Donnerstag, 20. Februar 2014

Lehrer der Sünden - Ninas Traum



Lehrer der Sünden

Ninas Traum


Der Luftzug war kaum spürbar, doch die feuchte Haut reagierte sofort. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken und ließ das kniende Mädchen leise aufstöhnen. Draußen war es bereits dunkel. So viel wusste Nina, auch wenn ihre Welt in Dunkelheit gehüllt war.

Ein roter Seidenschal hatte ihr das Augenlicht genommen. Nicht,  weil sie jemand dazu gezwungen hatte. Nein, es war schlimmer. Die Schülerin selbst hatte sich das Tuch umgebunden. Warum hatte sie das getan? Sie war verrückt. Sie war nur dem vagen Versprechen eines Mannes gefolgt, der mehr als doppelt so alt wie sie war.

Dr. Matthias Schuhmacher. Deutsch, Mathe, Physik. Leicht ergrautes Haar, breite Schultern und seit der 9. Klasse ein heimlicher Geliebter in Ninas Träumen. Oft hatte sie schon im Bett gelegen und bei seinem Bild heimlich masturbiert. Doch die Träume reichten ihr nicht mehr. Sie wollte ihn, wollte bei ihm sein, bevor es zu spät war, bevor ihr Abitur sie für immer trennen würde.

Auf der Klassenfahrt im letzten Schuljahr hatte sie ihn angesprochen, hatte ihm unter dem Einfluss von zu viel Alkohol ihre Liebe gestanden. Danach folgte das böse Erwachen. Schuldgefühle. Sie hatte sich krank gemeldet, war den Rest des Schuljahres nicht mehr zum Unterricht erschienen. Die Sommerferien hatten ihre Gefühle für den Lehrer nicht abgekühlt. Im Gegenteil. Kein Tag verging, an dem sie nicht an ihn gedacht hatte, als ihre Finger zärtlich das eigene Geschlecht verwöhnten.

Nina hatte noch nie einen Freund, auch wenn sie sich keinesfalls als unerfahren ansah. Was ihr an Praxis fehlte, machte ihre Fantasie wett. Eine Fantasie, die sich immer wieder um ihren Klassenlehrer drehte. Eine Fantasie, die für die achtzehnjährige Schülerin zu einer Besessenheit geworden war.

Als Dr. Schumacher sie heute Morgen ansprach, rutschte ihr das Herz fast in die Hose. Er sagte ihr, dass sie, wenn sie es wirklich ernst meinte, seine Sklavin sein könnte, doch dies ihr Geheimnis sein müsste. Gerüchten zufolge hatte er sich in den Sommerferien von seiner Frau getrennt. Sie war angeblich mit einem anderen Lehrer zusammen gekommen. War dies die Chance, auf die Nina gewartet hatte? Eine Chance, die das junge Ding nur einmal im Leben bekommen würde.

Die Befehle des Lehrers waren eindeutig. „Komm bei Einbruch der Nacht in die Turnhalle. Die Tür wird offen sein. Dusch dich, aber trockne dich nicht ab. In der Mädchenumkleide liegt, was du dir anziehen sollst. Leg eine blaue Matratze aus und knie dich auf diese. Verbinde dir die Augen. Wenn du gehorsam bist, dann werde ich zu dir kommen.“

Mit Worten hätte man die Anspannung in Ninas Brust nicht einmal messen können. Nicht dass Ninas sonderlich große Brüste gehabt hätte. Was er ihr zugeflüstert hatte, klang erst wie ein Traum für sie. Trotzdem war sie zu der Turnhalle gekommen. Die Tür war unverschlossen und alles fand statt, wie er es ihr gesagt hatte.

Das blaue Höschen und das Top passten ihr, auch wenn es sie mehr an einen Bikini, als an Unterwäsche erinnerte. Trotzdem, sie folgte seinen Anweisungen. Frisch geduscht war sie in die Turnhalle gekommen, die nur von dem diffusen Licht der Notbeleuchtung erhellt wurde. Jetzt hieß es warten. Warten, ob er wirklich kommen würde.

