Samstag, 2. November 2013

Unterrichtsende mit Chloroform



 Mal wieder eine Geschichte mit dem guten alten Chloroform, auch wenn ich für solche Spielchen lieber das sicherere Äther nehme. Ich hoffe ihr schläft mir beim Lesen nicht ein. Und ganz wichtig. Kinder, probiert das nicht zu Hause.

Unterrichtsende mit Chloroform



Die Glocke läutete und mit lautem Geschrei stürmten die Schüler des Büchner-Gymnasiums aus den Klassen. Das Wochenende stand bevor. Auch die Lehrer packten ihre Sachen und bereiteten sich darauf vor zu gehen. Der großzügige Bau aus den 70er Jahren des Vergangenen Jahrhunderts leerte sich schneller als bei einer Feuerwehrübung. Jeder wollte nur noch raus.

Auch Studienrätin Milena Berg packte ihre Sachen. Die hübsche Frau von Mitte vierzig war unteranderem Chemielehrerin und hatte gerade ihre Klasse entlassen. Jetzt musste sie noch ihr Labor in Ordnung bringen. Sie öffnete den Schrank mit den gefährlichen Chemikalien, die meist nur zur Dekoration dienten. Nur die Chemielehrer der Schule hatten einen Schlüssel dafür. Die blonde Lehrerin stellte das Glas mit der Schwefelsäure zurück und seufzte lustlos.

Jetzt musste sie den, mit Sicherheitsglas umgebenen, Experimentierplatz säubern. Dies war eine immer eine der unangenehmsten Aufgaben, weswegen sie die Versuche nach Möglichkeit auf ein Minimum reduzierte. Diesmal war es jedoch einer dieser Pflichtversuche, die den Unterricht interessant gestalten sollten. Es hatte geraucht, es hatte gestunken und jetzt musste sie das Ganze wieder aufräumen.

Ein Schüler hatte die Tür nach draußen aufgelassen und so konnte man gut ihren fülligen Hintern erkennen, als sie sich bückte um einen Filter aus dem Ventilationssystem zu wechseln. Das musste am Ende jeder Woche getan werden. Das Kleid der Lehrerin war dafür nicht sonderlich gut geeignet, doch Milena wollte später noch auf eine Feier und hatte keine Lust zuvor noch einmal durch die Stadt zu fahren.

So konnte der junge Mann in der Tür einen sehr guten Blick auf den Ansatz ihres Slips werfen, den man zwischen ihren von schwarzen Nylons bedeckten Schenkeln erahnen konnte. Dieser Anblick schien ihm zu gefallen, denn er verharrte, ohne etwas zu sagen. Milena bekam davon nichts mit, denn ihre Aufmerksamkeit war ganz auf den Mechanismus gelegt, denn nur ein Mann konstruiert haben konnte. Jede Frau hätte mehr Energie auf die Wartungsfreundlichkeit einer Anlage gelegt. Immer wieder stieß die Lehrerin deswegen leichte Flüche aus.

Dem Jungen gefiel es, dass sie sich ärgerte, denn er mochte sie nicht. Sie war eine dumme Kuh, die ihn letztes Jahr wegen eines Spickzettels durch das Abitur fallen ließ. Er hasste sie, auch wenn sie sich vermutlich kaum an den Vorfall erinnern konnte. Diese Lehrerin war schließlich in der Schule berüchtigt dafür, keine Gnade zu kennen. Zumindest empfand er es so. Sie jetzt auf den Knien zu wissen erregte ihn Zusehens. Vielleicht meinte das Schicksal es heute gut mit ihm.

Er blickte auf den unverschlossen Schrank und dachte an die braune Flasche mit dem Chloroform. Schon oft hatte er im Unterricht davon geträumt, was er damit alles anstellen konnte. Vielleicht war es an der Zeit, dies mal Auszuprobieren. Noch einmal nahm er seinen Blick von ihr und sah in den Flur. Dort war alles leer. Der Junge machte einen Schritt und schloss leise die Tür hinter sich.

Milena kniete immer noch vor dem Ventilationssystem, als der Schüler auf seinen Turnschuhen lautlos in das Zimmer trat und an den Chemikalienschrank ging. Er nahm die Flasche mit dem Chloroform und zog den Verschluss ab. Ein Putzlappen lag auf dem Tisch neben ihm. Rasch nahm er ihn auf und tränkte das gelbe Tuch mit dem Betäubungsmittel. Dann ging alles ganz schnell.

Kaum hatte er die Flasche neben sich abgestellt, trat er von hinten an die arglose Lehrerin heran, die sich gerade aufrichten wollte. Der Junge schlang einen Arm um ihren Oberkörper und presste ihr mit der anderen Hand das chloroformgetränkte Tuch auf das Gesicht. Die Frau stieß einen erstickten Schrei aus. Sie richtete sich ganz auf und war damit durch ihre Absätze sogar etwas größer als der Schüler. Aus diesem Vorteil konnte Milena jedoch nichts machen.

Milena hatte zwar sofort den süßen Duft des Chloroforms wahrgenommen, doch bevor sie sich ihrer Situation bewusst war, hatte sie bereits einige Atemzüge von dem narkotisierenden Gas genommen. Milena versuchte, die Luft anzuhalten, versuchte trotz ihrer aufkommenden Panik nicht mehr von dem Chloroform einzuatmen. Das verschaffte ihr vielleicht etwas Zeit. Ihre Hände schlugen nach dem Angreifer, aber es gelang ihr nicht. Auch ihn zu treten, was sicher wehgetan hätte, misslang.

„Schön tief einatmen, Frau Lehrerin“, höhnte der junge Bursche, während die reife Frau versuchte, ihn weg zu stoßen. Sie kämpfte, wand sich wie ein Al, doch der Schüler ließ nicht los und Milena hatte langsam keine Luft mehr.

„Schön tief einatmen, Frau Berg. Kommen Sie, atmen sie das gute Zeug ein, dass ich für Sie habe.“

Wenn sie das tat, war sie verloren, doch Milenas Instinkte siegten über die Vernunft. Sie brauchte Luft und so fing sie wieder an zu Atmen. Was sie davor unterlassen hatte, holte sie mit raschen Atemzügen nach. Schnell, heftig sog sie die wertvolle Luft in ihre Lungen und füllte sie sie dabei mit den Cholorformdämpfen.

