Montag, 16. Mai 2011

Die Schildwächterin von Astranaar

Hier eine neue Geschichte von mir, die von den beiden zuvor von der Elfe Nachtglanz gezeichneten Bildern inspiriert wurde.Viel spass beim Lesen und Kommentieren.
lg
Krystan


Die Schildwächterin von Astranaar
[Kaldorei,F/M]

Astranaar im Herzen des Eschentals war seit vielen Jahren zu einer strategisch wichtigen Stadt der Kaldorei geworden. Die Nachtelfen hatten durch den Dritten Krieg viel von ihrem einstigen Reich verloren. Neue und alte Feinde machten sich an den Grenzen ihres Reichs zu schaffen. So standen nun Wächterinnen Tag und Nacht an den Brücken der Stadt, die sich inmitten eines Sees befand.

Cinea Nachtglanz war eine dieser Wächterinnen. Sie gehörte den Schildwachen, der tapferen Orden von Kriegerinnen der Nachtelfen. Die elfische Amazone streift sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, um besser nach dem Feind Ausschau zu halten. Sie hatte einen violetten Hautton, der ins Rosa überzugehen schien. Ihr silbrigweißes Haar war wie feines Geschmeide und zwischen ihren langen Haaren blickten ihre gut 30 cm langen Ohren hervor.

Cinea stand alleine auf der Brücke. Viele ihrer Schwestern waren bei den Angriffen der Orcs und anderer Monster verletzt worden. Während sich die Mondpriesterinnen um ihre Wunden kümmerten, stand die Amazone alleine an der Front. Ihre bläulich glimmenden Augen verengten sich leicht. Etwas da draußen beunruhigte sie, doch konnte sie sich nicht erklären, was es war.

Nebelschleier zeichneten sich am Rande des lila Waldes ab. Die Nacht brach herein. Und die Natur wandelte ihr Kleid. Diese Zeit war voller Wunder, doch auch voller Gefahren. Unachtsamkeit konnte tödlich sein. Langsam schritt Cinea auf der der Brücke näher an das feindselige Ufer. Ihre Hände legten sich um ihr leicht gebogenes Zweihandschwert. Jahrhunderte hatte Nachtglanz damit den Kampf geübt, so dass diese Waffe zu einer Erweiterung ihrer selbst geworden war.

Hinter einem Busch erkannte sie die verhasste Fresse eines Trolls. Sofort stürzte sich die Elfenkriegerin auf diesen Feind, um ihm keine Chance zu Flucht zu lassen. Sie wollte gerade auf ihn einschlagen, als sie Falle entdeckte. Zu spät. Ihre Füße hatten sich bereits verfangen und Cinea Nachtglanz konnte sich nicht mehr bewegen. Der Troll lachte hämisch und zog seinen Bogen, um auf die eingefangene Elfe zu schießen.

„Verdammte Bestie!“, fauchte die Schildwache und erhob ihre Waffe. Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und entfachte Wut und Zorn in ihren Augen. Ohne in Reichweite des Trolls zu sein, begann sie mit ihrer Klinge wild umherzuwirbeln. Das mächtige Zweihandschwert durchtrennte die Ranken, die sie festhielten und binnen weniger Augenblicke sah sich der Troll einem bedrohlichen Klingenwirbel gegenüber. Er reagierte nicht schnell genug und sie streckte mit ihrem letzten Schwung nieder. Die scharfe Klinge glitt durch seinen Brustpanzer wie durch Butter und sein Blut benetzte den Boden noch bevor sein erschlaffender Körper niederfiel.

Plötzlich tauchten drei Orcs aus dem Gebüsch auf. Die heißspornige Nachtelfenkriegerin stürmte sofort auf den Ersten zu. Sie erreichte ihn, doch bevor ihr Schwert sein Herz fand, schlug er mit ganzer kraft die Klinge zur Seite. Eine Kaskade von Funken spürte durch das Zwielicht.

Der Zweite Orc stürmte sie an. Sein Axthieb traf sie mit voller Wucht an der Seite. Nur ihr seitlicher Schuppenpanzer verhinderte einen tödlichen Schlag. Trotzdem keuchte Cinea laut auf und wurde zur Seite geschleudert. Die Nachtelfe fiel hin, doch eine geschickte Rolle verhalf ihr, sofort wieder in Kampfposition zu knien.

Der dritte Orc stürmte auf sie zu und die Schildwache hob gekonnt ihre Klinge zu einem Gegenschlag. Die Streitaxt des Orcs war gewaltig und er holte weit aus, um von oben auf sie herab zu schlagen. Dabei entblößte er seine Brust. Instinktiv nutzte die Kaldorei diese Schwachstelle aus. Sie hechtete auf ihn zu und trieb ihr langes Schwert tief in seine Brust. Blut spritze heraus, als die Klinge ihn vollständig durchbohrte. Er ließ die Axt fallen, während er sie mit einer Mischung aus Unglauben und Hass ansah.

Cinea Nachtglanz hatte zwei der vier Angreifer, die ihr eine Falle gestellt hatten, getötet. Doch nun steckte ihre Waffe tief in der Brust eines Mannes, während sie ein Anderer angriff. Sie hatte keine Wahl als das den Griff loszulassen. Sie sprang zurück, so dass die Axt, die ihren Kopf von den Schultern trennen sollte, nur durch Luft schnitt. Ihre zu einem Pferdeschwanz gebundenes, silbernes Haar wirbelte wild durch die Luft. Ihre langen Elfenohren legten sich etwas enger an ihren Kopf an. Wut und Zorn funkelten in ihren Augen. Wut auf ihre Feinde und Zorn auf ihre Dummheit, dass sie sich von der Brücke weg in diese Falle hatte locken lassen.

Der zweite noch lebende Orc setzte ihr nach. Die Klinge seiner Streitaxt streifte über ihre Schulterrüstung und glitt über ihren Arm ab. Nur eine leichte Schnittwunde blieb als Zeichen auf ihrer Haut zurück. Trotzdem keuchte Cinea auf. Der Schmerz war kaum spürbar doch der Schlag ließ sie zusammenzucken. Ohne Waffe konnte sie sich gegen die beiden Krieger nicht zur Wehr setzen, so suchte sie verzweifelt nach einer Möglichkeit zum Rückzug. Bis zur Brücke waren es ungefähr 50 Schritte, zu viel um einfach dort hin zu laufen, trotzdem war dies ihre einzige Chance.

Die Nachtelfe sprang auf und rannte los. Sie kaum nur wenige Schritte, da warf sich einer der Orcs auf sie und fiel mit ihr zusammen auf den weichen Waldboden. Er grunzte etwas Unverständliches. Zu spät merkte sie, wie die Axt des anderen Orcs auf sie niederfuhr. Unfähig der tödlichen Waffe auszuweichen, musste sie den Hieb mit ansehen. Doch in dem Moment flog etwas anderes durch die Luft. Eine fast zwei Meter große, schwarzblaue Raubkatze warf sich auf den Orc dessen Axt ihm aus den Fingern glitt und nur durch das Fleisch von Cineas Oberschenkel schnitt, anstatt diesen abzutrennen. Es war kein Schmerz, denn sie fühlte, einfach nur das seltsame Gefühl, als der Stahl ihre Haut und Muskeln durchtrennte.

Die wilde Bestie schlug mit ihren Krallen brutal auf den Orc ein, bevor sie ihn schließlich mit einem Biss in die Kehle tötete. Die verwundete Elfe versuchte sich auf zu richten doch der Hieb gegen ihr Bein hatte sie kampfunfähig gemacht. Der Orc neben hier war jedoch noch fit. Er griff seine Axt und stellte sich der Raubkatze.

