Donnerstag, 27. Juni 2013

Astrids Chloroform-Alptraum



Astrids Chloroform-Alptraum



Ein leichter Luftzug streichelte das Gesicht des Mädchens, als sie gerade an zwei Senioren vorbei lief. Schweiß tropfte ihr von der Stirn, denn es war ein warmer Sommertag und reichte der leichte Waldlauf aus, um sie gehörig ins Schwitzen zu bringen. Astrid war froh, dass sie nur Hotpants und ein bauchfreies Top trug, denn sonst wäre sie gewiss im Laufe der Strecke geschmolzen. Führte sie ihre Strecke am Anfang noch den idyllischen Kanal entlang, an dem es kaum eine Steigung gab, so kam sie nun gleich in den Wald. Hier war die Sonne zwar weit weniger stark, doch die Steigung ließ sie mit gewohnter Regelmäßigkeit um Atem ringen.

Das Mädchen war sportlich. Gerne joggte und schwamm sie in ihre Freizeit, wenn Studium und ihr Nebenjob als Kellnerin es zuließen. Heute war wieder so ein Tag. Ein Tag, an dem sie sich einfach entspannen durfte und abseits aller Sorgen einfach ihre Seele baumeln lassen konnte. Die Woche war anstrengend gewesen. In der Uni hatte sie die letzte Prüfung für das Semester ablegen müssen und dann war in dem kleinen Lokal, wo sie jobbte, gerade Hochsession, so dass sie direkt nach der Prüfung schon wieder eine Horde Touristen bewirten musste. Heute aber hatte sie frei. So wollte sie den Tag genießen und sich durch nichts und niemand aus der Ruhe bringen lassen.

Ja, sie wollte einfach alleine sein. Immer wollte alle etwas von dem hübschen dunkelblonden Mädchen, welches ihre Haare zum Laufen zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Erst gestern hatte Astrid wieder eine SMS von ihrem Exfreund bekommen. Ein weinerlicher Kerl, der es nie verstanden hatte, dass sie sich nach einem Mann und keinem Mamasöhnchen sehnte. Ja, bei dem Gedanken an ihm wusste sie, warum sie alleine war.

Leider galt dies nicht für ihre Laufstrecke, denn vor ihr befand sich ein alter Bekannter. Nicht dass sie den grauhaarigen Mann mit dem Gehstock persönlich kannte, nein, aber sie traf ihm immer wieder beim Laufen und der Deutsche Schäferhund an seiner Seite knurrte jedes Mal, wenn sie an ihm vorbei lief. Astrid hatte deshalb auch immer ein wenig Furcht, denn das Tier wirkte bedrohlich. Als sie den Mann einmal darauf ansprach, meinte dieser nur mit ebenso grimmigen Tonfall, dass sein Hund nur Frauen anknurrt, die sich so unanständig kleiden. Er rieche das Nuttengen, waren seine Worte. Astrid war immer noch erbost wegen dieser Unterstellung doch sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Deswegen lief sie jetzt immer in einem guten Bogen an ihm vorbei.

Auch heute war es wieder so weit. Astrid, die sonst eigentlich nicht feige war, verließ den Weg und lief durch den Wald, bis sie den Alten und seine Bestie überwunden glaubte. Das Ganze kostete sie viel Kraft, da dabei an einen gleichmäßigen Rhythmus kaum zu denken war. So war sie auch vollkommen erschöpft, als sie endlich die Spitze des Berges erreicht hatte.

