Freitag, 13. Juni 2014

Schwarz, Rot, Gold


  Hier mal wieder eine neue Geschichte von mir. Vielleicht eine Inspiration, für alle, die nicht wissen, was sie während der Fußball WM tun sollen.

Euer Krystan

PS: Heute Abend(13.06. 2014, 21 Uhr) bin ich wieder  bei Radio Schlagfertig(www.bdsm-radio.de) auf Sendung.

Schwarz, Rot, Gold


Es war Samstagabend. Der Sommer hatte Deutschland in seinen Bann gezogen. Überall waren die Menschen unterwegs. Jung und Alt schien es nicht mehr zu halten. Sie wollten feiern. Überall waren Deutschlandflaggen auf den Autos zu sehen.

Die Fußballweltmeisterschaft war in vollem Gange. Deutschland gegen Ghana stand auf dem Programm. Fußballdeutschland fieberte dem Ereignis entgegen. Um 21 Uhr war Anpfiff und die Menschen sangen und jubelten bereits auf den Public Viewing Plätzen. Das Gemeinschaftsgefühl war gigantisch und seit dem Sommermärchen 2006 hatte sich diese Art der Unterhaltung zu einer richtigen Industrie entwickelt.

Discounter und Baumärkte boten seit Monaten alles, was man für diesen Moment benötigte. Auch Jasmin hatte sich auf das Ereignis gefreut. Es sollte für sie ein Höhepunkt sein. Ein Erlebnis, dass sie gemeinsam mit ihrem Freund Andy teilen wollte. Sie hatte sich die Deutschlandflagge aufs Gesicht gemalt und das weiße Fan-Shirt angezogen. Ihr knackiger Po war in schwarze Hotpants gezwängt.

Heute sollte eine geile Nacht werden und bis vor wenige Stunden hatte Jasmin dies auch geglaubt. Genau genommen bis 17 Uhr 19. Da hatte sich Andys neues Handy gemeldet und sie hatte beiläufig auf das Display geguckt, da ihr Freund gerade unter der Dusche war. Lisa G. hatte ihm via Whatsapp eine Nachricht geschickt. Lisa war Andys Arbeitskollegin. Doch als sie in einem Anflug von Neugier den Nachrichtenverlauf gelesen hatte, wurde Jasmin schnell klar, dass sie nur auf der Arbeit keinen Intimen pflegten. Sie nannte ihn Hengst und er nannte sie Fickstück. Lisa wollte wissen, wann ihr Hengst sie wieder besteigen würde.

Ihr rotes Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihr Gesicht war von Tränen entstellt. Einem Häufchen Elend gleich, hockte die junge Frau auf der Bordsteinkante und schlürfte das letzte Bier, das sie in der Tanke hinter ihr noch bekommen hatte. Ihr Vorrat war bei Andy in der Wohnung geblieben. Ohne ein Wort war sie gegangen. Hatte ihn nicht zur Rede gestellt, hatte ihm nicht ihre Wut ins Gesicht gebrüllt. Dies war ein Umstand, den sie jetzt bedauerte.

Verdammt, was hatte dieser Bastard nur für diese Schlampe empfunden. Lisa war älter, rundlich und hatte den Verstand einer leeren Coladose. Jasmin hatte Lisa auf der Weihnachtsfeier kennengelernt, wo sie mit Andy zusammen hinging. Wie sie jetzt wusste, hatte die Umarmung der beiden damals weit mehr Gewicht gehabt, als sie vermutet hatte.

„Von wegen, tolle Kollegin“, murmelte Jasmin leise vor sich hin. „Fette Schlampe.“

„Wie bitte?“, fragte auf einmal ein kräftige Männerstimme.

Jasmin blickte überrascht auf und sah in die Augen eines untersetzten, dunkelhäutigen Mannes. Nein, nicht dunkelhäutig. Er war schwarz wie die Nacht. Er lächelte sie an.

„So schlimm wird es nicht. Meine Jungs werden deinen Jungs nicht wehtun. Vielleicht geht das Spiel ja sogar unentschieden aus.“
Ein breites Grinsen huschte über seine Miene und Jasmin konnte seine schneeweißen Zähne sehen.

„Was?“ Sie blickte ihn mit ihren rot unterlaufenen Augen an.

„Das Spiel. Deutschland gegen Ghana. Du weinst doch, weil du Angst hast, dass deine Mannschaft sich blamiert.“

„Ähm … nein“, erwiderte Jasmin sichtlich verwirrt. Andy, der sie mit seiner Kollegin betrogen hatte, geriet auf einmal in den Hintergrund. Sie betrachtete den Mann genauer und erkannte, dass er ein grün, gelb und rotes T-Shirt trug. Es waren die Farben von Ghana.

„Was, nein?“, hakte er nach.

„Ich …“ Sie stockte. Warum weinte sie genau? Weil ihr Freund sie betrog? Weil sie es erst jetzt herausgefunden hatte oder weil diese Erkenntnis ihr den Abend verdorben hatte. Sie wusste es nicht genau.

Da sie keine Anstalten machte, ihm einen vernünftigen anderen Grund zu liefern, fuhr der Afrikaner in dem Ghana T-Shirt fort. „Keine Sorge, Ghana wird den deutschen Jungs schon nicht den Hintern verhauen. Zumindest nicht zu fest.“ Ein überzeichnetes Grinsen huschte über seine Lippen.

Was redete er da? Die Tränen, die sie die letzten Stunden vergossen hatte, verloren an Nahrung. Sie ärgerte sich über den vorlauten Mann, der wohl schon an die Vierzig war. Ohne dass er sie fragte, setzte er sich einfach zu ihr hin. Jasmin funkelte ihn an und hätte sie nicht schon einen leichten Rausch, hätte sie sich vermutlich aus Vernunftgründen einfach erhoben und diesen aufdringlichen Fremden zurückgelassen. So funkelte sie ihn nur an, wobei sie keinen rechten Zorn zeigen konnte. Es war viel mehr eine Mischung aus Verwirrung und Neugier, die sie gefangen hielt.

