Dienstag, 13. Januar 2015

Veronika – die mollige kleine Schwester


Veronika – die mollige kleine Schwester



Veronika kam aus der Dusche. Das pummelige Mädchen wurde von allen Vroni genannt. Ihr Bauch war in der Jugend ebenso gewachsen wie ihre üppigen Brüste. Mit 18 Jahren wog sie bereits über hundert Kilo.

Nachdem sie fertig abgetrocknet war, stellte sich Vroni vor den Spiegel. Ihr Körper war wirklich üppig, doch irgendwie schaffte es das Mädchen mit den langen, schwarzen Haaren nicht, an etwas Süßem vorbei zu gehen.

Es war bereits spät. Zumindest für eine junge Frau, die an diesem Abend noch fortgehen wollte. Während die letzten Wassertropfen auf ihrem molligen Körper trockneten, begann Vroni sich zu schminken. Sie bemerkte dabei nicht, dass im Spiegel das Bild von Jochen auftauchte.

Der Freund ihres großen Bruders betrachtete das kleinere Mädchen mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Da er gerade mit Veronikas Bruder vom Fußballtraining kam, hatte er sich bereits für das Duschen ausgezogen. Schweißperlen glänzten auf seinen vom Solarium gebräunten Körper.
Von hinten trat er an Vroni heran. Ungehemmt griffen seine Hände nach ihr und fuhren ihr über den Rücken bis hinab zum Po.

„Hey“, keuchte Veronika erschrocken auf.

„Hallo kleines Schabbelmonster“, neckte der etwas ältere Junge das Mädchen. Seine Hände griffen um sie und packte die großen Titten der kleingewachsenen Vroni.

„Jochen, lass das“, knurrte sie ihn an, als er mit ihrem weichen Fleisch spielte und dieses ordentlich durchknetete.

„Wieso? Du hast doch sonst niemand, der mit deinen Eutern spielt.“

„Boa … Mann, du Arsch, spiel doch mit dir selbst?“

„Sei doch ein wenig dankbar, dass ich an dir herumspiel. Deine geilen Titten verdienen schließlich nur das Beste.“

„Und warum soll ich dir dann dankbar sein?“

„Das werde ich dir schon zeigen, du fettes kleines Luder.“
Vroni spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Ihr Körper war ganz nah an seinen gerückt. Ihr fetter Arsch rieb sich an seinem Glied. Während ihre Nippel unter der Massage hart wurden, wuchs auch seine Männlichkeit.
„Deine Zitzen werden ja schon ganz hart. Ist da jemand geil?“

„Nur du, mit deinem notgeilen Schwanz. Arrrrg …“ Ein Schauer jagte durch ihren Körper, als Jochen an ihren großen Brustwarzen zog und diese dabei leicht verdrehte. „Du Schwein.“

Unvermittelt leckte Jochen ihr mit der Zunge über ihr Ohrläppchen. Der harte Schwanz des jungen Mannes fuhr durch ihre Pospalte.
„Dann bin ich genau der Richtige, für so eine kleine fette Sau wie dich.“

„Lass das endlich.“ Veronika bekam langsam eine Gänsehaut. Ein kribbelnder Schauer fuhr ihr unter die Haut. Sie hasste Jochen schon von Kindheit an. Es war eine Feindschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch ihren Bruder geschürt wurde. Dass er sie nackt sah, war demütigend. Doch was er gerade mit ihr tat, war der Gipfel der Erniedrigung.
„Bitte Jochen“, flehte sie, „geh endlich.“

„Du sagst doch, ich soll dich lecken“, flüsterte er ihr ins Ohr. Seine Fingerkuppen rieben in schneller Folge über ihre empfindsamen Nippel.

„Ja, du sollt mich Arsch lecken“, rief Vroni, deren Körper ganz seinem Spiel ausgeliefert war. Natürlich hasste sie ihn und wollte ihn zum Teufel wünschen. Doch im selben Augenblick sehnte sich ihr üppiger Leib auch dieser Art der Berührung. Sein dominantes Wesen, mit dem er ihr den Verstand raubte.

„Ich fick dich lieber in dein dreckiges Loch.“

„Verschwinde, du dummes Arschloch“, zischte das Mädchen.

