steigerte. Dann war er entleert, und fühlte sich unglaublich befriedigt. Zufrieden stapfte der Taure davon, während die leise schimpfende Elfe die letzten Reste der Draeneimilch aus dem regungslos im Pranger hängenden Körper molk.
Samstag, 28. August 2010
Space Marines Ep 1
Hier habe ich den 1. Teil meiner Starcraftgeschichte im Trish und ihre Kameraden. Ich bin gespannt wie es euch gefällt. Und freue mich wie immer über eure Kommentare.
Episode 1: Das Nurja Tal [Zerg vs Marines, F/M, Infektion]
Ein warmer trockener Wind blies über die rote staubige Erde von Mar Sara. Die Hügelkette im Norden und Süden verwandelte das Nurja Tal in einen Schlauch, durch den die kräftigen Stürme des Planeten nur zu gerne jagten. Das Tageslicht war durch roten aufgewirbelten Staub gedämpft. Ruinen ragten am Horizont in den Himmel. Stumme, vom Feuer gezeichnete Boten vergangener Kriege.
Fünf Space Marines schritten in lockerer Formation voran. Die schweren Schritte der Marines drückten den staubigen Boden zusammen und hinterließen tiefe Spuren. Die mit Servomotoren verstärkten Kampfpanzerungen der Soldaten, ließ ihre Bewegung ungewöhnlich leicht erscheinen. Trotzdem waren es Schwergewichte. Menschliche Körper gehüllt in hunderte Kilo aus Stahl, Kunststoff und Elektronik. In ihren Händen hielten sie das Standard C-14 Sturmgewehr der Space Marines. Eine Waffe die durchaus cm dicke Stahlplatten durchschlagen konnte.
Auf einer kleinen Anhöhe befand sich ein Bunker. Die Flagge der Terranischen Liga wehte halb zerrissen auf einem verbogenen Fahnenmast aus Aluminium. Unweit des verlassen wirkenden Bunkers lag das ausgebrannte Wrack eines Banshees.
„Ich hab ein mieses Gefühl bei der Sache", sprach Fitsch in seinen Kommunikator, der im Helm des Mariners integriert war.
„Wenn es eine Aufgabe für Schulmädchen wäre, hätten sich auch nicht uns geschickt", erwiderte Ell Green, und sah sich mit seinem Gewehr im Anschlag um. Der erfahrene Soldat war sich der Gefahr bewusst, und das Adrenalin strömte durch seinen Körper. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Es war klar, dass etwas Merkwürdiges hier vor sich ging. Der Sergeant hatte ihnen nur gesagt, dass sie hier auf einer Bergungs- und Rettungsmission waren. Offenbar befand sich in dem abgestürzten Banshee etwas wertvolles, und die Terranische Liga hatte ihre Space Marines los geschickt, um dies zu bergen.
„Wobei Schulmädchen gewiss eine leckere Abwechslung wären", dröhnte es aus den Lautsprechern.
„Hast du nicht schon genug Fickfleisch mit Desert Eye, Dexter?“, neckte Ell seinen Kameraden.
„Dir rechen vielleicht die ausgeleierten Fotzen von Tina und Marie. Aber ich hätte gern mal wieder was Junges, Zartes, Festes", lachte der Marine ins Mirco.
„Vielleicht ist dein Schwanz auch einfach nur zu klein für eine richtige Frau. Und jetzt ruhe", brüllte Sergeant Butcher in das Funkgerät. „Wir sind hier um eine Mission zu erfüllen und nicht um eure Potenzprobleme zu besprechen. Trish, irgendwas zu sehen?“
Trish Becker war die einzige Frau in diesem Zug von Space Marines. Butcher setzte sie oft als Scout ein. Zum einen hatte sie eine schnelle Auffassungsgabe, zum anderen Verstand sie den Befehl Funkstille, auch um zu setzen. Wenn sie etwas sagte, dann hatte es meist auch seine Wichtigkeit.
„Der Weg zum Bunker ist frei. Der Bunker selbst wirkt verlassen. Aber ich habe Spuren gefunden die auf Zergaktivitäten hindeuten.“
„Verstanden. Position halten. Wir kommen", bestätigte der Sergeant.
„Dein kleiner Arsch kann sich schon auf unseren Besuch freuen.“
„Klappe, Dexter.“
Trish Becker kniete in ihrem schweren Körperpanzer auf einer Betonplatte am Eingang des Bunkers. Die Mündung ihres Gewehrs folgte ihrem Blick. Wenn es hier irgendwo Zerg gab, war es ratsam Fels oder zumindest Beton unter seinen Füßen zu haben. Dies verhinderte zumindest, dass eines dieser Insekten unter einem auftauchte und in die Tiefe riss.
Die anderen Marines gingen zum Eingang des Bunkers. Die Anspannung war nun bei allen deutlich zu erkennen. Der Sergeant deutete Dexter und Dude vor zugehen. Diese verstanden sein Handzeichen und stürmten den Bunker.
„Gesichert", schallte Dexters Stimme durch die Kopfhörer.
„Hey, hier ist noch jemand.“, erklärte Kevin Dude. Die anderen Marines betraten den Bunker und blieben neben ihm stehen. Ihr Blick fiel auf eine schlanke, zerbrechlich wirkende junge Frau. Sie lag regungslos am Boden. Der Overall war zerrissen. Ihr Körper wies zahlreiche Schnittwunden auf. Blut sickerte noch immer aus ihnen.
„Das muss die Pilotin des Banshees sein", erklärte Butcher. Offenbar hatte sie sich aus dem Wrack hier hergeschleppt, bevor sie das Bewusstsein verloren hatte. „Trish, komm es gibt Arbeit für dich.“
Dies war ein anderes von ihren Talenten. Im Gegensatz zu den meisten Marines, gingen ihre medizinischen Kenntnisse über das übermäßige Spritzen von Aufputschmitteln hinaus. Sie zog die Handschuhe ihres Körperpanzers aus und kniete sich neben ihre Patientin. Trish holte den Medikit aus ihrem Gürtel.
„Was ist mit ihr?“, fragte Kevin. „Ist sie tot?“
„Tote bluten nicht", stellte die junge Frau fest, während sie sich um die Bewusstlose kümmerte. Mit ihrem Kampfmesser durchschnitt sie die Reste des Overalls, um sich besser um die Verletzungen kümmern zu können.
„Trish, kümmere dich um sie. Dude, pass auf. Kann gut sein das wir bald Besuch von Zergs oder sonst irgendwem bekommen. Der Bunker wird unsere Rückzugsbasis.“
„Wird gemacht, Sergeant“, bestätigte Kevin, dessen Blick auf den unbedeckten Brüsten der Pilotin ruhten.
„Abrücken!“
Die Marines näherten sich dem Banshee. Das Gerippe aus verbogenem Stahl hatte sich teilweise in die Erde von Mar Sara gebohrt. Die Space Marines umrundeten den Haufen Schrott vorsichtig. Ell hatte seine C-14 im Anschlag und stand mit dem Rücken zu seinen Kameraden. Die sich mühsam einen Weg in das Innere der ehemaligen Flugmaschine bahnten.
„Was suchen wir eigentlich, Sergeant.“
„Ein Sensorpack. Das Teil hat wohl irgendwas Wichtiges aufgezeichnet, bevor es abgestürzt ist", erklärte der Anführer.
„Hat die Liga mal wieder irgendwelche Tests durchgeführt?“
„Keine Ahnung und das hat uns auch nicht zu interessieren. Wir sind hier um die Box mit den Sensoren zu bergen und sie zusammen mit dem Piloten durch Basis zur bringen", schnauzte Butcher. Der Muskelberg hatte kein dickes Nervenkostüm und die täglichen Amphetamine machten sie noch dünner. „Jetzt Schnauze, wir haben einen Job zu tun.“
Ihr Name war Lt. Nira Da. Dies stand zumindest auf ihrer Hundemarke. Trish hatte die Verletzungen mit Synofleisch versiegelt. Ihr Mediscanner hatte keine Knochenbrüche oder sonstigen inneren Verletzungen gefunden. Trotzdem war sie besorgt. Die Vitalfunktionen der Pilotin waren widersprüchlich. Ihr Blutdruck und ihr Puls waren viel zu hoch, das EEG zeigte starke Hirnaktivität an, trotzdem blieb sie bewusstlos.
Zusätzlich war da noch Kevin. Der junge Marine gaffte auf den für die Behandlung vollständig entkleideten Körper, als hätte er noch nie zu vor eine nackte Frau gesehen. Trish blickte immer wieder mit ihren grünblauen Augen zu ihm hoch, und zeigte in ihrer Mine deutliches Missfallen. Dem Mariner schien dies jedoch nicht zu stören.
„Trish, wie sieht es aus?“
„Ich hab sie stabilisiert. Mehr kann ich hier nicht tun.“
„Verstanden. Dude, Stellung halten, bewach die Pilotin. Trish komm zu uns. Wir haben die Box, aber sie ist mit irgendeiner Sprengfalle gesichert. Wir brauchen dein zartes Händchen.“
„Verstanden.“
Trish Becker hastete den Hügel hinunter zu dem Wrack des Banshees. Dexter und Ell erwarteten sie schon mit ihren Gewehren im Anschlag. Die anderen Marines befanden sich in dem Gefährt.
„Was würden der Sergeant nur ohne deinen süßen Hintern machen", stichelte Dexter, als sie an ihm vorbei eilte.
„Er würde sich wohl deinen vorknöpfen".“, quittierte sie die Aussage und betrat das Stahlgerippe. Butcher und Fitsch knieten über einer Konsole. Wie durch ein Wunder hatte sie den Absturz und das Feuer überlebt und immer noch leuchteten einige Funktionstasten und Displays.
„Was ist los?“, fragte sie.
„Gut, dass du da bist. Die Idioten haben uns hier her geschickt um diese Sensorbox da unten zu bergen, nur leider ist die mit dieser Konsole und einer Thermoladung verbunden. Wenn die hoch geht, reicht der Sprengsatz aus, um die Box, und alles andere im Umkreis von 100 Metern zu pulverisieren. Hier steht etwas von einem Deaktivierungscode, nur haben die verdammten Wichser uns keinen mitgeliefert.“
„Die wissen halt, dass unsere Süße hier, so was nicht braucht.“, erklärte Fitsch mit einem zynischen Lächeln. „Oder das Ganze ist nur ein komplexer Plan uns los zu werden.“
Trish ignorierte den Zynismus des Mariners und machte sich an die Arbeit.
