Mittwoch, 10. April 2013

Verpfändete Stieftochter 1. Das Pfand



Eigentlich habe ich ja nur ein paar Zeilen für ein Bild schreiben wollen, aber irgendwie ging dann das Kopfkino weiter und bis zu der Szene, wo das Bild spielt, bin ich leider noch immer nicht gekommen. Aber vielleicht gefällt euch ja, was es bis jetzt zu lesen gibt.

Verpfändete Stieftochter



1. Das Pfand


Die schwülheiße Luft füllte den Raum. Der Deckenventilator sorgte für kaum eine erkennbare Kühlung. Zu abgestanden war die Luft. An einem Tisch saß ein älterer, grauhaariger Mann. In der Hand hielt er eine Zigarre, deren Rauch deutlich sichtbar in Richtung des Deckenlichts aufstieg. Auf dem Holztisch vor ihm standen eine halbleere Konjakflasche und ein volles Glas. Im Aschenbecher lagen bereits mehrere Zigarrenstümpfe und in einem Bett aus Asche befand sich ein benutztes Kondom.

Es klopfte dreimal. Der grauhaarige Mann, mit Vollbart hob seinen Kopf. Seine Hand legte sich auf den Revolver, den er unter dem Tisch in einem Halfter verbarg. Noch einmal klopfte es. Lauter, fast schon verzweifelt klang das Klopfen, welches sogar die Geräuschkulisse der Kneipe neben an übertönte.

"Ja", hallte es aus der rauchigen Stimme des Mannes. Sein Finger legte sich um den Abzug. Die Tür öffnete sich und ein Mann im teuren Anzug kam herein. Neben ihm befand sich eine zierliche Asiatin. Ihr nussbrauner, jugendlicher Körper war nackt. Der Weißhaarige nahm die Hand von der verborgenen Waffe. Er kannte den Mann und von einem Mädchen erwartete er keine Gefahr.

"Was gibt es, Herr Liebler?" Die Stimme des Alten war rauchig und streng. Er führte die Zigarre erneut an seine Lippen und betrachtete das Mädchen, deren blanke Scham und kleinen Brüste ungeschützt hervorblickten.

"Das ist Nori, meine Stieftochter, Herr Wazek", murmelte der Mann, der im bürgerlichen Leben als Beamter im Straßenbauamt arbeitete.

"Und?", fragte er. Dass die junge Asiatin kaum seine leibliche Tochter war, konnte jeder mit einem gesunden Auge sehen.

"Ich komme wegen meiner Schulden." Der Mann im Anzug zitterte ein wenig. Ihm war wohl gar nicht Wohl bei der Sache. Auch das Mädchen schien Angst zu haben, doch sie schwieg. Ihre Hände waren hinter dem Rücken verborgen. Das Schweigen des Mädchens machte sie dem alten Mann sympathisch. Nichts war ihm mehr zuwider, als eine Frau, die ungefragt den Mund öffnete, außer sie tat es um seinen Schwanz zu lutschen.

"Ich bin mir nicht bewusst, dass du bei mir irgendwelche Schulden hast", meinte Wazek. Viele Menschen hatten bei Wazek schulden. Auch die modernen Zeiten mit Internet und diesen kleinen Smartphones änderten nichts daran, dass Menschen nicht auf ihre Finanzen achten konnten. Und wenn es soweit war, dass man bei der Bank kein Geld mehr bekam, dann ging man zu Wazek. Mario Liebler jedoch, gehörte nicht zu den Menschen, die für gewöhnlich seine Dienste in Anspruch nahmen. "Worum geht es?"

"Ich habe Schulden bei einem Mann von der Russenmafia."

"Böse, böse." Wazek schüttelt den Kopf.

"Es ging um ein Geschäft. Ich sollte ihnen bei einem Bauprojekt einen Auftrag zuschanzen. Aber dann kam die Wahl und jetzt sitzen die Grünen im Ausschuss. Nun wollen die Russen ihr Geld zurück. Mit Zinsen!"

"Und du hast es nicht?"

"Nein, Herr Wazek. Deswegen komm ich ja zu Ihnen. Sie sind meine einzige Hoffnung. Die Russen haben mir gedroht, mir die Finger abzuschneiden, wenn ich ihnen bis Morgen keine 20000 Euro bringe."

"Und deine Bank?" Wazek blickte mehr auf das Mädchen, als auf ihren bettelnden Stiefvater. Noch einmal zog er kräftig an seiner Zigarre, bevor er sie in den Aschenbecher drückte. Er konnte sich schon denken, wofür Liebler das Mädchen vorbei gebracht hatte. Aber 20000 für eine Nutte, soviel war kein Fick der Welt wert.

"Geht nicht. Die Bank hat mich falsch beraten, und jetzt habe ich sogar eine Hypothek auf meinem Haus."

"Ich verstehe", murmelte Wazek und betrachtete sein Gegenüber geringschätzig. Mario Liebler war der Prototyp eines unersättlichen Mannes. Er wollte immer mehr und mehr, und vergaß dabei, den Preis zu bezahlen. Vermutlich hatte er bei der Finanzkrise 2009 überraschend feststellen müssen, dass Wertpapiere eben auch an Wert verlieren können. Vermutlich war dies kurz nach dem er in Thailand seine Frau gekauft hatte, die dann mit diesem liebreizenden Mädchen zu ihm nach Deutschland gezogen war.

"Du willst also, dass ich dir 20000 gebe?"

"Bitte, Herr Wazek. Sie sind meine einzige Chance."

"Und wann bekomm ich mein Geld wieder?"