„Erst, wenn ich dich in deines gefickt habe.“

„Das wagst du nicht.“

„Und ob.“
Er nahm eine Hand von ihren Brüsten und legte sie ihr in den Nacken. Mit bestimmendem Druck beugte er ihren von einem schwabbelnden Bauch gezeichneten Rumpf nach vorne. Veronika leistete keinen Widerstand, auch wenn sie innerlich mit sich rang. Geilheit und Abscheu kämpften um ihren Verstand.
Jochen nahm sich eine Flasche mit Bodylotion aus dem offenen Kasten, wo Vroni ihre Schminksachen lagerte. Die schlanke Öffnung setzte er an ihrer Rosette an. Dann presste er dem Mädchen die milchige Flüssigkeit durch den Schließmuskel.

Leicht hätte Veronika in diesem Moment den Freund ihres Bruders abschütteln können. Aber etwas in ihr verweigerte den Dienst. Neugier und eine seltsame Lust vermischten sich und ließen sie ausharren.

„Was hast du vor?“

„Das wirst du gleich spüren“, meinte Jochen und griff ihr grob in den schwarzhaarigen Schopf. Mit der anderen Hand führte er ihr seinen Riemen an den gerade geschmierten Eingang.

„Und wenn ich nicht will?“, fragte Vroni.

„Hättest du längst um Hilfe geschrien. Dein Bruder ist nur zwei Zimmer weiter und guckt gerade Heidi Klums Magermodelparade. Der steht wohl mehr auf schlanke Fotzen. Also schrei nur, dann kann er ja hier zugucken.“

Langsam drückte der Schwanz des Jungen gegen ihren Darmeingang. Die Lotion lief jetzt zum Teil wieder aus ihrem Hintern heraus. Es fühlte sich seltsam an. Erniedrigend und geil. Vroni presste die Lippen zusammen, während Jochens Schwanz ihren Schließmuskeln überwand.
Gepresster Atem entwich ihren Lungen. Es tat weh, aber sie schrie nicht. Sie schnaubte durch die Nase und spürte dabei das gewaltige Glied des jungen Mannes, der sie auf diese erniedrigende Weise nahm.

„Oh ja, schön eng, du fette Sau“, stöhnte Jochen, als sein Glied Zentimeter für Zentimeter tiefer in den Darm des Mädchens eindrang.

„Du Schwein“, keuchte das Mädchen. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Mit den Händen stützte Veronika ihren fülligen Leib ab, während ihre dicken Beine kaum mehr die Kraft hatten, sie aufrecht stehen zu lassen.

„Schwein, hä? Kann schon sein. Nur ein Schwein fickt wohl so eine kleine Drecksau wie dich. Oder?“

„Das ist nicht wahr“, wimmerte die Schwarzhaarige. Ihre üppigen Titten baumelten in der Luft.

„Oh doch, und das weißt du auch“, sagte Jochen und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Popo.

„Nein“, keuchte das Mädchen auf. Ein brennendes Ziehen breitete sich an der Stelle aus, wo er sie geschlagen hatte. In ihrem Kopf begann sich etwas zu wandeln.
Am ganzen Körper zitternd spürte Vroni, wie sich der Schmerz langsam mit einer unterschwelligen Geilheit verband. Es war ein unbekanntes Gefühl, denn bis dahin hatte sie noch nie jemand in den Arsch gefickt. Genau genommen hatte sie überhaupt noch nie jemand gefickt. Ein Vibrator war alles, was ihr in einsamen Nächten und manchmal auch nach der Schule Lust bereitete.

Mit einem Ruck zerrte Jochen ihren Kopf in den Nacken und drückte dabei seinen Schwanz ganz tief in ihren Enddarm. Diesmal konnte sie einen spitzen Aufschrei nicht verhindern. Unendliche Geilheit durchflutete ihren Körper.
Ja, es war geil auf diese Weise genommen zu werden. Das lebendige Glied in ihrem Arsch fühlte sich so anders an als das mechanische Spielzeug. Intensiver, vitaler und vor allem war es real.
Jochen legte eine Hand wieder an ihre Brust, und begann das wabbelige Fleisch zu kneten. Ein lustschwangeres Stöhnen kam ihr über die Lippen.

„Na, du geile Sau, das gefällt dir, wenn ein Kerl dich in deinen fetten Arsch fickt. Oder?“
Sein Finger packte ihre steife Brustwarze und verdrehte sie, so dass ein knisternder Lustschmerz durch ihren Verstand peitschte.