„Ich bin John.“

„John?“

„Das ist die Stelle, wo du mir deinen Namen sagst, mein verweinter Rotschopf“, warf John ein.

„Ich bin Jasmin.“ Dieser Mann brachte sie vollkommen aus der Fassung.

„Das Spiel beginnt bald. Willst du nicht zum Festplatz?“

„Wieso?“ Johns Frage war eigentlich ganz logisch. Sie saß im Deutschland DFB Trikot nur zwei Straßen vom Public Viewing Treffpunkt entfernt. Trotzdem war für die junge Frau jedes Interesse für diesen Ort verdorben. Andy würde vermutlich dort sein. Zumindest redete sie sich das ein. Vermutlich mit Lisa.

„Also … nein … ich habs mir anders überlegt. Und du? Solltest du nicht … irgendwo Ghana anfeuern?“

„Ach nein, ich habs mir anders überlegt.“ Er grinste sie schelmisch an und legte seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel.

„Wirklich?“ Jetzt war es an Jasmin, zu lächeln. Eigentlich hätte sie die intime Berührung abwehren sollen, doch gerade jetzt gefiel es ihr so. Sie war von ihrem Freund betrogen worden und wollte es ihm mit gleicher Münze heimzahlen.

Die Dose fiel ihr aus der Hand. Die Reste der goldenen Brühe liefen über den Asphalt, während die Rothaarige sich weiter auf den Schwarzen einließ. Angeheitert von dem zuvor getrunkenen Saft ließ sie sich auf ein Abenteuer ein, welches eigentlich nur böse enden konnte.

***

John hatte eigentlich nie Probleme gehabt, bei Frauen zu landen. Trotz seiner Leibesfülle liebten die Frauen ihn. Sie mochten sein exotisches Aussehen und seinen Humor. Ob Jasmin ihm die Geschichte mit dem Flüchtling aus Ghana abnahm, wusste er nicht. Vermutlich war sie zu betrunken, um seinen Münchner Akzent zu bemerken, der auch seinen Geburtsort verriet.

Ihm war es gleich, denn die rothaarige Schönheit ließ sich ohne Widerstand von ihm in sein Hotelzimmer führen, welches er für die Dauer einer Gartenmesse in der Stadt bezogen hatte. Er selbst kannte Ghana nur aus dem Fernsehen. Wo genau es lag? Irgendwo in Afrika. Einem Kontinent, mit dem er genau so verwurzelt war, wie Thüringer Kartoffel Klöße mit Amerika. Das T-Shirt und die Story dazu waren ein Witz unter Ausstellern.

Seine Hand streifte über die zarte Haut des rothaarigen Mädchens. Wie alt war sie? 18? 20? Sicher war sie nicht viel älter. Sie hatte sich die Haare gefärbt, so dass sie fast dem roten Streifen auf ihrem weißen Fußball Shirt glichen. Was für ein geiles Ding sie doch war. John dachte zurück. Er hatte schon lange kein so junges Ding mehr vernascht. Meist waren die Frauen mit ihm zusammen älter geworden. Nicht, dass er etwas gegen das Alter hatte. Eine 50 jährige Anwältin ordentlich in den Arsch zu ficken, machte weit mehr Spaß als der gewöhnliche Sex, den die meisten jungen Dinger wollten.

Jasmin war jedoch wirklich hübsch und ihre dem Bier geschuldete Enthemmung machte sie zu einem leichten Opfer seiner Verführung. Er nestelte an ihrem Oberteil und streifte es dem Mädchen über den Kopf. Seine Zunge leckte über ihren Hals, während seine Finger ihre zarten Brüste befühlten.

Zu Johns Freude war auch das hellhäutige Ding kein Kind von Traurigkeit. Gierig griff sie zwischen seine Beine und suchte nach seiner Männlichkeit. Ihre Hand tastete das erregte Glied und es gefiel ihr.

Wut und Alkohol trieben Jasmin anfangs an, mit dem dunkelhäutigen Mann in das Hotelzimmer zu gehen. Sex war diesmal ein Mittel zum Zweck. Es war das erste Mal, dass sie einfach so mit einem Fremden verkehren würde. Sie wollte es so. Wenn ihr Freund, nein ihr Ex-Freund, mit Lisa herummachte, dann hatte sie jedes Recht, es auch mit anderen Männern zu treiben. So begann sie die Hose des Mannes zu öffnen. Bald hatte Jasmin den dicken Schwanz des Schwarzen herausgeholt. Erstaunt stellte sie fest, dass dieser wirklich groß war.

Ein kurzes Gefühl der Angst überfiel sie, doch John gab ihr keine Gelegenheit, zurückzuweichen. Er drückte das Mädchen auf das Bett und zog ihr mit einem Ruck die Hotpants über die Schenkel.

Seine bestimmende, selbstsichere Art erregte sie. Es hatte etwas wildes und animalisches. In ihren verklärten Augen wurde er zu einem exotischen Stammeshäuptling aus Ghana und nicht zu dem Kunsthändler aus München, der er in Wirklichkeit war.

John beugte sich über die Rothaarige und roch an ihr. Der Biergeruch stört ihn nicht. Auf dem Oktoberfest hatte er jedes Jahr Frauen gefickt, die weit schlimmer rochen. Er sah ihre teilrasierte Scham. Der rötliche Flaum erregte ihn, denn John war in einer Zeit aufgewachsen, in der die Frauen unten noch nicht alle kahl waren.

Genießend fuhr seine Zunge zwischen die Beine des Mädchens und ertastete ihr Geschlecht. Er schmeckte ihre salzige Vulva und spaltete das Tal ihres Lustreizes. Ein erregtes Stöhnen entkam der Rothaarigen. Ihr gefiel es, denn sie reckte ihm ihr Becken entgegen.