Die Katze sprang ihn an und trieb wie ein Berserker ihre Krallen tief in die grüne Haut des Orckriegers, während sie seinem Hieb auswich. Verzweifelt versuchte der Orc die Bestie los zu werden, doch sie war schneller. Wie ein Wirbelwind tanzte sie um ihn herum und biss und kratze ihn immer und immer wieder, bis das Blut zwischen seinen von Muskeln durchzogenen Körper hervor quoll. Der schnellen Raubkatze war der Krieger nicht gewachsen und er brach schließlich tödlich verwundet zusammen.

Cinea blickte fassungslos zu der wilden Bestie, die ihr das Leben gerettet hatte. Blut tropfte von ihren Krallen und Zähnen. Auch sie selbst blutete in Strömen. Trotzdem kam ein leise „Danke“ über ihre Lippen.

Die Katze kam näher und vor ihren Augen verwandelte sie sich plötzlich. Binnen eines Augenblicks stand ein groß gewachsener Kaldorei vor ihr und blickte sie mit einer ernsten, fast väterlichen Miene an. Kurze Bartstoppeln markierten sein kantiges Kinn, während langes dunkelblaues Haar über seine Schultern fiel. Er trug eine Lederrüstung, die sich eng an seinen muskulösen Körper schmiegte. Seine goldenen Augen funkelten leicht, als er sich neben ihr niederkniete und sie wie eine Feder aufhob. Mit einer Hand unter ihren Knien und der anderen unter ihren Schultern trug er sie zurück nach Astranaar.

***

Eine Priesterin der Mondgöttin versorgte Cineas Wunden und sie ruhte sich im Gasthaus aus. Andere Schildwachen bewachten nun die Brücke. Cinea verfluchte sich für ihren Leichtsinn, doch keine ihrer Schwestern hatte ihr einen Vorwurf gemacht. Im Gegenteil. In ihren Augen hatte sie vier Feinde erschlagen und war so eine Heldin. Dass ihr diese Heldentat fast das Leben gekostet hätte und sie nur mit fremder Hilfe den Kampf überlebt hatte, interessierte ihre großteils jungen, abenteuerlustigen Kampfgefährtinnen nicht. Die Schildwachen hatten im 3. Krieg schwere Verluste hinnehmen müssen, und nicht mehr viele Veteranen dienten bei ihnen.

Cinea hatte die ganze Nacht und den halben Tag geschlafen, als sie ein wenig unsicher die Treppe der Taverne herunter kam. Der Druide, der ihr im Kampf beigestanden hatte und ihr das Leben gerettet hatte, war ebenfalls dort. Sie kannte ihn nicht und so wollte sie wenigstens seinen Namen erfahren.

Der Heilungszauber der Priesterin hatte ihre Wunde zwar verschlossen, doch fühlte sie sich immer noch ein wenig unsicher auf dem Bein, welches von der Axt der Orcs getroffen wurde.

„Elune-Adore“, begrüßte sie den Elfen. Er trank gerade einen Mondbeersaft und blickte fast ein wenig erstaunt zu ihr.

„Ishnu-ala“, antworte er ihr. „Ich sehe es geht Euch besser, Schwester.“

„Dank Euch.“ Sie glühte ihn ein wenig an. Ihre Wangen färbten sich dunkel.

„Es war wohl eine Fügung, dass ich zur rechten Zeit am rechten Ort war.“ Er lächelte aufmunternd.

„Diese Fügung hat mein Leben gerettet. Ich schulde Euch etwas.“

„Meine Taten verlangen keinen Lohn, Schwester. Ich tat, was ich für richtig hielt.“ Der Feraldruide lächelte.

„Ich bin Cinea Nachtglanz“, stellte sie sich ihm vor.

„Ich bin Faelchu“, antworte der Elf knapp, als sei er es nicht gewohnt, etwas großzügiger mit seinen Worten zu sein.

„Darf ich mich zu Euch setzen, Faelchu?“ Cinea gefiel der Elf und sie wollte seine Nähe noch nicht verlassen. Es gab nicht viele männliche Kaldorei und so hatte seine Nähe fast eine magische Anziehungskraft auf sie.

„Sicher.“

„Ihr seid nicht von hier, oder?“

„Nein, auch wenn ich Astranaar schon oft besucht habe in den vergangenen Jahrtausenden.“

„Ihr seid einer von den alten Druiden?“

„So nennt man mich manchmal, aber nur manchmal. Ich bevorzuge es irgendwie, wenn man von den weisen Druiden spricht.“ Er schmunzelte ein wenig. Alten, ja so konnte man ihn nach über 9000 Jahren nennen, auch wenn er sich nicht wirklich Alt fühlte. Die Macht des Weltenbaums hatte ihn und die anderen seines Volkes mit ewiger Jugend und Gesundheit ausgestattet, so hat er sich seit damals kaum gewandelt, auch wenn er auf seinen Reisen zahlreiche Erfahrungen gesammelt hat.

Auch sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und spielte etwas verlegen mit ihren Ohren. Faelchu betrachte sie nun etwas aufmerksam. Er nippte an seinem Mondbeersaft, drehte die Schale dann und reichte sie Cinea.

Der Saft der Mondbeeren wirkte so rot wie Blut. Die Schildwache blickte jedoch nicht in das halb volle Gefäß. Sie blickte in die Augen des Mannes, der ihr seinen Saft anbot. Nach kurzem Zögern ergriff sie die Schale und setze ihre lila Lippen an diese. Sie trank langsam, nahm den Geschmack in sich auf, während sie weiter zu den goldenen Augen des Druiden sah.

Ein Gefühl der Gelassenheit breitete sich in ihr aus. Ihr Gespräch fand nun ohne Worte statt. Es befolgte Jahrtausende alte Regeln der Nachtelfengesellschaft, die nirgendwo niedergeschrieben waren. Trotzdem fühlte die junge Elfe sich heimisch in dieser Welt der Ahnen. Sie glaubte fast, Faelchus Gedanken lesen zu können.

Jede noch so kleine Geste hatte auf einmal ihre momentane Bedeutung. Auf jede Berührung ihrer Blicke schien ein geheimer Dialog zu folgen. Zeit verschwamm. Stunden vergingen in denen beiden dieser Welt entrückt waren.

Die Nacht war schon wieder über Astranaar hereingebrochen, als sich beide von ihren Plätzen erhoben und gemeinsam nach oben gingen.

***

Cinea stand nackt vor dem Druiden. Ihre violette Haut wurde nur durch ein schwaches Licht einer leuchtenden Ranke hellt. Ihr silbernes Haar war geöffnet und wirkte wie wertvolles Geschmeide. Faelchu stand ebenfalls nackt vor ihr. Seine blaue Haut wirkte dunkel und schien kein Licht zu fangen. Sein eben so langes, wildes, ungeordnetes Haar fiel wirr über seine kräftigen Schultern.

Beide blickten sich in gegenseitig an. Erforschten mit ihren Augen den Körper des anderen. Sie ließen sich trotz ihrer Begierde füreinander Zeit. Dies war kein einfach Akt der animalischen Lust, dies war ein Ritual der Leidenschaft.

Cinea war die Erste, die aus ihrer gewollten Passivität erwachte. Sie legte ihre Hand auf seine Brust und erforschte die Finger der Kaldorei streichelten die Konturen seiner maskulinen Brust nach. Sie küsste ihn mit ihren Fingerkuppen, glitt durch das wirre Brusthaar und bemerkte auch das erregte, halbsteife Glied zwischen seinen Beinen.

Die junge Elfenkriegerin hatte keine große Erfahrung im Umgang mit Männern. Die Amazonen der Schildwachen schenkten sich gelegentlich gegenseitig Lust, doch waren sie alle Frauen. Faelchu würde ihr erster Mann sein, doch hatte sie keine Angst vor dem Mann, der mehr als 20 Mal so alt wie sie war. Mit 400 Jahren war auch Cinea kein Kind mehr. Sie war eine erwachsene Frau die eine Nacht mit diesem Mann verbringen wollte.

