Samstag, 23. Mai 2015

Lustsklavinnen der Söldner


Hallo zusammen.

Ich bin zur Zeit etwas inaktiv was das Schreiben angeht, aber dies liegt nicht daran, dass ich nichts tue, oder dass ich keine Lust habe, etwas für euch zu schreiben. So ist dieses Cover für das neue eBook-Projekt von den Autoren von Söldnerleben mein einiges kreatives Werk, dass ich euch im Moment aus meiner Feder präsentieren kann. Es wird wohl in den nächsten Tagen bei Amazon erscheinen und handelt von einer Insel voller Frauen, die von den Söldnern geschwängert werden wollen.

Als die Autoren zu mir kamen, und mich um ein Cover baten, konnte ich da natürlich nicht wieder stehen. Was haltet ihr davon? Ich muss gestehen ich bin gerade richtig stolz darauf bei diesem Projekt mitwirken zu dürfen.

Eurer Krystan





Dienstag, 19. Mai 2015

Ich bin wieder ein All-Star

Heute morgen erreichte mich folgende Email:

Guten Tag,

herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für einen KDP Select All-Star-Bonus für den Monat April qualifiziert.
...

Es ist wieder soweit. Dank meiner tollen Leser gab es im April für mich wieder diese wunderschöne Amazon All-Star Auszeichnung, dass ich im Kreis der 150 erfolgreichsten Autoren bei KDP bin. 
Danke euch :)


Sonntag, 17. Mai 2015

Yes, Master!

Yes, Master!

Gedämpfte Musik drang aus den Boxen. Der Rhythmus kroch ihr unter die Haut. Nur in Strapsen stand sie vor dem Mann. Das Korsett lasziv geschnürt. Ihr Herz schlug schneller. Ihr Schritt war feucht.

Lüstern streifte sie sein gierig Blick. Erregung drängte sich in seine Lenden. Denn sie war sein und er wollte sie. Geliebte und Sklavin, lüsternes Weib. Für ihn tanzte sie im Takt und zeigte ihre sinnliches Evakleid. Liliths Körper der Wollust im sinnlichen Reigen. Ein Körper geschaffen zum sündigen Treiben.

Ihr Hintern wippt im Takt der Magie. Ihr Reiz belebt, die Sünde in ihm. Hart wurde es zwischen den Schenkeln. Gierig klebte sein Blick an ihr.

Die Musik verführte ihre Sinne. Die Finger glitten über ihre weiblichen Rundungen. Verlangen und Gier spiegelten sich im Liebreiz des Tanzes, getragen vom Hauch der Liebesmagie. Sie tänzelte um die Stange und spielte mit den Formen ihres Körpers, reckte sich und bot ihm ein Versprechen an.

„Komm und zeigt dich mir.“

Sie tat es für ihn und spielte sich. Die Geilheit zeichnete sein Gesicht. Harte Knospen zeigten sich.

„Komm her, meine Luststute. Ich will dich jetzt.“ Seine Stimme war rauchig und mit Lust versetzt.

Sie drehte sich. Sah ihm in jetzt an. Sie zeigte ihm, was er von ihr haben kann. Wilde Stute, und doch gezähmt. Im Gehört sie, so ist es geschehen.

„Yes, Master“, hauchte sie ihm zu. Auf Knien biet sie sich ihm an.

„Was begehren Sie von mir, mein Herr?“, fragte sie devot. Die Augen funkeln, selbst Venus wird rot.

