Montag, 27. Januar 2014

Isabella´s Welt - aus dem Leben einer Sub

Hallo meine lieben Leser.

Heute will ich euer Augenmerk mal wieder auf ein besonderes Blog lenken.

Isabella´s Welt

Es ist die Geschichte einer Sub und ihres Herrn. Aber ist es überhaupt eine Geschichte, oder ist es Realität?

Ich muss gestehen als jemand, der Isabella inzwischen schon ein wenig kennen gelernt hat, sind die Grenzen fließend.

Die Geschichte von Isabella und ihrem Blog beginnt in der Spielwelt von Second Life(SL), einer Welt zu der ich, so sehr sie mich auch fasziniert, nie Zugang gefunden habe. Diese Welt hat eine sehr aus geprägte Dom/Sub und BDSM Rollenspielerszene und in eben jener Welt hat sich auch die hübsche Isabella in ihren Herrn verguckt. Nur dass aus dieser Verbindung mehr wurde. Inzwischen ist diese Verbindung auch Real davon und von einigen anderen Erlebnissen handelt Isabellas´s Welt. Aber lest selbst, wenn es euch interessiert. Und wenn ihr wollt, hinterlasst ihr auch ein paar Kommentare. Genau wie ich, freut auch sie sich darüber.

http://isabellaswelt.blogspot.de/

Samstag, 25. Januar 2014

Wildes Kätzchen




Wildes Kätzchen

Eng schmiegte sich der Stoff an ihre samtweiche Haut. Hübsches Ding, verführerisch und verrucht zugleich. Ihr blondes Haar wirkte zerzaust, so als hätte sie es bereits wild getrieben. Wenn ich an das Vorspiel dachte, kannte ich auch den Grund. Sie war eine wilde Raubkatze, auch wenn sie nun gezähmt wirkte.

Sie kniete vor mir. Ihr devoter Blick wirkte einladend und schüchtern zugleich. Sie wollte mehr. Mehr von dem, was ich ihr gleich bieten würde. Meine Finger streiften über die das Leder der Reitgerte. Oh, sie würde davon kosten und sie würde schreien, wenn ich sie erst einmal damit küsste.

Ihre Augen funkelten bereits voller Vorfreude, oder war es Angst? Das würde sich zeigen, vielleicht war es beides, so wie ich ihr auch Lust und Schmerz schenken würde, wenn sich ihre blasse Haut erst einmal anfing, rot zu färben. Verführerisches Ding. Wir werden noch viel Spaß mit einander haben.

Die Spitze der Gerte zeigte auf ihr Kinn. Ich hob es an. Willig reckte sie ihren Kopf in den Nacken. Ich umrundete ihre Wangenknochen und vernahm ein leises Schnurren. Ja, sie war eine kleine Raubkatze, die gezähmt werden wollte. Langsam wanderte meine Rute tiefer und streifte über ihre Dekolletee. Ein sehnsüchtiges Seufzen drang an mein Ohr und ein Blick zwischen ihre geöffneten Schenkel verriet mir, dass ich wohl nicht der Einzige war, der sich auf den Hauptgang freute und diesen kaum mehr erwarten konnte.

Freitag, 24. Januar 2014

Blonder Engel in Rot



Blonder Engel in Rot

Meine Finger streifen über den Griff, hinter dem sie sich verbirgt. Der blonde Engel. Ich öffne die Tür zu ihr und betrete das Hotelzimmer. Leise Musik dringt an mein Ohr, als ich eintrete und die Tür hinter mir schließ. Meine Augen müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Sie liegt auf dem Bett. Nur Kerzenlicht streift ihren Körper. Das lange Haar streift ihre nackten Schultern. Nur der Träger ihres roten Spitzen BHs ist dort zu sehen. Zwischen ihren Schenkeln ruhte das ebenfalls rote Dreieck ihres Höschens.

„Hallo, blonder Engel“, raunte ich mit rauchiger Stimme und trat an das Bett.

„Hallo, schwarzer Teufel“, erwiderte sie, während sich ihr Körper lasziv auf dem Bett rekelte.

Meine Hand griff nach ihrem leicht gewellten Haarschopf. Ich spürte die Feuchtigkeit, sie hatte wohl gerade erst geduscht. Für mich? Sie sah mich mit devotem Blick an. Meine Hand legte sich auf ihren Schenkel und spürte, die zarte unverbrauchte Haut des Mädchens. Sie zitterte. Hatte sie Angst vor mir? Oder vor ihrem eigen Mut, sich hier mit mir zu treffen?

Ich zog ihren Kopf in den Nacken und küsste ihre Lippen. Sie schmeckte gut. Junger Engel, zarte Haut. Kein Kind, sondern eine Frau. Meine Finger tasteten zwischen ihre Schenkel und streichelten über den heißen Schritt. Unter dem Gewebe fühlte ich keine Haare, nur den Eingang zu ihrem zarten Reich der Sinne. Ich wollte sie haben. Schon immer. Jetzt war es soweit.

Meine Zunge tauchte zwischen ihre Lippen. Ich tastete nach der ihren und streifte ihr das Höschen ab. Sie war bereits willig, das konnte ich spüren. Kein langes Vorspiel. Nicht jetzt. Nicht wo sie unter mir lag. Mein blonder Engel. Zitternd, unsicher und doch voller Leidenschaft. Es war an der Zeit, zu nehmen, was mir gehörte.

