Montag, 23. Mai 2016

Ausgeliefert und Geschwängert - Das Opfer für den Troll



Emma erwachte benommen. Um sie herum herrschte eine verklärte Dunkelheit, die sie nicht greifen konnte. Sie spürte den kalten Stein, auf dem sie lag. Was war passiert?




Sie richtete sich auf. Ihr Blick huschte umher. Was war nur mir passiert? Warum war sie hier? Und wo war hier? Langsam konnten ihre Augen etwas mehr erkennen. Ihr Blick klärte sich.




Emmas Körper schmerzte und sie streckte sich. Sie saß auf einem Steinquader, der gewisse Ähnlichkeiten mit einem Altar hatte. Mit einem Mal kehrte die Erinnerung zurück. Man hatte sie entführt und unter Drogen gesetzt. Ein obskurer Priester hatte vor ihren Augen ein Ritual vollzogen und sie dann zurückgelassen, während die Droge ihren Körper lähmte.




Emma stand auf. Ihre Beine fühlten sich noch immer ganz weich. Sie hörte ein Geräusch.




In der Dunkelheit lauerte ein Schatten. Das Mädchen stieß einen gellenden Schrei aus, als die Kreatur plötzlich eine Gestalt bekam.




Es war ein Troll!




Eine Bestie aus einer anderen Welt, die von dem Kult des Priesters in diese Katakombe gebracht wurde, um sich zu vermehren. Dafür war das Monster bestens ausgestattet.




Die verzweifelten Schreie des Mädchens lockten den Troll an.




Er griff nach ihr und packte sie. Emma erstarrte.




Geräuschvoll riss ihr Oberteil, als der Troll sie auf den Altar warf, auf dem der Kult ihm das Opfer dargeboten hatte.




„Fruchtbares Fleisch!“, knurrte er mit tiefer Stimme. Seine Hände fuhren ihr über die Schenkel.




Der Troll zerriss Emmas Rock und entblößte so ihre blanke Scham.




„Du riechst gut, mein Fleisch“, grollte der Troll. Emma konnte ihn spüren, wie er ihre Beine auseinander drückte.




Mit Panik in den Augen sah sie den gewaltigen Schwanz zwischen den Schenkeln. Die Spitze näherte sich ihrer Weiblichkeit.




Emma spürte den Druck, als sich die riesige Eichel des Trolls gegen ihre durch die Droge erregte Scham presste.




Sie schrie verzweifelt und ruderte mit den Armen, doch der Troll packte sie und stieße zu.




„Fruchtbares Fleisch muss jetzt besamt werden“, donnerte der Troll, als er seinen harten Schaft in ihren Körper bohrte.




Eine Welle aus Schmerz und Lust durchfuhr Emma. Sie spürte, wie der Schwanz sich immer tiefer in sie hinein bohrte. Der Trollschwanz sonderte derweil in ihr ein Sekret ab, welches ihren Körper besonders empfänglich machte.




Immer schneller rammte der Troll seinen harten Schaft in ihre Grotte. Der Schmerz schien unerträglich. Das Trollsekret brauchte noch Zeit, um zu wirken. Emma bekam keine Luft mehr. Sterne funkelten vor ihren Augen. Dann verlor sie das Bewusstsein.




Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit dem Oberkörper über den Altar gebeugt. Ihre Spalte brannte wie Feuer.



„So wird es besser gehen“, sagte der Troll plötzlich von hinten und trat wieder an sie heran.




Und wirklich. Als der Troll diesmal in sie eindrang, spürte Emma einen Schauer der Lust, der ihren Körper erfasste. Ihre durch das Trollsekret geschmierte Spalte schlang sich um den harten Schaft, als die Bestie sie von hinten nahm.






Emma schrie laut. Diesmal war es jedoch vor Lust und Geilheit, als der Troll tief in ihr gegen ihre empfängnisbreite Gebärmutter stieß.








Das Mädchen wurde von einem gewaltigen Orgasmus erfasst, während der Troll sie unablässig von hinten fickte.






Plötzlich schnaubte auch die Bestie. Ein Schwall heißen Spermas flutete ihren Körper. Erneut peitsche eine Welle der Ekstase durch Emmas Körper, als sie von dem Troll befruchtet wurde.





