Willkommen auf meinem Blog für erotischen Geschichten. Ich hoffe ihr habt viel spass beim Lesen meiner Geschichten. Natürlich freue ich mich über alle Kommentare, da sie mir ein wenig Feedback geben, was mir als Autor nützlich ist.
Wenn ihr einen Wunsch habt, betreff einer Fortsetzung oder etwas anderem, so könnt ihr das auch gerne in die Kommentare schreiben.
Donnerstag, 3. September 2015
Nachts sind alle Katzen geil
Wenn der Mond am Himmel steht, schleichen sie sich durch die Nacht. Rollig, willig und durchtrieben. Dabei wollen sie nur eines. Geile Spielchen spielen.
Samstag, 29. August 2015
Frauke – In der Hand des Schülers
Frauke – In der Hand des Schülers
Die Schritte der Frau
hallten durch die leeren Gänge. Es war schon spät, als Frauke die Schule
verließ. Die Sonne stand tief und streifte ihr blondes Haar. Die Lehrerin trug
ein blaues Kleid, das von einem roten Gürtel gehalten wurde. Ihre Finger
suchten in der Handtasche nach den Autoschlüsseln.
„Hallo Frau Lehrerin.“
Martins Stimme ließ die
Frau zusammenzucken. Der Junge aus ihrer Klasse stand im Schatten zwischen zwei
Autos.
„Martin?“, keuchte die
Frau, als sie den dunkelhaarigen jungen Mann erblickte. Mit überlegenem Grinsen
löste er sich aus seinem Versteck und trat auf sie zu. Ihr Gesicht wurde bleich.
„Was willst du?“,
murmelte Frauke.
Direkt vor ihr blieb er
stehen. Sie sah zu ihm auf. Seine Hand legte sich auf ihre. Frauke zitterte und
die Schlüssel klimperten in ihrer Hand. Sein heißer Atem streifte ihre Wangen.
„Kannst du dir das nicht
denken?“
„Martin, bitte … ich …“,
stammelte sie.
Mit festem Griff entnahm
er ihre Autoschlüssel. Sie leistete keinen Widerstand. Er hatte sie in ihrer
Gewalt.
„Ich fahre“, sagte Martin
knapp.
Wenig später saß Frauke
neben ihrem Schüler im Auto. Sie wusste nicht, wo hin er sie bringen würde. Seine
Hand lag auf ihrem Schenkel. Die Fingerkuppen des Jungen streiften ihren
Schenkel und schoben den Saum ihres Kleids immer weiter hoch.
Angespannt saß die
Lehrerin da und versuchte nicht dem Diktat ihres Körpers zu folgen, doch dieser
betrog sie. Noch bevor Martin ihren Slip erreicht hatte, war dieser bereits
ganz feucht. Ihre Schenkel öffneten sich für den Jungen, der sie ganz in seiner
Macht hatte. Mit sanften Druck massierte er das feuchte Dreieck, bis sich ihre Schamlippen
deutlich abzeichneten. Es war so erniedrigend und doch genoss sie es.
„Bitte …“, stöhnte Frauke
und wusste nicht mehr weiter.
„Du wirst noch oft Bitte
sagen, Frau Lehrerin“, grinste Martin und drückte den Slip fest in ihre Spalte.
Plötzlich stoppte der Wagen.
„Wir sind da. Steig aus.“
Sofort gehorchte Frauke
dem Befehl ihres Schülers. Er auf ein altes Industriegelände gefahren. Vor
ihnen stand eine halb verfallene Halle. Die Tür war offen. Martin griff nach
ihrer Hand und zog die Frau mit sich. Frauke stolperte ihm hinter her. Seine
kraftvolle Berührung erregte sie. Unter all den verweichlichten Pädagogen, mit
denen sie sonst die Zeit verbrachte, wirkte dieser Jung wild und auf eine ganz
besondere Art männlich.
Die Halle wirkte
trostlos. Ein seit der 20 Jahren verlassener Ort. Kerzen und leere Flaschen
verrieten, dass dieser Ort nicht so einsam war, wie man vielleicht dachte. In
der Mitte befanden sich einige über einander gestapelte Matratzen. Genau dort
hin führte Martin seine Lehrerin. Er griff nach ihren Handgelenken und zog sie
zu sich.
Wieder trafen sich ihre
Blicke. Fraukes Herz pochte so kraftvoll, dass es in ihrem Kopf rauschte. Ihre
innere Geilheit rang ihren Verstand nieder und Saft lief ihr bereits zwischen
den Schenkeln herunter.
