Dienstag, 1. Oktober 2013

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 19



Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 19



Alric:
Der Magier führte Lhynne in einen der Räume, die sie bereits kannte. Das letzte Mal, als sie hier war, war es jedoch Schwülheiße und Alric hatte sie brutal missbraucht. Das Labor, in dem er hier arbeitete, war aufgeräumt. Sie konnte den Käfig erkennen, in dem sie letztes Mal, vor Monaten fixiert worden war. Damals, als sie noch rebellisch war und jede Gelegenheit nutzte, aufzubegehren. Wie hatte sie sich verändert. Wie hatten sich beide seit dem verändert.

Diesmal führte Alric sie jedoch nicht an den Käfig. Stattdessen gab es für sie zwei Hocker die mit einer ledernen Polsterung überzogen waren. Dazwischen gab es Stange die etwas höher war als die Hocker. Auf den ersten Blick konnte man erkennen, dass die Spitze mit Bienenwachs überzogen war und mit etwas Fantasie an die Form eines männlichen Glieds erinnerte. Um das Wachsglied herum befand sich eine kleine Rinne.

"Ich habe hier noch etwas zu tun. Deswegen habe ich hier eine kleine Aufgabe für dich. Knie dich auf die Hocker, so dass deine Spalte genau über diesem Penisimitat ist."

Alric lächelte freundlich doch bestimmt.


Lhynne:
Lhynne erkannte das Labor sofort, doch schienen ihr die Ereignisse des letzten Males in unendlich weiter Ferne zu liegen. Ihr Blick, mit dem sie den von der Decke hängenden Käfig taxierte, wirkte relativ neutral und nicht so, als würden beim Anblick des metallenen Gefängnisses schlimme Erinnerungen in ihr hoch kommen. Alric hatte sie damals missbraucht und gedemütigt, aber sie hatte ihn auch bewusst provoziert. Etwas, das man schlicht und einfach besser nicht tat, wie sie heute wusste.

Alric folgend versuchte sie zu erkennen, ob der zu einem Tintenfass umfunktionierte Schädel der Prinzessin sich noch im Labor befand, bevor sie ihn entdecken konnte aber lenkte der Magier ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Hocker. Flüchtig schoss ihr die Frage durch den Kopf, ob ihr Herr sich all diese Apparaturen eigentlich selbst ausdachte und sie speziell anfertigen ließ. Vermutlich ja.

Dicht vor den Hockern stehen bleibend kniete Lhynne sich zunächst mit ihrem linken Schienbein auf einen der beiden Hocker, nahm etwas Schwung und kniete im nächsten Augenblick auf beiden. Die Spitze des künstlichen Glieds touchierte dabei ganz leicht ihre Scham, wenn sie aufrecht kniete aber schwebten ihre Schamlippen knapp über dem wächsernen Gebilde.

Die Balance zu halten fiel Lhynne dabei nicht sonderlich schwer, wohl aber würde sie auf die Dauer Probleme mit ihrer Kraft bekommen. Durch die ständigen Fesseln, den Mangel an Bewegung und vor allem durch die letzten Wochen in tiefer Bewusstlosigkeit, hatte sie deutlich an Kraft eingebüßt und ihre Muskeln zitterten jetzt schon leicht unter der Anspannung.

"Soll ich darüber knien, oder mich drauf herab lassen, Herr?", hakte sie vorsichtig nach. "Und ich... würde Euch gerne einige Dinge fragen... würde Euch das bei Eurer Arbeit stören?"


Alric:
Der Stygier beobachtete genau, wie sich Lhynne mit den auf den Rücken gefesselten Armen auf die beiden Hocke niederließ. Es war gar nicht so leicht und eine Frau, die weniger gewandt als die ehemalige Assassine war, hätte es wohl nicht geschaft. Alric lobe sie jedoch nicht, denn schließlich war sie ja nicht ohne Grund in den Rang einer Leibsklavin aufgestiegen, auch wenn sie dies anfangs ganz und gar nicht zu schätzen wusste. Als ihre Spalte ganz Nah über dem Pfahl ruhte, begann nur Alric sein Werk.

"Bleib so. Alles andere wird von selbst kommen."

Alric griff nach einem Lederriemen, der unter dem Hocker wartete, und schlang diesen um Lhynnes Oberschenkel und Waden. Er fixierte ihn und wiederholte den Vorgang auf der anderen Seite. Mit einem Mal war die hübsche Frau vollkommen hilflos auf diesem sonst so einfachen Konstrukt fixiert. Die Hocker selbst waren in den Boden eingelassen und sie konnte diese nun weder Verlassen, noch sie umwerfen.

Als Alric damit fertig war, nahm er einen Haken vom Tisch, hinter dem man deutlich den Schädel erkennen konnte, der wohl einst zu einer anderen Leibsklavin gehört hatte. An dem stumpfen Haken, der offenbar aus poliertem Elfenbein geformt war und die Größe und Rundung einer Zuckermelone hatte, befand sich ein langes Lederseil. Er schritt auf sie zu. In seiner anderen Hand hielt er einen kleinen Tiegel.

"Alles zu seiner Zeit. Stell mir deine Frage, die dir am drängendsten auf der Zunge brennt."

Alric trat hinter sie und so konnte sie weder ihn noch den Haken sehen. Sie wusste nur dass sie dar waren.


Lhynne:
Auf den beiden Hockern kniend hatte Lhynne eigentlich damit gerechnet, dass Alric sich nun seiner Arbeit zuwenden und sie mehr oder weniger ignorieren würde. Dass er sich stattdessen zu ihr begab wunderte sie zwar, doch hinterfragte sie es nicht. Auf seinen Kommentar hin nickte sie lediglich leicht. Mit 'alles andere' sprach er vermutlich die Tatsache an, dass sie sich nie und nimmer länger als ein paar Minuten auf den Hockern würde halten können, ohne ihr Becken auf den künstlichen Phallus zu senken.

Still haltend, als er ihre Beine an den Hockern fixierte stellte sie sich die Frage, ob er es tat, damit sie nicht versehentlich mit einem Bein herunter rutschte oder gar fiel, oder ob er lediglich verhindern wollte, dass sie aus eigener Kraft von der Konstruktion herunter stieg, ohne seine Erlaubnis zu haben. Erst, während er die Lederriemen nacheinander fest zurrte, fiel ihr auf, dass die Hocker im Boden eingelassen waren und somit nicht umkippen konnten. Ein Umstand, den sie ironischerweise sogar begrüßte, würde er doch verhindern, dass sie sich versehentlich den Hals brach, sollte sie sich vor Schwäche nicht mehr halten können.