„Geile Schlampe“, murmelte er leise. Dann machte er sich daran, sie intensiver zu lecken. Bald schon flossen ihre Säfte in Strömen. Genießend nahm sie seine Zungenschläge entgegen, während entfernt die Menge jubelte. Das Spiel Deutschland gegen Ghana war in vollem Gange.

John nahm seine Finger zu Hilfe. Er streifte über ihre Schamlippen und tauchte ein in die feuchte Höhle. Ihr Stöhnen wurde lauter. Langsam begann er, sich in ihr zu bewegen, während seine Zunge über ihren Kitzler streichelte. Sie räkelte sich auf dem Bett.

„Geiles Luder“, dachte er sich. Sie genoss es sichtlich und John trank ihren Saft. Sie war so erregt, dass sie ihn reichlich spendete. Ein salzig würziger Nektar, der seine eigene Erregung anstachelte.

Er nahm zwei Finger und stieß nun fester zu. Sie sollte sich ruhig an etwas mehr Füllung gewöhnen, denn ihr enges Loch hatte bestimmt noch nie so einen großen Schwanz gespürt. Viele Frauen hatten Angst davor, doch wenn er erst mal in ihrem feuchten Paradies verschwunden war, hatte sich noch keine beschwert.

Der Rausch der Sinne brachte Jasmin fast um den Verstand. Wie lange war es her, dass jemand sie so geil geleckt hatte? Andy ekelte sich davor. Egal, jetzt war John da. Sie dachte daran, wie gut dieser schwarze Kerl doch im Bett war. Die Angst vor seinem dicken Glied wich der Erwartung auf weitere Freuden. Es war einfach zu geil. Dieser Mistkerl erregte sie, ohne dass sie recht verstand wieso. Er war so anders, so unkonventionell und die verruchte Aura des Augenblicks tat ihr übriges.

Durch das Fenster hallte Jubel. Die Zuschauer an den Geräten feuerten ihre Mannschaft an. „Deutschland, Deutschland!“, lauteten die Rufe, die an ihr Ohr drangen. „Geil, geil … Weiter, weiter …ja, ja …“, waren die Laute, die sie von sich gab.

John machte weiter. Nur ein kleines Stückchen mehr, dann riss der Damm ihrer Lust und ergoss sich in ihr. Ein Sturm aus Gefühlen und Hormonen jagte durch sie hindurch. Gefangen im Rausch der Leidenschaft erbebte das Mädchen.

Ihr Höhepunkt war kurz und heftig. Sie wollte sich gerade fangen, da richtete sich John bereits auf. Seine dicke Latte zielte auf sie. John drängte ihre Beine gegen ihren Körper. Ihr Loch sollte sich ihm ganz ausgeliefert darbieten. Benommen vor Lust ließ sie es zu. Er setzte seine Eichel an ihre Spalte und drückte das dicke Ding in ihre Scheide.

Mit einem Stoß fuhr er in sie ein. Jasmin schrie laut auf. Die Größe seines Gliedes brachte sie fast um den Verstand. Es fühlte sich eng und beklemmend an. Sein Schwanz raubte ihr den Atem. So dick, so gewaltig. Er war über ihr und in ihr. John sah auf sie herab. Langsam begann er, sich in ihr zu bewegen.

„Oh … Vorsicht!“, bat Jasmin doch John wusste, dass sie mehr aushalten konnte, als sie dachte. Er begann, sich in ihrer gut geschmierten Körperöffnung zu bewegen.

Langsam, doch sein Schwanz drang dabei immer tiefer in sie ein. Jasmin keuchte. Sie hatte den Mund weit aufgerissen. Sie spürte seine Schwanzspitze, wie sie gegen ihre Gebärmutter drängte. So tief war noch keiner in ihr. Jubelschreie kamen durchs geöffnete Fenster und übertönten ihre Laute.

Jasmin spürte den schwarzen Hengst, wie er sie nahm. Der Schmerz war da, doch hatte er etwas seltsam erregendes. Je länger sie fickte, um so mehr erregte sie. Schmerz wurde von Geilheit überlagert. Eine Lust auf ihn, die jeder Frau angeboren schien. Sie folgte diesem natürlichen Trieb und ließ sich fallen.

„Oh … ist das geil!“, keuchte sie.

Schnell hämmerte er seinen Schwanz in sie. Mit offenen Schenkeln lag sie unter ihm. Sie stöhnte und schrie. Egal. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Egal. Ihr Spiel war es  wert.

Ein Blitz jagte durch ihren Körper. Ein Höhepunkt, den sie so schnell noch nie erlebt hatte. Ihre Scheide zuckte heftig, doch der Schwanz ließ sich nicht abhalten, sie weiter zu ficken. Im Gegenteil. Ihre unterwürfige Geilheit erregte ihn. Ihre Hände, die über seinen Rücken streiften trieben ihn an. Er fickte das Mädchen weiter, während sie alles um sich herum vergaß.

Jasmin dachte nicht mehr an Andy. Sie dachte nicht mehr an Lisa oder an das Fußballspiel. Alles, an was sie noch dachte, war ihre Lust, die sie von Orgasmus zu Orgasmus trieb. Immer wieder schwanden ihr die Sinne, doch das hielt sie nicht davon ab, sich wie ein Tier von ihm ficken zu lassen.

Ihre Höhepunkte trieben ihn an. Es erregte ihn, sie Lust leiden zu sehen. Er wollte sie und er wollte mehr. Die Rothaarige sollte vor John knien, wie eine Jungfrau vor dem Priester. Nein, besser. Wie ein geiles Bückstück.

Plötzlich packte er sie und drehte ihren von Geilheit durchfluteten Leib auf den Bauch. John griff Jasmin an die Hüften und zog sie hoch. Das Mädchen hatte kaum Zeit zu protestieren, da nahm er sie erneut. Sein Hengstschwanz tauchte von hinten in ihre gierige Spalte. Er packte am Haarschopf und zog ihren Kopf in den Nacken. Verlangend und brutal stieß er zu.

