Donnerstag, 27. Juni 2013

Astrids Chloroform-Alptraum



Astrids Chloroform-Alptraum



Ein leichter Luftzug streichelte das Gesicht des Mädchens, als sie gerade an zwei Senioren vorbei lief. Schweiß tropfte ihr von der Stirn, denn es war ein warmer Sommertag und reichte der leichte Waldlauf aus, um sie gehörig ins Schwitzen zu bringen. Astrid war froh, dass sie nur Hotpants und ein bauchfreies Top trug, denn sonst wäre sie gewiss im Laufe der Strecke geschmolzen. Führte sie ihre Strecke am Anfang noch den idyllischen Kanal entlang, an dem es kaum eine Steigung gab, so kam sie nun gleich in den Wald. Hier war die Sonne zwar weit weniger stark, doch die Steigung ließ sie mit gewohnter Regelmäßigkeit um Atem ringen.

Das Mädchen war sportlich. Gerne joggte und schwamm sie in ihre Freizeit, wenn Studium und ihr Nebenjob als Kellnerin es zuließen. Heute war wieder so ein Tag. Ein Tag, an dem sie sich einfach entspannen durfte und abseits aller Sorgen einfach ihre Seele baumeln lassen konnte. Die Woche war anstrengend gewesen. In der Uni hatte sie die letzte Prüfung für das Semester ablegen müssen und dann war in dem kleinen Lokal, wo sie jobbte, gerade Hochsession, so dass sie direkt nach der Prüfung schon wieder eine Horde Touristen bewirten musste. Heute aber hatte sie frei. So wollte sie den Tag genießen und sich durch nichts und niemand aus der Ruhe bringen lassen.

Ja, sie wollte einfach alleine sein. Immer wollte alle etwas von dem hübschen dunkelblonden Mädchen, welches ihre Haare zum Laufen zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Erst gestern hatte Astrid wieder eine SMS von ihrem Exfreund bekommen. Ein weinerlicher Kerl, der es nie verstanden hatte, dass sie sich nach einem Mann und keinem Mamasöhnchen sehnte. Ja, bei dem Gedanken an ihm wusste sie, warum sie alleine war.

Leider galt dies nicht für ihre Laufstrecke, denn vor ihr befand sich ein alter Bekannter. Nicht dass sie den grauhaarigen Mann mit dem Gehstock persönlich kannte, nein, aber sie traf ihm immer wieder beim Laufen und der Deutsche Schäferhund an seiner Seite knurrte jedes Mal, wenn sie an ihm vorbei lief. Astrid hatte deshalb auch immer ein wenig Furcht, denn das Tier wirkte bedrohlich. Als sie den Mann einmal darauf ansprach, meinte dieser nur mit ebenso grimmigen Tonfall, dass sein Hund nur Frauen anknurrt, die sich so unanständig kleiden. Er rieche das Nuttengen, waren seine Worte. Astrid war immer noch erbost wegen dieser Unterstellung doch sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Deswegen lief sie jetzt immer in einem guten Bogen an ihm vorbei.

Auch heute war es wieder so weit. Astrid, die sonst eigentlich nicht feige war, verließ den Weg und lief durch den Wald, bis sie den Alten und seine Bestie überwunden glaubte. Das Ganze kostete sie viel Kraft, da dabei an einen gleichmäßigen Rhythmus kaum zu denken war. So war sie auch vollkommen erschöpft, als sie endlich die Spitze des Berges erreicht hatte.

Schnaufend und keuchend hielt sie sich an einem Baumstamm fest und blickte zu einer der Sitzbänke, die für müde Wanderer hier aufgestellt worden waren. Dieser Hain war ein beliebter Rastplatz doch heute war hier scheinbar niemand, auch wenn sich das Mädchen keineswegs alleine fühlte. Dieser Ort hatte etwas Unheimliches an sich und dies lag nicht nur an den dichten Büschen, die die Sicht in den Wald versperrten. Ja, dieser Ort hatte zweifellose etwas Schönes, aber für das Mädchen auch etwas Bedrohliches an sich.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Ein leises Wimmern wie von einem Kind oder Tier. Sie sah sich kurz um, doch noch immer war niemand zu sehen. Unsicher näherte sich Astrid dem Strauch, hinter dem sie das Geräusch vermutete. Immer noch atmete sie lautstark und der Schweiß durchtränkte ihr Top und ihre kurze Hose. Vielleicht brauchte jemand Hilfe, dachte sich das Mädchen, als sie einen hast zur Seite bog, um nachzusehen.

In dem Moment tauchte hinter den Blättern ein Mann auf und bevor sie noch reagieren konnte griff er bereits nach ihr. Eine Hand mit einem weißen Wolltuch presste sich auf ihr Gesicht und erstickte den Schrei. Ein süßlicher Duft stieg ihr in die Nase, während eine andere Hand sich um ihre Hüfte legte und sie an den muskulösen Körper des Fremden presste, der sich aus dem Gebüsch auf sie stützte.

"Schön tief Atmen, mein Täubchen", raunte er mit einem hinterhältigen Lächeln.

Astrid hatte im ersten Schreck bereits einige Atemzügen von der mit Chloroform geschwängerten Luft eingezogen, und der narkotisierende Stoff breitete sich bereits in ihrer Blutbahn aus. Angst, Verwirrung und eine seltsame Euphorie ließen ihre Bewegungen seltsam unkontrolliert erscheinen. Sie ruderte mit den Armen herum und versuchte dabei eigentlich nur, den Fremden abzuschütteln, der ihr weiterhin das Tuch fest auf Mund und Nase presste.

"Na los, atme schön tief ein und alles wird gut", drangen die Worte des Mannes als ein verzerrtes Echo zu ihr durch. Sie fühlte sich, wie in Watte eingelegt. Jede Bewegung besaß nun einen inneren Widerstand, den sie erst überwinden musste. Astrid kämpfte dagegen an, doch dieses seltsam glückliche Gefühl in ihr ließ immer schwächer werden. Unbarmherzig presste der Fremde das mit Chloroform getränkte Tuch weiter auf ihr Gesicht. Die Augenlider des Mädchens begannen zu flackern.

"Ja, so ist es brav, Täubchen. Seih ein braves Mädchen und schlaf ein." Seine Stimme klang von ganz weit weg, dumpf und zugleich so verlockend. Sie wollte schlafen, ja. Sie wollte einfach nur noch schlafen.

Astrids Bewegungen wurden immer schwächer. Sie kämpfte nicht mehr gegen den Mann an, der sie aus dem Gebüsch heraus überfallen hatten. Nein, ganz im Gegenteil. Ruhig und gleichmäßig atmete sie den betäubenden Stoff ein, den er ihr anbot. Ihre zuvor entsetzte Miene entspannte sich und ihre Augen schlossen sich.

***

Der Mann zog sie in das Gestrüpp, welches neugierige Blicke verbarg. Er bettete das Mädchen auf ein Bett aus Reisig und betrachtete sie mit lüsternem Blick. Sie war wahrlich ein entzückender Fang. Er griff nach ihr und streichelte ihr über das Top, unter dem sich deutlich ihre kleinen Brüste abzeichneten.

Seine Finger berührten das nur durch dünnen, feuchten Stoff verhüllte Fleisch des Mädchens. Gierig glänzten seine Augen. Er beugte sich zu ihr herab und leckte mit seiner Zunge über ihren zarten Hals, der so vollkommen ungeschützt und zerbrechlich da lag. Immer noch knetete seine Hand ihren Busen. Fordernd, verlangend, so dass er ihr das Top jedes Mal etwas weiter hoch schob, bis ihr flacher Bauch vollständig entkleidet war.

Neben ihm lagen das Tuch und ein Fläschchen mit Chloroform. Es war das Spinnennetz, mit dem er seine Beute gefangen hatte. Das Mädchen, welches bewusstlos neben ihm ruhte. Noch einmal leckte er ihre das Ohrläppchen. Ihr junger, zarter Geschmack mischte sich mit Salz ihres Schweißes. Seine Finger bekamen eine entblößte Brustwarze zu fassen und begannen dieses zu reiben. Rasch wurde sie unter seiner Berührung hart und verstärkte sein dominierendes Gefühl.

"Jetzt bist du in meiner Hand, mein Engel", hauchte er ihr zu und wanderte an ihren schlafenden Leib herab. Ständig küsste und leckte er sie dabei, bis er endlich, über ihr kniend ihre harten Nippel zwischen seine Lippen bekam. Er sagte an dieser Zitze als wolle er Milch aus ihre kleinen, doch wohl geformten Brüsten heraussagen. Seine Hand wanderte dabei tiefer, streichelte über ihre Schenkel und erforschte ihren Schritt.

Durch den elastischen Stoff ihrer Hotpants erfüllte er ihre Scham. Deutlich konnte er die weibliche Vagina ertasten, die sich noch vor seinem Zugriff in Sicherheit war. Er streichelte sie durch das von Schweiß durchnässte Gewebe hindurch und plötzlich hörte er ein leises Stöhnen. Sein Engel empfand wohl Lust, dachte sich der Mann, während Astrid gerade dabei war aus ihrer Narkose zu erwachen.

Ganz leicht hatte er sie nur über die Schwelle der Bewusstlosigkeit geführt, als er ihr das Tuch mit Chloroform auf das Gesicht gepresst hatte. Nun schwand die Wirkung und ihr Körper regte sich unter seiner sinnlichen Berührung. Sie ahnte nicht, was gerade mit ihr geschah. Zu sehr war sie eingesponnen von einer unwirklichen Lust, die durch den Schleier des süßlichen Gases zu ihr durchdrang.

***

Astrid fühlte die Erregung. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Intensiv und zugleich vollkommen verworren. Es war nicht so, als wusste sie was um sie herum geschah. Die Realität war zu einer fernen Welt verkommen, aus der man sie entführt hatte, ohne dass sie es begriff. Die Hand des Mannes empfand sie als angenehm, auch wenn sie nicht wusste, was er tat. Nein, sie ahnte nicht einmal, dass sie gerade auf dem Waldboden lag, und ein Unbekannter mit seinen Fingern ihr Geschlecht streichelte.

Der Fremde griff nach ihrem Höschen und zog es ihr über die schlanken Schenkel. Immer noch den Wänden der Narkose gefangen ließ sie es ohne Gegenwehr geschehen. Ihre Augen öffneten sich leicht. Durch das Blätterdach sah sie das Licht der Sonne, welches auf sie herab viel. Ein funkelnder Stern am Horizont ihres Geistes.

"Gutes Mädchen", raunte der lusttrunkene Mann. "Du riechst so gut."

Er beugte sich wieder herab und küsste ihren blanke Vulva, die sie erst vor wenigen Tagen rasiert hatte. Seine Zunge kostete ihren Geschmack. Es war salzig und süßlich zugleich. Mehrmals leckte er durch ihre zarten Schamlippen, die durch die Berührung anschwollen. Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen.

