Sonntag, 16. April 2017

Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.







Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.

Sigrid saß alleine in der Zelle. Vor Kurzem noch war das Mädchen eine stolze Prinzessin gewesen, auf dem Weg zu ihrer Verlobung. Doch dann hatten die Streitkräfte von Darkur ihre Kutsche überfallen und sie verschleppt.
Den Monstern hilflos ausgeliefert, hatte man sie in ein dunkles Verlies gesteckt. Mit hinter den Rücken gefesselten Händen und vollkommen nackt musste sie hier ausharren.
An schlafen war nicht zu denken. Erst waren da die fremden Stimmen, die von draußen zu ihr drangen. Gelächter und Geschnatter der Bestien, denen sie nun ausgeliefert war. Dann kam der Schmerz, der mit einem Strick gefesselten Handgelenken.
Schließlich folgten Hunger, Durst und das quälende Gefühl der Einsamkeit. Sigrid wusste nicht, wie lange man sie in dem Verlies gefangen hielt. Ob Stunden oder Tage. Die Prinzessin hatte jedes Zeitgefühl verloren. Als sich schließlich die Tür öffnete, starrte sie benommen blinzelnd in das Licht.


„Was für ein hübscher Fang!“, sagte die Kreatur, deren hünenhafte Statur und ihr hauerbehaftetes Gebiss alleine, schon ausreichte, um Krieger in Angst und Schrecken zu versetzen.
Sigrid zitterte am ganzen Leib, während ihr Entführer vor sie trat. Seine Hand streifte ihre Wange. Das Mädchen wollte sich wegdrehen, doch er hielt sie fest. Wieder spürte sie die sie haltenden Fesseln. Schmerz durchfuhr ihre Glieder.
„Bitte … nehmt mir die Fesseln ab. Ich verspreche auch, nicht fortzulaufen.“
„Du könntest ohnehin nirgendwo hin, Prinzessin. Wir sind hier nicht im Reich deines Vaters.“
„Was … was wollt Ihr von mir?“
„Deinen Gehorsam“, sagte das Monster mit grimmer Stimme.
Sigrid rutschte unruhig auf der Bank hin und her.
„Mach die Beine breit, dann öffne ich dir die Fesseln.“
Sie zögerte.
„Los! Beine auseinander!“, herrschte er sie an.
Aus Angst gehorchte sie der Bestie.
„Gut“, lobte er sie.
Seine Hand legte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und streichelte die ungeschützte Scham der entführten Prinzessin. Sigrid rang nach Luft.
Das Monster lächelte boshaft. Seine groben Finger durchfuhren die Schamlippen des Mädchens.
„Du bist ja schon ganz feucht“, sagte die Kreatur und schleckte sich im Anschluss die Fingerkuppen ab. Dann löste sie ihre Fesseln.
Erleichtert rieb sich das Mädchen die Handgelenke.
„Kann ich etwas zu trinken haben?“, fragte sie.
„Wenn du dich brav hinkniest und mir deinen Arsch präsentierst, bekommst du einen Schluck aus meinem Wasserschlauch“, sagte ihr Entführer.


Sigrid gehorchte dem Monster ohne weiteres Zögern. Auf allen Vieren kniete sie sich auf den Steinboden, den Blicken der Kreatur hilflos ausgeliefert. Von hinten näherte er sich. Jetzt wurde sich das Mädchen seines gewaltigen Gliedes gewahr.
Ein Angstschauer durchlief sie, während er ihr den Schlauch an die Lippen setzte. Der angebotene Saft schmeckte widerlich, doch ihr Durst drängte sie dazu, die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, ohne zu wissen, was er ihr da vorsetzte.
„Das reicht fürs erste“, sagte er.
Von hinten setzte er seinen steifen Riemen an ihr enges Loch. Niemals zuvor hatte sie ein Mann dort berührt. Mit einem Ruck nahm er der Prinzessin die Jungfräulichkeit.
Sigrid schrie laut, während er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihren Körper trieb. Verzweifelt ballte sie die Hände zur Faust, denn sein Glied war für ihr enges Loch viel zu groß.