Die Rothaarig schrie auf, als er erneut seinen Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Sie kniete sich richtig hin. Sie ließ sich von ihm führen und ficken. Er war die Droge, die sie heute Nacht brauchte. Er war ihr geiler Deckhengst!

„Fick mich, du geile schwarze Negersau!“, stammelte Jasmin in höchster Ekstase.

„Du weißes Dreckstück!“, erwiderte John. „Du notgeile rothaarige Hexe! Du brauchst wohl meinen geilen Negerschwanz in dir.“

„Ja … ja …!“, keuchte sie. John lächelte gierig. Der Schweiß tropfte ihm von der Stirn. Seine Wampe geriet in Wallung.

„Fick mich, du geiler Neger! Schneller, härter. Los!“, forderte sie und er kam ihrer Forderung nach.

Jasmin bäumte sich auf. Die Menge schrie im selben Moment, so dass man kaum einen Unterschied erkennen konnte. Ihr Körper zuckte wild und Sterne funkelten vor ihren Augen. Sie wusste nicht wie ihr geschah. Sie spürte nur noch das Zucken ihrer feuchten Dose. Die wilden Stöße des schwarzen Hengstes, der sie immer noch von hinten fickte.

Sein grober Griff gab ihr keine Gelegenheit sich zu entziehen. Schmerz und Lust bildeten eine Einheit. Er riss an ihrem Haar und während Jasmins Orgasmus noch nicht abgeklungen war, jagte ein weiterer Lustschauer durch ihren Körper. Sie bäumte sich auf. Wild. Seine steife Lanze tief in ihr. Unnachgiebig zuckend. Sie spürte es. Er kam. Jetzt, mit gewaltigem Stöhnen, entlud er sich in ihrem Körper.

Sie konnte heißen Samen spüren, wie er ihr in die willige Fotze spritzte. Er füllte sie, so als hätte ihr Loch noch nicht genug gehabt. Sie spürte das pulsierende Glied und ihre Sinne schwanden.

Erschöpft ließ sie sich zusammen mit ihm aufs Bett fallen. Benommen lag sie unter ihm. Er küsste ihren Nacken und ließ sich Zeit, selbst zur Ruhe zu kommen.. Langsam erschlaffte sein Schwanz in ihr. John zog ihn heraus und ließ die noch immer aufklaffende Spalte des Mädchens ungeschützt zurück. Sein Sperma tropfte aus ihrer Spalte. Sie atmete ganz ruhig. Auf den Straßen sangen die Leute. Das Spiel war vorbei. John lächelte glücklich.

„Besser geht’s wohl nicht“, murmelte er zufrieden und ging ins Bad.

***

„Wo warst du?“, fragte Andy, als Jasmin am frühen Morgen in die Wohnung schlich. Sie fühlte sich erschöpft und benutzt. Das Sperma des schwarzen Mannes sickerte aus ihrer immer noch überdehnten Spalte.

Jasmin hatte den Sex mit John genossen, doch er hatte sie eindeutig überfüllt. Dass Andy ihr jetzt auflauerte, war kein gutes Zeichen. War Lisa auch da?

Unsicher und beschämt sah sie sich um. Der Alkoholspiegel in ihrem Blut baute sich langsam ab und jetzt kam die Ernüchterung. Doch wenn sie mit Andy wegen seines Fremdgehens mit Lisa auch gebrochen hatte, so konnte sie nach dem Erlebten mit dem Schwarzen selbst kaum mehr etwas sagen, außer dass sie noch nie so oft beim Sex gekommen war. Sollte sie Andy dies ins Gesicht schreien, bevor er ihr noch mehr weh tun konnte?

„Ich?“

„Ja, du, Schatz. Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Ich dachte wir wollten gemeinsam das Spiel ansehen.“

Andy trat auf sie zu und nahm sie wie selbstverständlich in den Arm. Ob er den Duft des anderen riehen würde? Jasmin überlegte immer noch fieberhaft. Er wusste nicht, dass sie ihn beim Betrug überführt hatte. Sie konnte sich Zeit lassen. „Ich hatte keine Lust.“

„Ach du“, hauchte er ihr zu und küsste sie auf die Stirn. Seine Arme schlangen sich um ihren Körper. „Deswegen habe ich dich auch nicht auf dem Platz gefunden. Die anderen hatten schon nach dir gefragt.“

„Und wie war es?“, fragte sie ohne Leidenschaft. Sie war müde. Ihr Körper schmerzte von den kräftigen Stößen des Liebhabers.

„Ach, ich war nur kurz da. Als ich dich nicht gesehen habe, hatte ich Tim schnell sein Handy zurückgegeben, welches er bei mir im Auto vergessen hatte.“

„Tim?“, fragte Jasmin verstört.

„Ja, Lisas Freund. Du weißt doch, meine Arbeitskollegin.“

Plötzlich erstarrte Jasmin in seinen Armen. Sie begriff, dass sie einen unglaublich schlimmen Fehler gemacht hatte. Andy hatte sie nicht mit Lisa betrogen. Sie war es, die …

„Entschuldige … ich …“ Sie kam nicht weiter. Jasmin begann zu schluchzen. Andy griff ihr unter das Kinn und hob es mit bestimmender Gewalt an. Ihre Blicke trafen sich.

„Nicht so schlimm Schatz“, meinte er und küsste sie liebevoll auf die Lippen. „Es gibt noch ein paar Spiele bei der WM und das nächste Mal gehst du mir nicht gleich fremd.“

Jasmin sah ihn mit großen Augen an, während sich seine Zunge in ihren Mund schob und er sie in das gemeinsame Bett zog. „Ja, Schatz.“

Donnerstag, 5. Juni 2014

Süße Vicki - Die Geschichte einer Liebe


 Nachdem irgendwie alle mal eine kleine Geschichte zu der Schönheit wollten, habe ich nun eine geschrieben. Ich hoffe sie gefällt euch.