„Ja, fick mich“, hechelte Vroni.
Im Spiegel sah sie ihr eigenes von Lustschmerz verzerrtes Gesicht. Ihre Titten bewegten sich im Takt seiner Stöße. Der Schwanz in ihrem Arsch fühlte sich nun an, als wäre er elektrisch geladen und würde Blitze der Lust durch ihren Körper peitschen. Jungfrau oder nicht. Sie war einfach nur geil.
„Schneller“, stöhnte sie getrieben von einem Gefühl, das ihr neu war. Ihr Arsch brannte. Ihr Herz raste und ihr Verstand sehnte sich nach dem Moment einer noch nie erlebten Erfüllung. Schneller, tiefer, fester. Sie wollte alles erleben, während sie von dem durchtrainierten Hengst gefickt wurde.

„Fette kleine Sau willst wohl, dass dein Bruder hört, wie wir es hier treiben.“

„Nein“, presste sie verkrampft hervor. Bei jedem Stoß seiner Hüften klatschen seine dicken Eier gegen ihre auslaufende Spalte. Das Bild ihres Bruders tauchte vor ihrem Verstand auf. Gleichzeitig wurde sie von unglaublicher Wollust geschüttelt. Die Stöße erfolgten immer schneller.

„Oh, doch, soll ich ihn rufen? Soll er sehen, wie seine kleine Schwester in den Arsch gefickt wird? Du willst das doch, oder? Oder soll er dich selbst ficken? Sein Schwanz ist genau so groß wie meiner. Komm sag es, Vroni. Los!“

„Neinnnnnnn …“, brüllte Veronika und wurde im selben Moment von einem unbeschreiblichen Gefühl übermannt.

Die Lust zog ihr buchstäblich die Beine unter den Füßen weg und ließ sie benommen auf den Tisch klatschen. Euphorie schwappte in einer Welle knisternder Erotik durch ihren Leib und füllte jede Zelle ihres üppigen Körpers.
Wild zuckte ihr Darm und schlang sich um den Schwanz des Jungen, der gleichzeitig seinen Saft tief in ihrem Arsch entleerte.
Vroni bekam dies kaum mehr mit. Von Lust getrieben löste sich ihr Geist und Sterne funkelten vor ihren Augen. In einem Moment voller Ekstase und Leidenschaft verlor sie das Bewusstsein.

Als Vroni wieder zu sich kam, war Jochen verschwunden. Sie kauerte unter dem Waschbecken. Sein Samen tropfte immer noch aus ihrem aufklaffenden Darm. Das Mädchen fühlte sich benutzt und dreckig. Der Hass auf Jochen war immer noch da. Doch zugleich fühlte sich Vroni auch unendlich befriedigt und glücklich. Der innere Widerspruch spiegelte sich in ihrem verträumten Grinsen wieder, mit dem sie gedankenverloren zur Tür sah.

„Bist du endlich fertig?“, fragte plötzlich eine andere Stimme und riss sie damit aus ihrer Traumwelt. Es war die Stimme ihres Bruders, der neben ihr stand. Für einen Moment glaubte Veronika, ihr Herz würde aussetzen.

„Ich habe ja nichts dagegen, dass du dich wie eine kleine Straßenhure ficken lässt, aber mach danach bitte wenigstens gleich das Bad frei.“

Fassungslos sah Vroni zu ihrem großen Bruder auf, der sie keines Blickes würdigte. Ihr Blick streifte dabei seine Shorts. Plötzlich hatte sie einen perversen Gedanken, der ihr bis dahin noch nie gekommen war. Manchmal war es eben gut, ein Schwein zu sein. Besonders in der Fantasie.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Die devote Ehestute-Verführt und erzogen vom Sohn des Vermieters

Schwer bepackt ging Heike die Stufen hinunter in die Waschküche. Ihre Kinder waren in der Schule und sie hatte etwas Zeit für die anfallende Hausarbeit. Bei drei kleinen Rackern war immer etwas zu tun. Ihre Wohnung war im vierten Stock, so dass Heike ausreichend Bewegung bekam, auch wenn ihr Mann ihr immer wieder sagte, dass sie nach der Geburt ihrer Kinder fett geworden war.

