Mittwoch, 6. Februar 2013

Das Mädchen im Badeanzug 3


Was bisher geschah:


 Das Mädchen im Badeanzug 3


Herr Leitner ging mit ihr zu Boden. Er küsste ihren Hals, streichelte über ihre Brüste und schob mit seiner Hand einfach das Stück Stoff des Badeanzugs zur Seite, um mit seinen Fingern ihre feuchte Furt ertasten zu könne. Anja keuchte laut auf. Sie fühlte, wie er ihr Geschlecht berührte. Eine wunderbare, intime Berührung. Ihr Lehrer erforschte ihren Eingang, während sie ihm nur all zu willig ihr Becken entgegen reckte.

Bitte, bitte, nimm mich, wollte sie ihm zurufen, doch vor Scham kam nur ein laszives Stöhnen aus ihr heraus. Er streichelte über ihre Schenkel, senkte seinen Kopf. Ihr Körper verströmte den Duft aufsteigender Sinnlichkeit. Ein Duft voller schwerer Gerüche, die aus ihrem Schoß in seine Nase wanderten. Seine Nase drückte sich gegen ihre Vulva. Er rieb sich an ihren geschwollenen Schamlippen, bevor der zum ersten Mal mit seiner Zunge von ihr kostete.

Benebelt vor Erregung taumelte Anja mit den Armen. Halt suchend streiften ihre Finger über den Fliesenboden des Schwimmbads, während Laute der Lust aus ihr herausbrachen wie eine sündige Symphonie. Er leckte ihre triefende Spalte, die sich einer exotischen Blüte gleich immer weiter öffnete. Warme, elektrisierende Schauer flossen durch ihren jungen Leib, als seine Zungenspitze ihren Kitzler umspielte.

Das Mädchen war gefangen in einem Rausch aus Lust. Ihr Leib bebte. Immer wieder setzte er an ihrem Poloch an und schmeckte sich dann durch die vor Erregung fließenden Säfte des Mädchens hinauf bis zu ihrer hervorstehenden Perle. Ein lautes, vor Wolllust bebendes Seufzen mischte sich zu dem rhythmischen Schmatzen. Anjas Sinne taumelten von einem Himmel der Lust zu nächsten.

Der Badeanzug spannte sich um ihren Oberkörper. Er verstärkte und verzerrte Sinneseindrücke ihrer Haut. Die Schülerin aalte sich in ihrer Lust. Sie hatte sich dem Diktat ihres Lehrers unterworfen. Dem Diktat eines Mannes, der ihr die Strophen der Leidenschaft mit seinem Mund in ihren Körper einhauchte. Raum und Zeit schienen sich um sie herum zu krümmen. Sie suhlte sich auf dem warmen Boden, als sei es ein Altar, und sie, Priesterin der Lust wurde zum Wohle der großen Göttin auf eben diesem geopfert.

Fast glaubte sich Anja bereits im Himmel, doch bevor dieser erlösende, letzte Schritt vollzogen wurde, hörte die Zunge an ihrer Pforte auf. Hände wanderte an ihrem feucht an der Haut klebenden Badeanzug hinauf bis zu ihren Brüsten und streichelten diese. Benebelt öffnete sie ihre Augen und blickte in die des Lehrers, der über sie gestiegen war. Eine Hand knetete ihren Busen und jagte damit elektrisierende Schauer durch ihren Körper. Die andere legte sich an ihre Wange, gab ihr Geborgenheit und Nähe. Sie schmiegte sich an sie und roch zugleich den Duft des eigenen Geschlechts, der noch an seinen Fingern klebte. Sie leckte über den Daumen, der gerade noch Spalte für seine Zunge geöffnet hatte, und kostete den eigenen Saft.

"Ich will dich", hauchte er ihr erneut zu und sie spürte die spitze seines Speeres an ihrer geöffneten Blüte, die bereit war, für den fruchtbaren Stängel.

"Nimm mich", raunte sie ihm als Antwort und wusste nicht, ob er es verstand. "Nimm mich!" fügte sie sogleich hinzu. "Bitte, jetzt!" Ihre Worte waren nun ein Flehen, welches auf ihren bebenden Lippen lag.

Mit unendlicher Langsamkeit beugte er sich zu ihr herab und versiegelte die Lippen mit den seinen. Seine Zunge, die gerade noch ihr Geschlecht geküsst hatte, tauchte hinein in ihre Mundhöhle und wurde sogleich begierig empfangen. Das Mädchen schlang die Arme um ihn und drückte ihn an sich. Da tauchte auch der Speer in ihre Grotte. Ein lüsterner Halm aus warmen Fleisch, der Anjas Pforte mit einem Mal aufstieß, und tief in sie hinein fuhr.

Der Schrei, der ihrer Kehle entkam, wurde von seinem Mund auf ihrem verschluckt. Seine Zunge umkreiste die ihre. Seine Hand walte ihre Brust durch den Stoff des Badeanzugs hindurch. Anjas Fingernägel krallten sich fest in das muskulöse Fleisch seines Rückens. Tausend kleine Glöckchen schienen in ihrem Kopf zu bimmeln und Sterne funkelten vor ihren Augen. Ihr ganzer Leib zuckte und bebte.