"Das gefällt meinem Engel", hauchte der Mann und erhob sich wieder.

Ja, sie sah wirklich auch wie ein unschuldiger Engel. Doch was war er? Ein Teufel, der sich an Gottes Schöpfung verging? Nein, schlimmer noch. Ein Dämon. Ein Teufel hätte ihr eine Chance gegeben. Er hätte sie verführt und sie dann in den Abgrund gezogen. Er jedoch, ließ ihr keine Chance. Als sich das Mädchen mehr und mehr regte, nahm er erneut das mit Chloroform getränkte Tuch und führte es an ihren Mund.

Die Augen von Astrid sahen nur verschwommen seine Umrisse, als er ihr die Atemwege mit dem Stoff in seiner Hand verschloss. Ruhig und gleichmäßig atmete sie das Betäubungsmittel ein und nach nur ein paar Atemzügen schlief sie auch schon wieder ein. Als ihre Lider zufielen, legte der Fremde das Tuch beiseite.

"So ist es brav. Träum süß", hauchte er ihr zu.

Der Geschmack ihrer Scheide klebte noch immer an seinen Lippen, als er sich zu ihr herab beugte und ihr einen Kuss auf den Mund gab. Seine Zunge schob sich widerstandslos in ihren Mund und tastete nach ihrer Zunge. Sie reagierte nicht, doch das hatte er auch nicht anders erwartet. Sie war nicht die Erste, die er küsste, während sie betäubt war. Der Kuss war für ihn ein Teil des Vorspiels. Es erregte ihn und ließ seinen Riemen anschwellen.

Seine Hände streichelten ihre entblößten Brüste, deren harte Nippel sich ihm neckisch entgegenreckten. Schließlich schob er seine Hose herunter und befreite sein erregtes Glied von dem Gefängnis. Gierig lechzte es nach der feuchten Spalte des Mädchens. Gleich würde sie ihm gehören. Er würde sie nehmen und seinen fruchtbaren Samen in sie spritzen, während sie bewusstlos dalag. Allein der Gedanke und die damit verbundene Vorfreude war für ihn schon ein Höhepunkt.

Entfernt hörte er Schritte. Jemand kam auf den Hain zu, doch der Mann fühlte sich sicher. Trotzdem lauschte er für einen Moment. Es war der alte Mann mit dem Schäferhund, der jeden Tag diese Strecke ging. Der Hund knurrte.

"Was ist los, Bello?", fragte der Alte und blickte in Richtung des Gestrüpps, wo Astrid lag. "Komm, wir wollen doch keine Teenager beim Liebesspiel stören."

Mit diesen Worten zog er leicht an der Leine des Hundes. Dieses folgte. Langsam, immer wieder auf seinen Gehstock gestützt, ging der Alte mit seinem treuen Gefährten weiter. Er konnte nicht ahnen, was hinter dem Gestrüpp gerade ablief, auch wenn er durch aus Menschen dort vermutete.

Als das Geräusch seines Stocks nicht mehr zu hören war, kümmerte sich der fremde Mann wieder um Astrid, die immer noch bewusstlos unter ihm lag. Seine Erregung war durch die Unterbrechung nur noch mehr gestiegen, so dass er ohne weiteres Vorspiel seine Eichel zwischen ihre Schenkel presste.

Die harte Rute spaltete ihre zarten Schamlippen und ließ sie hinein in den Unterleib des Mädchens. Durch das Vorspiel seiner Zunge und seine Finger war die Grotte bereits feucht, doch mit solch einer Enge hatte er nicht gerechnet. Ein lautes Stöhnen entkam dem Mann, der nun anfing, Astrid mit gleichmäßigen Bewegungen zu nehmen.

Mit jedem Stoß konnte seine Eichel etwas tiefer in ihre enge, kleine Spalte vordringen. Vollkommen regungslos nahm die Joggerin ihn in sich auf. Ihre athletischen Schenkel waren weit geöffnet und ihre kleinen Brüste wackelten leicht im Takt seiner Bewegungen. Erneut entkam ihr ein kurzes Stöhnen. Wieder öffneten sich Astrids Augenlider ein wenig. Immer wilder verging sich der Fremde an ihr und seine eigenes Schnauben wurde immer lauter. Zu intensiv war das Gefühl dieser jungen Scheide, die er mit seinem Glied bearbeitete.

"Oh, du geiles Stück!", keuchte der Mann und versenkte seinen Riemen bis zum Anschlag in ihr. Seine Eichel drückte gegen ihre Gebärmutter. Diesmal stöhnte sie lauter auf. Sie riss die Augen weit auf und begriff mit einem Mal, was vor sich ging.

"Was? Verschwinde! Nein!", murmelte sie benommen und schlug unkontrolliert mit den Händen nahm ihm. Ihre Bewegungen waren immer noch ungelenk und kraftlos. Der Fremde dachte nicht daran, sondern fickte sie ohne Unterbrechung weiter.

Erst als ihre Schreie lauter wurden und ihre Gegenwehr zunahm, reagierte er. Er griff nach dem Lappen, mit dem er sie schon zuvor betäubt hatte, und presste ihr dieses erneut auf Nase und Mund, während er sie weiter wie ein wilder Stier rammelte. Verzweifelt kämpfte Astrid gegen den ihn an, doch sofort atmete sie wieder das Chloroform ein.

"Ja. Komm! Geh schlafen!", fauchte der Mann und stieß dabei immer härter zu.

Astrid schrie in das Tuch hinein, doch man hörte nur noch gedämpfte Laute. Sie fühlte den Pfahl des Mannes, der sie mit Gewalt nahm, und roch zugleich den süßen Duft, der köstliche Träume versprach. So begannen ihre Augenlider erneut zu flackern und nach wenigen weiteren Stößen in ihr enges Loch, verlor sie erneut das Bewusstsein.

"Oh, ja, geil!", stöhnte der Fremde und steigerte noch einmal seinen Rhythmus. Der kurze, ungleiche Kampf mit ihr, hatte ihn noch mehr erregt und ließ ihn in einen ekstatischen Taumel fallen.

Vollkommen außer sich vor Geilheit stieß er seinen harten Stachel immer wieder bis zum Anschlag in den Körper des Mädchens. Er fickte die bewusstlose Schönheit wie ein Stück Fleisch, welches ihm auf einem Festtablett angeboten wurde. So wurde sein Keuchen zu einem lauten Schrei, als er schließlich tief in ihr kam. Mit zahlreichen, kräftigen Schüben schoss seine Saat tief in ihren Unterleib.

Fast eine Minute verharrte er in ihr. Dann erst zog er sein Glied heraus. Als wäre nichts passiert, zog er seine Hose über seine nun erschlaffende Männlichkeit und sammelte seine Sachen ein. Mit dem Handy machte er noch ein Foto von seiner immer noch bewusstlos daliegenden Beute, aus deren Scheide sein Samen auf den Waldboden tropfte. Dann stand er auf und verschwand in den Wald, aus dem er gekommen war. Ja, er war wirklich ein Dämon, der aus dem Nichts auftauchte und genauso wieder in jenes Nichts zurückkehrte.

***

Als Astrid wenig später zu sich kam, fehlte von dem Unbekannten jede Spur. Benommen und beschämt zog sie sich wieder an. Unsicherheit und Angst lähmten sie für einige Zeit, in welcher der Saft des Fremden weiter aus ihrer missbrauchten Scheide tropfte.

Erst spät am Abend kehrte sie nach Hause zurück. Dort duschte sie erst einmal und hoffte damit die Erinnerungen an den Unbekannten, der sie betäubt und missbraucht hatte, zu vergessen. Doch so leicht würde dies nicht werden, denn sein Samen ruhte immer noch in ihr. Ein Samen, der auf fruchtbaren Boden gefallen war.

Samstag, 15. Juni 2013

Der Kuss des Vampirs


Da ich leider in der letzten Zeit ziemlich krank war, konnte ich euch in der letzten Woche leider nichts neues bieten. Ich hoffe diese kleine Geschichte und das Bild von mir entschädigen euch für die Wartezeit.

lg
Krystan

Der Kuss des Vampirs

Rebekka wartete allein in der alten Hütte. Heimlich war sie nachts aus ihrem Zimmer geschlichen, um dem Ruf zu folgen. Seinem Ruf. Dem Ruf des Vampirs, der sie seit geraumer Zeit in seinen Bann gezogen hatte. Nie hätte sie sich das träumen lassen und doch kniete sie nun hier in einem fremden Haus. Sie war nackt, bis auf einen Umhang, den er ihr geschenkt hatte. Es war ein besonderer Umhang, verbarg er doch ihre sterbliche Hülle vor den Augen ihrer Mitmenschen und ließ ungestört mit ihm ziehen.

Um Mitternacht wollte er zu ihr kommen. Dann, wenn die Menschen im Dorf und auch ihre Eltern schliefen. Vollkommen in Dunkelheit gehüllt wartete sie. Sie hatte sich die Augen verbunden, nicht aus Scham, ob ihrer eigenen Nacktheit, sondern um seinem Wunsch zu entsprechen. Denn heute Nacht sollte es geschehen, heute Nacht sollte sie den Kuss des Vampirs empfangen.

Rebekka sehnte sich nach diesem Augenblick, seit sie ein kleines Mädchen war. Sie wusste von ihm. Wusste, dass er sie eines Tages zu sich holen würde. Seine Stimme in ihrem Kopf, seine Präsenz in ihrer Seele. Sie war sein, schon immer, und doch wollten sie heute Nacht den Pakt besiegeln.

Ein kalter Hauch zog über ihre entblößten Brüste. Entfernt hörte sie das Schlagen der Turmuhr. Es war so weit. Erwartung, Hoffnung und Bangen ließen ihr Herz schneller schlagen. Sie war hierher gekommen. Hier, in das verlassene Haus im Wald. Nur führ ihn tat sie es, nur um sich ihm anzubieten, wie sie es in ihren Träumen schon so oft getan hatte. Würde er wirklich kommen?

Plötzlich hörte sie hinter sich schritte. Jemand war da. Der alte Holzboden knarrte leicht. Rebekka war froh, dass sie die Augen mit dem Tuch verbunden hatte. Das rote Tuch, welches er ihr bei ihrem letzten Treffen geschenkt hatte. Unruhig öffnete und schloss sie ihre Finger. Sollte sie etwas sagen? Nein? Es gab nichts mehr zu sagen. Hier, abseits allen Menschseins war sie nun, um sich mit ihm zu vereinen.