Zeit verstrich. Minuten oder Stunden. Für das in der Dunkelheit gefangene Mädchen war es eine Ewigkeit. Die Unruhe in ihr wurde immer größer. Hatte Dr. Schuhmacher alles nur getan, um sie zu erniedrigen? Das musste er nicht. Nina fühlte sich durch ihre so lange verschleppte Liebe zu ihm längst am Boden. Wenn er sie jetzt versetzt hatte, wenn er nur mit ihr spielte, dann, ja dann war alles vorbei. Nina glaubte nicht daran, dass sie unberührt nach Hause gehen konnte. Nicht, nach dem sie selbst so viel Mut aufgebracht hatte, um zu dem Treffen in der Schule zu kommen. Sie dachte an die Brück - dachte an das Wasser, welches schon viele unglückliche Seelen mitgerissen hatte.

Eine Tür öffnete sich. Unsicher drehte das Mädchen den Kopf. Ihre blonden Haarsträhnen waren noch ganz nass und streiften über ihre nackten Schultern. Schritte in der Dunkelheit. War er es? Ihr Lehrer, der sie erhört hatte? Ihr Herz schlug schneller und sie keuchte deutlich hörbar. Er war da.

Die Schülerin spürte seine Präsenz, auch wenn sie ihn nicht sehen konnte. Er war zu ihr
auf die Matte gekommen, stand vor ihr. Vor ihrem inneren Auge konnte sie den Mann erspüren. Sie roch sein Parfüm, seinen männlichen Duft und mehr. Lust.

„Du bist also erschienen, Nina. Willst du meine Sklavin sein?“, fragt die Stimme aus dem Nichts.

„Ja“, keuchte das Mädchen. Sie wusste nicht, was der Lehrer von ihr wollte. In ihren Fantasien hatte er sie zwar oft hart, manchmal sogar gegen ihren Willen genommen, doch das hier war anders. Das hier war keine Fantasie, auch wenn es sich surreal anfühlte.

„Du wirst mich, wenn wir alleine sind, ab jetzt immer mit Herr anreden. Verstanden Sklavin?“, sprach er mit dem souveränen Befehlston, den er auch als Lehrer vor der Klasse verwendete.

„Ja, Herr“, hauchte Nina.

„Nicht so zaghaft. Du hattest genug Mut, mir mich vor meinen Kollegen anzusprechen und mir deine Liebe zu offenbaren. Du hast mich ziemlich in Bedrängnis gebracht.“ Seine Stimme klang streng, ohne Liebe.

Erinnerungsfetzen huschten durch ihr Bewusstsein. Ja, sie waren nicht alleine, als Nina angetrunken an den Tisch der Begleitlehrer getorkelt war. Sie hatte nur Augen für Dr. Schuhmacher gehabt, doch dieser saß neben drei Kollegen, welche Ninas Liebesbeichte auch vernommen hatten. Plötzlich tat sich unter ihr ein gewaltiges Loch auf. Beschämt wäre sie am liebsten darin verschwunden, doch stattdessen hörte sie die Stimme ihres Lehrers – ihres Geliebten.

„Dafür hast du eine Strafe verdient, Sklavin.“

„Ja, Herr“, flüsterte Nina kleinlaut. Ja, eine Strafe, jede Strafe, solange sie nur von ihm kam.

Patsch, Patsch. Mit fester Hand verpasste er ihr zwei Ohrfeigen, die sie vollkommen unvorbereitet empfing. Sie schrie kurz auf und hielt sich die Wange. Der Schmerz war neu, doch ihre angespannte Erregung verwandelte den Schmerz in der Dunkelheit in etwas Ungekanntes. Eine devote Lust, die sie zu überwältigen schien.

„Hände hinter den Rücken, Sklavin“, befahl der Lehrer streng. Nina gehorchte und senkte den Kopf leicht, so dass sie eine demütige Haltung einnahm.

