Sonntag, 3. August 2014

Azubis und der ferne Osten



Hier mal wieder eine Auftragsarbeit


Azubis und der ferne Osten




Eine eilige Nachricht hatte Holger zurück in die Firma geholt. Die Chinesen hatten sich angekündigt, und Holger musste dafür Vorbereitungen treffen. Hastig eilte er den Gang entlang, bis er sein Büro erreichte. Durch die angelehnte Tür drang Frau Bergers Stimme an sein Ohr. Erstaunt blieb er stehen. Was suchte sie in seinem Büro.

„Beug dich vor, Sarah“, hörte er die Frau aus dem Einkauf sprechen. Lena Berger verstand es, mit strenger Stimme jeden Widerstand zu brechen. Doch was suchte sie in seinem Büro?

Neugierig geworden, beugte sich Holger vor und blickte durch die geöffnete Tür in das großzügige Büro, das Holger  normalerweise mit seinen Auszubildenden teilte. Auf dem Schreibtisch erblickte er Tinas ganzen Körper. Kein Stofffetzen verhüllte sie mehr vor den Blicken eines neugierigen Zuschauers. Wobei, das stimmte nicht. Die Handgelenke waren über dem Kopf an den Tisch gebunden und ihre Mädchenschenkel hatte jemand fest mit den Waden verschnürt.

„Was geht hier vor?“ Holger sprach den Gedanken nicht laut aus. Irgendwer hatte das Verbandsmaterial, welches die Firma eigentlich für den medizinischen Bedarf herstellte, genommen und zu einem Bondagespielzeug missbraucht. Holger ahnte bereits, wer dieser jemand war.

Lena Berger stand neben Tina und blickte auf sie und die am Boden kniende Sarah herab, welche zögerlich ihren Kopf zwischen die Schenkel der anderen Auszubildenden beugte. Lena hatte langes, dunkles Haar und trug ein kurzes, gutsitzendes Kostüm, welches ihre schlanke Form ausgezeichnet zur Geltung brachte.

„Los, Sarah. Leck die Fotze deiner Freundin.“ Frau Bergers Stimme kannte keinen Widerspruch. Sie war eine wahre Domse, eine dominante Frau, die alles in jeder Person kleinkriegte, wenn sie es wollte.

„Aber … die ist unsauber“, meckerte Sarah und binnen eines Augenblicks bekam das Mädchen von der etwas älteren Frau ein paar Ohrfeigen.

„Das ist das Sperma des Firmenchefs, du dumme Kuh. Herr Wringler hatte von seinem Recht Gebrauch gemacht und diese kleine Muschi mit seinem dicken Schwanz besamt.“ Noch einmal gab sie Sarah ein paar Ohrfeigen. Erst jetzt bemerkte Holger, dass auch Sarahs Handgelenke mit den flexiblen Bandagen auf den Rücken gebunden worden waren, so dass sie Lenas Züchtigung kaum etwas entgegensetzen konnte.

„Jetzt leck gefälligst Tinas Fotze, oder soll ich dir Beine machen? Für eine dumme Azubi wie dich, sollte es eine Ehre sein, das Sperma des Geschäftsführers ausschlecken zu dürfen.“

Die arrogante und zugleich dominante Art von Lena fuhr Holger bis ins Mark. Noch nie zuvor hatte er jemanden gesehen, der mit den beiden Mädels, seinen Auszubildenden, so streng umging. Das Blut schoss ihm in die Lenden und Holger musste sich am Türrahmen festhalten, um nicht aus Versehen das Gleichgewicht zu verlieren.

Fasziniert sah er zu, wie Lena Sarahs blonden Haarschopf packte und den Kopf der Auszubildenden gegen die Fotze der hilflosen Tina drückte. „Jetzt mach schon, sauber lecken, du kleine Lesbenfotze. Wir wollen doch, dass Tina auch kommt.“

Tina zuckte zusammen. Offenbar wurde sie nun von Sarah irgendwie intim berührt. Ein geiler Moment, den es zu genießen galt. Holger holte, ohne nachzudenken, seinen Schwanz heraus und begann, ihn auf der Stelle zu wichsen.

***

Was Holger in diesem Moment nur erahnen konnte, war das unbeschreibliche Gefühl, Sarahs Zunge an ihrer zitternden Muschi zu spüren. Tina erbebte unter den Wogen der Lust, die ihre Arbeitskollegin in dem feuchten Loch hervor rief. Widerstrebende Gefühle peinigten das Mädchen. Sie schämte sich und war zugleich einfach nur geil, denn das Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein, erregte sie besonders.

Damit war sie wohl nicht alleine. Damals, als der Firmenchef sie das erste Mal besuchte, hatte Frau Berger sie in seinem Auftrag so an den Schreibtisch von Holger gefesselt, der auch an diesem Tag nicht da war. Danach hatte sich der alte Sack mit großem Vergnügen an der hilflosen Auszubildenden vergangen. Nein, es war keine Vergewaltigung, sondern sein Recht, zumindest sah Tina es so. Jede Auszubildende in der Firma durfte sich glücklich schätzen, wenn der Chef sie schon im ersten Lehrjahr bestieg.