Euer Krystan

Süße Vicki



Seit drei Jahren trafen sie sich jeden Tag an der Bushaltestelle. Vielleicht war es auch länger, doch vor drei Jahren hatte er sie zum ersten Mal angesprochen. Nur ein kurzes „Hallo, wie geht es dir?“ Seitdem tauschten sie sich immer wieder in der wenigen gemeinsamen Zeit miteinander aus. Vicki, so war ihr Name. Auch heute lächelte er sie wieder an und das blonde Mädchen schenkte ihm ein verschmitztes Lächeln.

Schüchtern und schön, so war sie. Inzwischen war sie für Andreas so etwas wie eine Freundin, auch wenn sie immer nur diesen kurzen Moment hatten. Ein Moment, in dem sie oberflächliche Nichtigkeiten austauschten. Ein Moment, in der sie kurz über ihr Leben sprachen. Immer schenkte das zierliche Mädchen ihm ihr scheues Lächeln. Ein Lächeln, welches ihm unter die Haut ging und ihn seinen Arbeitsalltag vergessen ließ.

Heute sah sie mal wieder besonders heiß aus. Hotpants und T-Shirt zierten ihren Körper und reizten den seinen. Sie war gut 20 Jahre jünger als er. Eigentlich hätte er ganz andere Frauen ansehen müssen. Er war schließlich bald vierzig. Sein ergrauendes Haar lichtete sich bereits, während ihre schulterlangen Haarsträhnen ein zartes Gesicht umspielten. Aus der Ferne wirkte Vickis Miene oft streng und abwesend, doch wenn er sie ansah, hellte sich ihre Miene jedes Mal auf.

Anfangs war sie auf die Hauptschule gegangen und hatte offensichtlich Probleme mit dem Deutschen gehabt. Inzwischen hatte sie eine Lehrstelle im nahen Supermarkt gefunden. Vickis Eltern kamen aus Bulgarien, um sich in der Bundesrepublik ein neues, besseres Leben aufzubauen.

Auf der Arbeit hatte Andreas oft Kollegen gehabt, die sich lautstark über diese Menschen beschwerten. Sozialschmarotzer und Parasiten waren noch die nettesten Worte, die seine Kunden über die Zuwanderer aus anderen Ländern übrig hatten. Oft musste er sich ausführliche Vorträge dieser aufrechten, fleißigen Deutschen anhören, bevor er endlich ihre Unterlagen bearbeitet hatte.

Manchmal hätte er ihnen ihren Arbeitslosengeld-2-Antrag am liebsten um die Ohren gehauen, doch als Beamter war er zur Neutralität verpflichtet. Wenn er seine Meinung sagte, konnte man ihn einen Gutmenschen schimpfen. Doch Andreas weigerte sich einfach, die Augen vor der Menschlichkeit zu verschließen.

Es war doch seltsam. Irgendwas lief schief in diesem Land, wenn aus den Worten Gut und Mensch ein Schimpfwort wurde. Irgendwas lief schief in den Köpfen der Menschen, die es als solches missbrauchten.

Auch heute hatten wieder ein paar Experten seine Nerven an die Grenzen des Erträglichen strapaziert. Diesmal war es eine externe Firma, die im Auftrag der Behörde Vorbereitungskurse für schwer vermittelbare Arbeitssuchende anbietet. Nach zahlreichen Beschwerden der Arbeitssuchenden hatte er ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einer Frau Östermann. Die Beschwerden richteten sich vor allem gegen die mangelnde Qualität der Fortbildung. Diese Person in seinem Alter hatte es tatsächlich geschafft, Andreas dazu zu bringen, dass er eine Frau schlagen wollte.

Immer wieder hatte Frau Östermann auf ihren Studienabschluss hingewiesen. Man könne von ihr nicht erwarten, dass sie sich als Sozialpädagogin um die individuellen Problem und Wünsche der Fortbildungschüler kümmere. Die Arbeitssuchenden entsprächen nun mal nicht ihren Erwartungen und müssten gegebenenfalls durch zusätzliche, private Maßnahmen qualifiziert werden. Auf den Einwand von Andreas, dass dies ja eigentlich die Aufgabe dieser Fortbildung sei, ging sie nicht weiter ein, sondern begann sich über die Ungerechtigkeiten des Lebens auszulassen, dass sie trotz ihres Studienabschlusses nur mit sozialen Versagern konfrontiert wurde. Angesichts ihrer Vergütung hielt sich das Mitleid des Sachbearbeiters in Grenzen, so dass Frau Östermann irgendwann anfing, ihn wild zu beschimpfen.

Andreas, der selbst nicht studiert hatte, hoffte inständig, dass sein Sohn, der bei seiner geschiedenen Frau lebte, niemals so ein Charakterschwein würde wie diese Frau, auch wenn er jetzt im ersten Semester Sozialpädagogik studierte.

„Du traurig?“, fragte Vicki.

„Ach nein, nur gestresst“, meinte Andreas und seine Stimmung hellte sich augenblicklich auf. Vicki lächelte ihn wieder an. Wieder war es ihr schüchternes Lächeln, welches ihn in der Hitze des Frühsommerabends erreichte.

„Arbeit?“ Ihre Sätze waren immer noch sehr knapp. Sie versicherte ihm jedoch hin und wieder, dass sie ihn gut verstand, auch wenn sie selbst wenig redete. So begann Andreas, dem Mädchen seinen eigenen Frust zu erzählen, ohne dass Vicki ihn abwies. Auch als ihr Bus kam, stieg sie nicht ein, sondern hörte Andreas geduldig zu.

Erst als der Linienbus losfuhr, bemerkte der Mann, dass heute etwas anders lief. „Dein Bus?“, fragte er sie knapp und Vicki schüttelte nur den Kopf. „Kommt noch einer“, murmelte sie. „Erzähl weiter.“

Andreas lächelte verlegen. „Magst du einen Kaffee oder so?“, er deutete auf das Cafe auf der anderen Straßenseite. Vicki nickte nur.