„Dich“, raunte er und griff ihr ins Haar. Fest zieht er sie an sich. Heute Nacht sind sie ein Paar.


~~~♥~~~

So, meine Lieben. Ich hoffe euch hat diese kleine Geschichte mal wieder gefallen. Ich hoffe bald habe ich wieder etwas mehr Zeit, euch etwas schönes zu Schreiben. Und wie immer Freue mich natürlich wenn ihr neben dem Lesen meiner Geschichten auch die Zeit findet ein Kommentar da zu lassen, da soetwas doch irgendwie beflügelt auch weiterhin hier Geschichten zu veröffentlichen. 

Euer Krystan

Samstag, 9. Mai 2015

Die devoten Träume einer Ehefrau und Mutter

Devote Träume: Eine SM-Liebesgeschichte 

Das geheime Leben einer Ehefrau, Mutter, und BDSM-Sklavin

Die Scheinwerfer des Autos leuchteten über den Parkplatz unter der Autobahnbrücke. Der Bodennebel reflektierte das Licht und dämpfte es. Sandra fuhr für gewöhnlich nicht gerne bei Nacht. Es war anstrengend und ermüdend. Heute Abend jedoch war sie hellwach und sah aus dem Fenster auf die parkenden Autos. Sie suchte ein vertrautes Nummernschild und fand es schließlich. Sie nahm den nächsten freien Parkplatz und stellte ihr Auto ab.

Das Herz der Frau schlug schneller, als sie das Licht ausschaltete und den Schlüssel abzog. Was tat sie da nur? Sie hatte ihrem Mann gesagt, dass sie ein Wellness-Wochenende in einer Zeitschrift gewonnen hatte. Dieter hatte keine weiteren Fragen gestellt. Er war vielleicht sogar ganz froh, seit langem wieder ein Wochenende ganz alleine zu sein. Das letzte Mal war 18 Jahre her, als Sandra mit ihrer neugeborenen Tochter im Krankenhaus lag. Der kleine Urlaub war vielleicht für beide Ehepartner genau das Richtige. Zumindest redete Sandra sich das ein, wenn sie ein Anflug schlechten Gewisses packte.Mehrmals atmete die Frau tief durch. Sie liebte ihren Mann, aber er konnte ihr einfach nicht all das geben, was sie im Leben brauchte. Es war wie mit einem Leibgericht. Es war lecker und vertraut. Man konnte es fast immer voller Genuss essen, und doch wurde es mit der Zeit zu einseitig. Keine Speise der Welt war in der Lage, all die Bedürfnisse des Körpers auf einmal zu erfüllen. Oder? So erklärte Sandra sich selbst ihre Suche.

Im Internet hatte sie sich angemeldet, um neue Menschen kennenzulernen. Einfach so aus Neugier. Sandra war einsam, nachdem die Kinder nun aus dem Haus waren und in anderen Städten studierten. Es war jedoch keine physische Einsamkeit, auch wenn diese sicher ebenfalls zutraf. Es war vielmehr eine seelische Leere, die gefüllt werden wollte.

Mit einem Klicken öffnete sich die Tür des Autos und die Frau stieg aus. Es war eine feuchtkalte Nacht. Unsicherheit und Neugier kämpften in ihr um die Oberhoheit. Sie sah sich nach ihm um. Ihrem Herrn, mit dem sie seit ein paar Monaten eine Affäre hatte. Er wartete auf sie und darauf freute sie sich. Es war Wochen her, seit sie sich das letzte Mal für ein paar Stunden getroffen hatten. Diesmal würde es länger sein. Ein gemeinsamer Kurzurlaub.

Eigentlich war es für Sandra keine Affäre, sondern eine zweite Beziehung, jenseits der ersten. Es waren Momente, in denen sie den immer verleugneten, devoten Teil ihrer Seele spüren durfte. Bei ihm durfte sie sich anlehnen und fallen lassen. Bei ihm musste sie nicht die Starke spielen, nicht für ihren Mann und nicht für ihre Kinder. Sie konnte einfach sie selbst sein.