Das Mehrfamilienhaus hatte eine Waschküche, die für alle Parteien offen stand. Trotzdem stand pro Wohnung eine Waschmaschine in dem Raum. Wenn man es genau nahm, war dies eine enorme Verschwendung. Besser wäre es, ein paar solide Maschinen für das ganze Haus anzuschaffen, die dann von allen benutzt werden konnten.
Die zänkischen Nachbarn konnten sich jedoch nicht auf solch einen einfachen Kompromiss einigen. Keiner wollte dem anderen aus Versehen einen Vorteil gönnen. Aus diesem Grund standen nun auch zehn mehr oder weniger hochwertige Waschmaschinen in dem Keller, obwohl selten mehr als eine lief.
Mit leisem Seufzen befüllte Heike die Wäschetrommel. Sie beugte sich dabei vor und prüfte jedes Wäschestück, ob nicht aus Versehen noch ein Zettel, Handy oder Geld in einer Tasche steckte.

Heike bemerkte nicht, dass hinter ihr Martin Horn die Waschküche betreten hatte. Der Blick des Nachbarjungen fixierte sofort den immer noch sehr ansehnlichen Hintern der 34 jährigen Frau. Die Frau trug immer noch nur den roten Slip und ihre Schamlippen zeichneten sich in dieser Stellung ganz deutlich auf dem gespannten Stoff ab.
Die meisten älteren Männer im Haus hätten wohl weggesehen, wenn sie überhaupt jemals in die Waschküche kamen. Martin jedoch war alles andere als ein Kostverächter. Dies hatte er mit seinem Vater gemein. Dieser war der Besitzer dieses Hauses, und so hatte er seinem Sohn zum achtzehnten Geburtstag eine eigene Wohnung im Dachgeschoss überschrieben.

Der Grund dafür war einfach. Sein Vater wollte mit Martins nur vier Jahre älteren Stiefmutter ungestört sein. Martin konnte das seinem Vater nicht verdenken, denn Tamara war eine wirkliche Schönheit, von der Martin schon so manchen feuchten Traum gehabt hatte. Der Nachteil daran war, dass Martin seine Wäsche nun selbst machen musste. Als Student hatte er dafür jedoch reichlich Zeit.

„Hallo, Frau Schwab“, sagte Martin erst, als er direkt hinter ihr stand. Seinen eigenen Wäschekorb hatte er an der Tür stehen gelassen.

In Gedanken versunken reagierte Heike nicht. Der Wein hatte ihre Sinne gedämpft, und der Frust ließ sie ihre Umgebung nur am Rande wahrnehmen.
Martin sah, dass sie ihn offenbar immer noch nicht beachtete und verzog kurz die Miene. Er hatte Heike Schwab noch nie so unbekleidet gesehen. Der aufreizende Po gefiel ihm.
Normal hielt er es auch eher mit jüngeren Frauen und Mädchen, doch vielleicht war es an der Zeit, seinen Horizont zu erweitern.
Plötzlich spürte Heike eine fremde Hand auf ihrem Hintern. Sie schreckte hoch und landete dabei unbeholfen in Martins Armen, der sie verwegen angrinste. Martin war hochgewachsen und hatte fast pechschwarzes Haar. Sein Gesicht hatte etwas Jungenhaftes und zugleich Verruchtes an sich.
Heike sah verwundert zu ihm auf und bemerkte erst gar nicht, dass er seine Hände bereits um sie geschlungen hatte.
„Martin? Was soll das?“, kam es ihr über die Lippen. Da sie inzwischen zwölf Jahre in diesem Haus lebte, hatte sie Marin schon als kleinen Jungen gekannt. Dass er inzwischen ein, zumindest dem Gesetz nach, erwachsener Mann war, ließ sie von ihrer vertrauten Anrede nicht abweichen.

„Das könnte ich Sie fragen, Frau Schwab“, sagte Martin. „Immerhin tragen Sie nur ein kleines Etwas aus Stoff auf ihrem hübschen Hintern.“
Um seine Aussage zu unterstreichen, ließ der Junge seine Hand über ihren Po gleiten und löste damit ein sensorisches Feuerwerk in ihr aus. Die Intimität der Berührung und seine Worte ließen ihr die Röten ins Gesicht fahren.
Es war lange her, dass jemand sie so berührt hatte. Genau genommen hatte noch nie jemand außer Götz sie so berührt, und das war auch schon lange her. Seit der Geburt ihrer gemeinsamen jüngsten Tochter Andrea, hatte Götz seine Frau nur noch selten auf sexuell erregende Weise angefasst. Heike wusste nicht, ob es an einer oder mehreren Geliebten lag, oder ob der Mann einfach nur das Interesse an Sex verloren hatte.