„Das wird jetzt verdammt heikel", fluchte sie. Man hatte sie in ihrer Ausbildung darauf vorbreitet, Sprengsätze zu entschärfen. Dummerweise hatten die Männer, die solche Sicherungssprengfallen bauten, die gleiche oder sogar noch eine bessere Ausbildung durchlaufen. Eine Strähne ihres kurzen blonden Haars viel ihr ins Gesicht. Sie öffnete den Helm und strich sie wieder zurück. Sie legte erneut die Servohandschuhe ab und öffnete einen Werkzeugbeutel an ihrem Gürtel. Der Schutz ihres Körperpanzers war angesichts der Sprengladung sowieso unbedeutend. So wollte sie mit möglichst viel Feingefühl an die Sache ran gehen.
Schweißperlen tropften von ihrem Körper. Ihre zarten fleischigen Brüste hoben und senkten sich im Gleichklang ihres Atems. Zwei harte spitze Nippel ragten empor. Wie fast alle Frauen, hatte auch Nira eine rasierte Fotze.
Wollüstig öffneten sich ihre geschwollenen Schamlippen bei jedem Atemzug. Kevin betrachtete den nackten Körper des Leutnants mit immer stärker werdender Gier. Diese Pilotin wirkte auf ihn so perfekt, so unerreichbar, und jetzt war er ihr ganz nah. Sie hatte noch immer nicht ihr Bewusstsein wiedererlangt. Schweißperlen hatten sich auch auf seinem Gesicht gebildet. Boten seines inneren Verlangens, seiner unbefriedigten Lust. Er atmete schwer, stöhnte fast bei jedem Atemzug. Seine Männlichkeit war in dem Anzug schmerzhaft angeschwollen.
Der junge, durch Training und Drogen muskulöse Mann hatte seine Servohandschuhe ausgezogen und streichelte den Körper der jungen Frau begierig. Ihre Haut war feucht von Schweiß. Er konnte ihren Duft riechen. Ihr Duft machte ihn geil. Trieb die Vorsicht aus seinem Bewusstsein. Er hatte den Kommunikator ausgeschaltet und nahm seinen Helm ab. Der Soldat leckte sich seine Lippen, bevor seine Finger zwischen die vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen des Leutnants glitten. Seine Finger drangen in ihren Mund und sie schien intuitiv daran zu lutschen. Ein lustvolles Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Kevin beugte sich nach unten und schnupperte an ihren glänzenden Schamlippen. Der Duft himmlischer Erlösung drang in sein kleines bisschen Verstand ein. Er streckte seine Zunge raus und leckte den Saft ihrer Weiblichkeit. Oh, welch göttlicher Nektar der Lust sich da auf seiner Zunge sammelte, als diese die wollüstig geschwollene Spalte durchpflügte. Ihr besinnungsloser Körper reagierte. Das Lutschen an seinem Finger wurde stärker, was seine Zunge nur noch weiter anstachelte. Oh, dieser Leutnant war so köstlich. Noch nie zuvor hatte er einen Offizier lecken dürfen. Noch nie zuvor war er einer Frau so nahe gekommen, die ihren Körper nicht für Geld hergab.
„Geiles Stück“, fauchte der Marine, als er fast widerwillig von ihrer schmackhaften verführerischen Fotze abließ. „Ich werde dir dein Gehirn aus dem Schädel ficken.“
Hastig entledigte er sich den Resten seines Körperpanzers. Befreite seine Männlichkeit aus dem viel zu engen Quartier. Die Pilotin lag immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm. Er streichelte über ihr feuchtes kurzes dunkles Haar. Sein Glied war zu beachtlicher Größe angeschwollen. Er kniete sich zwischen ihre Beine. Ein Berg von tätowierten Muskeln der die schlanken Schenkel der jungen Frau auseinander drückte.
Die Spitze seines harten Fleisches ragte ihr entgegen, als er sich nach vorne beugte. Er achtete nicht darauf, vorsichtig zu sein. Ihm war es gleich ob und was sie dabei empfand. Er wollte diese junge Frau, diesen sonst so unerreichbar und zugleich reizvoll über ihm schwebenden Offizier nehmen. Er wollte seine Männlichkeit in ihr versenken.
Er tat es. Der Stoß seiner steifen Lanze war schmerzhaft. So feucht ihr Loch auch war, so eng war es auch. Der Schmerz geilte ihn auf. Der Marine ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihr nieder. Seinen Schwanz war fast gänzlich in dem jungen Körper verschwunden. Nur ein ihm unbekannter Widerstand in ihrem innersten hielt die letzten Zentimeter seines Fleisches davon ab, sich vollständig in ihr zu vergraben.
Langsam begann er, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Nira rutschte besinnungslos auf dem staubigen Betonboden herum. Er ergriff ihre im Vergleich zu seinen zerbrechlich wirkenden Hände Arme und hielt sie brutal auf dem Boden fest. Gierig sabberte er auf ihr Gesicht. Er war kein Mensch mehr. Er war eine Bestie, die sich ihrer Lust ergeben hatte, und den zierlichen Körper mit brachialer Gewalt nahm.
Sein Schweiß tropfte auf sie herab. Seine Fingernägel bohrten sich in ihr Fleisch. Er bemerkte nicht das Blut, das aus ihrer von ihm so brutal gefickten Fotze tropfte und sich mit ihrem Lustnektar verbunden hatte. Er stieß ihr einfach nur das Fleisch in den Leib als wollte er sie damit auf einen Pfahl aufspießen. Eine Woge des Glücks durchfuhr ihn, als es ihm schließlich gelang seine gesamte Männlichkeit in ihr zu versenken.
Dann kam es ihm. Er stöhnte und keuchte wie ein wilder Stier. Gewaltige Mengen seines Samens spritzen in ihren Körper, quollen an seinem mächtigen Glied vorbei aus ihrer geschändeten Fotze. Rot-weißer Saft, der von Lust und Schmerz kündete, tropfte an ihren Schenkeln herunter.
Die junge Frau öffnete die Augen und starrte den Mann, der immer noch in ihr war fassungslos an. Das Funkeln in ihren Augen ließ einen fremdartigen Schauer durch seinen Körper jagen.
„Verschwindet von hier", rief sie. „Los, wenn das Teil hier losgeht, muss es uns nicht alle erwischen.“
„Ihr habt sie gehört, Jungs. Wir rücken ab", brüllte Butcher in das Mikrofon und verließ den Banshee mit schnellem Schritt. „Wir ziehen uns zum Bunker zurück, Trish. Pass auf dich auf.“
Trish nickte und konzentrierte sich wieder vollständig auf ihre Arbeit. Sie hatte die Drähte frei gelegt. Sie fragte sich, warum jemand das Sensorpack eines Banshees so aufwendig sicherte. Box, in der sich die Daten befanden, war so gut wie unzerstörbar. Man wollte offenbar nicht, dass sie verloren gingen. Trotzdem war der Sprengsatz der sie schütze stärker, als der einer normalen Bombe oder Rakete.
Vorsichtig entfernte sie die Isolierung eines grünen Drahts. Durch ihn würde der tödliche Impuls fließen. Wenn sie ihn durchschnitt, könnte nichts mehr von außen die Sprengkapsel auslösen, die mit der Hauptladung verbunden war. Das Problem bestand darin, das dieser Draht eine Grundspannung besaß. Wenn man ihn einfach durchtrennen würde, schloss sich damit ein kleiner Stromkreis in der Kapsel und die Ladung würde Trish mit 12000 Metern in der Sekunde entgegenfliegen.
Um dies zu verhindern, hatte sie mit der Batterie ihres Mediscanners eine vergleichbare Stromspannung an die Sprengkapsel angelegt. Wenn sie die richtige Spannung erwischt hatte, würde dies die Explosion verhindern.
Trish atmete mehrmals tief durch. Ihr blondes kurzes Haar war feucht Schweiße ihrer Anspannung. Sie schloss ihre Augen und setzte die Zange an den dünnen Draht, an dem nun ihr Lebensfaden hing. Die Muskeln ihrer Finger drückten den Griff zusammen und durchtrennten den grünen Draht.
Kevin Dude lag auf den Rücken. Die hübsche dunkelhaarige Pilotin saß auf ihm. Er hatte seinen Hände um ihre kleinen aber festen Brüste gelegt und umspielte die harten Knospen ihrer Weiblichkeit. Ihre graublauen Augen spiegelten die Lust wieder, mit der sie sich nun selbst auf seiner wieder erstarkten Männlichkeit aufspießte. Es war ein wilder Ritt der Ekstase.
Sie hatte kein Wort zu ihm gesprochen. Sie hatte den verdutzen Marine lediglich in seine jetzige Position geführt und seine Lanze, an der noch immer Blut und Sperma klebten, abgeleckt. Er beklagte sich nicht, über das willige Fickfleisch das seine Männlichkeit schnell wieder zu voller Stärke gelutscht hatte.
Lt. Nira Da war führ ihn das geilste Wesen, das er je ficken durfte. Es schien ihr zu gefallen, denn gierig pfähle sie sich selbst. Rieb ihr Becken an seinem, während der Riemen des Mariners erneut einen Höhepunkt ansteuerte.
Er merkte nichts von den knochigen Ausstülpungen, die sich auf dem Rückrad seiner Gespielin gebildet hatten. Er drückte ihr schließlich sein Becken entgegen und grunzte wie ein Schwein. Versuchte seinen Rhythmus dem ihren anzupassen, um einen noch geileren Fick erleben zu dürfen. Er wollte sie. Wollte ihr aufs Neue seinen Samen in ihren Offizierskörper pumpen.
Ihre Hände streiften über seine Brust, streichelten seine harten Brustwarzen, die sich auf den Muskelbergen seines Oberkörpers in den Himmel reckten. Aus den Schulterblättern der Frau formten sich kleine knochige Gebilde. Sie schrie vor Geilheit und Schmerz. Ihre Fotze verströmte jene Droge, die das Gehirn benebelte und die Lust ins unendliche trieb.