Sie spürte seine Präsenz. Er kam näher. Bereitwillig legte sie den Kopf zur Seite. Deutlich war das Schlagen ihres Pulses an der offen zur Schau gestellten Halsschlagader zu erkennen. Die Anspannung stieg ins Unermessliche. Wie würde es sich anfühlen, wenn er endlich seine spitzen Zähne in ihren Hals grub. Sie wartete und verlagerte dabei ungeduldig das Gewicht ihres wohl geformten Hintern auf ihren Waden. Erregung ließ die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln wachsen. Heute Nacht war es soweit. Heute Nacht würde ihr Saft fließen.

Plötzlich spüre sie die fremden Hände auf ihrer Haut. Er war da. Ihr Herz machte einen Satz, doch ihr Körper verharrte in vollkommener Starre. Unsicherheit, Ungewissheit und zugleich dieses Verlangen, sich einfach in seine Arme fallen zu lassen, überwältigten sie. Rebekka wusste nicht, was sie tun sollte, und war so dankbar, dass die Hände ihr die Richtung vorgaben.

Das Mädchen fühlte wie die halten Fingerkuppen über ihre Schultern langsam hinabglitten und sich dabei die Nägel in ihre Haut ritzten. Ein Schauer durchlief Rebekka, die durch den süßen Schmerz nur um erregter wurde. Ihre Brustwarzen reckten sich hart von ihrem Körper, als suchten sie bereitwillig nach seiner Berührung. Ja, er sollte sie berühren, sie verführen und schließlich zu der seinen machen. Ja, dieses Bild hatte sich tausend Mal in ihren Kopf eingebrannt. Jeder Traum, jede Begegnung mit ihm hatte dieses Gefühl, dieses Verlangen verstärkt.

Die Finger streichelten Ihren Körper. Sie umspielten ihre Vorhöfe und wanderten schließlich hinab, bis zu dem Zentrum ihrer unbefleckten Weiblichkeit. Sehnsucht, Verlangen und der Wunsch endlich eine Frau zu sein, mischte sich in diesem einen Augenblick zu einem ekstatischen Feuerwerk, als er ihre Blüte berührte. Bereitwillig öffnete sich diese für seine Berührung.

Ein Stöhnen entkam ihren Lippen. Er rieb ihre Perle, streichelte nun das feuchte Zentrum ihrer Lust und raubte ihr den letzten Rest ihres Verstandes. "Komm, beiß mich! Nimm mich", wollte sie rufen, doch nur ein weiteres tiefes Seufzen entkam ihrer Kehle. Seine Berührung wurde intensiver, schneller, fordernder. Er ließ sie spüren, was er ihr zu geben bereit war.

Rebekka fühlte sich in einem Paradies der dunklen Lust gefangen. Sie genoss das Spiel, welches er ihr anbot. Sie ging darauf ein und ließ sich vollständig davon mitreißen. Alles, was sie bis her erlebt und gefühlt hatte. Jeder Moment der unausgelebten Lust schien in diesem Moment vergessen zu sein, in der er ihr sein Reich offenbarte. Ein Reich aus Ekstase und Begierde, in dem sie sich ganz fallen lassen konnte.

Immer wieder reckte das Mädchen mit den verbundenen Augen begierig ihren Kopf. Offenbarte ihm ihren Hals, während er ihre Lust zum Gipfel führte. Ein Zucken und Zittern durch fuhr sie, als sich ihr Körper plötzlich anspannte. Sterne funkelten von dem schwarzen Hintergrund des Nichts. Laut keuchend und schnaubend rekelte sie sich in seinen Armen. Dann, als die Spitze der Leidenschaft erreicht hatte, dann, als ihr Herz ekstatisch kochendes Blut durch ihre Venen pumpte, dann stieß er zu.

Seine Zähne glitten durch ihre Haut, wie durch Butter. Rebekka fühlte den Biss nicht einmal. Sie spürte keinen Schmerz, nur einen leichten Druck. Im Rausch ihres Höhepunkts floss ihr Blut in seine Kehle. Sie nährte ihn, gab ihm ihren Saft und spürte zu gleich seine Herrschaft über sie. Mit jedem Herzschlag gab sie ihm mehr, bis ihre Kräfte langsam schwanden. Sie fühlte sich benommen und doch glücklich. Glücklich, weil er endlich von ihr trank. Glücklich, weil er mit wenigen Berührungen ihre Libido in Brand gesetzt hatte. Glücklich, weil sie bei ihm war und nun endlich den Kuss des Vampirs erhielt, nach dem sie sich so lange verzehrt hatte.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 12

 Für alle, die gefallen an unserem kleinen Emailrollenspiel haben, hier mal wieder etwas für euch zum Lesen. Wir freuen uns wie immer über eure Kommentare und euren Zuspruch.

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 12



Alric:
Einem heiligen Akt gleich löste Alric die Fesseln seiner Sklavin, die sie bis dahin an den Tisch gebunden hatten, auf dem er sie genommen hatte. Ihr Körper war noch gefüllt mit seinen Flüssigkeiten und die Lust tropfte an ihren Schenkel herunter.

Dies war jedoch nicht der eigentliche Grund, warum er sie in das Bad geführt hatte. Dies war nur ein Ausdruck des Augenblicks. Der Lust und Geilheit, die ihn überkam, als er sie mit der Peitsche erweckt hatte. Ja, die Peitsche war weniger ein Mittel der Strafe, als vielmehr ein Mittel der Leidenschaft gewesen, die er in ihr entfacht hatte.

Nur langsam löste er das letzte Band, welche ihre Ringe mit dem Tisch verband. Die Ringe. Vergoldetes Metall, welches sich unwiederbringlich um ihren Körper geschlungen hatte und sie als seine Sklavin ebenso Markierte, wie das Brandzeichen, welches er auf ihre Scham gepresst hatte.

Seine Hand wanderte an der Innenseite ihrer Schenkel langsam hinauf und berührte schließlich noch einmal ihr Geschlecht, in welches er sie vor kurzen noch mit der ganzen Kraft seiner Männlichkeit gestoßen hatte. Er umspielte es kurz bevor er ihr noch einmal einen Klaps mit der flachen Hand auf den Hintern gab.

Nun löste er sich wieder von ihr. Nur kurz, aber doch lange genug um sich selbst zu entkleiden, auf dass seine dunkel Haut zur Geltung kam, während sie immer noch weiß wie der Schnee des Norden wirkte. Er griff ihr in die Kniekehlen und bettete ihr Schultern in seine Arme. So nahm er sie auf und traut mit ihr in das dampfende Bad, welches von unsichtbaren Kräften unter dem Stein immer wieder mit warmen Wasser versorgt wurde. Erst als er bereits bis zur Hüfte eingetaucht war, konnte auch Lhynne, deren Hände noch immer auf den Rücken gefesselt waren was warme Wasser fühlen, welches so himmlisch nach Rosen duftete.


Lhynne:

Lhynne spürte mehr, als dass sie es sah, wie Alric sich zu ihren an die Tischbeine fixierten Füßen hinab beugte und die Fesseln löste. Ob ihre Antwort das war, was er erwartet hatte wusste sie nicht, vermutete aber, dass er ihr sein eventuelles Missfallen bereits gezeigt hätte.

Tief durchatmend verharrte sie, den Oberkörper nach wie vor nach vorn gebeugt und auf den Tisch gelehnt, und wartete, bis der Magier die Bänder löste, welche ihre goldenen Fesseln an den Tisch gebunden hatten. Ihr Schweiß erkaltete dabei ebenso langsam auf ihrer Haut, wie sein Samen an ihren Schenkeln. Jetzt, wo es vorüber war fühlte sie sich erschöpft, aber auf eine gute, befreiende Art und Weise.

Auch wenn sie gerade erst gekommen war, entlockten ihr seine wandernden Fingerspitzen ein erneutes Stöhnen, das allerdings jäh von einem schmerzhaften Keuchen unterbrochen wurde, als seine flache Hand auf ihren extrem gereizten Hintern traf und ihre Haut in ein Meer aus Flammen verwandelte.

Aber auch wenn sie in diesem Moment am liebsten laut geschrien und um sich geschlagen hätte, verkrampfte sie sich lediglich kurz und blieb ansonsten wie gehabt stehen. Er hatte zwar ihre Beine befreit, ihr aber nicht gestattet sich aufzurichten und so wartete sie lieber ab, was er als nächstes vorhatte.

Was dann kam traf sie unvorbereitet, auch wenn es nicht das erste Mal war, dass er sie auf diese Art und Weise anhob und in seinen Armen bettete. Einem winzigen Teil in ihr war klar, dass sie es nicht genießen sollte, ihm so nahe zu sein, aber irgendwie schaffte er es auch dieses Mal, ihr ein starkes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln, einfach indem er sie trug als wöge sie nicht mehr als eine Feder.

Nur flüchtig hoben sich ihre Lider, schlossen sich dann aber sogleich wieder, während sie ihre Schläfe an Alrics Schulter bettete.


Alric:
Langsam ließ er eintauchen in das warme Wasser, welches ihren nackten Körper willkommen hieß. Sie wirkte dabei vollkommen hilflos, nicht zuletzt durch ihre Fesseln, die ihr jede Hoffnung nahmen, sich selbstständig zu bewegen. So war sie auf Alric angewiesen, dass er ihren Körper nicht zu tief in das Wasser tauchen würde. Und Alric achtete auf sie.

Sie immer noch in den Armen haltend, tauchte ihr Leib, an dem der Schweiß und Geruch der vergangenen Wochen haftete, bis zum Haaransatz ein. Nur ihr Gesicht schaute aus dem Wasser. Leichte Strömungen der warme Wohltat umspülten ihren Körper und flossen über Geschlecht und Brüste, über Schenkel und Hals, so als würde sie in einen warmen, schützenden Kokon eingewickelt.

Alric lächelte und begann, als ihr Körper an Gewicht verlor, sie mit einer Hand zu streicheln. Die andere reichte ihm aus um ihren gefesselten Leib sicher über der Wasserlinie zu halten, so dass sie nicht untertauchte. Er küsste ihre Stirn, ihre Wange und umspielte dabei mit seiner Hand ihre Schenkel und das Geschlecht, welches er dabei jedoch auch reinigte.

Nach einiger Zeit der Stille in deinen kein Wort über seine Lippen kam und sich ihr Körper langsam an die Wärme gewöhnt hatte, änderte er ihre Lage und fast wirkte es, als wolle er ihr Gesicht nun ins Wasser tauchen, doch er tat es nicht stattdessen löste er die Verbindung ihrer Arme miteinander, so dass Lhynne zum ersten Mal seit über einer Woche ihre Arme wieder frei bewegen konnte.


Lhynne:

Mit geschlossenen Augen genoss Lhynne die sanfte Berührung des warmen Wassers. Hätte sie das Bad im Normalfall schon als sehr angenehm empfunden, erschien es ihr jetzt, nach einer Woche angekettet in der Dunkelheit, wie der Himmel auf Erden.

