Mittwoch, 15. Oktober 2014

Keine Macht den Drogen – Die benutzte Schülerin





Keine Macht den Drogen 

Die benutzte Schülerin


Mit einer lauten Ohrfeige zeigte der Direktor dem Mädchen, wer hier das Sagen hatte. Carina taumelte zurück. Das Schulmädchen hatte sich schon längst bis auf den Slip ausgezogen. Das war Teil der Strafe. Eine Straf, um die Carina den ergrauten Lehrer gebeten hatte.

Herr Wolf hatte sie beim Kiffen hinter dem Fahrradkeller erwischt. Ein beliebter Ort für die Schülerinnen und Schüler der Neumann Berufsschule. Der ältere Lehrer hatte sie vor die Wahl gestellt. Mitteilung an die Ausbildungsstelle, Eltern und Polizei, oder er würde ihr selbst eine Strafe für ihre Drogensucht verpassen.

Rötlich zeichnete sich der Abdruck seiner Hand auf ihrer blassen Haut. Das Gesicht der Berufsschülerin wurde von schulterlangem, dunkelblonden Haaren umspielt, in dem noch eine rosa Haarspange steckte.

„Es tut mir leid“, sagte sie mit ängstlicher Stimme.

„Es wird dir noch sehr viel mehr leid tun“, antwortete Herr Wolf. „Hände auf den Rücken, du kleine drogensüchtige Schlampe.“

Winselnd gehorchte Carina dem Direktor. Kaum hatte sie ihm ihren Rücken zugewandt, packte er sie bereits mit festem Griff am Unterarm. Es machte Klick und kaltes Metall schlang sich um ihr Handgelenk. Auch das andere Gelenk wurde auf die gleiche Weise gefesselt.

Er ließ ihren Arm los und sofort testete Carina das Spiel der Fesseln. Der strenge Lehrer hatte ihre Handschellen so fest angelegt, dass die Schülerin bei jeder Regung Schmerzen empfand.

„Das tut weh.“

„Du kleine Nutte brauchst das!“

„Wieso? Sie müssen mir doch nicht weh tun.“ Carina dämmerte es langsam, dass sie sich vielleicht noch viel größere Schwierigkeiten eingehandelt hatte, als sie zuvor angenommen hatte. Doch jetzt war es zu spät. „Was haben Sie mit mir vor?“

„Ich werde dir den Arsch versohlen, du kleine Kifferin. Beug dich über das Pult!“ Noch während er ihr das sagte, bemerkte Carina, wie der Direktor einen Zeigestab neben der Tafel herholte. Dieser war lang und dünn. Mehrmals schnalzte er mit dem Gerät durch die Luft und erschrocken presste Carina die Lippen zusammen.

„Nein, bitte nicht“, flehte sie.

„Das dient nur als Motivationshilfe“, erklärte Wolf der neuzehnjährigen Auszubildenden. „Wenn du von den Drogen loskommen willst, musst du lernen, dass diese dir nichts Gutes tun. Schließlich haben sie dich dazu gebracht.“

Jetzt gehorchte sie. Mit dem nackten Oberkörper legte sich Carina auf die Tischplatte. Hier, wo sie normal Geographie und Geschichte lernte, erfuhr sie nun etwas vollkommen Neues. Sexuelle Ausbeutung und Demütigung. Die Hand des Lehrers streifte über die kleinen, festen Hinterbacken der Schülerin. Carina spürte ihn durch den Stoff ihres Slips, während er den improvisierten Rohrstock mit der anderen Hand durch die Luft schwingen ließ. Angst und Lust füllten ihren Verstand. Der Finger des Direktors streifte ihre Scham und drückte den Stoff leicht in das blanke Loch der Schülerin.

„Bitte, Sie dürfen mich auch ficken“, bot sie sich ihm in einem Akt der Verzweiflung an. Nicht weil sie es wollte, sondern weil sie hoffte, dass der Direktor sich mit etwas Schulmädchensex zufrieden geben würde.

„Du bist wohl wirklich eine geile Drogennutte Carina. Bekommst du deine Drogen so? Fickst du mit deinen Dealern?“

„Nein“, keuchte Carina, die ein Kribbeln in ihrem Unterleib spürte. Der Direktor begann sie jetzt mit dem Stoff ihres Höschens zu fingern. Immer tiefer tauchte er dabei in sie ein. Ohne es zu wollen, war die Schülerin bereits klitschnass und so konnte Wolf ihr junges Loch ohne Hemmungen benutzen.

„Du sollst mich nicht anlügen!“, zischte der Lehrer. Er packte den Slip des Mädchens und zerriss das Höschen mit einem kräftigen Ruck. Carina stieß einen überraschten Laut aus. Sie genoss das Gefühl der demütigenden Lust, als sie sich ihrem Schuldirektor auf diese Weise auslieferte, auch wenn sie zugleich panische Angst hatte. Die Forderung ihres Lehrers, die Quelle ihres Haschischkonsums zu offenbaren, konnte sie jedoch nicht erfüllen. Das war ja auch der Grund, warum sie sich freiwillig seiner Strafe gebeugt hatte. Sie durfte Tarek nicht verraten, sonst würde der sich an ihr, oder ihrer Schwester rächen.