Den Haken etwas misstrauisch beäugend, wurde Lhynnes Aufmerksamkeit jedoch erst einmal von dem Schädel auf sich gezogen, nach dem sie vorhin bereits Ausschau gehalten hatte. So sah sie erst wieder zu ihrem Herren, als dieser sich bereits hinter sie gestellt hatte. Was er mit dem Haken vorhatte, konnte sie nur erahnen, doch vermutete sie, dass es irgendetwas mit ihrem Hintern zu tun hatte.

Auf seine Erlaubnis hin, ihm die Frage zu stellen, die ihr am drängensten erschien, überlegte sie einen Moment. Es gab zwei, auf die sie brennend eine Antwort haben wollte, doch schien es ihr unklug, jetzt bereits mit der Türe ins Haus zu fallen und ihn nach Nori zu fragen. So sprach sie ein anderes Thema an, welches sie beschäftigte. "Herr, wenn ich die Möglichkeit habe Euch zu berühren... so wie vorhin zum Beispiel oder auch bei anderen Gelegenheiten... darf ich das überhaupt? Oder soll ich erst fragen? Oder warten, bis Ihr es mir von Euch aus erlaubt?"


Alric:
In der kleinen Dose befand sich Fett, mit dem nun die abgerundete Spitze des Hakens eingerieben wurde. Alric wusste, dass dies für Lhynne damit etwas leichter würde und er wollte sie auch nicht verletzen. Nein, der Magier wollte etwas ganz anderes.

Sachte setze er die Spitze an ihrem Hintern an und schob diese dann hinein in den engen Darm seiner Gespielin. Oft hatte er dieses Loch schon benutzt, wenn er sie bestrafen, oder einfach seiner Lust nachgehen wollte. Diesmal jedoch hatte es einen etwas anderen Sinn. Es war Teil eines Spiels, dass sie noch nicht kannte. So schob er ihr den Haken schließlich ganz hinein, wobei das Fett ihm diese Arbeit sehr erleichterte.

"Wenn ich dir die Freiheit lasse, dich zu bewegen, darfst du tun, nach was dir gelüstet, sofern ich dir nichts anderes befehle."

Alric griff ihr grob ins Haar und zog ihren blonden Haarschopf zurück in den Nacken. Er formte damit einen Knoten und verband diesen mit dem Lederriemen. Der Haken in ihrem Darm diente also als Gegenstück, um ihren Kopf in dieser Stellung fest zu halten. Nach dem er ihn mit ihrem Haarschopf verbunden hatte, löste er den Riemen kurz an der Öse. Doch die Entspannung für ihre angespannte Kopfhaut und ihre Hals und Nackenmuskulatur blieb nur kurz erhalten. Der Zweck war nämlich den Riemen noch straffer zu spannen, dass Lhynne gar keine Chance mehr hatte, den Kopf zu bewegen. Die kleinen Regungen die sie schaffte, regte dabei den eingefetteten Haken in ihrem Darm. Wie die Tempelstatue einer Sonnenanbeterin kniete sie nun auf den Höckern.

"Sonst noch eine Frage?"


Lhynne:
Minimal ihr Gewicht verlagernd, versuchte Lhynne eine möglichst bequeme Position zu finden. Wobei 'bequem' sicher die Übertreibung des Jahrhunderts war, aber immerhin schaffte sie es trotz der Stricke sich so hin zu knien, dass es nicht allzu sehr schmerzte. Zumindest im Moment nicht, doch je nachdem, wie lange Alric vor hatte, sie in dieser Lage ausharren zu lassen, würden Schmerzen unausweichlich sein.

Sobald sie den sachten Druck an ihrem Anus spürte, versuchte sie sich zu entspannen und ihre Muskeln zu lockern. Sie hatte damit gerechnet, dass Alric ihr den Haken, dessen Sinn sich ihr noch nicht wirklich erschlossen hatte, in ihren Po einführen würde und so schaffte sie es, nicht zu verkrampfen. Das Fett oder womit auch immer er das stumpfe Ende eingeschmiert hatte, tat sein übriges und so glitt die Spitze recht problemlos in sie hinein.

Stumm lauschte sie seiner Antwort, die sie mit Erleichterung erfüllte. Zwar hatte sie vermutet, dass er sie schon längst bestraft hätte, wenn sie irgendeine Grenze überschritten hätte, doch war es etwas ganz anderes, die Dinge noch einmal aus Alrics Mund zu hören.

Ein leiser Schrei, mehr vor Überraschung, als Schmerz, kam über ihre Lippen als er ihr dann so plötzlich in die Haare griff und ihren Kopf nach hinten riss. Im ersten Moment hatte sie das Gefühl, das Gleichgewicht zu verlieren und nach hinten zu fallen, doch die Fesseln an ihren Beinen und auch die starke Hand des Magiers bewahrten sie vor einem Sturz.

Seinen Bewegungen und vor allem dem Zug an ihren Haaren nach vermutete sie, dass er ihren Zopf irgendwie mit dem Haken in ihrem Hintern verband. So gezwungen, sich unnatürlich weit nach hinten zu lehnen, taten ihr schon jetzt Nacken und Rücken weh. Zudem wurde ihr von dem gezwungenermaßen an die Decke gerichteten Blick schwindelig und ohne die Lederbänder, die ihre Beine an den Hockern fixierten, wäre sie wohl tatsächlich herunter gefallen.

Stöhnend, als er den Riemen in ihrem Rücken noch straffer spannte, konnte Lhynne ihren Kopf nun rein gar nicht mehr bewegen. Durch die unnatürliche Position ragten ihre Brüste nach vorn wie auf dem Präsentierteller und ihre Scham schwebte vermutlich nur einen Hauch über dem künstlichen Phallus. Allerdings verstand sie immer noch nicht, was ihr Herr damit bezweckte. Eine Strafe war es kaum, also schenkte er ihr so seine Aufmerksamkeit, obwohl er noch zu tun hatte?

"Ja, Herr", antwortete sie angestrengt auf seine Frage. "Nori... wie wünscht Ihr, dass wir miteinander umgehen? Sie sagte, dass ihre Handlungen so wären, als seien es Eure. Stimmt das?"


Alric:
An der Wand nur ein paar Schritte von Lhynne entfernt befanden sich ein paar Hebel. An einem drehte der Magier nun und Lhynne konnte spüren, wie sich der Phallus unter ihr langsam anhob und um sich ein wenig in ihre Grotte zu bohren. Nur eine Hand breit füllte sie das Wachsglied nun aus.

Alric lauschte derweil sehr genau Lhynnes Frage und ein Schmunzeln über kam seine Miene, so als hätte die Sklavin ihm gerade einen Witz erzählt. "Sicher", meinte er und ein Lächeln umspielte dabei seine Miene. Er drehte den Hebel ein wenig weiter und Lhynnes Scheide füllte sich, dann jedoch wechselte er die Richtung, und ihr auf die Hocker gefesselter Körper spürten den Verlust, als sich der wohl geformte Phallus aus ihr zurück zog. Jedoch nicht ganz. Er verharrte genau am Eingang ihrer Grotte.