Der Marine unter ihr bemerkte von all dem nichts. Das Fluoreszieren ihrer Augen im Zwielicht des Bunkers führte er auf seine Männlichkeit zurück. Ja, er fickte diese geile Offizierstute. Er würde gleich erneut sein Sperma in ihre Offiziersfotze schießen. Ja, das war geil. Er krallte seine Finger in ihre Brust, quetschte diese geilen Offizierstitten, während sich seine Hoden zusammenzogen.
Sie schrie laut auf, als er kam. Kreischte einem Raubvogel gleich ihre Geilheit in den Raum, Offenbarte ihre scharfen spitzen Zähne, bohrte ihre knochigen Finger in seine Brust, presste ihr seinem Schwanz entgegen, der sich wild und hemmungslos zuckend in ihrem Unterleib ergoss.
Er schrie laut vor wilder Lust. Krallte sich in ihre Brüste und zog sie daran herunter, um noch tiefer in ihr Abspritzen zu können. Dann erfüllte ein lauter peitschender Donnerschlag den Bunker. Der Knall jagte durch seinen Schädel, während er seinen Samen in seine Stute jagte. Im selben Augenblick explodierte der Kopf seiner Gespielin. Blut und Hirnmasse regneten auf ihn herab.
Fassungslos vor Schock und den Folgen seines Höhepunkts blickte er auf den Torso der Pilotin, aus deren Hals immer noch Blut spritze. Instinktiv schleuderte er ihren töten Körper von sich. Sein Blick fiel auf Sergeant Butcher der mit seinem Gewehr im Anschlag am Eingang des Bunkers stand. Er hatte das Visier seines Helms aufgeklappt, sodass man ihn auch ohne Funk verstehen konnte.
„Was… Was zum Teufel…“, stammelte der mit Blut besudelte Mariner.
„Sie war infiziert", erklärte der Sergeant. „Sie verwandelte sich gerade.“
„Aber …“, stotterte der nackte Marine, während er versuchte, sich aufzurichten.
„Tut mir leid, Kevin", murmelte er und richtete sein Gewehr auf seinen Untergebenen aus.
„Nein, nicht…“
Ein weiterer Schuss peitschte durch den Bunker.
„Sergeant? Was ist los? Ich habe Schüsse gehört.“
„Alles in Ordnung. Ich habe nur zwei Infizierte Objekte gesäubert", erklärte Butcher und verließ den Bunker. „Trish, wie sieht es aus?“
„Ich konnte das Sensorpack mit den Aufzeichnungen aus Box entnehmen. Wir sollten aber schnell verschwinden. Ich spüre eine fremde Präsenz. Ich glaube die Zergs haben uns entdeckt.“
„Verstanden. Fitsch. Ruf das Hauptquartier. Sie sagen ihnen fünf Personen und das Paket ist bereit für die Abholung.“
„Zu Befehl.“
Trish Becker trat aus dem Wrack heraus. Ihr Gewehr auf dem Rücken und die eine ungefähr 30 Zentimeter große, würfelförmige Kiste in ihren Händen. Ell Green und Dexter erwarteten sie schon. Beide Marines blickten in die Ebene nach Osten.
„Habt ihr das gesehen?“, rief Green.
„Nein, was?“
„Bei dem Felsen, 350 Meter Nordost. Da.“
„Bei allen Göttern! Verdammte Scheiße. Zerglinge!“, brüllte Dexter.
8 Zerglinge stürmten auf das Wrack des Banshees zu. Vom Hügel aus eröffnete Fitsch das Feuer auf die Insektenmonster. Die erste Gabe seiner panzerbrechenden Geschoße erwischte einen Zergling frontal und schleuderte ihn zu Boden.
„Kommt hoch", brüllte Butcher und eröffnete ebenfalls das Feuer auf die Zergs. Dexter, Green und Becker rannten so schnell sie konnte zu dem Sergeant und Fitsch. Das Feuer der Space Marines war rechte jedoch nicht aus, die Zerglinge zurückzuschlagen.
„Schneller! Verdammt!“, brüllte er.
Dexter erreichte als Erstes den Bunker und eilte in den Geschützstand, während die anderen Marines draußen blieben und Trish Feuerschutz gaben, die mit dem ungewohnten Gewicht in ihren Händen nur langsam laufen konnte. Die Zergs folgten ihr dicht auf den Fersen.
„Trish, schnell rein mit dir. Fitsch, wann kommt der verdammte Medivac? Pennen die?“
„Eine Minute! Sergeant!“
„Dann alle rein in den Bunker.“
„Das Teil sieht nicht sonderlich stabil aus", warnte Ell Green.
„Stabiler als unsere Körper", stellte Trish fest, während sie in den Schutzbunker eilte. Sie beachtete die kopflosen Leichen von Dude und der Pilotin nur im Vorbeilaufen und ein Schauer durchfuhr sie. Die Frau stellte die Box auf den Boden und zog das Gewehr von den Schultern.
Neben Dexter und Green eröffnete sie ebenfalls das Feuer auf die Zerglinge, die mit ihren gewaltigen Chitinklauen gegen den Stahlbeton donnerten. Das Rattern der Gewehre und das Krischen der getroffenen Zerglinge ergänzten das unheimliche Szenario. Vier der archaischen Bestien waren bereits im Kugelhagel zerfetzt worden. Doch langsam begannen die Mauern, des Bunkers zu bröckeln. Immer größere Teile des Stahlbetons fielen in das Innere.
„Die werden uns zerfetzen!“, brüllte Ell und die aufkommende Panik war deutlich in seiner Stimme zu hören.
„Der Medivec ist gleich da. Ich hör ihn", rief Fitsch.
„Der Bunker stürzt ein!“
„Trish die Box", brüllte der Sergeant, während er ein neues Magazin in das Gewehr schob. Sie ließ ihr Gewehr fallen und ergriff die Sensorbox. Dexter verließ als Erstes den Bunker. Er schleuderte 30 Schuss aus seiner C-14 in den Bauch eines Zerglings, der dadurch förmlich in Stücke gerissen wurde. Trish bahnte sich ihren Weg durch den zerstückelten Kadaver des Monsters, und er folgte ihr. Am Himmel war bereits der Truppentransporter zu sehen, der aus westlicher Richtung auf sie herab stieß.
„Raus jetzt, alle raus!“, befahl Butcher. Er war der letzte seines Zugs der den Bunker verließ bevor zwei Zerglinge ihn vollständig zum Einsturz brachten. Ell und Fitsch hüllten sie in ein Stahlgewitter aus panzerbrechenden Geschoßen. Aus dieser Entfernung durchschlugen die Bolzen aus Uran 238 die mächtigen Chitinpanzer wie Pappe und rissen große Wunden in das Fleisch der Insekten.
Mit unmenschlichen Schreien bäumten sich die Bestien noch einmal auf und brachen dann tödlich getroffen zusammen.
„Gut gemacht, Jungs", rief Butcher seinen Leuten zu.
Im selben Augenblick stürzte sich ein weiterer Zerg auf Trish. Sie ließ die Box fallen und rollte sich zur Seite, sodass die Klauen des Insektenmonsters an ihrem Körperpanzer abrutschten, anstatt ihn zusammen mit ihr aufzuspießen. Aber schon setzte der Zergling nach und dieses Mal würde sich nicht ausweichen können.
Das musste sie auch nicht. Dexter und Butcher hatten ihre Waffen schon auf das Ziel ausgerichtet und hüllten den einzelnen Zerg in einen wahren Feuersturm. Die Bestie wurde zur Seite gerissen bevor sie ihre tödlichen Klauen in den Leib ihrer Kameradin jagen konnte. Teile der Insektenbeine wurden durch die Geschosse abgerissen und schleuderten das Vieh hilflos taumelnd zu Boden. Es war nicht sofort tot. Noch ein paar Mal richtete es sich auf. Und versuchte immer wieder, seine gefährlichen Klauen zum Einsatz zu bringen. Doch auch Ell und Fitsch feuerten nun auf das Monster - und schließlich brach der in klebrige grünlich braune Teile gerissene Leib regungslos zusammen.
Trish rang nach Luft. Die Klaue des Zerglings hatte ihren Brustpanzer zerrissen und nur wenige Zentimeter hatten über Leben und Tod entschieden. Mechanisch griff sie nach der Box und stand wieder auf. Ein Teil ihrer Rüstung war durch den Angriff abgebrochen, ein anderer Hang nutzlos von ihrem Körper. Die Servomechanik hatte ihren Geist aufgegeben und so musste die junge Frau mehr als das doppelte ihres eigenen Körpergewichts stemmen.
„Alles in Ordnung?“, fragte Ell.
„Ja, nur mein Anzug ist hin.“
„Besser der als du, Süße", meinte Fitsch.
Der Medivec landete keine 20 Meter von ihrer Position. Trotzdem währe Trish nicht ohne die Hilfe ihrer Kameraden soweit gekommen. Erleichtert stiegen die Space Marines in den Transporter. Dieser schloss den die Luke nur Sekundenbruchteile später und startete durch.
Durch ein Fenster des Truppentransporters konnte Butcher einen Schwarm von über dreißig Zerglingen erkennen, der sich ihrer Position näherte. Er war heilfroh, wie der Medivec schnell an Höhe gewann und dieses gottverlassene Tal hinter sich ließ.
Episode 1: Das Nurja Tal [Zerg vs Marines, F/M, Infektion]
Ein warmer trockener Wind blies über die rote staubige Erde von Mar Sara. Die Hügelkette im Norden und Süden verwandelte das Nurja Tal in einen Schlauch, durch den die kräftigen Stürme des Planeten nur zu gerne jagten. Das Tageslicht war durch roten aufgewirbelten Staub gedämpft. Ruinen ragten am Horizont in den Himmel. Stumme, vom Feuer gezeichnete Boten vergangener Kriege.
Fünf Space Marines schritten in lockerer Formation voran. Die schweren Schritte der Marines drückten den staubigen Boden zusammen und hinterließen tiefe Spuren. Die mit Servomotoren verstärkten Kampfpanzerungen der Soldaten, ließ ihre Bewegung ungewöhnlich leicht erscheinen. Trotzdem waren es Schwergewichte. Menschliche Körper gehüllt in hunderte Kilo aus Stahl, Kunststoff und Elektronik. In ihren Händen hielten sie das Standard C-14 Sturmgewehr der Space Marines. Eine Waffe die durchaus cm dicke Stahlplatten durchschlagen konnte.