"Bald. Dieses Jahr noch. Ich werde mein Auto verkaufen. Dann habe ich genug." Mario Lieblers Stimme klang hektisch. "Und so lange können Sie meine Stieftochter als Pfand behalten. Ich weiß doch, dass sie auf junge Frauen stehen und sie ist gerade mal 18."

Wazek schien zu überlegen. Er konnte die Verzweiflung in den Augen des Mannes sehen. Nein, dies war kein Mann mehr, dies war nur noch das Skelett eines Menschen, der in kurzer Zeit an der Lüge seines Lebens zerbrochen war. "Ein benutzbares Pfand also?", fragte der alte Mann nach und Herr Liebler nickte.

***

Das Mädchen schloss die Augen. Sie wagte es nicht zu sprechen. Entweder sie würde tun, was ihr Stiefvater wollte, oder die Russen würden sich an ihrer jüngeren Schwester vergreifen. Oder, was vielleicht genau so schlimm war, man würde sie zurück in ihre Heimat schicken, wo unmenschliche Armut auf sie wartete. Armut, die Nori als junges Mädchen in Bangkok kennengelernt hatte.

Die Drohungen ihres Stiefvaters hatten gefruchtet. Ohne das Wissen ihrer Mutter war sie mit ihm gegangen. Hier in dem Hinterhof einer alten Fabrik, war sie aus dem schwarzen Audi gestiegen. Immer noch saßen die Worte ihres Stiefvaters wie eine Klinge an ihrer Kehle.

Ihr Stiefvater hatte sich jedoch nicht auf die Macht seiner Drohkulisse verlassen. Sie musste sich ausziehen und die Hände hinter dem Rücken verschränken. Dann fesselte er sie, damit sie ihm nicht im entscheidenden Moment davonlaufen konnte. Mario Liebler war wirklich verzweifelt.

Als er ihre Mutter und sie vor zehn Jahren nach Deutsch geholt hatte. War dieser Mann so voller Leben. Er wirkte wie ein Millionär, dem alle Türen offen standen. Rasch war ihre Mutter schwanger und gebar ihm eine kleine Tochter, Sophi, Noris kleine Halbschwester. Auch wenn für Nori das Leben mit ihrem Stiefvater nie leicht gewesen war, so hatte sie sich doch bis jetzt mit ihm ganz gut arrangieren können.

Sie durfte in Deutschland aufwachsen. Sie genoss das Leben im Wohlstand. Dass sie nun auf einmal den Preis dafür zahlen musste, war wie ein grausamer Schlag. Doch für Nori war es klar, dass es keine andere Wahl gab. Wenn Mario Liebler unterging, dann würde er ihre Mutter und ihre kleine Schwester mitreißen.

Nori musste alle Kraft zusammen nehmen, um nicht zu weinen. Sie würde diesem alten Sack für ein paar Tage zu Willen sein. Das würde sie überstehen. In dieser Zeit, so hatte ihr Stiefvater ihr versprochen, würde er das Geld bestimmt auftreiben. Ein paar Tage müsste sie durchhalten. Nur ein paar Tage, so lautete das innere Mantra des Mädchens.


Fortsetzung folgt ....

Dienstag, 9. April 2013

Chloroform für Christina 3





 Die folgende Geschichte ist reine Fantasie und auch als solche zu verstehen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ihr am besten euren Paketboten oder Briefträger.

Weiter zu Teil 2

Chloroform für Christina

3.



Die Musikanlage spielte Schmusesongs einer alten Kuschel CD. Das ganze Haus schien erfüllt von der sanften, geräuschvollen Atmosphäre. Die englischen Leibesschnulzen aus dem vergangenen Jahrtausend übertönten sogar das lustvolle Stöhnen übertönte, welches in den Flur drang.

Die Tür zu Christinas Schlafzimmer stand offen. Ein geöffneter Karton sich am Eingang. Darin lagen eine Vielzahl an Handschnellen, Knebeln, Seilen und etwas, dass wie ein Arztkoffer aussah. Letzterer war geöffnet. In ihm befanden sich Einwegspritzen, Nadeln und mehrere Fläschchen und Ampullen. Das Stöhnen, welches noch im Flur von der Musik überlagert wurde, kam aus dem inneren den Schlafzimmers.

Mit ausgestreckten Armen und angewinkelten Beinen lag Christina auf ihrem Bett. Immer wieder entkamen den Lippen dunkelblonden Frau lustvolle Laute, während sie immer noch benommen von dem Chloroform war, welches Andre ihr vor kurzem vor die Nase gehalten hatte.

Zwischen den Schenkeln der Frau lag ein dunkelhäutiger Mann. Genießend leckte er die feuchten Schamlippen. Jeder Zungenschlag schien der Frau Lust zu bereiten, denn fast ekstatisch stöhnte sie in ihrem Dämmerzustand. Andre genoss dieses Gefühl, welches er schon oft bei seinen erst einmal unwilligen Opfern gehabt hatte. Er kostete von ihrem willig dargebotenen Nektar, der zwischen den geschwollen, fruchtbaren Lippen ihrer Scham hervorquoll.

Für den schwarzen Mann hatte es einen Grund, warum er seine Sexualpartnerinnen am Liebsten erst Betäubte. Es war für ihn ein Spiel, welches er aus einer Möglichkeit heraus begonnen hatte. Es viel ihm leicht, als gut gebauter Exot die weißen Frauen zu verführen, doch sie auf diese Weise vollkommen seiner Gnade auszuliefern, gab ihm einen besonderen Kick.

Seine Arbeit für den Doktor hatte ihn in die bequeme Lage gebracht, all seine Wünsche auf einmal befriedigen zu können. Während er den Lieferwagen für seinen Chef mit auserwählten Schönheiten füllte, konnte er auf dem Weg hin und wieder einen Leckerbissen wie diese Frau ergattern.