Plötzlich packte sie eine Hand von hinten und legte sich auf ihre Kehle. Sandra stieß einen erstickten Schrei aus, beruhigte sich aber sofort, als sie seine Stimme hörte. „Ganz ruhig, meine hübsche Ancilla.“

Die kräftige Hand des Mannes, der fast lautlos von hinten an sie herangetreten war, lag an ihrem Puls und er musste ihren schnellen Herzschlag spüren, der augenblicklich in die Höhe geschossen war. Sie wollte ihn anfahren, wie er es wagen konnte, sie so zu erschrecken, aber sie ließ es bleiben. Stattdessen wartete sie ab, was er als nächstes mit ihr tun würde. Er nannte sie Ancilla. So war ihr Onlinename gewesen. Er hieß Sklavin auf Lateinisch und sie waren dabei geblieben.

„Du hast mich lange warten lassen“, sagte er mit tadelndem Tonfall.

„Entschuldigung, Herr. Es ging nicht schneller.“ Wenn Ancilla ihr Name war, dann war Dominus der seine, auch wenn sie es meistens dabei beließ, ihn schlicht Herr zu nennen.

„Was habe ich dir über Entschuldigungen gesagt?“

„Dass ich sie lassen soll?“ Sandra war nun total verunsichert. Seltsamerweise liebte sie ihren Herrn dafür. Er verstand, es sie auf seine bestimmende Art zu verwirren und damit gleichzeitig zu erregen.

„Gut und was noch?“ Er verstärkte den Druck an ihrer Kehle und streckte dabei ihren Hals, so dass Sandras Blick in den finsteren Nachthimmel zeigte.

„Dass ich lieber um eine Strafe betteln soll?“

„Also?“

„Bitte, Herr, ich war ungehorsam und habe eine Strafe verdient.“ Dies war nur ein Spiel, aber eines, dass sie und ihr Herr durchaus ernst spielten. Die Strafen konnten ganz unterschiedlich sein. Einmal, als sie sich in einem Café verabredet hatten, musste sie sich während ihres Treffens als Strafe den Slip ausziehen und ihre Spalte streicheln. Für die ansonsten sittsame Frau war die Erfahrung an diesem Nachmittag der Gipfel der Perversion. Aber, als er danach ihre Finger prüfend mit der Zunge abgeleckt hatte und ihren Geschmack lobte, war sie dennoch glücklich, eine neue Grenze überschritten zu haben. Sie wusste nicht, was er diesmal vorhatte. Bestimmend drängte er die Frau zu der Motorhabe ihres Wagens. Seine Hand löste sich von ihrer Kehle.

„Beug dich über den Wagen!“, befahl er.

Sandra gehorchte sofort. Sie war von seiner dominanten Art wie hypnotisiert und wollte ihm gefallen. Ihr Oberkörper legte sich auf die glatte Metallfläche. Die Hände stützten sich leicht ab. Es war beängstigend, sich dem Mann in der Nacht so auszuliefern, doch genau das, erregte sie daran. Er hatte sie nur mit seinen Worten, seiner Art, unter Kontrolle, auch wenn er sie durchaus schon mal gefesselt hatte.

„Lege deinen Kopf mit dem Kinn auf die Motorhaube. Greife hinter dich und hebe deinen Mantel an.“

Die Frau tat, was er von ihr verlangte, und versuchte dabei zu begreifen, was er vor hatte. In ihrem Kopf ratterte es wie verrückt. Sie dachte daran, dass sie hier auf einem öffentlichen Parkplatz waren. Jederzeit konnte jemand vorbei kommen. Es war zwar mitten in der Nacht, aber dieser Ort wurde sicher von Pendlern und anderen genutzt, die auch zu dieser Urzeit unterwegs waren.

