Samstag, 30. März 2013

Die Stuten des schwarzen Mannes - Die devote Bettina

Die Stuten des schwarzen Mannes

1. Die devote Bettina



"Leckeres weißes Fickfleisch", raunte er ihr zu, als sie nur noch mit ihrem Slip bekleidet vor ihm stand.

Bettinas Herz schlug schneller. Hatte sie einen Fehler gemacht zu ihm zu kommen? Ihr Blick schweifte devot über seinen dunklen Körper, ohne ihm in die Augen zu sehen. Vollkommen nackt stand der Mann vor ihr. Zu ihren Füßen lag ihr Abendkleid, dessen Träger sie auf seinen Wunsch hin gelöst hatte. Seinen Wunsch oder seinen Befehl? Bettina war sich da nicht mehr so sicher.

Dieser Mann, Mike, hatte sie in der Hotelbar angesprochen und vom ersten Moment an mit seiner Stimme in einen hypnotischen Rausch versetzt. Sie wusste nicht, was es war, dass sie an ihm so magisch anzog. Sie kannte ihn kaum, wechselten nicht viele Worte, aber alles was er sagte, alles was er tat, hatte sie ihm hörig gemacht.

Es war sein Hotelzimmer, in das sie mit kommen war. Sein Reich, in dem sie sich entkleidet hatte. Nackt vor einem fremden Mann zu stehen war ein seltsames Gefühl. Der goldene Ring an ihrem Finger wog schwer und doch dachte sie in diesem Moment kaum an ihrem Mann, der zuhause auf sie wartete.

Immer wieder streifte ihr Blick über das Glied des Mannes. Es war groß, größer als das ihres Mannes und durch seine rasierten Schamhaare wirkte es wohl noch größer. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nahm bei diesem Anblick weiter zu. Es war Verrückt, es war Wahnsinn, und doch konnte Bettina nicht anders, als den Dingen ihren lauf zu lassen.

"Komm her", befahl er mit seiner maskulinen Stimme.

Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Als wären sie von ihrem Körper, ihrem Willen losgelöst, bewegten sich die Schritte der Frau hin zu dem schwarzen Mann. Ein Lächeln huschte über seine dunkle Miene und seine weißen Zähne blitzen kurz auf. Wer war er? Sie kannte ihn doch kaum, und doch trat sie ihm unverhüllt entgegen. Nein, sie trat ihm nicht entgegen, sie ließ sich von ihm führen.

Seine Hände griffen nach ihr, zogen sie an sich heran. Sie spürte seine Wärme, als sich ihren nackte Haut mit der seinen berührte. Es war, als würde die nordische Kälte der blonden Frau sich mit der Hitze Afrikas paaren, welche ihre heißen Schwingen um sie gelängt hatte. Schwingen waren die kräftigen Hände des schwarzen Mannes, der sie an sich drückte und über ihren Rücken fuhr. Er streichelte ihren Nacken und knetete ihre Pobacken. Instinktiv schmiegte sich sie sich an ihn, rieb sich an seiner Männlichkeit, die zwischen ihren Schenkeln wuchs.

"Du geiles, weißes Luder", raunte er ihr zu.

Verschämt biss sich Bettina auf die Lippen. Ja sie war ein geiles Luder. Diese offensichtliche Erkenntnis beschämte die bis dahin treue Ehefrau mehr, als alles andere. Sie tat dies nicht unter zwang, auch wenn es sich für sie so anfühlte. Sie gab sich freiwillig diesem Mann hin. Mike, so hatte er sich ihr vorgestellt. Mike, das einzige, dass sie über diesen schwarzen Bullen wusste, der sie wie eine läufige Hündin vor sich her trieb. Oh, wie gut fühlten sich seine Finger an ihrem Po an. Ein leises Stöhnen überkam sie, als seine Hände sie besonders fest packten.

"Aufs Bett mit dir, du feuchte Fotze!", raunte Mike und stieß sie von sich fort. Bettina fiel nach hinten auf die weiche Matratze. Sofort war er hinter ihr und drehte sie auf den Bauch. Seine flache Hand versetzte ihr einen Schlag auf den nackten Hintern. Ein lasziver Schrei entkam ihrer Kehle. Der Schmerz war überraschend und doch war er so süß wie eine verbotene Frucht.

"Knie dich hin, wie eine Hündin!", befahl er nun mit strenger Stimme und wie von selbst gehorchte ihr Körper seinem Willen. Einen Augenblick später war sie schon auf allen vieren vor ihm auf dem Bett. Unterwürfig reckte sie ihm ihren Hintern und die unter dem durchnässten Slip verborgene Spalte entgegen.

Bettina kannte diese Stellung, auch wenn man sie zuletzt als Teenager so gefickt hatte. Sie stützte sich auf ihre Ellbogen. Ihr Blick war nach unten gerichtet. Sie wartete auf ihn, ahnte, dass er sie gleich nehmen würde. Ja, sie erwartete ihn in ihr, doch statt seines Gliedes spürte sie seine Finger, die prüfend über ihren Slip wanderten.