Schnaufend und keuchend hielt sie sich an einem Baumstamm fest und blickte zu einer der Sitzbänke, die für müde Wanderer hier aufgestellt worden waren. Dieser Hain war ein beliebter Rastplatz doch heute war hier scheinbar niemand, auch wenn sich das Mädchen keineswegs alleine fühlte. Dieser Ort hatte etwas Unheimliches an sich und dies lag nicht nur an den dichten Büschen, die die Sicht in den Wald versperrten. Ja, dieser Ort hatte zweifellose etwas Schönes, aber für das Mädchen auch etwas Bedrohliches an sich.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Ein leises Wimmern wie von einem Kind oder Tier. Sie sah sich kurz um, doch noch immer war niemand zu sehen. Unsicher näherte sich Astrid dem Strauch, hinter dem sie das Geräusch vermutete. Immer noch atmete sie lautstark und der Schweiß durchtränkte ihr Top und ihre kurze Hose. Vielleicht brauchte jemand Hilfe, dachte sich das Mädchen, als sie einen hast zur Seite bog, um nachzusehen.

In dem Moment tauchte hinter den Blättern ein Mann auf und bevor sie noch reagieren konnte griff er bereits nach ihr. Eine Hand mit einem weißen Wolltuch presste sich auf ihr Gesicht und erstickte den Schrei. Ein süßlicher Duft stieg ihr in die Nase, während eine andere Hand sich um ihre Hüfte legte und sie an den muskulösen Körper des Fremden presste, der sich aus dem Gebüsch auf sie stützte.

"Schön tief Atmen, mein Täubchen", raunte er mit einem hinterhältigen Lächeln.

Astrid hatte im ersten Schreck bereits einige Atemzügen von der mit Chloroform geschwängerten Luft eingezogen, und der narkotisierende Stoff breitete sich bereits in ihrer Blutbahn aus. Angst, Verwirrung und eine seltsame Euphorie ließen ihre Bewegungen seltsam unkontrolliert erscheinen. Sie ruderte mit den Armen herum und versuchte dabei eigentlich nur, den Fremden abzuschütteln, der ihr weiterhin das Tuch fest auf Mund und Nase presste.

"Na los, atme schön tief ein und alles wird gut", drangen die Worte des Mannes als ein verzerrtes Echo zu ihr durch. Sie fühlte sich, wie in Watte eingelegt. Jede Bewegung besaß nun einen inneren Widerstand, den sie erst überwinden musste. Astrid kämpfte dagegen an, doch dieses seltsam glückliche Gefühl in ihr ließ immer schwächer werden. Unbarmherzig presste der Fremde das mit Chloroform getränkte Tuch weiter auf ihr Gesicht. Die Augenlider des Mädchens begannen zu flackern.

"Ja, so ist es brav, Täubchen. Seih ein braves Mädchen und schlaf ein." Seine Stimme klang von ganz weit weg, dumpf und zugleich so verlockend. Sie wollte schlafen, ja. Sie wollte einfach nur noch schlafen.

Astrids Bewegungen wurden immer schwächer. Sie kämpfte nicht mehr gegen den Mann an, der sie aus dem Gebüsch heraus überfallen hatten. Nein, ganz im Gegenteil. Ruhig und gleichmäßig atmete sie den betäubenden Stoff ein, den er ihr anbot. Ihre zuvor entsetzte Miene entspannte sich und ihre Augen schlossen sich.

***

Der Mann zog sie in das Gestrüpp, welches neugierige Blicke verbarg. Er bettete das Mädchen auf ein Bett aus Reisig und betrachtete sie mit lüsternem Blick. Sie war wahrlich ein entzückender Fang. Er griff nach ihr und streichelte ihr über das Top, unter dem sich deutlich ihre kleinen Brüste abzeichneten.

Seine Finger berührten das nur durch dünnen, feuchten Stoff verhüllte Fleisch des Mädchens. Gierig glänzten seine Augen. Er beugte sich zu ihr herab und leckte mit seiner Zunge über ihren zarten Hals, der so vollkommen ungeschützt und zerbrechlich da lag. Immer noch knetete seine Hand ihren Busen. Fordernd, verlangend, so dass er ihr das Top jedes Mal etwas weiter hoch schob, bis ihr flacher Bauch vollständig entkleidet war.