Montag, 4. Februar 2013

Das Mädchen im Badeanzug 2

Was bisher geschah:



Das Mädchen im Badeanzug 2



"Hallo Anja", erwiderte er mit seiner kräftigen, leicht rauen Stimme. "So spät noch hier?"

"Ja, ich habe total die Zeit vergessen", sammelte sie, während er nichts tat, um zu rück zu weichen, um ihr etwas mehr Freiraum zu gönnen. Im Gegenteil. Seine Hand lag steifte über den Träger ihres Badeanzugs und streifte ihren Hals und Nacken. Ein Schauer durchfuhr sie. Verschämt senkte das Mädchen ihren Blick. "Ich hoffe ich bekomme jetzt keine Schwierigkeiten."

"Keine Sorge, der Bademeister ist ein Freund von mir. Ich habe ihm schon gesagt, dass du für einen Wettkampf trainierst."

"Was? Warum?", stammelte Anja verblüfft. Plötzlich wurde ihr klar, wieso niemand sie aus dem Becken gescheucht hatte.

"Sport ist gut für die Jugend", lächelte der Lehrer und fügte hinzu. "Außerdem habe ich es genossen, dir beim Schwimmen zuzusehen. Im Schulsport habe ich ja selten die Gelegenheit dazu."

Ein Auge auf sie geworfen? Wie meinte er das? Ihr Herz schlug schneller und die Röte schoss ihr ins Gesicht. Herr Leitner lächelte nur. Seine Finger glitten an ihren Hals und in ihren Nacken. Sie schoben das nasse Haar zu Seite und befühlte Anja empfindsame Muskulatur. Ein weiterer Schauer durchfuhr sie. Ein wenig ängstlich drückte sie sich gegen das Schließfach, in dem sich ihre Sachen befanden. Es nützte nichts. Der kräftige Mann verkürzte sofort die entstandene Entfernung und sperrte sie mit seinem muskulösen Körper förmlich ein. Das Mädchen zitterte leicht, während er die andere Hand an ihre Taille legte, die von ihrem durchnässten Badeanzug verhüllt wurde.

"Hab keine Angst, Anja. Ich will dir nichts tun. Nichts wozu du nicht auch Lust hast."

Anja war nun vollkommen in seiner Hand. "Was ... was meinen Sie damit?", stotterte das Mädchen. Immer schneller schlug ihr Herz. Ihre Handflächen pressten sich gegen das kalte Metall der Spindtür.

Herr Leitner lächelte leicht und beugte sich zu der Schülerin herab. Sein warmer Atem streifte ihre Wange und für eine gefühlte Ewigkeit hielt Anja die Luft an. "Ich habe auf dich gewartet", flüsterte er ihr ins Ohr. "Ich weiß, dass du jeden Donnerstag hier herkommst. Ich wollte die Chance nutzen, um mit dir alleine zu sein." Seine Finger streichelten über den elastischen Stoff ihres Badeanzugs, bis er ihre nackten Schenkel erreichte. "Du bist etwas ganz besonderes", raunte der Lehrer seiner Schülerin zu. "Nur deinetwegen bin ich hier."

Unsicher kauerte Anja auf ihrer Lippe. Seine Worte drangen wie durch Watte in ihren Verstand ein. Nur ihretwegen? Das Mädchen konnte es nicht fassen. Alles schien sich in ihrem Kopf zu überschlagen. Dann, auf einmal fühlte sie die Lippen des Mannes an ihrem Hals. Er küsste sie und entfachte damit ein Feuer in ihr. Die Vernunft kämpfte verzweifelt gegen dieses Feuer an. Sie hätte um Hilfe rufen sollen. Sie hätte versuchen sollen zu fliehen. Doch sie tat nichts. Stattdessen neigte Anja ihren Kopf leicht zur Seite und ließ ihn gewähren.

Ihr Sportlehrer war tatsächlich wegen ihr hier, schoss es der Schülerin durch den Kopf, während ihr Blut durch die kräftigen Schläge ihres stürmischen Herzens durch die Adern gepresst wurde. Sie fühlte sich wie in einem Rausch. Ein fremdes Gefühl, welches Besitz von dem Mädchen ergriffen hatte, so wie Hände des Mannes, der über die feuchte, junge Haut ihrer Schenkel streichelte.

Leitners Finger erreichten wieder ihren Badeanzug und glitten über die Erhebung ihrer Scham. Schauer voller Wonne durchfuhren Anja, als sie den Druck an ihrem empfindsamen Geschlecht spürte, welches von den geschickten Fingern des Mannes berührt wurde. Sie wollte etwas sagen, brachte jedoch nur ein erregtes Stöhnen heraus.

Sein Körper drückte sich an den ihren. Anjas verhüllte Brüste streiften seinen muskulösen Oberkörper. Sie fühlte die Spannung ihrer Brustwarzen, die sich gegen den feuchten Stoff des Anzugs drückten. Es schmerzte und erfüllte sie doch mit einem weiteren Lustschauer. Mit scheuen Augen blickte sie auf. Ihr Lehrer schenkte ihr ein souveränes Lächeln. Eines, welches ihre zweifel wegschob und in einen Spind sperrte, aus dem es kein entkommen gab.

