Mittwoch, 30. November 2011

Bück dich, Schlampe!

"Bück dich, Schlampe!", raunte er ihr zu.

Sie tat es, ohne sich umzublicken. Gerade erst hatte sie seinen harten Prügel erneut mit ihren Lippen hart und steif gemacht. Gerade erst hatte sie deinen Samen gekostet, der sich mit ihrem eigenen Lustnektar vermischt hatte.

Er hatte seine harte Lanze tief in ihre Kehle geschoben. Hatte sie genommen, als wäre sie nur eine Puppe. Immer noch röchelte sie nach Luft. Immer noch wippten ihre Brüste im Takt ihrer schnellen Atemzüge.

Hatte er immer noch nicht genug?

Sie fühlte, wie sein Samen aus ihrer Fotze tropfte. Er hatte sie mit wilden, festen Stößen tief in ihr feuchtes, fruchtbares Loch gefickt. Her hatte sie besamt und vielleicht sogar geschwängert. Er hatte sie genommen, so wie er es wollte, hatte seinen Samen tief in sie und auf sie gespritzt. Doch er wollte noch mehr. Er wollte alles von ihr, sie in Besitz nehmen und ihren Körper dem deinen Untertan machen.

Sie biss sich auf ihre Lippen und reckt ihm ihren Arsch entgegen. Sein heißer Saft klebte auf ihren Pobacken. Er kniete sich wieder hinter sie aufs Bett. Sie wartete.

Was hatte er vor? Wollte er sie nun in den Arsch ficken?

Ein Schauer durchlief sie bei dem Gedanken. Er würde sie von hinten nehmen. Würde sie mit seiner harten Lanze, die sie gerade noch in ihrem Mund hatte, tief in ihren Hintern stoßen und ihr das Letzte abverlangen. Sie fürchtete den Schmerz, sie fürchtete seinen dicken Schwanz und zugleich sehnte sie sich auch danach. Sie wusste, dass sie ihn tief in sich spüren wollte. Jetzt und für immer.

Ein erregter Schrei entfuhr ihrer Kehle. Als er sie schließlich erneut in Besitz nahm. Ihre Finger gruben sich in das Laken und Augen verdrehten sich leicht. Sie reckte ihm ihren Arsch entgegen, denn sie gehört ihm. Jetzt und für immer.

Die Gummipuppe

Die Gummipuppe


Erschöpft drehte er den Schlüssel und öffnete seine Wohnungstür. Er kam zurück von einer langen Dienstreise und ließ seine Tasche achtlos im Flur fallen. Körperlich war er fit, es war sein Geist, der Entspannung brauchte. Fast unbeholfen öffnete er seine Krawatte und holte erleichtert Luft. Mit einer Handbewegung glitten seine Finger über die Raumsteuerung und gedämpftes Licht erfüllte den Wohnraum seines Lofts.

Leise Musik begann zu spielen und er streifte sich sein Hemd von den Schultern. Es glitt auf den Boden. Er streckte seine Arme von sich und reckte sich. Der Flug und die Besprechung in London hatten ihren Tribut gefordert. Verspannungen, die jeder Masseur mit Freude und unter großen Schmerzen aus seinem Leib kneten würde. Aber er kannte einen besseren Weg. Einen, der ihm mehr Lust und weniger Schmerz versprach. Seine treue Gefährtin: die
Gummipuppe Jessi.

Fast sehnsüchtig huschte sein Blick in Richtung seine großen Betts. Dort lag sie und wartete auf ihn. Bereit und willig. Sie trug die schwarzen Straps-Strümpfe, die er für sie in Paris gekauft hatte. Das Wasser lief ihm bei ihrem Anblick im Mund zusammen. Sie hatte ihre Schenkel leicht geöffnet und sich seinen Blicken so willig und widerstandslos da, dass er augenblicklich seinen Schwanz in der Hose spürte. Sein verlangen wuchs.

Wie lange war es her, dass er sie hier alleine zurückgelassen hatte. Wie lange hatte sie auf ihn gewartet, genau so, wie er sie zurückließ. Er roch immer noch das Parfüm an ihr. Das Parfüm, welches er in New York für sie gekauft hatte. Für sie, Jessi, seiner heimlichen Geliebten. Die Beule in seiner Hose war deutlich zu sehen und er öffnete seinen Gürtel, während er ohne Zögern zu ihr ging.

Er streifte sich seine Lackschuhe ab und schleuderte sie fort. Beim Gehen entledigte er sich auch seiner Hose. Als er beim Bett ankam, hatte er nur noch seine Shorts und Socken an. Jessi blickte ihn an. Sie trug immer noch das Make-up, welches sie bei ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer aufgetragen hatte. Er hatte ihr nur das Teuerste gekauft, denn er wusste, dass sie nur für ihn da war.

Sehnsüchtig griff seine Hand nach ihr. Er streichelte ihr über die wunderschön geformten Waden. Er fühlte den edlen Stoff, den sie für ihn darüber trug. Seine Männlichkeit pulsierte vor Verlangen. Das Gefühl war so berauschend. Hastig streifte er sich die Shorts und die Socken vom Körper, um ganz für sie bereit zu sein.

Er hatte Jessi vor einem halben Jahr im Internetversand für Gummipuppen gekauft. Er hatte sich die Beschreibungen der dort angebotenen, verschiedenenartigen Gummipuppen sorgfältig durchgelesen, sich dann für ein Modell entschieden und Jessi zu seiner eigenen, privaten Sexpuppe gemacht. Immer willig und immer bereit. Sie passte sich seinem hektischen Leben an und verlangte dafür nur etwas Luft, mit dem er ihren Körper in die perfekte Form brachte. Sie rief ihn nicht auf der Arbeit an und beschwerte sich nicht über Nebensächlichkeiten. Auch war sie nicht eifersüchtig, wenn er die Nacht mit einer Arbeitskollegin oder Hostess verbrachte. Kurz, Jessi war rund herum die perfekte Partnerin in diesem Abschnitt seines Lebens.