Auf einer kleinen Anhöhe befand sich ein Bunker. Die Flagge der Terranischen Liga wehte halb zerrissen auf einem verbogenen Fahnenmast aus Aluminium. Unweit des verlassen wirkenden Bunkers lag das ausgebrannte Wrack eines Banshees.
„Ich hab ein mieses Gefühl bei der Sache", sprach Fitsch in seinen Kommunikator, der im Helm des Mariners integriert war.
„Wenn es eine Aufgabe für Schulmädchen wäre, hätten sich auch nicht uns geschickt", erwiderte Ell Green, und sah sich mit seinem Gewehr im Anschlag um. Der erfahrene Soldat war sich der Gefahr bewusst, und das Adrenalin strömte durch seinen Körper. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Es war klar, dass etwas Merkwürdiges hier vor sich ging. Der Sergeant hatte ihnen nur gesagt, dass sie hier auf einer Bergungs- und Rettungsmission waren. Offenbar befand sich in dem abgestürzten Banshee etwas wertvolles, und die Terranische Liga hatte ihre Space Marines los geschickt, um dies zu bergen.
„Wobei Schulmädchen gewiss eine leckere Abwechslung wären", dröhnte es aus den Lautsprechern.
„Hast du nicht schon genug Fickfleisch mit Desert Eye, Dexter?“, neckte Ell seinen Kameraden.
„Dir rechen vielleicht die ausgeleierten Fotzen von Tina und Marie. Aber ich hätte gern mal wieder was Junges, Zartes, Festes", lachte der Marine ins Mirco.
„Vielleicht ist dein Schwanz auch einfach nur zu klein für eine richtige Frau. Und jetzt ruhe", brüllte Sergeant Butcher in das Funkgerät. „Wir sind hier um eine Mission zu erfüllen und nicht um eure Potenzprobleme zu besprechen. Trish, irgendwas zu sehen?“
Trish Becker war die einzige Frau in diesem Zug von Space Marines. Butcher setzte sie oft als Scout ein. Zum einen hatte sie eine schnelle Auffassungsgabe, zum anderen Verstand sie den Befehl Funkstille, auch um zu setzen. Wenn sie etwas sagte, dann hatte es meist auch seine Wichtigkeit.
„Der Weg zum Bunker ist frei. Der Bunker selbst wirkt verlassen. Aber ich habe Spuren gefunden die auf Zergaktivitäten hindeuten.“
„Verstanden. Position halten. Wir kommen", bestätigte der Sergeant.
„Dein kleiner Arsch kann sich schon auf unseren Besuch freuen.“
„Klappe, Dexter.“
Trish Becker kniete in ihrem schweren Körperpanzer auf einer Betonplatte am Eingang des Bunkers. Die Mündung ihres Gewehrs folgte ihrem Blick. Wenn es hier irgendwo Zerg gab, war es ratsam Fels oder zumindest Beton unter seinen Füßen zu haben. Dies verhinderte zumindest, dass eines dieser Insekten unter einem auftauchte und in die Tiefe riss.
Die anderen Marines gingen zum Eingang des Bunkers. Die Anspannung war nun bei allen deutlich zu erkennen. Der Sergeant deutete Dexter und Dude vor zugehen. Diese verstanden sein Handzeichen und stürmten den Bunker.
„Gesichert", schallte Dexters Stimme durch die Kopfhörer.
„Hey, hier ist noch jemand.“, erklärte Kevin Dude. Die anderen Marines betraten den Bunker und blieben neben ihm stehen. Ihr Blick fiel auf eine schlanke, zerbrechlich wirkende junge Frau. Sie lag regungslos am Boden. Der Overall war zerrissen. Ihr Körper wies zahlreiche Schnittwunden auf. Blut sickerte noch immer aus ihnen.
„Das muss die Pilotin des Banshees sein", erklärte Butcher. Offenbar hatte sie sich aus dem Wrack hier hergeschleppt, bevor sie das Bewusstsein verloren hatte. „Trish, komm es gibt Arbeit für dich.“
Dies war ein anderes von ihren Talenten. Im Gegensatz zu den meisten Marines, gingen ihre medizinischen Kenntnisse über das übermäßige Spritzen von Aufputschmitteln hinaus. Sie zog die Handschuhe ihres Körperpanzers aus und kniete sich neben ihre Patientin. Trish holte den Medikit aus ihrem Gürtel.
„Was ist mit ihr?“, fragte Kevin. „Ist sie tot?“
„Tote bluten nicht", stellte die junge Frau fest, während sie sich um die Bewusstlose kümmerte. Mit ihrem Kampfmesser durchschnitt sie die Reste des Overalls, um sich besser um die Verletzungen kümmern zu können.
„Trish, kümmere dich um sie. Dude, pass auf. Kann gut sein das wir bald Besuch von Zergs oder sonst irgendwem bekommen. Der Bunker wird unsere Rückzugsbasis.“
„Wird gemacht, Sergeant“, bestätigte Kevin, dessen Blick auf den unbedeckten Brüsten der Pilotin ruhten.
„Abrücken!“
Die Marines näherten sich dem Banshee. Das Gerippe aus verbogenem Stahl hatte sich teilweise in die Erde von Mar Sara gebohrt. Die Space Marines umrundeten den Haufen Schrott vorsichtig. Ell hatte seine C-14 im Anschlag und stand mit dem Rücken zu seinen Kameraden. Die sich mühsam einen Weg in das Innere der ehemaligen Flugmaschine bahnten.
„Was suchen wir eigentlich, Sergeant.“
„Ein Sensorpack. Das Teil hat wohl irgendwas Wichtiges aufgezeichnet, bevor es abgestürzt ist", erklärte der Anführer.
„Hat die Liga mal wieder irgendwelche Tests durchgeführt?“
„Keine Ahnung und das hat uns auch nicht zu interessieren. Wir sind hier um die Box mit den Sensoren zu bergen und sie zusammen mit dem Piloten durch Basis zur bringen", schnauzte Butcher. Der Muskelberg hatte kein dickes Nervenkostüm und die täglichen Amphetamine machten sie noch dünner. „Jetzt Schnauze, wir haben einen Job zu tun.“
Ihr Name war Lt. Nira Da. Dies stand zumindest auf ihrer Hundemarke. Trish hatte die Verletzungen mit Synofleisch versiegelt. Ihr Mediscanner hatte keine Knochenbrüche oder sonstigen inneren Verletzungen gefunden. Trotzdem war sie besorgt. Die Vitalfunktionen der Pilotin waren widersprüchlich. Ihr Blutdruck und ihr Puls waren viel zu hoch, das EEG zeigte starke Hirnaktivität an, trotzdem blieb sie bewusstlos.
Zusätzlich war da noch Kevin. Der junge Marine gaffte auf den für die Behandlung vollständig entkleideten Körper, als hätte er noch nie zu vor eine nackte Frau gesehen. Trish blickte immer wieder mit ihren grünblauen Augen zu ihm hoch, und zeigte in ihrer Mine deutliches Missfallen. Dem Mariner schien dies jedoch nicht zu stören.
„Trish, wie sieht es aus?“
„Ich hab sie stabilisiert. Mehr kann ich hier nicht tun.“
„Verstanden. Dude, Stellung halten, bewach die Pilotin. Trish komm zu uns. Wir haben die Box, aber sie ist mit irgendeiner Sprengfalle gesichert. Wir brauchen dein zartes Händchen.“
„Verstanden.“
Trish Becker hastete den Hügel hinunter zu dem Wrack des Banshees. Dexter und Ell erwarteten sie schon mit ihren Gewehren im Anschlag. Die anderen Marines befanden sich in dem Gefährt.
„Was würden der Sergeant nur ohne deinen süßen Hintern machen", stichelte Dexter, als sie an ihm vorbei eilte.
„Er würde sich wohl deinen vorknöpfen".“, quittierte sie die Aussage und betrat das Stahlgerippe. Butcher und Fitsch knieten über einer Konsole. Wie durch ein Wunder hatte sie den Absturz und das Feuer überlebt und immer noch leuchteten einige Funktionstasten und Displays.
„Was ist los?“, fragte sie.
„Gut, dass du da bist. Die Idioten haben uns hier her geschickt um diese Sensorbox da unten zu bergen, nur leider ist die mit dieser Konsole und einer Thermoladung verbunden. Wenn die hoch geht, reicht der Sprengsatz aus, um die Box, und alles andere im Umkreis von 100 Metern zu pulverisieren. Hier steht etwas von einem Deaktivierungscode, nur haben die verdammten Wichser uns keinen mitgeliefert.“
„Die wissen halt, dass unsere Süße hier, so was nicht braucht.“, erklärte Fitsch mit einem zynischen Lächeln. „Oder das Ganze ist nur ein komplexer Plan uns los zu werden.“
Trish ignorierte den Zynismus des Mariners und machte sich an die Arbeit.
„Das wird jetzt verdammt heikel", fluchte sie. Man hatte sie in ihrer Ausbildung darauf vorbreitet, Sprengsätze zu entschärfen. Dummerweise hatten die Männer, die solche Sicherungssprengfallen bauten, die gleiche oder sogar noch eine bessere Ausbildung durchlaufen. Eine Strähne ihres kurzen blonden Haars viel ihr ins Gesicht. Sie öffnete den Helm und strich sie wieder zurück. Sie legte erneut die Servohandschuhe ab und öffnete einen Werkzeugbeutel an ihrem Gürtel. Der Schutz ihres Körperpanzers war angesichts der Sprengladung sowieso unbedeutend. So wollte sie mit möglichst viel Feingefühl an die Sache ran gehen.
Schweißperlen tropften von ihrem Körper. Ihre zarten fleischigen Brüste hoben und senkten sich im Gleichklang ihres Atems. Zwei harte spitze Nippel ragten empor. Wie fast alle Frauen, hatte auch Nira eine rasierte Fotze.