Schmerz flutete ihren Verstand, Tränen liefen ihr über die Wangen. Tief drang er in sie ein. Berührte ihre jungfräuliche Spalte und füllte sie vollkommen aus. Mit kraftvollen Stößen begann er sie zu nehmen, während seine Hände ihre Taille umschlossen. Das Echo ihrer Schreie hallte im Verlies wieder. Es waren Schreie der Qual, aber auch der Wollust, die sich immer mehr in ihr festsetzte.
Sie wollte es nicht, und doch alles half nichts. Gnadenlos wurde das Mädchen von dem Monster durchgefickt, während sie von Wogen aus Schmerz und erniedrigender Wollust gegeißelt wurde.
Seine Schwanzspitze drückte gegen ihre Gebärmutter. Die Lust wurde immer stärker. Die Prinzessin keuchte und stöhnte. Da spritzte das Monster seine Ladung tief in ihren Leib und ließ die erschöpfte Sigrid auf den Boden fallen.

Lange konnte sie sich nicht ausruhen. Noch immer benommen von ihrer Entjungferung, wurde sie an den Haaren hochgezerrt. Das Monster, das gerade erst ihre Fotze vollgespritzt hatte, hielt ihr nun seinen Schwanz vor den Mund. Sperma tropfte von der Spitze herab.
„Maul auf!“, befahl die Kreatur.
Das Mädchen gehorchte schweigend und ließ seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Hilflos ausgeliefert nahm sie ihn auf. Sie lutschte daran und kostete von seinem Sperma. Bald konnte ihn dies jedoch nicht mehr alleine befriedigen. Er packte ihren Schopf und zwang ihr den Schwanz bis tief in die Kehle.
Sie würgte und schluckte, als er ihr erneut eine kraftvolle Ladung in die Kehle spritzte. Es war so ekelig für das Mädchen, doch Sigrid hatte keine Wahl. Beim Rausziehen des Schwanzes spritzte ein weiterer Schwall des heißen Monstersamens in ihr Gesicht.




So entstellt musste die Prinzessin alles über sich ergehen lassen, bis am Ende die Kreatur von ihr genug hatte. Hilflos und überall mit Sperma befüllt, musste die Prinzessin erneut in der dunklen Zelle auf ihr weiteres Schicksal warten.


(c) Krystan Knight, 2017

Freitag, 14. April 2017

Bella und ihr Meister




Bella und ihr Meister

Die Sonne war bereits untergegangen, als Bella den Balkon betrat. Der Blick des Mädchens schweifte hinaus in die Nacht. Der Mond war über den fernen Bergen aufgegangen. Silberner Glanz legte sich über das Tal. Ein Anblick, an dem sie sich immer wieder erfreute.
Irgendwo da draußen war ihre Familie, ihre Freunde, die Menschen, zu denen sie einst gehört hatte. Doch jetzt war es anders. Das Schicksal hatte sie auf die Burg verschlagen. Seine Burg. Jetzt gehörte sie ihm.

Ein leises Scharren verriet Bella, dass der Meister erwacht war. Ihr Meister. Ihr Herr. Ihr Besitzer.
Ein Schauer durchlief das Mädchen, als sie sich seiner Präsenz bewusst wurde. Kam zu ihr, denn er wollte sie.
Scheu beleckte das Mädchen ihre Lippen. Angst und Erregung bereiteten sich in ihrem Verstand aus. Sie wusste, dass er sie nehmen würde. Sie wusste von dem Schmerz. Doch zugleich spürte sie auch ein sich ausbreitendes Verlangen in sich, als sich die Aura des Meisters über ihre legte.

Die langen, dünnen Finger fasten sie. Willenlos fiel Bella in seine Arme. Seine Berührung hatte etwas Magisches an sich. Seine animalische Lust übertrug sich auf sie. Bestimmend streichelte er über ihren Körper.
Hilflos gefangen in einem lustvollen Traum, legte das Mädchen den Kopf zur Seite, während sich seine scharfen Fingernägel besitzergreifend in ihre Haut bohrten.
Süßer Schmerz flutete ihren Verstand. Ein laszives Seufzen entkam ihr.

Da legte der Meister seine kalten Lippen an ihren Hals. Sie spürte den Kuss und fühlte den Biss. Blut schoss aus ihren Adern und füllte seinen Mund. Gierig trank er aus ihrer Kehle. Er saugte an ihr und raubte ihr das Leben. Kraftlos stöhnend gab sie sich seinem Verlangen hin.
Bella spürte den Sog, während sie sie sich in dem Armen des Meisters wandte. Das Pulsieren ihres Herzschlags vermischte sich mit dem Rauschen in ihrem Kopf. Lust durchflutete ihren Verstand, während sie sich fallen ließ.


