Freitag, 28. Februar 2020

Frauke - Auf Knien vor dem Schüler


Viele von euch haben ja auf die Fortsetzung gewartet.
Wer noch mal Nachlesen will, hier geht es zu Teil 1, 2, 3und 4.

Frauke - Benutzt nach der Pause

Frauke – In der Hand des Schülers

Frauke - Böse Schüler

Frauke – Luststute des Schülers

Frauke - Auf Knien vor dem Schüler


Verdammte geile Schlampe, schoss es ihm durch den Kopf. Diese geile Lehrerin ging mal wieder ungeniert durch die Schule und zeigte dabei mit ihren hautengen Klamotten, was sie hatte. Und da gab es reichlich.

Sein Blick haftete an ihr. Er wollte sie besitzen. Jetzt sofort. Er schlich ihr nach, passte auf, dass sonst niemand in der Nähe war, und nutzte die Freistunde aus, in der er eigentlich lernen sollte.

Doch wie hieß es so schön, einen Freifick in Ehren, kann keiner verwehren.

Er grinste verwegen, als er die Lehrerin im Materialraum verschwinden sah. Das war seine Chance. Hier konnte er sie endlich wieder durchnehmen, denn schließlich war sie nichts weiter als eine geile Schulnutte, die jeder benutzen durfte. Zumindest jeder, der ihr Geheimnis kannte.



Frauke Bachmann hatte viel zu tun. Auch wenn die meisten nur auf die Unterrichtszeit der Lehrer blickten, gab es in Wahrheit noch viel mehr Zeit, die man in seinen Beruf stecken musste. Dazu gehörte es auch, in den Momenten, in denen man gerade etwas Luft hatte, den Unterricht vorzubereiten, damit dann alles zügig ging.

Gerade als sie den Materialraum betrat, spürte sie eine Hand in ihrem Nacken. Jemand fasste sie am Schopf und drückte sie voran, während hinter ihr die Tür ins Schloss fiel.

„Hallo, Frau Lehrerin“, sagte eine Stimme.

Eine Hand fasste ihr an den Busen und drückte den Stoff gegen ihre Nippel.

„Ich bin geil auf Sie.“

Frauke wurde gegen die Wand gedrückt und sie spürte, wie man ihr das Oberteil abstreifte.

„Nein … nicht …“, flehte sie.

Sie wusste, dass sie keine Chance hatte. Seit Martin sie zur Schulnutte abgerichtet hatte, war sie dran. Jeder, der von ihm die Erlaubnis hatte, durfte sie ficken, wann immer dafür Zeit blieb. Natürlich nur mit Schlüssel.

Die Knöpfe ihrer Bluse lösten sich und die Hand des Schülers begann damit, ihre Brüste heraus zu zerren. Ihre Brustwarzen waren fast augenblicklich steif, denn inzwischen war ihr Körper so konditioniert worden, dass sie willig jede Berührung annahm und sich dieser Schändung ergab. Martin, der erste Schüler, der sie unterworfen hatte, hatte wirklich gute Arbeit geleistet, denn sie spürte bereits das Kribbeln ihres Unterleibs. Ein ungestilltes Verlangen, welches sich nun seinen Weg bahnte.

Als der Schüler sie umdrehte, erkannte sie ihn nur vom Sehen. Er ging in keine Klasse, die sie betreute, und war auch sonst eher unscheinbar. Jetzt allerdings griff er ihr direkt zwischen die Beine, wobei er ihren Rock lüftete.

Frauke trug in der Schule schon lange keine Unterwäsche mehr. Diese war lediglich als unvorteilhaft zu empfinden. Sie wollte sie nicht, denn es war besser, wenn sie sich einfach immer von ihren gierigen Stechern berühren ließ, ohne dass diese dann am Ende gar ihre Unterwäsche zerrissen.

Jetzt war sie einfach nur eine willige Gespielin, die sich den wilden Kerlen unterwarf. So auch wieder hier. Der Junge küsste sie wild und schob ihr die Finger in die Grotte. Es war etwas unbeholfen, doch dann fühlte sie die vertraute Lust, nach der sie inzwischen süchtig war. Sie wollte mehr und drückte sich gegen ihn. Doch der Schüler hatte anderes vor.