Wollüstig öffneten sich ihre geschwollenen Schamlippen bei jedem Atemzug. Kevin betrachtete den nackten Körper des Leutnants mit immer stärker werdender Gier. Diese Pilotin wirkte auf ihn so perfekt, so unerreichbar, und jetzt war er ihr ganz nah. Sie hatte noch immer nicht ihr Bewusstsein wiedererlangt. Schweißperlen hatten sich auch auf seinem Gesicht gebildet. Boten seines inneren Verlangens, seiner unbefriedigten Lust. Er atmete schwer, stöhnte fast bei jedem Atemzug. Seine Männlichkeit war in dem Anzug schmerzhaft angeschwollen.
Der junge, durch Training und Drogen muskulöse Mann hatte seine Servohandschuhe ausgezogen und streichelte den Körper der jungen Frau begierig. Ihre Haut war feucht von Schweiß. Er konnte ihren Duft riechen. Ihr Duft machte ihn geil. Trieb die Vorsicht aus seinem Bewusstsein. Er hatte den Kommunikator ausgeschaltet und nahm seinen Helm ab. Der Soldat leckte sich seine Lippen, bevor seine Finger zwischen die vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen des Leutnants glitten. Seine Finger drangen in ihren Mund und sie schien intuitiv daran zu lutschen. Ein lustvolles Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Kevin beugte sich nach unten und schnupperte an ihren glänzenden Schamlippen. Der Duft himmlischer Erlösung drang in sein kleines bisschen Verstand ein. Er streckte seine Zunge raus und leckte den Saft ihrer Weiblichkeit. Oh, welch göttlicher Nektar der Lust sich da auf seiner Zunge sammelte, als diese die wollüstig geschwollene Spalte durchpflügte. Ihr besinnungsloser Körper reagierte. Das Lutschen an seinem Finger wurde stärker, was seine Zunge nur noch weiter anstachelte. Oh, dieser Leutnant war so köstlich. Noch nie zuvor hatte er einen Offizier lecken dürfen. Noch nie zuvor war er einer Frau so nahe gekommen, die ihren Körper nicht für Geld hergab.
„Geiles Stück“, fauchte der Marine, als er fast widerwillig von ihrer schmackhaften verführerischen Fotze abließ. „Ich werde dir dein Gehirn aus dem Schädel ficken.“
Hastig entledigte er sich den Resten seines Körperpanzers. Befreite seine Männlichkeit aus dem viel zu engen Quartier. Die Pilotin lag immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm. Er streichelte über ihr feuchtes kurzes dunkles Haar. Sein Glied war zu beachtlicher Größe angeschwollen. Er kniete sich zwischen ihre Beine. Ein Berg von tätowierten Muskeln der die schlanken Schenkel der jungen Frau auseinander drückte.
Die Spitze seines harten Fleisches ragte ihr entgegen, als er sich nach vorne beugte. Er achtete nicht darauf, vorsichtig zu sein. Ihm war es gleich ob und was sie dabei empfand. Er wollte diese junge Frau, diesen sonst so unerreichbar und zugleich reizvoll über ihm schwebenden Offizier nehmen. Er wollte seine Männlichkeit in ihr versenken.
Er tat es. Der Stoß seiner steifen Lanze war schmerzhaft. So feucht ihr Loch auch war, so eng war es auch. Der Schmerz geilte ihn auf. Der Marine ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihr nieder. Seinen Schwanz war fast gänzlich in dem jungen Körper verschwunden. Nur ein ihm unbekannter Widerstand in ihrem innersten hielt die letzten Zentimeter seines Fleisches davon ab, sich vollständig in ihr zu vergraben.
Langsam begann er, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Nira rutschte besinnungslos auf dem staubigen Betonboden herum. Er ergriff ihre im Vergleich zu seinen zerbrechlich wirkenden Hände Arme und hielt sie brutal auf dem Boden fest. Gierig sabberte er auf ihr Gesicht. Er war kein Mensch mehr. Er war eine Bestie, die sich ihrer Lust ergeben hatte, und den zierlichen Körper mit brachialer Gewalt nahm.
Sein Schweiß tropfte auf sie herab. Seine Fingernägel bohrten sich in ihr Fleisch. Er bemerkte nicht das Blut, das aus ihrer von ihm so brutal gefickten Fotze tropfte und sich mit ihrem Lustnektar verbunden hatte. Er stieß ihr einfach nur das Fleisch in den Leib als wollte er sie damit auf einen Pfahl aufspießen. Eine Woge des Glücks durchfuhr ihn, als es ihm schließlich gelang seine gesamte Männlichkeit in ihr zu versenken.
Dann kam es ihm. Er stöhnte und keuchte wie ein wilder Stier. Gewaltige Mengen seines Samens spritzen in ihren Körper, quollen an seinem mächtigen Glied vorbei aus ihrer geschändeten Fotze. Rot-weißer Saft, der von Lust und Schmerz kündete, tropfte an ihren Schenkeln herunter.
Die junge Frau öffnete die Augen und starrte den Mann, der immer noch in ihr war fassungslos an. Das Funkeln in ihren Augen ließ einen fremdartigen Schauer durch seinen Körper jagen.
„Verschwindet von hier", rief sie. „Los, wenn das Teil hier losgeht, muss es uns nicht alle erwischen.“
„Ihr habt sie gehört, Jungs. Wir rücken ab", brüllte Butcher in das Mikrofon und verließ den Banshee mit schnellem Schritt. „Wir ziehen uns zum Bunker zurück, Trish. Pass auf dich auf.“
Trish nickte und konzentrierte sich wieder vollständig auf ihre Arbeit. Sie hatte die Drähte frei gelegt. Sie fragte sich, warum jemand das Sensorpack eines Banshees so aufwendig sicherte. Box, in der sich die Daten befanden, war so gut wie unzerstörbar. Man wollte offenbar nicht, dass sie verloren gingen. Trotzdem war der Sprengsatz der sie schütze stärker, als der einer normalen Bombe oder Rakete.
Vorsichtig entfernte sie die Isolierung eines grünen Drahts. Durch ihn würde der tödliche Impuls fließen. Wenn sie ihn durchschnitt, könnte nichts mehr von außen die Sprengkapsel auslösen, die mit der Hauptladung verbunden war. Das Problem bestand darin, das dieser Draht eine Grundspannung besaß. Wenn man ihn einfach durchtrennen würde, schloss sich damit ein kleiner Stromkreis in der Kapsel und die Ladung würde Trish mit 12000 Metern in der Sekunde entgegenfliegen.
Um dies zu verhindern, hatte sie mit der Batterie ihres Mediscanners eine vergleichbare Stromspannung an die Sprengkapsel angelegt. Wenn sie die richtige Spannung erwischt hatte, würde dies die Explosion verhindern.
Trish atmete mehrmals tief durch. Ihr blondes kurzes Haar war feucht Schweiße ihrer Anspannung. Sie schloss ihre Augen und setzte die Zange an den dünnen Draht, an dem nun ihr Lebensfaden hing. Die Muskeln ihrer Finger drückten den Griff zusammen und durchtrennten den grünen Draht.
Kevin Dude lag auf den Rücken. Die hübsche dunkelhaarige Pilotin saß auf ihm. Er hatte seinen Hände um ihre kleinen aber festen Brüste gelegt und umspielte die harten Knospen ihrer Weiblichkeit. Ihre graublauen Augen spiegelten die Lust wieder, mit der sie sich nun selbst auf seiner wieder erstarkten Männlichkeit aufspießte. Es war ein wilder Ritt der Ekstase.
Sie hatte kein Wort zu ihm gesprochen. Sie hatte den verdutzen Marine lediglich in seine jetzige Position geführt und seine Lanze, an der noch immer Blut und Sperma klebten, abgeleckt. Er beklagte sich nicht, über das willige Fickfleisch das seine Männlichkeit schnell wieder zu voller Stärke gelutscht hatte.
Lt. Nira Da war führ ihn das geilste Wesen, das er je ficken durfte. Es schien ihr zu gefallen, denn gierig pfähle sie sich selbst. Rieb ihr Becken an seinem, während der Riemen des Mariners erneut einen Höhepunkt ansteuerte.
Er merkte nichts von den knochigen Ausstülpungen, die sich auf dem Rückrad seiner Gespielin gebildet hatten. Er drückte ihr schließlich sein Becken entgegen und grunzte wie ein Schwein. Versuchte seinen Rhythmus dem ihren anzupassen, um einen noch geileren Fick erleben zu dürfen. Er wollte sie. Wollte ihr aufs Neue seinen Samen in ihren Offizierskörper pumpen.
Ihre Hände streiften über seine Brust, streichelten seine harten Brustwarzen, die sich auf den Muskelbergen seines Oberkörpers in den Himmel reckten. Aus den Schulterblättern der Frau formten sich kleine knochige Gebilde. Sie schrie vor Geilheit und Schmerz. Ihre Fotze verströmte jene Droge, die das Gehirn benebelte und die Lust ins unendliche trieb.
Der Marine unter ihr bemerkte von all dem nichts. Das Fluoreszieren ihrer Augen im Zwielicht des Bunkers führte er auf seine Männlichkeit zurück. Ja, er fickte diese geile Offizierstute. Er würde gleich erneut sein Sperma in ihre Offiziersfotze schießen. Ja, das war geil. Er krallte seine Finger in ihre Brust, quetschte diese geilen Offizierstitten, während sich seine Hoden zusammenzogen.
Sie schrie laut auf, als er kam. Kreischte einem Raubvogel gleich ihre Geilheit in den Raum, Offenbarte ihre scharfen spitzen Zähne, bohrte ihre knochigen Finger in seine Brust, presste ihr seinem Schwanz entgegen, der sich wild und hemmungslos zuckend in ihrem Unterleib ergoss.
Er schrie laut vor wilder Lust. Krallte sich in ihre Brüste und zog sie daran herunter, um noch tiefer in ihr Abspritzen zu können. Dann erfüllte ein lauter peitschender Donnerschlag den Bunker. Der Knall jagte durch seinen Schädel, während er seinen Samen in seine Stute jagte. Im selben Augenblick explodierte der Kopf seiner Gespielin. Blut und Hirnmasse regneten auf ihn herab.