Ihre Augenlider begannen zu flackern. Ihr Atem wurde flacher. Sie genoss das Gefühl vollkommener Hilflosigkeit, während sie sich zugleich der Übermacht des Meisters ergab. Ein Luststrudel erfasste ihre Gedanken, die mit den seinen verschmolzen. Seine Gier, war ihre Geilheit. Sein Verlangen befriedigte ihre Sehnsucht. Sie war die hilflose Braut der Bestie. Die ihre Augen schloss und in seinem Armen erschlaffte, während er sie zärtlich auf den Mund küsste.

(c) Krystan Knight, 2017

Dienstag, 11. April 2017

Hot dreams




http://amzn.to/2iKSl73

Hot dreams

Nackt stand sie vor mir im Kerzenlicht. Das Spiel von Licht und Schatten zeichnete sich auf ihrer Haut. Deutlich konnte ich die Unsicherheit in ihren Augen sehen. Doch da war noch mehr. Eine Sehnsucht, die hinter den Ängsten verborgen lauerte.

Ich trat an sie heran und legte meine Hand auf ihre Wange. Sofort schmiegte sie sich daran. Vertraut und voller Hingabe. Ein Lächeln umspielte meine Miene. Ich zog sie an mich und küsste sie sanft. Ihr pochendes Herz war mir ganz nah. Sie wollte mehr und traute sich nicht. Es war an mir, sie zu führen.

Bestimmend drehte sich sie in meinen Armen. Sanft streichelten meine Finger über ihre zarte Haut und ich küsste ihre Schulter. Ich griff hinter mich und nahm die bereitgelegte Augenbinde. Leicht ließ sich diese über ihren Kopf ziehen. Erneut küsste ich sie und hörte dabei ihr sehnsüchtiges Seufzen.

Voller Vertrauen lehnte sie sich an mich. Ihre Finger fuhren spielerisch über mein Geschlecht. Ich nahm ihr Handgelenk und begann ihr die Fesseln aus gefüttertem Leder anzulegen. Rasch waren ihre Hände auf dem Rücken fixiert.

Als nächstes folgte das Halsband. Auch dies war gefüttert. So konnte ich es fest an ihre Kehle drücken und verschließen. Ich spürte, dass sich ein Teil von ihr wehrte. Sie zerrte an den Fesseln, doch es war zu spät. Ihre Freiheit hatte sie schon verspielt.

Blind stand sie da. Gefesselt und mir ausgeliefert. Mit den Fingerkuppen fuhr ich ihr über die Wange und streichelte ihren Bauch. Ich ließ sie meine Nähe spüren. Meine Schönheit im Kerzenlicht.

„Mach den Mund auf“, flüsterte ich in ihr Ohr.

„Was?“

In dem Moment drückte ich ihr den Knebelball in den Mund. Sie folgte meinem Drängen, auch wenn ich ihren Widerstand spüren konnte. Die Angst vor dem Unbekannten. Rasch war der Knebel fixiert und verstärkte nun das Gefühl der Hilflosigkeit in ihr.

Ich nahm die Lederpeitsche. Dünne Riemen, die genau für einen Zweck bestimmt waren. Sanft ließ ich sie über ihre Brüste gleiten. Wieder zerrte sie an den Fesseln und atmete dabei hörbar durch die Löcher in dem Knebelball. Dieses Geräusch hatte etwas Verruchtes an sich, das auch mich erregte.

„Du bist wunderschön“, flüsterte ich und ließ im nächsten Moment die Peitsche über ihre Brustwarzen schnalzen. Gepresste Laute drangen aus ihrem Mund. Ein verstümmelter Schrei, während sie an ihren Fesseln zerrte.

„Gefällt dir das?“, fragte ich neckisch, als sie sich vom ersten Schock erholt hatte.

Mein hübscher Engel nickte, so weit es das Halsband zuließ. Sie gab wirklich einen bezaubernden Anblick ab.

„Bereit für den nächsten Schlag?“

Sie nickte wieder und gab dabei einen verstümmelten Laut von sich. Mit festem Zug ließ ich das Leder auf ihre andere Brusthälfe niederfahren. Erst der Knall, dann ihr Aufbäumen. Ihre Haut rötete sich unter dem festen Hieb.

Abwechselnd begann ich sie nun mit dem Leder auf die Brüste zu küssen. Mal hart, mal zart. Jedes Mal zuckte sie. Manchmal schrie sie. Dann wieder stöhnte sie. Aber immer war es geil, sie dabei zu beobachten, wie sie sich unter den feurigen Hieben wand.