Es wurde kein Kaffee. Er bestellte sich ein Bier und sie eine Cola Light. Während sie ihre gekühlten Getränke tranken, taute Vicki langsam auf. Das Mädchen, erzählte von ihren Sorgen und Problemen, die Andreas so herrlich trivial empfand. Hatte sie in der Hauptschule noch Probleme gehabt, so hatten sich in der Berufsschule ihre Noten langsam verbessert. Nicht viel, aber sie würde es wohl schaffen.

Ihre eigentlichen Sorgen galten mehr ihrem Körper. Auch wenn sie inzwischen 18 war, hatte sie immer noch kaum einen Vorbau bekommen, der die meisten Jungs reizte. Auch sonst hatte sie wenig Spaß. Für Andreas wirkte sie dünn, doch in ihrer Vorstellung war sie immer noch zu dick.

Andreas ließ dies natürlich nicht auf sich sitzen. Er nutzte all sein angelesenes Wissen um ihr zu erklären, dass sie so, wie sie jetzt war, vollkommen in Ordnung war. „Jeder Mann, der dich wegen deines Aussehens ablehnt, ist ein Idiot.“

„Du bist lieb, Andreas“, erklärte Vicki schließlich. Ihre gebräunte Haut errötete dabei leicht.

„Du auch“, flüsterte er ihr zu und hob aus einem Reflex heraus die Hand um ihr über die Wange und den Haaransatz zu streicheln. Erst jetzt bemerkte er ihr Zittern und auch Andreas wurde unruhig. Er hatte das schon lange bei keiner Frau mehr getan, wobei Frau bei dem Teenager wohl zu viel war. Natürlich sah er sie als Frau, aber trotzdem lagen zwischen ihnen Welten.

Vicki hob ihre Hand und legte sie auf seine. Eine gefühlte Ewigkeit sahen sie sich nur an. Andreas betrachtete ihre grünen Augen, in denen sich kleine braune Sprenkel fanden. Auch sie schien ihn eindringlich zu mustern, wobei die Zeit zu einer Ewigkeit gedehnt wurde. Er schluckte leicht, denn in diesem Moment begann sich seine Männlichkeit deutlich zu regen. Dieses Mädchen, dieser Backfisch, war schon öfter Teil seiner erotischen Fantasie gewesen. Andreas überlegte, ob er einen Schritt weiter gehen sollte, um sie zu küssen.

„Kann ich euch noch etwas bringen?“ Es war die Kellnerin, die mit gelangweiltem Vorsatz ihren Block in den Händen hielte.

Andreas drehte seinen Kopf zu der Bedienung und fluchte leise. Seine Hand löste sich von Vicki. „Danke nein.“

„Wollt ihr dann zahlen?“ Die Stimme der Frau wirkte mehr als unfreundlich. Sie war Anfang dreißig oder vielleicht auch älter. Ihr Atem roch nach Tabak und ihre Zähne zeugten von reichlichem Konsum. Irgendwie erinnerte sie ihn an Frau Östermann, auch wenn dies vermutlich nur reiner Zufall war.

„Ja“, meinte Andreas.

Der schöne Moment mit Vicki war vorbei. Vielleicht war das Mädchen sogar froh, auf diese Art und Weise von ihm los zu kommen. Mit einer Selbstverständlichkeit zahlte er die Getränke, ohne jedoch der Kellnerin ein Trinkgeld zu geben. So viel Toleranz besaß er doch nicht.

„Danke“, hauchte Vicki ihm zu.

„Wofür?“

„Für die Einladung und so.“ Sie grinste verlegen.

„Ich mag dich halt“, gestand Andreas, ohne über die Bedeutung seiner Worte nachzudenken. Beschämt drehte das Mädchen den Kopf zur Seite.

Sie gingen gemeinsam zurück zur Bushaltestelle. Dort sah er kurz auf den Fahrplan. Sein nächster Bus würde erst in einer Stunde gehen. Andreas stieß einen kurzen Fluch aus, dann griff er zu seinem Handy und bestellte sich ein Taxi. Vicki blieb bei ihm, bis das Taxi kam. Sie müsste wohl auch noch zwanzig Minuten auf ihren nächsten Bus warten, wusste Andreas, der natürlich auch ihren Fahrplan angesehen hatte.

„Willst du mitkommen?“, fragte er sie mit einem Lächeln. Das Mädchen zögerte kurz und nickte dann.

„Wohin soll es gehen?“, fragte Taxifahrer, als das ungleiche Paar in den Wagen stieg.

„Zu mir nach Hause geht es schlecht. Meine Eltern und mein kleiner Bruder sind daheim“, erklärte Vicki und Andreas fiel mit einem Mal die Kinnlade herunter. Sie hatte sein Angebot vollkommen falsch verstanden. Er wollte sie nur nach Hause bringen, weil er sich etwas schuldig fühlte. Jetzt musste er sich entscheiden, ob er auf ihr Angebot eingehen wollte.

„Gut, dann zu mir“, meinte ältere Mann knapp und nannte dem Fahrer die Adresse.

***

Seine Wohnung war ordentlich, zumindest für einen männlichen Singlehaushalt. Sie war nicht groß. Nach seiner Scheidung vor ein paar Jahren hatte seine Ex-Frau das Haus behalten, an dem er immer noch abbezahlte. Diese Wohnung bestand nur aus einer Küche, einem Badezimmer und einem Wohn-und Schlafzimmer.

In Letzteres führte er Vicki. Seit sie beschlossen hatten, zu ihm nach Hause zu gehen, hatten beide nicht mehr viel miteinander geredet. Ein seltsamer Druck lastete auf ihnen. Sie konnten sich nicht in die Augen sehen, und doch wollte keiner von dem anderen lassen. So setzte sich Vicki ohne Zögern auf die Bettkante. Andreas tat es ihr gleich und setzte sich zu ihr.

„Willst du etwas trinken?“, fragte Andreas unbeholfen um das Eis zu brechen.