Neben ihm lagen das Tuch und ein Fläschchen mit Chloroform. Es war das Spinnennetz, mit dem er seine Beute gefangen hatte. Das Mädchen, welches bewusstlos neben ihm ruhte. Noch einmal leckte er ihre das Ohrläppchen. Ihr junger, zarter Geschmack mischte sich mit Salz ihres Schweißes. Seine Finger bekamen eine entblößte Brustwarze zu fassen und begannen dieses zu reiben. Rasch wurde sie unter seiner Berührung hart und verstärkte sein dominierendes Gefühl.

"Jetzt bist du in meiner Hand, mein Engel", hauchte er ihr zu und wanderte an ihren schlafenden Leib herab. Ständig küsste und leckte er sie dabei, bis er endlich, über ihr kniend ihre harten Nippel zwischen seine Lippen bekam. Er sagte an dieser Zitze als wolle er Milch aus ihre kleinen, doch wohl geformten Brüsten heraussagen. Seine Hand wanderte dabei tiefer, streichelte über ihre Schenkel und erforschte ihren Schritt.

Durch den elastischen Stoff ihrer Hotpants erfüllte er ihre Scham. Deutlich konnte er die weibliche Vagina ertasten, die sich noch vor seinem Zugriff in Sicherheit war. Er streichelte sie durch das von Schweiß durchnässte Gewebe hindurch und plötzlich hörte er ein leises Stöhnen. Sein Engel empfand wohl Lust, dachte sich der Mann, während Astrid gerade dabei war aus ihrer Narkose zu erwachen.

Ganz leicht hatte er sie nur über die Schwelle der Bewusstlosigkeit geführt, als er ihr das Tuch mit Chloroform auf das Gesicht gepresst hatte. Nun schwand die Wirkung und ihr Körper regte sich unter seiner sinnlichen Berührung. Sie ahnte nicht, was gerade mit ihr geschah. Zu sehr war sie eingesponnen von einer unwirklichen Lust, die durch den Schleier des süßlichen Gases zu ihr durchdrang.

***

Astrid fühlte die Erregung. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Intensiv und zugleich vollkommen verworren. Es war nicht so, als wusste sie was um sie herum geschah. Die Realität war zu einer fernen Welt verkommen, aus der man sie entführt hatte, ohne dass sie es begriff. Die Hand des Mannes empfand sie als angenehm, auch wenn sie nicht wusste, was er tat. Nein, sie ahnte nicht einmal, dass sie gerade auf dem Waldboden lag, und ein Unbekannter mit seinen Fingern ihr Geschlecht streichelte.

Der Fremde griff nach ihrem Höschen und zog es ihr über die schlanken Schenkel. Immer noch den Wänden der Narkose gefangen ließ sie es ohne Gegenwehr geschehen. Ihre Augen öffneten sich leicht. Durch das Blätterdach sah sie das Licht der Sonne, welches auf sie herab viel. Ein funkelnder Stern am Horizont ihres Geistes.

"Gutes Mädchen", raunte der lusttrunkene Mann. "Du riechst so gut."

Er beugte sich wieder herab und küsste ihren blanke Vulva, die sie erst vor wenigen Tagen rasiert hatte. Seine Zunge kostete ihren Geschmack. Es war salzig und süßlich zugleich. Mehrmals leckte er durch ihre zarten Schamlippen, die durch die Berührung anschwollen. Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen.

"Das gefällt meinem Engel", hauchte der Mann und erhob sich wieder.

Ja, sie sah wirklich auch wie ein unschuldiger Engel. Doch was war er? Ein Teufel, der sich an Gottes Schöpfung verging? Nein, schlimmer noch. Ein Dämon. Ein Teufel hätte ihr eine Chance gegeben. Er hätte sie verführt und sie dann in den Abgrund gezogen. Er jedoch, ließ ihr keine Chance. Als sich das Mädchen mehr und mehr regte, nahm er erneut das mit Chloroform getränkte Tuch und führte es an ihren Mund.

