Samstag, 19. Juli 2014

Züchtigung im Pferdestall




Züchtigung im Pferdestall


An den Haaren schleifte Jörg das Mädchen mit sich in den Pferdestall. Der neue Gutsherr hatte genug von dem vorlauten Maul der jungen Magd, die es gewagt hatte, ihn herauszufordern. Er war der Herrscher über den Vögelhof und ließ sich nicht von der rothaarigen Hexe an der Nase herumführen.

Für Jörg war es immer schon unverständlich, warum ihr Vater dieser dummen Kuh so viel durchgehen gelassen hatte. Jetzt war es damit vorbei. Jetzt würde er ihr zeigen, wer der Herr und Meister auf dem Vögelhof war.

„Bitte, nicht! Lass mich los! Nein! Hilfe!“, schrie Bella verzweifelt, doch niemand war da, der ihre Rufe erhören konnte. Selbst wenn sich die Knechte und Mägde gegen ihren neuen Herrn stellen würden, sie konnten es nicht, denn Jörg hatte den Moment abgepasst, wo er mit der hübschen Magd allein auf dem Gehöft zurückgeblieben war.

Eigentlich wollte er nur mit ihr reden. Von Herr zu Magd. Statt jedoch seine zärtliche Berührung zu erwidern, ließ die junge Wildkatze ihre Fingernägel über seine Wange fahren. Das war zu viel. Auch wenn es nur ein paar Blutstropfen waren, durfte keine Tochter Evas die Hand gegen einen Mann erheben. Das widerspenstige Biest musste gezähmt werden. Dafür war nun der richtige Augenblick gekommen.

Jörg griff nach einem Strick und band Bellas Handgelenke zusammen. Sie versuchte zwar, sich zu wehren, doch zwei kräftige Ohrfeigen brachten der widerspenstigen Magd Vernunft bei. Zumindest für den Augenblick. Die Enden des Stricks band Jörg an einen Pfeiler in dem hölzernen Stall.

„Bitte, lass mich gehen“, bettelte Bella. Jörg dachte nicht daran. Mit einem Ruck zerriss er das Kleid der Magd, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Sie schrie und fluchte laut, doch das störte ihn diesmal nicht.

„Hört auf zu keifen, du dummes Stück!“, befahl Jörg mit strenger Stimme. Er griff nach einem Strick und schlug Bella damit quer über den Rücken.

Wieder schrie Bella laut auf, doch diesmal war es anders. Diesmal war es keine gehässige Verachtung, sondern realer Schmerz, der ihren Lungen entwich. Auf der blassen Haut des Mädchens zeichnete sich ein roter Streifen. Jörg schlug noch einmal zu. Nicht, weil es nötig war, sondern weil es ihm gefiel. Und wieder.

Die Schreie der Magd waren laut und ungehemmt. Schmerz zeichnete ihr eigentlich schönes Gesicht. Ihre von Sommersprossen verzierten Wangen röteten sich und Tränen traten in Bellas Augen. Erneut knallte die improvisierte Peitsche auf die nackte Haut der Rothaarigen nieder.

Der Gutsherr genoss das Gefühl. Jetzt war er der König auf seinem Hof. Herrschen und Bestimmen. Das konnte er und das erregte ihn. Ohne Gnade peitschte er seine Magd aus und schon bald zeichneten Striemen und Furchen Bellas einst makellose Haut.

„Arghhhh … bitte aufhören!“, keuchte Bella, deren sonst so selbstsichere Art vollkommen verschwunden schien. Keine zwanzig Schläge mit dem Strick hatte es dafür gebraucht. Jörg fragte sich, warum er das nicht schon viel früher gemacht hatte. Er kannte die Antwort. Seinem Vater gehörte einst das Gut und damit auch Bella. Erst jetzt hatte er Rechte an ihr.

Von hinten trat der Gutsherr an sie heran und streichelte mit seiner flachen Hand über den Hintern des Mädchens. Wie gut sich das anfühlte. Anders als bei den anderen Mägden des Vögelhofs war Bella schlank, fast zierlich. Sie zu berühren war für Jörg schon immer ein Bedürfnis gewesen.

