Samstag, 21. Februar 2015

Betatest - Ein medizinischer Versuch an Studentinnen



Die folgende Geschichte ist schon etwas älter. Ursprünglich hat sie jemand bei mir als Auftrag bestellt. Grundsätzlich wollte er auch weit weniger Seiten bestellen, ob wohl seine Wunschvorgabe und Ideen selbst schon fast eine A4 Seite ausmachten. Am Ende konnten wir wir uns dann auf 2500 Wörter die er bezahlen wollte, einigen. Effektiv ist es dann noch einiges mehr geworden, aber sowas stell ich dann ja nicht in Rechnung. Leider hat sich die Person, nach dem ich ihm die Geschichte geschickt habe, nie wieder gemeldet. Keine Kritik. Letzteres kann ich ja verstehen und man kann solche Dinge nachbessern. Kein Geld. Einfach nichts. Wo er davor täglich antworte und nachfragte, war er plötzlich einfach verschwunden.
So gehört diese Geschichte zu jenen mit einem bitteren Beigeschmack. Auf der einen Seite finde ich sie sehr spannend. Auf der anderen Seite habe ich bei ihr wieder den Aspekt, dass ich manchmal echt zu gutmütig bin. Für all jene von euch, die nicht selbstständig sind und von dieser Arbeit leben müssen, hier mal ein Vergleich: Stellt euch einfach vor. Euer Chef verlangt von euch, dass ihr Samstag und Sonntag für ihn extra in die Firma kommt, nur um euch dann am Sonntag Abend zu eröffnen, dass diese ja eure Freizeit ist, und ihr deswegen dafür in keiner Weise entlohnt werdet oder einen Ausgleich bekommt.
Ja, so ungefähr fühlt es sich an. Nur das ich am Montag eben wieder hier im Blog und an anderen Stellen zur kreativen Arbeit erscheine ... 
Ok, dass musste jetzt mal losgelassen werden. Wenn ihr es bis hier her geschafft habt, könnt ihr auch die Geschichte lesen, die weiter unten steht. Sie ist wirklich ... etwas verrückt, aber gut :)

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Betatest

„Bis nächste Woche“, verabschiedete sich der Professor von seinen Studenten und Studentinnen. In Professor Jonathan Krauses Geschichtsvorlesung gab es nur zwei weibliche Teilnehmerinnen, weswegen der Professor seine Aufmerksamkeit nicht wirklich teilen musste.
Sein besonderes Augenmerk galt Bianca. Das Mädchen mit den blonden Haaren und den üppigen Brüsten war einfach eine Wucht. Leider verschwand es, genau wie die schwarzhaarige Rachel, viel zu schnell aus seinem Unterricht, so dass er genau wie viele andere Stundenten ihr ein wenig sehnsüchtig auf den knackigen Po gucken konnte, der sich hinter engem Jeansstoff verbarg.

„Was hast du dieses Wochenende vor?“, fragte Rachel die vollbusige Blondine.

„Ich weiß noch nicht“, antwortete Bianca ehrlich. Es war eine stressige Woche gewesen und eigentlich wollte sie sich nur entspannen. Davor musste sie nur noch ein paar Fachbücher aus dem medizinischen Archiv holen. Die Geschichte der Anästhesie des 19. Jahrhunderts war bestimmt interessant, dachte sich die Geschichtsstudentin. Zumindest wenn man gut schlafen will.

„Vielleicht sieht man sich ja auf einer Party?“

„Ja, vielleicht“, meinte Bianca und stieg in den Aufzug.

Rachel warf Bianca noch einen sehnsüchtigen Blick nach, dann verschwand die junge Frau hinter den Türen des Aufzugs. Rachel war schon seit der ersten Vorlesung in ihre Kommilitonin verschossen, leider hatte sie bis jetzt nie den Mut gehabt, es ihr auch zu sagen.