„Rede!“, wiederholte der Direktor und warf den Stoff neben sie auf das Pult. „Von wem hast du die Drogen?"

Als Carina immer noch zögerte, gab es für den Direktor kein Halten mehr. Mit einem Mal schlug er ihr den dünnen Stab auf den flachen Arsch und jagte der jungen Frau damit einen Schauer aus Schmerz durch den Körper. Carina schrie auf. Sofort folgte ein weiterer Hieb mit dem Rohrstock.

„Du sollst reden“, befahl der oberste Lehrer der Berufsschule mit strenger Stimme. Mit lautem Schnalzen knallte der Stab erneut auf ihren Po nieder. „Woher hast du die Drogen?“

Carina schossen die Tränen in die Augen. Es tat höllisch weh. Rote Striemen zeichneten ihre blasse Haut. Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Alles wirkte so surreal und befremdlich. Die Erregung, die sie eben noch empfunden hatte, war verschwunden. Schmerz breitete sich in ihr aus, während sie weitere Hiebe mit dem Rohrstock ertrug.

„Bitte, hören Sie auf, Herr Wolf“, winselte Carina. „Bitte …“

„Den Namen!“, forderte der Direktor, der den Drogen an der Schule keine Macht geben wollte. Dass ihm die Bestrafung des hübschen Mädchens nebenbei einen richtigen Ständer bescherte, war ein angenehmer Nebeneffekt.

„Nein!“ Carina riss an ihren Fesseln, doch die Handschellen hielten sie unbarmherzig fest.

„Du hast es nicht anders gewollt, Nutte!“, stieß Direktor Wolf aus und zog mit aller Wucht den dünnen Fieberglasstab über den Arsch der Schülerin. Carina bäumte sich kurz auf, dann fiel sie jedoch wieder kraftlos auf die Tischplatte. Sie stöhnte bei jedem Hieb und wartete darauf, dass er endlich aufhörte.

Er hörte nicht auf, sondern ließ die Rute weiter auf Arsch und Unterschenkel des Mädchens niederfahren, bis sich dünne Linien aus kleinen Blutstropfen auf ihrer Hautoberfläche zeigten. Jetzt erst kam er zur Ruhe, wobei das leise Winseln des Mädchens ein erregendes Hintergrundgeräusch ergab. Ein paar Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet. Die Züchtigung dieser jungen Stute war anstrengend.

„Du bist verdammt dickköpfig, du kleine Nutte. Dein Zuhälter, der dir die Drogen beschafft, hat wohl Glück“, erklärte Wolf und streichelte den wunden Arsch der Schülerin.

Von Carina war nur noch ein leises Wimmern zu hören. Sie fürchtete den Direktor nun ebenso sehr wie Tarek. Doch half das nichts. Eigentlich konnte sie auch nicht viel mehr gestehen, als die paar Gramm, die sie für ihr Lehrgeld bei dem Dealer in der Parallelklasse bezahlt hatte. Vielleicht hätte ihr ein Geständnis sogar folgenlose Absolution geboten. Doch noch immer hatte Wolf ihr die Furcht vor dem Jungen an der Schule nicht ausgetrieben.

Wolf dachte auch nicht mehr daran. Er hatte sie bereits reichlich für ihre kleine Verfehlung bestraft. Würde er weiter machen, hätte sie vielleicht bleibende Schäden auf der Haut. Bei so einem jungen Ding wäre das schade. Deswegen beschloss der Direktor den Rohrstock wegzulegen und sich seinen Bonus zu holen, zu dem ihn sein Posten berechtigte.

Mit einer fließenden Bewegung holte der grauhaarige Mann seinen Schwanz heraus und rieb ihn, bis die Eichel sich nach Carinas Arsch reckte. Es brauchte nicht lange, denn seine Lust war durch die Züchtigung mit dem Rohrstock längst erwacht. Kurz rieb er die Spitze seiner Lanze an Carinas rasierter Scham. Er spaltete ihre Schamlippen und genoss den Einlass in ihr feuchtes Paradies.

Ohne sichtliche Regung bemerkte die Schülerin seinen Schwanz, wie er in ihr durch die Schläge feucht geklopftes Loch verschwand. Schon öfter hatte sie den dicken Schwanz von Tarek in ihrer Fotze gespürt, so dass der Riemen ihres Direktors eher klein wirkte. Sie ließ sich ohne Widerstand nehmen, doch schien der Mann daran nicht viel Interesse zu haben. Nach kurzer Zeit holte er sein Glied bereits wieder heraus.