Seine Hand wanderte weiter hinauf, während er sich zwischen ihre geschmeidigen Beine drängte. Er berührte die üppigen Brüste der Gummipuppe, streichelte über ihren Hals und ihre Wange, bis er schließlich ihr schwarzes Haar berührte. Es fühlte sich so seidig an und lockte sein Verlangen. Als er sie bekam, hatte Jessi blondes Haar gehabt, doch er hatte sie gefärbt, hatte seine Gummipuppe zu dem gemacht, was sie jetzt war. Seine Gefährtin und Geliebte.

Er griff nach der Tube mit dem Gleitfluid. Angenehme kühle umspielte seinen pochenden Penis, denn er für sie vorbereite. Jessis Augen blickten ihn sehnsüchtig an. Sie wollte es. Sie wollte, dass er sie nahm und er wollte sie nehmen. Er wollte sie nehmen, wie er sie am ersten Tag genommen hatte. Wild und hemmungslos. Gierig drückte er sein Glied in ihr erwartungsvoll dargebotene Fotze. Diesen Moment genoss er besonders. Das erste Mal tief in ihr zu Sein.

Ein wohliger Schauer durchfuhr seinen Leib. Jessi stöhnte leise auf, als er in sie eindrang. Als sein pralles Glied ihre Latexschamlippen auseinander pressten und sich in die künstliche Vagina schoben. Stöhnte sie wirklich, oder hörte er es nur in seinem Kopf? Er wusste es nicht. Es fühlte sich so real an, so nah. Sie schien sich ihm heute besonders leidenschaftlich anzubieten, als hätte sie ihn wirklich vermisst.

Langsam bewegte er sich in ihr. Das Fluid füllte ihr geiles Loch aus, welches er mit jedem Stoß mehr in Besitz nahm. Er fickte seine spritzfreudige Gummipuppe, während er mit einer Hand den Regler für den internen Vibrator aktivierte. Augenblicklich keuchte er laut auf, als die feuchte Muschi seiner Puppe um seinen Schwanz vibrierte. Ein geiles Kribbeln durchströmte ihn. Das war das geile an Jessi. Sie fühlte sich so echt an, so geil. Er beschleunigte seine Stöße und sein harter Schwanz bewegte sich wild in der Gummimuschi.

Sie war nicht die Erste. Vor Jessi hatte er schon ein paar einfache Gummipuppen gehabt, sie hatten nur 20 Euro gekostet und hatten für ein schnelles Vergnügen gereicht. Jessi war hingegen ein kleiner Luxus, den er sich leistete. Nein, sie war nicht teuer gewesen. Er hatte mehr bei einem einfachen Besuch im Bordell ausgegeben, und hatte bei den Frauen dort weniger Gefühle empfunden, als er sie bei Jessi empfand. Sie bockte nicht. Sie begehrte nicht sein Geld, sondern nur seine Nähe. Auch wenn sie nur eine Puppe sein mochte, so fühlte sie sich doch wirklicher an, als so manche Frauen, mit denen er geschlafen hatte.

Sein Rhythmus beschleunigte sich und sie passte sich diesem an. Ihre Schenkel waren weit für ihn geöffnet, als er sie mit immer festeren Stößen nahm. Seine Hände schmiegten sich an ihren Körper. Seine Finger streichelten ihr sanftes Puppenhaar. Das Vibrieren und die Feuchtigkeit trieben wogen der Ekstase durch seinen Körper. Vielleicht würde er auch Jessi irgendwann durch eine noch bessere Gummipuppe aus Silikon ersetzen. Nein, er würde sie nicht ersetzen. Er würde ihren aufblasbaren Körper ergänzen, denn er liebte sie zu sehr. Sie war seine Jessi, seine geile Fickpuppe, mit der er alles treiben konnte.

Wildes verlangen überkam ihn. Sein Körper spannte sich an. Sein pulsierender Prügel verkrampfe sich tief in ihre feuchten Spalte. Dann spürte er es auch schon kommen. Er entlud sich tief in seiner feuchten, geilen Jessi. Er spritzte in die tiefe Lustmuschi der Gummipuppe hinein. Eine Woche hatte sich der Saft angestaut. Nun entleerte er sie mit einem Schwall in der dankbaren Vagina, die ihn so köstlich massierte. Laut stöhnte und keuchte er fast eine halbe Minute lang, bevor er sich erschöpft neben ihr in sein Bett fallen ließ.

Während er schlaftrunken, aber entspannt das Licht mit einem Regler dimmte, bis der Raum fast in vollständiger Dunkelheit versunken war, tropfte sein Saft noch immer aus ihrer vibrierende Fotze. Ja, er hatte Jessi so richtig tief besamt. Zufrieden streichelte seine Hand durch ihr Haar, dann schloss er die Augen.

***

Jessi schmiegte sich an seinen kräftigen Körper, als er erwachte. Die Puppe fühlte so vertraut an. Das Tageslicht verfing sich in ihrem Haar und er spürte seine Morgenlatte, die sich nach Befriedigung sehnte. Er blickte zu ihr und wusste sofort, was er wollte.

Ohne zu zögern, rollte er sich auf sie. Jessi lag auf dem Bauch. Ihr Po reckte sich ihm entgegen und fast glaubte er, ihre geiler Hintern würde sich ihm bewusst entgegen recken. Das Poloch war von den Resten des abendlichen Sexabenteuers noch gut angefeuchtet und so hatte er keine Probleme in das enge hintere Loch von hier hinein zu stoßen.