Andre hatte sie nicht nur Chloroform betäubt, sondern ihr auch eine Spritze gegeben, die sie für Stunden in diesem Dämmerzustand zwischen Erwachen und Träumen halten würde. So konnte er mit ihr nach Herzenslust spielen und am nächsten Tag würde nichts, außer das Sperma in ihrem Körper, darauf hindeuten, dass er überhaupt dagewesen war. So gesehen war er ein Geist. Ein schwarzer Geist, der einem Inkubus gleich in die Schlafgemächer der sündigen Frauen eindrang, um dort ihre und seine Gelüste zu stillen.

Seine Hände packten ihre Schenkel drückten sie weiter auseinander, so dass sie ihm ihr Geschlecht vollkommen geöffnet darbot. Das tat sie auch. Trotz oder vielleicht wegen der Droge in ihrem Blut, reckte sie ihm genießend ihr Becken entgegen, als seine Zunge immer wieder gegen ihren Kitzler schlug, der wie eine rosa Perle aus ihrem feuchten Fleisch heraus stach.

***

Christina stöhnte schlaftrunken. Die Droge hielt sie in einem Dämmerzustand zwischen Klarheit und Traum gefangen. Immer wieder flackerten ihre Augenlieder und kraftvolle, aus der Tiefe ihres Seins kommenden Laut der Lust entwichen ihren Lungen. Ja, sie stöhnte vor Erregung, während sie ein fremder Mann, der sie zuvor betäubt hatte, leckte.

Die Frau verstand nicht was um sie herum passierte. Ihre Arme und Beine waren ohne Kraft, ohne Antrieb. Ihre geöffneten Hände bewegten sich nur leicht im Takt seiner Zungenschläge, die Wogen süßlicher Lust durch ihren erregten Leib jagten, als wären es Stromstößen eines perversen Foltermeisters, der sie Lust quälen wollte.

Hätte man als dritte Person im Raum die Szene beobachtet, man hätte gedachte, dass Christina eine willige Liebesdienerin dieses schwarzen Hengstes war. Ihr Körper reagierte auf seine Lockungen mit all der Hingabe ihrer ausgetrockneten und zu lange ungefüllten Vagina, die sich dem dicken Fleisch des Mannes sehnte, denn sie doch nicht freiwillig in ihr Haus gelassen hätte.

Willig reckte sich das weibliche Becken der Zunge des Mannes entgegen. Die Drüsen ihres Körpers formten salzigen Saft, den sie mit Lockstoffen versetzen, die das Männchen weiter anheizten. Gierig fuhr seine Zunge durch Christinas angeschwollenes Tal der Lüste, in dessen feuchten Tiefen ihr Lustloch ungenützt auf ihn wartete.

Längst war ihr Inneres bereit für seinen Luststab. Sie sehnte sich danach von ihm genommen zu werden, auch wenn ihr Verstand noch immer schlummerte. Sie, das war nicht die Frau, die selbstbewusst im Leben stand. Sie, das war ein Geschöpf aus Lust, welches entkoppelt von den Zwängen des Verstandes und der Zurechnungsfähigkeit ganz allein dem Verlangen ihres Körpers folgte. Eines Körpers, der sich ganz der maskulinen Verführung hingab.

***

Andre lächelte zufrieden. Er hörte ihre Lustlaute, die durch die Musik gedämpft wurden. Er hatte die Musik aufgelegt, damit niemand auf der Straße etwas von eventuellen Schreien dieser Frau hören würde. Nun jedoch spielten die Schmusesongs auch in seinem Kopfkino mit. Genießend leckte er die Spalte seines Opfers.

Der schwarze Mann war überrascht, wie willig sich der benommene Körper seinem Spiel hingab. Für gewöhnlich nutzte er das Vorspiel nur, um Lustgrotten der weißen Huren für seine dicke Männlichkeit vorzubereiten. Nun jedoch schien es fast so, als gebe es für dieses Frau nicht Schöneres, als sich von ihm die Scham ausschlecken zu lassen, während sie im Drogenrausch vollkommen frei von störenden Gedanken vor sich hinstöhnte.

Natürlich genoss auch Andre den Augenblick. Er rieb sein hartes Glied an der Matratze, während er weiter den würzengen Saft dieser blonden Frau kostete. Wie aus einem frisch angezapften Fass floss es aus ihr heraus. Ihr Körper schien nicht nur bereit für seine Männlichkeit zu sein, nein, er schien vollkommen euphorisch darauf zu warten. Diese geile alte Schlampe wollte benutzt werden, das spürte mit jedem Zungenschlag, der durch ihre Furt wanderte.

Mit immer schnelleren Rhythmus leckte Andre die Frau. Ihr Stöhnen und der anregende Saft ihrer Spalte erregten ihn und trieben ihn dazu, sie mit der Zunge weiter zu schieben. Weiter auf die Klippen, hinter denen sich der Ozean eines weiblichen Orgasmus befand. In rascher Folge umkreiste seine Zungenspitze ihren Kitzler, rieb sich daran und peitschte Wogen aus ekstatischer Lust durch ihren Unterleib.

***

Christina stöhnte hemmungslos. Sie durchlebte Momente vollkommener Lust. Willig gab sie sich ihm hin. Ihm, denn sie nicht kannte, ja dessen Existenz sie sich nicht einmal bewusst war. Im Rausch der Leidenschaft kannte ihr vernebelter Geist nur die Lust, die Auswirkungen seines Tuns, mit dem er sie in einen Himmel aus Wollust schickte, aus dem es nur noch die Pforte eines Höhepunkts als Ausgang zu geben schien.