„Dein feuchtes Loch ist ja richtig ausgeleiert“, beschwerte sich Wolf. „Wer hat dich denn heute schon gefickt?“

Carina schwieg eisern. Sie wollte ihrem Direktor nicht sagen, dass Maik, der Bulle aus der W12d sie heute in der ersten Pause auf dem Mädchenklo ordentlich durchgefickt hatte. Maiks Schwanz war zwar nicht sonderlich groß, doch der Mistkerl hatte ihr nach dem er seinen Samen in ihre Fotze gespritzt hatte, seine Faust nachgeschoben. Er meinte, er wollte sie kommen hören. Nur mit großer Mühe hatte Carina zu diesem Zeitpunkt verhindern können, dass sie bei dem folgenden Orgasmus das ganze Schulhaus zusammen geschrien hatte.

Immer noch in Gedanken merkte das Mädchen nicht, wie der Lehrer etwas Spucke auf ihrer Rosette verteilte und sich nun daran machte, seine Eichel an ihrem hinteren Zugang anzusetzen. Erst als er gegen den Schließmuskel drängte, begriff sie seine Absicht. Doch es war zu spät. Die gefesselte Schülerin konnte nicht verhindern, dass Herr Wolf sie einfach so in den Arsch fickte.

„NEIN!“, schrie noch, dann verschwand der mit Nektar benetzte Schwanz bereits in ihrem Darm.

Die Berufsschülerin fühlte sich entzweigerissen. Sein harter Kolben brachte sie fast um den Verstand. Seine Geilheit verhinderte jedoch jede Rücksicht. Grob, ohne auf das Mädchen zu achten, begann er, die junge Schülerin in ihren Hintern zu stoßen.

„Oh, endlich ein enges Loch“, keuchte Wolf.

„Bitte, ziehen Sie ihn raus“, flehte Carina. Vergebens. Mit ihren gefesselten Händen hatte sie keine Möglichkeit, sich ihm zu entziehen.

Mit jedem Stoß seiner Hüften drang der Direktor tiefer ihren bis dahin jungfräulichen Arsch ein. Rasch fickte er das Mädchen. Seine Hand griff in ihren Haarschopf und er zog ihren Kopf in den Nacken. Wildes Gerammel eines geilen Hengstes.

Das Schulmädchen weinte bitterlich, doch ihre Tränen machten den alten Lehrer nur noch geiler. Während sich die Reste ihrer Schminke vollständig in ihrem Gesicht verteilten, gab es für die junge Schönheit keine Gnade. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in ihr enges Loch und presste ihr damit den letzten Atem aus den Lungen.

„Du geile Schulnutte, dein enger Arsch gehört jetzt mir!“, keuchte der Direktor und fickte das Mädchen mit kräftigen Stößen. Je länger er das tat, je mehr er sie mit Worten demütigte, umso mehr empfand Carina unterschwellige Lust. Diese Lust war vielleicht noch schlimmer als der Schmerz, denn die Schülerin wollte sie nicht empfinden. Doch sie konnte ihr nicht entkommen.

Für das Mädchen, das durch die Schläge bereits an Schmerz und die damit verbundene devote Lust gewohnt war, gab es ein Wechselbad der Gefühle. Carina hechelte und wimmerte vor Schmerz, während sie zugleich den ersten analen Orgasmus ihres Lebens hatte. Scham und Geilheit, Lust und höllischer Schmerz vereinten sich in ihrem Körper.

„Gleich kommt´s mir, du geile Schulmädchenfotze“, stöhnte Direktor Wolf und trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in Carinas Hinterteil.

Endlich spürte sie das kräftige Zucken seiner erlösenden Lust. Heißes Sperma floss in den Darm des Mädchens, während der Direktor seine Fingernägel in ihren Rücken grub. Erleichtert brach Carina zusammen und für einen Moment verlor sie das Bewusstsein.

Als das Mädchen wieder zu sich kam, war der Direktor verschwunden. Er hatte ihr jedoch eine eindeutige Nachricht zukommen lassen. Auf ihrem Handy waren nun zwei Bilder zu sehen. Einmal sie beim Kiffen, das andere Mal lag sie mit auf den Rücken gefesselten Händen auf der Schulbank und man konnte deutlich sehen, wie ihr das Sperma aus dem aufklaffenden Darm tropfte.

„Wenn ich dich noch einmal mit Drogen erwische, dann kommst du nicht so leicht davon.“

Carina schluckte schwer. Von leicht konnte wirklich keine Rede sein. Hastig zog sie sich an. Dabei überlief sie ein Schauer. Sie wusste, dass ihr Direktor bestimmt nicht so schnell von ihr lassen würde. Unsicher kauerte sie auf ihrer Lippe herum, während sie an den schmerzenden Hintern dachte. Bestimmt würde sie eine Woche lang nicht richtig sitzen können. Auf der anderen Seite war sie vielleicht wirklich billig davon gekommen. Immerhin hatte er ihr die Handschellen abgenommen.

„Billig?“, fragte sie sich selbst. „Bin ich jetzt wirklich eine Nutte?“

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