Der Aufzug brachte Bianca in den Keller. Hier befanden sich vor allem Laboreinrichtungen und das Archiv der Universität. Es war kalt. Ihre Schritte hallten durch den Gang. Ein Frösteln überkam sie in dem sterilen Licht. Dieser Ort hatte etwas Unheimliches an sich. Die Tatsache, dass scheinbar sonst niemand hier war, machte die Sache nicht besser.
Irgendwas in ihr warnte sie vor einer drohenden Gefahr, die ungreifbar in diesen Räumlichkeiten auf sie lauerte. Das blonde Mädchen war nicht sonderlich groß, doch im Augenblick fühlte sich Bianca noch kleiner.

Rasch eilte sie in das Archiv. Fest presste sie den Ordner mit ihren Schreibunterlagen an ihren üppigen Busen. Der Schreibtisch des Verwalters war verlassen. Egal, sie wusste aus dem Unicomputer, wo die Unterlagen waren. Zögerlich trat sie vor.
Ein Klicken ließ sie zusammen fahren.
„Hallo?“, rief sie in den spärlich beleuchteten Raum. Angst kroch ihr über den Nacken. Es war unheimlich. Fast so wie in einem Horrorfilm. Schnell eilte sie in den Korridor B3. Hier mussten die Bücher sein. Verdammt, warum waren sie nur an so einem unheimlichen Ort. Wieder hörte sie Schritte. Mit von Angst gezeichneter Miene sah das Mädchen sich um.
„Hallo?“ Eine kurze Pause. „Hallo? Ist da wer?“
Niemand antwortete.

Schließlich beruhigte sich die Geschichtsstudentin wieder ein wenig und ging ihrer eigentlichen Aufgabe nach. Sie fand die drei Bände, aus dem vergangenen Jahrhundert, die sich mit Wissen aus dem 19. Jahrhundert beschäftigten. Eigentlich konnte man heute das meiste auch bei Google finden. Doch als Studentin brauchte man Quellenangaben und Literatur. Alles andere zählte nicht.
Erleichtert kam Bianca aus dem Archiv. Eine tonnenschwere Last fiel von ihren Schultern und sie entspannte sich, weil ihre Ängste offenbar vollkommen unbegründet waren. Daran, die Entnahme einzutragen, dachte sie nicht. Niemand würde die Bücher vermissen. Wenn sie fertig war, würde sie diese zurück bringen. Irgendwann zumindest.

Plötzlich griff eine Hand nach ihr und etwas wurde ihr auf Mund und Nase gepresst. Im ersten Schreck ließ Bianca ihre Bücher fallen und nur einen Augenblick später nahm sie bereits einen süßlichen Duft war.

„Schön tief einatmen, hübsches Mädchen.“

Bianca hörte die Stimme, doch sie konnte diese nicht zuordnen. Sie kämpfte gegen ihren Angreifer und ruderte mit den Armen herum. Eine geübte Kämpferin hätte diesen vielleicht zu fassen bekommen. Doch die Bewegungen des Mädchens waren zu ungelenk. Außerdem setzte bereits die Wirkung des Betäubungsmittels ein.

„Atmen, meine Hübsche. Schön tief einatmen. Wir tun dir schon nichts.“

Die Stimme klang immer verzerrter und eine Müdigkeit überkam Bianca. Ihre grünen Augen schlossen sich und die Lider begannen zu flackern. Nur ein paar Augenblicke später erschlafften ihre Muskeln und das Mädchen mit den großen Brüsten sackte in den Armen ihres Entführers zusammen.

***

Im grellen Licht eines Schweinwerfers erwachte Bianca verwirrt. Stimmengewirr war zu hören und sie spürte einen Schmerz zwischen den Schenkeln. Instinktiv zuckte das verwirrte Mädchen zusammen, doch sie konnte sich nicht bewegen Handgelenke und ihre Beine waren fixiert und hielten ihren Körper in Position.
„Was ist los?“, stammelte sie benommen. Sie konnte nicht richtig sprechen, denn irgendetwas war in ihrem Mund, das ihren Kiefer fixierte.