Sie hasste den Jungen und
liebte, was er mit ihr tun würde. Er war der Satan, der sie verführte und in
die Hölle schickte. Doch je längere sie bei ihm blieb, um so mehr freute sich
Frauke auf den heißen Ritt dort hin.
„So, Frau Lehrerin. Das
letzte Mal mussten Sie ja etwas leiser sein. Diesmal dürfen Sie so laut
schreien wie Sie wollen. Es wird Sie niemand hören.“
Martin gab ihr einen Stoß
und sie fiel auf das Matratzenlager. Fraukes Schenkel waren geöffnete und sie
blickte in an. Seine Hand griff nach seinem Gürtel und mit einem schnalzenden
Geräusch zog er ihn in einer gleichmäßigen Bewegung aus dem Hosenbund. In
Fraukes Miene spiegelte sich Angst und Erregung.
„Und … ich werde dafür
sorgen, dass Sie schreien. Los! Um drehen. Ich will Ihren Arsch sehen, Frau
Lehrerin.“
~~~♥~~~
Montag, 24. August 2015
Samstag, 22. August 2015
Hexenzauber 2 – Das Straßenmädchen
Hexenzauber 2 – Das Straßenmädchen
Der Sturm hatte die ganze
Nacht über gewütet. Im Morgengrauen hatte er sich gelegt und strahlend blauer
Himmel hieß die Sonne willkommen. Dampfende Schleier glitzerten im Sonnenlicht
über den Bäumen, Sträuchern und Wiesen. Nur langsam lichtete sich dieser Dunst
und erst die Mittagshitze vertrieb die letzten Nebelschwaden.
Es war eine sumpfige
Gegend, in der nur wenige Menschen lebten. Schwül war die Luft, und Stechmücken
jagten nach frischem Blut. Mensch und Tier waren gleichermaßen willkommene
Opfer.
Die kleine Schar von
Reitern folgte dem schlammigen Weg – sehr zum Verdruss der Bewaffneten, die
lieber einen eigenen Weg durch die Wiesen gesucht hätten. Doch sie mussten bei
der Kutsche bleiben, deren Inhalt sie
mit ihrem Leben zu beschützen geschworen hatten. In den Wäldern gab es
Räuber und Banditen, und so beäugten die Männer mit wachen Augen das Unterholz.
„Ihr wirkt sehr
angespannt, Bruder Georg“, sagte Isabella und spielte mit dem Saum ihres
Kleides, so dass der Ausschnitt mehr Einblick in ihr Dekolletee bot, als es für
eine adlige Dame, noch dazu für eine Königstochter, angemessen war. Isabella
interessierte es nicht. Die brünette Schönheit aus dem Süden hatte die Regel
des nassen Nordens nie gemocht, der zwar die Freiheit liebte, doch gleichzeitig
den Geist einschnürte. Dem Ruf des mütterlichen Blutes folgend rebellierte sie
gegen die allzu strengen Normen und versuchte immer wieder, ihr eigenes
Abenteuer zu finden.
Leider musste sie als
Prinzessin dem König, ihrem Vater gehorchen und so war ihre Rebellion meist von
kurzer Dauer. Nach einem Einkaufsbummel in Sarhgreb war sie nun auf dem Weg
zurück in die Sommerresidenz ihres Vaters am Rande der Kalkberge. Dass
ausgerechnet ein Kirchenmann ihr Begleiter war, versüßte dabei ihre Laune nicht
sonderlich. Dieser Mann wirkte auf sie bieder und brav, dass man schon fast bei
seiner bloßen Gegenwart an Langeweile ersticken konnte.
„Ich hoffe nur, dass wir
endlich das Gasthaus erreichen, von dem Ritter Michael berichtet hatte. Ich
will nicht noch eine Nacht in einem Zelt schlafen müssen“, meckerte der
Geistliche. Die Zelte, in denen er und die Prinzessin schliefen, waren besser
als das Lager der meisten Untertanen von König Grimdur, doch das war dem
Kirchenmann gleich. Ihn beschäftigte vor allem sein eigenes Schicksal.
„Wir sind sicher bald in
einer Taverne. Ritter Michael hat es versprochen“, meinte Isabella und lächelte
verlegen. Der Ritter, der sie begleitete, war jung, tapfer und verwegen. Die
junge Frau hatte schon viele unkeusche Gedanken an ihn verschwendet und auch
jetzt kribbelte es ihr zwischen den Schenkeln, wenn sie an seinen in
zahlreichen Schlachten und Tournieren bewährten Körper dachte. Gerne wäre sie
eine einfache Magd, die er einfach zum Vergnügen nehmen konnte. In ihren oft
hitzigen Tagträumen hatte Isabella sogar schon einmal überlegt, sich als solche
zu verkleiden und für ihn die Röcke zu heben. Natürlich war dies nur eine
Narretei, denn das Mädchen hatte viel zu viel Angst, dass man sie dabei
erwischen, oder schlimmer noch, dass er sie abweisen und auslachen könnte.