Seine Finger kreisten um ihre Perle. Nur das feuchte Gewebe des Badeanzugs trennte diese intime Knospe von seiner reifen Hand, mit der er nach dieser jungen Frucht griff. Anja keuchte auf und lehnte sich an den Spind. Sie drückte ihrem Lehrer das Becken entgegen, nur um noch mehr von dieser Lust zu empfangen.

Erneut küsste er ihren Hals und saugte sich an ihr fest. Die Schülerin zitterte, doch nicht vor kälte, sondern vor Erregung. Es war ein seltsames Gefühl voller Leidenschaft, welches sie in diesem Moment überwältigte. Anja ließ sich treiben. Er streichelte und küsste sie. Verlangend und zugleich voller Zärtlichkeit. Ihre Beine wurden schwach. Es war eine Schwäche, die sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete, während sie zugleich von einem überwältigenden Kribbeln erfasst wurde, was sich aus den tiefen ihres Unterleibs in jede Zelle ihres Körper fortzupflanzen schien.

"Ich will dich", hauchte ihr der Lehrer ins Ohr. Das Mädchen quittierte sein Ansinnen nur mit einem erregten Stöhnen. Gemeinsam lösten sie sich von der Spindwand. Er hob sie an und legte sie auf den Boden nieder. Anja konnte die Wärme der Fußbodenheizung spüren, welche die Fließen von unten aufheizte.


Samstag, 2. Februar 2013

Das Mädchen im Badeanzug 1



Das Mädchen im Badeanzug 1

Mit langen, gleichmäßigen Zügen trieb sie ihren Körper durch blaue Nass. Das gedämpfte Licht der Scheinwerfer fiel von der Decke der Schwimmhalle, während Anja ihre letzten Bahnen zog. Es war schon spät und so war sie alleine in dem Sportbecken. Hinter den großen Außenfenstern konnte man deutlich das Schwarz der Nacht erkennen. Auf der anderen Seite fing sich das reflektierte Licht des Schwimmbeckens in den verspiegelten Fenstern des Ruhebereichs, wo das Restorant bereits geschlossen hatte.

Es war ein angenehmes Gefühl vollkommen ungestört durch das Wasser zu gleiten. Ein Gefühl der Freiheit. Die Last des Tages wich von ihr. Keine Schulaufgaben, keine Prüfungen. Alleine mit sich selbst. Das Wasser umfing sie und verwirbelte wirbelte ihr langes blondes Haar, während sie den Kopf bei jedem Zug hin und her drehte.

Nur kurz tauchte ihr Mund auf, um nach einem kurzen Atemzug erneut in das angenehme Nass einzutauchen, welches ihren athletischen Körper umspielte. Jede Faser ihres Körpers schien in Bewegung zu sein. Anspannung und Entspannung vermischten sich zu einem einzigen Tanz.

Rasch glitt Anja durch das Wasser. Nur noch die von ihr erzeugten Wellen verloren sich in dem großen Becken, welches nun auch von der Hektik des Tages zur Ruhe gekommen war. Schließlich erreichte sie zum letzten Mal den Beckenrand und schwamm dann mit einigen Brusttempos in Richtung Treppe.

Auf den letzen Metern trieb sie mehr durchs Wasser, als dass sie schwamm. Sie genoss dieses Gefühl des nichts Tuns. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit, welches sich in ihr ausbreitete und sie zurückführt zu einer inneren Ruhe. Nur zögerlich ergriff sie nach den silbern funkelnden Edelstahlgriffen der Leiter und schwang sich aus dem Becken.

Das Wasser perlte an ihrer leicht gebräunten Haut ab, während ihr dunkelblauer Badeanzug die Feuchtigkeit gefangen hielt und an ihren Leib presste. Ihr langes Haar war zu dunkelblonden Strähnen verklebt. Ihre noch immer rasche Atmung drückte ihren hübschen Busen gegen den Stoff.

Anja blickte sich um. Ihre grünen Augen sahen sich leicht verwundert in der Halle um. Sie war wirklich alleine. Kurz betrachte sie die schmucklose Uhr, die gut sichtbar dem Becken hang. Kein Wunder. Die Zeiger zeigten 21 Uhr 30 an. Sie hatte vollkommen die Zeit übersehen. Warum hatte der Bademeister sie nicht ermahnt, wie er es sonst immer tat? Zum Glück war sie mit dem Auto ihrer Mutter zum Schwimmbad gefahren. Der letzte Bus war von vor 30 Minuten weggefahren.

Das Mädchen griff nach ihrem rosa Badetuch, welches an einem Haken hang und schlang es sich um den Körper. Sie war erstaunt, dass der Bademeister sie nicht früher aus dem Schwimmbad gescheucht hatte. Vielleicht hatte er sie übersehen? Es war ja auch nicht schlimm. Das Sportbecken war hatte in der Winterzeit nur bis 21 Uhr geöffnet, aber die Sauna war unter der Woche bis 23 Uhr auf. Die Umkleiden und das Haupttor waren also sicher noch auf.