„Sie kommt zu sich“, sagte eine Stimme.

„Gut. Das Implantat an ihrer Vagina ist eingesetzt. Wir können es testen.“

„Setzt ihr die Haube auf. Sie soll sich durch nichts ablenken lassen.“

Bianca wollte etwas sagen, doch aus ihrem Mund kamen nur unartikulierte Laute. Plötzlich wurde es dunkel vor ihren Augen.

„Hirnstrommesser ist aktiv. TBW-Sensor aktiv. Bereit zur Aufzeichnung der Messdaten.“

Das Mädchen zerrte an ihren Fesseln, aber es half nichts. Ähnlich wie beim Frauenarzt saß sie offenbar auf einer Art gynäkologischen Stuhl. Nur dass sie dabei gefesselt war. Ihr Körper war nackt. Ein Gefühl von Scham und Verzweiflung machte sich in ihr breit.

„Startet die Aufzeichnung. Implantat aktivieren.“

Plötzlich spürte Bianca ein fremdartiges Kribbeln zwischen den Schenkeln. Sie wollte die Beine zusammenpressen, doch sie konnte nicht. Verzweifelt drückte sich ihre Scheidenmuskulatur gegen dieses seltsame Gefühl, welches dort nichts verloren hatte. Es war ein elektrisierendes Knistern, dass die Nervenbahnen um ihren Kitzler herum stimulierte und dabei kleine Schauer aus sensorischer Energie durch ihren Verstand fluten ließ.

„Erregungslevel erreicht 20 Prozent“, sagte eine weibliche Stimme.

„Mehr Energie“, befahl jemand anderes.

Mit einem Mal erhöhte sich die Frequenz der Stimulation und Biancas Unterleib begann zu pulsieren. Ihre Nippel wurden hart und sie spürte, wie feuchte Lust aus ihrer Spalte austrat und durch ihre geöffnete Pospalte lief. Was war nur mit ihr los?
Die Studentin konnte das Gefühl nicht fassen, ungreifbare Erregung machte sich in ihr breit. Doch die Angst und die sterile Atmosphäre ließen keine weitere Steigerung zu. Im Gegenteil. An irgendeinem Punkt begann das Kribbeln unangenehm zu werden.

„Maximum bei 36 Prozent erreicht. Fallend. Jetzt 34 und sinkend“, sagte die Stimme.

„Gut. Das VIS Gerät wird wohl nicht mehr schaffen. Jetzt zur chemischen Stimulation. Die Frauen ziehen jetzt besser die Schutzmasken an, damit sie nichts von dem Gas abbekommen. Wir wollen schließlich keine Orgie feiern, sondern seriöse Wissenschaft betreiben.“

Gelächter war zu hören. Bianca verstand noch immer nichts von dem, was um sie herum passierte. Mit einem Mal wurde ihr eine Atemmaske über Mund und Nase gedrückt und ein süßlicher Duft berührte ihre Sinne. Verfremdete Atemgeräusche waren zu hören. Erst versuchte das gefesselte Mädchen, sich dagegen zu wehren, doch dann begann sie ruhig und gleichmäßig zu atmen.

„Schön tief einatmen. So ist es gut. Das 6X2 wird dir helfen, geil zu werden. Alles wird schön und der Vorteil für uns ist, dass du dabei auch deine Erinnerung an die letzten Stunden verlierst.“

Was sollte das Mädchen auch sonst tun. Atemzug für Atemzug nahm sie das Gas in sich auf, das der Atemluft beigemengt wurde. Langsam begann sich ihr Körper zu entspannen. Hemmungen fielen und mit der Zeit wurde das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln immer reizvoller.
Während sie den fremden Duft in sich aufnahm, verfiel sie langsam in eine Art von Trance. Ein sündiges Erlebnis, welches ihren Verstand verwirrte und sie zugleich in einen fast euphorischen Lustrausch versetzte.