Seine Gefährtinnen aus Fleisch und Blut hatten sich ihm immer dabei verweigert. Jessi hingegen nahm ihn dankbar in dieses enge Loch auf. Er konnte seine morgendliche Lust in ihr befriedigen, ohne auf etwas achten zu müssen und genau das tat er auch. Mit kräftigen, wilden Stößen, rammte er ihr seine Morgenlatte in ihren vibrierenden Gummiarsch. Er war so herrlich eng und stülpte sich wie eine zweite Haut über sein Glied. Er füllte die Vibrationen, schwach und doch intensiv, wie sie an seinen zarten Schwanz weiter geleitet wurden.

Er musste sich nicht schnell bewegen. Langsam und tief fickte er das Arschloch der Gummipuppe.. Es war ein Gefühl, heimlicher Ekstase, die sich in ihm nun aufbaute, während er tief in dem Anus seiner kleine Puppe eindrang. Wogen der Lust jagten durch seinen Körper und er bäumte sich auf. Durch die ganze Loftwohnung war sein lautes Keuchen und Stöhnen zu hören, während sich ein Schweißfilm auf seiner Haut bildete. Dann auf einmal, tief in ihr explodierte seine Lust. Mit kräftigen Schüben spritzte er seiner Jessi den heißen Saft in den Arsch.

Erschöpft ließ er von ihr ab und brauchte einige Momente, um seine Sinne wieder zu ordnen. Schnaubend streifte er mit der Hand durch sein Haar. "Oh, das war geil", hauchte er zu sich in ihre Richtung. Jessi lag immer noch mit geöffneten Schenkeln auf dem Bauch neben ihm. Sein Saft tropfte aus ihrem Fickarsch und ein befriedigtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Sie war einfach seine geile Gummipuppe, sein persönlicher Pornostar.

Als er wieder zu Kräften gekommen war, schwang er sich aus dem Bett und bereitete sich befriedigt auf einen neuen Arbeitstag vor. Der Morgen hatte gerade erst begonnen. Und er war extrem geil.

Montag, 21. November 2011

Falsche Gedanken

Anja öffnete ihrem Sohn die Tür und erstarrte augenblicklich. Es war nicht ihr Sohn, der sie mit seinen Blicken gefangen hielt. Nein, neben ihrem Sohn stand ein etwas älterer Junge, braun gebrannt und mit fast leuchtend blauen Augen. Sein dunkles, wildes Haar fiel ihm ins Gesicht und gab dem Jungen etwas fast mystisches.

"Hey Mum, was gibt es zum Essen?", fragte Michael, ihr 14 jähriger Sohn.

"Ähm, Spaghetti", meinte sie immer noch etwas verwirrt.

"Das ist Rico. Er geht in die zwölfte Klasse. Du sagtest doch, ich soll jemanden von dort wegen Nachhilfe fragen. Ich hab gemeint, er kann mit zum Essen kommen." Er war sichtlich stolz, einen von den großen Jungen als Kumpel mit nach Hause führen zu können. Auch wenn er ihm in Wirklichkeit nur Nachhilfe gab, so tat es seinem jugendlichen Ego gut.

"Hallo Frau Weißberger. Es ist schön, Sie kennenzulernen." Der Junge lächelte. Es war freundlich doch in ihr löste es auch eine Kaskade anderer Gefühle aus. Er war etwas größer wie sie und schlank. Seine Lederjacke verlieh ihm fast jene schneidigen Anblick eines Top-Gun Piloten aus den 80er Jahren.

Nur langsam errang Anja wieder ihre Fassung und wandte beschämt ihren Blick von dem jungen Mann ab. Er mochte vielleicht gerade mal 18 oder 19 sein, auch wenn er auf sie älter wirkte. Was war heute nur wieder los mit ihr? Den ganzen Tag über war sie ständig feucht und aufgewühlt, seit ihr Mann heute Morgen aus dem Haus ging.

"Ja, sicher", hauchte sie fast ohne Ton und fühlte sich dabei schrecklich bescheuert. "Komm herein."

Instinktiv glitten ihre zarten Finger durch das lange, seidige Haar, welches sie offen trug. Sie benahm sich so unbeholfen wie ein kleines Schulmädchen, als sie mit ihrem Sohn und dem fremden Jungen in die Küche ging. Dort standen bereits zwei Teller und die Töpfe mit dampfenden Nudeln und der Soße. Anja rief sich selbst zu Ordnung, während sie zwischen ihren Fingern eine blonde Haarsträhne rieb. Sie war 35, seit 15 Jahren verheiratet und weit davon entfernt, jenes dummer kleine Schulmädchen zu sein, für welches sie sich jetzt hielt.

Mit zitternder Hand nahm sie einen weiteren Teller aus dem Schrank, holte Besteck und stellte es Rico hin. Seine blauen Augen schienen dabei fast die ganze Zeit an ihr zu haften, während Michael munter irgendetwas von der Schule erzählt. Was war nur los mit ihr? Sie streifte ihren Rock zurecht und setzte sich zu den beiden Schuljungen an den Tisch.

"Danke Frau Weißberger", meinte der Junge. Seine Blicke schienen die ganze Zeit an ihr zu haften. Michael nahm sich als Erstes die langen Nudeln aus dem Topf und groß die rote Soße darüber. Rico zögerte.

"Nimm dir ruhig, was du magst", erklärte sie ihm mit freundlicher Stimme. "Es ist genug von allem da."

"Sicher?", fragte er und seine Worte ließe sie augenblicklich erröten. Seine Stimme war sanft, angenehm und hatte etwas fast Magisches. Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl hin und her. Zwischen ihren Beinen war sie ganz feucht. Nicht erst jetzt, schon den ganzen Tag. Sie hatte wohl gerade wieder ihren Eisprung. Hör auf, dich wie eine läufige Hündin zu verhalten, rügte sie sich selbst.

"Ja, Mama kocht immer etwas mehr", meinte Michael mit einem Lachen. Mit seinen vierzehn Jahren ist ihm die sexuelle Spannung von vollkommen unbewusst, die sich in dem Moment zwischen dem Jungen und seiner Mutter entwickelt hatte.