"Jede Sklavin sollte so handeln, als würden ihre Handlungen die ihres Herrn sein. Dies ist eine Grundregel für eine gute Sklavin. Aber genau wie Haare und Nägel, die ihren Zweck erfüllen, muss man sie manchmal auch zureckt schneiden, wenn man nicht will, dass sie wild wuchern, auch wenn sie Teil des Körper sind."

Er schob einen Riegel vor und plötzlich konnte man ein mechanisches Knarren hören. In diesem Moment bewegte sich auch schon das Glied in ihr und hob sich einige Zentimeter an, bevor es wieder zurückglitt in die Ausgangsposition. Dann, kurze zeit später wieder holte sich der Vorgang.

"Wenn es Regnet kann man das Wasser auf dem Dach für nützliche Dinge einsetzten", meinte Alric. "Es läuft über ein Rad mit Schaufeln, die das Rad in Bewegung versetzen. Je mehr es regnet, um so schneller wird sich das Rad drehen, welches wiederum diesen Pfahl unter dir antreibt. So habe wir beide etwas vom Regen, während ich hier ein paar Experimente durchführen muss."


Lhynne:
In die unbequeme Position gezwungen konnte Lhynne nicht sehen, was Alric an der Wand tat, wohl aber spürte sie, wie der Wachs-Phallus sich langsam hob und seine Spitze zwischen ihre von dem vorherigen Schauspiel noch leicht feuchten Schamlippen tauchte.

Auf das "Sicher" hin wirkte die blonde Frau, als habe man ihr einen Schlag versetzt. Hörbar ausatmend, als der Phallus sich etwas weiter in sie hinein bohrte, verstand sie langsam aber sicher den Sinn der Konstruktion, als das Glied plötzlich stoppte, die Richtung änderte und wieder aus ihr hinaus glitt.

"Mir ist klar, dass jegliche Handlungen Eurer Sklaven auf Euch zurück fallen, Herr", begann sie dann die Argumentation, mit der sie auch Nori konfrontiert hatte. "Doch sagte ich Nori, dass ich es mehr als anmaßend fände, jede wie auch immer geartete Handlung damit zu entschuldigen oder eher zu rechtfertigen, als wäre es Eure Tat."

Der Teil mit dem "zurecht schneiden" ließ dann erahnen, dass Alric keineswegs alles dulden würde, was seine Sklaven in seinem Namen taten. Etwas, das Lhynne auch schwer gewundert hätte. Allerdings hakte sie nicht weiter nach aus Angst, den Stygier mit zu vielen Fragen zu erzürnen.

Bei dem dann folgenden Knarren leicht die Stirn krausend, spürte sie schon im nächsten Augenblick, wie wieder Bewegung in das künstliche Glied kam und es sich dieses Mal deutlich fließender in sie hinein und wieder hinaus bewegte. Seiner dann folgende Erklärung, wie die Konstruktion funktionierte, lauschte sie mit einer Mischung aus Irritation und Faszination gleichermaßen. Sie konnte nur hoffen, dass es a) nicht zu stark regnen und b) der Magier nicht zu lange für seine Arbeit brauchen würde.


Alric:
Vielleicht hatte Lhynne geglaubt, dass er mit ihr schon fertig war, doch Alric hatte noch etwas anderes, um seine Sklavin zu verzieren. Zwei Bleigewichte an einer dünnen Kette befanden sich in seiner Hand, während er sich ihre Beschwerde über Nori anhörte. Am Ende der Ketten befand sich jeweils ein kleiner Haken.

"Was hat sie denn mit dir angestellt, dass du als anmaßend befandest?" fragte Alric und streichelte ihr zärtlich über den Kitzler, während sich das Kunstglied gerade wieder leicht in ihr auf und ab bewegte. Der Regen draußen war gerade nur leicht, doch die Größe de flachen Dachs reichte aus, um das Rad trotzdem mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. Seine Fingerkuppen spielten mit ihrer Lustperle, ohne dass sie etwas von den Gewichten wusste.

"Erzähl es mir", er seine Stimme klang freundlich und ohne sonderliche List. Eher wie ein Vater, der einer Tochter lauscht, die gerade von einem Streit mit Geschwistern zu ihm kam.

Das Alric in ihr jedoch alles andere, als eine Tochter sah, war klar. Trotzdem war Lhynne weit mehr als eine einfache Sklavin, an der er seine Lust befriedigte, auch wenn er sie natürlich nicht als gleichwertig ansah. Aber in diesem Moment, schien die Distanz zwischen ihnen fast verschwunden, oder zumindest hätte man dies glauben können.

Ein Finger glitt über den Schmuckstein ihres Rings und drückte diesen leicht gegen ihr empfindsames Fleisch. "Erzähl es mir", wiederholte er seine Aufforderung und küsst dabei ihren gestreckten Hals.


Lhynne:
Lhynne hatte damit gerechnet, dass das Thema 'Nori' heikel werden würde. Zwar vermutete sie, dass Alric sie mehr als Sache, denn als Mensch betrachtete, doch war die Stygierin ihm dermaßen ergeben, dass Lhynne sich einfach nicht sicher war, ob Alric ihr ein Fehlverhalten überhaupt zutrauen würde. Oder, was noch heikler war, ob er die Handlungen der anderen Sklavin überhaupt als Fehlverhalten auslegen würde.

Die ruhige, fast schon nachsichtige Reaktion ihres Herrn ermutigte sie dann aber, ihm mehr zu erzählen. Ehe sie jedoch begann entwich ihr ein leises Stöhnen, als sie seine Fingerspitzen so zärtlich an ihrem Kitzler spürte. Ihre Position war zwar alles andere als bequem, aber die sanften Berührungen gepaart mit den monotonen Bewegungen des Kunstglieds zeigten Wirkung.

"Als sie mich reinigen sollte, in Vorbereitung auf den Schmuck, den Ihr mir geschenkt habt...", begann sie schließlich mit leiser Stimme und immer wieder kurzen Unterbrechungen zu erzählen, "...hat sie mich berührt. Weit intimer, als es für ein Säubern nötig gewesen wäre..." Wieder stockte sie kurz, für einen Augenblick ganz und gar die Wärme genießend, die Alric mit seinen Fingern durch ihren Körper schickte.