Es war ein nicht enden wollender Höhepunkt, der ihr am Ende das Bewusstsein raubte.






Schlaff und ausgelaugt bliebt die frisch geschwängerte Emma auf dem Altar liegen.






Schon bald änderte sich Emmas Leben und ihr Körper. Denn in ihr wuchs der Samen eine fremden Kreatur heran.

ENDE

Mittwoch, 18. Mai 2016

Gefallener Engel



Gefallener Engel

Ein blonder Engel sitzt an der Bar, das Glas in der Hand. Die Flügel sind fort. Die Wehmut steckt tief in ihr.

Er kommt herein, und sieht sie gleich an. Die roten Lippen ziehen ihn magisch an. Er will zu ihr, will sie beglücken. Doch tief im Herzen will er sie nur Ficken.

Bestimmend greift die Hand nach ihr. Ein nettes Wort, das reicht bei ihr. Der Geist der Flasche verklärt ihren Blick. Er nimmt sie mit, es gibt kein zurück.

Er schleppt sie mit in das Hotel. Fünfzig Doller, dann geht es schnell. Die Kleider reißt er ihr vom Leib. Die Seele bleibt dabei ganz kalt. Er drückt auf das Laken nieder. Seine Triebe sind ganz nieder. Sehnsucht steckt ganz tief in ihr, doch Liebe, dafür fehlt ihm jedes Gespür. Fest stoßend befriedigt er gierig seine Lust. Für sie gibt es nur den Samenerguss. Die Reste fließen aus ihr heraus, alleine geht sie dann nach Haus.

Die Tränen weint sie ganz allein. So ein Engel will doch niemand sein.

(c) Krystan Knight, 2016

Sonntag, 15. Mai 2016

Pia und Kathe - eine lesbische Liebe



Die Sonne ging langsam unter, als Pia zögernd an Kathe herantrat. Ein kühler Lufthauch berührte ihre nackte Haut und die Nippel des Mädchens wurden hart. Kathe sah sie an und Pia senkte schüchtern ihren Kopf.


„Du konntest es also kaum einen Tag ohne mich aushalten“, sagte Kathe und legte ihre Hand an Pias Hüfte und Schulter.
Der vertraute Schauer nackter Haut durchfuhr sie.
„Ich hallte es nicht länger bei meinen Eltern aus. Sie wollen nicht, dass ich dich sehe. Bitte schick mich nicht fort.“


Kathe sah das Mädchen lange an. Dann legte die Frau ihre hand auf Pias Wange und beugte ihren Kopf zu einem Kuss.


Lippen trafen sich in sinnlicher Zweisamkeit. Manchmal sagt ein Kuss aus Leidenschaft mehr als tausend Worte.

Und manchmal ist er der Beginn eines intimen Spiels der Lust.
„Ich liebe dich“, flüsterte Pia, während sie sich in Kathes Umarmung rekelte.
Die Lust erfüllte ihren Körper und voller Leidenschaft ließe sie sich gehen.

Gemeinsam mit Kathe sank Pia zu Boden. Ihre Augen fest auf den wunderschönen Körper der Frau gerichtet.

„Gefällt dir was du siehst? Bist du schon wieder hungrig auf meine feuchte Spalte?“

„Ohja, lass mich von dir kosten.“

„Ah … ja …. Das ist geil, komm … leck meine Spalte.“

„Du machst mich ganz wahnsinnig mit deiner Zunge. Schneller. Oh … ja … schneller … Pia … gleich kommt es mir!“