***

Ob wohl Anja niemanden gesehen hatte, fühlte sie sich beobachtet. Tanja hatte rasch geduscht und schritt nun durch den leeren Korridor zu den Umkleiden, wo auch ihr Spind war. Die seltsame Ruhe, die sie umfing, beängstigte das Mädchen mehr und mehr. Ihr Herz ging schneller. Immer winde wandte sie suchend den Blick um, ohne jedoch jemanden zu sehen.

Der feuchte Badeanzug klebte an ihrer Haut. Trotz des sie umhüllenden Stoffes fühlte sie sich seltsam nackt, schutzlos ihrer Umwelt ausgeliefert. Kalte Schauer liefen ihr über den Rücken und vermischten sich mit der inneren Hitze ihres Körpers zu einer surrealen Erfahrung. Ihre nackten Fußsohlen schritten über die gewärmten Fliesen. Sie spürte den angerauten Untergrund. Alles wirkte angenehm vertraut und doch nagte in ihr die Unsicherheit.

Das Mädchen erreichte die Reihen von grauen Schränken, wo sich auch ihr Spind befand. Sie löste das Schlüsselbändchen von ihrem Handgelenk. Es dauerte einen Moment, bevor es ihr gelang das Schloss zu finden und den Schlüssel zu drehen. Im selben Augenblick berührte eine fremde Hand ihre nackte Schulter.

Anja zuckte zusammen als sie die kräftigen Finger auf ihrer feuchten Haut spürte und drehte erschrocken den Kopf. Sie musste aufblicken, um in das Gesicht des Mannes zu sehen, der hinter ihr stand. Es war Karsten, der Sportlehrer ihrer Schule, zu dem sie nun aufsah. Das Mädchen betrachtete den Mann, der doppelt so alt wie sie war. Ihr streifte ihr Blick über die makellose, enthaarte Brust des durchtrainierten Mannes, der nur in seiner Badehose vor ihr stand.

"Herr Leitner?", hauchte sie mit zitternder Stimme. Seine Hand ruhte immer noch auf ihrer Schulter, als sie sich umdrehte, wo durch die Nähe zwischen ihnen noch vertraulicher wurde.


Freitag, 1. Februar 2013

Sklavin Alina



Alina wird die Neue Hauptfigur einer Geschichte von mir. Sie spielt in der Zeit des Mittelalters und wird im Laufe ihres Lebens wohl eine recht interessante Zeit im Harem eines Sultans verbringen.

Sonntag, 27. Januar 2013

Hausfrauenspielchen - Claudia



Hausfrauenspielchen - Claudia



Auf den ersten Blick war es ein ganz normales Wohnhaus in einem Vorort von Frankfurt. Eine Doppelhaushälfte, die zu einer gutbürgerlichen Familie gehörte. Die Nachbarschaft war gesittet und niemand zeigte all zu viel Interesse für die Belange des anderen. Ein schicker Tojota Combi parkte in der Einfahrt und zeugte von dem standesgemäßen Wohlstand einer braven deutschen Familie.

Erst wenn man genauer hinsah, erkannte man, dass nicht alles so perfekt war, wie der gepflegte Rasen im Vorgarten. Von der Straße aus nicht zu erkennen war ein Fenster zerbrochen. Das Loch war nicht groß. Unscheinbar, doch es reichte aus, dass eine Hand hindurchgreifen konnte, um es von innen zu öffnen. Die Splitter lagen im Zimmer auf dem Teppichboden. Die Tür zum Flur war angelehnt.

Am Boden lag ein schnurloses Telefon neben einer zuerbrochenen Vase. Die Ziffern 110 waren im Display zu sehen, doch niemand hatte die Wahltaste gedrückt. Ein Strauß mit roten Rosen lag auf dem Boden zusammen mit einer Widmung. "Alles Gute zum Hochzeitstag" stand auf dem Schild.

Auf der Treppe in den Keller lagen zahlreiche Papiere verstreut herum. Sie gehörten wohl zu dem Safe, der sich dort befand und weit offen stand. Eine leere Weinflasche lag daneben. Die letzten Tropfen des roten Saftes tropften zu Boden.

Von oben hörte man gedämpftes Stöhnen und das gleichmäßige quietschen eines Bettgestells. Die Tür zum Schlafzimmer stand offen und man konnte einen Mann sehen, der im Schlafanzug an einen Stuhl gefesselt war. Sein Mund war mit Klebeband verschlossen, während seine Augen fassungslos das Treiben in seinem Bett verfolgten.

Auf dem Bett lag seine nackte Frau. Die vollschlanke Mittdreißigerin war mit den Händen an das Kopfende des Bettes gefesselt. In ihrem Mund steckte ihr zerrissener Slip, der als Knebel diente. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann hatte man ihr jedoch die Augen verbunden. Sie konnte nur erahnen, wer der ebenfalls nackte Mann war, der gerade sein Glied zwischen ihren geöffneten Schenkeln platziert hatte und sie nun mit kräftigen Stößen fickte.