"...ich fragte sie, ob sie glaube, dass es in Eurem Sinne sei und sie antwortete darauf, dass alles was sie tue gleichzusetzen sei mit dem, was Ihr tun würdet. Darauf erklärte ich ihr, dass ich mir das so nicht vorstellen könne." Nach einem weiteren heiseren Stöhnen fuhr sie fort. "Als sie meine Abweisung spürte, setzte sie ihre Nägel ein. Nicht so, dass man irgendwelche Spuren hätte sehen können, aber es war sehr unangenehm."

Lhynne hatte ihren kleinen Bericht erstaunlich sachlich vorgetragen und auch wenn ihre Worte Nori natürlich anklagten, so schwang kein Vorwurf in ihrer Stimme mit.


Alric:
Seine geübten Finger umspielten weiter Lhynnes Perle, während er sich ihre Geschichte anhörte. Ein Leid, welches ihn mehr amüsierte, als wirklich verärgerte. Wäre Nori ein Mann, dann hätte er ihn wohl dafür getötet. Grausam, langsam und mit weit größerem Leiden, als ein Mensch es sich normal vorstellen kann.

Doch Nori war wie Lhynne eine Sklavin. Ein Mädchen, dass in seinem Haus aufwuchs und dem es verboten war, sich Männern ohne Erlaubnis sexuell zu nähern. Dies war auch der Grund, warum die Frauen in der Sklaverei oft eine gewisse Nähe zu anderen Frauen suchten, und Nori schien in dieser Richtung sogar eine gewisse Veranlagung zu haben. Für Alric war dies nichts Besonderes. Es störte ihn noch nicht einmal. Homosexualität war in Stygien nicht unüblich und wurde offen ausgelebt. Die einzige Frage, die er sich stellte, war ob Lhynne eine Ader in diese Richtung hatte oder nicht.

"Ihre Finger waren also nicht so geschickt, wie die meinen?" fragte er seine Leibsklavin und rieb die Lustperle der hilflos vor ihm knienden Sklavin gekonnt.

"War es dies, was dich störte? Oder war es die Berührung durch eine andere Frau als solches?"

Er küsste ihren offen dargebotenen Hals, denn sie ihm nicht entziehen konnte. Sein warmer Atem streichelte ihre Wange. Die andere Hand griff an das Gewicht einer Brustwarze und verstärkte den Zug.

"Oder war es etwas anderes?"

Seine Stimme klang ganz sanft, so liebevoll, mitfühlend, obwohl er sie gerade in dieser vollkommen ausgelieferten Position festgebunden hatte, die für jede normale Frau der vollkommenen Erniedrigung gleich kommen würde.


Lhynne:
Die Wärme, die seine Finger ausgehend von ihrer Scham durch ihren Körper sandten, überlagerte den ziehenden Schmerz, der sich langsam aber sicher durch ihren überdehnten Nacken einen Weg hin zu ihrem Rücken bahnte. Sobald Alric damit aufhören würde, sie zu streicheln, würde die unbequeme Position mehr als unangenehm werden, so aber war sie aushaltbar und langsam aber sicher spürte Lhynne, wie ihre Feuchtigkeit sich um das Wachsglied legte und es immer leichter in sie hinein glitt. Flüchtig fragte sie sich, ob Alric mit der seltsamen Konstruktion etwas ihres Safts auffangen wollte, dann aber riss seine Frage sie aus ihren Gedanken.

"Nein, waren sie nicht", gab sie ohne zu zögern zurück. "Mich hat nicht gestört, dass sie eine Frau ist...", erklärte sie auf die nächste Frage, "...sondern dass es ihre und nicht Eure Hände waren. Als ich sagte, ich möchte nicht dass mich irgendjemand außer Euch berührt, war das die Wahrheit." Lhynnes Stimme klang durch die anhaltenden Liebkosungen inzwischen sehr weich und warm.

Dass Nori eine Frau war, war ihr in der Tat völlig egal. Sie selbst fühlte sich zu Männern hingezogen, fand aber nichts abartiges bei dem Gedanken, es vielleicht einmal mit einer Frau zu versuchen. Allerdings mit Sicherheit nicht in einer Situation wie der, über die sie sich gerade mit ihrem Herrn unterhielt.

"Und mich hat gestört...", fuhr sie leise fort, hielt dann aber inne, als sie seine Lippen auf ihrem Hals fühlte. Leise stöhnend schloss sie ihre Augen um dann sofort noch einmal zu stöhnen, als der Magier mit dem Gewicht an ihrer Knospe spielte. "...e...es hat mich gestört, dass sie mich dafür bestraft hat... dass ich ihre Berührungen abgelehnt habe. Sie... und nicht Ihr."

Langsam öffnete Lhynne ihre Augen und suchte den Blick ihres Herrn. "Ich hätte mich relativ leicht dagegen wehren können...", flüsterte sie leise. "...aber ich habe nichts dergleichen getan, weil ich vermutete, dass Ihr es nicht gut heißen würdet..."    


Alric:
Wieder hörte ihr Alric aufmerksam zu, ohne jedoch weiter darauf einzugehen. Er ließ das Gewicht los, und trotz des immer noch vorherrschenden Zugs an ihrer Brustwarze, war dies nun eine Erleichterung, wenn auch nur eine gefühlte.

"Gut. Selbstbeherrschung ist eine wichtige Tugend für eine Sklavin", erklärte Alric.

"Eine Sklavin, die sich ohne die aktive Erlaubnis ihres Herrn einfach gehen lässt, und ihren Trieben nachgibt, hat eine Bestrafung verdient. Sofern diese überhaupt noch von Nutzen ist."

Alric küsste sie erneut am Ansatz von Hals und Nacken. Seine Finger rieben derweil immer schneller über ihre hervorstehende Perle, während auch der Rhythmus des Gliedes in ihr schneller wurde. Ihr Nektar floss an dem Glied herab und sammelte sich in dem Gefäß.

"Doch ich bin es gewohnt aus jeder Situation meinen Nutzen zu ziehen, wie du weißt", hauchte er ihr ins Ohr und biss ihr kurz darauf in den Ansatz ihres Ohrläppchens.

"Gibt es sonst noch etwas, dass du mich fragen willst?"

Seine Stimme klang sanft. Seine Finger spielten weiter mit ihrem Lustzentrum und sein warmer Atem streift über ihren zarte Haut. Nur das leise Rattern des Wasserrads störte Ruhe in diesem Moment. Wieder schien es an Tempo gewonnen zu haben.


Lhynne:
Lhynne hatte inzwischen immer mehr Probleme, sich auf die Unterhaltung zu konzentrieren. Auch wenn sie es nicht für möglich gehalten hätte, erregte sie die Situation ungemein, so unbequem und schmerzhaft ihre erzwungene Haltung auch sein mochte. Der Wachspenis füllte sie immer wieder aus und Alric streichelte sie geschickt wie eh und je.