Der Herr stand nun direkt hinter ihr. Er legte seine Hand auf ihren von einem Rock bedeckten Hintern und streichelte diesen sanft. Ein wohliger Schauer durchlief Sandras Körper. Sie mochte es, wenn man sie so berührte. Zumindest wenn sie den Besitzer der Hand leiden konnte. Im Fall ihres Herrn war dies sogar weit mehr als nur ein einfaches Leidenkönnen. Mehrmals hatte sie ihm schon hin einem schwachen Moment gesagt, dass sie ihn liebte. Etwas, dass sie bis dahin nur zu ihrem Ehemann gesagt hatte. Aber ja, sie liebte ihren Herrn, wenn auch auf ganz andere Art, wie sie ihren Mann liebte. Beide Männer waren Teil ihrer Welt. Sie gehörten jedoch auf zwei vollkommen unterschiedliche Kontinente, zwischen denen es keine Brücke gab.

Seine Hand fasste den Saum ihres schwarzen Rocks und hob ihn an. Ihr fülliger Po reizte den Stoff fast vollständig aus und so war es ein beengendes Gefühl, als die Hand des Mannes ihn über ihren Hintern anhob. Dann jedoch hatte er es geschafft und sie präsentierte ihm das Spitzenhöschen und die halterlosen Straps-Strümpfe, die sie extra für ihn angezogen hatte. Zuhause trug Sandra so gut wie nie Reizwäsche. Es war einfach nicht nötig. Der Sex mit ihrem Mann war zu einem Ritual geworden, welches nicht mehr zelebriert, sondern nur noch praktiziert wurde.

„Für dein zu spätes Erscheinen, bekommst du dreiunddreißig Schläge auf den Hintern. Einen für jede Minute, die du mich hast warten lassen.“ Seine Hände streichelten noch einmal ihren Po, bevor er ihr mit sanftem Ruck das Höschen bis zu den Oberschenkeln herunter zog.

„Zähl laut mit und bedanke dich artig“, fügte er als Anweisung hinzu. „Hast du verstanden, Ancilla?“

„Ja, Herr.“ Sandra verstand. Sie wusste, dass es wehtun würde. Sie fürchtete den Schmerz. Ihr Herr war der erste Mann, der sie je wirklich geschlagen hatte. Er bereitete ihr dabei körperliche Schmerzen, die sie zum einen ablehnte, aber zum anderen, empfand sie diesen Schmerz auch als befreiend.

Laut klatschte seine flache Hand auf ihren Hintern. Ein beißender Schmerz fuhr ihr durch den Leib und ließ sie aufkeuchen. „Eins. Danke Herr.“

Er ließ seine Hand auf ihrem Hintern und streichelte diesen, während über ihnen gerade ein LKW hinweg fuhr. Sandra zitterte. Ihr war kalt und so schmiegte sich ihr Hintern an die seine strafende Hand, ohne dass die Frau weiter darüber nachdachte.

Der Mann nahm die Hand von ihrem Hintern und schlug erneut zu. Wieder lautes Klatschen, wieder Sandras unkontrolliertes Schnauben, als das brennende Ziehen durch ihre Pobacken fuhr. „Zwei. Danke Herr.“

Weitere Schläge folgten und Sandra zählte jeden Hieb mit. Es schmerzte, aber zugleich schien dieser Schmerz die Krusten von ihrer Seele zu lösen, die sie sich mit den Jahren angesammelt hatten. Sie fühlte sich befreit und dankbar, auch wenn ihr Augen anfingen zu tränen. Immer wieder machte ihr Herr eine Pause und streichelte ihren inzwischen ganz heißen Po. Er, der sie quälte, war zugleich auch ihr Wohltäter.

Sandra und ihr Herr durchlebten die Strafe gemeinsam. Sie vergaß dabei sogar, dass es nur ein Spiel war, welches sie jeder Zeit hätte beenden können. Zumindest sagte sie sich das manchmal. In der Realität war die Frau mittleren Alters viel zu sehr auf ihren neuen Herrn fixiert, als dass sie es wagen würde, ihn zu enttäuschen.

Als sie bei 27 Schlägen ankamen, bog auf einmal ein Auto auf dem Parkplatz ein. Sandra zuckte zusammen. Das Licht der Scheinwerfer fiel auf ihr Gesicht, auch wenn man sie im Nebel vermutlich nicht erkannte. Der Wagen fuhr direkt an ihrem vorbei und schemenhaft konnte Sandra zwei Menschen im Auto erkennen, während die Hand ihres Herrn durch ihre Pospalte fuhr. Er berührte ihre Scham.

