Freitag, 11. Januar 2013

Dein Arsch gehört mir, Frau Lehrerin - Teil 1




 1.



Studienrätin Andrea Schefer trug ein strenges Kostüm, welches sie wohl bei einer Klassenfahrt in London erworben hatte. Ihre dunklen Augen verbarg sie hinter einer Markenbrille von Fielmann. Die hohen Absätze ihre Pumps hallten wie Stockschläge auf dem Laminatboden der Schule. Sie hatte sie bei H&M im letzten Jahr gekauft. In ihrer Hand hielt sie die Klassenarbeiten. Ihre lackierten Fingernägel kratzten über das Papier, bevor sie diese dann wie ein Todesurteil an ihre Schüler verteilte.

"Nico, Sechs", waren die knappen Worte, die sie an den Jungen richtete, der voller Verachtung zu ihr aufsah, bevor sein Blick wieder auf das Papier wanderte, welche sie auf seinen Tisch geworfen hatte. Nico war damit keineswegs in schlechter Gesellschaft. Kein Junge aus der Klasse hatte eine bessere Note bekommen, als eine Vier. Über die Gründe dafür gab es verschiedene Ansichten, je nachdem, wenn man fragt.

Nico gehörte zu jenen, die der bekennenden Lesbe Frau Schefer die Schuld dafür gaben. Es war kein Geheimnis. Jeder an der Berufsschule wusste davon. Genauso wie man wusste, was und wo die Lehrer einkauften. Im Zeitalter von Smartphones und sozialen Netzwerken waren solche Informationen allgemein abrufbar. Die Schüler nutzten diese Medien, um sich über ihre Lehrer zu informieren und natürlich über sie zu lästern.

Und über Andrea Schefer konnte man wirklich gut lästern. Nico machte sich keine Gedanken darüber, warum das vor ihm liegende Blatt zum Großteil mit rotem Korrekturstift verziert war. Er wusste, dass es gleich gültig war, wie sehr er sich anstrengte. Bei dieser Lesbenfotze würde er nie eine bessere Note bekommen.

"Melanie, Eins. Sehr brav gemacht", lobte Frau Schefer die Vorzeigestreberin der Klasse. Angeblich hatte die sonst so frigide wirkende Melanie eine Affäre mit ihrer Lehrerin, doch leider konnte weder Nico, noch jemand aus seiner Clique dies beweisen. Zu schade. Dies wäre bestimmt ein gutes Druckmittel gewesen. Eines, dass diese verdammte Lehrerfotze wirklich in Schwierigkeiten bringen würde.

Sein hasstrunkener Blick wanderte von der Lehrerin zu der Schülerin. Irgendwann würde er diese verdammte Streberin ordentlich durchziehen. Nur weil sie Abitur hatte, dachte sie wohl, sie sei etwas Besseres. Nun, Nico wusste aus Erfahrung, dass im Bett das Hirn einer Fotze bedeutungslos war, wenn sie erst mal die Beine breitmachte.

Der dunkelhaarige Junge griff in seine Jackentasche und befühlte das Fläschchen, welches er aus der Arbeit mitgenommen hatte. Es war ein Lösungsmittel, mit dem sie Laboranlagen reinigten. Eigentlich nichts Spektakuläres, wenn man täglich damit zu tun hatte. Doch auf dem Fläschchen klebte ein Etikett mit den fett geschriebenen Buchstaben "Chloroform". Ein lächeln umspielte die ansonsten finstere Miene des jungen Berufsschülers.

***

Es war der letzte Schultag vor den Ferien und Frau Schefer hatte noch einmal alle Hände voll zu tun gehabt. Berufsschullehrerin war kein leichter Job. Egal wie sehr man sich als Lehrer bemühte. Die Dummheit und Faulheit der Schüler raubte einen die letzten Nerven. Zwei Wochen Ferien konnte sie nun wirklich gebrauchen.