Erleichtert darüber, dass er wegen dem, was sie ihm soeben erzählt hatte, nicht wütend war, ließ sie sich ganz und gar fallen. Der Zug an ihrer Brustwarze ließ in der Tat ein wenig nach, als der Stygier aufhörte mit dem Gewicht zu spielen, aber beinahe fühlte Lhynne dabei so etwas wie Bedauern. Sie wusste, dass Alric ihr gerne Schmerzen zufügte und ihre Reaktion darauf recht genau beobachtete und bis zu einem gewissen Grad wollte sie diese Schmerzen, alleine aus dem Grund, weil sie ihrem Herrn gefallen wollte. Die Erkenntnis, dass genau das der Wahrheit entsprach, traf sie wie ein Schlag, doch hatte sie keine Gelegenheit, sich mit diesem beunruhigendem Gedanken auseinander zu setzen, da der Magier ausgerechnet jetzt in Redelaune war.

Sein Lob, wenn man es denn als solches auslegen wollte, erfüllte sie mit einem bis dahin ungekanntem Stolz. Was er dann sagte, konnte sie allerdings nicht richtig zuordnen. Das Blut schoss ihr langsam aber sicher in den Kopf und bei jeder noch so kleinen Bewegung zog der Haken an ihrem Anus. Vor allem aber trieben Alrics Fingerkuppen sie langsam aber sicher in den Wahnsinn, so dass es ihr nicht wirklich leicht fiel, sich auf seine Worte zu konzentrieren. Wollte er Nori bestrafen? Sicher würde er seinen Nutzen daraus ziehen, aber aus was eigentlich? Lhynne wusste es nicht und in diesem Moment war es ihr im Grunde auch völlig egal.

Stöhnend zog sie an ihren Fesseln und Alric sollte recht deutlich erkennen können, dass sie bald kommen würde, wenn er so weiter machte. Auf seine letzte Frage hin schüttelte sie den Kopf und brachte ein gestöhntes "Nein... Herr..." zustande. Natürlich hatte sie 1.000 Fragen und es war unmöglich zu sagen, wann der Stygier ihr das nächste Mal gestatten würde, sie zu stellen, doch jetzt in diesem Augenblick erschien ihr einfach keine davon wichtig genug.


Alric:
Leises Donnergrollen jagte durch das Mauerwerk, bis es schließlich Lhynnes Körper erreichte. Ein Gewittersturm zog auf und mit ihm würde es gewiss bald heftiger Regen kommen. Schon jetzt trieb das Wasserrad das Kunstglied mit bestimmendem Tempo in ihre geöffnete Spalte. Weiterer Nektar floss aus ihr heraus und tropfte in die Schale, die sich bereits mit etwas Saft gefüllt hatte.

Alric rieb ihre Perle weiter, und küsste dabei zärtlich ihren Hals. Er berührte ihre Lippen mit den seinen und sie konnte seinen Speichel spüren. Ganz zärtlich und doch fordernd war er zu ihr. Er zeigte ihr sein Verlangen und versicherte ihr die Aussicht auf schier grenzenloses Vergnügen, ohne diese Zusicherung jedoch gleich zu erfüllen.

"Ganz ruhig, meine Liebe. Ich werde mich nun um meine Arbeit kümmern."

Seine Finger hörten auf ihre Perle zu streicheln und seine Lippen verließen die ihren.

"Wenn du brav bist, werde ich dich nach der Arbeit in mein Bett holen", hauchte er ihr ins Ohr. Seine Worte klangen wie ein Versprechen, auch wenn man es auch als Drohung sehen konnte.

Der Magier löste sich nun ganz von seiner Sklavin und ging hinüber zu einem der Arbeitstische, wo bereits zahlreiche Glaskolben auf ihn warteten.


Lhynne:
Nur am Rande drang das dumpfe Grollen des Donners zu ihr durch und es dauerte einige Sekunden, bis Lhynne klar wurde, dass Donner vermutlich stärkeren Regen und stärkerer Regen ein deutlich höheres Tempo des Wachsglieds bedeutete. Im Moment bewegte sich der Dildo noch relativ langsam und gleichmäßig, hatte allerdings schon ein klein wenig an Geschwindigkeit gewonnen. Wie intensiv und schnell er sie ficken würde, sollte das Unwetter so über Akhet toben, wie sie es bereits einige Male erlebt hatte, ließ sie erschauern. 

Immer wieder aufstöhnend wand sie sich auf den beiden Hockern, von denen sie ohne den Halt der Fesseln schon lange herunter gefallen wäre. Dass das Leder dabei inzwischen fest in ihre Haut schnitt, war ihr völlig gleichgültig. Drängend stemmte sie sich dagegen in dem Versuch, ihre Scham enger an Alrics streichelnde Finger zu schmiegen. Doch die Riemen hielten sie an Ort und Stelle, so dass ihre verzweifelten Bemühungen lediglich darin gipfelten, dass eine leichte Bewegung in die Gewichte an ihren Brustwarzen kam und der Haken in ihrem Anus sich wieder mehr bemerkbar machte.

Obwohl einem wie gewohnt kleinem nüchternen Teil in ihrem Innern klar war, wie demütigend das, was ihr Herr gerade mit ihr machte, war, war Lhynne einfach unbeschreiblich geil. Das monotone Rein-Raus des Wachsschwanzes, gepaart mit Alrics Liebkosungen, seinen Fingern an ihrem Kitzler und seinen Lippen an ihrem Hals, machten sie wahnsinnig. Aber auch die Schmerzen, die die kleinen Gewichte immer wieder verursachten, wenn sie sich zu sehr bewegte, trugen dazu bei, dass sich die kleine Rinne unterhalb des Dildos immer mehr mit ihrer Feuchtigkeit füllte.

In diesem Augenblick hatte Alric sie wieder einmal so weit, dass sie alles für ihn getan hätte, einfach nur damit er sie fickte. Als er sich dann plötzlich zurück zog, spiegelte sich eine Mischung aus Verzweiflung und Flehen in ihrem Blick, doch der Stygier wandte sich bereits seiner Arbeit zu. Arbeit, bei der sie ihn besser nicht stören sollte, wie sie inzwischen gelernt hatte.

Die Aussage, wenn sie brav wäre würde er sie in sein Bett holen, fasste sie in diesem Moment rein als Versprechen auf. Nur wusste sie nicht, was er in der momentanen Situation als 'brav' empfand, schließlich konnte sie ohnehin kaum etwas tun, außer ihn hilflos und voller unbefriedigter Lust bei seiner Arbeit zu beobachten.


Alric:
Die Arbeit des Magiers mochte für den Leihen wie einer kaum zu unterscheidenden Abfolge von seltsamen Ritualen wirken. Steine und Knochen wurden mit einem Stößel zerschlagen. Kleine Flammen erhitzen Gläser und Töpfe. Dampf stieg auf und fing sich wieder in kleine Kupferrohren, bevor er in eine einzelne, unscheinbare Phiole tropfte.

