Sonntag, 8. September 2019

Puschelhasi wird bestraft


Eine Aussprache sollte es werden. Irgendwie zumindest wollte Mila versuchen, die Freundschaft mit Clara zu retten. Ihr Psychiater hatte ihr zu diesem Treffen geraten. Vielleicht konnte dann ja wieder alles wie immer sein.
Aufgeregt ging sie in ihrer Wohnung auf und ab. Immer wieder sah sie sich um. Hatte sie alles ordentlich hergerichtet?
Clara hasste Unordnung.
Rasch richtete Mila noch einige Gegenstände auf den Schränken und wischte mit dem Tuch über Ecken, die ihr irgendwie schmutzig vorkamen. Ihr war klar, dass dieses Verhalten vollkommen bescheuert sein musste. Trotzdem tat sie es. Es musste perfekt sein. Sie musste perfekt sein. Mila hasste die Zweitklassigkeit.
Die Türklingel riss sie schließlich aus der Routine. Noch einmal ein Blick in den Spiegel. Alles saß annehmbar. Sie betätigte den Türöffner.

Als ihre Exfreundin eintrat, sah sie bereits in ihren Augen die Wut. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen. Mila spürte einen Kloß im Hals.
„Clara, bitte, lass es mich erklären“, begann sie.
„Meinst du, dass du mir wirklich etwas erklären musst?“ Die Stimme der Exfreundin hatte diesen verletzenden Unterton, der klar machte, dass sie nicht auf Frieden aus war.
Trotzdem. Wenn sie schon einmal zusammen waren, so wollte Mila wenigstens die Chance nutzen, um einfach einmal zu reden.
„Ich habe viel darüber nachgedacht. Also über das, was passiert ist.“
„Das hättest du vielleicht vorher tun sollen“, erwiderte Clara.
Die beiden jungen Frauen standen sich direkt gegenüber. Mila spürte den Zorn und wich zurück. Doch Clara ließ es nicht zu. Sie packte Mila am Haarschopf und drückte diese gegen die Wand.
„Du tust mir weh“, keuchte Mila.
„Das ist Absicht.“
„Aber warum?“
„Weil du es willst.“
„Weil ich es will?“, fragte Mila verwirrt.
„Du hast mich doch angerufen und darum gebeten.“
„Was?“
„Hör gut zu, Mila. Ich bin gekommen, weil du sagtest, dass du alles tun würdest, damit ich dir verzeihe“, wisperte Clara ihr ins Ohr.
Mila lief ein Schauer über den Rücken.
„Ja“, wimmerte sie leise.
Sie spürte, wie Claras Hand ihr über den Bauch bis zum Hosenbund wanderte. Dort öffnete sie Milas Gürtel und zog diesen mit einem Schnalzen aus den Schlaufen. Dabei drehte sie Mila um, sodass sie gegen die Wand schaute.
„Was hast du vor?“, wollte Mila wissen.
„Das werde ich dir gleich zeigen.“
Im nächsten Augenblick holte Clara aus und ließ mit ganzer Wucht den Gürtel auf Milas Arsch niederfahren.
„Aua! Was soll das!“
„Du sagtest doch, du tust alles, damit ich dir verzeihe. Du hast mir wehgetan. Jetzt ist es an mir, dir wehzutun!“
Wieder schlug Clara mit dem Gürtel zu. Diesmal noch fester. Ein lautes Schnalzen war zu hören. Brennender Schmerz bahnte sich seinen Weg durch Milas Körper.
„Es tut mir leid!“, rief sie.
Clara zog ihr das Haar in den Nacken.
„Was tut dir leid, Puschelhasi?“
Ihr heißer Atem streifte den Hals der jungen Frau.
„Dass ich mit Tom … geschlafen habe?“
Wieder sauste der Gürtel auf den Arsch nieder.
„Ahhh … Clara … es tut mir leid …“
„Nicht leid genug, Puschelhasi! So hast du dich doch von ihm nennen lassen, oder?“
Wieder holte Clara aus. Wieder fuhr der Ledergürtel quer über die Arschbacken ihrer ehemaligen Freundin. Mila liefen Tränen in die Augen.
„Auuuu … Clara … es tut mir leid!“
Ein weiter Schlag traf sie. Clara kannte keine Gnade.
„Du willst meine Verzeihung. Dann komm. Rüber zum Tisch mit dir!“
Mila gehorchte. Ihr Hintern schmerzte, doch irgendwie sah sie sich genötigt, es ihrer Exfreundin recht zu machen.
Plötzlich ging alles ganz schnell. Clara drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne. Dann nahm sie ein paar Küchentücher und fesselte mit diesen Milas Handgelenke an die Tischbeine. Es folgten Milas Füße, dann die Knie.
Mila lag plötzlich mit weit gespreizten Schenkeln über den kleinen Küchentisch gebeugt. Sie war hilflos. Doch das war noch nicht das Ende.
„Mach dein Maul auf!“, befahl Clara streng.
Mila gehorchte. Sie öffnete ihren Mund, und als Nächstes hatte sie ein Stück Stoff im Mund. Dann fixierte Clara dies mit einem weiteren Küchentuch.
Was hatte sie nur vor?
Mila spürte die Hand der Exfreundin zwischen ihren Beinen. Ein vertrautes Kribbeln lief durch ihren Unterleib. Sie wollte instinktiv die Beine zusammenpressen, doch das ging nicht mehr. Ihr Puls schoss in die Höhe. Clara streichelte sie weiter. Intim. Durch den Stoff der Hose.
Das Prickeln breitete sich in Milas Körper aus. Verdammt, wieso tat sie das nur mit ihr?
Diese Vertrautheit der Berührung brachte Mila fast um den Verstand.