Vicki hob den Kopf und blickte ihn mit ihrer scheuen Art an. Da war das Mädchen, das er seit Jahren kannte. Aber er erkannte auch die junge Frau in ihr. Andreas schluckte leicht. Es kostete den erfahrenen Mann erstaunlich viel Kraft, erneut seine Hand zu heben und ihre Wange zu berühren, wie er es im Cafe bereits getan hatte.

Sie fühlte sich heiß an. Er streichelte über die zarte Haut und erneut schoss ihm das Blut in die Lenden. Andreas begehrte dieses Mädchen, die seine eigene Tochter sein konnte. Er wollte sie, aber er zugleich hatte er Hemmungen. Wieso eigentlich? Es ist alles in Ordnung, sagte die Stimme seiner Lust zu ihm. Sie ist doch fast noch ein Kind, widersprach eine andere Stimme, deren Herkunft er nicht genau deuten konnte.

Sein Kopf drehte sich zu ihr. Sie sahen sich kurz in die Augen. „Ich will dich“, lag auf seinen Lippen. Es folgte ein Kuss. Erst zärtlich, fast unschuldig. Dann folgte mehr. Verlangen und Gier. Seine Gier nach weiblicher Nähe, die er schon so lange nicht mehr gestillt hatte.

Vicki wich ihm nicht aus. Die Auszubildende ließ sich auf das Spiel der Zungen ein, welches sie genauso genoss wie er. Sie rutschten weiter aufs Bett. Gemeinsam ließen sie sich fallen. Immer noch küssten sie sich.

Seine Hand streichelte ihren Körper. Er fühlte ihre flachen Brüste, die sich unter dem Shirt befanden. Sie hatte wirklich nicht viel, doch was er spürte, zeugte von ihrer Erregung. Ganz deutlich konnte er die harten Knospen der jungen Schönheit ertasten und massierte sie durch den dünnen Stoff, wobei das Hemdchen langsam hoch glitt und ihren flachen Bauch frei legte.

Wie ein frisch verliebtes Paar im Park küssten sich Andreas und Vicki weiter. Es war der Zündstoff, der die Leidenschaft entfesselte und alle Hemmungen beiseite wischte. Bald war sie nur noch ein williges Stück in seinen Fingern. Er konnte spüren, wie sie sich in seinen Berührungen wiegte.

Nach eine gefühlten Ewigkeit lösten sich ihre Lippen. Das junge Ding ließ sich nach hinten fallen. Andreas schob ihr den Saum ihres T-Shirts über die flache Brust und erhaschte nun einen intimen Blick auf das, was er sich in den vergangenen Jahren immer wieder beim Masturbieren vorgestellt hatte. Vicki half ihm und zog das störende Oberteil über ihren Kopf.

Sie wollte es. Dessen war sich Andreas nun sicher. Er beugte sich über das Mädchen und küsste ihre harten Brustwarzen. Seine Zunge umspielte ihre Vorhöfe und stachelte die Geilheit des Mädchens weiter an. Vicki stieß ein sehnsüchtiges Seufzen aus.

„Ich mag deine Titten“, keuchte Andreas, der selbst vor Erregung ganz außer Atem war. „Ich will mehr von dir. Ich will dich ganz! Du bist so schön.“

„Okay“, war Vickis Antwort. Knapp wie immer. Sie sagte etwas auf Bulgarisch, das Andreas nicht verstand. Es war seltsam, doch jetzt, im Moment höchster Erregung verfiel sie zum ersten Mal, seit er sie kannte, in ihre Muttersprache. Es störte ihn nicht, sondern er genoss ihre zitternde Stimme, die sie so verletzlich wirken ließ. „Mach weiter“, verstand er sie zum Schluss. Das tat er nur zu gerne.

Andreas fasste mehr Mut, denn Vicki verlangte danach. Sie wollte seine Führung und genoss es, mit deutlich hörbaren Stöhnen, als seine Hand zwischen ihre Schenkel wanderte. Bereitwillig öffnete sich das Mädchen für seine Berührung. Er knetete er ihr Geschlecht durch den weichen Stoff ihrer Hotpants.

Vicki drückte sich ihm entgegen. Sie wollte es. Sie wollte von ihm auf diese Weise berührt werden. Immer wieder reckte sie ihr Becken und stöhnte dabei willig. Wieder küssten sie sich. Diesmal berührten seine Lippen jedoch nicht nur die ihren. Nein, er erforschte ihren Hals und leckte über ihr Ohrläppchen.

Bald reichte dies jedoch nicht mehr. Andreas zog das Höschen der zierlichen Schönheit zur Seite und entblößte dabei ihre blanke Scham. Verdammt war er, schoss es ihm durch den Kopf. Er berührte zum ersten Mal in seinem Leben das Geschlecht einer so jungen Frau. Seine Ex-Frau war 3 Jahre älter als er gewesen, als sie vor bald 20 Jahren geheiratet hatten. Das Mädchen hier war anders, ganz anders. Sie fühlte sich jung und unbenutzt an. Nein, Jungfrau war sie keine mehr. Zumindest glaubte Andreas dies. Er konnte sich nicht erinnern, dass Vicki je über einen Freund geredet hatte. Im Moment war es ihm aber gleich, selbst wenn es hundert vor ihm gegeben hätte. Er wollte sie einfach nur spüren.

Mit kreisen Bewegungen streichelte er Vickis Lustperle. Es fühlte sich so unendlich geil an, wie das Mädchen unter seinen liebevollen Berührungen erzitterte. Deutlich zeigte sich ihm die Feuchtigkeit, die von ihrer willigen Spalte abgesondert wurde.

„Gut … gut“, keuchte das Mädchen und stachelte ihn weiter an.

Seine Hand beschleunigte das Tempo. Vickis Atem ging immer schneller. Ihre Augenlider flackerten. Andreas drückte sich an sie. Er spürte ihre Lust, lauschte ihrem euphorischem Hecheln, bis er sie schließlich an den Gipfel führte.