Immer wieder machte Alric Notizen in seinem großen Buch. Er nutzte dabei den Schädel seiner ehemaligen Leibsklavin als Tintenfass und tauchte mehrmals den Federkiel in das Gefäß, welches nun pechschwarze Flüssigkeit enthielt. Leise murmelte er Worte in einer Sprache, die man nicht erkennen konnte. Fast wirkte es, als wenn er seine Gedanken in einen ewigen Malstrom einfügte, der sie zu einer surrealen Erfahrung verwandelte.

Zeit schien sich in eine Unendlichkeit zu dehnen. Für Lhynne wurde sie durch die immer wieder wechselnden Tempos in ihrem Unterleib greifbar. Ebbten die Stöße einmal kurz ab, so folgten sie wenig später mit unbeschreiblicher Heftigkeit. Je schneller sich das Wasserrad drehte, um so tiefer schien der Wachsbolzen auch in ihren Körper zu stoßen, während immer mehr Nektar aus ihrer Spalte an den kleinen Rillen des Gliedes hinab bis in den Auffangbehälter sickerte.

Den Magier schien dies kaum zu interessieren, auch wenn er ihr natürlich immer wieder einen kurzen Blick zu warf. Die sadistische Ader in ihm, genoss das unterhaltende Schauspiel, wenn seine Sklavin den Wachspfahl bis gegen ihre Gebärmutter gestoßen bekam. Es war genau dieses Spiel, welches ihn höchst erregte. Ein Spiel, welches noch lange dauern würde, denn Alrics Arbeit benötigte Stunden.

So war es wohl Lhynne eine Erleichterung, dass der Regen zwischendurch zu einem lichten Tröpfeln über ging und das Glied nun noch mit wenigen Bewegungen pro Minute sich regte. Doch auf jede Phase dieser Entspannung schien früher oder später ein heftiger Schauer zu folgen. Manchmal verließ Alric den Raum und hinterließ seine Sklavin in gefühlten Stunden der Dunkelheit, während nur das Geräusch des Wasserrads und die Regungen des Gliedes zurück blieben, in dem von bläulich gefährtem Flammen dämmrig erhellten Raum.

Schließ kam er jedoch wieder und streichelte zärtlich über Lhynnes angespannten Unterleib. Er küsste sie an den Hals und flüsterte ihr ins Ohr: "Liebst du mich, Lhynne?"


Lhynne:
Allein gelassen auf der seltsamen Vorrichtung sehnte sich Lhynne nach nichts mehr, als endlich Erlösung zu finden. Als sie dann kam, nach Minuten oder vielleicht auch erst Stunden, war es ein eher mechanischer Höhepunkt, die schlichte Reaktion ihres Körpers auf die anhaltende Stimulation des Phallus.

Stöhnend stemmte die Assassine sich gegen ihre Fesseln, fühlte dabei aber nur wenig Erleichterung. Das warme Gefühl, das danach normalerweise langsam abklang und einen wohliges Echo in ihrem Körper hinterließ, blieb aus oder wurde anders gesagt sofort wieder aufs Neue angetrieben, gönnte ihr das Wachsglied doch keine Pause. Immer wieder schob es sich in ihre feuchte Enge, mal nur ansatzweise, dann wieder so tief, dass es sie fast unerträglich ausfüllte. Mal langsam und einlullend, mal so schnell, dass sie glaubte trotz der ledernen Fesseln von den Hockern gestoßen zu werden.

Wie viel Zeit während dessen verging, konnte sie unmöglich schätzen. Schon oft hatte Alric sie in einem seltsam zeitlosen Gefühl zurück gelassen, noch nie aber war es so allumfassend gewesen, wie heute. Hatte sie anfangs noch am Rande wahr genommen, was der Magier in seinem Labor tat, verschwammen die Konturen des Raumes inzwischen immer mehr. Die Wände begannen sich zu wölben, schienen auf sie zu fallen oder sich zu drehen. Immer dann aber, wenn sie die Augen schloss, zusammen kniff um das scheinbar lebendig gewordene Labor auszusperren, überkam sie das Gefühl eines endlosen freien Falls.

Sie kam noch einige Male, ohne dass sie hätte sagen können wie oft, doch keiner der Höhepunkte schenkte ihr die erhoffte Erleichterung.

Als Alric schließlich zu ihr kam, war sie über und über schweißgebadet. Ihre Muskeln zitterten unkontrolliert und man sah, dass sie schon lange nicht mehr aus eigener Kraft auf den Hockern kniete, sondern nur noch von den Fesseln gehalten wurde. Das "Ja...", welches sie auf seine Frage hin stöhnte, klang rau und kaum verständlich.


Alric:
Hände wanderten über die nackte Haut der Sklavin. Zärtlich und zugleich fordernd. Fremd und zu gleich ganz nah. Der Magier befühlte ihren Körper und unterstrich sein Verlangen immer wieder mit zärtlichen Küssen ihres Halses. Eine Symphonie aus unwirklichen Berührungen, die wie aus einer anderen Welt zu kommen schienen.

Er ließ sich Zeit und schenkte ihr Nähe, während das Glied in ihr immer noch seinen Takt vollführte. Dann öffnete er ihren Haarknoten und sorgte dafür, dass Lhynnes Analhaken sich entspannte. Ganz vorsichtig zog er ihn aus ihrem Loch heraus, wobei dieses Weit geöffnet blieb. Vermutlich würde die Sklavin noch einige Stunden mit einem aufklaffenden Anus leben müssen. Zumindest wenn Alric diesen nicht mit etwas anderem füllte.

Dann löste er ihre Fessel um die Schenkel. Die Lederriemen die ihr bis dahin Halt geboten hatten, verschwanden. Doch bevor die Sklavin von den Hockern rutschen konnte, hob die kräftigen Arme des Mannes sie an. Das Glied verließ zum ersten Mal seit vielen Stunden ihren Unterleib.

Alric ließ Lhynne auf dem Boden nieder, so dass sie jetzt direkt vor dem sich immer noch bewegenden Kundglied stand. Jetzt konnte sie den Behälter sehen, der sich in den vergangenen Stunden mit ihrem Nektar gefüllt hatte. Der Magier griff nach dem kleinen Becher und führte ihn an seine Lippen. Als würde er eine Auster aufschlürfen, verschlang er den Lustsaft der Frau und lächelte dabei zufrieden.

"Köstlich. Wirklich köstlich", wiederholte er sich. "Dein Geschmack ist ein willkommener Trunk an diesem verregneten Tag."