"Dann werde ich mich gerne bedienen." Rico nimmt sich mit dem Schöpfer eine Portion Spaghetti aus dem Topf und gießt danach auch etwas Soße darüber.

Zu dritt essen sie das köstliche Mahl. Anja hat dabei nur wenig Hunger. Nun ist es an ihr dem fremden Jungen zuzusehen, wie er die langen, dünnen Nudeln einwickelt und sie langsam an seinen Mund führt. Wie ein wildes Tier verschlingt er sie. Seine Lippen lecken sich die Reste der Soße aus den Mundwinkeln. Ein elektrisierender Schauer durchflutete sie, während ihre Gabel kraftlos auf dem Teller herumstocherte.

Rico und Michael waren so wesentlich schneller mit dem Mittagessen fertig und ließen sie alleine am Tisch zurück. Ihr Sohn und der andere Junge verschwanden in seinem Zimmer. Jetzt erst brachte sie ein paar Bissen herunter. Apathisch räumte sie die Teller in die Spüle und hängte die Jacken der beiden Jungs in der Garderobe auf. Dann ging sie hinunter in den Fitnessraum. Sie musste sich dringend auf andere Gedanken bringen.

***

"Boa, mir auch mein Kopf!", stöhnte Michael nach über einer Stunde intensiven Lernens, verging ihm reichlich die Lust. Algebra war das Letzte, und auch wenn Rico sich mühe gab, dem Jungen in die Geheimnisse des linearen Gleichungssystems beizubringen, hatte Michael für heute genug davon. "Ich hock mich jetzt erst mal an den PC und spiel ein wenig World of Warcraft. Spielst du eigentlich auch?"

"Nein", meinte Rico. "Ich spiele lieber mit Mädchen rum."

"Ach, die sind doof", meinte der Schüler, der sich bereits in das Spiel einloggte. "Wenn du deine Kohle willst, geh zu meiner Mama. Die kümmert sich darum. Ich glaub sie ist oben."

"Ok, danke." Rico verließ das Kinderzimmer.

***

Anja glitt mit dem Kamm durch ihr nasses Haar. Nach einer Stunde auf dem Laufband und einer ausgiebigen Dusche fühlte sie sich wieder besser. Immer noch konnte sie kaum fassen, wie verwirrt sie durch die Anwesenheit des Jungen war. Sie war doch eigentlich eine glückliche Hausfrau und Mutter. Sie liebte ihren Mann, auch wenn nach all den Jahren die Leidenschaft in ihrer Beziehung sichtlich nachgelassen hatte. Niemals war ihr in den Sinn gekommen, ihn mit einem anderen Mann zu betrügen. Vor allem nicht mit diesem Jungen, den sie kaum kannte.

Dieser Junge, ja. Vom ersten Moment an hatte er in ihr ein seltsames Verlangen ausgelöst. Eine Sehnsucht, deren Existenz sie bis zum heutigen Tag verleugnet hatte. Ja, diese Sehnsucht war schon lange da. Heimlich, nachts, wenn ihre Finger unter der Bettdecke ihrer lüsternen Spalte Freude schenkten. Ein fast schmerzhaftes Verlangen erfüllte ihren Unterleib bei dem Gedanken. Unbewusst griff sie sich zwischen die Beine und streichelte den Flaum ihrer Vulva. Ein leichtes Stöhnen drang über ihre Lippen und ihrer Nippel spannten sich hart. Ihre Finger fanden die heiße Scham und erhaschten etwas von dem feuchten Graben, der sich dazwischen wollüstig ihrer Bewegung entgegen streckte.

Wie ein unsichtbares Feuer brannte es in ihr. Vertrocknetes Unterholz, welches durch einen Funken entflammt wurde. Vor ihrem geistigen Auge formte sich das Bild jenes Funken, der sie vor wenigen Stunden entflammt hatte. Rico, der Schulfreund ihres Sohnes, der ihm beim Lernen half. Sein Bildnis glich ihr einem Engel. Einem sündigen Engel, der ihr den Himmel versprach.

Ihre Fingerkuppe fand die Erhebung zwischen ihren Schenkeln. Streifte den sich erwartungsvoll darbietenden Kitzler und erreichte so eine Woge der Lust, die durch ihren attraktiven, weiblichen Körper schlug und ihr fast den Atem raubte. Anja biss sich auf die Lippen und umkreiste jene zarte Knospe sanft. Sie tat nichts Falsches, tat nichts Verbotenes, folgte nur ihrem natürlichen Trieb, während ihr Mann auf der Arbeit war.

Ihr nackter Körper bebte vor Verlangen, sehnte sich nach Erlösung. Vielleicht sollte sie heute Abend wieder ihr schwarzes Negligé anziehen. Jenes, welches sie von ihrem Mann zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Jenes, welches seine Lust so ungemein anzustacheln schien, als sie es vor zwei Monaten einmal für ihn angezogen hatte. Aber nein, in ihrem Traum war es nicht ihr Mann, für den sie es anzog. In ihrem Traum war es immer noch dieser gut aussehende, verruchte Junge, der ihr Herz in Flammen setzte.

Immer schneller rieb sie ihre Knospe. Ihre Knie wurden weich und ihr immer noch knackiger Hintern wiegte sich im Rhythmus ihres leidenschaftlichen Verlangens. Ihr Körper sehnte sich nach mehr, sehnte sich nachdem Traum, sehnte sich nach dem Mann, sehnte sich nach allem, was sie nicht hatte. Ihre Finger konnten ihr vielleicht Lust bereiten, Befriedigung empfand sie allerdings nicht. Nicht so. Vielleicht später, im Bett, wenn sie das heimliche Spielzeug aus der Nachttischlade mit den Frauenzeitschriften herausholte. Dann würde sie sich vielleicht die Lust bereiten, die das Leben ihr so grausam vorenthielt.

