Donnerstag, 25. April 2013

Die Assassine und der Magier 8



 Nach dem Ausflug in die Taverne erfolgt nun die Zählung der verbliebenen Oliven, die Lhynne mit sich führen konnte. Wie viele ihr wohl übrig bleiben?

Die Assassine und der Magier Teil 8 

Alric:
Auf dem Weg zu seinem Anwesen ließ sich Alric Zeit. Es dauerte, bis der Magier und seine Sklavin das Gewirr aus Gassen hinter sich gelassen hatten, wobei jeder Schritt die Oliven in Lhynnes feuchter Vagina etwas herunter zog, wenn sie sich nicht sehr darauf konzentrierte ihre Scheidenmuskulatur anzuspannen.

Am frühen Abend erreichten sie schließlich das Anwesen und der Magier nutzte die Gelegenheit erst einmal für ein Bad, welches man für ihn schon vorbereitet hatte. Vermutlich war es der Golem gewesen, denn außer ihm schien niemand innerhalb der Mauern zu existieren. Niemand außer Alric und Lhynne. Und im Moment, während sich Alric vollkommen entkleidete und genüsslich ein Bad nahm, schien noch nicht einmal Lhynne zu existieren.

Sie musste einfach nur da stehen und warten. Unendliche Zeit, in denen der Magier seinen Körper mit Seife wusch. Erst als er damit fertig war und sich wieder angekleidet hatte, kümmerte er sich um sie und ging mit ihr in ein Zimmer, wo sie sich niederknien sollte.

"Es wird an der Zeit, die Zahl der verblieben Oliven zu testen. Oder?" Sein lächelnder Blick streifte Lhynne, bevor eine Messingschüssel nahm, und diese unter ihre Scheide stellte.

"Komm, jetzt darfst du sie rauspressen, wir wollen doch wissen, wie viele freie Stunden du morgen bekommst."

Seine feste Hand streifte ihr durchs Haar. Der Duft von Jasmin, der auch im Badewasser allgegenwertig war, haftete an ihm.

"Du freust dich doch bestimmt darauf, oder?"


Lhynne:
Mit den zunehmend schwächer werdenden Sonnenstrahlen und dem Aufkommen einer angenehm kühlen abendlichen Brise kehrten Lhynnes Lebensgeister zurück. Ihre Muskeln anspannend um nicht noch mehr Oliven zu verlieren, ließ sie ihren Blick aufmerksam über ihre Umgebung wandern, musterte vor allem die kleineren, dunkleren Gassen, sowie die Dächer der Häuser, die sie passierten, aber nirgends konnte sie jenen Mann ausmachen, den sie während der öffentlichen Strafe gesehen zu haben glaubte. Vielleicht hatte sie sich auch einfach geirrt.

Wieder im Haus des Magiers angekommen, bekamen ihre Augen beim Anblick des dampfenden Bads etwas sehnsüchtiges. Was hätte sie dafür gegeben, sich ebenfalls den Staub der Straßen und vor allem Alrics getrockneten Samen abwaschen zu dürfen. Nach gestern Abend hatte sie sich nicht mehr säubern können und jetzt, wo ihre Aufmerksamkeit von nichts anderem mehr in Anspruch genommen wurde, empfand sie die getrockneten Überreste als äußerst unangenehm.

Stumm starrte sie stoisch ins Nichts, während der Stygier gefühlte Stunden in dem wohl riechenden Wasser verbrachte. Damit ihre Glieder nicht zu sehr zu schmerzen begannen, verlagerte sie immer wieder ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen und bewegte ihre Hände so gut es ging in ihren Fesseln.

Nach scheinbar endlos vergangener Zeit folgte sie Alric in das Zimmer und kniete sich gehorsam hin. Auf die wohl eher rhetorisch gemeinte Frage nicht reagierend senkte sie ihren Blick auf die Messingschüssel und lockerte ihre Muskeln. Als nach einigen Sekunden rein gar nichts passierte, wackelte sie mit ihrem Becken und versuchte gleichzeitig die Oliven aus sich heraus zu pressen. In der Tat landeten einige der Früchte nach und nach geräuschvoll in der Schüssel zwischen ihren Beinen.

"Ja...", gab sie auf seine letzte Frage hin zurück, während ihr der frische Jasminduft in die Nase drang. "Ich glaube nur, das sind noch nicht alle, aber ich kann sie auch nicht hinaus pressen, weil sie zu klein und zu leicht sind. Wenn Ihr mir eine Hand befreien würdet...?"


Alric:
Alric beobachtete sie, wie sie sich vor seinen Augen von den Früchten, die sie den Tag über mit sich herumgetragen hatte, erleichterte. Ein Lächeln huschte dabei über seine ansonsten oft finstere Miene.

"Wenn ich das würde?", fragt er sie und schmunzelte.

Vor zwei Tagen noch, hätte er sie vermutlich nicht losgelassen. Er wusste, dass sie, wenn sie im Vollbesitz ihrer Kräfte war, für ihn ein gefährlicher Gegner gewesen wäre. Ein Grund, das Raubtier daran zu hindern, kräftig zu sein.