„Ja, so ist es gut, du dumme Schlampe“, beleidigte er jetzt sein Opfer. „Atme das Zeug. Los!“

Die Benebelnde Wirkung setzte nach wenigen Momenten ein. Milena spürte bereits, wie sich ihr Körper wie in Watte gepackt anfühlte. Immer noch versuchte sie den Jungen wegzudrücken, seine Arme oder das Tuch von dem Gesicht zu bekommen. Doch sein Griff war zu fest und die Kraft in ihren Gliedern schwand. Ihr Körper fühlte sich schwer an. Sie wurde müde.

„So ist es brav. Wird auch Zeit, dass du mal dein gutes Zeug schnüffelst, du geile Milf. Ich habe schon oft gedacht, wie es wohl wäre, dich dumme Fotze zu vergewaltigen.“ Er rieb seinen inzwischen harten Schwanz ihrem Po. Er schmerzte bereits in der Hose und wollte rausgeholt werden. Gut, das würde er gleich können. Aber zuvor musste sein Opfer noch ausgeschaltet werden.

In Milenas Kopf schien derweil nichts mehr richtig zusammen zulaufen. Sie verlor die Kontrolle über ihre Arme, die nur noch schlaff nach unten hingen. Wenn der Junge sie nicht festgehalten hätte, wäre sie wohl auf der Stelle zu Boden gegangen. Er hielt sie aber und er hielt ihr auch weiterhin den Lappen mit dem Betäubungsmittel auf Mund und Nase. So atmete sie weiter ein, während sich ihr Blick trübte und in die Ferne schweifte.

„Schlaf, Schlampe, Schlaf, gleich fick ich deinen Arsch“, begann der Junge, eine selbstgedichtete Version eines alten Kinderlieds, zu singen.

Sie hörte es, doch träge und verzerrt wirkten die Gedanken. Wilde Muster aus einer anderen Wirklichkeit. Milenas Augenlider begannen zu flackern. Sie kämpfte immer noch gegen den Schlaf an. Aber sie wollte schlafen. Ihr Körper wollte endlich Ruhe. So fiel es ihr immer schwerer, auch nur die Lider erneut aufzumachen, die sich von selbst gleich wieder schlossen. Als sie dies nicht mehr schaffte, war sie in der Welt des Schlafes, einer Welt vollkommener Dunkelheit angekommen.

Der junge Mann jubilierte, als er den schlaffen Körper seiner Lehrerin im Arm hielt. Er drückte sie vorne über auf die Arbeitsplatte, die zum Klassenraum hin zeigte. Dort hatte er immer gesessen und sie angesehen. Dort hatte er ihre geilen Titten und ihren Fickarsch bewundert, während er sie gleichzeitig gehasst hatte. Nun war die Rache sein.

Das Tuch brauchte er nun erst mal nicht mehr. Er zerrte der bewusstlosen Studienrätin die Träger ihres Kleides über die Schultern und legte damit ihre hübschen, großen, leicht hängenden Brüste frei. Kurz spielte er mit den hübschen Eutern der reifen Frau und zerrte an ihren Nippeln, bis dieses durch die mechanische Beanspruchung hart wurden.

„Geile Dinger, davon mach ich mir später ein paar Bilder.“ Er war froh sein neues Smartphone dabei zu haben. Milena würde in seinem ersten Porno die Hauptrolle spielen.

Der Junge wollte jedoch nicht nur spielen, er wollte sie vorallem Ficken. Erst schob er das Kleid über den prall daliegenden Hintern. Dann holte er seinen Schwanz heraus und zog ihr den Slip und die Nylons über den Arsch. Er verpasste der bewusstlosen Lehrerin erst einmal einen festen Hieb mit der flachen Hand auf ihre Pobacken. Ein leises Keuchen war zu hören. Sie schlief, aber nicht sehr tief. Ihm war es gleich. Er wollte sie jetzt ficken.

So wie sie vor ihm auf der Tischplatte lag, war ihr Hintern das logische Ziel für den Schüler, der noch nie eine Frau in den Arsch gefickt hatte, auch wenn er es schon oft in Pornos gesehen hatte. Gut, Milena sollte sein erstes Opfer werden. Mit etwas Spucke befeuchtete er seine Schwanzspitze und ihren Hintereingang. Er setzte seinen festen Schwanz an ihrem Poloch an und drückte gegen die Rosette. Durch die Betäubung leistete der Schließmuskel nicht viel Widerstand und der Junge kam tief in sie hinein.

Wieder war ein Raunen der Lehrerin zu hören. Ihr unvorbereiteter Darm schmerzte ob des Eindringlings, und ihr Körper nahm diesen Schmerz offenbar immer noch war. Für den Schüler jedoch war es das heiße Paradies. Wild begann er seine Lehrerin in den Hintern zu ficken. Der enge Schlund schloss sich wie eine zweite Haut über seinen steifen Penis.

Für den Jungen und Milena war es beide das erste Mal. Auch sie hatte noch niemals zuvor Analverkehr praktiziert. Dass es nun gegen ihren Willen geschah, war für sie jedoch wohl nicht so schlimm, denn durch die betäubenden Dämpfe war ihr Schmerzempfinden reduziert. Sie stöhnte sogar leise, während sie von dem Teenager anal genommen wurde.

Langsam kam das Erwachen. Ihre Augenlieder begannen sich immer verklärt zu öffnen, nur um sich dann sofort wieder zu schließen. Sie fühlte die wilde Kraft des jungen Mannes in sich, auch wenn sie es nicht einordnen konnte. Immer wieder stieß er sie grob in ihren After. Jagte Wellen aus Schmerz und Lust durch ihren Unterleib, als sich seine Hoden an ihrer Vulva rieben.

„Oh, Sie geiles Misststück!“ Der Junge stöhnte laut und merkte erst nicht, dass seine Lehrerin erwachte. Er spürte erst, als sie sich regte, dass die Wirkung des Chloroforms nachgelassen hatte.