Fassungslos vor Schock und den Folgen seines Höhepunkts blickte er auf den Torso der Pilotin, aus deren Hals immer noch Blut spritze. Instinktiv schleuderte er ihren töten Körper von sich. Sein Blick fiel auf Sergeant Butcher der mit seinem Gewehr im Anschlag am Eingang des Bunkers stand. Er hatte das Visier seines Helms aufgeklappt, sodass man ihn auch ohne Funk verstehen konnte.
„Was… Was zum Teufel…“, stammelte der mit Blut besudelte Mariner.
„Sie war infiziert", erklärte der Sergeant. „Sie verwandelte sich gerade.“
„Aber …“, stotterte der nackte Marine, während er versuchte, sich aufzurichten.
„Tut mir leid, Kevin", murmelte er und richtete sein Gewehr auf seinen Untergebenen aus.
„Nein, nicht…“
Ein weiterer Schuss peitschte durch den Bunker.
„Sergeant? Was ist los? Ich habe Schüsse gehört.“
„Alles in Ordnung. Ich habe nur zwei Infizierte Objekte gesäubert", erklärte Butcher und verließ den Bunker. „Trish, wie sieht es aus?“
„Ich konnte das Sensorpack mit den Aufzeichnungen aus Box entnehmen. Wir sollten aber schnell verschwinden. Ich spüre eine fremde Präsenz. Ich glaube die Zergs haben uns entdeckt.“
„Verstanden. Fitsch. Ruf das Hauptquartier. Sie sagen ihnen fünf Personen und das Paket ist bereit für die Abholung.“
„Zu Befehl.“
Trish Becker trat aus dem Wrack heraus. Ihr Gewehr auf dem Rücken und die eine ungefähr 30 Zentimeter große, würfelförmige Kiste in ihren Händen. Ell Green und Dexter erwarteten sie schon. Beide Marines blickten in die Ebene nach Osten.
„Habt ihr das gesehen?“, rief Green.
„Nein, was?“
„Bei dem Felsen, 350 Meter Nordost. Da.“
„Bei allen Göttern! Verdammte Scheiße. Zerglinge!“, brüllte Dexter.
8 Zerglinge stürmten auf das Wrack des Banshees zu. Vom Hügel aus eröffnete Fitsch das Feuer auf die Insektenmonster. Die erste Gabe seiner panzerbrechenden Geschoße erwischte einen Zergling frontal und schleuderte ihn zu Boden.
„Kommt hoch", brüllte Butcher und eröffnete ebenfalls das Feuer auf die Zergs. Dexter, Green und Becker rannten so schnell sie konnte zu dem Sergeant und Fitsch. Das Feuer der Space Marines war rechte jedoch nicht aus, die Zerglinge zurückzuschlagen.
„Schneller! Verdammt!“, brüllte er.
Dexter erreichte als Erstes den Bunker und eilte in den Geschützstand, während die anderen Marines draußen blieben und Trish Feuerschutz gaben, die mit dem ungewohnten Gewicht in ihren Händen nur langsam laufen konnte. Die Zergs folgten ihr dicht auf den Fersen.
„Trish, schnell rein mit dir. Fitsch, wann kommt der verdammte Medivac? Pennen die?“
„Eine Minute! Sergeant!“
„Dann alle rein in den Bunker.“
„Das Teil sieht nicht sonderlich stabil aus", warnte Ell Green.
„Stabiler als unsere Körper", stellte Trish fest, während sie in den Schutzbunker eilte. Sie beachtete die kopflosen Leichen von Dude und der Pilotin nur im Vorbeilaufen und ein Schauer durchfuhr sie. Die Frau stellte die Box auf den Boden und zog das Gewehr von den Schultern.
Neben Dexter und Green eröffnete sie ebenfalls das Feuer auf die Zerglinge, die mit ihren gewaltigen Chitinklauen gegen den Stahlbeton donnerten. Das Rattern der Gewehre und das Krischen der getroffenen Zerglinge ergänzten das unheimliche Szenario. Vier der archaischen Bestien waren bereits im Kugelhagel zerfetzt worden. Doch langsam begannen die Mauern, des Bunkers zu bröckeln. Immer größere Teile des Stahlbetons fielen in das Innere.
„Die werden uns zerfetzen!“, brüllte Ell und die aufkommende Panik war deutlich in seiner Stimme zu hören.
„Der Medivec ist gleich da. Ich hör ihn", rief Fitsch.
„Der Bunker stürzt ein!“
„Trish die Box", brüllte der Sergeant, während er ein neues Magazin in das Gewehr schob. Sie ließ ihr Gewehr fallen und ergriff die Sensorbox. Dexter verließ als Erstes den Bunker. Er schleuderte 30 Schuss aus seiner C-14 in den Bauch eines Zerglings, der dadurch förmlich in Stücke gerissen wurde. Trish bahnte sich ihren Weg durch den zerstückelten Kadaver des Monsters, und er folgte ihr. Am Himmel war bereits der Truppentransporter zu sehen, der aus westlicher Richtung auf sie herab stieß.
„Raus jetzt, alle raus!“, befahl Butcher. Er war der letzte seines Zugs der den Bunker verließ bevor zwei Zerglinge ihn vollständig zum Einsturz brachten. Ell und Fitsch hüllten sie in ein Stahlgewitter aus panzerbrechenden Geschoßen. Aus dieser Entfernung durchschlugen die Bolzen aus Uran 238 die mächtigen Chitinpanzer wie Pappe und rissen große Wunden in das Fleisch der Insekten.
Mit unmenschlichen Schreien bäumten sich die Bestien noch einmal auf und brachen dann tödlich getroffen zusammen.
„Gut gemacht, Jungs", rief Butcher seinen Leuten zu.
Im selben Augenblick stürzte sich ein weiterer Zerg auf Trish. Sie ließ die Box fallen und rollte sich zur Seite, sodass die Klauen des Insektenmonsters an ihrem Körperpanzer abrutschten, anstatt ihn zusammen mit ihr aufzuspießen. Aber schon setzte der Zergling nach und dieses Mal würde sich nicht ausweichen können.
Das musste sie auch nicht. Dexter und Butcher hatten ihre Waffen schon auf das Ziel ausgerichtet und hüllten den einzelnen Zerg in einen wahren Feuersturm. Die Bestie wurde zur Seite gerissen bevor sie ihre tödlichen Klauen in den Leib ihrer Kameradin jagen konnte. Teile der Insektenbeine wurden durch die Geschosse abgerissen und schleuderten das Vieh hilflos taumelnd zu Boden. Es war nicht sofort tot. Noch ein paar Mal richtete es sich auf. Und versuchte immer wieder, seine gefährlichen Klauen zum Einsatz zu bringen. Doch auch Ell und Fitsch feuerten nun auf das Monster - und schließlich brach der in klebrige grünlich braune Teile gerissene Leib regungslos zusammen.
Trish rang nach Luft. Die Klaue des Zerglings hatte ihren Brustpanzer zerrissen und nur wenige Zentimeter hatten über Leben und Tod entschieden. Mechanisch griff sie nach der Box und stand wieder auf. Ein Teil ihrer Rüstung war durch den Angriff abgebrochen, ein anderer Hang nutzlos von ihrem Körper. Die Servomechanik hatte ihren Geist aufgegeben und so musste die junge Frau mehr als das doppelte ihres eigenen Körpergewichts stemmen.
„Alles in Ordnung?“, fragte Ell.
„Ja, nur mein Anzug ist hin.“
„Besser der als du, Süße", meinte Fitsch.
Der Medivec landete keine 20 Meter von ihrer Position. Trotzdem währe Trish nicht ohne die Hilfe ihrer Kameraden soweit gekommen. Erleichtert stiegen die Space Marines in den Transporter. Dieser schloss den die Luke nur Sekundenbruchteile später und startete durch.
Durch ein Fenster des Truppentransporters konnte Butcher einen Schwarm von über dreißig Zerglingen erkennen, der sich ihrer Position näherte. Er war heilfroh, wie der Medivec schnell an Höhe gewann und dieses gottverlassene Tal hinter sich ließ.
Freitag, 13. August 2010
Feuer der Dämmerung
Wie lange haben wir uns nicht gesehen?
Wie lange haben wir uns nicht berührt?
Eine kurze Umarmung, ein kurzer Kuss auf die Wange.
Ein Kuss, wie er unter Geschwistern und Freunden üblich ist.
Das ist alles. Das ist der Anfang.
Die anderen wissen nichts, als wir davon eilen.
Doch wir wissen es.
Ich will dich.
Wir wollen uns.
Mein Herz schlägt schneller als wir den Waldweg hinter uns lassen.
Wir sind auf unserem Weg unschuldig schuldig.
Die Hitze des Sommers hat den ausklingenden Tag noch fest in seiner Gewalt, als wir uns von der Party unserer Freunde entfernten.
Wir hasten gemeinsam durch den sonnenberührten Abend. Wir wollen nur uns alleine haben. Weit weg von den Zwängen unseres sonstigen Lebens. Weit weg von den Verpflichtungen, die uns so lange voneinander getrennt haben. Weit weg von den strafenden Blicken jener, die uns verurteilen würden.
Dein schulterlanges rotblondes Haar ist durchnässt von der schwülen Luft. Ist es seit dem letzten Mal länger geworden?
Die entfernten schwarzen Wolken künden von den herannahenden Naturgewalten. Das Feuer des Lebens würde stark sein, in jener Nacht.
Unsere Augen funkeln sich gegenseitig an. Wir begegnen uns erneut auf der Waldlichtung, auf der wir uns schon vor so langer Zeit begegnet sind. Dein bauchfreies Top zeigt mir, wie sich dein flacher Bauch hebt und senkt. Hast du trainiert?
Blutsauger schwirren durch die Luft. Uns kümmert es nicht. Wir blicken uns in die Augen. In unseren Blicken ist keine Liebe nur verlangen. Wir kennen unsere Körper, unsere Begierde.
An einem alten Eichenbaum berühren sich unsere Lippen. Deine Hände erforschen meinen Po und gleitet eine über meinen durch ein verschwitztes Leinenhemd bedeckten Rücken.