Immer noch hatte sie schaurig schöne Erinnerung daran. Unglaublich groß, der dicke Schwanz von Herrn Wringler. Ihr verschlang es fast den Atem, denn sie spürte sein gieriges Verlangen. Wild und hemmungslos hatte er sie damals zum ersten Mal damit bearbeitet, bis er seine heiße Sahne tief in ihrem Bauch platziert hatte.

Tina hatte Angst, dass beim ungeschützten Verkehr mit dem Mann etwas passiert sein könnte, doch Lena meinte, dass sie in Zukunft eben besser aufpassen muss. Und in der Ausbildung muss man eben auch solche Dinge lernen. Seit damals war sie fast so etwas wie die heimliche Sklavin von Lena Berger geworden, die mit ihrem strengen, beherrschenden Wesen die jungen Frauen in der Firma ganz in ihren Bann gezogen hatte.

„Sieh dir nur an, wie geil unsere kleine Fotze hier ist.“ Lenas Worte holten Tina in die Gegenwart zurück. Sie spürte die Hand der brünetten Frau auf ihrer Brust.

„Und wie schmeckt dir Herrn Wringlers Sperma? Ist es genauso gut wie das vom Abteilungsleiter Großmann, das du am Freitag geschleckt hast, Sarah?“

„Ja, Frau Berger. Es schmeckt sehr gut“, gestand Sarah, die kurz absetzte, bevor sie weiter an Tinas Fotze schleckte. Inzwischen floss nicht nur Sperma, sondern auch reichlich Nektar in den geöffneten Mund der blonden Auszubildenden.

„Schön brav weiter lecken, du geile Maulfotze. Dein Vorgesetzter hat sich schon über deine Dienste lobend ausgelassen, als er mich letztens gefickt hat.“

Sarah schien das Lob gut zu tun, denn sofort begann sie, den Kitzler der anderen Azubi noch intensiver zu lecken. Tina stöhnte lustvoll in ihren Fesseln auf. Wogen aus Geilheit fuhren durch ihren jungen, weiblichen Körper.

„Du geile Schlampe“, lachte Frau Berger auf.

Lena packte Tinas Brustwarze und verdrehte diese leicht, wodurch ein Schmerzensschauer durch ihren Leib jagte. Tina schrie, doch die medizinischen Bandagen hielten sie fest, während sich ihr Körper langsam wieder fing. Schmerz wandelte sich in Erregung. Bald war sie nur noch eine geile, auslaufende Masse von Weiblichkeit, die mit bezaubernder Schönheit da lag und sich dem Höhepunkt entgegen reckte.

***

Fassungslos starrte Holger das Schauspiel an und wichste seinen Schwanz. Lena verstand es, seine Auszubildenden zu führen und sie zu perversen Dingen zu verführen. Immer schneller wichste er seinen kleinen Pimmel, der inzwischen ganz steif geworden war. Alles in ihm sehnte sich danach, endlich zu kommen, während er die geilen jungen Fotzen da vor sich sah.

„Oh ja“, stöhnte Holger auf. „Ich will auf dich spritzen“, murmelte er, und stellte sich vor, wie er vor Tina stand und seine Sahne auf ihre Fotze, ihre Titten und ihr Gesicht wichste.

Sein Herz ging immer schneller. Er fühlte sich nur noch einige Augenblicke von einem erlösenden Orgasmus entfernt, als plötzlich, wie aus dem Nichts, Frau Berger vor ihm auftauchte und ihn mit heruntergelassener Hose erwischte. Vor Schock erstarrte Holger, der gar nicht bemerkt hatte, wie Lena sich von seinem Schreibtisch und der gefesselten Tina gelöst hatte, um von der Seite an die Tür zu gehen.

„Was ist los, Holger?“, fragte sie mit einem überlegenen Lächeln. Ihre Augen fixierten ihn. „Willst du nicht abspritzen.“

„Ähm …“, stotterte Holger ein wenig überwältigt. „Ja … also … ich … ähm …“

Lena zauberte ihr dominantes Grinsen auf die Lippen und sah dem Mann tief in die Augen. Holger schluckte schwer. Sie drückte sich an ihn, während hinter ihnen Tina weiter stöhnte und die schmatzenden Geräusche von Sarah den Raum füllten. Holger ließ die Frau gewähren. Lena streiften mit ihren langen Fingernägeln über Holgers Schenkel, dann griff sie nach seinem inzwischen wieder eingefallenen Glied und zog ihn daran in den Raum.