„Nein, aufhören …“, murmelte Milena und verriet sich damit endgültig. Der Schüler dachte nicht daran, aufzuhören. Er griff nach dem Tuch und presste es ihr wieder auf die Atemwege.

„Schön weiter schlafen, du geile Milf-Fotze! Du willst es doch auch. Komm atme tief ein.“

Diesmal wehrte sie sich nicht gegen den süßlichen Duft. Sie ließ es zu. Willig nahm sie die Düfte auf. Der Schwanz in ihrem Arsch bewegte sich derweil weiter. Sie spürte ihn noch, doch sie empfand ihn nicht mehr als Schmerzhaft. Ihre Spalte war inzwischen sogar ganz feucht geworden. Willig ließ sie sich nehmen.

Es dauerte nicht lange und dann erschlaffte ihr Körper wieder vollständig und sie sackte auf dem Labortisch zusammen. Der Junge fickte sie derweil immer schneller. Er krallte sich an ihren Brüsten fest, um die Wucht seiner Stöße noch zu verstärken. Wäre nicht die kleine Unterbrechung gewesen, hätte er wahrscheinlich schon viel früher abgespritzt. Nun kam er jedoch um so heftiger.

Mit lautem Stöhnen und Keuchen spritze das Sperma des Schülers in den Arsch seiner Lehrerin. In den Hoden des Jungen hatte sich eine schöne, große Ladung angesammelt, die nun den Bauch der Frau füllen wollte. Es dauerte einige Momente in denen er tief in ihrem Hintern verharrte. Erst als er sich vollständig in ihrem Darm entleert hatte, ließ er von ihr ab und trat einen Schritt zurück.

Milena lag immer noch betäubt auf der Tischplatte. Sein Samen Tropfte aus ihrem Darm und sickerte über ihre feuchte Scheide an ihren Schenkeln herunter. Der Knabe lächelte zufrieden und holte sein Smartphone heraus. Nun war es an der Zeit für das Fotoshooting. Rasch machte er einige Bilder seiner halbnackten Lehrerin.

In manchen der Bilder hielt er ihr seinen Schanz an den geöffneten Mund und wischte die Spermareste in ihr Gesicht. Er sorgte dafür, dass man ihr Gesicht gut sehen konnte, denn schließlich sollte auch sie Spaß daran haben. Er würde sie ihr Später per Email zuschicken. Aber fürs Erste machte er sich daran, weitere Fotos in demütigenden Posen von der sonst so stolzen und hochmütigen Lehrerin anzufertigen. Fotos, die es ihr unmöglich machen würden, weiter als Lehrerin zu Arbeiten.

Als Milena erwachte, fühlte sie sich elendig. Ein salziger Geschmack war in ihrem Mund und ihr Hintern brannte höllisch. Sie wusste nicht, was ihr passiert war. Nur dass man sie offenbar betäubt und vergewaltigt hatte. Sie mühte, sich auf die Beine zu kommen, und blickte mit verschwommen Blick auf die Tafel hinter ihr. „Check deine Emails Schlampe. Ich bin dein neuer Herr!“

Milena war fassungslos. Mit zitternder Hand griff sie in ihre Handtasche und holte das Handy hervor. Sie wollte zuerst die Polizei rufen, doch dann entschied sie sich lieber zuerst die Emails zu Checken. Sie fand die Nachricht, von der ihr Vergewaltiger offenbar gesprochen hatte, öffnete sie und erstarrte.

Das erste Bild zeigte, wie sie gerade den Schwanz eines ihr unbekannten im Mund hatte. Deutlich konnte man ihr Gesicht erkennen und jemand hatte ihren Personalausweis neben dieses gelegt. So war sie vollkommen bloßgestellt, wenn dieses Bild jemals an die Öffentlichkeit kam. Das war ihr so klar, wie dem Unbekannten. Der Text der Email war entsprechend kurz.

„Du bist ab jetzt meine neue Fickschlampe. Ich werde dir bescheid geben, wann und wo wir uns das nächste Mal treffen. Wenn du jemanden was sagst, veröffentliche in die Bilder im Netz und in der Schule.

Dein neuer Herr.“

Mit einer Mischung aus Erschöpfung Resignation ließ sich Milena in den Lehrersessel fallen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Unbekannte die Flasche mit dem Chloroform mitgenommen hatte. Was würde er wohl noch alles damit anstellen. Ihr war es gleich, denn er hatte sie bereits in seiner Hand.

Freitag, 1. November 2013

Mutter-Tochter-Beziehung




Diese Geschichte ist mal wieder ein Wettbewerbsbeitrag bei Sevac.com zum Thema Urlaub.
Ich hab sie heute Morgen spontan geschrieben, da die ganzen anderen Ideen entweder zu umfangreich oder zu wenig ansprechend für den dortigen Mainstream-Geschmack waren. Es kam natürlich wies kommen musste. Alles auf den letzten Drücker und dann einfach so, ohne groß zu überarbeiten raus. Na ich bin mal gespannt. Mit so wenig Vorbereitung habe ich noch nie eine Geschichte geschrieben um veröffentlicht. Wobei, wenn ich mir das Tempo bei Sevac so ansehe, wird es wohl eh, bis zum Ende des Jahres dauern, bis ich euch sagen kann, welchen Platz dieser Schnellschuss dort geschafft hat.

lg
Krystan


Mutter-Tochter-Beziehung



Es war der erste Urlaub seit ihrer Scheidung. Eigentlich war Helene froh, dass sie ihn nicht alleine antreten musste. Michaela, ihre Tochter nutzte die Semesterferien, um einmal wieder mit ihrer Mutter gemeinsam Urlaub zu machen. Alles war so schön. Die Sonne, das Meer und die Gesellschaft ihres Kindes. Bis, ja bis vor zwei Tagen. Da hatte Michaela auf einmal Robin kennengelernt.