Ich drehe dich ein wenig zur Seite, sodass dein Rücken gegen den alten Baum gedrückt wird. Wilde Küsse bedecken dein Gesicht. Die Leidenschaft ist nun vollends in mir erwacht. Du erwiderst meine Küsse. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen verschmelzen zu einem Vorspiel der Lust. Sanft und sinnlich umspielt deine Zunge die meine. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du lässt dir bei deinem zarten Spiel unendliche Geduld. Deine Hände erforschen meinen Körper. Wie durch Zufall berührst du die Beule in meiner Hose. Du lächelst mich verführerisch an.
Du bist also genau so gierig auf mich, wie ich auf dich. Voller Begierde beginne ich, dich zu erforschen. Gedanken der Lust durchfluten mich.
Hast du dich für mich rasiert? Meine Hand gleitet zwischen deine Beine. Langsam taste ich mich mit meiner Hand deine festen Oberschenkel hoch. Ein Schauer aus Geilheit durchfährt meinen Körper. Ich schiebe den Stoff deines luftigen Rocks immer weiter hoch. Durch den dünnen Stoff deines Slips fühle ich deine feuchte geschwollene Spalte.
Tatsächlich. Unter dem, inzwischen feucht gewordenem, Stoff erwartet mich das, was ich so begehre. Du lächelst mich lüstern an, und hauchst mir ins Ohr: „Hast du mich vermisst?“ Es war keine Frage, deren Antwort du nicht kennst.
„Ja", gestehe ich. Viele Wochen habe ich dich nicht gesehen. Und in der Zeit ist meine Lust auf dich weiter gestiegen. Doch dies sind nicht die Worte, die ich dir zuwispere.
Mit meiner Zunge fahre ich deinen mit Schweißperlen besetzten Hals entlang bis zu deinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfährt deiner Kehle. Ich schiebe meinen Zeigefinger an deinem Slip vorbei in dich. Dein Stöhnen wird lauter.
Wie feucht du bist. Am liebsten würde ich dir einfach die Kleider vom Leib reißen. Dich ohne weiteres Vorspiel ficken, doch die Lust in deinen Augen zu sehen steigert meine eigene Lust, und ich mache weiter. Entfernt vernehme ich ein Donnergrollen. An meinem Ohr vernehme ich deinen lustvollen Atem.
Mein Mittelfinger gleitet nun ebenfalls in dich, während ich deinen Hals mit meiner Zunge liebkose. Ich spüre das Beben deines Körpers. Die unendliche urtümliche Lust des Lebens. Meine freie Hand streichelt sanft über deine vor Erregung glühende Wange.
Ich weiß, nicht wie lange ich meine Finger immer wieder in deine feuchte Spalte gleiten lasse. Deine Vagina zuckte schon mehrmals. Hattest du einen Höhepunkt? Ich will nicht fragen. Ich brauche meinen Mund um dich zu liebkosen. Deine Hände haben sich inzwischen unter mein Hemd gearbeitet, und krallen sich vor Extasse in meinen Rücken.
Unser erster gemeinsamer Sommertag ist nun langsam vergangen. Die Sonne hat sich bereits hinter den aufziehenden schwarzen Wolken verkrochen. Die Luft um uns herum scheint still zu stehen. Ich will dich jetzt ficken, ziehe meine Finger aus dir.
Doch du bist schneller. Dein Körper windet sich aus meiner lüsternen Umarmung, und drückst mich an unseren Baum.
Willig lehne ich mich an die alte Eiche, die hier schon seit Jahrhunderten dem Treiben der Welt lauscht. Deine Hand berührt mein Geschlecht, welches sich noch immer in der Enge einer Jean befindet.
Mit gesenktem Kopf fixieren mich deine Augen. Ein Blitz des nahenden Gewitters lässt sie kurz auffunkeln.
Mit beiden Händen machst du dich daran, mein Glied aus seiner viel zu eng gewordene Behausung zu befreien.
Während du meine Hose nach unten ziehst, gehst auch du vor mir in die Knie. Ich ahne erwartungsvoll, was jetzt kommt, als deine zarten Finger mein pralles Glied umschließen.
Du schaust an meinem steifen Schwanz vorbei nach oben, als möchtest du dir von mir die Erlaubnis einholen. Ich sehe zu dir hinab. Nehme deine Finger war, die schon mit meinen Hoden spielen. Leises Donnergrollen wird immer lauter, und übertönt mein Stöhnen. Doch du weißt, was ich will.
Deine Lippen stülpen sich über mein Glied. Ein erster zarter inniger Kuss auf meinen Schwanz ist der Anfang deines Spiels. Deine Zunge gleitet immer wieder zärtlich den Schaft auf und ab, während deine Finger meinen Hodensack kraulen. Mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Hände umschließen deinen Kopf, und meine Finger greifen fest in dein feuchtes Haar. Dein Mund nimmt nun mein vollkommen hartes Körperteil in sich auf. Deine Bewegungen werden rhythmischer. Meine Lust vernebelt meinen Verstand.
Ein Blitz durchzuckt den frühzeitig verfinsterten Abendhimmel. Das Gewitter ist nahe. Glühwürmchen schwirren über die Lichtung. Ich nehme als kaum noch wahr. Dein Rhythmus ist so geil.
Ich komme gleich in dir. Nur noch Augenblicke trennen mich davon, mein Sperma in deinen Hals zu schießen. Doch mein Wille siegt über die rasche Erfüllung meiner Lust. Ich will dich ficken.
Lauter Donner schallt über die Lichtung. Ich reiße mich von dir los. Du siehst mich einen Augenblick verunsichert und enttäuscht an. Auch mein Glied ist verunsichert von dem abrupten Stop. Ich gehe hinter dich. Du versuchst auf zu stehen. Doch ich drücke dich mit Kraft nieder. Du bleibst notgedrungen unten und musst dich sogar mit einer Hand an der Eiche abstützen, um nicht ganz zu Boden zu gehen.
Ich streife mein Hemd über meinen Körper und werfe es fort. Du verharrst reglos am Boden. Ich knie mich hinter dich. Mit fester Hand greife ich zwischen deine leicht gespreizten Oberschenkel. Schweiß hat sich mit dem Saft deiner Lust zu einem stetigen Rinnsaal entwickelt. Mit der freien Hand lüfte ich nun gänzlich deinen Rock. Ich will dich.
Mit beiden Händen ziehe ich deinen Slip herunter. Ich will dich ficken. Du stützt dich mit beiden Händen an der Eiche ab. Langsam setze ich meinen Schwanz an deinem Hinterteil an. Meine Hände umschließen deine Hüften. Mit einem brutalen kräftigen Stoß dringe ich in deine Grotte ein.
Ein Blitz zuckt über uns. Du schreist. Vor Schmerz. Vor Lust. Ich stoße erneut hart zu. Ein Donnerschlag dröhnt laut. Er verschluckt deinen erneuten Aufschrei. Mein Glied ist durch meine Geilheit unglaublich steif.
Du bist selber schuld, dass ich dieses harte Stück Fleisch nun unaufhörlich in dich ramme. Deine Schreie hallen über die Lichtung. Ich greife nach einer Hand von dir und drehe sie dir auf den Rücken, während dich meine Stöße unaufhörlich pfählen.
Zitternd musst du dich mit einer Hand an der ehrfürchtigen Eiche abstützen.
Ich verdrehe deine Hand und ziehe dich bei jedem Stoß von mir gegen mich. Deine Schreie und mein Stöhnen vereinigen sich zu einer Orgie der Lust. Blitze zucken über uns, und erhellen deine nackten nassen Pobacken.
Deine Schreie machen mich noch weiter an. Je lauter du vor Lust und Schmerz gegen den knallenden Donner ankeuchst, um so geiler ficke ich dich von hinten.
„Komm", keuchst du. „Komm!“
Nichts will ich mehr. Du drückst mir dein Becken entgegen, während du gleichzeitig deine Scheidenmuskulatur anspannst.
Elektrisierende Lust durchströmt mein Glied. Samen fließt pulsierend durch das geile Fickfleisch. Ein lauter Donnerschlag verschlingt mein Stöhnen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Mit ganzer verbleibender Kraft stoße ich ein letztes Mal in dich. Schwäche durchflutet nun meinen Körper. Ich lasse deinen Arm los. Ich sacke über dir zusammen.
Du zitterst. Mein halbsteifes Glied ist immer noch dir und nimmt das Zucken deiner mit meinem Sperma gefüllten Vagina wahr.
Plötzlich kommt ein kalter Wind auf, der sich inner halb weniger Augenblicke in einen Sturm verwandelt. Ein Regenschauer bricht über uns herein. Unsere ausgelaugten Körper richten sich wieder auf.
Ich nehme dich zärtlich in den Arm, als der Sturm die Wassertropfen in eisige Geschosse verwandelt. Schützend versuche ich, mich vor dich zu stellen.
An mich geschmiegt blickst du mich an.
„Ich habe dich vermisst", flüsterst du kaum hörbar.
„Ich liebe dich", antworte ich, ohne über meine Worte nachzudenken.
Du siehst mich unschlüssig an. Ich bin mir auf einmal unsicher über die Konsequenzen des gerade Gesagten.
Dann antwortest du etwas, doch ein peitschender Donnerschlag verschlingt deine Antwort.
Wie lange haben wir uns nicht berührt?
Eine kurze Umarmung, ein kurzer Kuss auf die Wange.
Ein Kuss, wie er unter Geschwistern und Freunden üblich ist.
Das ist alles. Das ist der Anfang.
Die anderen wissen nichts, als wir davon eilen.
Doch wir wissen es.
Ich will dich.
Wir wollen uns.
Mein Herz schlägt schneller als wir den Waldweg hinter uns lassen.
Wir sind auf unserem Weg unschuldig schuldig.
Die Hitze des Sommers hat den ausklingenden Tag noch fest in seiner Gewalt, als wir uns von der Party unserer Freunde entfernten.
Wir hasten gemeinsam durch den sonnenberührten Abend. Wir wollen nur uns alleine haben. Weit weg von den Zwängen unseres sonstigen Lebens. Weit weg von den Verpflichtungen, die uns so lange voneinander getrennt haben. Weit weg von den strafenden Blicken jener, die uns verurteilen würden.
Dein schulterlanges rotblondes Haar ist durchnässt von der schwülen Luft. Ist es seit dem letzten Mal länger geworden?