„So, du kleiner Wichser willst also abspritzen“, verkündete sie so laut, dass auch die auszubildenden Mädchen es bemerkten und sich neugierig zu ihrem Ausbildungsleiter umdrehten, der nun mit heruntergelassenen Hosen vor ihnen stand. „Komm zeig unserer kleinen Tina mal, was du kannst.“

Die Domse führte Holger an seinen Schreibtisch. Er konnte seiner lustschwangeren Auszubildenden nun genau in die Augen sehen. Was für ein geiles Miststück sie doch war. Sein Atem ging schneller. Geiles Verlangen nach junger Haut. Das Blut schoss ihm in die Hüften, während Lena sich hinter ihn stellte. Sie griff nach ihm, packte seinen Arsch und streichelte diesen mit ihren Fingernägeln.

„Worauf wartest du, du kleiner Wichser. Du schämst dich doch nicht etwa, vor den Mädels deinen Schwanz zu wichsen. Los, komm pack ihn. Nimm in ihn die Hand und zeig uns deinen kleinen Pimmel.“

Holger schluckte schwer, denn die Berührung der Frau war für ihn erotisch und erniedrigend zugleich. Ihre Finger packten seinen Hintern ganz aus. Sie streichelte durch die Pospalte und berührte den Ansatz seiner Hoden. Ein Kribbeln bemächtigte sich seiner. Deutlich konnte er spüren, wie sie nun den Eingang seines Polochs suchte und dieses umrundete. Sofort stand sein Schwanz wieder wie eine Eins.

„So ist es brav, du kleiner Wichser.“ Hämisches Lachen war in ihrer Stimme zu hören. „Nimm jetzt deinen kleinen Wichsprügel in die Hand. Ich erlaube dir heute einmal ausnahmsweise auf unsere kleine Tina abzuwichsen.“

Mit geweiteten Augen sah Tina ihn an. Ekel und Geilheit mischten sich in ihrem Blick. Sie konnte seinen Pimmel sehen, der so viel kleiner war, als der seines Chefs. Ihr Ausbildungsleiter machte unter der Führung von Frau Berger eine erbärmliche Figur. Doch Sarah, die mit senkten Kopf zwischen den Schenkeln der Azubi ruhte, schaffte es, mit ihrer Zunge weiter die Geilheit in ihrem Unterleib wach zu halten.

„Oh … ja“, formten Tinas Lippen leise und Holger konnte nicht wissen, ob es Lenas Worte oder das Zungenspiel der anderen Auszubildenden war, welches sie dazu trieb.

Lena ließ Holger jedoch auch keine Zeit, darüber weiter nachzudenken. Sie griff in eine Schublade und holte einen dicken Kugelschreiber hervor. Kurz betrachtete sie den langen Metallgriff und nickte zufrieden. Etwas Spucke reichte ihr, dann war dieses Schreibegerät für ihre Zwecke geeignet.

„Schön weiter wichsen, los! Ich will sehen, wie du deinen kleinen Schwanz rubbelst“, forderte Lena beschwingt.

Holger spürte, wie sich etwas feuchtes, kaltes seinem Hintern näherte. Er wusste nicht, was es war, doch traute er sich auch nicht, sich ihren Befehlen zu widersetzen. Auf irgendeine verrückte Weise hatte diese zierliche, dunkelhaarige Frau, die noch dazu jünger als er war, die vollständige Kontrolle über ihn erlangt. Vielleicht war es eine innere Sehnsucht, die ihn überfiel. Eine Sehnsucht nach Beherrschung durch starke Frauen, denen er gehorchen konnte.

Ein leichter Schmerz ließ Holger zusammenzucken. Kurzer Schmerz, dann war der Stift in ihm. Leises Stöhnen kam dem Ausbildungsleiter über die Lippen. Die Hand der Domse bewegte sich leicht. Ein Gefühl erniedrigender Lust überkam ihn. Grausames Verlangen, dass ihn quälte und erfüllte.

„Wichs weiter“, forderte sie ihm ins Ohr raunend. Er gehorchte willig und beschleunigte das Tempo seiner Hand.

Sein Stöhnen vermengte sich mit den Lauten von Tina. Immer schneller schlug Sarahs Zunge gegen ihre Lustperle. Schönes, lusttrunkes Mädchen. Hilflos lag sie auf dem Schreibtisch. Ausgeliefert dem Verlangen und der Erniedrigung. Die Augenlider der Azubi flackerten. Stoßartig ging ihr gepresstes Rufen nach Erlösung.

„Los, die geile Fotze auf deinem Schreibtisch kommt gleich, du kleiner Wichser. Los. Spritze ab. Spritz aus deinem kleinen Pimmel deinen Saft. Melk deinen kleinen Schwanz. Ich will dein Sperma sehen!“

Lautes Schreien verschluckte die letzten Worte von Frau Berger. Gepeinigt von Lustwallungen schrie Tina ihren Orgasmus ungehemmt in das Büro, so dass man sie vielleicht noch in einer anderen Abteilung hören konnte. Lena lächelte, während das Mädchen sich in euphorischer Lust auf dem Tisch wand. Ein Strahl spritzte aus ihrer zuckenden Muschi und traf Sarah im Gesicht, die mit hinter dem Rücken gefesselten Händen vor ihr kniete.