Mit einer beiläufigen Handbewegung schaltete er den Mechanismus des Kunstpenis aus und befahl ihr. "Steh auf. Wir gehen jetzt Abendessen."


Lhynne:
Lhynne erschauerte unter seinen Händen, schien ihnen gleichzeitig ausweichen und sich gegen sie drängen zu wollen. Stöhnend wand sie sich unter seinen Küssen, doch musste man kein sonderlich guter Menschenkenner sein um zu erkennen, dass die Aquilonierin in einer Art Delirium gefangen war und kaum mehr wirklich mitbekam, was mit ihr geschah. Eine von Alrics Drogen hätten sie vermutlich kaum mehr den Sinn für die Realität verlieren lassen können.

Dass er den Knoten an ihren Haaren öffnete, schien sie nicht zu bemerken, zumindest verharrte sie in der weit nach hinten gelehnten Position und machte nicht einmal ansatzweise den Versuch, sich wieder aufzurichten. Ihr Anus zuckte leicht, als er von dem Metallhaken befreit wurde, doch auch dieser Akt entlockte Lhynne keine erkennbare Reaktion.

Sobald Alric die Lederriemen um ihre Schenkel löste, kippte die blonde Frau einfach von den beiden Hockern. Ohne einen Schrei und ohne den kleinsten Versuch den Sturz zu verhindern, fiel sie wie ein nasser Sack und nur seine Arme verhinderten, dass ihr schweißgebadeter Körper auf den Boden stürzte. Ihre Scham zuckte ebenfalls und einige feine glitzernde Fäden ihrer Feuchtigkeit spannten sich zwischen ihren Schenkeln und dem Wachsglied, ehe sie rissen.

Als der Magier sie auf dem Boden nieder ließ, knickten ihre Beine in dem Moment unter ihr weg, als er sie los ließ um nach dem kleinen Becher zu greifen. Wie ohnmächtig klappte sie in sich zusammen und blieb auf der Seite zusammengerollt auf dem Boden liegen. Dass sie erkannt hatte, was er soeben getrunken hatte, schien eher unwahrscheinlich.

Der Befehlston in seiner Stimme schien allerdings irgendwie zu ihr hindurch zu dringen, zumindest flatterten ihre Lider und sie richtete einen verwirrt wirkenden Blick auf ihn. Immer noch schwer atmend versuchte sie auf die Beine zu kämpfen, der Schwindel war aber augenscheinlich noch so stark, dass sie sofort wieder hin fiel.


Alric:
Alric ließ seine Sklavin ein paar Augenblicke liegen. Zeit, in der sie sich ihrer eigenen Schwäche bewusst werden konnte. Sie sollte ihre Hilflosigkeit erspüren, alleine, ohne ihn. Erst als sie zu ihm Aufblickte tadelte er sie mit strafendem Blick, aber ohne etwas zu sagen. Sie wusste schon, was los war.

Nach einer weiteren Hand voll Herzschlägen kniete er sich neben sie und ob sie an. Eine Hand um ihre Schulter, die andere in ihren Kniekehlen. So hob er sie an. Er trug sie aus dem Labor. Draußen war es bereits dunkel und im Atrium prasselte der Regen ohne Unterlass. Es war kühl, so dass selbst ein Mensch aus dem Norden nun gerne ein dickes Fell anziehen würde. Es war die Zeit, in der das Land sich von der Hitze erholte und frische kraft tankte.

Als sie in seinem großen Schlafzimmer ankamen legte er ihren Körper, ohne etwas zu sagen auf das Bett. Auf dem Tisch standen bereits einige Speisen von denen die meisten Früchte waren. Aber auch ein Teller mit dampfenden Braten stand auf dem Tisch.

Der Magier sammelte einige Köstlichkeiten von seiner Tafel auf einen Holzteller und setze sich damit zu Lhynne an das Bett. Mit einer entkernten Olive streifte er über die Lippen der Frau, die neben ihm lag. Der Geschmack der würzigen Soße, in dem die Olive zuvor eingelegt worden war, erreichte ihre Sinne.

"Es ist Zeit etwas zu essen", erklärte er mit freundlicher Stimme.


Lhynne:
Dankbar, dass er ihr Zeit ließ und sie nicht sofort wieder auf die Beine zerrte, nutzte Lhynne den Moment um zu Atem zu kommen. Äußerst langsam pendelte sich der Raum wieder um die imaginäre Achse ein und hörte auf sich zu drehen. Der kühle, harte Boden kitzelte ihre Lebensgeister - von wecken konnte kaum die Rede sein - und der Schwindel ließ nach.

Eine bessere Lektion in punkte 'Hilflosigkeit' hätte Alric ihr allerdings kaum erteilen können. Seinen strengen Blick bemerkend, versuchte sie sich aufzusetzen, mit ihren auf dem Rücken gefesselten Händen aber hatte sie keine Möglichkeit sich abzustützen und so drohte ihr Versuch erneut zu scheitern. Dementsprechend dankbar war ihr Lächeln, als er sich neben ihr auf ein Knie nieder ließ und sie in seine Arme nahm.

Hätte sie es anfangs körperlich in einem Kampf durchaus mit ihm aufnehmen können - sicher war er stärker als sie, aber ihre Stärken waren Schnelligkeit und Ausdauer - so hatte sich das Verhältnis inzwischen drastisch gewandelt. Selbst ohne Fesseln hätte sie ihm nun kaum noch etwas entgegen setzen können, so sie es denn überhaupt wollen würde.

Das Geräusch des prasselnden Regens und der feste Griff, mit dem er sie gegen seine warme Brust drückte, lullten sie ein und ihr Kopf sackte sacht gegen seine Schulter. Sie fühlte sich sicher und geborgen und wenn es nach ihr ginge, hätte er sie ewig so halten können. Schon nach kurzer Zeit aber gelangten sie in sein Schlafzimmer und er legte sie auf sein Bett. Also hatte ihm ihr Verhalten zugesagt? Soweit man gefesselt-auf-zwei-Hockern-ausharren denn überhaupt als Verhalten bezeichnen konnte.

Auf die Seite gedreht beobachtete sie ihn, wie er diverse Köstlichkeiten auf einen Teller lud und sich anschließend zu ihr gesellte. Erst, als ihr der Geruch des frischen Essens in die Nase stieg wurde ihr bewusst, welchen Hunger sie hatte. Folgsam öffnete sie ihren Mund und angelte sich die Olive aus seinen Fingern. Die würzige Frucht ließ ihren Magen krampfen und doch hoffte sie, dass er ihr mehr geben würde.


Alric:
Eine weitere Olive befand sich in der Hand des Magiers, als er diese vom Teller hob. Wieder führte er sie an die Lippen seiner Sklavin und wartete, bis die dieses in den Mund nahm. Seine Finger streichelten über ihr Gesicht, während sie die Frucht kaute. Er streifte ihr Haar und wanderte mit den Fingern in ihren Nacken.