Robin war Künstler aus Berlin, oder zumindest sagte er das von sich. Er lebte schon lange auf Fuerteventura und sprach im Gegensatz zu den beiden Touristinnen perfekt spanisch. Hätte er sie nicht mit akzentfreiem Deutsch angesprochen, hätte sie ihn wohl glatt für einen Einheimischen gehalten, denn die Jahre auf den Kanarische Inseln hatten seinen athletischen Körper eine dunkelbraune Färbung verpasst, die seine tiefblauen Augen besonders gut zur Geltung brachten.

Das Helenes Tochter diesen hübschen dunkelhäutigen Mann sofort verfallen war, verstand die Frau von Mitte vierzig ja sogar. Er sah wirklich gut aus und heimlich hatte auch sie bei seinem Anblick geschmachtet. Nur war sie jetzt wieder alleine und dieses Gefühl der Einsamkeit tat weh.

Sie saß im Badeanzug auf dem Bett ihres Hotelzimmers und war den Tränen nahe. Gedanken an ihren Mann und die gemeinsame Zeit drängten sich wieder in ihr Bewusstsein. Er hatte sie schon vor Jahren für eine Andere verlassen. Fünf Jahre war das her. Fünf Jahre der Einsamkeit, die sich in ihre Seele gefressen hatten, und jeden Moment, den sie Grübeln konnte, brachte sie in einen gefährlichen Teufelskreislauf.

Helene wollte eigentlich zum Strand gehen. Sie hätte dort schwimmen können oder ein Buch lesen. Aber im Moment fühlte sie sich kraftlos, ohne Antrieb. Sie verdammte heimlich ihre Tochter, dass sie lieber etwas mit dem gut aussehenden Mann, als mit ihrer alten Mutter unternahm und schämte sich im nächsten Augenblick schon für diesen Gedanken. Alles war ganz alleine ihre Schuld.

Plötzlich riss Klopfen an der Tür sie aus ihrem Trott. Wer war das? Ihre Tochter hatte doch einen Schlüssel. Das Zimmermädchen hatte die Betten doch schon heute Morgen gemacht. Seltsam. Wieder klopfte es. Helene erhob sich und ging zu Tür.

„Hallo Helene“, begrüßte sie ein dunkelhäutiger Mann mit blauen Augen, als sie die Tür öffnete. Er trat an ihr vorbei in das Zimmer.

„Ähm hallo“, meinte die Frau im dunkelblauen Badeanzug überrascht, als sie den neuen Freund ihrer Tochter ansah. „Michaela ist nicht da.“

„Ich weiß“, hauchte er ihr zu. Er lächelte. Ihre Hand lag noch immer auf dem Türgriff und plötzlich spürte sie seine Hand auf der ihren. Ein Schauer durchfuhr sie. Sie kannten sich schon vom Essen und vom Strand, doch berührt hatte er sie noch nie. Das Herz der Frau begann schneller zu schlagen. Robin war ein erwachsener Mann, der im Alter irgendwo zwischen ihr und ihrer Tochter lag. Er war recht attraktiv, auch wenn sein gebräuntes Gesicht schon einzige Zeichen eines unsteten Lebenswandels trug. Seine Hand war warm und löste in ihr etwas Seltsames aus. Ein Gefühl der Nähe, welches sie so noch nicht kannte.

„Was willst du?“, wollte sie ihn fragen, doch sie verlor sich in seinem Blick und so schwiegen sie sich einige endlose Momente an. Erst das Geräusch, als die Tür ins Schloss fiel, schreckte Helene auf und sie bemerkte, dass Robin nun ganz dicht vor ihr stand. Weit näher, als es der Anstand von einem Mann gegenüber einer ihm nicht vertrauten Frau gebot.

„Ich bin nicht wegen Michaela hier. Ich wollte dich sehen“, meinte er frei heraus.

„Mich?“, fragte Helene verwirrt.

Sein warmer Atem streichelte ihre Wange. Verlegen streifte sie mit den Fingern durch ihr blondes, schulterlanges Haar. Seine Nähe war schön und verstörend zu gleich. Der etwas jüngere Mann schien keinerlei Berührungsängste zu kennen. Er begegnete ihr mit einer Vertrautheit, die sie schlicht überforderte. Sie wollte fliehen, sich ihm entziehen, doch sie wagte auch nicht, seine Hand zurückzuweisen, die immer noch auf der ihren lag. Es war, als hätte er sie in Geiselhaft genommen.

„Ja, ich habe dich gestern beobachtet“, erklärte Robin. Seine Stimme hatte etwas sanftes, sinnliches, dass ihr unter die Haut fuhr. Hatte er nicht beim Essen erwähnt, dass er früher einmal Sänger in einem Club war. „Du hast deine Tochter und mich beobachtet, wie wir zum Strand gingen. Hat es dir gefallen, als du mir dabei zugesehen hast. Ich hab den Glanz der Strandfeuer in deinen Augen wahrgenommen.“

„Ähm…“ Das war zu viel für Helene, sie wurde plötzlich knall rot im Gesicht und wandte ihren Blick ab. Mit einem Satz hatte er ihr offenbart, dass sie beim Spannen beobachtet worden war. Ja, sie hatte Michaela und Robin wirklich zum Strand verfolgt. Und ja, sie hatte auch gesehen, wie das junge Paar sich geliebt hatte. Helene hatte nichts gesagt. Die beiden waren schließlich erwachsen. Sie hätte einfach gehen sollen. Doch Neugier und auch eine heimliche Lust, hatten sie in ihrem Bann gehalten. So hatte sie ihn wirklich beobachtet, wie er voller Leidenschaft, die jugendlichen Leib ihrer Tochter nahm, während hinter ihnen die Wellen gegen die Küste donnerten.

Gestern Nacht war es nur ein kleines Abenteuer gewesen, was ihr später feuchte Träume beschert hatte. Sie hatte das Geschehene längst verdrängt. Es war Teil eines Traums geworden. Nun damit konfrontiert zu werden brauchte sie an den Rand einer Panik. Sie riss sich von ihm los und ging ein paar Schritte zurück in den Raum, wobei sie ihm die Schulter zeigte.