Auch Holger stimmte mit ein. Er wollte kommen. Wollte endlich auf seine Auszubildende Tina abspritzen. Lenas Worte und der Stift im Arsch verstärkten dabei den Hormonrausch weiter. Hechelnd und keuchend rieb er seinen kleinen Pimmel, bis der Saft schließlich heraus spritzte und einen kleinen Schuss quer über die Titten des Mädchens schoss. Noch einmal tropfte etwas Sperma heraus und Lena packte Holgers Schwanz so, dass der Samen direkt auf das Gesicht von Tina niederging.

„So eine kleine geile Nutte“, lachte Lena. „Lässt sich von dem kleinsten Schwanz der Firma ins Gesicht wichsen. Und du Sarah? Dein ganzes Gesicht ist ja voll von Tinas Saft. Hast du dich anpissen lassen, oder hat sie einfach nur zu viel Saft für deine Maulfotze gehabt?“

Holger, Sarah und Tina wären in diesem Moment wohl beide am liebsten vor Scham im Boden versunken. Und trotzdem. In einem verborgenen Winkel ihrer Selbst erregte es sie, dass sie auf diese Weise von Lena Berger erniedrigt und gedemütigt wurden.

***

In den folgenden Tagen war Holger vollkommen verwirrt von den widerstrebenden Gefühlen, die ihn zu überwältigen drohten. Was hatte Lena nur an sich, dass sie solche Macht über die drei hatte. Sie war nun nicht mehr nur die Herrin von Sarah und Tina, nein auch Holger gehorchte ihr scheinbar willenlos.

Für ihn jedoch zahlte es sich aus. Als Einkäuferin war Lena in die Betreuung der chinesischen Geschäftsleute eingebunden. Am ersten Abend ihres Aufenthalts sollten Herr Chen und Herr Fei eine ganz besondere Vorführung bekommen. Mit viel Betteln und Bitten erreichte Holger, dass auch er zusehen durfte.

„Ich werde dich in den Schrank sperren, du kleiner Wichser. Unsere edlen Gäste sollen durch deine Anwesenheit ja nicht gestört werden.“ Lena blickte auf Holger herab, der in diesem Moment gerade ihre nackten Füße mit der Zunge leckte. Lena Berger hatte offenbar Gefallen daran, sich von dem älteren Mann die Füße verwöhnen zu lassen, während sie sich selbst die langen Fingernägel lackierte.

„Danke Herrin“, hauchte Holger ergeben und blickte dabei kurz hoch. Unter ihrem Rock konnte er deutlich das durch den Slip sickernde Sperma erkennen. Ob wohl Herr Großmann sie vorhin gefickt hatte, als sie kurz bei ihm in der Besprechung war. Wie gerne hätte er ihr jetzt die Fotze geleckt, doch Lena hielt Holger an der kurzen Leine.

Die strenge Frau verstand es, ihn zu erregen und zugleich zu erniedrigen. Einmal am Tag durfte er seinen kleinen Schwanz auspacken, und ihr in die Hand wichsen. Danach musste er das eigene Sperma aus der Hand der Domse lecken. Leider hatte er dies für diesen Tag schon getan, denn der Anblick der spermaverschmierten Spalte ließ das Blut in Holgers Schwanz schießen.

Zu seinem Bedauer erhob sich Lena von ihrem Platz und entzog ihm so die geile Aussicht. „Ich muss noch ein paar Besorgungen machen, bis später, mein kleiner Wichser“, meinte sie ließ Holger alleine im Büro zurück.

***

Lena hatte Wort gehalten. Wie ein Paket verschnürt stand Holger im großen Aktenschrank und konnte durch die schmalen Schlitze in der Tür die Chinesen sehen, die bereits im Konferenzzimmer warteten.

Die dominante Einkäuferin hatte es sich natürlich nicht nehmen lassen, Holger im Vorfeld zu erniedrigen. Er hatte sich vor den Augen von Sarah und Tina splitterfasernackt ausziehen müssen. Sie hatte ihm Handschellen angelegt und ihn mit dem Oberkörper auf den Tisch gedrückt. Was dann folgte, war für ihn eine vollkommen neue Erfahrung. Von hinten hatte sie ihm einen funkgesteuerten Analplug eingesetzt, der mit Reizstrom arbeitete. Er wusste nicht einmal, dass es so etwas gab, doch Sarah und Tina kannten es offenbar nur zu gut.

Verlegen lächelten sie, als Frau Berger es hervorholte. Die beiden Auszubildenden hatten dieses Teil schon öfter in ihrem Anus während der Arbeitszeit getragen und wussten, wie stark und unterschiedlich die Wirkung sein konnte. Richtig eingestellt, fühlte es sich fast so an, als wenn jemand sie die ganze Zeit in den Arsch fickte. Dies war eine Erfahrung, die Holger jedoch erst bevorstand.