„Ich wollte nur schnell etwas in die Wäsche geben“, sagte sie knapp und wollte sich aus seinem Arm winden.

„Ich auch. Aber Pläne können sich auch ändern.“ Seine Stimme klang rauchig und intensiv. Heiße Schauer jagten durch den Körper der dreifachen Mutter. Er ließ nicht zu, dass sie sich aus seiner Umarmung löste und sah ihr tief in die Augen.

„Oder?“, fragte er nach.
Heike wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie spürte seine Nähe und mit einem Mal wurde ihr die eigene Lust bewusst, die sie bis dahin so gekonnt unterdrückt hatte.

„Ich weiß nicht“, sagte sie mit kraftloser Stimme.

„Was wissen Sie nicht, Frau Schwab?“, fragte Martin mit überzeugender Stimme. Eine Hand knetete Heikes Po, während die andere über ihren Rücken bis in ihren Nacken glitt.

„Ich sollte gehen?“ Es war mehr eine Frage als eine Feststellung. Ja, sie sollte gehen. Sie sollte sich nicht einmal in seinen Armen befinden, doch genau das tat sie. Und es fühlte sich gut an. Verlegen blickte sie zur Seite.

Seine bestimmende Art gefiel ihr. Es war das, was sie von einem Mann immer erwartet hatte. Früher war Götz auch zu ihr so gewesen. Damals hatte sich ihr Mann einfach genommen, was er wollte. Sie hatte sich oft geziert, doch es hatte ihr gefallen. Das gehörte jedoch der Vergangenheit an. Eine Vergangenheit, an die der Junge sie erinnerte, als er das Gefühl der Lust in ihr wieder erweckte.

Martin, der sonst angetrunkene Mädchen nach der Disko verführte, nutzte seine natürliche Schönheit und seine Dominanz gnadenlos aus. Er spürte ihre Unsicherheit, wie ein Raubtier. Sein Jagdinstinkt war erwacht.
Hätte sich Heike ihm entschieden entgegengestellt, hätte er wohl von ihr abgelassen. So jedoch war er von ihrem halbherzigen Widerstand angeregt. Seine Hand wanderte durch ihre Pospalte. Er spürte, wie sich ihr Körper gegen ihn presste. Der Duft von Wein und Weib haftete an ihr und umschmeichelte seine Sinne. Er wusste, dass sie eine lohnende Beute war, die es nur noch für den Sturm vorzubereiten galt.

Die Frau stöhnte auf, als sie seine Fingerkuppe an ihrer feuchten Scham spürte. Der bestimmende Druck des jungen Mannes ließ sie jeden Gedanken an Widerstand vergessen. Angeregt durch den Wein war ihre Hemmschwelle gesunken und sie genoss es, wie er sie anfasste und streichelte.
Ihr Körper bebte vor Verlangen und wollte mehr. Heike spürte, wie sich die Feuchtigkeit in ihrem Schritt sammelte. Ihre Beine wurden ganz weich und sie fühlte das Verlangen ihres Körpers, nach mehr. Ein Verlangen, das schier übermächtig wurde.

Wie es weiter geht, könnt ihr in meinem neuen Buch nachlesen:
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Dienstag, 6. Januar 2015

Sex, Fun & Rock


Heute am 6.01.2015 gibt es mich wieder live bei Radio Schlag-Fertig von 21-23 Uhr zu hören.

Die Themen. Sex, Fun und Rockmusik. Achja ... und was mir sonst noch so einfällt.