Erst jetzt merkte Sandra, wie feucht sie geworden war. Am liebsten hätte sie ihren Herrn auf der Stelle um Sex angefleht, doch sie wusste, dass ihre Strafe noch nicht vorbei war. Er würde sie ficken. Dann wenn er es wollte und nicht eher. Der Gedanke, ja die Hoffnung daran steigerte sich mit jedem Herzschlag.

Das Auto blieb wenige Meter von ihnen stehen. Sandra konnte hören, wie eine Tür geöffnet wurde. Jemand stieg aus. Verzweifelt presste Sandra ihre Lippen zusammen. Ihr Hintern glühte wie Feuer und ihr Unterleib kribbelte vor Verlangen. Jetzt nur keinen Laut von sich geben, sagte sie sich selbst immer wieder in Gedanken und war dabei froh, dass ihr Herr sie nur streichelte, aber nicht schlug.

Wenn Fremde sie in dieser Position sehen würden, nein Sandra wüsste nicht, was sie dann tun würde, außer in jedem Fall vor Scham im Boden zu versinken. Sex vor Fremden war bis zum heutigen Tag für die Frau trotz ihrer devoten Neigungen ein Tabu. Mit ihrem Mann hatte sie auch noch nie außerhalb des Hauses Sex gehabt. Ob man das Versohlen des nackten Hintern als Sex bezeichnen konnte, wusste Sandra zwar nicht. Auf einer Erniedrigungsskala wäre die Entdeckung ihrer jetzigen Stellung für die Frau in jedem Fall weit schlimmer gewesen. So verhielt sie sich mucksmäuschenstill, auch und gerade, während ihr Herr die Situation ausnutzte und ihre feuchte Vulva rieb, die sie extra für ihn rasiert hatte.

Auch die andere Tür des Wagens wurde geöffnet. Noch jemand stieg aus. Die Hand ihres Herrn verharrte auf ihrem Geschlecht, während auch sie ganz starr wurde. Was war los? Sie konnte in ihrer Position nichts erkennen, nur hören. Was sie hörte, war jedoch sehr eindeutig.

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Mittwoch, 6. Mai 2015

Vorgeführte Ehefrau



Vorgeführte Ehefrau


Unsicher folgte Helga ihrem Mann. Die halbverfallene Gegend wirkte bedrohlich auf sie. Vor der Wende herrschte hier das blühende Leben. Zumindest hatten es ihr die Alten erzählt. Helga konnte sich kaum mehr an diese Zeit erinnern. Die dunkelblonde Frau war damals noch ein kleines Mädchen gewesen. Das hatte sich geändert. Alles an ihr war größer geworden.

In einem Haus ohne Fenster brannte Licht. Das war ihr Ziel.
„Bist du sicher?“, fragte Günther.

Helga nickte und zweifelte an ihrer Entschlossenheit. Die Idee, sich mit zwei fremden Männern aus dem Internet zu treffen, hörte sich im ersten Moment pervers an. Doch diese Perversion hatte sie geil gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann hatten sie sich passende Schwänze ausgesucht. Vor der Webcam hatten die Männer sich selbst befriedigt und gezeigt, was sie für üppige Ladungen anbieten konnten.

Das Treffen war schnell vereinbart. Sie waren jedoch spät dran. Angeregt von dem geilen Vorhaben hatte Günther seine Frau noch einmal gepackt und über den Küchentisch gelegt. Ihr praller Arsch reizte ihn und nahm er sich einfach das, was ihm gehörte, bevor er sie mit anderen Männern teilen würde.

Das Sperma, das er ihr in die Fotze gespritzt hatte, lief langsam aus Helga heraus. Jeder Schritt war so eine Mischung aus Lust und qualvoller Erniedrigung. Sie liebte ihren Mann und seinen harten Schwanz, doch was er nun mit ihr vorhatte, erregte sie aufs Äußerste. Die Frau in den Dreißigern wusste nicht einmal genau, ob es nur Sperma war, das ihren Körper verließ. Vielleicht war es zu einem gleichen Anteil der Lustnektar, der durch ihre geschwollenen Schamlippen hindurchsickerte.