Die Fesseln, die sie Tag und Nacht trug, hatten unteranderem genau diesen Grund. Mit wenig Nahrung und steifen Gliedern, war sie nur noch der Schatten einer Gefahr. Ein Schatten, den er genau beobachten würde. Aus diesem Grund unterließ er es auch, ihr zu viele Informationen über sich und ihre Umgebung mitzuteilen.

Aus diesem Grund wusste sie auch nicht, warum die stygische Sklavin wirklich gestorben war, und wie sehr Lhynnes Leben und der Tod des Stygierin mit ihr zusammenhingen. Die Droge, die sie Tag für Tag von ihm bekam, machte ihren Körper selbst zu einem Gift. Nur er, dessen Blut sie mit der Droge auf sich nahm, war immun dagegen. Sollte jedoch jemand anderes von ihren Säften kosten, und seih es nur ein lieblicher Kuss, so würde er mit Gewissheit sterben.

Dies war der Grund, warum er sie in die Taverne mitgenommen hatte. Er wollte testen, wie lange es dauerte, bevor das Gift wirkte. Er wollte wissen, wie tödlich seine Sklavin war.

"Dann schau, wieviele du noch heraus bekommst." Alric trat hinter sie und löste ihre Fesseln.


Lhynne:
Lhynne erwiderte nichts auf die von einem Schmunzeln begleitete Frage. Sie vermutete, dass er sich wieder einmal einen Spaß daraus machen würde, ihre Hoffnungen anzufachen, nur um sie dann doch gefesselt zu lassen.

Dementsprechend verwundert wirkte sie, als er plötzlich hinter sie trat und ihre Fesseln löste. Überaus langsam zog sie ihre Arme nach vorn, die Zähne zusammen beißend, als scharfer Schmerz durch ihre steifen Muskeln schoss. Seit Tagen war es das erste Mal, dass sie ihre Hände frei bewegen konnte und sie empfand es als erschreckend, was die Zeit in den Fesseln mit ihr angestellt hatte.

Natürlich würde sie ihre Arme mit der Zeit wieder völlig normal bewegen können, im Moment aber zitterten und schmerzten sie, so dass es eine Weile dauerte, bis sie überhaupt damit begann ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Auf ihre linke Hand abgestützt spreizte sie ihre Schenkel so weit wie möglich und tastete sich behutsam mit ihrem rechten Mittelfinger vor. Bald schon berührte sie etwas, das sich wie eine der Oliven anfühlte und nach ein wenig herum Gestocher gesellte die grüne Frucht sich zu den anderen in die Schüssel.

Insgesamt beförderte sie auf diese Art und Weise noch drei weitere Oliven aus ihrer Scham, ehe sie die Schüssel ein wenig von sich schob und in ihrer knienden Position verharrte. "Ich glaube, das waren alle." Ihren Blick senkend musterte sie die Früchte. Und auch wenn es ihr die Schamesröte ins Gesicht trieb, empfand sie bei ihrem Anblick Hunger.


Alric:
Während Lhynne sich alle Mühe gegeben hatte, die Oliven aus ihrer Vagina zu entfernen, hatte der Magier die Fesseln ausgetauscht. Die neuen Manschetten waren aus weichem Leder und würden sich wie ihr Halsband als zweite Haut um sie legen. Er ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um ihre Vagina zu leeren.

Als sie ihm sagte, dass sie alle entfernt hatte, nahm er wieder ihre Hände und drehte sie ihr auf den Rücken, so wie er es schon zuvor getan hatte. Die Kette, welche die beiden Manschetten verband, war leicht zu lösen. Zumindest wenn man beide Hände frei hatte und hinter ihr stand. Für Lhynne jedoch war es ein unüberwindbares Hindernis aus kunstfertig verarbeiteter Tierhaut und Metal.

Nachdem er sie wieder gefesselt hatte, nahm er die Schüssel mit den Oliven und trat vor sie. Er hielt sie genau auf Augenhöhe, so dass sie jede einzelne, der mit seinem Sperma und ihrem Nektar gewürzten Früchte sehen konnte.

"Es waren 24. Die ich in dich geschoben habe. Jede, die du behalten hast, bringt dir eine Stunde Freiheit. Jede, die du verloren hast, bringt dir 10 Hiebe. So war unsere Vereinbarung."

Er ließ ihr kurz Zeit, seine Worte zu verstehen, dann fuhr er fort: "Nun wollen wir mal zählen, wie viele Oliven du wieder mit gebracht hast."

Alric griff in die Schüssel und nahm die erste Olive zwischen Daumen und zeige Finger. Er führte sie an Lhynnes Mund sprach "Eins", bevor er die mit Körpersäften gewürzte Olive zwischen ihre Lippen schob.


Lhynne:
Mit einem leisen, resignierten Seufzen führte Lhynne ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammen, als Alric ihre Handgelenke berührte. Sich jetzt zu wehren ergab keinen Sinn und so ließ sie die erneute Fesselung regungslos über sich ergehen. Immerhin waren die neuen Fesseln aus Leder und fühlten sich angenehm warm und weich auf ihrer Haut an.

Die Schüssel betrachtend, als er sie vor ihr Gesicht hielt, staunte die Assassine nicht schlecht, dass sie während des Tages immerhin etwas mehr als die Hälfte der Oliven in sich gehalten hatte. Aber auch wenn ihr das Ergebnis einige Stunden in Freiheit versprach, standen immer noch die Hiebe im Raum, die sie vermutlich vorher kassieren würde.