"Deine kleine, weiße Pussy ist ja schon ganz feucht. Kannst es wohl kaum mehr erwarten, dass sich der Neger mit seinem fetten Schwanz fickt."

Mike drückte den Stoff in ihr Lustloch und aufs Neue entkam ihr ein lautes Stöhnen. Längst hatte sie alle Hemmungen verloren. Ob es am Alkohol lag, den sie in der Hotelbar getrunken hatte, oder ob es einfach nur die extensive Wolllust war, die sie in diesem Augenblick übermannte, konnte Bettina nicht mit Sicherheit sagen. Es interessierte sie auch nicht. Alles was sie sagte, was ein leises, gestöhntes "Ja".

"Dann sag: Fick mich, Nigger! Fick mich in meine, geile, weiße Ehefotze." Mike zog ihren Slip zur Seite und spielte mit seiner Fingerkuppe an ihrem offen liegenden Kitzler. Deutlich reckten sich ihm ihre geschwollenen Schamlippen entgegen, die verlangend nach seinem Werkzeug riefen, welches er endlich in sie einführen sollte. "Los, sag es!"

Trotz aller Geilheit kostete es Bettina reichlich Überwindung, diese Worte laut auszusprechen. Mehrmals musste er sie mit seiner dominanten, männlichen Stimme auffordern, damit sie es schließlich heiser von sich gab.

"Fick mich, Neger. Fick meine, geile Ehefotze", winselte sie mehr, als dass sie wirklich sagte.

"Lauter!", befahl der schwarze Mann, dessen Finger ihre Lustperle rieb.

"Fick mich, Neger! Fick mich in meine geile Ehefotze", rief sie nun vor geil ihres Verstandes beraubt.

Das Lächeln eines Siegers umspielte die Miene des dominanten Lovers, der sie vollkommen in Besitz genommen hatte. Ihre Worte ließen seine eigene Wollust ebenfalls zu neuen Höhen aufsteigen. Seine harte Schwanzspitze richtete sich auf ihre feuchte Spalte aus. Mit einem einzigen Stoß drang er in sie ein und spießte das untreue Eheweib auf.

Ein lauter, hoher Schrei entkam Bettinas Kehle. Sein dicker, schwarzer Schwanz füllte sie mit einem Male so sehr aus, wie es bis dahin nur ein Dildo vermocht hatte. Dieses fleichgewordene Freudenspender war jedoch wesentlich besser und aktiver, als das Sexspielzeug, welches sie von Jahren einmal heimlich gekauft hatte.

Der schwarze Mann begann sie nun mit heftigen Stößen von hinten in ihr williges Lustloch zu rammeln, wie ein wildes Tier. Und ja, wie ein Tier, so fühlte sich Bettina auch in diesem Moment. Raum und Zeit schienen zu verschmelzen und alles was zählte war ganz allein die Lust, die sie empfand.

Immer wieder tauchte das dicke Fleisch in ihrer viel zu engen Lustgrotte auf. Spießte sie auf, und rammt tief in ihr gegen die fruchtbare Gebärmutter. Laut schreiend und stöhnend ließ sie sich von dem dunkelhäutigen Hengst bespringen. Immer wieder hörte sie seine obszönen Worte, die ihre eigene Geilheit noch weiter anfeuerten. Die schmutzen Worte und das gewaltige Werkzeug potenter Männlichkeit, waren das Benzin für das ekstatische Feuer ihrer Lust.

Minuten vergingen, die sich für Bettina wie Stunden anfühlten. Es Momente, in denen sie ganz diesem dominanten Mann gehörte, der es wie kein anderer in ihrem Leben verstand, sie zu manipulieren und zu führen, auch wenn sie ihn erst wenige Stunden kannte. Seine Hände, die ihren Körper packten und sie gegen seinen Riemen zogen, fühlten sich so gut an. Es war ein Gefühl von Besessenheit und Hilflosigkeit, welches sie noch mehr erregte, als sie es sich bis dahin in ihren wildesten Träumen hätte vorstellen können.

"Wer hat spaß mit dem schwarzen Mann?", rief Mike.

"Ich!", hechelte Bettina. Sie war längst in ein Stadium vollkommener Euphorie verfallen.

"Und wenn er kommt?"

"Dann spritzt er mir in die geile Fotze", kreischte die blonde Schönheit, während sie sich unter den Stößen des kräftigen Bullen wand. Sie dachte nicht daran, dass er kein Kondom übergezogen hatte. Sie dachte nicht daran, was sein Samen in ihrer ungeschützten Spalte anrichten konnte. Alles was sie interessierte war der Akt, mit und endlich mit seinem Samen vollspritzte.

Plötzlich begann das Glied des dunkelhäutigen Liebhabers kräftig zu zucken. Sie spürte das pulsierende Fleisch in ihrem willigen Lustloch, welches von der gewaltigen Männlichkeit vollkommen ausgefüllt wurde. Auch für sie war es so weit. Jetzt, da er sie besamte, begann ihr empfängnisbereiter Unterleib kräftig zu zucken und ihre Scheide Molk förmlich das ebenholzfarbene Fleisch, welches in ihr steckte. Der weiße Saft quellte hinaus und füllte ihre Gebärmutter, die sich bereits nach dem passenden Samen sehnte.