„Auf die Knie, Frau Lehrerin!“, befahl der Junge und zog ihr die Finger aus der Grotte.

Sie gehorchte. Er packte seinen Schwanz aus. Ein intensiver Duft stieg ihr entgegen. Frauke war klar, was jetzt kommen würde. Ihre Schüler wollten das immer und immer wieder erleben.

„Los! Lutschen Sie meinen Schwanz, Frau Lehrerin.“

Wieder gehorchte sie. Sie streichelte seine Schenkel und näherte sich dem Phallus. Ein hübsches Glied, welches sie erst einmal küsste und beleckte. Es schmeckte würzig. Früher hätte sie sich davor geekelt, doch jetzt genoss sie es sogar. Sie stülpte ihre Lippen über das Glied und begann zu saugen. Erfahren reizten ihre Finger derweil seine Sinne.




Was für eine Frau. Er kannte sie kaum, und doch kniete sie vor ihm und lutschte seinen Schwanz. Mehr als das. Sie saugte daran und ließ das Glied damit steif anschwellen, sodass er es ihr immer tiefer hineinrammen konnte.

„Oh ja … Frau Lehrerin“, stöhnte der Junge.

Er genoss das geile Fickspiel mit der heißen Lehrerinnenstute. Bestimmend hatte er sie am Schopf gepackt. Er wollte sie besitzen und fickte sie deswegen möglichst tief in den Hals.

„Ja … gut so … Frau Lehrerin …“, keuchte er, während aus ihrem Mund schmatzende Laute kamen.

Er hatte sie in seiner Hand. Sie tat, was er wollte, und so fickte er sie immer tiefer in ihren Hals, wobei er merkte, wie ihr Kopf rot wurde.

Bekam sie keine Luft mehr?

Der Gedanke, dass er sie so bis zur Bewusstlosigkeit ficken konnte, gefiel ihm und reizte seine Lust noch weiter. Ja, diese geile Schlampe sollte seinen Schwanz lutschen und am besten seinen Samen in sich aufnehmen.

Er presste ihren Schädel an sein Becken. Sein steifer Phallus ruhte in ihr, als sich der Saft aus seinen Hoden in Bewegung setzte. Sein Glied fing an zu zucken. Der Schüler spritzte ihr die erste Ladung direkt in den Hals. Danach gab es noch Sperma für den Mund und etwas, das er ihr im Gesicht hinterließ.

Was für ein geiler Höhepunkt. Er verdrehte die Augen. Genoss das Gefühl, tief in ihr zu sein, und sie seinem Saft auszufüllen und entspannte seine Blase. Noch mehr heißer Saft floss in sie und sie schluckte so viel sie konnte.

„Oh ja … das tat gut“, seufzte er und ließ von ihr ab.

Die Frau sah wie in Trance aus. Ob sie es genossen hatte?

Plötzlich bekam er etwas Angst.

Was, wenn sie hier jemand entdeckte?

Sie befanden sich ja schließlich noch immer im Schulgebäude, und um sie herum herrschte Unterricht. Jetzt, da ihn die Geilheit verließ, wollte er nur noch weg. Der Schüler sprang auf und packte seinen Schwanz ein. Es war an der Zeit zu gehen. Hastig öffnete er die Tür und lief hinaus. Niemand sollte ihn mit der gerade geschändeten Lehrerin zusammen sehen.



Frauke blieb schwer keuchend auf dem Boden zurück, während ihr die Körpersäfte zum Teil aus ihrem Mund auf die Titten tropften. Was für ein Schwein!

Wieder einmal hatte ein Schüler sie benutzt. Es war pervers und verboten, doch ein Teil von ihr hatte das Schicksal angenommen, als Schulnutte jedem Schüler als williges Depot für dessen Lust zur Verfügung zu stehen.