Andrea verließ das Schulgebäude und ging zum Lehrerparkplatz, der aus einem mehrstöckigen Parkhaus neben der Schule bestand. Dieser war abgetrennt von den Parkplätzen der Schüler. Gewöhnlich konnte man ihn nur mit einer Chipkarte betreten oder verlassen. Doch irgendein Rowdy hatte die Anlage letzte Nacht mal wieder demoliert, so dass sie an der geöffneten Schranke in das Parkhaus ging.

Laut hallten ihre Absätze durch das merklich leere Gebäude. Die meisten Lehrer waren wohl schon zuhause. Hätte sie nicht ein Gespräch mit dem Direktor bezüglich einiger Beschwerden gehabt, wären sie wohl ebenfalls schon längst zuhause. Warum beschwerten sich diese nichtsnutzigen Schüler über ihre Zensuren? War es vielleicht ihre Schuld, dass die Jugendlichen heute lieber in Facebook herumgammelten, als in ihre Schulhefte zu blicken.

Nein, Andrea Schefer hatte kein Mitleid mit ihren Schülern, von denen viele nicht einmal richtig Deutsch konnten. Sie hatte nichts gegen Ausländer, sagte sie sich immer wieder. Aber wenn diese Menschen schon in ihr Land kamen, dann sollten sie sich wenigstens anstrengen. Vielleicht war doch etwas daran, dass die Menschen aus den südlichen Ländern einfach genetisch etwas dümmer waren. Zumindest die Männer. Deswegen kannte sie auch keine Gnade mit diesen jungen Halbstarken, die trotz ihrer schlechten Noten immer noch selbstbewusst lächelten. Zuckerbrot und Peitsche lautete ihre Methode. Zuckerbrot für die Mädchen, aus denen vielleicht noch etwas werden konnte und die Peitsche für die Jungen, die sowieso von ihren Ausländerfamilien bevorzugt wurden.

Andrea trat an ihr Auto und suchte beiläufig den Schlüssel in ihrer Handtasche. Die Luft in Parkhaus roch nach Gummi und Benzin. Kein Ort, an dem man lange bleiben wollte. Besonders jetzt, am letzten Schultag nach dieser Standpauke ihres Vorgesetzten, der ihr allen Ernstes mehr Objektivität anraten wollte. Der Direktor war wohl so ein unverbesserlicher Gutmensch, der einfach nichts von dieser Welt verstand.

Endlich hatte sie den Schlüssel gefunden und steckte ihn in das Schloss ihres alten BMWs. Die Tür entriegelte sich mit einem Schurren und Andrea öffnete diese. In dem Moment legte sich wie aus dem Nichts eine Hand um ihre Taille und riss sie von der Tür weg. Andrea wollte Schreien doch im selben Augenblick presste ihr eine andere Hand schon ein Stofftuch auf das Gesicht und erstickte damit ihre Laute.

Vollkommen überrascht kämpfte die Lehrerin gegen den ihr unbekannten Angreifer. Ungelenk ruderten ihre Arme herum, während sie einen süßlichen Duft durch die Nase einatmete. Panik breitete sich in ihr aus. Immer wieder stieß sie erstickte Schreie aus, die man zumindest auf dem Parkdeck hören konnte. Vergebens. Niemand war da, der sie hören konnt. Sie war alleine mit ihrem Angreifer, der sich zuvor hinter ihrem Auto versteckt hatte. Doch Andrea gab nicht auf. Sie kämpfte, doch jeder Versuch zu schreien oder sich aus den kräftigen Armen, die sie umschlangen zu befreien, kostete sie Kraft und Atemluft. Laut keuchend atmete sie die süßlichen Dämpfe ein.

"So ist es gut, Frau Lehrerin. Schon tief einatmen." Die Stimme klang für Andrea seltsam vertraut, doch sie konnte sie keinem Gesicht zuordnen. Sie spürte nur den athletischen Körper, der sich von hinten an sich presste und die Hände, die sie festhielten. Ihr Po rieb sich an seinen Hüften und die Lehrerin glaubte, durch den Stoff ihres Kostüms eine Erektion zu spüren. "Schön tief einatmen, Frau Lehrerin."