Nun griff er nach ihr. Er berührte ihre Wange und es fühlte sich an, als würde das Leben aus seinen Fingerkuppen auf sie überspringen. Sie wand sich unter einem wohligen Schauer und schloss die Augen. Die Schildwache biss sich auf die Lippen, um ihre Lust nicht ganz so offen zur Schau zu stellen. Seine glitt sanft an ihrem Hals hinab zu ihren üppigen, weiblichen Rundungen. Er umspielte die lila Brustwarzen der Elfe und betrachtete die sinnliche Reaktion der Kaldorei.

Ihr Körper strahlte eine angenehme Wärme aus. Ihr weiblicher Duft stieg bis zu seiner Nase, die er wie ein Raubtier, welches die Witterung aufnimmt, in sich sog. Faelchu spürte das heben und senken ihrer Brust unter seiner Berührung. Er genoss es, die junge, makellose Haut der Kriegerin zu berühren und zog sie schließlich mit sich auf das Bett, welches aus gewachsenem Holz bestand. Anders als andere Völker unterwarfen die Nachtelfen die Natur nicht, sie brauchte sie dazu, sie ihren Bedürfnissen zu folgen. Dies war ein heiliges Band zwischen den Kaldorei und der sie umgebenden Schöpfung.

Cinea ließ sich vor dem Druiden auf dem Schlaflager nieder. Das Bett war überzogen mit einer Decke aus Flachs, die sich weich an ihren Körper schmiegte. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel um den Mann zu empfangen, der sich zwischen diesen niederließ. Sie blickte ihn mit einer Mischung aus unsicherer Erwartung und Verlangen an, wie sie es bei sich selbst nicht kannte.

Er beugte sich leicht über sie, während er sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln niederkniete und streichelte ihr noch einmal sanft über die Wange. Cinea seufzte auf, als sie abermals seine Wärme an ihrem Gesicht spürte. Sie blickte in seine goldenen Augen und dann fühlte sie sein Glied an ihrer Pforte.

Das männliche Geschlecht spreizte ihre feuchten, leicht geschwollenen Lippen und drang tiefer in die unerforschten Gebiete ihrer Weiblichkeit vor. Ihr Jungfernhäutchen hatte sie schon viel vielen Jahren durch das Spiel einer Schwester verloren. So erfuhr sie keinen Schmerz, als er sich in ihr bewegte. Ihre Scheide triefte vor Feuchtigkeit, denn ihr Körper war willig ihn zu empfangen und seine Saat in sich auf zu nehmen.

Faelchu durchlief einer Schauer der Lust. Wie viele Jahrhunderte war es her, dass er mit einer Partnerin das Lager geteilt hatte? Er wusste es nicht mehr richtig, denn die Erinnerungen waren verblasst. Er fühlte sein Gemächt in ihrem Leib und erfreute sich an der ihm dargebotenen Lustspalte, die ihn so gierig und eng aufnahm.

Sein Phallus bohrte sich langsam in sie. Jede Handbreit, die er weiter in die enge, feuchte Grotte vorstieß, war für den Elfen mit ekstatischer Lust verbunden. Cinea gab ihm instinktiv war er begehrte. Und er begehrte sie. Seine Lust auf das Weibchen, welches unter ihm lag, erweckte seine animalischen Gelüste. Das Tier in ihm erwachte. Als sein Penis vollständig in ihrem Leib eingetaucht war und gegen ihren Muttermund drückte, zog er sich zurück, aber nur um erneut mit von Lust getriebener Stärke in sie zu stoßen.

Cinea keuchte wohlig auf. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zum ersten Mal das warme, männliche Glied in sich zu fühlen. Die Elfe krallte sich mit ihren Fingern in die Decke, auf der sie lag. Sie konnte jenes neue Gefühl der Leidenschaft kaum einordnen, doch fühlte es sich gut an. Sie wusste nicht, wie sie es anders hätte beschreiben können. Niemals hätte sie geahnt, dass sie sich dort unten so unvollständig fühlen würde, als in dem Moment, in dem er sich aus ihr zum ersten Mal zurückzog.

Sie konnte dieses Gefühl noch nicht richtig verarbeiten, da stieß er auch schon erneut in sie und die Elfe Explodierte förmlich vor Lust. Es tat so gut, ihn tief in sich zu fühlen. Sie schrie auf, legte ihre Faust auf ihren geöffneten Mund, damit ihre Laute nicht in der ganzen Stadt zu hören waren.

Der Druide begann nun, mit rhythmischen Stößen in sie zu fahren. Jeder davon erfüllte sie mit einer Woge der Lust, die sie bis dahin nicht für möglich gehalten hätte. Er war über ihr und blickte auf den sich windenden Leib der silberhaarigen Elfe, währen sein Becken gegen das ihre stieß. Sie versuchte ihre Laute unter Kontrolle zu haben, doch schon bald gab sie diesen Versuch auf und konzentrierte sich nur noch auf das warme Fleisch, welches sich tief in ihr bewegte und ihr fast den Verstand raubte.

Schweißperlen glänzten auf Faelchus muskulöser Haut und auch Cineas Haut bekam einen feuchten Glanz, welcher das Licht der Leuchtranken auffing. So schien ihr Körper im Zwielicht zu erglühen, während sie sich vor Lust rekelnd unter seinen Stößen keuchte und stöhnte.

Bald schon tropfte der Lustnektar aus ihrer Spalte und lief diese entlang bis zu ihrem Polöchlein. Die Elfe war in einem Rausch gefangen und auch Faelchu ging es nicht viel besser. Er rammte nun seine Männlichkeit förmlich in ihre eine Vulva, genoss den feuchten Empfang ebenso wie das leichte Zucken ihrer Scheide. Er erregte sich an ihrem lauten keuchen und stöhnen, welches ihm fast ebenso viel Lust schenkte, wie der eigentliche Akt.

Immer schneller und kräftiger wurden seine Stöße in den Körper der hübschen Schildwache. Die Kaldorei bäumte sich auf und schien fast vor Wollust zu vergehen. Auch der Druide konnte seine aufgestauten Gelüste nicht mehr länger verbergen. Er wollte es nicht.

Cinea merkte, wie Faelchus Atem auf einmal immer schneller aus seinen Lungen gepresst wurde. Sie fühlte, wie das Glied in ihr auf einmal erzitterte und in ihrer fruchtbaren Grotte zu zucken begann. Der Gedanke seinen Samen tief in sich zu spüren, ihn in sich aufzunehmen, überwältigte die Nachtelfe in diesem Moment. Ihr Kopf und ihr Becken erlebten gleichzeitig jenes tiefe Gefühl der ekstatischen Lust, welches man gemeinhin als Orgasmus bezeichnet.

„Bei Elune! Jaaaahhhh ….“, schrie sie mit lustverzerrte, verschwitzter Miene. Sie fühlte, wie er seinen heißen Samen in sie spritzte und gleichzeitig ihre Scheide sich heftig zusammenzog, als wolle sie ihn damit melken. Sie fühlte ein Kribbeln, welches ihren Unterleib förmlich zu zerreißen schien. Dann erreichten die Wogen der Lust auch ihren Verstand und schlugen wie ein Gewittersturm über diesen zusammen. Die Elfe fühlte sich losgelöst von ihrem Körper. Sie fühlte sich auf eine andere Ebene katapultiert, aus der sie nun langsam zurückschwebte.

Mehrere Minuten vergingen in den die beiden sich noch ineinander versunken ihren lüsternen Zuckungen hingaben. Dann lösten sich ihre Körper und sie schmiegte sich auf dem Bett aneinander. Zärtlich berührten sich ihre Finger. Sanft glitt ihr Atem über die Haut des anderen. Irgendwann fielen sie gemeinsam in den Zustand der Traumruhe.