Daran, dass der Magier sie mit Leichtigkeit einfach loslassen könnte und sie daraufhin erst einmal hilflos unter Wasser geraten würde, vergeudete sie keinen einzigen Gedanken. Sie wusste nicht woher dieses Vertrauen mit einem Mal kam, noch war es irgendwie logisch zu erklären, aber es war da. Sie vertraute schlicht und einfach darauf, dass er sie nicht würde fallen lassen.

Als er tiefer in das Bad stieg und ihr Körper mehr und mehr in das duftende Nass eingetaucht wurde, wurde ihr mit einem Mal wieder schmerzlich bewusst, wie sie selbst roch und aussehen musste. Eine Woche ohne die Möglichkeit sich zu waschen, hinterließ nun einmal Spuren. Aber auch wenn es sicher ein gefundenes Fressen für ihn gewesen wäre, sie deswegen zu demütigen, verlor er kein einziges Wort darüber.

Auch als er ihren Körper so tief unter die Wasseroberfläche führte, dass nur noch ihr Gesicht daraus hervor lugte, empfand sie keinerlei Angst. Ganz im Gegenteil genoss sie das schwerelose Gefühl und das dumpfe Rauschen in ihren Ohren, das alles andere um sie herum aussperrte.

Alrics Hände und die sanften Küsse entlockten ihr ein wohliges Seufzen. Ein kleiner nüchterner Teil in ihr warf zwar ein, dass dem Magier lieber ins Gesicht spucken sollte, aber sie ignorierte ihn gekonnt.

Als er dann mit einem Mal ohne Vorwarnung ihre Fesseln löste, öffnete Lhynne schlagartig ihre Augen. Die Male, die er ihre Nähe ungefesselt geduldet hatte, konnte sie an einer Hand abzählen. Ehe sie sich aber Gedanken über seine Beweggründe machen konnte, schoss der Schmerz nun, da sie ihre Arme wieder bewegen konnte, heiß durch ihre Muskeln und auch wenn ihre Handgelenke nun nicht mehr hinter ihren Rücken gezwungen wurden, fühlten sich ihre Arme wie Fremdkörper an.


Alric:
Der Magier wog den Körper seiner Sklavin weiter sanft auf seinen Händen. Er ließ ihr Zeit. Zeit sich an die eigenartige Freiheit ihrer Hände zu gewöhnen. Es war keine wirkliche Freiheit denn er wusste, dass sie ihm in ihrem Zustand, selbst wenn sie es wollte, nicht mehr bedrohen könnte. Zu lange waren die Hände schon auf den Rücken gebunden. Zu Gnadenlos war seine Methode sie im Zaum zu halten.

So war dieser Moment der Freiheit, eine Freiheit im Käfig, auch wenn er es mit keinem Wort erwähnte. Wie ein Vogel, dem das Gefieder gestutzt worden war, durfte Lhynne nun diesen Moment in der behaglichen Wärme des dampfenden Bades genießen.

Seine Hände streichelten sie und berührten ihren Leib. Er zog sich an sich, so dass ihr Rücken sich an seine Brust schmiegte. Deutlich konnte sie die Muskeln des dunkelhäutigen Manns erkennen, der kaum eine Spur des Alters an sich trug. Vielleicht war dies seine wahre Magie. Eine Magie, die nicht aus Blitz und Donner, sondern aus diesen kleinen Details bestand.

Während sie so in seinen Armen lag, küsste er ihren Hals, der bereits von den Ölen im Badewasser ganz weich und empfindsam geworden war. Es war zart, kaum spürbar und doch waren seine Lippen da, besuchten ihre Haut und übertrugen für einen Moment die Sinnlichkeit, die keine Worte bedurfte. Nur die Tat jenes Mannes, der vor kurzen noch die Peitsche geschwungen und ihren Po mit zahlreichen leichten Striemen verziert hatte, die ihn nun, in dem warmen Wasser, besonders empfindsam machte.

Es war seine Art der Liebkosung. Seine Art seinen Besitz zu markieren. Mit Zuckerbrot und Peitsche. Mit Brandeisen und Schmuck. Zärtlich umspielte seine freie Hand ihr Geschlecht und fuhr dabei immer wieder sein Zeichen nach, welches er ihr direkt darüber eingebrannt hatte.

"Das Zeichen steht dir gut, meine Lhynne", flüsterte er ihr ins Ohr, bevor er sie erneut küsste.


Lhynne:
Auch wenn er die Verbindung ihrer Handgelenke gelöst hatte, fühlte es sich für Lhynne nach wie vor so an, als sei sie gefesselt. Ihre Schultern schmerzten, als würde irgendetwas sie in einen Schraubstock zwingen und ihre Arme fühlten sich an, als steckten glühende Nadeln darin.

Aber dieser Schmerz war anders als der, den Alric ihr bisher bewusst zugefügt hatte. Diesen Schmerz hieß sie willkommen, bedeutete er doch ein kleines Stück mehr Freiheit. Den Gedanken, den Magier mit bloßen Händen anzugreifen, sobald sich die Gelegenheit dazu ergab, hatte die Assassine nicht. Auch wenn ihre Chancen vermutlich gar nicht schlecht stünden, sofern sie denn eine Waffe in die Hände bekäme, wusste sie, wie sinnlos ein solches Unterfangen wäre, selbst wenn sie Erfolg haben sollte.

Sie war von dem Antiserum abhängig und der einzige, der es ihr geben konnte, war der Stygier. Irgendwann, wenn sie dahinter gekommen war, wie man das Serum herstellen und vielleicht duplizieren konnte, wären Alrics Sorgen berechtigt, jetzt aber nicht. Jetzt kam es Lhynne einfach nur darauf an, sich wieder ein wenig mehr wie ein Mensch mit einem minimalen freien Willen zu fühlen. Ganz abgesehen davon, dass es einfach viel angenehmer war, ihre Arme frei bewegen zu können.

Ob wissentlich oder nicht hatte Alric ihr einen Gefallen damit getan, ihre Fesseln hier in seinem Bad zu lösen. Die Wärme tat ihren Muskeln gut und linderte die Schmerzen. Und auch seine nach wie vor über ihre inzwischen von der Hitze leicht gerötete Haut streichenden Hände nahmen ihr einen Teil des Schmerzes, ganz einfach dadurch, dass sie sie ablenkten.

So falsch es auch sein mochte genoss sie seine Streicheleinheiten ebenso wie das Gefühl seine Brust in ihrem Rücken zu spüren. Sie hatte sich nie gefragt, wie alt er wohl sein mochte, allerdings war ihr nicht entgangen, dass er seltsam alterslos, vor allem sein Körper aber jung und voller Kraft schien.

Trotz der Hitze bildete sich eine feine Gänsehaut, als er ihren Hals zu küssen begann. Wie von selbst neigte sie ihren Kopf zur Seite, um ihm ihren Hals besser darbieten zu können und wieder erklang ein leises, wohliges Seufzen. Auch wenn sie im Moment zu erschöpft und entspannt war, um sofort wieder Lust zu empfinden, sandten seine Fingerkuppen doch ein warmes Prickeln durch ihre Schamgegend.

Auf seine geflüsterten Worte hin nickte sie sacht. "Ja, Herr" und verfiel dann wieder in angenehmes Schweigen, welches sie erst nach einer ganzen Weile wieder brach. "Herr... warum seid Ihr so wütend auf mich gewesen...?"


Alric:
Er antworte wie sooft nicht gleich auf Lhynnes Frage. Stattdessen streichelte er weiter den so sensiblen Leib der Frau in seinen Armen. Das heiße Wasser und die Öle hatte die Haut soweit aufgeweicht, dass jedes Alter von ihr abgewaschen schien.

Zärtlich umspielte er weiter das Geschlecht, bevor er langsam über ihren flachen Bauch hoch wanderte. Seine Hand griff nach ihrer Brust und nahm sie mit leicht kreisenden Bewegungen in die Hand. Er massierte sie ein wenig, bevor sich sein Arm um ihren Hals legte, während auch die andere Hand von hinten an ihren Nacken griff.

Es war eine zärtliche, liebevolle Bewegung. Eine in der man sich verlieren konnte. Gleichzeitig war sie jedoch auch eine Haltung, die eine Frau wie Lhynne einem starken Mann vollständig auslieferte. Denn während seine Lippen ihr Ohrläppchen berührten hätte Alric ihr mit einem kurzen Kraftakt die Wirbel ihres Nackens ausrenken und verdrehen können. Eine Technik von manchen Assassinen, die das Opfer permanent handlungsunfähig machen, während es dann irgendwann qualvoll stirbt.

Leise flüsterte der Magier ihr ins Ohr: "Du vertrautest mir nicht Lhynne. Du hast nach einem anderen Weg gesucht, dein Serum zu erhalten. Auch wenn du dein Leben doch in meine Hand gelegt hast. Ich war enttäuscht von dir. Traurig, dass du trotz unserer Nähe diesen Weg gegangen bist. Ich wollte dir zeit geben. Zeit, darüber nachzudenken, ob du mich wirklich verlassen willst. Du bist bereits länger an meiner Seite als irgendeine andere Sklavin, doch wenn du mich verlassen willst, dann kann ich das nicht ändern. Ich habe alles für dich getan. Nun solltest du dich entscheiden. Ich bin dieses Hin und Her von dir leid. Das verstehst du sicher, oder?"

Er streichelte ihren Hals, ihren Nacken, ihre Wange. Sein warmer Atem streift über ihr von Schweißperlen gezeichnetes Gesicht. Er küsst liebevoll.


Lhynne:
Wie immer ließ er sich Zeit mit seiner Antwort, aber daran war sie inzwischen gewöhnt und wertete es nicht mehr als ungutes Vorzeichen, sondern lediglich als seine Gewohnheit. Vielleicht machte er sich wirklich Gedanken über ihre Frage, vielleicht legte er sich eine passende Antwort parat, vielleicht diente ihm die Verzögerungstaktik aber auch nur als Mittel, um sie zu verunsichern. Egal was es war, sie kannte es nicht anders von ihm und wartete geduldig und ohne nachzuhaken ab.

Das Wasser hatte ihre Haut in der Tat eingeweicht und jeglichen Schmutz der letzten Tage von ihr gewaschen. Durch das Öl fühlte ihr Körper sich samten an, als würde sie in flüssiger Seide baden. Angenehm und unwirklich zugleich. Mit weiter geschlossenen Augen gab sie sich ganz seinen Liebkosungen hin und genoss die Streicheleinheiten seiner sich auf Wanderschaft befindlichen Hand.

Als er dann irgendwann seinen Arm um ihren Hals legte und mit der anderen nach ihrem Nacken griff, sollte er ihre plötzliche Körperspannung deutlich spüren. Ihre Instinkte waren die einer Assassine und noch ehe er den Griff wirklich gesetzt hatte, war ihr klar, was er da gerade tat. Mochten seine Berührungen auch noch so liebevoll sein, hielt er sie doch in einem absolut tödlichen Griff und sie zweifelte keine Sekunde daran, dass er genügend Kraft besaß, um ihr das Genick zu brechen.