„AHHHHHHHHHHHHHH!“

„Oh, Pia, das war so wunderschön.“
„Das heißt ich darf bei dir bleiben?“
„Für immer“, flüsterte Kathe ihr ins Ohr und küsste Pias Schulter.


~~~♥~~~

Ich hoffe euch hat dieser kleine erotische Ausflug mit Bilduntermalung gefallen. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.

Donnerstag, 12. Mai 2016

Tanz Jasmin



Tanz Jasmin

Tanz Jasmin, tanz für mich.
Deine Schenkel folgen dem Takt der Nacht.
Tanz Jasmin, tanz meine Königin.
Dein Schleier verführt mich zum lüsternen Pakt.
Tanz Jasmin, tanz im Flammenlicht.
Deine Hüften, so lieblich in sündiger Tracht.
Leg ab den Schleier von deiner Brust.
Öffne dein Herz, erfüll meine Lust.
Komm Jasmin, tanze noch mal.
Reite für mich auf dem sündigen Pfahl.
Komm Jasmin, komm noch einmal.
Schlucke und Lächle, oh geliebte Jasmin.

© Krystan Knight, 2016

Donnerstag, 5. Mai 2016

Dawn - Der Kuss des Vampirs



Einsam und verloren taumelte sie die Straße entlang. Keine lebende Seele schien ihr mehr beizustehen. Dunkle Wolken verhüllten den Vollmond, der hoch am Himmel stand. Ihr war kalt, auch wenn der Schweiß auf ihrer Stirn stand. Kein warmes Heim wartete mehr auf sie. Ihre sonst ansehnlichen Augen zeigten sich leer, denn Tränen waren bereits genug geflossen.
Warum hatte er sie verlassen?
Warum hatte er sie verstoßen?
Sie griff nach dem Kreuz an ihrem Hals und riss es von ihrem Körper. Die Kette brach entzwei und ein blutiger Rand zeichnete sich an ihrem Nacken ab. Sie ignorierte den Schmerz nicht. Nein, sie genoss ihn sogar. Es war gut, dass es wehtat. So spürte ihr ausgebranntes Herz noch etwas.
Sie blickte auf das goldene Metallstück eines ans Kreuz genagelten Mannes. Gott hatte ihn verlassen, Gott hatte sie verlassen. Wütend warf sie es weg. Metallisch war der Klang, als es über das Pflaster glitt. Plötzlich fühlte sie sich erleichtert, befreit von einer Last, die sie schon zu lange mit sich herumgetragen hatte.
»Du solltest aufpassen, was du wegwirfst, Mädchen. Es könnte dein Leben sein«, sprach eine Stimme aus dem Dunkel einer Seitengasse.
Das Mädchen erschrak, doch sie floh nicht, sondern versuchte in der Dunkelheit nach dem Fremden Ausschau zu halten. Mühsam erahnte sie eine Silhouette. Er war gut einen Kopf größer als sie. Unsicher kaute sie auf ihrer Lippe.
»Komm her oder lauf weg«, flüsterte eine Stimme in ihrem Geist. Seine Stimme. Ihr Herz schlug schneller. Sie zitterte am ganzen Körper.
»Was wollt Ihr?«, fragte sie verstört.
»Dich!«, kam die gestochen scharfe Antwort.
»Mich?« Das Mädchen versteifte sich. Noch wäre Zeit für eine Flucht, doch sie hielt still, wartete ab. Wartete auf ihn. Langsam trat er aus dem Schatten auf sie zu. Dunkle Gestalt der Finsternis. Ihr Atem ging schneller. Als sie ihn ansah, schien sie in pechschwarze Nacht zu blicken. Totale Finsternis und doch fühlte sie seine Präsenz. Er stand vor ihr und beobachtete sie.
»Wieso mich?«, hauchte sie leise.
Wie ein Raubtier trat er um sie herum und dem Mädchen lief ein Schauer den Rücken herunter. Es war eine Mischung aus Lust und Angst, die sie erfasste. Er stand jetzt hinter ihr, blockierte ihren Fluchtweg.
Sie drehte den Kopf und spürte plötzlich knochige Finger auf ihren Schultern. Er hielt sie mit festem Griff, doch das Mädchen versuchte gar nicht erst, ihm zu entkommen. Gebannt starrte sie den Mann an, der nur wenige Handbreit von ihrem Gesicht entfernt war. Mitten in der Finsternis sah sie das Paar leuchtender Augen, welches er auf sie richtete. Mit durchdringendem Blick starrte er sie an.
»Weil du sonst niemanden mehr hast«, flüsterte die Stimme in ihrem Kopf. »Weil ich der Einzige bin, der dich noch will.«