Sonntag, 15. Mai 2011

Geschwister der Lust Teil 2 - WoW Fanfic

Geschwister der Lust Teil 1

Geschwister der Lust Teil 2
[Arthas, Jaina, Calia, FFM, Inzest, Entjungferung]

Der Ball ging bis spät in die Nacht. Der König von Lordaeron hatte zahlreiche Gäste aus dem ganzen Land eingeladen. Auch Hochelfen aus Quel'Thalas und Zwerge aus dem fernen Khaz Modan waren angereist. König Terenas hatte jeden geladen, der in Azeroth Rang und Namen hatte. Auch Jainas Vater, der Herrscher von Kul Tiras war angereist, interessierte sich jedoch selbst mehr für die Politik am Rande des Balls, als für seine Tochter, oder für die anderen Zerstreuungen, die das Fest bot.

Der König saß am Kopfende einer gewaltigen Tafel. Sein ergrautes Haupt zierte eine einfache Krone, die jedoch nicht über die wahre Macht des Königs hinwegtäuschen sollte. König Terenas hatte sein Reich erfolgreich im Zweiten Krieg gegen die orcischen Horden verteidigt. Er war vielleicht nicht mehr der jüngste Monarch, doch sein Reich blühte wie kein anderes unter den Menschenreichen.

Zu seinen mächtigen Verbündeten gehörte auch Uther Lichtbringer, der ebenfalls an seiner Tafel platz genommen hatte. Neben diesem Kriegshelden, der persönlich die Ausbildung des Prinzen von Lordaeron überwachte, saß Prinzessin Calia, Terenas ältestes Kind. Arthas ältere Schwester wirkte fast ein wenig schüchtern und unscheinbar inmitten dieses Saals der Helden, Elfe und Magier.

Wie nicht anders zu erwarten, tanzten Arthas und Jaina auf der großzügigen Tanzfläche aus weißem Marmor. Jaina trug ein weißblaues Kleid, welches durch Akzente aus feurigem Rot noch eindrucksvoller wirkte. Ihr langes, hellblondes Haar war hochgesteckt und kaum jemand, ob Mann oder Frau, blickte nicht hin und wieder mit neiderfüllter Miene zu ihr und ihrem Tanzpartner.

Arthas, der sie wild mit sich zog, gehörte zweifelsohne zu den begehrtesten Junggesellen des Königreichs. Doch seine Beziehung zu der Prinzessin aus Kul Tiras war kaum ein wirkliches Geheimnis für all jene, die an diesem Abend Augen im Kopf hatten. Was jedoch niemand sah, und vermutlich auch niemand ahnte, war, dass Arthas Samen in diesem Moment an den Schenkeln der adligen Magierin herunterlief.

Noch vor dem Ball hatten die beiden es kurz, aber Wild getrieben. Jaina hatte ihre Magie genutzt, um ihnen ein Portal in die Wildnis zu öffnen. Dort hatte der ungestüme Prinz schnell seine schwarze Samthose herunterzogen und sie über einen Baumstumpf geworfen. Der kurze, aber harte Fick im Wald hatte Jainas Kleid ruiniert, doch dank ihrer Teleportationszauber war sie nur Minuten später in einem ähnlichen Kleid auf dem Ball erschienen. Ihr geröteten Wangen schrieb man vermutlich ihrer Aufregung zu. Woher diese Aufregung stammte, entging den Anwesenden.

Nun tanzte das Paar eng aneinander über den Ball, der zu Ehren des Sieges über die Horde gefeiert wurde. Der Krieg, der die Welt in Chaos gestürzt hatte, war jedoch längst in den Hintergrund gedrängt. Wichtige Entscheidungen standen an. Entscheidungen, die jene kleinen, verführerischen Liebesspiele so unbedeutend scheinen ließen. Doch das waren sie nicht. Zumindest nicht für die Betroffenen. Immer wieder tuschelten die beiden sich anzügliche Worte ins Ohr. Plötzlich löste sich Jaina von ihrem Prinzen.

***

Calia saß wahr alleine. Die junge Prinzessin war nicht alleine, doch schenkte ihr niemand Beachtung. Ihr schmachtender Augenaufschlag schien in der Halle der Helden unterzugehen. Niemand schien Notiz von ihr zu nehmen. Hier und da kam ein höflicher, aber gehaltloser Kommentar in Bezug auf ihre Schönheit, doch niemand hatte sie auch nur einmal zum Tanz aufgefordert.

Uther und ihr Vater diskutierten fleißig und auch die Vertreter anderer Königreiche waren anwesend. Admiral Prachtmeer, der Herrscher des Inselvolks von Kul Tiras, feilschte kräftig mit. Es ging um die Länder, die nach dem gewonnenen Krieg gegen die Orcs befreit wurden. Letztlich ging es um Macht.

Die blonde Prinzessin von Lordaeron bemerkte Jainas Annäherung anfangs gar nicht. Zu sehr war sie in einem depressiven Rausch verfallen. Jaina setzte sich neben sie und begann ein Gespräch mit ihr. Erst dachte sie, die junge, talentierte Magierin aus Dalaran wollte sich in das Gespräch mit dem Admiral, ihrem Vater, einklinken, doch sie wollte tatsächlich mit ihr, Calia Menethil sprechen.

„Ihr wirkt unzufrieden, Prinzessin Calia“, flüsterte ihr die blonde Magierin zu. „Was kann ich tun, um Euch ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern?“

„Ihr seid die Magierin, Lady Jaina Prachtmeer. Sagt Ihr es mir“, seufzte Calia.

Jaina lächelte und legte ihre zarte Hand auf die feingliedrigen Finger von Arthas Schwester. Beide Frauen besaßen eine natürliche Schönheit und man könnte sie auf dem ersten Blick vielleicht für Schwestern halten. Doch war die unterschiede zwischen den beiden gewaltig. Jainas Gesichtszüge wirkten weicher, aufgeschlossener, während Calia hager und fast ein wenig blass wirkte. Vielleicht lag dies auch an ihrem Lebenswandel. Die Prinzessin durfte weder als Kriegerin noch als Magierin, ihr Geschick unter beweis stellen. Sie lebte in Lordaeron unter dem Schutz ihres Vaters, aber gleichzeitig als Sklavin ihrer Geburt.

„Vielleicht sollte ich Euch einfach aus diesen Kammern entführen, Prinzessin.“

„Vielleicht, Ihr währet meine Heldin, dich mich aus den Fängen eines Drachen befreit!“, schmunzelte Calia mit gespielter Dramatik.

Jaina, die schon als kleines Mädchen nie um ein Wort verlegen war, nutzte diese Vorgabe geschickt und erhob sich und ließ zugleich in ihren Finger ein magisches Funkenspiel erglimmen.

„Eure Majestäten, meine Damen, meine Herren, ich bedanke mich für eure Gastfreundschaft, doch ist es schon spät und ich werde mich nun zurückziehen. Prinzessin Calia war so freundlich mir anzubieten, mich zu den Gästequartieren zu begleiten.“

Der König von Lordaeron und die anderen Gäste verabschiedeten sich darauf hin von den beiden blonden Mädchen und entließen sie aus dem Ball.

***

„Ihr seid wahrhaft meine Heldin des Tages!“, verkündete Calia und ließ sich erschöpft auf einem Sofa nieder. Das Gästezimmer, in dem Jaina untergebracht war, glich einem eigenen kleinen Reich. Das große Bett war mit feinem, dunkellila Stoff überzogen. Das Wappen Lordaerons hing an der Decke. Spiegel und Bilder vergangener Schlachten zierten die Wände.

„Ihr hättet wohl das Gleiche für mich gemacht, Prinzessin.“ Jaina stand vor einem Sekretär und nestelte mit gespielter Unbeholfenheit an den Verschlüssen ihrer Robe, die sie zu beengen schien. Dutzende Kerzen erleuchteten das Gemach. „Könnt Ihr mir kurz helfen?“

Calia erhob sich und ging zu der Magierin. Sie öffnete die Verschlüsse von Jainas Gewand und errötete leicht als dieses danach einfach zu Boden glitt. Vor ihr stand Lady Jaina Prachtmeer vollkommen unverhüllt. Sie lächelte Arthas Schwester an. Die Prinzessin konnte ihre Augen nicht von dem makellosen Körper der jungen Frau nehmen. Jainas Busen war besonders beeindruckend. Das adlige Mädchen hatte üppige und zugleich fest wirkende Rundungen.