"Mhhmmmm", war alles, was sie noch sagen konnte. Verzweifelte Laute einer verzweifelten Frau. Sie ahnte, was es mit dem Duft auf sich hatte, doch noch während sie ihre Möglichkeiten im Kopf durch ging, begann sich ein Schleier um ihre Bewusstsein zu legen. Krampfhaft kämpfte die strenge Frau gegen die Wirkung des Chloroforms an, doch ihre Glieder wurden immer schwächer.

"Schön tief einatmen, du dumme Fotze", hörte sie eine Stimme, wie aus einer anderen Welt. Ihre Augenlieder begannen zu flackern. Noch einmal kämpfte sie gegen das Betäubungsmittel an. Sie zappelte, versuchte nach dem Angreifer zu treten, doch ihr Körper gehorchte nicht mehr. Nach diesem verzweifelten Versuch erschlafften ihre Muskeln. "Dein Arsch gehört jetzt mir, Frau Lehrerin", war das Letzte, was sie hörte, bevor sie schließlich in Nicos Armen das Bewusstsein verlor.



Donnerstag, 10. Januar 2013

Erotische Apocalyptica - Was die Zukunft bringt?



Ich habe dieses Bild gezeichnet, als ich gerade in Stimmung für etwas düsteres war. Was meinte ihr sollte der Gegenspieler für diese apokalyptische Schönheit sein? Zombies, Untote, Teufel, Dämonen oder vielleicht Mutanten, die auf einer zerstörrten Welt ihr Unwesen treiben? Schreib mir doch in den Kommentaren euren Storywunsch.

Montag, 7. Januar 2013

In den Fingern des Teufels




In den Fingern des Teufels


Er stürzte sich auf sie. Packte sie und drückte ihren Körper zu Boden. Sein heißer Atem streifte über ihren Hals und Nacken. Sie roch den schweren, seltsam berauschenden Duft. Etwas sündiges, unaussprechliches, welches nach ihr griff und sie Umschlag.

Mit seinen klauenartigen Händen riss er ihr die Kleider vom Leib, als sei es Geschenkpapier, welches von einem begehrten Päckchen riss. Sie spürte seinen feurigen Leib an ihrer Haut, spürte seine Männlichkeit, wie sie sich an ihrem Po rieb. Lüsternes Kribbeln machte sich in ihrem Unterleib breit, auch wenn sie es nicht tun durfte. Nicht mit ihm, nicht mit dem fleischgewordenen Teufel, der sie besuchte.

Egal. Alles schien in diesem Moment ohne belangen zu sein. Unkeusch rieb sie ihr Becken an der Rute des Mannes, der bereits auf ihr lag. Ihr Körper zeigte ihm schon das Verlangen, gegen die sich ihr Geist noch währte. Sie wusste wer er war. Luzifer, der Lichtbringer, der Teufel persönlich, der zu ihr gekommen war, um sie zu begatten.

Ja, er wollte sie, wollte nach ihr greifen und sie nehmen, wollte sie besteigen und mit seiner verfluchten Saat besamen. Hilflos kämpfte sie dagegen an, nicht nur gegen seine Kraft, sondern auch gegen die innere Lust, die ihren ganzen Körper zu kontrollieren schien. Feuchtigkeit bildete sich zwischen ihren Schenkeln, der mit Gewalt kaum zu öffnen brauchte. Nein, es gelang ihm auch so, sich zwischen sie zu drängen.

Sein fester Griff legte sich um ihre entblößte Kehle. Er drückte sie und raubte ihr Atem und Verstand. Ja, er kontrollierte sie und ließ ihr kaum noch Luft. Sie öffnete den Mund, wollte schreien und konnte doch nur laut stöhnen, als sein Riemen in sie einfuhr und ihren Leib mit dem teuflischen Dorn aufspießte.

Sie kniff die Augen zusammen um Schmerz und Geilheit in sich aufzunehmen, als er sich ihrer feuchten Spalte bemächtigte. Tief steckte das Glied in ihrem Leib, füllte aus und erzeugte sogleich ein unbeschreibliches Gefühl der Erfüllung, aus dem es kein entkommen gab.