Dann schlug Clara ohne Vorwarnung wieder zu. Erst fünf Hiebe mit der flachen Hand. Dann gab es wieder den Gürtel.
„Das ist für dich, Puschelhasi!“, sagte Clara voller Spott, während Mila unter Tränen in den Knebel schrie.
Der Gürtel schmerzte, doch nach gut zwanzig Hieben kam es noch schlimmer. Clara zog ein Küchenmesser aus dem Block und präsentierte es lüstern. Langsam bekam Mila es mit der Angst zu tun.
„So, mein Puschelhasi. Jetzt wollen wir dir mal ans Fell.“
Mila verzerrte instinktiv panikartig das Gesicht bei dem Anblick des großen und sehr scharfen Küchenmessers, als Clara mit diesem auf sie zukam. Die funkelnden Augen der Exfreundin verrieten dabei nichts Gutes.
Clara ließ sich Zeit. Sie streichelte mit der Klinge über die Bluse und die Hose. Mila spürte den Druck. Ihr Körper zitterte. Böses Verlangen lag in den Augen der jungen Frau.
„Ganz ruhig jetzt. Wir wollen dich ja noch nicht häuten.
Mila stockte der Atem. Die Klinge begann sich durch den Stoff zu schneiden und hinterließ dabei rote Striemen auf der Haut.
„Was ist? Hast du Angst?“, fragte Clara, als sie wie beiläufig mit dem Messer vor Milas Augen vorbeifuhr und danach deren Kehle berührte. „Das hättest du dir früher überlegen sollen.“
Wieder ein Schnitt. Wieder löste sich Stoff von ihrem Körper. Mila verfiel zusehends in Panik und bemerkte erst gar nicht, wie sich Claras Finger an ihre nun frei zugängliche Lustspalte legten. Erst das sie überwältigende Kribbeln in ihrem Unterleib. Das Gefühl, sich vollkommen hilflos auszuliefern, reizte ihren Körper. Sie spürte, wie bereits der Liebessaft aus ihr herauslief.
Clara wich wieder zurück. Erneut gab es den Gürtel. Harte Schläge mit dem Leder auf Milas nun nackten Arsch. Es brannte wie Feuer. Jeder Hieb war eine Tortur. Doch am Ende hielt Mila stand und ergab sich ihrem Schicksal.
Mit roten Striemen lag sie auf dem Tisch. Hilflos gefesselt und auf Erlösung hoffend. Tränen liefen, während das Echo der Schläge nachhallte. Dann war Schluss, und statt weiterer Hiebe legte Clara wieder Hand an Milas Lustperle an. Sie streichelte und entfesselte damit rasch ein lüsternes Kribbeln aus. Instinktiv drückte Mila den Po in Richtung der sie verwöhnenden Finger.
„Das gefällt dir wohl, mein geiles Puschelhasi. Ja, du stehst darauf, gefickt zu werden. Nicht wahr, mein Häschen?“
Clara schob ihr nun zwei Finger in die Spalte. Mila stöhnte lustvoll in den Knebel.
Was war nur mit ihr los?
Wie konnte Clara sie nur so geil machen?
„Kannst du nicht mehr reden? Ach egal. Ich schieb dir einfach einen weiteren Finger in dein geiles Fickloch“, sagte Clara und tat es.
Mila wimmerte leise. Ihr Hintern war gereizt von den harten Schlägen. Jetzt kam dazu eine ungekannte Lust. Drei Finger dehnten ihr Loch. Mila rang nach Atem und zerrte an den Fesseln.
„Was ist Puschelhasi? Noch ein Finger?“
Vier Finger drückten sich in sie. Für Mila war dies eindeutig zu viel. Sie schrie in ihren Knebel, doch Clara kannte kein Erbamen. Statt aufzuhören und sie einfach nur mit zwei oder drei Fingern zum Orgasmus zu ficken, nahm sie nun die ganze Hand. Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und der Kleine Finger. Alle verschwanden in ihr.
Es tat weh. Mila brüllte nun so laut es ging. Doch Clara hörte nicht auf sie. Sie fickte stattdessen mit ihrer Faust das weit überreizte Loch und drang dabei bis tief in ihr Inneres vor.
„Das gefällt dir wohl, Puschelhasi“, spottete Clara.
Mila wusste nicht, ob es ihr gefiel. Sie wusste nicht einmal mehr, ob sie vor Schmerz oder Geilheit stöhnte. Clara fickte sie mit der Hand nun bis tief in ihren Unterleib und drückte gegen Milas Gebärmutter. Sie massierte diese und brach damit alle Schranken.
Als sich schließlich Claras Hand in ihr öffnete und wieder schloss, kam Mila mit solch einer Wucht, dass es ihr für den Augenblick die Besinnung raubte. Hilflos schmachtend lag sie da. Dem Treiben ausgeliefert, während ihr der Fotzensaft aus der Spalte floss.
„Ja, kommt. Du geiles Puschelhasi. Komm …“, forderte Clara und fickte sie weiter, während sich die Scheidenwände um die Hand zusammenzogen.
Mila hielt es nicht mehr aus. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Clara hatte sie vollkommen in der Gewalt und nutzte es aus, indem sie mit der Faust gegen Milas Lustzentrum fickte.
Dieses Tun machte Mila endgültig wahnsinnig. Sie zerrte an den Fesseln und ließ sich schließlich vollständig fallen. Hilflos gefangen in einem Traum des Wahnsinns, aus dem es kein Entkommen gab. Dunkelheit legte sich um ihr Bewusstsein.