Erwartung funkelte in ihren Augen, als ich mich entkleidete, ohne von ihr zu lassen. Ich hielt mich nicht zurück. Sie sollte meine Geilheit ruhig sehen, ahnen, was ihr bevorstand. Ihr Körper willig, ihre blauen Augen schüchtern und doch voller Begierde. Ich kam über sie. Streifte mit dem Finger ihr feuchtes Zentrum und entlockte ihr ein Stöhnen. Ich erkundete ihre feuchte Höhle, bevor ich ihre Schenkel öffnete. Zart wie ein Schmetterling, lieblich wie Blütenhonig, verführerisch wie der Apfel im Garten Enden, das alles war sie. Mein Blonder Engel.

Ich stieß zu. Ein Schrei entwich ihr. Die Augen weit aufgerissen. Überwältigt und Geil zugleich. Ich stieß wieder zu, rammte meinen Speer in ihren Schoß. In ihrer Miene funkelte etwas. Schmerz oder Lust? Beides? Ich hielt mich nicht zurück und das feuchte Willkommen gab mir recht. Ihren Körper zu besitzen, war jede Sünde wert. Eine Sünde, die wir gemeinsam beginnen, wie ein Diebespaar in der Nacht.

Sie nannte mich schwarzer Teufel und das war ich sicher auch. Kein Schwiegersohn, denn sich ihre Mutter sehnte. Ich war ein Mann, der sein Verlangen an ihrer Tochter stillte. Wild, ungezügelt nahm ich den weiblichen Körper. Sie bäumte sich auf. Kämpfte mit ihrer Lust, kämpfte mit mir. Ihr Körper, zart und weich. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer Haut.

Ihr Atem ging immer schneller und so tat es der meine. Ich nahm sie ohne Rücksicht, nahm mir, was ich wollte, nahm mir, was mir zustand. Zeitlos versunken im Paradies der Lust. Ihre Schreie hallten gegen die Wände des Hotelzimmers. Laute der Leidenschaft, die sich mit meinem Schnauben vereinten, als ich endlich kam. Ein letzter Schrei von ihr, dann war mein heißer Samen in ihr. Jetzt war sie markiert. Jetzt war sie mein. Mein blonder Engel.

Dein schwarzer Teufel

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Wie es wohl mit dem blonden Engel weiter ging?

Mittwoch, 22. Januar 2014

SchlagArtig auf bdsm-radio.de


Hallo meine lieben Leser.

Die einen oder anderen von euch kennen ja sicher Radio Schlag-Fertig. Dieses Webradio hat seit vielen Jahren gute Musik und fast jeden Abend und manchmal auch am Vormittag ein paar Sendungen die von Doms oder Subs moderiert werden. Eine Moderatorin Silke B. Teilt nicht nur meine Vorliebe für Drachen, nein sie ist auch ansonsten ein ganz tolle Person, die sich von den Härten des Lebens nie unterkriegen ließ. Sie hatte mich gebeten, ob ich ihr für ihre Sendung nicht ein neues Logo zeichnen könnte, und nun, dies ist das Ergebnis.

Diesen Freitag von 19 - 21 Uhr und vielleicht ein wenig länger moderiert sie wieder eine Sendung. Also meine lieben Leser. Wenn ihr da gerade nichts besseres zu tun habt, dann hört mal rein, oder kommt am besten dort in den Chat.

http://www.bdsm-radio.de
http://93.186.193.45:8000/

Silke wird sich bestimmt freuen, wenn der Stream bei ihr mal wieder so richtig raucht.

Wir sehen uns.

Euer Krystan

PS: Auch wenn ihr da keine Zeit habt, schaut einfach mal auf den Sendeplan
http://www.bdsm-radio.de/e107_plugins/sendeplan_menu/sendeplan_ausgabe.php
Es lohnt sich.

Dienstag, 21. Januar 2014

Discogirl

Discogirl

Ich sah sie zum ersten Mal in der Disco. Geiler Hintern, langes Haar. Ihr Körper nass vom Schweiß. Die harten Rhythmen waren ihr vertraut. Sie bewegte sich im Takt. Lustrunken und ungehemmt. Unsere Blicke trafen sich. Kurzes Leuchten in den Augen. Sie wollte es, spielte nur mit mir, denn sie wandte sich ab und ging. Ich folgte ihr, musste sie haben.

Der Jäger war erwacht. Die Bestie. Heute Nacht würde sie mir nicht entkommen. Es war eine schwül heiße Nacht. Wir gingen gemeinsam den einsamen Weg. Schnelle Schritte. Immer der Schulterblick ob ich ihr auch folgte. Sie lief, ich eilte. An der alten Eiche stellte ich sie. Eiserner Griff um ihre Kehle.

Ihr Herz schlug schnell. Ihr sündiger Duft stieg mir in die Nase. Der Jäger hatte das Häschen aus der Disko gestellt. Meine Hände an ihrem Körper. Eng umschlungen. Sie zappelte wild, doch zähmte sie. Meine Lippen an ihrem Hals. Sie zitterte immer noch in meinem Griff. Gefangen und geil.

Ich zog ihren feuchten Slip zur Seite, spürte ihr Paradies. Schneller Atem, fliegender Puls, geiles Mädchen, heiße Nacht. Sie rang nach Luft, kämpfte und verlor. Wieder kreuzten sich unsere Blick. Ich stieß zu. Enge Höhle, ekstatische Schreie. Ihr Körper rieb sich an der rauen Haut. Ihre Kleidung zerriss, wie einst ihre Jungfräulichkeit. Hektisches Schnauben, brutales Verlangen, hemmungslose Lust, mein Samen in ihr. Jetzt gehört sie mir.

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