Auf www.bdsm-radio.de oder lauscht unter dem Direktlink http://stream.radio-schlagfertig.de:8000/

Samstag, 3. Januar 2015

Überfallen in der Nacht – Zwei Schwestern bekommen Besuch



Überfallen in der Nacht

Zwei Schwestern bekommen Besuch


„Aufstehen!“, brüllte eine raue Männerstimme.
Evi schreckte aus ihrem tiefen Schlaf auf und sah irritiert in das grelle Licht der Deckenbeleuchtung. Es dauerte einen Moment, bis sich die frischgebackene Abiturientin orientieren konnte.
Zu lange, um eine Chance zu haben. Eine grobe Männerhand packte das Mädchen am Haarschopf und zerrte es aus dem bequemen Bett ihrer Ferienwohnung.

„Aua … was soll das?“, protestierte die Überrumpelte. Evi hatte vollkommen nackt geschlafen und so stand sie nun auch vor dem durchtrainierten Kerl.
„Wer sind Sie?“, kam es Evi über die Lippen, doch statt ihr zu antworten, gab er ihr nur eine kräftige Ohrfeige. Der Schmerz ließ keinen anderen Gedanken als Angst zu. Ein Gefühl, das sie lähmte und gefügig machte.

„Komm mit“, befahl der Angreifer und zerrte sie an ihrem blonden Haarschopf mit sich ins Wohnzimmer.

Die Balkontür des Wohnzimmers stand offen und man konnte bis zum Strand sehen. Der Vollmond fing sich in den Wellen der karibischen See, während ein kleines Motorboot am Steg vertäut lag.
Veronika, Evis Schwester, kniete neben einem Mann, der ein Messer in der Hand hielt. Sie war fast genauso nackt wie Evi, nur dass Veronikas Brüste von einem Seil umschlossen waren, das mehrfach um ihren Torso gewickelt war. Die Hände der rotblonden Studentin waren hinter dem Rücken fixiert. Tränen standen ihr in den Augen.

„Da ist das andere Fickstück“, sagte der Mann, der Evi geweckt hatte. „Wie ich sehe, hast du deines schon schön abgebunden.“

Der Mann mit dem Messer grinste verwegen, als er damit den Rest des Seils kürzte, so dass Veronikas Fesselung perfekt wirkte. „Klar, die Schlampe hat mich am Strand schon die ganze Zeit so angemacht. Nun will ich auch mal wieder meinen Spaß haben. Hier hast du auch noch etwas Seil für deine.“

„Bitte, lasst uns gehen“, flehte Evi, als sie vor den Augen ihrer Schwester auf die gleiche Weise gefesselt wurde.
Noch immer unter Schock stehend, dachte das Mädchen gar nicht daran, sich zu wehren. Sie dachte auch nicht daran, woher sie die beiden Männer kannte. Alles ging so schnell, dass sie kaum begriff, was um sie geschah.

„Wieso sollten wir das. Ihr beiden Schlampen seid doch hier her gekommen, um im Urlaub etwas Spaß zu haben. Dafür werden wir sorgen. Los auf die Knie mit dir“, befahl der etwas größere von den beiden und legte das Messer auf den Beistelltisch, während er Veronika fest am Haarschopf packte. „Andreas, schaff sie her!“

Von dem anderen Mann getrieben, ließ sich Evi führen. Alles war für sie wie ein Alptraum, aus dem sie hoffte, endlich aufzuwachen. Doch nichts passierte. Der Traum ging weiter und wie in Trance kniete sie plötzlich neben ihrer Schwester.

„So Mädels, ich will mal sehen, was ihr beiden so mit dem Mund drauf habt. Wenn eine von euch beiden uns ihre Zähne spüren lässt, dann überlegt euch, was wir euch mit dem Messer alles abschneiden können. Und denkt daran, ihr seid gefesselt und das nächste Haus ist einen Kilometer von hier entfernt. Badegäste am Stand gibt es frühestens um 8 Uhr. Also seid brav, oder ihr werdet es bereuen.“

Verängstig kauerten die gefesselten Mädchen nebeneinander, während die Finger der Männer immer wieder über ihre Wangen streiften.
Rasch befreiten die Männer ihre bereits erregten Glieder und hielten sie vor die Gesichter der beiden. Angsterfüllt starrten Veronika und Evi auf die Geschlechtsteile. Ein würziger Duft umspielte ihre Nasen.

„Gefallen sie euch?“, fragte der größere, der offenbar der Anführer war. „Kommt,  nehmt sie in den Mund.“

Die Schwestern wussten, dass sie keine Chance hatten und dieses Gefühl der Hilflosigkeit machte sie gefügig und wenn Evi ehrlich zu sich selbst war, dann machte es sie auch verdammt geil. Denn die Typen sahen in all ihrer herrischen Kraft auch irgendwie scharf aus.