Sie stand auf, richtete ihre Bluse und ihren Rock, soweit es eben ging. Taschentücher waren sehr hilfreich die offensichtlichen Spuren zu tilgen. Sie tat es und machte sich dann wieder auf die Arbeit. Schließlich musste sie noch Arbeitsmaterialen zusammensuchen.

Derweil würde sie den Geschmack des ihr unbekannten Jungen die ganze Zeit auf der Zunge tragen. Ob es an diesem Tag noch einen Nachschlag gäbe?

Ihre Fotze war in jedem Fall bereit und mehr als willig.

(c)Krystan Knight

Mittwoch, 1. Januar 2020

Durchgefickt vom Weihnachtsmann

Durchgefickt vom Weihnachtsmann

Es war Nacht. Alles schlief. Auch Helga, die sich endlich ausruhen konnte. Die Zeit vor Weihnachten war für die Verkäuferin der pure Stress. Jetzt, da die Festtage kamen, lag sie einfach nur auf dem Sofa. Die angebrochene Weinflasche stand noch auf dem Beistelltisch neben ihr.
Wieder einmal hatte sie den Weihnachtsabend alleine verbracht. Warum auch nicht – alles war besser als die bissige Verwandtschaft, oder?
Während sie dalag, ausgelaugt von harter Arbeit, bemerkte sie nicht, wie plötzlich jemand durch den alten Kamin in ihr Wohnzimmer kam.

Die Magie des Weihnachtsmannes ließ ihn ungestört von dem Glutnest aus dem gemauerten Kamin steigen. Verwundert registrierte er die Frau. Sie stand nicht auf seiner Liste der unartigen Menschen. Auf der anderen Seite hatte er auch kein Geschenk für sie.
»Verdammt. Was mach ich bloß?«
Heute war Weihnachten, und da hatte doch jeder ein Geschenk zu bekommen. Warum stand sie nicht auf seiner Liste?
Die Frage würde er mit den Elfen besprechen, doch jetzt musste er improvisieren. Der Weihnachtsmann las ihre Gedanken. Viel gab es da nicht. Sie schlief tief, doch kurz bevor sie einschlief, hatte sie versucht, sich selbst zu befriedigen. Ihr Slip war noch immer heruntergezogen, und der verräterische Duft ihrer Lustspalte klebte an ihren Fingern. Offenbar war sie schon länger nicht zum Höhepunkt gekommen.
Das arme Ding. Viel Arbeit und keine Entspannung. Doch da konnte er helfen. Der Weihnachtsmann stellte seinen Sack ab und kraulte seinen weißen Bart. Sie war wirklich hübsch. Besonders der Arsch, welchen sie ihm gerade zuwandte. Fast so hübsch wie eine Elfe. Nun, von denen hatte er über das Jahr genug. Heute Nacht würde er sich um die Bedürfnisse der Menschenfrau kümmern.
Der Weihnachtsmann setzte sich neben sie. Seine Hand streifte über ihre Schenkel. Diese fühlten sich weich und geschmeidig an. Genau, wie er es erwartet hatte. Er vernahm ein zustimmendes Seufzen, als er langsam ihre Beine auseinander drückte, und mit seinen Fingern berührte er ihre nackte Scham. Diese war feucht und hieß ihn willkommen. Er nahm die Einladung an.
Die Schamlippen schlossen sich um seine Finger. Gefühlvoll begann der Weihnachtsmann, die Frau in ihre feuchte Tiefe zu ficken. Sie hob ihr Becken, drückte sich ihm entgegen. Seine Finger glitten tief in sie hinein. Leises Wimmern war die Antwort. Obwohl sie tief und fest schlief, gefiel es ihr. Er spürte es. Ihr Becken bewegte sich und auch ihm wurde es langsam heiß.
Der Lustsaft triefte aus ihrer Spalte. Er konnte es riechen und sein Verlangen wuchs, denn auch er hatte im ganzen Weihnachtsstress keine Zeit gehabt, eine Elfe zu ficken. So holte er seine Rute heraus. Die unter seinem Wams, nicht die aus Weidengeflecht.
Er kniete sich über sie und drang in sie ein. Ihr Stöhnen lud ihn dazu ein. Er war kein Kostverächter, nein, er war der Weihnachtsmann. Seine Rute stieß er tief in ihren herrlich engen Kanal. Sie stöhnte und wimmerte leise. Er fickte sie auf immer härtere Weise.
Noch immer im Traumreich empfing sie ihn. Sie wollte es und presste sich gegen ihn. Seine Lust war gewaltig. Er wollte sie ficken. Mit kräftigen Stößen tauchte er in sie ein.
Entfesselte Wollust, jetzt war es soweit. Seine Rute reichte bis gegen ihre Gebärmutter, so wild trieb er es mit dem Weib. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde jetzt immer lauter. Ihr Körper vibrierte. Dann kam sie und zuckte.
Er spürte, wie sich die Scheide um seine Rute schloss. Er genoss das Gefühl und ließ ganz los. Sein eigenes Glied steckte tief in ihr. Dann spritzte der Weihnachtsmann die Sahne direkt in sie. Er füllte den Bauch der schlafenden Frau. So empfing sie zur Weihnacht die besondere Saat.