„Es hat dir also gefallen, oder? Hast du dir vorgestellt, an ihrer Stelle zu sein?“

Ihr Atem ging schneller und sie schloss die Augen, als wollte sie die unbequeme Wahrheit in Finsternis ertränken. Sie schämte sich, auch wenn sie nicht genau wusste wofür. Für die Bloßstellung oder die Lust, die sie empfunden hatte. Vielleicht für beides. „Geh jetzt bitte.“

Er ging nicht fort, sonder folgte ihr. Plötzlich legten sich von hinten seine Hände um sie und drückten ihren Körper an den seinen heran. Sie drehte ihren Kopf über die Schulter und versuchte ihn noch einmal fortzuschicken, doch stattdessen fingen seine Lippen die ihren. Der Kuss dauerte nur einen Moment doch reichte er aus, dass Helenes Schenkel ganz weich wurden und sie sich in seinen Armen vergaß.

Es war der erste Kuss seit mehr als 5 Jahren, und die Sinnlichkeit, mit der Robins Lippen über die ihre streiften war ihr bis dahin gänzlich unbekannt. Es war fast so, als wenn dieser Mann ein Zauberer wäre, der sie mit Magie beherrschte. Ein Liebeszauber, der ihren Verstand benebelte.

Die Frau leistete keinen Widerstand, als er sie aufs Bett drückte. Ihr reifer Körper war nicht mehr der einer 20 Jährigen. Sie war etwas fülliger und ihre Haut besaß bereits mehr Charakter. Sie war nicht, wie ihre Tochter, doch auch sie hatte ihre Reize, die Robin zu entdecken wusste. Liebevoll streichelte er und küsste sie, während sie sich in seinem Bann gefangen wähnte. Unfähig einen klaren Gedanken zu formen.

Es war wie in ihrem Traum. Ja, sie hatte heute Nacht von ihm geträumt. Ja, sie hatte heute Morgen an ihn gedacht, als sie sich selbst befriedigt und seit langen wieder einen Orgasmus erlebt hatte. Aber das waren doch nur Träume. Spielereien in ihrem Kopf. Dies jetzt war real.

Robin war der Freund ihrer Tochter und nicht der ihre. Sie war kein Vamp, der einfach so, einen fleischgewordenen Traummann aufriss und in ihr Bett zerrte. Vielleicht war er kein Traummann, wie man ihn aus den Filmen kannte, aber er war zumindest ein richtiger Mann mit viel Gefühl. Sie fühlte sich unsicher und schuldig zu gleich, während Robin einfach weiter machte und seine Hand über ihre Schenkel wandern ließ. Er wanderte hinauf, bis zu dem von ihrem Badeanzug verborgenen Dreieck der Lust.

„Das dürfen wir nicht“, murmelte sie, als er ihr durch den Stoff die Vulva streichelte. Ein Kribbeln machte sich in ihr breit. Wie lange, war es her, dass ihr Exmann sie auf solch leidenschaftliche Weise berührt hatte. Sie konnte sich nicht mehr erinnern. Willig öffneten sich ihre Schenkel und sie reckte ihm das Becken entgegen, als er gezielt den Spalt durch das Gewebe hindurch massierte, in dem sich ihre Lustknospe befand.

„Sicher dürfen wir“, meinte Robin ohne zögern und rollte ihr den Träger ihres Badeanzugs über die Schulter, sodass ihre nackte Brust zum Vorschein kam. Sie war weich, normal gewachsen, aber nicht mehr so fest, wie noch vor 20 Jahren. „Du bist wunderschön, Helene. Du bist wie Helena von Troja, die schönste Frau, um die sich die Männer schlagen. Ich will dich.“

„Aber du bist mit meiner Tochter…“, wollte sie protestieren, doch er küsste einfach ihre zitternden Lippen und ließ sie nicht weiter reden. Seine Zunge tauchte in ihren Mund ein und spielte mit der ihren. Ihr Badeanzug wurde im Schritt langsam feucht. Schauer aus Lust jagten durch ihren Unterleib. Leicht hätte sie in wegstoßen können. Robin hätte sicher keine Gewalt angewendet, aber das brauchte er auch nicht. Lust alleine reichte, um sie zu fesseln, und der Kuss schien sie endgültig zu bezaubern.

Ihre Lippen trennten sich und er begann, ihren Hals zu liebkosen. Einem Vampir aus den Legenden gleich biss er sie immer wieder in die sensible Haut. Er jagte kleine Schmerzenswellen durch ihren Körper, die sich jedoch immer pure Lust wandelten. Geschickte setzte er Finger und Mund ein, um sie mit diesen und anderen erregenden Häppchen zu ködern. Es war eine Droge, nach der man süchtig werden konnte. Er, der dunkelhäutige Landsmann war der Dealer. Er verstand sein Handwerk, denn Helene war längst süchtig danach. Sie dachte nicht mehr an ihre Tochter, nicht daran, dass es falsch war, mit deren Freund zu schlafen. Sie suchte nicht einmal nach einer Rechtfertigung, sondern ließ sich einfach von dem Mann verführen, der ihr so gekonnt Lust schenkte.

Er rollte sich auf sie. Der jüngere Mann leckte über die entblößten Nippel der Frau. Ihre Knospen waren ganz hart. Wie kleine Kastelle reckten sie sich auf den Anhöhen ihre Brüste in den Himmel, während seine Hand den Stoff ihres Badeanzugs zur Seite zog, um ihre Scheide freizulegen.

Anders, als ihre Tochter, war Helene nicht rasiert, was Robin ein wenig irritierte. So wanderte er mehrmals mit der Hand durch ihr volles Schamhaar, welches im 21. Jahrhundert immer mehr zu einer Seltenheit bei Frauen wurde. Er streichelte ihre Schamlippen und fand schließlich den Eingang in ihr Innerstes. Mit Gefühl schob er einen Finger in ihre bereits feuchte Grotte.

Helene seufzte genießend, während Robin dabei ihre linke Brustwarze mit den Zähnen als Geisel nahm und daran zog. Langsam bewegte sich der Finger in ihrer, lange Zeit unbenutzten, Scheide. Er nahm nur den einen, denn er wollte den Unterleib der Frau nur auf seine eigene Männlichkeit vorzubereiten. Er wollte herausfinden, wie sie reagierte und zugleich das Feuer in ihr weiter anheizen.