„Dies war nur ein kleiner Vorgeschmack, was dich als Sklavin erwartet. Willst du immer noch meine Sklavin sein, Nina?“

Das Mädchen kämpfte mit den Tränen. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass jemand sie geschlagen hatte. Und es fühlte seltsam an. Der Schmerz war einem brennendem Ziehen gewichen. Wollte sie das wirklich? War Dr. Schuhmacher ein Perverser? War am Ende selbst sie pervers? Das Mädchen schluckte schwer, bevor sie sich zu einer Antwort durchrang. Eigentlich konnte es nur eine geben, aber trotzdem fielen ihr die Worte so schwer, als wäre ihre Zunge aus Blei. „Ja, Herr.“

„Laut und deutlich! Willst du meine Sklavin sein, Nina?“

„Ja, Herr“, wiederholte sie diesmal lauter. „Ich will Eure Sklavin sein.“

Patsch, Patsch. Noch einmal bekam Nina zwei Ohrfeigen. Diesmal schrie sie jedoch nicht. Sie hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt und war stolz auf sich. Ja, er sollte sie ruhig schlagen, solange sie nur bei ihm bleiben durfte. In diesem Moment dachte sie nicht an morgen. Sie dachte nicht an das Leben nach der Schule, ja sie dachte noch nicht einmal mehr an die Schule. Ihr ganzer Fokus war auf den Augenblick gerichtet. Auf das Hier und Jetzt.

Sie hörte wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Plötzlich stieg ihr ein neuer Geruch in die Nase und sie spürte etwas an ihren Lippen. Etwas Neues, auch wenn ihr die Fantasie sofort verriet, was es sein mochte.

„Mach den Mund auf, Sklavin“, befahl der Mann und Nina gehorchte. Ein salzig-bitterer Geschmack erreichte ihren Mund. In Dunkelheit gehüllt, nahm sie ihn bewusst wahr. Ihre Zunge tastete danach, umkreiste das Ding, das ihre Träume schon so oft zu einem feuchten Erlebnis gemacht hatte. Sie leckte darüber und gab all das, was sie ihrem Lehrer nur zu gerne schenkte.

„Nimm ihn tief rein, Sklavin“, befahl der Lehrer, dessen angefachte Lust nun in seiner Stimme mit schwang. „Saug daran.“

Die Schülerin gehorchte erneut. Auf Knien und mit hinter dem Rücken verschränkten Armen bearbeitete sie das angebotene Fleisch. Sie gab dem Mann alles, was sie in der Theorie gelernt hatte. Rasch wurde das Fleisch hart und Nina empfand dies als Lohn, der weit mehr Wert hatte, als eine Eins in Mathe.

Der Duft seiner Männlichkeit betörte sie. Schmatzende Geräusche kamen aus ihrem Mund. Unterwürfig verwöhnte die Schülerin ihren Lehrer. Sie schenkte ihm Lust, entlockte ihm ein Stöhnen, und als seine Hand bestimmend in ihr nasses Haar griff, fühlte sich das Mädchen wie im Paradies.

Alles würde sie für diesen Mann tun. Sie würde leben, lieben, lügen und auch sterben, nur um mit ihm zusammen zu sein. Gerne hätte sie ihm das gesagt, doch seine Männlichkeit versperrte ihren Mund. Immer tiefer stieß er in sie vor, nahm sie als das, was sie war. Eine willige Sklavin, die sich ihrem Herrn in devoter Pose hingab. Speichel tropfte aus den Mundwinkeln des Mädchens, welches in der blauen Unterwäsche vor dem Lehrer kniete. Ihr Kopf bewegte sich im von ihm in männlicher Dominanz bestimmten Takt. Tief in sich spürte sie seinen Pfahl und kämpfte damit, nicht zu würgen. Sie wendete die Techniken an, die sie aus den Anleitungen kannte und musste trotzdem all ihre Kraft aufbringen.

Es gelang ihr. Und ihr Erfolg war seine Lust. Seine Lust war die ihre. Ohne sich selbst zu streicheln, spürte das Mädchen, wie sie fast an den Rand eines Orgasmus geführt wurde. Sie wusste nicht, wie dies möglich war, doch allein ihr Kopf reichte in diesem Moment aus, um sie in schiere Euphorie zu versetzen.

Sein lautes Stöhnen machte sie geil. Sein bestimmendes Verlangen ließ sie am ganzen Körper zittern. Dann war es endlich so weit. Mit einem Mal presste er ihren Kopf gegen seine Hüften, rammte seinen Pfahl bis zum Anschlag in ihren Mund und sorgte dafür, dass Nina für einen Moment keine Luft bekam. Doch es war ihr gleich. Laut keuchte der Lehrer auf, als der heiße Saft  seiner Lenden in ihren Mund schoss. Eine zähe, salzige Masse füllte ihren Mund und Nina schluckte alles.