Das Ehepaar trat durch eine halboffene Tür. Gaslaternen erhellten den Raum. Sofort streifte Helgas Blick über die beiden nackten Männer, die sie bereits aus dem Internet kannte. Hardcock und Brain nannten sich die beiden. Es waren perverse Lüstlinge, die sich gerne mit Frauen wie ihr trafen, um sie mit ihren harten Schwänzen zu bearbeiten.
„Da seid ihr ja“, sagte Brain, der genau wie Helga ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften hatte.

„Gar nicht so leicht mit einer dauergeilen Fotze aus dem Haus zu kommen“, lachte Günther und blieb stehen.
„Seht euch mal dieses geile Weib an“, verkündete Helgas Ehemann.

Günther stand jetzt hinter ihr und griff nach seiner vollbusigen Frau. Durch ihre Bluse und ihren BH knetete er das üppige Fleisch. Das Schauspiel bedachten die Männer mit einem lüsternen Lächeln. Ein Lustschauer durchfuhr sie. Ihre Nippel wurden augenblicklich ganz hart. Ihr Herz schlug schneller und Helga glaubte allein schon aufgrund dieser Berührung den Gipfel der Lust zu erreichen.

„Pack die Schlampe aus“, befahl Hardcock, der mit solchen Stuten reichlich Erfahrung hatte. Seine Stimme hatte etwas Animalisches, das Helga unter die Haut fuhr. Es erregte sie auf eine besondere Art. Nicht durch die körperliche Berührung, wie bei ihrem Mann. Nein, es war allein der Tonfall, der sie lustvoll erschauern ließ.
„Zeig uns die Euter, auf die wir heute abspritzen sollen.“

Langsam begann Günther die Bluse seiner Frau aufzuknöpfen. Erst entblößte er ihren roten Spitzen-BH, dann ihren leicht gewölbten Bauch. Den dazu passenden schwarzen Rock ließ er ihr an, schließlich gehörte dieser Bereich ihm alleine. Den Schritt, auch ihre Fotze fremden Männern anzubieten, wollte das Paar erst einmal nicht gehen.

Helga spürte, wie ihr Körper langsam von den geübten Händen ihres Mannes freigelegt wurde. Sie genoss das Spiel. Seinen heißen Atem, während sie zugleich den Blicken der beiden nackten Männer ausgeliefert war. Ihr Verlangen nach ihrem Körper reizte sie ebenso, wie die Lust, die ihr Mann ihr in diesem Moment schenkte.

Günther küsste ihren Hals. Seine Finger tasteten nach dem Verschluss ihres BHs. Nur ein kurzer Augenblick. Dann fiel das Körbchen und enthüllte ihre großen Brüste, die unter dem eigenen Gewicht der Schwerkraft folgten.

„So eine geile Schlampe“, keuchte Hardcock.

Die Finger von Helgas Ehemann packten ihre großen Nippel und reizten diese. Er zog sie leicht in die Länge und rollte diese. Ein knisternder Schauer durchfuhr sie. Lust strömte durch ihren Körper, während Günther mit der Zunge über ihren Hals fuhr.

„Sieh dir nur diese Euter an. Die kann man bestimmt geil melken.“
Brain begann seinen Schwanz zu wichsen. Ein großes Stück Fleisch, das dem ihres Mannes in nichts nachstand. Das Wasser lief ihr bereits im Mund zusammen. Helga presste die Lippen gegeneinander, um nicht zu sabbern.

„Komm her, Fotze. Zeig mal, was deine Maulfotze so zu bieten hat“, sagte Hardcock. Auch sein Glied war bereits ganz steif.
Die vulgäre Art der Männer hätte Helga normalerweise abgestoßen. In ihrem erregten Zustand machte sie der Wortwechsel jedoch unglaublich scharf. Günther ließ sie los und nun war es an ihr, sich den beiden Männern zu präsentieren. Beide waren zwischen den Beinen rasiert und so wirkten die Glieder noch größer.

„Knie dich vor mir nieder“, befahl Hardcock.