Alles, wirklich alles an ihr schien in diesem Moment nur darauf zu warten, von ihm genommen zu werden. Sein schmerzender Griff um ihre Kehle ließ sie nur noch geiler werden. Die Erregung des Augenblicks fegte jedes andere Gefühl aus ihrem Bewusstsein und ließ sie wie eine Puppe in den Händen des Meisters agieren.

Kräftig stieß sein Becken zu und trieb ihr den mächtigen Dorn in ihre feuchte Spalte. Verzweifeltes Stöhnen und Keuchen war alles, was sie von sich gab. Hilflos gab sie sich dem Teufel hin und ließ in bis in ihr Innerstes vordringen. Sie fühlte, wie er sie ausfüllte und benutzte. Ihr Körper war zu einem Gefäß seiner Lust geworden. Er würde sie als Brutstätte für seine Saat benutzen.

Tränen liefern ihr über die Wangen. Sie wollte es. Tief in ihrem Inneren wollte sie, dass er es tat und doch fühlte sie sich von ihm gedemütigt und beschmutzt. Er nahm sich von ihr, was er wollte, nahm sich von ihr, was sie wollte. Jeder Stoß in ihre triefende Grotte erfüllte sie mit sündigster Lust. Jeder Stoß in sie führte sie weiter auf den Pfad der Verderbnis.

Bald schon spürte sie es kommen. Sie füllte die Woge reiner Geilheit, die sich in ihm zusammenbraute und durch sein Glied in sie hinein geschossen wurde. Sie fühlte, wie er sich anspannte und seine Männlichkeit in ihrem weiblichen Loch versenkte, bis nichts mehr da war, was noch ausgefüllt werden musste. Sie spürte die Explosion seiner Hüften, die das heiße Sperma in sie schleuderte.

Ihr fruchtbarer Leib wurde gefüllt mit der teuflischen Saat. Schub um Schub pumpte der Stachel seine Verderbnis in ihren Bauch und verstärkte dabei das Gefühl des eigenen Höhepunkts. Ihre Finger krallten sich in das Laken. Hilflos der eigenen Leidenschaft ausgeliefert, durch lebte sie den Moment reinen Glücks, als sich eine gewaltige Woge purer Lust durch sie hindurchfraß.

Sternchen funkelten vor ihren Augen, als sich der letzte Spritzer aus dem Dorn des Mannes in ihrem Bauch entlud. Ein warmes Gefühl und endlicher Befriedigung mischte sich mit dem erdrückenden Gefühl von Scham und Schande, als er sich aus ihr zurückzog und verschwand.

Sie rollte sich zur Seite und rang nach Luft. Unendliche Momente verstrichen. Ihre Finger streiften über ihren aufgeblähten Bauch. Zähes Sperma tropfte aus ihrer aufklaffenden, immer noch zuckenden Spalte. Er hatte sie besamt. Der Teufel hatte sie besamt. Verflucht war die Frucht ihres Leibes, das Kind, welches sie in dieser Nacht von ihm empfangen hatte.

Samstag, 5. Januar 2013

Weihnachtselfe unter dem Christbaum: Teil 3





Weihnachtselfe unter dem Christbaum: Teil 3




Karin schlug die Beine übereinander, so dass ihr Rock weiter hochrutschte und einen Blick auf die freie Haut zwischen ihren Strapsen und ihrer unbedeckten Scham entblößte. Die brünette Frau verstand es, ihre Reize in Szene zu setzen. Ihre Hand streichelte über den Po ihres Mannes, der neben ihr stand. Gemeinsam betrachteten sie ihre gefesselte Weihnachtselfe, wie sie mit geöffneten Schenkeln auf der Matratze in ihrem Spielkeller lag.

Nachdem sie in ihrem Wohnzimmer bereits die Vorspeisen genossen hatten, wollte das Ehepaar nun ihre sündigen Gelüste bei diesem Hauptgericht des heutigen Weihnachtsabends genießen.