Die entfernten schwarzen Wolken künden von den herannahenden Naturgewalten. Das Feuer des Lebens würde stark sein, in jener Nacht.
Unsere Augen funkeln sich gegenseitig an. Wir begegnen uns erneut auf der Waldlichtung, auf der wir uns schon vor so langer Zeit begegnet sind. Dein bauchfreies Top zeigt mir, wie sich dein flacher Bauch hebt und senkt. Hast du trainiert?
Blutsauger schwirren durch die Luft. Uns kümmert es nicht. Wir blicken uns in die Augen. In unseren Blicken ist keine Liebe nur verlangen. Wir kennen unsere Körper, unsere Begierde.
An einem alten Eichenbaum berühren sich unsere Lippen. Deine Hände erforschen meinen Po und gleitet eine über meinen durch ein verschwitztes Leinenhemd bedeckten Rücken.
Ich drehe dich ein wenig zur Seite, sodass dein Rücken gegen den alten Baum gedrückt wird. Wilde Küsse bedecken dein Gesicht. Die Leidenschaft ist nun vollends in mir erwacht. Du erwiderst meine Küsse. Unsere Lippen berühren sich. Unsere Zungen verschmelzen zu einem Vorspiel der Lust. Sanft und sinnlich umspielt deine Zunge die meine. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Du lässt dir bei deinem zarten Spiel unendliche Geduld. Deine Hände erforschen meinen Körper. Wie durch Zufall berührst du die Beule in meiner Hose. Du lächelst mich verführerisch an.
Du bist also genau so gierig auf mich, wie ich auf dich. Voller Begierde beginne ich, dich zu erforschen. Gedanken der Lust durchfluten mich.
Hast du dich für mich rasiert? Meine Hand gleitet zwischen deine Beine. Langsam taste ich mich mit meiner Hand deine festen Oberschenkel hoch. Ein Schauer aus Geilheit durchfährt meinen Körper. Ich schiebe den Stoff deines luftigen Rocks immer weiter hoch. Durch den dünnen Stoff deines Slips fühle ich deine feuchte geschwollene Spalte.
Tatsächlich. Unter dem, inzwischen feucht gewordenem, Stoff erwartet mich das, was ich so begehre. Du lächelst mich lüstern an, und hauchst mir ins Ohr: „Hast du mich vermisst?“ Es war keine Frage, deren Antwort du nicht kennst.
„Ja", gestehe ich. Viele Wochen habe ich dich nicht gesehen. Und in der Zeit ist meine Lust auf dich weiter gestiegen. Doch dies sind nicht die Worte, die ich dir zuwispere.
Mit meiner Zunge fahre ich deinen mit Schweißperlen besetzten Hals entlang bis zu deinem Ohrläppchen. Ein leises Stöhnen entfährt deiner Kehle. Ich schiebe meinen Zeigefinger an deinem Slip vorbei in dich. Dein Stöhnen wird lauter.
Wie feucht du bist. Am liebsten würde ich dir einfach die Kleider vom Leib reißen. Dich ohne weiteres Vorspiel ficken, doch die Lust in deinen Augen zu sehen steigert meine eigene Lust, und ich mache weiter. Entfernt vernehme ich ein Donnergrollen. An meinem Ohr vernehme ich deinen lustvollen Atem.
Mein Mittelfinger gleitet nun ebenfalls in dich, während ich deinen Hals mit meiner Zunge liebkose. Ich spüre das Beben deines Körpers. Die unendliche urtümliche Lust des Lebens. Meine freie Hand streichelt sanft über deine vor Erregung glühende Wange.
Ich weiß, nicht wie lange ich meine Finger immer wieder in deine feuchte Spalte gleiten lasse. Deine Vagina zuckte schon mehrmals. Hattest du einen Höhepunkt? Ich will nicht fragen. Ich brauche meinen Mund um dich zu liebkosen. Deine Hände haben sich inzwischen unter mein Hemd gearbeitet, und krallen sich vor Extasse in meinen Rücken.
Unser erster gemeinsamer Sommertag ist nun langsam vergangen. Die Sonne hat sich bereits hinter den aufziehenden schwarzen Wolken verkrochen. Die Luft um uns herum scheint still zu stehen. Ich will dich jetzt ficken, ziehe meine Finger aus dir.
Doch du bist schneller. Dein Körper windet sich aus meiner lüsternen Umarmung, und drückst mich an unseren Baum.
Willig lehne ich mich an die alte Eiche, die hier schon seit Jahrhunderten dem Treiben der Welt lauscht. Deine Hand berührt mein Geschlecht, welches sich noch immer in der Enge einer Jean befindet.
Mit gesenktem Kopf fixieren mich deine Augen. Ein Blitz des nahenden Gewitters lässt sie kurz auffunkeln.
Mit beiden Händen machst du dich daran, mein Glied aus seiner viel zu eng gewordene Behausung zu befreien.
Während du meine Hose nach unten ziehst, gehst auch du vor mir in die Knie. Ich ahne erwartungsvoll, was jetzt kommt, als deine zarten Finger mein pralles Glied umschließen.
Du schaust an meinem steifen Schwanz vorbei nach oben, als möchtest du dir von mir die Erlaubnis einholen. Ich sehe zu dir hinab. Nehme deine Finger war, die schon mit meinen Hoden spielen. Leises Donnergrollen wird immer lauter, und übertönt mein Stöhnen. Doch du weißt, was ich will.
Deine Lippen stülpen sich über mein Glied. Ein erster zarter inniger Kuss auf meinen Schwanz ist der Anfang deines Spiels. Deine Zunge gleitet immer wieder zärtlich den Schaft auf und ab, während deine Finger meinen Hodensack kraulen. Mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Hände umschließen deinen Kopf, und meine Finger greifen fest in dein feuchtes Haar. Dein Mund nimmt nun mein vollkommen hartes Körperteil in sich auf. Deine Bewegungen werden rhythmischer. Meine Lust vernebelt meinen Verstand.
Ein Blitz durchzuckt den frühzeitig verfinsterten Abendhimmel. Das Gewitter ist nahe. Glühwürmchen schwirren über die Lichtung. Ich nehme als kaum noch wahr. Dein Rhythmus ist so geil.
Ich komme gleich in dir. Nur noch Augenblicke trennen mich davon, mein Sperma in deinen Hals zu schießen. Doch mein Wille siegt über die rasche Erfüllung meiner Lust. Ich will dich ficken.
Lauter Donner schallt über die Lichtung. Ich reiße mich von dir los. Du siehst mich einen Augenblick verunsichert und enttäuscht an. Auch mein Glied ist verunsichert von dem abrupten Stop. Ich gehe hinter dich. Du versuchst auf zu stehen. Doch ich drücke dich mit Kraft nieder. Du bleibst notgedrungen unten und musst dich sogar mit einer Hand an der Eiche abstützen, um nicht ganz zu Boden zu gehen.
Ich streife mein Hemd über meinen Körper und werfe es fort. Du verharrst reglos am Boden. Ich knie mich hinter dich. Mit fester Hand greife ich zwischen deine leicht gespreizten Oberschenkel. Schweiß hat sich mit dem Saft deiner Lust zu einem stetigen Rinnsaal entwickelt. Mit der freien Hand lüfte ich nun gänzlich deinen Rock. Ich will dich.
Mit beiden Händen ziehe ich deinen Slip herunter. Ich will dich ficken. Du stützt dich mit beiden Händen an der Eiche ab. Langsam setze ich meinen Schwanz an deinem Hinterteil an. Meine Hände umschließen deine Hüften. Mit einem brutalen kräftigen Stoß dringe ich in deine Grotte ein.
Ein Blitz zuckt über uns. Du schreist. Vor Schmerz. Vor Lust. Ich stoße erneut hart zu. Ein Donnerschlag dröhnt laut. Er verschluckt deinen erneuten Aufschrei. Mein Glied ist durch meine Geilheit unglaublich steif.
Du bist selber schuld, dass ich dieses harte Stück Fleisch nun unaufhörlich in dich ramme. Deine Schreie hallen über die Lichtung. Ich greife nach einer Hand von dir und drehe sie dir auf den Rücken, während dich meine Stöße unaufhörlich pfählen.
Zitternd musst du dich mit einer Hand an der ehrfürchtigen Eiche abstützen.
Ich verdrehe deine Hand und ziehe dich bei jedem Stoß von mir gegen mich. Deine Schreie und mein Stöhnen vereinigen sich zu einer Orgie der Lust. Blitze zucken über uns, und erhellen deine nackten nassen Pobacken.
Deine Schreie machen mich noch weiter an. Je lauter du vor Lust und Schmerz gegen den knallenden Donner ankeuchst, um so geiler ficke ich dich von hinten.
„Komm", keuchst du. „Komm!“
Nichts will ich mehr. Du drückst mir dein Becken entgegen, während du gleichzeitig deine Scheidenmuskulatur anspannst.
Elektrisierende Lust durchströmt mein Glied. Samen fließt pulsierend durch das geile Fickfleisch. Ein lauter Donnerschlag verschlingt mein Stöhnen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Mit ganzer verbleibender Kraft stoße ich ein letztes Mal in dich. Schwäche durchflutet nun meinen Körper. Ich lasse deinen Arm los. Ich sacke über dir zusammen.
Du zitterst. Mein halbsteifes Glied ist immer noch dir und nimmt das Zucken deiner mit meinem Sperma gefüllten Vagina wahr.
Plötzlich kommt ein kalter Wind auf, der sich inner halb weniger Augenblicke in einen Sturm verwandelt. Ein Regenschauer bricht über uns herein. Unsere ausgelaugten Körper richten sich wieder auf.
Ich nehme dich zärtlich in den Arm, als der Sturm die Wassertropfen in eisige Geschosse verwandelt. Schützend versuche ich, mich vor dich zu stellen.
An mich geschmiegt blickst du mich an.
„Ich habe dich vermisst", flüsterst du kaum hörbar.
„Ich liebe dich", antworte ich, ohne über meine Worte nachzudenken.
Du siehst mich unschlüssig an. Ich bin mir auf einmal unsicher über die Konsequenzen des gerade Gesagten.
Dann antwortest du etwas, doch ein peitschender Donnerschlag verschlingt deine Antwort.
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