Die Augen von Astrid sahen nur verschwommen seine Umrisse, als er ihr die Atemwege mit dem Stoff in seiner Hand verschloss. Ruhig und gleichmäßig atmete sie das Betäubungsmittel ein und nach nur ein paar Atemzügen schlief sie auch schon wieder ein. Als ihre Lider zufielen, legte der Fremde das Tuch beiseite.

"So ist es brav. Träum süß", hauchte er ihr zu.

Der Geschmack ihrer Scheide klebte noch immer an seinen Lippen, als er sich zu ihr herab beugte und ihr einen Kuss auf den Mund gab. Seine Zunge schob sich widerstandslos in ihren Mund und tastete nach ihrer Zunge. Sie reagierte nicht, doch das hatte er auch nicht anders erwartet. Sie war nicht die Erste, die er küsste, während sie betäubt war. Der Kuss war für ihn ein Teil des Vorspiels. Es erregte ihn und ließ seinen Riemen anschwellen.

Seine Hände streichelten ihre entblößten Brüste, deren harte Nippel sich ihm neckisch entgegenreckten. Schließlich schob er seine Hose herunter und befreite sein erregtes Glied von dem Gefängnis. Gierig lechzte es nach der feuchten Spalte des Mädchens. Gleich würde sie ihm gehören. Er würde sie nehmen und seinen fruchtbaren Samen in sie spritzen, während sie bewusstlos dalag. Allein der Gedanke und die damit verbundene Vorfreude war für ihn schon ein Höhepunkt.

Entfernt hörte er Schritte. Jemand kam auf den Hain zu, doch der Mann fühlte sich sicher. Trotzdem lauschte er für einen Moment. Es war der alte Mann mit dem Schäferhund, der jeden Tag diese Strecke ging. Der Hund knurrte.

"Was ist los, Bello?", fragte der Alte und blickte in Richtung des Gestrüpps, wo Astrid lag. "Komm, wir wollen doch keine Teenager beim Liebesspiel stören."

Mit diesen Worten zog er leicht an der Leine des Hundes. Dieses folgte. Langsam, immer wieder auf seinen Gehstock gestützt, ging der Alte mit seinem treuen Gefährten weiter. Er konnte nicht ahnen, was hinter dem Gestrüpp gerade ablief, auch wenn er durch aus Menschen dort vermutete.

Als das Geräusch seines Stocks nicht mehr zu hören war, kümmerte sich der fremde Mann wieder um Astrid, die immer noch bewusstlos unter ihm lag. Seine Erregung war durch die Unterbrechung nur noch mehr gestiegen, so dass er ohne weiteres Vorspiel seine Eichel zwischen ihre Schenkel presste.

Die harte Rute spaltete ihre zarten Schamlippen und ließ sie hinein in den Unterleib des Mädchens. Durch das Vorspiel seiner Zunge und seine Finger war die Grotte bereits feucht, doch mit solch einer Enge hatte er nicht gerechnet. Ein lautes Stöhnen entkam dem Mann, der nun anfing, Astrid mit gleichmäßigen Bewegungen zu nehmen.

Mit jedem Stoß konnte seine Eichel etwas tiefer in ihre enge, kleine Spalte vordringen. Vollkommen regungslos nahm die Joggerin ihn in sich auf. Ihre athletischen Schenkel waren weit geöffnet und ihre kleinen Brüste wackelten leicht im Takt seiner Bewegungen. Erneut entkam ihr ein kurzes Stöhnen. Wieder öffneten sich Astrids Augenlider ein wenig. Immer wilder verging sich der Fremde an ihr und seine eigenes Schnauben wurde immer lauter. Zu intensiv war das Gefühl dieser jungen Scheide, die er mit seinem Glied bearbeitete.