„Überrascht?“, fragte Jaina, um ein wenig das Eis zu brechen. Seit sie mit Arthas zusammen war, hatte die junge Magierin sehr wohl ihre eigenen, geheimen Gelüste entdeckt. Gelüste, die man niemals in der Öffentlichkeit ausleben sollte. Arthas war so gerissen wie ein Dämon, wenn es darum ging, andere zu leichtsinnigen Handlungen zu überreden. Diese hier war so eine.

„Nein, ich habe nur noch nie …“, drückte sich Calia um eine direkte Antwort. Sie wollte sagen, dass die junge Frau noch nie eine nackte Frau gesehen hatte, schon gar keine so zierliche, mit sogleich solchen riesigen Brüsten.

„Und gefällt es Euch?“, fragte Jaina, die intuitiv ihre Gedanken richtig deutete.

„Ähm, ich weiß nicht, … ich …“, sie stammelte wirres Zeug. Die Wangen der Prinzessin liefen hochrot an.

„Was nun? Ihr müsst keine Angst davor haben, Prinzessin, die sind ganz natürlich.“ Jaina griff sich selbst an die fülligen Brüste und hob sie leicht an, während sie der jungen Frau ein verschmitztes Lächeln schenkte. „Die werden nicht durch irgendwelche Magie stützt und so.“

„Wirklich, keine Magie?“ Man konnte in ihrer Stimme merken, dass Calia wirklich daran gedacht hatte, ob die Magierin bei ihren fülligen, festen weiblichen Rundungen mit ihrer Zauberei nachgeholfen hatte. Ging das überhaupt?

„Ihr habt ja auch welche“, stellte sie fest und löste eine Hand von sich und griff nach Calias. Die Prinzessin überlegte sich kurz der leichtlebigen Blondine zu widersetzen, aber sie duldete schließlich doch Jainas Berührung. Sie streichelte kurz über den dünnen Stoff, der ihre jungen Brüste verborgen hielt. Sofort konnte sie jedoch die festen Nippel ertasten, die die innere Spannung der jungen Frau offenbarten.

„Zeigt Ihr sie mir?“, fragte Jaina, während sie die Distanz verkürzte und Calia mit dem Po gegen den Sekretär drückte.

„Aber das geht doch nicht.“

„Wieso nicht, wir sind doch beides Frauen, oder? Wir werden uns schont mit unseren Augen bestehlen.“

Die Stimme der Magierin klang so sanft und süßlich. Calia rang mit sich selbst. Ihre Neugier kämpfte ihrer Vernunft. Ihre aufkommende Lust am Abenteuer rang mit ihrem Anstand. Ohne dass die Prinzessin sich zu einer Antwort durchgerungen hätte, führte Jaina Calias Hand auf ihren entblößten Busen. Calia fühlte das warme Fleisch ihres Gegenübers. Zum ersten Mal nahm sie bewusst die festen, warmen Brüste einer Frau in ihre Hand und zu ihrer Scham genoss sie dieses seltsame Gefühl. Unter der Führung der jungen Magierin erkundete sie ohne nachzudenken diese intime weibliche Seite einer Frau. Sie spürte die harten Brustwarzen und fühlte nun ihrerseits ein Kribbeln, welches ihren Körper durchfloss wie eine Armee kleiner Armeisen, die sich vor allem auf ihren Bauch, ihre Brüste und ihren Schoß konzentrierten.

„Ja, aber …“, weiter kam sie nicht. Jaina legte ihren zarten auf ihre Lippen und die Prinzessin gehorchte. Im Gegensatz zu ihrem Bruder war Calia ein leichtes Opfer. Wo Arthas aus Eigensinn und Stolz handelte, verhielt sich Calia passiv oder ließ sich von ihren unterschwelligen Gelüsten leiten. Die junge Frau hatte gefallen an dem Spiel mit den weiblichen Brüsten gefunden. Sie nahm auch ihre zweite Hand freiwillig dazu und spielte mit dem ihr dargebotenem, reizvollem Fleisch. Immer wieder erforschte sie die steifen Nippel der Zauberin und war erstaunt, wie fest und verlockend sich dieser Vorhof der weiblichen Sünde ihren Berührungen hingab.

Jaina seufzte lustvoll und leckte sich über ihre zarten, rosa Lippen. Sie zeigte der unerfahrenen Prinzessin, dass sie es genoss und diese verstärkte die sinnliche Berührung. Natürlich blieb sie dabei nicht passiv. Sie nutzte die Zeit und öffnete ganz langsam, unmerklich die Verschlüsse von Calias Gewand. Nach einiger Zeit des herantastenden Spielens drehte Jaina die Prinzessin sanft zur Seite und entkleidete ihren königlichen Leib.

Ein Schauer durchfuhr Calia, als sich die Lippen der jungen Frau an ihrem blonden Haaransatz zu schaffen machten. Sie biss sich selbst auf die Lippen, um nicht vor Erregung aufzustöhnen. Sie zitterte, doch tat sie dies nicht aus Kälte. Nein, es war diese ungewisse Lust, die sie in Kerzenlicht erschaudern ließ.

Die Prinzessin hatte ihre Finger von Jainas Busen genommen und stand nun einwenig steif im Raum. Die Finger der Magierin streichelten über den zarten, blassen Leib ihrer Gespielin. Immer wieder berührte sie die empfindsame Haut mit zärtlichen Küssen. Die junge Frau zuckte jedes Mal auf ohne sich ihrer eigenen, unerforschten Lust vollends bewusst zu sein.

Die beiden nackten jungen Frauen blicken sich sinnlich in die Augen und plötzlich fanden sich ihre Finger. Jaina führte die Prinzessin an ihr Bett und ließ sich gemeinsam mit ihr darauf niederfallen. Calia, die noch immer von Schamgefühlen und einer gewissen Unsicherheit gehemmt war, ließ alles einfach über sich geschehen, ohne selbst aktiv zu werden. Ihr Tag war lang und dies versprach ein positiver, oder zumindest spannender Höhepunkt zu werden. Niemals hätte sie daran gedacht, die Nacht mit Lady Jaina Prachtmeer zu verbringen, doch fühlte sie sich ungewohnt frei.

Beide Frauen ließen sich von ihren Hüllen befreit auf dem Laken nieder und streichelten einander zärtlich. Jaina, die durch ihr Studium zahlloser Bücher und ihre leidenschaftliche Affäre mit Arthas weit enthemmter war, als die Prinzessin, glitt mit ihren Fingern über deren kleinere, aber ebenfalls hübschen, Brüste. Sie formte Runenzeichen auf ihrer blassen Haut und küsst diese immer wieder unaufdringlich.

Nach und nach ließ sich Calia immer weiter fallen. Zuerst streifte sie nur durch Prachtmeers goldblondes Haar. Dann wurde sie mutiger. Sie berührte die makellose Haut der jungen Schönheit und fühlte ihre wollüstige Wärme. Sie genoss es, doch kamen auch Gedanken des Zweifels über ihre Lippen.

„Wir sollten das nicht tun.“ Ihre Stimme klang schwach, nicht wirklich überzeugt.

„Warum?“, meinte die Magierin, während sie sanft die Scham der Prinzessin umspielte, was ihr einen Schauer durch den Leib trieb, der ein leises Stöhnen zur Folge hatte.

„Ah, … ja, … weil, weil du und ich, weil wir …“

Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen und Jaina lächelte nur, während ihre Fingerkuppe über den Kitzler der Prinzessin streichelte. Passiv, aber ohne körperliche Gegenwehr, ließ sie das Spiel zu. Ihre Hände zitterten leicht, verhielten sich aber ansonsten ruhig.