Wie Peitschenhiebe trafen die Worte das Mädchen. Quälende Gewissheit für eine verletzte Seele, die gefesselt zwischen den Säulen der Verdammnis wartete, um das finale Urteil über ihr Leben zu empfangen. Seine Worte klangen nach der bitteren Wahrheit. Süßes Gift in ihrem Verstand. Verführerisches Gift, welches durch ihr blutendes Herz in ihren Körper floss. Die Hände fuhren über ihren Leib. Sie wehrte sich nicht. Sie ließ sich gefangen nehmen von seiner Macht.
»Lass jetzt los, meine Kleine. Ich bin hier, um dir zu helfen.«
Die Stimme klang wie sinnlicher Nektar. Sie streichelte ihr Bewusstsein, während die Finger ihren Körper erforschten. Sie lehnte sich an ihn und schloss gedankenverloren die Augen. Sie spürte seine Nähe, nicht nur körperlich, sondern auch geistig.
Schmerzhaft spannten ihre Brustwarzen, als er über diese glitt. Der Schmerz in ihrem Inneren jedoch verschwand. Mit einem Mal fühlt sie sich geborgen. Sie fühlte sich geliebt.
Seine Fingernägel kratzten über ihre Haut und erregten sie mehr als alles andere. Ihre Seele schien in einem Rausch aus Lust gefangen zu sein, ohne dass ihr klar wurde, warum.
Er berührte ihr Geschlecht, streichelte es, rieb ihre Perle und jagte elektrisierende Schauer durch ihren Verstand. Ein leises Stöhnen drang über ihre Lippen. Gefangen in der Finsternis, erlebte das Mädchen ein Glück, welches ihr sonst verwehrt blieb. Sie ließ sich berühren, ließ sich erforschen, wie es kein Mann zuvor mit ihr getan hatte.
Die schützenden Hüllen fielen Stück für Stück. Ihre Seele und ihr Körper standen schließlich vollkommen nackt vor dem Fremden, der sie ganz in seinen Bann gezogen hatte.
»Ich kann dafür sorgen, dass das Leben dir nie wieder Schmerz zufügen kann. Ich kann dafür sorgen, dass du nur noch den süßen Saft des Lebens schmeckst und alles andere vergisst. Willst du das?«
»Ja«, flüsterte das Mädchen und rekelte sich in seinen Armen. Gedankenverloren reckte sie ihren Hals und bot ihm nun ungeschützten Zugang zu ihrer Kehle.
Er senkte seinen Kopf zu ihr herab. Sie spürte seinen Atem auf ihrer sensiblen Haut. Wie weiße Dolche funkelten seine spitzen Zähne, als der Mond für einen Moment zwischen zwei Wolkenbänken hervorschielte. Ganz langsam drückte er sie gegen die zarte Haut des Mädchens, welches sich für immer willenlos unterworfen hatte.
Sein Finger kreiste um ihre weibliche Blüte. Lustlaute entkamen ihren Lippen. Sinnliches Stöhnen. Der Duft ihrer Lust stieg auf, während der Saft ihrer Leidenschaft an ihren Schenkeln herabtropfte. Sie spürte den Biss, doch berauscht von dem Verlangen nach mehr ließ sie ihn gewähren.
Immer schneller kreisten die Finger des Fremden um ihre Knospe. Er saugte an ihrem Hals. Trank den Saft ihres Lebens und ließ sie zugleich in seinen Armen in ekstatische Sphären eintauchen. Das Mädchen drückte sich seiner Hand entgegen, sie wollte es erleben. Sie wollte Befriedigung spüren, wie nur er sie ihr schenken konnte.

Ihre Augenlider flackerten. Benommen zitterte sie in der Umarmung. Die sinnliche Euphorie steigerte sich mit jedem Herzschlag. Das Blut schoss in seinen Mund, nährte sein Verlangen nach ihr. Sie ließ sich gehen – ließ sich fallen in seine Arme, als mit einem Schlag ein Feuerwerk der Lust in ihrem Körper abbrannte. Die Dunkelheit rief nach ihr. Laut keuchend erlebte sie den Höhepunkt, bevor sie schließlich das Bewusstsein verlor und in seinen Armen einschlief.

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Wenn ihr wissen wollt, wie es mit Dawn weiter geht und welche Abenteuer sie mit ihrem Vampirherren erleben wird, könnt ihr die Geschichte als Ebook hier nachlesen:
Dawn - Der Kuss des Vampirs https://www.amazon.de/dp/B01F76VP3C