Unendliche Wollust überflutete Biancas Verstand. Alle ihre Sinne waren mit einem Mal nur noch auf Lust programmiert. Hitze breitete sich in ihrem jungen Körper aus. Sie wollte es. Sie wollte die Geilheit in sich aufnehmen und darin Erfüllung finden.
Ihr Körper kämpfte nicht mehr gegen die Fesseln an, sondern wand sich lustvoll in ihnen. Sie genoss das Gefühl der Hilflosigkeit mit einem Mal und ihre Lust dehnte sich immer weiter aus. Die Wirkung des Rauschmittels öffnete ihre Poren und der Duft ihrer Lust vermischte sich mit Schweißtropfen, die sich auf ihrem erhitzten Körper bildeten.

Geilheit breitete sich aus. Rhythmisch hob sie ihr Becken an, soweit sie es in der Gefangenschaft des Behandlungsstuhls tun konnte. Im Rausch ihrer Sinne wand sie sich und ihr Herz begann zu pochen. Immer schneller ging Biancas Atem. Saft floss aus ihrer zuckenden Spalte und mit einem Schlag übermannte sie ein unbeschreiblich heftiger Orgasmus, bei dem sie die Besinnung verlor.

Das Erwachen fühlte sich vollkommen surreal an. Sie spürte ihren Körper so, als hätte sie stundenlang Sport getrieben. Verwirrt richtete sich Bianca auf. Sie lag in ihrem Bett. Ihre Finger tasteten nach den Handgelenken. Von den Fesseln, die sie zuvor in ihrer Lustqual gefangen hatten, war nichts mehr zu sehen oder zu spüren. War alles am Ende etwa nur ein verrückter Traum?
Unsicher streifte das Mädchen mit den Fingern durch ihr schulterlanges Haar. Ein Blick auf ihr Handy verriet der Studentin, dass es bereits Sonntag war. Auf dem Nachttisch neben ihr lagen ihre Bücher und Unterlagen fein säuberlich aufgereiht.

„Ich glaube, ich habe gestern etwas Falsches gegessen. Was hab ich nur getrieben?“
Bianca stand auf und ging erst einmal unter die Dusche. Für morgen musste sie noch viel vorbereiten. Irgendwie fehlten ihr nicht nur ein paar Stunden, sondern ein ganzer Tag.
Verwirrt tauchte sie unter das warme Wasser der Dusche und seifte sich erst einmal ihre großen Brüste und ihren flachen Bauch ein, bevor sie sich auch die Scham streichelte. Bald war ihr ganzer Körper eingeseift und sie konnte sich langsam entspannen und die Gedanken ordnen. Bestimmt gab es für alles eine ganz logische Erklärung. Sie würde Rachel fragen müssen. Die dunkelhaarige Kommilitonin wüsste bestimmt, was sie getrieben hatte.

***

„Ich habe keine Ahnung, was du am Wochenende gemacht hast“, gestand Rachel.
Es war Montag und die beiden Studentinnen saßen als einzigen weiblichen Personen in dem kleinen Hörsaal. Es ging um Foltermethoden im Mittelalter und zur Demonstration hatte der Professor Fotos von einem Pranger und ein paar anderen Foltergeräten sowie Geräte mitgebracht. Dabei erklärte er jedoch gleich, dass die meisten dieser Geräte erst in der Neuzeit zur Anwendung kamen.

Die monotone Stimme des Professors sorgte dafür, dass selbst dieser interessante Stoff der Geschichte langweilig wurde. Rachel blickte immer wieder zu Bianca. Sie war in die ungefähr gleich große junge Frau schon lange verschossen und verlor sich gerne beim Anblick von Biancas vollen Brüsten. Leider ignorierte Bianca Rachel bis dahin immer. Die Studentin vermutete, dass sie einfach keine lesbische Ader hatte, doch dies hinderte Rachels Kopf nicht, heiße Fantasien zu entwickeln, auch wenn sie diese wohl nie umsetzen konnte.
Zu Beginn schien all ganz normal zu sein. Keiner der anwesenden bemerkte die kleinen Kameras, die überall im Raum versteckt waren und jeden Winkel des Hörsaals beobachteten. Plötzlich war ein leises Zischen zu hören, doch keine anwesende Person schenkte dem Aufmerksamkeit.