Ihr Körper kam zur Ruhe. Langsam öffnete sie die Augen. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und blickte erschrocken in die blauen Augen von Rico. Der Junge stand auf einmal hinter ihr. Blickte sie verträumt mit seinen blauen Augen an ohne etwas zu sagen. Erschrocken fuhr Anja herum und griff nach einem Handtuch um ihre Blöße zu bedecken. Wie lang stand er schon hinter ihr? Wie lange hatte er sie beobachtet? Sie wusste es nicht, wusste nicht, wieso er zu ihr in das Badezimmer, welches durch eine Tür mit dem Schlafzimmer verbunden war, gekommen war.

Sie zog das Handtuch eng an ihren Busen. Sie fühlte ihren Herzschlag. Sie wollte etwas sagen, wollte sich erklären oder ihn zumindest anschreien, aber sie brachte es nicht fertig. Seine Augen fixierten sie ohne Scham, ohne auch nur das geringste Schuldbewusstsein. Er betrachtete sie einfach wie ein Kunstwerk, neugierig und voller unausgesprochener Erregung.

Anja mühte sich, die Fassung wiederzuerlangen. Das große Handtuch fest an ihre Brust gedrückt wollte sie an dem Jungen vorbei aus dem Badezimmer eilen, doch Rico hielt sie auf. Der Junge versperrte ihr den Weg und legte seine Hand an das schützende Tuch. Wut funkelte in ihren Augen. Sie hätte etwas sagen können, hätte ihm verbal einen Verweis geben können. Doch als sich ihre Blicke erneut trafen, schmolz der Widerstand. Genau, wie an der Haustür war sie auch jetzt nicht in der Lage zu handeln.

Sie reagierte nicht, als der Schüler ihr das Handtuch mit sanfter Gewalt entwendete, und ihren sinnlichen Leib erneut seinen Blicken feilbot. Sie spürte sein Verlangen, als sich die Hände des Jungen auf ihren entblößten Busen legten. Ein kaum hörbarer Seufzer huschte über die Lippen der blonden Hausfrau, als er ihre harten, schmerzenden Nippel zwischen seine Finger nahm und sie behutsam drückte.

Sein warmer Atem streifte ihre feuchte Haut und Anja schloss für einen Moment die Augen, als sich die Lippen des Jungen langsam den ihren näherten. Es war so falsch und fühlte sich doch so richtig an. Sie verdrängte den Gedanken an ihren Mann, der sie liebte und für sie sorgte. Sie verdrängte den Gedanken an ihren Sohn, der nur wenige Meter von ihr entfernt war. Sie dachte an nichts, als an jenes elektrisierende Gefühl in ihrer Brust, als sich seine Lippen auf die ihren legten.

Anja kostete die fremden Lippen voller verlangen. Der fremde Junge schmeckte so gut, so jung, so unverbraucht und zugleich auch sündig. Sie hätte immer noch fliehen können, hätte ihn zurückweisen können, wie es sich für eine brave Ehefrau und Mutter gehörte. Sie tat es nicht, sondern ließ sich von dem Schulfreund ihres Sohnes entführen. Sie ließ sich berühren und küssen. Ließ seine Hände über ihren nackten, weiblichen Leib gleiten und ihre Sinne von seinen Lippen berauschen.

Ihr Körper war zu einem Verräter geworden, der ihr keine Wahl ließ, als sich dem lasterhaften Treiben hinzugeben. Ricos Hände kannten genau den Weg, der sie vorantrieb in ihr sicheres Verderben. Seine Lippen glitten über ihre Haut, liebkosten das zarte Fleisch, der sinnlichen Hausfrau. Sie spürte seine Lust, wie sie sich gegen ihren Leib drückte. Verborgen unter seiner Jeans und doch so nahe. Sie fühlte seinen Leib, der sie aus dem Zimmer drängte.

Trunken vor Lust erreichten sie gemeinsam das Schlafzimmer. Sanft ließ Rico die Mutter seines Schulkameraden auf das Ehebett gleiten. Ohne zu zögern, drängte er sich zwischen ihre willig geöffneten Schenkel und versiegelte sogleich ihre Lippen mit einem erneuten Kuss.

Ihre Hände legten sich um ihn. Sie streichelte über seinen Rücken und half ihm dabei sein Shirt auszuziehen. Zufrieden spürte ihr Leib den perfekten, jugendlichen Leib, wie er sich an ihre empfindsamen Brüste drückte. Ihre Fingerkuppen streiften über seinen Rücken und liebkosten seine wohlgeformten Muskeln. Sie spürte die Jugend, sie fühlte die Lust und fast schmerzhaft begehrte nun ihr eigener, verräterischer Unterleib genau diese Jugend tief in sich zu spüren.

Längst dachte Anja nicht mehr daran, dass sie gerade in dem Bett, welches sie mit ihrem Mann teilte, nun die Schenkel für einen anderen, weit Jüngeren öffnete. Dieser junge Mann bedeckte ihre Haut mit zahllosen, feurigen Küssen und nahm ihr so jede Chance auf einen Zweifel. Ihr Körper sehnte sich nur noch danach, berührt zu werden. Sie wollte von ihm berührt und ausgefüllt werden und so ließ sie es auch willig geschehen, als er seine Hose abstreifte und seinen kräftigen Riemen gegen ihre zarte, blonde Scham drückte.

Voller verlangen, voller Sehnsucht, mit weit geöffneten Schenkeln, ließ sie nun zum ersten Mal einen anderen Mann in sich gleiten. Eine Woge ekstatischer Lust schwappte durch ihren weiblichen Leib und ließ sie laut aufkeuchen. Erschrocken drückte sie ihre Faust an den Mund und biss in diese, während sie von Ricos wundervollem Glied gepfählt wurde. Deutlich konnte man den goldenen Ring an ihrem Finger erkennen. Nein, sie war nicht das Weib jenes Mannes, der jetzt über ihr lag. Sie war eine Sünderin, die in diesem Moment die Sünde mit diesem Jungen über alles genoss.

