Montag, 21. September 2015

In den Klauen der Bestie - eine erotische Werwolf-Geschichte




Düstere Schatten lagen über dem Grimwald. Seit Wochen verschwanden immer wieder Bauern und Mägde bei der Arbeit im Unterholz. Die Gerüchte, eine wilde Bestie hätte sie verschlungen, machten die Runde.
Siria schlich durch das Unterholz. Die Tochter des Freiherrn hatte keine Angst. Mit Zwölf hatte sie bereits Räuber und Wölfe gejagt. Jetzt war sie eine junge Frau und fühlte sich allen Kriegern ihres Vaters ebenbürtig.
Ihr Bogen war ihr immer ein treuer Begleiter. Die Jagdgesellschaft ihres Vaters war mit ihr zusammen aufgebrochen, doch im Unterholz des Waldes hatte sie die Männer aus den Augen verloren, als diese einem jungen Reh hinterher eilten.

 

Die Sonne war bereits hinter den Wipfeln verschwunden. Langsam machte sich in Siria eine Unruhe breit. Trotzdem zeichnete Entschlossenheit ihren Blick.
Ein Knistern aus dem Unterholz erregte Sirias Aufmerksamkeit. Sie lauschte. Irgendwo da draußen im Dickicht waren Schritte zu hören. Im Zwielicht nahm sie eine Bewegung wahr. Siria blieb stehen.
„Duncan, bist du das?“, rief sie den Waffenmeister ihres Vaters.
Wie aus dem Nichts tauchte eine schwarze Gestalt aus der anderen Richtung auf. Holz Splitter, und das Mädchen riss erschrocken den Mund auf.
Siria hatte das Wesen nicht kommen sehen. Sie drehte sich auf der Stelle um und riss ihren Bogen hoch. Verzweifelt versuchte sie im letzten Augenblick einen Schuss auf die Bestie abzugeben, die sie mit fletschenden Zähnen ansprang.



Mit einem kraftvollen Hieb zerschmetterte das Untier den Bogen der jungen Adligen. Siria stieß einen gellenden Schrei aus. Das Wesen war größer als der größte Mann, den sie kannte und von Kopf bis Fuß mit Fell überzogen. Seine Gesichtszüge erinnerten sie an einen Wolf, doch diese Bestie war mehr als ein einfacher Wolf. Mit seinen scharfen Krallen riss er dem Mädchen das schützende Wams vom Körper.
Siria spürte seinen heißen Atem auf ihrer nackten Haut. Panik durchflutete die Jungfrau, während sich kräftige Pranken um sie legten und sie zu Boden drückten.




Die Bestie hatte das Mädchen fest in seiner Hand. Sein mit Fell überzogener Körper schmiegte sich an ihre junge Haut. Hilflos lag sie unter ihm auf dem Waldboden und schrie. Doch niemand erhörte sie. Die Männer ihres Vaters waren entweder weit weg oder, was Siria in diesem Moment fürchtete, sie waren tot. Ermordet von der Bestie, einem Werwolf – halb Mensch und halb Wolf.
Siria spürt, wie das Monster sich zwischen ihre Schenkel zwängte. Sie spürte seine Geilheit in Form seiner steifen Männlichkeit. Sie wollte sich wehren, doch sie hatte keine Chance.
Mit einem Ruck nahm der Wolfsmensch ihre Jungfräulichkeit und stieß seinen harten Schwanz tief in ihr enges Loch.
Das Mädchen schrie und kämpfte gegen die Bestie des Waldes, doch er war zu stark. Mit Gewalt drängten seine Klauen ihre zierlichen Hände auf den Waldboden. Sein heißer Atem schlug ihr ins Gesicht.



Während Siria laut schrie und wimmerte, begann der Werwolf, sich rhythmisch in ihr zu bewegen. Immer schneller stieß er in ihr enges Loch. Anfangs war da nur Schmerz, doch mit der Zeit wandelte sich das Gefühl und Siria spürte etwas Seltsames. Sie war ausgefüllt von einer unheimlichen Kraft.
Das Untier, das sie bestieg, löste etwas in ihr aus. Sein Glied füllte eine Leere, die ihr zuvor unbekannt gewesen war. Jetzt war er in ihr und mit jedem Stoß wollte ihr Körper mehr von ihm spüren, während ihr Geist weiter um Hilfe rief.
Plötzlich überkam sie ein knisternder Schauer. Noch immer dem Monster ausgeliefert spürte Siria, wie eine für die frisch entjungferte Schönheit unbeschreibliche Lust durch ihren jungen Körper peitschte.
Der Werwolf hatte in ihr einen Sturm der Erregung ausgelöst, der sich nun in einem wilden Höhepunkt entlud, während sich sein Schwanz tief gegen ihre Gebärmutter entlud. Heißes Sperma füllte ihren jungen und fruchtbaren Leib.



Regungslos lag Siria auf dem Waldboden. Das Sperma tropfte aus ihrer frisch besamten Spalte. Ihr Körper war von dem Werwolf geschändet worden. Doch er hatte ihr Leben verschont. Im Gegenteil, statt ihres wie das so viele anderer zu rauben, hatte er ihr neues Leben geschenkt.
Während sich Siria langsam von dem Schrecken erholte, wuchs in ihr bereits sein Samen unbemerkt. Das Mädchen würde niemandem etwas sagen. Es würde ihr Geheimnis bleiben, denn sie würde den Grimwald niemals mehr verlassen. Der Werwolf hatte sie zu seiner Braut gemacht. Einer Braut, die seine Frucht austrug.

~~~♥~~~

 Ich hoffe euch hat dieser kleine Ausflug in den dunklen Grimwald gefallen und bin gespannt auf euer Feedback.





Kommentare:

  1. Ja, das schmeckt nach Salzwasser. Geile Bilder. fesselnde Geschichte. nur leider viel zu kurz ;)

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    1. Manchmal liegt ja auch in der Kürze die Würze :)

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