Plötzlich beugte sich Jaina über sie. Sie führte ihre Hand an Calias Wange und flüsterte ihr leise zu: „Ich bin doch deine Heldin. Schon vergessen?“

„Nein“, raunte diese. Die warme Hand an ihrer Seite fühlte sich so gut an. Sie seufzte wohlig und ihre geschlossenen Augen verrieten ihr gefallen.

Jaina schob einen Schenkel zwischen die Beine der Prinzessin und legte sich halb über sie, so dass ihr Busen den ihren streichelte. Sachte senkte sieh ihr Haupt und blickte auf die von Unsicherheit gezeichnete Miene der jungen Frau. Sie streichelte diese bis zu ihrem Haaransatz. Ihr Atem küsste die Prinzessin und sie genoss es. Ihre Lippen bebten in unkeuscher Erwartung.

Sie küsste die Königstochter erst auf die Wange. Schmeckte ihr Salz auf der Haut. Dann, als Calia keine Einwände erhob, folgten weitere Küsse. Ihre Nippel streichelten die Haut ihrer Gespielin. Ihr Oberschenkel drückte sich die nun immer weiter geöffneten Beine. Sie merkte, wie sich das Becken ihren Bewegungen entgegendrückte. Sie fühlte, wie sie die Frau ihr immer mehr darbot.

Die Küsse waren eine Aufwärmrunde, nun folgte der nächste Akt und Jaina küsste Calia auf ihre zitternden Lippen. Anfangs waren sie noch verschlossen, doch dann öffneten sich die feuchten Lippen der Prinzessin, um ihre Liebhaberin tief in sich hinein zu lassen. Instinktiv reckte sie ihr die Zunge entgegen und genoss das Spiel ihres feuchten Fleisches, welches sich in diesem Moment vereinigte.

Sie ließ eine Hand an Calias Wange und wanderte mit der anderen tiefer. Sie ergriff ihre Hand und führte die unentschlossene an ihren eigenen, üppigen Busen. Instinktiv wusste die junge Frau, wie sie zu reagieren hatte. Beide Frauen wusste und fühlten in sich. Immer noch verschlangen sich ihre Zungen in einem Spiel der Liebe. Sie fühlten sich nicht als Lesben, sie fühlten sich nicht als Schuldige, sie fühlten sich nur als Liebende. Beide Frauen genossen das Liebesspiel.

Jainas Hand streichelte über den schlanken Bauch der Prinzessin und berührte abermals ihre Scham. Sie streichelte den zarten Pelz, während ihre Lippen sich nur langsam voneinander lösten, glitt sie mit der Fingerkuppe durch die feuchte Spalte von Calias Scham. Ein dünner Faden ihrer Lust verband die feuchten Lippen der beiden Frauen. Terenas Tochter stöhnte auf und drückte der Hand ihre Becken entgegen. Zärtlich drückte ein Finger dieser Hand gegen ihre Pforte und bekam Einlass in die verborgene Tiefe.

Die Magierin erhob sich leicht und Calia konnte sehen, wie Jainas Brustwarze über ihr schwebte. Angelockt von dieser süßlichen Frucht schnappte sie nach ihr und lutschte wie ein kleines Kind an ihrem Nippel. Ein wohliger Schauer durch fuhr Jaina und auch sie stöhnte auf.

„Oh ja!“, japste sie.

Keine von beiden Frauen bemerkte, wie sich die Tür öffnete, die Jaina nur angelehnt hatte. Arthas trat ein und verbarg sich rasch hinter einem Wandschirm. Der Prinz beobachte das Treiben seiner Geliebten und seiner Schwester. Er lächelte mit zufriedener Geilheit, hatte Jaina doch ihr versprechen Wahr gemacht. Er erspähte ihre knackigen Po, der sich über seiner Schwester rhythmisch bewegte. Gerne hätte er auch den Arsch seiner Schwester gesehen, die sich unter der jungen Magierin wand. Doch fürs Erste reichte der verborgene Blick auf die junge Frau, wie sie an den Zitzen einer anderen saugte. Schnell wurde sein Gemächt streif und verlangte nach Befreiung.

Jaina rutschte tiefer, glitt zwischen Calias Schenkel und bekannt diese mit zärtlichen Küssen zu bearbeiten. Sie wusste nichts von Arthas Anwesenheit, auch wenn sie es vereinbart hatten. Ihre Gedanken galten schon längst nur noch der puren Lust. Als sie zum ersten Mal den Duft ihrer erregten Scham einsog, fühlte sie sich schier betäubt von der Intensität ihrer Libido. Sie hörte das unterdrückte Stöhnen der Königstochter, als sich ihre Zunge durch die feuchte Furt ihrer Weiblichkeit bahnte. Wie gerne hätte sie jetzt Arthas Schwanz ihn ihrer Fotze gespürt, nur um einen Ausgleich für die Lust zu empfangen, die sie seiner Schwester schenkte.

Calia keuchte und griff fest in das blonde Haar ihrer Lustspenderin. Verzweifelt vor Lust wand sie sich in den Laken und genoss es, so intensiv von einer Frau geleckt zu werden. Genau genommen war es das erste Mal, dass sie überhaupt geleckt und auf diese Weise berührt wurde. Immer fordernder trieb sie die Zunge der Magierin in ihre Fotze. Sie wollte ihre Lust verstärken, wollte einen Höhepunkt erfahren, wie sie ihn mit ihrem eigenen Fingerspiel noch nie erlebt hatte.

Die Prinzessin schrie nun wahrlich auf, während Jaina den Lustnektar aus der feuchten Vulva leckte. Sie genoss Calias Geschmack. Schmatzend beförderte sie ihn in ihre gierige Kehle. Sie versank fast vor Lust und so kannte sie auch keine Scham, sich selbst zwischen den Schenkel zu streicheln. Sie fühlte ihre pralle Knospe, die sich zwischen ihren Schamlippen abzeichnete, und rieb sich diese. Immer noch waren Reste von Arthas Samen in ihr. Innerlich fühlte sie vielleicht, dass der Prinz nicht weit von ihr war. Er rieb sich voller Lust seinen Kolben, während er die beiden beobachtete.

Als Calia kam, war es eine wahrhafte Explosion der Lust. Sie keuchte anfangs nur leicht, steigerte sich dann aber und kreischte ihre Lustschreie so laut heraus, dass Jaina befürchtete, jemand anderes im Schloss könnte auf ihr Treiben aufmerksam werden.

Während sie sich von Lust getrieben wand, stieg die Magiern über sie. Calia nahm nur am Rande Jainas triefende Fotze wahr. Sie bemerkte sie erst richtig, als diese sich auf ihr niederließ und ihre geschwollenen Schamlippen Calias Mund küssten und versiegelten. Die Prinzessin begann instinktiv die feuchte Spalte zu lecken und schmeckte nun zum ersten Mal den weiblichen Saft einer Frau. Zuvor hatte sie es bei ihren eigenen Liebesspielen nie gewagt, ihren Nektar selbst zu kosten.

Von Erregung benebelt begann Calia Jainas Fotze zu lecken. Der blonde, zurechtgeschnittene Flaum flankierte die geschwollenen Lippen der jungen Frau. Ihre Zunge tauchte ein in das salzig und zugleich süßlich schmeckende Lusttöpfchen. Jaina drückte mit leichten, rhythmischen Bewegungen ihre Scheide immer wieder gegen Calias Mund, die hilflos unter ihr lag. Aus den Augenwinkeln hatte sie Arthas war genommen.

Er war also tatsächlich hier hergekommen. Ihre Lust überwog jedes Schamgefühl. So schämte sie sich nicht, ihre Scheide von seiner Schwester auslecken zu lassen. Im Gegenteil, sie streichelte nun ihre eigenen, dicken Titten im Gleichklang ihrer ekstatischen Bewegungen.