Nicht weiter auf die Wiederholung der Vereinbarung reagierend, wartete sie stoisch darauf, dass er endlich mit dem Zählen anfing. Erst, als die erste grüne Frucht ihre Lippen berührte, verstand sie, welcher Art die neueste Demütigung sein würde.

Um ihn nicht zu verärgern öffnete sie ihren Mund und ließ zu, dass er die Olive hinein schob. Im gleichen Moment aber krampfte ihr Magen und Übelkeit wallte in ihr hoch, die sich als dicker Kloß in ihrem Kehlkopf festsetzte. Sein Sperma während des Aktes zu schlucken war eine Sache, es bewusst zu essen, auch wenn wirklich nur minimale Reste davon an den Früchten klebten, eine ganz andere.

Ihr Hunger aber war inzwischen so drängend, dass sie einfach zu kauen begann und nach einigen Sekunden dankbar feststellte, dass der intensive Geschmack der Olive alles andere überlagerte.


Alric:
Nachdem sie die erste Olive aufgegessen hatte, griff der Magier in die Schüssel und holte die Zweite heraus. Seine andere Hand legte sich auf ihre Wange und streichelte diese, bevor sie langsam tiefer über Lhynnes Busen wanderte. Er umrundete ihre weibliche Wölbung und hob sie in seiner Hand an, während er ihr die zweite Olive an den Mund führte.

"Zwei", hauchte er ihr zu, als wäre es ein Geheimnis zwischen ihnen.

Sein Daumen streifte ihr über die Brustwarze. Zärtlich und doch bestimmend. Genauso wie er ihr die Olive zwischen die Lippen führte und sie mit leichtem Druck in ihren Mund schob.

"Weist du schon, was du mit deinen freien Stunden anfangen willst?", fragt er sie mit sanfter stimme.

Er holte die nächste Olive heraus. Er drehte sie in seinen Fingern, wie er es sonst mit ihrer Lustperle tat, wenn er damit spielte. So, wie er in diesem Moment mit ihrem Nippel spielte, der sich unter dem Druck seines Daumens verhärtete.

"Ich habe dir bereits ein paar Sachen richten lassen, damit du nicht nackt auf die Straße gehen musst."


Lhynne:
Lhynne empfand die Berührungen seiner Hand in diesem Moment nicht als erregend, aber als äußerst angenehm. Seine Hand war warm und fühlte sich gut auf ihrer Haut an, versprach Ruhe und Geborgenheit und die Assassine konnte förmlich spüren, wie die Anspannung und die leichte Übelkeit sich verflüchtigten.

Bei "Zwei" öffnete sie erneut ihren Mund und begann die Olive zu essen, deren Kern sie an den Rand der silbernen Schale fallen ließ. Ihr Magen hatte sich indes mit einem leisen Knurren zu Wort gemeldet und verkündete recht eindeutig, was er von Datteln und Oliven als Hauptmahlzeiten hielt.

Ihre Brustwarze reagierte eher mechanisch auf die Stimulation seins Daumens und wurde wieder ein wenig härter, so dass sich die winzigen Zähne der Klemmen fester hinein hinein bohrten.

Auf die Frage hin sah Lhynne auf. Deutlicher Argwohn spiegelte sich in den blauen Augen, während sie offenbar über eine Antwort sinnierte. "Ich... wollte etwas Essen... und Schwimmen...", erklärte sie dann wahrheitsgemäß in der Hoffnung, dass Alric sich nicht wieder eine Gemeinheit ausgedacht hatte, die ihre Pläne doch noch zunichte machen würde. Auch wenn es nur ein paar Stunden waren, klammerte sie sich inzwischen an dieses winzige bisschen Freiheit, als hinge ihr Leben davon ab.

"Sachen?" Ihre Mimik veränderte sich, wirkte nun eher irritiert. "Aber ich habe doch meine alte Kleidung? Ihr... müsst Euch keine Umstände machen..."


Alric:
Alric antwortete ihr nicht sofort. Er ließ es dabei, dass sie sich selbst Gedanken machte, die er ihr nicht beantworten würde. Er spielte weiter mit ihrem Körper, ließ sie nicht unberührt, während seine Finger eine neue Frucht aus der Schale nahmen. Abermal fütterte er sie mit dieser und zählte dabei weiter, und ließ sie diese dann verspeisen.

Es bereitete den Magier wohl sichtlich vergnügen sie so gut es ging zu verköstigen. Sein Hand streichelt dabei weiter über ihre entblößte Haut. Zärtlich und doch bestimmend, folgte er den Linien sinnlicher Weiblichkeit.

Erst bei der zwölften Olive antwortete er auf ihre Frage mach der Kleidung, während sie noch die Olive im Mund hatte.

"Ich habe mir erlaubt deine alten Sachen zu entsorgen. Sie gehören zu einem Leben, das du hinter dir gelassen hast. Ich habe dir neue Kleidung zugeteilt, du deiner Stellung angemessen ist und dich sicher auf den Straßen von Khemi vor Gefahren schützen wird."

Noch bevor sie antworten konnte nahm er bereits die letzte, die dreizehnte Olive aus der Schale und drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Er wirkte etwas nachdenklich und hielt ihr die letzte Olive auf dem flachen Handteller hin.