„Riechst du das?“, wollte Bianca wissen, als einen seltsam vertrauten, süßlichen Duft in sich auf nahm.

„Nein, was?“, fragte Rachel.

„Ach nichts“, meinte die Studentin auf einmal leicht desorientiert.
Beim Anblick des Prangers musste Bianca plötzlich an diesen seltsamen Traum denken, denn sie gehabt hatte. Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl herum. Ihre Vulva wurde auf einmal ganz feucht. In ihrem kurzen Rock rieb sich Bianca an der Sitzfläche.

„Ist dir auch so heiß?“, fragte Rachel und kaute auf ihrer Lippe herum.

„Ja, verdammt nochmal. Dabei ist es draußen heute Morgen gar nicht so warm gewesen.“
Bianca rutschte auf ihrem Po und drückte dabei ihr Becken immer wieder bewusst gegen die Sitzfläche. Sie wusste nichts mehr von dem Implantat, welches man ihr verabreicht hatte. Für sie war es nur ein unbestimmtes Gefühl, welches immer stärker wurde.

Schweißperlen bildeten sich auf der Haut der Studentinnen. Sie spürten diesen Reiz. Ein Verlangen nach mehr. Ihre Herzen schlugen schneller und die Nippel richteten sich auf. Rachel kaute auf ihrer Unterlippe und streichelte sich selbst mit der flachen Hand über den üppigen Busen. Ihr ganzer Körper war angespannt. Ihr Herz schlug schneller.

Der Duft des ausströmenden Gases machte sie willig und geil, doch fürs Erste konnten die beiden jungen Frauen nicht viel damit anfangen. Ungewiss war ihr Verlangen. Unbestimmt und ohne Ziel.
In Biancas Kopf schwirrten unbekannte Bilder. Geilheit mischte sich mit fremden Erinnerungen. Schweiß schoss aus ihren Poren, doch auch der eigene Lustsaft begann bereits zu fließen. Das Mädchen spürte, wie der eigene Slip bereits ganz feucht war und sie war versucht, mit den Fingern nachzuprüfen, was da unten los war. Normal hätte die Blondine so etwas nie getan, doch im Moment schien in ihrem Kopf jede Schranke zu fallen. Nur ein letzter Rest an Vernunft hielt sie davon ab, sich sofort zwischen die Beine zu greifen.

Rachel ging es nicht viel anders. Die Hitze nahm immer weiter zu und schon bald klebten die Shirts der Mädchen eng an ihren großen Brüsten. Rachel spürte ihre harten Nippel, die sich gegen den Stoff drückten und dabei deutlich durch das durchnässte Oberteil zu erkennen waren.
Auch sie wurde immer geiler. Ihr Blick war dabei ganz gebannt auf die schon so lange verehre Kommilitonin gerichtet. Genau wie Rachel war auch Bianca vollkommen durchgeschwitzt.
Immer schneller pochte das junge Herz, während die Männer im Hörsaal das Treiben der beiden Studentinnen irritiert wahrnahmen. Sie wussten nichts von der Wirkung des experimentellen Gasangriffs, der die Libido der unfreiwilligen Probandinnen ins Unermessliche steigerte.

Noch hielt es Bianca auf dem Stuhl, doch mit einem Mal schien ihre eigene Vulva zu explodieren. Ihr Körper spürte das per Funk aktivierte Implantat und so konnte die Studentin nicht mehr umhin, als laut aufzustöhnen und damit die Blicke aller Anwesenden auf sich zu ziehen.
Hemmungslos gab sich Bianca dem Rausch der Lust hin, als ihre Vulva sich verkrampfte. Der Reizstrom in Verbindung mit der lusttreibenden Substanz in ihrer Atemluft machte das Mädchen zu einer willigen Marionette. Lautes Stöhnen und Keuchen vermischte sich mit dem Schmatzen, als ihre Finger zwischen die Beine fuhren und ihr auslaufendes Geschlecht massierten.