Die Finger ihrer Hand bewegten sich leicht. Sie suchten instinktiv den Stoff ihres Lakens um sich daran festzuhalten. Halt suchend taumelte sie durch eine Welt aus blanker Geilheit, zu der man sie mit Chloroform gezwungen hatte. Im Rausch des Augenblicks durchlebte sie gefühlte tausend Mal den Moment, kurz bevor sie den Gipfel erreichte. Immer wieder fühlte sie sich kurz vor ihrem Höhepunkt, doch ihn zu erreichen, nein, das schaffte sie nicht.

Dann, als er immer weiter ihre willige Spalte leckte, war es schließlich soweit. Trunken vor Lust bäumte sich ihr Körper auf. Nur getrieben von primitiven Instinkten war sie eine Sklavin ihrer eigenen Libido. Sie hechelte und stöhnte. Ihre Scheide begann heftig zu zucken, während sich das Stöhnen in ein Wimmern verwandelte.

Durchgebeutelt von den Wogen eines gewaltigen Höhepunkts öffnete die benommene Christina ihre Augen. Während sie noch mit den rhythmischen Spasmen ihres erregten Leibes kämpfte, kam langsam die Klarheit zurück. Christina wollte sich aufrichten, wollte sehen, was los war. Wollte sehen, wer sie leckte.

In diesem Moment nahm sie durch einen benommenen Schleier die Gestalt des Paketboten war, wie er sich über sie beugte. Sie fühlte, wie er ihre Schenkel noch weiter auseinander presste. Sein steifes Glied streichelte ihre vom Orgasmus krampfende Spalte.

"... was ...", murmelte Christina, während sich langsam eine gewisse Klarheit in ihrem Verstand breitmachte. Plötzlich rammte der Schwarze ihr sein Glied tief in die durch den Höhepunkt zusammengezogene Spalte. Mit diesem Stoß raubte er ihr den Atem und Christina brauchte einen Moment, bevor sie ihre Frage aufs Neue stellen konnte.

Das männliche Fleisch steckte tief in ihrer feuchten Grotte. Es gehörte dem dunkelhäutigen Mann, dessen schwarze Augen sie anblickten. Christina begriff, dass etwas nicht stimmte. Zwar sah sie alles nur durch einen undeutlichen Schleier, doch der gerade abklingende Orgasmus hatte ihre Sinne erweckt und sie aus dem Dämmerzustand gerissen, in dem sie zuvor all die angebotene Lust ohne einen Gedanken an etwas anderes durchlebt hatte. Christina setzte dazu einen Hilfeschrei auszustoßen, auch wenn das Gefühl in ihrer aufgeboten Spalte ihr etwas anderes, lüsternes versprach.

Ihr Versuch wurde nicht belohnt. Während der Schwarze ihr sein dickes Glied tief in den Leib rammte, legte er ihr eine Hand auf den Mund. Ein dickes Tuch verschloss nun Mund und Nase. Es dämpfte jeden Laut. Christina atmete mehrmals kräftig ein, um einen weiteren Versuch zu starten, sich durch Worte, Schreie, irgendwelche Laute gehör zu verschaffen, doch während sie es tat, atmete sie auf Neue die betäubenden Dämpfe des Chloroforms ein.

"Ja, gutes Ding. Schön atmen."

Andre presste ihr das Tuch fest gegen das Gesicht, während sein Luststab ihre feuchte und überraschend enge Höhle erkundete. Mit der Kraft seiner Hüften drückte er das dicke Fleisch tief in ihren willigen Körper. Ihr Geist hüllte sich derweil mit jedem Atemzug weiter in die zuckersüße Watte, die alles zu einem surrealen Kokon verschmolz.

"Du bist ganz schön eng für dein Alter", keuchte Andre. Mit schmatzenden Geräuschen zog er seinen Riemen fast ganz aus ihr heraus, nur um dann wieder mit voller Kraft in sie hineinzustoßen.

Die benommene Christina nahm seine Stöße ohne Gegenwehr entgegen. Sie ließ ihn ein in ihren fruchtbaren Leib, der sich ihm willig und vollkommen ausgeliefert anbot. Der schwarze Schwanz rammte aufs Neue tief in sie. Er drückte gegen ihre Gebärmutter und entlockte ihren Lippen ein unspezifisches Stöhnen, welches durch das chloroformgetränkte Tuch verzerrt wurde.

"Oh, ist es geil, deine feuchte Fotze zu ficken, du geile Schlampe. Du triefst ja förmlich aus. Bestimmt hattest du noch nie so einen dicken Negerschwanz in deiner Fotze." Andres Worte heizten den dunkelhäutigen Mann weiter an. Sein Dirty Talk mit der halb bewusstlosen Christina ließ sein ohnehin schon steifes Glied weiter anschwellen. Immer wieder zog er seinen fleischlichen Pfahl zurück, um dann mit Schwung in die ungeschützte Scheide hineinzustoßen. Währe die Frau nicht von dem Drogen benommen, sie würde wohl vor Lustschmerz schreien. Zu dick war der Schwanz, der sich in ihr Loch bohrte und sie aufspießte. Im Augenblick jedoch flackerten Ihre Augenlieder nicht vor Schmerz, sondern vor Erregung, die sich als Nebenwirkung der Betäubung eingestellt hatte.

"Du weiße, dreckige Hure brauchst meinen Negerschwanz, ja? Gefällt er dir, wie er dich aufspießt?", keuchte der kräftige Mann, der sich mehr und mehr in Raserei fickte. Er ließ das Tuch von ihrem Gesicht gleiten und sah in das vernebelte Antlitz seiner willenlosen Gespielin.