„Ich hoffe das Abendessen hat gemundet, Herr Fei“, meinte Lena, die nun ein Korsett und dazu passend einen schwarzen Rock trug. „Und es tut mir leid, dass wir den passenden Wein leider nicht vorrätig hatten, Herr Chen. Als kleine Entschuldigung gibt es auch ein ganz besonderes Präsent von der Geschäftsleitung.“

Lena klingelte und die Tür öffnete sich. In devoter Haltung kamen Sarah und Tina in den Raum. Sie trugen High Heels und Strapse. Um die Hüften und die Brüste waren Bandagen gewickelt. Ein Spezialprodukt der Firma, mit dem normal Verwundete versorgt wurden. Jetzt dienten sie nicht nur als Reizwäsche, sondern auch als Fesseln, denn Lena hatte die Unterarme der Mädchen hinter dem Rücken aneinander gebunden, so dass sie den Kunden ihre hübschen Brüste entgegen recken mussten.

„Echte deutsche Mädchen“, lachte Chen, als er die blonden Azubis sah. Beiden Mädchen stieg die Schamesröte ins Gesicht.

„Ich habe mir erlaubt einen Teil unserer Produktpalette im Bereich Medizinbedarf vorzuführen.“ Lena lächelte bei ihren Worten. „Beachten Sie bitte, was die Mädchen im Mund haben.“ Sie deutete auf die Maulsperren aus Metall, die Sarah und Tina wie einen Knebel trugen.

„Können wir die Ware testen?“, fragte Fei und erhob sich von seinem Platz.

„Sicher“, meinte Lena. „Sie können diese Klammern ihrem individuellen Bedarf anpassen. Probieren sie ruhig. Unsere jungen Auszubildenden werden ihnen gerne als Versuchsobjekt dienlich sein.“

Angst funkelte in Tinas Augen. Das Mädchen ahnte bereits, dass sie schlimmes erwarten würde, als der Chinese an sie heran trat. Der Mann war nicht größer als sie. Dies schien ihn jedoch nicht davon abzuhalten, sie mit seinen Händen zu erforschen. Er tastete über ihren jungen Körper. „22 Jahre deutsche Wertarbeit“, lobte Lena Tina, so als wäre sie ein Werkstück.

Herr Fei war ein älterer Herr im Anzug. Geilheit funkelte in seinen Augen, denn ihm gefiel es offensichtlich, die junge Frau zu quälen. Was genau er mit ihr vorhatte, wusste sie nicht, doch Tina ahnte, dass er an ihr besonderen Gefallen gefunden hatte. Das Herz des Mädchens schlug schneller, als sie seine Berührungen fühlte, die ihre zierliche Reize dazu brachten, sich zu versteifen.

Der Chinese sagte etwas zu seinem Partner, das die anwesenden Deutschen nicht verstanden. Dieser lächelte sadistisch und nickte. Holger hätte die Männer nur zu gerne verstanden. Was es auch war, es war etwas geiles und perverses, das sie mit dem Gastgeschenk vorhatten. Die Spannung stieg.

Tina spürte, wie die Hand des älteren Mannes über ihren Busen streifte und ihren Hals berührte. Dann griff er an den Hebel des Mundspreizers und drückte zu. Ganz langsam wurde Tinas Kiefer durch das Metall auseinandergedrückt. Immer wieder war das Klicken zu hören, wenn der Stellhebel in die nächste Stellung einrastete. Ihre Augen weiteten sich, wie auch ihr Mund immer weiter aufgepresst wurde, ohne dass das Mädchen etwas dagegen tun konnte.

Lena beobachtete das Schauspiel, ohne jedoch einzugreifen. Der Chinese würde die Auszubildende schon nicht kaputt machen. Und wenn? Die Geschäfte mit dem Fernen Osten erforderten manchmal kleinere Opfer. Für einen guten Abschluss sollten sich die Azubis gefälligst ordentlich ins Zeug legen.

Chen erhob sich nun von seinem Platz und ging auf Sarah zu, die gebannt auf das Schauspiel starrte. Auch er berührte erst die freien Körperstellen des Mädchens, bevor er sich an den Knebel machte. Schneller als Fei, doch immer noch mit quälender Langsamkeit drückte er nun auch Sarahs Mundknebel auseinander, bis man weit in ihren Rachenraum sehen konnte. Tina und Sarah mussten sich nun gegenseitig ansehen, während die Geschäftsmänner neben ihnen standen und ihre mit Bandagen verzierten Körper streichelten.

„Unseren Koffer bitte“, meinte Chen zu Lena. Sie griff nach dem schweren Aktenkoffer der Männer und stellte ihn auf einem Beistelltisch ab. Chen öffnete ihn.

Angespannt versuchte Holger in seinem Verschlag zu erkennen, was die Fremden darin hatten, doch er konnte durch den Schlitz nur seine Auszubildenden erkennen, die ängstlich neben Lena standen. Die Domse lächelte beim Anblick des Inhalts, denn ihr gefiel wohl, was sie da sah.