Der mächtige Speer des dunkelhäutigen Mannes rammte immer wieder mit ausladenden Stößen tief in ihre feuchte Grotte. Die braunhaarige Frau schrie bei jedem Stoß laut auf, doch der Slip in ihrem Mund dämpfte die Schreie zu einem hintergründigen Stöhnen. Neben ihr auf dem Bett kniete ein muskelbepackter weißhäutiger Mann, der die Brustwarzen der Frau in seinen Fingern hielt. Er zerrte und verdrehte sie, während ein sadistisches Lächeln seine Miene umspielte. Zahlreiche wilde Tattoos und Narben zierten seinen Körper, und verliehen ihm einen noch bedrohlicheren Anblick blanken Wahnsinns.

Immer wieder zog  er ihre harten Nippel in die Länge. Die Brüste standen dabei wie Ballons von ihr ab, denn die Männer hatten sie zuvor mit Kabelbindern abgebunden, so dass sich das Blut in ihnen staute und sie noch sensibler wurden. Er genoss sichtlich den Schmerz, denn er der Frau zufügte, während sie von dem dunklen Hengst bestiegen wurde.

Ein dritter hellhäutiger Mann war ebenfalls nackt. Doch trug er als einziger Mann eine Maske, die seine Identität verschleierte. In der Hand hielt er eine kleine Videokamera, die er wohl aus dem Besitz des Ehepaares requiriert hatte. Abwechselnd filmte er die Frau und ihren Mann, der hilflos mit ansehen musste, wie sie von dem schwarzen Bullen in ihre weit aufklaffende Spalte gefickt wurde.

"Deine Claudia ist wirklich eine geile Stute", höhnte der Maskierte. Er beugte sich zu ihr herunter und leckte mit seiner Zunge über ihre gerötete Wange. Dann wandte er sich wieder dem gefesselten Ehemann zu. "Gefällt es dir? Siehst du gerne zu, wie deine Ehefrau von einem Negerschwanz gefickt wird? Ihr gefällt es sicher. Endlich wird sie mal richtig ausgefüllt. Ja, der ist viel größer als deiner und gleich wird er in deine Frau hineinspritzen!"

***

Claudia verlor fast den Verstand. Mit weit auseinander gedrückten Beinen lag sie da und wurde von dem größten Schwanz gefickt, der je ihre feuchte Muschi besucht hatte. Tief drang der männliche Speer in schneller folge in sie ein. Das steife Fleisch maskuliner Lust füllte sie vollkommen aus und drückte dabei ein ums andere Mal gegen ihre Gebärmutter. Was war bis jetzt schon alles passiert?

Seit Stunden lag sie bereits gefesselt auf ihrem Ehebett. Eigentlich hätte es ein ganz besonderer Tag sein sollen. Ihr Hochzeitstag. Sie hatte die Kinder über Nacht zu ihren Großeltern gebracht, bevor sie sich auf die Heimkehr ihres Mannes vorbereitet hatte. Extra für ihn hatte sie ihr bestes Parfüm aufgetragen und ihren Intimbereich rasiert, so dass nur noch ein schmaler Strich ihrer Schamhaare übrig war. Sie wusste, dass ihr Mann dies besonders an ihr liebte.

Nie hätte die Hausfrau und Mutter mit dem gerechnet, was danach folgte. Die Einbrecher kamen vollkommen überraschend. Am helllichten Tag drangen sie in die Wohnung ein und überwältigten die mollige Frau. Anfangs fesselten sie Claudia nur und stülpten ihr einen Sack über den Kopf, während sie die Wohnung nach Wertgegenständen absuchten.

Dann jedoch kam ihr Mann zurück. Sie überwältigten auch ihn. Hilflos musste Claudia miterleben, wie sie sich laut über die perversen Dinge unterhielten, die sie sich für das wehrlose Ehepaar ausgedacht hatten. Die Einbrecher hatten sich am Alkoholvorrat ihres Mannes ausgelebt und so schienen auch die letzten Hemmungen zu fallen. Beschwingt gingen sie dazu über, ihre Beute genauer zu untersuchen. Dazu gehörte nun auch Claudia, deren Körper man begrapschte und schließlich mit einem Messer entblößte, wie eine leckere Frucht, die man von ihrer Schale befreite.

Angst machte sich in ihr breit, als sie die kalte Klinge des Küchenmessers auf ihrer Haut fühlte. Vollkommen paralysiert hielt sie still. Auch als der Erste anfing an ihren fetten Schamlippen herum zu spielen, reagierte sie kaum. Anfangs hatte man ihr den Mund mit Klebeband verbunden, doch das lösten die Männer und forderten die Kombination des Safes.

Die überwältigte Hausfrau reagierte nicht sofort. So schnappte sich der mit Tattoos gezeichnete Weiße eine große Tafelkerze und rammt sie mit voller Wucht in Claudias unvorbereitete Fotze. Sie schrie laut auf und der Schwarze hielt ihr den Mund zu, bis sie sich wieder beruhigte. Es dauerte einige Zeit, denn der Tätowierte hatte spaß daran gefunden, ihr Loch mit der langen Kerze zu erforschen.