"Gleich spritze in dir ab, du geile Hure. Das magst du doch, ja?", schnaufte Andre. Christinas Schenkel waren weit auseinandergedrückt. In rammelte der ebenholzfarbene Schwanz ihre Scheide. Er drückte ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander, während ihre Saft aus dem Loch heraus, an ihrer Rosette vorbei auf das Laken tropfte, welches bereits vollkommen durchnässt war.

"Soll ich meinen schwarzen Samen in dich spritzen, du geile weiße Fotze!", keuchte der wilde, dunkelhäutige Hengst, auf dessen nackter Haut sich bereits Schweißperlen gebildet hatten. Kein erkennbarer Laut entkam ihrer Kehle. Christina hatte die Augen verdreht und deutlich war das Weiße in ihnen zu erkennen. Stöhnende Geräusche kamen im Takt seiner Stöße aus ihrem geöffneten Mund. Gefangen in jener unwirklichen Welt erlebte sie allein die Lust, die sein Schwanz in ihrem Unterleib auslöste. Kein Schmerz, kein Gedanke behinderte sie. Nur die primitiven Instinkte ihres empfängnisbereiten Leibes waren noch aktiv.

"Uhhh, ja ....", hechelte Andre und steigerte noch einmal sein Tempo. Auch er dachte nun an nichts mehr. Nichts mehr, außer seinem eigenen ersehnten Höhepunkt, der dieser hilflosen blonden Frau seinen Samen tief in den Bauch schießen würde.

Der Körper des schwarzen Mannes verkrampfte sich. Ein lauter Schrei entkam seinen Lungen, und dann mit einem Mal entlud sich der aufgestaute Schwall, männlicher Fruchtbarkeit tief in Christinas williger Spalte. Kräftig pulsierend verharrte sein Riemen tief in ihr. Er spürte nur am Rande, wie auch Christinas Scheidenmuskulatur in einem Aufbegehren sich um sein Geschlecht legte. Wild zuckend massierte es den Saft aus seinem Rohr heraus, während die benommene Frau im Halbschlaf einen wunderbaren Höhepunkt durchlebte. So verharrte das Paar für einige Momente, in denen ihr Körper von dem schwarzen Mann besamt wurde.

Erschöpft ließ sich Andre auf ihr nieder. Er zog sein halbsteifes Glied aus ihr heraus. Ihr Lustloch blieb dabei noch für einige Momente weit geöffnet und ein Teil seines in sie gespritzten Samens, sickerte aus ihr heraus. Verträumt räkelte sich Christina unter ihm. Der dunkelhäutige Mann griff nach einer Spritze und setze sie an ihrem Hals an. Ohne zu zögern stach er zu und injizierte ihr den Rest des Betäubungsmittels, von dem er ihr zuvor nur eine kleine Dosis verabreicht hatte. Augenblicke später erschlaffte der nackte Körper seiner Gespielin und sie blieb regungslos, mit weit aufgerissenen Augen liegen.

***

Eine Stunde spät saß Andre wieder vollkommen angezogen in seinem Lieferwagen. Der Wagen stand auf einem Autobahnparkplatz. Draußen war es bereits dunkel. Nur ein weiterer LKW stand abgedunkelt da, während nur hundert Meter weiter der Verkehr rollte.

Der falsche Paketbote hielt eine Salatschüssel in der Hand und aß mit einer Gabel. Das Hühnchen schmerzte lecker. Vielleicht sollte er bei Zeiten dieser geilen Köchin einen weiteren Besuch abstatten. Er könnte ihr dann die Salatschüssel zurück bringen und ihr dafür eine frische Ladung Sahne in den Bauch spritzen.

***

Als Christina erwachte, war es bereits wieder Nachmittag. Schlaftrunken wälzte sie sich nackt in ihrem Bett. Was war passiert?

Erinnerungsfetzen drangen zu ihr vor. Das Bild eines dunkelhäutigen Mannes, der sie fickte. War es ein Traum gewesen, oder war sie wirklich missbraucht worden. Ihr Verstand arbeitete immer noch nicht richtig.

Halbtrunken vor Schlaf griff sie sich zwischen die geöffneten Schenkel. Ihr Unterleib schmerzte, als hätte sie mit dem Hengstschwanz eines Pferds gevögelt. Was zum Teufel war nur passiert?

Unsicher steifte ihre Fingerkuppe durch die wund gerammelte Spalte und nahm etwas von dem fremden Sekret auf. Sie führte es an ihre Lippen. Erst roch sie daran, doch dann leckte sie prüfend über ihren Zeigefinger. Der Geschmack des salzigen Spermas war unverkennbar.

"Oh, mein Gott", keuchte sie. Jemand hat mich gefickt, fügte sie in Gedanken hinzu. Was, wenn dieser jemand, sie nicht nur missbraucht, sondern auch geschwängert hatte? Christina wurde kreidebleich.

Sonntag, 7. April 2013

1 Million Klicks

Nun ist es soweit. Heute hat mein Blog laut dem Googlecounter die eine Million Klicks erreicht. Dazu habe ich euch dieses kleine Dankeschönbild gezeichnet.







Ich hoffe, dass ihr auch weiterhin fleißig meine Geschichten lest und mein Blog besucht.

lg
Euer Krystan

Freitag, 5. April 2013

Chloroform für Christina 2



 Die folgende Geschichte ist reine Fantasie und auch als solche zu verstehen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ihr am besten euren Paketboten oder Briefträger.


Chloroform für Christina

2.




Der Paketbote kam nach einer gefühlten Ewigkeit zurück. Sicher hatte er auch keine Lust mehr auf seine Arbeit und sehnte sich danach, endlich Feierabend zu machen. Christina empfand jedoch kein Mitleid für ihn. Er störte sie in ihrem perfekt geplanten Abendablauf. Sie hätte jetzt schon mit dem Salat vor dem Fernseher sitzen können, wenn er sich etwas mehr beeilt hätte.