Beide waren sie jetzt außer Atem. Der Griff des Mannes löste sich. Sein erschlaffendes Glied zog sich aus dem Mund des Mädchens zurück, welches dabei auch noch den letzten Tropfen seines Saftes abbekam.

Nina kniete vor ihrem Herrn. Das Höschen war jetzt ganz feucht. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Ihre Augen immer noch verbunden. Sie schwieg, wartete auf ihn. Wartete, was ihr Herr nun tun würde. Der Reißverschluss war erneut zu hören.

„Zähle laut bis Hundert, Sklavin“, befahl der Lehrer. „Dann nimm das Tuch ab. Damit ist deine erste Aufgabe als meine Sklavin erfüllt.“

Das Mädchen befolgte die Anweisung. Rasch zählte sie mit heiserer Stimme bis Hundert. Der Geschmack seiner Lust klebte immer noch in ihrem Mund und Nina bekam Durst. Sie wollte endlich etwas trinken. Ein unglaubliches Verlangen nach einem einzigen Schluck Wasser machte sich in ihr breit, als sie die Fünfzig erreicht hatte. Sie hielt es kaum noch aus, bis Hundert zu zählen und riss begierig die Binde von ihren Augen.

Mit einem Mal war sie wieder in der Turnhalle. Das Licht der Notbeleuchtung erschien ihr nun unglaublich hell. Sie sah jedes Detail, nur von ihrem Lehrer, ihrem Herrn, war keine Spur mehr zu sehen. Hatte sie am Ende das alles nur geträumt?

Das Mädchen leckte sich über ihre Lippen. Nein, sie schmeckte ihn noch immer. Das konnte kein Traum gewesen sein. Sie war hier, er war bei ihr gewesen. Verzweifelt vor Durst und Sehnsucht reckte sie ihren Kopf. Wo war er? Wie konnte er sie einfach hier zurücklassen.

Da fiel ihr Blick auf das schwarze Lederhalsband, welches direkt vor ihren Augen lag. Dies war neu. Hatte er es ihr dagelassen? War es sein Zeichen – ein Zeichen, dass sie jetzt ihm gehörte? Die Schülerin griff danach und presste es an ihre Brust, als sei es ein Schatz aus Gold.

„Ich gehöre Euch Herr“, flüsterte Nina leise zu sich selbst. Dann legte sie sich selbst das Halsband um. Sie war die Sklavin ihres Herrn. Sie gehörte jetzt ihm.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Diese Geschichte wird an diesem Freitag abend von Silke B auf Radio Schlagfertig vorgelesen:

Dienstag, 18. Februar 2014

Elektrisierender Sex mit verwoehndich.de



Elektrisierender Sex

Das Licht einer Kerze erhellte den ansonsten dunklen Raum. Nackt lag sie auf dem Bett. Ihre Schenkel waren leicht geöffnet. Die Hände über den Kopf an das Bettgestell gebunden. Zärtlich küsste ich ihren Hals. Ganz langsam streichelte meiner Hand über ihre Haut. Deutlich waren ihre Nippel zu erkennen. Feste Lustknospen, die sich gut sichtbar von ihren weiblichen Rundungen abhoben. Deutlich fühlte ich das leichte Zittern ihres Körpers unter meiner Berührung.

Alexa stöhnte leise auf. Sie genoss es sichtlich, doch lag dies nicht nur an mir. Nein, etwas anderes war noch in ihr. Etwas, dass nur durch ein dünnes Kabel mit der Außenwelt verbunden war. Ein kleiner Regler lag in meiner freien Hand und ich drehte am Stellrad, dieses neuen Sextoys, welches und von verwoehndich.de zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Augenblicklich bäumte sich Alexa auf, als pulsierende Wogen aus elektrischer Energie durch die Sonde in ihrer Scheide floss und sich diese rhythmisch zusammenzog.

Das Gerät hatte zwei Geschwindigkeiten. Ich wählte für sie nach einem Testen den langsamen Rhythmus, schließlich waren wir beim Vorspiel und so ließ wir uns Zeit. Als die Spannung den richtigen Punkt erreicht hatte, ließ sich den Regler, der auch selbst durch einen Schalter zur Elektrosonde werden konnte, liegen. Jetzt wollte ich mich ganz auf den Spaß konzentrieren.