Calia wusste nicht, dass nicht nur Jainas Fotzenschleim leckte, sondern auch den Samen ihres Bruders aus der Spalte ihrer Geliebten naschte. Berauscht von ihrem eigenen Höhepunkt und der ekstatischen Lust ihrer Gefährtin, bemerkte sie nicht, wie Arthas an ihr Bett kam. Er hatte sich entkleidet und sein pralles Gemächt reckte sich Lüstern von seinen Lenden. Er griff nach ihren geöffneten Schenkeln und drückte diese weit auseinander. Sie bemerkte es, doch konnte sie durch Jainas Position weder erkennen wer dar, noch konnte sie sich effektiv zur Wehr setzen.

Arthas setze seine pralle Eichel an die vor Nässe tropfende Spalte seiner Schwester an. Jaina drehte ihren Kopf leicht nach hinten um ihn dabei in die Augen zu sehen. Beide sahen sich mit lustverzerrten Mienen an. Erwartungsvoll blockte die Magierin zu ihm. Sie wollte sehen, wie der Bruder seine eigene Schwester vor ihren Augen fickte.

Er tat es. Langsam, unendlich langsam, drang er in die jungfräuliche Scheide seiner Schwester vor. Er führte sein Fleisch in sie. Calia zuckte zusammen. Ihre von Lust geschmierte und willige, aber ungeöffnete Spalte legte sich wie eine zweite Haut um seinen breiten Phallus. Sie fühlte den ihr unbekannten Mann gegen ihre Jungfernhaut vordringen. Sie wollte aufschreien, doch Jaina knebelte mit ihrer Fotze ihren Mund und raubte ihre den Atem. Die Prinzessin hielt still und mit einem Ruck war es vorbei. Arthas beendete ihre Jungfernschaft und begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken.

Er hatte nicht nur seine eigene Schwester entjungfert, nein er wollte sie nun auch noch besamen. So stieß er immer schneller in ihr enges Loch, in dem sich nur wenige Tropfen Blut mit ihrem Liebesnektar vermischten. Er drückte die Schenkel des Mädchens weit auseinander, um ganz tief in sie eindringen zu können. Er stieß seinen gewaltigen Prügel immer tiefer in ihr Loch, bis sich Calia nur noch unter erneut entfachter Lust wand.

Ihre Zunge schnalzte Hilfe suchend durch Jainas feuchte Spalte, während diese ihre Arme fest mit ihren auf das Laken drückte. Das Mädchen half dem Bruder dabei, seine Schwester zu entjungfern und zu gatten. Sie lächelte mit von Lust gezeichneter Miene. Sie fing an selbst zu keuchen, während unter ihr die junge Prinzessin ihre Lust gegen ihre Vulva stöhnte.

Auch Arthas, der an diesem Tag schon einmal seinen Samen in Jainas Bauch gespritzt hatte, war bald soweit. Er hechelte und trieb seinen Penis tief gegen den Muttermund seiner Schwester. Die Drei versanken in einem einzigen Meer der Lüste. Als Erstes kam Jaina, sie warf ihren Kopf in den Nacken und biss sich erst auf die Lippen, um nicht vollends entwürdigt ihre Geilheit hinauszubrüllen. Dann kam Arthas. Von dem keuchen und Stöhnen seiner Freundin angetrieben rammte er seinen Prügel noch einige Male tief in seine Schwesternfotze bevor er schließlich tief in ihr kam. Er krallte sich in ihre zarten Schenkel und pumpte mehrere, unendlich wirkende Augenblicke lang, seine heiße Sahne in ihren Bauch.

Calia spürte das heftige Zucken in ihr. Sie fühlte seine heiße Saat, die ihr Bruder in ihren Bauch legte. Das war zu viel führ sie. Ihre frisch entjungferte Fotze legte sich fest um den Schwanz ihres Bruders und melkte förmlich die letzten Reste seines Samens aus ihm heraus, während die Prinzessin ihren Orgasmus in Jainas ebenfalls wild zuckende Spalte hechelte. Für einen Augenblick verschwamm Calias Bewusstsein und es wurde Nacht um sie. Sterne Funkelten vor ihren Augen und das Universum schien sich in ihrem Kopf zu drehen. Niemals zu vor hatte sie so einen Höhepunkt erlebt. Niemals zu vor war sie zur Sklavin ihrer Lüste geworden.

Als sich ihr Verstand zurückmeldete, lag Jaina neben ihr und streichelte sanft ihren Körper. Der unbekannte Mann war verschwunden. Nur das verlangende Kribbeln in ihrer Vulva, jene Sehnsucht, verriet ihr, dass dies kein Traum gewesen war. Das, und der Samen, der mit ihrem Jungfernblut vermischt aus ihrer Scheide tropfte.

Jaina umspielte mit den Fingerkuppen ihren flachen Bauch. Immer noch fühlte sich ihre Berührung gut an, doch war es nicht mehr jene ekstatische Lust, sondern eher etwas Sensibles, dass sie nun verband. Calia drehte ihren Kopf zu ihr und ihre Lippen fanden sich zu einem zärtlichen Kuss. Keiner von ihnen sagte etwas, sie bleiben einfach so liegen, bis sie schließlich eng umschlungen einschliefen.

Die beiden Frauen redeten niemals wieder über diese Nacht. Doch wenn sich ihre Blicke in einem von Anderen unbeobachteten Moment trafen, spürten sie beide die Sehnsucht der anderen, nach diesen so feurigen Augenblicken der Lust, die sie in jener Nacht durchlebt hatten. Bis heute weiß Calia nicht, dass es Arthas, ihr eigener Bruder war, der sie in jener Nacht gefickt hatte.

Freitag, 13. Mai 2011

Nachtglanz - Fucked behind



Wer konnte auch bei so einem Angebot widerstehen?
Ich in jedem Fall nicht.
Was meint ihr, soll ich über die Erlebnisse unserer kleinen Nachtelfe eine Geschichte schreiben?

Nachtglanz



Hier unsere hübsche Kaldorei, die auf einen Gefährten für die Nacht wartet. Ob sie wohl einen findet, der sich mit ihr im Laken welzt?

Dienstag, 10. Mai 2011

Geschwister der Lust Teil 1

Hallo Zusammen,

dies ist der Einstig zu der Geschichte um Jaina, Calia und ihrem Bruder Arthas.
Viel spass beim Lesen und Kommentieren.

Krystan


Geschwister der Lust

Teil 1
[Arthas, Jaina, Calia, F/M]


Ein lauwarmer Wind wehte aus Südwesten über das Land. Bevor er die mächtige Stadt Lordaeron erreichte, streifte er durch den Silberwald und blies den Duft des Frühsommers direkt in die abendliche Stadt.

Der sanfte Atem der Natur streichelte behutsam über die blonden Haare von Jaina Prachtmeer, die sich wie eine reife Ähre in den Händen von Prinz Arthas wiegte. Der junge Prinz des Königreich Lordaeron küsste seine Geliebte lüstern in den Nacken, während seine Hände sanft auf ihrem unverhüllten, flachen Bauch ruhten. Das edle Paar stand auf den Zinnen eines der gewaltigen Wachtürme der Königsstadt.

Arthas Menethil war der Sohn des Königs und würde einst über all dies und noch mehr herrschen. Nun hatte die Hände des muskulösen jungen Mannes jedoch ein anderes Herrschaftsgebiet auserkoren. Die Finger des jungen Prinzen glitten über den Stoff der kostbaren Robe und berührten neckisch die weiblichen Rundungen der jungen Prinzessin aus Kul Tiras.