Sie tat es und ihre nun freihängenden Brüste wippten dabei aufreizend. Deutlich konnte man die hervorstehenden Zitzen erkennen, die ihr Mann bereits mit seinen Fingern bearbeitet hatte. Nun war es also soweit, dachte sie. Der Moment der Wahrheit. Jetzt musste sie sich dem Schicksal beugen, das sie selbst heraufbeschworen hatte. Auch wenn er keinen ungepflegten Eindruck machte, roch Helga bereits den Duft seiner Männlichkeit.

Dieser Mann war die pure Geilheit. Ohne dass es einer weiteren Anweisung bedurfte, leckte Helga mit der Zungenspitze über seine harten Hoden. Der Augenblick der Lust, der sie überwältigte, verstärkte das Gefühl noch weiter, als ihre Zungenspitze über die Haut glitt. Sie spürte jede Unebenheit, jede Falte und jede Ader unter sich.

Das Stöhnen des Mannes war der Beweis, dass es ihm gefiel. Was Günther wohl gerade dachte? Helga reckte ihrem Mann den Arsch entgegen. Ihre Lust war die seine. Sie schleckte über den Schaft ihres neuen Liebhabers und umspielte seine Eichel. Ein sündiges Spiel, das ihn fast um den Verstand brachte. Immer wieder umkreiste ihre Zungenspitze das Fleisch und nahm seinen Geschmack auf.

„So ist es gut, du geile Ehefotze“, keuchte Hardcock. Er griff ihr ins Haar und gab den Rhythmus vor. Sie gehorchte ohne Widerstand. Wozu auch. Sie gehörte seiner Lust. Hingebungsvoll tat sie, was er von ihr verlangte und stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz. Das Glied verschwand in ihr und Helga begann ihren Kopf zu bewegen.

„Ja, diese geile Maulfotze ist klasse. Die hast du gut abgerichtet“, stöhnte der Mann und drückte dabei sein Glied immer tiefer in sie.

Helga war so auf den energiegeladenen Blowjob fixiert, dass sie nicht mitbekam, wie Brain von der Couch aufstand und sich hinter sie kniete. Seine Hand glitt an den Saum ihres Rocks. Die Frau spürte, wie sich Finger zwischen ihre Schenkel pressten und ihre sensible Haut streichelten.

Da Helga wusste, dass ihr Mann in der Nähe war, duldete sie dies und tat nichts, um sich der Hand zu entziehen. Im Gegenteil. Sie genoss es und ließ sich ganz in den Schauer der Lust fallen, als Brain mit seinen Fingern ihre angeschwollenen Schamlippen umspielte. Im Gegenteil. Sie genoss das Spiel sogar bis zu dem Punkt, an dem es für sie kein Halten mehr gab. Sie wollte es und alles, was sich von diesem Zeitpunkt an in ihrem Kopf abspielte, glich einem einzigen Höhepunkt.

Hardcock stieß seinen harten Kolben immer wieder tief in ihren Rachen. Er benutzte sie wie billiges Fleisch auf dem Markt und doch gefiel es Helga in diesem Augenblick, wo sie sich vor den Augen ihres Mannes den anderen Männern anbot.

Ein Finger wurde in ihr feuchtes Loch gedrückt. Dann noch einer. Brain begann ihre Fotze mit den Fingern zu ficken, brauchte nur wenige Augenblicke, um sie mit einem gewaltigen Orgasmus zu entlohnen.

Er hörte da jedoch nicht auf, während sein Kumpel weiter ihren Mund benutzte, dehnte er ihre heiße Spalte mit weiteren Fingern. Es dauerte nicht lange, da waren es vier und schließlich kam auch der Daumen hinzu.

Helga glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Niemals zuvor hatte man sie mit der Faust gefickt und dieses Erlebnis brachte sie zum Fliegen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihre Titten wippten im Takt. Sie genoss das Spiel der sinnlichen Lust und gab sich schließlich ganz dem Augenblick der Geilheit hin. Hier und jetzt gehörte Helga nur ihrer eigenen Leidenschaft.