Vicki stieß einen spitzen Schrei aus und bäumte sich auf. Ihr Höhepunkt war nur kurz, aber heftig. Erschöpft sank das Mädchen zurück auf die Matratze, um sich etwas zu erholen.

Andreas wollte ihr jedoch keine Pause gönnen. Bis dahin hatte er seine eigene Geilheit nur gesät. Jetzt wollte er sie ernten. Er streifte seine Hose ab und kletterte über das zierliche Mädchen, welches keuchend unter ihm lag. Mit festem Griff in ihre Kniekehlen, drückte er ihre Schenkel auseinander.

Das Mädchen leistete keinen Widerstand. Im Gegenteil. Mit geröteten Wangen lag sie unter ihm. Sie sah ihn an und wartete auf seinen nächsten Zug. Ein Moment verging. Kurz dachte Andreas an ein Kondom, doch er hatte keines und wollte mit einer Frage nach Konsequenzen die Stimmung nicht verderben.

So setzte er seinen steifen Riemen an ihr feuchtes Tal. Ihre rosa Schamlippen reckten sich ihm entgegen und umarmten die harten Lanze des Mannes. Er drückte sich in sie hinein. Vicki war eng. Sehr eng und man konnte in ihrem Gesicht erkennen, dass sie sich mühte, seinen harten Schwanz aufzunehmen.

„Oh … du bist so geil“, lobte Andreas die junge Auszubildende.

Andreas begann sie kurz und heftig zu nehmen. Erst war Vicki etwas steif, was den älteren Mann etwas irritierte. Dann, als er seinen Rhythmus in ihr fand, als sein dicker Schwanz ihren Unterleib ganz erforschte, wurde sie langsam unter ihm weich.

Vicki ließ sich auf ihn ein. Mit den Händen griff sie in das Bettzeug. Ihre Schenkel schlang sie um seinen Körper. Sie drückte sich ihm entgegen. „Oh Vicki“, schnaubte Andreas voller Geilheit. Die Lust hatte ihre Körper im festen Würgegriff.

Er griff nach ihren Handgelenken und drückte sie auf das Bett. Er wollte sie. Sie, die perfekte Schönheit. Das Mädchen von der Bushaltestelle, welches schon so lange in seinen Träumen herumgeisterte. Sie würde ihm ganz alleine gehören, das nahm er sich zumindest vor, auch wenn er es nicht aussprach.

„Du bist so herrlich eng!“, lobte Andreas das Mädchen. „Du bist so geil!“

Schneller wurden seine Stöße. Er hämmerte nun regelrecht in sie hinein. Hatte er anfangs noch Rücksicht genommen, so wurde sein Verlangen immer stärker. Er hielt sich nicht mehr zurück, wollte nur noch seinen Trieb befriedigen. Gemeinsam mit ihr tat er dies.

Auch Vicki schien in einem Strudel der Lust gefangen. Ihre Augen funkelten vor Geilheit. Ihr Atem ging schnell, stoßweise, auch wenn sie nicht sagte. Das fast androgyn wirkende Mädchen bäumte sich plötzlich unter ihm auf. Mit aller Kraft kämpfte sie gegen und mit ihm. Vicki reckte sich dem Pfahl des Mannes entgegen, der ihr seine Penisspitze bis gegen die Gebärmutter drückte.

Andreas spürte das heftige Zucken ihre Scheide, die sich um sein Glied legte, und es mit rhythmischen Bewegungen massierte. Noch einmal hämmerte er seinen harten, schmerzenden Schwanz in das zierliche Mädchen, ohne dabei auf ihre angenommene Verletzlichkeit zu achten. Jetzt zählte für den Mann nur noch die eigene Geilheit.

Einem Bluthund gleich, nahm Andreas von dem Mädchen Besitz. Seine Lanze begann heftig zu zucken. Heißes Sperma spritzte aus seinen Hoden in ihren willigen Unterleib. Vicki riss den Mund weit auf. Auch sie ließ der Orgasmus nicht ohne Folgen. Das Mädchen spürte den Samen, den er in sie entlud, doch sie achtete nicht weiter darauf. Für sie zählte allein die Freiheit, die sie in diesem Moment empfand.

Vicki glaubte zu schweben. Alles drehte sich. Sterne tanzten vor ihren Augen und als sie wieder klar im Kopf wurde, lag sie bereits wieder in den kräftigen Armen des Mannes, der vom Alter her ihr Vater sein konnte.

Sein Glied steckte nicht mehr in ihr. Ihr nackter Körper jedoch war eng an den seinen gepresst. Sie zitterte. Verloren und doch glücklich schmiegte sie sich an den Mann, der ihr so fremd und doch vertraut war.

„Du bist wunderbar, Vicki“, lobte Andreas das Mädchen.

Sie schwieg, so wie sie es meistens tat. Egal, ob in der Schule, auf der Arbeit oder in der Familie, überall hatte sie gelernt, dass es besser war, nicht zu viel nachzufragen. Diesmal jedoch war alles anders. Diesmal war sie dabei glücklich.

Andreas beugte sich zu dem Mädchen, das er immer noch festhielt, als könne sie ihm jeder Zeit versuchen zu entfliehen. Zärtlich und doch bestimmend küsste er sie. Auf die Lippen. Er wusste nicht, was die Zukunft brachte. Vielleicht würden sie sich morgen an der Bushaltestelle wieder wie Fremde ansehen. Egal. Diese Nacht konnte ihnen keiner mehr nehmen.

Verspielt streichelte Andreas durch das blonde Haar des Mädchens, während sein Samen aus ihrer frisch gefüllten Spalte tropfte. Nein, beschloss er in Gedanken. Er würde sie nicht gehen lassen. Nicht jetzt, wo er sie nach all den Jahren endlich in seinen Armen hatte.

Sonntag, 1. Juni 2014

Sweet Vicki


Ich habe gerade ein eine Folge von Game of Thrones angesehen und neben bei ein wenig Gezeichnet. Manchmal darf es leichte Unterhaltung sein, oder?