Jörgs Vater hatte es ihm verboten. Einmal, als er Bella in die Scheune gezerrt hatte, um seine Triebe mit dem leibeigenen Mädchen zu befriedigen, hatte sein Vater ihn von der wild kreischenden Schönheit herunter gezerrt. Sie hatte ihm damals in die Lippe gebissen, als er ihr einen Kuss aufdrücken wollte. Statt sie dafür zu bestrafen, hatte Jörg damals von dem Vater Prügel bezogen. Anschließend hatte er die fette Gitte angewiesen, ihm vor seinen Augen einen zu blasen.

Die Magd war schon über dreißig und für Jörgs Augen war sie hässlich und alt. Trotzdem hatte er Gitte von da an, so oft es ging, bestiegen. Sie befriedigte seine Lust. Den Hunger aber, diesen teuflischen Hunger auf zartes Fleisch, auf Bellas Nähe hatte sie ihm nicht nehmen können. Nun war es endlich so weit. Er würde ihr zeigen, dass ihr Arsch ihm gehörte.

„Bitte nicht!“, flehte sie erneut, als sein Finger durch ihre Poritze wanderte und ihr hinteres Loch und dann auch noch die von feuerrotem Flaum bedeckte Vulva streichelte.

„Ich habe dich aus einem bestimmten Grund hier her gebracht, Bella“, schnaubte der Gutsbesitzer und befreite sein hartes Glied von dem störenden Stoff. „Du kleine Nutte hast mich lange genug hingehalten.“ Bella keuchte leise mit zusammengepressten Lippen.

„Sag, wer ist dein Liebhaber?“, fragte er das Mädchen mit den tränenden Augen. „Wer fickt dich in deine geile Fotze?“, konkretisierte er seine Frage. Sein Finger drückte die leicht geschwollenen Schamlippen auseinander und eröffneten ihm Zugang zu der feuchten Höhle.

„Niemand. Lass mich gehen. Dein Vater hat das verboten. Wir dürfen …argghhhh.“ Jörg griff ihr grob in den Haarschopf und zerrte diesen in den Nacken.

„Mein Vater ist tot!“ Bella schien nie begriffen zu haben, dass sie genau wie die restlichen Knechte und Mägde jetzt dem neuen Gutsbesitzer gehörten. Mit dem Tod seines Vaters hatte er das Mädchen, das nur ein paar Jahre jünger als er war geerbt. Da Jörg noch keine Ehefrau hatte, war es sein gutes Recht von ihr diese Rechte zu fordern.

Mit der Fingerkuppe strich er über ihre Schamlippen und berührte das feuchte Tal dazwischen. Von Gitte wusste Jörg, dass dies ein Zeichen von Erregung war. Diese junge Stute war willig. Ihr Körper verriet es ihm.

„Es ist Zeit, dir eine Lektion zu geben.“ Er drehte Bellas Kopf so, dass sie ihm in die Augen sehen musste. Er wollte ihre Tränen und ihren Schmerz sehen, um seine eigene Geilheit zu steigern.

Bella spuckte ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht. Sofort setzte es zwei kräftige Ohrfeigen. Hätte der Gutsherr das Mädchen nicht an den Pfahl gefesselt, wäre sie wohl durch die Wucht umgeworfen worden. So hing sie mehr an diesem Strick, als dass sie stand.

„Das hättest du nicht tun sollen“, meinte er und wischte sich die Spucke des Mädchens aus dem Gesicht. „Dafür und für all die anderen Frechheiten, die ich mir von dir gefallen lassen musste, werde ich dich jetzt züchtigen!“

Er löste sich von Bella, deren Wille immer noch nicht gebrochen war und griff nach einer Weidenrute. Mit einer Mischung aus hilflosen Zorn, Trotz und Angst sah Bella den jungen Gutsherrn an. „Ich werde dich lehren, was es heißt deinen Herrn anzuspucken.“

Die Rute sauste durch die Luft, ohne sie zu treffen. Trotzdem zuckte Bella zusammen. Sie kannte Schläge mit der Rute. Auch wenn Jörgs Vater eine Vergewaltigung durch seinen Sohn nicht zugelassen hatte. Geschlagen hatte er sie, wie er jede Frau auf diesem Hof geschlagen hatte. Mehrfach.