"Das ist sehr freundlich von Ihnen", lobte sie der dunkelhäutige Mann, als er ihr das Paket einfach in die Hand drückte. Etwas überrumpelt griff Christina danach und prüfte das Gewicht. Auch wenn es nicht sehr schwer war, empfand sie es als Zumutung, dass er ihr, einer Frau einfach so ein Paket in die Hand drückte. Er hätte es ihr wenigstens in den Flur stellen können.

Nun gut, selbst ist die Frau, dachte sich Christina und drehte sich um, um die fremde Postsendung neben die Eingangstür zu stellen und drehte dem ihr unbekannten Mann den Rücken zu. Sie bückte sich gerade vor, als der Andre, der Paketbote sie packte und das vorbereitete, und mit Chloroform getränkte Tuch auf Mund und Nase presste.

Erschrocken ließ sie das Paket los. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle, doch das Tuch und seine Hand, dämpften den Schrei, so dass er nur noch Zimmerlautstärke hatte. Sofort griff sie nach seiner Hand, versuchte sie von ihrem Mund zu nehmen, während sein anderer Arm ihren Oberkörper umschloss und an sich presste.

Der süßliche Duft des Betäubungsmittels stieg ihr in die Nase. Christina verstand. Sie hatte genug Krimis gesehen, um auch in ihrer Panik zu begreifen, dass jeder Atemzug sie der Bewusstlosigkeit näher bringen würde. Verzweifelt versuchte sie die Luft anzuhalten, auch wenn mit den ersten, instinktiven Atemzügen bereits einiges von dem Chloroform in ihre Lungen geraten war. Ihr Herz schlug wie verrückt, pumpte Adrenalin in ihr Blut. Auch das Chloroform schoss bereits in schwacher Dosierung durch ihre Blutbahn.

Christina kämpfte gegen die kräftigen Hände, die sie wie Schraubzwingen an den muskulösen Körper des Mannes pressten, der sie mit sich in ihr Haus schleppte. Mit einer Drehbewegung warf er die Tür in die Angel. Niemand, der vielleicht zufällige auf der Straße vorbei ging, konnte die alleinerziehende Mutter nun in ihrer Notlage sehen, und ihr so vielleicht helfen.

"Schön tief einatmen, meine geile Milf", keuchte Andre, der sie weiter fest in seinen Händen hielt, während er ihr das weiße Tuch mit dem Chloroform gnadenlos gegen den Mund presste, wie er es schon dutzende Male bei Frauen und Mädchen getan hatte. Er wusste, dass sie bald keine Luft mehr haben würde, und ihr Instinkt sie zum Atmen zwang. Dann hatte er gewonnen. Dann würde sie ihm nicht mehr entkommen. "Schön tief einatmen, komm schon du Schlampe. Es wird dir gefallen."

Noch immer hielt sie tapfer gegen den falschen Paketboten stand. Sie wehrte sich, doch damit verbrauchte sie auch kostbare Atemluft, die ihr bald ausging. Wäre Christina eine geübte Kämpferin, hätte sie sich vielleicht erfolgreich gegen den kräftigen, ja übermächtigen, schwarzen Mann wehren können, doch das war sie nicht. Sie war eine ganz normal Frau und als solches gelang es ihr nicht, gegen die blanke Kraft seiner Arme zu bestehen.

"Atmen, los, schön tief atmen!", sprach er immer wieder auf sie ein, während sie wie ein Fisch in seinen Händen zappelte.

Schließlich konnte Christina nicht mehr anders. Sie atmete, hektisch rang sie nach Luft. All das, was sie bis dahin an Atemzügen vermieden hatte, holte sie nun in wenigen Sekunden nach. Sekunden, in denen sie reichlich von dem Chloroform aufnahm. Rasch füllte sich die Lunge mit den Dämpfen und gab es weiter an ihren Blutkreislauf. Ihr panisches Herz pumpte das Blut weiter, bis es ihr Gehirn erreichte.

"Schön tief einatmen, du geile Fotze. Mach es dir nicht so schwer. Schön tief einatmen, dann ist es bald vorbei mit dir."

Seine Worte klangen nun aus einer seltsamen Ferne. Ihr Körper fühlte sich fremd an, als das Betäubungsmittel langsam zu wirken begann. Ein dumpfes Gefühl, welches ihre Glieder schwer werden ließ und ihre Gedanken hinter einem Schleier verbarg. Alles fühlte sich so an, als wenn man sie in Watte gepackt hätte.

"Jetzt wirst du schlafen, Fotze. Komm, atme weiter. Jetzt wirst du schlafen und ich werde mit dir meinen Spaß haben."

Die Augenlieder der blauäugigen Frau begannen zu flackern. Christinas Hände glitten von seiner Hand. Sie konnte ihn nicht mehr halten, sonder verlor sich mehr und mehr in den Wolken der Chloroformdämpfe. Unkoordiniert ruderten ihre Arme herum. Langsam verloren ihre Beine die Standkraft und sie sackte zu Boden.

***

Immer noch hielt der Angreifer sie fest. Die Hand, die ihr das Tuch auf den Mund presste, fühlte dabei genau, wie ihr Widerstand langsam ermattete. Er wusste, dass sie schon verloren hatte. Das hatten sie alle, wenn er ihnen erst ein Mal das Tuch vors Gesicht hielt. Andre war ein Jäger, doch anders als seine Vorfahren, jagte er nicht in der Wildnis von Afrika, sondern in dem urbanen Dschungel Deutschlands.