Sie spürte die kräftigen Stöße in ihrem nach mehr verlangendem Körper. Sie fühlte seine Erregung und Ekstase. Ihre zarten, langen Beine schlangen sich um seinen Körper und drückte den Jungen fester gegen ihre feuchte Vulva. Sie keuchte und stöhnte immer lauter. Nur unzureichend erstickten ihre Bemühungen jene verräterischen Laut der Lust.

Jeder Stoß des jungen Liebhabers trieb die hübsche Hausfrau weiter voran in die Arme eines sehnsüchtig erwarten Höhepunkts. Sie wollte es, wollte ihn tief in sich spüren, und als er ihre Hände mit den seinen gefangen nahm und sie über ihren Kopf in das Kissen drückte, flehte sie keuchend: "Komm, fester! Komm!"

Er verstand. Er drückte seinen Leib fest an sie. Rieb seinen jungen muskulösen Körper an ihren zarten, weiblichen Rundungen. Er drängte tief in sie ein. Rieb sein Becken an ihrem, pfählte ihre feuchte Spalte mit seiner kräftigen Lanz und küsste sie sogleich leidenschaftlich auf den Mund.

Anja spürte seine Zunge, wie sie in ihren Mund eindrang und ihre eigene Zunge umkreiste. Spürte sein verlangen, seine wilde, animalische Lust, die er mit ihr teilte. Sie roch seine Lust, sie sich mit ihren aufkochenden Säften vereinte und das Laken ihres Ehebetts benässte. Sie spürte, wie er immer härter in sie einfuhr und schließlich tief in ihr verharrte. Das pulsierende Glied füllte ihre verlangende Grotte vollständig aus, und als sie fühlte, wie sein heißer Samen ihren fruchtbaren Leib ausfüllte, überkam auch sie eine ekstatische Woge, die in einem unbeschreiblichen Orgasmus endete.

Eng ineinander verschlungen Lagen sie auf dem Bett. Sein Glied füllte sie noch immer aus. Sein Samen ruhte tief in ihrem immer noch vor Erregung bebenden Körper. Zärtlich küssten seine Lippen die ihren. Seine Hände streichelten jetzt sanft über die ihre geröteten Wangen und ihr Atem beruhigte sich langsam. Anja glitt gedankenverloren mit ihren Fingern durch das Haar des jungen Liebhabers, mit dem sie gerade ihr Ehebett teilte. Der Orgasmus, den sie vor wenigen Momenten erlebt hatte, benebelte noch immer ihre Sinne und so verlor sie sich hilflos in wirren Gedanken, die durch ihren erregten Geist trieben.

Rico lächelte, als er auf die hübsche Mutter seines Schulkameraden herabblickte, die er gerade eben gefickt hatte. Der hätte sich niemals träumen lassen, dass seine Bezahlung für den kleinen Nachhilfeunterricht so ausfallen würde. Nein, das stimmte so nicht. Erträumt hatte er sich diesen Moment von dem Augenblick an, als er zum ersten Mal in die Augen der hübschen 35 Jahre alten Frau geblickt hatte. Dies war der Moment, in dem in seinem jungen Körper ein unstillbares Verlangen entfacht wurde, welches ihm jenen selbstsicheren Mut verliehen hatte, der ihn schließlich in das Bett von Frau Weißberger geführt hatte.

Sie war die Frau, die er haben wollte. Eine Frau aus Fleisch und Blut, kein kicherndes Mädchen, keine frühreife Zicke. Er küsste ihre zarten Lippen und sog dabei ihren betörenden Duft ein. Alles an ihr roch nach Frau und nach der Lust, die so gerade eben geteilt hatten. Wenn es einen Himmel gab, so hatte er diesen soeben gefunden.

"Schatz!", rief eine Stimme durch die angelehnte Tür des Schlafzimmers. "Ich bin zuhause!"

Der Schreck fuhr den Beiden augenblicklich in die Glieder.






Ich hoffe die kleine Geschichte hat euch spass gemacht. Wenn dem so ist, hoffe ich auf zahlreiche Kommentare.

Sonntag, 20. November 2011

Catwoman



Sie war alleine auf der Straße.
Die Nacht hatte sie wie immer in ihren Bann gezogen.
Ihr Herz sehnte sich nach einem Augenblick der Geborgenheit.
Ihr Herz sehnte sich nach einem Moment des Glücks.
Ihr Herz sehnte sich nach einem Abenteuer.
Lautlos streifte sie durch die Gassen.
Ihr nackter, weiblicher Körper gierte nach dem, was nur die Nacht zu bieten hatte.
Anmutig streife sei weiter und lauschte.
Wo war der Kater, der sie diese Nacht beglücken würde?

Plötzlich hörte sie hinter sich ein kehliges Fauchen.

Sonntag, 13. November 2011

Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 5

zu Teil 4

Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 5



Die mollige Venus kraulte durch das Haar ihrer Gespielin und wand sich vor Ekstase. Langsam ließ Jim von Kerstins Fotze ab und kniete sich zwischen Evas fette Schenkel. Er drückte diese weit auseinander, so dass sich die blanke, geschwollene Fotze seinem Blick und seinem Glied lüstern darbot.

Kerstin hatte sich so gedreht, dass ihr weiblicher Hintern weiter in Reichweite seiner Hand lag. Auch wenn sie sich nie viel aus Analverkehr gemacht hatte, spürte sie in diesem Moment doch ein verlangen danach. Sie genoss die Berührung ihres Afters, während sie gleichzeitig die Lippen ihrer besten Freundin küsste und an ihnen knabberte.