„Halt!“, rief einer der
Ritter. Der Wagen hielt ruckartig.
„Was geht da vor sich?“,
rief Georg aus der Kutsche heraus.
„Hier liegt jemand. Ein
rothaariges Mädchen“, rief der Ritter aus ihrem Gefolge.
„Ist sie tot?“, wollte
Isabella wissen, ohne dass sie die Gestalt sehen konnte.
„Nein, Herrin. Sie ist
nur nackt und scheint das Bewusstsein verloren zu haben.“
Georg und Isabella
stiegen aus, während die Ritter abwechselnd auf das rothaarige Mädchen und dann
wieder auf den Wald blickten. Schon mancher Räuber hatte sich einer Frau als Kriegslist bedient.
„Sie ist sehr hübsch“,
stellte die Prinzessin fest. „Was fehlt ihr?“
Georg betrachtete das
Mädchen, das im Alter der Prinzessin war, unsicher. Schweiß stand auf seiner
Stirn und er fingerte an seinem Amulett des heiligen Rads.
„Sie scheint einfach nur
das Bewusstsein verloren zu haben“, stellte Michael fest, der abgestiegen war,
um die Fremde zu untersuchen. „Ich kann keine Verletzung sehen. Vielleicht ein
Bauermädchen, das davongelaufen ist. Lassen wir sie liegen. Die kommt schon
wieder zu sich.“
„Aber Ritter“, wandte
Isabella ein. „Sie hat keine Schwielen an den Händen und ihr Gesicht ist sicher
nicht das einer Bäuerin. Vielleicht ist sie eine Adlige, die ausgeraubt wurde.
Wenn wir sie liegen lassen, dann vergreift sich wohl möglich jemand an ihr und
schadet ihrem Leib und ihrer Seele.“
„Mitnehmen können wir sie
nicht. In der Kusche ist nur Platz für zwei. Und reiten kann sie nicht“,
erklärte ein anderer Ritter.
„Dann muss wohl einer von
uns mit Euch aufs Pferd“, sagte Isabella und blickte zu Bruder Georg.
„Unmöglich. Mein Rücken.
Ich kann damit nicht reiten. Das würde mich umbringen“, protestierte der Geistliche.
„Dann reite ich mit Euch,
Ritter Michael“, meinte Isabella, die sich freute, wenn ein Schachzug den
gewünschten Erfolg brachte.
„Meint Ihr das ernst?“,
fragte Michael entgeistert.
„Ja, und jetzt bringt die
Arme in die Kutsche, damit wir unsere Reise fortführen können.“
Wenig später setzte sich
der Tross in Bewegung. Isabella saß hinter Michael auf dem Pferd und hatte ihre
Arme eng um seine Brust geschlungen. Die Rüstung störte, doch allein seine Nähe
war für die Prinzessin schon der Himmel auf Erden.
Manchmal schien das
Schicksal sie einfach zu lieben. Sie dachte nicht an das Mädchen, das sie
aufgesammelt hatten. Isabella dachte alleine an Michael und wanderte mit der
Hand zwischen seine beim Reiten ungeschützten Schenkel.
Das rothaarige Straßenmädchen
war in eine Decke gehüllt und saß nun auf Isabellas Platz. Sie hatte ihr
Bewusstsein nicht wieder erlangt, doch hin und wieder stöhnte sie im Schlaf.
Bruder Georg starrte während der Fahrt unentwegt auf sie. Der Schweiß floss dem
Geistlichen in Strömen und seine Gedanken waren weit von Isabella entfernt, um
deren Keuschheit Willen der König ihn eigentlich mitgeschickt hatte.
Zum ersten Mal seit
langen spürte der Geistliche den Schmerz zwischen seinen Beinen. Ein Gefühl,
das er verabscheute, auch wenn es süß wie der Wein war, dem er sonst gerne
zusprach. Dieses rothaarige Mädchen war eine Sünderin. Das wusste er. Sie
stellte ihn und seine Tugend auf die Probe. In Gedanken bestrafte er sie für
ihre Sünden und griff sich dabei mit der Hand unter die Robe.