Für gewöhnlich sammelte er hübsche junge Frauen und Mädchen, die er dann an seinen Arbeitgeber, den Doktor in seiner Spezialklinik übergab. Diese Frau hier jedoch würde ganz alleine seinem Vergnügen dienen. Die andere Hand, die gerade noch fest um ihren Oberkörper geschlungen war, lockerte sich, als er ihre schwindenden Kampfgeist spürte. Er streichelte ihr nun über den Busen und befühlte den BH, der sich darunter verbarg. Zu seinem erstaunen konnte Andre sogar die harten Nippel fühlen. Diese Frau war wirklich geil.

Das Gefühl ihrer lüsternen Hilflosigkeit erregte ihn und ließ seine freie Hand weiter auf Wanderschaft gehen. Er knetete ihre Brüste, streichelte sie und wanderte dann hinab über ihren Bauch. Er schob seine Hand darunter und hob es an, zog es hoch über ihren BH, so dass er freien Zugang dazu hatte.

Gemeinsam mit ihr ging er in die Knie. Das mit Chloroform getränkte Tuch ließ er weiter auf Mund und Nase seines Opfers. Sie sollte genug davon einatmen, damit sie erst einmal keinen Widerstand leistete. Allein der Gedanke daran, wie er dieses geile, blonde Fickfleisch mit seinem steifen Glied bearbeiten würde, ließ seinen großen Riemen in der Hose bereits schmerzen. Er würde ihr seinen schwarzen Schwanz tief in ihre weiße Muschi rammen, so wie er es liebte.

***

Christina fühlte seine Hand, wie sie auf unendlicher ferne über die Brust streichelten. Es fühlte sich so seltsam und doch so erregend an. Fast verträumt erlebte sie, wie der Fremde ihre Brüste aus den Körbchen ihres BHs befreite und mit ihren ungeschützten Nippeln spielte.

Langsam kam sie zu ruhe. Ihr Atmen wurde zu einem leisen Stöhnen. Der Herzschlag verlangsamte sich. Ihre Gedanken waren fort. Nur noch die Unbekannten, in Watte gepackten Gefühlte blieben ihr, während sich ihre Augen immer wieder verdrehten, so dass das weiße deutlich sichtbar war

Die Frau kämpft nicht mehr gegen den dunkelhäutigen Mann. Sie legte sich nun vielmehr in seine Arme. Sie ließ sich von ihm streicheln und atmete gleichmäßig das Chloroform ein, welches sie mehr und mehr in eine Traumwelt schickte. Schließlich ergab sich ihr Körper dem unvermeidlichen Schicksal und Christina blieb regungslos an ihn gelehnt liegen.

Ein Lächeln umspielte die Miene des schwarzen Mannes. Das weiße Fickfleisch war bereit.


Fortsetzung folgt in Teil 3

Donnerstag, 4. April 2013

Chloroform für Christina 1




Die folgende Geschichte ist reine Fantasie und auch als solche zu verstehen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ihr am besten euren Paketboten oder Briefträger.

Chloroform für Christina


1.



Christina stand in der Küche und machte gerade das Abendessen. Ein frischer Salat und angebratene Hühnerstreifen sollten ein köstliches Nachtmahl werden, zumal das Fernsehprogramm bereits einen romantischen Spielfilm angekündigt hatte. Die Frau von Anfang 40 war alleine zuhause und genoss den ruhigen Abend. Die Kinder waren auf einer Geburtstagsfeier und einen Mann gab es im Moment nicht in ihrem Leben.

Vielleicht war dies auch der Grund, warum sie sich auf einen romantischen Film so freute. Es ließ das Kopfkino wandern. Sie dachte dann zurück. Zurück an die Zeiten, wo nicht nur ihre eigenen Finger die feuchten Schamlippen berührten, die sich an Tagen wie diesen besonders nach Zuwendung sehnten. Immer dann, wenn ihr monatlicher Zyklus den Höhepunkt der Fruchtbarkeit erreichte, war es da. Dieses Gefühl in ihrem Unterleib. Die Hitze und Feuchtigkeit, die sich nach Erfüllung sehnten. In der Vergangenheit hatte Christina in dieser Zeit schon öfters einige Dummheiten gemacht. Doch inzwischen hatte sie einen sichereren Weg gefunden, ihre Lust zu befriedigen.

Wenn es so weiter ging, würde sie nach dem Film noch einmal an den Computer gehen und in einer Onlinewelt als hübsche Elfe mit einem heißen Verehrer ein paar Stunden heißen Cybersex haben. Stunden, in denen ihre Finger die eigene, ausgetrocknete Spalte zum Kochen brachten, während sie mit einem Fremden, irgendwelche perversen Fantasien in einer fantastischen Welt erlebte. Das war sicher und würde ihr bestimmt das Kopfkino mit reichlich Ideen füllen, während sie sich selbstbefriedigte.

Mit der Schüssel fertigen Salats ging sie in Richtung Wohnzimmer. Vor dem Spiegel im Flur blieb sie stehen und betrachtete sich mit einem Seufzen selbst. Dass sie allein lebte, lag nicht an ihrem Aussehen. Sie hatte ein freundliches Gesicht, welches von schulterlangen, dunkelblonden Haaren umrundet wurde. Auch wenn sie keine 20 mehr war, besaß Christina immer noch einen hübschen Körper. Sicher könnte sie ein paar Pfunde weniger haben, doch für 3 Kinder fand sie die kleinen Pölsterchen, die sie mit ihren 70 Kilo hatte, durchaus als in Ordnung. Ihr Busen hätte vielleicht ein wenig größer sein können, aber immerhin hatte sie keine Hängebrüste, wie es viele Frauen in ihrem Alter schon hatten. Nein, sie war keine schlechte Partie, aber trotzdem hatte irgendwie nie eine Beziehung lange genug gedauert. Irgendetwas war immer falsch gelaufen. Irgendetwas hatte immer gefehlt.