Brain war geübt darin, einer Frau einen anständigen Faustfick zu verpassen. Dabei wichste er seinen Schwanz. Gerne hätte er die Fotze oder gar den Arsch dieser geilen Stute besamt, doch erst einmal mussten er und sein Kumpel das Weib soweit bringen, dass sie sich ihnen bedingungslos anbot. An einem anderen Tag würde er vielleicht nachholen, auf was er jetzt noch verzichtete.

Die geile Ehestute musste jedoch auf nichts verzichten. Die Hand in ihr drückte tief und ließ sie vor Geilheit explodierten. Immer wieder gab es einen Moment, bei dem es ihr den Saft aus dem Körper presste. Der Schwanz in ihrem Mund verstärkte dabei das Gefühl und knebelte zugleich ihre Schreie, die sie in den Sphären der Ekstase von sich gab.

Als sie bereits nur noch eine willenlose Sexpuppe in dem Spiel der Lust war, entzog Hardcock ihr das Glied. Ein Schwall aus Speichel schwappte aus Helgas Mund. Keuchend kniete sie auf allen vieren, während auch die Hand aus ihrer Fotze gezogen wurde. Eine Mischung aus Schmerz, Erschöpfung und Leere machte sich in ihr breit. Die Männer aber standen nun über ihr.

Brain packte Helgas Schopf und zog ihren Kopf hoch, so dass sie sich aufrecht hinknien musste. Verschwommen sah sie auf die Schwänze der beiden geilen Böcke. Sie spürte deren Lust und einen Moment später traf sie bereits ein heißer Strahl im Gesicht. Mehrere Spritzer des potenten Saftes ergossen sich über ihren Kopf und ihre Brüste.
Hardcock wechselte mit Brain die Plätze.

„Mach dein Fickmaul auf, Hure“, keuchte Brain und wichste seinen Schwanz.

Willenlos gehorchte sie und einen Moment später ergoss er sich. Ein Schwall heißen Safts landete in ihrem Mund, während er den Rest über ihre großen, wabernden Brüste verteilte. Helga schmeckte den Samen und roch den sündigen Duft.

Der Griff um ihren Kopf löste sich. Benommen, benutzt und irgendwie auch total befriedigt sank Helga auf den Boden. Die Männer klatschen sich ab, als hätten sie gerade ein Spiel gewonnen. Vielleicht war es auch so.

Als ihr Mann sie durch die Tür führte, war Helga immer noch vollkommen fertig. Mit glasigen Augen sah sie ein letztes Mal zurück in das Haus, in dem sie gerade von den wilden Kerlen durchgefickt und mit Sperma bespritzt worden war. Dieser geile Fick hatte nur eine knappe Stunde gedauert, doch für Helga war es eine Ewigkeit. Sie spürte den heißen Saft an sich heruntergleiten. Ihre Brüste und ihr Gesicht waren über und über mit Sperma verklebt.

Günther hatte keinen Versuch unternommen, sie wieder anzuziehen. Im Gegenteil. Es gefiel ihm, seine nackte Frau durch die verlassenen Straßen zu führen, wo man nie sicher sein konnte, ob nicht doch jemand heimlich zu sah.

Für Helga spielte es in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte alles bekommen und noch mehr. Was nun folgte, war der Abstieg in den Alltag, aus dem sie sich bestimmt bald wieder befreien wollte. Jetzt jedoch sehnte sie sich vor allem nach einer Dusche und ihrem Bett. Wie sie ihren Mann kannte, würde er ihr jedoch bestimmt nicht so schnell die Gelegenheit geben, den fremden Samen abzuwaschen. Und irgendwie machte sie dieser Gedanke schon wieder geil. 


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Ich hoffe euch gefällt diese kleine Geschichte von mir. Ich freue mich auf eure Kommentare.