Als Mila wieder zu sich kam, lag sie noch immer auf dem Tisch. Die Fesseln waren allerdings gelöst. Von Clara fehlte jede Spur.
Ihr Körper schmerzte und allein der Gedanke an ihre geschändete Fotze bereitete ihr größte Schmerzen. Sie blieb auf dem Tisch liegen, denn ihr schmerzender Arsch und ihr Unterleib rieten ihr, sich möglichst nicht zu bewegen.
Hatte sie das alles nur geträumt?
Plötzlich klingelte ihr Telefon. Notgedrungen richtete sich Mila auf und wankte zu dem Gerät. Am Boden lagen noch immer die zerschnittenen Reste ihrer Kleidung.
„Hallo?“, sprach sie ins Telefon.
„Hallo, Puschelhasi. Du bist also wieder wach.“
Wieder wach?
„Ja …“, murmelte Mila.
Ein beiläufiger Blick auf die Uhr verriet Mila, dass fast zwölf Stunden vergangen waren, seit sie Clara die Tür geöffnet hatte. Was hatte sie nur mit ihr angestellt.
„Gut. Puschelhasi, da dir das gestern am Abend so gut gefallen hat, werde ich heute Abend wiederkommen. Dann darfst du auch artig um Entschuldigung lecken. Hast du verstanden?“
„Ja … Clara … ich …“
„Keine Ausflüchte. Ich bin heute Abend um neunzehn Uhr bei dir. Und denk daran. Finger weg von Tom. Wenn du ihn wieder ficken willst, musst du erst mal mir beweisen, dass du es würdig bist.“
„Ja, aber …“
Clara legte auf. Mila schluckte. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen?