Das Klingeln an der Haustür riss sie aus ihren Gedanken. Wer war denn um diese Uhrzeit noch unterwegs? Es war nicht spät, doch Freitag um 19 Uhr erwartete sie eigentlich niemand mehr. Christina stellte die Salatschüssel auf die Kommode und ging zur Tür. Durch das Fenster konnte sie in den Vorgarten ihres Vorstadthäuschens sehen und erblickte einen Lieferwagen mit der Aufschrift eines Paketdienste. Um diese Zeit? Die Frau runzelte etwas die Stirn. Bestimmt hatte eines ihrer Kinder wieder etwas im Internet bestellt.

Christina ging zur Tür und öffnete sie. Überrascht sah sie zu einem großgewachsenen, dunkelhäutigen Mann auf, der seine Kappe tief ins Gesicht gezogen hatte. Mit 172 cm war sie selbst für eine Frau auch nicht gerade klein, aber dieser Mann in seiner Uniform überragte sie um einen ganzen Kopf. Anders als erwartet, hatte er jedoch kein Paket in der Hand. Seine weißen Zähne, die sich von seiner ansonsten so dunklen Erscheinung abhoben, waren das einzig Auffällige an ihm.

"Ja?" Immer diese ausländischen Hilfsarbeiter, schoss es ihr durch den Kopf. Ob er überhaupt Deutsch kann?

Für Christina etwas überraschend konnte dieser Mann sehr wohl perfektes Hochdeutsch. "Entschuldigen Sie, aber ich bin vom Paketdienst. Ich hätte ein Paket für ihre Nachbarn, aber die sind offenbar nicht da. Könnten Sie das Paket für sie annehmen? Sonst müssen die Nachbarn es erst umständlich am Sammelpunkt abholen."

Ein Seufzen entkam Christina halb geöffneten Lippen. Diesen Spruch hatte sie schon oft gehört und ebenso oft hatte sie irgendwelche Pakete für ihre Nachbar angenommen die offenbar nie zuhause waren.

"Ja, sicher."

"Das ist ganz lieb von Ihnen. Sind Sie alleine zuhause? Irgendwie scheinen sie in der ganzen Straße die Einzige zu sein, die aufmacht."

Seine Worte überraschten Christina nicht sonderlich. Es war Wochenende und zwar ein Verlängertes. Viele Paare und Familien nutzten die Zeit, um wegzufahren. Für sie selbst war es eher die Zeit, in der sie sich in Ruhe um die angefallenen Arbeiten kümmern wollte, wobei ihr PC vermutlich wieder viel zu viel Zeit rauben würde. Unter seiner Schirmkappe mit der Aufschrift des Paketdienstes fiel ihr sein forschender Blick nicht weiter auf, mit dem er ihren Körper taxierte. Wäre sie etwas sensibler und nicht so erschöpft von der stressigen Woche, hätte sie vielleicht das ribbeln in ihrem Bauch wahr genommen, welches sie vor der Gefahr warnte.

"Ja, ich bin alleine. Meine Kinder sind bei Freunden und ich habe sozusagen sturmfreie Bude."

Ein Lächeln umspiele seine Miene als sie die Worte sagte. "Ausgezeichnet", murmelte der dunkelhäutige Paketbote. "Ich bringe gleich das Paket."

Der Mann eilte davon, während sie in der geöffneten Tür stehen blieb. In Gedanken war sie schon bei ihrem Liebesfilm und dem leckeren Salat. Vielleicht kam in dem Film ja auch ein gut gebauter Neger vor. Da könnte sie zumindest heute Nacht im Bett ihr Kopfkino mit diesem Mann füllen.

***

Der Dunkelhäutige ging zurück zu seinem Lieferwagen. Er öffnete die seitliche Ladetür und blickte in das Innere des geräumigen Fahrzeugs. Mehrere Pakete lagen dort fein säuberlich gestapelt. Er griff jedoch nicht nach diesen, sondern nach einem anderen, etwas speziellerem Paket.

Die Frau war alleine, das passte ihm gut, auch wenn sie nicht ins Beuteschema seines Auftraggebers gehörte, konnte er trotzdem eine Menge Spaß mit ihr haben. Schließlich hatte er den ganzen Tag schwer gearbeitet. Erst einmal wollte je jedoch nachsehen, ob seine Päckchen, wie er sie nannte alle in Ordnung waren. Er griff nach einem Vorhang, den er zur Seite zog.

Hinter diesem Sichtschutz, der den Großteil der Ladefläche von neugierigen Augen bewahrte, lag eine ausgerollte Matratze und auf dieser lagen drei fest verschnürte junge Frauen. Er hatte die Dinger auf seiner Rundfahrt eingesammelt, mit Chloroform betäubt und gefesselt. Anschließend hatte er ihnen noch den Mund mit Panzerband zugeklebt und ihnen jeweils eine Spritze des Doktors in den knackigen Po gerammt. So würden sie sicher bis zur Auslieferung an seinen Auftraggeber ruhiggestellt.

Andre, so hieß der dunkelhäutige Mann, nahm eine als Putzmittel getarnte Flasche mit Chloroform und tränkte ein weißes Tuch damit. Er hatte bereits einige Übung darin und wusste genau, wann sich der Lappen ausreichend mit dem Betäubungsmittel getränkt hatte, welches er für diese geile reife Fotze vorgesehen hatte. Danach verbarg er das Tuch und nahm Paket um sich wieder um seine Kundin zu kümmern.


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