Dies gelang ihm ganz leicht. Helene schien sich förmlich nach seiner körperlichen Nähe zu verzerren und so verfiel sie alleine schon durch die Arbeit seines Fingers in eine Art Sinnesrausch. Mehrmals fühlte sie sich einem Höhepunkt nah, den sie sonst nur von ihren eigenen Fingern kannte. Dies war besser als der eigentliche Sex, den sie kannte. So war sie etwas enttäuscht, als Robin seine Hand von ihrem Geschlecht nahm und seine Hose öffnete.

Für einen Moment lang sie ganz still unter ihm. Der Mann mit dem sonnengebräunten, vom Leben gezeichneten Gesicht, blickte Helene direkt mit seinen tiefblauen Augen an, die wohl die eigentliche Magie des Menschen waren. Gefesselt davon rührte sie sich nicht. Helene atmete ganz flach. Ihr Körper versteifte sich. Sie wusste, dass er nun mit ihr schlafen würde. Ein Akt, der für sie so lange zurücklag und selten befriedigend geendet hatte. Meist, war sie einfach nur dagelegen und hatte gewartet, bis es vorbei war. Oft war dies mit Streit verbunden gewesen, wenn ihr Mann irgendwann die Lust auf sie verlor.

Dies war einer der Gründe gewesen, warum Helenes Mann sich scheiden ließ. Diese Angst, dass ein Mann den Sex mit ihr, die dabei selbst kaum Lust empfunden hatte, nicht genoss, war der eigentliche Grund für ihre Zurückhaltung in den vergangenen Jahren. Sie hatte sich nicht getraut, mit einem neuen Mann intim zu werden, weil sie diesen nicht durch ihre Unzulänglichkeiten wieder verlieren wollte. Am Ende war sie die ganze Zeit alleine Geblieben. Bis jetzt.

Mit Robin war es anders. Er war nur ein Urlaubsflirt. Ja, er war nicht mal ihr Flirt sondern der Freund ihrer Tochter. Es gab keine Verpflichtungen. Er durfte sich nehmen was er wollte, denn schon jetzt hatte er ihr mehr geschenkt, als es ihr Mann in ihrer verblassenden Erinnerung jemals getan hatte.

Er setzte die Eichel an ihre Grotte an. Seine Hände griffen nach den ihren. Er drückte sie aufs Laken. Mit einen Ruck stieß er in sie und entlockte der Frau einen lauten Schrei. So überraschend war das große Glied, welches nun in die vorbereitete Spalte eindrang und doch um einiges dicker war, als der zuvor schon genossene Finger.

Wild begann er in sie zu stoßen. Jede Regung seiner Hüften jagte dabei einen Schauer aus Wollust durch ihren Körper. Es war ein berauschendes Gefühl. Ihre Spalte war mehr als bereit für sein Glied, welches in diesem Moment ohne Schutz, ohne Verhütung in ihr war. Eine andere Frau hätte vielleicht darauf bestanden, doch Helene war zu unerfahren. Sie genoss einfach nur den leidenschaftlichen Sex mit einem fast fremden Mann.

Rasch fanden die Beiden einen Rhythmus. Helenes Finger krallten sich in die seinen. Ihre Augen fixierten sich gegenseitig, so als lauerten zwei Tiere auf die Beute. Ihre Herzen schlugen immer schneller und Schweißperlen bildeten sich auf Robins Stirn. Hatte am Anfang nur sie gestöhnt, so konnte Helene nun auch Robins Lust deutlich hören. Es gefiel ihm offenbar, die reife Frau mit seinem gut gebauten Riemen zu bearbeiten. Seine Lust beflügelte die ihre. Sie wollte, dass es ihm gefiel, sie wollte ihm genügen, alleine um sich selbst zu beweisen, dass sie im Bett einen Mann genug sein konnte.

So war es auch. Ihre durch das Verlassenwerden und die Scheidung hervorgerufenen Selbstzweifel waren vollkommen unbegründet. Voller Geilheit nahm Robin die Frau und vergnügte sich in einem ausdauernden Liebesspiel mit ihrer nicht mehr ganz so engen Spalte. Immer wieder beugte er sich hinab, rieb seinen Körper an ihrem. Er küsste ihren Hals und flüsterte ihr kleine, schmutzige Worte ins Ohr.

Bald steigerte sie das gegenseitige Verlangen zu einem Orkan, aus dem es schließlich nur noch einen Ausweg gab. So steuerten ihre Körper ganz intuitiv auf den finalen Höhepunkt zu. Robins Rhythmus beschleunigte sich und schließlich kam der Mann tief in Helenes williger Spalte. Mehrmals zuckte sein Glied, als er eine große Ladung seines Samens tief in ihrem Unterleib platzierte. Dies war der Moment, in dem es auch Helene kam. Zum ersten Mal erlebte sie das Gefühl vollkommener Befriedigung, während des eigentlichen Geschlechtsaktes. Ihr Körper bebte und mit kreischendem Schrei verkündete sie der Welt, dass sie als freie Frau wieder geboren war. Ja, sie fühlte sich befreit, als ihre wilden Orgasmuskrämpfe langsam nachließen und Robin sich aus ihr zurückzog.

Für einen Moment blieben sie in einander versunken auf dem Bett liegen. Robin hielt sie mit seinen starken Armen fest an sich gedrückt. Sie hechelte leise und kam erst langsam zur Ruhe. Ein paar Minuten hielt er sie einfach so. Es tat gut. Helene genoss das Gefühl welches leider Endete, als er sich von ihr löste und aufstand. Sie schloss die Augen und drehte sich auf den Rücken.

Regungslos lag sie auf dem Bett. Der Badeanzug bedeckte nur noch ihren Bauch und einen Teil ihres Unterleibs. Von draußen war das Geschrei der Möwen zu hören. Sein Sperma aus ihrer Scheide. Helene schluckte leise, als er die Tür hinter sich zuzog und sie alleine zurückließ.