"Gefällt sie dir?", fragte Karin mit lüsterner Stimme und öffnete den Hosenstall ihres Mannes. Sie ertastete das geschwollene Glied, welches an diesem Heiligen Abend der Sünde bereits zahlreiche Reize erfahren hatte und sich verzweifelt nach Erlösung sehnte. "Ich habe sie für dich eingepackt und ihre Fotze blank rasiert, so wie du es magst."

"Gefällt mir", raunte Egon einen Halbsatz. Seine Frau lächelte lüstern zu ihm auf und reckte ihren Kopf nach seinem Glied. Mit ihren Fingern zog sie seine Vorhaut zurück und offenbarte der ängstlich wirkenden Elfe die ganze Mannespracht seiner gewaltigen Eichel, die sich nach ihrem engen, kleinen Loch sehnte. Karin küsste diese und streichelte mit ihrer Zungenspitze über sie. Sie schmeckte den würzigen Geschmack ihres Mannes, welcher sie immer wieder aufs Neue wie eine Droge berauschte.

"Los. Ich habe sie für dich so hergerichtete, mein Schatz. Unsere kleine Weihnachtselfe wartet bereits auf dich. Sieh dir ihre feuchte Fotze an, sie glänzte bereits vor Verlangen. Willst du sie jetzt ficken?" hauchte die Ehefrau mit verruchter Stimme. "Willst du ihr jetzt vor meinen Augen deinen Schwanz in ihr enges Loch stoßen und sie richtig aufspießen mit deiner harten Männlichkeit?"

Leichtes Klingeln war zu hören. Die Glöckchen an den steifen Brustwarzen des Mädchens vibrierten unter der Anspannung. Ihre Augen weiteten sich im Licht zahlreicher Kerzen, die um die Matratze herum aufgestellt worden waren. Ihre Schenkel waren so an ihre Waden gefesselt, dass sie diese nicht schließe, sich nicht verwehren konnte. Aber wollte sie das überhaupt? Feuchter Nektar sickerte aus ihrer frisch rasierten Scham. Die roten Bänder, die sich um ihre Beine und Arme schlangen, zwangen sie zwar zum Gehorsam, doch erregte sie eben dieser auch. Sie hatte sich schließlich freiwillig auf das Spiel eingelassen. Ein Spiel, welches sie nun vollkommen in einen faszinierenden Rausch gefangen hielt. Voller Widersprüche, voller Angst und Lust lag sie da. Gehorsam und verdorben, sündig und doch so unschuldig, wie die Schneeflocken, wenn sie vom Himmel fallen.

Egons Hose glitt zu Boden und auch sein Hemd löste sich von seinem Körper. Wie von Geisterhand stand er plötzlich vollkommen nackt im Raum. Nur die Rolex und sein Ehering blieben ihm noch als Schmuck. Langsam näherte er sich unter den wachsamen Augen seiner Frau ihrem gemeinsamen Spielzeug.

Sonja, das Mädchen konnte nichts sagen, nur das Klingeln ihrer Goldglöckchen und das leise Schnaufen aus ihrem geknebelten Mund war zu hören. Unruhig wackelte ihr Hintern auf dem Laken. Wie gebannt starrte sie auf das steife Glied des Mannes, der vom Alter her gut und gern ihr Vater sein konnte. Es war ein seltsames Gefühl ihm so ausgeliefert zu sein. Einem Mann, den sie nicht kannte und doch irgendwie begehrenswert fand. Ja, sie begehrte in ihn diesem Augenblick, auch wenn sie im selben Moment Angst und Scham empfand.

"Sieh sie dir an, Schatz. Wie sie da liegt. Wollüstig wartend auf deinen Prachtschwanz." Wie aus einer fernen Welt drangen Karins Worte zu ihm durch. Hypnotisiert von dem Anblick des goldenen Weihnachtsengels trat er an sie heran und ließ sich zwischen den geöffneten Schenkeln des Mädchens nieder. "Ja, fick sie", raunte Karin ihm zu.