Leise sprach Herr Chen zu Sarah in beschwörenden Chinesisch. Seine Worte klangen fremd und versetzten die junge Frau damit in Angst und Schrecken, ohne dass es des Messers bedurft hätte, welches er plötzlich in der Hand hielt. Mit einem gezielten Schnitt über die Brust durchtrennte er die Bandagen, die Lena zuvor um Sarahs Busen gewickelt hatte.

„Gutes Material“, erklärte Chen.

Lena nickte zufrieden und betrachtete die harten Brustwarzen des Mädchens. Löste nun auch den Schutz um Sarahs Scham, so dass ihre Geschlechtsmerkmale nun vollkommen unverhüllt offen lagen.

„Zeit ihre Geschäftsgeheimnisse genauer zu erforschen“, meinte Fei spöttisch und ließ sich das Messer geben, um nun seinerseits Tina bloßzustellen.

Nur ein paar Augenblicke später waren die beiden Mädchen nackt. Nur noch die Bandagen an ihren Unterarmen waren ihnen geblieben. Diese jedoch erfüllten ausgezeichnet ihren Zweck, indem sie die Auszubildenden vollkommen unter Kontrolle hielten. Egal wie ängstlich sie auch waren. Alles Zerren und Kämpfen half nichts. Ihre Hände blieben hinter dem Rücken gefesselt.

„Beachten sie, wie gut das Material sitzt“, erklärte die Geschäftsfrau mit fast nüchterner Routine, als sie den Kampf der Mädchen gegen die Textilien beobachtete.

„Das müssen wir noch genau untersuchen“, sagte Fei und drückte Tina in die Knie. Gut durch Lenas Training abgerichtet, gehorchte Tina sofort. Sie nahm die devote Haltung an, wie sie diese auch bei dem eigenen Firmenchef öfter einnahm. Holger konnte genau sehen, wie ihre Augen funkelten. Angst und Erregung schienen sich zu einer obskuren Form gemischt zu haben.

Der Chinese holte nun seinen Schwanz aus der Hose und hielt ihn der kleinen Azubi vor den Mund. Mit einem teuflischen Lächeln rammte das Schlitzauge seinen recht beeindruckenden Schwanz in den Rachen des Mädchens. Im selben Moment aktivierte Lena die Fernbedienung, und der Elektrodildo in Holgers Arsch begann, leichte Stromimpluse auszusenden. Holger spürte das Kribbeln, während lautes Schmatzen und Röcheln durch den Konferenzsaal hallte.

„Die andere soll auch was zu tun bekommen“, meinte Fei und packte Sarah nun grob an ihrem Haarschopf. Er zog das blonde Mädchen hinter Chen und drückte sie ebenfalls in die Knie.

Sarah ließ sich von dem Mann führen. Anders als ihr Chef, wirkte Fei zwar klein, doch war der Asiate auf seine Art dominant und bestimmend. Ausgeliefert wie sie war, hatte die Azubi sowieso keine große Wahl. Allein schon die Anwesenheit von Frau Berger reichte bei den Mädels, dass sie sich jedem Drängen unterwarfen.

Der Griff des chinesischen Geschäftsmannes in ihrem Haarschopf war schmerzhaft. Er führte ihren Kopf gegen den Po von Chen. „Jetzt schön den Arsch lecken“, befahl er ihr auf Deutsch. Mit dem durch den Spreizer aufgedrückten Mund konnte sie sich dem Drängen nicht entziehen. Wie eine Saugglocke legte sich ihr Maul nun die Rosette des Asiaten, der gerade ihre Freundin in den Hals fickte.

„Gehorche Herrn Fei, Sarah.“, forderte Lena sie auf und schaltete den Regler für Holgers Arsch im selben Moment hoch. „Leck das Arschloch von Herrn Chen, damit er bald seinen Saft in Tinas Fickmaul spritzt. Wir wollen doch, dass unsere Kunden zufrieden sind.“

Sarah gehorchte und reckte die Zunge nach der Rosette des Mannes. Es war pure Erniedrigung, doch sie gehorchte genau wie Tina. Devot leckte sie sein Arschloch, während Chen Tinas Hinterkopf packte und sie wie eine Fickpuppe gegen seinen harten Schwanz rammte. Lautes chinesisches Stöhnen und Lustlaute waren zu hören. Fei grinste, als er seinen etwas älteren und schon ergrauten Partner sah, wie er von den beiden deutschen Mädchen befriedigt wurde.

Es dauerte nicht lange und die aufgestaute Lust des Chinesen entlud sich. Mit lautem Stöhnen und Keuchen spritzte er seinen Saft tief in Tinas Kehle. Sie würgte und keuchte, doch durch den Knebel konnte sie sich dem dicken Fickprügel nicht entziehen. Mit überlegenem Grinsen spritzte der alte Geschäftsmann auch noch den letzten Tropfen seines Samens in ihr geöffnetes Maul.