Immer wieder küsste ich Alexas Haut und streichelte ihre Brust. Die andere Hand wanderte zwischen ihre geöffneten Schenkel und suchte ihre bereits feuchte Spalte. Ich fühlte, wie sie sich mir bereits willig entgegen reckt, den der kleinen Plug in ihrer Scheide ließ sie nicht in Ruhe. Im Gegenteil. Lustvoll stöhnte sie auf, als ich ihre Perle fand und diese mit kreisenden Bewegungen umspielte.

Ich wusste, dass ihr Körper darauf sehr sensibel reagierte, doch was ich nun erlebte, war weit mehr. Ihr Körper zitterte erregt. Der innere und äußere Reiz ließ sie nicht mehr los. Gefangen in einem Schauer aus elektrischen Impulsen und meinen immer schnelleren Bewegungen trieb sie auf den Abgrund zu. Der Strom aus Lust wurde immer stärker. Sie zerrte an ihren Fesseln, bäumte sich auf, doch ich hielt sie, ließ sie nicht los. Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich sie über den Abgrund warf. Dort, im freien Fall erlebte sie die Ekstase ihres ersten Höhepunkts an diesem Abend. Es sollte nicht der Letzte sein.

Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, glitt ich zwischen ihre Schenkel. Normal brauchte sie etwas Ruhe, doch das Reizstromgerät ließ sie gleich wieder geil werden. Meine Finger streichelten über ihren Bauch und ihre Beine. Ich drückte sie leicht auseinander, so dass sich mir ihr feuchtes Fleisch devot entgegen reckte. Nur ein dünnes Kabel schaute heraus. Ich drückte den Plug etwas tiefer in sie, um zu verhindern, dass ich nun aus Versehen einen leichten Schlag abbekam. Denn meine Zunge war schließlich empfindlich.

Die Zungenspitze tastete durch ihre triefende Spalte. Ich genoss den Geschmack ihrer auslaufenden Vulva. Kostbarer Nektar, von dem ich nie genug bekomme. Immer wieder schleckte meine Zunge genießend über Alexas Schamlippen. Ich kostete von ihr. Genoss den salzig, süßen Saft, der sich in meinen Mund ergoss, während ihr williges Stöhnen mich weiter antrieb.

Für Alexa war die Kombination ein Traum. Sie sagte später, es fühle sich an, als würde etwas sie ficken, während ich sie leckte. Nicht so gut, wie ein Schwanz aus Fleisch und Blut, doch den würde sie ja auch noch bekommen. Erst einmal litt sie jedoch weiter in ihren Fesseln die Folgend der süßen Folter, während das Reizstromgerät weiter seinem Rhythmus folgte.

Ihr Becken hob und senkte sich, drückte sich meinem Mund entgegen. Deutlich hörbar passte sich ihr Stöhnen meinem Zungenschlag an. Immer schneller leckte sich sie, bis Alexa schließlich in ein rasches Hecheln verfiel. Eingehüllt in einen Schauer aus Lust und blanker Geilheit schrie sie auf und ich merkte, wie meine geile Gipfelstürmerin erneut einen Höhepunkt erlebt.

„So ein geiles Luder“, flüsterte ich und richtete mich auf. Nur langsam kam sie dies mal zur Ruhe. Ich schaltete das Gerät aus. Nicht um sie zu schonen. Nein, noch war sie nicht erlöst.

Leicht flutschte der Miniplug aus ihrer triefende Spalte. Mit etwas Gleitgel führte ich ihn nun an ihren Hintern. Er war nicht sonderlich groß, und so glitt das Teil mit Leichtigkeit in ihren Darm. Alexa stöhnte erneut auf. Sie genoss das Gefühl, auch wenn sie etwas Zeit brauchte, sich an den Eindringling zu gewöhnen.

Ganz langsam drehte ich das Stellrad wieder hoch. Ich achtete darauf, dass ich nicht zu schnell die Stromstärke erhöhte.

„Stopp!“, rief Alexa, als ich die passende Stärke erreicht hatte. Jetzt fühlte sich der Plug so an, als würde sie von einem kleinen Dildo in den Hintern gefickt werden.