Er tat es. Doch ließ er sich Zeit. Mehrmals durchstreifte sein Glied ihre feuchte Spalte. Der zierliche Körper erschauderte. Egon bemerkte die feuchte Nässe, die sich um seine Eichel legte, und setzte das Spiel weiter vor. Es erregte ihn das zarte Fleisch zu spüren, welches mit jedem Augenblick williger seinen Berührungen hingab. Leise vernahm er das tiefe Atmen seiner Frau. Kurz drehte er sich zur Seite und sah ihre Hand, die sie zwischen ihre eigenen geöffneten Schenkel gelegt hatte. Er sah, wie sie sich selbst die blanke Spalte rieb. In ihren Augen war ein Glanz von unendlicher Lust zu sehen. Eine Lust die genau wie die Seine nach Erfüllung schrie. Fick sie, waren ihre unausgesprochenen Worte.

Wieder drehte er sich zu dem vor ihm liegenden Mädchen um. Er blickte nun in die jungen, feuchten Augen. Blickte in die lustverzerrte Miene des von dem roten Ballknebel geschmückten Gesichts. Er legte seine Finger auf ihre Wange und flüsterte leise: "Du bist ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk, kleine Elfe. Ich werde dich jetzt ficken und in dir abspritzen. Vielleicht lassen wir dich danach wieder frei. Aber so wie meine Frau aussieht, hat sie bestimmt noch mehr mit dir vor."

Sonja zuckte hilflos in ihren Fesseln. Angst funkelte in ihren aufgerissenen Augen, während die eigene Geilheit sie fast um den Verstand brachte. Immer wieder rieb das männliche Glied an ihrer bebenden Spalte und versprach ihr die Erfüllung, nach der sich ihre nasse Grotte schon seit Stunden sehnte. Dann, plötzlich stieß der Mann zu. Ein lautes Murmeln war alles, was sie von sich geben konnte, als der dicke Riemen in ihren Körper einfuhr und sie mit einem Mal ausfüllte.

Ihre enge Grotte empfing das Glied mit überwältigender Wonne. Schmatzend fuhr der männliche Pfahl in ihr junges Loch und stieß es auf. Scham und Geilheit, Angst und Lust vermischten sich in diesem Moment, vollkommen ausgelieferter Ekstase. Ihre jugendlicher Körper erbebte unter den heftigen Stößen des Mannes, der sie in diesem Moment in besitz nahm. Ja, sie war in dieser Weihnachtsnacht zu einem Besitz geworden, der sich vollkommen hingab.

Das erdrückte Stöhnen des Mädchens wurde von dem lauten Keuchen der Ehefrau übertönt, welche sich angeregt ihre Spalte rieb. Längst konnte sie nicht mehr ruhig auf dem Stuhl sitzen, sondern hatte ein Bein über die Lehne gelegt, um besseren Zugang zu ihrem eigenen Lustzentrum zu haben. Karin hatte einen Finger in ihre Scheide eingeführt, während sie ihren Mann dabei beobachtete, wie er das junge Ding nach Herzenslust durchvögelte. Laut bimmelten die kleinen Glöckchen an ihren Nippeln, als sich ihre Brüste im Rhythmus seiner Stöße bewegten. Ja, er vögelte ihre Auszubildende, die sie ihm für diese Nacht so schön eingeschnürt hatte. Immer wieder schmatzte es, als sein dicker, wohlvertrauter Schwanz in die enge Mädchengrotte einfuhr, und sich sein Unterleib an ihrer blanken Scham rieb.

Karin hatte sie für ihn rasiert, denn sie wusste, wie gern ihr Mann eine glatte Muschi hart durchnahm. Im Takt seiner Stöße rammte auch sie sich den Finger in die Spalte und dachte daran, wie es wohl sein Glied war, welches sie in diesem Moment ausfüllte. Sie fühlte mit dem Mädchen, welches so wunderschön und wehrlos dalag. Sie fühlte sich in sie hinein, als er lebe sie in diesem Moment dieselben Wonnen durch den kräftigen Männerschwanz, den sie erst gestern zum letzten Mal in ihrer Grotte versenkt hatte.