Sie selbst hatte nie auf diese Art und Weise getötet, aber sie hatte andere Assassinen dabei beobachtet und wusste um das durch Mark und Bein gehende Geräusch, wenn ein Genick brach. Dennoch aber versuchte sie nicht einmal ansatzweise sich gegen ihn zu wehren, oder sich zu befreien. Stumm und mit klopfenden Herzen wartete sie einfach ab.

Ob er daraufhin einfach ins Blaue schoß, oder wirklich erfahren hatte, dass sie sich nach anderen Giftmischern erkundigt hatte, wusste sie nicht, aber es war auch nicht wichtig. Wichtig war, dass er soeben ins Schwarze getroffen hatte und sie sich schuldig fühlte. Ja, auch wenn es nüchtern betrachtet völlig unlogisch war, fühlte sie sich, als habe sie ihn verraten und ein dicker Kloß bildete sich in ihrem Hals.

"Es tut mir leid...", antwortete sie schließlich leise und mit belegt klingender Stimme. "Ich... darf ich mich herum drehen...?" Ihre vorsichtige Frage schien dabei allerdings nicht so sehr darauf abzuzielen, sich aus seinem Griff zu befreien, sondern ein anderes Ziel zu haben.


Alric:
Diesmal hatte Alric nicht geraten. Der Assassine, der sich mit Lhynne getroffen hatte, gab unter der Folter rasch alles, was sie besprochen hatten Preis und so wusste der Magier von dem Bemühen seiner Sklavin, auch wenn es nur Fragmente waren, die sich ihm offenbart hatten. Fragmente jedoch, die er rasch zusammensetzen wusste.

Es hatte ihn nicht überrascht. Im Gegenteil vermutlich hatte ein Teil von ihm genau das erwartet. Doch ein anderer Teil vom, der Teil, der sich um sie kümmerte und ihr Leben verschont hatte, war verletzt. Verletzt und wütend, ohne dass der Magier genau den Grund dieses Gefühls nennen konnte.

So nahm er ihre Entschuldigung zur Kenntnis, wusste jedoch auch, dass ihre Worte oft nur um eines Vorteils willen gesprochen wurden. Als sie jedoch fragte, ob sie sich umdrehen durfte, zögerte er vielleicht zum ersten Mal vor Überraschung. Er zögerte und schwiege.

Dann jedoch, nach einigen Momenten, löste er seinen Griff um ihren Hals. Er nahm ihren Körper in seine Hände und drehte sie, wobei ihre Beine sich öffnen mussten, während die seinen dazwischen ruhten. So saß sie nun praktisch auf seinem Schoß, während sich seine Augen und die ihren gegenüberstanden. Seine Hände ruhten auf ihren Schultern, während sein Po auf einer im Wasser verborgenen Marmorstufe saß, die ihm Halt gab.

"Und nun?", fragte er nicht ohne eine gewisse Neugier.


Lhynne:
Ihr Herzschlag donnerte inzwischen regelrecht in ihrer Brust und doch wartete Lhynne stumm und regungslos ab. Es würde sie nicht wundern, wenn er ihre Bitte einfach abschmetterte, nicht, weil er sich durch sie bedroht fühlte, sondern schlichtweg um ihr keinen Gefallen zu tun.

Als er dann aber seinen Griff löste und ihr sogar dabei half, sich herum zu drehen, wirkte sie fast überrascht. Vorsichtig drehte sie sich in seinen Händen, so dass nur wenig Unruhe in das warme Wasser kam und lediglich ein paar sachte Kreise gegen den Rand der Wanne schwappten. In der Tat spreizte sie ihre Beine und setzte sich mehr oder minder auf seinen Schoß.

Seine Hände auf ihren Schultern waren zwar ein untrügliches Zeichen dafür, dass er ihr keineswegs vertraute, aber alleine die Tatsache, dass er ihr ihre Bitte überhaupt gestattet hatte, verbuchte sie bereits als kleinen Erfolg. Auf das "Und?" hin schwieg sie jedoch. Jetzt, wo sie ihm in die Augen sehen konnte war sie sich plötzlich nicht mehr sicher, ob das, was sie gerade ohne zu überlegen und ohne jedwede Hintergedanken erbeten hatte, wirklich so eine gute Idee war.

Zögerlich schlug sie die Augen nieder, sah ihn aber nach ein paar Sekunden wieder an. Und wirklich sollte der Stygier zum ersten Mal ein gewisses Schuldbewusstsein in ihrem Blick erkennen können, das nichts mit einem eigenen Vorteil zu tun hat.

Kurz wirkte es, als wolle sie etwas sagen, stattdessen aber lehnte sie sich langsam nach vorn, in der Hoffnung, er würde sie nicht zurück halten. Wie in Zeitlupe näherte sie sich seinem Gesicht und hob ihre Hände. Einen Lidschlag lang schien sie ihn küssen zu wollen, drehte ihren Kopf dann aber etwas seitlich, so dass er zeitgleich mit ihren Händen auf seiner Taille ihre Lippen an seinem Hals spüren konnte. Überaus sanft und zögerlich begann sie ihn zu küssen, arbeitete sich Stück für Stück seinen Hals hinab in Richtung seiner Schulter vor, während ihre Finger streichelnd seine Seiten empor glitten.


Alric:
Anfänglich etwas distanziert ließ er die Slavin gewähren. Es dauerte einige Zeit, bis sich seine Miene erwachte und er ihre Berührung als angenehm annahm. So gar ein leises Seufzen entlockte Lhynne ihrem Herrn, während dieser von der blonden Frau geküsst und gestreichelt wurde.

Seine Hände auf ihrem Rücken hielten sie weiter fest. Nicht um der Sicherheit willen, sondern einfach nur, dass sie sich anlehnen konnte. Mit sanfter Gewalt regten sich seine Finger und kneteten dabei die verspannte Muskulatur, während er ihre zärtliche Berührung erfuhr.

Deutlich konnte Lhynne dabei auch spüren, wie durch ihre sensible Art nun die Erregung ihres Herrn langsam anwuchs und sich an ihrem Unterleib rieb, der geöffnet auf seinem Schoß saß. Er drängte nicht in sie, noch nicht, doch merkte sie seinem Blick die Lust an, mit der er sich von ihr verwöhnen ließ.

Mit der Zeit gingen seine Hände ebenfalls auf Wanderschaft. Sie glitten über die eingeweichte, zarte Haut ihres Rückens bis hinab zu ihrem Po und kneteten ihr Hinterteil, bevor sie wieder hoch wanderten und sich in ihren Nacken legten, den sie ebenfalls massierten.

Das warme Wasser umspülte ihre Körper und wirkte dabei wie ein berauschendes Gebräu, welches ihre Sinne auf eine lustvolle Reise schickte.


Lhynne:
Auf den ersten Blick könnte man ihr Tun sicher als Entschuldigung werten, als Wiedergutmachung und Mittel zum Zweck um seinen Zorn zu lindern. Doch nichts an dem, was Lhynne tat, wirkte auch nur irgendwie geplant oder gar berechnend. Vielmehr waren ihre Bewegungen von einer deutlichen Vorsicht geprägt, als wisse sie selbst nicht, was sie da eigentlich gerade machte.

Seine Zurückhaltung und Distanz deutlich spürend, stockten ihre Liebkosungen kurz, ehe sie sie so sacht wie zuvor wieder aufnahm. Hauchzart glitten ihre Lippen über die Muskeln, die sich von seinem Hals zu seiner Schulter spannten, manchmal nur federleicht darüber streifend, dann wieder kleine Küsse darauf verteilend.

Ermutigt durch das Seufzen begaben ihre Hände sich weiter auf Wanderschaft, erkundeten Stück für Stück seinen Oberkörper. Von seiner Taille an schoben sie sich seine Seiten empor und bewegten sich schließlich streichelnd über seine Brust. Als würde sie ihn das erste Mal sehen, erkundeten ihre Finger seine dunkle Haut und die sich deutlich darunter abzeichnenden Muskeln. Hin und wieder lehnte sie sich dabei gegen die Hände in ihrem Rücken, aber wohl mehr um sie spüren, als um wirklich Halt zu suchen.

Als sich seine Finger schließlich ebenfalls auf Wanderschaft begaben und sie zu massieren begannen, entlockte ihr dies ein wohliges Seufzen und ihre Lider begannen sich zu senken. Alles in allem wirkten ihre Liebkosungen aber weiterhin sehr sanft, ruhig und behutsam und schienen nicht darauf ausgerichtet, ihren Herren sofort wieder zu erregen.

Dass dies doch der Fall war, bemerkte sie allerdings eindrucksvoll an der Härte, die sich mit einem Mal zwischen ihre Schenkel schob und sie leise stöhnen ließ. Den Rücken durchdrückend schmiegte sie ihre Scham dagegen, überließ es aber ihm zu entscheiden, ob er sich in ihr Inneres schieben wollte, oder nicht.

Abermals stöhnend drückte sie ihren Po gegen seine Hände, als diese gerade dort unten angekommen waren und ihren Hintern massierten. Schmerz schoss dabei durch ihre gereizte Haut, das warme Wasser aber milderte ihn und ließ sie ihn gut ertragen. Kaum, dass seine Hände wieder an ihrem Nacken angelangt waren, ließ sie von seiner Schulter ab und suchte seinen Lippen zu einem Kuss. Wieder ging sie dabei äußerst behutsam vor, allerdings schwang ihre eigene Lust deutlich darin mit, als ihre Zungenspitze sich vorzutasten begann.


Alric:
Auch wenn die Männlichkeit des Magiers deutlich zu spüren war, drang er nicht gleich in sie ein, als sich Lhynnes Schoß ihm bereitwillig anbot. Alric verstand, es seine Lust nicht gleich zu befriedigen. Sein Körper begehrte das Weib, verlangte Einlass in die Grotte, die er erst vor kurzen mit seinem Samen gefüllt hatte, doch diesem Verlangen gab der Magier noch nicht nach.

Stattdessen warte er, bis sich Lhynnes Lippen den seinen näherten. Er sagte nichts, ließ sie einfach gewähren, als sie ihre Zungenspitze an seine Lippen führte. Ganz leicht öffnete er die seinen. Er umspielte Lhynnes Zungenspitze mit seiner Eigenen. Ihr Geschmack berührte seine Nervenzellen, die ihn aufnahmen und weiter leiteten.

Es war ein sinnlicher Tanz, der nicht so schnell zu Ende ging. Ein Tanz voller Verlangen, welcher den Magier plötzlich aus dem Tritt brachte. Nicht die Berührung, nicht die Nähe, sonder das zugrunde Liegende unschuldige Gefühl der Leidenschaft war es, dass ihn in diesem Moment auslöste aus dem finsteren Käfig, der sein Wesen sonst gefangen hielt.