Helga raunte von Lust getrieben. Träumte von wilden Kerlen, die es mit ihr trieben. Sie rollte sich auf dem Sofa hin und her. Der Weihnachtsmann zog sich zurück. Der Raum war dann leer.
Allein die nichtsahnende Verkäuferin blieb zurück. Sie zitterte ganz befriedigt von einem Orgasmus voller Freude. Schlaftrunken rollte sie sich zur Seite und döste hinfort.
Zurück blieb jedoch die weihnachtliche Saat. Neun Monate später ging sie dann auf. Der Weihnachtsmann, der von diesem Tag an auch in der Menschenwelt ein Kindlein hat.


(c) Krystan Knight, 2020

Montag, 4. November 2019

Vom Teufel gefickt



Als Unschuld einen Pakt geschlossen. Die Seele verpfändet. Den Körper ausgeliefert.




Er ist da draußen, wartet auf sie. Sein Verlangen, seine Gier. Ungestillt. Ein Bedürfnis schreit nach ihr. Er kommt sie holen. Treibt ein, die Schuld, denn ihre Zeit ist um. Jetzt ist sie sein.




Ein einsamer Sucher nach der verlorenen Seele. Sie ahnt es und ist doch erschrocken, als seine Klauen nach ihr greifen.




Er packt sie, hebt sie hoch. Seine Finger streifen über ihren nackten Körper. Sie hat angst, und weiß doch, dass sie ihre Seele längst an ihn verkauft hat.




Der Teufel hat sie niedergerungen. Sein Körper liegt auf ihr. Ihr Atem geht schnell. Panik erfasst sie, doch an Gegenwehr ist nicht zu denken. Nicht bei ihm. Nicht bei dem Leibhaftigen, der sich nun zwischen sie drängt.




Er benutzte sie, drang in sie ein, und schändete ihren Körper. Sie schrie, vor Schmerz, vor Angst, aber auch vor Lust, als seine Rute bis tief gegen ihre Gebärmutter vordrang.




Von vorne und von hinten. Ihr Körper gehörte ihm. Der Teufel steckte tief in ihr. Geißelnde Lust erfasste sie. Er fickte ihren Arsch. Der Schmerz, die Pein, sie war jetzt sein. Den Verstand fickte er aus ihr heraus.
Am Ende spritzte er hinein. Sie schrie und kam, dass sie sich dabei vergaß.


 

Der Teufel hatte sie besamt, geschickt gefickt und noch viel mehr. Sie war nun seine Braut. Ihr Körper war sein Eigentum. Befriedigt grinste er sie an.



Sie aber war dem Koma gleich, gebeutelt von unerträglicher Lust. Er war der Teufel, schenkte Gier nach mehr. Er fickte ihren Geist.
So oft sie auch kam, ihr Schicksal war klar, Erlösung gab es nicht. Der Teufel hatte sie gefickt. Jetzt war sie seine Braut.

(c) Krystan Knight, 2019
 
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