Donnerstag, 28. Juni 2012

Ans Bett gekettet


Die schwüle Hitze des Sommers zauberte zarte Schweißperlen auf ihre Haut. Hilflos lag sie auf dem Bett in einem ihr unbekannten Zimmer, ihre hübschen Beine leicht geöffnet. Immer wieder prüfte sie die Fesseln ihrer Hände. Immer wieder spürte sie das kalte Eisen, welches sich gefangen hielt. Ihr Kopf drehte sich suchend hin und her. Wo war sie hier nur gelandet? Was wollte der Fremde von ihr?

Plötzlich hörte sie einen Laut. Eine Tür öffnete sich und ein kurzer Windstoß belebte ansonsten stehende Luft in der kleinen Kammer. Ein eisiger Schauer durchfuhr sie, während ihr Atem langsam immer schneller ging. Sie erhob ihren Blick, sah zu dem fremden Mann auf, der sie gefangen hielt, und musste schlucken.

Kommentare:

  1. Du schaffst es immer wieder, mit so kleinen Texten einen den Tag mit angenehmen Gedanken zu bereichern.

    Danke!

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  2. Kette ok - ich benutze eher Ledermansetten mit Karabiner .

    HHH

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  3. Na jetzt muss es aber weiter gehen! :-)
    Schickes Bild!

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