„Ich werde dich lehren, sich mit mir anzulegen“, schnaubte Jörg. Diesmal traf die Rute ihren Arsch und Bella schrie auf.

„Ich werde dir beibringen, vor mir Respekt zu haben.“ Wieder schlug er sie mit der Weidenrute und das Holz zerbrach fast, so viel Kraft legte er in den Hieb. „Du wirst mich Meister nennen, wenn wir zwei mit einander fertig sind.“

Noch niemals zuvor hatte Jörg eine Frau, noch dazu eine so junge und schöne mit solcher Wucht und solcher Leidenschaft geschlagen. Mehrfach brachten ihn ihre wimmernden Schreie an den Rand eines Höhepunkts. Die Weidenrute schälte sich und bald musste er eine Frische aus dem Köcher nehmen, der normal zum Züchtigen der Stuten bereit stand.

Jeder Schlag war eine neue Strieme auf Bellas Haut. Jeder Schlag war Qual und Euphorie zugleich. Die sadistische Gier des Gutsbesitzers steigerte sich in Ekstase. Er züchtigte das Mädchen und wollte die Rebellin ihr vernichten. Bellas Augenlider flackerten und schließlich verlor das Mädchen das Bewusstsein.

Mit einem Eimer voll Wasser erweckte Jörg die junge Magd. Doch nicht nur sie war jetzt erschöpft. Auch er fühlte sich erschöpft. Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Schwer ging sein Atem.

Bella schluchzte leise. Sie schien gebrochen und Jörg fühlte sich am Gipfel seiner Macht. Er hatte ihr die versprochene Lektion gezeigt. Ihr Körper war übersät mit Striemen. Blutstropfen und Bluterküsse zeichneten sich auf ihrer Haut ab.

Mit seinem steifen Schwanz trat er von hinten an seine Magd. Ihre Jungfräulichkeit zu nehmen war der Höhepunkt eines perfekten Tages. Wenn er ihr erst einmal seinen Samen in den Leib gerammt hatte, würde er Bella zu seiner Lustsklavin machen. Er würde sie immer und überall ficken.

Der Gutsherr setzte seinen nicht sonderlichen großen Pfahl an Bellas Spalte an und versuchte sich in sie hinein zudrücken. Sie war feucht. Die Schläge mit dem Tau und der Rute hatten das Mädchen nicht nur fast bewusstlos gemacht, nein, sie war auch feucht und damit geil. Zumindest sah Jörg es so. Er wollte in sie eindringen, doch der Versuch scheiterte.

Sein Schwanz war nicht groß genug, um sie in dieser Stellung gegen ihren Willen zu ficken. Nicht so. Nicht, wenn sie sich ihm nicht anbot. Doch das konnte er jetzt kaum erwarten. Er wollte Bella, dieses Mädchen, das er schon seit ihrer Kindheit begehrt hatte, ficken. Also musste jetzt etwas anderes geschehen. Der junge Herr entschloss sich, die Stelllung zu wechseln.

Jörg löste die Fesseln des Mädchens. Jetzt wollte er sie ganz besitzen. Der Gutsherr warf das zierliche Mädchen in das Bett aus Heu, welches dem Hengst und seinen Stuten als Mahlzeit dienen sollte und ließ seine Knöchel knacken. Langsam ging er auf sie zu. Er wollte Bella jetzt in der christlichen Missionarsstellung entjungfern. Diese Stellung war ihm gut vertraut. So hatte er auch immer mit Gitte gefickt. So hatte das Mädchen keine Chance.