Anfangs war es schmerzhaft, doch rasch bildete sich ihre Fotzenschleim um den Eindringling und so überfiel sie nun eine unvorbereitete Welle erniedrigender Lust. Nur die kräftigen Finger des Afrikaners verhinderten, dass sie lustvoll aufstöhnte.

"Das reicht", hatte der Maskierte dann plötzlich zu ihr gesagt. "Wenn du nicht gleich die Nummer raus rückst, fick ich dich mit der Klobürste."

Die Männer lachten geifernd, nur ihr Mann Andreas kämpfte unter Tränen gegen seine Fesseln. Gerne hätte er für seine Frau alle Torturen übernommen, doch er konnte nicht, durfte nicht, musste mit ansehen, wie diese perversen Schweine seine Frau vor seinen Augen missbrauchten.

Die Worte des Anführers saßen. Claudia stammelte sofort die Kombination des Safes und der Tätowierte ließ von ihrer Scheide ab, um diese zu überprüfen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Hausfrau noch gedacht, das Schlimmste überstanden zu haben. Wenn sie alles Geld und allen Schmuck an sich genommen hatten, würden sie die beiden Eheleute doch gewiss zurücklassen. Schließlich hatten sie dann alles von Wert. Weit gefehlt.

Man steckte ihr den eigenen, getragenen Slip in den Mund und zwang sie in tief in die Mundhöhle aufzunehmen. Wieder sprach der maskierte Anführer zu ihr: "Schön drinnen lassen, Ehefotze. Sonst schneide ich mit dem Messer noch was anderes ab."

"Mhmmmmhmmm" war alles, was die hilflos daliegende Claudia von sich gab. Sie spürte die fremde Hand auf ihren weichen Schenkeln. Fühlte, wie sich jemand zwischen diese setzte, und ahnte die Bewegungen eines Messers, das über ihre Brüste und ihren Hals streifte. Die Frau hielt ganz still. Sie wusste nicht, was die Männer noch mit ihr vorhatten und ließ es zu, wie jemand ihre Beine auseinander drückte.

Mit verbundenen Augen, geknebelt und gefesselt lag sie nun auch mit geöffneten Beinen vor den angetrunkenen Einbrechern. Plötzlich fühlte sie etwas an ihre Scham. Etwas Warmes, Feuchtes. Hatte man sie zuvor nur mit Gegenständen und Fingern gefoltert, spürte sie nun auf einmal die Zunge eines Mannes zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Der Mann, sie glaubte es war der Anführer, streichelte über ihre Oberschenkel und leckte mit seiner Zunge durch ihre Furt.

Claudia riss an ihre Fesseln. Ihre Grotte war nicht allein wegen der äußeren Situation so feucht. Sie hatte gerade ihre fruchtbaren Tage. Die Scham der Frau war an diesen Tagen besonders sensibel und jeder Reiz erregte sie extrem. So war die Hausfrau in diesem Moment sogar froh um den Knebel, der verhinderte, dass sie vor ihrem Mann lustvoll aufstöhnte.

Der Fremde verstand es wirklich sie zu lecken. Von ihrer zwischen Fettpölsterchen verborgenen Rosette bis zu ihrer heraus blinzelnden Klitoris streifte er gekonnt mit seiner Zunge. Er jagte damit Welle um Welle einer erniedrigenden Lust durch ihren Körper. Einer Lust, die nicht sein durfte, nicht sein konnte, und sie doch gefangen hielt.

Das Messer, welches die Einbrecher aus der Küche genommen hatten, streichelte immer wieder über ihre harten Brustwarzen, die sich wie kleine Schokotorten von ihren Vorhöfen abhoben. So unglaublich es klang, es erregte sie irgendwie, auf diese Weise von den Männern benutzt zu werden. Doch dieses Geheimnis verbarg sie tief in sich. Es durfte nicht sein.

Ihr Mann saß neben ihrem Ehebett und musste sich jede Regung ihres Körpers ansehen. Er sah die Lust seiner Frau, die nichts dagegen tun konnte. Gnadenlos leckte der Fremde sie mit schmatzender Zunge und zwang sie auf einen verruchten Pfad der Sünde. Feuchter Nektar floss aus ihr heraus und lockte den gierigen Mund des maskierten Mannes, der sich langsam unten herum entkleidete. Auch der schwarze Einbrecher hatte in diesem Moment angefangen seinen Schwanz hervor zu holen.

Im Gegensatz zu ihrem Mann ahnte Claudia jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was sie in den kommenden Stunden erwarten würde. Sie erlebte ihren ersten Orgasmus seit Wochen durch die Zunge des Fremden, während sie vollkommen ausgeliefert dalag. Am ganzen Körper zitternd stieß sie schnaubende Laute aus, die vom Knebel verzerrt durch eindeutig ihren Lustschrei offenbarte, zu dem sie durch den Unbekannten gezwungen wurde.