"Dreizehn."


Lhynne:
Fast schon in einem monoton anmutenden Rhythmus pflückte der Stygier die Oliven aus der Schale, zählte und hielt sie an ihre Lippen. Lhynne nahm jede einzelne, verspeiste sie, als würde es sich um vollkommen normales Essen handeln und nicht etwa um Früchte, die sie den ganzen Tag über verzweifelt versucht hatte in ihrer Scham zu halten.

Die ebenso gleichmäßigen Streicheleinheiten versetzten die Assassine fast in so etwas wie einen tranceartigen Zustand, so dass sogar die Gedanken an die noch bevorstehende Strafe in den Hintergrund rückten.

Die Aussage, dass er ihre alten Sachen entsorgt habe, versetzte ihr dann jedoch mit einem Mal einen Stich, wie sie es nie erwartet hätte. Auch wenn es weder teure, noch sonderlich schöne Kleidung gewesen war, in ihrem Metier hatte sie immer mehr auf Zweckmäßigkeit geachtet, so waren es doch ihre Sachen, das Letzte, was ihr noch gehört hatte.

Verzweifelt blinzelte sie ein paar Tränen weg, die sich plötzlich wie aus dem Nichts in ihren Augen gesammelt hatten. "Danke, Herr...", gab sie tonlos zurück. Vermutlich hatte er ihr Kleidung besorgt, die sie eindeutig als Sklavin kennzeichnen und sie so vor Gefahren 'schützen' würde, da es wohl kaum jemand wagen würde, Alrics Eigentum anzufassen.

Seine Nachdenklichkeit nicht bemerkend lehnte sie ihren Kopf nach vorn und nahm die letzte Olive vorsichtig von seinem Handteller zwischen ihre Lippen.


Alric:
Während sie vor seinen Augen die letzte Frucht aß, streichelte Alric ihr zärtlich durchs Haar. Er hatte den Glanz in ihren Augen gesehen, die Trauer und den Schmerz, doch vermutete er etwas anderes, als den Verlust ihrer Kleidung hinter diesen Träunen.

"Ganz ruhig, meine kleine Lhynne. Ich werde dich heute Nacht nicht schlagen. Die 110 Hiebe wirst du erhalten müssen, doch das hat Zeit."

Er hob ihr Kinn an und blickte ihr tief in die Augen, als sie die Frucht herunterschluckte.

"Morgen ist ein ganz besonderer Tag für dich. Du hast dir 13 Stunden Freiheit erarbeitet. Du solltest Stolz darauf sein und keine Träne an das Unvermeidliche verschwenden. Keine Sorge. Ich werde deine freien Stunden respektieren und dich nicht mit irgendwelchem Ballast beschweren. Wenn du willst, kannst du heute Nacht bei mit im Bett schlafen."


Lhynne:
110? Lhynne blinzelte. Auch wenn es am Ende des Tages vermutlich kaum einen Unterschied machen würde, hatte sie mit einem Ergebnis in einer Größenordnung von 70-90 Schlägen gerechnet. Ihr war klar, dass Alric sie mit dieser Anzahl Hiebe vermutlich würde töten können, doch lag dies sicher nicht in seinem Sinn. Zumindest noch nicht.

Auf die Berührung an ihrem Kinn hin hob sie ihren Kopf und sah in seine Augen. Ihre eigenen wirkten nicht gänzlich leer, doch war ihr Widerstand für den Moment erloschen.

Stumm lauschte sie seinen Worten, skeptisch wirkend, hatte er es doch bisher stets geschafft, sein scheinbares Entgegenkommen mit irgendwelchen Hintertüren zu versehen. Dieses Mal aber klang das Gesagte aufrichtig.

Mit einem leichten Nicken quittierte sie seine letzte Bemerkung. "Das würde ich gerne..."


Alric:
Der Magier küsste sie zärtlich auf die Lippen. Er genoss es ihren Geschmack zu erfühlen, der von den Oliven und ihrem Speichel herrührte. Ganz sanft umspielte seine Hand dabei ihre Wange und liebkoste ihre sensible Haut.

"Dann komm ...", hauchte er ihr als Versprechen zu. Statt sie jedoch auf die Beine zu ziehen, hob er sie hoch und nahm sie in den Arm. Wie ein Kind trug er sie mit sich in sein Schlafzimmer.

Kerzen erhellten bereits den großen Raum, in dem sich Lhynnes kleine Käfig befand, in dem sie die letzte Nacht verbringen musste. Eine Schüssel mit Rosenwasser stand auf einem Tisch. Er legte Lhynne auf diesem ab und begann sie mit dem erfrischenden Nass noch einmal gründlich zu säubern und sie von letzten Hüllen zu befreien, bis nur noch ihre Handfesseln und ihr Halsband übrig waren.

Mit einem Schwamm fuhr er über jede Stelle ihres Körpers. Entfernte die Reste von Schweiß und andere Körperflüssigkeiten, sofern das Bad dies nicht schon getan hatte. Es war natürlich keine Notwendigkeit, doch an einem heißen Tag wie diesem war es fast wie eine erfrischende Dusche, welche die Hitze aus ihrem Leib trieb. Vielleicht war dies genau seine Absicht, auch wenn er sie nicht laut aussprach.