Genüsslich schob Jim sein halbsteifes Glied in die pralle Fotze der dicken Schlampe. Evas Loch war von den anderen Kerlen bereits gut gedehnt worden und so hatte der dicke Schwanz des Amerikaners leichten Zugang. Für die Arzthelferin war es ein einfacher Moment vollkommen Glücks. Die Liebe, die ihr die drei Männer und ihre beste Freundin schenken, war mehr, als sie jemals in ihrem jungen Leben erfahren hatte.

Sie zeigte dieses unbeschreiblich intensive Gefühl, in dem sie Kerstin einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab und sich zugleich an Bens Schwanz wie an einem rettenden Stock festhielt. Kerstins Brüste streichelten jetzt die ihren. Ihre Nippel und die ihrer Freundin rieben sich aneinander als würden sie das unkeusche Liebesspiel der beiden Frauen fortsetzen. War es falsch eine andere Frau zu küssen? In dem Moment konnte nichts falsch sein. Alles war so, wie es sein sollte. Der dicke Schwanz in ihrer Fotze schwoll rasch an und es war ihr gleich, dass bereits zwei Männer in ihr abgespritzt hatten. Eva wollte noch mehr. Sie wollte alles.

Kerstins Zunge und vereinte sich mit der ihren. Die beiden Mädchen kannten sich seit ihrer Schulzeit. Sie hatten sich bis heute fast jedes Geheimnis miteinander geteilt, doch dieses Tor hatte keine von ihnen jemals zu Öffnen gewagt. Jim fickte sie weiter, die eine mit dem Finger, die andere mit seinem Prachtschwanz. Er trieb sie gemeinsam voran, sich alles zu offenbaren und auch die letzten Geheimnisse auszutauschen.

Eva rang schon wieder nach Luft. Bald würde sie einen weiteren Höhepunkt bekommen. Plötzlich erhob sich Ben. Der Soldat rutschte auf seinen Knien in Kerstins Richtung und wollte nun auch die andere weiße Schlampe Ficken, doch Jim schüttelte den Kopf. Kerstin gehörte ihm. Er sagte es nicht, sondern blickte seinem Freund einfach nur in die Augen. Der kräftige Sergeant verstand und ließ von seinem Vorhaben ab.

Jim wollte Kerstin nicht mit einem anderen Mann Teilen, anders als diese kleine Schlampe, die er gerade fickte, wollte er sie für sich ganz alleine. Eva mochte sich in dem Moment gerade von allen geliebt vorkommen, doch in Jims Augen war sie nur ein Stück willigen Fickfleisches. Wobei in ihrem Fall wohl etwas mehr Fleisch und Fett vorhanden war.

"Lass sie uns in den Arsch ficken", schlug er dann auch vor und zog seinen Riemen aus Evas feuchter Grotte zurück. Eva winselte fast auf, als sie kurz vor einem erneuten Höhepunkt den gewaltigen Prügel in ihrer Fotze verlor. Ihr Verstand realisierte nicht, was Jim vorgeschlagen hatte. Sie bemerkte nur, wie die schwarzen Hände sich um Kerstins Taille legten und sie von ihr fort rissen.

"Yeh Mann, lass uns den Schlampen das Gehirn rausficken!", meinte Ben. Sein Schwanz war durch das geile Schauspiel und Evas Massage bereits wieder zu voller Größe und Härte angewachsen.

Nicht nur Eva war von dem Vorschlag überrascht. Auch Kerstin, die nun auf ihrem Bauch neben ihrer Freundin lag, wirkte einen Moment ziemlich überrumpelt. Sie bemerkte, wie Jim über sie stieg und ihr ein Kissen unter das Becken legte. Sie realisierte, was er vorhatte und protestierte: "Moment! Nicht in den Hintern. Dein Schwanz ist zu dick."

Kerstins Erfahrungen mit Analverkehr waren meist recht schmerzhaft. Die Kerle, die sie bis jetzt in den Arsch gefickt hatten, hatten sich zwar mit Gleitmittel mühe gegeben ihren Darm auf ihre Schwänze vorzubereiten, aber trotzdem hatte es jedes Mal wehgetan. Der Gedanke an Jims gewaltigen Phallus bereitete ihr jetzt alleine schon Schmerzen.

"Entspann dich einfach, Baby", meinte Ben, der Eva ebenfalls auf ihren Bauch rollte. Sofort versenkte er seinen harten Schwanz in der Fotze, als er über ihr kniete. Sie stöhnte lustvoll auf und hauchte leise: "Ja, fick mich, bitte!"

In seiner Hand hielt er eine Flasche mit Lotion und verteilte diese an der von fetten Arschbacken umgebenen Rosette. Eva reckte ihm genüsslich ihren Arsch entgegen, während er die Flasche an seinen Freund weiter gab. Er drückte einen Finger das Sternchen und im selben Moment schrie dicke Deutsche auch schon wieder auf. Ein Orgasmus überrollte ihren fetten Leib und nur sie zappelte wild um her. Ihre Fotze massierte Bens dicken Schwanz, während dieser weiter ihren zuckenden Darm streichelte.

Jim lächelte lüstern und setzte den Flaschenhals an Kerstins Rosette an. In ihren Augen war deutlich die Angst zu erkennen. "Ganz ruhig, meine kleine Schlampe. Es wird dir gefallen. Außerdem hast du mich ja bereits darum gebeten, dich in alle Löcher zu ficken", meinte der Geschäftsmann.

Er hatte die Öffnung der Flasche leicht in ihr bereits ein wenig gedehntes Loch eingeführt, dann drückte er zu. Die kühle Lotion spritzte in ihren Darm und einen Moment lang war Kerstin überwältigt von dem neuen Gefühl in ihr. Die fremde, ölige Flüssigkeit füllte sie langsam aus. Elektrisierende Schauer durchströmten ihren Körper, während das Stöhnen und Keuchen ihrer Freundin, jenes Szenario noch untermalte. Dann setzte Jim die Flasche ab und ließ sie seine fette Eichel an ihrer hinteren Pforte spüren.