Mit kräftigem Griff packte er Lhynne plötzlich in einem Moment berauschender Erregung. Seine kräftige Hand legte sich in ihren Nacken und presste sie an sich, so dass ihre Brustwarzen sich an seinen Muskeln rieben. Sein Kuss verlor die anfänglich fast keusche Leichtigkeit und begann von Begierde geschwängert in eine weitere Phase einzugehen.

Dies war der Moment, in dem sich sein Unterleib fast unmerklich fester gegen das Becken seiner Geliebten drückte, die er in seinen Armen hielt. Der Moment, in dem Lhynne seine Männlichkeit fühlen konnte, wie sie sich leicht durch die von Wasser und Öl umspülte Vulva in das Inner ihres Körpers bohrte. Nicht so rasch wie zuvor. Nicht so tief. Es war mehr ein langsames, wärmendes Hineingleiten seines Luststabs, der sie langsam aber sicher auffüllte.


Lhynne:
Sanft und vorsichtig umspielte sie seine Zungenspitze mit ihrer eigenen, im Grunde jeden Moment darauf wartend, dass er sie an den Haaren von sich zerren und sich über sie lustig machen, oder wütend reagieren würde. Allerdings war seine harte Erregung ein untrügliches Zeichen dafür, dass er ihr Tun genoss und vielleicht ließ er sie deshalb gewähren.

Als er seine Lippen ganz leicht öffnete und auf den zärtlichen Tanz einstieg, entspannte die Assassine sich, erleichtert über seine Reaktion. Sicher, sie wusste wie er schmeckte, hatte er sie doch schon das ein oder andere Mal geküsst, aber das hier war etwas anderes. Dieses Mal ging die Initiative von ihr aus und zum ersten Mal überhaupt war es nicht er, der bestimmte was geschah.

Mit einem leisen Stöhnen intensivierte sie den Kuss, ein wenig aber nur, so dass er nichts von seiner Zärtlichkeit verlor. Zeitgleich bewegte sie erneut ihr Becken, schmiegte ihre nach wie vor feuchte Scham gegen seinen Schaft, sparte aber die Bewegung, die nötig gewesen wäre um ihn in sich aufzunehmen, aus. Zwar sehnte sie sich danach, ihn in sich zu spüren und das obwohl er sie gerade erst genommen hatte, aber diese Entscheidung wollte sie ihm überlassen.

Der plötzlich kräftige Griff entlockte ihr ein Keuchen. Eng gegen seine Brust gepresst schlang sie ihre Arme um seinen Nacken und zog sich noch fester gegen ihn. Auch auf den nun veränderten Kuss stieg sie augenblicklich ein und erwiderte ihn voller Leidenschaft.

Langgezogen stöhnte sie auf seine Lippen, den Kuss dabei kurz unterbrechend, als er sich endlich in sie schob. Hatte er sie vorhin voller Leidenschaft schnell und hart genommen, wirkten seine Bewegungen nun langsamer, dafür aber umso sinnlicher.


Alric:
Im gleichmäßigen Takt begannen sich seine Hüften zu bewegen. Sie konnte es fühlen wie er sich ihr entgegenreckte und dabei seinen Phallus tief ins sie schob. Tief und lustvoll tauchte das Glied in ihre Grotte, die bereits an seine Männlichkeit gewöhnt war.

Ganz in die feurigen Küsse versunken konnte sie seinen tiefen, kräftigen Atem fühlen, den er mit ihr teilte, so wie er seine Körper mit ihr teilte. Ja, sie waren in diesem Moment zu einer sinnlichen Einheit verschmolzen, aus der es kein Entkommen zu geben schien. Ihre Körper regten und bewegten sich mit aufbrausender Energie, ohne jedoch in jeden vorangegangen Sturm schmerzhafter Lustekstase zu verfallen. Vielmehr war es ein leichter, sinnlicher Ritt, den sie gemeinsam in der Hitze des dampfenden Bades absolvierten.

Alric stieß immer wieder tief in sie hinein. Sein Körper genoss es, dem ihren ganz nah zu sein. Seine Lippen und ihren tauschten den Speichel der sich ganz selbstverständlich durch die Lust ihrer Körper bildete.

Vielleicht war es gerade der Reiz dieses Augenblicks, dass er und sie wie Mann und Frau sich vereinten und die Ringe ihrer Sklaverei nun wie schönes Zierwerk wirkten. Ein golden glänzendes Zierwerk, welches die blondes Sklavin schmückte, während sie auf der Lanze ihres Herrin einen Ritt vollführte.

Zeit schien abermals für sie ohne Bedeutung. Nicht der Höhepunkt war Alrics Ziel, sonder jeder Augenblick, den er mit Lhynne teilte. Jeder Augenblick gemeinsam durchlebter Lust, die sich in küssen und kraftvollen, geschmeidigen Berührung widerspiegelte.


Lhynne:
Ihre Schenkel noch etwas mehr spreizend ließ Lhynne sich tief auf seinen Schaft sinken. Auch wenn sie auf ihm saß, überließ sie es zunächst ihm, das Tempo und den Takt vorzugeben. Sie konnte fühlen, wie er ihr sein Becken entgegen hob und sich ganz in ihr versenkte.

Ihn weiter küssend stieg sie erst nach einer Weile auf seine Bewegungen ein und begann, ihre Hüfte auf seinem Schoß kreisen zu lassen. Ihr Rhythmus war dem seinen angepasst, sinnlich und leidenschaftlich, aber nicht so verzweifelt hungrig wie nur wenige Minuten zuvor. Hatte er sie auf dem Tisch einfach nur gefickt und sich genommen was er wollte, wirkte es nun fast wie das Liebesspiel eines Paares.

Jeder Stoß sandte wellenförmige Kreise über das Wasser und hier und da schwappte es über den Rand der Wanne und bildete Pfützen auf dem Boden des Bads. Lhynnes Haare klebten nass an ihrem Kopf, den Wangen und ihren Schultern und ihre Haut hatte ob der Hitze einen rötlichen Ton angenommen, der durch die feine Ölschicht noch stärker untermalt wurde. Die Ringe, die warm um ihre Hand- und Fußgelenke lagen, spürte sie nicht einmal mehr. Und selbst wenn, hätten sie sie in diesem Moment wohl kaum gestört.

Auch wenn sie nach wie vor nicht hätte sagen können, was sie geritten hatte ihn einfach zu küssen, war es faszinierend, Alric auf diese Art und Weise kennen zu lernen. Bisher hatte sie immer nur den strengen Herrn und undurchsichtigen Magier gesehen, den Meister der Manipulation, der sich an ihrem Leid ergötzte. Jetzt aber bekam sie zum allerersten Mal den Hauch eines Gefühls dafür, wie Alric sich vielleicht einer Frau gegenüber verhalten würde, die er nicht als Sklavin ansah. Und auch wenn sie wusste, wie gefährlich dieser Gedanke war, gefiel es ihr.


Alric:
Wo Alric den Unterschied zwischen Sklavin und Frau machte, blieb verborgen. Vielleicht gab es keinen für ihn. Vielleicht war es aber auch ein Geheimnis, welches sich nicht so leicht lüftete. Ein Geheimnis, das du die Zeit offenbaren konnte.

Was jedoch nicht verborgen blieb die gesteigerte Lust seiner Lenden die sich tief in Lhynnes geschmeidiger Öffnung offenbarte. Sie fühlte seine Männlichkeit und jede Regung von ihr verstärkte die Wirkung des männlichen Pfahls, den er in sie geschoben hatte. Es war nicht der finale Ritt und doch war ein Moment großer Lust, der sich in diesen Regungen seiner Leidenschaft widerspiegelte.

Ja, die Begierde des Mannes war nur all zu offensichtlich. Seine kräftigen Finger kneteten das Fleisch ihres Rückes und ihres Pos. Immer wieder wanderten sie darüber streichelt und massierten ihn mit wachsender Leidenschaft, die sich in Kraft manifestierte. Einer kraft die trotz aller Härte auch dieses mal scheinbar genau die Grenzen kannte, wo Schmerz und Lust sich vereinte.

Es genoss es, wie sich ihre geöffneten Schenkel auf ihm reckten. Wie ihr Körper sich hob und ihre Brüste sich an seiner rieben. Seine Augen glänzten und seine Lippen erbebten. Ja, bei jedem Neuen Zungenschlag ihres nicht enden wollenden Kusses merkte sie mehr, wie er sich darin mit ihr vereinigte. Seine Lippen seine durch sie ausgelöste Erregung an weiter gaben. Wie seine Zunge den Tanz mit nicht enden lassen wollte.

Konnte er sie auch ohne Mitleid quälen, sich an ihrem Schmerz erfreuen und sie Demütigen, so war es diesmal eine andere Art, wie er die Lust mit ihr teilte. Eine Art, die mehr und mehr einer Gefährtin gleichkam, auch wenn er nichts davon sagen würde. War sie es vielleicht schon längst?


Lhynne:
Ebenso wie Alrics Lust, steigerte sich auch die der Assassine. Inzwischen hob und senkte sie ihr Becken auf seinem Schoß, ritt auf seiner Erregung und ließ auf diese Weise immer mehr Wasser über den Rand der Wanne schwappen. Ihr war schleierhaft, wie sie ihn so sehr begehren konnte, zum einen wegen der Dinge, die er ihr angetan hatte und zum anderen, weil sie gerade erst mit ihm geschlafen hatte. Wobei sie sich technisch gesehen regungslos von ihm hatte ficken lassen, aber das Ergebnis war doch das selbe.

So wie seine Finger ihren Hintern kneteten und ihre noch von den Schlägen gereizte Haut immer wieder auf eine neue Probe stellten, glitten ihre Hände knetend und massierend über seinen Nacken und seine Schultern. Hin und wieder streichelte sie seinen Rücken hinab über seine Taille und seine Seiten wieder empor um ihre Arme dann doch wieder um seinen Nacken zu schlingen und sich dicht an ihn zu pressen, so dass ihre Brüste sich fest gegen seine Haut drückten.

So eng mit ihm verbunden konnte sie seinen donnernden Herzschlag spüren, der ähnlich raste, wie ihr eigener. Immer mehr versank sie in dem leidenschaftlichen Kuss, der nur hin und wieder kurz stockte, wenn ihr Atem völlig außer Takt geriet oder sie ihre neu entfachte Lust auf seine Lippen stöhnte.

Immer drängender und schneller wurden ihre Bewegungen und immer schneller ging ihre Atmung. Auch wenn sie die Augen die meiste Zeit über geschlossen hielt, riskierte sie doch ab und an einen Blick unter gesenkten Lidern hervor um Alric so wie er jetzt war ganz in sich aufzunehmen. Vielleicht würde er sich nie wieder so geben und aus irgendeinem Grund wollte sie den Moment bewahren.