Chen war jedoch noch nicht fertig mit den beiden. Er wollte die blonden Schönheiten noch etwas demütigen und packte sie am Haarschopf. Kniend waren die Mädchen ungefähr auf gleicher Höhe. Chen führte die keuchende Tina nun an Sarah heran. Mit bestimmten Griff zog er Sarahs Kopf in den Nacken, während er Tinas Mund über dem des anderen Mädchens platzierte.

„Da du scheinbar nicht alles schlucken kannst, wirst du den Rest mit deiner Freundin teilen“, lachte Chen und zwang die Mädchen dazu, sich zu einem intimen Kuss zu vereinen.

Zufrieden betrachtete Frau Berger die beiden Mädchen. Ihre heimliche Ausbildung als wirtschaftlich nutzbares Fickfleisch hatte sich gelohnt. Erinnerungen kamen in ihr auf, während Speichel und Sperma aus Tinas Mund in das Maul von Sarah tropften. Früher hatte auch Lena sich auf diese Weise bearbeiten lassen.

Ihr Ausbilder war, im Gegensatz zu Holger, ein potenter Hengst, der sie in der Pause öfter einmal einfach gepackt und ihr seinen dicken Penis in ihre drei Löcher gerammt hatte. Er hatte ihr gezeigt, wie ein Mann eine Frau nehmen kann und ihr hatte es gefallen. Inzwischen jedoch hatte Lena selbst Spaß daran gefunden, andere hart ran zu nehmen, auch wenn sie immer noch verträumt an das harte Glied ihres ersten richtigen Herrn dachte, mit dem er sie zu seiner Stute gemacht hatte.

Lena wurde ganz feucht bei dem Gedanken und hätte sich jetzt am liebsten vor der ganzen Gruppe selbst befriedigt. Doch sie war die Herrin und musste sich unter Kontrolle halten. Später würde sie vielleicht etwas Spaß mit Holger haben. Wenn der brav war, durfte er bald vielleicht sogar ihre Fotze lecken. Die Chinesen achteten nicht auf Lena. Genau wie Holger war ihr Blick auf das Lesbenspiel der Auszubildenden gerichtet, die nun zu einem innigen Kuss verschmolzen.

„Für den Anfang reicht es jetzt, ihr kleinen deutschen Nutten“, meinte Herr Fei und zog die Mädchen auseinander. „Auf den Tisch mit euch. Wir wollen noch etwas Spaß haben.“

Mit zitternden Beinen standen Sarah und Tina auf. Weiße Fäden tropften aus ihren aufgerissenen Mädchenmäulern. Was für geile Stuten, dachte Holger in seinem Verschlag, als er sie so sah. Er konnte jedoch nichts sagen, denn Lena hatte Tinas Slip genommen, und ihn in seinen Mund gestopft, bevor sie diesen mit einer Bandage fixiert hatte.

Die Spannung war kaum mehr auszuhalten. Der Plug in seinem Hintern regte sich immer mehr. Holger spürte, wie sein Arsch sich durch die pulsierenden Impulse immer wieder zusammen zog, so als würde jemand einen Schwanz in seinen Hintern rammen. Dieses Gefühl war so intensiv, dass sich sein kleiner Pimmel aufstellte, während seine Auszubildenden vor seinen Augen auf den Konferenztisch gelegt wurden. Fei fixierte ihre Waden an den Oberschenkeln, indem er sie mit Bandagen umwickelte, bis die beiden Mädchen mit angewinkelten Beinen vor seinen Augen auf der Tischplatte lagen.

„So, nun wollen wir mal sehen, wie es mit euch beiden in Extremsituationen aussieht“, sagte Herr Chen und nahm eine Mappe aus dem Koffer. Er öffnete sie und zog vor den Augen der Mädchen eine lange, dünne Akkupunkturnadel heraus.

Verstümmelte Schreie waren zu hören. Panik breitete sich aus, doch die Mädchen lagen hilflos gefesselt auf dem Tisch. In gewisser Weise erinnerten sie Lena an Jungfrauenopfer, wie man sie von Fantasyfilmen kannte. Ihre Erregung stieg. Sie merkte gar nicht, wie Herr Fei zu ihr kam. Erst seine Hand auf ihrem Hinterteil rief ihr seine Präsenz ins Bewusstsein.

„Sie sind auch dran, Frau Berger“, meinte der Chinese, der etwas kleiner als sie in ihren High Heels war.

„Sie kleiner Lüstling“, hauchte Lena mit verführerischer Stimme. Ihr Körper war angespannt. Sie fühlte Feis Hand auf dem Stoff ihres Rocks. Während Chen die erste Nadel an Tinas Brustwarze heranführte, wanderte der Geschäftsmann bis zum Saum. Auf der Innenseite ihrer Schenkel glitt er hinauf und sorgte dafür, dass ein erotisches Kribbeln sich in ihrem Unterleib ausbreitete.

„Ganz ruhig“, flüsterte der Chinese. Leichter gesagt, als getan. Ängstlich fühlte die Auszubildende Tina, wie Chen die Nadelspitze an ihre Nippel ansetze. Mit bestimmendem Druck durchstach er die Haut und sorgte dafür, dass die Nadel einem Piercing gleich das Fleisch der jungen Frau durchbohrte.