Am Ende war ihr Körper abgekühlt, so dass sie trotz der schwülheißen Luft in Khemi fror und ihr seine Hände Wärme schenkten, als er sie erneut aufnahm und in sein Bett trug. Er löste dort ihre Handfesseln hinter dem Rücken und befestigte diese an Ringen am Kopfende des Bettes. Lhynne hatte so vielleicht keine Freiheit gewonnen, doch Alric schenkte ihr eine neue Stellung, in der sie sich entspannen konnte.


Lhynne:
Lhynne erwiderte den Kuss zwar nicht, ließ ihn aber geschehen ohne auch nur ansatzweise davor zurück zu weichen. Auf das "Dann komm ..." hin wollte sie sich gerade aufrichten, als sich plötzlich seine Arme um sie schlossen und er sie hoch hob.

Wie so oft verstand sie die Hintergründe seines Tuns nicht. Genauso gut hätte er sie hinter sich her schleifen oder ganz einfach, wie schon den ganzen Tag über, an der Leine führen können. Stattdessen trug er sie sicher und vorsichtig, fast so als wäre sie ein kostbarer Schatz, hoch in seine Räumlichkeiten.

Oben angekommen glitt Lhynnes Blick über die vielen Kerzen, die das große Schlafzimmer in ein warmes Licht tauchten. Misstrauen spiegelte sich sofort wieder in ihren Augen, als er sie auf dem Tisch ablegte, wich aber nach und nach unter der dann folgenden angenehmen Behandlung.

Der Duft des Rosenwassers stieg in ihre Nase und vertrieb die letzten Reste der staubigen Straßen Khemis und mit jedem Zentimeter, den der Schwamm über ihre Haut glitt, wich die Anspannung aus dem Körper der Assassine. Wie von selbst senkten sich ihre Lider und als Alric sie schließlich wieder anhob, könnte man fast meinen, dass sie zwischenzeitlich eingeschlafen sei. Es stand jedenfalls völlig außer Frage, wie sehr sie sein Tun genossen hatte.

In seinem weichen Bett liegend ließ sie sich völlig ohne Widerstand erneut fesseln. Wenn sie auch nach wie vor gefangen war, lagen Welten zwischen diesem Lager und dem kleinen Käfig, in dem sie die letzte Nacht verbracht hatte.

"Warum tut Ihr das...?", kam plötzlich eine leise Frage über ihre Lippen. So neben ihm ruhend, völlig entspannt und frisch duftend, strahlte die Assassine eine bis dahin ungekannte Sinnlichkeit aus.


Alric:
Der Magier legte sich neben sie. Auch er hatte sich entkleidet, trug jedoch noch immer seinen maskulinen Körperduft, der sich über den Tag hinweg angesammelt hatte und der Lhynne wohl inzwischen sehr vertraut war.

Seine Hand legte sich auf ihren nackten, gefesselten Körper und streichelte ihr zärtlich. Seine Hand liebkoste ihre Brust und spielte mit ihren Nippeln, als sein sie die Früchte aus dem Paradies, die es zu ernten galt.

"Weil du mir gefällst, Lhynne." Ob er wirklich auf ihre Frage antwortete interessierte ihn nicht. Was er ihm auch egal. Er sprach einfach nur aus, was er wollte, nicht was sie wollte.

"Du bist wie eine kostbare Blüte, die zu behüten gilt. Niemand außer mir, wird dich jemals wieder ohne Reue berühren, oder sich an dir vergnügen, wenn ich es nicht zu lasse."

Das sie seine Worte vermutlich als Besitzdenken abtat, interessierte ihn nicht. Er sagte ihr schlicht die Wahrheit. Er wusste nach dem heutigen Experiment, dass ihr Körper die Giftigkeit besaß, die er mit der Droge erreichen wollte. Ein Nebeneffekt, der sich für ihn vielleicht schon als sehr nützlich erweisen konnte.

Seine Hand streichelte ihr durch das Haar, während die andere von ihrem Busen hinab über den Bauch wanderte. Er streichelte diesen, bevor er schließlich seine Finger zwischen ihre Schenkel lebte und ihr Geschlecht berührte, wie er es schon oft getan hatte. Ein Finger legte sich auf ihre Rosette und streifte von dort durch ihre Schamlippen hinauf bis zu ihrem Kitzler, nur um dann diesen Weg zurück zu ihrem Lustloch zu fahren, in welches er sich ein wenig hineinschob, um etwas Nässe zu tanken, die er dann erneut auf ihrem Kitzler verteilte.

"Wenn morgen die Sonne aufgeht, werde ich deine Fesseln lösen. Ich erwarte dich beim letzten Lichtstrahl zurück in meinem Haus", flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Fingerkuppen in kreisenden Bewegungen ihren Kitzler umrundeten.


Lhynne:
Daran, dass Alric sich mit der Beantwortung ihrer Frage viel Zeit ließ, war sie inzwischen gewöhnt. Vermutlich hätte sie eine sofortige Antwort sogar irgendwie irritiert. Und jetzt, wo sie in seinem Bett auf weichen Laken lag und es ihr bis auf den nagenden Hunger eigentlich gut ging, konnte er sich ruhig Zeit lassen.