Fortsetzung folgt …
Mittwoch, 19. August 2015
Hexenzauber – Der Dämonenpakt
Hexenzauber – Der Dämonenpakt
Finster war die Nacht.
Das Rauschen des Blätterwerks kündete von der Kraft des Windes. Das Lagerfeuer
loderte. Die Hexe saß mit überkreuzten Schenkeln vor dem flackenden Licht, das
über ihre festen Brüste strich. Ihre Kleidung lag neben ihr. In ihrem Schoss
befand sich eine kleine Schale. Eine Mischung aus Hexenblut und heiliger Erde.
Ihr Opfer.
Die Frau, deren Alter so
ungreifbar schien, tauchte ihre Finger in die Schüssel, dann berührte sie ihre
Stirn. Der Sturm um sie herum gewann an Kraft und drückte die Flammen nieder.
Funken sprühten, während die zierlichen Finger über nackte Haut streiften.
Wangen, Lippen, Kinn
waren der Anfang. Die Hexe zeichnete Runen der Macht auf ihren Körper. Ihre
Finger wanderten über ihren Hals. Sie fühlte ihren Pulsschlag. Mit kreisenden
Bewegungen bemalte sie ihre Brüste, wobei ihre Nippel hervortraten.
Zum Schluss folgte ihr
Bauch. Hier zeichneten ihre Finger das Trivirs, das im Volksmund auch Hexenkreuz
genannt wurde. Damit vollendete sie den Faden und begann die Beschwörung.
Die Augen der rothaarigen
Frau waren geschlossen. Leise sprach sie die Worte der Macht. Ein alter Zauber.
Verbotenes Wissen. Die Hexe kannte die Gefahr, doch ihr war jedes Opfer recht.
In finsterer Nacht und
vom Wind umschlungen rief sie nach den Mächten und hieß sie willkommen.
Plötzlich riss sie die
Augen auf. Im Funkenspiel sah sie seine Statur. Ein Schatten nur, aus einer
anderen Welt. Doch in dieser Nacht würde er durch sie Fleisch werden.
Verschwommen sah sie sein
Antlitz. Die Gestalt eines fremden Schattenwesens, welches nur durch die
schwachen Glutreste etwas Statur bekam. Die Hexe sah zu ihm auf und zum ersten
Mal wurde ihr klar, dass sie einen Fehler gemacht hatte.
Es war zu spät. Der
Schatten war über ihr. Die Zeichen auf ihrer Haut loderten auf als wären
glühende Eisen unter ihrer Haut.
Die Hexe schrie auf und
wich mit den Beinen strampelnd zurück. Die Schale kippte um und der Rest ihrer
Opfergabe lief über ihren Schenkel. Auch diese wurde zu gleißendem Licht. Der
nackte Leib der Hexe wand sich vor Schmerzen, als würde sie im Feuer der
Inquisition brennen.
Der Schatten, eine
hünenhafte Gestalt, setzte ihr nach. Und betrachte sie für einen Moment. Dann
sprach er mit fester, rauchiger Stimme: „Ich bin hier, um dir den Schmerz zu
nehmen und dir die Hilfe zu geben, die du dir wünschst, Weib.“
Die Hexe, von Schmerzen
gepeinigt, sah ihn an. Ihre Male auf ihrem Körper erstrahlten in gleißendem
Licht. Die Qual vernebelte ihre Sinne, und sie ließ sich fallen.
„Ja …“, stöhnte sie, „…
hilf mir.“
Für einen Augenblick
stand der Schatten einfach nur da. Die Frau schrie unter Qualen. Er sah sie an
und schwieg.
„Bitte … hilf mir …“,
keuchte die Hexe noch einmal. „Ich gehöre dir.“
Der Schatten genoss den
Schmerz und er genoss ihr Leid. Doch war er auch an den Pakt gebunden. Sein
schemenhafter Körper legte sich über sie. Seine Hände packten die ihren und
drückten sie auf den Waldboden. Er hielt sie fest, während sie sich unter Schmerzen
wand. Immer noch schrie Hexe voller Verzweiflung.
Schließlich legten sich
seine pechschwarzen Lippen auf die ihren und verschlangen ihre panischen Laute,
während die Finsternis sich um sie legte. Das auf ihrer Haut lodernde Inferno
erstickte und der Schatten drang in sie ein.
Der Äste ächzten unter
der Wucht des Sturms. Die Glut war erloschen. Dunkelheit lag über der Lichtung.
Von der Hexe oder dem Dämon war nichts mehr zu hören oder zu sehen.
Fortsetzung folgt …
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