(c) Krystan Knight

Dienstag, 18. Juni 2019

Vom Teufel benutzt




Seit jeher wurden die jungen Frauen und Mädchen davor gewarnt, des Nachts alleine in das Verlies zu gehen. Warum?
In langen Winternächten erzählte man sich allerhand schaurige Geschichten. Diese weckten die Fantasien und Sehnsüchte.

Die Nacht war hereingebrochen. Auf Zehenspitzen schlich das Mädchen durch das dunkle Gewölbe. Immer wieder blieb sie stehen und lauschte. Sie sollte nicht hier sein. Und doch war sie es.
Plötzlich vernahm sie ein Geräusch. Irgendetwas lauerte in der Dunkelheit. Irgendetwas oder irgendjemand.

Sie wusste, dass sie nicht hier sein sollte. Sie wusste, dass es ein Fehler war. Doch die Verlockung und Neugier waren zu groß. Plötzlich vernahm sie ein Scharren.

„Hallo?“, rief sie irritiert in die Dunkelheit.
„Hallo“, kam ganz unerwartet die Antwort aus der Finsternis.

Ein rötliches Antlitz erschien wie aus dem Nichts.
Erschrocken wich das Mädchen zurück. Doch wohin?
Sie war schon zu weit gegangen, als dass sie sich noch zurückziehen konnte.


Das Mädchen wollte fliehen, doch der fixierende Blick der Kreatur lähmte ihre Sinne. Langsam trat das Wesen an sie heran. Rote Haut und gewaltige Hörner. Ein Teufel, der sich ihr entgegen stellte.

„Oh Gott, steh mir bei“, keuchte sie.
Der Himmlische konnte sie hier unten allerdings nicht erreichen.


Der Teufel griff nach ihr. Sie hatte keine Chance.


Mit brutaler Kraft riss er ihr die Kleider vom Leib. Scham und ein Gefühl obskurer Hilflosigkeit überkamen das Mädchen, als sie versuchte, ihre Blöße zu bedecken. Doch der Teufel wollte noch mehr.




Brutal warf er sie nieder. Das Mädchen stöhnte gequält auf, während der Teufel über sie kam.

Der Teufel hatte sein Opfer gefunden. Er packte ihre Schenkel. Seine anfängliche Geilheit trieb ihn. Er wollte sie haben, und nichts konnte ihn aufhalten. Das Mädchen schrie laut, als der Teufel in sie eindrang.
Ungehindert befriedigte sich die höllische Kreatur. Der mächtige Pfahl stieß bis tief in ihre Pforte.
„Nein! Nein!“, wimmerte sie verzweifelt.


Immer wieder drang er bis in ihre Gebärmutter.
„Gleich bekommst du die Saat des Teufels“, raunte die Kreatur.
Sie wusste, dass bei solchen Akten der Teufel ein Kind zeugen konnte.
 „Oh nein … nicht in mir … nicht!“
Zu spät. Heißes Sperma füllte sie.

Sein Schwanz flutschte aus ihrer frisch besamten Fotze. Sie blieb reglos liegen.


Der Teufel hatte allerdings nicht genug von ihr. Er fasste sie an der Kehle und zerrte sie auf die Beine.
„Bitte, töte mich nicht“, flehte sie.
„Dich töten? Nein. Ich werde dir deinen unschuldigen Arsch aufreißen.“
„Oh nein …“



Der Teufel kannte keine Gnade. Das Mädchen musste sich auf allen vieren vor ihn hinknien, dann schob er seinen erneut steifen Schwanz in ihren Arsch. Sie brüllte vor Schmerz und hatte das Gefühl, in Stücke gerissen zu werden.



Immer schneller fickte er sie in ihren Darm und spritzte sein teuflisches Sperma auch in dieses Loch.


Jetzt war jeder Widerstand gebrochen. Willenlos kniete sie sich vor ihren neuen Meister. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und bearbeitete ihn.


Mit schmatzenden Lauten nahm sie ihn in sich auf. Das Mädchen leckte und saugte.


Schließlich schoss erneut sein heißes Höllensperma heraus. Er spritzte in ihren Mund.

Sie schluckte es. Doch es war zu viel. Was übrig war, schoss ihr ins Gesicht. Eine Unmenge an Sperma, welches ihr Gesicht verklebte.


Jetzt war sie am Ende. Der Teufel hatte sie benutzt und zu seinem Fickstück gemacht. Der Dreilochhure des Teufels.

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ENDE
von Krystan Knight