Dann war es endlich so weit. Karin spürte es als Erste. Sie kam und kreischte ihren Orgasmus hinaus in die von Kerzenlicht erhellte Kammer. Überwältigt von dieser akustischen Orgie des weiblichen Höhepunkts folgten auch Egon und Sonja ihrem Beispiel. Gleichzeitig kamen die fast besinnungslos gerammelte Weihnachtselfe und ihr älterer Deckhengst in einem unbeschreiblichen Orgasmus, in dem sich die ganze Lust des über Stunden aufgebauten Höhepunkts entlud.

Sonjas Augen verdrehten sich, während Herr Schmidt seinen Samen in ihre zuckende Spalte pumpte. Ausgelaugt zappelte ihr Körper in den roten Bändern. Sie kam auch nicht zur Ruhe, als der ältere Mann sich aus ihr zurückzog und seine Sahne aus ihrer glänzenden Öffnung auf das Laken tropfte. Speichel hatte sich um die vom Knebel versiegelten Mundränder gebildet. Leises Glockengebimmel war zu hören, die der Nachklang eines sakralen Aktes.

Egon stand auf und trat zu seiner Frau. An seinem halbsteifen Glied klebte noch immer der mit Sperma vermischte Saft des Mädchens. Keuchend blickte Karin zu ihm auf. Ihre Augen glänzten Lustschwanger. Ihr Mund war leicht geöffnet. Plötzlich spürte sie den salzigen Geschmack an ihren Lippen, als ihr Mann seinen Schwanz an ihr abwischte und sie den fremden Nektar kostete. Sie leckte instinktiv darüber und merkte, wie sich das Blut aufs Neue in seine Lenden bewegte. Sie wollte das Glied schon in den Mund nehmen, doch er entzog es ihr.

Erstaunt blickte Karin ihren Mann an, als sich dieser zu ihr runter beugte und sie mit seinen kräftigen Armen vom Stuhl aufhob. "Danke für das geile Weihnachtsgeschenk", flüsterte er und trug sie auf Händen zur Tür. "Jetzt ist es an der Zeit, dass du deine Füllung bekommst, Schatz."

Gefesselt und besamt blieb Sonja, die Weihnachtselfe, in der Kammer der Schmidts liegen, während Egon Schmidt seine Frau hinauf in das Ehebett trug. Entfernt drangen ihre lauten Lustschreie an das Ohr des Mädchens, aus dessen Spalte immer noch ein dünner Rest des männlichen Samens sickerte. Hilflos musste sie mit geöffneten Schenkeln daliegen und warten. Gedanken schlossen durch ihren Kopf.

Wann würde Frau Schmidt wieder zurückkommen und sie losmachen? Ängstlich dachte sie an die Worte des Mannes. Was, wenn dieses perverse Ehepaar sie tatsächlich hier behalten würde. Die Weihnachtselfe konnte nur warten, was passieren würde, während die Kerzen langsam herunterbrannten und schließlich erloschen. Ein ferner, lauter Urschrei eines weiblichen Höhepunkts, war das Letzte, was an Sonjas Ohren drang, bevor Erschöpfung und Müdigkeit sie übermannten.


 Ende, oder?

Mittwoch, 2. Januar 2013

Gefesselt und geknebelt




Gefesselt lag sie da. Fest schnürten sich die Bänder in ihre Haut, pressten die Waden an ihre Schenkel. Ihre harten Knospen reckten sich empor Das wärmende Feuer des Karmins streifte über ihre Körper. Das Licht der Flamen umspielte ihn und offenbarte sie in ihrer ganzen Schönheit.

Nur ein leises Murmeln war durch den Knebel zu hören. Doch nicht nur ihr Mund war verschlossen, auch ihre Augen waren verbunden, während sie ausgeliefert dalag. Ein feuchter Glanz zeichnete sich auf ihrer blanken Scham ab. Hilflos und zugleich erregt musste sie warten. Warten, auf das was kommt ...

Frohes neues Jahr!