Die junge Magiekundige Jaina Prachtmeer genoss dies sichtlich und war sich nicht zu schade ein wohliges Seufzen in den Wind zu hauchen, er über ihr Gesicht glitt. Schnell hatten seine Finger eine Brustwarze unter dem wertvollen Runenstoffgewand hervorgeholt. Steif und fest war die Brustwarze der Prinzessin. Sie fühlte, wie ihre Beine unter seiner gekonnten Verführung weich wurden. Trotzdem schaffte sie es ihren blonden Kopf leicht zur Seite zu drehen und den Prinzen zu necken: „So begierig nach mir, junger Paladin? Was würde Euer Meister Uther Lichtbringer dazu sagen?“

„Wenn ich einmal das schönste Mädchen in ganz Azeroth in Händen halte, soll er es mir nicht verwehren!“, raunte Arthas und seine andere Hand wanderte in Jainas Schoss. Er streichelte diesen liebevoll, denn trotz seiner kräftigen Statur war der junge Kriegerprinz ein gewandter Liebhaber.

„Du kannst ja auch jedes Mädchen in Azeroth haben, welches du begehrst“, erwiderte sie und bei war die Erregung in ihrer Stimme deutlich zu vernehmen. Seine Finger fanden ihren Weg an dem Stoff vorbei auf Jainas nackte Haut und so streichelte er nicht nur ihre harten Knospen. Nein, schnell fand der Prinz auch Zugang zu ihrem geheimen Reich, welches noch einem zarten blonden Flaum geschützt wurde. Er streichelte diese und entlockte dem Mädchen unkontrollierte Laute ihrer Lust.

„Nicht jedes was ich will“, meinte er und ihr sein Becken an ihrem. Durch seine Hose aus feinstem Stoff konnte sie die Beule zwischen seinen Lenden deutlich spüren. Auch er fühlte deutlich, wie sich die Feuchtigkeit in ihrer jungen Furt bildete. Sein Finger glitt durch den engen Schlitz des Mädchens und sie konnte nicht umhin sich vollkommen ihrer jugendlichen Wollust hinzugeben. Arthas genoss die willige Prinzessin in seinen Händen.

Er küsste sie erneut und sie biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Doch er ließ nicht locker. Seine Hand verließ kurz Jainas Brust um ihre Robe anzuheben, und sie über ihre Hüften zu heben. Die Prinzessin von Kul Tiras ließ ihn gewähren und gab genoss seine wilde Entschlossenheit. Sie lehnte sich nach vorne, um ihm ihr Becken entgegen zu drücken und der Prinz folgte ihrem Körper. Wild wehte ihr langes, blondes Haar im Wind, während Arthas sein Glied aus der Hose nahm und es an ihre feuchten Lippen führte. Jaina seufzte vor Erregung. Die zarten Hände der Magierin legten sich auf den festen, kühlen Stein der Zinnen. Sie fühlte seine Spitze, wie sie sich sanft gegen ihr williges Fleisch drückte. Sie fühlte seine kräftigen Lenden, die es ihr unmöglich machten seiner Lust zu widerstehen.

„Ah, ja!“, keuchte sie, als er in ihren engen Kanal eingefahren war. Eine Hand ruhte nun auf ihrer Hüfte, während die andere sich wieder auf ihre entblößte Brustwarze legte. Beide wussten sie, dass man sie hier oben in dem schmucken Wachturm leicht entdecken konnte. Ihr Treiben war im höflichsten Fall unschicklich, im schlimmsten Fall war es ein Skandal, der nicht nur das Königreich Lordaeron erschüttern konnte. Doch ihre jugendliche Lust verwehrte ihnen jeden Sinn für die Gefahr.

„Ja, ja!“, keuchte er. Sein Verstand drehte sich nur noch um die warme, enge Vulva, in die er mit jedem Stoß weiter vordrang.

„Wer?“, wollte die neugierige Magierin wissen, während er ihr mit jeder Bewegung seiner Lenden unsagbare Wonnen bereitete. „Welches Mädchen hat dich jemals abgewiesen?“

Arthas, der die neugierige, junge Magierin nur zu gut kannte, dachte nicht weiter nach. Seine Triebe lenkten sein Handeln und so murmelte er nur die Worte „Calia“, während die Säfte in ihm zu Kochen begannen.

„Du wolltest deine Schwester ficken?“, keuchte Jaina so wohl von Lust, als auch von Überraschung überwältigt. Sein großer Penis füllte ihre junge Furt immer weiter aus. Ihre Lustgrotte triefte bereits und sie konnte fühlen, wie sich seine Männlichkeit gegen ihre Gebärmutter drückte.

„Nein!“, gab er von sich selbst überrascht zurück. Seine Hoden klatschten gegen ihren Kitzler, als er vollständig in sie eindrang.

„Ja?“, stöhnte das neugierige Mädchen und leckte sich über ihre Lippen. „Was dann?“

„Ich wollte mit ihr auf dem Frühjahrsball tanzen.“ Er wollte sie nur noch Ficken. Ihre enge Grotte trieb ihn fast in den Wahnsinn. Der kräftige Prinz war nun nur noch ein geiler Hengst, der diese willige Stute begatten wollte. Ihre Fragen hatten dabei seine eigene Geilheit nur noch weiter angeheizt und er steigerte seinen Rhythmus weiter. Bei jedem Stoß wechselte der Gedanke zwischen ihr und seiner Schwester Calia. Auf einmal dachte er wirklich wie es wäre sie zu ficken.

„Und du willst sie wirklich nicht ficken?“

„Nein!“, siegte noch einmal sein Rest von Anstand.

„Und wenn ich sie dazu bringe, sich dir hinzugeben? Würdest du sie dann ficken wollen?“, fragte die Magierin. Sie hatte ihren Kopf so verdreht, dass er in ihr wunderschönes, von Lust und Begierde gezeichnetes Gesicht blicken konnte. Er wusste, dass sie ihm eine Falle stellte, doch er konnte nicht anders als in sie hineinzutappen, so wie er in ihren geilen Leib hineintappe.

„Ja!“, raunte der Prinz mit von ekstatischer Lust verzerrte Miene. Seine Lanze stieß mit unglaublicher Kraft in ihren Leib, so dass die Prinzessin sich mit aller kraft an den Zinnen festklammern musste.

„Willst du deine Schwester ficken?“, fragte sie erneut um ihn weiter anzustacheln.

„Ich will sie ficken! Ahhaaaa …“ In diesem Moment kam es Arthas und er spritze seinen Samen tief in ihren zierlichen Leib. Auch Jaina konnte es nicht mehr länger halten und sie kam unter seinen wilden Stößen. Der heiße Saft in ihrem Bauch machte sie fast ebenso geil wie sein lautes, raubtierartiges Stöhnen. Es fühlte sich an als hätte sie gerade ein wilder Tiger begattet und nicht der normal so gesittet wirkende Prinz von Lordaeron. Ihr eigener Höhepunkt fiel zwar weit weniger Laut aus, doch genoss sie ihn auf ihre Art. Es war ein unbeschreibliches, wohliges Kribbeln, welches durch den Leib der jungen Magierin wanderte und erst nachdem er sich aus ihr zurückgezogen hatte, aufhörte.

Beide schmiegten sich aneinander. Jaina zupfte ihre Robe zurecht, bevor sie sich erneut küssten. Das wollüstige Paar blickte von dem Turm herab, da fiel ihr Blick auf Arthas ältere Schwester Calia. Als hätte sie das Schicksal herbeigezaubert, konnte sie die Prinzessin von Lordaeron sehen, wie sie gerade auf dem Wehrgang der Schlossmauer entlangschlenderte.

„Willst du das wirklich tun?“, fragte Arthas leise und lächelte Jaina überheblich an. Er wusste, dass sie ihn nur geil machen wollte. Nun hatte er die junge Magierin ebenfalls in einer Falle.

„Ja“, lächelte sie ebenfalls, während sein Samen aus ihrer feuchten Spalte sickerte und langsam an ihren Schenkeln herunter lief.


Fortsetzung:
Geschwister der Lust Teil 2