Vollkommen entkräften und laut stöhnend brach Bettina auf dem Bett zusammen. Das Glied ihres schwarzen Liebhabers glitt aus ihrer aufgedehnten Scheide und spritzte eine letzte Ladung quer über ihren Arsch. Leise wimmernd vergrub sich Bettina in das Laken. Ihre besamte Spalte zuckte noch immer von den Folgen des gewaltigen Höhepunkts.

Ein zufriedenes Lächeln bildete sich auf Mikes Gesicht, als er diese sah. Er liebte es, weiße Muschis mit seinem Saft zu füllen und wenn etwas davon auf ihre kleine Hurenkörper spritzte, dann war es um so bessern. Über die Folgen für diese Schlampe dachte er gelegentlich nach. Bestimmt war es ein interessanter Moment, wenn neun Monate später diese kleinen, blonden Ehehuren ihren Männern ein dunkelhäutiges Baby gebaren.

Kommentare:

  1. Klasse Text. Nur auf die beiden letzten Sätze hätte ich verzichten können....

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    1. oh jaa und wie geil die Story macht grrr

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  3. Heiße Geschichte, allerdings stören auch mich die beiden letzten Sätze.

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  4. Birdy
    ja so geil geschrieben, in der Fantasie kann alles vorkommen!

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  5. Geil geschrieben, ja.
    Aber auch bei mir die letzten beiden Sätze ...

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  6. Nicht schlecht! Als Dominater etwas gelernt! Mein Schwanz ist allerdings nur normal! Wenn ich jedoch gut drauf bin, ficke ich ebenso hemmungslos und lasse an der jeweiligen Fotze kein einziges gutes Haar, mach sie zur dreckigen Fickschlampe; geile Frauen mögen dies in aller Regel. Um sie allerdings danach sehr liebevoll für das nächste Mal zu umgarnen.

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    1. Ich habe meinen Fickmeister zum Gebieter gemacht. Also kannst du dir vorstellen, wie geil ich das finde. Ich liebe es, wenn er mich als Fickfotze, Hure und Nutte bezeichnet, genauso liebe ich die deftigen Schläge, die dazu gehören.

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  7. Ich finde eine geile Story, vieleicht hätte die Einleitung etwas länger sein können (wie der schwarze Mann die Ehestute in der Disco oder einer Bar klar macht), aber sonst total geil.
    Mir gefallen gerade die beiden letzten Sätzte der Geschichte, die verdeutlichen doch gerade, mit welchem Ziel der Kerl die Frauen klar macht und seine Absicht diese Eheschlampen dick zu machen und dem gehörnten Ehemann ein scwarzes Baby zu schenken. In meiner Fantasie stelle ich mir dies oft vor, wie meiner kleinen unbeabsichtigt ein Kind in den Bauch gepflanzt wird.

    Grüße
    WildDevil

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  8. geile Story, aber die Einleitung etwas länger. Die beiden letzte Sätze gehören dazu. Wenn die Ehefrau sich von einem Neger ficken lässt ohne Verhütung hat sie selber Schuld.Habe im Urlaub auch schon eine verheiratete Frau genagelt die mich danach fragte ob ich rausgezogen hätte. Andere hätten das immer gemacht weil sie nicht verhütet.

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    1. eine weiße Stute, die sich als verheiratete Frau im Urlaub nageln läßt, MUSS vollgesprittzt werden!

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  9. du ANONYM, denkst du wirklich, dass die Weiber so dämlich sind und unwilkommene Sperma nicht zu killen wissen?

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  10. Die letzten beiden Sätze gehöre einfach dazu. Sie sind nur noch ein weitere Kick dieser geilen Geschichte.

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  11. Habe diese geschichte schon einmal gelesen, ist definitiv nicht deine, sondern irgent wo gefunden...

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    1. Also die Geschichten hier im Blog sind alle von mir. Ich habe sie auch an anderen Stellen veröffentlicht. Aber es gibt natürlich auch immer wieder ein paar Leute, die sich bei mir ganz frech bedienen und die Geschichten manchmal mit anderem Titel oder anderen Namen als ihre eigenen Stories ausgeben. Das hier ist in jedem Fall das Original.

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  12. Ich finde diese geschichte einfach nur geil.

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  13. Sau geil gerade die letzten veuden Sätze machen mich als Cuckold geil, prima Story weiter so nachahmemswuerdig.

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  14. Sehr schön geschrieben. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung. Ich würde sie auf jedenfall lesen.
    Lieben Gruß Thorsten

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  15. Krystan Knight?. Den kenne ich doch. Für mich als Autorin der Beweis, dass man durchaus alles tippen kann, was einem so durchs Gehirn schwebt. Ich sage immer ,,das Reich der Fantasien ist unendlich". Tolle Story, Krystan. Ich setze auf meinem Blog und auch auf der HP immer die Kopierrechte, meinen Namen und das Datum der Veröffentlichung hinzu. Wer hier kopiert, muß mit schwerwiegenden Folgen rechnen. Weiter so, Krystan.

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