"Oh, du geiles Stück!", keuchte der Mann und versenkte seinen Riemen bis zum Anschlag in ihr. Seine Eichel drückte gegen ihre Gebärmutter. Diesmal stöhnte sie lauter auf. Sie riss die Augen weit auf und begriff mit einem Mal, was vor sich ging.

"Was? Verschwinde! Nein!", murmelte sie benommen und schlug unkontrolliert mit den Händen nahm ihm. Ihre Bewegungen waren immer noch ungelenk und kraftlos. Der Fremde dachte nicht daran, sondern fickte sie ohne Unterbrechung weiter.

Erst als ihre Schreie lauter wurden und ihre Gegenwehr zunahm, reagierte er. Er griff nach dem Lappen, mit dem er sie schon zuvor betäubt hatte, und presste ihr dieses erneut auf Nase und Mund, während er sie weiter wie ein wilder Stier rammelte. Verzweifelt kämpfte Astrid gegen den ihn an, doch sofort atmete sie wieder das Chloroform ein.

"Ja. Komm! Geh schlafen!", fauchte der Mann und stieß dabei immer härter zu.

Astrid schrie in das Tuch hinein, doch man hörte nur noch gedämpfte Laute. Sie fühlte den Pfahl des Mannes, der sie mit Gewalt nahm, und roch zugleich den süßen Duft, der köstliche Träume versprach. So begannen ihre Augenlider erneut zu flackern und nach wenigen weiteren Stößen in ihr enges Loch, verlor sie erneut das Bewusstsein.

"Oh, ja, geil!", stöhnte der Fremde und steigerte noch einmal seinen Rhythmus. Der kurze, ungleiche Kampf mit ihr, hatte ihn noch mehr erregt und ließ ihn in einen ekstatischen Taumel fallen.

Vollkommen außer sich vor Geilheit stieß er seinen harten Stachel immer wieder bis zum Anschlag in den Körper des Mädchens. Er fickte die bewusstlose Schönheit wie ein Stück Fleisch, welches ihm auf einem Festtablett angeboten wurde. So wurde sein Keuchen zu einem lauten Schrei, als er schließlich tief in ihr kam. Mit zahlreichen, kräftigen Schüben schoss seine Saat tief in ihren Unterleib.

Fast eine Minute verharrte er in ihr. Dann erst zog er sein Glied heraus. Als wäre nichts passiert, zog er seine Hose über seine nun erschlaffende Männlichkeit und sammelte seine Sachen ein. Mit dem Handy machte er noch ein Foto von seiner immer noch bewusstlos daliegenden Beute, aus deren Scheide sein Samen auf den Waldboden tropfte. Dann stand er auf und verschwand in den Wald, aus dem er gekommen war. Ja, er war wirklich ein Dämon, der aus dem Nichts auftauchte und genauso wieder in jenes Nichts zurückkehrte.

***

Als Astrid wenig später zu sich kam, fehlte von dem Unbekannten jede Spur. Benommen und beschämt zog sie sich wieder an. Unsicherheit und Angst lähmten sie für einige Zeit, in welcher der Saft des Fremden weiter aus ihrer missbrauchten Scheide tropfte.

Erst spät am Abend kehrte sie nach Hause zurück. Dort duschte sie erst einmal und hoffte damit die Erinnerungen an den Unbekannten, der sie betäubt und missbraucht hatte, zu vergessen. Doch so leicht würde dies nicht werden, denn sein Samen ruhte immer noch in ihr. Ein Samen, der auf fruchtbaren Boden gefallen war.

Kommentare:

  1. bitte mehr davon, mache ne fordsetzung davon.

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  2. Gute Geschichte bitte weiter schreiben

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  3. Masters HHH willige Susi3. Januar 2015 um 17:18

    Hoffe das war nur der Anfang , ich darf dem Master deine Sexy Stories vorlesen Herr Krystan . das hier war ihm eine 07/10 wert .

    Gruss ihre SubSusi

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  4. och nee...warte schon ewig auf die nächsten teile....immer noch nix neues...schade...

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