„Jetzt werde ich dir zeigen, wie ein richtiger Mann von Adel das …“ Weiter kam er nicht. Martin, der faule Knecht hatte heute Morgen beim Füttern der Pferde die Forke im Heu liegen lassen. Ohne zu zögern hatte Bella diese Waffe der Bauern gepackt und zugestochen.

„Nein“, keuchte Bella mit schmerzverzerrter Miene. „Jetzt schicke ich dich zu unserem Vater! Du verdammter Mistkerl.“

Fassungslos starrte Jörg auf die Spitzen der Heugabel, die in seiner Brust verschwanden. Jetzt, in der Stunde seines Todes, begriff der Gutsbesitzer, dass Bella offenbar seine Halbschwester war. Er öffnete seinen Mund, um etwas zu sagen, doch Bella drehte den Stiel und die Zacken in ihm vergrößerten die geschlagenen Wunden. Blut quoll aus seinem Mund und erstickte seine Stimme.

„Du wirst nie wieder Hand an ein Mädchen legen, du Teufel! Mit dir soll auch das Böse auf diesem Hof sterben.“

Bella zog die improvisierte Waffe aus der Brust ihres Bruders. Er fiel augenblicklich zu Boden. Blut floss nun in Strömen aus seinem Körper, während er nicht mehr die Kraft hatte, die Hand, die Bella zuvor noch ausgepeitscht hatte, zu erheben. Sie raffte eine Pferdedecke zusammen legte sie vorsichtig auf ihre geschundene Haut.

Die Magd öffnete die Pferdeboxen und führte den Deckhengst und die Stuten aus dem Stall, während Jörg nur noch ganz schwach atmete. Der Gutsherr bekam das nur am Rande mit. Um ihn herum drehte sich alles. Er versuchte, immer wieder, sich aufzurichten. Es gelang nicht. Ein „verdammte Diebin“ war alles, was er ohne Kraft über die Lippen bekam.

Schließlich versuchte Jörg, sich zu schonen. Er brauchte noch etwas Zeit auf dieser Welt. Er musste nur noch so lange durchhalten, bis die anderen Bewohner des Vögelhofs von der Kirche zurückkamen. Dann könnte er Bellas Namen herausschreien und alle wüssten, wer seine Mörderin war. Sie würde hängen.

Vor seinem geistigen Auge baumelte bereits der nackte Körper des Mädchens am Galgen, während er vom Himmel auf sie herab sah und sie in der Hölle wusste. Jörgs Lippen formten ein blasses Lächeln. Der Gedanke an die Rache für ihren Mordanschlag versüßte ihm die letzten Minuten seines Lebens.

„Du hast mich hier her gebracht, um mich zu züchtigen“, rief Bella plötzlich mit fester Stimme und riss Jörg damit aus seinen Gedanken.

Der blutüberströmte Gutsherr blickte zu ihr auf. Verschwommen konnte er die Umrisse der verdammten Hure erkennen, die der Saat seines Vaters und der Furchtbarkeit einer einfachen Magd entsprungen war. Sie stand im Eingang. In der Hand hielt sie eine Fackel.

„Ich habe meine Lektion gelernt. Nun bekommst du deine.“ Mit diesen Worten warf die Rothaarige den mit Pech überzogenen, brennenden Holzscheit neben dem hilflosen Jörg ins Stroh. Sofort fanden die Flammen die leichte Nahrung und breiteten sich aus.

„Viel Spaß in der Hölle, Meister“, zischte das Mädchen und ließ ihren Herrn in dem brennenden Pferdestall zurück. Wenn man seine Leiche fand, würden alle von einen tragischen Unglück ausgehen, dachte Bella und versorgte die Pferde, die unruhig vor dem Stall warteten.

Kommentare:

  1. Tolle Story mit einer genialen Wendung. Ich wollte schon mittendrin aufhören, wie gut, dass ich weiter gelesen habe.

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  2. Gschieht eam recht, dem gschead'n Hund....

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