Noch während ihre Scheide heftig unter den Nachwirkungen des Höhepunkts zuckte. Erhob sich der Maskierte und stieg über sie. In der Hand hielt er immer noch das Messer. Mit dessen Rücken glitt er über ihre Brüste und ihren Bauch. Er umspielte das Tattoo, welches neben dem Bauchnabel der Frau lag. Die Spitze der Klinge streifte die Konturen der stilisierten Blume entlang. Der von Fettpölsterchen durchsetzte Bauch hob und senkte sich in rascher Folge. Er labte sich an der sichtlichen Angst seines Opfers, welches sich noch immer von Glückshormonen durchflutet der Gefahr vollkommen bewusst war.

Minuten vergingen, in denen das Spiel fortgesetzt wurde. Sein steifes Glied richtete sich immer wieder auf die glänzenden Schamlippen der Frau. Andreas ahnte, was der Fremde vorhatte. Verzweifelt kämpfte er gegen die Fesseln an doch sie schnitten ihm gnadenlos ins Fleisch. Mit einem Ruck versenkte er seine Männlichkeit zwischen ihre fleischigen Schamlippen. Ihr Bauch und ihre Brüste wackelten im Takt seiner Stöße.

Genießend bearbeitete der Maskierte das aufklaffende Loch seines Opfers. Die Bewegung ihres fleischigen Körpers im Rhythmus seiner Stöße heizte den Einbrecher weiter an. Er packte ihren Brüsten und krallte sich an diesen fest, als während es Griffe.

"Komm, holt ein paar Kabelbinder für ihre Prachteuter", befahl er mit keuchender Stimme.

"Oh ja, das wird geil", meinte der Tätowierte. "Ich geh mal in den Keller. Ich glaube, ich habe dort welche gesehen."

***

Claudia wusste nicht, wie lang er brauchen würde. Sie merkte nur, wie sehr die Vorstellung den Fremden anheizte. Denn nach dem kurzen Wortwechsel rammelte er sie einem Besessen gleich in ihre Grotte. Immer wieder klatschte sein Sack gegen ihr Poloch, rieb sich sein Unterleib an ihrer Klitoris, während sein Schwanz ihre feuchte Muschi beglückte.

Instinktiv schlang sie ihre Beine um den Unbekannten und lud ihn so ein, noch tiefer in sie einzudringen. Sie dachte nicht mehr an ihren Mann, der neben ihr saß und alles mit ansehen musste. Zuerregt war ihr fruchtbarer Körper von der harten Gangart, mit der die Männer sie bearbeiteten.

Plötzlich kniete sich ein weiter Mann neben sie auf das Bett. Es musste der Schwarze sein. Sie spürte nur das ungewaschene Glied, welches sich an ihrem Gesicht rieb. Männerlachen. Man verhöhnte sie und ergötzte sich an ihrer hilflosen Lust.

Sie roch den Geruch des fremden Geschlechts, während der Maskierte weiter ihre Grotte bearbeite. Wenn sie doch nur etwas sehen konnte. Alles schien sich nur in ihrer Vorstellung abzuspielen. Ausgeliefert den fremden Händen und Gliedern trieb sie auf einer Welle von ekstatischer Lust.

Lautes Stöhnen und Keuchen mischten sich mit den unartikulierten Lauten ihres Mannes und dem knarren des Ehebetts. Jeder Stoß klatschte laut gegen ihre feuchte Spalte. Der Mann schien ihr die Luft aus den Lungen zu pressen, während er nicht nur ihren Körper sondern auch ihren Verstand fickte.

Unvermittelt überfiel sie ein weiterer Höhepunkt, der sie fortriss und für einen Moment das Bewusstsein raubte. Das heftige Keuchen und den Aufschrei des Maskierten hörte sie nur noch aus der Ferne, als er seinen Samen als Erstes in ihre zuckende Grotte spritzte. Er verharrte einige Zeit mit seinem pulsierenden Glied in ihr, bevor er von ihr abließ.

***

Die letzten Stunden waren zu einem wirren Traum aus ekstatischer Lust und Schmerz verkommen. Claudia wurde noch immer von dem dunkelhäutigen Einbrecher begattet. Mehrfach hatten die Männer in und auf ihr abgespritzt. Der Maskierte filmte sie und machte immer wieder Fotos.

"Für unser privates Archiv", meinte er zu Andreas. "Aber wenn ihr beide zur Polizei gehen solltet, könnten die Aufnahmen auch ganz schnell auf den Pornoportalen dieser Welt zusammen mit dem Namen deiner geilen Stute und ihrer Adresse veröffentlicht werden." Wütend und doch hilflos zerrte Claudias Ehemann an seinen Fesseln. Blanker Hass stand in seinen Augen, als er den Maskierten ansah.

Claudia hingegen war nur noch in einem Rausch. Ihre Brüste waren zu richtigen Eutern angeschwollen. Durch das Abbinden schien jede Nervenfaser in ihr aufs äußerte gespannt. Es kribbelte, schmerzte und elektrisierte sie auf eine seltsam erotische Weise. Sie spürte auf einmal, wie der Mann, der gerade noch ihre Brüste bearbeitet hatte, nun an den mit Speichel getränkten Slip in ihrem Mund griff und ihn ihr heraus zog.