Das 6X2 hatte seine volle Wirkung entfaltet und auch Rachel war nun im Rausch gefangen. Sie beobachtete gebannt, wie sich Bianca unter Lustkrämpfen wandte und auf den kleinen Tisch vor ihren Augen legte. Mit geöffneten Schenkeln und tropfender Muschi stieß Bianca ihre Finger in die eigene Spalte, um Erlösung zu finden. Doch es gab keine.
Das Lustgas führte Bianca auf eine Ebene, in der es nur noch blanke Geilheit hab. Es war ein Höhepunkt, der nicht enden wollte und die Lustsäfte in ihrem Köper zum Fließen brachte.

Jetzt hielt es auch Rachel nicht mehr auf den Beinen. Vollkommen enthemmt packte die Studentin ihre Kommilitonin und riss ihr das Höschen vom Leib. Ein kurzes Aufstöhnen war alles, was von Bianca als Reaktion kam. Zu geil war sie schon durch die Wirkung des 6X2 und des Implantats, welches sie auf dem Gipfel der Lust gefangen hielt.
Rachel beugte sich vor und begann die saftige Fotze zu lecken. Ungeniert streifte ihre Zungenspitze durch das Loch der jungen Frau. Vor den Augen des Professors und seiner Studenten führten die beiden nun das geilste lesbische Schauspiel auf, das die Universität jemals gesehen hatte.

Mit einem Mal kam es Bianca. Ein gellender Schrei hallte durch das Zimmer. War sie die ganze Zeit schon am Gipfel der Lust getanzt, so hob sie durch das geschickte Spiel von Rachels Zunge ab und begann zu schweben. Ihr Körper explodierte förmlich und der junge Leib der Studentin zuckte in spastischen Ausbrüchen, bis es Bianca schließlich die Besinnung raubte und sie bewusstlos auf dem Tisch zusammensackte.

Rachel leckte ihre Kommilitonin weiter, doch während sie Biancas Fotzensaft in sich aufnahm, packte sie plötzlich einer der Studenten und setzte seinen harten Schwanz an ihre Spalte. Mit einem Ruck zerriss er ihr den String und schob seinen Schwanz tief in ihre Fotze.

Das war das Signal für die anderen. Die Studenten und ihr Professor, die sich die ganze Zeit nur an dem erotischen Spiel der durch die chemische Manipulation erregten Lesben erfreut hatten, wurden nun mit einem mal aktiv.
Rachel wurde gepackt und ihre Handgelenke wurden mit Panzerband an ihre Fersen gebunden. Genauso erging es auch der bewusstlosen Bianca. Durch hemmungslose Geilheit willenlos gemacht, leistete Rachel keinen Widerstand.

Das schwarzhaarige Mädchen wurde nun der Reihe nach durchgefickt, wobei die Studenten abwechselnd Mund, Arsch und Fotze benutzten. Jeder bekam etwas von der nun ebenfalls im Delirium der Lust schwebenden Rachel ab.
Bald spritzte der erste sein Sperma in den willigen Hals der Studentin, während neben ihr die bewusstlose Bianca vom Professor ordentlich durchgefickt wurde. Der Geschichtsexperte hatte ihre üppigen Brüste ausgepackt und knetete Biancas Titten, während er seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in das Loch seiner Studentin schob.
Ihr Kopf hing dabei leicht über die Tischkante herunter und einer der Studenten nutzte die Gelegenheit, um Bianca seinen Schwanz tief in den Rachen zu schieben. Die bewusstlose blonde Studentin konnte nichts dagegen tun. Ausgeliefert ließ sie sich füllen und schluckte mit ihren Löchern das Sperma, das ihr von den geilen Säcken in den Körper gespritzt wurde.