Alric:
Die Hitze ihrer Körper wurde kaum durch das Wasser gekühlt, welches sie umspülte. Zu warm war es, während es sie wellenschlagend umhüllte. Voller Energie und Leidenschaft, schwappte es durch das Becken, wie das Abbild ihres Liebesspiels, welches sie nun schon eine schier endlose Zeit vollführten.

Die Lust, mit der er zu vor in ihr gekommen war, verlieh um nun noch größere Ausdauer. Die Kraft seiner Lenden legte sich geschmeidig gegen ihren, sich ihm anbietenden Körper. Keine Fesseln aus Eisen oder Gold banden sie an ihn. Keine Schlinge fesselte ihren Körper in diesem Moment an seinen Körper und trotzdem wirkte es, als wäre sie mit ihm verbunden. Verbunden durch ein Band, welches sich in den vergangenen Wochen langsam geknüpft hatte.

Die Schweißperlen waren deutlich sichtbar auf seiner dunklen Haut. Seine Augen glänzten wie der Abendstern. Sein Verlangen nach ihrem Körper, sein Verlangen nach ihrer Seele, ja, sein Verlangen nach ihr, war nun so offensichtlich und zugleich epochal, dass nichts mehr zwischen ihren Stand.

Er hielt sie an den Schultern fest, drückte sie gegen seinen steifen Riemen die sich bis zum Anschlag in ihren geöffneten Leib bohrte. Er füllte sie aus mit seiner puren Lust, die er in diesem Moment empfand. Stoß um Stoß, immer wieder in einem sich langsam steigernden Rhythmus, der dem Gesang der Leidenschaft folgte. Einer Leidenschaft, für die es weder Erlösung noch ein Ende zu geben schien. Nicht für ihn, nicht für Alric, der losgelöst von der Zeit seine Sklavin auf seinen Hüften anhob, nur um sie aufs Neue in sich hinein zu schieben.

Deutlich hörbar war sein lauter Atem, seine in Ekstase gleitende Wolllust, die er mit ihr teilte. Seine Lippen lösten sich von den ihren und liebkosten ihren Hals, knabberten an ihm und bissen sie spielerisch, während seine Eichel immer wieder gegen den Vorhof ihrer Gebärmutter drückte.


Lhynne:
Die Strapazen der letzten Tage, angekettet in einem dunklen Verlies mit nur wenig Essen und Trinken, waren gänzlich von ihr abgefallen. Vermutlich würde alles zurück kommen, sobald ihr Liebesspiel endete, noch aber strotzte sie nur so vor Kraft und Energie, die es erlaubten, den schnellen leidenschaftlichen Rhythmus beizubehalten.

Auch ihr Körper war inzwischen schweißgebadet. Optisch konnte man kaum unterscheiden, bei welchen der fein glitzernden Tropfen auf ihrer Haut es sich um das Wasser des Bads oder um Schweiß handelte, sie selbst aber schmeckte hin und wieder etwas Salz auf ihren Lippen, sei es nun von ihr selbst stammend oder von Alric.

Sein Griff an ihren Schultern, mit dem er sie immer wieder fest auf seinen Schoß drückte, schmerzte und doch genoss sie das Gefühl, so überaus intensiv begehrt zu werden. Warum der Stygier sie auf einmal ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen so dicht an sie heran ließ und sich dabei selbst so vollkommen gehen ließ, war ihr schleierhaft, doch sie hatte nicht vor es zu hinterfragen. Viel zu sehr genoss sie den Moment und ließ sich von der Magie des Augenblicks mitreißen.

Als er den Kuss nach einer kleinen Ewigkeit löste, legte sie ihren Kopf sofort in den Nacken um ihm ihren Hals besser darbieten zu können. Trotz der Hitze verursachten seine Küsse eine sichtbare Gänsehaut und ihr Puls toste in ihrer Schlagader unter seinen Lippen. Ihr Atem raste und überschlug sich immer wieder und ihr Körper schrie förmlich danach, endlich Erlösung zu finden, doch ähnlich wie bei dem Magier schien auch ihre Leidenschaft noch kein Ende zu finden.


Alric:
Die Augen des Magiers waren werden des gesamten Aktes auf Lhynne gerichtet. Auch wenn in ihnen ein unbeschreibliches Feuer loderte, nahmen sie jede Regung der Sklavin wahr. Es war nicht nur so, als würde er jede Regung, jedes Mienenspiel an der Frau wahrnehmen, die ihm so freigiebig den Hals darbot, nein, es war, als würde er in ihre Seele blicken. Eine Seele an der er sich eben so labte, wie an ihren Hals, als er sie mit zärtlichen Bissen nahm.

Er streichelte sie stieß dabei nun immer heftiger in ihren sich immer williger darbietenden Körper. Seine blanke Lust und Erregung manifestierte sich in jedem dieser Stöße dieses nicht enden wollenden Liebesspiels. Sein heißer Atem stieß gegen ihre Kehle und wanderte hinauf über ihre Wangen.

Schließlich bogen sich seine Finger. Während er seine Zähne tiefer und tiefer in die zarte Haut der blonden Sklavin stieß, bis es so schien, als wolle er sie verschlingen, krallten sich seine Hände an ihr fest. Seine Fingernägel bohrten sich in die Haut und pressten Lhynne zugleich noch fester an sich.

Die kräftigen Stöße seiner Lenden verschmolzen mit den ihren. Immer wieder der gleiche, schnelle Takt, der sich an ihrer geöffneten Spalte vollzog. Rein, raus, immer wieder, bis es einen Punkt erreichte, an dem der inne Druck des männlichen Glieds zu groß wurde und eine einem Vulkan gleichende Eruption seines Samens senkrecht hinaufstieg. Tief in ihr ergoss sich das pulsierende Glied und verharrte, während der Magier schnaufend seinen Körper an den ihren presste.


Lhynne:
Lhynnes Augen hingegen waren die meiste Zeit geschlossen. Nur ab und an hoben sich ihre Lider ein kleines Stück, allerdings hatte sie inzwischen deutliche Schwierigkeiten, ihren Blick überhaupt auf irgendetwas zu fokussieren. So bemerkte sie Alrics Blick nur am Rande und als sie ihn tatsächlich einmal erwiderte, erschauerte sie unter der schieren Intensität, hatte sie doch das Gefühl, er würde sie nicht nur an-, sondern regelrecht in sie hinein sehen.

Nachdem sie ihm eine Weile ihren Hals dargeboten hatte, lehnte sie sich wieder nach vorn und begann ihrerseits damit, seine Haut mit Küssen zu bedecken. Angefangen an seiner Schläfe arbeitete sie sich langsam und immer wieder unterbrochen durch die rhythmischen Bewegungen des Aktes seine Wange hinab und von dort seinen Hals entlang und hin und wieder konnte auch der Magier auf eine zärtliche Art und Weise ihre Zähne spüren.

Mit einem lauten Stöhnen reagierte die Assassine auf seine Finger, die sich plötzlich fest in ihre Haut krallten. Dass sie zeitgleich auch seine Zähne bedeutend tiefer in ihren Hals schlugen, war schließlich zu viel für sie. Ihr bis dahin rasender Atem setzte einige Herzschläge lang aus, dann konnte Alric spüren, wie sich alles an und in ihr zusammen krampfte und ihre Scham sich zuckend und pochend um seine Erregung zusammen zog.

Es war bei weitem nicht so laut oder explosiv wie zuvor, aber nicht weniger intensiv. Völlig gefangen in dem Moment, überließ sie Alric das Regime und bewegte sich ein paar Sekunden lang nur noch vollkommen passiv auf seinem Schoß. Dass seine Finger sich nach wie vor so fest in ihr Fleisch krallten, dass sich rote Spuren auf ihrer hellen Haut gebildet hatten, empfand sie als angenehm und irgendwie kam es ihr auch richtig vor.

Noch während sie sich wieder beruhigte und ihre Liebkosungen wieder aufnahm, spürte sie, wie Alric sie auf einmal fest an sich presste um sich in nächsten Augenblick in ihr zu ergießen. Warm zuckte sein Glied in ihrem Innern und Lhynne genoss es. Überaus sanft glitten ihre Lippen über seine Schulter und seinen Hals, abwartend, bis auch sein Höhepunkt abebbte. Aus Angst, den Moment in der Sekunde zu zerstören, in der sie ihn ansehen würde, lehnte sie ihre Stirn gegen seine Schulter und schmiegte sich an ihn.

Montag, 3. Juni 2013

Vergib mir Vater



Vergib mir Vater

Die Türen der Kirche öffneten sich. Das Licht der Abendsonne fiel auf das bedeckte Haupt der in das Gewand einer Nonne gekleideten Frau. Ihr Gesicht war gegen das einfallende Licht nicht zu sehen, doch war deutlich ihre zierliche Gestalt zu erkennen. Langsam schritt sie in das heilige Haus des Herrn und schloss das Tor hinter sich, auf dass die Dunkelheit zurückkehrte.

Das Innere des Gotteshauses war nicht vollständig dunkel. Vielmehr fiel das Licht nun durch unzählige sakrale Bilder aus buntem Glas, welche die Rundbogenfenster zierten. Szenen aus dem heiligen Buch zeugten von Sünde und Verdammnis. Die Kirche allein ist die Rettung vor der Hölle, die all die verfluchten Söhne und Töchter Adams erwartete, seit die Schlange Eva im Paradies verführt hatte. Auch dieses Bildnis wurde gezeigt. Die sündige Eva hielt den Apfel der Erkenntnis vor ihr Geschlecht, während sich die Schlange lustvoll um ihren Busen wand.

Die Nonne kannte das Bild. Sie kannte die Sünde und doch trat sie ein in diese Welt, in der ihre Seele auf immer im Höllenfeuer schmoren würde. Ihr Blick war gesenkt. Langsam schritt sie den Hauptgang entlang. Ihre Schritte hallten auf dem glatten Marmorboden wider. Die hölzernen Sitzreihen, an denen sie vorbeikam, waren menschenleer und doch war sie nicht allein. Vor dem Altar stand der Priester in seinem ebenfalls schwarzen Anzug.

Sein lichtes, weißes Haar umspielte das Gesicht eines Mannes, dem ganz offensichtlich gefiel, was er sah. Seine dunklen Augen waren auf das Mädchen gerichtet, welches wie bestellt zu ihm gekommen war. Lust zeichnete sich in seiner Miene ab. Eine Lust, die nach Befriedigung verlangte.

Der Priester war schon lange in dieser Gemeinde und die Mutter Oberin wusste um seine Bedürfnisse. Sie hatte ihm diese Novizin geschickt, wie einst Maria Magdalena geschickt wurde, um die Sünde der Frau mit der Welt zu teilen. Seine Hand streifte über seine lederne Gesichtshaut hinab, bis zu dem weißen Kragen, der von seinem Status als Gottesmann zeugte.