"Bist du bereit?", fragte er sie und streichelte mit der Hand durch ihr Haar.

Kerstin zitterte am ganzen Körper vor Lust und Angst zugleich. Sie wollte es und wollte es doch nicht. "Bitte, bitte sei vorsichtig, Jim", kam es leise über ihre Lippen. Seine kräftige Hand streifte ihre Wange.

Fast gleichzeitig drangen die schwarzen Hengste in ihre weißen Stuten ein. Beide drückten ihre Eicheln in die gut vorbereiten Löcher. Ebenso synchron keuchten Eva und ihre Freundin auf, als sich ihre Rosetten weiteten, um die gewaltigen Schwänze ihrer Männer aufzunehmen. Tränen kullerten über Kerstins Wangen. Jims Schwanz war einfach zu gewaltig. Verzweifelt krallte sie sich am Laken fest, während sein Pfahl sie aufspießte und in ihren Darm vordrang.

Eva gelang es weit besser, das etwas kleinere Glied in ihrem After aufzunehmen. Der Schmerz war von Anfang an von trunkener Geilheit überlagert, welche von ihrem Körper schon seit Stunden Besitz ergriffen hatte. Sie drückte sich Bens Prügel entgegen und genoss es, wie er mit diesem gewaltigen Kolben ihren engen Darm massierte.

Der dicke Schwanz massierte ihren Unterleib und trieb sie rasch zu einem weiteren, laut ausgelebten Orgasmus, während Ben langsam sein Tempo in ihr steigerte. Durch die dünne Haut, die Darm und Scheide trennte, konnte er deutlich spüren, wie sie kam. Er genoss es. Genoss es die lüsterne Stute mit seinem Prügel zu pfählen und sich an ihren Lauten zu ergötzen.

Die beiden Freundinnen lagen nebeneinander auf dem Bauch. Beide wurden mit immer kräftigeren Stößen in ihren Arsch gefickt. Die eine stöhnte vor Lust, die andere vor Schmerz. Irgendwann fanden sich die Hände der beiden in der Mitte zwischen ihnen. Sie hielten und drückten sich. Fanden sich gemeinsam wieder und gaben sich halt.

Kerstins Arsch fühlte sich erst an, als würde sie in zwei Teile gerissen. Lange Zeit überlagerte der Schmerz jede Lust in ihr, doch während sich Eva bereits zu einem weiteren Höhepunkt führen ließ, keimte auch in ihr langsam die Lust auf. Jim hatte ihren After wirklich gut eingeölt. Nach und nach gewöhnte sich ihre Rosette an das gewaltige Fleisch, welche sie aufdehnte und ihr den Atem raubte. Das lustvolle Kribbeln, der Zustand des vollkommenen ausgefüllt Seins, nahm immer weiter zu. Mehr und mehr schwoll die Lust in ihrem Leib an und verdrängte den Schmerz bald ganz aus ihrem Bewusstsein.

"Ja... , so.... , weiter", keuchte sie und Jim verstand. Sein Phallus spießte das Mädchen mit jedem Stoß lustvoll auf. Bald, bald würde es ihm erneut kommen. Er wollte es, er wollte in ihr abspritzen. Kerstin war seine kleine geile Schlampe. Er wollte nicht eher ruhen, bis er nicht jedes ihrer Löcher besamt hatte.

Kerstins Hand krallte sich nun in das Laken, die andere hielt sich fest an Evas Hand. Es war wie eine mentale Verbindung zwischen den Frauen, die sie nun gemeinsam dem Höhepunkt näherten. Wie gut geölte Kolben trieben es die schwarzen Schwänze der Männer in den Ärschen der beiden Frauen. Sie trieben und quälten sie zugleich, verlangten alles von ihren benutzen Körpern. Immer schneller wurde der Rhythmus, mit denen Ben und Jim ihre kleinen, weißen Schlampen in den Hintern fickten.

Jeder Stoß trieb die Luft aus den Körpern der Mädchen und entlockte ihnen lustvolle Laute. Schließlich konnten Ben und Jim sich nicht mehr beherrschen und die beiden Männer beschleunigten ihr Tempo.

Es war wieder Eva, die zuerst kam. Das Fett zitterte, als sich ihr Venuskörper unter einem gewaltigen Höhepunkt aufbäumte und sich der groben Männlichkeit entgegen drückte. Augenblicklich folgte Bens Höhepunkt. Er hatte bereits wieder frisches Sperma getankt und schoss es ihr mit kräftigen Spritzern in ihren After. Nachdem das Zucken langsam nachließ, glitt Ben von ihr. Er legte sich neben sie und nahm sie, die noch immer unter den Folgen ihres Orgasmus litt, in den Arm.

Kerstin und Jim kamen gleichzeitig. In dem Moment, als sie das pulsierende Zucken des gewaltigen Negerschwanzes in ihrem After spürte, überrollte sie ein unbeschreiblicher Höhepunkt, der ihr nun fast die Sinne raubte. Benommen von Ekstase spürte sie den heißen Saft, der in ihren Bauch floss. Sie fühlte Jims Körper, wie er schöpft auf sie nieder glitt und sie liebevoll in den Arm nahm, während sein Schwanz immer noch in ihrem Arsch steckte.

Glücklich tauschten die beiden Freundinnen noch einmal miteinander Blicke aus, dann schlossen sie die Augen. Aus Evas weit aufklaffenden After tropfte Bens Samen auf das Sofa, während Jim Kerstins Loch noch immer mit seinem gewaltigen Schwanz versiegelte. Genau so schliefen die Vier in jenen Morgenstunden ein. Eng umschlungen, glücklich und vor allem befriedigt. Sie wussten, dieser Urlaub war noch lange nicht vorbei.