Ich betrachtete sie im Kerzenlicht. Deutlich konnte sich sehen, wie ihr Körper mit dem Reizstrom in ihrem Darm arbeitete. Sie sah zum Anbeißen aus und meine Erregung steigerte sich mit jedem Herzschlag. Bald hielt ich es nicht mehr aus und kam über sie.

Unsere Blicke trafen sich, als meine Eichel den feuchten Pfad in ihre Grotte suchte. Man, war sie heute eng. Ein geiles Gefühl, denn durch den Elektroplug in ihrem Darm, massierte mich ihre Fotze nun mit jedem Impuls. Gierig stieß ich tief in sie. Verharrte dort und ließ ihre Scheide die Arbeit machen. Zumindest für den Anfang reichte das.

„Fick mich!“, stöhnte sie, denn ihr reichte es nicht.

„Was?“, fragte ich.

„Bitte … komm … fick mich“, wiederholte sie.

Diesen Gefallen tat ich ihr gerne. Voller Verlangen reckte sie mir ihr Becken entgegen. Sie wollte, dass ich sie nahm. Sie wollte mich in sich spüren und dieses geile Gefühl, heizte uns Beide weiter an.

Mit raschem Tempo rammte ich jetzt meinen Riemen in ihre enge Grotte, die sich bei jedem Stoß meiner Hüften willig entgegen reckte. Immer wieder spürte ich das Zucken in ihrem Unterleib. Es war mir zu langsam. Ich wollte mehr. Mit einem einfachen Klick, schaltete ich das Elektrospielzeug auf schnell.

Alexa schrie laut auf. Jetzt war es für sie, als würde ich sie gleichzeitig in Arsch und Fotze ficken. Gemeinsam mit dem Plug trieb mein Schwanz sie jetzt fast in den Wahnsinn. Ich löste den Karabiner ihrer Fesseln und sie konnte nun ihre Arme um mich Schlingen. Eng an sie gepresst, fickte ich ihren vor Geilheit auslaufenden Körper.

Ihr Mund war weit aufgerissen. Sie stöhnte laut, hingebungsvoll und näherte sich mit jedem Herzschlag mehr dem Punkt, an dem sie den letzten Gipfel dieser Nacht erklimmen würde. Wild stieß ich meinen Riemen in sie.

„Komm … bitte … komm in mir“; flehte sie jetzt, als sie selbst nur noch wenige Augenblicke vom Höhepunkt entfernt war. „Spritz in mir ab.“

Ihre lustschwangeren Worte verstärkten meine eigene Geilheit. Ich hielt es nicht mehr aus. Konnte nur noch selbst auf den letzten Berg sprinten. Immer schneller stieß mein Riemen in ihr enges Loch und schließlich zogen sich meine Hoden zusammen. Laut keuchend ergoss ich mich in sie, während ihre zuckende Spalte sich um meinen Schwanz legte.

„Das war geil“, flüsterte Alexa wenig später. Angeschmiegt lag sie in meinen Armen. Liebevoll streichelte ich ihren Körper, während wir langsam in die Traumwelt hinüber glitten.

„Ja, das war geil“, bestätigte ich ihr und gab Alexa noch einen Gutenachtkuss.

~~~~~~~~~~~~~~~~~***~~~~~~~~~~~~~~~~~


Wenn ihr das Elektrosex Spielzeug ausprobieren wollt, was uns verwoehndich.de zur Verfügung gestellt hat. Könnt ihr es hier bestellen. Es ist in jedem Fall eine interessante Erfahrung, wenn man gerne mal etwas neues ausprobieren will, ohne gleich ein teures Profigerät kaufen zu wollen.

Elektrosex Miniplug inkl. Steuergerät



Wenn ihr das Elektrosex Spielzeug ausprobieren wollt, was uns verwoehndich.de zur Verfügung gestellt hat. Könnt ihr es hier bestellen. Es ist in jedem Fall eine interessante Erfahrung, wenn man gerne mal etwas neues ausprobieren will, ohne gleich ein Profigerät kaufen zu wollen.

Wenn ihr das Elektrosex Spielzeug ausprobieren wollt, was uns verwoehndich.de zur Verfügung gestellt hat. Könnt ihr es hier bestellen. Es ist in jedem Fall eine interessante Erfahrung, wenn man gerne mal etwas neues ausprobieren will, ohne gleich ein Profigerät kaufen zu wollen.