Stunden lang hatte der Stoff in ihrem Mund gesteckt und so hielt sie ihn immer noch halb geöffnet, als der Fremde über sie stieg. Der Anführer beobachtete durch den Sucher der Videokamera, wie sein tätowierter Freund über Ehefotze stieg, die immer noch heftig von dem schwarzen Schwanz durchgefickt wurde. Der Penis des Tätowierten richtete sich verlangend auf das Gesicht der Frau. Bestimmend zwang er sein bestes Stück gegen ihre Lippen.

Es dauerte einen Moment bis Claudia begriff was geschah. Erst als das fremde Glied bereits zur Hälfte in ihrer Mundhöhle verschwunden war, schien diese Veränderung auch in ihrem benebelten Verstand angekommen zu sein. Normalerweise hätte sich dagegen gewehrt. Sie hätte angekämpft den Eindringling, ihre Zähne benutzt oder sich sonst wie dagegen angekämpft.

Doch nach Stunden des andauernden Missbrauchs und der sexuellen Unterwerfung ihres Körpers hatte sie dazu nicht mehr die Kraft. Wie an einem Lutscher spielte sie nun mit ihrer Zunge an dem Geschlechtsteil des Einbrechers, während ihr Körper weiter durch die heftigen Stöße in ihrer Fotze durchgeschüttelt wurde. Sie spürte die kräftigen Hände, die ihren Kopf packten. Fühlte den Schmerz, als an ihren Haaren gerissen wurde und das Gefühl des Würgens, als die Eichel ihren Mundraum bis hinein in ihren Rachen erkundete. Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln.

Geschmatze und Gekeuche hüllte füllte den Raum in ein Inferno aus lüsternen Lauten. Der Duft von Sex war überall. Man roch den Schweiß, der von den nackten Männerkörpern auf die gefesselte Frau tropfte. Man roch das Sperma, welches auf und in ihr lag. Man roch den Nektar, der aus ihrer aufklaffenden Spalte tropfte und das Bettlaken durchnässte. All dies und noch mehr füllte den Ort jener sexuellen Hinrichtung, der bei Andreas Ehefrau vollzogen wurde.

Sie war nicht mehr länger seine Frau, nein sie war ein Stück Fleisch, welches von den Einbrechern benutzt wurde. Claudia bekam keine Luft mehr. Zu tief steckte das Glied in ihrem Hals. Der Tätowierte fickte sie ohne Gnade in ihre Kehle, presste ihre Schedel an seine Lenden. In ihrem Kopf klingelte es bereits und Sterne funkelten vor ihren verbundenen Augen.

Wild bäumte sich ihr Körper noch einmal auf. Ihre Fotze zog sich eng um das steife Glied des dunkelhäutigen Mannes zusammen und bescherte ihm einen unbeschreiblichen Orgasmus. Er spritzte hinein in die sich zusammenziehende Spalte der Hausfrau, die in diesem Moment ebenfalls einen gewaltigen Höhepunkt durchlebte.

Benommen von dem Sauerstoffmangel in ihrem Organismus wirkte alles wie in einem Drogenrausch. Claudia durchlebte ein Gefühl vollkommener Euphorie, welches durch den Todeskampf ihres Körpers ausgelöst wurde. Sie erlebte das unablässige Zucken ihre Scheide, das gewaltige pulsierende Glied in ihr förmlich molk, bis auch der letzte Tropfen seines Saftes in ihr war.

Die zweifache Mutter spürte, wie die heiße Sahne aus dem Glied des anderen Mannes in ihren Hals und ihre Kehle spritze. Ihr zuckender Kehlkopf massierte das Geschlecht des Mannes und bescherte auch ihm einen finalen Orgasmus. Er schrie noch einmal laut auf, dann ließ er den Kopf seines Opfers los. Regungslos und schlaff blieb Claudia auf dem Bett liegen. Unter den erstickten Schreien ihres panischen Mannes tropfte ihr der weiße Saft aus Mund und Scheide.

***

Als Claudia wieder erwachte, lag sie alleine im Bett. Ihr ganzer Körper schmerzte, doch vor allem ihre Titten taten ihr weh. Man hatte ihr die Augenbinde abgenommen, doch noch immer waren ihre Brüste mit den Kabelbindern abgeschnürt. In ihrem Mund hatte sie den salzigen Geschmack des fremden Samens.

Benommen richtete sie sich auf und blickte zu ihrem Mann, der neben ihr noch immer an den Stuhl gefesselt war. Man hatte ihm einen Sack über den Kopf gestülpt, so dass er nichts mehr sehen konnte und alleine mit den grausamen Bildern war, die er gesehen hatte.

Um sie herum auf dem Bett lagen zahlreiche ausgedruckte Bilder von Claudia, wie sie benutzt und besamt auf dem Bett liegend ablichteten. Auf jedem der Bilder standen ihr Name und ihre Anschrift. Die Botschaft war klar. Wenn das Ehepaar den Vorfall der Polizei meldete, würde bald jeder im Internet Claudia in dieser entwürdigenden Position kennen. Man würde wissen, wer diese Ehefotze war und wie man sie benutzt hatte.