Mit der freien Hand streichelte ich ihr über die Brust. Der Lederkuss hatte fühlbare Spuren hinterlassen. Die Brustwarze war steif, ihre Haut fühlte sich warm an. Hörbar stöhnend reagierte sie auf meine Berührung. Der Speichel lief ihr bereits an den Mundwinkeln heraus.

Ja, es gefiel ihr. Ich spielte weiter mit ihr und legte schließlich die bereitliegenden Nippelklammern an. Was für ein Anblick. Jetzt wollte ich mehr.

Rasch legte ich ihr die Leine an. Ein leichter Zug deutete ihr, mir zu folgen. Die Nippelklammern tanzten dabei mit ihren hervorstehenden Brustwarzen. Das Wasser lief mir bereits im Mund zusammen.

An der Leine führte ich sie in das Schlafzimmer. Bestimmt würden mir da noch einige Sachen einfallen, bei denen ich die Spielsachen von Hot Dreams gut benutzen konnte.


~~~♥~~~
http://amzn.to/2iKSl73

Ab und an werde ich für meine Geschichten ja mit einem kleine Geschenk belohnt. Hier hat mir der Herstellers Hot Dreams mal ein richtig cooles Bondageset zukommen lassen. Wir haben es ausprobiert( wie ihr ja mitlesen konntet), und das 11 Teilige Bondage Set von Hot Dreams ist vom Preis/Leistungsverhältnis echt klasse oder auch Aua, je nach dem, wie fest man mit der Peitsche ... na ihr wisst schon.

Ich muss jetzt mal an meiner Aliengeschichte weiter schreiben.

Bis bald

Eurer Krystan Knight

Dienstag, 4. April 2017

Joy in love



Joy in love


Voller verlangen schlang Joy ihre Arme um Suzanna. Wie lange hatten sich die Freundinnen nicht mehr gesehen. Zärtlich berührten sich die Lippen, während die Hände forschen über die weibliche Haut strich.


Zärtlich waren die ersten Küsse, doch nun wollten sie mehr. Gemeinsam duschen. So wie früher. Doch diesmal gab es kein Halten mehr. Lust geleckt hatten sie schon lange. Als unschuldige Mädchen berührten sie sich das erste Mal.

 
Prickelndes Wasser ergoss sich über ihre Körper. Joys Verlangen war nun gewachsen. Sie wollte alles und noch viel mehr. Leidenschaftlich massierte sie dass willige Geschlecht der Freundin. Spreizte zärtlich die geschwollene Scham. Sie streifte den Kitzler und genoss die ungewohnte Geilheit, wobei sie gefühlvoll den Kitzler umspielte.


Die Hitze der Lust schien nun grenzenlos. Suzanna stöhnte voller Leidenschaft. Joy sank auf die Knie und half ihrer Freundin den Gipfel zu erreichen. Ein Höhepunkt, der nur der Anfang war.


Bald fanden sich die Freundinnen in Schlafzimmer wieder. Diesmal war es ein gegenseitiges Schenken der Gelüste. Fordernde Lippen suchten nach zarter Haut. Suzanna streichelte Joys festen Po und saugte dabei an ihren Nippel. Eine Kaskade der Wollust peitschte durch den erregten Körper.



Joy ließ sich zu Boden fallen. Suzanna stieg über sie. Spielerisch bot sie ihre triefend nasse Scham an. Begierig leckte Joy über die erregte Weiblichkeit und nahm den köstlichen Saft femininer Lust in sich auf. Laut hörte sie Suzanna stöhnen. Für Joy nur ein weiterer Antrieb. Sie saugte an der süßen Liebesperle und schenkte ihrer Freundin ekstatische Freuden. Suzanna schrie von Geilheit beseelt. Die Lust spritzte aus ihrer sündigen Grotte direkt in Joys Gesicht.



Als sich Suzanna erholt hatte, schmiegte sie sich eng an Joys Körper. Sie streichelte über Brüste und Bauch. Küsste die steifen Nippel und spielte mit der willigen Liebesperle. Joy stöhnte leidenschaftlich und spürte, wie das Prickeln der eigenen Geilheit ihren Leib durchströmte. Will und leidenschaftlich bäumte sie sich auf kaum in den Armen ihrer Freundin.

Eng an einander geschmiegt verbrachten Suzanna und Joy die restliche Nacht. Die Leidenschaft und Hingabe ihrer Körper war zu einem Echo ihrer Gefühle für einander geworden. Diesmal sollte sie nichts trennen. Diesmal würden sie zu ihren Gefühlen stehen und Nichts auf der Welt sollte sich ihnen in den Weg stellen.



ENDE

(c) Krystan Knight, 2017