„Los, an die Arbeit ihr beiden Fotzen! Volker, nimm das Feuerzeug und die Kerze.“

„Gute Idee“, lachte der Große und nahm eine Kerze vom Tisch und entzündete sie. „Ihr habt jetzt die Wahl. Schwanz in den Mund, oder ich gieße euch das Wachs in die Fresse.“

„Nein, nicht!“, keuchte Veronika verschreckt und stülpte ohne Zögern ihre Lippen über die Eichel von Volker, auf dessen Miene man deutlich die Zufriedenheit erkennen konnte. Ein Seufzen entkam ihm, als das Mädchen begann sein Glied mit dem Mund zu bearbeiten.
„Gut so, ja!“, kam es über seine Lippen.

Er reichte Andreas die Kerze und dieser hielt sie nun über Evis Kopf. Ein paar Tropfen des heißen Wachses fielen dabei auf Evi herab, die erschrocken zusammenzuckte, als das heiße Wachs rote Flecken auf ihrer Wange und ihrer linken Brust hinterließ.
Ein Wimmern war zu hören, während Andreas böse grinste.
„Los, nimm ihn in den Mund!“, befahl er.

Evi gehorchte sofort. Sie öffnete den Mund und nahm den Schwanz des ihr unbekannten Einbrechers tief in den Mund. Es war ein seltsamer Geschmack, der sich mit einem Mal in ihrem Mund ausbreitete. Eklig und zugleich erregend. Unsicher und geil zugleich, begann sie das Glied mit dem Mund zu bearbeiten.
Der Schmerz des heißen Kerzenwachs war nicht wirklich schlimm. Im Gegenteil. Jetzt, wo sie an dem Schwanz des Mannes saugte, gefiel es ihr. Sie genoss die perverse Lust des Augenblicks, während das Schmatzen von der Seite verriet, dass auch Veronika ganz bei der Sache war.

Lüstern sahen sich die Männer an. Beide Schlampen waren genau so, wie sie es erwartet hatten. Im Internet hatten sie die Schwestern kennengelernt und sich über deren Fantasien unterhalten.
Veronika hatte den beiden den Tipp gegeben, wo sie im Urlaub waren. Sie hatte auch die Balkontür aufgelassen. Natürlich wussten weder sie noch Evi, wann und ob die Kerle wirklich über sie herfallen würden, wie sie es in den erotischen Chats miteinander besprochen hatten. Und weder Andreas noch Volker hatten eine Ahnung, wie sich die Mädchen fügen würden.

Ein paar Minuten ließen sich die beiden Kerle ihre Schwänze von den gefesselten Schwestern bearbeiten. Dann entschied Volker, dass es an der Zeit wäre, das Spiel voran zu treiben.
„Aufs Sofa mit euch“, befahl er und zog Veronika auf die Couch.
Es war eine breite Bettcouch, auf der man gut liegen konnte. Andreas zog seinen Schwanz aus Evis Mund und führte die Blondine nun ebenfalls aufs Bett.

Die Schwestern mussten sich nach vorne über aufs Bett knien, so dass sie ihre knackigen Hintern präsentierten. Sofort bekamen sie einen kräftigen Klaps auf den Arsch, dann traten die Kerle hinter sie und setzten den Schwestern ihre Schwänze an die bereits feuchten Fotzen.

Für Evi war es ein ungemein erniedrigendes Gefühl auf diese Weise neben ihrer Schwester zu liegen und gefickt zu werden. Gleichzeitig war es jedoch auch das Geilste, was sie je erlebt hatte. Nicht einmal in ihren wildesten Sexfantasien hatte sie sich so etwas vorgestellt.

Wild fickten die Männer ihre hilflosen Gespielinnen, die sich nun gegenseitig und ungehemmt ihrer Lust hingaben. Hilflosigkeit und das Gefühl des Benutztwerdens ließ die Fotzen der beiden Schwestern buchstäblich auslaufen. Sie spürten die dicken Schwänze, die sie zuvor hart gemacht hatten.
Schrien im Chor und wimmerten vor Lustschmerz, wenn die harten Glieder bis tief in ihren Unterleib vorstießen. Hechelnd und sabbernd lagen sie auf dem Sofa.