Vor ein paar Monaten hätte sie den Gedanken noch als lächerlich abgetan aber hier bei ihm, wo sie jederzeit damit rechnen musste, seinen Zorn zu wecken oder auch, zumindest in ihren Augen, völlig grundlos irgendwelche Gemeinheiten über sich ergehen lassen musste, waren friedliche Minuten wie diese einfach kostbar. Zudem empfand sie die Fesselung ihrer Hände über ihrem Kopf deutlich angenehmer, als hinter ihrem Rücken. Nein, auch wenn es lächerlich klang, im Moment fühlte sie sich gut.

Seiner Antwort, die im Grunde keine richtige war, lauschte sie stumm und tat die darauf folgenden Worte in der Tat als sehr ausgeprägtes Besitzdenken ab. Es wunderte sie zwar nach wie vor, dass die Bedienung an nur 30 Schlägen gestorben war, aber dass sie selbst die Ursache dafür war, kam ihr nicht im Traum in den Sinn.

Wieder senkten sich ihre Lider, während seine Hände über ihren Körper glitten und ihr Wärme spendeten. Alric wusste definitiv, wie man eine Frau berühren musste um ihre Lust zu entfachen, aber auch was man tun musste, um ihr einfach nur ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit zu vermitteln.

Ihre Lippen einen Hauch geöffnet, gewannen ihre Knospen langsam wieder an Härte. Ein Bein anwinkelnd stemmte sie ihre Ferse in das seidene Laken und hob ihm ihr Becken ein kleines Stück entgegen, als er seine Fingerspitzen auf Wanderschaft schickte. Ihre helle Haut spannte sich dabei über ihrem flachen Bauch und ebenso über ihrem Rippenbogen. Auch wenn sie sicher noch nicht bis in die Haarspitzen erregt war, konnte der Magier deutlich die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln ertasten.

"Ich werde dort sein..", flüsterte sie ebenso leise zurück.


Alric:
"Das hoffe ich doch", erwiderte er und küsste ihren Hals. Es war ein zarter und Kuss, bei dem seine Lippen nur leicht über ihre Kehle glitten.

"Es könnte sehr ungesund sein, nach Einbruch der Dunkelheit in Khemi auf den Straßen herumzugeistern. Assassinen und Gesindel treiben sich dort herum, und nicht jeder Tod hat einen Sinn."

Seine Hand liebkoste ihre Scham. Er umkreiste sie und tauchte immer wieder mit zwei seiner Fingerkuppen ihr Lustloch ein, welches er vor wenigen Stunden erst mit seinem Samen gefüllt hatte.

Die andere Hand hingegen war für Lhynne unsichtbar, vermutlich dachte sie auch gar nicht daran, doch als sie wieder auftauchte, konnte Lhynne den Duft von gebratenem Huhn riechen, welches an ihm haftete. Die Schüssel mit dem Hühnerfleisch war nur noch lauwarm. Ein Tuch lag darüber und hatte bis dahin den Duft verborgen. Nun jedoch hatte Alric etwas davon genommen und hielt ihr einen Mund gerechten Happen vor die Lippen, während seine Zungenspitze über ihr Ohrläppchen glitt.

"Außerdem willst du ja wohl nicht zu spät zu deinem Abendessen kommen", hauchte er ihr ins Ohr und schob dabei seine Finger tief in sie, wobei sie über die Vorderwand ihrer Vagina rieben.


Lhynne:
Ihren Kopf in den Nacken gelegt, so dass sie ihm bereitwillig ihren Hals darbieten konnte, krauste Lhynne ihre Stirn. Was sollte diese seltsame Erklärung zum Thema 'Dunkelheit in Khemi'? Die Nacht war normalerweise die Zeit, während der sie sich auf den Straßen bewegte um ihre Ziele auszukundschaften und bisher hatte sie sich noch immer gut zur Wehr setzen können. Vermutlich war die zur Schau gestellte Sorge einfach Alrics Art ihr zu drohen, sie solle ja pünktlich wieder in seinem Heim erscheinen.

Da es wohl wenig Sinn machen würde, mit ihm darüber zu diskutieren, schwieg sie einfach und gab sich ganz den Streicheleinheiten hin, die er ihr zu Teil werden ließ. Ihre Haut prickelte unter seiner Hand und ein wohlbekanntes Ziehen bildete sich zwischen ihren Schenkeln, wo ihre Schamlippen langsam aber sicher wieder etwas anschwollen und mehr und mehr Feuchtigkeit abgaben.

Als mit einem Mal der Geruch des Hühnchens in ihre Nase drang, öffnete die Assassine ruckartig ihre Augen. Beim Anblick und vor allem Duft des Fleischs lief ihr dermaßen das Wasser im Mund zusammen, dass sie das Stück in Alrics Hand für einige Sekunden lediglich stumm anstarrte.

Erst als er auf ihr Abendessen zu sprechen kam, erwachte sie aus ihrer Starre. Den Kopf ein wenige hebend nahm sie vorsichtig das Hühnchenstück mit ihren Zähnen und stöhnte im gleichen Moment auf, als sich seine Finger tief in sie schoben.


Alric:
Das Hühnerfleisch war gut gewürzt. Wer auch immer es zubereitet hatte, wusste mit Schärfe und Geschmack umzugehen, so dass nicht nur der Duft das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.