Nachdem Rachel und Bianca eine erste Füllung bekommen hatten, wechselten die Studenten. Rachel war noch immer bei Bewusstsein, doch durch die Fesseln konnte sie sich nicht wehren. Genau wie bei ihrer Kommilitonin, tropfte auch bei ihr bereit Sperma und Speichel aus allen Löchern.

Mit ständig neuen Schwänzen erlebten die Mädchen den Fick ihres Lebens. Wild wimmerte Rachel im Rausch der Lust. Hände kneteten ihre Titten und hin und wieder legte man ihr den bewusstlosen Körper ihrer Studienkollegin auf das Gesicht, so dass sie die besamte Fotze von Bianca auslecken konnte.

Bianca selbst bekam davon kaum mehr etwas mit. Sie schwebte in ihrem Lustrausch. Das Implantat sorgte dafür, dass ihr Körper niemals mehr zur Ruhe kam. Solange es lief, gab es für das Mädchen nur noch Lust und jede Schwanzfüllung ihres Körpers verstärkte dieses Gefühl. Der Schmerz, wenn die Studenten an ihren Titten zogen, war groß, doch auch der riss sie nicht aus dem Kanon der Geilheit.
Schließlich war das ganze Pulver der Geschichtsstudenten verschossen. Ausgelaugt lösten die Männer die Fesseln der Studentinnen. Aus allen Öffnungen tropfte die Ficksahne und ein paar Handyfotos wurden zur Erinnerung geschossen. Vielleicht konnte man Bianca und Rachel damit irgendwann noch einmal zu einer so geilen Orgie überreden.

***

Entfernt sahen die Forscher dem Treiben durch das Auge der Kameras zu. Das Versuchsgas 6X2 hatte sich hervorragend bewährt. Die Probandinnen waren in einem nicht enden wollenden Rausch der Leidenschaft versunken und würden sich am Ende an nichts mehr erinnern.
Zum Glück gab es jedoch ausreichend Bildmaterial, welches das Schauspiel dokumentierte. Abgesehen davon würden die ausgiebige Fickorgie im Hörsaal und die ausdauernde Besamung der Studentinnen sich auch auf andere Art und Weise in Erinnerung bringen.

„Das nächste Mal sollten wir einen Betatest mit dem Gas vielleicht einem McDonalds oder einem Linienbus durchführen“, schlug einer der Dozenten vor, als er fasziniert das Schauspiel beobachtete.

„Eine gute Idee“, stimmten seine Kollegen zu.


~~~ Ende oder? ~~~

Kommentare:

  1. Wie immer toll geschrieben. Hat Potential allerdings ist auch ein Punkt erreicht bei dem die Geschichte kippen kann.
    Schon allein aufgrund der Entstehung ist es vielleicht besser das letzte Wort zu streichen und das Satzzeichen zu ändern.

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  2. Hi sehr gut geschrieben ich persönlich würde ne fortsetzung schön finden die geschichte könnte ausgebaut werden.lg dennis :)

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  3. Ich kann 64er nur zustimmen. Die Geschichte ist wie immer klasse geschrieben und hat Potenzial, allerdings finde ich auch das sie einen Punkt erreicht hat an dem sie kippen kann. Daher denke ich es ist besser wenn du sie nicht fortsetzt und die Fortsetzung unserer Phantasie überlassen bleibt.

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    1. Denke ich auch. Wobei ... was würde bei einem Chemieunfall mit dieser Droge passieren, wenn z.B. ein ganzes Stadtviertel davon betroffen wäre?

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  4. Mir hätte es noch besser gefallen, wenn die Benutzung der beiden durch die vielen heilen Schwänze detaillierter beschrieben worden wäre. So ging es etwas zu schnell.

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  5. Sorry...geilen Schwänze sollte es natürlich heißen

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