Im Licht der letzten Sonnenstrahlen des verblassenden Tages erreichte die junge Frau in der Tracht einer Nonne den Priester und fiel vor ihm auf die Knie. Sie faltete die Hände, wie man es beim Gebet tat, und blickte mit ihren graublauen Augen zu ihm auf. Ihr Gesicht hatte noch etwas jugendlich mädchenhaftes an sich. Sie war vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Das Alter, in dem die Novizinnen in aller Regel in das Kloster eintraten, wenn sie der Welt entsagen wollten oder mussten.

"Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt", hauchten die zarten Lippen der jungen Schönheit, deren Haar vollkommen unter der weißen Haube und ihrem schwarzen Schleier vor den neugierigen Blicken verborgen blieb.

Noch einmal streifte der Priester über sein Kinn. Dann senkte er die Hand und legte es auf die Wange des vor ihm knienden Mädchens. Er berührte die zarte Haut. Das Gefühl der Jugend ließ das Blut in seine Lenden schießen. Begierde wuchs in ihm. Begierde, die dieser sündige Körper einer Frau in ihm weckte.

"Ich habe Schlimmes über dich gehört, meine Kleine", raunte der lüsterne Priester.

Das Mädchen blickte zu ihm auf und man konnte das Aufblitzen von Furcht in ihren Augen erkennen.

"Die ehrwürdige Mutter Oberin schickt mich. Ich soll von Euch die Läuterung erfahren."

Er kannte die Oberin gut, war sie doch seine jüngere Schwester, die es verstand die Gehorsamspflicht ihrer Ordensschwestern in den Dienst ihrer gemeinsamen Lust zu stellen. Dieses so unschuldige Geschöpf, welches vor ihm kniete, würde bestimmt bald bei einem gemeinsamen Abend serviert werden. Doch fürs Erste hatte er sie ganz für sich alleine. Seine Hand wanderte über ihre zarte Haut.

"So ein junges Ding und schon so verdorben", grinste der alte Priester. Seine Gedanken kreisten um die Zukunft der jungen Schwester und das, was er noch mit ihr zu tun gedachte. Vor seinem inneren Auge öffnete er bereits die Abgründe der Lust, die er mit dem Mädchen zu teilen gedachte. Mochte sie jetzt noch eine unschuldige kleine Sünderin sein, so würde er ihr schon zeigen, was es heißt, die Sünde wirklich zu erleben. Er würde sie läutern auf dem Weg der Verdorbenheit.

Unsicher über die Berührung des Priesters versuchte die junge Nonne ihren Blick abzuwenden, ohne respektlos zu erscheinen. Die Mutter Oberin hatte sie nicht ohne Grund zu dem Priester geschickt. Sie hatte ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt und so ihren Mitschwestern eine zusätzliche Bürde auferlegt. Es war keine schlimme Verfehlung, denn sonst hätte die Oberin sie gewiss öffentlich vor den anderen Schwestern gezüchtigt. So jedoch war es dem Mädchen erlaubt ihre Würde gegenüber den anderen Schwestern zu wahren, in dem sie nur durch den Priester des Klosters die Strafe erfuhr. Anfangs hatte das neue Mitglied des Ordens dies noch für eine gute Idee gehalten, doch langsam wuchsen in ihr Zweifel an der Entscheidung, als sie die vertraute Berührung des Mannes fühlte.

"Was für eine Strafe wollt Ihr mir auferlegen, ehrwürdiger Vater", fragte das Mädchen mit zitternder Stimme.

Der Priester fuhr ihr noch einmal über die Wange und sprach dann zu ihr: "Ich werde dir den Respekt lehren, der dir offenbar fehlt. Öffne deinen Mund, wie du es bei der heiligen Kommunion tust."

Das in den Ordensschleier gehüllte Mädchen verstand nicht, doch befolgte sie die Anweisungen des Mannes, der ungefähr das Alter ihres leiblichen Vaters hatte. Sie traute sich nicht, dem Willen des Gottesmannes etwas entgegenzusetzen, war sie doch zur unmündigen Sklavin Gottes erzogen worden. Auf den Knien blickte sie zu ihm auf und schlug die Augenlider mehrmals auf und zu. Ihr Herz schlug schnell. Sie öffnete ihre Lippen und reckte ihm die Zunge leicht entgegen, so, wie sie es schon als kleines Mädchen gelernt hatte.

Zufrieden lächelte der Gottesmann und streifte mit seiner Fingerkuppe über ihren Mundwinkel. Das Mädchen zuckte kurz zusammen, entzog sich ihm aber nicht. Als zweite Tochter aus gutem Haus war es an ihr den Schleier zu tragen und gehorsam der heiligen Mutter Kirche zu dienen. Gehorsam bedeutete dabei auch, sich den Autoritäten des Herrn zu unterwerfen, egal was diese von ihr verlangten. So tastete sich der Priester weiter voran.

Der Mann im dunklen Priestergewand legte seinen Zeigefinger auf die Zunge des Mädchens. Eine Woge der Erregung durchfuhr ihn, als er ihre warme Nässe spürte. Leicht schob er den Finger über die raue Oberfläche. Der Priester drang in ihren Mund ein, bis die ersten Fingerglieder darin verschwunden waren. Immer noch leistete die junge Schwester keinerlei Widerstand, sondern nahm die entwürdigende Behandlung durch den Geistlichen als gottgegeben hin.

In den lusttrunkenen Gedanken des Priesters ersetzte er den Finger, den er nun leicht in ihrem Mund bewegte, durch sein steifes Glied, welches er ihr doch so gerne in den Mund schieben würde. Einen Moment noch hielt er sich zurück. Er war der Wolf im schwarzen Anzug eines Gottesdieners. Er war der unheilige Priester, der nichts mehr liebte, als die sündige Lust des Fleisches. Ja, er war der fleischgewordene Teufel, der sich nach der Unschuld sehnte. Nicht um sich selbst zu retten, sondern um sie zu verführen und letztlich in Besitz zu nehmen.

Die junge Nonne verstand nicht, was er wollte und doch machte sich ein Kribbeln in ihr breit. Sündige Begierden, die man ihr, einer jungen Frau niemals zugestehen würde. Leicht leckte sie über den in sie eintauchenden Finger. Er schmeckte salzig, er schmeckte nach Wein. Sie kostete davon, als würde man ihr einen Leckerbissen servieren.

Nur am Rande bemerkte das Mädchen, wie perverse Priester mit der anderen Hand das eigene Geschlecht aus der Hose holte. Als sie jedoch dessen gewahr wurde, errötete sie, war es doch das erste Mal, dass sie das männliche Glied aus nächster Nähe erblickte. Es war ein seltsames Gefühl, welches sich in ihr breitmachte. Scham, Angst, aber auch eine ungekannte Erregung und Neugier breiteten sich in ihr aus. Die junge Novizin wusste nicht, wie sie es einordnen sollte und so blieb sie einfach mit gefalteten Händen vor dem Mann knien.

Ein Stöhnen entrang dem Mund des Priesters. Er streichelte sein eigenes Glied, während er mit einem Finger der anderen Hand den Mund der jungen Ordensschwester erkundete. Der Anblick ihrer jungfräulichen Unschuld, der sich unter der Haube ihres Schleiers verbarg, raubte dem alten Mann fast den Verstand. Kräftig rieb er sich den Riemen und lechzte dabei nach mehr. In seinem Kopf war es nicht sein Finger, sondern sein erregtes Glied, welches über ihre Zunge glitt.

Kräftig rieb er seinen Schaft. Die geschwollene Eichel zeigte wie ein göttlicher Pfeil auf das Objekt seiner Begierde. Direkt vor dem Altar befriedigte er sich selbst und nutzte dabei das Mädchen als Vorlage für seine Phantasie. Allein der Anblick ihrer Augen, diese Mischung aus Angst und Neugier, ließ den Saft in seinen Hoden kochen. Immer schneller rieb der Priester sein hartes Glied. Irgendwann würde sie wissen, wie man mit dem Mund einen Mann glücklich macht. Seine Schwester, die Mutter Oberin, würde es ihr beibringen, so wie sie es schon vielen anderen in ihrem Orden beigebracht hatte. Der Gedanke, wie sich dieser kleine Mund der Novizin schon bald um seine Männlichkeit legen würde, wie er seinen Riemen zwischen ihre zarten Lippen führen würde, entlockte ihm ein lautes, lustvolles Stöhnen.

"Mach deinen Mund weit auf, mein Kind", keuchte der Priester, dessen Hand das Glied nun mit rasender Geschwindigkeit massierte. "Gleich, gleich empfängst du meinen Segen!"

Sie gehorchte. Er zog ihr den Finger aus dem Mund, griff mit der nun freigewordenen Hand hinter sich und hielt sich an dem Altar aus Marmor fest. Die Atmung des Kirchenmannes glich nun der eines Rüden, der verzweifelt versuchte, eine läufige Hündin zu besteigen. Deutlich waren die Adern unter der Haut seines Riemens zu erkennen, so verhärtet war dieser.

Die Hand des Priesters begann ekstatisch zu zucken. Ein lauter Seufzer der Erleichterung entkam seinem Mund und einen Herzschlag später schoss der warme, milchige Saft aus seinem Glied. Der erste Spritzer traf den Mund des Mädchens, das so zum ersten Mal in ihrem Leben den Geschmack männlicher Lust kosten durfte. Überrascht schloss sie den Mund, doch ein Teil des zähen Spermas tropfte ihr bereits aus dem Mundwinkel. Der nächste Schuss aus seinem Phallus traf ihre rechte Wange direkt unter dem Auge, und der letzte traf sie mitten über Stirn.

Das Mädchen hatte die Augen geschlossen, aus Angst, er könnte seinen sündigen Saft auch auf diese spritzen. So kniete sie weiter vor dem Priester. Sie presste die Hände fest zusammen, nur um der inneren Zerrissenheit Ausdruck zu verleihen. Sein zähes Sperma klebte in ihrem Gesicht. Sie fühlte sich benutzt und entehrt, doch wagte sie es nicht, sich gegen die männliche Autorität des Geistlichen zu stellen. Stand nicht auch in der Bibel, dass sie als Frau dem Manne untertan sei?

"Dies war der erste Teil deiner Läuterung, mein Kind", erklärte der immer noch nach Luft ringende alte Mann. "Morgen, nach dem Abendgottesdienst, will ich dich in der Sakristei sehen. Und jetzt geh!"

Beschämt und beschmutzt kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an. Sie erhob sich und versuchte, nicht laut loszuschluchzen. Was würde dieser Mann morgen nur von ihr wollen? Sie wusste es nicht, und doch würde sie auf ihn hören. Sie, die junge Nonne, würde sich dem Willen des alten Priesters unterwerfen und damit ihren Gottesdienst tun.