Mit der anderen Hand nahm er eine Feige und führte ihr diese an den Mund. Er ließ sie die süße Frucht kosten, nachdem sie die Olive herunter geschluckt hatte. Immer wieder streichelte er sie, während er ihr eine Frucht nach der anderen zu essen gab. Die Mahlzeit vermischte er hin und wieder mit einem Stück gebraten Fleisches, welches noch warm wirkte. Offenbar war die Mahlzeit erst wenige Minuten vor ihrem Eintreffen angerichtet worden.

"Schön brav essen, meine kleine Sklavin", hauchte Alric der hilflosen Frau zu.

Er streichelte und verwöhnte ihren Körper liebevoll, und sorgte dafür, dass sie sich entspannen konnte. Ab und an reichte er ihr einen Becher mit leichtem Wein, um ihr das Schlucken zu erleichtern.

Als ihr Hunger gestillt war, stellte Alric Teller und Becher weg. Wieder konnte sie seine Hände spüren, die ihre nackten Körper streichelten und schließlich spürte sie seine Hände auf ihren gefesselten Unterarmen. Er löste den Verschluss und befreite ihre Hände. Diese Freiheit war jedoch nur für kurze Dauer, denn schon legte er diese über ihren Kopf und fixierte sie an den Ringen am Kopfende des Bettes.

"Es ist jetzt Zeit für dich zu schafen", erklärte ihr Alric und einen Moment später zog er ihr einen schweren Wollsack über den Kopf, der ihr Sichtfeld verdunkelte und ihre Atmung erschwerte.

Als nächstes Fixierte er ihre Waden mit einem dicken Riemen an ihren Oberschenkeln, so dass sie mit angewinkelten Beinen und vollkommen von der Außenwelt abgeschottet dalag. Noch einmal konnte sie seine Finger fühlen, wie er ihr über die Scham streichelte. Doch mehr passierte nicht, denn der Magier erhob sich und ließ sie zurück. Sie hörte nicht mal Alrics Schritte, als er den Raum verließ und Lhynne für die nächsten 9 Stunden alleine und angebunden auf dem Bett liegen musste.


Lhynne:
Folgsam aß Lhynne die der zweiten Olive folgende Feige. Die Süße der Frucht stand in starkem Kontrast zu der Würze der voran gegangenen Oliven und ihr Magen krampfte sich abermals protestierend zusammen, doch ihr Hunger war groß und aus Angst, wieder für längere Zeit nichts zu essen zu bekommen, wagte sie es nicht um etwas anderes zu bitten.

Sie genoss es dabei seine Hände auf ihren Haaren und ihrem Körper zu spüren, die Wärme und Geborgenheit, die sie in diesem Moment spendeten. Vor allem aber genoss sie es, dass er nichts von ihr forderte. So sehr sie auch inzwischen auf ihn reagierte und ihn begehrte, so überreizt war ihr Körper durch die ununterbrochene Penetration der letzten Stunden.

So aber entspannte sie sich und der Schmerz in ihren Muskeln ließ peut a peut nach. Durch das immer wieder zwischen die Früchte gemischte Fleisch verspürte sie irgendwann sogar ein Gefühl der Sättigung und der Wein stillte ihren Durst.

Erleichterung durchflutete sie, als Alric ihre Fesseln löste. Ihr war klar, dass er sie sofort wieder anketten würde, aber immerhin hatte sie so die Möglichkeit, ihre Arme einmal wieder in eine andere Position zu bringen. Auf seinen Hinweis, es werde nun Zeit für sie zu schlafen hin, lächelte sie matt, spannte sich dann aber augenblicklich an, als er ihr den Sack über den Kopf zog. Ihrem "Herr?" haftete ein Hauch von Panik an, hatte er den Sack doch schon lange nicht mehr benutzt und anfangs auch nur, um sie zu bestrafen. Was hatte sie falsch gemacht?

Ihre Beine konnte er ohne jedes minimale Zeichen von Gegenwehr anwinkeln und Fesseln, doch sollte er spüren, dass jegliche Entspannung wieder verflogen war.

Nachdem sie anhand seiner Schritte vermutete, dass er den Raum verlassen hatte, lag sie noch eine ganze Weile wach, geplagt von beunruhigenden Gedanken und der Frage, warum er sie bestrafte. Oder war es in seinen Augen vielleicht gar keine Strafe. Ohne eine Antwort zu finden schlief sie irgendwann ein.

Kommentare:

  1. Wie immer sehr gut. Ich bin gespannt wie es weiter geht!!

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  2. Durchaus schön geschrieben. Jedoch stellt sich mir langsam die Frage, wie lange ein menschlicher Körper ununterbrochene Torturen aushalten kann. Muskelabbau, mangelende Nahrung ect. Da stellt sich die Frage, ob Alric sich einfach an Lhynne austobt und sie dann weg schmeißt, wenn die Spuren seiner "Behandlung" sie unattraktiv machen.

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    1. Das kannst du seine neue Leibsklavin fragen, die in den nächsten Bänden eingeführt wird :D

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  3. Tolle Geschichte(n). Vielen Dank.
    Besonders schön finde ich den Wechsel der Perspektiven in dieser Geschichte!

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  4. Hallo, mein erster Kommentar ist das. Der Wechsel der Sichtweisen gefällt mir sehr gut und wie es geschrieben ist auch! Habe die ersten Kapitel gelesen, dann länger nichts und mich nun vom Letzten bis hier hin wieder eingelesen. Erst der Wandel in der Beziehung der beiden, fängt an alles für mich wirklich spannend werdend zu lassen. Von daher bin ich mehr als gespannt darauf, wie sich alles weiter entwickeln wird! Was zwischen Kapitel 2 und 22 passiert ist, interessiert mich momentan nicht sonderlich, weil es mir wie immer nur neue Variationen der Unterwerfung erscheint. Sie ist längst so, wie und wo er sie haben wollte und sie ist gerne so. Deshalb gefällt es mir enorm gut, dass sich nun ihre Beziehung zueinander verändert. Vielen Dank für deine Fantasien und die Unmengen an Texten, habe schon so einiges davon echt genossen, lächel... Gruß Nachtwind

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    1. Danke für dein ausführliches Kommentar.
      Ja, die Entwicklung der Charaktere ist ja noch lange nicht abgeschlossen. Ich weiß auch nie, wie es weiter geht.

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  5. Wirklich ne tolle Serie. Ich lese auch immer wieder mal ältere Teile und bin fasziniert. ;-) (Hab meinen Kommentar vorher gerade gelöscht, da ich ihn eigentlich bearbeiten wollte.)

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