Evi wusste nicht, wie oft sie den Gipfel der Lust erreicht hatte. Sie spürte nur noch eine einzige tragende Welle, die sie voran trieb. Noch nie war das Mädchen so ausdauernd gefickt worden.
Andreas und Volker hatten vorgesorgt. Um ihre Glieder für den Akt möglichst lange hart zu halten, hatten sie sich kurz bevor sie in die Schwestern eingedrungen waren, noch kleine Penisringe übergezogen. Das sorgte dafür, dass sich das Blut staute und die Lustbolzen lange durchhielten.

Schweißperlen tropften von den Gesichtern der Männer, die sich ganz in ihrer Rolle verausgabten. Sie genossen es, die geilen Stuten zu ficken und schließlich hielten sie es nicht mehr aus.
„Komm, jetzt wollen wir sie gemeinsam besamen“, meinte Volker und zog den Ring von seinem Schwanz.

Evi und Veronika wurden nun auf den Rücken gelegt und Kopf an Kopf von den Männern mit ihren enthemmten Lanzen durchgefickt. Kräftige Finger kneteten ihre hervorstehenden Brüste. Wildes Verlangen ungezähmter Lust. Hechelnd und sabbernd beugten sie sich über die Mädchen, die bereits im Delirium der Lust vor ihnen lagen.

Andreas legte im Rausch der Lust seine Hände um die Kehle des Mädchens. Evi bekam keine Luft mehr, doch es war ihr gleich. Mehr als das. Der Mangel an Sauerstoff ließ sie fast wahnsinnig vor Geilheit werden und ihre Fotze begann wild zu spritzen. Röchelnd ließ sie sich nehmen und kam dabei ein weiteres Mal.
Nur noch entfernt spürte Evi den dicken Schwanz, der tief in ihren zuckenden Schoß geschoben wurde. Sie fühlte an der Seite ihrer Schwester, wie sich das Glied tief in ihr entleerte und sie besamte. Dann verlor sie das Bewusstsein.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Frohes neues Jahr 2015 - ein Jahresausblick und Rückblick


Ich wünsche euch allein ein frohes neues Jahr 2015.
Dieses Bild ist auch gerade erst ein paar Minuten alt. Irgendwie kam mir gerade die Idee dazu.
Ihr seht schon, auch im neuen Jahr gibt es bei mir sicher keinen Mangel an Ideen, sofern ich nicht doch vorzeitig einen Termin beim Sensenmann habe. Man kann ja nie wissen :)

2014 war ein spannendes Jahr. Es gab hier jede Menge, ich hoffe doch, für euch spannende Geschichten und kleiner Zeichnungen von mir.

Meine Buchprojekte haben auch langsam Form angenommen, auch wenn sich die Zusammenarbeit mit einem Verlag bis jetzt noch nicht ergeben hat. Vielleicht wird dies 2015 ja der Fall? Wer weiß?

Im Moment sind jedenfalls schon wieder 2 neue Bücher in Arbeit und für alle Fans der Dämonenjägerin gibt es etwas spannendes. Tom Walker vom Kulturcafe/Radio Schlagfertig hat angefangen die Geschichte für alle Lesefaulen zu vertonen. Ich denke bald erscheint dies dann als Hörbuch. Und wird von euch genau so gut angenommen, wie meine eBooks die mich dank euch im vergangenen Monat in die Bestsellerlisten von Amazon geführt haben.


Ja, ich bin jetzt ein All-Star und hoffe, dass ich noch öfters so einen Stern für besonders tolle Buch Verkäufe bekomme.

Aber keine sorge, natürlich geht es auch hier weiter mit meinen Geschichten und mit Alric und Lhynne.


Ich hoffe euch hat diese Ausblick gefallen und ihr bleibt mir auch weiterhin treu.

Euer Krystan Knight

PS:
Wenn euch meine Bücher bei Amazon gefallen haben, würde ich mich natürlich auch über eure hoffentlich positiven Bewertungen freuen. Das System ist zwar nicht wirklich aussagekräftig, aber ein wenig Werbung schadet ja nie.

Meine Bücher bei Amazon findet ihr hier:
http://www.amazon.de/Krystan-Knight/e/B00N9I3UTS/