Nach dem Alric Lhynne mit dem ersten Bissen gelockt hatte, gab er ihr weitere Stücke des köstlich gebratenen Fleisches. Wenn sie einen Bissen geschluckt hatte, ließ er sie danach seine Finger ablecken, an dem der köstliche Nachgeschmack aus Röststoffen, Gewürzen und Fett klebte, der dem Fleisch sein besonderes Aroma verlieh.

Immer wieder tauchten seine Finger dabei etwas tiefer in ihre Mundhöhle ein, während zugleich die andere Hand weiter ihr Geschlecht verwöhnte.

"Wir wollen doch, dass es dir gut geht, oder?", hauchte er ihr zu und schob seine Finger noch tiefer in ihre feuchte Höhle. Er wusste, wie er eine Frau und besonders Lhynnes Geschlecht zu behandeln hatte, wenn er das Feuer in ihr erwecken wollte.

Sie zu füttern und dabei zu fingern war für ihn ein amüsantes Spiel. Wäre Lhynne keine Assassine, sondern eine gewöhnliche Sklavin, die nie daran denken würde, ihren Meister zu ermorden, hätte ihm dieses Spiel wohl auch keinen Spaß gemacht, doch so konnte er ihre Lust, als Geißel benutzen, mit der er ihren Geist peitschte, ohne Verstand manipulierte, ohne dass sie sich dessen bewusst war.


Lhynne:

Der Geschmack des Hühnchens explodierte regelrecht auf Lhynnes Zunge. Nicht nur, dass sie seit Tagen kaum etwas gegessen hatte, hatte es sich wenn auch stets nur um ein paar wenige Früchte gehandelt. Kein Vergleich also mit dem wirklich delikaten Fleisch, welches sie nun kosten durfte.

Nur zu bereitwillig leckte sie nach jedem Bissen Alrics Finger ab, saugte an jedem einzelnen und ließ ihn dabei ab und an wenn auch sehr sanft ihre Zähne spüren. Kühl wehte ihr Atem dabei über seine nach und nach fast gänzlich von ihrem Speichel benetzte Haut.

Ein leises Stöhnen kam immer wieder über ihre Lippen, wenn die Finger seiner anderen Hand dabei tiefer in ihre Scham stießen oder ihren Kitzler liebkosten.

Auch wenn sie ziemlich sicher war, dass es ihm keineswegs darum ging, dass es ihr gut ging, nickte sie auf seine vermutlich rhetorisch gemeinte Frage hin und hob ihm ihr Becken entgegen, als seine Finger sich noch tiefer in ihre feuchte Enge schoben.

Sie wusste nicht wie er es machte, hatte er sie doch zum einen versklavt und mehr als nur einmal zutiefst gedemütigt und zum anderen in den letzten Tagen oft genug genommen, aber sie empfand bereits wieder Lust auf ihn. Auch wenn sie mit ihm inzwischen so viel Sex gehabt hatte, wie vermutlich im ganzen letzten Jahr in Freiheit nicht, schaffte er es ihre Leidenschaft mit wenigen Berührungen immer wieder aufs Neue anzufachen.

Während sie ein weiteres Stück Fleisch herunter schluckte und fordernd an seinen Fingern saugte, zog sie unwillkürlich an den Fesseln, die ihre Hände mit dem Kopfende des Bettes verbanden.


Alric:
Noch eine Weile fütterte und fingerte Alric seine Sklavin. Er achtete dabei sie immer an die Grenzen der Ekstase heran zuführen, ohne diese jedoch zu überschreiten. Er spielte mit ihrer Lust und ihren Sinnen, so dass der Hunger nach Nahrung und das sexuelle Verlangen zu einem vereinten Ausdruck der Hingabe wurden.

Nach dem er ihren ersten Hunger gestillt hatte, konzentrierte er sein Werk darauf ihr ihren sexuellen Hunger weiter anzuschüren. Er rieb sie und küsste sie, ohne ihre jedoch den finalen Höhepunkt zu schenken, in dessen Nähe sie sich oft wähnen durfte.

Er drehte sich zur Seite und küsste nicht nur Hals und Gesicht, sondern nahm auch ihre Brustwarzen in den Mund. Der Magier zog an diesen und saugte daran, als wolle er sie melken.

Immer wieder wechselten Phasen rascher Stöße in ihrer Grotte mit denen, kurzer Pausen ab, in denen nur die Fülle seiner Finger in ihr ruhte und darauf wartete, das Feuer in ihrem Körper erneut zu entfachen.

Deutlich konnte Lhynne seine Zähne spüren, wie sie sich um ihre harten Brustwarzen legten. Er biss sie, zerrte an ihnen, zog sie in die Länge. Dann ließ er sie los, ließ sie sich beruhigen und leckte spielerisch über ihre Vorhöfe.


Lhynne:
Lhynne hatte noch nie auf eine so sinnliche Art und Weise gegessen. Die Tatsache, dass Alric sie fütterte, empfand sie in der momentanen Situation in keinster Weise demütigend, sondern vielmehr anregend. Stück für Stück nahm sie aus seiner Hand entgegen, leckte seine Finger ab und knabberte an den Spitzen.