Fei hob Frau Bergers Rock hoch und zog ihren Slip zur Seite. Mit einer Handbewegung hatte er schon seinen harten Schwanz ausgepackt. Chen hatte sich gerade daran gemacht, die nächste Brustwarze von Tina aufzuspießen, als Lena den harten Kolben des Chinesen an ihrer Fotze spürte. Ohne Gummi rammte er ihr das Teil in die feuchte Spalte. Ein lautes Keuchen war zu hören. So klein Fei auch war, so groß war sein Pimmel, den er mit einem Stoß in ihrem Schoß versenkt hatte.

Während Tina leise wimmerte und mit geöffneten Schenkeln auf dem Tisch lag, stöhnte und keuchte Lena lauthals. Der Geschäftsmann fickte die sonst so dominante Frau mit harten Stößen in ihre triefende Fotze. Der Saft floss an der Innenseite ihrer Schenkel hinunter. Fei hatte ihr in das lange, dunkle Haar gegriffen und zog sie daran. Er nahm sie mit brutaler Macht und rammte ihr den Schwanz bis gegen ihre Gebärmutter.

Für den gefesselten Holger fühlte es sich in dem Moment so an, als wenn auch er auf dieselbe Art gefickt würde. Lena hatte den Regler aufgedreht und das Programm des Elektrospielzeugs simulierte nun einen harten Arschfick. Für Holger war es Himmel und Hölle zu gleich. Fasziniert betrachtete er, wie seine Azubis nacheinander mit Nadeln gespickt wurden, während seine Herrin, Frau Berger von hinten durch den Chinesen hart durchgefickt wurde.

Chen hatte nun auch Sarahs hübsche Titten mit den langen, dünnen Nadeln durchstochen und machte sich nun daran, auch die Kitzler der Mädchen zu durchstechen. Beide Auszubildenden waren fast am Ende ihrer Kräfte. Es war nicht der Schmerz, der sie quälte. Es war die Angst an sich. Das fremde Gefühl, wenn er langsam die metallischen Stifte in sie eindringen ließ. Mehrfach verlor Sarah dabei fast das Bewusstsein.

Für Chen war es hingegen das reinste Vergnügen. Als er mit seiner Arbeit fertig war, war sein Schwanz schon wieder hart. Er streichelte die Lustspalten der Mädchen mit seinem Glied und seinen Fingern. Er spielte mit ihnen und schob beides in sie. Erregt zitterten die hilflosen Dinger auf dem Tisch, auf dem auch Frau Berger gefickt wurde.

Lenas Stöhnen erreichte ungeahnte Lautstärken. Sie schrie und stöhnte, als der geschickte Asiate sie mehrfach mit Fingern und Schwanz zum Höhepunkt trieb. Wie lange war es her, dass Lena so durchgefickt wurde? Sie wusste es nicht, doch für die Frau gab es in diesem Moment nur ein Ziel. Sie wollte mehr. „Ficken Sie mich, Sie geiler chinesischer Bock! Ich will, dass Sie in mir kommen. Spritzen Sie mich mit Ihrem asiatischen Sperma voll!“

Ihre Schreie spornten Fei an und brachen alle Dämme in Holgers Hirn. Speichel tränkte seinen Knebel. Er zitterte am ganzen Körper. Geilheit durchflutete ihn. Zum ersten Mal erlebte er die Wonnen eines analen Orgasmus, während vor seinen Augen die Mädchen und Frau Berger gefickt wurden. Zitternd stand er im Schrank und glaubte fast die Besinnung zu verlieren.

Es war jedoch Sarah, die das Bewusstsein verlor, als Chen ihr seine Faust in die weit aufklaffende Fotze schob und sie in ihrem Körper öffnete. Ein Orgasmusschrei kam aus ihrem aufgerissenen Maul, dann verdrehte sie die Augen und blieb schlaff liegen.

Tina wurde derweil von Chen mit seinem Schwanz bearbeitet, so dass diese zusammen mit Frau Berger kam, als die beiden Chinesen tief in den Fotzen der deutschen Frauen abspritzten und ihren Samen in sie hinein pumpten.

„Oh, war das geil“, keuchte Fei.

„Ich liebe es, mit Ihnen und Ihrer Firma Geschäfte zu machen, Frau Berger“, sagte Chen, der ebenfalls noch ganz außer Atem war.

Erschöpft zogen die Männer ihre langsam erschlaffenden Glieder aus den zitternden weiblichen Körpern. Fürs Erste waren sie befriedigt. Einem erfolgreichen Vertragsabschluss stand also nichts mehr im Weg.

Kommentare:

  1. was für eine geile Geschichte....
    You make my day

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  2. und wieder eine supergeile Geschichte.Ist etwas härter aber dennoch geil.Die reine Vorstellung lässt den Saft schon fließen.

    Fred

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