Sie war wieder allein. Ja, doch diesmal war es anders. Das Glücksgefühl, welches der Sex in ihr ausgelöst hatte, überstrahlte alles andere. Zum ersten Mal hatte sie beim Sex mit einem Mann einen Höhepunkt erlebt. Dass es mit über Vierzig erst ihr zweiter Mann war, mit dem sie geschlafen hatte, verringerte die Besonderheit dieses Ereignisses für sie nicht. Helene fühlte sich glücklich und schuldig zu gleich. Sie hatte ihre eigene Tochter mit deren Freund betrogen. Es war nicht ihre Schuld, aber trotzdem blieb dieser Nachgeschmack. Sollte sie damit zu ihrer Tochter gehen? Besser nicht. Vielleicht sollte sie dieses Geheimnis für sich bewahren.

***

Robins Haus lag an der Küste. Oder zumindest konnte man sie von hier aus sehen. Zu Fuß waren es fünf Minuten, bis man das blaue Wasser der Lagune erreichte. Er war zwar Künstler, aber leider gehörte er nicht zu jenen, die mit Kunst Millionen verdienten, auch wenn er durchaus davon leben konnte.

Er öffnete die Tür und schob sein Motorrad in die Werkstatt, die ihm zugleich als Garage und Atelier diente. Das schmale Fenster mit Blick aufs Meer war geöffnet und so ging ein erfrischender Luftzug durch den Raum.

„Und? Hat es dir gefallen?“ Überrascht drehte Robin sich um und sah Michaela. Sie saß auf einem Ölfass und lächelte verschmitzt. Das Mädchen trug blaue Hotpants und ein rosa Bikini-Top.

„Hallo“, sagte er und verbarg seine Überraschung nicht.

„Hat es dir mit meiner Mutter gefallen?“, wieder holte sie ihre Frage und wurde diesmal konkreter.

Robin kam auf sie zu. Seine blauen Augen funkelten leicht, während er den kecken Blondschopf genauer betrachtete. Ja, sie und ihre Mutter sahen sich wirklich ähnlich. Jetzt hatte er den direkten Vergleich. Und ja, beide waren von der Natur mit einer individuellen Schönheit gesegnet. Er hob seine Hand und streifte mit seinen Fingern durch das Haar des Mädchens.

„Ja, hat es. Und ihr offenbar auch.“

„Gut“, meinte Michaela und sah ihn erwartungsvoll an. Er beugte sich herab und küsste sie voller Leidenschaft. Seine andere Hand streichelte ihr über den Po, während er sich zwischen ihre Schenkel drängte und sie öffnete. Ihre Zungen Berührten sich und Michaela konnte die Erregung des Mannes spüren, als sich ihre Becken berührten.

Ihre Lippen lösten sich von denen, die vor kurzen erst von ihrer Mutter gekostet hatten. Ein dünner Faden aus Speichel verband sie noch für einige Sekunden. Sie sah ihn an und legte verspielt ihre Hände auf seinen Schritt. Sie spürte nun ganz handfest seine Männlichkeit und massierte diese durch den Stoff. „Schon wieder Lust?“

„Überrascht dich das?“, fragte Robin und packte sie an der Teile. Er hob sie an und ließ sie vor ihm niederknien.

Das Mädchen verstand was er wollte und öffnete sofort seinen Hosenstall. Das steife Glied sprang ihr entgegen und diesmal glänzten die Augen der heranreifenden Frau. Sie lächelte ihn spielerisch an, als sie mit der Zungenspitze über den Schaft leckte. Sie hatte in den vergangenen Tagen schon öfters seine Männlichkeit mit dem Mund gekostet. Diesmal jedoch schmeckte sie etwas anderes an ihm und der Gedanke, dass er wirklich gerade erst ihre Mutter gefickt hatte, machte sie auch ein wenig eifersüchtig.

Sicher, es war Michaelas Idee, dass ihr Urlaubsflirt die Mutter aufbauen sollte. Seit der Scheidung hatte sie keinen Mann gehabt, und wenn die Familiengeschichte stimmte, dann war Robin überhaupt erst der zweite Mann, der ihre Mutter gefickt hatte. Aber nun wollte sie ihn wieder für sich alleine haben. Sie wollte, wenn sie ehrlich zu sich selbst war, diesen Mann mit keiner anderen Frau teilen, nicht einmal mit ihrer geliebten Mutter.

Es war ein wirrer Traum, denn Robin würde nach diesem Urlaube kaum mehr als eine Erinnerung sein, wenn sie wieder auf der Uni war. Solche Beziehungen waren nicht von Dauer. Das sagte zumindest ihr Verstand, aber ihre Lust und ihre Träume sprachen eine ganz andere Sprache.

Leidenschaftlich stülpte sie ihre Lippen über den Schaft und fing an das Glied zu Blasen, als gebe es kein Morgen. Michaela nahm seine Männlichkeit tief in den Rachen. Robin stöhnte lustvoll auf und legte seine Hand in ihren blonden Schopf.

„Oh ja, dass machst du gut“, keuchte er.

Seine Geilheit stachelte das Mädchen weiter an. Sie wollte, dass er geil auf sie war. Er sollte jetzt ihre Mutter vergessen und sich wieder ganz auf sie, die Tochter ein stellen. Ihre Finger kraulten dabei seine Hoden und sorgten für das Voranschreiten seines Lustpegels, während die andere Hand sich zwischen ihre Schenkel legte um sich selbst zu befriedigen. Mehr mal reichte Robins Glied so tief, dass ihr der Atem stockte. Sie schluckte und würgte dabei, doch diese tat sie sie freiwillig. Sie wollte ihm gefallen, wollte unvergesslich für ihn sein.

Hätte Robin nicht vor einer Stunde in Michaelas Mutter abgespritzt, er wäre garantiert jetzt schon gekommen. Doch der Mann verfügte nun trotz der ekstatischen Lust dieses, bis in die Kehle reichenden Blaskonzertes, über eine beachtliche Ausdauer. Als er merkte, dass Michaela kaum mehr kraft hatte, packte er sie am Schopf und dirigierte sie auf die Beine. Er küsste sie noch einmal heftig und drehte sie dann um die eigene Achse, um das Mädchen, welches nur noch ganz wackelig auf den Beinen stand, mit dem Oberkörper auf die Werkbank zu drücken.