Nachdem ihr Hunger fürs erste gestillt war, gab sie sich voll und ganz seinen Liebkosungen hin. Wenn sie eines bei ihm gelernt hatte, dann den Moment zu genießen, denn schon im nächsten konnte eine neue Strafe oder Demütigung auf sie warten.

Stöhnend wand sie sich unter seinen Händen, hob ihm immer wieder ihren Körper entgegen und schmiegte sich gegen ihn. Seine Lippen jagten warme Schauer durch ihren Körper und sandten eine Hitze zwischen ihre Schenkel, die sich mehr als einmal zu entladen schien, doch immer, wenn sie kurz vor der Erlösung stand, hielt der Stygier inne und wartete, bis sie sich wenigstens etwas wieder beruhigt hatte.

Das Spiel an ihren harten Knospen schickte scharfen Schmerz durch ihre Brüste, der sich mit ihrer Lust zu einer solch explosiven Mischung paarte, die sie alles um sie herum völlig ausblenden ließ. Nur noch von ihrer Begierde gesteuert drängte Lhynne sich gegen ihren Herren und zog immer wieder stöhnend an ihren Fesseln.


Alric:
Der Mond stieg langsam hinauf, auf das Himmelszelt. Sein Licht fiel durch die geöffneten Fenster und verdrängte die Dunkelheit, die die bereits heruntergelassenen Kerzen hinterlassen hatten.

Hier im Mondlicht ließ der Magier die Lust seiner Sklavin voll und ganz die Kontrolle übernehmen. Er führt und verführte sie, bis er schließlich seinen Finger aus ihrem Lustloch zog. Ein Lächeln umspielte seine schattenhafte Miene. Er leckte sich ihren Nektar von den Fingern, während ihr geöffnete Höhle noch auf ihn wartete. Dann erhob er sich.

Lhynne erwartete vielleicht, dass er sie nun ficken würde, als er sich über sie beugte. Doch erst einmal schien er nicht daran zu denken, auch wenn sie die Erregung seines Gliedes zwischen ihren Schenkeln fühlen konnte. Er rieb sich leicht an ihr, doch schob er sein Geschlecht nicht in ihre Pforte.

Stattdessen nahm er ein Tuch aus Seide. Er streichelte ihr durchs Haar und hob ihren Kopf an. Dann legte er ihr dieses Tuch um. Er verknotete es und nahm ihr so auch den letzten Rest ihres Sehsinns.

Langsam beugte er sich nach vorne. Die Spitze seines Gliedes streichelte ihre Vulva. Sein warmer Atem zog sanft über ihre Haut. Leise flüsterte er ihr zu.

"Ich werde dich morgen kurz vor Sonnenaufgang wecken, meine Sklavin. Dies werden wir fortsetzen, wenn du morgen Nacht zu mir zurückgekommen bist."

Mit diesen Worten schwang er sich aus dem Bett und ließ Lhynne alleine und unbefriedigt zurück.


Lhynne:
Für das silbrige Licht des Mondes, das die Konturen von Alrics Schlafzimmer in einen fahlen Schimmer tauchte, hatte Lhynne in diesem Moment nicht viel übrig, genauer gesagt bemerkte sie es nicht einmal.

Viel zu gefangen in der Lust, die ihren Körper auf so süße und qualvolle Weise in ihren Fängen hielt, konzentrierte sich alles in ihr auf Alrics Hände und Lippen, die ihre Begierde immer wieder aufs neue anfachten, nur um sich dann zurück zu ziehen und sie endlos wirkende Sekunden alleine zu lassen.

Als er sich erhob, richtete die Assassine ihren Blick auf seinen Körper. Ihre blauen Augen waren dunkel vor Verlangen und mit weit gespreizten Schenkeln hob sie ihm einladend ihr Becken entgegen.

Ihren Kopf gegen seine Hand schmiegend, als er durch ihre Haare streichelte, stöhnte sie vor Verlangen auf und wand sich in der Erwartung, dass er sie nun endlich nehmen würde, in ihren Fesseln. Seine Eichel an ihrer Scham entlockte ihr ein Keuchen und wieder bog sie ihren Rücken durch und drängte sich ihm entgegen.

Es dauerte einen Moment bis seine dann folgenden Worte zu ihr durch drangen. "W... was?" Ihren Kopf in seine Richtung gedreht wirkte ihre Mimik trotz der Augenbinde gleichermaßen verwirrt und vorwurfsvoll. Die Schenkel an einander pressend versuchte sie sich selbst Lust zu verschaffen, doch war es ohne ihre Hände unmöglich, sich weit genug zu bringen.

Frustriert lag die Assassine noch geraume Zeit wach, ehe sie schließlich Schlaf fand.

Kommentare:

  1. Hi, konnte mich nicht losreißen und muss jetzt aber dringend schlafen! Das spricht doch für sich! Und spannend bleibt es auch.... L.G.

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  2. Dieses RP ist für mich ein Grund, deine Seite immer wieder aufzuschlagen. Glückwunsch, ist richtg spannend. Freue mich auf Fortsetzung :)

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  3. Geil! Kann so weiter gehen! Hab keine Einwände, Ihr seid gut!

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  4. Masters HHH willige Susi1. Januar 2015 um 23:19

    Ja der Master meinte das wäre eine Überleitungsstory
    Eine 7 , leider nicht mehr .

    Gruss SubSusi

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