Der Künstler zog dem Mädchen die Hotpants über die Hüften und entblößte ihren knackigen Po. Zarte, jugendliche Haut hieß ihn willkommen. Er hatte sie nie gefragt, wie alt sie war, aber vermutlich war sie nicht älter als 20. Eine Hand legte sich nun von hinten an ihren Schopf während die andere über ihren Po streichelte. Durch die Spalte gleitend berührte er das zarte Geschlecht des Mädchens, welches bereits ganz feucht war.

Diesmal war es an Michaela, voller Lust aufzustöhnen, während sie ihm devot ihren Hintern anbot. Sie spürte seine Finger, wie sie ihre Rosette und ihre Vulva betasteten und massierten. Kribbelnde Schauer aus Lust jagten durch ihren Körper. Sie genoss das Gefühl von Nähe zu diesem Mann, denn sie vor kurzen noch an ihre Mutter ausgeliehen hatte.

„Fick mich“, rannte sie, als er mit kreisenden Bewegungen ihre Lustperle massierte.

„In deine Fotze oder in deinen Arsch?“, fragte Robin und spielte mit seiner Fingerkuppe an Michaelas Schließmuskel.

„Suchs dir aus“, raunte sie. In ihrem Drängen ihm zu nun vollkommen zu gefallen, war es ihr gleich, dass sie beim Analverkehr bis jetzt immer recht schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Wichtig war ihr nur, dass er bekam, was er wollte: sie.

Robin dachte nicht weiter über die Gründe für die Einladung nach und verteilte etwas von ihrer Nässe am Eingang ihres Hinters. Das enge Loch hatte es ihm schon immer angetan. Dann, als sie bereit schien, griff er nach seinen Riemen und führte diesen an Michaelas Rosette.

„Entspann dich“, flüsterte er und drückte ihre Hüften gegen die Kante der Werkbank.

Michaela hielt sich krampfhaft mit ihren zarten Händen an der anderen Seite fest. Nicht, weil sie Angst hatte, herunter zu rutschen, sondern weil sie den Schmerz fürchtete. Ihr Ex hatte sie einmal auf diese Weise brutal vergewaltigt. Damals hatte sie panisch geschrien und getobt. Diesmal war aber es anders. Seine zärtliche Vorbereitung und ihre Lust ließen ihren Schließmuskeln rasch den Widerstand aufgeben. Als dieser überwunden war, glitt Robin ganz einfach in sie hinein und genoss die warme Enge ihres Darms.

Ein lautes Seufzen entkam dem Mädchen. Der Riemen in ihr füllte sie aus und raubte ihr zugleich den Atem. Ein geiles Kribbeln ging von diesem neuen, unvertrauten Gefühl aus. Robin ließ ihr Zeit, sich an seine Männlichkeit zu gewöhnen, bevor er anfing sich in ihr zu bewegen.

Anfangs biss sich Michaela auf die Lippen, als Robin sie mit langsamen Rhythmus in den Hintern fickte. Doch rasch steigerte sich das Tempo des Mannes, und das Mädchen keuchte und Stöhnte deutlich hörbar. Die eine Hand zerrte an ihrem Haar, die andere legte sich um ihre Taille und tastete von vorne nach ihrer blanken Scham. Er berührte ihre Knospe und rieb sie in kreisenden Bewegen, was Michaela endgültig in den Wahnsinn der Lust trieb.

Es war ein geiles Gefühl. Eine Mischung aus Erniedrigung, Unterwerfung und purer Lust. Für die junge Studentin war es das erste Mal, dass ihr Analsex wirklich Spaß bereitete. Und diesen Spaß teilte sie nun laut schreiend ihrem Urlaubsfreund mit und feuerte ihn damit an, weiter zu machen. Immer schneller fickte er sie in den engen Darmkanal und rieb im selben Takt ihren Kitzler. Elektrisierende Wogen peitschen durch ihre Körper, während sie sich gemeinsam bis zum Orgasmus stöhnten.

Hilfesuchend hielt sich Michaela an der wackelnden Werkbank fest, um sich den fordernden Stößen des Mannes entgegen zu werfen. Endlich entlud sich Robins Glied heftig zuckend in ihrem Hintern. Dieses Pulsieren, seine Geilheit, zusammen mit dem ultimativen Kopfkino war es auch, dass Michaela schließlich zum Höhepunkt brachte.

Hechelnd nach Luft ringend, blieb das Mädchen vor ihrem Freund auf der Tischplatte liegen. Das Liebesspiel hatte nur eine viertel Stunde gedauert, doch für sie fühlte es sich an, als wären sie gemeinsam den Pico de la Zarza erklommen.

„Das war wunderschön“, flüsterte der Mann, in den sich Michaela ohne es zu wollen verliebt hatte. Dies war ihr erst bewusst geworden, als sie ihn in das Zimmer zu ihrer Mutter geschickt hatte. Davor war es nur ein Spiel, doch nun war sich das Mädchen unsicher, wie es weitergehen würde.

Robin wischte sich den Schweiß von der Stirn und zog sein erschlaffendes Glied aus ihrem Körper. Er packte sie erneut, doch ohne Gewalt, zog sie an seinen kräftigen Körper. Ihre Blicke trafen sich und ihre Lippen fanden sich. In diesem Moment, wo sie in seinen starken Armen lag, war sich Michaela sicher, dass sie zum ersten Mal liebte. Sie sagten beide nichts, küssten sich nur, bis sie schließlich den Weg in Robins Bett fanden und, dort den erst des Tages blieben.

Eng an Robins Körper geschmiegt hatte das Mädchen hatte nur noch einen Wunsch. Sie wollte, dass dieser Urlaub niemals zu Ende gehen würde. Sie wusste nicht, was für Wendungen dieser Tag im Leben von Mutter und Tochter bringen sollte. Aber das, ist eine andere Geschichte.